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Zum Nachdenken - oder besser: Das gibt zu Denken!
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To think about!
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A réfléchir!
Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt
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| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Biokraftstoff E 10 | Bio Fuel E 10 | Essence bio E 10 |
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| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Biogasanlagen | Bio Gas Plants | Installations de gaz biologique |
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| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Heizen mit Weizen | Heating with Corn | Chauffer avec du blé |
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| Auswirkungen des Klimas Teil IV | Effects of Climate Change Part IV | Conséquences du changement climatique Partie IV |
| Weizenpreise und Sonnentätigkeit | Wheat prices and sun spots | Prix des céréales et activité solaire |
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| Energie, Teil I | Energy, Part I | Énergie, partie I |
| Energie-Utopien? | Utopias? | Utopies? |
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| Politische und wirtschaftliche Auswirkungen | Political and econimical impacts | Impacts politiques et économiques |
| Politischer und ökonomischer Unsinn der Treibhaus-Panik | Political and economical nonsens with Global Warming | Le non-sens de la politique avec le réchauffement climatique |
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en We must prepare for extreme weather events, not vainly try to stop them |
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KATRINA und der tropische Sturm SANDY erinnern uns daran, wie wichtig es ist, uns auf natürliche Wetterereignisse vorzubereiten. |
KATRINA and the tropical Storm SANDY remind us of the importance of getting ready for natural weather events |
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Quellen/Sources: Extremwetter / Hurrikane in der Vergangenheit |
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Unlautere Klima-Propaganda
Die Schweizerische Lauterkeitskommission rügt die Werbemethoden der
vom Bund mitfinanzierten Öko-Organisation MyClimate.
Wie Ökostrom die Natur zerstört
(Quelle)
Utopien:
de
Effizienz
de
Solar
de
Wind
de
Agro Nahrung zum Heizen und als Treibstoff: Hungersnot
de
USA: Mehr Mais für Motoren als für Menschen
de
Nahrungsmittelpreise auf Rekordhoch
en
Ethanol uses 40% of US Corn Crop
(Quellen / Sources)
WWF: Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda.
Der WWF paktiert mit Energiekonzernen, die in Asien und Lateinamerika die letzten Regenwälder vernichten, um auf Soja- oder Palmölplantagen Biosprit zu produzieren.
Ein gigantisches Geschäft, das die letzten natürlichen Ökosysteme der Erde gefährdet, Millionen Menschen von ihrem Land vertreibt und zu neuen Hungersnöten führt.
Der WWF beteiligt sich an der Vertreibung von Eingeborenen aus den Wäldern Indiens und Afrikas - und er fördert die industrielle Landwirtschaft auf der Basis von Gentechnik. (Quelle)
Klimaskeptiker Info
2011-04-19 de
Tötet Bio-Kraftstoff die Schwächsten, statt der Erde zu helfen?
Die USA und die Europäische Union wollen mit politischen Maßnahmen die Produktion und den Verbrauch von Bio-Treibstoffen (wie Bio-Äthanol [Ethanol] und Bio-Diesel) förden.
Von dieser Politik verspricht man sich den Ersatz fossiler Brennstoffe, was vermeintlich dem "Klimaschutz" und dem Leben und der Gesundheit der Menschen diene.
Die Realität sieht anders aus.
Dr. Indur M. Goklany hat ein neues Papier vorgelegt, in dem er sich mit den schädlichen Auswirkungen dieser Form des "Klimaschutzes" beschäftigt.
Nach seiner Einschätzung töten Bio-Kraftstoffe mehr Menschen als sie retten.
Global wird die Armut durch die Produktion von Bio-Kraftstoffen auch langfristig zunehmen.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-03-05 en
Are biofuel policies to help Mother Earth killing her most vulnerable children instead?
Quelle / Source:
de
Klimaskeptiker Info
2011-03-05 de
Nahrungsmittelpreise auf Rekordhoch - wegen der Herstellung von Bio-Sprit
Im Februar sprangen der globale Nahrungsmittelpreisindex auf ein neues Rekordhoch.
Während die Klima-Alarmisten mit ihrem üblichen Geheul versuchen,
die steigenden Nahrungsmittelpreise dem "Klimawandel" zuzuschreiben,
sehen die Tatsachen ganz anders aus:
Obwohl die Weizen- und Reispreise im Februar praktisch konstant blieben,
sind die Nahrungsmittelpreise signifikant gestiegen, obwohl die
USA beispielweise die drittgrößte Maisernte aller Zeiten hatten
(also keine Spur von Ernteausfällen durch den vielgescholtenen
"Klimawandel").
Was also ist passiert?
Ein Teil der Antwort ist, daß auch in den USA die Autos einen
vorgeschriebenen, steigenden und gefräßen Appetit auf Bio-Äthanol
(in der anglophilen Welt der Politik und der Chemie "Bio-Ethanol")
haben.
Und dieses Bio-Äthanol wird aus Mais hergestellt.
40% der US-Maisernte werden für die Herstellung von Bio-Sprit verwendet.
- Daher die explodierenden Nahrungsmittelpreise.
Dieser "Klimaschutz" gefährdet nicht nur unmittelbar die Ernährung der Ärmsten und ist damit in höchstem Maße unsozial, sondern nützt der Umwelt in keiner Weise.
Die Leistung der damit betriebenen Motoren sinkt (weswegen sie mehr Treibstoff verbrauchen, also auch wieder mehr Minderalöl), die Herstellung des Bio-Sprits verbraucht weit mehr Energie als die von Mineralöl-Benzin, bisher ungenutzte Flächen (auch Regenwald) wird für die Anpflanzung von Bio-Sprit-Pflanzen gerodet und landwirtschaftlich genutzt, was der Artenvielfalt und dem lokalen Wasserkreislauf schadet.
en
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-03-05 en
The reverse of UN's disastrous "oil for food" program:
Ethanol uses 40% of US Corn Crop
Global Food Prices Jump To Record Level Because of Higher Corn Prices - or the alternate title: Cornholing the future.
There's lot of gloom and doom being pushed, trying to link food prices to climate change by the usual howlers.
As shown above, food prices surged to record levels in February despite February wheat and rice prices being essentially flat.
Yet, February corn prices are up significantly even with 2010 being the 3rd largest U.S. corn crop ever.
Why?
Well part of the reason is that our cars now have a mandated, growing and voracious appetite for corn based ethanol.
Roger Pielke Jr.
2011-03-03 en
Maybe If We Don't Mention It No One Will Notice
When certain information proves challenging to entrenched political or ideological commitments it can be easy for policy makers to ignore, downplay or even dismiss that information.
It is a common dynamic and knows no political boundaries.
Global Dashboard catches the Obama Administration selectively explaining the causes for increasing world food prices:
The increase in February mostly reflected further gains in international maize prices, driven by strong demand amid tightening supplies, while prices rose marginally in the case of wheat and fell slightly in the case of rice.
In other words, this is mainly about corn. And who's the biggest corn exporter in the world? The United States.
And where is 40% of US corn production going this year?
Ethanol, for use in US car engines.
Guardian.CO.UK
2011-03-20 en
How we engineered the food crisis
Thanks to dysfunctional regulation of genetic engineering and misguided biofuels policy, the world's poorest are going hungry.
Nearly 40% of US production now goes towards ethanol production for fuel.
de
Zum Nachdenken - oder besser: Das gibt zu Denken!
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To think about!
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A réfléchir!
Tages-Anzeiger
2011-02-19 de
Eine Milliarde Menschen hungert
Die Anzahl der von chronischem Hunger betroffenen Menschen nähert sich einer Milliarde.
Das letzte Mal wurde diese Grenze bei der Hungerkrise 2007/2008 erreicht.
Die Preise für Getreide, vor allem für Mais, Soja und Weizen sind teilweise bereits über dem Niveau dieser Jahre.
Damals hatte dies in verschiedenen Entwicklungsländern blutige Hungerrevolten zu Folge.
Auch die aktuellen Unruhen im arabischen Raum sind teilweise auf rasch gestiegene Lebensmittelpreise zurückzuführen.
Vier Gründe sind Schuld an dieser Entwicklung:
In Schwellenländern wie China, aber auch Brasilien, ist die Wirtschaft schneller gewachsen als erwartet.
Mehr Menschen wollen besser essen, vor allem mehr Fleisch.
Die Getreideproduktion stagniert.
So ist beispielsweise in Asien in den letzten Jahren kaum mehr Reis geerntet worden.
Nahrungsmittel werden zunehmend als Treibstoffersatz missbraucht.
Die Menge Mais, die in den USA für Ethanol verwendet wird, könnte rund 240 Millionen Menschen ernähren.
Europa seinerseits importiert massenhaft Palmöl, der für Biodiesel gebraucht wird.
Rekordernten in den 80er und 90er Jahren haben dazu geführt, dass viel zu wenig in die Modernisierung und in die landwirtschaftliche Forschung investiert wurde.
Die Krise ist nicht von der Natur verursacht
Die Nahrungsmittelkrise ist damit weder Gott gegeben, noch von der Natur verursacht.
Kurzfristig wäre ein Mechanismus sinnvoll, der dafür sorgt, dass bei sich anbahnenden Preisexplosionen wertvolles Getreide nicht mehr für Bio-Treibstoff verwendet werden darf.
Dann gib's nichts mehr zu essen
Deshalb ist es unverantwortlich und moralisch inakzeptabel, dass man enorme Subventionen zahlt, um aus Lebensmitteln Biotreibstoff zu machen.
Wenn man 20% des steigenden Erdölbedarfs mit Biotreibstoffen decken will, wie das geplant ist, dann gibt's nichts mehr zu essen.
Das ist politischer Wahnsinn.
Taxi Heute
2008-04-17 de
Volle Tanks und leere Teller
Der als Alternative zu Benzin und Diesel verfügbare Kraftstoff Bio-Ethanol ist in den vergangenen Tagen verstärkt in die Kritik geraten. Die steigende Anzahl solcher Fahrzeuge sorge für zunehmende Lebensmittelknappheit, von denen vor allem die ärmeren Länder betroffen sind.
Das berichten übereinstimmend mehrere Nachrichtenmagazine.
Bio-Ethanol-Fahrzeuge tanken einen Kraftstoff, der vorwiegend aus Zuckerrohr, Mais, Soja und Weizen gewonnen wird.
Diese Zutaten zählen zu den Grundnahrungsmitteln, die zwar in der Natur - im Vergleich zum Öl - immer wieder nachwachsen, im Moment aber aufgrund der hohen Nachfrage zu überhöhten Preisen auf dem Markt angeboten werden.
Allein in den USA würden inzwischen 20 Prozent der Maisernte in die Ethanolgewinnung fließen.
In Brasilien wird der Urwald inzwischen hauptsächlich für den Anbau von Sojabohnen gerodet.
Wenn allerdings Millionen Hektar Regenwald gerodet werden, dann verliert der Vorteil der Biokraftstoffe beim Klimaschutz jedes Fundament, so ein Dossier des Nachrichtenmagazins "Die Zeit".
Spiegel Online
de
Biotreibstoffe
2009-01-23 de
Ethanolsprit aus Brasilien: Blut im Tank
Die Industriestaaten kaufen im großen Stil Biosprit aus Brasilien.
Der Treibstoff, hergestellt aus Zuckerrohr, gilt als äußerst preiswert.
Doch die Produktion geht auf Kosten der Plantagenarbeiter. Der Menschenrechtsaktivist Pater Tiago spricht im SPIEGEL-ONLINE-Interview über die Schattenseiten des Ethanol-Booms.
Der Tagesspiegel
2010-10-16 de
Blutdiamanten der Moderne
Die Industriestaaten kaufen im großen Stil Biosprit aus Brasilien.
pflanzenforschung.de
2010-03-18 de
Produktion von Maisethanol in der Kritik
2010 werden voraussichtlich 335 Millionen Tonnen Mais für Biosprit verwendet, was mehr als einem Drittel der gesamten US-Maisernte entspricht.
Diese Menge soll die USA unabhängiger von Erdöl machen und den Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß senken.
Für den sich daraus ergebenden gesteigerten Anbau von Mais werden zusätzliche Landflächen benötigt. Diese fehlen dann für den Anbau von Nahrungsmittel und müssen dann in anderen Regionen gesucht werden.
Im Extremfall, so die Forscher, würde für die Nutzung neuer Landflächen z.B. Regenwald in Brasilien abgeholzt werden. Diese Verlagerung wird als indirekte Landnutzungsänderung bezeichnet.
Auch die Überdüngung, die der Anbau in Monokulturen verstärkt, könnte ein weiteres Problem in der Produktion von Maisethanol darstellen.
Durch Regen können Stickstoff und Phosphor aus den Düngern ausgewaschen werden und über Flüsse und Seen ins Meer gelangen.
Zeit Online
2012-07-26 de
Stoppt den Bio-Wahnsinn
Anders als erhofft können Kraftstoffe vom Acker den Klimawandel nicht aufhalten.
Stattdessen verschärfen sie das Problem des Hungers auf der Welt.
Wissenschaftler fordern, die Nutzung von Bioenergie zu überdenken.
Focus
2012-08-15 de
Biosprit verschlimmert Welthunger:
Entwicklungsminister Niebel fordert sofortiges Ende von E10
"Die Beimischungspflicht, die die rot-grüne Regierung eingeführt hatte, führt dazu, dass Menschen zu wenig Nahrung haben. Deshalb sollte man E10 jetzt aussetzen", sagte der FDP-Politiker am Mittwoch dem Sender n-tv und fügte hinzu:
"Gerade bei steigenden Lebensmittelpreisen kann Biosprit zu stärkerem Hunger in der Welt beitragen."
Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften
2012-07-26 de
Leopoldina legt kritische Stellungnahme zur Nutzung von Bioenergie vor
In einer Stellungnahme zu den Grenzen und Möglichkeiten der Nutzung von Bioenergie kommt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zu dem Schluss, dass Bioenergie als nachhaltige Energiequelle für Deutschland heute und in Zukunft keinen quantitativ wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten kann.
Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning)
2012-08-20 de
Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt den
Ausbau der Bioenergie zu stoppen
Basler Zeitung
2012-08-11 de
Mehr Mais für Motoren als für Menschen
Trotz der schweren Dürre wird in den USA mehr Mais für die Produktion von Treibstoff verwendet als für die Ernährung.
Die UNO will, dass die USA die Ethanol-Produktion stoppen.