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Global Warming is a Fraud Created to Fund a Global government
A summary of Obama's "green" policy, how carbon taxes will be used
to fund the new world order and lower our living standards.
From the Alex Jones film The Obama Deception
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Luthers Protest gegen den Ablasshandel?
Der Ablass steht im Zusammenhang mit dem Bußsakrament der Kirche.
Diese versprach den Gläubigen bei Zahlung eines bestimmten Betrages den Erlass von zeitlichen und Fegfeuerstrafen.
Es waren fahrende Prediger wie der Dominikanerpater Tetzel, die durch den Ablass der Kirche einen reichen Geldsegen bescherten.
de Emissionshandel treibt Industrie über die Grenze
Die EU-Mitgliedstaaten hatten sich Ende 2008 auf die Regeln für den Emissionshandel von 2013 bis 2020 verständigt. Zu den Eckpunkten zählt, dass ab 2013 die Betreiber fossiler Kraftwerke die erforderlichen Zertifikate zu 100 Prozent ersteigern müssen.
Ausnahmen gelten nur in neun osteuropäischen Mitgliedstaaten.
Die deutschen Energiekonzerne könnten zum großen Verlierer des Emmissionhandel werden.
Die französischen Energieversorger werden 2020 durch die Vollauktionierung der Emissionszertifikate zusätzliche Gewinne von 9,5 Mrd. Euro erzielen
Hillebrand rechnet mit gravierenden Konsequenzen für den Produktionsstandort Deutschland.
Die Stromzusatzkosten für die deutsche Industrie beziffert Hillebrand im Jahr 2020 auf fünf Mrd. Euro. "Hinzu kommen Zusatzkosten, die der Emissionshandel in den Sektoren Verkehr, Gewerbe und Haushalte auslöst, von weiteren gut sechs Mrd. Euro"
Zu den betroffenen Branchen zählt die Chemie. Nach Angaben von Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), belaufen sich die Gesamtkosten der Branche durch den Emissionshandel ab 2013 auf jährlich knapp eine Mrd. Euro. "Einerseits müssen wir ab 2013 jährlich 400 Mio. Euro aufbringen, um das von der Richtlinie vorgegebene Ziel zu erreichen, unsere Kohlendioxidemissionen bis 2020 um insgesamt 21 Prozent zu reduzieren. Andererseits fallen direkte und indirekte Kosten für Emissionszertifikate an."
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Die Weltwoche / Urs Paul Engeler und Markus Somm
2007-08-22 de
Moritz Leuenberger: Der Bussprediger
Die Klima-Initiative von Umweltminister Moritz Leuenberger stösst auf Widerspruch. Dem Bundesrat schwebt eine Rückkehr zur "2000-Watt-Gesellschaft" vor. Die eigene Behörde ist skeptisch.
Umweltminister Moritz Leuenberger hat vergangene Woche eines der radikalsten CO2-Senkungs-Programme des Westens vorgestellt.
Mit einer CO2-Abgabe auf Treibstoffen, was einer Erhöhung des Benzinpreises um 50 Rappen pro Liter entspricht, möchte der SP-Bundesrat die Treibhausgas-Emissionen jährlich um 1,5 Prozent zurückfahren - bis auf weiteres.
Im Jahr 2020 würde die Schweiz 21 Prozent weniger Treibhausgase
ausstossen als 1990. 2050 wären es gar halb so viel.
Die Weltwoche / Alex Baur
2009-12-02 de
CO2-Zertifikate: Windige Geschäfte mit
heisser Luft
Der Handel mit CO2-Zertifikaten ist eine Goldgrube für die Hilfswerke. Doch das meiste Geld verschlingt ein bürokratischer Apparat, dessen Hauptzweck die Erhaltung seiner selbst ist. Der Umwelt bringt der vom Staat mitfinanzierte Ablasshandel praktisch nichts.
Leuenbergers teure Zaubertricks:
Auf dem Papier weisen die Vielflieger Leuenberger und Calmy-Rey
gleichwohl eine positive Umweltbilanz auf.
Mit einem simplen buchhalterischen Trick schafften es die beiden SP-Bundesräte, die Zunahme des CO2-Ausstosses ihrer Ämter in eine vermeintliche Reduktion um sagenhafte 12 bis 16 Prozent zu verkehren: Sie kauften - auf Kosten des Steuerzahlers natürlich - die verpufften Tonnen CO2 in Form von sogenannten Zertifikaten zurück.
Diese Papiere sollen belegen, dass irgendwo auf der Welt eine bestimmte Menge von klimaschädlichen CO2-Emissionen abgebaut oder eingespart wurde.
Während Calmy-Rey die billigeren «Kioto-Zertifikate» bevorzugt, setzt Leuenberger auf die qualitativ angeblich besonders hochstehenden, dafür aber sündhaft teuren CO2-Zertifikate von Myclimate.
Myclimate ist eine privatrechtliche Organisation mit Sitz in Zürich, an deren Entstehung Leuenberger beteiligt war und deren Geschäfte er über ein Patronatskomitee ideell (Motto: «Starkes Bekenntnis zum Klimawandel») begleitet.
Für jede Tonne CO2, die Leuenberger und
seine Funktionäre beim Fliegen freisetzen, erhält Myclimate 37 Franken.
Insgesamt wandte der Bund 2008 rund eine halbe Million Franken für
sogenannte «Klimatickets» auf.
Bei einem Tarif von 37 Franken pro Tonne CO2 kassiert Myclimate für das Küchenprojekt 5,2 Millionen Franken.
Nach dem Abzug von 20 Prozent für die Administration gehen gemäss Recherchen der Weltwoche, die von Myclimate bestätigt wurden, weitere 10 Prozent an die Firmen Gold Standard (Zertifizierung) und TÜV Nord (Controlling).
Nochmal 25 Prozent kassiert die Firma
Microsol, die das Projekt entwickelt und an Myclimate vermittelt hat.
Für die lokalen NGOs bleiben unter dem Strich 1,94 Millionen übrig.
Doch auch dieses Geld fliesst zum grössten Teil in den
Verwaltungsapparat.
Was bei den Indio-Bauern in den Hochanden von den ursprünglichen 5,2 Millionen effektiv ankommt, sind theoretisch 38 000 Kochnischen im Wert von 760 000 Franken.
Das sind nicht einmal 15 Prozent des Gesamtbetrags.
Doch sogar das erscheint mehr als fraglich.
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The Political Class
2010-04-27 en
$10 Trillion dollar per year scam. The Chicago Climate Exchange.
What role did Barack Obama, Al Gore, Fannie Mae, Gold Sachs, and a former Enron employee have in creating a commodities exchange?
One that trades in something that has no value.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-05-25 de
Die 10 Billionen Dollar Gelddruckmaschine im Handel mit
Emissionsrechten: Die Chicago Climate Exchange (CCX)
Die Chicagoeer Emissionsrechte Börse CCX gibt sich selbst als "Nord-Amerikas einziges Emissionsrechtesystem für alle sechs Treibhausgase" aus.
Bei ihrer Gründung im Jahre 2003 wurde die Chicago Climate Exchange (CCX) das erste Handelsunternehmen der Welt für CO2-Emissionen, eingerichtet, alle Transaktionen zu regulieren, die unter Arbeitsplänen zu Emissionsrechten entwickelt wurden, um Treibhausgas-Emissionen von US-Unternehmen einzuschränken und zu besteuern.
DiscoverTheNetwork
en
CHICAGO CLIMATE EXCHANGE (CCX)
When it was launched in 2003, the Chicago Climate Exchange (CCX) became the world's first carbon-emissions trading company, equipped to regulate all transactions made under cap-and-trade energy plans designed to restrict and tax greenhouse gas (GHG) emissions produced by U.S. companies.
Quellen / Sources
Fox News
2010-03-25 en
Obama Years Ago Helped Fund Carbon Program He Is Now Pushing Through
Congress
In 2000 and 2001, while Barack Obama served as a board member for a Chicago-based charitable foundation, he helped to fund a pioneering carbon trading exchange that is likely to fill a critical role in the controversial cap-and-trade carbon reduction scheme that President Obama is now trying to push rapidly through Congress.
During those two years, the Joyce Foundation gave nearly $1.1 million in two separate grants that were instrumental in developing and launching the privately-owned Chicago Climate Exchange, which now calls itself "North America's only cap and trade system for all six greenhouse gases, with global affiliates and projects worldwide."
Chicago Breaking Business
2010-04-30 en
ICE buys Chicago Climate Exchange
An Atlanta-based competitor to CME Group Inc. said Friday it has agreed to pay $604 million for Climate Exchange PLC, the London-based operator of the Chicago Climate Exchange and Chicago Climate Futures Exchange -- pioneers in emissions trading.
The deal by IntercontinentalExchange, known as ICE, also includes the European Climate Exchange.
The deal is a milestone for Chicagoan Richard Sandor, Climate Exchange chairman, who said the acquisition makes "strategic sense."
ICE had bought a 4.8 percent stake in the exchange last year, and already provides an electronic trading platform and clearing services.
de Enron als Pionier der Klimawandel-Industrie
en In the climate-change debate, the companies on the 'environmental' side have the most to gain.
Vous avez aimé le lobbying climatique d'Exxon ? Vous allez adorer celui de Goldman Sachs
En 2008, Goldman a dépensé 3,5 millions de dollars pour du lobbying climatique
"Nous n'avons pas fait ces investissements pour perdre de l'argent"
Henry Paulson, ancien partner chez Goldman Sachs et Secrétaire d'Etat au Trésor américain 2006-20009
2010: Prime Minister delays emissions trading scheme
Klimaskeptiker Info
2010-04-27 de
Australien verschiebt Emissionshandel
Der im letzten Wahlkampf vom australischen Labor-Premierminister Rudd noch als Antwort auf die "größte moralische und wirtschaftliche Herausforderung unserer Zeit" propagierte Emissionshandel (Emission Trading Scheme, ETS) wird nun auf die Zeit nach der nächsten Wahl verschoben.
2009: Australia Rejects Climate Cap-and-Trade Bill
Bloomberg / Gemma Daley
2009-08-12 en
Australian Senate Rejects Rudd's Cap and Trade Emissions Plan
Australia's Senate rejected the government's climate-change legislation, forcing Prime Minister Kevin Rudd to amend the bill or call an early election.
Senators voted 42 to 30 against the law, which included plans for a carbon trading system similar to one used in Europe.
Australia, the world's biggest coal exporter, was proposing to reduce greenhouse gases by between 5 percent and 15 percent of 2000 levels in the next decade.