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|---|---|---|
| Energie, Teil I | Energy, Part I | Énergie, partie I |
| Ersatz der Kernenergie | Replacement of the nuclear power stations | Remplacement des réacteurs nucléaires |
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| Energie, Teil I | Energy, Part I | Énergie, partie I |
| Energie-Kosten | Energy costs | Coût des énergies |
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| Energie, Teil I | Energy, Part I | Énergie, partie I |
| Energie-Utopien? | Utopias? | Utopies? |
Geld verbrennen (Nur für Hausbesitzer und Kommunen)
Falls Sie ein Gebäude besitzen, können Sie mit einer
Einspeisevergütung und günstigen Bankkrediten eine
Photovoltaikanlage erstellen.
Der damit erzeugte Strom wird dann auf Kosten aller Strombezüger zu einem 10 bis 20-fachen Preis gegenüber Strom aus Kernkraftwerken vergütet.
Für den Eigenbedarf wird der Strom zum normalen Tarif aus der Steckdose bezogen.
Eigenschaften der Photovoltaikanlagen
In der Nacht wird kein Strom produziert.
Wegen der Schneebedeckung wird oft während Wochen kein
Strom produziert.
(dies ausgerechnet in Monaten mit grossem Bedarf!)
Da der Strom aus Photovoltaikanlagen sehr unregelmässig anfällt und auch beim Stromabnehmer keine oder ungenügende Stromspeicher zur Verfügung stehen, müssen Gas- oder Kohlekraftwerke bereit stehen, um die Schwankungen auszugleichen.
Photovoltaikanlagen können weder den Grundlaststrom
noch den Spitzenlaststrom liefern.
Es ist falsch zu sagen: "Die Anlagen liefern Strom für x-Eigenheime".
Die Photovoltaikanlagen sind daher geeignet lukrative Einspeisevergütungen zu erbringen, nicht jedoch Strom für den Eigenbedarf zu liefern.
Mit einem gewaltigen Entzug an volkswirtschaftlicher Kaufkraft zahlt der Bürger für eine Stromquelle, die in jeder Nacht und mit Einbruch der dunklen Jahreszeit ihren Beitrag zur Stromversorgung fast völlig einstellt und durch andere Kraftwerke ersetzt werden muss.
→
Das Wind-Gas-Kartell
Bisher konnte mit alternativen Energien noch kein konventionelles
Kraftwerk stillgelegt werden.
Es ist eher das Gegenteil der Fall:
sobald alternative Energien installiert werden, müssen neue
Gaskraftwerke gebaut werden.
Energieamortisationszeit von Windkraft- und Solaranlagen
Die Energieamortisationszeit ist die Zeit, in der gleich viel
(unstetige) Energie erzeugt wird, wie (hochwertige) Energie für die
Herstellung der Anlage notwendig war.
Resultat: Windkraft: 3,3 Jahre, Photovoltaik: 22 Jahre
Der Mythos von der Machbarkeit großindustrieller Erneuerbarer Energie
Die U.S.A. würden 17 Prozent der gesamten Oberfläche der Erde
benötigen, oder 59 Prozent der festen Oberfläche der Erde,
um mit Sonnenenergie ihren täglichen Ölverbrauch zu ersetzen.
Verursacht von der Einspeisevergütung
Der Strompreis aller Strombezüger wird durch solche Anlagen
allenfalls verdoppelt oder verdreifacht.
(ohne dass der Bürger sich wehren kann)
Die Bevölkerung wird mit Ideologien von Nutzniessern erpresst und
ausgepresst.
(die Verarmung wird zunehmen)
Die allgemeine Teuerung wird zunehmen
(bei eher sinkenden Löhnen).
Die Wettbewerbsfähigkeit wird abnehmen
(die Importe werden steigen).
Energieintensive Industrien werden ins Ausland abwandern
(vor allem die Maschinen- und die Chemische Industrie und damit
auch deren Know-how).
Informationen aus der Schweiz
Infocenter Förderung Photovoltaik und Windenergie
de
Einspeisevergütung des Bundes
Abzüge bei den Steuern:
Der Schweizerische Staat zahlt damit je nach Standort und Einkommen
ca. 10 bis zu 35% der Investitionen!
Weitere von der Allgemeinheit den Betreibern bezahlte Leistungen:
Vergünstigte oder in gewissen Fällen sogar zinsfreie Kredite,
höhere oder zusätzliche Einspeisevergütungen sowie
weitere Unterstützungen durch Bund, Elektrizitätswerke,
Gemeinden, Städte und Kantone.
Informationen aus der Deuschland
Welt am Sonntag
2011-06-26 de
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Wenn man in Deutschland eine Umfrage zu den wichtigsten Energiequellen der Zukunft macht, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen:
die Sonnenkraft, natürlich! Das sagen 99 von 100 Menschen.
In wohl keiner Frage waren wir uns jemals so einig. Ziemlich beeindruckend.
Aber in der Sache ganz falsch.
Denn die Solarenergie "ist teuer und sehr ineffektiv und fällt noch dazu die meiste Zeit des Jahres komplett aus".
Allein in diesem Jahr überweisen wir über den steigenden Strompreis mehr als sieben Milliarden Euro an die Besitzer von Solaranlagen.
Und das für eine Energieform, die gerade einmal drei Prozent des Strombedarfs deckt.
Wetzel hat die zehn beliebtesten Argumente für die Solarkraft aufgeschrieben - und widerlegt sie in unserem Titelthema "Der große Solarschwindel".
Einige Aussagen:
Mehr als 70 Prozent der in diesem Jahr in Deutschland verbauten Solarmodule stammen aus Asien
Die Nachteile der solaren Energieversorgung im schattigen Deutschland sind aus wissenschaftlicher Sicht so eklatant, dass der Sachverständigenrat für Umweltfragen, ein hochkarätiges Beratergremium der Bundesregierung, dazu rät, den Ausbau der Fotovoltaik nicht mehr weiter zu forcieren, sondern im Gegenteil in sehr engen Grenzen zu halten.
Der Flensburger Umweltwissenschaftler Olav Hohmeyer, ein Mitglied des Sachverständigenrats, fordert, die derzeitige solare Ausbaurate um mindestens 85 Prozent zurückzuschrauben, auf nur noch 500 bis 1000 Megawatt pro Jahr.
Dabei ist der Sachverständigenrat durchaus kein natürlicher Feind
erneuerbarer Energien:
In anderen Gutachten zeigt das Professorengremium Wege auf, wie
Ökostrom bis 2050 den kompletten deutschen Energiebedarf decken kann,
verzichtet dabei aber lieber auf ein Übermaß an Sonnenenergie.
Strom aus Solarmodulen, die im Jahre 2005 montiert wurden, wird 20 Jahre lang mit 50,23 Cent pro Kilowattstunde vergütet.
Dieser Wert übersteigt den Börsenwert für Elektrizität um das Zehnfache.
Die Stromnetzbetreiber sind verpflichtet, den Solarstrom, wie anderen Ökostrom auch, vorrangig einzuspeisen und mit dem gesetzlichen Fixpreis zu bezahlen.
Die gewaltige Differenz zum eigentlichen Marktwert wird über die Stromrechnung auf alle Verbraucher abgewälzt.
Zwar wurde die Einspeisevergütung in mehreren Schritten gesenkt - auf heute rund 28 Cent pro Kilowattstunde.
Doch weil der Preisverfall bei Solarmodulen noch drastischer war, können Investoren noch immer Traumrenditen auf Kosten der Verbraucher erzielen.
Während ein Tagesgeldkonto derzeit kaum 2,5 Prozent abwirft, können Besitzer von Solardächern völlig risikolos jährlich sechs bis acht Prozent Gewinn einstreichen, gesetzlich garantiert über 20 Jahre lang.
Allein für die bis Ende letzten Jahres verbauten Module wird der deutsche Verbraucher mit reinen Subventionskosten oder "Solarschulden" von real 81,5 Milliarden Euro belastet, die er über einen Zeitraum von zwanzig Jahren abzustottern hat.
Mit diesem gewaltigen Entzug an volkswirtschaftlicher Kaufkraft zahlt der Bürger für eine Stromquelle, die in jeder Nacht und mit Einbruch der dunklen Jahreszeit ihren Beitrag zur Stromversorgung fast völlig einstellt und durch andere Kraftwerke ersetzt werden muss.
Obwohl die Solarenergie in diesem Jahr nur etwa 20 Prozent des gesamten Ökostrom-Aufkommens in Deutschland stellt und lediglich drei Prozent des gesamten Strombedarfs deckt, verschlingt sie 55 Prozent der gesamten Ökostrom-Beihilfen nach dem EEG.
Setzt sich die Solarlobby mit ihren Subventionswünschen politisch
durch, dürfte im Jahr 2020 eine installierte Leistung von 70
Gigawatt Sonnenenergie am Netz sein.
Dieses Ziel hat die Branche in ihrer "PV-Roadmap" selbst ausgegeben.
Allerdings beträgt die gesamte Stromnachfrage Deutschlands im Schnitt nur 60 Gigawatt. Schon in zwei oder drei Jahren werden Solar- und Windkraftanlagen gemeinsam an einigen Tagen im Sommer, zur hellen Mittagszeit, phasenweise deutlich mehr Strom produzieren, als überhaupt nachgefragt wird.
Wegen des gesetzlichen Einspeisevorrangs für Ökostrom müssten während dieser Stunde alle anderen Atom- Kohle- und Gaskraftwerke nicht nur gedrosselt, sondern komplett abgeschaltet werden.
Allerdings bleibt Autarkie mit Solarenergie eine teure Illusion.
Denn Tatsache ist, dass Solaranlagen in diesen Breitengraden nur an 875 Stunden der 8760 Stunden eines Jahres ihre Volllast erreichen.
In der übrigen Zeit herrscht Nacht, schlechtes Wetter oder Winter.
An neun von zehn Stunden sind Solardachbesitzer darauf angewiesen, Strom aus dem Verbundnetz zu beziehen, wie jeder andere auch.
Quellen / Sources
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Die "Energiewende" sieht bis 2020 eine "Versorgung" Deutschlands mit 35 % Elektroenergie aus "Erneuerbaren" vor. Bis 2050 soll dieser Wert auf 80 % gesteigert werden. Einen großen Anteil daran soll die Solarenergie haben. Die Sonne scheint zwar in unseren Breiten nur für ca. 850 Vollaststunden, aber das ficht die Politik nicht an. |
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⇒ Google Web
de
photovoltaik einspeisevergütung schweiz
de
photovoltaik einspeisevergütung deutschland
de
photovoltaik lobby
de
photovoltaik geld verbrennen
de
photovoltaik milliarden
Ökologischer Alptraum: Solaranlagen
Wenn man das Kernkraftwerk Mühleberg durch Solarpanels ersetzen wollte:
wären 18 000 "Eulachhof"-Anlagen
mit einer Fläche von über 20 Millionen Quadratmetern erforderlich
zu einem Preis von 25 Milliarden Franken.
Wollte man dieses Ziel in zehn Jahren erreichen,
müssten pro Arbeitstag sieben Anlagen der Grösse des "Eulachhofs" inauguriert werden.
Wie es wäre, wenn alle KKWs (also rund vierzig Prozent unserer Stromproduktion) durch Wind und Sonne ersetzt würden, ist einfach zu errechnen:
Man multipliziere die Zahlen mit dem Faktor zehn - und kommt auf
5900 Windmühlen für 45 Milliarden Franken
oder 180 000 Solarfelder für 250 Milliarden Franken.
Ökologischer Alptraum: Solaranlagen
Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie
Am 1. April 2010 wird das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zehn Jahre alt.
Allein zur Förderung der Photovoltaik - also zur Umwandlung von Sonnenlicht in Strom - wird man bis dann
die astronomische Summe von 53,272 Milliarden Euro aufgewendet haben.
Deutschland ist damit unbestrittener Weltmeister der Solarstromförderung.
Dank der Fördermilliarden konnte der Anteil der Solarenergie an der deutschen Stromproduktion
auf 0,6 Prozent gesteigert werden.
Das ist kein Aprilscherz, sondern bittere Realität.
Milliardenschwere Subventionen für Solar- und Windenergie haben in Deutschland mehr Schaden als Nutzen gebracht.
Trotzdem kopiert die Schweiz das deutsche Modell.
Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie
en Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!
50.000 Installationen mit einer Gesamtleistung von 3.500 Megawatt stehen in Spanien.
80 Prozent der Anlagen wurden 2008 errichtet.
Seit Ende 2008 rund 30.000 Arbeitsplätze in der Fotovoltaikbranche verloren gingen.
en The Scandal of Solar Power in Spain
50,000 installation with a total rated output of 3500 megawatts are now up and running in Spain.
80% of the systems were installed in 2008.
The boom turns into a fiasco
30,000 jobs lost in the last 2 years
de
Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!
en
The Scandal of Solar Power in Spain
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-11-03 de
Großbritannien zieht den Stecker aus den Solarsubventionen
Minister wurden angeklagt, 25.000 Arbeitsplätze vernichtet und "eine ganze Industrie in den Bankrott" getrieben zu haben, nachdem die britische Regierung Pläne enthüllt hatte, Subventionen für grüne Energie drastisch zu kürzen.
Hunderte von Solarfirmen werden bis Weihnachten vermutlich pleite gehen, nachdem das Department for Energy and Climate Change DECC bestätigt hatte, dass es plant, die Subventionen für neue Paneele zu halbieren.
In einer Zeit, in der die Haushalte darum kämpfen, 0,5% Zinsen auf ein Sparkonto mit direktem Zugriff zu bekommen, garantieren einige dieser Subventionen für erneuerbare Energien - in Form von großzügigen Zahlungen für den produzierten Strom, sog. Einspeisevergütungen - jährliche Renditen von 10%.
Es ist einer der größten Umverteilungen von Wohlstand - von Millionen hart arbeitender Steuerzahler hin zu einigen hundert der wohlhabensten Personen - in der britischen Geschichte.
Das ist erschütternd unfair und nach immer breiterer Überzeugung von vielen total unsinnig.
Flächenbedarf: 59 Prozent der festen Oberfläche der Erde
de
Der Mythos von der Machbarkeit großindustrieller Erneuerbarer Energie
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| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Solarenergie | Solar energy | Énergie solaire |
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-05-22 de
Teure Öko-Irrtümer: Gasverbrauch steigt dramatisch wegen
Förderung "Erneuerbarer" Energien
Um die Stromversorgung in Deutschland ohne Kernkraftwerke ebenso
sicher zu machen wie derzeit mit den 17 deutschen Kernkraftwerken,
sind nicht nur zusätzliche Windenergieanlagen erforderlich, sondern
mindestens 34 neue Erdgaskraftwerke zu je 500 MW Leistung.
Der Erdgasbedarf dieser Kraftwerke beträgt dann jährlich rund
225 Mrd. kWh, der zusätzlich aus Russland importiert werden muss -
zu Kosten von mindestens sieben Milliarden Euro jährlich.
Ökologischer Alptraum: Windkraftanlagen
Mühleberg produziert jährlich 2950 Millionen Kilowattstunden Strom.
Man rechne: Um das KKW zu ersetzen,
müssten 590 Riesen-Windmühlen vom Typ "Mont d'Ottan" (hergestellt in Deutschland) gebaut werden,
der Preis dafür würde sich auf rund 4,5 Milliarden Franken belaufen.
Wollte man dieses Ziel bis 2020 erreichen,
müsste während zehn Jahren an jedem vierten Arbeitstag eine neue Anlage eingeweiht werden.
Das würde bedeuten, dass auf einer Strecke, die von Genf bis nach St. Gallen reicht,
alle 500 Meter ein hundert Meter hoher Mast mit einem Windrad von 82 Metern Durchmesser in der Landschaft stehen und rotieren würde.
Wie es wäre, wenn alle KKWs (also rund vierzig Prozent unserer Stromproduktion) durch Wind und Sonne ersetzt würden, ist einfach zu errechnen:
Man multipliziere die Zahlen mit dem Faktor zehn - und kommt auf
5900 Windmühlen für 45 Milliarden Franken
oder 180 000 Solarfelder für 250 Milliarden Franken.
Ökologischer Alptraum: Windkraftanlagen
Flächenbedarf für die Windräder
Um rechnerisch die Strommenge eines Kernkraftwerks der Größe des
Meilers Philippsburg 2 (Nettoleistung 1.400 MW ) zu erzeugen,
wären 3690 Windräder an Land (2 MWp mit je 0,2 km2 Flächenbedarf) nötig.
Das Kernkraftwerk produzierte 2010 die Strommenge von 11.8
Gigawattstunden (11,8 Milliarden Kilowattstunden).
Der Flächenbedarf für die Windräder wäre etwa 370-mal so groß wie für das Kernkraftwerk.
Insgesamt würden sie 738 Quadratkilometer beanspruchen.
Würde Deutschland im Jahr 2050 seinen Strom komplett "erneuerbar" erzeugen, benötigten die Windräder (dann 4 MWp , á 0,32 km2) für ihren Anteil an geschätzten 870 Mrd KWh etwa eine Fläche von 43.500 Quadratkilometern.
Das wäre 90% der Fläche Niedersachsens.
Pour fixer une éolienne il faut 1'500 tonnes de béton à terre et 3'000 tonnes en mer !
Durée de vie maximum d'une éolienne 15 ans
Coût du démantèlement 500'000 euros c'est en effet au propriétaire du terrain ou à la commune que cela incombe!
Hauteur d'une éolienne 3,5 fois la hauteur de l'arc de triomphe.
Les éoliennes produisent des kilowatts un jour sur quatre en moyenne.
Actuellement il y a 2'000 éoliennes en France qui produisent moins de 0,9% de la consommation électricité.
20'000 éoliennes produiraient moins de 5% de la production d'électricité.
La France exporte 13% de sa production d'électricité vers les pays qui ont fait le choix de l'éolien.
L'Allemagne avec 20'00 éoliennes ne produit que 5% de sa consommation, le plus gros parc éolien au monde est aussi le plus grand pollueur (centrales à charbon et à pétrole).
La France est le pays d'Europe le moins pollueur grâce au nucléaire.
EDF produit son électricité à 0,028 euros le KW.
EDF rachète le KW éolien terrestre à 0,085 euros le KW soit 3 fois plus cher ! et le KW éolien en mer à 0,13 Euros le KW soit 4,5 fois plus cher!
EDF pour ne pas perdre d'argent se rattrape sur votre facture sous forme d'une taxe de 5% appelée CSPE (contribution au service publique d'électricité).
Coût annuel, pour les usagers de l'EDF 2,5 milliard d'euros.
Est ce raisonnable de défigurer notre beau pays pour produire une énergie qui ne restera que d'appoint et intermittente et scandaleusement cher!
Actuellement la répartition de production (source EDF 2007) nucléaire 76,85% hydraulique 11,6% thermique 10% Eolien 0,73%.
How can wind turbines generate so much lunacy?
To meet our peak demand of 56 gigawatts of electricity would require 112,000 turbines covering 11,000 square miles, or an eighth of Britain's entire land area, says Christopher Booker.
en
How can wind turbines generate so much lunacy?
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|---|---|---|
| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Windenergie | Wind power | Énergie éolienne |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-10-21 de
Gas - Wind: Ein Vergleich
Was würden Sie lieber vor Ihrem Haus haben?
Etwas von der Größe einer privaten Garage oder acht Türme mit doppelter
Höhe der Nelson-Säule und mit Rotorblättern, die wummernd durch die Luft
fahren?
Die Energie, die sie innerhalb von zehn Jahren erzeugen können, gleicht sich: Acht Windturbinen mit 2,5 Megawatt (die mit grob geschätzt 25% ihrer Kapazität arbeiten) erzeugen in den ersten zehn Jahren in etwa genauso viel Energie wie die Erbohrung eines mittleren Schiefergasvorkommens in Pennsylvania (übertragen auf Strom mit einer Effizienz von 50%).
Fällt Ihnen die Wahl schwer? Lassen Sie es mich einfacher machen!
Der Bohrturm der Schiefergas-Bohrung kann in einer Senke oder hinter
einer Hecke verborgen werden.
Die acht Windturbinen müssen auf Hügelkuppen stehen, weil nur dort der
Wind richtig weht, und sind bis zu 40 Meilen [ca. 64 km] weit sichtbar.
Und sie erfordern den Bau neuer Überlandleitungen in die Städte; das
Gas aus dem Bohrloch wird in einer unterirdischen Pipeline transportiert.
Noch nicht überredet? Windturbinen zerschmettern jedes Jahr tausende
Raubvögel, einschließlich Seeadlern in Norwegen, Steinadler in
Kalifornien und Keilschwanzadler in Tasmanien.
Auf YouTube gibt es ein Video, wie ein Gänsegeier in Kreta in einer
Windturbine erschlagen wird. Einer Studie aus Pennsylvania zufolge
würde ein Windpark mit acht Windturbinen etwa 200 Fledermäuse pro Jahr
töten.
Die Druckwelle eines vorbei sausenden Rotorblatts lässt einfach die
Lungen dieser kleinen Lebewesen implodieren. Sie und ich können für
die Jagd auf Fledermäuse oder Adler ins Gefängnis kommen; die Betreiber
von Windturbinen sind dagegen immun.
Können Sie sich immer noch nicht entscheiden? Der Windpark erfordert acht Tonnen eines Elementes mit der Bezeichnung Neodymium, welches nur in der Inneren Mongolei angetroffen wird, und zwar durch das Kochen von Erz in Säure, was Seen radioaktiver Hinterlassenschaften erzeugt, so giftig, dass kein Lebewesen auch nur in die Nähe kommt.
Nicht überzeugt? Die Gasbohrung erfordert keine Subventionen - tatsächlich bringt es der Regierung saftige Steuereinnahmen - während Windturbinen für Sie substantielle Zusatzkosten zu Ihrer Stromrechnung verursachen, wovon ein Teil an reiche Grundbesitzer geht, auf deren Land die Turbinen stehen. Windstrom kostet dreimal so viel wie aus Gas erzeugter Strom. Machen Sie daraus neunmal mehr, wenn sich der Windpark auf See befindet. Hinzu kommt noch, dass die Kosten der Außerbetriebnahme des Windparks Ihren Kindern aufgebürdet werden - nur wenige werden sich länger als 25 Jahre drehen.
Haben Sie sich entschieden? Ich habe noch etwas vergessen. Wenn Sie sich für die Gasbohrung entscheiden, das ist es, Sie können sie haben. Wenn Sie sich für den Windpark entscheiden, brauchen Sie das Gas immer noch. Und zwar weil Sie eine Backup-Stromerzeugung für eine verlässlichere Stromquelle brauchen, wenn der Wind mal nicht weht. Aber der Kerl, der Gasturbinen baut, ist nicht glücklich, wenn sie nur bei schwachem Wind läuft, und ruft nun ebenfalls nach Subventionen.
Was sagen Sie? Die Gasvorräte gehen zur Neige?
Haben Sie keine
Nachrichten gehört? Das stimmt nicht! Bis vor fünf Jahren glaubte jeder,
dass Gas als erster fossiler Treibstoff zu Ende gehen würde, noch vor
Kohle und Öl. In Amerika machte man sich so große Sorgen, dass selbst
Alan Greenspan den USA gesagt hat, dass sie Terminals für den
Gasimport bauen sollten, was sie auch getan haben. Sie werden jetzt
wieder eingemottet oder in Export-Terminals verwandelt.
The Rational
en
Gas against wind
Which would you rather have in the view from your house? A thing about the size of a domestic garage, or eight towers twice the height of Nelson's column with blades noisily thrumming the air. The energy they can produce over ten years is similar: eight wind turbines of 2.5-megawatts (working at roughly 25% capacity) roughly equal the output of an average Pennsylvania shale gas well (converted to electricity at 50% efficiency) in its first ten years.
Difficult choice? Let's make it easier.
The gas well can be hidden in a hollow, behind a hedge. The eight wind turbines must be on top of hills, because that is where the wind blows, visible for up to 40 miles. And they require the construction of new pylons marching to the towns; the gas well is connected by an underground pipe.
Unpersuaded? Wind turbines slice thousands of birds of prey in half every year, including white-tailed eagles in Norway, golden eagles in California, wedge-tailed eagles in Tasmania. There's a video on Youtube of one winging a griffon vulture in Crete. According to a study in Pennsylvania, a wind farm with eight turbines would kill about a 200 bats a year. The pressure wave from the passing blade just implodes the little creatures' lungs. You and I can go to jail for harming bats or eagles; wind companies are immune.
Still can't make up your mind? The wind farm requires eight tonnes of an element called neodymium, which is produced only in Inner Mongolia, by boiling ores in acid leaving lakes of radioactive tailings so toxic no creature goes near them.
Not convinced? The gas well requires no subsidy - in fact it pays a hefty tax to the government - whereas the wind turbines each cost you a substantial add-on to your electricity bill, part of which goes to the rich landowner whose land they stand on. Wind power costs three times as much as gas-fired power. Make that nine times if the wind farm is offshore. And that's assuming the cost of decommissioning the wind farm is left to your children - few will last 25 years.
Decided yet? I forgot to mention something. If you choose the gas well, that's it, you can have it. If you choose the wind farm, you are going to need the gas well too. That's because when the wind does not blow you will need a back-up power station running on something more reliable. But the bloke who builds gas turbines is not happy to build one that only operates when the wind drops, so he's now demanding a subsidy, too.
What's that you say? Gas is running out?
Have you not heard the news? It's not. Till five years ago gas was the
fuel everybody thought would run out first, before oil and coal.
America was getting so worried even Alan Greenspan told it to
start building gas import terminals, which it did.
They are now being mothballed, or turned into export terminals.
Das Wind-Gas-Kartell
ef-online (Eigentümlich frei) / Edgar L. Gärtner
2008-07-14 de
Windräder und Co.: Das Wind-Gas-Kartell
Waren frühere Windkraft-Investoren vielleicht noch wirklich davon überzeugt, mit ihrer guten Tat die Welt retten zu helfen, so geht es den heutigen in der Regel um etwas ganz anderes.
Es hat sich herumgesprochen, dass jedes Kilowatt installierte Windleistung durch eine entsprechende Leistung einer Gasturbine ergänzt werden muss, um die Unstetigkeit des Windes auszugleichen.
GE bietet inzwischen seine Windmühlen besonders preisgünstig an, um Bestellungen von Gasturbinen zu pushen. Bei Gasturbinen ist GE unangefochten Weltmarktführer und verdient damit viel mehr als auf dem umkämpften Markt für Windräder.
Mit Erdgas ist viel mehr zu verdienen ist. Dort investiert Exxon neuerdings kräftig.
Einen zusätzlichen Auftrieb erhalten die Gasverkäufer durch den europäischen CO2-Emissionshandel. Sobald die Emissionsrechte, wie vorgesehen, ab 2013 ersteigert werden müssen, macht dieser Investitionen in die energetische Nutzung der reichlich verfügbaren Braun- und Steinkohlevorräte uninteressant.
Statt in Europa wird die weltweit zu günstigen Preisen verfügbare Kohle nun ausgerechnet in den Öl- und Gasförderländern verstärkt genutzt.
Russland baut Kohlekraftwerke, um das immer teurer werdende Gas für den Export zu reservieren.
Auch das Emirat Dubai baut für die eigene Stromversorgung Kohlekraftwerke, weil dessen Strategen die eigenen Öl- und Gasvorräte dafür zu schade erscheinen.
Für die Energiepolitik Deutschlands und der meisten EU-Länder gibt es nach alledem nur ein Urteil: Dümmer geht's nimmer!
Gasverbrauch steigt dramatisch wegen Förderung "Erneuerbarer" Energien
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-05-22 de
Teure Öko-Irrtümer: Gasverbrauch steigt dramatisch wegen
Förderung "Erneuerbarer" Energien
Um die Stromversorgung in Deutschland ohne Kernkraftwerke ebenso
sicher zu machen wie derzeit mit den 17 deutschen Kernkraftwerken,
sind nicht nur zusätzliche Windenergieanlagen erforderlich, sondern
mindestens 34 neue Erdgaskraftwerke zu je 500 MW Leistung.
Der Erdgasbedarf dieser Kraftwerke beträgt dann jährlich rund
225 Mrd. kWh, der zusätzlich aus Russland importiert werden muss -
zu Kosten von mindestens sieben Milliarden Euro jährlich.
The hidden fuel costs of wind generated electricity
Industrial Wind Action Group
en
The hidden fuel costs of wind generated electricity
Wind generated electricity requires back up capacity of conventional power stations.
This capacity is required to deliver electricity to consumers when wind supply is falling short.
To have the non-wind power stations ramp up or down to compensate for the stochastic wind variations causes extra efficiency loss for such power stations.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-10-26 de
Energiewende? Ein neues Kohle-Zeitalter zieht auf!
Nach dem jüngsten Statistical Review of World Energy des Ölkonzerns BP,
einer der verlässlichsten Quellen für weltweite Energiemarktdaten, ist
der Kohleverbrauch in den letzten zehn Jahren fast um 50 Prozent
gestiegen.
Eine solch rasche Steigerung hat es zuvor noch nie gegeben.
Zu 90 Prozent sind China und Indien für diesen Zuwachs verantwortlich.
Der Anteil der Kohle an der weltweiten Primärenergieerzeugung erreicht fast 30 Prozent und ist damit wieder so hoch wie zuletzt im Jahre 1970.
Mit 48,2 Prozent entfällt fast die Hälfte des Welt-Kohleverbrauchs auf China.
Die Pläne der chinesischen Führung sehen bis 2035 einen Ausbau der Kohlekraftwerkskapazität auf 600 Gigawatt vor.
Auch in den westlichen Ländern ist der Kohleeinsatz im Jahre 2010 mit 5,2 Prozent so stark gewachsen wie zuletzt im Jahre 1979.
Diese Entwicklung kam durchaus nicht überraschend, sondern entspricht marktwirtschaftlicher Logik.
Denn die bekannten Kohlevorräte sind auf der Welt relativ gleichmäßig verteilt und reichen noch für etliche Jahrhunderte.
Die Schätzungen reichen bis zu tausend Jahren und mehr.
Zudem ist die Kohle, im Unterschied zu flüssigen oder gasförmigen Energieträgern, problemlos transport- und lagerfähig.
Mit ihrer Hilfe ist also das heikle Problem der Energiespeicherung leicht lösbar.
Die Kohlepreise sind zwar in diesem Jahr wegen der Überflutung australischer Kohleminen im letzten Winter vorübergehend auf 90 bis 120 Euro je Tonne angestiegen.
Doch noch immer gehört die Kohle zu den preiswertesten Energieträgern.
Sie ist daher für aufstrebende Schwellenländer wie China und Indien die Energiequelle der Wahl.
Leider bleiben die Kraftwerke dort, was das Ausfiltern von Schadstoffen angeht, noch immer weit hinter dem westlichen Stand der Technik zurück.
Die Vereinigten Staaten sind das "Saudi Arabien" der Kohle
en America is the "Saudi Arabia" of Coal
fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon
Deutschlands größter Energiekonzern E.On hat Gas- und Kohlekraftwerke hochgefahren und Wartungsarbeiten verschoben, um Stromausfälle zu verhindern.
Das größte Land der Welt, China, nimmt mit konsequenter Regelmäßigkeit alle 4 Tage ein neues Kohlenkraftwerk in Betrieb.
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|---|---|---|
| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Kohle | Coal | Charbon |
Weltweite Atomstromproduktion nach Ländern
Weltweite Atomstromproduktion nach Ländern
de
Weltweite Atomstromproduktion nach Ländern
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Kernenergie | Nuclear energy | Energie nucléaire |
| Die Zukunft der Kernenergie | The Future of Nuclear Energy | L'avenir de l'enegie nucléaire |
Deutschland holt Atomstrom aus Frankreich und Tschechien
Deutschland muss wegen der Abschaltung von sieben Kernkraftwerken Strom aus dem Ausland einführen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Atomstrom!
Bild
2011-04-04 de
Deutschland holt Atomstrom aus Frankreich und Tschechien
Nach Angaben des europäischen Netzbetreiberverbands Entso-E importiert Deutschland seit Mitte März bis zu 6000 Megawatt Strom, um den Bedarf zu decken.
Das entspricht der Leistung von vier großen Atomkraftwerksblöcken oder rund acht Prozent des täglichen Strombedarfs Deutschlands (ca. 80 000 Megawatt).
Kommentar zu einem Artikel mit Zitat aus dem Bericht der Ethikkommision:
"Die einstweilige Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke und des Atomkraftwerkes Krümmel zeigt, dass ihre 8,5 Gigawatt Leistung durch eine risikoärmere Energieversorgung ersetzt werden kann."
Ja genau, stattdessen importieren wir Atomstrom aus Frankreich und Tschechien!!! Ha ha
Der Bericht ist doch eine Volksverarschung, und alle glaubens.
Armes Deutschland!!!
Energiehunger
Derzeit seien in China 13 Reaktoren am Netz, weitere 28 im Bau.
Das sind 46 Prozent der Projekte in aller Welt.
Sicherheit
Sechs schwere Sicherheitsmängel in Fukushima!
Politiker erklären jetzt, dass ihnen die Fukushima-Katastrophe die Größe
des Restrisikos deutscher Kernkraftwerke klar gemacht hätte.
- Welch ein Unsinn.
Das Restrisiko ist nur dasjenige Risiko, das bei einem richtig ausgelegten, bestens konstruierten und auch später sicherheitstechnisch nachgerüsteten Kraftwerk am Ende übrig bleibt.
Bei den japanischen Reaktoren war das bei Weitem nicht der Fall.
Es gab dort 6 schwere Fehler
Fehler 1
Der Reaktor war auf ein stärkstes Erdbeben von 8,4 ausgelegt -
wie es aber schon 1933 auftrat.
Es gab keine Sicherheitsreserve darüber -
und so übertraf das Beben vom 11.März die Belastungsgrenze des
Reaktors um 25%.
Aus den Kommentaren:
Nach der Richter Skala steigt die Stärke zwischen 8,4 und 9 um den
Faktor 4 (400%) und die freigesetzte Energie auf das achtfache an -
und das haben die Reaktoren ausgehalten, ohne die verhängnisvollen
Tschernobyl-Verheerungen zu bewirken.
Fehler 2
war die krasse Mißachtung der Höhe eines Tsunamis, denn im Mittel alle
30 Jahre gab es Tsunamis mit Wellenhöhen über 10 m, oft weit darüber.
Der Betonwall am Meer hatte 5,7 m - dazu kamen 4,3 m vom höher
gelegenen Kraftwerk.
Die reale Tsunamiwelle hatte aber 14 m.
Fehler 3
Die Diesel für die Notkühlung befanden sich im Untergeschoß
und dieser Raum war auch nicht gegen Hochwasser abgedichtet.
Die Diesel soffen ab, die Kühlung fiel aus.
Fehler 4
war die Unterlassung einer Nachrüstung der zu schwachen
Druckentlastungs-Leitungen in der US-Konstruktion.
Diese können im Falle einer Kernaufheizung durch den Druck von
Dampf und Wasserstoff Lecks bekommen, wodurch alles in das
Reaktorgebäude gelangen kann.
In den USA wurde das erkannt und die Leitungen verstärkt - in Japan nicht.
Fehler 5
Weil diese Druckentlastung keine Filter enthielt,
konnten radioaktive Aerosole und Partikel entweichen und nach
außen gelangen.
Deutsche Reaktoren haben diese Filter, die 99,9% zurück halten.
Fehler 6
Der im Reaktorgebäude angesammelte Wasserstoff - siehe Nr.5 -
konnte explodieren,
weil die japanischen Reaktoren im Gegensatz zu unseren nicht über
Rekombinatoren verfügen, die Wasserstoff zu Wasser umwandeln.
So kam es zu den Explosionen und zur Verbreitung radioaktiver
Substanzen.
Deshalb lag das tatsächliche Risiko der Fukushima-Reaktoren um das
Zig-Tausendfache über dem theoretischen Restrisiko.
Die in Japan unbegreiflicherweise unterlassenen Maßnahmen sind in
deutschen KKW lange verwirklicht.
Keinen dieser Fehler und Unterlassungen hätte unsere
Reaktorsicherheits-Kommission RSK durchgehen lassen - die übrigens von
2002 bis 2006 von Michael Sailer, Mitglied der Geschäftsführung des
Öko-Instituts Darmstadt, geleitet wurde, der heute noch RSK-Mitglied ist.
EIKE
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-03-17 de
Jetzt bekannt: Sechs schwere Sicherheitsmängel in Fukushima!
Und Fakten zur Kernkraftwerken der IV Generation
Kernkraftexperte Dr. Günter Keil hat die jetzt bekannt gewordenen Sicherheitsmängel der Fukushima Reaktoren mit den deutschen KKW Konstruktionen verglichen.
Er fand sechs schwere Mängel an den japanischen Reaktoren, die hier nie zu einer Freigabe geführt hätten.
Die Japaner waren gewarnt
Krasse Fehleinschätzung der Verantwortlichen
Weltwoche 30/11 / Alex Baur
2011-07-27 de
Die Japaner waren gewarnt*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
Schweizer Ingenieure wiesen bereits 1993 eindringlich auf Sicherheitslücken in Fukushima hin, die nun zum GAU geführt haben.
In Europa rüsteten die AKW-Betreiber damals nach, doch in Japan und in den USA verschwanden die Sicherheitsstudien in der Schublade.
Ferruccio Ferroni kann sich noch gut erinnern an seine Japan-Reise vom Herbst 1992.
Der mittlerweile pensionierte damalige Chefingenieur der Firma Elektrowatt traf sich damals in Tokio mit zahlreichen Vertretern der Regierung und der Nuklearindustrie.
Das Ziel seiner Mission: Ferroni sollte den Japanern das Filter-System nahebringen, das Elektrowatt in Zusammenarbeit mit der Winterthurer Firma Sulzer entwickelt hatte und das im Falle einer Kernschmelze in einem Atomkraftwerk die Freisetzung von radioaktiven Stoffen sowie die Gefahr einer Explosion verhindert.
Worum geht es? Bereits der Unfall von Harrisburg von 1979 hatte gezeigt, dass bei einer Kernschmelze grosse Mengen von explosivem Wasserstoff im Reaktor entstehen können.
Wenn ein Reaktor überhitzt, entsteht zudem ein gefährlicher Überdruck.
Man muss also ein Gemisch von Dampf und Wasserstoff aus dem Reaktorkessel ablassen, das erstens mit radioaktiven Partikeln verseucht ist und zweitens hoch explosiv wird, sobald es sich mit Luft vermischt.
Erst diese Kombination macht die Kernschmelze zum nuklearen GAU.
Vor diesem Hintergrund hatte Elektrowatt das Filter-System entwickelt, das radioaktive Stoffe beim Austritt aus dem Reaktor bis auf ungefährliche Restmengen fast vollständig herausfiltert und auffängt. Zudem wird der Wasserstoff durch sogenannte Rekombinatoren in harmloses Wasser zurückverwandelt.
Das Geniale an diesen Notaggregaten ist, dass sie passiv ausgelegt sind.
Das heisst: Sie funktionieren ohne Fremdenergie auch bei einem totalen Stromausfall allein aufgrund physikalischer Naturgesetze.
Die Nachrüstung eines Kernreaktors mit den Filter-Filtern und Rekombinatoren kostet zwanzig bis dreissig Millionen Franken.
Entsetzen und harsche Kritik
Die Japaner hätten sich damals, so Ferroni, beeindruckt und interessiert gezeigt.
Die Firmen Mitsubishi und Toshiba, Marktführerinnen der japanischen Nuklearindustrie, bestellten in der Folge bei Elektrowatt zwei Studien.
Diese wurden 1993 abgeliefert und zeigten, dass sich die Notsysteme von Elektrowatt problemlos in japanische Kernkraftwerke integrieren liessen.
Zu den Interessenten gehörte namentlich der Stromgigant Tokyo Electric Power Company (Tepco).
Sein Anliegen war unter anderem die Nachrüstung der Reaktoren von Fukushima, die in den siebziger Jahren nach Plänen der US-Firma General Electric gebaut wurden und von der Tepco betrieben werden.
Die Elektrowatt übermittelte 1996 eine detaillierte Studie zur Nachrüstung der Kernkraftwerke von Tepco.
Danach hörte Ferroni nichts mehr vom Tokioter Stromriesen -
bis zum letzten März, als es in drei der sechs Reaktoren von Fukushima Daiichi im Nachgang der Tsunami-Katastrophe zur Kernschmelze kam.
Dabei trat exakt das Szenario ein, vor dem Ferroni zwei Jahrzehnte zuvor eindringlich gewarnt hatte.
Warum die Tepco auf die Nachrüstung ihrer Anlagen mit dem Sicherheitssystem verzichtete, ist eine offene Frage.
Tatsache ist, dass das System von Elektrowatt bei den Kernkraftwerken von Leibstadt und Beznau problemlos eingebaut wurde.
Mühleberg und Gösgen wurden mit ähnlichen Systemen von Siemens nachgerüstet, ebenso sämtliche Kernkraftwerke in Deutschland.
Die Franzosen ihrerseits entwickelten ein eigenes System.
Auf den Punkt gebracht:
Der GAU von Fukushima wäre in Westeuropa in dieser Form technisch nicht möglich gewesen.
Anders sieht es in den USA aus, wo passive Filter- und Rekombinationsanlagen von den Aufsichtsbehörden nicht gefordert werden.
Gemäss Ferroni gibt es in Amerika noch eine ganze Reihe alter Kernkraftwerke, deren Sicherheitsstandard jenem von Fukushima Daiichi entspreche.
Je mehr Details über den GAU von Fukushima bekanntwerden, desto mehr schlägt die anfängliche Solidarität der europäischen Kernenergie-Fachleute gegenüber ihren japanischen Kollegen in Entsetzen und bisweilen harsche Kritik um.
Bruno Pellaud, der am Filter-Projekt von Elektrowatt ebenfalls beteiligt war und später bei der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) als stellvertretender Generaldirektor amtierte, hat eine ganze Reihe von Sicherheitsmängeln in Fukushima aufgelistet.
Neben Filteranlagen, Wasserstoffumwandlern und einer äusseren Schutzhülle, wie sie in europäischen Atomanlagen längst selbstverständlich sind, fehlten alternative Systeme, welche die Kühlung bei einem Zusammenbruch der Notstromversorgung aufrechterhalten.
Unverständnis herrscht unter Fachleuten aber vor allem auch über die krasse Fehleinschätzung der Gefahr von Seebeben in Japan.
Gemäss deutschen und britischen Fachzeitschriften sollen allein in den letzten fünfhundert Jahren an der japanischen Küste vierzehn Tsunami mit einer Wellenhöhe von zehn Metern und mehr registriert worden sein.
Dass die Japaner vor diesem Hintergrund die Kühlsysteme und Notstromaggregate von Fukushima nicht durch Bunker gegen Hochwasser schützten, wie sie in Westeuropa ebenfalls zum Standard gehören, erscheint geradezu grobfahrlässig.
Mittlerweile wird in Fachkreisen sogar Kritik am anfänglich noch gelobten Notstandsdispositiv der Japaner laut.
Weltweit verbesserte Sicherheit
Der Ärger der Europäer ist nachvollziehbar.
Ausgerechnet in der Schweiz und in Deutschland sollen Kernkraftwerke, die mit milliardenschweren Investitionen nachgerüstet wurden und zu den sichersten der Welt gehören, nun heruntergefahren und ausgemustert werden - weil am anderen Ende der Welt im Bereich der Sicherheit geschlampt oder an der Sicherheit gespart wurde.
Länder mit tieferen Sicherheitsstandards wie etwa die USA, wo immerhin knapp ein Viertel der weltweit gebauten Kernkraftwerke stehen, gehen derweil unter dem Radar durch.
Die Situation ist grotesk.
Technische Details
Kernenergie.de
VGB
NHK (Japan Broadcasting Corporation)
Fukushima zeigt unerbittlich den Geburtsfehler des Leichtwasserreaktors LWR
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Kernenergie | Nuclear energy | Energie nucléaire |
| Reaktorunfälle | Reactor accidents | Accidents de réacteurs |
Map of 48 major shale gas basins in 32 countrie
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-04-15 de
Riesige Energiequelle Schiefergas: Die Hits reißen nicht ab
Obwohl sich die Schätzungen über die Vorkommen von Schiefergas vermutlich mit der Zeit noch ändern werden, wenn zusätzliche Informationen eingehen, zeigt der Bericht, dass die internationale Basis für Schiefergas als Energiequelle riesig ist.
Die erste Schätzung des technisch abbaubaren Schiefergases in den 32 Staaten beläuft sich auf 5760 Billionen (trillions) Kubikfuß (ca. 163 Billionen m³)
Fügt man die in den USA verfügbaren Mengen von 862 Billionen Kubikfuß (ca. 24 Billionen m³), ergibt sich für die USA und die 32 anderen Staaten eine Gesamtsumme von 6622 Billionen Kubikfuß (ca. 188 Billionen m³).
EIA U.S. Energy Information Administration
2010-04-05 en
World Shale Gas Resources: An Initial Assessment of 14 Regions Outside the United States
In total, the report assessed 48 shale gas basins in 32 countries, containing almost 70 shale gas formations.
These assessments cover the most prospective shale gas resources in a select group of countries that demonstrate some level of relatively near-term promise and for basins that have a sufficient amount of geologic data for resource analysis.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-03-15 de
Warum es Erdgas künftig im Überfluss gibt!
Neue Gasfunde machen die USA unabhängig von Russland. Dank modernster Technik wird auch in Europa nach unerschlossenen Vorkommen gebohrt.
Der Markt steht vor einem historischen Umbruch - und einer ungeahnten Gasschwemme.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-02-23 de
Hilfe, wir haben zu viel Energie!
Erinnern sie sich noch an die Schlagzeilen von der russischen "Gaswaffe"?
Europas Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen war das Schreckgespenst von Verbrauchern und Politikern.
Die Sache hatte ihr Gutes: Die Kräfte des Marktes entfesselten ihre schöpferische Wirkung.
Wegen der hohen Energie-Preise wurde nach neuen Lagerstätten und Fördertechniken für Erdgas gesucht und auch die komplizierte Erschließung von sogenannten "unkonventionellen Reserven" rechnete sich plötzlich.
Das sind Gasvorräte, die tief unter der Erde in Schieferschichten eingeschlossen sind.
Erdgas: Förder-Boom lässt Rohstoffjäger träumen
Spiegel Online
2010-04-22 de
Erdgas: Förder-Boom lässt Rohstoffjäger träumen
Gas galt als schwindender Rohstoff - doch jetzt machen verfeinerte Bohrmethoden neue Felder zugänglich.
Ein weltweiter Megamarkt entsteht: Konzerne investieren Milliarden, Europa träumt von der energiepolitischen Entmachtung Russlands.
Unsere Energieträumer verbrennen Geld anstatt Gas
Welt Online / Dirk Maxeiner & Michael Miersch
2011-02-17 de
Unsere Energieträumer verbrennen Geld anstatt Gas
Erinnern sie sich noch an die Schlagzeilen von der russischen "Gaswaffe"?
Europas Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen war das Schreckgespenst von Verbrauchern und Politikern.
Die Sache hatte ihr Gutes: Die Kräfte des Marktes entfesselten ihre schöpferische Wirkung.
Wegen der hohen Energie-Preise wurde nach neuen Lagerstätten und Fördertechniken für Erdgas gesucht und auch die komplizierte Erschließung von sogenannten "unkonventionellen Reserven" rechnete sich plötzlich. Das sind Gasvorräte, die tief unter der Erde in Schieferschichten eingeschlossen sind.
Ergebnis: Die Energiezukunft sieht heute viel rosiger aus als noch vor fünf Jahren.
Es hat sich nur noch nicht herumgesprochen:
Überall auf der Welt wurden riesige Gasvorkommen entdeckt, von
Israel bis Katar, von Südafrika bis in die Ukraine oder Polen.
Die Funde übertreffen alle Erwartungen.
Die USA fanden so viel Gas, dass sie von Importen gänzlich unabhängig werden könnten.
Beim jetzigen Verbrauch reichen sie für mindestens 100 Jahre.
Und auch Europa hat Gas für mindestens weitere 50 Jahre - wobei die zweitgrößten Vorkommen unter dem Emsland bis Nordrhein-Westfalen schlummern.
Gasschwemme unterspült Alternativenergie-Landschaft
Alle großen Energie-Konzerne investieren riesige Summen in Probebohrungen und neue Technologien.
Die Internationale Energieagentur IEA spricht von einer "stillen Revolution".
Doch statt sich über die "Gasschwemme" (IEA) zu freuen, sind viele selbst ernannte Gestalter unserer Energiezukunft jetzt mächtig erschrocken.
Die Russen und ihr Staatskonzern Gazprom, weil sie auf ihrem Gas sitzen bleiben und sich Pipelines wie "Northstream" nicht mehr rechnen könnten. Das gleiche gilt für Projekte wie "Nabuco" und "Southstream".
Ergebnis
Ebenfalls erschrocken sind die deutschen Energieträumer mit ihren
Solarzellen, weil Erdgas als relativ umweltfreundliche und
obendrein viel billigere Zukunftsoption die grün-romantische
Alternativenergie-Landschaft unterspülen dürfte.
Erdgas ist umweltfreundlicher als Kohle und Erdöl, man kann damit heizen, Strom erzeugen und sogar Auto fahren (Erdgaskraftwerke sind nebenbei auch besonders gut in der Lage, Schwankungen der Windenergie auszugleichen).
Und wie reagiert man hierzulande auf die frohe Kunde?
Wie gehabt:
Der Protest gegen Erdgas-Probebohrungen schwillt an.
Statt durch Gasverbrennung soll Energie weiterhin durch Geldverbrennung erzeugt werden.
Schiefergas revolutionioniert die Energieversorgung
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-02-14 de
Energiepolitik: Der kommende Bürgerkrieg um "Erneuerbare":
Schiefergas revolutionioniert die Energieversorgung
Dezember 2010 war der kälteste Monat, den die an eher milde Wintertemperaturen gewöhnten Briten seit über einem Jahrhundert erlebt haben.
Nun macht sich die britische Industrie, soweit noch vorhanden, ernsthafte Sorgen um die Energieversorgung des Vereinigten Königreichs.
Denn gerade an Tagen mit klirrendem Frost standen die meisten der über 3.000 britischen Windmühlen still.
An einem der kalten Tage lieferten 283 Windfarmen mit insgesamt 3.153 Windrädern gerade einmal 0,4 Prozent des britischen Strombedarfs.
Um einen Blackout zu verhindern, mussten eilig noch vorhandene ältere Kohlekraftwerke und Gasturbinen hochgefahren werden.
Großen industriellen Verbrauchern wurde der Strom rationiert.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-01-21 en
Shale gas boom on
IEA: Natural Gas Can Supply World For 250 Years
Supplies of natural gas could last more than 250 years if Asian and European economies follow the U.S. unconventional reserves, the IEA said.
The abundance of shale gas and other forms of so-called unconventional gas discovered in the United States prompted a global rush to explore for the new resource.
The International Energy Agency said Australia is taking the lead in the push toward unconventional gas, though China, India and Indonesia are close behind.
European companies are taking preliminary steps to unlock unconventional gas as are other regions.
Production of 'unconventional' gas in the U.S. has rocketed in the
past few years, going beyond even the most optimistic forecasts.
It is no wonder that its success has sparked such international interest.
Shale gas production in the United States is booming and the IEA estimates that unconventional gas makes up around 12 percent of the global supply.
Global supplies of natural gas could last for another 130 years at
current consumption rates.
That time frame could double with unconventional gas.
Despite the many uncertainties associated with production, countries are still prepared to take risks and invest time and money in exploration and production, because of the potential long-term benefits.
Quelle / Source:
GWPF The Global Warming Policy Foundation
2011-01-20 en
IEA: Natural Gas Can Supply World For 250 Years
Supplies of natural gas could last more than 250 years if Asian and European economies follow the U.S. unconventional reserves, the IEA said.
GWPF The Global Warming Policy Foundation
2012-05-12 en
200 Year Supply Of Oil In One Single Shale Formation
The Green River Formation - an assemblage of over 1,000 feet of sedimentary rocks that lie beneath parts of Colorado, Utah, and Wyoming - contains the world's largest deposits of oil shale.
USGS estimates that the Green River Formation contains about 3 trillion barrels of oil.
At the midpoint of this estimate, almost half of the 3 trillion barrels of oil would be recoverable.
This is an amount about equal to the entire world's proven oil reserves.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Schiefergas | Shale gas | Gaz de schiste |
Alpenparlament TV / Hans-Joachim Zillmer
2010-03-15 de
Der Energie-Irrtum
Hans-Joachim Zillmer im Gespräch mit Michael Vogt
Die Panikmache in Sachen Öl, die Mär vom Ende unserer Energiereserven,
wie sie schon seit Jahrzehnten z. B. vom Club of Rome betrieben werden,
haben nur der Ölindustrie genutzt, die seitdem hemmungslos die Preise
nach oben treibt.
Die Fakten sehen anders aus: Wer vor der Endlichkeit fossiler Brennstoffe warnt, ignoriert die Fakten.
Tief in der Erdkruste befindet sich ein unbegrenztes Energiereservoir.
Denn austretende Gase auf dem Meeresgrund und aus den Festlandsockeln beweisen, daß dort wertvolles Methan (Erdgas) in riesigen Mengen vorhanden ist.
Widerhall (Karl-Heinz Heubaum)
de
Gibt es auch einen Erdöl-Schwindel?
Hier werden zwei Texte dokumentiert, deren Autoren unabhängig voneinander zu der Auffassung gelangen, daß nach menschlichem Ermessen Erdöl und Erdgas laufend "nachwachsen".
Man kommt zum Schluß, daß sich das Erdöl nicht durch Ablagerungen tierischer und pflanzlicher Stoffe vor Jahrmillionen gebildet hat, sondern daß das Öl im Erdinneren entsteht und durch Spalten z.B. am Rande der tektonischen Platten nach oben gepreßt wird, wodurch sich übrigens das Wiederauffüllen einiger abgebauter Öl- und Gasfelder erklärt.
Natürlich wissen das die Herrschaften der Ölbranche auch, aber mit dem
Argument der Endlichkeit des Öls lassen sich die Preise und Gewinne
leichter hochhalten.
Eine Verknappung macht eine Ware immer teurer.
|
Der letzte Ölfund den BP gemacht hat war im Golf von Mexiko. Sie bohrten ein sehr sehr tiefes Loch, bis auf 10,5 Kilometer und fanden dort Rohöl-Lagerstätten. Ich möchte daran erinnern, dass die biotische Entstehungstheorie nur eine maximale Tiefe von 5, oder sagen wir 7 Kilometer erlaubt. Hier haben wir aber 10,5 Kilometer. Wie Rohöl deshalb auf 10,5 Kilometer Tiefe gefunden werden kann, hat noch niemand erklären können. |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-02-08 de
Öl und Erdgas ohne Ende?
Forscher findet Hinweise für abiotische Entstehung von Erdöl und
Erdgas!
Es vergeht kein Tag, ohne dass uns eingehämmert wird, dass die fossilen Brenstoffe doch endlich seien. Schon dieser Befund rechtfertigt die rigorose CO2 Einsparung, bis hin zum ökonomischen Selbstmord.
Dass dies - wenn es denn stimmt erst in einige hundert Jahren für Erdgas oder Erdöl, bzw. in einigen 1000 Jahren für Steinkohle zutreffen könnte, ficht die besorgten Bewahrer nicht an. Schließlich geht es um die heilige Nachhaltigkeit, die vermeintliche "Bewahrung der Schöpfung".
Dass damit besonders den Ärmsten unter den Armen der Zugang zu preiswerter Energie radikal abgeschnitten wird, kümmert bei soviel Heiligem Auftrag kaum jemanden.
Was aber, wenn die These von der fossilen Entstehung von Erdöl und Erdgas nicht stimmt?
Bewiesen wurde diese These jedenfalls bis heute nicht eindeutig.
Indizien gibt es, aber kaum Beweise.
Vielleicht entstehen diese Kohlenwasserstoffe wirklich nicht (nur) biologisch, sondern abiotisch?
Und immer wieder neu! Anhand der herkömmlichen These lassen sich jedenfalls die riesigen Methanseen auf den Monden von Jupiter und Saturn nicht erklären.
Nach der These von Prof. Kutcherov schon.
Forscher am schwedischen Königlichen Institut für Technologie (KTH) haben nachgewiesen, dass Fossilien von Tieren oder Pflanzen nicht nötig sind, um Rohöl oder Erdgas zu erzeugen.
Das ist ein höchst einschneidendes Ergebnis.
Es bedeutet, dass diese Energiequellen viel leichter gefunden werden und dass sie über die ganze Welt verteilt sein können.
Zusammen mit zwei Forscherkollegen hat Professor Kutcherov den Prozess von Druck und Hitze simuliert, der auf natürliche Weise in den inneren Schichten der Erdkruste stattfindet.
Dieser Prozess erzeugt Kohlenwasserstoffe, die primären Elemente von Öl und Erdgas.
Vladimir Kucherov zufolge sind die Ergebnisse ein klarer Hinweis darauf, dass uns die Ölreserven nicht ausgehen werden, was seit langem von Forschern und Experten befürchtet wird.
Er fügt hinzu, dass fossiles Öl durch Schwerkraft oder andere Kräfte nicht tiefer als 10,5 km, beispielsweise unter dem Golf von Mexiko, absinken kann.
Das ist ein weiterer Beweis für Vladimir Kutcherov und seine eigenen Forschungsergebnisse, dass diese Energiequellen auch anders als in fossiler Form vorkommen können - das wird für längere Zeit eine lebhafte Diskussion unter den Forschern auslösen.
"Ohne Zweifel hat unsere Forschung gezeigt, dass Rohöl und Erdgas auch ohne Fossilieneinschluß vorkommen. Alle Arten von Felsformationen können Speicher für Öllager sein," behauptet Vladimir und setzt hinzu, dass dies sich auf Gebiete bezieht, welche noch unerforscht als mögliche Quellen für diese Art von Energie sind.
Der Weg Org
de
Der große Ölschwindel / Die Theorie der fossilen Treibstoffe
Könnten Sie sich vorstellen, dass man uns einen riesigen Bären aufgebunden hat, und dass der Stoff, aus dem die Träume aller kriegführenden Politiker sind, in Wirklichkeit alles andere als rar ist?
Springer scinexx
2009-07-29 de
Erdöl und -gas aus dem Erdmantel? -
Experiment belegt Entstehung von Ethan, Propan und Butan auch ohne organische Relikte
Erdmantel im Labor "nachgebaut"
Jetzt aber hat ein internationales Forscherteam tatsächlich im
Experiment nachgewiesen, dass Ethan und auch größere Kohlenwasserstoffe
tatsächlich unter den Druck- und Temperaturbedingungen des oberen
Mantels entstehen können.
Für das Experiment gaben die Forscher Methan (CH4) in eine
Diamantdruckkammer und erhitzten es mit einem Laserstrahl auf
Temperaturen zwischen 700°C und 1.225°C.
Der Druck in der Kammer entsprach dabei dem mehr als
20.000fachen des normalen Luftdrucks auf Meeresniveau.
Diese Bedingungen entsprechen den Verhältnissen in 65 bis
150 Kilometern Tiefe.
Methan zu längerkettigen Kohlenwasserstoffen umgewandelt
Unter diesen Extremen reagierte das Methan zu längerkettigen
Kohlenwasserstoffen wie Ethan, Propan und Butan sowie zu
molekularem Wasserstoff und Graphit.
Als die Wissenschaftler den gleichen Versuch mit Ethan durchführten,
entstand Methan.
Die neu gebildeten Hydrokarbone blieben noch über Stunden hinweg stabil,
nach ein paar Tagen jedoch verblasten ihre chemischen Signaturen in der
Versuchskammer.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Die Planeten unserer Sonne | The planets of our sun | Les planètes de notre soleil |
| Saturnmond Titan | Saturn's moon Titan | La lune Titan de Saturn |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
Dr. B. Hartmann
2010-11-27 de
Über die Genese von Erdöl und Erdgas!
Im Beitrag wird kurz gezeigt, welch geteilter Auffassung die kompetente Fachwelt hinsichtlich der Erdölgenese nach wie vor wirklich ist.
Dr. B. Hartmann: "Rodkin hat mit seinem Aufsatz meine bisherige eigene fachliche Voreingenommenheit zur gegebenen Thematik vollständig aufgelöst!"
Dr. habil. M.W. Rodkin
Übersetzung aus dem Russischen von Bernd Hartmann, Halle
2010-11 de
Theorien über die Herkunft des Erdöls:
These - Antithese - Synthese
Unversöhnliche Clans
Das Wesen des organischen Modells - der am meisten verbreiteten Vorstellung über die Erdölgenese - formulierte schon M.W. Lomonossow, welcher 1763 "über die Entstehung dieser braunen Materie... aus Pflanzenresten unter der Wirkung der Erdwärme" schrieb.
Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts verlief bezüglich des
Themas hauptsächlich unter dem Vorzeichen des abiogenen Modells
von D. I. Mendelejew.
Bei der Untersuchung von Erdöl aus Apscheron (Aserbaidschan)
entwickelte der Wissenschaftler die Hypothese darüber, dass
sich das Erdöl im Resultat chemischer Prozesse bildet,
welche in den Tiefen unterhalb des Hauptkamms des Kaukasus ablaufen.
"These - Antithese - Synthese"
... Es liegt nahe, zu schlussfolgern, dass so wohl eine biogene als auch eine abiogene Erdölbildung erfolgt (unter unterschiedlichen Bedingungen und unterschiedlichen Maßstäben).
Widerhall (Karl-Heinz Heubaum)
de
Gibt es auch einen Erdöl-Schwindel?
Hier werden zwei Texte dokumentiert, deren Autoren unabhängig voneinander zu der Auffassung gelangen, daß nach menschlichem Ermessen Erdöl und Erdgas laufend "nachwachsen".
Man kommt zum Schluß, daß sich das Erdöl nicht durch Ablagerungen tierischer und pflanzlicher Stoffe vor Jahrmillionen gebildet hat, sondern daß das Öl im Erdinneren entsteht und durch Spalten z.B. am Rande der tektonischen Platten nach oben gepreßt wird, wodurch sich übrigens das Wiederauffüllen einiger abgebauter Öl- und Gasfelder erklärt.
Natürlich wissen das die Herrschaften der Ölbranche auch, aber mit dem Argument der Endlichkeit des Öls lassen sich die Preise und Gewinne leichter hochhalten. Eine Verknappung macht eine Ware immer teurer.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Erdöl und Erdgas | Petroleum and natural gas | Pétrole et gaz naturel |
| Abiotische Entstehung von Erdöl und Erdgas | Abiotic origin of petroleum and natural gas | Origine abiotique du pétrole et du gaz naturel |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2012-01-17 de
Die deutsche Energieratlosigkeit!
Verglichen mit dem, was Erdbeben und Tsunami am 11. März 2011 im Nordosten Japans angerichtet haben, erscheinen die materiellen Auswirkungen der havarierten Nuklearanlage in Fukushima recht klein.
In Deutschland war der psychologische Fallout allerdings enorm und hat
dem Land die Energiewende beschert:
die Schnellabschaltung von acht tadellos funktionierenden
Kernkraftwerken, der endgültige Ausstieg aus der Kernenergie bis
2022 und die Hinwendung zu einer Energieversorgung, die unsere
Industriegesellschaft mit Windrädern, Solarzellen und Biogasanlagen
antreiben soll.
Naturenergie, wie es die Ökoindustrie seit kurzem nennt.
Das Natürliche an diesen ineffizienten Energiequellen ist, dass sie
launisch und unzuverlässig sind, periodisch auftreten und von Wetter
und Klima abhängen.
Weltwoche online / Alex Baur
2011-11-30 de
Unlautere Klima-Propaganda - Ein Verdikt mit Folgen
Die Schweizerische Lauterkeitskommission rügt die Werbemethoden der vom Bund mitfinanzierten Öko-Organisation MyClimate.
Weder die Monte-Rosa-Hütte noch Windturbinen seien klimaneutral, bei CO2-Zertifikaten werde gemogelt, so die Lauterkeitskommission.
Der Entscheid der II. Kammer der Schweizerischen Lauterkeitskommission vom 23. November lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:
Die Umwelt-Organisation MyClimate verstösst in allen eingeklagten
Punkten gegen Paragraph 13a des Gesetzes über den unlauteren
Wettbewerb (UWG), ihre Propaganda ist «unrichtig und somit unlauter»
Urteil der Lauterkeitskommission vom 23.11.2011
Konkret geht es um drei eher zufällig herausgegriffene Projekte, die MyClimate unter dem Titel «sauber» oder «CO2-frei» vermarktet.
Diese Prädikate sind nach Ansicht der Kommission in den fraglichen Fällen nicht zulässig.
Auf den ersten Blick mag der Entscheid technisch anmuten.
Hält er jedoch einem möglichen Rekurs stand, muss die ganze Öko-Branche ihre Propaganda überdenken - und zwar dort, wo es weh tut, in ihren Kernanliegen.
Rechnet man nämlich ehrlich, haben die auf allen Kanälen gepriesenen alternativen Energieträger wie Sonne, Wind oder Biomasse gewichtige Nachteile für die Umwelt, die gegen die Vorteile abgewogen werden müssen.
Konkret geht es um drei von MyClimate vermarktete Projekte, die der
Schreibende als Privatperson im letzten August mit einer Eingabe an
die Lauterkeitskommission rügte
Eingabe der Weltwoche vom 30.8.2011
Ausgangspunkt war ein Entscheid der Kommission, wonach Kernkraftwerke ihren Strom nicht mehr mit dem Prädikat «CO2-frei» bewerben dürfen, da beim Bau der Anlagen und bei der Gewinnung von Uran Kohlendioxid freigesetzt wird.
Wer diese Rechnung anstellt, darf allerdings auch Wind- und Solarkraftwerke nicht als «sauber» oder gar «CO2-frei» bezeichnen.
Denn gemessen an ihrer bescheidenen Leistung verursachen Wind- und Solaranlagen gemäss einer Studie des PSI zwei- bis zehnmal mehr CO2 als ein AKW (Weltwoche Nr. 35/2011).
Die Lauterkeitskommission ist dieser Argumentation nun auf ganzer Linie gefolgt.
MyClimate in allen Punkten verurteilt
MyClimate behauptet, sechs Windturbinen in der Türkei würden 100 000 Menschen mit 15 Megawatt «sauberem» Strom versorgen;
dabei wird unterschlagen, dass die Windräder wegen des hohen Verschleisses an Ressourcen alles andere als CO2-frei sind und effektiv im Schnitt höchstens 3 Megawatt Strom liefern; da die Produktion den Launen der Witterung ausgesetzt ist, erscheint zumindest fraglich, ob damit das Energieproblem entschärft wird.
MyClimate behauptet in Werbeunterlagen, bei der Monte-Rosa-Hütte könne «auf die herkömmliche fossile Energieversorgung verzichtet werden», Batterien würden eine «lückenlose Versorgung» garantieren;
wie die Weltwoche (Nr. 43/2010) aufgrund von Zahlen der ETH nachgewiesen hat, betrug die Eigenversorgung des ehrgeizigen Projektes im letzten Jahr weniger als 50 Prozent.
Solar-Fiction am Monte Rosa
Weltwoche 43/2010:
Theoretisch deckt die Sonne den Energiebedarf der Monte-Rosa-Hütte
zu 90 Prozent, in der Praxis wird nicht einmal die Hälfte erreicht.
Das Vorzeigeprojekt der ETH illustriert, wie in der Ökobranche
gemogelt wird - und warum sich die Solarenergie nicht durchsetzen kann.
MyClimate behauptet in der Werbung, durch das Brennholzprojekt «Qori Q'oncha» würden in den peruanischen Hochanden 175 000 Tonnen CO2 eingespart;
eine (sehr aufwändige) Recherche der Weltwoche (Nr. 49/2009) vor Ort zeigte jedoch, dass über 85 Prozent der Fördergelder von Qori Q'oncha in einem gigantischen Verwaltungsapparat versickern; auf den globalen CO2-Haushalt hat das Projekt praktisch keinen Einfluss.
Windige Geschäfte mit heisser Luft
Weltwoche 49/2009:
Der Handel mit CO2-Zertifikaten ist eine Goldgrube für die Hilfswerke.
Doch das meiste Geld verschlingt ein bürokratischer Apparat, dessen
Hauptzweck die Erhaltung seiner selbst ist.
Der Umwelt bringt der vom Staat mitfinanzierte Ablasshandel
praktisch nichts.
MyClimate verweigert sich der Kritik
In ihrer Stellungnahme an die Lauterkeitskommission
Stellungnahme myclimate vom 20.9.2011
vermied MyClimate eine inhaltlich Auseinandersetzung mit den
Recherchen der Weltwoche, die damit weiterhin unwidersprochen bleiben.
Stattdessen beschränkte sich die Organisation darauf, die Kritik pauschal als «unsachlich, polemisch und destruktiv» zu qualifizieren, ohne diese Unterstellungen in irgendeiner Form zu belegen.
Die Masche verfing bei der Lauterkeitskommission nicht.
MyClimate hat nun bis Mitte Dezember Zeit, das Verdikt mit einem Rekurs ans Plenum der Kommission anzufechten.
Das Urteil der Lauterkeitskommission kommt einem Tabubruch gleich.
Wer Umwelt auf seine Fahnen schrieb, galt bislang als unangreifbar.
Der (angeblich) gute Zweck verbot jedes kritische Hinterfragen.
Auf dieses ungeschriebene Gesetz verliess sich MyClimate bislang blindlings - und ist damit nun für einmal auf die Nase gefallen.
Auch das Argument, als angebliche «Non-Profit-Organisation» entziehe sich MyClimate den Richtlinien der profanen Werbung, verfing nicht.
Wesentlich ist, wie die Lauterkeitskommission festhielt, dass MyClimate auch kommerzielle Ziele verfolgt.
Von Bedeutung ist der Entscheid nicht zuletzt auch, weil sich MyClimate via Klimazertifikate zu einem guten Teil mit Steuergeldern finanziert.
Gegründet wurde die Organisation von Professoren der ETH Zürich, mit grosszügiger Unterstützung des damaligen Energieministers Moritz Leuenberger (SP).
Im Patronatskomitee, das Bundesrätin Doris Leuthard (CVP) geleitet wird,
finden sich klingende Namen aus dem internationalen Klima-Jetset
wie
- Claude Martin (Generaldirektor WWF international,
- Habiba Sultan Al Mar'ashi (UNO),
- Ernst Ulrich von Weizsäcker (University of California) oder
- Muhammad Yunus (Friedensnobelpreisträger).
Doch für einmal reichte der Verweis auf die prominenten Padrinos nicht als Qualitätssiegel.
Referenz mit Kommentaren:
Weltwoche, Ausgabe 48/11 / Alex Baur
2011-12-01 de
Unlautere Klima-Propaganda
Die Schweizerische Lauterkeitskommission rügt die Werbemethoden der vom Bund mitfinanzierten Öko-Organisation Myclimate.
Weder die Monte-Rosa-Hütte noch Windturbinen sind klimaneutral, bei CO2-Projekten wird geschummelt.
Peinlich für die ETH und Bundesrätin Doris Leuthard.
ARD-Panorama
2011-11-17 de
Energiewende: Wie Ökostrom die Natur zerstört
Deutschland steigt aus, aus Kohle und Atom.
Seit der (angeblichen) Klima-Erwärmung und der Atomkatastrophe von Fukushima scheint der Fahrplan klar: hin zu den erneuerbaren Energien.
Schon im Jahr 2020 will Deutschland 35% des Stroms daraus gewinnen.
Soweit das Ziel.
Doch Energie-Experten kritisieren:
Es fehlt der konkrete Plan für die
Umsetzung.
Stattdessen fließen Milliarden Euro über das Erneuerbare-Energien-Gesetz ungeordnet in den Ausbau des Ökostroms.
Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Agro Energie / Hungersnot | Agro Energy / Famine | Agro energie / famine |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Biokraftstoff E 10 | Bio Fuel E 10 | Essence bio E 10 |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Energiepolitik | Energy policy | Politique énergétique |
| Realistische Energiewende | Realistic change of energy strategy | Changement réalistique de la stratégie énergétique |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Energie, Teil I | Energy, Part I | Énergie, partie I |
| Energie-Utopien? | Utopias? | Utopies? |
NZZ Online
2010-08-16 de
Angst vor teurem Energieabkommen mit der EU
Für das Erreichen der Maximalvariante von 32 Prozent ergeben sich gemäss jener Analyse jährliche volkswirtschaftliche Kosten von 1,5 Milliarden Franken.
Insofern ergäben sich bei einer Umsetzung der EU-Richtlinie gegenüber dem festgelegten Schweizer Weg umgerechnet pro Haushalt jährliche Mehrbelastungen von über 230 Franken,
Tages-Anzeiger
2011-01-11 de
EU-Kommissar verlangt die Liberalisierung des Schweizer Strommarktes
An den EU-Regeln zum Strommarkt könne nicht gerüttelt werden.
Verhandelbar seien lediglich die Fristen.
Schweiz als Stromspeicher
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Politik von Norwegen | Norwegian Policy | Politique de la Norvège |
| Norwegische Energiepolitik | Norwegian Energy Policy | Politique énergétique de la Norvège |
Energieversorgung: Merkels Zeitungsanzeige!
Was die Kanzlerin verspricht, aber nicht halten kann.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-11-22 de
Energieversorgung: Merkels Zeitungsanzeige!
Was die Kanzlerin verspricht, aber nicht halten kann.
Kanzlerin Merkel hat gerade in einem Zeitungsinserat vier Versprechen abgegeben. Beschränken wir uns hier auf das dritte.
Es lautet: "Wir sichern die Energieversorgung.
Sie soll zuverlässig, bezahlbar und umweltfreundlich sein.
Dafür haben wir als erste Regierung ein langfristiges Energiekonzept
vorgelegt.
Das Zeitalter von Kohle und Öl geht zuende.
Bis 2050 sollen 80 Prozent des Stroms aus erneuerbarer Energie stammen - das wäre Weltrekord."
SRU (Sachverständigenrat für Umweltfragen) legt Gefälligkeitsgutachten zur 100% Versorgung mit "Erneuerbaren" vor!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-10-17 de
SRU (Sachverständigenrat für Umweltfragen) legt Gefälligkeitsgutachten
zur 100% Versorgung mit "Erneuerbaren" vor!
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen, dem bezeichnenderweise keine Experten angehören, die einmal Verantwortung für die Energieversorgung getragen haben, hat sich zur Stromversorgung bis zum Jahre 2050 geäußert.
Den Beweis für die stark kostensteigernde Wirkung der Erneuerbaren liefert schon die Betrachtung der monatlichen Stromkosten für einen Haushalt mit 3500 KWh Jahresverbrauch:
1998 betrugen die reinen monatlichen Stromerzeugungskosten ohne Steuern 37,60 Euro.
2010 betrugen sie 40,53 Euro - also nur 7,8% mehr -
aber es kommen jetzt 12 Euro für die durch das EEG verursachten Kosten hinzu; damit ist der Strompreis durch die Zwangssubventionierung der Erneuerbaren bereits jetzt um 41% angestiegen. Und dieser Anstieg wird beschleunigt weiter gehen.
Die anhaltende künstliche Verteuerung führt Deutschland in die Wirtschaftskatastrophe!
Die Politik in Deutschland hat früh erkannt, dass wir alle für unseren Lebensstandard viel Energie in den verschiedenen Formen benötigen.
Mit einer Energiesteuer kann daher auch jeder Bürger, ob arm oder reich, erfolgreich zur Kasse gebeten werden.
Nach der Aufstellung im Fischer Weltalmanach betrugen im Jahr 2004 die Energie- und Kraftfahrzeugsteuern 65,3 Milliarden Euro, das sind stolze 16 Prozent des gesamten Steueraufkommens von Bund, Ländern und Gemeinden.
Es ist heute für viele Menschen ein fester Glaube, die Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen würde durch hohen Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) infolge des Treibhauseffektes zu einer kritischen Erwärmung der Erde führen.
Politik, die Lobby der Wind-, Solar- und Bioenergieindustrie und auch eine größere Zahl von Wissenschaftlern stehen aus Eigennutz hinter diesem Glauben.
Die politische Macht und Steuern können mit dem Hinweis auf den Klimaschutz ohne große Gegenwehr der Bürger erhöht werden.
Denn wer will sich schon sagen lassen, er sei gegen den Klimaschutz.
Wie unwirtschaftlich gehandelt wird, soll hier am Beispiel der Stromerzeugungskosten mit den verschiedenen Energieträgern dargestellt werden.
Braunkohle / Kernkraft: 2,5 ct / kWh
Importsteinkohle: 3,5 ct / kWh
Deutsche Steinkohle: 4,5 ct / kWh
Windstrom Land: EEG* 9,0 ct / kWh
Windstrom Offshore: EEG* 15,0 ct / kWh
Strom aus Bio-Gas: EEG* 15,0 ct / kWh
Solarstrom: EEG* 50,0 ct / kWh
Strompreis für private Haushalte: 22,0 ct / kWh
EEG*: Mittlere Einspeisevergütung für bestehende Anlagen für 20 Jahre.
Neuanlagen sollen Jahr für Jahr geringe Einspeisevergütungen erhalten, die dann 20 Jahre gezahlt werden.
Der Strom aus EEG Anlagen muss abgenommen werden, auch wenn kein Bedarf ist.
Kann das Netz den Strom nicht aufnehmen, gibt es trotzdem eine Vergütung.
(Auch der Solarstromerzeuger verkauft seinen Strom für 50 Cent/kWh an den Stromlieferanten und lässt sich Strom für 22 Cent/kWh liefern.)
de "Energie ist heute zu billig ... Es müssen aus meiner Sicht gezielt die Steuern auf Energie angehoben werden, sei es über Mineralöl, Heizgas oder Strom."
empfahl Kanzlerin Merkel bereits als Umweltministerin am 17. Juni 1997 in der "Frankfurter Rundschau".
Jetzt, nach 12 Jahren sieht es so aus, als hätte Sie und alle sie unterstützenden klimaschützenden Politstrategen ihr Ziel erreicht.
Strom wird nachhaltig knapp werden und dazu noch sehr viel teurer.
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-02-06 de
Ziel erreicht: Strom wird knapp und immer
teurer!
Die anhaltende künstliche Verteuerung führt Deutschland in die Wirtschaftskatastrophe!
Unser hoher Lebensstandard beruht auf Energie, die uns jederzeit in der gewünschten Menge und Form zu bezahlbaren Preisen zur Verfügung steht
Nur so geht Licht an, wenn wir am Schalter drehen, nur so springt die Heizung an, wenn es im Raum zu kalt wird.
Nur mit Energie laufen Kühlschrank und Waschmaschine.
Treibstoff brauchen wir für das Auto.
Ohne Energie können wir weder Metalle noch Kunststoffe herstellen und auch keine Autos, Haushaltsgeräte, Computer usw. bauen.
Die Politik in Deutschland hat früh erkannt, dass wir alle für unseren Lebensstandard viel Energie in den verschiedenen Formen benötigen.
Mit einer Energiesteuer kann daher auch jeder Bürger, ob arm oder reich, erfolgreich zur Kasse gebeten werden.
Nach der Aufstellung im Fischer Weltalmanach betrugen im Jahr 2004 die Energie- und Kraftfahrzeugsteuern 65,3 Milliarden Euro,
das sind stolze 16 Prozent des gesamten Steueraufkommens von Bund, Ländern und Gemeinden.
Inzwischen kommen zu diesen Steuern noch die hohen Einspeisevergütungen nach dem Energie-Einspeisungs-Gesetz (EEG) in Höhe von fast 10 Milliarden Euro mit weiter wachsender Tendenz.
Die gesetzlichen Abgaben führen in Deutschland zu doppelt so hohen Energiepreisen wie in den USA.
Es ist für mich erstaunlich, wie die hoch verschuldeten Städte und Gemeinden bis auf wenige Ausnahmen ihre Bürger, den Handel und das Gewerbe immer ärmer machen und so ihr Steueraufkommen reduzieren.
Denn dies ist der Fall, wenn immer mehr Windgeneratoren aufgestellt werden, immer mehr Fotovoltaik gefördert wird und immer mehr Bio-Energieanlagen betrieben werden.
Die hohen Einspeisevergütungen für den mit diesen Anlagen erzeugten Strom treiben unsere Strompreise immer weiter in die Höhe.
Jetzt sind es schon ca. 100,-- Euro pro Einwohner und Jahr mit weiter stark steigender Tendenz, die für andere Ausgaben fehlen.
"Rückkehr zur rationalen Energiepolitik"
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-29 de
RWI Wirtschaftsforscher Frondel fordert: "Rückkehr zur rationalen
Energiepolitik"
Atom-Laufzeiten, Solarsubventionen, intelligente Netze:
Die angesehenen Ökonomen Claudia Kemfert und Manuel Frondel streiten über ein Energiekonzept für Deutschland.
Dieser superteure Strom!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-13 de
Dieser superteure Strom!
Das DDR-Gans-Prinzip
Die Einspeisevergütung für Solarstrom (der staatliche Garantiepreis) liegt weit über dem Verkaufspreis.
Eine solche Praxis gab es in der DDR. Dort konnte man zum Beispiel die im eigenen Garten großgezogene Gans für 30 Mark an den örtlichen Konsum verkaufen.
Nach einigen Stunden konnte der Erzeuger seine Gans geschlachtet, gerupft und ausgenommen für 15 Mark wieder erstehen.
Auch der Solarstromerzeuger verfährt nach dem DDR-Gans-Prinzip:
Er verkauft seinen Strom für 43 Cent/kWh an den Stromlieferanten und lässt sich für den Eigenbedarf Strom von ihm für 22 Cent/kWh liefern.
Irre, nicht wahr?
Milliarden für einen Humbug
Zu viele Menschen glauben noch immer daran, CO2 aus fossilen Brennstoffen führe zu einer kritischen Erwärmung der Erde und dieser Prozess sei von den Menschen verursacht.
Dieser Glaube, ein Humbug, wird von fast allen Medien und Politikern verbreitet.
Die Lobby der Wind-, Solar- und Bioenergieindustrie und auch eine größere Zahl von Wissenschaftlern versuchen ihn zu zementieren.
Auf diesem Glauben als Grundlage wurden "Klimaschutz"-Gesetze erlassen, die uns in den nächsten fünfzehn Jahren völlig unnötig hunderte von Milliarden Euro kosten.
Diese Milliarden belasten die Wirtschaft (höhere Stromkosten, die in die Güterpreise eingehen) und die Verbraucher (höhere Stromrechnungen, geringere Kaufkraft für andere Ausgaben).
Das schmälert die deutsche Wirtschaftskraft und das Wachstum der deutschen Wirtschaft und schlägt fiskalisch damit indirekt auch auf den Staatshaushalt durch.
Eine Torheit.
Quelle:
Die Freie Welt / Dr. Klaus Peter Krause
de
Dieser superteure Strom!
Wind- und Solarstromindustrie schwelgen in hohen Wachstumsraten, die andere Wirtschaftszweige neidvoll herbeisehnen.
Und ihre überaus starke Lobby, schwelgt mit, jedenfalls bisher.
Musterklage gegen RWE wegen Nachforderungen für Ökostromkosten!
2009/2011: Von wegen Ökostrom aus Norwegen für Deutschland.
Die Norweger beklagen sich bitterlich wieder über die Stromkosten in diesem Winter!
Den Sommer über verkaufen sie den "Ökostrom aus Wasserkraft" an Deutschland für viel Geld.
Folge: zum beginnenden Winter in Norwegen sind dann die Bergseen leer
(Pumpspeicher gibt es in Norwegen nicht und sind auch wegen der Topografie nicht notwendig)
und es muss Strom aus schwedischen und finnischen Atomkraftwerken für teures Geld eingeführt werden!
Mit 25% Mehrwertsteuer (auch für Strom) kassiert der Staat seine
Bürger - und genau wie auch in Deutschland und Frankreich besonders die
kinderreichen Famlilien - schamlos ab, weil diese großen
Familien mehr Strom verbrauchen.
Das ist sozial??
ENERGIE-CHRONIK
2003 de
Wasserkraft-Reserven durch Exporte erschöpft
Ursache des Strompreisanstiegs waren das Zusammentreffen winterlicher Kälte mit einem Tiefstand der Wasserkraftreserven, was die Einfuhr teuren Ausgleichsstroms aus Schweden und Dänemark erforderlich machte.
Allerdings kamen weder die Kälte noch der Wassermangel überraschend.
Vielmehr hatten die Stromerzeuger im Sommer, statt auf ausreichende Wasserstände zu achten, voll weiter produziert und den überschüssigen Strom ins Ausland verkauft.
Als dann im Herbst der erwartete Regen ausblieb und im Winter die Zuflüsse der Reservoire vereisten, fehlte es an Kapazitäten, um den im Winter besonders hohen Strombedarf des Landes zu decken (in Norwegen werden auch die Heizungen fast nur elektrisch betrieben).
Bereits Anfang November 2002 hatte Statnett wegen der zu erwartenden winterlichen Engpässe anstehende Kraftwerksrevisionen zurückgestellt.
Parteiübergreifend wird jetzt in Norwegen darüber nachgedacht, wie solche negativen Folgen des seit 1991 liberalisierten Strommarktes verhindert werden können.
Stromtipp DE
2003-01-10 de
Norweger frieren und müssen hohe Strompreise zahlen
Während in Norwegen derzeit Temperaturen von bis zu minus 20°C herrschen, drehen viele Norweger aus Angst vor der nächsten Stromrechnung ihre Heizungen aus.
Zwei Menschen sind bereits in ihren Wohnungen erfroren, zahlreiche andere wurden mit Erfrierungen in die Krankenhäuser eingeliefert.
Seit Juni 2002 haben sich die Strompreise in Norwegen von 1,9 Cent auf 11,6 Cent versechsfacht. Im letzten Winter betrugen die Strompreise nicht einmal ein Drittel der jetzigen Preise.
Seit 1991 ist auch der norwegische Strommarkt liberalisiert, doch wird dort der Strom an den Höchstbietenden verkauft.
Bei großer Nachfrage steigen also auch die Strompreise.
Obwohl Norwegen der weltweit zweitgrößte Öl- und Gasexporteur ist, herrscht Strommangel in dem Land. Grund dafür ist, dass Norwegen seine Elektrizität zu 99 Prozent aus Wasserkraft gewinnt.
Nach der außergewöhnlichen Trockenheit im Sommer und Herbst sind die Pegel in den Stau- und Speicherseen auf einem Tiefstand.
Das Land muss nun teuren Kohlestrom aus Dänemark importieren.
SWR DE
2010-12-13 de
Deutschland: Wechselfaule Verbraucher trotz hoher Preise
Die vier großen deutschen Energiekonzerne - EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall haben ihre Gewinne in den Jahren 2002 bis 2007 auf rund 80 Milliarden Euro verdreifacht.
Die Stromkosten für eine dreiköpfige Familie stiegen seit 2002 um 44 Prozent auf 70 Euro im Monat.
ENERGIE-CHRONIK
2010-04 de
Gleichstromkabel soll Norwegen mit Deutschland verbinden
Ein Hochspannungs-Gleichstromkabel soll von 2015 an Norwegen mit Deutschland verbinden und einen Leistungsaustausch bis zu 1400 Megawatt (MW) ermöglichen.
Windmesse DE
2011-01-11 de
Wie der Wind Niedersachsen mit Norwegen verbindet
Ein 600 Kilometer langes Seekabel soll Wind- und Wasserkraftstrom austauschen und wie ein "Speicher" wirken / Netzkapazität für Halbmillionenstädte wie Oslo oder Hannover - die Investitionsentscheidung fällt noch dieses Jahr
Wenn hierzulande viel Wind bläst und deshalb der Strompreis sinkt, könnte der Windstrom über ein Seekabel nach Norwegen fließen und dort preiswert Wasser in die Speicherwerke hochpumpen.
Wenn im Gegenzug der Großhandelsstrompreis in Deutschland höher ist, fließt der Strom in umgekehrter Richtung - durch die dann billigere norwegische Wasserkraft.
Teure Energie
Welt Online
2012-02-21 de
Hunderttausenden Haushalten wird der Strom gesperrt
Viele Haushalte in Deutschland sind nicht mehr in der Lage, ihre Stromrechnung zu bezahlen.
Daher sitzen gut eine halbe Million Bürger im Dunkeln.
"Preissteigerungen von rund 15 Prozent bei Strom und Gas in den vergangenen zwei Jahren haben Energie für viele Haushalte zur unbezahlbaren Ware werden lassen"
2010 hätten die befragten Energieunternehmen in NRW über drei Millionen Mal die Zahlung von Stromrechnungen angemahnt. Nach 340.000 Sperrandrohungen folgte für 62.000 Kunden tatsächlich das Strom-Aus.
Hochgerechnet dürften in NRW etwa 120.000 Haushalten der Strom abgedreht worden seien, bundesweit etwa 600.000 Haushalten, schätzen die Verbraucherschützer.
Energiewende, Teil 1: Die künstliche Stromverteuerung
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-06-02 de
Energiewende, Teil 1: Die künstliche Stromverteuerung
Eine zweimalige Verdoppelung des deutschen Strompreises
Seit dem Jahr 2000 haben sich die Strompreise in Deutschland für private Endverbraucher von 11 auf über 23 Cent je Kilowattstunde (kWh) mehr als verdoppelt.
Der von der Bundesregierung beschlossene Ausbau der "erneuerbaren Energien" bis zum Jahr 2020 wird den Strompreis auf über 50 Cent hochtreiben, also zu einer mehr als weiteren Verdopplung führen.
Deindustriealisierung Deutschlands
E.On fürchtet bei steigenden Strompreisen eine Deindustriealisierung Deutschlands.
In einer Wirtschaft ohne Grundstoffindustrie, ohne Stahl- und Aluminiumerzeugung gebe es auch keine heimischen Werkzeugmaschinen mehr.
Dann werden auch keine Windkraftwerke mehr bei uns gebaut.
Wer die Metallerzeugung und -bearbeitung nicht versteht, der ist auch
nicht kompetent bei den Anwendungstechniken.
Kommentar:
Die Deindustrialisierung Deutschlands hat längst begonnen:
Die Aluhütte in Neuss ist stillgelegt.
Thyssen-Krupp stößt die Edelstahlsparte ab und baut neue Stahlwerke in Brasilien und den USA.
SGL Carbon errichtet eine Fabrik zur Produktion von Kohlefaserwerkstoffen in den USA, weil in Deutschland der Strom zu teuer ist.
Die Raffinerie in Wilhelshaven wird stillgelegt.
RWE beteiligt sich an einem Kernkraftwerk in Holland.
Wenn der energiepolitische Kurs der industriellen Selbstzerstörung, den die ehemals bürgerlichen Parteien steuern, nicht schnell beendet wird, wird der bereits begonnene Auszug der Industrie aus Deutschland schon im Herbst lawinenartig anschwellen.
Irgendwann werden die Menschen in Deutschland aufwachen und ihre
politischen Repräsentanten in die Wüste schicken.
Je eher das geschieht, desto besser!
Preisschock für deutsche Stromkunden
NZZ
2010-10-15 de
Preisschock für deutsche Stromkunden
Der massive Anstieg von Solaranlagen in Deutschland hat seinen Preis.
Im kommenden Jahr wird Ökostrom mit rund 13 Milliarden Euro subventioniert.
Dies führt für die Haushalte auf Jahreswechsel zu deutlich höheren Strompreisen.
Der Preisschock droht zum Jahreswechsel: Dann steigt die Umlage, die jeder Haushalt in Deutschland mit der Stromrechnung für die Förderung erneuerbarer Energien zahlen muss, um über 70 Prozent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde.
Für einen durchschnittlichen Haushalt ergeben sich daraus nach Angaben des Bundesumweltministeriums zusätzliche Kosten von rund 10 Euro im Monat.
Und ein Ende der durch die Subventionierung von Ökostrom ausgelösten Preisspirale ist nicht in Sicht.
Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten; Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-28 de
Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten;
Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist
Merken Sie, dass der Strom immer teurer wird?
Und wissen Sie nicht so recht, warum?
Das liegt am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
Erst dieses Gesetz garantiert den Erzeugern von Wind- und
Solarstrom feste Preise, die zu überdurchschnittlich hohen
Renditen führen.
Preise, die weit über den Marktpreisen für Strom aus Kernkraft, Kohle, Gas und Wasserkraft liegen. Und es zwingt alle Stromverbraucher, sie zu zahlen.
Strom wird immer teurer
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-03-24 de
Strom wird immer teurer - Bestandsaufnahme der Leistungen der Regierung
mit dem Integrierten Energie- und Klima Programm IEKP!
Der SpiegelOnline berichtet in seiner Ausgabe vom 19.3.2010 unter der Überschrift Solarboom lässt Strompreise explodieren
"Der Solarboom wird 2011 teuer für alle Stromkunden. Einem Zeitungsbericht zufolge rechnen Stromriesen und Wissenschaftler mit Preiserhöhungen von zehn Prozent.
Die Zahl der Öko-Anlagen ist stärker gestiegen als gedacht - die höheren Förderkosten werden auf die Verbraucher umgelegt."
Da die Zahl neuer Solaranlagen stärker zugenommen hat als geplant, dürften die Strompreise für kommendes Jahr um etwa zehn Prozent steigen.
Das geht aus einer Berechnung des Energiekonzerns Vattenfall hervor, über die die "Berliner Zeitung" berichtet. "Die Belastung für alle deutschen Stromkunden durch die Förderung erneuerbarer Energien steigt demnach 2011 um 1,8 bis 2 Cent pro Kilowattstunde auf insgesamt bis zu 4,4 Cent einschließlich Mehrwertsteuer.
Für ein Einfamilienhaus mit 5000 Kilowattstunden Verbrauch würden sich demnach die Strompreise um rund 100 Euro pro Jahr erhöhen."
Obama: My Plan Makes Electricity Rates Skyrocket
de
Energiepreise
en
Energy prices
fr
Prix des énergies