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↑ 1. 10. 8 Kernenergie Ersatz

1.10.8 Ersatz der Kernenergie
en Replacement of the nuclear power stations
fr Remplacement des centrales nucléaires


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Waage Kern-Kohle
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1 Energie-Studien

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2 Deckung der täglichen Stromnachfrage

Schematische Darstellung der Deckung der täglichen Stromnachfrage

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Derzeitiges Elektrizitätssystem
Strom Nachfrage bisher
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System mit einem hohen Anteil von Windenergie
Strom Nachfrage Windenergie
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Der bisherige Kraftwerkspark ist so ausgelegt, dass die eingespeiste Leistung im Prinzip dem Lastgang entspricht.

Der Lastgang ist in einem statistischen Rahmen vorhersagbar und entsprechend können die Kapazitäten bereitgestellt werden.

Auf dieser Basis beruhte bisher eine stabile und bedarfsgerechte Stromversorgung.

Nun werden die Verhältnisse nahezu auf den Kopf gestellt.

Strom fließt in Zukunft nicht mehr beständig zu gleichen Preisen aus der Steckdose, sagt Rainer Stamminger, Professor für Haushalts- und Verfahrenstechnik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

"Die Tarife werden hochdynamisch und zeitweise sehr teuer sein." (Welt 5.5.11)

Dass dies nicht nur zeitweise sondern prinzipiell teurer wird und vermutlich auch nicht beständig, kann man aus der letzten Graphik folgern.

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3 Dänemark mit Windkraft und viel CO2

Dänemark produziert trotz Windenergie soviel CO2 pro Kopf, wie Deutschland

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CO2 Europa
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Dänemark

Das Land besitzt derzeit mit knapp 20% den höchsten Anteil an Windenergie.

Es wurde aber noch kein einziges fossiles Kraftwerk abgeschaltet.

Dies zeigt auch eindrücklich die obige Graphik.

Deutschland

Nach einer Studie im Auftrage des BDI würden durch den vorgezogenen Kernenergieausstieg im Jahr 2018 durch die Energiewirtschaft 62 Mill. t CO2 mehr emittiert werden.

Dänemark produziert trotz Windenergie soviel CO2, wie Deutschland pro Kopf.

In Deutschland werden die Meiler abgeschaltet und trotzdem sollen die Emissionen bis 2020 um 30% sinken.

Welche Mathematik soll dies bewirken?

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4 Der Mythos von der Machbarkeit großindustrieller Erneuerbarer Energie

Rhetorik vs. Realität


Deutsche Energiepolitik

Rhetorik Realität

Erinnern wir uns an die Rhetorik von Deutschlands Grüner Kanzlerin:

Angela Merkel versprach 2006 bekanntlich, in ihrem Land die Kohle- und Kernkraft durch Erneuerbare Energiequellen zu ersetzen.

In der Realität hat sich Merkel aber aktiv für den Bau von 26 neuen Kohlekraftwerken eingesetzt und einen besonderen Schutz für Deutschlands Schwerindustrie mittels Vergabe von kostenfreien Emissionszertifikaten gefordert.


Im Jahre 2010 hatte sie einer 12jährigen Laufzeitverlängerung für Deutschlands Kernkraftwerke das Wort geredet.


Im April diesen Jahres (2011) in der Folge des Fukushima-Unfalls hat sich Merkel von der Laufzeitverlängerung verabschiedet.


Arbeitsplätze

Rhetorik Realität

Wer an der Grünen Arbeitsplatz-Front tätig ist, sollte sich an Präsident Obamas Warnung an die Amerikaner erinnern, als er davon sprach, dass "Länder wie Spanien, Deutschland und Japan vorne lägen."

Obama wollte 5 Millionen Grüne Arbeitsplätze schaffen und einen Herrscher über alle Grünen Arbeitsplätze einsetzen.

Eine spanische Studie von 2009 zeigte, dass für jeden geschaffenen "Grünen Job" tatsächlich 2,2 andere Arbeitsplätze vernichtet werden.

Das Center for American Progress, dessen Leiter an der Spitze von Obamas Wendemannschaft stand, errechnete Kosten in Höhe von $100 Milliarden für die Regierung, um 2 Millionen Grüne Arbeitsplätze zu schaffen.

Das bedeutet eine Rechnung von $50.000 für den Steuerzahler pro geschaffenem Arbeitsplatz.

Im Februar diesen Jahres bestätigte ein englischer Bericht, dass die Subventionierung des Grünen Sektors mehr Arbeitsplätze vernichtet als sie schafft.


Verschmutzung durch endliche Energiereserven

Rhetorik Realität

Der Eurokrat Andris Pielbalgs ist ein Vorkämpfer für die Interessen der Erneuerbaren mit Behauptungen wie:

"Die Windenergie kann einen Großteil der Verschmutzung der endlichen Energiereserven beseitigen, von der wir derzeit abhängig sind.

"Demnächst werden wir die 20.000ste Windkraftanlage feiern, ohne auch nur ein einziges kleines konventionelles Kraftwerk ersetzt zu haben,"

sagte Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein, Vorsitzender des deutschen Landschaftsschutzverbandes.


Kann der Wind heutige konventionelle Kraftwerke ersetzen?

Rhetorik Realität

"Die Windenergie ist eine der vielversprechendsten Techniken der Erneuerbaren, und es ist ein Gebiet, wo es schon viele Entwicklungen und Verbesserungen zur Effektivitäts-Erhöhung der Stromerzeugung gab", sagt die Webseite der EU-Kommission über die Erneuerbaren.

Die englische Wind Energy Association musste zugeben, dass hinter den Windkraftanlagen zu 75 % fossile Kraftwerke als Sicherheitsreserve stehen müssen.

Energieversorger in England wie E.ON, sprechen sogar von über 90% fossiler Reservekraftwerkskapazität.

Ein Bericht des Englischen Oberhauses von 2009 geht von einer 100%igen Sicherheitsreserve aus.

Rhetorik Realität

In seiner Ansprache zum "Earth Day" 2009 beklagte Präsident Obama, dass nur drei Prozent der U.S. Elektrizität aus Erneuerbaren stamme, hauptsächlich aus Windkraftanlagen - Dänemark lobte er als beispielhaft; das vielzitierte dänische Alternativenergie -"Wunder".

Aase Madsen, Sprecher für Energiepolitik im Dänischen Parlament, nennt das dänische Windprogramm "eine furchtbar teure Katastrophe."

Das mit einer Untersuchung zum dänischen Stromexport 2009 beauftragte Politik-Studienzentrum (CEPOS) fand heraus, dass die dänischen Haushalte die höchsten Strompreise in Europa bezahlten (teilweise wegen der Subventionierung der Windkraft), dass 90 Prozent der neuen Arbeitsplätze aus den anderen Erwerbszweigen stammten und nur 10 Prozent an neuen Arbeitsplätzen geschaffen wurden.

Und dass das Bruttosozialprodukt einen Verlust von US $270 Millionen wegen der Windkraftsubventionen hinnehmen musste.

Obendrein: "Windturbinen reduzieren die CO2-Emissionen nicht," sagte Flemming Niseen, Entwicklungschef der Firma West Danish Generating, Elsam.

Rhetorik Realität

Die englische Wind-Industrie und die Regierung haben unabhängig voneinander behauptet, dass es für die Windkraft "keine direkten Finanzhilfen" gäbe.

Wind und andere Erneuerbaren sind nahezu vollständig subventioniert, aber dies wird hinter einem komplexen Regelungswerk von Einspeisetarifen, Direktsubventionen und Steuervergünstigungen "versteckt".

Die englische Regierung hat in einem Weißbuch zur Energie 2003 zugegeben, dass "jährlich £1 Milliarde bis 2010 an die Erzeuger von Erneuerbarer Energie fließen würde". Sir Martin Holdgate, ehemaliger Vorsitzender der British Renewable Energy Advisory Group, fasste den Beitrag der Windfarmen wie folgt zusammen:

"Das Problem mit den Windfarmen ist, dass sie einen großen räumlichen Fußabdruck für eine lächerlich kleine Strommenge hinterlassen.

Man braucht 800 Windräder, um mit der Erzeugung eines einzigen Kohlekraftwerks gleichzuziehen."

Der Wissenschaftsautor Dr. Matt Ridley ist überzeugt, dass fossile Primärenergieträger, nicht die Erneuerbaren, weiterhin für Jahrzehnte unsere Hauptenergiequelle darstellen werden:

"Wir müssten hundert mal so viele Windfarmen bauen, wie wir derzeit haben, um nur 10 Prozent unseres Energiebedarfs aus Wind decken zu können.
Und wir würden bald nicht mehr wissen, wohin damit."

So meinte der U.S.-Abgeordnete Peter Stark zum Bau von Windfarmen:

"Das sind keine Windfarmen, das sind Steuergeldfarmen."

Dr. Howard Hayden, Professor em. der Physik, University of Connecticut, rückte die völlige Abhängigkeit von Erneuerbaren ins rechte Licht:

"Mit der entsprechenden Subventionierung kann der Wind eine wertvolle Energiequelle werden.

Und mit der entsprechenden Subventionierung könnte Benzin völlig kostenfrei sein, und 2-karätige Diamanten könnten in Cornflakes-Schachteln verteilt werden.

Wie kommt es denn, dass der Wind schon seit 4.000 Jahren nur einen so geringen Anteil an der Energieversorgung hat?

Könnte es nicht sein - ironisch gefragt - dass die Antwort etwas mit der Physik und nicht mit Wirtschaft und Politik zu tun hat!

Der international renommierte Energie- und Klimaexperte Dr. Richard Courtney stellte die Sache anschaulicher dar:

"Der Traum von einer neuen Zeit, in der die Welt von Windfarmen bewegt wird, bleibt ein Traum, weil die Gesetze der Physik so etwas in einer industrialisierten Welt nicht erlauben.

Wenn die Windkraft wirtschaftlich wäre, wären die Öltanker Segelschiffe."

Rhetorik Realität

Trotz all dieser harten Fakten über das Versagen der Erneuerbaren Energien vor den Gesetzen der Physik und der Wirtschaft hat das UNO-IPCC seinen jüngsten Bericht zur Lage der Entwicklung der Erneuerbaren Energien im Mai 2011 veröffentlicht.

Schon in der Überschrift steht die IPCC-Behauptung:

"Bis zu 80 Prozent des Weltenergiebedarfs könnten von den Erneuerbaren gedeckt bis zur Mitte des Jahrhunderts gedeckt werden, wenn die richtigen Politik dahinter steht."

Herzliche Willkommen auf dem Planeten UNIPCC.

Mit der "richtigen Politik" könnten wir ja auch alle mal in Richard Bransons Virgin-Galaxis-Space-Shuttle mitfliegen.

Dale Allen Pfeiffer, ein Autor über Photovoltaik, widerlegte mit mathematischen Rechnungen die solare Science Fiktion:

"Die U.S.A. würden 17 Prozent der gesamten Oberfläche der Erde benötigen, oder 59 Prozent der festen Oberfläche der Erde, um mit Sonnenenergie ihren täglichen Ölverbrauch zu ersetzen."

Die vielleicht ultimative Ironie für die politischen Grünhöker ist, dass die gleichen energieintensiven Industrien, die sie für die hohen CO2-Emissionen verantwortlich machen, genau diejenigen sind, die von der massiven öffentlichen Großzügigkeit in Form von Subventionen für das "Saubermachen" am meisten profitieren.

Nach einem kürzlichen Bericht planen General Electric und Total derzeit, sich am Rennen um solare Entwicklungsprojekte zu beteiligen.

Politische Macht und die großen Ölkonzerne, eingeschlossen E.ON, RWE und Shell rufen nach "starker und rascher" Verminderung des CO2.

Nicht zu vergessen ist auch das plötzliche "Ergrünen" der globalen Investment Banker - genau derjenigen, die sich in London im Oktober 2008 trafen, um darüber zu sprechen, wie sie am besten Profit aus dem lukrativen CO2-Zertifikatehandel schlagen könnten.

Die Europäische Investitionsbank errechnete 2007 eine Betrag von 1,1 Tausend Milliarden Euro Kosten für 14 Jahre, um die Pläne zum Übergang auf die Erneuerbaren umzusetzen.

Der gesamte EU-Haushalt damals betrug 100 Milliarden Euro.

Als sie gefragt wurde, wer das bezahlen sollte, antwortete die damalige EU-Ratspräsidentin Angela Merkel in einem unbedachten Moment von Offenheit:
"Um alles in der Welt, das kann ich Ihnen nicht sagen."

Steuerzahler, hütet Euch vor Politikern, die nicht rechnen wollen!

Schlusswort:

Die vorausschauende Grabinschrift für die Erneuerbaren vom Umweltwissenschaftler Dr. John Etherington:
"Geld für Diejenigen gedruckt, die es nicht verdienten, mit Billigung und Hilfe der Unbedarften" mag ja rhetorisch sein, aber es ist doch wahr.

Wie wir schon an anderer Stelle gesagt haben,
"Wer nicht rechnen will, ist zum Dummschwätzen verurteilt".

So ist es immer schon gewesen, im Leben, wie in der Politik.

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5 Solar- und Windanlagen: Unsinn der Einspeisevergütung

Photovoltaik

Geld verbrennen (Nur für Hausbesitzer und Kommunen)

Eigenschaften der Photovoltaikanlagen

Verursacht von der Einspeisevergütung

Informationen aus der Schweiz

Informationen aus der Deuschland

Einige Aussagen:

Quellen / Sources

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Durchschnittliche Stromrechnung eines Privathaushaltes
(EEG in Euro je Monat)
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Photovoltaikanlage Schramberg
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Die "Energiewende" sieht bis 2020 eine "Versorgung" Deutschlands mit 35 % Elektroenergie aus "Erneuerbaren" vor.

Bis 2050 soll dieser Wert auf 80 % gesteigert werden.

Einen großen Anteil daran soll die Solarenergie haben.

Die Sonne scheint zwar in unseren Breiten nur für ca. 850 Vollaststunden, aber das ficht die Politik nicht an.

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6 Gasverbrauch steigt dramatisch wegen Förderung "Erneuerbarer" Energien

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Tagesmittelwerte Windleistungseinspeisung
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Pfeil nach rechts
      32 x 32 Pixel de Das Wind-Gas-Kartell

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7 Alternative der Zukunft: Schiefergasn

Riesige Energiequelle Schiefergas: Die Hits reißen nicht ab
en World Shale Gas Resources: An Initial Assessment of 14 Regions Outside the United States

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      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel Map of 48 major shale gas basins in 32 countrie
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Warum es Erdgas künftig im Überfluss gibt

Erdgas: Förder-Boom lässt Rohstoffjäger träumen

Gasschwemme unterspült Alternativenergie-Landschaft

Unsere Energieträumer verbrennen Geld anstatt Gas

Schiefergas revolutionioniert die Energieversorgung

IEA: Natural Gas Can Supply World For 250 Years

Quelle / Source:

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200 Year Supply Of Oil In One Single Shale Formation

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8 Alternative der Zukunft: Abiotisches Öl

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Der Energie-Irrtum

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Gibt es auch einen Erdöl-Schwindel?

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Öl und Erdgas ohne Ende?

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Oel Abiotisch
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Erde-Oel
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Der letzte Ölfund den BP gemacht hat war im Golf von Mexiko.

Sie bohrten ein sehr sehr tiefes Loch, bis auf 10,5 Kilometer und fanden dort Rohöl-Lagerstätten.

Ich möchte daran erinnern, dass die biotische Entstehungstheorie nur eine maximale Tiefe von 5, oder sagen wir 7 Kilometer erlaubt.

Hier haben wir aber 10,5 Kilometer.

Wie Rohöl deshalb auf 10,5 Kilometer Tiefe gefunden werden kann, hat noch niemand erklären können.

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Der große Ölschwindel

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Oelschwindel
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Das Erdöl geht nicht zur Neige, sondern wird im Erdinneren laufend neu gebildet!

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Erdoelentstehung
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Oelentstehung Russische Theorie und Praxis
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Experiment belegt Entstehung von Ethan, Propan und Butan auch ohne organische Relikte

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Theorien über die Herkunft des Erdöls: These - Antithese - Synthese

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9 Ersatz durch Kernkraftwerke neuer Generationen