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| Energie, Teil I | Energy, Part I | Énergie, partie I |
| Energie-Utopien? | Utopias? | Utopies? |
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Geld verbrennen (Nur für Hausbesitzer und Kommunen)
Falls Sie ein Gebäude besitzen, können Sie mit einer
Einspeisevergütung und günstigen Bankkrediten eine
Photovoltaikanlage erstellen.
Der damit erzeugte Strom wird dann auf Kosten aller Strombezüger zu einem 10 bis 20-fachen Preis gegenüber Strom aus Kernkraftwerken vergütet.
Für den Eigenbedarf wird der Strom zum normalen Tarif aus der Steckdose bezogen.
Eigenschaften der Photovoltaikanlagen
In der Nacht wird kein Strom produziert.
Wegen der Schneebedeckung wird oft während Wochen kein
Strom produziert.
(dies ausgerechnet in Monaten mit grossem Bedarf!)
Da der Strom aus Photovoltaikanlagen sehr unregelmässig anfällt und auch beim Stromabnehmer keine oder ungenügende Stromspeicher zur Verfügung stehen, müssen Gas- oder Kohlekraftwerke bereit stehen, um die Schwankungen auszugleichen.
Photovoltaikanlagen können weder den Grundlaststrom
noch den Spitzenlaststrom liefern.
Es ist falsch zu sagen: "Die Anlagen liefern Strom für x-Eigenheime".
Die Photovoltaikanlagen sind daher geeignet lukrative Einspeisevergütungen zu erbringen, nicht jedoch Strom für den Eigenbedarf zu liefern.
Mit einem gewaltigen Entzug an volkswirtschaftlicher Kaufkraft zahlt der Bürger für eine Stromquelle, die in jeder Nacht und mit Einbruch der dunklen Jahreszeit ihren Beitrag zur Stromversorgung fast völlig einstellt und durch andere Kraftwerke ersetzt werden muss.
→
Das Wind-Gas-Kartell
Bisher konnte mit alternativen Energien noch kein konventionelles
Kraftwerk stillgelegt werden.
Es ist eher das Gegenteil der Fall:
sobald alternative Energien installiert werden, müssen neue
Gaskraftwerke gebaut werden.
Energieamortisationszeit von Windkraft- und Solaranlagen
Die Energieamortisationszeit ist die Zeit, in der gleich viel
(unstetige) Energie erzeugt wird, wie (hochwertige) Energie für die
Herstellung der Anlage notwendig war.
Resultat: Windkraft: 3,3 Jahre, Photovoltaik: 22 Jahre
Der Mythos von der Machbarkeit großindustrieller Erneuerbarer Energie
Die U.S.A. würden 17 Prozent der gesamten Oberfläche der Erde
benötigen, oder 59 Prozent der festen Oberfläche der Erde,
um mit Sonnenenergie ihren täglichen Ölverbrauch zu ersetzen.
Verursacht von der Einspeisevergütung
Der Strompreis aller Strombezüger wird durch solche Anlagen
allenfalls verdoppelt oder verdreifacht.
(ohne dass der Bürger sich wehren kann)
Die Bevölkerung wird mit Ideologien von Nutzniessern erpresst und
ausgepresst.
(die Verarmung wird zunehmen)
Die allgemeine Teuerung wird zunehmen
(bei eher sinkenden Löhnen).
Die Wettbewerbsfähigkeit wird abnehmen
(die Importe werden steigen).
Energieintensive Industrien werden ins Ausland abwandern
(vor allem die Maschinen- und die Chemische Industrie und damit
auch deren Know-how).
Informationen aus der Schweiz
Infocenter Förderung Photovoltaik und Windenergie
de
Einspeisevergütung des Bundes
Abzüge bei den Steuern:
Der Schweizerische Staat zahlt damit je nach Standort und Einkommen
ca. 10 bis zu 35% der Investitionen!
Weitere von der Allgemeinheit den Betreibern bezahlte Leistungen:
Vergünstigte oder in gewissen Fällen sogar zinsfreie Kredite,
höhere oder zusätzliche Einspeisevergütungen sowie
weitere Unterstützungen durch Bund, Elektrizitätswerke,
Gemeinden, Städte und Kantone.
Informationen aus der Deuschland
Welt am Sonntag
2011-06-26 de
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Wenn man in Deutschland eine Umfrage zu den wichtigsten Energiequellen der Zukunft macht, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen:
die Sonnenkraft, natürlich! Das sagen 99 von 100 Menschen.
In wohl keiner Frage waren wir uns jemals so einig. Ziemlich beeindruckend.
Aber in der Sache ganz falsch.
Denn die Solarenergie "ist teuer und sehr ineffektiv und fällt noch dazu die meiste Zeit des Jahres komplett aus".
Allein in diesem Jahr überweisen wir über den steigenden Strompreis mehr als sieben Milliarden Euro an die Besitzer von Solaranlagen.
Und das für eine Energieform, die gerade einmal drei Prozent des Strombedarfs deckt.
Wetzel hat die zehn beliebtesten Argumente für die Solarkraft aufgeschrieben - und widerlegt sie in unserem Titelthema "Der große Solarschwindel".
Einige Aussagen:
Mehr als 70 Prozent der in diesem Jahr in Deutschland verbauten Solarmodule stammen aus Asien
Die Nachteile der solaren Energieversorgung im schattigen Deutschland sind aus wissenschaftlicher Sicht so eklatant, dass der Sachverständigenrat für Umweltfragen, ein hochkarätiges Beratergremium der Bundesregierung, dazu rät, den Ausbau der Fotovoltaik nicht mehr weiter zu forcieren, sondern im Gegenteil in sehr engen Grenzen zu halten.
Der Flensburger Umweltwissenschaftler Olav Hohmeyer, ein Mitglied des Sachverständigenrats, fordert, die derzeitige solare Ausbaurate um mindestens 85 Prozent zurückzuschrauben, auf nur noch 500 bis 1000 Megawatt pro Jahr.
Dabei ist der Sachverständigenrat durchaus kein natürlicher Feind
erneuerbarer Energien:
In anderen Gutachten zeigt das Professorengremium Wege auf, wie
Ökostrom bis 2050 den kompletten deutschen Energiebedarf decken kann,
verzichtet dabei aber lieber auf ein Übermaß an Sonnenenergie.
Strom aus Solarmodulen, die im Jahre 2005 montiert wurden, wird 20 Jahre lang mit 50,23 Cent pro Kilowattstunde vergütet.
Dieser Wert übersteigt den Börsenwert für Elektrizität um das Zehnfache.
Die Stromnetzbetreiber sind verpflichtet, den Solarstrom, wie anderen Ökostrom auch, vorrangig einzuspeisen und mit dem gesetzlichen Fixpreis zu bezahlen.
Die gewaltige Differenz zum eigentlichen Marktwert wird über die Stromrechnung auf alle Verbraucher abgewälzt.
Zwar wurde die Einspeisevergütung in mehreren Schritten gesenkt - auf heute rund 28 Cent pro Kilowattstunde.
Doch weil der Preisverfall bei Solarmodulen noch drastischer war, können Investoren noch immer Traumrenditen auf Kosten der Verbraucher erzielen.
Während ein Tagesgeldkonto derzeit kaum 2,5 Prozent abwirft, können Besitzer von Solardächern völlig risikolos jährlich sechs bis acht Prozent Gewinn einstreichen, gesetzlich garantiert über 20 Jahre lang.
Allein für die bis Ende letzten Jahres verbauten Module wird der deutsche Verbraucher mit reinen Subventionskosten oder "Solarschulden" von real 81,5 Milliarden Euro belastet, die er über einen Zeitraum von zwanzig Jahren abzustottern hat.
Mit diesem gewaltigen Entzug an volkswirtschaftlicher Kaufkraft zahlt der Bürger für eine Stromquelle, die in jeder Nacht und mit Einbruch der dunklen Jahreszeit ihren Beitrag zur Stromversorgung fast völlig einstellt und durch andere Kraftwerke ersetzt werden muss.
Obwohl die Solarenergie in diesem Jahr nur etwa 20 Prozent des gesamten Ökostrom-Aufkommens in Deutschland stellt und lediglich drei Prozent des gesamten Strombedarfs deckt, verschlingt sie 55 Prozent der gesamten Ökostrom-Beihilfen nach dem EEG.
Setzt sich die Solarlobby mit ihren Subventionswünschen politisch
durch, dürfte im Jahr 2020 eine installierte Leistung von 70
Gigawatt Sonnenenergie am Netz sein.
Dieses Ziel hat die Branche in ihrer "PV-Roadmap" selbst ausgegeben.
Allerdings beträgt die gesamte Stromnachfrage Deutschlands im Schnitt nur 60 Gigawatt. Schon in zwei oder drei Jahren werden Solar- und Windkraftanlagen gemeinsam an einigen Tagen im Sommer, zur hellen Mittagszeit, phasenweise deutlich mehr Strom produzieren, als überhaupt nachgefragt wird.
Wegen des gesetzlichen Einspeisevorrangs für Ökostrom müssten während dieser Stunde alle anderen Atom- Kohle- und Gaskraftwerke nicht nur gedrosselt, sondern komplett abgeschaltet werden.
Allerdings bleibt Autarkie mit Solarenergie eine teure Illusion.
Denn Tatsache ist, dass Solaranlagen in diesen Breitengraden nur an 875 Stunden der 8760 Stunden eines Jahres ihre Volllast erreichen.
In der übrigen Zeit herrscht Nacht, schlechtes Wetter oder Winter.
An neun von zehn Stunden sind Solardachbesitzer darauf angewiesen, Strom aus dem Verbundnetz zu beziehen, wie jeder andere auch.
Quellen / Sources
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Die "Energiewende" sieht bis 2020 eine "Versorgung" Deutschlands mit 35 % Elektroenergie aus "Erneuerbaren" vor. Bis 2050 soll dieser Wert auf 80 % gesteigert werden. Einen großen Anteil daran soll die Solarenergie haben. Die Sonne scheint zwar in unseren Breiten nur für ca. 850 Vollaststunden, aber das ficht die Politik nicht an. |
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⇒ Google Web
de
photovoltaik einspeisevergütung schweiz
de
photovoltaik einspeisevergütung deutschland
de
photovoltaik lobby
de
photovoltaik geld verbrennen
de
photovoltaik milliarden
Ökologischer Alptraum: Solaranlagen
Wenn man das Kernkraftwerk Mühleberg durch Solarpanels ersetzen wollte:
wären 18 000 "Eulachhof"-Anlagen
mit einer Fläche von über 20 Millionen Quadratmetern erforderlich
zu einem Preis von 25 Milliarden Franken.
Wollte man dieses Ziel in zehn Jahren erreichen,
müssten pro Arbeitstag sieben Anlagen der Grösse des "Eulachhofs" inauguriert werden.
Wie es wäre, wenn alle KKWs (also rund vierzig Prozent unserer Stromproduktion) durch Wind und Sonne ersetzt würden, ist einfach zu errechnen:
Man multipliziere die Zahlen mit dem Faktor zehn - und kommt auf
5900 Windmühlen für 45 Milliarden Franken
oder 180 000 Solarfelder für 250 Milliarden Franken.
Ökologischer Alptraum: Solaranlagen
Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie
Am 1. April 2010 wird das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zehn Jahre alt.
Allein zur Förderung der Photovoltaik - also zur Umwandlung von Sonnenlicht in Strom - wird man bis dann
die astronomische Summe von 53,272 Milliarden Euro aufgewendet haben.
Deutschland ist damit unbestrittener Weltmeister der Solarstromförderung.
Dank der Fördermilliarden konnte der Anteil der Solarenergie an der deutschen Stromproduktion
auf 0,6 Prozent gesteigert werden.
Das ist kein Aprilscherz, sondern bittere Realität.
Milliardenschwere Subventionen für Solar- und Windenergie haben in Deutschland mehr Schaden als Nutzen gebracht.
Trotzdem kopiert die Schweiz das deutsche Modell.
Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie
en Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!
50.000 Installationen mit einer Gesamtleistung von 3.500 Megawatt stehen in Spanien.
80 Prozent der Anlagen wurden 2008 errichtet.
Seit Ende 2008 rund 30.000 Arbeitsplätze in der Fotovoltaikbranche verloren gingen.
en The Scandal of Solar Power in Spain
50,000 installation with a total rated output of 3500 megawatts are now up and running in Spain.
80% of the systems were installed in 2008.
The boom turns into a fiasco
30,000 jobs lost in the last 2 years
de
Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!
en
The Scandal of Solar Power in Spain
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-11-03 de
Großbritannien zieht den Stecker aus den Solarsubventionen
Minister wurden angeklagt, 25.000 Arbeitsplätze vernichtet und "eine ganze Industrie in den Bankrott" getrieben zu haben, nachdem die britische Regierung Pläne enthüllt hatte, Subventionen für grüne Energie drastisch zu kürzen.
Hunderte von Solarfirmen werden bis Weihnachten vermutlich pleite gehen, nachdem das Department for Energy and Climate Change DECC bestätigt hatte, dass es plant, die Subventionen für neue Paneele zu halbieren.
In einer Zeit, in der die Haushalte darum kämpfen, 0,5% Zinsen auf ein Sparkonto mit direktem Zugriff zu bekommen, garantieren einige dieser Subventionen für erneuerbare Energien - in Form von großzügigen Zahlungen für den produzierten Strom, sog. Einspeisevergütungen - jährliche Renditen von 10%.
Es ist einer der größten Umverteilungen von Wohlstand - von Millionen hart arbeitender Steuerzahler hin zu einigen hundert der wohlhabensten Personen - in der britischen Geschichte.
Das ist erschütternd unfair und nach immer breiterer Überzeugung von vielen total unsinnig.
Flächenbedarf: 59 Prozent der festen Oberfläche der Erde
de
Der Mythos von der Machbarkeit großindustrieller Erneuerbarer Energie
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Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie
Welt Online
2010-06-15 de
Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie
Verbraucherschützer warnen, dass die Subventionen für die Solarbranche die Strompreise dramatisch in die Höhe treiben.
Nach Berechnungen des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) in Berlin müssen die deutschen Stromverbraucher allein für die in diesem Jahr neu installierten Solarmodule Mehrkosten von 26 Milliarden Euro schultern.
Der Zubau ist so stark, dass allein deshalb die Strompreise im kommenden Jahr um mindestens zehn Prozent steigen dürften
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-16 de
Solarstrom belastet Bürger mit immer neuen Milliarden!
Verbraucherschützer - sonst allen Ökoverheißungen wohl gesonnen - haben inzwischen den grünen Daumen über den Strom aus Photovoltaikanlagen gesenkt.
Zu wenig, aber viel zuuuuuuuuuu teuer!
Mit zusätzlichen 26 bis 34 Mrd € Mehrkosten für die Verbraucher - allein aus den Zubauten diesen Jahres - werden sage und schreibe 1,1 % flüchtigen, zappelnden untauglichen Stromes in die Netze eingespeist.
So titelt denn Daniel Wetzel heute in "Die Welt": Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie!
Die Weltwoche / Anne Jolis
2010-03-24 de
Energie: «Öko» wider die Vernunft
Milliardenschwere Subventionen für Solar- und Windenergie haben
in Deutschland mehr Schaden als Nutzen gebracht.
Trotzdem kopiert die Schweiz das deutsche Modell.
Am 1. April 2010 wird das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
zehn Jahre alt.
Allein zur Förderung der Photovoltaik - also zur Umwandlung von Sonnenlicht in Strom - wird man bis dann die astronomische Summe von 53,272 Milliarden Euro aufgewendet haben.
Deutschland ist damit unbestrittener Weltmeister der Solarstromförderung.
Dank der Fördermilliarden konnte der Anteil der Solarenergie an der deutschen Stromproduktion auf 0,6 Prozent gesteigert werden.
Das ist kein Aprilscherz, sondern bittere Realität.
Sonnenenergie wird unbezahlbar
Handelsblatt
2010-04-13 de
Sonnenenergie wird unbezahlbar
Sonnenenergie wird immer populärer - und damit unbezahlbar. Weil die Förderungen auf Jahre garantiert sind, summieren sich die Folgelasten mittlerweile auf hohe zweistellige Milliardenbeträge. Selbst die Branche erkennt, dass es so nicht weitergeht.
Verbraucherzentralen schätzen, dass die Strompreise im kommenden Jahr allein durch die Ökostrom-Förderung um zehn Prozent steigen dürften.
Die Industriestrompreise in Deutschland sind ohnehin hoch, durch die Ökostrom-Förderung erreichen sie im europaweiten Vergleich Spitzenwerte.
Entscheidender Kostentreiber sind nun vor allem die Photovoltaikanlagen.
Jahr für Jahr klettert ihre Zahl deutlich stärker als prognostiziert. Gegenüber früheren Schätzungen hat sich der Kapazitätszuwachs in diesem Jahr mehr als verzehnfacht. Für jede Anlage garantiert das Erneuerbare-Energien-Gesetz für 20 Jahre eine Einspeisevergütung, die derzeit um den Faktor sechs über dem Preis für konventionell erzeugten Kraftwerksstrom liegt.
Die Mehrkosten werden auf alle Stromverbraucher umgelegt.
Da die Preise für die Photovoltaikanlagen in den vergangenen Jahren stark gesunken sind, die staatlichen Vergütungen aber nur moderat gekürzt wurden, sind die Anlagen für die Betreiber sehr lukrativ.
Nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung summieren sich die Nettokosten aller zwischen 2000 und 2010 installierten Photovoltaikanlagen auf 85,4 Mrd. Euro.
Klimaskeptiker Info
2010-06-21 de
Sonnenenergie wird unbezahlbar
Planwirtschaft hatte noch nie eine Zukunft.
Das hat der Untergang von Sowjetunion und DDR mehr als deutlich
gezeigt.
Aber einige Alt-68er Phantasten in der rotgrünen Schröder-Regierung
glaubten tatsächlich, mit dem planwirtschaftliche orientierten EEG die
Welt retten zu können.
Jetzt holt die Wirklichkeit sie ein.
Ein Wort noch an Sie, Herr Lackmann: Das EEG darf nicht als
Ruhekissen mißbraucht werden, wie wahr!
Es muß sofort aufgehoben werden!
"Erfolgsgeschichte" EEG -Bürgermeister beginnen sich zu wehren!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-25 de
"Erfolgsgeschichte" EEG -Bürgermeister beginnen sich zu wehren! Offener
Brief an Umweltministerin Tanja Gönner!
Die Herstellung von Strom aus Kohle oder Kernkraft kostet zwischen 2,5 und 4 Cent pro Kilowattstunde.
Das EEG zwingt Verbraucher und Wirtschaft, für Strom aus Photovoltaik 43 Cent pro kw/h, das 15-fache herkömmlicher und zuverlässiger Stromproduktion zu zahlen.
Für einen Strom, der ein Zufallsprodukt des Wetters ist, zu den meisten Zeiten völlig wertlos und unbrauchbar.
Um diesen Strom überhaupt halbwegs nutzen zu können, sind neben der 15-fachen Übersubventionierung weitere Zig-Milliarden in Netzausbau und Überkapazitäten notwendig, und in imaginäre "Speichertechnologien", die physikalisch und geographisch völlig illusionär sind.
Spiegel Online 2010-01-13 de Teurer Ökostrom: Wie die Solarlobby bei Subventionen trickst
Nach den Planungen des BSW sollten in Deutschland 2009 Solaranlagen mit einer Leistung von 682 Megawatt installiert werden.
Nun muss die Lobbyorganisation zugeben, dass es tatsächlich rund 3000 Megawatt waren - also viermal so viel wie erwartet.
Im gleichen Umfang schnellten die Förderkosten in die Höhe: von 2,4 auf 10,4 Milliarden Euro.
Dabei müsste die Ökoenergie gar nicht so teuer sein. Seit 2006 sind die Preise für Solaranlagen um 40 Prozent gesunken - die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz jedoch nur um 17 Prozent.
Zwei von drei in Deutschland installierten Modulen kamen 2008 aus dem Ausland.
Teure Energie
Welt Online
2012-02-21 de
Hunderttausenden Haushalten wird der Strom gesperrt
Viele Haushalte in Deutschland sind nicht mehr in der Lage, ihre Stromrechnung zu bezahlen.
Daher sitzen gut eine halbe Million Bürger im Dunkeln.
"Preissteigerungen von rund 15 Prozent bei Strom und Gas in den vergangenen zwei Jahren haben Energie für viele Haushalte zur unbezahlbaren Ware werden lassen"
2010 hätten die befragten Energieunternehmen in NRW über drei Millionen Mal die Zahlung von Stromrechnungen angemahnt. Nach 340.000 Sperrandrohungen folgte für 62.000 Kunden tatsächlich das Strom-Aus.
Hochgerechnet dürften in NRW etwa 120.000 Haushalten der Strom abgedreht worden seien, bundesweit etwa 600.000 Haushalten, schätzen die Verbraucherschützer.
Energiewende, Teil 1: Die künstliche Stromverteuerung
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-06-02 de
Energiewende, Teil 1: Die künstliche Stromverteuerung
Eine zweimalige Verdoppelung des deutschen Strompreises
Seit dem Jahr 2000 haben sich die Strompreise in Deutschland für private Endverbraucher von 11 auf über 23 Cent je Kilowattstunde (kWh) mehr als verdoppelt.
Der von der Bundesregierung beschlossene Ausbau der "erneuerbaren Energien" bis zum Jahr 2020 wird den Strompreis auf über 50 Cent hochtreiben, also zu einer mehr als weiteren Verdopplung führen.
Deindustriealisierung Deutschlands
E.On fürchtet bei steigenden Strompreisen eine Deindustriealisierung Deutschlands.
In einer Wirtschaft ohne Grundstoffindustrie, ohne Stahl- und Aluminiumerzeugung gebe es auch keine heimischen Werkzeugmaschinen mehr.
Dann werden auch keine Windkraftwerke mehr bei uns gebaut.
Wer die Metallerzeugung und -bearbeitung nicht versteht, der ist auch
nicht kompetent bei den Anwendungstechniken.
Kommentar:
Die Deindustrialisierung Deutschlands hat längst begonnen:
Die Aluhütte in Neuss ist stillgelegt.
Thyssen-Krupp stößt die Edelstahlsparte ab und baut neue Stahlwerke in Brasilien und den USA.
SGL Carbon errichtet eine Fabrik zur Produktion von Kohlefaserwerkstoffen in den USA, weil in Deutschland der Strom zu teuer ist.
Die Raffinerie in Wilhelshaven wird stillgelegt.
RWE beteiligt sich an einem Kernkraftwerk in Holland.
Wenn der energiepolitische Kurs der industriellen Selbstzerstörung, den die ehemals bürgerlichen Parteien steuern, nicht schnell beendet wird, wird der bereits begonnene Auszug der Industrie aus Deutschland schon im Herbst lawinenartig anschwellen.
Irgendwann werden die Menschen in Deutschland aufwachen und ihre
politischen Repräsentanten in die Wüste schicken.
Je eher das geschieht, desto besser!
Preisschock für deutsche Stromkunden
NZZ
2010-10-15 de
Preisschock für deutsche Stromkunden
Der massive Anstieg von Solaranlagen in Deutschland hat seinen Preis.
Im kommenden Jahr wird Ökostrom mit rund 13 Milliarden Euro subventioniert.
Dies führt für die Haushalte auf Jahreswechsel zu deutlich höheren Strompreisen.
Der Preisschock droht zum Jahreswechsel: Dann steigt die Umlage, die jeder Haushalt in Deutschland mit der Stromrechnung für die Förderung erneuerbarer Energien zahlen muss, um über 70 Prozent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde.
Für einen durchschnittlichen Haushalt ergeben sich daraus nach Angaben des Bundesumweltministeriums zusätzliche Kosten von rund 10 Euro im Monat.
Und ein Ende der durch die Subventionierung von Ökostrom ausgelösten Preisspirale ist nicht in Sicht.
Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten; Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-28 de
Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten;
Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist
Merken Sie, dass der Strom immer teurer wird?
Und wissen Sie nicht so recht, warum?
Das liegt am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
Erst dieses Gesetz garantiert den Erzeugern von Wind- und
Solarstrom feste Preise, die zu überdurchschnittlich hohen
Renditen führen.
Preise, die weit über den Marktpreisen für Strom aus Kernkraft, Kohle, Gas und Wasserkraft liegen. Und es zwingt alle Stromverbraucher, sie zu zahlen.
Strom wird immer teurer
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-03-24 de
Strom wird immer teurer - Bestandsaufnahme der Leistungen der Regierung
mit dem Integrierten Energie- und Klima Programm IEKP!
Der SpiegelOnline berichtet in seiner Ausgabe vom 19.3.2010 unter der Überschrift Solarboom lässt Strompreise explodieren
"Der Solarboom wird 2011 teuer für alle Stromkunden. Einem Zeitungsbericht zufolge rechnen Stromriesen und Wissenschaftler mit Preiserhöhungen von zehn Prozent.
Die Zahl der Öko-Anlagen ist stärker gestiegen als gedacht - die höheren Förderkosten werden auf die Verbraucher umgelegt."
Da die Zahl neuer Solaranlagen stärker zugenommen hat als geplant, dürften die Strompreise für kommendes Jahr um etwa zehn Prozent steigen.
Das geht aus einer Berechnung des Energiekonzerns Vattenfall hervor, über die die "Berliner Zeitung" berichtet. "Die Belastung für alle deutschen Stromkunden durch die Förderung erneuerbarer Energien steigt demnach 2011 um 1,8 bis 2 Cent pro Kilowattstunde auf insgesamt bis zu 4,4 Cent einschließlich Mehrwertsteuer.
Für ein Einfamilienhaus mit 5000 Kilowattstunden Verbrauch würden sich demnach die Strompreise um rund 100 Euro pro Jahr erhöhen."
Gas / Gaz
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Elektrizität / Électricité
20 Minutes
2011-02-21 fr
Electricité: Vers une augmentation des prix de 5% par an jusqu'en 2015?
Les tarifs devraient augmenter de 30% d'ici à 2015.
Sud Ouest
2011-01-03 fr
La galère des mal-chauffés
Cette jeune femme consacre plus de 10 % de ses revenus au chauffage : elle est donc en précarité énergétique.
Sud Ouest
2010-10-26 fr
Électricité : la facture en hausse de 6% en six mois
La facture d'électricité des ménages risque à nouveau de grimper de 3% en janvier pour financer le coûteux développement de l'énergie solaire, portant la hausse des prix sur six mois à plus de 6%, soit une des plus fortes depuis près de 30 ans.
... Pour atteindre ce niveau, la facture d'électricité devrait donc augmenter de près de 9% sur les trois prochaines années.
Raison à cela: l'engouement pour l'énergie solaire, parfois qualifiée de "bulle spéculative". La puissance du parc de panneaux solaires français a en effet été multipliée par 10 en deux ans.
Or, afin de soutenir les énergies vertes encore peu compétitives, EDF est obligée de racheter l'électricité produite par des panneaux solaires à un tarif jusqu'à 10 fois plus élevé que son prix sur les marchés de gros.
Le groupe d'électricité accuse ainsi un surcoût, qui est censé lui être remboursé via la CSPE. Mais, alors qu'EDF doit acheter de plus en plus d'électricité solaire, le niveau de la CSPE n'a pas bougé depuis 2004.
EDF accuse ainsi un déficit de 1,6 milliard d'euros dans ses comptes fin 2009, qui pourrait atteindre 2,75 milliards d'euros fin 2010.
20 Minutes
2010-10-12 fr
La facture d'électricité augmentée à cause des énergies renouvelables?
Le compteur tourne pour EDF, dont le budget est grevé par les énergies renouvelables. Selon un récent rapport de la commission des finances de l'Assemblée, la solution à ce problème consisterait à gonfler la facture des particuliers.
20 Minutes
2010-08-10 fr
Electricité: pourquoi ça augmente malgré la concurrence?
Dans les 5 ans, les prix pourraient s'envoler, jusqu'à 25% de hausse.
L'an dernier, Pierre Gadonneix, prédécesseur d'Henri Proglio à la tête d'EDF, réclamait une hausse des tarifs de 20% sur trois ans.
CouleurGeek
2010-06-22 fr
Augmentation EDF 1er août 2010 : La hausse de l'électricité se confirme!
Pour rappel, la commission de régulation de l'énergie avait estimé que "les prix de l'électricité pourraient augmenter de 11,4% puis de 3,5% par an, soit de 25% d'ici à 2015?.
20 Minutes
2010-08-04 fr
Les tarifs de l'électricité augmenteront le 15 août prochain
C'est officiel, les prix de l'électricité vont augmenter en moyenne de 3,4% le 15 août prochain.
Les tarifs bleus (clients particuliers) vont connaître une hausse de 3%, les tarifs bleus pros (artisans, professions libérales) de 4%, les tarifs jaunes (PME-PMI) de 4,5% et les tarifs verts (grandes entreprises) de 5,5%, a précisé le ministère.
Mais cette nouvelle augmentation des tarifs risque toutefois d'aggraver la précarité énergétique. Selon le médiateur de l'énergie, environ 3,4 millions de ménages sont dans cette situation, c'est-à-dire dépensent plus de 10% de leurs revenus à régler leurs factures de gaz ou d'électricité.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-12-06 de
Investitionsrisiko Solarstrom
Zwar beginnen sich ganz allmählich bereits einige Verbraucherschutz-Medien für die wirtschaftlichen und sonstigen Risiken von privat betriebenen Solaranlage zu interessieren, aber eine mehr oder weniger vollständige Zusammenstellung gibt es noch nicht.
An der dürfte aber fast jeder potentielle Betreiber interessiert sein.
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Mittlere Energieamortisationszeit von Windkraftanlagen: 3,3 Jahre Mittlere Energieamortisationszeit von Photovoltaikanlagen: 20 Jahre Erst nach Ende der hier angenommenen Lebensdauer hat sich die Anlage auch energetisch amortisiert, erst dann beginnt sie, zu einer Energiequelle zu werden. |
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EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-10 de
Energieamortisationszeit von Windkraft- und Solaranlagen!
Immer wieder wird von interessierter Seite behauptet dass eine 100 prozentige Versorgung Deutschlands mit "erneuerbarer" Energie möglich sein.
Dazu werden scheinbar seriös aufgemachte Studien vorgestellt, wie die jüngste vom Umweltbundesbundesamt (UBA) mit dem anspruchsvollen Titel "Energieziel 2050: 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen!"*
Die Pressenotiz dazu behauptet dann ebenso kühn und ebenso wider besseres Wissen:
"Neue UBA-Studie zeigt: Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ist realistisch!" Man wird sich fragen müssen, wieviele Menschen dann in Deutschland leben dürfen, um von Erneuerbaren vollversorgt zu werden.
Unser Autor Dr. Lutz Niemann hat sich diesen "Realismus" einmal genauer angesehen und nur mal die energetische Amortisationszeit von Windkraft und Solaranlagen nachgerechnet.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-08-06 de
Solardächer der Stadt können zur tödlichen Falle werden; Feuerwehrmännern droht Stromschlag
Kabel von Solarzellen ins Haus bergen die Gefahr!
Der Anruf erreicht die Feuerwehr an einem Montagmittag:
Am Rebenring brennt eine Photovoltaikanlage.
Für die Einsatzkräfte ist das kein gewöhnlicher Einsatz.
Wenn Häuser mit Solarzellen Feuer fangen, kann das für die Brandbekämpfer lebensgefährlich sein.
Auf knapp 80 000 Quadratmetern fangen private Bauherren in Braunschweig den Strom der Sonne ein, das sind mehrere hundert Solardächer.
Dazu kommen 21 Anlagen auf städtischen Gebäuden.
"Dass die Solarzellen im Brandfall eine Gefahr darstellen, wissen die meisten Hausbesitzer gar nicht", sagt Thomas Penningh vom Verband Privater Bauherren in Braunschweig.
Der grün-industrielle Komplex
Die Weltwoche 34/09 / Alex Baur
2009-08-13 de
Der grün-industrielle Komplex
Der von Windkraft- und Solaranlagen teuer erzeugte Strom ist auf dem Markt praktisch wertlos und bringt der Umwelt mehr Nach- als Vorteile.
Eine mächtige Öko-Lobby sorgt in der Schweiz dafür, dass trotzdem Milliarden investiert werden.
Die Rechnung werden unsere Kinder zahlen.
Ökologischer Alptraum: Solaranlagen
Weltwoche 34/09 / Peter Burkhardt
2009-08-13 de
Ökologischer Alptraum
... Noch illusorischer sieht es aus, wenn man Mühleberg durch Solarpanels ersetzen wollte.
Hier wären 18 000 "Eulachhof"-Anlagen mit einer Fläche von über 20 Millionen Quadratmetern erforderlich - zu einem Preis von 25 Milliarden Franken.
Wollte man dieses Ziel in zehn Jahren erreichen, müssten pro Arbeitstag sieben Anlagen der Grösse des "Eulachhofs" inauguriert werden.
Und das, um das kleinste KKW der Schweiz zu ersetzen, welches gerade mal vier Prozent unseres Strombedarfs deckt.
Beispiel: Sonnenkraftwerk Stade de Suisse
BKW de Sonnenkraftwerk Stade de Suisse
de Das Solarkraftwerk erreicht mit einer Leistung von 1,35 MW und dem ungeheueren Investitionsaufwand von 10 Mio. CHF nur eine jährliche Auslastung von 9,61%
Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie
Welt Online
2010-06-15 de
Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie
Verbraucherschützer warnen, dass die Subventionen für die Solarbranche die Strompreise dramatisch in die Höhe treiben.
Nach Berechnungen des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) in Berlin müssen die deutschen Stromverbraucher allein für die in diesem Jahr neu installierten Solarmodule Mehrkosten von 26 Milliarden Euro schultern.
Der Zubau ist so stark, dass allein deshalb die Strompreise im kommenden Jahr um mindestens zehn Prozent steigen dürften
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-16 de
Solarstrom belastet Bürger mit immer neuen Milliarden!
Verbraucherschützer - sonst allen Ökoverheißungen wohl gesonnen - haben inzwischen den grünen Daumen über den Strom aus Photovoltaikanlagen gesenkt.
Zu wenig, aber viel zuuuuuuuuuu teuer!
Mit zusätzlichen 26 bis 34 Mrd € Mehrkosten für die Verbraucher - allein aus den Zubauten diesen Jahres - werden sage und schreibe 1,1 % flüchtigen, zappelnden untauglichen Stromes in die Netze eingespeist.
So titelt denn Daniel Wetzel heute in "Die Welt": Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie!
Die Weltwoche / Anne Jolis
2010-03-24 de
Energie: «Öko» wider die Vernunft
Milliardenschwere Subventionen für Solar- und Windenergie haben
in Deutschland mehr Schaden als Nutzen gebracht.
Trotzdem kopiert die Schweiz das deutsche Modell.
Am 1. April 2010 wird das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
zehn Jahre alt.
Allein zur Förderung der Photovoltaik - also zur Umwandlung von Sonnenlicht in Strom - wird man bis dann die astronomische Summe von 53,272 Milliarden Euro aufgewendet haben.
Deutschland ist damit unbestrittener Weltmeister der Solarstromförderung.
Dank der Fördermilliarden konnte der Anteil der Solarenergie an der deutschen Stromproduktion auf 0,6 Prozent gesteigert werden.
Das ist kein Aprilscherz, sondern bittere Realität.
Sonnenenergie wird unbezahlbar
Handelsblatt
2010-04-13 de
Sonnenenergie wird unbezahlbar
Sonnenenergie wird immer populärer - und damit unbezahlbar. Weil die Förderungen auf Jahre garantiert sind, summieren sich die Folgelasten mittlerweile auf hohe zweistellige Milliardenbeträge. Selbst die Branche erkennt, dass es so nicht weitergeht.
Verbraucherzentralen schätzen, dass die Strompreise im kommenden Jahr allein durch die Ökostrom-Förderung um zehn Prozent steigen dürften.
Die Industriestrompreise in Deutschland sind ohnehin hoch, durch die Ökostrom-Förderung erreichen sie im europaweiten Vergleich Spitzenwerte.
Entscheidender Kostentreiber sind nun vor allem die Photovoltaikanlagen.
Jahr für Jahr klettert ihre Zahl deutlich stärker als prognostiziert. Gegenüber früheren Schätzungen hat sich der Kapazitätszuwachs in diesem Jahr mehr als verzehnfacht. Für jede Anlage garantiert das Erneuerbare-Energien-Gesetz für 20 Jahre eine Einspeisevergütung, die derzeit um den Faktor sechs über dem Preis für konventionell erzeugten Kraftwerksstrom liegt.
Die Mehrkosten werden auf alle Stromverbraucher umgelegt.
Da die Preise für die Photovoltaikanlagen in den vergangenen Jahren stark gesunken sind, die staatlichen Vergütungen aber nur moderat gekürzt wurden, sind die Anlagen für die Betreiber sehr lukrativ.
Nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung summieren sich die Nettokosten aller zwischen 2000 und 2010 installierten Photovoltaikanlagen auf 85,4 Mrd. Euro.
Klimaskeptiker Info
2010-06-21 de
Sonnenenergie wird unbezahlbar
Planwirtschaft hatte noch nie eine Zukunft.
Das hat der Untergang von Sowjetunion und DDR mehr als deutlich
gezeigt.
Aber einige Alt-68er Phantasten in der rotgrünen Schröder-Regierung
glaubten tatsächlich, mit dem planwirtschaftliche orientierten EEG die
Welt retten zu können.
Jetzt holt die Wirklichkeit sie ein.
Ein Wort noch an Sie, Herr Lackmann: Das EEG darf nicht als
Ruhekissen mißbraucht werden, wie wahr!
Es muß sofort aufgehoben werden!
"Erfolgsgeschichte" EEG -Bürgermeister beginnen sich zu wehren!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-25 de
"Erfolgsgeschichte" EEG -Bürgermeister beginnen sich zu wehren! Offener
Brief an Umweltministerin Tanja Gönner!
Die Herstellung von Strom aus Kohle oder Kernkraft kostet zwischen 2,5 und 4 Cent pro Kilowattstunde.
Das EEG zwingt Verbraucher und Wirtschaft, für Strom aus Photovoltaik 43 Cent pro kw/h, das 15-fache herkömmlicher und zuverlässiger Stromproduktion zu zahlen.
Für einen Strom, der ein Zufallsprodukt des Wetters ist, zu den meisten Zeiten völlig wertlos und unbrauchbar.
Um diesen Strom überhaupt halbwegs nutzen zu können, sind neben der 15-fachen Übersubventionierung weitere Zig-Milliarden in Netzausbau und Überkapazitäten notwendig, und in imaginäre "Speichertechnologien", die physikalisch und geographisch völlig illusionär sind.
Vom deutschen Solarstaatsdebakel
Ökologismus
2009-10-09 de
Vom deutschen Solarstaatsdebakel
Es war eine rote Vision des ehemaligen Umweltministers Gabriel, die BRD nach der Wind- auch zu einer Solar-Nation zu machen.
Geblieben sind davon teure ineffiziente Panels auf zahlreichen Dächern, die immer häufiger Begehrlichkeiten von Kriminellen wecken (lassen sie sich doch einfach abmontieren und teuer verkaufen), aber praktisch Nichts zur Stromproduktion beitragen.
Und zukünftige Kosten von 27 Milliarden Euro - ca. 1000 Euro je Familie.
Das Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung hat hierzu eine Studie veröffentlicht, der Spiegel berichtet:
Der Grund ist die hohe Ökoförderung, die im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgeschrieben ist: Betreiber von Solaranlagen bekommen 43 Cent pro Kilowattstunde - fünfmal mehr, als konventioneller Strom an der Energiebörse kostet.
Die Mehrausgaben müssen die Verbraucher tragen, und das 20 Jahre lang. Denn so lange ist die Solarvergütung garantiert.
Mit anderen Worten: Eine Solaranlage, die heute installiert wird, verursacht auch in 20 Jahren noch Kosten. Experten sprechen von "Solarschulden".
Das Ende des Solar-Märchens!
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-08-21 de
Das Ende des Solar-Märchens!
In Brandenburg wurde gestern die größte Solaranlage Deutschlands eingeweiht.
Die Solar-Förderung hat der Branche zu einem Boom verholfen.
Weil die Deutschen dadurch teuer blieben, geht die Produktion heute nach China.
Über viele Jahre war [die Solarbranche] mit hohen Subventionen aufgepäppelt worden.
Jetzt rächt sich die großzügige Subventionspolitik.
"Durch die hohe Vergütung haben die deutschen Solarhersteller Speck angesetzt.
Sie arbeiten durch jahrelang hohe Preise mit hohen Margen", sagt Holger Krawinkel, Solarexperte des Verbraucherzentrale.
Damit sind sie kaum konkurrenzfähig.
Der Effizienzschwindel mit thermischen Solaranlagen
Photovoltaik: Globale Erwärmung durch anthropogenes Kohlendioxid?
Photovoltaik:
Hierzulande sind pro Quadratmeter Photozelle im Jahresmittel etwa 10 W elektrische Leistung erzielbar.
Man benötigt daher zum Dauerbetrieb einer 100 W - Glühbirne in Deutschland bereits 10 Quadratmeter Photozellen.
⇒ Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Subventionen und Sonnenschein!
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-02-04 de
Subventionen und Sonnenschein!
Wenn die Sonne Geld verbrennt
Frank Asbeck zum Energiegipfel am 03.07.2007
Ökostrombranche will mindestens 35 Prozent Marktanteil bis 2020
Solar-Pleite
Frank Asbeck am 27.4.2009
Weitere Meldungen
Der teure Solar-Irrsinn muss beendet werden
Welt Online
2010-10-16 de
Der teure Solar-Irrsinn muss beendet werden
Deutschlands Solarbranche genießt das weltweit einmalige Privileg, die Verbraucher ohne Limit abzukassieren. Eine Obergrenze muss her.
In Spanien etwa, wo die Sonne dreimal häufiger scheint als hier, fördert man jetzt nur noch einen Solarzubau von 500 Megawatt im Jahr. Das ist weniger als ein Fünfzehntel dessen, was in diesem Jahr auf Deutschlands schattige Dächer kommt. Auch das sonnenverwöhnte Frankreich glaubt, dass 500 Megawatt das Maximum dessen sind, was man sich an neuen Solarmodulen jährlich erlauben kann.
Hierzulande aber genießt die Solarbranche das weltweit einmalige Privileg, in unbegrenzter Höhe direkt in die Taschen der Verbraucher greifen zu dürfen. Mehr als 8000 Megawatt Solarmodule werden deshalb in diesem Jahr verbaut, und im nächsten Jahr sollen es noch mehr werden. Zum Bezahlen der teuersten Kilowattstunden der Welt ist der deutsche Verbraucher ja gesetzlich verpflichtet. Für die bis Jahresende verbauten Solarmodule müssen die Verbraucher laut Rheinisch-Westfälischem Institut für Wirtschaftsforschung in den nächsten 20 Jahren mehr als 85 Milliarden Euro abstottern.
Ein gigantischer Verlust an Kaufkraft, der sich auch im Verlust von Jobs niederschlägt. Dafür decken diese Module kaum zwei Prozent des Strombedarfs, und sie tun auch dies nur an 900 der 8760 Jahresstunden unter Volllast. Nachts und in den Wintermonaten melden sich die hoch subventionierten Solarmodule fast völlig ab, dann müssen andere Kraftwerke den Saft für Fernseher und Lampen bereitstellen.
Es ist Zeit, diesen Irrsinn zu beenden. Die Bundesregierung geht laut Energiekonzept bis 2020 von rund 33.000 Megawatt installierter Solarleistung aus. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht man nicht jährlich 8000 Megawatt neu zu installieren, wie es derzeit geschieht. Es reicht auch ein Viertel dieser Zubaurate.
Nur mit einer Senkung der Einspeisevergütung aber kann man den volkswirtschaftlichen Skandal der Solarsubventionen nicht stoppen, wie man beim gescheiterten Kürzungsversuch in diesem Sommer gesehen hat: Der Solarausbau nahm seither sogar noch schneller zu. Um eine gesetzlich festgelegte absolute Obergrenze für Solarsubventionen wird die Bundesregierung deshalb nicht herumkommen.
Solarstrom - das Milliardengrab!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-03-19 de
Solarstrom - das Milliardengrab!
Die Subventionen für Solarstrom (Fotovoltaik) in Deutschland sind ein Milliardengrab.
Seit 2004 bescheren sie der Solarbranche eine Goldgräberstimmung.
Damit muss endlich Schluss sein. Die Branche gilt längst als übersubventioniert.
Dabei hätte diese Form der Stromerzeugung nie subventioniert werden dürfen.
Nun soll sie wenigstens eingeschränkt und verringert werden.
Aber das genügt bei weitem nicht. Die Subventionen für neue Anlagen müssen ganz weg.
Die für die schon installierten bleiben uns aus vertraglichen Gründen leider noch erhalten.
Teure Energie
Welt Online
2012-02-21 de
Hunderttausenden Haushalten wird der Strom gesperrt
Viele Haushalte in Deutschland sind nicht mehr in der Lage, ihre Stromrechnung zu bezahlen.
Daher sitzen gut eine halbe Million Bürger im Dunkeln.
"Preissteigerungen von rund 15 Prozent bei Strom und Gas in den vergangenen zwei Jahren haben Energie für viele Haushalte zur unbezahlbaren Ware werden lassen"
2010 hätten die befragten Energieunternehmen in NRW über drei Millionen Mal die Zahlung von Stromrechnungen angemahnt. Nach 340.000 Sperrandrohungen folgte für 62.000 Kunden tatsächlich das Strom-Aus.
Hochgerechnet dürften in NRW etwa 120.000 Haushalten der Strom abgedreht worden seien, bundesweit etwa 600.000 Haushalten, schätzen die Verbraucherschützer.
Energiewende, Teil 1: Die künstliche Stromverteuerung
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-06-02 de
Energiewende, Teil 1: Die künstliche Stromverteuerung
Eine zweimalige Verdoppelung des deutschen Strompreises
Seit dem Jahr 2000 haben sich die Strompreise in Deutschland für private Endverbraucher von 11 auf über 23 Cent je Kilowattstunde (kWh) mehr als verdoppelt.
Der von der Bundesregierung beschlossene Ausbau der "erneuerbaren Energien" bis zum Jahr 2020 wird den Strompreis auf über 50 Cent hochtreiben, also zu einer mehr als weiteren Verdopplung führen.
Deindustriealisierung Deutschlands
E.On fürchtet bei steigenden Strompreisen eine Deindustriealisierung Deutschlands.
In einer Wirtschaft ohne Grundstoffindustrie, ohne Stahl- und Aluminiumerzeugung gebe es auch keine heimischen Werkzeugmaschinen mehr.
Dann werden auch keine Windkraftwerke mehr bei uns gebaut.
Wer die Metallerzeugung und -bearbeitung nicht versteht, der ist auch
nicht kompetent bei den Anwendungstechniken.
Kommentar:
Die Deindustrialisierung Deutschlands hat längst begonnen:
Die Aluhütte in Neuss ist stillgelegt.
Thyssen-Krupp stößt die Edelstahlsparte ab und baut neue Stahlwerke in Brasilien und den USA.
SGL Carbon errichtet eine Fabrik zur Produktion von Kohlefaserwerkstoffen in den USA, weil in Deutschland der Strom zu teuer ist.
Die Raffinerie in Wilhelshaven wird stillgelegt.
RWE beteiligt sich an einem Kernkraftwerk in Holland.
Wenn der energiepolitische Kurs der industriellen Selbstzerstörung, den die ehemals bürgerlichen Parteien steuern, nicht schnell beendet wird, wird der bereits begonnene Auszug der Industrie aus Deutschland schon im Herbst lawinenartig anschwellen.
Irgendwann werden die Menschen in Deutschland aufwachen und ihre
politischen Repräsentanten in die Wüste schicken.
Je eher das geschieht, desto besser!
Preisschock für deutsche Stromkunden
NZZ
2010-10-15 de
Preisschock für deutsche Stromkunden
Der massive Anstieg von Solaranlagen in Deutschland hat seinen Preis.
Im kommenden Jahr wird Ökostrom mit rund 13 Milliarden Euro subventioniert.
Dies führt für die Haushalte auf Jahreswechsel zu deutlich höheren Strompreisen.
Der Preisschock droht zum Jahreswechsel: Dann steigt die Umlage, die jeder Haushalt in Deutschland mit der Stromrechnung für die Förderung erneuerbarer Energien zahlen muss, um über 70 Prozent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde.
Für einen durchschnittlichen Haushalt ergeben sich daraus nach Angaben des Bundesumweltministeriums zusätzliche Kosten von rund 10 Euro im Monat.
Und ein Ende der durch die Subventionierung von Ökostrom ausgelösten Preisspirale ist nicht in Sicht.
Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten; Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-28 de
Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten;
Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist
Merken Sie, dass der Strom immer teurer wird?
Und wissen Sie nicht so recht, warum?
Das liegt am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
Erst dieses Gesetz garantiert den Erzeugern von Wind- und
Solarstrom feste Preise, die zu überdurchschnittlich hohen
Renditen führen.
Preise, die weit über den Marktpreisen für Strom aus Kernkraft, Kohle, Gas und Wasserkraft liegen. Und es zwingt alle Stromverbraucher, sie zu zahlen.
Strom wird immer teurer
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-03-24 de
Strom wird immer teurer - Bestandsaufnahme der Leistungen der Regierung
mit dem Integrierten Energie- und Klima Programm IEKP!
Der SpiegelOnline berichtet in seiner Ausgabe vom 19.3.2010 unter der Überschrift Solarboom lässt Strompreise explodieren
"Der Solarboom wird 2011 teuer für alle Stromkunden. Einem Zeitungsbericht zufolge rechnen Stromriesen und Wissenschaftler mit Preiserhöhungen von zehn Prozent.
Die Zahl der Öko-Anlagen ist stärker gestiegen als gedacht - die höheren Förderkosten werden auf die Verbraucher umgelegt."
Da die Zahl neuer Solaranlagen stärker zugenommen hat als geplant, dürften die Strompreise für kommendes Jahr um etwa zehn Prozent steigen.
Das geht aus einer Berechnung des Energiekonzerns Vattenfall hervor, über die die "Berliner Zeitung" berichtet. "Die Belastung für alle deutschen Stromkunden durch die Förderung erneuerbarer Energien steigt demnach 2011 um 1,8 bis 2 Cent pro Kilowattstunde auf insgesamt bis zu 4,4 Cent einschließlich Mehrwertsteuer.
Für ein Einfamilienhaus mit 5000 Kilowattstunden Verbrauch würden sich demnach die Strompreise um rund 100 Euro pro Jahr erhöhen."
"Rückkehr zur rationalen Energiepolitik"
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-29 de
RWI Wirtschaftsforscher Frondel fordert: "Rückkehr zur rationalen
Energiepolitik"
Atom-Laufzeiten, Solarsubventionen, intelligente Netze:
Die angesehenen Ökonomen Claudia Kemfert und Manuel Frondel streiten über ein Energiekonzept für Deutschland.
Dieser superteure Strom!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-13 de
Dieser superteure Strom!
Das DDR-Gans-Prinzip
Die Einspeisevergütung für Solarstrom (der staatliche Garantiepreis) liegt weit über dem Verkaufspreis.
Eine solche Praxis gab es in der DDR. Dort konnte man zum Beispiel die im eigenen Garten großgezogene Gans für 30 Mark an den örtlichen Konsum verkaufen.
Nach einigen Stunden konnte der Erzeuger seine Gans geschlachtet, gerupft und ausgenommen für 15 Mark wieder erstehen.
Auch der Solarstromerzeuger verfährt nach dem DDR-Gans-Prinzip:
Er verkauft seinen Strom für 43 Cent/kWh an den Stromlieferanten und lässt sich für den Eigenbedarf Strom von ihm für 22 Cent/kWh liefern.
Irre, nicht wahr?
Milliarden für einen Humbug
Zu viele Menschen glauben noch immer daran, CO2 aus fossilen Brennstoffen führe zu einer kritischen Erwärmung der Erde und dieser Prozess sei von den Menschen verursacht.
Dieser Glaube, ein Humbug, wird von fast allen Medien und Politikern verbreitet.
Die Lobby der Wind-, Solar- und Bioenergieindustrie und auch eine größere Zahl von Wissenschaftlern versuchen ihn zu zementieren.
Auf diesem Glauben als Grundlage wurden "Klimaschutz"-Gesetze erlassen, die uns in den nächsten fünfzehn Jahren völlig unnötig hunderte von Milliarden Euro kosten.
Diese Milliarden belasten die Wirtschaft (höhere Stromkosten, die in die Güterpreise eingehen) und die Verbraucher (höhere Stromrechnungen, geringere Kaufkraft für andere Ausgaben).
Das schmälert die deutsche Wirtschaftskraft und das Wachstum der deutschen Wirtschaft und schlägt fiskalisch damit indirekt auch auf den Staatshaushalt durch.
Eine Torheit.
Quelle:
Die Freie Welt / Dr. Klaus Peter Krause
de
Dieser superteure Strom!
Wind- und Solarstromindustrie schwelgen in hohen Wachstumsraten, die andere Wirtschaftszweige neidvoll herbeisehnen.
Und ihre überaus starke Lobby, schwelgt mit, jedenfalls bisher.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-02-11 de
Deutschland schafft sich ab: Mit Solarenergie
Die Lüge von der menschgemachten Klimaveränderung durch CO2 führt zu immer verheerenderen Konsequenzen: Ganze Industriezweige wandern ab, hunderttausende Arbeitsplätze werden vernichtet. Zusätzlich verschlingt die Subvention von Solar & Co. Milliarden an Steuergeldern, welche zur Verarmung der Bevölkerung führen.
Um die Kosten dafür zu minimieren steigen die Niederländer aus der Förderung von Offshore Windrädern aus und fördern stattdessen die Kernkraft! Sie wollen auch den Subventionen für Solarenergie und großen Biomassekraftwerken ein Ende setzen. Da in Holland die Effektivität der "erneuerbaren Energien" - anders als in Deutschland - ehrlich und ordentlich, und nicht der "political correctness" entsprechend, berechnet wurde, werden Ergebnisse der Wahrheit entsprechend und somit zum Wohle des Volkes geliefert. Gut, nicht? Die Holländer haben was aufm Kasten.
100.000e von neuen Arbeitsplätzen für die Erneuerbaren Energien wurden prophezeit. Nun gucken Sie sich die Börsenkurse von Q-cells und Co. an. Die Solarindustrie ist eine hochsubventionierte Fehlgeburt, die in Deutschland wegen Mangel an Sonne nur mittels jährlich steigender Zuschüsse existieren kann.
Er kann sich auch drastisch erhöhen, wenn neue Spielwiesen für Mehrausgaben sorgen, wie z. B. das neue Erdverkabelungsgesetz, welches dafür sorgen soll, dass der Gleichstrom der Erneuerbaren Energieproduzenten ins Wechselstromnetz eingespeist werden kann.
6.000 km neuer Kabelnetze sollen verlegt werden. Da die Bürger neben den Tausenden von Windspargeln nicht auch noch eine ähnliche Zahl zuzüglicher Strommasten der Überlandleitungen optisch genießen wollen, regt sich Protest. Also werden über erhebliche Entfernungen die Leitungen tief in die Erde verbaggert werden müssen. Und die Kosten: Fünf mal höher als überland. Die unterirdische Verlegung von 380 Kilovolt-Leitungen ist technisches Neuland. Ebenfalls die Fertigung solcher Kabel. Pannen ober- und unterirdisch sind zu erwarten.
2009 betrug die Nettosubventionierung für "Erneuerbare" 8,7 Milliarden Euro. Bis 2011 wird dieser Betrag auf 14,2 Milliarden Euro weiter ansteigen.
Klimaskeptiker Info
2010-12-06 de
Frankreich stoppt Subventionen für neue Photovoltaik-Anlagen
Die französische Regierung plant, die als Einspeisevergütung etikettierten Subventionen für neue Photovoltaik-Anlagen für vier Monate auszusetzen.
Betroffen von dem am Donnerstag diskutierten Regierungsentwurf sind Anlagen über 3 Kilowatt.
The Global Warming Policy Foundation
2010-12-07 en
France Stops Subsidies For New Solar Projects
The French government is planning to suspend feed-in tariffs for new photovoltaic installations above a capacity of 3 kilowatt hours for a period of four months, according to a draft decree discussed at a government meeting on Thursday.
Le Figaro
2010-12-02 fr
Le gouvernement suspend les aides au photovoltaïque
Coup d'arrêt pour la filière photovoltaïque en France. Le soutien financier des pouvoirs publics va faire l'objet d'une vaste concertation, dont les résultats seront connus début mars.
D'ici là, tous les projets d'infrastructures solaires de plus de 3 kilowatts qui n'ont pas encore accepté le devis de raccordement d'ERDF (la filiale d'EDF en charge de la distribution) ne bénéficieront pas des tarifs de rachat, particulièrement avantageux, de cette source de production d'électricité.
Sud Ouest
2010-06-23 de
Une ferme qui n'oublie pas le solaire
Le dossier a été bouclé en moins d'un an. Une banque (le Crédit Agricole d'Aquitaine) a accepté de financer le projet (350 000 euros).
La production représentera une puissance totale de 65 kw, de quoi alimenter une trentaine de maisons et d'économiser 6,8 tonnes de CO2 (44 000 km par an en voiture).
L'électricité produite sera achetée 62 centimes d'euro le kwh par ERDF.
Enfin, il a calculé que demain, ces panneaux viendront compléter sa retraite à hauteur de 1000 euros par mois.
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-03-03 de
Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!
In diesem Monat hat der spanische Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero erstmals eingeräumt, dass die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase sein könnte, was einer anderen Blase ähnelt, die wir kürzlich erlebt haben.
Beide beruhen auf gut gemeinten, aber fehlgeleiteten Anstrengungen des Staates, eine Wirtschaft nach politischem Gusto zu erschaffen.
TAZ
2011-01-12 de
Pfusch auf spanischen Sonnendächern
Während des Booms wurden massenhaft Solaranlagen installiert.
Viele genügen den Sicherheits- und Qualitätsansprüchen nicht.
Und die Installateure sind längst verschwunden.
50.000 Installationen mit einer Gesamtleistung von 3.500 Megawatt stehen in Spanien.
80 Prozent der Anlagen wurden 2008 errichtet.
Es herrschte Goldgräberstimmung.
Jeder wollte sich so die alte, hohe Einspeisevergütung für 25 Jahre
sichern.
Neben den alteingesessenen Marken nutzen auch neue Fabrikanten - meist
aus China - die Gunst der Stunde und drängten auf den überhitzten Markt.
Die Konstrukteure kauften, was sie bekommen konnten.
2008 war das Jahr der Sonne in Spanien.
2.600 Megawatt installierte die Fotovoltaikbranche in nur neun Monaten.
Bis im Herbst 2008 ein neues Gesetz in Kraft trat.
Die Einspeisevergütung sank um 30 Prozent.
Wer seine Anlage zuvor ans Netz brachte, bekam noch die alte Förderung.
Branchenverbände und Gewerkschaften kalkulieren, dass seit Ende 2008 rund 30.000 Arbeitsplätze in der Fotovoltaikbranche verloren gingen.
Vom spanischen Industrieministerium heißt es lapidar, es habe keine
Daten. Der einzige Anhaltspunkt stamme von den Recycling-Unternehmen
für Solarmodule, die von einem Geschäftsvolumen von 1 Gigawatt in den
nächsten drei Jahren ausgehen, so ein Ministeriumssprecher.
"Das wären 30 Prozent Ausfallrate", sagt Faustino Chenlo, Chef des Labors
für Solarpanels im staatlichen Forschungszentrum für Energie,
Umwelt und Technik (Ciemat).
Das sei zu hoch gerechnet.
Chenlo schätzt die Quote der Module, die in den nächsten Jahren
ersetzt werden müssen, "auf 5 bis 10 Prozent - immer noch eine viel
zu hohe Zahl".
NoTricksZone
2011-01-13 en
Spain's Great Photovoltaic Bust - 30,000 Jobs Lost Since 2008
Yet another example of the havoc governments can cause by excessively interfering in the free market (with the best intentions of course).
The boom was great - while it lasted. Solar panels flew onto the roofs of buildings faster than you could make them, and companies couldn't keep up with the demand.
The very leftist TAZ writes that in 2008, 2600 megawatts of
photovoltaic capacity were installed in 9 months alone.
Why so much?
Because buyers wanted to take advantage of the generous feed-in subsidies
paid to solar panel operators, guaranteed for 25 years, before they
expired.
Unfortunately, quality and reliability took a back seat in the mad
rush for gold. Today, everywhere there are signs of shoddy quality
and poor function with the installed solar systems.
The boom turns into a fiasco
50,000 installation with a total rated output of 3500 megawatts are now up and running in Spain. 80% of the systems were installed in 2008.
There was a gold rush feeling. Everybody wanted to lock into the
feed-in tariffs guaranteed for 25 years.
In addition to the known brand-names, some used new brands of solar
panels - most of them from China - the opportunity was seized in
an overheated market.
Installation companies bought whatever they could get their hands on.
30,000 jobs lost in the last 2 years
TAZ writes that solar panel recycling companies are now poised to take
on the big business of recycling all the installed scrap.
According to some estimates, 30% of the panels are expected to be
scrapped in the next three years alone.
EIKE Europäisches Institut fü Klima und Energie Jena
2010-05-17 de
Spanische Solarenergieblase geplatzt!
"Man bedenke, was in Ländern wie Spanien passiert ... wo man wirkliche
Investitionen in die Erneuerbaren Energien macht.
Sie steigen steiler an als bei uns, sie sind auf dem Sprung, die
Führung in dieser neuen Industrie zu übernehmen,"
rief der gerade neu gewählte US-Präsident Barack Obama am vergangenen
16. Januar 2009 aus.
Selbstverständlich kann jede Industrie "steil wachsen", falls die Regierung genug Steuerzahler-Dollars einwirft. Jetzt, da Spanien in ein schwarzes Haushaltsloch rutscht, kommt heraus, dass die Sonnenenergieförderung nicht mehr aufrechterhalten werden kann.
Vor zwei Jahren erst schwelgten die spanischen Sonnenenergiefirmen in großzügiger Regierungsförderung und wuchsen in fiebrigem Tempo, 18 Milliarden € (damals etwa $28 Mrd.) wurden für Fotovoltaik auf Dächern und Feldern ausgegeben. In Kürze wurde das Land zum Spitzenreiter aller Solarmärkte der Welt.
Spaniens Solarenergieförderung war vier bis sechs Mal höher als für die Windenergie. Die Preise für die Einspeisung von Sonnenenergie waren 12 Mal höher als für Elektrizität aus fossiler Energieerzeugung. Deutschland und Spanien installierten vor zwei Jahren rund 75 Prozent aller Solaranlagen weltweit.
Wenn aber die Förderung stirbt, sterben damit auch die davon abhängigen viel gepriesenen "grünen Arbeitsplätze".
Laut Climatewire haben sich in Spanien etwa 30.000 grüne Jobs in Luft aufgelöst.
Frühere Studien haben herausgefunden, dass jeder neue grüne Arbeitsplatz in Spaniens Erneuerbarem Energiesektor beinahe $750.000 gekostet hat.
Plötzlich, angesichts einer bevorstehenden tiefen Rezession, einer einbrechenden Baukonjunktur und einem in die Höhe schießenden Haushaltsdefizit, hat die spanische Regierung im vergangenen Jahr den Einkaufspreis für Solarenergie um 29 Prozent gekürzt, und die Obergrenze für neue Solarenergieanlagen auf 500 Megawatt pro Jahr gesetzt. Derzeit werden weitere Kürzungen erwogen, die bis zu 40 Prozent betragen und sogar rückwirkend gelten könnten, wie lokale Zeitungen berichteten.
Dr. Benny Peiser
2010-05-07 en
The Spanish Solar Power Bust
"[T]hink of what's happening in countries like Spain ... where they're making real investments in renewable energy. They're surging ahead of us, poised to take the lead in these new industries," declared then-President-elect Barack Obama back in January 16, 2009.
Of course, any industry can "surge" if the government dumps enough taxpayer dollars into it. Now that Spain is slipping into a fiscal black hole, it turns out that solar power subsidies are unsustainable. This spring saw the bursting of Spain's solar power bubble.
Only two years ago, Spanish solar energy companies feasting on generous government subsidies expanded at a feverish pace, investing € 18 billion (then worth roughly $28 billion) to blanket rooftops and fields with photovoltaic panels. They briefly turned the country into the top solar market in the world.
Spain's subsidies for solar were four to six times higher than those for wind. Prices charged for solar power were 12 times higher than those for fossil fuel electricity. Germany and Spain received about 75 percent of the world's photovoltaic panel installations that year.
Suddenly facing a deep recession, a collapsing housing market and a ballooning budget deficit, the Spanish government cut the rate paid for photovoltaic power by about 29 percent last year and put a limit on new solar installations at 500 megawatts per year. It is now considering additional tariff cuts that may reach as high as 40 percent and may even be applied retroactively, according to local newspaper reports.
And when the subsidies go, so, too, go the much-vaunted "green jobs" that depend on them.
Climatewire reports that some 30,000 green jobs have evaporated in Spain.
Earlier studies found that it cost nearly $750,000 to create each new green job in Spain's renewable energy sector.
Reason Magazine / Ronald Bailey
2010-05-06 en
Mr. President Please Think of Spain -- The Iberian Solar Power Bust
So, yes, Mr. President. Please think about what's happening in countries like Spain.
de
Klimaskeptiker Info
2010-04-13 de
Schwindel mit Solarstrom in Spanien aufgeflogen
Das spanische Industrieministerium ist einem Betrug in der Solarbranche auf die Spur gekommen.
Betreiber sollen Diesel-Strom als Solarstrom ausgegeben haben, um an lukrative Subventionen zu kommen.
Bei Inspektionen wurde nach Presseberichten festgestellt, daß mehrere Solaranlagen angeblich auch nachts Strom produzierten und in das Netz einspeisten.
Um eine größere Leistung der Anlagen vorzutäuschen, sollen die Betreiber Diesel-Stromgeneratoren angeschlossen haben.
Nach vorläufigen Schätzungen beläuft sich der Schaden auf 2,6 Mio. Euro. "Dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs", sagte ein Branchenexperte der Zeitung "El Mundo", die den Skandal ans Licht brachte.
Wenn Solaranlagen angeblich in der Dunkelheit Strom produzieren, falle das früher oder später auf.
Wenn jedoch auch tagsüber Stromgeneratoren angeschlossen würden, sei der Schwindel kaum festzustellen.
Die Verbände der Solarwirtschaft forderten harte Strafen für die Betrüger. Diese brächten die gesamte Branche in Mißkredit.
In Spanien zahlte der Staat im vergangenen Jahr rund 2,3 Mrd. Euro an Subventionen für Solarstrom.
Dieser macht rund zwei Prozent der spanischen Stromerzeugung aus.
Die Subventionen hatten die Zahl der Photovoltaik-Anlagen in Spanien rapide ansteigen lassen.
Die Regierung will die Prämien aber um bis zu 40 Prozent kürzen.
en
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-04-13 en
The insanity of greenery
Bishop Hill points out that some solar power installations in Spain were producing power at night.
After press reports, it was established during inspections that several solar power plants were generating current and feeding it into the net at night.
To simulate a larger installation capacity, the operators connected diesel generators.
"This is just the tip of the iceberg," said one industry expert to the newspaper "El Mundo", which brought the scandal to light.
If solar systems apparently produce current in the dark, will be noticed sooner or later.
However, if electricity generators were connected during daytime, the swindle would hardly be noticed.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-11-03 de
Großbritannien zieht den Stecker aus den Solarsubventionen
Minister wurden angeklagt, 25.000 Arbeitsplätze vernichtet und "eine ganze Industrie in den Bankrott" getrieben zu haben, nachdem die britische Regierung Pläne enthüllt hatte, Subventionen für grüne Energie drastisch zu kürzen.
Hunderte von Solarfirmen werden bis Weihnachten vermutlich pleite gehen, nachdem das Department for Energy and Climate Change DECC bestätigt hatte, dass es plant, die Subventionen für neue Paneele zu halbieren.
In einer Zeit, in der die Haushalte darum kämpfen, 0,5% Zinsen auf ein Sparkonto mit direktem Zugriff zu bekommen, garantieren einige dieser Subventionen für erneuerbare Energien - in Form von großzügigen Zahlungen für den produzierten Strom, sog. Einspeisevergütungen - jährliche Renditen von 10%.
Es ist einer der größten Umverteilungen von Wohlstand - von Millionen hart arbeitender Steuerzahler hin zu einigen hundert der wohlhabensten Personen - in der britischen Geschichte.
Das ist erschütternd unfair und nach immer breiterer Überzeugung von vielen total unsinnig.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-11-25 de
Befreiung aus dem großen Solarbetrug
Der Sturz Großbritanniens in diese groteske Subvention ist zu einer Zeit gekommen, als andere Länder bereits zurück gerudert waren.
Wenn der Unternehmerverband der Britischen Industrie und die großen Gewerkschaften in politischer Übereinstimmung stehen, ergibt das einen verlässlichen Beweis, dass sie [gegenüber der Politik] einen gegensätzlichen Standpunkt teilen.
Beispielsweise waren sowohl die Arbeitgeberorganisation als auch die Gewerkschaften beide für den frühen britischen Eintritt in die Eurozone.
Das war ein mächtiger Konsens im Establishment, den zu vereiteln Gordon Brown jedoch weise genug war.
The Independent / Dominic Lawson
2011-11-15 en
Good riddance to the great solar scam
Britain's plunge into this grotesque subsidy has come at a time when other countries have pulled back
When the Confederation of British Industry and the big Trade Unions are in policy agreement, it amounts to reliable circumstantial evidence for taking the opposite view.
For example, the employers' organisation and the TUC were both in favour of early British entry into the euro, a powerful establishment consensus which Gordon Brown was wise enough to thwart.
Klimaskeptiker Info
2010-11-10 de
"Grüne Jobs" trotz Regierungsubventionen abgebaut
Wenn man dem scheidenden republikanischen Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, und seinem gewählten demokratischen Nachfolger Jerry Brown zuhört, könnte man glauben, die Lösung für Kaliforniens Wirtschaftsprobleme sei in den sogenannten "grünen Jobs" zu finden, die momentan drei Prozent der Arbeitsplätze in dem US-Bundesstaat ausmachen.
Was die Befürworter der grünen Jobs meist nicht erwähnen, ist die Tatsache, daß die meisten dieser Arbeitsplätze erhebliche Subventionen aus Steuergeldern und andere spezielle Vergünstigungen durch die regierung benötigen, um im Wettbewerb auch nur exisitieren zu können.
Es sieht nun so aus, als wäre selbst eine halbe Millarde US-Dollar an Regierungshilfen keine Erfolgsgarantie.
Trotz einer Bürgschaft in Höhe von 535 Millionen US-Dollar durch die
US-Regierung wird Solyndra, ein Hersteller von
Photovoltaik-Solarelementen in Fremont an der Bucht von San
Francisco, eine seiner Produktionsstätten schließen.
Betroffen sind insgesamt 190 Beschäftigte.
Expansionspläne werden aufgeschoben und die Produktionskapazität um mehr als 50 Prozent zurückgefahren.
Trotz Solar-Hype und Steuergelder scheint Solyndra nicht in der Lage zu sein, mit chinesischen Herstellern zu konkurrieren, deren Preise niedriger sind.
Präsident Obama besuchte Solyndra noch im Mai und nannte das Unternehmen einen "Beleg für Amerikas Erfindungsreichtum und Dynamik".
Orange County Register
2010-11-10 de
Green jobs cut despite government subsidy
Listening to outgoing Gov. Arnold Schwarzenegger and incoming Gov. Jerry Brown, Californians might think the California economy's salvation lies in so-called "green jobs," which now account for about 3 percent of the state's workforce.
What boosters of green jobs don't usually mention is most of these jobs require substantial taxpayer subsidies and other special government treatment even to exist in a competitive market.
It appears now that even a half-billion dollars in government aid is no guarantee of success.
Despite a $535 million loan guarantee from the federal government, Solyndra, a maker of solar panels in the southeast San Francisco Bay Area city of Fremont, will close one of its manufacturing plants, lay off 40 permanent and 150 contract workers, delay expansion plans of a new plant largely financed with the government-guaranteed loan and scale back production capacity more than 50 percent.
Despite the hype and tax money, Solyndra seems unable to compete with Chinese manufacturers, whose prices are lower.
This is the latest bad news for the company touted by Mr. Schwarzenegger and President Barack Obama as one of the green industry's supposed shining lights.
President Obama visited Solyndra in May, calling the operation "a testament to American ingenuity and dynamism."
Klimaskeptiker Info
2010-11-11 de
Mehr als eine Milliarde Dollar für Solarsubventionen verschwendet
1,1 Milliarden australischer Dollar an Steuergeldern wurde für die Subventionierung von Solardächern verschwendet, was vor allem Wohlhabenden zugute kam und nur sehr wenig für die Reduktion australischer "Treibhausgas"-Emissionen beigetragen hat.
Die Überprüfung des inzwischen außer Kraft gesetzten Solarrabattplans der australischen Bundesregierung, die durch die ANU-Forscher Andrew Macintosh und Deb Wilkinson durchgeführt wurde, hat auch festgestellt, daß der Plan wenig zur Schaffung einer Solarzellenindustrie in Australien geleistet hat.
Statt dessen wurden Hunderte von Millionen an Steuergeldern ins Ausland gezahlt.
The AGE
2010-11-11 en
$1.1bn wasted on solar power
MORE than $1 billion of taxpayers' money was wasted on subsidies for household solar roof panels that favoured the rich and did little to reduce Australia's greenhouse gas emissions, a scathing review has found.
The review of the now scrapped federal government solar rebate scheme, conducted by ANU researchers Andrew Macintosh and Deb Wilkinson, also found the rebates did little to generate a solar manufacturing industry in Australia, instead sending hundreds of millions of taxpayers' dollars offshore.
Mr Macintosh, deputy head of ANU's Centre for Climate Law and Policy, told The Age yesterday the rebate had been 'beautiful politics, terrible policy'.