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2016

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Das EEG und seine Bürokratie führen zur De-Industrialisierung

Das EEG und seine Bürokratie führen zur De-Industrialisierung

Die Stahlindustrie in Deutschland führt einen "Überlebenskampf" (Wolfgang Eder, Weltstahl-Präsident, Quelle: WAZ 3.11.2015).

Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz und seine Bürokratie werden die Kosten ins Unermessliche gesteigert.

Die Strompreise in Deutschland haben einen Mehrpreis von 149 % im Gegensatz zu den USA (Quelle: IEA, 2003).

Die Hälfte der Rohstahlproduktion der Welt wird mittlerweile von China hergestellt (etwa 800 Millionen Tonnen), die, dank staatlicher Subventionen und geringerer Produktionskosten, mit Dumpingpreisen auf dem Weltmarkt handeln können.

In Deutschland werden diesem Industriesektor, mit einer Vielzahl von Gesetzen und Vorschriften, bürokratische Hindernisse in den Weg gelegt (Abschaltverordnung, Netzentgeldregulierung, Klimaabgabe, EEG-Belastung der Eigenstromerzeugung, Ausgestaltung des EU-Emissionsrechtehandels u.a.)

Die Stahlindustrie gehört zu den energieintensiven Industrien, wo die Energiekosten existenziell für die Wettbewerbsposition sind.

Nur mit wettbewerbsfähigen Energiekosten kann die Stahlindustrie überleben, ansonsten muss sie sich neue Standorte unter besseren Bedingungen suchen.

Genau das geschieht zurzeit: die deutschen Direktinvestitionen im Ausland sind von 700 Milliarden Euro im Jahre 2001 auf 1200 Milliarden Euro im Jahre 2012 gestiegen.

Für Deutschland und Europa hat dies letztendlich auch Exportrückgänge und Arbeitsplatzverlust zur Folge.

Die Politik muss sich entscheiden, ob sie den Industriestandort Deutschland erhalten oder zerstören möchte.

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Energie aus der Erde - Geothermie in Bayern

Um ein Kilo Tomaten zu produzieren, braucht man einen Liter Heizöl oder einen Kubikmeter Erdgas. Wärme, die nicht aus fossilen Brennstoffen kommt, wird heute jedoch immer wichtiger.

In den Tiefen der Erde findet man solch eine nachhaltige Energiequelle: Erdwärme.

Die Wärme aus den Tiefen der Erde als Energiequelle zu nutzen hat in Südbayern ein großes Potenzial.

In 1.000 bis 5.000 Metern Tiefe findet sich hier bis zu 150° Celsius heißes Thermalwasser, das zum Heizen und auch zur Stromerzeugung genutzt werden kann.

Mit Geothermie Wärme zu erzeugen, funktioniert in Bayern schon seit rund 15 Jahren erfolgreich.

In Ballungszentren wie Unterföhring bei München ist die Akzeptanz in der Bevölkerung sehr groß.

Die Nachfrage nach der erneuerbaren Fernwärme ist hier derart gestiegen, dass nun ein zweites Mal ein Thermalwasserbrunnen gebohrt wurde.

Auch das Kraftwerk Unterhaching ist eine Erfolgsgeschichte.

Es begann europaweit als erste, Strom mit der Energie aus der Erde zu produzieren.

Inzwischen ist es im Wärmeverbund mit Grünwald und nun auch ein finanzieller Erfolg.

Die Stromerzeugung ist technisch und finanziell aufwändiger als nur Wärme zu gewinnen, aber sie ist auch lukrativer.

Vorhaben in Mauerstetten

So war auch das ursprüngliche Vorhaben in Mauerstetten im Allgäu vornehmlich auf Stromerzeugung ausgerichtet.

Doch die Bohrung blieb trocken und soll im Rahmen eines Forschungsprojekts nachgebessert werden. Das beunruhigt viele Bürger des Dorfs.

Sie fürchten Umweltschäden wie Grundwasserverunreinigung oder Erdbeben.

Nun liegt ein neuer Vorschlag auf dem Verhandlungstisch.

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2015

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Infrasound and Motion Sickness

Quelle / Source:

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Stoppt die Energiewende

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Kann die De-Industrialisierung noch verhindert werden?

Mit jedem Tag, den die Energiewende in Deutschland fortschreitet, werden die immensen Schäden größer, vor allem aber sind sie bald irreparabel.

Denn wenn die betroffenen Wirtschaftszweige erst mal Deutschland verlassen haben, werden sie samt ihren wertschöpfenden Arbeitsplätzen auch aus Gründen der Demografie nicht mehr zurückkehren.

Somit betreibt die politisch gewollte Energiewende die Deindustrialisierung Deutschlands kräftig voran.

Zur Freude vieler Grüner und anderer, die der grünen Ideologie in ihren verschiedensten parteipolitischen Facetten anhängen.

Doch zum Nachteil aller anderen.

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2014

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Sigmar Gabriel nimmt in Kassel Stellung zur Energiewende

Kommentar im Video (Wunschtraum):

Gerne wird uns Deutschen vorgeworfen zögerlich zu sein.
Bei einem Projekt trifft das nicht zu: Bei der Energiewende.
Und da wäre es wohl angebracht gewesen.
So gibt es derzeit mal wieder eine Kehrtwende bei der Energiewende.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel tritt auf die Bremse.
Es soll langsamer ausgebaut werden. Diese Pläne musste er gestern Abend in Kassel verteidigen.
Da war er zu Gast bei einer Solarfirma und er bekam durchaus Gegenwind zu spüren

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2011

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Auswirkungen des deutschen Energiekonzepts auf die Stahlindustrie