1 Energieart / Energy Type / Type d'énergie
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1 Energieart / Energy Type / Type d'énergie
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2012-01-17 de
Die deutsche Energieratlosigkeit!
Verglichen mit dem, was Erdbeben und Tsunami am 11. März 2011 im Nordosten Japans angerichtet haben, erscheinen die materiellen Auswirkungen der havarierten Nuklearanlage in Fukushima recht klein.
In Deutschland war der psychologische Fallout allerdings enorm und hat
dem Land die Energiewende beschert:
die Schnellabschaltung von acht tadellos funktionierenden
Kernkraftwerken, der endgültige Ausstieg aus der Kernenergie bis
2022 und die Hinwendung zu einer Energieversorgung, die unsere
Industriegesellschaft mit Windrädern, Solarzellen und Biogasanlagen
antreiben soll.
Naturenergie, wie es die Ökoindustrie seit kurzem nennt.
Das Natürliche an diesen ineffizienten Energiequellen ist, dass sie
launisch und unzuverlässig sind, periodisch auftreten und von Wetter
und Klima abhängen.
Weltwoche online / Alex Baur
2011-11-30 de
Unlautere Klima-Propaganda - Ein Verdikt mit Folgen
Die Schweizerische Lauterkeitskommission rügt die Werbemethoden der vom Bund mitfinanzierten Öko-Organisation MyClimate.
Weder die Monte-Rosa-Hütte noch Windturbinen seien klimaneutral, bei CO2-Zertifikaten werde gemogelt, so die Lauterkeitskommission.
Der Entscheid der II. Kammer der Schweizerischen Lauterkeitskommission vom 23. November lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:
Die Umwelt-Organisation MyClimate verstösst in allen eingeklagten
Punkten gegen Paragraph 13a des Gesetzes über den unlauteren
Wettbewerb (UWG), ihre Propaganda ist «unrichtig und somit unlauter»
Urteil der Lauterkeitskommission vom 23.11.2011
Konkret geht es um drei eher zufällig herausgegriffene Projekte, die MyClimate unter dem Titel «sauber» oder «CO2-frei» vermarktet.
Diese Prädikate sind nach Ansicht der Kommission in den fraglichen Fällen nicht zulässig.
Auf den ersten Blick mag der Entscheid technisch anmuten.
Hält er jedoch einem möglichen Rekurs stand, muss die ganze Öko-Branche ihre Propaganda überdenken - und zwar dort, wo es weh tut, in ihren Kernanliegen.
Rechnet man nämlich ehrlich, haben die auf allen Kanälen gepriesenen alternativen Energieträger wie Sonne, Wind oder Biomasse gewichtige Nachteile für die Umwelt, die gegen die Vorteile abgewogen werden müssen.
Konkret geht es um drei von MyClimate vermarktete Projekte, die der
Schreibende als Privatperson im letzten August mit einer Eingabe an
die Lauterkeitskommission rügte
Eingabe der Weltwoche vom 30.8.2011
Ausgangspunkt war ein Entscheid der Kommission, wonach Kernkraftwerke ihren Strom nicht mehr mit dem Prädikat «CO2-frei» bewerben dürfen, da beim Bau der Anlagen und bei der Gewinnung von Uran Kohlendioxid freigesetzt wird.
Wer diese Rechnung anstellt, darf allerdings auch Wind- und Solarkraftwerke nicht als «sauber» oder gar «CO2-frei» bezeichnen.
Denn gemessen an ihrer bescheidenen Leistung verursachen Wind- und Solaranlagen gemäss einer Studie des PSI zwei- bis zehnmal mehr CO2 als ein AKW (Weltwoche Nr. 35/2011).
Die Lauterkeitskommission ist dieser Argumentation nun auf ganzer Linie gefolgt.
MyClimate in allen Punkten verurteilt
MyClimate behauptet, sechs Windturbinen in der Türkei würden 100 000 Menschen mit 15 Megawatt «sauberem» Strom versorgen;
dabei wird unterschlagen, dass die Windräder wegen des hohen Verschleisses an Ressourcen alles andere als CO2-frei sind und effektiv im Schnitt höchstens 3 Megawatt Strom liefern; da die Produktion den Launen der Witterung ausgesetzt ist, erscheint zumindest fraglich, ob damit das Energieproblem entschärft wird.
MyClimate behauptet in Werbeunterlagen, bei der Monte-Rosa-Hütte könne «auf die herkömmliche fossile Energieversorgung verzichtet werden», Batterien würden eine «lückenlose Versorgung» garantieren;
wie die Weltwoche (Nr. 43/2010) aufgrund von Zahlen der ETH nachgewiesen hat, betrug die Eigenversorgung des ehrgeizigen Projektes im letzten Jahr weniger als 50 Prozent.
Solar-Fiction am Monte Rosa
Weltwoche 43/2010:
Theoretisch deckt die Sonne den Energiebedarf der Monte-Rosa-Hütte
zu 90 Prozent, in der Praxis wird nicht einmal die Hälfte erreicht.
Das Vorzeigeprojekt der ETH illustriert, wie in der Ökobranche
gemogelt wird - und warum sich die Solarenergie nicht durchsetzen kann.
MyClimate behauptet in der Werbung, durch das Brennholzprojekt «Qori Q'oncha» würden in den peruanischen Hochanden 175 000 Tonnen CO2 eingespart;
eine (sehr aufwändige) Recherche der Weltwoche (Nr. 49/2009) vor Ort zeigte jedoch, dass über 85 Prozent der Fördergelder von Qori Q'oncha in einem gigantischen Verwaltungsapparat versickern; auf den globalen CO2-Haushalt hat das Projekt praktisch keinen Einfluss.
Windige Geschäfte mit heisser Luft
Weltwoche 49/2009:
Der Handel mit CO2-Zertifikaten ist eine Goldgrube für die Hilfswerke.
Doch das meiste Geld verschlingt ein bürokratischer Apparat, dessen
Hauptzweck die Erhaltung seiner selbst ist.
Der Umwelt bringt der vom Staat mitfinanzierte Ablasshandel
praktisch nichts.
MyClimate verweigert sich der Kritik
In ihrer Stellungnahme an die Lauterkeitskommission
Stellungnahme myclimate vom 20.9.2011
vermied MyClimate eine inhaltlich Auseinandersetzung mit den
Recherchen der Weltwoche, die damit weiterhin unwidersprochen bleiben.
Stattdessen beschränkte sich die Organisation darauf, die Kritik pauschal als «unsachlich, polemisch und destruktiv» zu qualifizieren, ohne diese Unterstellungen in irgendeiner Form zu belegen.
Die Masche verfing bei der Lauterkeitskommission nicht.
MyClimate hat nun bis Mitte Dezember Zeit, das Verdikt mit einem Rekurs ans Plenum der Kommission anzufechten.
Das Urteil der Lauterkeitskommission kommt einem Tabubruch gleich.
Wer Umwelt auf seine Fahnen schrieb, galt bislang als unangreifbar.
Der (angeblich) gute Zweck verbot jedes kritische Hinterfragen.
Auf dieses ungeschriebene Gesetz verliess sich MyClimate bislang blindlings - und ist damit nun für einmal auf die Nase gefallen.
Auch das Argument, als angebliche «Non-Profit-Organisation» entziehe sich MyClimate den Richtlinien der profanen Werbung, verfing nicht.
Wesentlich ist, wie die Lauterkeitskommission festhielt, dass MyClimate auch kommerzielle Ziele verfolgt.
Von Bedeutung ist der Entscheid nicht zuletzt auch, weil sich MyClimate via Klimazertifikate zu einem guten Teil mit Steuergeldern finanziert.
Gegründet wurde die Organisation von Professoren der ETH Zürich, mit grosszügiger Unterstützung des damaligen Energieministers Moritz Leuenberger (SP).
Im Patronatskomitee, das Bundesrätin Doris Leuthard (CVP) geleitet wird,
finden sich klingende Namen aus dem internationalen Klima-Jetset
wie
- Claude Martin (Generaldirektor WWF international,
- Habiba Sultan Al Mar'ashi (UNO),
- Ernst Ulrich von Weizsäcker (University of California) oder
- Muhammad Yunus (Friedensnobelpreisträger).
Doch für einmal reichte der Verweis auf die prominenten Padrinos nicht als Qualitätssiegel.
Referenz mit Kommentaren:
Weltwoche, Ausgabe 48/11 / Alex Baur
2011-12-01 de
Unlautere Klima-Propaganda
Die Schweizerische Lauterkeitskommission rügt die Werbemethoden der vom Bund mitfinanzierten Öko-Organisation Myclimate.
Weder die Monte-Rosa-Hütte noch Windturbinen sind klimaneutral, bei CO2-Projekten wird geschummelt.
Peinlich für die ETH und Bundesrätin Doris Leuthard.
ARD-Panorama
2011-11-17 de
Energiewende: Wie Ökostrom die Natur zerstört
Deutschland steigt aus, aus Kohle und Atom.
Seit der (angeblichen) Klima-Erwärmung und der Atomkatastrophe von Fukushima scheint der Fahrplan klar: hin zu den erneuerbaren Energien.
Schon im Jahr 2020 will Deutschland 35% des Stroms daraus gewinnen.
Soweit das Ziel.
Doch Energie-Experten kritisieren:
Es fehlt der konkrete Plan für die
Umsetzung.
Stattdessen fließen Milliarden Euro über das Erneuerbare-Energien-Gesetz ungeordnet in den Ausbau des Ökostroms.
Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt
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| Agro Energie / Hungersnot | Agro Energy / Famine | Agro energie / famine |
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| Biokraftstoff E 10 | Bio Fuel E 10 | Essence bio E 10 |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-04-16 de
Wie steht es um Energieeffizienz bei "Erneuerbaren Energien"?
3,5 ct zahlen wir also zusätzlich ab 1. 1. 11 für den Anteil an erneuerbaren Energien an unserer Elektrizitätsversorgung.
Wenn man bedenkt, dass die Erzeugungskosten für 1kWh in konventionellen Kaftwerken bei 4 ct liegen.
Das ist immerhin fast eine Verdopplung der Kosten dafür, dass wir etwa 10% unserer Elektroenergie aus Wind und Sonne bekommen.
Heißt das nicht, dass Elektrizität aus Wind und Sonne 10 mal so teuer ist wie konventionell erzeugte?
Aber, halt, die offiziellen Zahlen passen gar nicht zusammen.
40 Mio. Haushalte mit im Mittel 3000 kWh Jahresverbrauch zahlen bei 3,5ct Aufschlag pro kWh 4 Mrd. Euro.
Die Förderung für die Erneuerbaren Energien (EE) beträgt aber 17 Mrd.Euro pro Jahr.
Von diesen 17 werden nur 4 über die Stromrechnung abgerechnet.
Man hat sich wohl gesagt: 3,5ct zahlt der Verbraucher wohl noch ohne
dass Protest gegen EE zu laut wird.
Der Rest der Kosten wird versteckt, d.h. der Steuerzahler zahlt ihn.
Und wird damit über die wahren Kosten getäuscht.
In Wirklichkeit sind die Kosten für EE also mehr als 4 mal so hoch wie offiziell angegeben.
D.h. die Kosten für EE sind 40 (!) mal höher als bei konventioneller
Erzeugung.
Und diese Kosten sollen in absehbarer Zeit um den Faktor 40 fallen?
(Die Kosten für Errichtung von Windkraftwerken pro kW Leistung sind in
den letzten 5 Jahren überhaupt nicht mehr gefallen.)
Ökologischer Alptraum: Solaranlagen
Weltwoche 34/09 / Peter Burkhardt
2009-08-13 de
Ökologischer Alptraum
... Noch illusorischer sieht es aus, wenn man Mühleberg durch Solarpanels ersetzen wollte.
Hier wären 18 000 "Eulachhof"-Anlagen mit einer Fläche von über 20 Millionen Quadratmetern erforderlich - zu einem Preis von 25 Milliarden Franken.
Wollte man dieses Ziel in zehn Jahren erreichen, müssten pro Arbeitstag sieben Anlagen der Grösse des "Eulachhofs" inauguriert werden.
Und das, um das kleinste KKW der Schweiz zu ersetzen, welches gerade mal vier Prozent unseres Strombedarfs deckt.
Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie
Welt Online
2010-06-15 de
Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie
Verbraucherschützer warnen, dass die Subventionen für die Solarbranche die Strompreise dramatisch in die Höhe treiben.
Nach Berechnungen des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) in Berlin müssen die deutschen Stromverbraucher allein für die in diesem Jahr neu installierten Solarmodule Mehrkosten von 26 Milliarden Euro schultern.
Der Zubau ist so stark, dass allein deshalb die Strompreise im kommenden Jahr um mindestens zehn Prozent steigen dürften
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-16 de
Solarstrom belastet Bürger mit immer neuen Milliarden!
Verbraucherschützer - sonst allen Ökoverheißungen wohl gesonnen - haben inzwischen den grünen Daumen über den Strom aus Photovoltaikanlagen gesenkt.
Zu wenig, aber viel zuuuuuuuuuu teuer!
Mit zusätzlichen 26 bis 34 Mrd € Mehrkosten für die Verbraucher - allein aus den Zubauten diesen Jahres - werden sage und schreibe 1,1 % flüchtigen, zappelnden untauglichen Stromes in die Netze eingespeist.
So titelt denn Daniel Wetzel heute in "Die Welt": Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie!
Die Weltwoche / Anne Jolis
2010-03-24 de
Energie: «Öko» wider die Vernunft
Milliardenschwere Subventionen für Solar- und Windenergie haben
in Deutschland mehr Schaden als Nutzen gebracht.
Trotzdem kopiert die Schweiz das deutsche Modell.
Am 1. April 2010 wird das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
zehn Jahre alt.
Allein zur Förderung der Photovoltaik - also zur Umwandlung von Sonnenlicht in Strom - wird man bis dann die astronomische Summe von 53,272 Milliarden Euro aufgewendet haben.
Deutschland ist damit unbestrittener Weltmeister der Solarstromförderung.
Dank der Fördermilliarden konnte der Anteil der Solarenergie an der deutschen Stromproduktion auf 0,6 Prozent gesteigert werden.
Das ist kein Aprilscherz, sondern bittere Realität.
Sonnenenergie wird unbezahlbar
Handelsblatt
2010-04-13 de
Sonnenenergie wird unbezahlbar
Sonnenenergie wird immer populärer - und damit unbezahlbar. Weil die Förderungen auf Jahre garantiert sind, summieren sich die Folgelasten mittlerweile auf hohe zweistellige Milliardenbeträge. Selbst die Branche erkennt, dass es so nicht weitergeht.
Verbraucherzentralen schätzen, dass die Strompreise im kommenden Jahr allein durch die Ökostrom-Förderung um zehn Prozent steigen dürften.
Die Industriestrompreise in Deutschland sind ohnehin hoch, durch die Ökostrom-Förderung erreichen sie im europaweiten Vergleich Spitzenwerte.
Entscheidender Kostentreiber sind nun vor allem die Photovoltaikanlagen.
Jahr für Jahr klettert ihre Zahl deutlich stärker als prognostiziert. Gegenüber früheren Schätzungen hat sich der Kapazitätszuwachs in diesem Jahr mehr als verzehnfacht. Für jede Anlage garantiert das Erneuerbare-Energien-Gesetz für 20 Jahre eine Einspeisevergütung, die derzeit um den Faktor sechs über dem Preis für konventionell erzeugten Kraftwerksstrom liegt.
Die Mehrkosten werden auf alle Stromverbraucher umgelegt.
Da die Preise für die Photovoltaikanlagen in den vergangenen Jahren stark gesunken sind, die staatlichen Vergütungen aber nur moderat gekürzt wurden, sind die Anlagen für die Betreiber sehr lukrativ.
Nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung summieren sich die Nettokosten aller zwischen 2000 und 2010 installierten Photovoltaikanlagen auf 85,4 Mrd. Euro.
Klimaskeptiker Info
2010-06-21 de
Sonnenenergie wird unbezahlbar
Planwirtschaft hatte noch nie eine Zukunft.
Das hat der Untergang von Sowjetunion und DDR mehr als deutlich
gezeigt.
Aber einige Alt-68er Phantasten in der rotgrünen Schröder-Regierung
glaubten tatsächlich, mit dem planwirtschaftliche orientierten EEG die
Welt retten zu können.
Jetzt holt die Wirklichkeit sie ein.
Ein Wort noch an Sie, Herr Lackmann: Das EEG darf nicht als
Ruhekissen mißbraucht werden, wie wahr!
Es muß sofort aufgehoben werden!
"Erfolgsgeschichte" EEG -Bürgermeister beginnen sich zu wehren!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-25 de
"Erfolgsgeschichte" EEG -Bürgermeister beginnen sich zu wehren! Offener
Brief an Umweltministerin Tanja Gönner!
Die Herstellung von Strom aus Kohle oder Kernkraft kostet zwischen 2,5 und 4 Cent pro Kilowattstunde.
Das EEG zwingt Verbraucher und Wirtschaft, für Strom aus Photovoltaik 43 Cent pro kw/h, das 15-fache herkömmlicher und zuverlässiger Stromproduktion zu zahlen.
Für einen Strom, der ein Zufallsprodukt des Wetters ist, zu den meisten Zeiten völlig wertlos und unbrauchbar.
Um diesen Strom überhaupt halbwegs nutzen zu können, sind neben der 15-fachen Übersubventionierung weitere Zig-Milliarden in Netzausbau und Überkapazitäten notwendig, und in imaginäre "Speichertechnologien", die physikalisch und geographisch völlig illusionär sind.
Sud Ouest
2010-06-23 de
Une ferme qui n'oublie pas le solaire
Le dossier a été bouclé en moins d'un an. Une banque (le Crédit Agricole d'Aquitaine) a accepté de financer le projet (350 000 euros).
La production représentera une puissance totale de 65 kw, de quoi alimenter une trentaine de maisons et d'économiser 6,8 tonnes de CO2 (44 000 km par an en voiture).
L'électricité produite sera achetée 62 centimes d'euro le kwh par ERDF.
Enfin, il a calculé que demain, ces panneaux viendront compléter sa retraite à hauteur de 1000 euros par mois.
Spanische Solarenergieblase geplatzt!
EIKE Europäisches Institut fü Klima und Energie Jena
2010-05-17 de
Spanische Solarenergieblase geplatzt!
"Man bedenke, was in Ländern wie Spanien passiert ... wo man wirkliche
Investitionen in die Erneuerbaren Energien macht.
Sie steigen steiler an als bei uns, sie sind auf dem Sprung, die
Führung in dieser neuen Industrie zu übernehmen,"
rief der gerade neu gewählte US-Präsident Barack Obama am vergangenen
16. Januar 2009 aus.
Selbstverständlich kann jede Industrie "steil wachsen", falls die Regierung genug Steuerzahler-Dollars einwirft. Jetzt, da Spanien in ein schwarzes Haushaltsloch rutscht, kommt heraus, dass die Sonnenenergieförderung nicht mehr aufrechterhalten werden kann.
Vor zwei Jahren erst schwelgten die spanischen Sonnenenergiefirmen in großzügiger Regierungsförderung und wuchsen in fiebrigem Tempo, 18 Milliarden € (damals etwa $28 Mrd.) wurden für Fotovoltaik auf Dächern und Feldern ausgegeben. In Kürze wurde das Land zum Spitzenreiter aller Solarmärkte der Welt.
Spaniens Solarenergieförderung war vier bis sechs Mal höher als für die Windenergie. Die Preise für die Einspeisung von Sonnenenergie waren 12 Mal höher als für Elektrizität aus fossiler Energieerzeugung. Deutschland und Spanien installierten vor zwei Jahren rund 75 Prozent aller Solaranlagen weltweit.
Wenn aber die Förderung stirbt, sterben damit auch die davon abhängigen viel gepriesenen "grünen Arbeitsplätze".
Laut Climatewire haben sich in Spanien etwa 30.000 grüne Jobs in Luft aufgelöst.
Frühere Studien haben herausgefunden, dass jeder neue grüne Arbeitsplatz in Spaniens Erneuerbarem Energiesektor beinahe $750.000 gekostet hat.
Plötzlich, angesichts einer bevorstehenden tiefen Rezession, einer einbrechenden Baukonjunktur und einem in die Höhe schießenden Haushaltsdefizit, hat die spanische Regierung im vergangenen Jahr den Einkaufspreis für Solarenergie um 29 Prozent gekürzt, und die Obergrenze für neue Solarenergieanlagen auf 500 Megawatt pro Jahr gesetzt. Derzeit werden weitere Kürzungen erwogen, die bis zu 40 Prozent betragen und sogar rückwirkend gelten könnten, wie lokale Zeitungen berichteten.
Dr. Benny Peiser
2010-05-07 en
The Spanish Solar Power Bust
"[T]hink of what's happening in countries like Spain ... where they're making real investments in renewable energy. They're surging ahead of us, poised to take the lead in these new industries," declared then-President-elect Barack Obama back in January 16, 2009.
Of course, any industry can "surge" if the government dumps enough taxpayer dollars into it. Now that Spain is slipping into a fiscal black hole, it turns out that solar power subsidies are unsustainable. This spring saw the bursting of Spain's solar power bubble.
Only two years ago, Spanish solar energy companies feasting on generous government subsidies expanded at a feverish pace, investing € 18 billion (then worth roughly $28 billion) to blanket rooftops and fields with photovoltaic panels. They briefly turned the country into the top solar market in the world.
Spain's subsidies for solar were four to six times higher than those for wind. Prices charged for solar power were 12 times higher than those for fossil fuel electricity. Germany and Spain received about 75 percent of the world's photovoltaic panel installations that year.
Suddenly facing a deep recession, a collapsing housing market and a ballooning budget deficit, the Spanish government cut the rate paid for photovoltaic power by about 29 percent last year and put a limit on new solar installations at 500 megawatts per year. It is now considering additional tariff cuts that may reach as high as 40 percent and may even be applied retroactively, according to local newspaper reports.
And when the subsidies go, so, too, go the much-vaunted "green jobs" that depend on them.
Climatewire reports that some 30,000 green jobs have evaporated in Spain.
Earlier studies found that it cost nearly $750,000 to create each new green job in Spain's renewable energy sector.
Reason Magazine / Ronald Bailey
2010-05-06 en
Mr. President Please Think of Spain -- The Iberian Solar Power Bust
So, yes, Mr. President. Please think about what's happening in countries like Spain.
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2010: Windenergie ist eine völlige Katastrophe
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-03-15 de
Windenergie ist eine völlige Katastrophe!
Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass die industrielle Windenergie geeignet ist, signifikante Auswirkungen auf die Kohlenstoffemissionen zu haben.
Die europäische Erfahrung ist lehrreich: Dänemark, die weltweit Windkraft-intensivste Nation mit über 6000 Windturbinen, die 19 % seiner Stromerzeugung liefern, konnte noch immer nicht auch nur ein einziges fossil gefeuertes Kraftwerk schließen.
Man benötigt zusätzliche 50 % an Kohlekraftwerks-Leistung, um die unvorhersagbaren Schwankungen der Windkraft auszugleichen, und Umweltverschmutzung sowie Kohlendioxid-Emissionen stiegen entsprechend an (allein um 36 % im Jahre 2006).
Contrepoints
2010-03-21 fr
Le business lucratif de l'énergie éolienne
683 millions d'euros. 320 millions d'euros. Voici les fortunes qu'ont pu amasser en France Pâris Mouratoglou et Jean-Michel Germa en quelques années avec l'énergie éolienne et le business vert.
Comment s'enrichir avec l'éolien ?
Le mode d'enrichissement est simple;
commencer par repérer un terrain favorable et convaincre le propriétaire de vous laisser y implanter votre éolienne, moyennant deux à trois milles euros par an.
Contre les trois à quatre milles euros de taxe professionnelle annuelle que cela rapportera, le maire va bien vite accorder son permis de construire.
Aucune opposition à attendre du préfet qui appliquera les ordres de Jean-Louis Borloo, qui «les a mis en demeure de favoriser systématiquement les promoteurs».
Aucun client à chercher,
EDF doit tout racheter. Il ne reste plus au promoteur qu'à revendre le permis qu'il a ainsi obtenu à un exploitant, pour des prix allant jusqu'à un million € par éolienne...
Chaque éolienne pouvant rapporter 190 000 € par an.
Pas étonnant donc que, rien qu'en Europe, l'énergie éolienne ait
attiré en 2008 près de 11 milliards d'investissements
Mais d'où vient l'argent ?
11 milliards par an, mais avec quoi sont fait les bénéfices qui attirent de tels investissements?
Surement pas de l'intérêt pour la société de la production d'énergie éolienne mais bien plutôt de la générosité des hommes politiques avec l'argent des contribuables :
en application de lois récentes, EDF doit acheter l'électricité éolienne au prix exorbitant de 86 € le mégawatt/heure.
A titre de comparaison, le prix de revient de l'électricité obtenue par le nucléaire est d'à peine 30 € le mégawatt/heure...
Une situation rêvée pour les producteurs, qui, non seulement, sont certains d'avoir un débouché puisque EDF est tenu d'acheter leur électricité, mais en plus de l'acheter à un prix défiant toute raison.
D'une durée moyenne de quinze ans, les contrats ne présentent aucun risque et permettent une rentabilité moyenne de ... 30%.
De quoi faire dire à Jacques Attali dans L'Express : «l'éolien est une énergie très envahissante, qui attire toutes les cupidités».
Et Valéry Giscard d'Estaing de renchérir dans Le Point : «l'éolien est un business douteux doublé de rentes fiscales indues».
Car si EDF surpaie l'électricité, c'est le consommateur et le contribuable qui au final payent.
Chaque consommateur en France paye par la «contribution pour le service public d'électricité» ce surcoût massif.
Le contribuable complète, en finançant les privilèges fiscaux exorbitants des industriels : exonérations totales ou partielles de l'impôt sur les bénéfices, abattements sur la taxe professionnelle, vente à des conditions fiscales préférentielles de leur entreprise, et ce n'est que le début d'une liste qui rendrait malade tout vrai entrepreneur et tout contribuable qui se respecte.
Bien sur, l'Europe rajoute une couche de subventions, estimée à plus de six milliards € sur dix ans.
Puiser dans la poche des pauvres pour enrichir quelques uns...
Douteuse moralité du business model de l'éolien... Sans surprise, les escrocs pullulent pour tirer profit des subventions à gogo:
en Italie, à Avellino, ce sont quatre personnes qui ont été arrêtées et sept parcs qui ont été placés sous séquestre.
Oreste Vigoreto, président de l'association nationale pour l'éolien fait partie des personnes visées par l'enquête sur de nombreuses irrégularités.
En Espagne, le village de La Muela s'était fait une spécialité de l'éolien et avec les investissements massifs attirés par les subventions étatiques avait construit théâtre, musée, arène ou centre sportif. Là, ce sont dix sept personnes qui ont été jetées en prison sur fond de soupçons de fraudes à la subvention publique. Au total, ce sont 15% des installations qui sont visées par une enquête de la commission nationale de l'énergie en Espagne...
Contrepoints
2010-05-06 fr
Bernard Carayon contre les subventions massives de l'éolien
La filière éolienne bénéficie par ailleurs de privilèges fiscaux scandaleux qui font supporter, cette fois-ci, aux contribuables l'exonération d'impôt sur les bénéfices pendant 5 ans, des abattements sur l'impôt local, des dispositions fiscales préférentielles lors de la revente de l'entreprise...
L'argent public est ainsi détourné vers une filière à l'efficacité relative qui appauvrit le financement d'autres filières authentiquement écologiques, à l'instar de la géothermie, du solaire thermique ou de la biomasse.
Ces avantages, s'ils n'étaient exorbitants, seraient compréhensibles si l'énergie éolienne était fiable.
Or les éoliennes produisent une énergie intermittente, nécessitant un recours aux centrales thermiques.
D'ailleurs, 10 000 éoliennes implantées sur notre territoire
ne réduiraient les émissions de gaz à effet de serre que de
0,3 à 0,8% par an.
Ce n'est rien !
NATIONALTTESTCENTER.DK
2009-12 en
The Danish government plans to clear forests and destroy unique
nature for the benefit of industry.
The Danish environment minister Troels Lund Poulsen decided, on behalf of the government, on 30th September 2009, that the clearing of 15 km2 of forest in the north west of Denmark will take place.
A test centre for the development of offshore windmills is planned to take up 30 km2 of land in the Thy region, near Østerild.
This deforestation will create an increase of 400,000 tonnes of CO2 emission, the equivalent of the CO2 emission of 100,000 people per year.
The government will force the local population out of their homes. The reasoning behind this is said to be for the benefit of the Danish windmill industry, which will in turn create more Danish jobs. The regulations to finalise the evictions goes against Denmark's constitution and is therefore clearly illegal.
In current plans, the area is categorised as a recreational area, where the set up of windmills is prohibited.
The region is one of Denmark's most beautiful areas. With its rugged landscapes and grand views, as well as many rare species of animals, birds and plants, the area is representative of authentic Danish nature. There are very few areas of Denmark left, where one can experience darkness at night and complete silence.
The windmills, which are 250 meters tall, are planned to be along a 6 km linear south/north stretch. This will prevent birds in the international Ramsar-area, Vejlerne, which is situated to the east of the test centre, from flying west to the EU-habitat area Vullum Sø and to Thy National Park just south of Hanstholm.
The Danish government has not consulted properly about the plans. The Danish citizens had little time to put forward comments of the project. The hearing has only been 11 days long, with 9 of those being a national holiday.
The environment minister has decided that a report on this projects impact on nature and the wildlife will be completed by early December 2009. The consequence of this is that it is impossible to produce a well documented scientific report, to act as the foundation for a political decision.
The local population has formed an association, "Landforeningen for Bedre Miljø" (The Association for an Improved Environment) with the aim to inform about the environmental consequences for both the society and nature, if plans for the national test centre are followed through. So far, "Landsforeningen for Bedre Miljø" has tried, in vain, to persuade the Danish government to produce a more thorough investigation of the project's impacts on the surroundings.
The association is discontented with the planning process so far, because they have neglected ordinary, well-known, democratic principles, which Denmark otherwise uses every opportunity to talk about across the world.
If you, as an environmentally aware citizen of the world, thinks that questions ought to be asked concerning this unjust conduct towards our future generations inheritance of the nature, please spread the word about this planned national test centre.
de Aha! Windfarmen in UK operieren weit unter der angekündigten Effizienz
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-04-11 de
Aha! Windfarmen in UK operieren weit unter der angekündigten Effizienz
Es ist niederschmetternd - und wurde von einer grünen Gruppe veröffentlicht.
Diese Studie, die von der BBC zitiert wird, stammt von der John Muir Stiftung.
Hier ist die richtige Stelle, um noch einmal zu unterstreichen, was ich schon vor einigen Tagen gepostet habe: The reality of wind turbines in California. Ich habe es doch gesagt!
Quelle / Source:
BBC
2011-04-06 de
Wind farm efficiency queried by John Muir Trust study
Wind farms are much less efficient than claimed, producing below 10% of capacity for more than a third of the time, according to a new report
Statements made by the wind industry and government agencies commonly assert that wind turbines will generate on average 30% of their rated capacity over a year, it said.
But the research found wind generation was below 20% of capacity more than half the time and below 10% of capacity over one third of the time.
en Official: wind farms are totally useless
The Telegraph
2011-04-06 en
Official: wind farms are totally useless
de Grober Unfug mit Windenergie
Weltwoche Online / Alex Reichmuth
2010-09-03 de
Grober Unfug mit Windenergie
Windturbinen in Grossbritannien sind nur ungenügend ausgelastet. Das zeigt eine Studie.
Subventionen haben dazu geführt, dass solche Kraftwerke auch dort aufgestellt wurden, wo kaum Wind geht.
In Grossbritannien erzeugt mehr als die Hälfte aller Windturbinen an Land weniger als ein Viertel soviel Strom, wie technisch eigentlich möglich wäre.
Das am schlechtesten ausgelastete Windrad in Blyth Harbour ist sogar nur zu 4,9 Prozent ausgelastet.
Doch auch in Europas grösster Windfarm bei Glasgow mit 140 Turbinen lag die Auslastung letztes Jahr unter 25 Prozent.
An vielen Standorten windet es schlicht zuwenig.
Die Windräder stehen die meiste Zeit still.
Die Ursache der Ineffizienz sind Subventionen:
Dank der hohen Einspeisevergütung für jede durch Wind produzierte Kilowattstunde lohnt sich der Bau von Windturbinen selbst dann, wenn diese nur ab und zu Strom produzieren.
Wirtschaftlich gesehen handelt es sich um eine Fehlallokation von
Ressourcen:
Wegen falschen finanziellen Anreizen fliesst Kapital in Projekte, die
volkswirtschaftlich gesehen unsinnig sind.
de
Windfarm-Betreiber erhalten Geld dafür, keinen Strom zu produzieren
en
Firms paid to shut down wind farms when the wind is blowing
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-05-19 de
Schottische Windfarmen für Stopp der Stromproduktion bezahlt
Nicht nur in Deutschland treibt die massive Subventionierung der Winkraft durch das unsoziale EEG immer kräftigere Blüten.
Jetzt werden WKA Betreiber auch dann noch bezahlt, wenn sie keinen Strom liefern.
Schilda und Planwirtschaft lassen grüßen.
Vor kurzem berichtete die britische BBC über eine derartige gewollte Verschwendung.
Telegraph Co. UK
2010-06-19 en
Firms paid to shut down wind farms when the wind is blowing
Britain's biggest wind farm companies are to be paid not to produce electricity when the wind is blowing.
Energy firms will receive thousands of pounds a day per wind farm to turn off their turbines because the National Grid cannot use the power they are producing
en How can wind turbines generate so much lunacy?
To meet our peak demand of 56 gigawatts of electricity would require 112,000 turbines covering 11,000 square miles, or an eighth of Britain's entire land area, says Christopher Booker.
Wind farms don't work in the cold
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Energieversorgung: Merkels Zeitungsanzeige!
Was die Kanzlerin verspricht, aber nicht halten kann.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-11-22 de
Energieversorgung: Merkels Zeitungsanzeige!
Was die Kanzlerin verspricht, aber nicht halten kann.
Kanzlerin Merkel hat gerade in einem Zeitungsinserat vier Versprechen abgegeben. Beschränken wir uns hier auf das dritte.
Es lautet: "Wir sichern die Energieversorgung.
Sie soll zuverlässig, bezahlbar und umweltfreundlich sein.
Dafür haben wir als erste Regierung ein langfristiges Energiekonzept
vorgelegt.
Das Zeitalter von Kohle und Öl geht zuende.
Bis 2050 sollen 80 Prozent des Stroms aus erneuerbarer Energie stammen - das wäre Weltrekord."
SRU (Sachverständigenrat für Umweltfragen) legt Gefälligkeitsgutachten zur 100% Versorgung mit "Erneuerbaren" vor!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-10-17 de
SRU (Sachverständigenrat für Umweltfragen) legt Gefälligkeitsgutachten
zur 100% Versorgung mit "Erneuerbaren" vor!
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen, dem bezeichnenderweise keine Experten angehören, die einmal Verantwortung für die Energieversorgung getragen haben, hat sich zur Stromversorgung bis zum Jahre 2050 geäußert.
Den Beweis für die stark kostensteigernde Wirkung der Erneuerbaren liefert schon die Betrachtung der monatlichen Stromkosten für einen Haushalt mit 3500 KWh Jahresverbrauch:
1998 betrugen die reinen monatlichen Stromerzeugungskosten ohne Steuern 37,60 Euro.
2010 betrugen sie 40,53 Euro - also nur 7,8% mehr -
aber es kommen jetzt 12 Euro für die durch das EEG verursachten Kosten hinzu; damit ist der Strompreis durch die Zwangssubventionierung der Erneuerbaren bereits jetzt um 41% angestiegen. Und dieser Anstieg wird beschleunigt weiter gehen.
Die anhaltende künstliche Verteuerung führt Deutschland in die Wirtschaftskatastrophe!
Die Politik in Deutschland hat früh erkannt, dass wir alle für unseren Lebensstandard viel Energie in den verschiedenen Formen benötigen.
Mit einer Energiesteuer kann daher auch jeder Bürger, ob arm oder reich, erfolgreich zur Kasse gebeten werden.
Nach der Aufstellung im Fischer Weltalmanach betrugen im Jahr 2004 die Energie- und Kraftfahrzeugsteuern 65,3 Milliarden Euro, das sind stolze 16 Prozent des gesamten Steueraufkommens von Bund, Ländern und Gemeinden.
Es ist heute für viele Menschen ein fester Glaube, die Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen würde durch hohen Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) infolge des Treibhauseffektes zu einer kritischen Erwärmung der Erde führen.
Politik, die Lobby der Wind-, Solar- und Bioenergieindustrie und auch eine größere Zahl von Wissenschaftlern stehen aus Eigennutz hinter diesem Glauben.
Die politische Macht und Steuern können mit dem Hinweis auf den Klimaschutz ohne große Gegenwehr der Bürger erhöht werden.
Denn wer will sich schon sagen lassen, er sei gegen den Klimaschutz.
Wie unwirtschaftlich gehandelt wird, soll hier am Beispiel der Stromerzeugungskosten mit den verschiedenen Energieträgern dargestellt werden.
Braunkohle / Kernkraft: 2,5 ct / kWh
Importsteinkohle: 3,5 ct / kWh
Deutsche Steinkohle: 4,5 ct / kWh
Windstrom Land: EEG* 9,0 ct / kWh
Windstrom Offshore: EEG* 15,0 ct / kWh
Strom aus Bio-Gas: EEG* 15,0 ct / kWh
Solarstrom: EEG* 50,0 ct / kWh
Strompreis für private Haushalte: 22,0 ct / kWh
EEG*: Mittlere Einspeisevergütung für bestehende Anlagen für 20 Jahre.
Neuanlagen sollen Jahr für Jahr geringe Einspeisevergütungen erhalten, die dann 20 Jahre gezahlt werden.
Der Strom aus EEG Anlagen muss abgenommen werden, auch wenn kein Bedarf ist.
Kann das Netz den Strom nicht aufnehmen, gibt es trotzdem eine Vergütung.
(Auch der Solarstromerzeuger verkauft seinen Strom für 50 Cent/kWh an den Stromlieferanten und lässt sich Strom für 22 Cent/kWh liefern.)
de "Energie ist heute zu billig ... Es müssen aus meiner Sicht gezielt die Steuern auf Energie angehoben werden, sei es über Mineralöl, Heizgas oder Strom."
empfahl Kanzlerin Merkel bereits als Umweltministerin am 17. Juni 1997 in der "Frankfurter Rundschau".
Jetzt, nach 12 Jahren sieht es so aus, als hätte Sie und alle sie unterstützenden klimaschützenden Politstrategen ihr Ziel erreicht.
Strom wird nachhaltig knapp werden und dazu noch sehr viel teurer.
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-02-06 de
Ziel erreicht: Strom wird knapp und immer
teurer!
Die anhaltende künstliche Verteuerung führt Deutschland in die Wirtschaftskatastrophe!
Unser hoher Lebensstandard beruht auf Energie, die uns jederzeit in der gewünschten Menge und Form zu bezahlbaren Preisen zur Verfügung steht
Nur so geht Licht an, wenn wir am Schalter drehen, nur so springt die Heizung an, wenn es im Raum zu kalt wird.
Nur mit Energie laufen Kühlschrank und Waschmaschine.
Treibstoff brauchen wir für das Auto.
Ohne Energie können wir weder Metalle noch Kunststoffe herstellen und auch keine Autos, Haushaltsgeräte, Computer usw. bauen.
Die Politik in Deutschland hat früh erkannt, dass wir alle für unseren Lebensstandard viel Energie in den verschiedenen Formen benötigen.
Mit einer Energiesteuer kann daher auch jeder Bürger, ob arm oder reich, erfolgreich zur Kasse gebeten werden.
Nach der Aufstellung im Fischer Weltalmanach betrugen im Jahr 2004 die Energie- und Kraftfahrzeugsteuern 65,3 Milliarden Euro,
das sind stolze 16 Prozent des gesamten Steueraufkommens von Bund, Ländern und Gemeinden.
Inzwischen kommen zu diesen Steuern noch die hohen Einspeisevergütungen nach dem Energie-Einspeisungs-Gesetz (EEG) in Höhe von fast 10 Milliarden Euro mit weiter wachsender Tendenz.
Die gesetzlichen Abgaben führen in Deutschland zu doppelt so hohen Energiepreisen wie in den USA.
Es ist für mich erstaunlich, wie die hoch verschuldeten Städte und Gemeinden bis auf wenige Ausnahmen ihre Bürger, den Handel und das Gewerbe immer ärmer machen und so ihr Steueraufkommen reduzieren.
Denn dies ist der Fall, wenn immer mehr Windgeneratoren aufgestellt werden, immer mehr Fotovoltaik gefördert wird und immer mehr Bio-Energieanlagen betrieben werden.
Die hohen Einspeisevergütungen für den mit diesen Anlagen erzeugten Strom treiben unsere Strompreise immer weiter in die Höhe.
Jetzt sind es schon ca. 100,-- Euro pro Einwohner und Jahr mit weiter stark steigender Tendenz, die für andere Ausgaben fehlen.
"Rückkehr zur rationalen Energiepolitik"
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-29 de
RWI Wirtschaftsforscher Frondel fordert: "Rückkehr zur rationalen
Energiepolitik"
Atom-Laufzeiten, Solarsubventionen, intelligente Netze:
Die angesehenen Ökonomen Claudia Kemfert und Manuel Frondel streiten über ein Energiekonzept für Deutschland.
Dieser superteure Strom!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-13 de
Dieser superteure Strom!
Das DDR-Gans-Prinzip
Die Einspeisevergütung für Solarstrom (der staatliche Garantiepreis) liegt weit über dem Verkaufspreis.
Eine solche Praxis gab es in der DDR. Dort konnte man zum Beispiel die im eigenen Garten großgezogene Gans für 30 Mark an den örtlichen Konsum verkaufen.
Nach einigen Stunden konnte der Erzeuger seine Gans geschlachtet, gerupft und ausgenommen für 15 Mark wieder erstehen.
Auch der Solarstromerzeuger verfährt nach dem DDR-Gans-Prinzip:
Er verkauft seinen Strom für 43 Cent/kWh an den Stromlieferanten und lässt sich für den Eigenbedarf Strom von ihm für 22 Cent/kWh liefern.
Irre, nicht wahr?
Milliarden für einen Humbug
Zu viele Menschen glauben noch immer daran, CO2 aus fossilen Brennstoffen führe zu einer kritischen Erwärmung der Erde und dieser Prozess sei von den Menschen verursacht.
Dieser Glaube, ein Humbug, wird von fast allen Medien und Politikern verbreitet.
Die Lobby der Wind-, Solar- und Bioenergieindustrie und auch eine größere Zahl von Wissenschaftlern versuchen ihn zu zementieren.
Auf diesem Glauben als Grundlage wurden "Klimaschutz"-Gesetze erlassen, die uns in den nächsten fünfzehn Jahren völlig unnötig hunderte von Milliarden Euro kosten.
Diese Milliarden belasten die Wirtschaft (höhere Stromkosten, die in die Güterpreise eingehen) und die Verbraucher (höhere Stromrechnungen, geringere Kaufkraft für andere Ausgaben).
Das schmälert die deutsche Wirtschaftskraft und das Wachstum der deutschen Wirtschaft und schlägt fiskalisch damit indirekt auch auf den Staatshaushalt durch.
Eine Torheit.
Quelle:
Die Freie Welt / Dr. Klaus Peter Krause
de
Dieser superteure Strom!
Wind- und Solarstromindustrie schwelgen in hohen Wachstumsraten, die andere Wirtschaftszweige neidvoll herbeisehnen.
Und ihre überaus starke Lobby, schwelgt mit, jedenfalls bisher.
Musterklage gegen RWE wegen Nachforderungen für Ökostromkosten!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-08-27 de
EIKE Brief an Siemens Vorstandsvorsitzender Peter Löscher:
"Wüstenstrom ist eine Win-win-Situation" erschienenes Interview mit
Herrn Dr. René Umlauft, Leiter Ihrer Sparte "Renewable Energy"
Der Focus Heft 30/2010 - bekannt für seinen Anspruch auf Fakten, Fakten, Fakten - interviewte Dr. René Umlauft, Leiter Ihrer Siemens-Sparte "Renewable Energy".
Das Interview erschien unter der Überschrift "Wüstenstrom ist eine Win-win-Situation". Etwas wovon Dr. Umlauft offensichtlich überzeugt ist.
Und der Fakten orientierte Focus-Interviewer war nicht genug vorbereitet, um den offensichtlichen Unsinn in den Antworten des Dr. Umlauft zu erkennen, geschweige denn zu entlarven.
A) Technik
- Umlauft behauptet, das Projekt "Strom aus der Wüste" sei "technisch durchführbar", denn: "Wir haben in Südspanien ähnliche Verhältnisse wie in Nordafrika."
Gibt es in Spanien tatsächlich ähnlichen Wassermangel wie in der Sahara?
Und von Sandstürmen in Südspanien ist bisher wenig bekannt...
Hat SIEMENS technische und zugleich wirtschaftlich tragbare Lösungen zur Wasserversorgung für Tausende Megawatt große Dampfkraftwerke in der Wüste?
Wie sollen die Sahara-Sandstürme beherrscht werden?
- Solarthermische Kraftwerke können "in Grenzen disponiblen" Strom erzeugen. Kann man mit einem derartigen Strom beispielsweise elektrischen Zugverkehr oder Stahlwerke betreiben? Reicht er für Haushaltkühlschränke im warmen Spanien? -
Exakt: Ein "in Grenzen disponibler Strom" ist ein unzuverlässiger Strom, der notwendigerweise zur Gewährleistung einer zuverlässigen Elektrizitätsversorgung eine praktisch hundertprozentige Reservehaltung erfordert.
Das heißt, jedes in einer solarthermischen Anlage installierte Megawatt erfordert ein Megawatt Reserveleistung in konventionellen Kraftwerken!
- "Ein 300 Kilometer mal 300 Kilometer großes Areal der Sahara"
würde "rein rechnerisch" ausreichen, um die ganze Erde mit
Sonnenenergie zu versorgen? -
Auch nachts? Weder "rein rechnerisch" noch praktisch ist so
etwas möglich!
Warum werden von SIEMENS derartige Spekulationen genährt?
- Umlauft behauptet:
"Mit einer Leistung von 50 Megawatt kann das solarthermische Kraftwerk
bald 50000 Haushalte der Region mit ... Strom versorgen."
Tatsächlich kann ein solarthermisches Kraftwerk nicht einen einzigen Haushalt mit Strom versorgen, denn "Versorgung" verlangt die bedarfsgerechte und unterbrechungsfreie Bereitstellung elektrischer Energie.
B) Ökonomie
- Umlauft will aus "dem deutlichen Absinken der Erzeugungskosten von Windenergie der vergangenen Jahre" hochrechnen, dass solarthermisch erzeugte Elektroenergie aus der Sahara "auch ohne Subventionen mittelfristig wettbewerbsfähig werden" könne.
Dazu erstens: Die Erzeugungskosten aus Windenergieanlagen sind mit der Errichtung von Offshore-Anlagen deutlich gestiegen; allein die spezifischen Investitionskosten bei Alpha Ventus in der Nordsee liegen rund doppelt so hoch wie bei Windenergieanlagen im Binnenland.
Zweitens: Auch Windenergieanlagen können nur dank umfangreicher, ständig wachsender Subventionen betrieben werden; das EEG sorgt dafür!
Drittens: Es ist eine leere Behauptung, dass Solaranlagen elektrische Energie ökonomisch günstiger als Wettbewerber (Kohle- oder Kernkraftwerke) erzeugen können - besonders "mittelfristig"!
- Wenn die spezifischen Anlagekosten der Sahara-Anlagen gegenüber den solarthermischen Anlagen in Südspanien um 20 Prozent sinken könnten, liegen sie immer noch bei 3200 bis 4800 €/kW und damit höher als bei Kernkraftwerken und sogar bei Wind- und Photovoltaik-Anlagen!
Wenn zusätzlich auch noch Salzwärmespeicher eingesetzt werden sollen, muss berücksichtigt werden, dass dadurch die spezifischen Anlagekosten weiter steigen werden, denn für die Erzeugung der Speicherwärme müssen sowohl Speicher als auch zusätzliche Solarabsorber gebaut werden.
Die Wärmespeicherung führt natur-notwendig zu Energieverlusten, die ebenfalls zu erhöhten Kosten beitragen.
- Schon die solarthermischen Anlagen in Südspanien würden mit 29 Cent/kWh über 20 Jahre eine "verlässliche Rendite" abwerfen -
aber nur dank umfangreicher Subventionen!
Der Chef der SIEMENS-Sparte "erneuerbare Energien" sollte eigentlich wissen, dass ein zeitweiliger EEX-Börsenpreis von vier bis fünf Cent/kWh nichts mit den realen Erzeugungskosten von photovoltaisch erzeugter elektrischer Energie zu tun hat; sie liegen nach wie vor in der Größenordnung von vierzig bis 50 fünfzig Cent/kWh!
- Kein Wort verliert Herr Umlauft über den zum Elektroenergietransport über mehrere Tausend Kilometer aus Nordafrika nach Europa.
Wie hoch sind die Investitionskosten und die Übertragungsverluste?
Wie steht es bei Einbeziehung dieser notwendigen Technik-Komponenteum um die Wettbewerbsfähigkeit?
C) Politik
- Was ist "sauberer Strom", der aus USA-Solarthermie-Kraftwerken angeblich kommt?
Wodurch unterscheidet er sich von "schmutzigem Strom"? -
Derartige Begriffe entstammen einem ideologisch geprägten Wortschatz, der bei einem promovierten Ingenieur höchst seltsam anmutet.
- Was ist "CO2-freier Strom"?
Bisher habe ich noch keinen CO2-haltigen Strom kennengelernt - auf jeden Fall fließt durch die Kupferleitungen in unseren Wohnungen kein CO2. (Allerdings gibt es CO2-freies und CO2-haltiges Mineralwasser.)
- Umlauft behauptet, es ginge darum, "die CO2-Emissionen deutlich zu verringern".
Glaubt er etwa ernsthaft daran, mit geringeren Emissionen dieses lebensnotwendigen Spurengases das Klima retten zu können?
Hat er gar den wissenschaftlichen verifizierbaren Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen mehr oder weniger CO2 in der Atmosphäre und Klimaveränderungen in der Tasche?
Er wäre der Erste! Weder IPCC noch alle anderen Klimaforscher konnten bisher einen solchen Beweis erbringen!
aus den Bemerkungen von Dr. Lutz Niemann:
Siemens macht derweil große Geschäfte mit grüner Technik, grünen Produkten, grünen Lösungen, 23 Milliarden € Umsatz. Das zwar heute schön, aber mit Zukunftsfähigkeit hat das ganze nichts zu tun.
Die grüne Technik ist unrentabel, die gibt es nur, weil sie von anderen rentablen Techniken am Leben erhalten wird.
Und daher muß Siemens den anderen sie erhaltenden Techniken dankbar sein.
Sagen wir es deutlich, nur solange KE-Strom noch da ist, und solange jemand anderes die Subventionen für unrentable Technik verdienen kann, bleibt diese am Leben.
Wir wissen, als Dänemark seine Unterstützung für Windräder einstellte, seitdem wurde dort keines mehr aufgestellt.
Und Zapatero in Spanien hat der bei der Förderung des Solarstromes doch auch schon die Bremse angezogen.
Mit Siemens wird es ganz plötzlich vorbei sein, wenn von der Politik die grüne Technik nicht mehr künstlich am Leben erhalten wird.
Dann ist es mit dem Wachstum vorbei, dann geht es in den Keller, mit den Aufträgen, mit den Arbeitsplätzen, mit den Siemensaktien.
Das wird kommen, wenn die Politik nicht das Zeichen gibt, dann wird es von globalen Markt kommen, wenn Deutschland seine infolge seiner überhöhten Preise die Waren am Weltmarkt nicht mehr verkaufen kann.
Einige Beispiele: Desertec! Das ist chancenlos.
Der Grund ist einfach. Steht im Siemens-Heftchen "Technische Tabellen".
Es ist wegen der Leitungsverluste nicht möglich, den Strom aus der Sahara bis zu uns zu leiten.
Bei HGÜ und Nennlast mit 380kV, Vierfach-Bündel, 600MW hat man einen Gleichstromwiderstand von 0,03Ohm/km, daraus errechnet sich der Verlust von 1,3% pro 100km, ergibt auf die mindestens erforderlichen 3000km rund 40% Verlustleistung.
Ich frage mich, ist den Siemens-Ingenieuren das Ohmsches Gesetz abhanden, der Unterschied von Arbeit und Leistung vergessen worden?
Eine Bestätigung ergab sich neulich über die VDI-Nachrichten vom 27.11.2009: Anbindung vom Offshore-Windpark alpha-ventus ans Netz über 200km durch 400MW-HGÜ-Kabel bis Papenburg für 400 Mill. EURO mit 7% Übertragungsverlust.
Daraus folgt für die 3000km von der Sahara bis zu uns schon 105% Verlust.
Man muß also danach nur 5% zulegen, damit bei uns in Deutschland kein Strom mehr ankommt.
Und die Kosten bei 10GW über 3000km summieren sich auf 150Mrd. EURO allein für den Transport.
Thermische Großkraftwerke baut man an große Flüsse, wegen des enormen Kühlwasserbedarfs. Wo sind denn in der Sahara die großen Flüsse?
Wenn ich überschlage 100GW in der Sahara mit den Kosten nach Andasol 1 (also fast ohne Speicherung) und den Daten der Leitung von alpha-ventus komme ich auf 2000 Mrd. EURO Kosten für die genannten 15 bis 20% des Strombedarfs Europas.
Ein Irrsinn, wer soll das bezahlen?
Visionen wie Desertec brauchen wir nicht, im Duden steht bei Visionen "Trugbild" und der Visionär ist ein "Geisterseher".
Mit Trugbild und Geisterseher können wir nicht die Zukunft gestalten!
Da gibt es das Schlagwort von den "smart grids", ein "intelligentes" Netz, das schmückende Adjektiv "intelligent" soll überdecken, wie dumm das ganze ist.
Stromverbrauch nur dann, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, also ein umgedrehtes Netz, kein Lastfolgebetrieb.
Stromzuteilung für die Untertanen von oben her, eine neue Zwangswirtschaft.
Das wird nicht funktionieren. Vielleicht gerade für die Waschmaschine im Keller, wenn diese vorbereitet wartet, das Beispiel wird auch überall genannt, also <1% des Verbrauchs. Für alles andere nicht, vergessen wir die "smart grids".
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
|
de Ein SuperSmart Grid (SSG) würde Nordafrika, die Mittelmeerregion und Europa miteinander vernetzen und erneuerbaren Strom über große Distanzen übertragen. en A SuperSmart Grid (SSG) would transmit renewably generated electricity over vast distances between points in North Africa, the Mediterranean, and Europe. |
Projekt / Project
Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK)
de
Europa könnte bis 2050 komplett mit Strom aus Erneuerbaren Quellen
versorgt werden
Wenn ein leistungsfähiges europäisches Fernübertragungsnetz und ein vereinter Elektrizitäts-Binnenmarkt geschaffen werden und mit ähnlichen Netzen und Märkten in Nordafrika verbunden werden, können bis zur Mitte des Jahrhunderts Erneuerbare Energieträger in großem Maßstab genutzt werden.
Das geht aus einem in der vergangenen Woche von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers veröffentlichten Bericht hervor.
Eine Gruppe von Energie- und Klimaexperten des Unternehmens hatte gemeinsam mit Wissenschaftlern vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) und dem European Climate Forum mögliche Transformationen des europäischen und nordafrikanischen Stromsektors untersucht.
Die Umstellung auf Erneuerbare könnte Energiesicherheit bieten, die Stromerzeugung dekarbonisieren und Energiearmut verringern, heißt es in dem Bericht.
Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK)
2010-03-29 en
Europe could create a 100% renewable electricity supply by 2050
Renewable energy sources could be used at scale by 2050 if supported by an efficient European transmission grid and a single European power market united with similar grids and markets in North Africa.
This is shown in a new report released last week by PricewaterhouseCoopers.
A group of energy and climate experts from the company in collaboration with researchers of the Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK), the International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) and the European Climate Forum (ECF) have examined possible transformation paths for the European and North African power sector.
A transformation of the power sector based on one hundred percent renewables would address energy security and supply concerns while decarbonising electricity generation and at the same time reduce energy poverty, the report says.
PriceWaterhouse Coopers
en
100% renewable electricity
A roadmap to 2050 for Europe and North Africa
100% Renewable Electricity - A roadmap to 2050 for Europe and North Africa, a report prepared by the European and international climate experts at PricewaterhouseCoopers LLP, the European Climate Forum, the Potsdam Institute for Climate Impact Research and the International Institute for Applied System Analysis, examines the potential for powering Europe and North Africa with renewable electricity exclusively by 2050 and the opportunities this transformation to the power sector presents. The study provides policy makers and business leaders with clear direction and a step wise approach on how to achieve the 2050 vision.
The study looks at the market in terms of financial, infrastructure and government policy milestones for policy makers and business to answer the "what if" question. The roadmap addresses four critical areas of intervention: Policy, Markets, Investments and Infrastructure and looks at the ability to foster a stable, long term and transparent regulatory framework that will promote confidence with investors and enable the build-up of the required supply chain and grid infrastructure.
Kommentare / Comments
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-04-28 de
Auf Sand gebaut: 100 Prozent erneuerbare Energien?
Als ich letzte Woche gebeten wurde, diese Veröffentlichung 100 % renewable electricity mit der These Europa könnte bis 2050 komplett mit Strom aus Erneuerbaren Quellen versorgt werden zu kommentieren, habe ich leichtfertig zugesagt.
Ich dachte, es wäre der immer wiederkehrende Singsang von der unendlichen Sonnenenergie aus der Sahara, tausendmal gehört und deshalb schnell zu kommentieren.
Weit gefehlt, es wurden die gruseligsten Lesestunden, an die ich mich seit langem erinnern kann.
Ein über hundert Seiten langer Fahrplan in die "Schöne Neue Welt".
Hier geht es praktisch nicht um Technik, sondern um ein Gesellschaftsmodell und dessen Umsetzung - oder besser gesagt - Durchsetzung.
Wie bei allen totalitären Ideologien steht am Anfang das Dogma, welches nicht hinterfragt werden darf und aus dem alle Schritte logisch abgeleitet werden:
Das Klima und damit die gesamte Erde wird durch die menschliche Einleitung von Kohlendioxid in die Atmosphäre zerstört.
Diese Erkenntnis ist unumstößlich, eine ewige Wahrheit.
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-01-26 de
Ökostromnetz in der Nordsee - Innovation auf dem Strommarkt ?
Es wird höchste Zeit, dass die Energieversorger und die Politiker sich wieder mehr dem § 1 des Energiewirtschaftsgesetzes verpflichtet fühlen, eine "sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung der Allgemeinheit mit Elektrizität und Gas zu verwirklichen".
Immerhin ist das Attribut "preisgünstig" an zweiter Stelle in § 1 EnWG genannt.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Elektro-Netzwerke | Elektro-Networks | Réseaux Elektriques |
Warnung vorm Platzen der schönen Elektro-Blase
Handelsblatt
2010-10-15 de
Warnung vorm Platzen der schönen Elektro-Blase
Elektroautos spielen auf dem Pariser Autosalon eine wesentliche Rolle.
Die Wagen kommen jetzt nach und nach zu den Händlern. Französische und japanische Hersteller preschen dabei vor.
Doch eine aktuelle Studie warnt vor Blasenbildung und gewaltigen Überkapazitäten. Für die Produktion von Elektroautos werden in den kommenden Jahren erhebliche Überkapazitäten entstehen.
Schon 2014 wird es Produktionskapazitäten für 1,5 Mio. rein batteriegetriebene Wagen geben bei einer Nachfrage nach lediglich 0,4 Mio. dieser Autos.
Die Folge der Überkapazität von 1,1 Mio. Elektroautos "werden massive Absatzprobleme und unterausgelastete Produktionskapazitäten sein", heißt es darin.
Das rein batteriegetriebene E-Auto werde bis mindestens 2020 ein Nischenfahrzeug bleiben
Zumindest die nahe Zukunft gehört nach Ansicht von Institutsdirektor Willi Diez Plug-in-Hybriden mit einem Verbrennungsmotor und einer Reichweite von 60 bis 80 Kilometern bei reinem Batteriebetrieb.
Elektromobilität: Mit "nachhaltigem" Unfug wird unserer Zukunft vernichtet: Maßlose Ressourcenverschwendung
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-04-21 de
Elektromobilität: Mit "nachhaltigem" Unfug wird
unserer Zukunft vernichtet: Maßlose Ressourcenverschwendung
Die Politiker träumen von einer Million Elektroautos im Jahr 2020.
Bis dahin soll möglichst jedes "normale" Auto mit Hybridtechnik fahren, obwohl unsere Verbrennungsmotoren immer sparsamer werden und die Entwicklung kleiner und leichter Hochleistungsmotoren anstelle wesentlich größerer (Downsizing) gerade erst begonnen hat.
Downsizing führt zu geringeren Fahrzeuggewichten und sinkendem Verbrauch, ohne Fahrzeugsicherheit, Fahrbarkeit, Alltagstauglichkeit und Fahrkomfort zu beeinträchtigen.
Zudem haben Otto- und Dieselmotor sowie die Kraftstoffe noch erhebliches Entwicklungspotential
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| Energie, Teil II | Energy | Énergie |
| Elektro-Mobil | Elektro-Mobil | Elektro-Mobile |
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| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Agro Energie / Hungersnot | Agro Energy / Famine | Agro energie / famine |
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| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Biokraftstoff E 10 | Bio Fuel E 10 | Essence bio E 10 |
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| Energie, Teil II | Energy, Part II | Énergie, partie II |
| Biogasanlagen | Bio Gas Plants | Installations de gaz biologique |
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| Heizen mit Weizen | Heating with Corn | Chauffer avec du blé |
2 Länder / Countries / Pays
"Rückkehr zur rationalen Energiepolitik"
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-29 de
RWI Wirtschaftsforscher Frondel fordert: "Rückkehr zur rationalen
Energiepolitik"
Atom-Laufzeiten, Solarsubventionen, intelligente Netze:
Die angesehenen Ökonomen Claudia Kemfert und Manuel Frondel streiten über ein Energiekonzept für Deutschland.
Dieser superteure Strom!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-13 de
Dieser superteure Strom!
Das DDR-Gans-Prinzip
Die Einspeisevergütung für Solarstrom (der staatliche Garantiepreis) liegt weit über dem Verkaufspreis.
Eine solche Praxis gab es in der DDR. Dort konnte man zum Beispiel die im eigenen Garten großgezogene Gans für 30 Mark an den örtlichen Konsum verkaufen.
Nach einigen Stunden konnte der Erzeuger seine Gans geschlachtet, gerupft und ausgenommen für 15 Mark wieder erstehen.
Auch der Solarstromerzeuger verfährt nach dem DDR-Gans-Prinzip:
Er verkauft seinen Strom für 43 Cent/kWh an den Stromlieferanten und lässt sich für den Eigenbedarf Strom von ihm für 22 Cent/kWh liefern.
Irre, nicht wahr?
Milliarden für einen Humbug
Zu viele Menschen glauben noch immer daran, CO2 aus fossilen Brennstoffen führe zu einer kritischen Erwärmung der Erde und dieser Prozess sei von den Menschen verursacht.
Dieser Glaube, ein Humbug, wird von fast allen Medien und Politikern verbreitet.
Die Lobby der Wind-, Solar- und Bioenergieindustrie und auch eine größere Zahl von Wissenschaftlern versuchen ihn zu zementieren.
Auf diesem Glauben als Grundlage wurden "Klimaschutz"-Gesetze erlassen, die uns in den nächsten fünfzehn Jahren völlig unnötig hunderte von Milliarden Euro kosten.
Diese Milliarden belasten die Wirtschaft (höhere Stromkosten, die in die Güterpreise eingehen) und die Verbraucher (höhere Stromrechnungen, geringere Kaufkraft für andere Ausgaben).
Das schmälert die deutsche Wirtschaftskraft und das Wachstum der deutschen Wirtschaft und schlägt fiskalisch damit indirekt auch auf den Staatshaushalt durch.
Eine Torheit.
Quelle:
Die Freie Welt / Dr. Klaus Peter Krause
de
Dieser superteure Strom!
Wind- und Solarstromindustrie schwelgen in hohen Wachstumsraten, die andere Wirtschaftszweige neidvoll herbeisehnen.
Und ihre überaus starke Lobby, schwelgt mit, jedenfalls bisher.
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Warum Italien sich keine "Grüne Ökonomie" leisten kann
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-04-05 de
Saubere Arbeitsplätze, teure Arbeitsplätze?
Warum Italien sich keine "Grüne Ökonomie" leisten kann
Die "Grüne Ökonomie" gilt als Gewinnsituation für alle, weil massive Förderung für Erneuerbare Energiequellen und andere "saubere" Technologien sowohl der Umwelt als auch dem wirtschaftlichem Aufschwung dienen würden.
Die Grundtatsachen sprechen aber eine andere Sprache.
Für Italien z. B. wurde berechnet, dass auf jeden "grünen" Job ein Verlust von 4,8 "schmutzigen" Jobs kommt.
Das ist eine schreckliche Verschwendung für eine Bewegung, die sich allein der Nachhaltigkeit verschrieben hat.
de Aha! Windfarmen in UK operieren weit unter der angekündigten Effizienz
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-04-11 de
Aha! Windfarmen in UK operieren weit unter der angekündigten Effizienz
Es ist niederschmetternd - und wurde von einer grünen Gruppe veröffentlicht.
Diese Studie, die von der BBC zitiert wird, stammt von der John Muir Stiftung.
Hier ist die richtige Stelle, um noch einmal zu unterstreichen, was ich schon vor einigen Tagen gepostet habe: The reality of wind turbines in California. Ich habe es doch gesagt!
Quelle / Source:
BBC
2011-04-06 de
Wind farm efficiency queried by John Muir Trust study
Wind farms are much less efficient than claimed, producing below 10% of capacity for more than a third of the time, according to a new report
Statements made by the wind industry and government agencies commonly assert that wind turbines will generate on average 30% of their rated capacity over a year, it said.
But the research found wind generation was below 20% of capacity more than half the time and below 10% of capacity over one third of the time.
en Official: wind farms are totally useless
The Telegraph
2011-04-06 en
Official: wind farms are totally useless
de Grober Unfug mit Windenergie
Weltwoche Online / Alex Reichmuth
2010-09-03 de
Grober Unfug mit Windenergie
Windturbinen in Grossbritannien sind nur ungenügend ausgelastet. Das zeigt eine Studie.
Subventionen haben dazu geführt, dass solche Kraftwerke auch dort aufgestellt wurden, wo kaum Wind geht.
In Grossbritannien erzeugt mehr als die Hälfte aller Windturbinen an Land weniger als ein Viertel soviel Strom, wie technisch eigentlich möglich wäre.
Das am schlechtesten ausgelastete Windrad in Blyth Harbour ist sogar nur zu 4,9 Prozent ausgelastet.
Doch auch in Europas grösster Windfarm bei Glasgow mit 140 Turbinen lag die Auslastung letztes Jahr unter 25 Prozent.
An vielen Standorten windet es schlicht zuwenig.
Die Windräder stehen die meiste Zeit still.
Die Ursache der Ineffizienz sind Subventionen:
Dank der hohen Einspeisevergütung für jede durch Wind produzierte Kilowattstunde lohnt sich der Bau von Windturbinen selbst dann, wenn diese nur ab und zu Strom produzieren.
Wirtschaftlich gesehen handelt es sich um eine Fehlallokation von
Ressourcen:
Wegen falschen finanziellen Anreizen fliesst Kapital in Projekte, die
volkswirtschaftlich gesehen unsinnig sind.
de
Windfarm-Betreiber erhalten Geld dafür, keinen Strom zu produzieren
en
Firms paid to shut down wind farms when the wind is blowing
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-05-19 de
Schottische Windfarmen für Stopp der Stromproduktion bezahlt
Nicht nur in Deutschland treibt die massive Subventionierung der Winkraft durch das unsoziale EEG immer kräftigere Blüten.
Jetzt werden WKA Betreiber auch dann noch bezahlt, wenn sie keinen Strom liefern.
Schilda und Planwirtschaft lassen grüßen.
Vor kurzem berichtete die britische BBC über eine derartige gewollte Verschwendung.
Telegraph Co. UK
2010-06-19 en
Firms paid to shut down wind farms when the wind is blowing
Britain's biggest wind farm companies are to be paid not to produce electricity when the wind is blowing.
Energy firms will receive thousands of pounds a day per wind farm to turn off their turbines because the National Grid cannot use the power they are producing
en How can wind turbines generate so much lunacy?
To meet our peak demand of 56 gigawatts of electricity would require 112,000 turbines covering 11,000 square miles, or an eighth of Britain's entire land area, says Christopher Booker.
Wind farms don't work in the cold
Americans adopt personal subsidies just as Europeans are abandoning them.
The American Power Act will raise energy prices, reduce incomes, cut jobs, and do precious little about climate change.