Internet-Vademecum
Home
Site/Index
 
Web Internet-Vademecum
Google English français
⬆Home

Internet-Vademecum von Alfred Brandenberger

Inhaltsverzeichnis (Sitemap) / Stichwörter Aktuelle Themen (Index)

Stichwort  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z

de Themen en Themes fr Thèmes
Energie,
Klimawandel,
Ursachen des Wandels,
Universum, Sonne, Erde, Umwelt, Politik
Energy,
Climate Change,
Causes of Change,
Universe, Sun, Earth,
Environment, Politics
Énergie,
Changement climatique,
Causes du changement,
Univers, Soleil, Terre,
Environnement, Politique

Suchen / Search / Recherche News Topics Web-News

Der CO2-Treibhauseffekt
Temperatur der Erde
Klima-Beobachtungen

Klimaverlauf Teil I, Teil 2
Auswirkungen Meldungen

IPCC-Probleme

Fehler I, II, Kritik, Panik, Schwindel Manipulationen

Diskussion, Glaube & Hysterie, Klimatisch, Neue Weltordnung, Transformation

Leserbriefe, Um Antwort wird gebeten, Videokommentare, Hiobsprognosen

Panik-Küche
IPCC/GIEC
Konferenzen
de Klima
en Climate
fr Climat

de Energie
en Energy
fr Énergie

Politik EU DE USA
CH Medien-Echo
Topics
IPCC-News Updates Updates Updates

  Klimapolitik Meldungen Auswirkungen
  Deutscher Klimaschutzplan 2050

WUWT, EIKE, Die kalte Sonne, GWPF, Heartland, Wasserplanet NIPCC, Solarer Einfluss, Klimaschutz.
  Energiepolitik Wende Ausblick Strom
  Energiestrategie 2050 der Schweiz

Amortisation Autarke Energieversorgung, Sonne, Wind, Hydraulik, Kohle, Gas/Oel, Fracking, Kernenergie, Elektromobilität, Gebäudedämmung

Ursachen des Klimawandels

Die Sonne / CO2-Treibhaus

Klimazyklen / Ozeanzyklen

Forschungen / Voraussagen

Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Web Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Videos Who, Zitate Präsentationen, Manifeste

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
speed.jpg
      471 x 480 Pixel
Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Wind / Fracking
wind_fracking.jpg
      650 x 480 Pixel
Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Wir mussten ihren Mann einschläfern, sein CO2 Ausstoss war viel zu hoch.
Oeko, Quo Vadis
      580 x 351 Pixel

Öffnen/Open/Ouvrir

News - Vademecum - News


2017-03-23


2017-03-22


2017-03-19

de Medien-Echo

de Demagogische Kampfrhetorik
Warum Strehles Faschismus-Analyse unerhört, unanständig ahistorisch und antiaufklärerisch ist.


2017-03-18

Kurz und bündig


2017-03-17

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Weltweite Politik: Klimapolitik, Energiepolitik, Wirtschaft.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


2017-03-17

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-03-17

de Medien-Echo

de Burkhalter plant EU-Coup
Der Bundesrat diskutiert am Freitag das Rahmenabkommen mit der Europäischen Union.


2017-03-16

Schweiz: Ideologische Energiepolitik geht weiter

SVP Nationalrat Felix Müri Emmenbrücke (LU)

Der Nationalrat hat in der ersten Woche der Frühjahrsession dem sogenannten Klimaübereinkommen von Paris zugestimmt.

Mit diesem Abkommen verpflichtet sich die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen um 50 Prozent zu reduzieren.

Einmal mehr entscheidet das ideologisch verblendete Parlament ohne die Konsequenzen dieser Weichenstellung zu berücksichtigen.

Wie beim schädlichen Energiegesetz, über welches wir im Mai an der Urne abstimmen, werden illusorische Ziele definiert, die nur mit immensen Kosten und vielen zusätzlichen Regulierungen zu erreichen sind.

Die Bevölkerung und die Wirtschaft werden es bezahlen müssen.

Der Nationalrat hat mit 123 zu 62 Stimmen bei 8 Enthaltungen in der ersten Woche der Frühjahrsession 2017 das sogenannten Klimaübereinkommen von Paris genehmigt.

Stimmt der Ständerat diesem Abkommen ebenfalls zu, verpflichtet sich die Schweiz, bis 2030 eine Halbierung der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 mit entsprechend milliardenteuren Folgekosten für Bevölkerung und Wirtschaft zu verwirklichen.

Verblendete Energiepolitik

Der Nationalrat ist offenbar bereit, sich einer internationalen, ideologischen Energiepolitik anzuschliessen, welche die Konsequenzen für Bevölkerung und Wirtschaft einfach ausblendet.

Man getraut sich nicht, einem internationalen Abkommen eine Abfuhr zu erteilen, obwohl hinter vorgehaltener Hand doch einige Skepsis gegenüber solch radikalen Reduktionszielen geäussert wird.

Es werden Kosten in Milliardenhöhe erwartet, welche die Konsumentinnen und Konsumenten, Steuerzahler und insbesondere die KMU massiv belasten werden.

Denn diese massive Reduktion der CO2-Emissionen ist nur mit schmerzhaften Massnahmen möglich,

etwa durch eine Verdoppelung der CO2-Abgabe

und einem Ölheizverbot ab 2029.

Unehrliche Taktik

Das ist eine ganz unehrliche Politik.

Wie beim Energiegesetz, über welches wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum Glück am 21. Mai 2017 noch abstimmen können, werden einfach ideologisch getrieben extreme Reduktionsziele festgelegt.

Beim Energiegesetz will man den durchschnittlichen Energieverbrauch bis zum Jahr 2035 um 43 Prozent

und den Stromverbrauch um 13 Prozent verringern.

Dass das schmerzhafte Konsequenzen mit sich bringt, verschweigen die Verantwortlichen gekonnt.

Diese Diskussion wird einfach verschoben.

Wer aber A sagt, muss dann auch B sagen.

Allein die Umsetzung dieses ruinösen Energiegesetzes kostet Wirtschaft und Bürger rund 200 Milliarden Franken.

Mit dem Klimaabkommen von Paris werden jetzt noch weitere Milliarden dazu kommen.

Unser Wirtschaftsstandort wird damit an die Wand gefahren und im Portemonnaie unserer Bürgerinnen und Bürger bleibt immer weniger zum Leben.

Willkommen in der Energiepolitik von morgen.

Deshalb jetzt Nein zum ruinösen Energiegesetz und Nein zu diesem unüberlegten Klimaübereinkommen.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-03-15

Quelle / Souce:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima, ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie


2017-03-14

Autarke Energieversorgung


2017-03-12, Update 2017-03-14

de Amerikanische Umwelt- und Klimapolitik
en US Environmental and Climate Policy
fr Politique de l'environnement et du climat des États-Unis

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.


2017-03-11, Update 2017-03-13

de Medien-Echo

de Die Rückkehr des Judenhasses
Im Land des «Nie wieder!» kultivieren Muslime den Antisemitismus neu.
Deutschland blendet das weitgehend aus.

de Von der Zähmung der vierten Gewalt
Die SP sorgt sich um die Presse und will ihr helfen.
Lieber gehen wir unter.

de Der Despot am Bosporus und sein Schweizer Richter
Wo er nur kann, prangert Bundesrichter Thomas Stadelmann die Auslöschung der unabhängigen Justiz in der Türkei an.
Was dort mit den Richtern geschehe, sei einmalig.

de Eine Hymne auf die Unternehmer
Wer ist sozial? Wer macht uns reich? Ein paar welthistorische Betrachtungen.


2017-03-10

de Klimapolitik
en Climate policy
fr Politique climatique

Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel Themen/Subjects/Thèmes
II Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel Länder/Countries/Pays

de Energiepolitik
en Energy policy
fr Politique énergétique

Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel Themen/Subjects/Thèmes
II Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel Länder/Countries/Pays

de Klimaschutz
en Climate change mitigation
fr Mitigation climatique

de Energiewende
en Energy transition
fr Transition énergétique

Neuste Mitteilungen zum Klimawandel

Temperatur der Erde

Beobachtungen

Die wichtigsten Auswirkungen des Klimawandels

Energie Ausblick

Energie & Zivilisation

Energie & Umweltschutz

Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust

Neue Weltordnung - Globale Transformation

Klimawandel und die grosse Transformation

Ökosozialismus

Diktatur

Organisationen

Diverses

CO2-Abscheidung und -Speicherung

Emissionsrechtehandel

CO2-Steuer

Grüner Klimafond

Neue Weltregierung

Global regieren

2015 Paris climate change conference with 150 world leaders.

Official delegations from America, Britain and the EU

were strongly influenced by the flawed NOAA study

as they hammered out the Paris Agreement - and committed advanced nations to sweeping reductions in their use of fossil fuel and to spending £80 billion every year on new, climate-related aid projects.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
2015paris_leader.jpg
      634 x 405 Pixel

Canadian Prime Minister Justin Trudeau, Microsoft CEO Bill Gates, US President Barack Obama, French President Francois Hollande and Indian Prime Minister Narendra Modi at the world climate change conference

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel NOAA behauptete die "Pause" weg: Whistleblower entlarvt Manipulation der Daten

Deutschland

Allgemeine Deutsche Klimapolitik

Deutscher Klimaschutzplan

Klimawandel und die grosse Transformation

Energiewende

Deutsche Energiepolitik

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima, ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

Prof Dr Hans Werner Sinn: Energiewende ins Nichts

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel

Die Vorstellung, die Energieversorgung Deutschlands mit Wind- und Sonnenstrom aus heimischen Quellen zu sichern, ist eine Illusion.

energie_verbrauch
      1270 x 738 Pixel

Prof. Dieter Ameling: Stoppt die Energiewende

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
wind_einspeise
      1198 x 711 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
kern_bayern
      1197 x 708 Pixel

Kann die De-Industrialisierung noch verhindert werden?

Mit jedem Tag, den die Energiewende in Deutschland fortschreitet, werden die immensen Schäden größer, vor allem aber sind sie bald irreparabel.

Denn wenn die betroffenen Wirtschaftszweige erst mal Deutschland verlassen haben, werden sie samt ihren wertschöpfenden Arbeitsplätzen auch aus Gründen der Demografie nicht mehr zurückkehren.

Somit betreibt die politisch gewollte Energiewende die Deindustrialisierung Deutschlands kräftig voran.

Zur Freude vieler Grüner und anderer, die der grünen Ideologie in ihren verschiedensten parteipolitischen Facetten anhängen.

Doch zum Nachteil aller anderen.

Dr.-Ing. Detlef Ahlborn: Woran die Windkraft scheitern wird: Physik, Statistik, Wirtschaftlichkeit

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
strom_woher
      1169 x 832 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
wind_anteil
      1185 x 855 Pixel

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt: Energiewende - Chancen und Herausforderungen der Erneuerbaren Energien

Schweiz

Schweizer Klimapolitik

Energiepolitik der Schweiz

Energiestrategie 2050 der Schweiz

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel de SVP Energiepolitik: Willy meint...

energie_1910-ch.png
      1024 x 473 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
strommix_2014-ch.png
      1024 x 496 Pixel

Frankreich

Französische Klimapolitik

Französische Energiepolitik

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
strom-fr
      786 x 592 Pixel

USA

Amerikanische Umwelt- und Klimapolitik

Amerikanische Energiepolitik

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.

de Peak Oil Definitiv verschoben
en Peak Oil Indefinitely Postponed

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
schiefer_2017-us.gif
      600 x 325 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de USA produzieren weltweit am meisten Öl
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en The US is the world's largest oil and gaz producerl
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les États-Unis premier producteur mondial de pétrole

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Kohle und Kohlekraftwerke

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Die Vereinigten Staaten sind das "Saudi Arabien" der Kohle
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en America is the "Saudi Arabia" of Coal
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon


China

Chinesische Klimapolitik

Chinesische Energiepolitik

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Anteile der verschiedenen Energieträger an der chinesischen Stromproduktion im Jahre 2014
energie_planung-cn.gif
      768 x 694 Pixel


2017-03-05

de Gericht
en Court
fr Tribunal


2017-03-04

de Medien-Echo

de Die Teufelsaustreibung
Wer gewinnt? Donald Trump oder die Medien? Wahrscheinlich Twitter.

de Die Tyrannei des Status quo
Donald Trump ist Präsident. Was müssen wir mehr fürchten: Ihn oder seine Gegner?


2017-03-01

de Allgemeine Politik der Vereinigten Staaten
en General Policy of the United States
fr Politique générale des États-Unis

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.


2017-02-28

de US Umwelt- und Klimapolitik
en US Environmental and Climate Policy
fr Politique de l'environnement et du climat des États-Unis

de Drastische Reduzierung der NASA Global Warming Programme
en Congress Slashes Funding For NASA's Global Warming Research

de Petition von Dr. Richard Lindzen an Präsident Trump: "Ziehen Sie sich aus der UN Convention on Climate Change zurück!"
en Richard Lindzen Petition to President Trump: Withdraw from the UN Convention on Climate Change

Wer ist James Hansen?

Inconvenient Truth for Al Gore

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.


2017-02-27

de Energie Ausblick en Energy Outlook fr Énergie perspectives

Stromausfall nach Dunkelflaute?

«Aberwitzige Sprünge»
Vom Pionier zum Kritiker der Energiewende: Fritz Vahrenholt sieht Deutschland und damit auch die Schweiz auf dem Weg ins Desaster.

Fake News: Fukushima Edition

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.


2017-02-26

Neue Realität versus Dreckstrom

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

Neue Realität versus Dreckstrom

Neue Realitäten in der Stromwelt

Der Dreckstrom und wir

  • Basler Zeitung / Dominik Feusi
    2017-02-26
    de Der Dreckstrom und wir

    Der deutsche Windstrom stellt mit seinen Dumping-Preisen eine Gefahr für den Schweizer Strom dar.

Es dröhnte jahrelang durch alle Medien, das Gejammer der Strom­konzerne über den zu tiefen Strompreis und dass die deutsche Energiewende «unseren» Strommarkt ruiniere.

Und plötzlich ist da das grosse Schweigen.

Denn seit Januar ist der Grosshandels-Strompreis in Höhen geschnellt, die den Schweizer Strom­konzernen wie Weihnachten und Geburtstag zusammen erscheinen müssen.

In den kalten Neujahrswochen lagen die Preise tagelang über 100 Euro pro Megawattstunde, teilweise sogar über 130.

Zuvor hatten sie während mehrerer Jahre nie die 100-Euro-Grenze geknackt.

Und auch jetzt noch, im wärmsten Februar seit Jahren, der auf den kältesten Januar seit Jahren gefolgt ist, bewegen sich die Preise zuverlässig zwischen 40 und 60 Euro pro Megawattstunde.

Vor einem Jahr dagegen freute man sich schon über ein paar Stunden mit 33 statt 28 Euro.

Andreas Schwander, früherer PR-Manager bei der für das schweizerische Strom­netz verant­wortlichen Netz­agentur Swissgrid, serviert uns die gute Nachricht, dass der Strompreis im Januar deutlich höher war als im letzten Jahr (gestern in der BaZ).

Strom kostete während Tagen mehr als 100 Euro pro Megawattstunde.

Damit waren die Schweizer Kraftwerke, egal ob durch Wasser oder Kernbrenn­stäbe betrieben, wieder einmal konkurrenz­fähig.

Alles in Ordnung also?

Mitnichten.

Die gute Nachricht vom Januar ist die Ausnahme.

In den Berichten der Europäischen Netzagentur lässt sich nachlesen, dass der internationale Preis oft so tief liegt, dass er die schweizerische Strom­produktion unrentabel macht.

Der Grund dafür ist der deutsche Wind- und Solarstrom.

Weil der schon im voraus durch Subventionen der deutschen Strom­konsumenten bezahlt ist, kommt er zu Dumping­preisen auf den Markt

- und wenn der Wind mal bläst in Mengen, die niemand in Europa braucht, auch die Schweiz nicht.

Das Problem bleibt ungelöst.

Der Grund für die hohen Preise ist ausgerechnet die Unzuverlässigkeit der Atom­kraftwerke in der Schweiz, vor allem aber auch in Frankreich.

Dort steht gegenwärtig fast die Hälfte aller AKW still.

Endgültig abenteuerlich wird Schwander, wenn er sich auf die Suche nach den Gründen für dieses kurze Hoch bei den Strompreisen macht.

Er schreibt, es seien die zur Zeit stillstehenden Kernkraftwerke in Frankreich und in der Schweiz (KKW Leibstadt), die dafür verantwortlich seien.

Und die «Rettung» vor dem deshalb drohenden Blackout, dem Zusammen­bruch des Stromnetzes, sei der deutsche Windstrom.

Nun ist es so, dass die Strom­produktion der meisten europäischen Länder live im Netz zu beobachten ist.

Und da sieht man nicht nur, wie Schwander zugibt, dass in Deutschland «in den ersten Januar­tagen alle Kraftwerke ans Netz» mussten, um den Blackout zu verhindern.

Das war auch Ende Monat während mehreren Tagen der Fall.

«Alle Kraftwerke» heisst übrigens vor allem Kohle- und Gaskraftwerke mit drei bis fünffachem Ausstoss an Kohlendioxid - was Schwander uns wohlweislich verschweigt.

Nein, die Stromversorgung in Deutschland war ziemlich lange ziemlich katastrophal.

Beispielsweise am 26. Januar, als die für mehr als 100 Milliarden Euros subventionierten Solar- und Wind­kraftwerke in Nord­deutschland zusammen gerade mal fünf Prozent zur deutschen Strom­versorgung beisteuerten.

Deutschland blieb bloss von einem Blackout verschont, weil es nicht nur die eigenen Dreck­schleudern aus Gas und Kohle auf Vollast laufen liess, sondern aus Polen und Tschechien entsprechenden Strom bezog.

Das zeigen die aufgezeichneten Strom­produktions- und Strom­handel­sdaten.

Die Rettung vor der unzuverlässigen Atom­energie ist vor allem die Windenergie.

Hätte Deutschland in den letzten Jahren nicht so viele Windräder gebaut, wäre es nämlich in den letzten Wochen tatsächlich so schwarz geworden in Europa, wie die SRF-Dokumentation «Blackout» am 2. Januar suggerierte.

Zwar mussten in den dunklen, sehr windarmen ersten Januartagen alle Kraftwerke ans Netz, die gerade verfügbar waren.

Und selbst da haben die deutschen Windanlagen so viel Strom geliefert wie zwei Werke von der Grösse des KKW Leibstadt.

Inzwischen bläst der Wind wieder und die deutschen Windräder liefern zuverlässig Strom in der Grössenordnung von 22 grossen KKW.

Nicht auszudenken, wenn man die nicht hätte.

Dank genauen Wettermodellen kann man diese Produktion inzwischen auch sehr genau voraussagen und damit nur ein Minimum an thermischen Kraftwerken in Reserve halten.

Die Unzuverlässigkeit in der Stromversorgung kommt heute vor allem von der Kernenergie.

Wind und Sonne dagegen sind zuverlässig und planbar.


Und dank den durch den Ausfall der Kernenergie massiv gestiegenen Preisen

sind sie auch ohne Subventionen rentabel.

Über tiefe Preise wird erst wieder gejammert, wenn alle Reaktoren zurück am Netz sind.

Abenteuerliche Behauptungen

Frankreich, gemäss Schwander wegen Unterbrüchen bei Kernkraftwerken nahe am Kollaps, hatte diese Probleme übrigens nicht, was man in den Daten schon daran erkennen kann, dass der CO2 kaum merklich anstieg.

Und die Schweiz?

Wir machten das, was wir bei einem Ja zur Energiestrategie ab 2019 vermehrt machen werden.

Für den Ersatz des Stroms aus Leibstadt importieren wir deutschen Kohle- und Gasstrom und verschlechterten damit die CO2-Bilanz unseres Landes.

Das Bundesamt für Energie (BFE) sagt in einem Papier zum Strommarkt nach 2020 selber, dass die Energiestrategie die Versorgungssicherheit vernachlässige und es eine «Kapazitätsreserve» brauche.

Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) liefert in einem Bericht die Vorstellung, was das sein könnte: fünf grosse Gaskraftwerke bis 2025 - das erste bis 2022.

Damit diese gebaut werden, müssen sie Geld erhalten, sogar wenn sie nicht laufen.

Ohne sie importieren wir deutschen Dreckstrom.

Schwanders «alternative Fakten» geben einen Vorgeschmack auf den kommenden Abstimmungskampf.

Da werden abenteuerliche Behauptungen im Minutentakt die Runde machen, um die Zielkonflikte in der Energiestrategie zu verschleiern.

Der diesen Januar sichtbarste ist folgender:

Der Ausstieg aus der Kernenergie ist der Einstieg in die fossile Stromproduktion - bei gleichzeitiger Zerstörung der einheimischen Wasserkraft, wenn dann der Wind in Norddeutschland wieder einmal weht

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Ökologischer Alptraum: Windkraftanlagen

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Gabriel: "Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte"

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Instabilitäten: Schwankungen & Überstromproduktion
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Woran die Windkraft scheitern wird

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Strom

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Standpunke


Rückblick

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Sachgebiete (Schweiz)


2017-02-10

NOAA behauptete die "Pause" weg: Whistleblower entlarvt Manipulation der Daten
en BOMBSHELL - NOAA whistleblower says Karl et al. "pausebuster" paper was hyped, broke procedures

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Mail Online Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Reported by WUWT (pease read updates!!!) Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
de Mail Online: "Das irreführende 'Pausebuster-Diagramm'"
en Mail Online: "The misleading 'pausebuster chart'"

noaa_pausebuster
      634 x 305 Pixel

de Die rote Linie zeigt das aktuelle NOAA-Welttemperatur-Diagramm, das auf den "angepassten" und unzuverlässigen Seedaten beruht, die in dem fehlerhaften Pausebuster-Paper zitiert wurden.
Die Blue Line ist die unabhängige getestete und verifizierte "HadCRUT4"-Rekordmarke des britischen Met-Büros, die niedrigere monatliche Messwerte und einen jüngeren Trend zeigt.

en The red line shows the current NOAA world temperature graph - which relies on the 'adjusted' and unreliable sea data cited in the flawed 'Pausebuster' paper.
The blue line is the UK Met Office's independently tested and verified 'HadCRUT4' record - showing lower monthly readings and a shallower recent warming trend.

 

Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel en Alle    
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel en News  
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel en Videos

Update 2:

de Wie die neue Software der NOAA die regionale Erwärmung antreibt
en How NOAA Software Spins the AGW Game

de Hier sind die Temperaturhistorien von drei Bundesstaaten.
en Here are three states.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel

de Die erste ist Maine, wobei die Vorher / Nachher-Daten im neuen graphischen Format dargestellt werden.
en First is Maine, with the before/after data both shown in the new graphical format.

pausebuster_Maine
      451x 193 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel
de Die zweite ist Michigan, die die grafischen Unterschiede von alter zu neuer Software zeigt
en Second is Michigan, showing the graphical difference from old to new software..

pausebuster_michigan
      470 x 217 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel
de Und zum Schluss: Kalifornien
en And finally, California.

pausebuster_california
      470 x 217 Pixel

Update 1:

Berichte / Reports:

Quelle / Source:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.


2017-02-10

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Migration Schweiz


2017-02-10

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Masseneinwanderungsinitiative der Schweiz


2017-02-09

Ein schwarzer Tag für die direkte Demokratie

Medienmitteilung der SVP Schweiz vom 9. Februar 2017

Heute vor genau drei Jahren haben Volk und Stände die Massen­einwanderungs­initiative der SVP angenommen.

Damit haben Sie Bundesrat und Parlament einen klaren Auftrag erteilt:
die Zuwanderung in unser Land durch Höchstzahlen und Kontingente wieder eigenständig zu steuern.

Weiter wurde beschlossen,

dass völkerrechtliche Verträge, welche diesem Prinzip widersprechen, innerhalb von drei Jahren neu zu verhandeln und anzupassen seien und der Bundesrat im Falle einer Nichtumsetzung diesen Volksentscheid per 9. Februar 2017 über den Verordnungsweg auszuführen habe.

Die SVP stellt fest:
die Mehrheit von Bundesrat und Parlament ignorieren diesen Volksentscheid und stellen damit das Fundament unserer direkt-demokratischen politischen Ordnung in Frage.

Der Bundesrat hätte die klare Pflicht gehabt, das Personen­freizügigkeits­abkommen mit der EU neu zu verhandeln, sowie allenfalls mit dem heutigen Tag zu kündigen.

Zudem wäre er verpflichtet, ab morgen per Verordnung die Zuwanderung in unser Land wie früher wieder mit Kontingenten zu steuern.

Stattdessen hat er zusammen mit einer Parlamentsmehrheit ein Alibi-Gesetz erlassen und versucht nun über seine Gegen­vorschläge zur RASA-Initiative dieses verfassungs­widrige Gesetz zu Verfassungs­recht zu machen.

Damit ist die Ausgangslage klar:

eine abgehobene Elite aus der Mehrheit des Bundesrates und des Parlamentes, flankiert durch gewisse Richter und hohe Beamte, versucht mit aller Macht zu verhindern, dass das Schweizer Volk die Zuwanderung wieder selber steuern kann.

Dies ist ein frontaler Angriff auf die direkte Demokratie und die Freiheit unseres Landes mit dem Ziel, dieses soweit wie möglich in die strudelnde EU zu integrieren.

Wie in vielen anderen europäischen Ländern auch, werden die nächsten Jahre damit zu Schicksalsjahren im Kampf um die Selbstbestimmung unserer Schweiz als freier Nation.

Die SVP nimmt diesen Kampf mit grosser Entschiedenheit auf und wird diesen Sommer aufzeigen, wie das Prinzip der Personenfreizügigkeit ein für alle Mal abgeschafft und damit unsere Zukunft in Wohlstand, Freiheit und Selbstbestimmung gesichert werden kann.

Es ist nicht das erste Mal in unserer Geschichte, dass am Ende das Schweizer Volk gegen eine freiheitsmüde Mehrheit im eigenen Parlament und vor allem Bundesrat zum Rechten schauen muss.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Masseneinwanderungsinitiative der Schweiz


2017-02-09

The hidden agendas of sustainability illusions

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Nachhaltige Entwicklung


2017-02-06

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-02-06

de Trumps Team - die unterschätzte Macht! Eine Lektion für Deutschland


2017-02-04

de Didier versus Donald

Quelle / Source:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-02-01

de Immer wieder der Trump: Nun auch noch neue Kernenergie-Konzepte!

Quelle / Source:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.

2017-01-29

de Apokalypse abgesagt
en Apocalypse Cancelled

2017-01-26

Schweizer Pharmaverband gegen die Energiestrategie

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-01-26

Schöne neue Öko-Energiewelt: Licht aus, Pullover an, Treppe statt Lift

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Grüne Energiewende

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Französische Energiepolitik


2017-01-25

Der WBGU und die Bewältigung der globalen Klimakrise


2016-11-22

The Climate Change Denier Leading Trump's EPA Transition

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Beitrag und Diskussion via Skype mit Myron Ebell,

Leiter von Donald Trumps Transition Team zur Reform der US Umweltbehörde EPA zum Ausstieg aus dem Paris-Abkommen, Director of Energy & Environmental Policy, Competitive Enterprise Institute.

Bitte Übersetzungsmodus auf Deutsch einschalten.

Myron Ebell wurde in das Trump Transition Team für die US Umweltbehörde EPA berufen.

Seine Aufgabe ist deren Aktivitäten in Bezug auf viele Aspekte, insbesondere aber der bezüglich des sog. Klimaschutzes zu überprüfen und ggf. (mit Sicherheit - EIKE Redaktion) zu korrigieren.

Ebells Ernennung fand weltweite - fast nur ängstlich, negative Beachtung u.a. bei der New York Times, die dies zu Recht als Angriff auf das Dogma der mensch gemachten globalen Erwärmung verstand.

Eine der ersten Maßnahmen wird sein, dass die USA die weitere Unterstützung für den UN Climate Action Plan verweigern,

mit der Begründung dass lt bestehendem US Gesetz, keine UN Organisation finanziell unterstützt werden darf, bei der Palästina Mitglied ist.

Insofern wendet der zukünftige Präsident Trump nur geltendes Recht an, was in der Realität zu einer 180 ° Wende führen wird.

Darüber hinaus werden die unendlich vielen "Klimajobs" in der Bundesverwaltung kritisch auf ihre Notwendigkeit untersucht, und - vermutlich - gestrichen.

Das wird natürlich jede Menge Gegnerschaft hervorrufen.

Das Video wurde am 11. November anlässlich der 10.IKEK in Berlin als Skype Übertragung aufgezeichnet.

Der Interviewpartner war Wolfgang Müller, Generalsekretär von EIKE.

Andere Fragesteller stellen sich selber namentlich vor.

Die Frage von Michael Limburg auf die Wirksamkeit des deutschen Klimaschutzplans 2050 auf die amerikanische Klimapolitik beantwortet Myrren Ebell dahingehend, dass die sehr wohl von den Alarmisten als Unterstützung ihrer Argumente verwendet werden, aber da sie fern jeglicher Realitätsnähe sind werden sie als reine unsinnige Phantasieprodukte empfunden und als solche behandelt werden.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.

GWPF

Heartland


2017-01-21

Die Tyrannei des Status quo

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-01-19

"Das Phänomen Trump"

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.


2017-01-16

Die EU als klimapolitischer Gestalter

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel EU Europäische Union: Allgemein, Klima, Energie,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel CO2-Abscheidung und -Speicherung, Emissionsrechtehandel, CO2-Steuer,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Der Europäische Gerichtshof, Arbeitslosigkeit, Europäische Geldpolitik,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Warum Europa gegen die Wand gefahren wird.


2017-01-11

Solarstrom-Rechnung geht für Berner Bauern nicht mehr auf

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiepolitik der Schweiz: Schöngeredeter Solarstrom

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-01-03

SRF Blackout - Szenario mit vereinfachten Bedingungen

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Instabilitäten: Schwankungen & Überstromproduktion
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro


2016-11-17

de Das größte Öl-und Gas-Lager das jemals in Amerika entdeckt wurde
en Largest Oil & Gas Deposit Ever Discovered In America


2016-11-16

de Peak Oil Definitiv verschoben
en Peak Oil Indefinitely Postponed

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
schiefer_2017-us.gif
      600 x 325 Pixel


2016-10-07

Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden

Christoph Blocher

Christian Wasserfallen - Nationalrat FDP.Die Liberalen

NZZ Neue Zürcher Zeitung

SVP-Energiepolitik: Für eine sichere und günstige Energieversorgung
fr UDC politique de l'énergie: Pour un approvisionnement énergétique sûr et avantageux

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel de SVP Energiepolitik: Willy meint...

energie_1910-ch.png
      1024 x 473 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
strommix_2014-ch.png
      1024 x 496 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiewende


2016-05-27

Donald Trump: «Wir werden die Kohle retten»
Petroleum Conference in Bismarck

  • Tages-Anzeiger
    2016-05-27 de «Wir werden die Kohle retten»

    US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump verspricht im Fall seiner Wahl eine Kehrtwende in der Energie-Politik.

    Auf einer Öl-Konferenz in der Stadt Bismarck in Bundesstaat North Dakota nannte er als Kernpunkte

    einen Rückzug aus dem Pariser Klima-Abkommen,

    eine Lockerung der Umweltvorschriften und

    eine Rückbesinnung auf fossile Brennstoffe.

    Als Teil seines Energie-Plans unter dem Motto «America First» (dt. «Amerika zuerst») werde eine US-Vorherrschaft bei Energie zu einem aussenpolitischen und strategischen Ziel erklärt. Gleichzeitig werde er jedoch «rationale Sorgen um die Umwelt gebührend berücksichtigen».

USA: Kohle/Coal/Charbon

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Kohle und Kohlekraftwerke

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Die Vereinigten Staaten sind das "Saudi Arabien" der Kohle
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en America is the "Saudi Arabia" of Coal
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon

USA: Öl & Gas/Oil & Gaz/Petrole & gaz

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de USA produzieren weltweit am meisten Öl
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en The US is the world's largest oil and gaz producerl
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les États-Unis premier producteur mondial de pétrole

USA: Schiefer-Öl & Gas/Shale Oil & Gaz/Gaz et pétrole de schiste

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de USA: Ölvorräte für 200 Jahre in einer einzigen Schieferformation
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en USA: 200 Year Supply Of Oil In One Single Shale Formation

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Obama: 'My Plan Makes Electricity Rates Skyrocket'


2015-12-26

Arktis (Nordpol)
Arctic (North Pole)
Arctique (pôle Nord)

   

de Nordpol: Keine Erwärmung seit fast 14 Jahren

en Nord Pole: No warming for nearly 14 years

Antarktis (Südpol)
Antarctic (South Pole)
Antarctique (pôle Sud)

   

de Südpol: Keine Erwärmung seit 37 Jahren!

en Südpol: Keine Erwärmung seit 37 Jahren!

Entwicklung des arktischen und antarktischen Meereises

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
pol_eis.jpg
      997 x 670 Pixel

Temperaturen

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
pol_temp.jpg
      1'024 x 937 Pixel

Temperatur-Entwicklung in der Arktis, 1860-2000

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperatur-Entwicklung in der Arktis, 1860-2000
arktis_temp_1960.jpg
      620 x 405 Pixel

Temperaturentwicklung auf der Antarktischen Halbinsel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturentwicklung auf der Antarktischen Halbinsel seit 1979 (schwarze Kurven).
Rote Linien stellen Trends dar.
Grauer Balken bei 1998 markiert Trendumkehr von Erwärmung auf Abkühlung.
antarktis_temp_1980.jpg
      1'024 x 435 Pixel

Quellen / Sources:


2015-12-14

UN COP 21 Paris 2015

United Nations Conference of the Parties Twenty-first session
Paris, 30 November to 11 December 2015

Nations Unies Conférence des Parties Vingt et unième session
Paris, 30 novembre - 11 décembre 2015

en Adoption of the Paris Agreement

FCCC/CP/2015/L.9/Rev.1
2015-12-12 en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Convention-cadre sur les changements climatiques

fr Adoption de l'accord de Paris

FCCC/CP/2015/L.9
2015-12-12 fr Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Convention-cadre sur les changements climatiques

2015 Paris climate change conference with 150 world leaders.

Official delegations from America, Britain and the EU

were strongly influenced by the flawed NOAA study

as they hammered out the Paris Agreement - and committed advanced nations to sweeping reductions in their use of fossil fuel and to spending £80 billion every year on new, climate-related aid projects.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
2015paris_leader.jpg
      634 x 405 Pixel

Canadian Prime Minister Justin Trudeau, Microsoft CEO Bill Gates, US President Barack Obama, French President Francois Hollande and Indian Prime Minister Narendra Modi at the world climate change conference

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel NOAA behauptete die "Pause" weg: Whistleblower entlarvt Manipulation der Daten
  • Spiegel Online
    2015-12-12 de Kampf gegen Erderwärmung: Die Welt einigt sich auf historischen Klimavertrag

    Das 1,5 Grad Ziel

    Ohne das 1,5-Grad-Ziel wollten Inselstaaten den Klimavertrag nicht unterzeichnen.

    Treibhausausstoss

    Der Treibhausgasausstoß stehe im Kontext der Armutsbekämpfung, heißt es im Vertrag.

    Die Anmerkung war insbesondere Indien wichtig, das mit billigem Kohlestrom Hunderte Millionen Bewohner aus der Armut führen möchte.

    Schärfere Formulierungen, wie Dekarbonisierung oder Nullemissionen oder auch nur Emissionsneutralität wurden insbesondere von den Erdölstaaten, Indien und einigen wenigen anderen verhindert.

    Alle 5 Jahre ...

    Alle fünf Jahre sollen die Staaten neue Ziele für die Eindämmung ihrer Treibhaus­gas­emissionen verkünden. Das Prinzip des Fortschritts wurde verankert, heißt es - die Abgasziele sollen also möglichst verschärft werden.

    Der Vertrag schließt aber auch nicht aus, dass die Ziele auch mal schwächer ausfallen könnten.

    Rechtliche Ansprüche

    Wissenschaftler geben den alten Industriestaaten die Hauptverantwortung für die Erwärmung.

    Diese Staaten, allen voran die USA, haben aber einen für sie entscheidenden Satz in den Vertrag verhandelt:

    Rechtliche Ansprüche sollen deshalb nicht erwachsen können.

    100 Milliarden Dollar pro Jahr

    100 Milliarden Dollar pro Jahr sollen die alten Industriestaaten ab 2020 zur Verfügung stellen, um vom Klimawandel bedrohte Regionen abzusichern und ihre Energieversorgung umzustellen.

    Dieses bereits vor sechs Jahren beschlossene Vorhaben wurde in letzter Minute aus dem rechtlich bindenden Teil des Klimavertrags in den unverbindlicheren zweiten Teil des Gipfelbeschlusses verschoben.

    Durch diesen Trick, muss das Thema nicht vom Kongress der USA abgesegnet werden. Außerdem sind Befürchtungen, einen heiklen juristischen Präzedenzfall zu schaffen, damit obsolet.

    Wichtiger Zusatz: Das Geld soll aus einer Vielzahl von Quellen stammen - also auch von Unternehmen. Die ärmeren Staaten haben erreicht, dass gleich viele Mittel für Anpassung und Energie locker gemacht werden sollen.

    Bislang kommen Anpassungsmaßnahmen zu kurz. Die Staaten haben zudem vereinbart, dass die Vereinten Nationen Buch führen über alle Hilfsmaßnahmen. Die reicheren Länder sollen armen Staaten zudem mit dem Austausch moderner Technologie und Wissen helfen.

    Starttermin Erster Teil

    Der Klimavertrag gilt ab dem nächsten Jahrzehnt. Ende 2020 läuft das Kyoto-Protokoll aus, ein unvollkommener Versuch eines Weltklimavertrags, dem die wichtigsten Staaten nie beigetreten sind. Um die Erwärmung aber auf 1,5 Grad begrenzen zu können, müsste Klimaschutz nach Ansicht von Wissenschaftlern allerdings sofort verschärft werden.

    Starttermin Zweiter Teil

    Im zweiten Teil des Gipfelbeschlusses, dem die Staatschefs nicht zustimmen müssen, geht es um die Zeit vor 2020. Dort wird konstatiert, dass private Akteure und Gemeinden kurzfristig aktiv werden sollten in Sachen Klimaschutz.

    Vertragsunterzeichnung

    Am 22. April 2016 soll der Weltklimavertrag in New York von den Staatschefs unterzeichnet werden, dann ist er abgesegnet.

    Allerdings nur, wenn mindestens 55 Staaten verbindlich zustimmen, die mindestens 55 Prozent des globalen Treibhausgasausstoßes ausmachen

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel ... to meet every year, forever.
cop21_zusage.png
      1'024 x 672 Pixel

China

  • The Global Warming Policy Foundation (GWPF)
    2015-12-02 en New Report: The Truth About China

    China will talk a good game at the UN Climate Conference in Paris but won't make any binding commitments, concludes The Truth About China, an important new report published today by the Global Warming Policy Foundation.

  • Jo Nova
    2015-12-13 en Paris Text out - a quick discussion - More bureaucrats, more money, but there is an exit.

    James Hansen

    "It's a fraud really, a fake," he says, rubbing his head.

    "It's just bullshit for them to say: 'We'll have a 2C warming target and then try to do a little better every five years.'

    It's just worthless words.

    There is no action, just promises. As long as fossil fuels appear to be the cheapest fuels out there, they will be continued to be burned."

    Comment of Jo Nova:
    It's a rare moment when I am on the same side as he is.

    The Wall St Journal

    If approved and implemented, the agreement would force businesses and citizens to sharply reduce their use of fossil fuels like oil, gas or coal and could fundamentally transform the global economy.

    Comment of Jo Nova:
    Both James Hansen and the Wall St Journal are right.
    The Paris agreement will achieve nothing for the environment, but transform the economy anyway.

    India

    As I predicted, India comes on board:

    "This is a good agreement," Prakash Javadekar, India's environment minister, said.

    "This means that all together will act to mitigate the challenge presented by climate change."

    India is one of the key countries in the international negotiations.

    From the deal itself. The global carbon market is voluntary.

    The words "must", "requisite", " and "enforce" are not used in the entire document and there is no mention of "decarbonize" either:

    Article 6. 3.
    The use of internationally transferred mitigation outcomes to achieve nationally determined contributions under this Agreement shall be voluntary and authorized by participating Parties.

    The exit clause (sing hallelujah)

    Once this is signed, a country can get out four years later, perhaps a whole year before another big five-year-review pulls them back in.

    Article 28

    1. At any time after three years from the date on which this Agreement has entered into force for a Party, that Party may withdraw from this Agreement by giving written notification to the Depositary.
    2. Any such withdrawal shall take effect upon expiry of one year from the date of receipt by the Depositary of the notification of withdrawal, or on such later date as may be specified in the notification of withdrawal.
    3. Any Party that withdraws from the Convention shall be considered as also having withdrawn from this Agreement.

de Heiße Luft ablassen
en Getting rid of the hot air

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Territorial emissions 2013
co2-2013.png
      638 x 370 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel CO2-evolution
CO2-evolution-India-China.jpg
      490 x 368 Pixel

2015-12-02 en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Climate Hustle

Quelle /Source:

de Was Ihnen über den Klimawandel [nicht] erzählt wurde
en What They Haven't Told You about Climate Change

 


2015-12-09

Glaube und Hysterie
Religion and Hysteria
Réligion et hystérie

       

Wahn
Delusion
Délire

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Klimawahn Deutschland
      300 x 145 Pixel

 

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Deutschland im Klimawahn

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Klimaschwindel ohne Ende
Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Der Klima-Schwindel - Die CO2-Lüge (Doku)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel LÜCKENLOS entlarvt - Klimawandel - Klimaschwindel - Lehrfilm über die Treibhauseffekt- und CO2-Lüge

Ivar Giaever, Nobelpreisträger für Physik

2015-07-08 en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Ivar Giaever: Global Warming Revisited

Seeing as this is such a hot topic on Facebook and across the internet, due to the speaker calling out Obama as being "dead wrong". This speech was given by Ivar Griaever, who shares a Nobel Prize in Physics, on July 1, 2015.

Hopefully this opens the door to a discussion on the topic here at YouTube.

Quellen:
EIKE 2015-07-15 de Nobelpreisträger Ivar Giaever: "Haltung Obamas zur globalen Erwärmung ist lächerlich und völlig falsch!"

Abstract: en Lindau Nobel Laureate Meetings

Climate Depot
2015-07-06 en Nobel Prize-Winning Scientist Who Endorsed Obama Now Says Prez. is 'Ridiculous' & 'Dead Wrong' on 'Global Warming'

Nobel Prize Winning Physicist Dr. Ivar Giaever: 'Global warming is a non-problem'

'I say this to Obama: Excuse me, Mr. President, but you're wrong. Dead wrong.'

'Global warming really has become a new religion.'

"I am worried very much about the [UN] conference in Paris in November... I think that the people who are alarmist are in a very strong position.'

'We have to stop wasting huge, I mean huge amounts of money on global warming.'

2017-01-06 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Vortrag des Physikers und Nobelpreisträgers Prof. Dr. Ivar Giaever zum Klimawandel, bei der Tagung der Nobelpreisträger in Lindau am Bodensee, im Sommer 2015

mit deutscher Übersetzung

Der Nobelpreisträger für Physik Ivar Giaever erklärt Studenten in Lindau seine Sicht der Klimasituation. Nach seinen Worten ist die ganze, der Hypothese zugrunde liegende physikalische Basis untauglich...

..Zudem erlauben die vorhandenen Daten keinerlei Bestimmung der Ursachen auf Grund ihrer unvermeidlichen Unsicherheiten.

Die Versuche eine globale Mitteltemperatur und deren Verlauf auf wenige Zehntel Grad bestimmen zu wollen bezeichnet Giaever als lächerlich.

Ihre Ergebnisse folgerichtig als absurd.

Quelle: EIKE 2017-01-20 de Nobelpreisträger entlarvt Klimaschwindel

 


2015-12-06

Klimapolitik
Climate policy
Politique climatique

       

USA
China
Indien
Afrika

     

Japan
Russland
Europäische Union
Spanien

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Grüner Klimafond / Green Climate Fund (GCF)

Fabius 2015: "If it comes to the Congress, they will refuse"

COP 21: Man erwarte keinerlei Geld für Obamas Klima-Versprechungen!
en US Senators: Obama's Climate Deal Will Have 'No Force Or Effect' Without US Approval

en Obama Agrees To Let China CO2 Emissions Grow For 15 More Years

en India's Proposed COP21 Climate Plan Will Triple Emissions By 2030

Afrika


2015-12-05

Aussagen
Declarations
Déclarations

       

Christiana Figueires
Obama
Vladimir Putin
EU-Präsident van Rompuy
Laurent Fabius, Aussenminister von Frankreich
Schweizer SP-Bundesrat Moritz Leuenberger
Prince Charles

 


2015-12-03

Kohle
Coal
Charbon

       

Asien & Afrika
China
Indien
Japan
Australien
Neuseeland

     

USA
Europa
Deutschland
Polen
Niederlande

2400 neue Kohlekraftwerke
en 2400 New coal power plants

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Kohlekraftwerke weltweit
      1'220 x 675 Pixel

  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    2015-12-03 de Die Wahrheit über China - 2400 neue Kohlekraftwerke werden jedwede COP21-Schwüre durchkreuzen

    Die neuen Kraftwerke werden 6,5 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr emittieren und die Bemühungen auf der Pariser Klimakonferenz unterminieren, die globale Erwärmung auf 2°C zu begrenzen.

    China

    China errichtet 368 Kraftwerke und plant weitere 803 davon.

    Auch dies geht aus der Studie von vier Klimaforschungs-Institutionen hervor, einschließlich Ecofys und dem PIK.

    Indien

    Indien baut 297 und plant weitere 149 Kraftwerke.

    Japan

    Auch reiche Länder planen neue Kohlekraftwerke.

    Das nukleare Desaster in Fukushima hat Japan zurück zur Kohle gebracht, mit 40 Kraftwerken in der Pipeline und fünf bereits im Bau Befindlichen.

  • Watts Up With That? (Antony Watts)
    2015-12-02 en The Truth About China - 2,400 New Coal Plants Will Thwart Any Paris #COP21 Pledges

    The new plants will emit 6.5 billion tonnes of carbon dioxide a year and undermine the efforts at the Paris climate conference to limit global warming to 2C.

    China

    China is building 368 plants and planning a further 803, according to the study by four climate change research bodies, including Ecofys and the Potsdam Institute for Climate Impact Research.

    India

    India is building 297 and planning 149. Rich countries are also planning new coal plants.

    Japan

    Rich countries are also planning new coal plants.

    The nuclear disaster at Fukushima has prompted Japan to turn back to coal, with 40 plants in the pipeline and five under construction.

 


2015-12-01

Glaube und Hysterie
Religion and Hysteria
Réligion et hystérie

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Ende ist nahe 
      458 x 558 Pixel



Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel

UN Climate Talks: The Ritual 
      570 x 806 Pixel

 


2015-11-06

Skeptische Videos zur Globalen Erwärmung
Skeptical Videos on Global Warming
Vidéos sceptiques sur le réchauffement climatique

de Was Ihnen über den Klimawandel [nicht] erzählt wurde
en What They Haven't Told You about Climate Change

de Sollen wir dasCO2 feiern?
en Should We Celebrate Carbon Dioxide?

Dr. D. E. Koelle hat den Vortrag zusammengefasst

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Full text

en Patrick Moore Keynote Address ICCC9

en Greenpeace Founder Questions Man-Made Global Warming

 


2015-10-12

 


2015-10-08

IPCC Intergovernmental Panel on Climate Change

Update 2016-05-14

Update 2015-10-08

IPCC/Pachauri-Topics

Quellen / Sources:

de Vorsitzender des Uno-Klimarats tritt zurück
de Ex-Chef des Weltklimarats Pachauri auf Kaution frei
en Former IPCC head Pachauri's emails could be a whole new potboiler novel
en Pachauri's Sofa
en Dr Rajendra Pachauri: the clown of climate change has gone
en Outgoing UN IPCC Chief reveals global warming 'is my religion and my dharma'
fr Le président du Giec interdit de quitter le territoire indien
de 2015-03-29: Polizei in Neu Delhi sagt, ex-IPCC-Chef Pachauri behindere Ermittlungen gegen ihn

Honorary Doctorates

  • D.Sc. (Honoris Causa) by Banaras Hindu University, Varanasi, India

  • Doctor of Science Honoris Causa by Himachal Pradesh University, Shimla, India

  • Doctorate of Engineering by Universiti Tenaga Nasional (UNITEN), Kuala Lumpur, Malaysia

  • Doctor of Science (Honoris Causa) by Mangalayatan University, Aligarh, India

  • Le Titre De Docteur (Honoris Causa) by Universite De Reims Champagne-Ardenne, France

  • Doctor of Sciences by North Carolina State University, U.S.A.

  • Doctor Honoris Causa by National University of Mongolia, Ulaanbaatar, Mongolia

  • Doctor of Science (Honoris Causa) by Loughborough University, UK

  • Doctor Honoris Causa by University of Antwerp, Belgium

  • Doctor of Science by Visvesvaraya Technological University, Belgaum, Karnataka, India

  • Professeur Honoris Causa by HEC, Paris, France

  • Doctor of Science (Honoris Causa) by Gustavus Adolphus College, Minnesota, USA

  • Doctor Honoris Causa by University of Athens, Greece

  • Doctor of Humane Letters by Brandeis University, USA

  • Doctor of Science (Honoris Causa) by Illinois Institute of Technology, USA

  • Doctor of Science (Honoris Causa) by University of Kalyani, India

  • Doctor of Science by the University of Warwick, UK

  • Doctor of Literature (Honoris Causa) by Jadavpur University, India

  • Doctor of Science Honoris Causa by The University of New South Wales, Australia

  • Doctor of Science Honoris Causa by Rani Durgavati Vishwavidyalaya, Jabalpur, India

  • Doctor Honoris Causa by the University of Liege, Belgium

  • Doctor of Science, honoris causa (ScD) by University of East Anglia, UK

  • Doctor of Science by Kumaun University, India

  • Doctor of Humane Letters by Yale University, USA

  • Doctorate degree for his achievements by Ritsumeikan University, Japan

 


2015-10-03

Hitzetage
Heat Waves
Époques de grandes chaleurs

The Left Half Of NASA's Temperature Fraud

Half of NASA temperature fraud is manufactured by cooling the past. In 1981, Hansen showed a little over 0.3C surface warming from 1880 to 1980

The other half of their fraud is accomplished by warming recent years, which I will cover in a later post.

Make no mistake about it, NASA and NOAA are engaged in the biggest fraud in science history. Quelle/Source

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
The Left Half Of NASA's Temperature Fraud
      714 x 481 Pixel

More From America's Very Hot Past

One of the primary functions of both NASA and NOAA is to make America's hot past disappear. Quelle/Source

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
More From America's Very Hot Past
      611 x 469 Pixel

 


2015-09-20

Falsche Klima-Modelle
Wrong Climate Models
Modèles climatiques èronnés

How reliable are the climate models?

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel IPCC Climate Models
modell_verlass.jpg
      450 x 306 Pixel

Factor Understood?   Contribution to models’ predicted future warming
ENSO No 0%
Ocean Oscillations No 0%
Ocean Currents No 0%
Volcanoes No 0%
Wind No 0%
Water Cycle Partly (built into Water Vapour, below)
The Sun No 0%
Galactic Cosmic Rays (and aerosols) No 0%
Milankovich cycles No 0%
Carbon Dioxide Yes 37%
Water Vapour Partly 22% but suspect
Clouds No 41%, all highly suspect
Other 0%
Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel PIK Vizechef Edenhofer
(Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Weltklimarats IPCC):
Die Besitzer von Kohle, Öl und Gasvorkommen müssen enteignet werden.
IPCC Realität
      531 x 400 Pixel

 


2015-07-31

de Windenergie
en Wind power
fr Énergie éolienne
de Allgemein
  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    2015-07-29 de Hurra! Windparks erzeugen umwerfende EIN PROZENT DER EU-ENERGIE!

    Den jüngsten Zahlen zufolge verbraucht die EU tatsächlich etwa 1666 Millionen Tonnen öl-äquivalente Energie aus allen Quellen in jedem Jahr, das sind 20.170 TWh.

    Windstrom hat daran einen Anteil von gerade mal etwas über einem Prozent.

    Solar? Noch einmal davon die Hälfte,

    insgesamt also ein Beitrag von 1,5 Prozent und einer in etwa damit korrespondierenden CO2-Reduktion.

  • The Register
    2015-07-27 en Hurrah! Windfarms produce whopping ONE PER CENT of EU energy

    By the most recent figures available, in fact, the EU is using around 1,666 million-tonnes-of-oil-equivalent of energy from all sources every year: that's 20,710 TWh.

    Wind electricity makes up just over one measly percentage point of that.

    Solar? About half that again, for a total renewable-'leccy contribution

    of around 1.5 per cent and a roughly corresponding CO2 reduction.

 


2015-07-31

de Windenergie Deutschland de Abstand zwischen Windrad und Wohngebiet
de Windenergie Schweiz de Gegen die Verspargelung der Schweiz

Während in der Schweiz bloss 34 grosse Windanlagen Strom liefern, sind es im gut anderthalbmal so grossen Bayern rund 800 (in Deutschland insgesamt gegen 25'000).

Allein im letzten Jahr gingen im deutschen Freistaat Bayern 154 Anlagen in Betrieb. Nun aber zeichnet sich ein Trendwechsel ab, weil Bayern die Auflagen verschärft hat.

Neu muss der Abstand eines Windrads zum nächsten Wohnhaus mindestens das Zehnfache der Bauhöhe betragen.

Ist das Windrad beispielsweise 150 Meter hoch, beträgt die Distanz 1,5 Kilometer.

Die neue Regel greift: In diesem Jahr hat es im zersiedelten Bayern kaum mehr Neuanträge für Windräder gegeben, wie deutsche Medien berichten.

Google Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel
Google Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel

Quelle: Deutschland / Schweiz


2015-08-02

de Unbedenklichkeit nicht nachgewiesen

"Eine gesundheitliche Unbedenklichkeit dieser Schallimmissionen ist derzeit nicht nachgewiesen"

Die Wechselwirkungen von Körperschall und Luftinfraschall können die Wahrnehmungsschwelle betroffener Personen deutlich nach unten versetzen.

Gesundheitliche Probleme dieser Personen können daher schon bei sehr niedrigen Pegeln auftreten.


2015-07-31

de Windenergie Gesundheit, Schallpegel, Infraschall


2015-07-31

de Photovoltaik-Solaranlagen
en Photovoltaic solar power
fr Énergie solaire photovoltaïque
de Die Landwirte schielen auf die Dächer

Rund 80'000 Franken hat sich Familie Schneider den Nebenerwerb Solarstrom bis jetzt kosten lassen.

Mit dem Entgelt aus der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) sollte der Break-even in zwölf Jahren erreicht sein.

Von diesem Zeitpunkt an sollten die Investitionen Gewinn abwerfen.

Quelle


2015-08-02

de Photovoltaik-Solaranlagen in Spanien
en Photovoltaic solar power in Spain
fr Énergie solaire photovoltaïque en Espagne

de Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!
de The Scandal of Solar Power in Spain

In diesem Monat hat der spanische Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero erstmals eingeräumt, dass die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase sein könnte, was einer anderen Blase ähnelt, die wir kürzlich erlebt haben.

Beide beruhen auf gut gemeinten, aber fehlgeleiteten Anstrengungen des Staates, eine Wirtschaft nach politischem Gusto zu erschaffen.

de Spanien kappt die Photovoltaik-Vergütungen
en Spain cutting its "guaranteed for 25 years" subsidy to solar electric producers

Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel

2015-08-02

de Thermische Solaranlagen in Spanien
en Thermal solar power in Spain
fr Énergie solaire thermiques en Espagne

de Mit Deutscher Investion: Solarkraftwerk Andasol 3

Das spanische Solarkraftwerk Andasol 3 produziert vor allem eins: Verluste.

Besitzer sind RWE, Rheinenergie und Stadtwerke München.
Allein der größte Anteilseigner, die Stadtwerke München, musste auf die Anlage 64 Millionen Euro abschreiben.

Sie schicken jetzt ihre Anwälte los, die gegen geänderte Förderregeln in Spanien klagen.

de Mit Schweizer Investition: Solarkraftwerk Puerto Errado 2

Für 180 Millionen Franken liessen Schweizer Stromversorger das Solarkraftwerk Puerto Errado nahe dem spanischen Murcia bauen.

Bei ihrem Meisterwerk unterschätzten sie die Launen der spanischen Sonne und Politiker.

Die IWB beteiligten sich an dem 200-Millionen-Projekt mit rund 14 Millionen Franken.

Jetzt kommt raus: Die IWB haben sämtliche Millionen für die seit einem Jahr in Betrieb stehende Anlage bereits wieder abgeschrieben.


2015-07-10

Ivar Giaever, Nobelpreisträger für Physik

2015-07-08 en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Ivar Giaever: Global Warming Revisited

Seeing as this is such a hot topic on Facebook and across the internet, due to the speaker calling out Obama as being "dead wrong". This speech was given by Ivar Griaever, who shares a Nobel Prize in Physics, on July 1, 2015.

Hopefully this opens the door to a discussion on the topic here at YouTube.

Quellen:
EIKE 2015-07-15 de Nobelpreisträger Ivar Giaever: "Haltung Obamas zur globalen Erwärmung ist lächerlich und völlig falsch!"

Abstract: en Lindau Nobel Laureate Meetings

Climate Depot
2015-07-06 en Nobel Prize-Winning Scientist Who Endorsed Obama Now Says Prez. is 'Ridiculous' & 'Dead Wrong' on 'Global Warming'

Nobel Prize Winning Physicist Dr. Ivar Giaever: 'Global warming is a non-problem'

'I say this to Obama: Excuse me, Mr. President, but you're wrong. Dead wrong.'

'Global warming really has become a new religion.'

"I am worried very much about the [UN] conference in Paris in November... I think that the people who are alarmist are in a very strong position.'

'We have to stop wasting huge, I mean huge amounts of money on global warming.'

2017-01-06 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Vortrag des Physikers und Nobelpreisträgers Prof. Dr. Ivar Giaever zum Klimawandel, bei der Tagung der Nobelpreisträger in Lindau am Bodensee, im Sommer 2015

mit deutscher Übersetzung

Der Nobelpreisträger für Physik Ivar Giaever erklärt Studenten in Lindau seine Sicht der Klimasituation. Nach seinen Worten ist die ganze, der Hypothese zugrunde liegende physikalische Basis untauglich...

..Zudem erlauben die vorhandenen Daten keinerlei Bestimmung der Ursachen auf Grund ihrer unvermeidlichen Unsicherheiten.

Die Versuche eine globale Mitteltemperatur und deren Verlauf auf wenige Zehntel Grad bestimmen zu wollen bezeichnet Giaever als lächerlich.

Ihre Ergebnisse folgerichtig als absurd.

Quelle: EIKE 2017-01-20 de Nobelpreisträger entlarvt Klimaschwindel

 

2015-05-29

Neuste Meldungen zum Klimawandel
News on Climate Change
Nouveautés sur le changement climatique

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperatur in Deutschland
Nicht der Einfluss des CO2,
sondern der Einfluss der Sonne
sonne_paradox_de.jpg
      1'024 x 636 Pixel

Für Deutschland als Vorreiter beim Klimaschutz ist es deshalb ausgesprochen paradox, dass gerade hier in den Temperaturen nicht der Einfluss des CO2, sondern der Einfluss der Sonne auf Klima und Wetter so markant hervortritt.

So hat die Sonne nicht nur die zurückliegende Klimageschichte geschrieben, sondern sie ist auch für die Gegenwart und die Klimazukunft als wesentliche Kraft verantwortlich.

  • Die Aussage des IPCC:"Die Erwärmung des Klimasystems ist eindeutig. Der größte Teil der beobachteten Zunahme der globalen mittleren Temperaturen seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist sehr wahrscheinlich verursacht durch die beobachtete Zunahme anthropogener Treibhausgas-Emissionen." ist mit der Graphik eindeutig widerlegt.

  • Es ist demnach sehr unwahrscheinlich, dass das anthropogene CO2 für die Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte verantwortlich ist!

  • Die Energiewende auf einer CO2-Verunglimpfung aufzubauen und den Einfluss der Sonne weiter zu vernachlässigen, wäre deshalb geradezu paradox.

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

de Südpazifische Oszillation und Kosmische Strahlung
en South Pacific Oscillation and Cosmic Rays
fr Oscillation du Pacific Sud et rayonnement cosmique

 

2015-05-10

Temperatur-Manipulationen
Temperature Manipulations
Manipulation des températures

en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Black Swan Climate Theory

In this five part video series, Engineering Physicist Michael W. Brakey discusses the corrupt data being provided by the National Oceanic and Atmospheric Association in order to promote the theory of Global Warming.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel "Get Out Of Adjusting Business !

en NOAA E-Mail Confirms Large-Scale Rewrite Of U.S. Temperature Data In 2014 "Improvements In The Dataset"

Grün/Green (local source): Lewiston-Auburn area of Maine
Schwarz/Black (NOAA 2013): Maine's overall state
Blau/Blue (NOAA 2014)
(3° Fahrenheit ≅ 1,5° Celsius)

noaa_schwan
      1'024 x 569 Pixel

 

2015-05-10

2015-05-02

«Diese bösen, groben und schnöden Bauern»

EU-Nein
      320 x 179 Pixel

 

20 Jahre EWR-Nein (Doku) 2014-05-14 (50:08)
de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Soll die Schweiz der EU beitreten?

Dr. Ulrich Schlüer/Vital Burger 2014-07-10 (34:53)
de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Nein zum schleichenden EU-Beitritt

Jürgen Elsässer 2014-06-27 (49:26)
de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Die EU und die Schweiz - Imperium gegen freie Republik

 

2015-05-01

Neuste Meldungen zum Klimawandel
News on Climate Change
Nouveautés sur le changement climatique

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel DWD widerspricht seinen eigenen Messungen
"Der Trend zu einem wärmeren Klima ist ungebrochen" (?)
dwd_trend
      875 x 649 Pixel

Quelle / Source:

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Hans von Storch
Professor am Institut für Meteorologie der Universität Hamburg und Leiter des "Instituts für Küstenforschung" am Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung in Geesthacht.

-

Allgemein

-

Wikipedia

-

2016

-

Hans von Storch: The Science is settled - ein historischer Irrtum

-

Hans von Storch - Interview mit sachlichem Unsinn ohne Grenzen

-

2015

-

Hans von Storch: "Die Medien neigen immer zum Übertreiben, nicht nur beim Klimathema"

-

2013

-

Hans von Storch: Wir stehen vor einem Rätsel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Aussage von Hans von Storch
storch_5
      533 x 400 Pixel

Quelle / Source:

-

Klimaforscher Hans von Storch: Klimamodelle berücksichtigen möglicherweise Änderungen der Sonnenaktivität zu wenig

-

Hans von Storch stärkt Klimaskepsis

Focus Online
2012-04-16 de Modellsimulationen decken sich nicht mit der Realitaet

Mit der gegenwärtig beobachteten Klimaentwicklung sind die Modelle also nicht konsisstent", gesteht Jochem Marotzke, Direktor des Hamburger Max Planck-Instituts für Meteorologie.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Spiegel 27.02.2012
marotzke_spiegel.jpg
      529 x 666 Pixel

Das Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPIM) in Hamburg verwendet Millionen Euro teure Supercomputer, die monatelang Tag und Nacht rechnen.
Zwei Jahre umsonst gerechnet: Schade um die verlorene Rechenzeit

Kommentar von 'Die kalte Sonne': Tja, daraus ist dann wohl doch nichts geworden.
Am umweltfreundlichsten wäre es wohl, einfach den Stecker aus den teuren Rechenkästen herauszuziehen, was jede Menge Energie sparen würde, was der Umwelt nun wirklich zugute käme.

Vielleicht sollte man doch einmal ein paar Schritte zurückgehen und sich lieber Gedanken über grundlegende Zusammenhänge machen, anstatt munter ins Blaue drauflos zu modellieren.

Kommentar im Video (Wunschtraum):

Gerne wird uns Deutschen vorgeworfen zögerlich zu sein.
Bei einem Projekt trifft das nicht zu: Bei der Energiewende.
Und da wäre es wohl angebracht gewesen.
So gibt es derzeit mal wieder eine Kehrtwende bei der Energiewende.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel tritt auf die Bremse.
Es soll langsamer ausgebaut werden. Diese Pläne musste er gestern Abend in Kassel verteidigen.
Da war er zu Gast bei einer Solarfirma und er bekam durchaus Gegenwind zu spüren

Vor genau einem Jahr hatte Minister Gabriel seinen hellen Moment, als er beim Besuch des Solarkomponenten-Herstellers SMA am 17. April 2014 in Kassel folgendes sagte:


"Die Wahrheit ist, daß die Energiewende kurz vor dem Scheitern steht...

Die Wahrheit ist, daß wir auf allen Feldern die Komplexität der Energiewende unterschätzt haben...

Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte."

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Das Ende der deutschen Energiewende

Lesen Sie weiter was Andrea Andromidas schreibt

Sieben Monate später sprach der Direktor der "Denk"-Fabrik "Agora Energiewende" Dr. Patrick Graichen ganz offen von einer "kollektiven Fehleinschätzung der Gutachterbranche" und wurde am 4. Dezember 2014 mit folgenden Worten in Die Zeit zitiert:

"Wir haben uns geirrt bei der Energiewende.

Nicht nur bei ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt.

Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben.

Wir hatten gehofft, daß sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen. Aber das tun sie nicht."


Was die Versorgungssicherheit angeht, erzeugt jede extreme Wetterlage die Gefahr eines Blackouts und damit die Notwendigkeit von Kriseninterventionen, deren Zahl von etwa 10 im Jahr 2000 jetzt auf mehr als 3000 im Jahr 2014 angestiegen ist.

Von Wirtschaftlichkeit kann keine Rede mehr sein.

Im Jahr 2000 betrug der durchschnittliche Strompreis für deutsche Haushalte etwa 14 Cent pro Kilowattstunde, heute liegt dieser Preis bei 29 Cent.

Die Gesamtbelastung einschließlich Steuern und Abgaben lag im Jahr 2000 bei knapp sieben Milliarden Euro, heute dagegen bei 35 Milliarden.

Einfach peinlich

Der Ideologie nach sind Windräder besser, weil nicht regelbar und effizienter, weil sie manchmal an und manchmal aus sind.

Also flexibler, weil unberechenbar.

Oder, vielleicht unberechenbar flexibel.

Deshalb besser.

Auch ein flexibler Verbraucher ist besser, weil er seine Wäsche wäscht, wenn der Wind weht.

Darüber hinaus muß diese Technik, gerade weil sie manchmal in Betrieb und manchmal nicht in Betrieb ist, und das noch unberechenbar, dieselbe Verantwortung für das Gesamtsystem übernehmen.

Genau wie konventionelle Kraftwerke.

Bemerken Sie die Geisterfahrer in Gabriels Ministerium?

Falls wir uns nicht weiterhin vor aller Welt blamieren wollen, müssen wir schnellstens rückgängig machen, was uns vor 15 Jahren auf diesen Holzweg brachte.

Zuerst erschienen in Solidarität Dossier Energiewende

 

2015-05-01

2015-04

en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel 9. International Conference on Climate Change ICCC 9
en ICCC 9-Reports

de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Wie die Oekomafia uns abzockt

Manche Leute kann man immer belügen
Alle Leute kann man manchmal belügen
Doch alle Leute kann man nicht immer belügen

de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Wieder prima Klima? Der Streit um die Energiewende - Unter den Linden

de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Fritz Vahrenholt - Im Dialog

de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Fritz Vahrenholt - Energiemanager und Ex-Politiker

 

fr Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Vincent Courtillot : "Il n'y a plus aucun réchauffement"

Vincent Courtillot nous démontre les incohérences du GIEC et apporte les vraies courbes du changement climatique.

Ici Extrait de l'excellente intervention de Vincent Courtillot en 2011 à l'Université de Strasbourg qui nous démontre une stabilisation voir une baisse des températures depuis l'an 2000.

Il nous apporte également un éclaircissement sans précédent des études sur le climat.

A voir absolument. Tout ceci est étudié actuellement au sein des forums de la Terre du Futur:

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Vincent Courtillot et le réchauffement climatique

 

2015-04-06

Globale Abkühlung / Eiszeiten
Global Cooling / Ice Ages
Refroidissement global / Glaciations

Google

Original broadcast: May 1978.

de Die drohende Eiszeit der 1970er Jahre und die Klimahysterie der modernen Zeit.

en The coming ice age of the 1970s and the climte hysteria of modern times.

 

2015-02-25

Französische Klimapolitik
French Climate Policy
Politique climatique de la France

Changement Climatique
2015-02-19 fr Lancement d'une association climatosceptique

Création de l'association francophone des Climato-optimistes (AFCO)

Les Climato-sceptiques s'organisent en vue de la conférence de Paris

L'AFCO a pour but de lutter contre le pessimisme injustifié qui règne quant à l'avenir du climat de la planète.

Cette nouvelle Association est créée pour regrouper ceux qui mettent en doute les prévisions de réchauffement de la planète du fait des activités humaines, mais aussi ceux qui pensent que, quelle que soit l'évolution future du climat, l'humanité saura faire face sans qu'il en résulte de catastrophes.

  • Le climat a en effet toujours fluctué dans le passé, bien avant le début des émissions de CO2 liées aux activités humaines.

    De surcroît les observations des satellites montrent que la température moyenne du globe stagne depuis l'an 2000 alors que les émissions de CO2 n'ont jamais été aussi abondantes.

  • Pour sa part, l'objectif fixé par le GIEC à la Conférence de Paris de fin 2015, c'est-à-dire la division par deux des émissions de CO2 d'ici 2050, est d'un complet irréalisme.

    Les projections officielles de l'Agence Internationale de l'Énergie (AIE) montrent que ces émissions vont continuer à s'accroître au fur et à mesure que les pays pauvres sortiront de la misère, ce qui nécessite qu'ils consomment de plus en plus de charbon, de pétrole, et de gaz.

    Les pays pauvres refuseront de s'engager à réduire leurs émissions de CO2, et la Conférence de Paris sera donc un fiasco.

  • D'ores et déjà, l'espèce humaine a su s'adapter à des climats très variés puisque la différence des températures moyennes annuelles atteint 25 degrés entre les villes les plus froides, telles que Québec, et les plus chaudes, telles que Singapour.

    Même entre Lille et Marseille, la différence est de 5 degrés, et il n'y a donc pas lieu de paniquer devant d'éventuelles variations de quelques degrés !

  • Les dépenses et réglementations imposées au contribuable et au consommateur français et européen pour « sauver la planète » ne servent à rien.

    Même si la France et tous les pays développés cessaient entièrement leurs émissions de CO2, le volume mondial de celles-ci continuerait à augmenter du fait des besoins des pays en développement.

Regroupant des scientifiques, des économistes, des chefs d'entreprise, et des ingénieurs, l'AFCO est ouverte à tous ceux - particuliers et entreprises - qui partagent les mêmes constats et souhaitent mettre fin à l'une des plus grandes désinformations de notre époque, dans le but de limiter les dépenses inutiles et de contribuer à faire renaître l'optimisme qui fait aujourd'hui défaut à notre pays.

C'est pour faire entendre auprès des médias et des décideurs la voix des millions de Français qui ne croient pas aux thèses officielles de l'influence des activités humaines sur l'évolution du climat qu'a été créée l'AFCO à l'initiative de Christian Gerondeau, auteur de plusieurs livres sur l'énergie et l'environnement, et personnalité publique bien connue pour ses interventions médiatiques et sa recherche d'efficacité.

Quelle / Source:

CLIMAT OPTIMISTES
fr MANIFESTE

L'Association Francophone des Climat Optimistes (AFCO) a été créée pour lutter contre les conséquences du pessimisme injustifié qui règne de nos jours, quant à l'avenir du climat de la planète et par conséquent de l'humanité.

 

2015-02-17

Klimawandel und die grosse Transformation
Ökologistisch motivierte Umverteilung von Wohlstand
Kapitalismus zerstören
Klima-Diktatur

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2015-02-15 de UN Offizielle enthüllt den wahren Grund der Erwärmungs-Panikmache

Die Klima-Alarmisten werden nicht müde uns zu sagen, ihrer Besorgnis über die globale Erwärmung liegt der Umgang der Menschen mit der Umwelt zu Grunde.

Aber wir wissen, dass das nicht stimmt.

Den Kapitalismus zerstören

Eine Offizielle der Vereinten Nationen hat dies nun erneut bestätigt.

Während einer Pressekonferenz letzte Woche in Brüssel, räumte Christiana Figueres (Präsidentin der UN-Rahmenkonvention zum Klimawandel UNFCC) ein, das Ziel der Umweltaktivisten sei es nicht, die Welt vor einer ökologischen Katastrophe zu retten, sondern den Kapitalismus zu zerstören.

Investor's Business Daily
2015-02-10 en U.N. Official Reveals Real Reason Behind Warming Scare

Economic Systems: The alarmists keep telling us their concern about global warming is all about man's stewardship of the environment.

But we know that's not true.

To Destroy Capitalism

A United Nations official has now confirmed this.

At a news conference last week in Brussels, Christiana Figueres, executive secretary of U.N.'s Framework Convention on Climate Change, admitted that the goal of environmental activists is not to save the world from ecological calamity but to destroy capitalism.

How reliable are the climate models?

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel IPCC Climate Models
modell_verlass.jpg
      450 x 306 Pixel

Factor Understood?   Contribution to models’ predicted future warming
ENSO No 0%
Ocean Oscillations No 0%
Ocean Currents No 0%
Volcanoes No 0%
Wind No 0%
Water Cycle Partly (built into Water Vapour, below)
The Sun No 0%
Galactic Cosmic Rays (and aerosols) No 0%
Milankovich cycles No 0%
Carbon Dioxide Yes 37%
Water Vapour Partly 22% but suspect
Clouds No 41%, all highly suspect
Other 0%
Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel PIK Vizechef Edenhofer
(Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Weltklimarats IPCC):
Die Besitzer von Kohle, Öl und Gasvorkommen müssen enteignet werden.
IPCC Realität
      531 x 400 Pixel

 

2015-02-15

Voraussagen einer neuen Kälteperiode
Falschinformationen

Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning)
2015-02-15 de NASA rudert zurück:
2014 war möglicherweise doch nicht das wärmste Jahr der Messgeschichte.
Experten: Erwärmungspause setzt sich noch 5, 10 oder 15 Jahre fort

 

2015-02-10

IPCC

Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning)
2015-02-10 de Neuer Klimawandel-Topberater des UN-Generalsekretärs kommt vom WWF

 

2015-02-09

Videos

2014-04-14 en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel False Flag Global Warming (CO2 issue) | Next Little Ice Age?
Part 1 - Fake global warming (CO2 Issue)
Part 2 - Next cooling period (Next Little Ice Age?)

This is a brief video about the fake global warming (CO2 Hoax) and the real factors that influence Earth's climate and temperatures.

 

2015-01-30

de Klimaverlauf Teil I
en History of climate Part I
fr Histoire du climat, partie I
      de Klima-Zyklen
en Climate Cycles
fr Cycle climatiques

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Der große Klima-Zyklus mit einer Periode von 150 bis 180 Millionen Jahren
Die Eiszeiten waren so charakteristisch, dass sie jeweils eigene Namen erhielten.

zyklus_900mio.jpg
      968 x 589 Pixel

In der Vergangenheit dauerten etwa alle 200 Millionen Jahre

die Warmzeiten jeweils 30 bis 50 Millionen Jahre

Jede Warmperiode führte zu einer weiteren Entwicklungs-Stufe des Lebens auf der Erde.

Dazwischen lagen schwere und lange Eiszeiten von jeweils 50 bis 100 Millionen Jahren Dauer mit Temperaturen unter 12°C.

2015-01-06

2015-01-03

de Agro Nahrung zum Heizen und als Treibstoff
en Agro Food for Heating and as Fuel
fr Aliments agro pour chauffer et comme carburant

2014-12-24

de UN Klima-Konferenzen
en UN Climate Conferences
fr Conférences des Nations Unis sur le climat
2014 Lima, Peru (COP 20/CMP 10)

Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning)
2014-12-18 de Prima Klima in Lima. Und was macht China?

Ein weiterer Gipfel ohne Ergebnis.

Und das ist auch gut so.

Denn als wissenschafliche Grundlage dient noch immer die überholte Klimakatastrophenideologie des IPCC, ein peinliches Sammelsurium aus apokalyptischen Zukunftsvisionen und mittelalterlich-anmutenden Weltuntergangsszenarien.

Der Gipfel in Lima war eine Enttäuschung.

Klimaschutz wird immer mehr zu einem Projekt der Freiwilligkeit: ohne Kontrolle, ohne Ehrgeiz, ohne Gewähr.
Auch dem Gipfel 2015 in Paris droht das Scheitern.

Stippvisite von Evo Morales: Der Kapitalismus ist schuld am Klimawandel

»Es geht nicht um Millionen oder Milliarden.

Es geht um die Überwindung des imperialistischen Systems.

« Am Dienstagvormittag redet Boliviens Präsident Evo Morales über eine Stunde lang im Plenum auf die Verhandler ein.
Dabei wäscht er den Industrieländern den Kopf -
sie seien für den Klimawandel verantwortlich. [...]

»Wir sind überzeugt, dass der Ursprung der Erderwärmung im Kapitalismus liegt«, so Morales. »Manche denken nicht an die Allgemeinheit, sondern nur ans Geld, nur an die Profite.

«Marktwirtschaftliche Klimaschutzmechanismen, die einige Staaten anregen, lehnt er ab. Der Markt sei die Ursache des Klimawandels.

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

mehr... / more... / plus...

2014-12-17

de Klimatisch / Schildbürgerstreiche
en Speak Climate
fr Réchauffement politique
de Auswirkungen des Klimawandels auf den Meeresspiegel
en Effect of Climate Change on Sea Levels
fr Effets du réchauffement climatique sur le niveau des océans

Medshild and Redshild dam against sea level rising in the mediterranean sea

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

For the protection of the sea shores of the Mediterranean, Black Sea and Red Sea from the globally rising ocean levels

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel MEDSHILD / REDSHILD
medshild_location.jpg
      928 x 608 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Millennium Energy Project
DIRE WARNING OF SEA LEVEL RISING

medshild_spiegel
      858 x 608 Pixel

IPCC Fourth Assessment Report:
Climate Change 2007 (AR4)

en Contribution Working Group I -
en The Physical Science Basis

en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Oceanic Climate Change
en and Sea Level

en FAQ: Is Sea Level Rising?

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

mehr... / more... / plus...

2014-12-02

Alarm, Alarm, Alarm

ST. DORIS, WERDEN SIE SCHUTZPATRONIN DES KLIMAS

Haben Sie Angst vor dem Klima? Dann spenden Sie. Solidar Suisse möchte gerne an Ihr Geld heran. Die Begründungen sind haarsträubend.

Aber die Aktivisten­gruppe ist auf der sicheren Seite, denn kaum jemand der Spender hat den fachlichen Durchblick und erkennt die Schwachstellen in der Argumentation.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Afrikanische Klimapolitik

Weser Kurier: "Es gibt keinen Planeten B"

Ein Leserbrief dazu

Sehr geehrte Redaktion,

Der Glaube an das anthropogene CO2 als Hauptursache für einen Klimawandel besitzt den Charakter einer Weltreligion.

Ihr "Vatikan" ist der IPCC, dessen Zustandsberichte vergleichbar sind mit den päpstlichen Enzykliken.

Die heiligen Schriften sind die Klimamodellierungen, in denen das CO2 als Teufelsparameter die dämonische Rolle spielt, die wenigstens in keiner christlichen Religion fehlen darf.

Das System speist sich aus ähnlichen Quellen wie die alleinseligmachende Kirche, deren Macht und Autorität auf der Ausbeutung von Schuldgefühlen und den Ängsten der Gläubigen beruht - und das Geld im Kasten springen läßt.

Wissenschaft im neuzeitlichen Sinn hat da keinen Platz - wie in keiner Religion.

Der nüchterne Blick auf die Realität durch Beobachtung und Messung hat schon bei Galileo Galilei zu Kriminalisierung und Verfolgung geführt.

Er konnte nachweisen daß das geozentrische Konzept des Universums nicht der beobachteten Realität entsprach, an dem die Kirche aber aus Glaubens- und Machtgründen unbedingt festhalten wollte.

Sogenannte Klimaskeptiker, zu denen bedeutende Wissenschaftler mit bewiesenen Theorien zur Klimaentwicklung ohne eine entscheidende Rolle des CO2 gehören, teilen heute Galileis Erfahrung.

Sie werden ausgegrenzt und kriminalisiert.

Radikale Gläubige fordern schwere Bestrafung für diese Häretiker, sogar die Todesstrafe wurde von Klimaextremisten in Australien bereits vorgeschlagen.

Und da sollen die "Klimaskeptiker" im Herbst 2013 "die Medien beherrscht" haben?

Nein, die Medien beteiligen sich mit ganz wenigen Ausnahmen gern am Geschäft der Macht, des Geldes und der Angst.

Angst verkauft sich viel besser als Aufklärung, zu der vor allem der ungetrübte Blick auf die Fakten gehört.

Mit freundlichen Grüßen

2014-12-25

de Deutsche Energiepolitik
en German Energy Policy
fr Politique énergétique de l'Allemagne

Abschied von der Versorgungssicherheit Deutschlands Stromversorgung ist nicht mehr zu retten

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Wind- Solar- und konventionelle Leistungs-Einspeisung für den Nov. 2014
nie_2014-11.jpg
      540 x 276 Pixel

Zum Zeitpunkt des Leistungs­maximums am Donnerstag den 13. November 2014 war die Summe aus Wind- und Sonnen­leistung nahezu gleich Null.

An solchen Tagen zeigt sich als harte Realität in Deutschland, dass auch bei beliebig vielen Wind- und Sonnen­anlagen die hundert­prozentige Ersatzleistungs­bereitstellung aus konventionellen Kraftwerken unabdingbar ist.

Da können auch teure "smart grids" nicht weiterhelfen.

2014-12-01

Kommentar von Die kalte Sonne

 

2014-11-30

de Energiestrategie 2050 der Schweiz
en Swiss Energy Strategy 2050
fr Stratégie énergétique 2050

Basler Zeitung
2014-11-29 de In der Traumfabrik

Ohne Not stellt man die schweizerische Stromwirtschaft um, die uns mehr als ein Jahrhundert lang zuverlässig und so gut wie CO2-frei mit Strom versorgt hat.

Das wird uns teuer zu stehen kommen.

 

2014-11-19

de Schweizer Klimapolitik
en Swiss Climate Policy
fr Politique climatique de la Suisse

Basler Zeitung
2014-11-19 de Schweiz muss deutschen Kohlestrom importieren

Deutschland hält bis 2050 an Kohle fest.

In der Schweiz nimmt der Import von deutschem Strom zu - anders sei der Ausstieg aus dem Atomstrom nicht zu schaffen. Umweltschützer sind empört.

 

2014-11-19

de Schweizer Energiepolitik
en Swiss Energy Policy
fr Politique énergétique de la Suisse

Basler Zeitung
2014-11-19 de Die Abschaffung der Kernenergie

Die Energiestrategie 2050 ist das Ende des stolzen Stromlandes Schweiz und damit eine Bankrotterklärung.

Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wird zunehmen.

Schweiz: St. Doris spricht      Energiepolitik Zusammenfassung
Die Sicht eines Schweizer Wissenschaftlers: Wieso die vorgeschlagene Energiewende nicht funktionieren kann

 

2014-11-19

de Deutsche Klimapolitik
en German Climate Policy
fr Politique climatique de l'Allemagne

Spiegel Online
2014-11-16 de Kohlekraftwerke: Gabriel verkündet Abkehr von Klimaschutzzielen

Das Klimaziel der Bundesregierung ist nicht mehr zu halten.

Das hat Wirtschaftsminister Gabriel nach SPIEGEL-Informationen intern eingeräumt.

Grund ist vor allem die Weigerung des Ministers, alte Kohlemeiler abzuschalten.

The Global Warming Policy Forum (GWPF)
2014-11-16 en Germany Plans To Withdraw From Binding 2020 Climate Targets

The German coalition government is planning to withdraw from its 2020 climate change goals.

Notwithstanding public protest, Federal Economics Minister Sigmar Gabriel (SPD) has abandoned the requirement of cutting 40 percent of CO2 emissions compared to 1990 levels by 2020.

Watts Up With That? (Antony Watts)
2014-11-17 en Germany abandons their climate target, as their Chancellor sings to the crowd

 

2014-11-10

Amerikanische Klimapolitik   Kehrtwende: USA

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Klima: Die Rechte hat recht
en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel On climate, the Right is right

klima_rechts-us
      600 x 166 Pixel

de Stillstand nunmehr seit 18 Jahren und 1 Monat

en Global temperature update: the Pause is still 18 years 1 month

 

2014-10-18

de Arktis (Nordpol)
en Arctic (North Pole)
fr Arctique (pôle Nord)

   

de Arktis-Temperaturen
en Arctic Temperatures
fr Températures dans l'arctique

de Grönland
en Greenland
fr Grœnland

   

de Arktis-Manipulationen
en Manipulations
fr Manipulations

Arktis (Nordpol)
Arctic (North Pole)
Arctique (pôle Nord)

   

de Nordpol: Keine Erwärmung seit fast 14 Jahren

en Nord Pole: No warming for nearly 14 years

Antarktis (Südpol)
Antarctic (South Pole)
Antarctique (pôle Sud)

   

de Südpol: Keine Erwärmung seit 37 Jahren!

en Südpol: Keine Erwärmung seit 37 Jahren!

Entwicklung des arktischen und antarktischen Meereises

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
pol_eis.jpg
      997 x 670 Pixel

Temperaturen

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
pol_temp.jpg
      1'024 x 937 Pixel

Temperatur-Entwicklung in der Arktis, 1860-2000

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperatur-Entwicklung in der Arktis, 1860-2000
arktis_temp_1960.jpg
      620 x 405 Pixel

Temperaturentwicklung auf der Antarktischen Halbinsel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturentwicklung auf der Antarktischen Halbinsel seit 1979 (schwarze Kurven).
Rote Linien stellen Trends dar.
Grauer Balken bei 1998 markiert Trendumkehr von Erwärmung auf Abkühlung.
antarktis_temp_1980.jpg
      1'024 x 435 Pixel

Quellen / Sources:

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel
Arctic Temperature 20. Century
      475 x 307 Pixel
Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel
1880-2004 Temperature Time Series
      408 x 366 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Greenland Ice Core data: Almost all of the past 10,000 years were warmer than the past 1500 years
groenland_10000.gif
      1'537 x 698 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Arctic temperatures from 1880 to 2004
arktis_1880.gif
      343 x 276 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die vergessene Arktis-Wärme der 1940er Jahre
Temperaturentwicklung der Arktis nach HadCRUT4-Daten während der letzten 95 Jahre
arktis_1920.gif
      988 x 498 Pixel

Die Arktis war in den 1930er und 40er Jahren bereits einmal so warm wie heute.

In den 1940er bis 60er Jahren hat sich die Region rapide abgekühlt - und zwar um etwa den gleichen Betrag, um den sich das Gebiet in den nachfolgenden Jahrzehnten dann wiedererwärmt hat.

Die HadCRUT4-Arktis­temperatur­daten lassen wenig Zweifel an dieser Feststellung

de Klima-Wissenschaftler sehen "97%-Konsens" und "99%-Gewissheit" -
aber 0% der Wissenschaftler wollen Wetten mit eigenem Geld darauf abschließen

en Science With "97% Consensus" and "99% Certainty"
Sees 0% Of Its Scientists Willing To Bet On It!

de Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher
29 Prozent mehr Eisfläche am Nordpol
Immer weniger Sonnenflecken

en "Huge Ice Growth Surprises Climate Scientists"
Antarctic ice growth "problem for penguins"
Max Planck scientists: "colder winters and cooler summers"

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 1421-1423

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

de Temperatur-Manipulationen
en Temperature Manipulations
fr Manipulation des températures

   

de Arktis-Manipulationen
en Manipulations
fr Manipulations

2014-10-04

de Neuste Mitteilungen zum Klimawandel
en New messages on Climate Change
fr Nouvelles informations sur le changement climatique

-

No Global Warming for ....

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
temp_monckton.jpg
      600 x 322 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Say Hello to La Niña Conditions
nino_2016.png
      641 x 816 Pixel

Was ist da los? Der Hochsommermonat August wird in Deutschland nicht mehr wärmer

Man kann den Temperaturgang seit 1931 in vier Abschnitte einteilen:

  1. Während der Nazizeit angenehm warm.

  2. Nach dem Kriege sanken die Durchschnittstemperaturen und die kühlen Augustmonate hielten an bis 1975.

  3. Ab 1975 erfolgte dann ein rasanter Anstieg auf ein neues Temperaturhoch.

  4. Seit der Jahrtausendwende haben wir dieses Temperaturhoch überschritten, die Temperaturen des Monates August sinken wieder.

    Insgesamt liegt das Temperaturniveau aber jetzt höher als zu Beginn der Betrachtung seit 1931.

    Der nun seit fast 20 Jahren zu beobachtende Temperaturstillstand ist nicht mehr zu sehen!

Um die Entwicklung dramatischer aussehen zulassen als sie ist, greifen einige Berichterstatter zu einem Trick:

Sie lassen die Temperaturbetrachtung inmitten des Kältetales beginnen.

Meist beginnt ihre Betrachtungskurve 1961 (Abbildung 2).

Tatsächlich sind aus dem Kältetal der 60er Jahre heraus bis heute die Augusttemperaturen deutlich angestiegen.

Der Hochsommermonat August wurde in den letzten 55 Jahren deutlich wärmer.

Die Durchschnittstemperaturen lagen damals laut Trendlinie bei 16 Grad, während wir in der Gegenwart um 2 Grad höher liegen.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 1 Keine Dramatik
Temperaturentwicklung in Deutschland für den Monat August seit 1931
temp_august_1.png
      1024 x 662 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 2 Verlauf ab Kältetal 1961
Temperaturentwicklung in Deutschland für den Monat August seit 1961
temp_august_2.png
      1024 x 662 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 3 Stagnation seit 29 Jahren
Temperaturentwicklung in Deutschland für den Monat August seit 1988
temp_august_3.png
      1024 x 662 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 4 Abkühlung in den letzen 20 Jahren
Temperaturentwicklung in Deutschland für den Monat August seit 1997
When did you last see your data?
      1024 x 662 Pixel

Mogeln, tricksen, täuschen
Bei Harald Lesch sind Hopfen (und Malz) verloren

Final 2015 Statistics (Now Includes December Data)

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
temp_2015final.png
      640 x 480 Pixel

de Erwärmungspause seit 1998 en Hiatus in Global Warming since 1998

en Global Surface (Land+Ocean) and Lower Troposphere Temperature Anomaly Update
de Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Bevölkerung in die Irre führt
en Despite attempts to erase it globally, "the pause" still exists in pristine US surface temperature data
de NOAA in Not: Erwärmungspause der letzten 15 Jahre lässt sich nicht so einfach wegtricksen
de Max Planck Gesellschaft: "Die Temperaturen stagnieren ungefähr seit 1998, wenn auch auf hohem Niveau"

Immer noch keine Erwärmung !
en Still no Warming !
fr Toujours pas de réchauffement !

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Deutschland 17 Jahre
temp_17-de.jpg
      532 x 363 Pixel

 

en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel U.S. Temperatures Since 1900
Of Five Cool/Warm Periods, Climate Models Can Only Match One
en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel U.S. Presidents & Temperatures
de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Basel Berlin Wien
en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Vienna Temp, Last 15 Years
de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Graz-Universität letzte 16 Jahre
fr Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel France

Klimaentwicklung in Deutschland
Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Seit 14 Jahren wird es in Deutschland KÄLTER
Der DWD ist unter die Hellseher gegangen!
DWD argumentiert gegen seine Messungen
Eisheilige seit 75 Jahren kälter

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
17 years no global warming
      602 x 329 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Februar Deutschland 28 Jahre
temp_februar_de.png
      962 x 593 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturen letzte 25 Jahre
temp_uah.png
      748 x 432 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Winter Deutschland 28 Jahre
temp_winter_de.png
      540 x 348 Pixel

 

2014-10-01

de Schiefergas/Öl (Fracking)
en Shale gas & Oil (Hydraulic fracturing)
fr Gaz de schiste (Fracturation hydraulique

 

Science Skeptical Blog
2014-09-10 de Fracking und die Lügenmärchen der Ökologisten

Die Reporter haben kürzlich zum Thema Fracking im NDR und der ARD Reportagen gezeigt, welche eindrucksvoll die Hintergründe der Ökopropaganda, welche hinter der Frackinglüge steckt beleuchten.

Herausgestellt hat sich dabei, dass Fracking keine Hochgefahrentechnologie ist, die Ökologisten aber alles daran setzen Fracking zu verteufeln und die Gasgewinnung mit Hilfe von Fracking zu verhindern.

Wie sich bei den Recherchen von Panoram herausgestellt sind das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium an dieser Entwicklung mit beteiligt.

de Vor einigen Jahren machte der Film Gasland den Widerstand gegen die "fracking-Methode" zum Kult.

Der Höhepunkt des Films ist ein Dorfbewohner, der seinen Wasserhahn anzündet und damit die vermeintliche Gefahr der Methode beweist.

Erst später wurde bekannt, dass in der entsprechenden Region in den USA stets Gas auf natürliche Weise mit dem Grundwasser hochgefördert wurde.

Der Untergrund ist gasführend, und dies umfasst auch den Aquifer.

Aber der Aktivistenfilm wollte wohl nicht auf diesen attraktiven Effekt verzichten.

Als Antwort auf den fragwürdigen Gasland-Streifen wurde kürzlich der Dokufilm Fracknation uraufgeführt.

Für alle an der Materie Interessierten sollte dies zum Pflichtprogramm gehören, um sich ausgewogen zu informieren.

en These clips are from the new movie FrackNation.

Unlike the movie Gasland, Fracknation tells the truth about fracking.

The Fracknation movie exposes the lies the Gasland movie told, the lies that destroyed so many Farmers lives.

 

 

2014-09-25

Global Warming or Global Governance

If you were to ask ten people on the street if mankind was causing global warming, at least eight out of ten would say yes.

After all, Al Gore's Inconvenient Truth allegedly provides incontrovertible evidence that this is the case.

Both presidential candidates are committed to passing economically devastating legislation that will do little to nothing to stop global warming.

Contrary to what is heard in the media, however, there is overwhelming evidence that the warming we are experiencing is natural, with maybe a small amount contributed by man's activities.

Nor is there any scientific consensus. 31,000 scientists have signed a petition stating there is "no convincing scientific evidence that human release of carbon dioxide is causing catastrophic" warming.

Is Obama Poised to Cede US Sovereignty?

Monckton's entire 95-minute speech can be viewed here:

A draft of the treaty can be read here:


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Je größer die Abweichungen desto sicherer die Hypothese
Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel IPCC's Confidence Grows as Models Get Worse
ipcc_confident.jpg
      535 x 400 Pixel

de Die verquere Logik des IPCC

en IPCC's Confidence Grows as Models Get Worse

Vergleich von Modell­vorhersagen und realer Temperatur­entwicklung (Roy Spencer) und Auftragung der IPCC-Wahrscheinlich­keiten für die Hypothese, dass der Mensch der Haupt­schuldige am Klimawandel ist.

Je weiter und deutlicher sich die Realität von den Theorien, Behauptungen und Prognosen entfernt, umso schriller werden die Behauptungen.


Videos aus dem Vademecum über wissenschafliche Methoden


de Argumente en Arguments fr Arguments

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

de Globale Erwärmung de Die Hilfshypothese
en Global Warming
en A Guide for Those Perplexed About Global Warming

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

en 9th International Conference on Climate Change 2014
en Monckton Keynote en Coleman Keynote en "All Things Cold"
en ICCC-9 Video and Speakers ➮ Play All

2014-07-10

de Erdöl und Erdgas - USA
en Petroleum and natural gas - USA
fr Pétrole et gaz naturel- Étas Unis

Basler Zeitung
2014-07-09 de USA produzieren weltweit am meisten Öl

Nicht mehr Saudis und Russen, sondern die Amerikaner werden in diesem Jahr grösster Ölproduzent sein.

Dafür sorgen hohe Zuwächse beim Abbau von Schiefergasvorkommen.


2014-07-10

de Weltweite CO2-Emissionen
en Worldwide CO2 emissions
fr Émissions mondiales de CO2

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel PowerPoint Präsentation (Icon)
      16 x 16 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Monckton's Slide Presentation to the California Assembly
co2_china.png
      810 x 616 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Chinas Long March on Energy and Emissions
co2_china_us.jpg
      480 x 318 Pixel

2014-06-27

de Emissionsrechtehandel
en Emissions trading (Cap and Trade)
fr Bourse du carbone

CO2 Handel.de
2014-06-27 de In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser von CO2-handel.de,

heute schreiben wir Ihnen zunächst in eigener Sache:

Da es uns leider nicht gelungen ist, die Finanzierung von CO2-handel.de auch in Zukunft sicherzustellen, müssen wir zum Ende dieses Monats den Betrieb des Portals einstellen.

NoTricksZone (Pierre L. Gosselin)
2014-06-27 en http://notrickszone.com/2014/06/27/german-alarmist-web-portal-co2-handel-to-discontinue-at-the-end-of-month-citing-lack-of-financing/

2014-06-12

de Falschinformationen /Desinformationen
en Disinformations

de Der Ewiggestrige: Mojib Latif verwechselt Pfingstwetter mit Pfingstklima
en IPCC Scientist Mojib Latif Claims Local German Hot Weather, "Extreme Thunderstorms" Were Man-Made!

Panik

Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning)
2014-06-12 de Der Ewiggestrige: Mojib Latif verwechselt Pfingstwetter mit Pfingstklima

Latif:

Normal ist das nicht mehr. So früh im Jahr derart hohe Temperaturen und das nahezu flächendeckend in Deutschland - das hat es so noch nie gegeben.

Der Klimawandel und seine Auswirkungen werden immer stärker spürbar.

Deutschland fühlt den Einfluss der globalen Erwärmung.

Es gibt immer mehr Hitzetage mit Temperaturen weit über 30 Grad.

Und auch Phasen mit starken Niederschlägen nehmen zu.

Das ist genau das, was uns die Modelle für den Fall erhöhter atmosphärischer Treibhausgase vorhergesagt haben.

Überraschend kommt diese Entwicklung keinesfalls und sie wird sich auch weiter fortsetzen.

NoTricksZone (Pierre L. Gosselin
2014-06-11 en IPCC Scientist Mojib Latif Claims Local German Hot Weather, "Extreme Thunderstorms" Were Man-Made!

de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel "Die Rekord-Hitze ist Folge der globalen Erwärmung", sagt (Klimapaniker) Stefam Rahmstorf
Kommentar von EIKE: Doch man muss genau hinhören. Wie grob falsch unterlegt mit Beispielen, die etwas ganz anderes darstellen (Spitzenwerte gegen Mittelwerte, flacher Verlauf der globalen Mitteltemperatur mit Null Anstieg, gegen ..sie (die Temperatur) ist aber gestiegen, um dann das Jahre 2010 herauszupicken, usw. usw. usw) aber für die Begründung des anthropogenen induzierten Klimawandels immer wieder herhalten müssen.

Entwarnung

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2014-06-11 de Das Unwetter vom 9. Juni 2014 - ein "CO2-Klima-Signal"?

Klaus-Eckart Puls, Dipl. Meteorologe.

Im Rahmen der mehr als 150-jährigen meteorologischen Statistiken lag die Wetterlage vor und am 9. Juni 2014 im normalen atmosphärischen Spielraum ("Freiheitsgrade") : Selten, aber nicht "einmalig".

Als ein "Klima-Trend-Signal" ist sie nur für Alarmisten und Medien tauglich, nicht für die Meteorologen.

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2014-06-08 de Der Stillstand geht weiter: Immer noch keine globale Erwärmung, nunmehr seit 17 Jahren und 9 Monaten

2014-05-17

de Schamloser Klima_McCarthyismus in voller Größe
en Shameless Climate McCarthyism on full display

de Wissenschaftler zum Rücktritt gezwungen
en Scientist forced to resignn

Update: Clima Nostra

Zuerst / First:

Nachher / Afterwards:

2014-04-13

de Entwicklung seit 100'000 Jahren

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Kommentar:

Offensichtlich besteht kein Zusammenhang zwischen
der mittleren globalen Temperatur mit der Akitvität des Menschen!

1  Materialverbrauch
2  Globaler Ölkonsum
3  Weltbevölkerung 4  Kohlendioxid CO2
5  Globaler Wasserverbrauch      6  Mittlere globale Temperatur

temp_100000.jpg
      969 x 511 Pixel

2014-04-11

IPCC 2014-04 - News

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2014-03-18 de IPCC Grosstreffen in Berlin - und keiner merkt es

Watts Up With That? (Antony Watts)
2014-04-10 en The Great Credibility Gap yawns ever wider

Roger Pielke Jr.'s Blog
2014-03-28 en A Handy Bullshit Button on Disasters and Climate Change

2014-04-10

de Temperaturverlauf der letzten 20'000 Jahre in Grönland

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
temp_20000.jpg
      348 x 222 Pixel

Glaubt man den Prognosen des Weltklimarats IPCC, stolpert die Menschheit im Gefolge des globalen Klimawandels unaufhaltsam der grössten Krise ihrer Geschichte entgegen.

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

IPCC Climat Change 2013/14
en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Videos WGI, WGII

Heute vor rund 12'000 Jahren:

Das Jordantal ist eine Steppenlandschaft. Wild gibt es in Hülle und Fülle. Noch wichtiger für die Jäger und Sammler, die hier leben: die wilden Gräser, die hier überall von selber wachsen. Das Nahrungsangebot ist gut, nirgendwo leben so viele Menschen wir hier. Sie leben scheinbar im Paradies: Sie ernten, ohne zu säen. Bis der Regen ausbleibt...

Eiszeit kam abrupt zurück

Während rund 1000 Jahren, der Epoche der sogenannten Jüngeren Dryas, stiess das Eis noch einmal kräftig vor. Wo zuvor Wälder wuchsen, zogen wieder Rentiere über baumlose Tundra. Der Nordatlantik fror zu. Der regenreiche Westwind blieb aus...

Wie abrupt die Abkühlung wirklich war, ahnte lange niemand. Wenn Geologen über «rasche Änderungen» sprechen, meinen sie Jahrtausende. Doch neue Forschungen zeigen ein anderes Bild: Der Rückfall in die Eiszeit fand innerhalb eines Jahrzehnts statt.

In Europa warm, im Süden Regen

Die letzte schnelle Erwärmung vor rund 11'500 Jahren änderte das Klima fundamental: Die Gletscher schmolzen auf das heutige Niveau, es wurde warm in Europa, und es regnete wieder im Nahen Osten.

Jahrhundertelang war es in Europa wärmer als heute. Im Süden, im Nahen Osten und in Nordafrika, regnete es mehr. Was heute die Sahara ist, war eine Savanne.

Lesen Sie weiter...

2014-04-10

de Offshore Windanlagen
en Offshore wind farms
en Fermes éoliennes en mer

2014-03-19

de Europas grüner Selbstmord - INEOS-Boss: EU-Industrie könnte in einem Jahrzehnt ausgelöscht sein
en Europe's Green Suicide: Chemicals Industry Could Be Wiped Out In A Decade

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2014-03-19 de Europas grüner Selbstmord - INEOS-Boss: EU-Industrie könnte in einem Jahrzehnt ausgelöscht sein

Die europäische chemische Industrie wird in einem Jahrzehnt ausgelöscht sein, einhergehend mit dem Verlust von 6 Millionen Arbeitsplätzen - es sei den, die Politiker wachen auf und erblicken das Fehlen der Wettbewerbsfähigkeit.

Das erklärt der Mann im Mittelpunkt des Grangemouth-Streites im vorigen Jahr.

Jim Ratcliffe, Mehrheits-Eigentümer des Chemieriesen Ineos, hat an den Präsidenten der EU-Kommission Jose Manuel Barroso geschrieben und darin gewarnt, dass die chemische Industrie den gleichen Weg nehmen könnte wie die Textilindustrie.

GWPF he Global Warming Policy Foundation
2014-03-07 en Europe's Green Suicide: Chemicals Industry Could Be Wiped Out In A Decade, Ineos Boss Warns

The European chemicals industry will be wiped out in a decade, with the loss of 6m jobs, unless politicians wake up to its chronic lack of competitiveness, the man at the centre of last year's Grangemouth dispute has declared.

Jim Ratcliffe, the majority owner of chemicals giant Ineos, has written to Jose Manuel Barroso, the European Commission president, warning that the chemicals industry is heading for the same fate as the textiles sector.

de Alarmruf von über 100 Industrie-Chefs- Über 4 Mio Arbeitsplätze durch EU Klima- und Energiepolitik bereits verloren

en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Roger Helmer: De-industrialising Europe through global warming alarmism

de Die Schiefer-Phobie bringt die europäische Industrie in Schwierigkeiten

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

mehr... / more... / plus...

2014-03-15

Schweizer Politik: Sachgebiete

de Freiheit  en Liberty  fr Liberté

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Unabhängigkeit
en Independence
fr L'indépendance

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Souveränität
en Sovereignty
fr Souveraineté

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Demokratie
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en Democracy
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Démocratie

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Neutralität
en Neutrality
fr Neutralité

Autonomie der Schweiz
Teilautonomie der Kantone

Souverän
Eigenständigkeit,
Selbstbestimmung,
Eigenverantwortung

Föderalismus

Meinungs- Rede- und Pressefreiheit

Landes­verteidigung

Militär-Milizsystem

Menschenwürde & Menschenrecht

Freie Markt­wirtschaft

Keine fremden Richter
Kein EU-Gerichtshof

Eigene Aussenpolitik

Volksrechte

Sicherheit

Zuwanderung
Steuerung der Zuwanderung

Landesgrenze

Völkerrecht

Rechtssicherheit

Keine Verfassungs­gerichtsbarkeit

Freihandels­abkommen

Bilaterale Verträge

Flexibler Arbeitsmarkt

Eigentumsfreiheit

Kontrollierte Personenfreizgigkeit

Die Guten Dienste

Forschung & Studentenaustausch

Inovation
Infrastruktur

Integration
Islam
Salafisten

Weltoffenheit

Bildung
Schulwesen
Sprachen Mathematik
Berufsbildung
Duales Ausbildungs­system

Klimapolitik
Energiepolitik
CO2-Steuer
CO2-Handel
Stiftung KliK

Migration
Kriminalität
Ausschaffung krimineller Ausländer

Polit-Milizsystem
Schlanker Staat
Kostenkontrolle Umverteilung

Standort

Geschichte

Politik
Medien-Echo
Parteien

Bürger

Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de Alle    
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de News  
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de Videos
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel en
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel fr

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Blick vom Fronalpstock auf den Vierwaldstättersee
fronalpstock.jpg
      640 x 426 Pixel

EU-Nein
      320 x 179 Pixel

 

20 Jahre EWR-Nein (Doku) 2014-05-14 (50:08)
de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Soll die Schweiz der EU beitreten?

Dr. Ulrich Schlüer/Vital Burger 2014-07-10 (34:53)
de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Nein zum schleichenden EU-Beitritt

Jürgen Elsässer 2014-06-27 (49:26)
de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Die EU und die Schweiz - Imperium gegen freie Republik

Arbeitslosenversicherung (ALV)
Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
global/arbeitslos
      1'048 x 388 Pixel

Akteure:

Andere Länder:

⇒ Europäische Union: Demokratie
⇒ Deutschland: Demokratie
⇒ Frankreich: Integrationsprobleme
⇒ Frankreich: Kriminalität
⇒ Frankreich: Le Front National (FN)
⇒ England: Glanzleistung politischer Führung
⇒ England: Die englische Schweiz
⇒ Schweden: Einwanderung
⇒ Russland: Anklage gegen Putin
⇒ Konflikt: Terror als Erfolgsmodell
⇒ Islamophobie: Eine Frage der Moral
⇒ Pressefreiheit: Auslöschung
Gotteskrieger & Märtyrer
Neue Weltordnung
Neue Weltregierung
Global regieren

Die Verlierer: Personenfreizügigkeit EU/CH


Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Schweizer Bundespräsident und Deutscher Finanzminister Steinbrück
Bilder sagen mehr als 1000 Worte
      350 x 255 Pixel

Was soll man von dieser Begrüssung halten?

Der Schweizer (immerhin unser Bundespräsident) will dem deutschen Gastgeber in die Augen blicken.

So wie es der Anstand fordert, und wie wir dies in der Kinderstube gelernt haben.

Doch der Bundespräsident findet die Augen des Vis-a-vis nicht.

Der Blick des deutschen Finanzministers geht schnöde - von oben herab - am Gast vorbei.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Bundespräsidentin Sommaruga und EU-Kommissionspräsident Juncker
sommaruga-juncker.png
      277 x 215 Pixel

Basler Zeitung 2015-02-07
de Momentaufnahmen des Zerfalls

...als handelte es sich beim Belästiger um einen sonst lieben Onkel, der einem nur Gutes tut.

Einen Tag später liess Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf aus Singapur verlauten, bilaterale Verträge und Massen­einwanderungs-Initiative liessen sich nicht vereinbaren und bekräftigte damit die Position der EU. Man fragt sich, ob die schweizerische Regierung selber längst der EU beigetreten ist und nur wir nicht davon erfahren haben.


Wirtschaftsprognosen: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Prof. Dr. Franz Jaeger, Universität St. Gallen

Erfolgsfaktoren: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Rolf Dörig, Verwaltungsratspräsident von Adecco S.A. und Swiss Life

Wurzeln des Erfolges: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Bundesrat Ueli Maurer

Geschichte: «Die Historiker der Universitäten verweigern sich der Diskussion»

Massnahmen: Ermottis «Fünf-Pfeiler-Strategie» zur Stärkung der Schweiz

Untergebene als Vorgesetzte: Sie sägen an der Staatssäule der direkten Demokratie

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

Medien-Echo
Sachgebiete / Sections / Domaines

2014-03-11

de Was das IPCC zum Thema Klimasensitivität wusste, uns aber nicht gesagt hat
en Climate Sensitivity: What the IPCC Knew But Didn't Tell Us

Weltwoche 11/2014 / Markus Schär
2014-03-13 de Das Schweigen der Klimaforscher*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2014-03-18 de Das Schweigen der Klimaforscher

Der Uno-Klimarat, geführt vom Berner Professor Thomas Stocker, versteckte in seinem Bericht gute Nachrichten.

Denn aufgrund neuer Erkenntnisse müsste er beim Klimawandel Entwarnung geben.

Dies behauptet das Gutachten zweier Experten, das letzte Woche herauskam.

Seit siebzehn Jahren erwärmt sich weltweit das Klima nicht mehr.

Das mögen die Schweizer nach einem milden Nichtwinter zwar kaum glauben.

In Kairo aber fiel seit einem Jahrhundert erstmals wieder Schnee.

In Amerika herrschte eine Rekordkälte.

Und in der Antarktis hat sich das Eis so weit wie selten ausgedehnt.

Vor allem zeigen die Messungen der Meteorologen:

Seit 1997 ist die Durchschnittstemperatur kaum noch gestiegen -

bei den Prognosemodellen der Klimaforscher kann also etwas nicht stimmen.

NoTricksZone (Pierre L. Gosselin)
2014-03-18 en Switzerland's 'WeltWoche' Features "The Silence Of The Climate Scientists" How The IPCC "Concealed Good News"

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2014-03-11 de Mehr Reaktionen auf die Studie von Lewis und Crok: Was das IPCC zum Thema Klimasensitivität wusste, uns aber nicht gesagt hat

In einem bemerkenswerten Beispiel von wissenschaftlicher Pflichtverletzung ist offenbar geworden, dass das IPCC viel mehr wusste, als es in seinem Klimakompendium 2013 hat verlauten lassen, und zwar darüber, wie niedrig die Klimasensitivität der Erde tatsächlich ist.

Die Bedeutung dieser Enthüllung kann gar nicht übertrieben werden.

Wenn die UN ehrlich gewesen wären, hätte sich die "Dringlichkeit" der globalen Erwärmung in Luft aufgelöst, aber in der Erkenntnis, dass dies zu Problemen geführt hätte, zogen sie es vor, die politischen Führer der Welt in die Irre zu führen.

Die Klimasensitivität der Erde ist der wichtigste Klimafaktor bei der Bestimmung, wie stark die globale Erwärmung als Folge unserer Treibhausgasemissionen ausfallen wird
(hauptsächlich durch das Verbrennen fossiler Treibstoffe, um zuverlässig billige Energie zu erzeugen).

Das IPCC konnte nicht gut aufgrund der wissenschaftlichen Beweise zu dem Ergebnis kommen, dass der wirkliche Wert irgendwo unter 2°C liegt -

falls es das so gesagt hätte, hätte es die Klimamodelle ungültig gemacht und damit den Gehalt des ganzen Berichtes (das heißt seiner Projektionen der Klimaänderung).

Watts Up With That? (Antony Watts)
2014-03-06 en More reax to Lewis and Crok: What the IPCC Knew But Didn't Tell Us

Climate Insensitivity: What the IPCC Knew But Didn't Tell Us

Quelle/Source:

GWPF The Global Warming Policy Foundation
Nicholas Lewis and Marcel Crok, Foreword by Professor Judith Curry
en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel GWPF Report 12: OVERSENSITIVE How the IPCC hid the good news on global warming

Foreword

The sensitivity of our climate to increasing concentrations of carbondioxide is at the heart of the scientific debate on anthropogenic climate change, and also the public debate on the appropriate policy response to increasing carbon dioxide in the atmosphere.

Climate sensitivity and estimates of its uncertainty are key inputs into the economic models that drive cost-benefit analyses and estimates of the social cost of carbon.

...

2014-03-10

de "Erneuerbare" Energie auf dem Rückzug
en Renewable Energy in Decline

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel US Crude Oil and Natural Gas
Production 2000-2013
us_oel_abnahme.jpg
      526 x 480 Pixel

 

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Renewable Energy
Global Investment 2004-2013
erneuerbar_abnahme
      645 x 435 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Oil & Gas vs. Renewables
boerse_gas.png
      604 x 456 Pixel

 

2014-03-09

de FrackNation - Die Wahrheit über Fracking
en FrackNation - The Truth About Fracking

de Vor einigen Jahren machte der Film Gasland den Widerstand gegen die "fracking-Methode" zum Kult.

Der Höhepunkt des Films ist ein Dorfbewohner, der seinen Wasserhahn anzündet und damit die vermeintliche Gefahr der Methode beweist.

Erst später wurde bekannt, dass in der entsprechenden Region in den USA stets Gas auf natürliche Weise mit dem Grundwasser hochgefördert wurde.

Der Untergrund ist gasführend, und dies umfasst auch den Aquifer.

Aber der Aktivistenfilm wollte wohl nicht auf diesen attraktiven Effekt verzichten.

Als Antwort auf den fragwürdigen Gasland-Streifen wurde kürzlich der Dokufilm Fracknation uraufgeführt.

Für alle an der Materie Interessierten sollte dies zum Pflichtprogramm gehören, um sich ausgewogen zu informieren.

en These clips are from the new movie FrackNation.

Unlike the movie Gasland, Fracknation tells the truth about fracking.

The Fracknation movie exposes the lies the Gasland movie told, the lies that destroyed so many Farmers lives.

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

mehr... / more... / plus...

2014-03-09

de Vulkane und der Temperatur-Stillstand
en Volcanoes And The Temperature Pause

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Vulkane und der Temperatur-Stillstand
Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Volcanoes And The Temperature Pause vulkan_pause.jpg
      540 x 365 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Annual Count of Recent Eruptions
vulkan_jahr.jpg
      678 x 644 Pixel

2014-03-08

de Über den globalen Erwärmungs-Stillstand seit 1998
en German Meteorology Professor: Don't Expect Warming Until Mid Century!

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Globale Jahrestemperaturen 1970-2013
Rot: Klimaprognosen ab 2001
malberg_temp.png
      451 x 281

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Jährliche Meeres-Oberflächen­temperaturen
Sea Surface Temperatures (SST) des Pazifiks
malberg_sst.png
      451 x 281

2014-03-08

Schweiz: Forschung und Studentenaustausch

Das Parlament hatte im vergangenen Jahr rund 306 Millionen Franken für die Schweizer Teilnahme am neuen Erasmus-Programm bewilligt.

Die Verhandlungen konnten trotzdem nicht wie geplant bis Ende 2013 abgeschlossen werden.

Wie viele zusätzliche Mittel die EU von der Schweiz verlangt hatte, konnte Christen nicht sagen.

Ein geheimes Aussprachepapier des Bundesrats vom 28. Januar 2014 zeigt Erstaunliches.
Demnach unterbreitete Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP) dem Bundesrat in der Sitzung vom 29. Januar zwei Varianten zu Erasmus.

Die erste Variante schlug ein Nachgeben gegenüber der EU-Kommission vor und bedeutete damit doppelt so hohe Beiträge der Schweiz an die EU als ursprünglich geplant.

In einer zweiten Variante schlug Wirtschafts- und Bildungsminister Schneider-Ammann einen Abbruch der Erasmus-Verhandlungen mit der EU vor.

Dies hätte eine «Rückkehr zu einer indirekten Teilnahme» an Erasmus bedeutet - so wie sie heute diskutiert wird, nach dem Rauswurf durch die EU.

Doch was ist ist das Programm genau?

Seit 2011 beteiligt sich die Schweiz als Vollmitglied bei Erasmus.
Es hat nur zu einem kleinen Teil mit Studentenaustausch zu tun.

Die Schweiz bezahlte gemäss Botschaft für 2011 bis 2013 einen Beitrag von 77,5 Millionen Franken.

Das Geld ging nach Brüssel und dann wieder zurück an die nationale Agentur bei der CH-Stiftung in Solothurn zur Verteilung.

Dort wurden 86 Millionen Euro vergeben.

Davon gingen aber nur 17 Millionen Euro an die Büros in den Universitäten und die rund 3000 Studierenden von Universitäten und Fachhochschulen, die jedes Jahr ein oder zwei Semester im Ausland studierten.

Nur einer von fünf Franken dieses Programms wird also für Studentenaustausch ausgegeben.

Mit dem überwiegenden Teil der Gelder fördert Erasmus Aktivitäten von Hunderten von Organisationen, Stiftungen und Unternehmen.

Sammelsurium an Subventionen

20'000 Euro gingen beispielsweise an ein «Pinocchio-Forum», welches das Bewusstsein für Kreativität stärken soll.

32'000 Franken erhielt die Vegetarische Vereinigung, um ihr Management zu professionalisieren und auf der Strasse für vegetarische Ernährung zu werben.

Stolze 300'000 Franken erhielt ein tierärztliches Lehrmittel in Hufanatomie.

Gleich viel ging an ein Bildungsangebot für fremdsprachige Frauen in der Schweiz.

Für 16'000 Euros wurden Yoga-Kurse unterstützt, die «östliche Weisheit in die westliche Bildung» bringen sollten.

Zirkus-Kurse für Erwachsene stehen genauso auf der Liste der geförderten Projekte wie der «Dachverband der Regenbogenfamilien» und «Milchbüechli - die Zeitschrift für falschsexuelle Jugend».

Die weltweit besten Universitäten

Erasmus ist zudem nur ein kleiner Teil der internationalen Aktivitäten der Schweizer Hochschulen.

Die Universitäten Bern, Zürich, Fribourg und Lausanne sind beispielsweise in einem weltweiten Austauschprogramm mit rund 200 Universitäten in 42 Ländern, insbesondere den USA verbunden.

Die weltweit besten Universitäten stehen gerade nicht in der EU, sondern in den USA und in Asien.

Und die Spitzen-Unis in Grossbritannien sind wiederum ein besonderer Fall, bei dem Erasmus nur bedingt einsetzbar ist.

Trotzdem anmelden

Die laufenden Anmeldungen zu einem Studentenaustausch über Erasmus sind auch nicht einfach hinfällig.

Es bestehen Verträge zwischen den einzelnen Universitäten.

Der Präsident der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten, der Basler Uni-Rektor Antonio Loprieno, empfiehlt den Studierenden denn auch, sich trotzdem anzumelden.

Der Zürcher Uni-Rektor Michael Hengartner befürchtet, dass die Schweiz auch ausländischen Studenten für ihren Aufenthalt in der Schweiz Geld zahlen müsste, dass ein Austausch zustande käme.

Für die EU selber ist hingegen klar, dass die Schweiz weiterhin als Drittstaat an Erasmus teilnehmen kann.

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

mehr... / more... / plus...

2014-03-06

de Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
fr Initiative populaire fédérale 'Contre l'immigration de masse'

de Reaktionen zur zur Annahme der Masseneinwanderungsinitiative

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Forschung und Studentenaustausch

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Extremisten (Schweiz)

Schweizer Fernsehen / Arena
2014-02-28 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Spinnen die Schweizer?

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

mehr... / more... / plus...

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative

2014-02-23

Bilaterale Verträge der Schweiz mit der EU

Weltwoche 08/2014 - Alex Reichmuth
2014-02-19 de Schweizer Trümpfe

Nach dem Ja zur Einwanderungsinitiative geht die Angst vor Vergeltungsaktionen der Europäischen Union um.

Doch die Schweiz hat fast alle Vorteile auf ihrer Seite.

Stoppt die EU die Zusammenarbeit und kündigt sie Verträge, schadet sie vor allem sich selber und ihren Mitgliedsstaaten.

Handel

Die Schweiz kauft mehr Waren in der EU als die EU in der Schweiz.

Letztes Jahr bezog unser Land in den EU-Ländern Waren für insgesamt 135 Milliarden Franken und war nach den USA, China und Russland deren viertwichtigster Abnehmer.

Gleichzeitig exportierte die Schweiz für 116 Milliarden Franken in EU-Länder, also für 19 Milliarden weniger.

Sollte die EU den Handel erschweren, bestraft sie damit insbesondere Deutschland und Italien.

Deutschland verdiente letztes Jahr 52 Milliarden Franken mit der Lieferung von Waren in die Schweiz, während diese nur für 39 Milliarden exportierte.

Italien verkaufte der Schweiz 2013 Waren im Wert von 19 Milliarden Franken, bezog aber lediglich solche für 15 Milliarden.

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

mehr... / more... / plus...

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Forschung und Studentenaustausch

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Auftrag an den Bundesrat in Brüssel klarzumachen, dass die Schweiz keinen EU-Beitritt will.

2014-02-20

Why Secretary of State John Kerry Is Flat Wrong on Climate Change

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Warming Predictions vs. Real World

christy_temp.jpg
      555 x 456 Pixel

Richard McNider & John Christy
en Why Secretary of State John Kerry Is Flat Wrong on Climate Change

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Kerry: "We should not allow a tiny minority of shoddy scientists" and "extreme ideologues to compete with scientific facts."

But who are the Flat Earthers, and who is ignoring the scientific facts?

de Klimapropheten und -profiteure - Die Klima-Rede von John Kerry

2014-02-11

Neuste Mitteilungen zum Klimawandel
en New messages on Climate Change
fr Nouvelles informations sur le changement climatique

-

No Global Warming for ....

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
temp_monckton.jpg
      600 x 322 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Say Hello to La Niña Conditions
nino_2016.png
      641 x 816 Pixel

Was ist da los? Der Hochsommermonat August wird in Deutschland nicht mehr wärmer

Man kann den Temperaturgang seit 1931 in vier Abschnitte einteilen:

  1. Während der Nazizeit angenehm warm.

  2. Nach dem Kriege sanken die Durchschnittstemperaturen und die kühlen Augustmonate hielten an bis 1975.

  3. Ab 1975 erfolgte dann ein rasanter Anstieg auf ein neues Temperaturhoch.

  4. Seit der Jahrtausendwende haben wir dieses Temperaturhoch überschritten, die Temperaturen des Monates August sinken wieder.

    Insgesamt liegt das Temperaturniveau aber jetzt höher als zu Beginn der Betrachtung seit 1931.

    Der nun seit fast 20 Jahren zu beobachtende Temperaturstillstand ist nicht mehr zu sehen!

Um die Entwicklung dramatischer aussehen zulassen als sie ist, greifen einige Berichterstatter zu einem Trick:

Sie lassen die Temperaturbetrachtung inmitten des Kältetales beginnen.

Meist beginnt ihre Betrachtungskurve 1961 (Abbildung 2).

Tatsächlich sind aus dem Kältetal der 60er Jahre heraus bis heute die Augusttemperaturen deutlich angestiegen.

Der Hochsommermonat August wurde in den letzten 55 Jahren deutlich wärmer.

Die Durchschnittstemperaturen lagen damals laut Trendlinie bei 16 Grad, während wir in der Gegenwart um 2 Grad höher liegen.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 1 Keine Dramatik
Temperaturentwicklung in Deutschland für den Monat August seit 1931
temp_august_1.png
      1024 x 662 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 2 Verlauf ab Kältetal 1961
Temperaturentwicklung in Deutschland für den Monat August seit 1961
temp_august_2.png
      1024 x 662 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 3 Stagnation seit 29 Jahren
Temperaturentwicklung in Deutschland für den Monat August seit 1988
temp_august_3.png
      1024 x 662 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 4 Abkühlung in den letzen 20 Jahren
Temperaturentwicklung in Deutschland für den Monat August seit 1997
When did you last see your data?
      1024 x 662 Pixel

Mogeln, tricksen, täuschen
Bei Harald Lesch sind Hopfen (und Malz) verloren

Final 2015 Statistics (Now Includes December Data)

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
temp_2015final.png
      640 x 480 Pixel