|
de
Konventionelle Weisheit, unkonventionelles Öl |
en
Conventional Wisdom, Unconventional Oil |
de
Was die Amerikaner richtig machen - und wir falsch
Irgendetwas machen die Deutschen falsch.
de
Umweltminister Altmaier:
"Energiewende könnte bis zu einer Billion Euro kosten"
Kommentare:
Energiewende wirkt: Altmaiers Billion € reicht bei weitem nicht!
Eine Billionen Euro sind pro Bundesbürger etwa 12.000 Euro oder etwa 50.000 Euro pro 4-köpfiger Familie.
de EEG - das Abschaffungsgesetz
de
Die Sintflut diesmal aus Öl und Gas
en
The Deluge
Rapidly advancing technologies are opening up astonishing sources of oil
and gas all over the world.
We are entering a new era of fossil fuels that is reshaping global
economics and politics-and the planet.
de
Andere Staaten verschmähen die Energiewende
Weltweit wachsen die Zweifel am Erfolg der deutschen Energiewende.
Internationale Experten sind sich sicher, dass sie die deutsche
Wirtschaft schwächt.
Das belegt eine Umfrage des Weltenergierats.
en
Worldwide Doubt Over Germany's "Energiewende" Grows
German Flagship Daily Calls It "An International Flop"
Worldwide doubt about the success of the German Energiewende is growing.
International experts are sure that the German economy is weakening.
This is the finding of a survey from the World Energy Council.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Energie, Teil I | Energy, Part I | Énergie, partie I |
| Energie-Vorräte | Energy reserves | Réserves d'énergie |
de
Es ist nicht einfach, grün zu sein
Alles in allem übertrifft das globale Meereis - an beiden Polen zusammen -
den seit 1979 aufgezeichneten Mittelwert, als die Satellitenmessungen
begonnen hatten.
"Weder haben Überschwemmungen im vorigen Jahrhundert zugenommen, noch
sind mehr Hurrikane auf das Festland übergetreten"
en
Not easy being green
It's not easy being green these days, especially if you're a die-hard
doomsayer of the global warming persuasion.
Arctic ice has made a comeback, advancing so rapidly that the previous
decade saw less ice at this time of the year than exists today.
Arktis, Antarktis, Meeresspiegel Extremwetter, Hurrikane
Wetter brüskiert die Energiewende-Politik der Bundeskanzlerin
Nur der Bürger kann diese "unheilige Parteienallianz" zerbrechen und
sich aus den "Klimaschutz-Fesseln" befreien.
Er muss den Mut zur Tat aufbringen und die "Schweigespirale" durchbrechen
und allen "Propheten", welche die "Klimakatastrophe" beschwören und sich
zum Weltenretter aufschwingen, die rote Karte zeigen.
An der Lebenswirklichkeit vorbei
Industrie hält Energiewende für ruinös
Energiewende: Neustart erforderlich
Die gute alte Braunkohle:
Ohne sie und die Kernkraft steigt der deutsche Strompreis, wenn die
Energiewende-Pläne tatsächlich durchgezogen werden, auf 100 Cent je
kWh und mehr.
(Quelle)
Guck mal, wer die Erde rettet
Energiewende - Irrwege nach Utopia
Die Investitionen in die Stromversorgung könnten in Deutschland bis 2030 auf 350 Milliarden Euro in die Höhe schnellen, heißt es in dem Gutachten.
Ohne Energiewende seien nur Investitionen von 150 Milliarden Euro notwendig.
Zuerst war es CO2-Vermeidung für den "Klimaschutz", danach die KKW-Havarie in Fukushima, bei der kein Strahlungsopfer zu beklagen war.
Eine Ethik-Kommission, die als Mitglieder einen Erz-, einen Landesbischof und den Vorsitzenden des Zentralkomitees deutscher Katholiken, aber keinen Energieexperten aufwies, wurde für die Entscheidung gegen die deutsche Kernkraft und für die Energiewende herangezogen.
Viele Politiker fühlen sich als Könige im Kreis von
Lobby-Fürsten.
(Wiederholung der Geschichte, auch hier mit Profiteuren)
Es wird nichts anderes übrigbleiben, als dass die Bürger sich nicht als "Nützliche Idioten" hergeben, sondern sich der Probleme annehmen und auch von Politikern und Journalisten mehr Verantwortung für eine freiheitliche Demokratie fordern.
Bürgerinitiativen, Stellungnahmen, Manifeste, Abschreckung, Kehrtwende. Demokratie.
Energiewirtschaft und Klimawandel:
Warum wird verschwiegen, dass die Globale Erwärmung vorbei ist,
die Temperaturen in den nächsten Jahren merklich abnehmen werden
und dies grosse Auswirkungen auf die Energiewirtschaft und die
Lebensmittelproduktion haben wird?
Hypothesen,
Voraussagen,
Warnungen.
Globale Temperatur seit 16 Jahren nicht
mehr angestiegen"
|
Arte
|
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| de Kampf gegen Windparks | fr L'éolien dans la tourmente |
| de Gegenwind... | fr Vents contraires... |
| de Hochspannungsgefahr! | fr Ligne haute tension... |
Quelle/Source: Kontroversen (Websites / Videos)
de Deutschland: Neue Studie zum Schiefergas
de 800.000 Deutsche können Strom nicht bezahlen
en Germany: 800,000 Have Had Their Electricity Cut Off!
de
Herbert Reul: Kernfragen Energiepolitik
de
Energie-Irrtum
(Quelle)
de
FDP: Alternative Klimakonferenz
|
de Offener Brief an Umweltminister Peter Altmeier de Zweiter offener Brief (Quelle) |
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Auch wenn in Deutschland irgendwann die vierfache Zahl an Windanlagen installiert sein sollte, ist das Bild der Leistungsganglinie nicht wesentlich anders, nur ist dann der Ordinatenmaßstab statt 25 GW auf 100 GW zu setzen. Die Nullstellen bleiben Nullstellen, denn eine beliebig große Zahl mal Null bleibt Null, eigentlich sollten das alle Politiker wissen. |
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Mit dem EEG hat der Gesetzgeber bereits über 17 Milliarden € jährliche Dauersubvention über 20 Jahre nicht reversibel zu Lasten aller nicht begünstigten Stromverbraucher festgeschrieben. |
Ein Hoffnungsschimmer des gestrigen Abends ist sicher, dass Sie als verantwortlicher Minister des BMU wohl auch die Unsinnigkeit der auf 20 jähriger Dauer angelegten Überförderung der regenerativen Energien nach dem EEG-Gesetz erkannt haben, und dies nun endlich auch ändern wollen.
Aber bereits im ersten Diskussionsbeitrag des Geschäftsführers des Solar- energie-Fördervereins Deutschland e.V., Wolf von Fabeck, in dem dieser Ihnen seine Lobbyistendienste in Ihren Beratergremien anbot, wurde deutlich, wie schwer Sie es haben, opportunistische Verbands- oder Eigeninteressen von wahrheitsbasierten Erkenntnissen auf dem Energiesektor zu erkennen und zu trennen.
Greenpeace Magazin
2012-10-03 de
Bundesumweltminister Altmaier: Keine Laufzeitgarantie für neue
Kohlekraftwerke
Der Minister sprach sich grundsätzlich für neue Kohlekraftwerke aus, dafür müssten jedoch "in gleichem Umfang" alte Anlagen stillgelegt werden.
"Es kann passieren, dass wir auch bei 100 Prozent erneuerbaren Energien in einer kalten Januarnacht, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, fossile Kraftwerke brauchen."
Kein Kraftwerk aber, das heute in Betrieb gehe, habe eine Laufzeitgarantie.
de Deutschlands Energiewende - ein hochriskantes Abenteuer!
en
Roger Helmer: De-industrialising Europe through global warming
alarmism
|
de Die grüne Katastrophe in Spanien ist eine Lektion für Amerika |
de Der Energiereichtum Nordamerikas
en North America's energy wealth
|
de
Ein amerikanischer Ölfund, der mehr Öl als die gesamte OPEC
enthält |
en
An American Oil Find That Holds More Than All Of OPEC |
|
de USA: Billige Energie belebt US-Wirtschaft
en USA: Historic Opportunity: Low-Cost Energy
de USA befreien sich aus Umklammerung der Ölscheichs Infografik
en Cheap Natural Gas, but wait - there's more
de
Riesige Energiequelle Schiefergas: Die Hits reißen nicht ab
en
World Shale Gas Resources: An Initial Assessment of 14 Regions Outside the United States
de
Die Energierevolution und die Grünen!
en
The Energy Revolution
de Australien: Riesige Ölfunde von der Größe Saudi-Arabiens
Soeben wird gemeldet, dass man auch in Australien riesige Schieferölvorkommen entdeckt hat.
Sie erreichen das Volumen, das in Saudi-Arabien liegt.
en Up to 233 billion barrels of oil discovered in southern Australia
Abiotisches Öl Schiefergas/Shale gas Methanhydrat
Kernenergie KKW-Generationen Thorium-Reaktoren Kernfusion
1800 nach Christus gab es keine einzigen Tropfen Benzin. Aluminium gab es auch erst kurz darauf, von spaltbarem Uran oder Thorium ganz zu schweigen.
Menschen erschaffen Resourcen, diese existieren nicht. Deshalb haben wir heute mehr Resourcen als jemals zuvor in der Geschichte. Sowohl absolut, als auch pro Kopf.
Vor 50 Jahren wären wir nicht in der Lage gewesen 6-7 Milliarden
Menschen zu ernähren.
Heute schaffen wir dies und trotz Nachrichtenpropaganda sind die
Menschen heute besser ernährt als jemals zuvor.
Quelle: Kommentar von Steffen Henne
Energie-Utopien: Grüne Energiepolitik Energie-Pleiten
Solarenergie Windenergie Biokraftstoff
⇒ Google
de
solar abzocke
de
Solarenergie: Verblendet
de
Solarschmarotzer
(Quelle)
de
Der Greifvogel und das Windrad
de Windkraft: Das schmutzige Geheimnis der Energiewende
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Schiefergas | Shale gas | Gaz de schiste |
Alpenparlament TV / Hans-Joachim Zillmer
2010-03-15 de
Der Energie-Irrtum
Hans-Joachim Zillmer im Gespräch mit Michael Vogt
Die Panikmache in Sachen Öl, die Mär vom Ende unserer Energiereserven,
wie sie schon seit Jahrzehnten z. B. vom Club of Rome betrieben werden,
haben nur der Ölindustrie genutzt, die seitdem hemmungslos die Preise
nach oben treibt.
Die Fakten sehen anders aus: Wer vor der Endlichkeit fossiler Brennstoffe warnt, ignoriert die Fakten.
Tief in der Erdkruste befindet sich ein unbegrenztes Energiereservoir.
Denn austretende Gase auf dem Meeresgrund und aus den Festlandsockeln beweisen, daß dort wertvolles Methan (Erdgas) in riesigen Mengen vorhanden ist.
Widerhall (Karl-Heinz Heubaum)
de
Gibt es auch einen Erdöl-Schwindel?
Hier werden zwei Texte dokumentiert, deren Autoren unabhängig voneinander zu der Auffassung gelangen, daß nach menschlichem Ermessen Erdöl und Erdgas laufend "nachwachsen".
Man kommt zum Schluß, daß sich das Erdöl nicht durch Ablagerungen tierischer und pflanzlicher Stoffe vor Jahrmillionen gebildet hat, sondern daß das Öl im Erdinneren entsteht und durch Spalten z.B. am Rande der tektonischen Platten nach oben gepreßt wird, wodurch sich übrigens das Wiederauffüllen einiger abgebauter Öl- und Gasfelder erklärt.
Natürlich wissen das die Herrschaften der Ölbranche auch, aber mit dem
Argument der Endlichkeit des Öls lassen sich die Preise und Gewinne
leichter hochhalten.
Eine Verknappung macht eine Ware immer teurer.
|
Der letzte Ölfund den BP gemacht hat war im Golf von Mexiko. Sie bohrten ein sehr sehr tiefes Loch, bis auf 10,5 Kilometer und fanden dort Rohöl-Lagerstätten. Ich möchte daran erinnern, dass die biotische Entstehungstheorie nur eine maximale Tiefe von 5, oder sagen wir 7 Kilometer erlaubt. Hier haben wir aber 10,5 Kilometer. Wie Rohöl deshalb auf 10,5 Kilometer Tiefe gefunden werden kann, hat noch niemand erklären können. |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-02-08 de
Öl und Erdgas ohne Ende?
Forscher findet Hinweise für abiotische Entstehung von Erdöl und
Erdgas!
Es vergeht kein Tag, ohne dass uns eingehämmert wird, dass die fossilen Brenstoffe doch endlich seien. Schon dieser Befund rechtfertigt die rigorose CO2 Einsparung, bis hin zum ökonomischen Selbstmord.
Dass dies - wenn es denn stimmt erst in einige hundert Jahren für Erdgas oder Erdöl, bzw. in einigen 1000 Jahren für Steinkohle zutreffen könnte, ficht die besorgten Bewahrer nicht an. Schließlich geht es um die heilige Nachhaltigkeit, die vermeintliche "Bewahrung der Schöpfung".
Dass damit besonders den Ärmsten unter den Armen der Zugang zu preiswerter Energie radikal abgeschnitten wird, kümmert bei soviel Heiligem Auftrag kaum jemanden.
Was aber, wenn die These von der fossilen Entstehung von Erdöl und Erdgas nicht stimmt?
Bewiesen wurde diese These jedenfalls bis heute nicht eindeutig.
Indizien gibt es, aber kaum Beweise.
Vielleicht entstehen diese Kohlenwasserstoffe wirklich nicht (nur) biologisch, sondern abiotisch?
Und immer wieder neu! Anhand der herkömmlichen These lassen sich jedenfalls die riesigen Methanseen auf den Monden von Jupiter und Saturn nicht erklären.
Nach der These von Prof. Kutcherov schon.
Forscher am schwedischen Königlichen Institut für Technologie (KTH) haben nachgewiesen, dass Fossilien von Tieren oder Pflanzen nicht nötig sind, um Rohöl oder Erdgas zu erzeugen.
Das ist ein höchst einschneidendes Ergebnis.
Es bedeutet, dass diese Energiequellen viel leichter gefunden werden und dass sie über die ganze Welt verteilt sein können.
Zusammen mit zwei Forscherkollegen hat Professor Kutcherov den Prozess von Druck und Hitze simuliert, der auf natürliche Weise in den inneren Schichten der Erdkruste stattfindet.
Dieser Prozess erzeugt Kohlenwasserstoffe, die primären Elemente von Öl und Erdgas.
Vladimir Kucherov zufolge sind die Ergebnisse ein klarer Hinweis darauf, dass uns die Ölreserven nicht ausgehen werden, was seit langem von Forschern und Experten befürchtet wird.
Er fügt hinzu, dass fossiles Öl durch Schwerkraft oder andere Kräfte nicht tiefer als 10,5 km, beispielsweise unter dem Golf von Mexiko, absinken kann.
Das ist ein weiterer Beweis für Vladimir Kutcherov und seine eigenen Forschungsergebnisse, dass diese Energiequellen auch anders als in fossiler Form vorkommen können - das wird für längere Zeit eine lebhafte Diskussion unter den Forschern auslösen.
"Ohne Zweifel hat unsere Forschung gezeigt, dass Rohöl und Erdgas auch ohne Fossilieneinschluß vorkommen. Alle Arten von Felsformationen können Speicher für Öllager sein," behauptet Vladimir und setzt hinzu, dass dies sich auf Gebiete bezieht, welche noch unerforscht als mögliche Quellen für diese Art von Energie sind.
Der Weg Org
de
Der große Ölschwindel / Die Theorie der fossilen Treibstoffe
Könnten Sie sich vorstellen, dass man uns einen riesigen Bären aufgebunden hat, und dass der Stoff, aus dem die Träume aller kriegführenden Politiker sind, in Wirklichkeit alles andere als rar ist?
Springer scinexx
2009-07-29 de
Erdöl und -gas aus dem Erdmantel? -
Experiment belegt Entstehung von Ethan, Propan und Butan auch ohne organische Relikte
Erdmantel im Labor "nachgebaut"
Jetzt aber hat ein internationales Forscherteam tatsächlich im
Experiment nachgewiesen, dass Ethan und auch größere Kohlenwasserstoffe
tatsächlich unter den Druck- und Temperaturbedingungen des oberen
Mantels entstehen können.
Für das Experiment gaben die Forscher Methan (CH4) in eine
Diamantdruckkammer und erhitzten es mit einem Laserstrahl auf
Temperaturen zwischen 700°C und 1.225°C.
Der Druck in der Kammer entsprach dabei dem mehr als
20.000fachen des normalen Luftdrucks auf Meeresniveau.
Diese Bedingungen entsprechen den Verhältnissen in 65 bis
150 Kilometern Tiefe.
Methan zu längerkettigen Kohlenwasserstoffen umgewandelt
Unter diesen Extremen reagierte das Methan zu längerkettigen
Kohlenwasserstoffen wie Ethan, Propan und Butan sowie zu
molekularem Wasserstoff und Graphit.
Als die Wissenschaftler den gleichen Versuch mit Ethan durchführten,
entstand Methan.
Die neu gebildeten Hydrokarbone blieben noch über Stunden hinweg stabil,
nach ein paar Tagen jedoch verblasten ihre chemischen Signaturen in der
Versuchskammer.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Die Planeten unserer Sonne | The planets of our sun | Les planètes de notre soleil |
| Saturnmond Titan | Saturn's moon Titan | La lune Titan de Saturn |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
Dr. B. Hartmann
2010-11-27 de
Über die Genese von Erdöl und Erdgas!
Im Beitrag wird kurz gezeigt, welch geteilter Auffassung die kompetente Fachwelt hinsichtlich der Erdölgenese nach wie vor wirklich ist.
Dr. B. Hartmann: "Rodkin hat mit seinem Aufsatz meine bisherige eigene fachliche Voreingenommenheit zur gegebenen Thematik vollständig aufgelöst!"
Dr. habil. M.W. Rodkin
Übersetzung aus dem Russischen von Bernd Hartmann, Halle
2010-11 de
Theorien über die Herkunft des Erdöls:
These - Antithese - Synthese
Unversöhnliche Clans
Das Wesen des organischen Modells - der am meisten verbreiteten Vorstellung über die Erdölgenese - formulierte schon M.W. Lomonossow, welcher 1763 "über die Entstehung dieser braunen Materie... aus Pflanzenresten unter der Wirkung der Erdwärme" schrieb.
Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts verlief bezüglich des
Themas hauptsächlich unter dem Vorzeichen des abiogenen Modells
von D. I. Mendelejew.
Bei der Untersuchung von Erdöl aus Apscheron (Aserbaidschan)
entwickelte der Wissenschaftler die Hypothese darüber, dass
sich das Erdöl im Resultat chemischer Prozesse bildet,
welche in den Tiefen unterhalb des Hauptkamms des Kaukasus ablaufen.
"These - Antithese - Synthese"
... Es liegt nahe, zu schlussfolgern, dass so wohl eine biogene als auch eine abiogene Erdölbildung erfolgt (unter unterschiedlichen Bedingungen und unterschiedlichen Maßstäben).
Widerhall (Karl-Heinz Heubaum)
de
Gibt es auch einen Erdöl-Schwindel?
Hier werden zwei Texte dokumentiert, deren Autoren unabhängig voneinander zu der Auffassung gelangen, daß nach menschlichem Ermessen Erdöl und Erdgas laufend "nachwachsen".
Man kommt zum Schluß, daß sich das Erdöl nicht durch Ablagerungen tierischer und pflanzlicher Stoffe vor Jahrmillionen gebildet hat, sondern daß das Öl im Erdinneren entsteht und durch Spalten z.B. am Rande der tektonischen Platten nach oben gepreßt wird, wodurch sich übrigens das Wiederauffüllen einiger abgebauter Öl- und Gasfelder erklärt.
Natürlich wissen das die Herrschaften der Ölbranche auch, aber mit dem Argument der Endlichkeit des Öls lassen sich die Preise und Gewinne leichter hochhalten. Eine Verknappung macht eine Ware immer teurer.
| ⇒ Google Web | ⇒ Google Video | ||
| de | methanhydrat | de |
methanhydrat |
| en | methane hydrate | en |
methane hydrate |
| fr | hydrate de méthane | fr |
hydrate de méthane |
| ⇒ Wikipedia | |||||
| de | Methanhydrat | de |
Gashydrat |
de |
Methan |
| en | Methane clathrate (also called methane hydrate) | en |
Clathrate hydrate |
en |
Methane |
| fr | Hydrate de méthane |
|
fr |
Méthane |
|
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2012-05-03 de
Die Methanhydrat-Revolution: Energie für 1000 Jahre
Das DOE (Department of Energy USA) kündigte Pläne Beschleunigung der Methanhydrat-Extraktions-Forschung an.
Zuvor war ein Test am Mittwoch nach einer noch vorläufigen Prüfung als erfolgreich eingestuft worden.
Studien schätzen, dass die erfolgreiche Gewinnung von Erdgas aus Methanhydraten Amerika für die nächsten 1000 Jahre mit Energie versorgen kann.
KTVA Alaska
2012-05-03 en
Energy For 1000 Years: Huge Natural Gas From Methane Hydrates Process
Developed
Methane hydrates are the largest reserve of hydrocarbons in the planetary crust.
The methane hydrates in sediment considered part of U.S. territory alone could supply U.S. natural gas needs for 1000 years.
So far humanity has not devised a process to economically harvest this immense energy wealth.
Today's DOE announcement may point the way to a new era in abundant energy to build out a bigger and better world economy.
Quelle / Source:
KTVA Alaska
2012-05-02 en
Successful Natural Gas Extraction Test "Game-Changer" for Alaska's Energy Future
The Department of Energy announced plans to ramp up methane hydrate extraction research after a preliminary test was declared a success Wednesday.
U.S. Energy Secretary Steven Chu said the test, which involved removing natural gas from North Slope ice crystals, could lead to a 30 percent reduction in gas prices by 2025.
The Department of Energy partnered with Conoco Phillips and the Japan Oil, Gas and Metals National Corporation to conduct the test, which commenced February 15 and ended April 10.
Because methane hydrates are found both on and offshore along "nearly every continental shelf in the world," the Alaska Division of Geological and Geophysical Surveys said the successful extraction of natural gas from the 3D ice-lattice structures could power America for the next 1,000 years.
Senator Lisa Murkowski (R-Alaska) called the successful test a "game-changer" for American energy production.
de
en
2010-05-26 en
Cold Seeps and Methane Hydrates
Under certain pressure and temperature conditions gas molecules such as methane can crystallize with water molecules to an ice-like structure, so-called methane hydrates.
At the MARUM institute in Bremen, scientists are working toward a better understanding of the role of methane hydrates for the deep-sea ecosystems, the global carbon cycle, and the stability of continental slopes.
Methane hydrates have received special attention because the energy stored in them may be used by people in the future.
Bermuda Triangle
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Erdöl und Erdgas | Petroleum and natural gas | Pétrole et gaz naturel |
| Abiotische Entstehung von Erdöl und Erdgas | Abiotic origin of petroleum and natural gas | Origine abiotique du pétrole et du gaz naturel |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Schiefergas | Shale gas | Gaz de schiste |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-12 de
Brief an Umweltminister Roettgen als Nachtrag zum "Energiepolitischer
Dialog der CDU /CSU Bundestagsfraktion" vom 9.6.10
Der Energiebeauftragte der CDU/CSU Fraktion führte am 9.6.10 einen "Energiepolitischen Dialog" durch, zu dem fast 300 Teilnehmer von interessierten Verbänden, Institutionen und Firmen geladen waren.
Das Grundsatzreferat hielt Umweltminister Dr. Norbert Roettgen.
Nachdem Roettgen in einem Beitrag in der FAZ anscheinend zu erkennen gegeben hatte, dass er die Grundstoffindustrie mit ihrer hohen CO2 Produktion für nicht so wichtig für dieses Land erachtete, beeilte sich der Minister ein Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland abzulegen.
Dies erwies sich jedoch beim Betrachten der von ihm zugrunde gelegten Forderungen nach 90 % CO2 Absenkung und 100 % Unterstützung der sog. "Erneuerbaren" als reines Lippenbekenntnis.
EIKE schrieb dem Minister daraufhin am 20.6.10 einen Brief, eine Antwort liegt bis jetzt nicht vor.
Klimaschutz
Wir dürfen Ihnen vorab mitteilen, dass wir die Anmerkung unseres Geologen Prof. Ewert (EIKE) voll teilen, der in einer kürzlich fertiggestellten und in Kürze publizierten Untersuchung von 775 Temperaturkurven der NASA aus allen Regionen der Welt, die um 1880 beginnen, keinen Hinweis auf eine anthropogen verursachte globale Erwärmung feststellen konnte.
Dies bestätigen auch die weltweiten Messungen mittels Wetterballons und Satelliten.
Nur wenige der landgestützten Temperaturmessstationen zeigen überhaupt eine Erwärmung an, wie selbst Prof. Schellnhuber, Chef des PIK, in einer wissenschaftlichen Arbeit feststellte.
Das Problem einer vom anthropogenen CO2
induzierten globalen (und dazu noch: gefährlichen!) Erwärmung existiert
einfach nicht, wie viele 1000 Forscherkollegen weltweit bestätigen.
Es ist ein No-Problem. Die Literatur darüber ist meterlang.
Eindrucksvoll wurde diese Tatsache jüngst wieder durch den großen internationalen Klimakongress mit über 700 Wissenschaftlern vom Mai 2010 in Chicago untermauert.
Vorsorge
Auch dieses Prinzip greift bei mangelndem Wissen um Alternativen und Prozesse hier nicht.
Ein erschreckendes Beispiel für übereilt angewendetes Vorsorgeprinzip ist die Behandlung der jüngsten "Schweinegrippe-Pandemie", weitere Beispiele wären das Waldsterben oder der Rinderwahnsinn.
Nur ist der mit dem Vorsorgeprinzip begründete Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen noch um mehrere Größenordnungen schlimmer und auch unumkehrbar teuer.
In meinem "Großen Brockhaus" von 1928 steht, dass die Erdölvorräte noch 40 Jahre reichen.
Seitdem sind über 80 Jahre vergangen, der Verbrauch auf nie für möglich gehaltene Höhen gestiegen und noch immer wird gesagt, dass die Erdölvorräte noch 40 Jahre reichen.
Gleichzeitig mit dem Verbrauch sind jedoch die Reserven noch schneller gestiegen.
Es werden immer wieder neue bedeutende Erdöl- und Erdgasfelder (häufig Offshore) entdeckt.
Und dabei wurde gerade erst angefangen, sowohl in bisher versiegelten Landflächen (USA) als auch auf See (ca. 70 % der Erdoberfläche sind Ozeane) zu suchen.
Daran wird auch das schreckliche Ölunglück im Golf von Mexiko nichts ändern, wohl aber werden die Sicherheitsvorkehrungen auf diesem Gebiet deutlich verbessert werden.
Tatsache ist jedenfalls, dass, nach allen Schätzungen über die Reichweite der Energieträger Öl und Gas, noch deutlich über 1000 Jahre für Öl und bei Gas über 200 Jahre zur Verfügung stehen.
Bei Nutzung von Aquiferen sogar noch > 1000 Jahre.
Für Kohle und Uran/Thorium gilt dies ebenfalls.
Selbst wenn durch massiven Mehrverbrauch Öl und Gas nur noch für
100 bis 200 Jahre verfügbar sein sollte, ermöglicht es die
technisch längst beherrschte Umwandlung von Kohle in Benzin
(Fischer/Tropsch Verfahren) zu konkurrenzfähigen Kosten die
Versorgung mit Benzin und Heizgas zu gewährleisten.
(Der Breakeven liegt bei < 50 $/Barrel beim Abbau im Tiefbau und bei < 30 $ im Tagebau, wie die Fa. Sasol in Südafrika täglich vormacht).
Für "Erneuerbare" ist auch aus der Sicht der Vorsorge daher kein Bedarf. (Übrigens wären bei strikter Anwendung des Vorsorgeprinzips durch unsere Vorfahren weder das Feuer, noch das Rad, noch das Schiff und schon gar nicht die Eisenbahn, das Auto und das Flugzeug zugelassen worden).
Die Phase zwischen 1946 und 1976 war durch eine deutliche Abkühlung gekennzeichnet.
Statt nun bis etwa 2005 das Ende des nächsten Zeitintervalls von 30 Jahren abzuwarten, reichten schon wenige relativ wärmere Jahre bis etwa 1985 aus, den IPCC zu gründen und einen angeblich globalen Klimawandel festzustellen.
Das für Klimaänderungen zwingende Gebot der fachlich kompetenten Langzeitbetrachtung wurde missachtet, und weder eine zweckfremde Motivation noch ein unvollständigen Wissen können es rechtfertigen, für Langzeitprozesse teure Sofortmaßnahmen zu beschließen, die lediglich auf Szenarien basieren, die man mit Modellrechnungen erhält.
Bei einer Berücksichtigung der realen Temperaturmessungen aus den vergangenen Jahrhunderten wäre erkannt worden, dass ein globaler Klimawandel nicht vorliegt.
Die Menschheitsgeschichte spricht überzeugend dafür, dass die Anpassung an das Kommende immer die effizienteste und auch billigste Vorgehensweise9 war und sein wird, um für Langzeitänderungen vorzusorgen.
Verweise:
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-08 de
Vertrauen in Welt-Klima-Rat im freien Fall: Die Irrungen,
Wirrungen und Manipulationen des IPCC! Ein Update!
Während die derzeit laufende medial kaum beachtete x-te UN Klimavorbereitungskonferenz für Cancun vor sich hindümpelt und es immerhin 5000 Delegierte erlaubt sich am Bonner Sommer zu erfreuen, scheint auch das Interesses am ClimateGate Skandal merklich nachzulassen.
Deswegen ist es Zeit für ein Update.
Wie schon vielfach berichtet wurde am 17. November 2009 der bis dato
anscheinend so unfehlbare Weltklimarat (IPCC) von einem ersten
kleinen Erdbeben erschüttert:
Insider der CRU stellten über 1000 interne E-Mails und Datenfiles der
IPCC-Klimaforscher in das Internet.
Daraus ging hervor, daß Daten in Richtung auf einen ansteigenden
Temperatur-Trend manipuliert, sowie anders-denkende,
IPCC-kritische Wissenschaftler massiv ausgegrenzt und diffamiert wurden.
Es entstand ein gewaltiger Medien-Druck im englisch-sprachigen Raum.
Das zwang das IPCC-Führungs-Institut der University of East Anglia
CRU den Chef Phil Jones einige Tage später zu beurlauben.
Weitere Beurlaubungen aber auch Rücktritte folgten, die Aufdeckung
einer Fülle von IPCC-Fehlern und Manipulationen nahezu im Wochen-Takt
auch.
Wegen der fast wöchentlichen Enthüllungen über weitere Fehler und
Manipualtionen der am IPCC Bericht beteiligten Personen und
Institutionen haben wir dieses Kompendium geschrieben. Lesen Sie selbst.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Kritik am IPCC und deren Datenquellen | Criticize IPCC and their data sources | Critique du GIEC et de leurs sources |
| Fehlerhafte Temperatur-Messungen | Not reliable temperature measurements | Faux mesurages de températures |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Informationen | Information | Informations |
| Offener Brief an Kanzlerin Merkel: "Temperaturmessungen ab 1701 widerlegen anthropogen verursachte Temperaturschwankungen" | ||
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Neue Weltordnung | New World Order | Nouvel ordre mondial |
| Klimawandel und die grosse Transformation | Climat Change and the Great Transformation | Changement climatique et la grande transformation |
| Ökologistisch motivierte Umverteilung von Wohlstand | Use Global Warming to Redistribute Wealth | Redistribute de l'argent avec le réchauffement climatique |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Energie, Teil I | Energy, Part I | Énergie, partie I |
| Energie-Utopien? | Utopias? | Utopies? |
EIKE Brief an Minister Röttgen beantwortet
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-08-11 de
EIKE Brief an Minister Röttgen beantwortet: "Unser Handeln beruht
auf den Erkenntnissen der großen Mehrheit internationaler
Wissenschaftler.."
Knapp 5 Wochen später antwortete, anstelle des Ministers, der
Abteilungsleiter im BMU, Herr Franz-Josef Schafhausen, auf diesen Brief.
Lesen Sie seine merkwürdige Antwort.
Map of 48 major shale gas basins in 32 countrie
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-04-15 de
Riesige Energiequelle Schiefergas: Die Hits reißen nicht ab
Obwohl sich die Schätzungen über die Vorkommen von Schiefergas vermutlich mit der Zeit noch ändern werden, wenn zusätzliche Informationen eingehen, zeigt der Bericht, dass die internationale Basis für Schiefergas als Energiequelle riesig ist.
Die erste Schätzung des technisch abbaubaren Schiefergases in den 32 Staaten beläuft sich auf 5760 Billionen (trillions) Kubikfuß (ca. 163 Billionen m³)
Fügt man die in den USA verfügbaren Mengen von 862 Billionen Kubikfuß (ca. 24 Billionen m³), ergibt sich für die USA und die 32 anderen Staaten eine Gesamtsumme von 6622 Billionen Kubikfuß (ca. 188 Billionen m³).
EIA U.S. Energy Information Administration
2010-04-05 en
World Shale Gas Resources: An Initial Assessment of 14 Regions Outside the United States
In total, the report assessed 48 shale gas basins in 32 countries, containing almost 70 shale gas formations.
These assessments cover the most prospective shale gas resources in a select group of countries that demonstrate some level of relatively near-term promise and for basins that have a sufficient amount of geologic data for resource analysis.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-03-15 de
Warum es Erdgas künftig im Überfluss gibt!
Neue Gasfunde machen die USA unabhängig von Russland. Dank modernster Technik wird auch in Europa nach unerschlossenen Vorkommen gebohrt.
Der Markt steht vor einem historischen Umbruch - und einer ungeahnten Gasschwemme.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-02-23 de
Hilfe, wir haben zu viel Energie!
Erinnern sie sich noch an die Schlagzeilen von der russischen "Gaswaffe"?
Europas Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen war das Schreckgespenst von Verbrauchern und Politikern.
Die Sache hatte ihr Gutes: Die Kräfte des Marktes entfesselten ihre schöpferische Wirkung.
Wegen der hohen Energie-Preise wurde nach neuen Lagerstätten und Fördertechniken für Erdgas gesucht und auch die komplizierte Erschließung von sogenannten "unkonventionellen Reserven" rechnete sich plötzlich.
Das sind Gasvorräte, die tief unter der Erde in Schieferschichten eingeschlossen sind.
Erdgas: Förder-Boom lässt Rohstoffjäger träumen
Spiegel Online
2010-04-22 de
Erdgas: Förder-Boom lässt Rohstoffjäger träumen
Gas galt als schwindender Rohstoff - doch jetzt machen verfeinerte Bohrmethoden neue Felder zugänglich.
Ein weltweiter Megamarkt entsteht: Konzerne investieren Milliarden, Europa träumt von der energiepolitischen Entmachtung Russlands.
Unsere Energieträumer verbrennen Geld anstatt Gas
Welt Online / Dirk Maxeiner & Michael Miersch
2011-02-17 de
Unsere Energieträumer verbrennen Geld anstatt Gas
Erinnern sie sich noch an die Schlagzeilen von der russischen "Gaswaffe"?
Europas Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen war das Schreckgespenst von Verbrauchern und Politikern.
Die Sache hatte ihr Gutes: Die Kräfte des Marktes entfesselten ihre schöpferische Wirkung.
Wegen der hohen Energie-Preise wurde nach neuen Lagerstätten und Fördertechniken für Erdgas gesucht und auch die komplizierte Erschließung von sogenannten "unkonventionellen Reserven" rechnete sich plötzlich. Das sind Gasvorräte, die tief unter der Erde in Schieferschichten eingeschlossen sind.
Ergebnis: Die Energiezukunft sieht heute viel rosiger aus als noch vor fünf Jahren.
Es hat sich nur noch nicht herumgesprochen:
Überall auf der Welt wurden riesige Gasvorkommen entdeckt, von
Israel bis Katar, von Südafrika bis in die Ukraine oder Polen.
Die Funde übertreffen alle Erwartungen.
Die USA fanden so viel Gas, dass sie von Importen gänzlich unabhängig werden könnten.
Beim jetzigen Verbrauch reichen sie für mindestens 100 Jahre.
Und auch Europa hat Gas für mindestens weitere 50 Jahre - wobei die zweitgrößten Vorkommen unter dem Emsland bis Nordrhein-Westfalen schlummern.
Gasschwemme unterspült Alternativenergie-Landschaft
Alle großen Energie-Konzerne investieren riesige Summen in Probebohrungen und neue Technologien.
Die Internationale Energieagentur IEA spricht von einer "stillen Revolution".
Doch statt sich über die "Gasschwemme" (IEA) zu freuen, sind viele selbst ernannte Gestalter unserer Energiezukunft jetzt mächtig erschrocken.
Die Russen und ihr Staatskonzern Gazprom, weil sie auf ihrem Gas sitzen bleiben und sich Pipelines wie "Northstream" nicht mehr rechnen könnten. Das gleiche gilt für Projekte wie "Nabuco" und "Southstream".
Ergebnis
Ebenfalls erschrocken sind die deutschen Energieträumer mit ihren
Solarzellen, weil Erdgas als relativ umweltfreundliche und
obendrein viel billigere Zukunftsoption die grün-romantische
Alternativenergie-Landschaft unterspülen dürfte.
Erdgas ist umweltfreundlicher als Kohle und Erdöl, man kann damit heizen, Strom erzeugen und sogar Auto fahren (Erdgaskraftwerke sind nebenbei auch besonders gut in der Lage, Schwankungen der Windenergie auszugleichen).
Und wie reagiert man hierzulande auf die frohe Kunde?
Wie gehabt:
Der Protest gegen Erdgas-Probebohrungen schwillt an.
Statt durch Gasverbrennung soll Energie weiterhin durch Geldverbrennung erzeugt werden.
Schiefergas revolutionioniert die Energieversorgung
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-02-14 de
Energiepolitik: Der kommende Bürgerkrieg um "Erneuerbare":
Schiefergas revolutionioniert die Energieversorgung
Dezember 2010 war der kälteste Monat, den die an eher milde Wintertemperaturen gewöhnten Briten seit über einem Jahrhundert erlebt haben.
Nun macht sich die britische Industrie, soweit noch vorhanden, ernsthafte Sorgen um die Energieversorgung des Vereinigten Königreichs.
Denn gerade an Tagen mit klirrendem Frost standen die meisten der über 3.000 britischen Windmühlen still.
An einem der kalten Tage lieferten 283 Windfarmen mit insgesamt 3.153 Windrädern gerade einmal 0,4 Prozent des britischen Strombedarfs.
Um einen Blackout zu verhindern, mussten eilig noch vorhandene ältere Kohlekraftwerke und Gasturbinen hochgefahren werden.
Großen industriellen Verbrauchern wurde der Strom rationiert.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-01-21 en
Shale gas boom on
IEA: Natural Gas Can Supply World For 250 Years
Supplies of natural gas could last more than 250 years if Asian and European economies follow the U.S. unconventional reserves, the IEA said.
The abundance of shale gas and other forms of so-called unconventional gas discovered in the United States prompted a global rush to explore for the new resource.
The International Energy Agency said Australia is taking the lead in the push toward unconventional gas, though China, India and Indonesia are close behind.
European companies are taking preliminary steps to unlock unconventional gas as are other regions.
Production of 'unconventional' gas in the U.S. has rocketed in the
past few years, going beyond even the most optimistic forecasts.
It is no wonder that its success has sparked such international interest.
Shale gas production in the United States is booming and the IEA estimates that unconventional gas makes up around 12 percent of the global supply.
Global supplies of natural gas could last for another 130 years at
current consumption rates.
That time frame could double with unconventional gas.
Despite the many uncertainties associated with production, countries are still prepared to take risks and invest time and money in exploration and production, because of the potential long-term benefits.
Quelle / Source:
GWPF The Global Warming Policy Foundation
2011-01-20 en
IEA: Natural Gas Can Supply World For 250 Years
Supplies of natural gas could last more than 250 years if Asian and European economies follow the U.S. unconventional reserves, the IEA said.
The Green River Formation, the world's largest oil shale deposit,
is located in a largely vacant region of mostly federal land on the
western edge of the Rocky Mountains that includes portions of Wyoming,
Utah, and Colorado
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2012-05-19 de
Ölvorräte für 200 Jahre in einer einzigen Schieferformation
Der inzwischen 92-jährige britische Chemiker, Mediziner und Biophysiker James Lovelock wurde schon in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zum Säulenheiligen der ökologischen Bewegung, weil er zusammen mit der amerikanischen Mikrobiologin Lynn Margulis im Jahre 1979 die Gaia-Hypothese formulierte.
Die Green-River-Formation - eine Ansammlung einer über 1000 Fuß [ca. 300 m] dicken Schicht aus Sedimentgestein, die unter Teilen von Colorado, Utah und Wyoming liegt - enthält die größten Vorräte an Schieferöl weltweit.
Es wird geschätzt, dass die Green River Formation etwa 3 Billionen Barrel Öl enthält.
Im Mittelpunkt dieser Schätzung steht, dass etwa die Hälfte davon förderbar ist.
Diese Menge ist in etwa genauso groß wie die gesamten nachgewiesenen Ölvorräte der Erde.
GWPF The Global Warming Policy Foundation
2012-05-12 en
200 Year Supply Of Oil In One Single Shale Formation
The Green River Formation - an assemblage of over 1,000 feet of sedimentary rocks that lie beneath parts of Colorado, Utah, and Wyoming - contains the world's largest deposits of oil shale.
USGS estimates that the Green River Formation contains about 3 trillion barrels of oil.
At the midpoint of this estimate, almost half of the 3 trillion barrels of oil would be recoverable.
This is an amount about equal to the entire world's proven oil reserves.
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Globales Ölfördermaximum |
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ExxonMobil-Öldorado
Erdöl
Reserven
Im Jahr 2008 stiegen die weltweiten Reserven erneut an und belaufen sich nun auf gut 182 Milliarden Tonnen.
Dieser Zuwachs von rund 1,5 Milliarden Tonnen entspricht 0,8 Prozent.
Förderung
Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Fördermengen um weltweit 0,9 Prozent.
Das Plus von 36 Millionen Tonnen wurde zu 95 Prozent im Nahen Osten erzielt, allen voran von Saudi-Arabien mit rund 21 Millionen Tonnen, gefolgt von Mittel- und Südamerika.
Raffineriekapazität
Zum zweiten Mal in Folge wurden die Raffineriekapazitäten erweitert: 2008 konnten 8,5 Millionen Tonnen zusätzlich verarbeitet werden, die zu 99 Prozent in Südostasien investiert worden waren.
Verbrauch
Während der letzen 20 Jahre entwickelte sich der globale Mineralölverbrauch gegenüber dem jeweiligen Vorjahr nur zweimal negativ: 1991 ging der Bedarf um knapp 10 Millionen Tonnen zurück als Folge des Zusammenbruchs der UdSSR sowie der Auswirkungen des Golfkriegs und 2008 brach die Nachfrage um fast 15 Millionen Tonnen ein.
In Nordamerika, wo der Mineralölverbrauch dank des Bedarfs in Südostasien zwar nicht mehr am höchsten ist, aber doch deutlich vor Europa liegt, sank er um 60 Millionen Tonnen.
Innerhalb Europas, Energiesparmeister seit Jahrzehnten, haben produktionsbedingter Mehrbedarf und die Bemühungen um weitere Effizienzsteigerungen zwar zu Verschiebungen unter den Mitgliedsstaaten geführt, doch insgesamt hielt sich der Bedarf bei einem Minus von 0,2 Prozent die Waage.
Der größte Nachfragezuwachs wurde im Nahen Osten mit 20 Millionen Tonnen erzielt, allen voran in Saudi-Arabien.
Die Region Mittel- und Südamerika steigerte ihren Verbrauch um zehn Millionen Tonnen, was insbesondere dem brasilianischen Nachholbedarf zu verdanken ist.
In derselben Größenordnung legte die verbrauchsintensivste Region, Südostasien, zu, indem Nachfragerückgänge in Japan und Korea von China und Indien überkompensiert wurden.
Erdgas
Zusammenfassung
Ein infolge der schwierigen weltwirtschaftlichen Lage reduzierter Energiebedarf ließen Erdgasförderung und -verbrauch relativ unberührt:
Mit rund zwei Prozent nahmen die Fördermengen zu und entsprachen damit dem Nachfrageanstieg in gleicher Größenordnung.
Erfreulich, dass nicht nur erneut Reservenzugänge zu verzeichnen waren, sondern dass sie mit etwa 2.000 Milliarden Kubikmetern die Erhöhungen bei den Fördermengen um mehr als das 28-Fache überkompensierten.
Reserven
Um über ein Prozent gegenüber Vorjahr erhöhten sich die verfügbaren Ergasvorkommen auf 177.001 Milliarden Kubikmeter.
Nur in den Regionen Europa und GUS konnten die geförderten Mengen nicht durch Neuzugänge ersetzt, geschweige denn überkompensiert werden.
Mit 1.210 Milliarden Kubikmetern führt der Nahe Osten die Reihenfolge der höchsten Zuwächse an, gefolgt von Nordamerika mit knapp 750 Milliarden Kubikmetern.
Förderung
Ungeachtet der Reservenentwicklung stiegen in allen Regionen die Fördermengen um insgesamt rund 70 Milliarden Kubikmeter auf nahezu 3.045 Milliarden Kubikmeter.
Dieses Plus wurde zu knapp 60 Prozent in den Vereinigten Staaten produziert, wodurch sich die Importabhängigkeit auch für LNG weiter zurückdrängen ließ.
Aber auch Europa legte mit rund 15 Milliarden Kubikmetern deutlicher zu als die anderen Regionen.
Verbrauch
Dennoch blieb der Anstieg der europäischen Förderung hinter dem Verbrauch zurück, der um etwa 17 Milliarden wuchs.
In allen anderen Regionen zeigte sich ebenfalls ein erhöhter Bedarf mit einer Ausnahme: Nordamerika, insbesondere geprägt durch Kanada, wo der Verbrauch im Gleichklang zu den Fördermengen sank.
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The Green River Formation, the world's largest oil shale deposit,
is located in a largely vacant region of mostly federal land on the
western edge of the Rocky Mountains that includes portions of Wyoming,
Utah, and Colorado
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2012-05-19 de
Ölvorräte für 200 Jahre in einer einzigen Schieferformation
Der inzwischen 92-jährige britische Chemiker, Mediziner und Biophysiker James Lovelock wurde schon in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zum Säulenheiligen der ökologischen Bewegung, weil er zusammen mit der amerikanischen Mikrobiologin Lynn Margulis im Jahre 1979 die Gaia-Hypothese formulierte.
Die Green-River-Formation - eine Ansammlung einer über 1000 Fuß [ca. 300 m] dicken Schicht aus Sedimentgestein, die unter Teilen von Colorado, Utah und Wyoming liegt - enthält die größten Vorräte an Schieferöl weltweit.
Es wird geschätzt, dass die Green River Formation etwa 3 Billionen Barrel Öl enthält.
Im Mittelpunkt dieser Schätzung steht, dass etwa die Hälfte davon förderbar ist.
Diese Menge ist in etwa genauso groß wie die gesamten nachgewiesenen Ölvorräte der Erde.
GWPF The Global Warming Policy Foundation
2012-05-12 en
200 Year Supply Of Oil In One Single Shale Formation
The Green River Formation - an assemblage of over 1,000 feet of sedimentary rocks that lie beneath parts of Colorado, Utah, and Wyoming - contains the world's largest deposits of oil shale.
USGS estimates that the Green River Formation contains about 3 trillion barrels of oil.
At the midpoint of this estimate, almost half of the 3 trillion barrels of oil would be recoverable.
This is an amount about equal to the entire world's proven oil reserves.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2013-01-25 de
Energiewende auf australisch: Riesige Ölfunde von der Größe Saudi-Arabiens
Soeben wird gemeldet, dass man auch in Australien riesige Schieferölvorkommen entdeckt hat.
Sie erreichen das Volumen, das in Saudi-Arabien liegt.
Allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Abbauwürdigkeit für das gesamt Ölfeld noch nicht hinreichend geprüft wurde.
Deswegen wird in den Meldungen eine Spannweite von sofort abbauwürdigen 3,5 Mrd bis 233 Mrd Barrel genannt.
⇒ Google
de
kernenergie vorrat
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de
uranvorkommen
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de
wiederaufbereitung china meldet durchbruch
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-01-11 de
China meldet Durchbruch in nuklearer Wiederaufbereitung!
"Unser Uran reicht jetzt für dreitausend Jahre"
Chinesische Wissenschaftler haben nach Angaben der staatlichen Presse einen Durchbruch bei der Wiederaufbereitung abgebrannter nuklearer Brennelemente erzielt.
Durch die Gewinnung von Uran und Plutonium aus abgebrannten Brennstäben könnten die Uranbestände in China um ein Vielfaches länger genutzt werden können als bisher angenommen.
Statt bislang lediglich 50 bis 70 Jahre würden diese nun bis zu 3000 Jahre lang halten.
Die Nutzung des Nuklearmaterials werde durch die neue Technologie sechzigmal effizienter.
Bislang seien nur drei bis vier Prozent des Brennstoffs genutzt worden.
Hannoversche Allgemeine
2011-01-03 de
China meldet "Durchbruch" bei Atomtechnologie
China verfolgt einen massiven Ausbau der Kernenergie. Nirgendwo sonst sind so viele Atommeiler im Bau.
Bei der Wiederaufarbeitung von Brennelementen verkündet China nun bahnbrechende Fortschritte, die eine lange Atom-Zukunft sichern sollen.
Uranvorräte auf der Erde
Uran - Ressource mit Zukunft
List of countries by uranium reserves
Das Märchen der schwindenden Uran-Reserven
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-04-15 de
Das Märchen der schwindenden Uran-Reserven
Die VDI-Nachrichten vom 9.April 2010 schreiben auf der Titelseite: "2050 könnte die EU den Strom zu 100% mit erneuerbaren Energien erzeugen. Den Weg dahin zeigt PricewaterhouseCoopers auf". Manche Leute scheinen solch einen Schwachsinn tatsächlich ernst zu nehmen. So etwa unser Umweltminister Norbert Röttgen als perfekte Kopie des ehemaligen Umweltministers Jürgen Trittin mit bekannt kommunistischem Hintergrund, der sich in seiner Amtszeit um die Zerschlagung der deutschen Kernkraftwerkstechnik und die gekonnte Verschleppung einer sachgerechten Entsorgungslösung für Nuklearabfall zweifellos große Verdienste erworben hat.
Nur noch unsere Kanzlerin Angela Merkel vermochte kürzlich ihren Minister Röttgen auf seinem Weg des schnellstmöglichen Atomausstiegs noch ein wenig abzubremsen. Es gibt aber auch andere Welten als die von ökofanatischen deutschen Politikern und von jeder technisch/wirtschaftlichen Realität abgehobenen EU-Ökobürokraten. Die Kernenergie ist nämlich aus guten Gründen weltweit auf dem Vormarsch, EIKE hat hierzu sogar den hochrangigen IPCC-Advokaten James Hansen zu Wort kommen lassen. Insbesondere sind die kommenden Generationen von Kernkraftwerkstypen interessant, die inhärent sicher sein werden und nur noch einen verschwindenden Bruchteil der heutigen Abfälle zurücklassen.
Sogar die Schweden als anerkannte Weltmeister in Sicherheitsfragen zögern inzwischen nicht mehr.
Sie haben es im Gegensatz zu uns begriffen und sind aus dem "Atomausstieg" konsequenterweise wieder "ausgestiegen".
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-03-12 de
James Hansen zur Energie-Zukunft
Der weltweit wohl bekannteste Klimaforscher James Hansen, Direktor des NASA Goddard Institute for Space Studies und Professor an der Columbia Universität New York ist nicht gerade als Skeptiker einer als anthropogen vermuteten Klimaerwärmung bekannt. Er scheint sich in jüngster Zeit allerdings mehr und mehr der Energieproblematik zu widmen und befand sich im März dieses Jahres auf einer Vortragsreise durch Australien. Im AUSTRALIAN vom 10. März 2010, der größten überregionalen Tageszeitung des fünften Kontinents, erschien auf S. 23 ein Interview mit ihm. Seine Aussagen könnten wichtige Anregungen auch für die deutsche Energie-Diskussion liefern.
Uranium from Coal Ash and Seawater
Energy Availability Is Almost Infinite
⇒ Google
de
steigerung des uranabbaus
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fr
la future pénurie d'uranium
Aussagen zur kurzfristigen Verfügbarkeit
La future pénurie d'uranium
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-04-26 de
Forscher warnen: Globale Abkühlung wird Arktis-Rohstoffe unzugänglich machen!
Nicht eine Erwärmung, sondern eine Abkühlung wird laut dem russischen Forscher Oleg Pokrowski in den nächsten Jahren das Erdklima prägen und die Pläne zur Erschließung der Arktis-Rohstoffe durchkreuzen.
Seit etwa 1998 kühle das Klima ab.
"Es wird natürlich keine Eiszeit geben, doch die Temperaturen werden auf den Stand des kalten Jahrzehnts von 1950 bis 1960 fallen",
sagte Pokrowski, leitender Mitarbeiter am Staatlichen Geophysikalischen Wojejkow-Observatorium, am Freitag am Rande einer Klima-Forschungskonferenz für Arktis und Antarktis in Sankt Petersburg.
RIA Novosti
2010-04-23 de
Globale Abkühlung wird Arktis-Rohstoffe unzugänglich machen - Forscher
Nicht eine Erwärmung, sondern eine Abkühlung wird laut dem russischen Forscher Oleg Pokrowski in den nächsten Jahren das Erdklima prägen und die Pläne zur Erschließung der Arktis-Rohstoffe durchkreuzen.
UPI Com
2010-04-23 en
Scientist says Arctic getting colder
A Russian scientist says the Arctic may be getting colder, not warmer, which would hamper the international race to discover new mineral fields.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Klimaverlauf, Teil I | History of climate, Part I | Histoire du climat, partie I |
| Klima in der Zukunft | Climate in the future | Le climat du futur |
Öl/Oil (Petrol)