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| Energie, Teil I | Energy, Part I | Énergie, partie I |
| Energie-Utopien? | Utopias? | Utopies? |
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Wilhelm Busch hat von Berechenbarkeit und Zuverlässigkeit des Windes mehr verstanden, als unsere heutigen Visionäre.
Aus der Mühle schaut der Müller,
So gehts immer, wie ich finde, |
Windenergie
en Wind power
fr Énergie éolienne
Sie ist eine indirekte Form der Sonnenenergie und zählt deshalb zu den erneuerbaren Energien.
Die Windenergie-Nutzung ist eine seit dem Altertum bekannte Möglichkeit, um Energie aus der Umwelt zu schöpfen.
Windkraftanlage
en Wind turbine
fr Éolienne
Dies geschieht, indem die Bewegungsenergie der Windströmung auf die Rotorblätter wirkt und sie somit den Rotor in eine Drehbewegung versetzt.
Der Rotor gibt die Rotationsenergie an einen Generator weiter, welche dort in elektrischen Strom umgewandelt wird.
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-05-22 de
Teure Öko-Irrtümer: Gasverbrauch steigt dramatisch wegen
Förderung "Erneuerbarer" Energien
Um die Stromversorgung in Deutschland ohne Kernkraftwerke ebenso
sicher zu machen wie derzeit mit den 17 deutschen Kernkraftwerken,
sind nicht nur zusätzliche Windenergieanlagen erforderlich, sondern
mindestens 34 neue Erdgaskraftwerke zu je 500 MW Leistung.
Der Erdgasbedarf dieser Kraftwerke beträgt dann jährlich rund
225 Mrd. kWh, der zusätzlich aus Russland importiert werden muss -
zu Kosten von mindestens sieben Milliarden Euro jährlich.
Ökologischer Alptraum: Windkraftanlagen
Mühleberg produziert jährlich 2950 Millionen Kilowattstunden Strom.
Man rechne: Um das KKW zu ersetzen,
müssten 590 Riesen-Windmühlen vom Typ "Mont d'Ottan" (hergestellt in Deutschland) gebaut werden,
der Preis dafür würde sich auf rund 4,5 Milliarden Franken belaufen.
Wollte man dieses Ziel bis 2020 erreichen,
müsste während zehn Jahren an jedem vierten Arbeitstag eine neue Anlage eingeweiht werden.
Das würde bedeuten, dass auf einer Strecke, die von Genf bis nach St. Gallen reicht,
alle 500 Meter ein hundert Meter hoher Mast mit einem Windrad von 82 Metern Durchmesser in der Landschaft stehen und rotieren würde.
Wie es wäre, wenn alle KKWs (also rund vierzig Prozent unserer Stromproduktion) durch Wind und Sonne ersetzt würden, ist einfach zu errechnen:
Man multipliziere die Zahlen mit dem Faktor zehn - und kommt auf
5900 Windmühlen für 45 Milliarden Franken
oder 180 000 Solarfelder für 250 Milliarden Franken.
Ökologischer Alptraum: Windkraftanlagen
Flächenbedarf für die Windräder
Um rechnerisch die Strommenge eines Kernkraftwerks der Größe des
Meilers Philippsburg 2 (Nettoleistung 1.400 MW ) zu erzeugen,
wären 3690 Windräder an Land (2 MWp mit je 0,2 km2 Flächenbedarf) nötig.
Das Kernkraftwerk produzierte 2010 die Strommenge von 11.8
Gigawattstunden (11,8 Milliarden Kilowattstunden).
Der Flächenbedarf für die Windräder wäre etwa 370-mal so groß wie für das Kernkraftwerk.
Insgesamt würden sie 738 Quadratkilometer beanspruchen.
Würde Deutschland im Jahr 2050 seinen Strom komplett "erneuerbar" erzeugen, benötigten die Windräder (dann 4 MWp , á 0,32 km2) für ihren Anteil an geschätzten 870 Mrd KWh etwa eine Fläche von 43.500 Quadratkilometern.
Das wäre 90% der Fläche Niedersachsens.
Pour fixer une éolienne il faut 1'500 tonnes de béton à terre et 3'000 tonnes en mer !
Durée de vie maximum d'une éolienne 15 ans
Coût du démantèlement 500'000 euros c'est en effet au propriétaire du terrain ou à la commune que cela incombe!
Hauteur d'une éolienne 3,5 fois la hauteur de l'arc de triomphe.
Les éoliennes produisent des kilowatts un jour sur quatre en moyenne.
Actuellement il y a 2'000 éoliennes en France qui produisent moins de 0,9% de la consommation électricité.
20'000 éoliennes produiraient moins de 5% de la production d'électricité.
La France exporte 13% de sa production d'électricité vers les pays qui ont fait le choix de l'éolien.
L'Allemagne avec 20'00 éoliennes ne produit que 5% de sa consommation, le plus gros parc éolien au monde est aussi le plus grand pollueur (centrales à charbon et à pétrole).
La France est le pays d'Europe le moins pollueur grâce au nucléaire.
EDF produit son électricité à 0,028 euros le KW.
EDF rachète le KW éolien terrestre à 0,085 euros le KW soit 3 fois plus cher ! et le KW éolien en mer à 0,13 Euros le KW soit 4,5 fois plus cher!
EDF pour ne pas perdre d'argent se rattrape sur votre facture sous forme d'une taxe de 5% appelée CSPE (contribution au service publique d'électricité).
Coût annuel, pour les usagers de l'EDF 2,5 milliard d'euros.
Est ce raisonnable de défigurer notre beau pays pour produire une énergie qui ne restera que d'appoint et intermittente et scandaleusement cher!
Actuellement la répartition de production (source EDF 2007) nucléaire 76,85% hydraulique 11,6% thermique 10% Eolien 0,73%.
How can wind turbines generate so much lunacy?
To meet our peak demand of 56 gigawatts of electricity would require 112,000 turbines covering 11,000 square miles, or an eighth of Britain's entire land area, says Christopher Booker.
en
How can wind turbines generate so much lunacy?
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Warnungen vor teuerem Klimaschutz
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-03-15 de
Windenergie ist eine völlige Katastrophe!
Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass die industrielle Windenergie geeignet ist, signifikante Auswirkungen auf die Kohlenstoffemissionen zu haben.
Die europäische Erfahrung ist lehrreich: Dänemark, die weltweit Windkraft-intensivste Nation mit über 6000 Windturbinen, die 19 % seiner Stromerzeugung liefern, konnte noch immer nicht auch nur ein einziges fossil gefeuertes Kraftwerk schließen.
Man benötigt zusätzliche 50 % an Kohlekraftwerks-Leistung, um die unvorhersagbaren Schwankungen der Windkraft auszugleichen, und Umweltverschmutzung sowie Kohlendioxid-Emissionen stiegen entsprechend an (allein um 36 % im Jahre 2006).
| 2009-02-11 | en | Wind-Turbines Come with Unexpected Consequences |
CFP Canada Free Press
2010-06-24 en
Wind Integration: Does It Reduce Pollution and Greenhouse Gas Emissions?
Many claim that wind generation is beneficial because it reduces pollution emissions and does not emit carbon dioxide.
This isn't necessarily the case.
The following article explains a phenomena called cycling where the introduction of wind power into a generation system that uses carbon technologies to back-up the wind actually reduces the energy efficiency of the carbon technologies.
"Klimaschutz" ist schädlich"
Wunder der Windenergie?
en Wind power mirages
Windwahn.de
2011-11-30 de
Wissenschaftler stellt Verbindung zwischen Windenergie und Krebs her
2011-08-12 en
Dr Robert McMurtry: No Safe Place
Dr Robert McMurtry, Order of Canada, records his concerns about Industrial Find out about the effect of Wind Turbines on human health and community well-being, in this powerful video called "No Safe Place."
Dr McMurtry has devoted thousands of hours to learn about Victims of Wind across Ontario, and to share that knowledge with you.
What is a safe "setback?"
McMurtry says, "We don't know."
Why is Ontario rushing to place even more turbines across the
landscape when it is clear that people are becoming ill and even
being forced from their homes?
Internationally, thousands are reporting the effects, tinnitus, sleep disorders, stress, depression, vertigo, migraines, to name a few.
Windräder und Flugverkehr-Probleme
Wind Madness
New Wind Turbine Invention
They're Not Green
Wind Turbine Syndrome
Big Bird meets Big Green
Windturbine colapses
⇒ Google Video
en
wind power
⇒ Google Video
en
wind power protest
⇒ Google Video
en
wind turbine syndrome
⇒ Google Video
en
wind turbine failure
⇒ Google Video
en
wind turbine bird
Kosten der Windstromerzeugung anhand eines Windparks an Land
Stromgestehungskosten
In diesem Beispiel wird mit gleich bleibenden Annuitäten gerechnet. Es wird mit einer Anlagenlebensdauer von 20 Jahren gerechnet, etwas mehr als der Subventionszeitraum des EEG. Anschließend wird die Anlage ersetzt (Repowering). Die Betriebskosten wurden gemittelt. Es wurde ein Kapitalzins von 5% zugrunde gelegt. Es ergeben sich 3.7c/KWh Betriebskosten und 5.1c/KWh Annuität.
Gesamtkosten 8.8c/KWh
Zum Vergleich Brennstoffkosten konventioneller Kraftwerke
Erdgas kostete im Jahr 2009 als Kraftwerksbrennstoff 3,6c/Kwh
Kesselkohle kostet als Kraftwerksbrennstoff 2,0c/KWh.
Braunkohle kostet als Kraftwerksbrennstoff 1,1c/KWh.
Kernbrennstoff kostet incl. Entsorgung etwa 0,5c/KWh
Für den Betreiber ist dies bei einer subventionierten Einspeisevergütung von 9.7c/KWh akzeptabel.
Die Allgemeinheit muss für einen Strom der grob geschätzt etwa 1c/KWh wert ist, ein 10-faches bezahlen.
In einem subventionsfreien Markt kann selbst eine vollständig abgeschriebene Windkraftanlage nicht bestehen.
Nach einem Ende der Subventionszahlungen wird eine derartige Anlage unverzüglich verschwinden.
Jüngst schossen nachts am Wochenende, wenn der Strombedarf besonders
niedrig ist, wegen des starken Winds im Norden gigantische Mengen
Windstrom in unser Netz.
Der Gesamtbedarf in unserem Gebiet betrug etwa 8000 Megawatt.
Aber wir hatten allein 7500 Megawatt Windenergie.
Da sich aus Gründen der Netzsicherheit nicht alle Kraftwerke einfach
abschalten lassen, hatten wir enorme Überschussmengen.
Das Überangebot hat an den Strombörsen zu negativen Preisen geführt.
Das heißt, wir mussten je Kilowattstunde bis zu 1,50 Euro drauflegen,
um Strom loszuwerden....
Die Windparks haben in dieser Zeit 400.000 Euro in der Stunde für
ihren Strom erhalten.
Wir haben an der Börse zwei Millionen Euro gezahlt, damit uns jemand
den Strom abnimmt.
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| 2011-02-10 | de |
Windräder: Horrende Kosten für den Rückbau der Fundamente In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 22.000 Windräder. Sie stehen meist in Landschafts- oder gar Naturschutzgebieten. Ihr Fundament besteht aus Tausenden Tonnen Beton. Und der Boden wurde weiträumig um die Fundamente herum mit schweren Maschinen verdichtet und ökologisch zerstört. Irgendwann müssen die Anlagen wieder abgebaut werden. Auf den Kosten in Höhe von derzeit durchschnittlich 150.000 Euro werden dann wohl künftig häufig nicht die Betreiber, sondern die Grundeigentümer (meist Bauern) sitzen bleiben. Dummerweise ahnen die davon noch nichts und freuen sich über die »ökologischen« Windmühlen auf ihren Feldern, die viele der Bauern und Grundstückseigentümer noch teuer zu stehen kommen werden. Denn irgendwann muss irgendwer ja für den Rückbau zahlen. |
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Mittlere Energieamortisationszeit von Windkraftanlagen: 3,3 Jahre Mittlere Energieamortisationszeit von Photovoltaikanlagen: 20 Jahre Erst nach Ende der hier angenommenen Lebensdauer hat sich die Anlage auch energetisch amortisiert, erst dann beginnt sie, zu einer Energiequelle zu werden. |
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EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-10 de
Energieamortisationszeit von Windkraft- und Solaranlagen!
Immer wieder wird von interessierter Seite behauptet dass eine 100 prozentige Versorgung Deutschlands mit "erneuerbarer" Energie möglich sein.
Dazu werden scheinbar seriös aufgemachte Studien vorgestellt, wie die jüngste vom Umweltbundesbundesamt (UBA) mit dem anspruchsvollen Titel "Energieziel 2050: 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen!"*
Die Pressenotiz dazu behauptet dann ebenso kühn und ebenso wider besseres Wissen:
"Neue UBA-Studie zeigt: Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ist realistisch!" Man wird sich fragen müssen, wieviele Menschen dann in Deutschland leben dürfen, um von Erneuerbaren vollversorgt zu werden.
Unser Autor Dr. Lutz Niemann hat sich diesen "Realismus" einmal genauer angesehen und nur mal die energetische Amortisationszeit von Windkraft und Solaranlagen nachgerechnet.
ZDF 2011-09-05 en Grüne Geldanlagen
Sauber, ökologisch, nachhaltig.
Windkraft liegt im Trend.
Das dachte auch Dr. Wolfgang Strübing, als er 14.000 Euro in den
Windpark Möbisburg im Jahr 2006 investierte.
Doch der Wind bläst nicht genug. Der Park steht vor dem Aus.
Hohe Rendite als Lockvogel
Außer Strübing haben noch 174 Anleger in den geschlossenen Fonds Geld angelegt, über zwei Millionen Euro.
Angelockt von hohen Renditen und geschönten Windprognosen.
"Viele Angaben im Hochglanzprospekt sind irreführend und falsch", so die Analyse von Hartmut Göddecke, Fachanwalt für Kapitalmarktrecht.
Er kennt sich mit geschlossenen Fonds aus und vertritt die Anlegergemeinschaft.
Er weiß, dass solche Fonds von Privatanlegern nur mit höchster Vorsicht zu genießen sind.
Allein die so genannten "weichen Kosten", zum Beispiel für Beratung, Planung und Vertrieb sind enorm.
Auch Unterfinanzierung und zu hohe Kredite bergen große Gefahren.
"Uns liegt ein Statement vom steuerlichen Berater des Unternehmens Ventimotor vor, das ganz klar auf eine Insolvenzgefahr hinweist.
Wir müssen kurzfristig damit rechnen, dass kein Geld mehr da ist. Das wäre der Exitus für den Windpark Möbisburg."
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-10-27 de
Risiken der finanziellen Beteiligung an Windkraftanlagen
Zur Zeit wird verstärkt für sogenannte Bürgerbeteiligungen im Rahmen von Windräder-Betreibermodellen geworben.
Diese Werbung richtet sich in erster Linie an einen finanziell unerfahrenen Personenkreis. für den eine Investition in Windenergie eine Glaubenssache ist.
Diese Menschen sind sich der Risiken nicht bewusst, die mit diesen Beteiligungen verbunden sind.
Sie erkennen nicht, dass die Gewinne, die durch die Abnahmepflicht des erzeugten Stroms zu überhöhten Preisen erzielt werden, vorher von den Initiatoren der Modelle abgegriffen werden.
Eike meint ergänzend zur Studie von Herrn Raabe:
The Telegraph
2011-11-19 en
Switch-off for noisy wind farms
Wind turbines are being turned off during periods of high wind in case they become too loud..
Das Wind-Gas-Kartell
ef-online (Eigentümlich frei) / Edgar L. Gärtner
2008-07-14 de
Windräder und Co.: Das Wind-Gas-Kartell
Waren frühere Windkraft-Investoren vielleicht noch wirklich davon überzeugt, mit ihrer guten Tat die Welt retten zu helfen, so geht es den heutigen in der Regel um etwas ganz anderes.
Es hat sich herumgesprochen, dass jedes Kilowatt installierte Windleistung durch eine entsprechende Leistung einer Gasturbine ergänzt werden muss, um die Unstetigkeit des Windes auszugleichen.
GE bietet inzwischen seine Windmühlen besonders preisgünstig an, um Bestellungen von Gasturbinen zu pushen. Bei Gasturbinen ist GE unangefochten Weltmarktführer und verdient damit viel mehr als auf dem umkämpften Markt für Windräder.
Mit Erdgas ist viel mehr zu verdienen ist. Dort investiert Exxon neuerdings kräftig.
Einen zusätzlichen Auftrieb erhalten die Gasverkäufer durch den europäischen CO2-Emissionshandel. Sobald die Emissionsrechte, wie vorgesehen, ab 2013 ersteigert werden müssen, macht dieser Investitionen in die energetische Nutzung der reichlich verfügbaren Braun- und Steinkohlevorräte uninteressant.
Statt in Europa wird die weltweit zu günstigen Preisen verfügbare Kohle nun ausgerechnet in den Öl- und Gasförderländern verstärkt genutzt.
Russland baut Kohlekraftwerke, um das immer teurer werdende Gas für den Export zu reservieren.
Auch das Emirat Dubai baut für die eigene Stromversorgung Kohlekraftwerke, weil dessen Strategen die eigenen Öl- und Gasvorräte dafür zu schade erscheinen.
Für die Energiepolitik Deutschlands und der meisten EU-Länder gibt es nach alledem nur ein Urteil: Dümmer geht's nimmer!
Gasverbrauch steigt dramatisch wegen Förderung "Erneuerbarer" Energien
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-05-22 de
Teure Öko-Irrtümer: Gasverbrauch steigt dramatisch wegen
Förderung "Erneuerbarer" Energien
Um die Stromversorgung in Deutschland ohne Kernkraftwerke ebenso
sicher zu machen wie derzeit mit den 17 deutschen Kernkraftwerken,
sind nicht nur zusätzliche Windenergieanlagen erforderlich, sondern
mindestens 34 neue Erdgaskraftwerke zu je 500 MW Leistung.
Der Erdgasbedarf dieser Kraftwerke beträgt dann jährlich rund
225 Mrd. kWh, der zusätzlich aus Russland importiert werden muss -
zu Kosten von mindestens sieben Milliarden Euro jährlich.
The hidden fuel costs of wind generated electricity
Industrial Wind Action Group
en
The hidden fuel costs of wind generated electricity
Wind generated electricity requires back up capacity of conventional power stations.
This capacity is required to deliver electricity to consumers when wind supply is falling short.
To have the non-wind power stations ramp up or down to compensate for the stochastic wind variations causes extra efficiency loss for such power stations.
Ökologischer Alptraum: Windkraftanlagen
Weltwoche 34/09 / Peter Burkhardt
2009-08-13 de
Ökologischer Alptraum
Mühleberg produziert jährlich 2950 Millionen Kilowattstunden Strom.
Man rechne. Um das KKW zu ersetzen, müssten 590 Riesen-Windmühlen vom Typ "Mont d'Ottan" (hergestellt in Deutschland) gebaut werden, der Preis dafür würde sich auf rund 4,5 Milliarden Franken belaufen.
Wollte man dieses Ziel bis 2020 erreichen, müsste während zehn Jahren an jedem vierten Arbeitstag eine neue Anlage eingeweiht werden.
Das würde bedeuten, dass auf einer Strecke, die von Genf bis nach St. Gallen reicht, alle 500 Meter ein hundert Meter hoher Mast mit einem Windrad von 82 Metern Durchmesser in der Landschaft stehen und rotieren würde.
Wie es wäre, wenn alle KKWs (also rund vierzig Prozent unserer Stromproduktion) durch Wind und Sonne ersetzt würden, ist einfach zu errechnen:
Man multipliziere die Zahlen mit dem Faktor zehn - und kommt auf 5900 Windmühlen oder 180 000 Solarfelder für 45 bzw. 250 Milliarden Franken.
Milliarden, vom Winde verweht
Die Weltwoche 20/09 / Alex Baur
2009-05-08 de
Milliarden, vom Winde verweht
Vereinzelt gibt es Stimmen, die vor den Folgen eines staatlich finanzierten Ökobooms warnen, der sich zum Bumerang entwickeln könnte.
Auch am Anfang der Immobilienblase in den USA standen gutgemeinte, mit Steuermilliarden finanzierte Programme, die den Erwerb von Eigenheimen mit günstigen Krediten und Subventionen unterstützten.
Die Förderprogramme lösten einen Boom aus, der, wie jeder künstlich erzeugte Rausch, schliesslich in einen schrecklichen Kater mündete.
Spanien:
Dass diese Warnungen mehr als graue Theorie sind, zeigt eine Studie
der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid.
Der spanische Staat steckte seit der Jahrtausendwende 28,67 Milliarden Euro in die Förderung von Wind-, Sonnen- und Miniwasserkraftwerken.
Die Schaffung «nachhaltiger» Jobs gehörte zu den Zielen.
Tatsächlich wurden 50 200 neue Stellen geschaffen.
Doch die Studie kommt zum Schluss, dass jeder green job im Schnitt 2,2 Stellen in der realen Wirtschaft zerstörte.
Der Grund: Zum einen fehlte das in massiv überteuerte und ineffiziente Energiequellen investierte Geld an anderen Orten.
Daneben hatte eine Verteuerung der Elektrizität, welche die Programme indirekt zur Folge hatten, eine Abwanderung der Schwerindustrie ins Ausland provoziert.
Trotzdem wurde die Elektrizität in Spanien im gleichen Zeitraum knapper und um durchschnittlich 50 Prozent teurer; würde man die Subventionen auf den Konsumenten überwälzen, stiege der Strompreis um weitere 31 Prozent.
Zwar wurde mehr Kapazität an alternativer Energie installiert, als ursprünglich geplant war - doch in der Praxis lieferten die Wind- und Solaranlagen weniger und vor allem nicht dann, wenn der Strom rar und teuer war.
Schweiz:
Seit dem 1. Januar 2009 werden die alternativen Stromlieferanten
zudem bundesweit über den Strompreis mit jährlich bis zu 320
Millionen Franken subventioniert.
Die Resultate sind ernüchternd: Sonne und Wind decken bislang nicht einmal ein Promille unseres Strombedarfs.
Bei einem durchschnittlichen Marktpreis von 8 Rappen pro kWh müssen die Werke den subventionierten "Ökostrom" überdies für 12 Rappen pro kWh aufkaufen - egal, ob sie für den Strom Verwendung finden oder nicht.
Würde man alle Dächer der Schweiz mit Sonnenzellen bestücken, so zeigen Berechnungen, könnte man damit gerade mal 20 Prozent des Strombedarfs decken - sofern die Sonne scheint und sofern es nicht zu heiss wird. Denn bei steigender Hitze sinkt die Produktivität der Sonnenzellen.
Der Stromkonsum wird heute in der Schweiz zu rund 40 Prozent
durch Kernenergie gedeckt, welche die sogenannte Grundlast liefert.
Die restlichen 60 Prozent stammen aus Wasserkraftwerken.
Die wertvollste Energie produzieren sogenannte Pumpspeicherwerke: Wenn zu viel Strom vorhanden ist, pumpen sie damit Wasser in höhere Lagen; wenn Knappheit herrscht und die Marktpreise in die Höhe klettern, liefern die fein regulierbaren Anlagen genau so viel Strom, wie benötigt wird.
Die unzuverlässigen Alternativenergien haben in diesem System kaum Platz; sie liefern weder Grund- noch Spitzenlast.
Das BFE geht davon aus, dass die alternativen Energieträger (Biomasse und Miniwasserwerke inklusive) in zwanzig Jahren bestenfalls 5400 Gigawatt Strom liefern.
Was dies bedeutet, zeigt eine andere Rechnung:
Bereits im Jahr 2020 tut sich eine viel grössere Stromlücke von
17 000 Gigawatt auf.
Dannzumal werden die ersten AKWs aus Altersgründen stillgelegt,
während die Atomlieferverträge mit Frankreich auslaufen. Diese decken heute rund einen Zehntel unseres Strombedarfs.
Nicht berücksichtigt wurde in dieser Rechnung die absehbare Zunahme der Nachfrage, die nicht zuletzt auf das Konto umweltschonender Technologien wie Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen geht.
Immerhin räumt mittlerweile auch das BFE ein:
Selbst wenn die optimistischsten Spar- und Alternativszenarien in
Erfüllung gingen, kämen wir um den Bau neuer Grossanlagen nicht
herum.
Zur Wahl stehen Atom- oder Gaskraftwerke, eine andere Alternative gibt es nicht.
Die Zeit eilt. Planung und Bau eines AKWs beanspruchen zehn bis zwanzig Jahre.
Die Politiker von links bis rechts, deren Zeithorizont meist nicht über die nächsten Wahlen hinausreicht, scheuen diesen Kampf.
Die Leader der Wirtschaft, die am staatlich finanzierten Alternativboom nebenbei gut verdienen, meiden das mit Image-Risiken beladene Thema erst recht.
Statt sich der lästigen Atomdiskussion zu stellen, lenkt man in Bern seit Jahren mit irrealen Sparszenarien vom Thema ab. AKWs finden in den Planungen und Verlautbarungen des BFE, das sich unter Energieminister Moritz Leuenberger (SP) zu einer sozialdemokratischen Festung gemausert hat, kaum noch statt.
Der grün-industrielle Komplex
Die Weltwoche 34/09 / Alex Baur
2009-08-13 de
Der grün-industrielle Komplex
Der von Windkraft- und Solaranlagen teuer erzeugte Strom ist auf dem Markt praktisch wertlos und bringt der Umwelt mehr Nach- als Vorteile.
Eine mächtige Öko-Lobby sorgt in der Schweiz dafür, dass trotzdem Milliarden investiert werden. Die Rechnung werden unsere Kinder zahlen.
10 Argumente gegen Wind-Industrieanlagen
Ziel erreicht: Strom wird knapp und immer teurer!
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-02-06 de
Ziel erreicht: Strom wird knapp und immer teurer!
de Wenn wir demnächst die 17 kostengünstigsten Kraftwerke zur Stromerzeugung vorzeitig stilllegen und diese durch rund 20.000 Windenergieanlagen zusätzlich plus 200 Gasturbinen zu je 100 Megawatt ersetzen, wird sich der Erdgasbedarf aus Russland noch mal um den äquivalenten Bedarf von etwa zwölf Millionen Wohnungen mit einem Jahresbedarf von 20 000 Kilowattstunden erhöhen.
Die Energiekosten werden dann die Bürger noch erheblich höher belasten, als wir uns das heute vorstellen können.
Windräder: Globale Erwärmung durch anthropogenes Kohlendioxid?
Windräder:
Sie dürfen neben dem Beton zutreffend als wirkungsvollste Maßnahme zur Landschaftszerstörung bezeichnet werden.
Werden sie dem Anspruch gerecht, wirtschaftlich elektrischen Strom zu erzeugen?
Die Antwort ist negativ, wie es die Zahlen und detaillierte wissenschaftliche Untersuchungen gleichermaßen beweisen.
Trotz massiver staatlicher Subventionen macht Windkraft heute nur grob 7% der deutschen Stromerzeugung aus und ist im Binnenland aus Platzgründen nicht mehr zu steigern.
Infolgedessen werden kleinere Anlagen durch größere ersetzt, die je größer, umso unwirtschaftlich sind.
Wind hat wie die Sonne hierzulande eine viel zu geringe Energiedichte, um - von Spezialanwendungen abgesehen - flächendeckend auf sinnvolle Weise für die Erzeugung von elektrischem Strom in Frage zu kommen.
Bei 50% Windgeschwindigkeit v = vmax/2 beträgt die Leistung eines Windrades nur noch 12,5%!
Um die schwankende Stromerzeugung eines Windrades zur Aufrechterhaltung der Netzstabilität aufzufangen, muss für jedes Windrad noch einmal die gleiche Leistung mittels konventioneller Kraftwerke vorgehalten werden, so dass mit Windrädern grundsätzlich keine konventionellen Kraftwerke oder gar Kernkraftwerke ersetzbar sind.
Als Windrad-Ersatzkraftwerke sind nur schnell reagierende Gaskraftwerke geeignet, so dass Windräder den Gasverbrauch erhöhen und noch nicht einmal einen Beitrag zur Lösung unserer Abhängigkeit von russischem Erdgas liefern.
| Horst-Joachim Lüdecke |
Prof. a.D. Dr., Dipl.-Physiker, Heidelberg Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Pressesprecher des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE)) |
Das Recht der Windanlagen in Deutschland
2010: Windenergie ist eine völlige Katastrophe
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-03-15 de
Windenergie ist eine völlige Katastrophe!
Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass die industrielle Windenergie geeignet ist, signifikante Auswirkungen auf die Kohlenstoffemissionen zu haben.
Die europäische Erfahrung ist lehrreich: Dänemark, die weltweit Windkraft-intensivste Nation mit über 6000 Windturbinen, die 19 % seiner Stromerzeugung liefern, konnte noch immer nicht auch nur ein einziges fossil gefeuertes Kraftwerk schließen.
Man benötigt zusätzliche 50 % an Kohlekraftwerks-Leistung, um die unvorhersagbaren Schwankungen der Windkraft auszugleichen, und Umweltverschmutzung sowie Kohlendioxid-Emissionen stiegen entsprechend an (allein um 36 % im Jahre 2006).
Das Wind-Gas-Kartell
ef-online (Eigentümlich frei) / Edgar L. Gärtner
2008-07-14 de
Windräder und Co.: Das Wind-Gas-Kartell
Waren frühere Windkraft-Investoren vielleicht noch wirklich davon überzeugt, mit ihrer guten Tat die Welt retten zu helfen, so geht es den heutigen in der Regel um etwas ganz anderes.
Es hat sich herumgesprochen, dass jedes Kilowatt installierte Windleistung durch eine entsprechende Leistung einer Gasturbine ergänzt werden muss, um die Unstetigkeit des Windes auszugleichen.
GE bietet inzwischen seine Windmühlen besonders preisgünstig an, um Bestellungen von Gasturbinen zu pushen. Bei Gasturbinen ist GE unangefochten Weltmarktführer und verdient damit viel mehr als auf dem umkämpften Markt für Windräder.
Mit Erdgas ist viel mehr zu verdienen ist. Dort investiert Exxon neuerdings kräftig.
Einen zusätzlichen Auftrieb erhalten die Gasverkäufer durch den europäischen CO2-Emissionshandel. Sobald die Emissionsrechte, wie vorgesehen, ab 2013 ersteigert werden müssen, macht dieser Investitionen in die energetische Nutzung der reichlich verfügbaren Braun- und Steinkohlevorräte uninteressant.
Statt in Europa wird die weltweit zu günstigen Preisen verfügbare Kohle nun ausgerechnet in den Öl- und Gasförderländern verstärkt genutzt.
Russland baut Kohlekraftwerke, um das immer teurer werdende Gas für den Export zu reservieren.
Auch das Emirat Dubai baut für die eigene Stromversorgung Kohlekraftwerke, weil dessen Strategen die eigenen Öl- und Gasvorräte dafür zu schade erscheinen.
Für die Energiepolitik Deutschlands und der meisten EU-Länder gibt es nach alledem nur ein Urteil: Dümmer geht's nimmer!
Gasverbrauch steigt dramatisch wegen Förderung "Erneuerbarer" Energien
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-05-22 de
Teure Öko-Irrtümer: Gasverbrauch steigt dramatisch wegen
Förderung "Erneuerbarer" Energien
Um die Stromversorgung in Deutschland ohne Kernkraftwerke ebenso
sicher zu machen wie derzeit mit den 17 deutschen Kernkraftwerken,
sind nicht nur zusätzliche Windenergieanlagen erforderlich, sondern
mindestens 34 neue Erdgaskraftwerke zu je 500 MW Leistung.
Der Erdgasbedarf dieser Kraftwerke beträgt dann jährlich rund
225 Mrd. kWh, der zusätzlich aus Russland importiert werden muss -
zu Kosten von mindestens sieben Milliarden Euro jährlich.
The hidden fuel costs of wind generated electricity
Industrial Wind Action Group
en
The hidden fuel costs of wind generated electricity
Wind generated electricity requires back up capacity of conventional power stations.
This capacity is required to deliver electricity to consumers when wind supply is falling short.
To have the non-wind power stations ramp up or down to compensate for the stochastic wind variations causes extra efficiency loss for such power stations.
Pour fixer une éolienne il faut 1'500 tonnes de béton à terre et 3'000 tonnes en mer !
Durée de vie maximum d'une éolienne 15 ans
Coût du démantèlement 500'000 euros c'est en effet au propriétaire du terrain ou à la commune que cela incombe!
Hauteur d'une éolienne 3,5 fois la hauteur de l'arc de triomphe.
Les éoliennes produisent des kilowatts un jour sur quatre en moyenne.
Actuellement il y a 2'000 éoliennes en France qui produisent moins de 0,9% de la consommation électricité.
20'000 éoliennes produiraient moins de 5% de la production d'électricité.
La France exporte 13% de sa production d'électricité vers les pays qui ont fait le choix de l'éolien.
L'Allemagne avec 20'00 éoliennes ne produit que 5% de sa consommation, le plus gros parc éolien au monde est aussi le plus grand pollueur (centrales à charbon et à pétrole).
La France est le pays d'Europe le moins pollueur grâce au nucléaire.
EDF produit son électricité à 0,028 euros le KW.
EDF rachète le KW éolien terrestre à 0,085 euros le KW soit 3 fois plus cher ! et le KW éolien en mer à 0,13 Euros le KW soit 4,5 fois plus cher!
EDF pour ne pas perdre d'argent se rattrape sur votre facture sous forme d'une taxe de 5% appelée CSPE (contribution au service publique d'électricité).
Coût annuel, pour les usagers de l'EDF 2,5 milliard d'euros.
Est ce raisonnable de défigurer notre beau pays pour produire une énergie qui ne restera que d'appoint et intermittente et scandaleusement cher!
Actuellement la répartition de production (source EDF 2007) nucléaire 76,85% hydraulique 11,6% thermique 10% Eolien 0,73%.
Contrepoints
2010-03-21 fr
Le business lucratif de l'énergie éolienne
683 millions d'euros. 320 millions d'euros. Voici les fortunes qu'ont pu amasser en France Pâris Mouratoglou et Jean-Michel Germa en quelques années avec l'énergie éolienne et le business vert.
Comment s'enrichir avec l'éolien ?
Le mode d'enrichissement est simple;
commencer par repérer un terrain favorable et convaincre le propriétaire de vous laisser y implanter votre éolienne, moyennant deux à trois milles euros par an.
Contre les trois à quatre milles euros de taxe professionnelle annuelle que cela rapportera, le maire va bien vite accorder son permis de construire.
Aucune opposition à attendre du préfet qui appliquera les ordres de Jean-Louis Borloo, qui «les a mis en demeure de favoriser systématiquement les promoteurs».
Aucun client à chercher,
EDF doit tout racheter. Il ne reste plus au promoteur qu'à revendre le permis qu'il a ainsi obtenu à un exploitant, pour des prix allant jusqu'à un million € par éolienne...
Chaque éolienne pouvant rapporter 190 000 € par an.
Pas étonnant donc que, rien qu'en Europe, l'énergie éolienne ait
attiré en 2008 près de 11 milliards d'investissements
Mais d'où vient l'argent ?
11 milliards par an, mais avec quoi sont fait les bénéfices qui attirent de tels investissements?
Surement pas de l'intérêt pour la société de la production d'énergie éolienne mais bien plutôt de la générosité des hommes politiques avec l'argent des contribuables :
en application de lois récentes, EDF doit acheter l'électricité éolienne au prix exorbitant de 86 € le mégawatt/heure.
A titre de comparaison, le prix de revient de l'électricité obtenue par le nucléaire est d'à peine 30 € le mégawatt/heure...
Une situation rêvée pour les producteurs, qui, non seulement, sont certains d'avoir un débouché puisque EDF est tenu d'acheter leur électricité, mais en plus de l'acheter à un prix défiant toute raison.
D'une durée moyenne de quinze ans, les contrats ne présentent aucun risque et permettent une rentabilité moyenne de ... 30%.
De quoi faire dire à Jacques Attali dans L'Express : «l'éolien est une énergie très envahissante, qui attire toutes les cupidités».
Et Valéry Giscard d'Estaing de renchérir dans Le Point : «l'éolien est un business douteux doublé de rentes fiscales indues».
Car si EDF surpaie l'électricité, c'est le consommateur et le contribuable qui au final payent.
Chaque consommateur en France paye par la «contribution pour le service public d'électricité» ce surcoût massif.
Le contribuable complète, en finançant les privilèges fiscaux exorbitants des industriels : exonérations totales ou partielles de l'impôt sur les bénéfices, abattements sur la taxe professionnelle, vente à des conditions fiscales préférentielles de leur entreprise, et ce n'est que le début d'une liste qui rendrait malade tout vrai entrepreneur et tout contribuable qui se respecte.
Bien sur, l'Europe rajoute une couche de subventions, estimée à plus de six milliards € sur dix ans.
Puiser dans la poche des pauvres pour enrichir quelques uns...
Douteuse moralité du business model de l'éolien... Sans surprise, les escrocs pullulent pour tirer profit des subventions à gogo:
en Italie, à Avellino, ce sont quatre personnes qui ont été arrêtées et sept parcs qui ont été placés sous séquestre.
Oreste Vigoreto, président de l'association nationale pour l'éolien fait partie des personnes visées par l'enquête sur de nombreuses irrégularités.
En Espagne, le village de La Muela s'était fait une spécialité de l'éolien et avec les investissements massifs attirés par les subventions étatiques avait construit théâtre, musée, arène ou centre sportif. Là, ce sont dix sept personnes qui ont été jetées en prison sur fond de soupçons de fraudes à la subvention publique. Au total, ce sont 15% des installations qui sont visées par une enquête de la commission nationale de l'énergie en Espagne...
Contrepoints
2010-05-06 fr
Bernard Carayon contre les subventions massives de l'éolien
La filière éolienne bénéficie par ailleurs de privilèges fiscaux scandaleux qui font supporter, cette fois-ci, aux contribuables l'exonération d'impôt sur les bénéfices pendant 5 ans, des abattements sur l'impôt local, des dispositions fiscales préférentielles lors de la revente de l'entreprise...
L'argent public est ainsi détourné vers une filière à l'efficacité relative qui appauvrit le financement d'autres filières authentiquement écologiques, à l'instar de la géothermie, du solaire thermique ou de la biomasse.
Ces avantages, s'ils n'étaient exorbitants, seraient compréhensibles si l'énergie éolienne était fiable.
Or les éoliennes produisent une énergie intermittente, nécessitant un recours aux centrales thermiques.
D'ailleurs, 10 000 éoliennes implantées sur notre territoire
ne réduiraient les émissions de gaz à effet de serre que de
0,3 à 0,8% par an.
Ce n'est rien !
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Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2012-01-28 de
Spanien stoppt Subventionen für "Erneuerbare Energien"
Die spanische Regierung hat ein Dekret beschlossen, nach dem Subventionen für neue Windkraft-, Solar- und andere "Öko"-Energie-Anlagen gestoppt werden.
Quelle / Source
Bloomberg
2012-01-27 en
Spain Halts Renewable Subsidies to Curb $31 Billion of Debts
Spain halted subsidies for renewable energy projects to help curb its budget deficit and rein in power-system borrowings backed by the state that reached 24 billion euros ($31 billion) at the end of 2011.
"What is today an energy problem could become a financial problem," Industry Minister Jose Manuel Soria said in Madrid.
The government passed a decree today stopping subsidies for new wind, solar, co-generation or waste incineration plants.
The system's debts were racked up as revenue from state- controlled prices failed to cover the cost of delivering power.
Costs have swollen in the past five years because of an increase in regulated payments for the power grid, support for Spanish coal mines and subsidies for renewable energy plants.
"It's clear they have to make major cuts," said Francisco Salvador, a strategist at FGA/MG Valores in Madrid.
"The government has already ruled out a significant increase in prices, so the cuts will fall in many places and the spotlight is on renewables, but not just on renewables."
Renewables companies fell on the Spanish action. Vestas Wind Systems A/S (VWS), the biggest wind-turbine maker, slid as much as 2.9 percent in Copenhagen. Abengoa SA, a Spanish engineering firm specializing in solar mirrors, dropped as much as 2.2 percent in Madrid and Iberdrola SA (IBE), the biggest renewable energy producer based in Bilbao, declined as much as 1.5 percent.
First Step
Spain's decision is a "first step" to rein in debts, and officials are working on a broader package of measures, Soria said.
The nation isn't planning a levy on hydropower or nuclear plants, nor will it take on power-system liabilities, he said.
The Spanish action follows Germany's announcement last week that it would phase out support for solar panels by 2017 and the U.K.'s legal battle to reduce its subsidies for the industry.
Spain was an early mover in developing renewables plants, and support for wind energy helped Iberdrola become the world's biggest producer of clean power, with plants in the U.S. and Brazil.
The industry sustains about 110,000 Spanish jobs, according to the Renewable Energy Producers Association.
The government is wrestling with competing priorities as it struggles to convince investors it can meet a target to cut the budget deficit to 4.4 percent of gross domestic product this year, from 8 percent last year, while trying to create jobs in a country where 23 percent of workers are unemployed.
Horse Bolted
"This is shutting the stable door after the horse has bolted," said Peter Sweatman, chief executive officer of consultant Climate Strategy.
"The risk is that Spanish firms that are recognized global leaders in renewable energy feel their position undermined by lack of domestic support."
Generating capacity is about twice Spain's peak demand following a boom in investment in solar panel installations and combined-cycle gas-fired plants, while the country is ahead of its targets for clean power production, Soria said.
The suspension won't affect operating plants or projects that have already been approved for subsidies by the government, he said.
"It's a real positive for the developers, the owners of assets, because it removes the risk of retroactive cuts," said Sean McLoughlin, a renewable energy analyst at HSBC Plc.
"The government could certainly have done that again when you think of how much it's costing them but have decided not to.
This suggests that the government is listening to the industry."
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-03-03 de
Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!
In diesem Monat hat der spanische Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero erstmals eingeräumt, dass die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase sein könnte, was einer anderen Blase ähnelt, die wir kürzlich erlebt haben.
Beide beruhen auf gut gemeinten, aber fehlgeleiteten Anstrengungen des Staates, eine Wirtschaft nach politischem Gusto zu erschaffen.
TAZ
2011-01-12 de
Pfusch auf spanischen Sonnendächern
Während des Booms wurden massenhaft Solaranlagen installiert.
Viele genügen den Sicherheits- und Qualitätsansprüchen nicht.
Und die Installateure sind längst verschwunden.
50.000 Installationen mit einer Gesamtleistung von 3.500 Megawatt stehen in Spanien.
80 Prozent der Anlagen wurden 2008 errichtet.
Es herrschte Goldgräberstimmung.
Jeder wollte sich so die alte, hohe Einspeisevergütung für 25 Jahre
sichern.
Neben den alteingesessenen Marken nutzen auch neue Fabrikanten - meist
aus China - die Gunst der Stunde und drängten auf den überhitzten Markt.
Die Konstrukteure kauften, was sie bekommen konnten.
2008 war das Jahr der Sonne in Spanien.
2.600 Megawatt installierte die Fotovoltaikbranche in nur neun Monaten.
Bis im Herbst 2008 ein neues Gesetz in Kraft trat.
Die Einspeisevergütung sank um 30 Prozent.
Wer seine Anlage zuvor ans Netz brachte, bekam noch die alte Förderung.
Branchenverbände und Gewerkschaften kalkulieren, dass seit Ende 2008 rund 30.000 Arbeitsplätze in der Fotovoltaikbranche verloren gingen.
Vom spanischen Industrieministerium heißt es lapidar, es habe keine
Daten. Der einzige Anhaltspunkt stamme von den Recycling-Unternehmen
für Solarmodule, die von einem Geschäftsvolumen von 1 Gigawatt in den
nächsten drei Jahren ausgehen, so ein Ministeriumssprecher.
"Das wären 30 Prozent Ausfallrate", sagt Faustino Chenlo, Chef des Labors
für Solarpanels im staatlichen Forschungszentrum für Energie,
Umwelt und Technik (Ciemat).
Das sei zu hoch gerechnet.
Chenlo schätzt die Quote der Module, die in den nächsten Jahren
ersetzt werden müssen, "auf 5 bis 10 Prozent - immer noch eine viel
zu hohe Zahl".
NoTricksZone
2011-01-13 en
Spain's Great Photovoltaic Bust - 30,000 Jobs Lost Since 2008
Yet another example of the havoc governments can cause by excessively interfering in the free market (with the best intentions of course).
The boom was great - while it lasted. Solar panels flew onto the roofs of buildings faster than you could make them, and companies couldn't keep up with the demand.
The very leftist TAZ writes that in 2008, 2600 megawatts of
photovoltaic capacity were installed in 9 months alone.
Why so much?
Because buyers wanted to take advantage of the generous feed-in subsidies
paid to solar panel operators, guaranteed for 25 years, before they
expired.
Unfortunately, quality and reliability took a back seat in the mad
rush for gold. Today, everywhere there are signs of shoddy quality
and poor function with the installed solar systems.
The boom turns into a fiasco
50,000 installation with a total rated output of 3500 megawatts are now up and running in Spain. 80% of the systems were installed in 2008.
There was a gold rush feeling. Everybody wanted to lock into the
feed-in tariffs guaranteed for 25 years.
In addition to the known brand-names, some used new brands of solar
panels - most of them from China - the opportunity was seized in
an overheated market.
Installation companies bought whatever they could get their hands on.
30,000 jobs lost in the last 2 years
TAZ writes that solar panel recycling companies are now poised to take
on the big business of recycling all the installed scrap.
According to some estimates, 30% of the panels are expected to be
scrapped in the next three years alone.
EIKE Europäisches Institut fü Klima und Energie Jena
2010-05-17 de
Spanische Solarenergieblase geplatzt!
"Man bedenke, was in Ländern wie Spanien passiert ... wo man wirkliche
Investitionen in die Erneuerbaren Energien macht.
Sie steigen steiler an als bei uns, sie sind auf dem Sprung, die
Führung in dieser neuen Industrie zu übernehmen,"
rief der gerade neu gewählte US-Präsident Barack Obama am vergangenen
16. Januar 2009 aus.
Selbstverständlich kann jede Industrie "steil wachsen", falls die Regierung genug Steuerzahler-Dollars einwirft. Jetzt, da Spanien in ein schwarzes Haushaltsloch rutscht, kommt heraus, dass die Sonnenenergieförderung nicht mehr aufrechterhalten werden kann.
Vor zwei Jahren erst schwelgten die spanischen Sonnenenergiefirmen in großzügiger Regierungsförderung und wuchsen in fiebrigem Tempo, 18 Milliarden € (damals etwa $28 Mrd.) wurden für Fotovoltaik auf Dächern und Feldern ausgegeben. In Kürze wurde das Land zum Spitzenreiter aller Solarmärkte der Welt.
Spaniens Solarenergieförderung war vier bis sechs Mal höher als für die Windenergie. Die Preise für die Einspeisung von Sonnenenergie waren 12 Mal höher als für Elektrizität aus fossiler Energieerzeugung. Deutschland und Spanien installierten vor zwei Jahren rund 75 Prozent aller Solaranlagen weltweit.
Wenn aber die Förderung stirbt, sterben damit auch die davon abhängigen viel gepriesenen "grünen Arbeitsplätze".
Laut Climatewire haben sich in Spanien etwa 30.000 grüne Jobs in Luft aufgelöst.
Frühere Studien haben herausgefunden, dass jeder neue grüne Arbeitsplatz in Spaniens Erneuerbarem Energiesektor beinahe $750.000 gekostet hat.
Plötzlich, angesichts einer bevorstehenden tiefen Rezession, einer einbrechenden Baukonjunktur und einem in die Höhe schießenden Haushaltsdefizit, hat die spanische Regierung im vergangenen Jahr den Einkaufspreis für Solarenergie um 29 Prozent gekürzt, und die Obergrenze für neue Solarenergieanlagen auf 500 Megawatt pro Jahr gesetzt. Derzeit werden weitere Kürzungen erwogen, die bis zu 40 Prozent betragen und sogar rückwirkend gelten könnten, wie lokale Zeitungen berichteten.
Dr. Benny Peiser
2010-05-07 en
The Spanish Solar Power Bust
"[T]hink of what's happening in countries like Spain ... where they're making real investments in renewable energy. They're surging ahead of us, poised to take the lead in these new industries," declared then-President-elect Barack Obama back in January 16, 2009.
Of course, any industry can "surge" if the government dumps enough taxpayer dollars into it. Now that Spain is slipping into a fiscal black hole, it turns out that solar power subsidies are unsustainable. This spring saw the bursting of Spain's solar power bubble.
Only two years ago, Spanish solar energy companies feasting on generous government subsidies expanded at a feverish pace, investing € 18 billion (then worth roughly $28 billion) to blanket rooftops and fields with photovoltaic panels. They briefly turned the country into the top solar market in the world.
Spain's subsidies for solar were four to six times higher than those for wind. Prices charged for solar power were 12 times higher than those for fossil fuel electricity. Germany and Spain received about 75 percent of the world's photovoltaic panel installations that year.
Suddenly facing a deep recession, a collapsing housing market and a ballooning budget deficit, the Spanish government cut the rate paid for photovoltaic power by about 29 percent last year and put a limit on new solar installations at 500 megawatts per year. It is now considering additional tariff cuts that may reach as high as 40 percent and may even be applied retroactively, according to local newspaper reports.
And when the subsidies go, so, too, go the much-vaunted "green jobs" that depend on them.
Climatewire reports that some 30,000 green jobs have evaporated in Spain.
Earlier studies found that it cost nearly $750,000 to create each new green job in Spain's renewable energy sector.
Reason Magazine / Ronald Bailey
2010-05-06 en
Mr. President Please Think of Spain -- The Iberian Solar Power Bust
So, yes, Mr. President. Please think about what's happening in countries like Spain.
de
Klimaskeptiker Info
2010-04-13 de
Schwindel mit Solarstrom in Spanien aufgeflogen
Das spanische Industrieministerium ist einem Betrug in der Solarbranche auf die Spur gekommen.
Betreiber sollen Diesel-Strom als Solarstrom ausgegeben haben, um an lukrative Subventionen zu kommen.
Bei Inspektionen wurde nach Presseberichten festgestellt, daß mehrere Solaranlagen angeblich auch nachts Strom produzierten und in das Netz einspeisten.
Um eine größere Leistung der Anlagen vorzutäuschen, sollen die Betreiber Diesel-Stromgeneratoren angeschlossen haben.
Nach vorläufigen Schätzungen beläuft sich der Schaden auf 2,6 Mio. Euro. "Dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs", sagte ein Branchenexperte der Zeitung "El Mundo", die den Skandal ans Licht brachte.
Wenn Solaranlagen angeblich in der Dunkelheit Strom produzieren, falle das früher oder später auf.
Wenn jedoch auch tagsüber Stromgeneratoren angeschlossen würden, sei der Schwindel kaum festzustellen.
Die Verbände der Solarwirtschaft forderten harte Strafen für die Betrüger. Diese brächten die gesamte Branche in Mißkredit.
In Spanien zahlte der Staat im vergangenen Jahr rund 2,3 Mrd. Euro an Subventionen für Solarstrom.
Dieser macht rund zwei Prozent der spanischen Stromerzeugung aus.
Die Subventionen hatten die Zahl der Photovoltaik-Anlagen in Spanien rapide ansteigen lassen.
Die Regierung will die Prämien aber um bis zu 40 Prozent kürzen.
en
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-04-13 en
The insanity of greenery
Bishop Hill points out that some solar power installations in Spain were producing power at night.
After press reports, it was established during inspections that several solar power plants were generating current and feeding it into the net at night.
To simulate a larger installation capacity, the operators connected diesel generators.
"This is just the tip of the iceberg," said one industry expert to the newspaper "El Mundo", which brought the scandal to light.
If solar systems apparently produce current in the dark, will be noticed sooner or later.
However, if electricity generators were connected during daytime, the swindle would hardly be noticed.
NZZ Online
2011-08-18 de
Hoffen auf den Wind und auf den Staat
Eine energiepolitische Reise im Land der Windmühlen, Gasfelder, CO2-Lager-Projekte und einer gemässigten AKW-Debatte
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-04-17 de
Niederländischer Wissenschaftler Henk Tennekes warnt: Windkraft ist überhaupt keine Lösung!
Die Windkraft ist der Albtraum jedes Ingenieurs.
Betrachten wir zuerst die Energiedichte der strömenden Luft. Sie ist miserabel niedrig.
Deshalb braucht man eine massive Vorrichtung, um bestenfalls e i n Megawatt einzufangen, und Tausende von diesen Dingern, um auf die Leistung eines einzigen Gas- oder Kohlekraftwerks zu kommen.
Wenn Windturbinen für eine Windgeschwindigkeit von 15 m/s ausgelegt sind, leisten sie nichts bei Windgeschwindigkeiten unter 10 m/s, und sie werden extrem gefährlich über 20 m/s, wenn sie dann nicht auf Segelstellung gehen.
Man bedenke: die Leistung ist proportional zur dritten Potenz der Windgeschwindigkeit.
Altmodische holländische Windmühlen brauchten zwei Mann zur 12-stündigen Überwachung täglich, die ganze Woche über.
Dies, weil eine durchgehende Windmühle zuerst ihre Lager verbrannte, dann ihr Hartholz-Getriebe, dann den gesamten Aufbau.
Das war der Albtraum der Windmüller in den "guten" alten Zeiten.
Und was kam aus diesen schönen Antiquitäten heraus?
Fünfzehn PS im besten Falle, bei günstigem Wind.
Das ist so ungefähr das, was heutzutage ein moderner Rasenmäher leistet.
Kein Wunder, dass die Holländer so früh wie möglich im ausgehenden 19. Jh. auf Dampfkraft umgestellt haben.
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-01-27 de
Die Niederlande steigen aus der Förderung von Offshore Windrädern
aus und fördert stattdessen die Kernkraft!
In einem wenig beachteten Artikel berichtet die unabhängige European Energy Review vor wenigen Tagen über den radikalen Schritt der neuen niederländischen Regierung aus der Subventionierung (Förderung?) von Offshore-Windrädern auszusteigen und stattdessen wieder auf Kernkraft zu setzen.
Die deutschen Medien hielten es nicht für erforderlich über diese radikalen Schritt zu berichten. Wir holen das nach.
Die neue rechtsgerichtete niederländische Regierung hat eine radikale Überarbeitung der niederländischen Energiepolitik angekündigt.
Sie baut die Subventionen für die meisten erneuerbaren Energien drastisch ab und setzt sogar allen Subventionen für Offshore-Windkraft, Solarenergie und große Energieerzeugung aus Biomasse ein Ende.
Sie befürwortet auch neue Kernkraftwerke - zum ersten Mal seit der Katastrophe von Tschernobyl 1986 hat eine holländische Regierung so etwas getan.
de Aha! Windfarmen in UK operieren weit unter der angekündigten Effizienz
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-04-11 de
Aha! Windfarmen in UK operieren weit unter der angekündigten Effizienz
Es ist niederschmetternd - und wurde von einer grünen Gruppe veröffentlicht.
Diese Studie, die von der BBC zitiert wird, stammt von der John Muir Stiftung.
Hier ist die richtige Stelle, um noch einmal zu unterstreichen, was ich schon vor einigen Tagen gepostet habe: The reality of wind turbines in California. Ich habe es doch gesagt!
Quelle / Source:
BBC
2011-04-06 de
Wind farm efficiency queried by John Muir Trust study
Wind farms are much less efficient than claimed, producing below 10% of capacity for more than a third of the time, according to a new report
Statements made by the wind industry and government agencies commonly assert that wind turbines will generate on average 30% of their rated capacity over a year, it said.
But the research found wind generation was below 20% of capacity more than half the time and below 10% of capacity over one third of the time.
en Official: wind farms are totally useless
The Telegraph
2011-04-06 en
Official: wind farms are totally useless
de Grober Unfug mit Windenergie
Weltwoche Online / Alex Reichmuth
2010-09-03 de
Grober Unfug mit Windenergie
Windturbinen in Grossbritannien sind nur ungenügend ausgelastet. Das zeigt eine Studie.
Subventionen haben dazu geführt, dass solche Kraftwerke auch dort aufgestellt wurden, wo kaum Wind geht.
In Grossbritannien erzeugt mehr als die Hälfte aller Windturbinen an Land weniger als ein Viertel soviel Strom, wie technisch eigentlich möglich wäre.
Das am schlechtesten ausgelastete Windrad in Blyth Harbour ist sogar nur zu 4,9 Prozent ausgelastet.
Doch auch in Europas grösster Windfarm bei Glasgow mit 140 Turbinen lag die Auslastung letztes Jahr unter 25 Prozent.
An vielen Standorten windet es schlicht zuwenig.
Die Windräder stehen die meiste Zeit still.
Die Ursache der Ineffizienz sind Subventionen:
Dank der hohen Einspeisevergütung für jede durch Wind produzierte Kilowattstunde lohnt sich der Bau von Windturbinen selbst dann, wenn diese nur ab und zu Strom produzieren.
Wirtschaftlich gesehen handelt es sich um eine Fehlallokation von
Ressourcen:
Wegen falschen finanziellen Anreizen fliesst Kapital in Projekte, die
volkswirtschaftlich gesehen unsinnig sind.
de
Windfarm-Betreiber erhalten Geld dafür, keinen Strom zu produzieren
en
Firms paid to shut down wind farms when the wind is blowing
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-05-19 de
Schottische Windfarmen für Stopp der Stromproduktion bezahlt
Nicht nur in Deutschland treibt die massive Subventionierung der Winkraft durch das unsoziale EEG immer kräftigere Blüten.
Jetzt werden WKA Betreiber auch dann noch bezahlt, wenn sie keinen Strom liefern.
Schilda und Planwirtschaft lassen grüßen.
Vor kurzem berichtete die britische BBC über eine derartige gewollte Verschwendung.
Telegraph Co. UK
2010-06-19 en
Firms paid to shut down wind farms when the wind is blowing
Britain's biggest wind farm companies are to be paid not to produce electricity when the wind is blowing.
Energy firms will receive thousands of pounds a day per wind farm to turn off their turbines because the National Grid cannot use the power they are producing
en How can wind turbines generate so much lunacy?
To meet our peak demand of 56 gigawatts of electricity would require 112,000 turbines covering 11,000 square miles, or an eighth of Britain's entire land area, says Christopher Booker.
Wind farms don't work in the cold
Glasgow Looking To Freeze In The Dark
Britain's only wind turbine plant to close
Vestas is to shut down its Isle of Wight factory in the face of collapsing demand from a wind-farming industry hobbled by the recession and red tape
de
Prinz Philip: "Windfarmen sind ablsolut nutzlos und eine Schande"
en
Wind farms are useless, says Duke of Edinburgh
Windwahn.de
2011-11-22 de
Prinz Philip: "Windfarmen sind ablsolut nutzlos und eine Schande"
The Telegraph
2011-11-19 en
Official: wind farms are totally useless
The Duke of Edinburgh has made a fierce attack on wind farms, describing them as "absolutely useless".
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-11-24 de
VESTAS im Gegenwind
Nicht nur den Solarfirmen, auch der dänischen Firma VESTAS, weltgrößter Windturbinenhersteller, regnet es naß ins Kontor.
Der Wert der VESTAS-Aktien kennt schon seit längerem nur eine Richtung: nach unten.
Wurden sie im ersten Halbjahr 2011 auf XETRA noch um die 20 bis 30 Euro gehandelt, sind sie inzwischen bei rund 10 Euro angekommen.
Der Börsenwert des Unternehmens wurde damit im Verlauf eines halben Jahrs auf die Hälfte bis zu einem Drittel reduziert.
NATIONALTTESTCENTER.DK
2009-12 en
The Danish government plans to clear forests and destroy unique
nature for the benefit of industry.
The Danish environment minister Troels Lund Poulsen decided, on behalf of the government, on 30th September 2009, that the clearing of 15 km2 of forest in the north west of Denmark will take place.
A test centre for the development of offshore windmills is planned to take up 30 km2 of land in the Thy region, near Østerild.
This deforestation will create an increase of 400,000 tonnes of CO2 emission, the equivalent of the CO2 emission of 100,000 people per year.
The government will force the local population out of their homes. The reasoning behind this is said to be for the benefit of the Danish windmill industry, which will in turn create more Danish jobs. The regulations to finalise the evictions goes against Denmark's constitution and is therefore clearly illegal.
In current plans, the area is categorised as a recreational area, where the set up of windmills is prohibited.
The region is one of Denmark's most beautiful areas. With its rugged landscapes and grand views, as well as many rare species of animals, birds and plants, the area is representative of authentic Danish nature. There are very few areas of Denmark left, where one can experience darkness at night and complete silence.
The windmills, which are 250 meters tall, are planned to be along a 6 km linear south/north stretch. This will prevent birds in the international Ramsar-area, Vejlerne, which is situated to the east of the test centre, from flying west to the EU-habitat area Vullum Sø and to Thy National Park just south of Hanstholm.
The Danish government has not consulted properly about the plans. The Danish citizens had little time to put forward comments of the project. The hearing has only been 11 days long, with 9 of those being a national holiday.
The environment minister has decided that a report on this projects impact on nature and the wildlife will be completed by early December 2009. The consequence of this is that it is impossible to produce a well documented scientific report, to act as the foundation for a political decision.
The local population has formed an association, "Landforeningen for Bedre Miljø" (The Association for an Improved Environment) with the aim to inform about the environmental consequences for both the society and nature, if plans for the national test centre are followed through. So far, "Landsforeningen for Bedre Miljø" has tried, in vain, to persuade the Danish government to produce a more thorough investigation of the project's impacts on the surroundings.
The association is discontented with the planning process so far, because they have neglected ordinary, well-known, democratic principles, which Denmark otherwise uses every opportunity to talk about across the world.
If you, as an environmentally aware citizen of the world, thinks that questions ought to be asked concerning this unjust conduct towards our future generations inheritance of the nature, please spread the word about this planned national test centre.
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-03-25 de
Windturbinen - die Realität in Kalifornien - + Video
Zwei Wochen lang war ich auf Reisen. Bei meiner Rückkehr nach Kalifornien fuhr ich über eine Straße, die ich immer und immer wieder benutzt habe - den California Highway 58 über den Tehachapi-Pass, einer der windreichsten Orte in Kalifornien, und überladen mit Windturbinen wie auf diesem Photo von www.wind-works.org, anscheinend aufgenommen im Jahre 2003. Alle Windräder scheinen sich zu drehen
Aber bei der Durchfahrt wurde ich mit der Realität konfrontiert, die ganz anders aussah.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-07-08 de
Windkraftförderer Öl- und Gasmilliardär T.Bone Pickens: Dümmer
geht's nümmer!
T. Boone Pickens amerikanischer Öl- und Gasmilliardär hat sich kräftig verspekuliert.
Seine für 2 Millarden US $ eingekauften GE Windmühlen der 130 m Klasse , die ihm reichlich Profit bringen sollten, will keiner haben.
Dabei hatte er es sich so schön gedacht:
Mit Windstrom kassieren und Erdgas für die Pausen der Stromlieferung -
also faktisch ständig - liefern.
Doch es kam anders.
Keiner wollte die Milliarden aufbringen, um die unnützen Windkreisel
in the Middle of Nowwhere (Panhandle zwischen Oklahoma und Texas)
ans Netz anzuschliessen.
Jetzt muss er sie zwischenlagern, seine Garage sei dafür zu klein, um die gekauften und zum Teil schon gelieferten 600 Kolosse unterzubringen, klagte Pickens.
Nun hofft er auf Zwangsbeglückungsmassnahmen von Obama.
Der wird´s schon richten. Yes he can!
Quelle / Source: