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1.12.2 Eiszeiten
en Ice Ages
fr Glaciations


de Allgemein en General fr Générale

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      552 x 598 Pixel de Eiszeiten und Warmzeiten
en Ice Ages and Interglacials
fr Glaciations et Interglaciales

Die kalte Sonne
Themen
Vahrenholt/Lüning
de Solare Millenniumszyklen, Klimawirkung der Sonne, Solarflaute der kommenden Jahrzehnte, Solarverstärker, Temperaturentwicklung, Erwärmungsstop der letzten Dekade, Erwärmung der letzten 150 Jahre, Kleine Eiszeit, Mittelalterliche Wärmeperiode, Temperaturentwicklung der letzten 10.000 Jahre und früher, Ozeanischer Wärmeinhalt, Städtischer Wärmeinseleffekt, Datenveränderungen.
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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

NZZ Neue Zürcher Zeitung
2007-12-30 de Zeit für die nächste Eiszeit

Unsere Gletscher werden wieder wachsen, darüber sind sich Experten einig.

In 50 000 Jahren ist es wahrscheinlich so weit:

Eine klirrende Kälte zieht über unseren Planeten, die nächste Eiszeit beginnt.

Gletscher füllen wieder ganze Alpentäler und könnten sich bis in 100 000 Jahren ins schweizerische Mittelland vortasten - wie schon während der letzten Eiszeiten.

NZZ AM SONNTAG / Andreas Hirstein
2016-03-25 de Eiszeiten fallen in Zukunft aus

Alle 100'000 Jahre erlebt die Erde eine Eiszeit.

Doch wegen der Treibhausgase in der Atmosphäre

wird es keine Ausbreitung der Gletscher mehr geben.

Die Studie zeigt, dass der Mensch das Klima in Zeiträumen verändern wird, in denen sonst geologische Prozesse ablaufen.

«Ist die Sonneneinstrahlung im Sommer genügend niedrig,

schmilzt der im hohen Norden im Winter gefallene Schnee nicht wieder weg»,

sagt Thomas Stocker, Klimaphysiker an der Uni Bern.

«Die schneebedeckte Fläche wächst an,

und weil weisser Schnee die Sonneneinstrahlung stärker reflektiert als dunkler Boden,

kühlt sich die Erde weiter ab.»

Durch diese positive Rückkoppelung

breitet sich ewiges Eis über immer grössere Flächen der Erde aus -

eine Eiszeit beginnt.

Der Der Physiker Andrey Ganopolski vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

rekonstruiert am Computer die Eiszeiten der letzten 800'000 Jahre

und untersucht, ob der Erde irgendwann in Zukunft eine erneute Eiszeit bevorsteht.

Und weil inzwischen auch der Mensch Kohlenstoff verbrennt und als CO2 in die Luft bläst,

wird sich die gegenwärtige Warmzeit, das sogenannte Holozän,
noch um mindestens 100'000 Jahre verlängern, sagt Ganopolski.

«Bei der heutigen CO2-Konzentration wird es vermutlich nie wieder zu einer Eiszeit auf der Erde kommen.»

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en At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming.
fr A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière.

 


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de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

 


de Text en Text fr Texte

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1 Warmklima
en Warm Ages
fr Âges chaude

Warmzeit am Anfang der etwa 4,6 Milliarden Jahre alten Erde


Klima vor 4 Milliarden Jahren (Praekambrium)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Zeit in Jahrmilliarden vor heute
Ttemp_milliarden.svg
      1'000 x 608 Pixel

Rekonstruktion des mittleren Temperatur- und Niederschlags­verlaufs der Erde seit 3,8 Milliarden Jahren

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      128 x 128 Pixel

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2 Eiszeiten
en Ice Ages
fr Glaciations

Eiszeiten seit 2,3 Milliarden Jahren


Die älteste nachgewiesene Vereisung der Erde vor 2,3 Milliarden Jahren

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3 Der große Klima-Zyklus seit 900 Millionen Jahren
en The great climate cycle since 900 million years
fr Le grand cycle du climat depuis 900 millions d'ans

Periodisch abwechselnde Eis- und Warmzeiten seit 900 Millionen Jahren


de Zurück zu Eiszeitenen Back to Ice Agesen Retour vers Glaciationes

de Nächstes Kapitelen Next Chapteren Prochain chapitre

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a Der große Klima-Zyklus
en The great climate cycle
fr Le grand cycle du climat

Der große Klima-Zyklus seit 900 Millionen Jahren

Der große Klima-Zyklus seit 900 Millionen Jahren

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Der große Klima-Zyklus mit einer Periode von 150 bis 180 Millionen Jahren
Die Eiszeiten waren so charakteristisch, dass sie jeweils eigene Namen erhielten.
zyklus_900mio.jpg
      968 x 589 Pixel

Alle etwa 200 Millionen Jahre

In der Vergangenheit dauerten etwa alle 200 Millionen Jahre

Warmzeiten

die Warmzeiten jeweils 30 bis 50 Millionen Jahre

Jede Warmperiode führte zu einer weiteren Entwicklungs-Stufe des Lebens auf der Erde.

Eiszeiten

Dazwischen lagen schwere und lange Eiszeiten von jeweils 50 bis 100 Millionen Jahren Dauer

mit Temperaturen unter 12°C.

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b Schneeball Erde
en Snowball Earth
fr Terre boule de neige

Totale Vereisung der Erde vor 800 bis 700 Millionen Jahren


"Snowball Earth" vor 800 bis 700 Millionen Jahren

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel "Snowball Earth"
vor 800 bis 700 Millionen Jahren
Snowball Earth
      717 x 600 Pixel

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c Die grosse Warmzeit
en The great warm period
fr La grande periode chaude

vor 600 Millionen Jahren, Warmzeiten von 30 bis 50 Millionen Jahre

Weichtiere, Muscheln, Krebse, Fische, Reptilien, Dinosaurier, Säugetiere


de CO2 Konzentration und Temperatur vor 600 Millionen Jahren

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CO2 und Temperatur vor 600 Millionen Jahren
      640 x 405 Pixel

en CO2-Concentration in the atmosphere in the last 600 Millions of Years

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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CO2-Gehalt der Atmosphäre in den letzten 600 Millionen Jahren
      660 x 417 Pixel

Temperatur und CO2-Konzentration vor 600 Millionen Jahren

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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Der CO2-Gehalt der Atmosphäre in den letzten 300 Millionen Jahren

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      50 x 50 Pixel
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      716 x 302 Pixel

Die kommende Pariser Klima-Konfererenz - die 21. dieser Art ohne dass mit solchen Massenkonferenzen bisher irgendwelche positiven Ergebnisse erzielt werden konnten - will den "Anstieg der Globaltemperatur" begrenzen, den es gar nicht gibt, und will die CO2-Emissionen reduzieren, die offenbar keinen klimatischen Effekt haben.

Don Quichotte lässt grüßen.

Die Gesamtmenge des Spurengases CO2 in der Erdatmosphäre beträgt 3200 Gt beim heutigen Stand von 400 ppm, entsprechend 0,04 % der Luftmasse.

Dies ist jedoch keine statischer Anteil, sondern ein dynamisches System mit verschiedenen Einflüssen.

Wie Bild 1 veranschaulicht, werden ständig im Äquatorialbereich große Mengen von CO2 durch die solare Erwärmung des Wassers freigesetzt, da sich die spezifische Menge des im Meerwasser gelösten CO2 mit steigender Temperatur reduziert (3 g CO2 pro kg Wasser bei 3°C und nur 1,4 g bei 25°C).

Dementsprechend wird bei Abkühlung des Wassers CO2 aus der Atmosphäre aufgenommen, was in den polaren Ozeanbereichen der Fall ist.

Insgesamt wird dieser CO2-Kreislauf pro Jahr auf 300 bis 400 Gt CO2 geschätzt, der durch die ENSO-Aktivität und andere Einflüsse um mehr als 10 % schwanken kann.

Die letzten 100 Millionen Jahre

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      619 x 350 Pixel

Man erkennt, dass wir heute am Ende einer Serie mehrerer Eiszeiten leben.

Die Temperaturen heute (und seit ca. 2 Millionen Jahre) sind immer noch wesentlich niedriger ( um ca. 10 Grad) als die im Erdmittelalter (Zeit der Saurier).
Diese Zeit wurde durch einen Metoriteneinschläg grössten Ausmasses beendet.

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4 Beginn der neuen großen Eiszeit vor 2,5 Millionen Jahren
en Start of the great Ice Age 2,5 million years ago
fr Début du grand cyles glacial il y a 2,5 millions ans

vor 2,5 Millionen Jahren


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      50 x 50 Pixel Vor 3,2 bis 2,5 Millionen Jahren:
Absturz in den eiszeitlichen Temperaturbereich
zyklus_3mio.jpg
      868 x 503 Pixel @ 24 Bits pro Pixel

Seit dem letzten Wärmemaximum vor 90 Millionen Jahren mit 28°C Global­temperatur war eine kontinuierliche Abfall der Temperaturen festzustellen.

Im Zeitraum von vor 3,2 bis 2,5 Millionen Jahren erfolgte dann der Absturz in den eiszeitlichen Temperaturbereich von 9 bis 11°C als globalem Durchschnitt (Bild 4).

Eine neue und vermutlich lange neue Eiszeit hat begonnen

Eine neue und vermutlich lange neue Eiszeit hat begonnen - in Übereinstimmung mit dem großen Klima-Zyklus.

Warum merken wir nichts davon?

Der Grund dafür ist das Auftreten von relativ kurzen Warmzeiten, jeweils im Abstand von etwa 100 000 Jahren, wie Bild 5 zeigt.

Die gegenwärtige Warmzeit, Holozän genannt, gibt es seit 11 000 Jahren, und das ist der Zeitraum, in dem sich die menschliche Zivilisation entwickelt hat - angefangen mit dem Ackerbau, der durch den Temperaturanstieg möglich geworden war, und die Entstehung von Dorfgemeinschaften.

Davor gab es nur Gruppen von nomadisierenden Jägern und Sammlern.

Die letzte Warmzeit vor 125 000 Jahren war relativ kurz - ca. 13 000 Jahre, erreichte aber um 2°C höhere Maximaltemperaturen als die jetzige Warmzeit des Holozäns.

Das ist besonders bemerkenswert, da damals ein wesentlich geringeres CO2-Niveau der Atmosphäre vorherrschte (= 280 ppm), wie wir von der Eiskern-Bohrungen in der Antarktis und Grönland wissen.

Man nimmt an, dass zyklische Änderungen der Erdbahnparameter, die sogenannten Milankovitsch-Zyklen, den Antrieb des 100.000-Jahres Klimazyklus zwischen Eiszeiten und Warmzeiten bilden.

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5 Aktuelle Eiszeit
en Actual Glaciation
fr Glaciation actuelle

seit 500'000 Jahren, in 5 Perioden
mit je etwa 90'000 Jahren Kaltzeit

und 10'000 Jahren Warmzeit)


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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Das zyklische Auftreten von kurzen Warmzeiten während der aktuellen Eiszeit
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      668 x 541 Pixel

Wenn sich der Klimazyklus der vergangenen 500'000 Jahre so fortsetzt,

dann könnte das bedeuten, dass in wenigen tausend Jahren

wieder der Rückfall auf das echte Eiszeit-Temperaturniveau

mit Ausbreitung der Gletscher über Kanada und Skandinavien eintreten würde.

Quelle: Die kalte Sonne

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      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Temperaturschwankungen der letzten 450.000 Jahre.
Zum einen sind die Temperaturschwankungen zyklisch und zum anderen ist das heutige Niveau vergleichsweise niedrig!
Temp seit 450000 Jahren
      880 x 422 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Antarctica EPICA and VOSTOK Ice Cores

Antarktis EPICA und  VOSTOK Cores
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►Klima-Zyklen: Milankovic-Zyklen

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperatur- und CO2-Entwicklung während der letzten 400 000 Jahre
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      50 x 50 Pixel Temperaturhistorie der letzten 160 000 Jahre
mit dem Präzessions-Zyklus von ca. 25 000 Jahren
(nach GISP2 und Vostok-Eiskernanalysen)
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      50 x 50 Pixel Die Erdachsen-Neigung zur Ekliptik, die zwischen 21,5 und 24,5° schwankt mit einer Periode von ca. 41 000 Jahren, vermutlich durch die Dynamik des flüssigen Erdkerns.
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Präzession der Erdachse um 360° mit einer Periode von ca. 25 800 Jahren, die noch von einer kleinen, durch den Mond verursachten Nutation überlagert wird.
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      204 x 281 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Temperatureffekte der Erdachsen-Schwankung (Sinus-Zyklus von 41 000 Jahren) und der überlagerten Präzession der Erdachse (Zyklus von ca. 25 000 Jahren) entsprechen kombiniert weitgehend dem Temperaturverlauf der letzten 140 000 Jahre
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      772 x 617 Pixel

►Steigende Temperatur bewirkt CO2-Anstieg (nicht umgekehrt! - zuerst kommt die Temperatur!)

de Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO2

en First the temperature rises, CO2 rises afterwards

fr D'abord c'est la température qui monte, le CO2 monte seulement après.

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      24 x 24 Pixel
de Temperatur vor CO2
en Temperature before CO2
fr Température avant CO2
Temperatur and CO2 
      314 x 211 Pixel

Aussagen der Klimaskeptiker:

  • In den letzten 400 000 Jahren folgte die CO2-Konzentration der Temperaturkurve um mehrere 100 Jahre nach !!!

  • Das ist im Widerspruch zu den Aussagen des IPCC und von Al Gore, die behaupten, dass die Temperaturerhöhung von der erhöhten CO2-Konzentration verursacht wurde.

  • Das umgekehrte ist der Fall: Die erhöhte Temperatur bewirkt (mit starker Verzögerung) eine erhöhte CO2-Freigabe der sich langsam erwärmenden Meere und der zunehmenden Lebewesen.

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6 Die gegenwärtige (letzte) Periode der aktuellen Eiszeit
en The present (last) period of the actual Glaciation
fr La present (dernière) periode de la glaciation actuelle

vor etwa 100'000 Jahren bis heute


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Glaubt man den Prognosen des Weltklimarats IPCC, stolpert die Menschheit im Gefolge des globalen Klimawandels unaufhaltsam der grössten Krise ihrer Geschichte entgegen.

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

IPCC Climat Change 2013/14
en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Videos WGI, WGII

Heute vor rund 12'000 Jahren:

Das Jordantal ist eine Steppenlandschaft. Wild gibt es in Hülle und Fülle. Noch wichtiger für die Jäger und Sammler, die hier leben: die wilden Gräser, die hier überall von selber wachsen. Das Nahrungsangebot ist gut, nirgendwo leben so viele Menschen wir hier. Sie leben scheinbar im Paradies: Sie ernten, ohne zu säen. Bis der Regen ausbleibt...

Eiszeit kam abrupt zurück

Während rund 1000 Jahren, der Epoche der sogenannten Jüngeren Dryas, stiess das Eis noch einmal kräftig vor. Wo zuvor Wälder wuchsen, zogen wieder Rentiere über baumlose Tundra. Der Nordatlantik fror zu. Der regenreiche Westwind blieb aus...

Wie abrupt die Abkühlung wirklich war, ahnte lange niemand. Wenn Geologen über «rasche Änderungen» sprechen, meinen sie Jahrtausende. Doch neue Forschungen zeigen ein anderes Bild: Der Rückfall in die Eiszeit fand innerhalb eines Jahrzehnts statt.

In Europa warm, im Süden Regen

Die letzte schnelle Erwärmung vor rund 11'500 Jahren änderte das Klima fundamental: Die Gletscher schmolzen auf das heutige Niveau, es wurde warm in Europa, und es regnete wieder im Nahen Osten.

Jahrhundertelang war es in Europa wärmer als heute. Im Süden, im Nahen Osten und in Nordafrika, regnete es mehr. Was heute die Sahara ist, war eine Savanne.

Lesen Sie weiter...

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperature of the Northern Hemisphere derived from Greenland ice cores
It provides a brief context to show the wider natural range of temperature over the last 10,000 years.
It shows the meaningless identification of the Anthropocene identified by the small red bar. temp_10000.jpg
      624 x 347 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Central Greenland Temperatures
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      590 x 480 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Ice Age is ending ... Must be our fault
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      1040 x 605 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
de Eisbohrkernen zufolge war das letzte Jahrtausend von 1000 bis 2000 das kälteste Millenium des gegenwärtigen Interglazials.
en According to ice core records, the last millennium 1000AD - 2000AD has been the coldest millennium of our current Holocene interglacial.

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      624 x 377 Pixel

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7 Die letzte Kaltzeit
en The last Glaciation
fr La dernière glaciation

vor etwa 25'000 Jahren


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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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Greenland temperatures over the past 25,000 years
Temp 25000 Jahre
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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Magnitudes of the largest warming/cooling events over the past 25,000 years
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      444 x 325 Pixel

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8 Holozän, die gegenwärtige Warmzeit
en Actual Interglacial Period
fr Periode Interglacière actuelle

seit 11'000 Jahren


de Zurück zu Eiszeitenen Back to Ice Agesen Retour vers Glaciationes

de Nächstes Kapitelen Next Chapteren Prochain chapitre

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a Die gegenwärtige Warmzeit
en Actual Interglacial Period
fr Periode Interglaciale actuelle

Wir leben heute in einer Warmzeit eines Eiszeitalters


Wir leben heute in einer Warmzeit eines Eiszeitalters

Langfristiger Abkühlungstrend Nordeuropas über die letzten Jahrtausende erstmals präzise berechnet

Langfristiger Abkühlungstrend Nordeuropas über die letzten Jahrtausende erstmals präzise berechnet

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Langfristiger Abkühlungstrend Nordeuropas über die letzten Jahrtausende
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      1'024 x 348 Pixel

Eine 2.000-jährige Klimarekonstruktion für Nordeuropa

Langfristigen Abkühlungstrend über die letzten Jahrtausende präzise berechnet.

Temperaturen zur Römerzeit und im Mittelalter wurden bis dato als zu kühl eingeschätzt

"Diese Befunde sind auch insofern von klimapolitischer Bedeutung, da sie die Beurteilung des aktuellen Klimawandels im Vergleich zu den historischen Warmphasen beeinflussen."

Längerfristigen Abkühlungstrend Abkühlung von -0.3°C pro Jahrtausend

Die neue Klimakurve zeigt neben diesen Kalt- und Warmphasen aber noch ein Phänomen, mit dem in dieser Form nicht zu rechnen war.

Erstmalig konnten die Forscher anhand der Baumjahrringe einen viel längerfristigen Abkühlungstrend, der sich kontinuierlich über die letzten 2.000 Jahre abspielte, präzise berechnen.

Auf Grundlage der neuen Befunde macht dieser Trend, der durch langsame Veränderungen des Sonnenstandes aber auch der Distanz der Erde zur Sonne verursacht wurde, ein Abkühlung von -0.3°C pro Jahrtausend aus.

"Eigentlich erscheint diese Zahl nicht sonderlich imposant", so Professor Esper, "allerdings ist sie im Vergleich zur globalen Erwärmung, die bis heute auch weniger als 1°C beträgt, nicht zu vernachlässigen.

Wir konnten nun zeigen, dass die großräumigen Klimarekonstruktionen, die auch vom internationalen Klimarat 'IPCC' verwendet werden, den langfristigen Abkühlungstrend über die letzten Jahrtausende unterschätzen."

Temperaturrekonstruktion der letzten 2000 Jahre für Nordskandinavien.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturrekonstruktion der letzten 2000 Jahre für Nordskandinavien
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2000-jährigen Untersuchuchungszeitraum mit Abweichungen um 2 Grad.

Wenn man die Sommertemperaturen von 5-Jahres-Perioden betrachtet, findet man Unterschiede von bis zu 5 Grad.

Temperaturentwicklung von Zentral-Grönland für die letzten 4000 Jahre.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturentwicklung von Zentral-Grönland für die letzten 4000 Jahre
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      996 x 335 Pixel

Quelle / Source:

Sonne und Treibhausgase - Ursachen des Klimawandels

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      24 x 24 Pixel Professor Fritz Vahrenholt

de Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Sonne und Treibhausgase - Ursachen des Klimawandels
( Quelle 1, Quelle 2)

en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Global Warming: Second Thoughts of an Environmentalist

A) Total Solar Irradiance (TSI)
B) Temperature Development

TSI and Temp 2000 years
      806 x 514 Pixel

Two things are noteworthy:

  1. Every time when solar activity was low, there were periods of cold weather.

    Whenever the sun was strong (like in the current warm period, the Roman Warm Period and the Medieval Warm Period), there were warm periods.

  2. Secondly, there is obviously a 1,000-year cycle with alternating hot and cold periods.

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b Die Minoische Warmzeit
en The Minoan Period
fr Periode Minoen

from c. 2700 to c. 1450 BCE

Die minoische Kultur ist die früheste Hochkultur Europas.


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c Völkerwanderungszeit (Kelten)
en Celts
fr Celtes

800 - ca. 100 v.Chr.


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d Das Römische Klimaoptimum
en Roman Warm Period
fr Optimum climatique romain

250 BC - 400 AD.


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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturentwicklung der letzten 2000 Jahre auf der außertropischen Nordhemisphäre

RWP = Roman Warm Period - MWP = Medieval Warm Period CWP = Modern Warm Period
DACP = Dark Ages Cold Period - LIA = Little Ice Age

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      600 x 372 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Wassertemperaturen der vergangenen 2000 Jahre
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e Pessimum der Völkerwanderungszeit (Goten)
en Goths
fr Goths

400 - 700 n.Chr.


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f Die mittelalterliche Warmzeit
en Medieval Warm Period
fr L'optimum climatique médiéval

von 800 bis ca. 1350


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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Die Mittelalterliche Warmzeit und die Kleine Eiszeit
      613 x 350 Pixel

 

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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The last thousand years Climate changes in Europe

Thousand Year Climate
      516 x 328 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Canada's Columbia Icefield
Canada's Columbia Icefield
      470 x 348 Pixel

Die Mittelalterliche Warmzeit - Erwärmung oder Datenmanipulation?

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      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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The Medieval Warm Period - A global Phenomenon
      1'250 x 765 Pixel

 

Kathedralen - Superbauten im Mittelalter

2017-02-06 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Kathedralen - Superbauten im Mittelalter

Die Dokumentation erzählt die Geschichte des Kathedralenbaus und zeigt die dramatischen Momente im 1000-jährigen Leben des Doms.

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de Internet-Terror : Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator.
en At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming.
fr A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière.

Die Wikinger in Grönland

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Greenland
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In 982 Erik the Redhe landed along a fjord near Qaqortoq

Ende des 14. Jahrhunderts zogen sie sich zurück

Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 1421-1423

Animation: Auf das Bild klicken / Click on the image

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Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 1421-1423
1421: Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 
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Wasserplanet
de 1421: Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers

Eine solche Nordpassage ist heute nicht mehr möglich.

1421.tv
en 1421 - The Year China discovered the World

Voyages of the Treasure Fleets, 1421-1423

The Voyages of the Treasure Fleets, 1421-3 are illustrated here using an animated flash movie. Once loaded you can view the passage of the fleets using the play button.

de Chinesische Website mit Animation

1492: Seit 80 Jahren kein Bischof mehr wegen Eis Grönland

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      120 x 120 Pixel Mini Ice Age 2015-2035

Als das IPCC das Mittelalterliche Klimaoptimum verschwinden ließ...

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MWP = Medieval Warm Period (Mittelalterliche Warmzeit)
LIA = Little Ice Age (Kleine Eiszeit)

IPCC Medieval Warm Period
      616 x 359 Pixel

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The "Hockey stick" curve
It's getting hot in here
      600 x 555 Pixel

de In älteren Veröffentlichungen des IPCC war das Mittelalterliche Klimaoptimum enthalten.
Ab 2001 verschwindet dieses geschichtlich belegte Phänomen.

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g Die Kleine Eiszeit
en The Little Ice Age
fr Le petit âge glaciaire

von 1350 bis ca. 1850


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      1280 x 554 Pixel

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      50 x 50 Pixel Winterlandschaft des holländischen Malers Pieter Bruegel des Älteren (1525-1569) aus dem Jahr 1565
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      400 x 250 Pixel

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      50 x 50 Pixel The frozen Thames, A. Hondius 1677
Original painting in the collection of the Museum of London
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      540 x 340 Pixel

Die Kleine Eiszeit, eine frühneuzeitliche Klimakatastrophe

-

h Erwärmung am Ende der Kleinen Eiszeit
en Warming at the End of the Little Ice Age
fr Réchauffement à la fin due petit âge glaciaire

ab ca. 1670


Klimawandel seit der kleinen Eiszeit

Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, auf der Konferenz der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Bad Salzuflen, 20. März 2010.

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      50 x 50 Pixel Abb. 3 Mittlere Sonnenfleckenzahl je Sonnenfleckenzyklus 1672-1999
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      1516 x 942 Pixel

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      50 x 50 Pixel Abb.4 Mitteltemperaturen in Europa 1672-1999
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      1516 x 941 Pixel

In Abb.3 ist die Änderung der solaren Aktivität für den Zeitraum 1672-1999 wiedergegeben,

in Abb.4 ist die Temperatur-/Klimaentwicklung im gleichen Zeitraum dargestellt.

Unschwer zu erkennen ist zum einen, dass Klimawandel ein permanenter Prozess ist und nicht erst ein Phänomen des Industriezeitalters.

Auch vor 1850 mussten die Menschen mit nachhaltigen Erwärmungen und Abkühlungen leben.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Klimaerwärmung von der Kleinen Eiszeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts mit rund 1°C genau so groß war wie die aktuelle seit 1850.

Die natürlichen Klimaprozesse sind somit auch ohne anthropogene "CO2-Hilfe" jederzeit in der Lage, nachhaltige Erwärmungen zu verursachen.

Unverkennbar zeigt der Vergleich der beiden Abbildungen zum anderen das grundsätzlich synchrone Verhalten von solarer Aktivität und Temperatur/Klima.

Der "ruhigen" Sonne zur Zeit des Maunder- sowie des Dalton-Minimums entsprechen die beiden Kälteperioden.

Der "aktiven" Sonne im 18. und 20.Jahrhundert entsprechen die beiden Erwärmungsperioden.

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      50 x 50 Pixel
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      1280 x 554 Pixel

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de Die Lüge festgenagelt

Ist die Temperaturssteigerung 1981-2005 einmalig verglichen mit dem Temperaturanstieg seit der kleinen Eiszeit?

en The lie nailed

Is the global temperature increase 1981-2005 unique compared to the general temperature rise since the end of the Little Ice Age ?

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IPCC Temp
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      50 x 50 Pixel
Lord Monckton über Pachauris Vortrag auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen
      865 x 669 Pixel

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i Klimawandel seit der Kleinen Eiszeit
en Climate Change since the Little Ice Age
fr Changement climatique depuis le petit âge glaciaire

ab ca. 1850


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      50 x 50 Pixel DWD widerspricht seinen eigenen Messungen
"Der Trend zu einem wärmeren Klima ist ungebrochen" (?)
dwd_trend
      875 x 649 Pixel

Quelle / Source:

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Vergleich verschiedener Temperaturverläufe

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      50 x 50 Pixel IPCC predicted Globak Warming Trend
versus Surface Temperatures and Satellite Temperatures
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►Temperatur der Erde

►Klima-Beobachtungen

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j Die Falle der Klimaalarmisten
en The trap of the climate alarmists
fr Le piège des alarmistes climatiques

Einleitung

Wie die Rekonstruktionen des Klimaverlaufs der Vergangenheit durch Proxy-Daten zeigt, gibt es eine Reihe von Temperatur-Zyklen, die offenbar weithin unbekannt sind, beziehungsweise von vielen Klimaforschern auch ignoriert werden.

Dazu zählen der große Klima-Zyklus von 150 bis 180 Millionen Jahren

E 1 Der komplette Abkühlungsprozess bis vor etwa 2.2 Milliarden Jahren

E 2 Der große Klima-Zyklus seit 900 Millionen Jahren


aber auch die kürzeren und für uns aktuell wahrnehmbaren Zyklen von

E 3 1000 Jahren (900-1100)
230 Jahren (230-250)
Suess-Zyklus
deVries-Zyklus
mit +/- 0,65 °C
mit +/- 0,30 °C
E 4 230 Jahren (230-250)
65 Jahren (60-65)
deVries-Zyklus
Ozean-Zyklus
mit +/- 0,30 °C
mit +/- 0,25 °C
E 5 Extrapolation der 1000- und 230-Jahreszyklen über die nächsten 700 Jahre
E 6 Schlussbemerkungen und Hinweis der Kalte-Sonne-Redaktion

In dieser Analyse wird versucht, wie die Temperaturentwicklung der kommenden 700 Jahre aussehen könnte,

wenn man annimmt, dass die erwähnten Klimazyklen der Vergangenheit sich auch in der Zukunft fortsetzen.

Dies sollte nicht als eine Vorhersage der Klima-Entwicklung (miss)verstanden werden.

Bisher gibt es nur die IPCC-Vorhersage,

dass bis zum Jahr 2100 die Globaltemperatur um 2 bis 5 °C zunehmen soll, nur auf der Basis des erwarteten CO2-Anstieges.

Diese Theorie hat jedoch in den vergangenen 18 Jahren nicht funktioniert,

da die verschiedenen natürlichen Klima-Einflüsse und Zyklen nicht berücksichtigt wurden,

bzw. in Klimamodellen nicht berücksichtigt werden können.

Entscheidend für Temperatur-Entwicklung

Dies sind unter anderem

die Variation der mittleren globalen Wolkenbedeckung (und damit des Erd-Albedos)

und der daraus resultierenden effektiven solaren Insolation (Watt pro m2) am Erdboden, bzw. der Meeresoberfläche,

die entscheidend für die daraus resultierende Temperatur-Entwicklung ist.

-

E 0

Die 60 Jahre Ozean-Zyklus Sinus Kurve

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      50 x 50 Pixel
    de Der 60 Jahre Ozean-Zyklus (1885 - 2005 ... 2095)
    en The 60 Year Ocean Cycle (Sine wave with a 60-year frequency)

The models are out of phase with reality
The models align with a naturally occurring upswing in surface temperatures

The modelers have failed to consider the future multidecadal variations
in their projections caused by the natural enhancement and suppression of global warming

tisdale_sine_wave.png
      641 x 412 Pixel

Diese Zyklen haben im Prinzip einen sinusförmigen Verlauf

Bob Tisdale hat hier auch gezeigt, wie der Temperatur-Anstieg des 65-Jahreszyklus in den Jahren 1975 bis 1998 zu der Annahme führte,

dass dies auf den parallelen Zuwachs an CO2-Emissionen zurückzuführen sei.

Das wurde dann naiv linear bis zum Jahr 2100 verlängert

und bildete die Basis der Klimamodelle

und der Erfindung der sogenannten "Klimakatastrophe".

-

E 1

Der komplette Abkühlungsprozess bis vor etwa 2,2 Milliarden Jahre

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      50 x 50 Pixel Der komplette Abkühlungsprozess der Erde dauerte ca. 3 Milliarden Jahre
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      1024 x 720 Pixel

Der absolute Tiefpunkt der Abkühlung wurde vor etwa 2.200 Millionen Jahren erreicht.

Seither geht es durch die zunehmende Energieabstrahlung der Sonne langsam, aber stetig aufwärts, wie in Bild 1 dargestellt.

Dies bedeutet für die Zukunft weniger tiefe Temperaturen bei den großen Eiszeiten, andererseits aber auch höhere Temperaturen bei den Warmzeiten.

Es gibt also tatsächlich eine "globale Erwärmung", aber das im Milliarden-Jahre-Maßstab.

-

E 2

Der große Klima-Zyklus seit 900 Millionen Jahren

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Der große Klima-Zyklus mit einer Periode von 150 bis 180 Millionen Jahren
Die Eiszeiten waren so charakteristisch, dass sie jeweils eigene Namen erhielten.
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      968 x 589 Pixel

Alle etwa 200 Millionen Jahre

In der Vergangenheit dauerten etwa alle 200 Millionen Jahre

Warmzeiten

die Warmzeiten jeweils 30 bis 50 Millionen Jahre

Jede Warmperiode führte zu einer weiteren Entwicklungs-Stufe des Lebens auf der Erde.

Eiszeiten

Dazwischen lagen schwere und lange Eiszeiten von jeweils 50 bis 100 Millionen Jahren Dauer

mit Temperaturen unter 12°C.

-

E 3

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      50 x 50 Pixel
1000-Jahres-Zyklus Suess-Zyklus
230-Jahres-Zyklus deVries-Zyklus

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      993 x 604 Pixel

Zunächst sind in diesem Bild

der 1000-Jahreszyklus

und der 230-Jahreszyklus dargestellt,

wie er durch die historischen Proxy-Daten rekonstruiert werden konnte.

Es handelt sich um eine Kombination der Ergebnisse der verschiedenen Veröffentlichungen in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Paläo-Klimatologie.

Das Diagramm der letzten 3200 Jahre zeigt deutlich

einen 1000-Jahreszyklus, der für die letzten 2000 Jahre auch durch historische Dokumente belegt ist.

Tatsächlich gibt es diesen Zyklus schon seit dem Ende der letzten Eiszeit, d.h. seit 9000 Jahren, auch wenn der Grund dafür immer noch unbekannt ist.

Die jetzige Warmzeit ist kein "anthropogenes Produkt" sondern eine natürliche Erscheinung im Rahmen der 1000-Jahreszyklen der Vergangenheit.

Dabei erreicht sie aber nicht die Temperaturen der vorangegangenen Warmzeiten, die um 1 bis 2°C höher lagen.

Ferner ist bemerkenswert, dass bei den beiden vorangegangenen Temperatur-Maxima vor 1000 und 2000 Jahren CO2-Werte von nur 280 ppm herrschten [gemäss IPCC], während sie heute bei 400 ppm liegen.

Das weist darauf hin, dass die wärmeren Perioden wahrscheinlich auf der natürlichen Schwankung der Sonnenaktivität beruhen, und nicht auf einem CO2-Anstieg, den es bei den früheren Warmphasen nicht gab.

Historisch bedeutsam

ist auch die durch die Menschheitsgeschichte belegte Tatsache, dass die Warmzeiten immer wirtschaftliche und kulturelle Blütezeiten waren.

Die dazwischen liegenden kühlen Perioden führten jedoch stets zu ernsten Problemen führten, die Hungersnöte und Völkerwanderungen in Europa auslösten.

Spätestens hier wird auch klar, dass die alarmistische Behauptungen von Politikern wie von Al Gore "die Erde hat Fieber", ausgesprochener Unsinn sind.

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E 4

Der 230-Jahreszyklus in den letzten 165 Jahren überlagert von einem 65-Jahreszyklus

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      50 x 50 Pixel
230 Jahre
65 Jahre
Temperatur
deVries-Zyklus
Ozean Zyklus
°C

Der 230-Jahreszyklus in den letzten 165 Jahren wird überlagert von einem 65-Jahreszyklus sowie weiteren Effekten wie der unregelmäßigen ENSO-Erscheinungen und größeren Vulkanausbrüchen

230_65zyklus.gif
      993 x 604 Pixel

Der "ideale" 1000-Jahreszyklus wird variiert durch

den 230-Jahreszyklus, und dieser wiederum durch

den 65-Jahreszyklus der Ozeane, der im Maßstab von Bild 1 nicht dargestellt werden kann,

genauso wenig wie die verschiedenen nicht-zyklischen Erscheinungen wie der ENSO-Einfluss, Vulkanausbrüche, etc.

Bild 3 zeigt den Temperaturverlauf der letzten 165 Jahre mit dem 230-Jahreszyklus mit dem Einfluss des 65-Jahreszyklus.

Die aktuellen jährlichen Temperaturwerte schwanken um plus/minus 0,2°C durch die ENSO- Einfluss, die Sonnenflecken-Aktivität, Vulkanausbrüche, etc.


Der Temperaturanstieg im Zeitraum 1975-1998 um 0,6°C, der die aktuelle Klima-Hysterie auslöste, war genauso hoch wie der vorangegangene Anstieg im Zeitraum 1910 bis 1940 - und keineswegs durch einen CO2-Effekt, da damals der Gehalt in der Atmosphäre nur um 10 ppm anstieg (von 297 auf 308 ppm).

Auch die Temperaturerhöhung von 1,5°C in den letzen 150 bis 250 Jahren ist keineswegs "außergewöhnlich" oder "gefährlich", wie uns oft in den Medien erzählt wurde, sondern die natürliche Erholung von der letzten Kaltzeit im Zeitraum von 1400 bis 1750, die nicht zur zu einer vereisten Themse und Ostsee geführt hatte, sondern auch zu Hungersnöten in Europa mit der Auswanderungswelle nach Amerika.

-

E 5

Temperatur der letzten 1000 Jahre und die theoretische Fortsetzung in den nächsten 700 Jahren.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Dieses Bild zeigt die reale globale Temperatur-Entwicklung der letzten 1000 Jahre und die theoretische Fortsetzung in den nächsten 700 Jahren.

1000 Jahren (900-1100) Suess-Zyklus mit +/- 0,65 °C
230 Jahren (230-250) deVries-Zyklus mit +/- 0,30 °C

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      1'014 x 561 Pixel

Mittelfristig bis in 350 Jahren

Dies ist keine Vorhersage, sondern der mögliche Verlauf des wesentlichen Temperaturtrends,

der mittelfristig in den nächsten 100 Jahren zu einem Abfall um ca. 0,3°C

und in 350 Jahren zu einer ca. 2°C geringerer Globaltemperatur führen kann, genauso wie im LIA ("Little Ice Age") in den Jahren 1450 bis 1700.

In etwa 1000 Jahren

In etwa 1000 Jahren ist dann entsprechend dem 1000-Jahreszyklus wieder mit dem heutigen Temperaturniveau oder etwas weniger zu rechnen.

Folgerung für die nächsten 50 Jahre

In den nächsten 50 Jahren wäre demnach kein Temperatur-Anstieg, sondern eher ein geringer Temperaturabfall zu erwarten.

In den Dekaden vor und nach dem Jahr 2300 könnte eine stärkere Temperaturreduktion auftreten, da sich sowohl der 230-Jahreszyklus als auch der 1000-Jahreszyklus parallel im relativ steilen Abwärtstrend befinden.

-

E 6 Schlussbemerkungen und Hinweis der Kalte-Sonne-Redaktion

Was die Diagramme zeigen

Die Diagramme zeigen auch, dass alle drei der hier dargestellten Klima-Zyklen fast gleichzeitig ihr Maximum kurz nach letzten Jahrtausendwende hatten;

insofern hätte man eigentlich höhere Temperaturen erwarten können als bei den früheren Warmzeiten.

Vielleicht spielt aber hier die Tatsache eine Rolle, dass die Global-Temperatur seit dem Holozän-Maximum einen negativen Trend hat, d.h. sie hat um in den letzten 8000 Jahren um fast 2°C abgenommen.

Fortsetzung in der Zukunft

Auf der Basis dieser historischen Klimafakten lässt sich auch die mögliche Fortsetzung in der Zukunft darstellen.

Bild 4 zeigt diese Extrapolation der 1000- und 230-Jahres-Zyklen mit den im Wesentlichen zu erwartenden Trends.

Hinzu kommen die Schwankungen des 60/65-Jahreszyklus,

sowie die Einflüsse von ENSO-Erscheinungen, Sonnenflecken-Zyklen und Vulkanausbrüchen,

die - wie auch in der Vergangenheit - zusätzliche Schwankungen um wenige Zehntel Grad nach oben oder unten bewirken können.

Hinweis der Kalte-Sonne-Redaktion

Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Analyse natürlicher Zyklen und ihrer Fortschreibung in die Zukunft.

Unberücksichtigt bleibt bei der Prognose in Abbildung 4 die Klimawirkung des CO2, über deren quantitative Rolle derzeit heftig in der Fachwelt diskutiert wird.

In unserem Buch "Die kalte Sonne" stellten wir zwei Szenarien mit CO2-Klimasensitivitäten von 1,0 und 1,5 Grad Celsius pro CO2-Verdopplung vor.

Aktuelle Studien haben den ursprünglichen IPCC-Wert von 3 Grad bereits stark nach unten korrigiert

siehe unseren Beitrag:
Studien aus 2014 geben Hoffnung: Erwärmungswirkung des CO2 wohl doch deutlich überschätzt. Offizielle Korrektur steht bevor

►Die Klimasensitivität von CO2

Man darf gespannt sein, wie sich die Forschung zur Klimasensitivität in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.

Diese vereinfachte Darstellung des "Ozean-Zyklus" (60-65 Jahre) zeigt überdeutlich, in welche Falle die Klimaalarmisten gelaufen sind

 

Probleme des IPCC Intergovernmental Panel on Climate Change

-

k Temperatur-Manipulationen
en Temperature Manipulatios
fr Manipulations des températures

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      50 x 50 Pixel NASA/GISS
de Die GISS-Daten werden nachträglich verändert
en USHCN and GISS decided to "adjust" the temperature record

US Temp change
      500 x 355 Pixe

de (a) = Ursprüngliche Angabe
Die GISS-Daten werden nachträglich verändert (gefälscht), um die von James Hansen 1988 vorgesagte, aber nicht eingetretene Erwärmung zu "beweisen".

en (a) = Original indication
Around the year 2000,
USHCN and GISS decided to "adjust" the temperature record, in a way which caused the 1930s to get much cooler, and recent temperatures to get much warmer.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Reykjavik
GISS versions 2012 & 2013
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      512 x 512 Pixel @ 8 Bits pro Pixel animiert in 2 Frames

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      50 x 50 Pixel Alice Springs
GISS versions 2012 & 2014
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      512 x 512 Pixel @ 8 Bits pro Pixel animiert in 2 Frames

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      50 x 50 Pixel Orland
GISS versions 2007 & 2009
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      520 x 348 Pixel @ 8 Bits pro Pixel animiert in 2 Frames

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Racine
USHCN raw data vs GISS homogenized
USHCN raw data vs GISS homogenized
      640 x 473 Pixel animiert in 3 Frames

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      50 x 50 Pixel Fairmont versions 2007
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      650 x 434 Pixel @ 7 Bits pro Pixel

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      50 x 50 Pixel Fairmont versions 2009
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      551 x 372 Pixel @ 8 Bits pro Pixel

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      50 x 50 Pixel USHCN
Temperatures Raw & Final
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      553 x 416 Pixel @ 8 Bits pro Pixel animiert in 2 Frames

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      128 x 128 Pixel

en GISS 1999 vs 2008 Data interpretation
en USHCN raw data vs GISS homogenized

-

l Klimamodelle
en Climate Models
fr Modellistation du réchauffement climatique

Klimamodelle versus Beobachtungen

Lesen Sie bitte den Text in den blauen Boxen.

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      50 x 50 Pixel Climate models vs. Observations
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      960 x 720 Pixel

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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

►Fundamental falsche Klima-Modelle

►Falsche Prognosen

►Hiobs-Prognosen

►Klimaflüchtlinge

►IPCC-Szenarien, Prognosen oder Science Fiction?

►Tropen: Falsche Resultate der Panik‑-Modelle

►Panik-Modelle können die Zunahme des antarktischen Meereises nicht erklären

►Der fehlende Hotspot (warme Zone)

► Alarmisten-Prognose 2008: "Erderwärmung macht zehn Jahre Pause"

►Klimaerwärmung auch wenn es kälter wird

►Das CO2 steigt und die Temperaturen fallen

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

►Voraussagen einer neuen Kälteperiode

►Erwärmung: Entwarnung

►Kälte: Warnungen

-

m Abkühlungsperioden
en Colder Periods
fr Temps plutôt froid

z. B. zwischen 1940 und 1974 und nach 1998


 

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de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

 


de Text en Text fr Texte

-

2018

-

Die 190. Bremer Eiswette

-

2013

-

Der Hype zur globalen Abkühlung der siebziger Jahre - sehr ähnlich dem heutigen Hype zur globalen Erwärmung
en An article and study from 1974 suggests global cooling would cause more extreme weather

-

n Aktueller Temperaturstillstand
en Actuel Temperature Hiatus
fr Température constante actuellement

Der "Hiatus" (trotz CO2 Zunahme)


-

No Global Warming for ....

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-

9 Zukunft
en Future
fr Futur

de Zurück zu Eiszeitenen Back to Ice Agesen Retour vers Glaciationes

de Nächstes Kapitelen Next Chapteren Prochain chapitre

-

a Allgemein
en General
fr Générale

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-

b Mensch versus Natur
en Human versus Nature
fr Humain versus nature

Anthropogenic Global Warming
Vom Menschen verursachte Erwärmung

Natürliche Ursachen des Klimawandels

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      50 x 50 Pixel The "Hockey stick" curve
It's getting hot in here
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      50 x 50 Pixel Dieses Bild zeigt die reale globale Temperatur-Entwicklung der letzten 1000 Jahre und die theoretische Fortsetzung in den nächsten 700 Jahren.
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Die Falle der Klimaalarmisten

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      50 x 50 Pixel
    de Der 60 Jahre Ozean-Zyklus (1885 - 2005 ... 2095)
    en The 60 Year Ocean Cycle (Sine wave with a 60-year frequency)

The models are out of phase with reality
The models align with a naturally occurring upswing in surface temperatures

The modelers have failed to consider the future multidecadal variations
in their projections caused by the natural enhancement and suppression of global warming

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      641 x 412 Pixel

Vergleich der Klimamodelle mit den gemessenen Temperaturen

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      50 x 50 Pixel IPCC's Confidence Grows as Models Get Worse
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Probleme des IPCC Intergovernmental Panel on Climate Change

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c Forschungsergebnisse und Hypothesen
en Research and Hypotheses
fr Recherches et hypothèses

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      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
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Russische Hypothesen
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EIKE
2011-11-21 de 100 Jahre Kälte

Russische Wissenschaftler haben das zyklische Verhalten der Sonne analysiert und sie sagen nun 100 Jahre Abkühlung voraus.

Die Wissenschaftler sind nicht irgendwer.

Quelle / Source:

gao.spb.ru
en Measure temporary variations of shape and diameter of the Sun, as well as fine structure and dynamics of the granulation on the Service module of the Russian segment of the International Space Station

-

d Voraussagen einer neuen Kälteperiode
en Predictions of a New Cold Period
fr Prédictions d'une nouvelle periode froide

-

e Nächste Eiszeit
en The CO2 Next Ice Age
fr Prochaine glaciation

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      50 x 50 Pixel Holozän Interglaziale Epoche: 8000 BC - 2000AC
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Das Holozän-Interglazial dauert nunmehr bereits seit 10.000 bis 11.000 Jahren an,

und zieht man die zeitliche Länge früherer Interglaziale als Vergleich heran, müsste die Epoche des Holozäns in diesem Jahrhundert zu ihrem Ende kommen

- vielleicht aber auch erst im nächsten Jahrhundert oder in diesem Millenium.

 

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

NZZ Neue Zürcher Zeitung
2007-12-30 de Zeit für die nächste Eiszeit

Unsere Gletscher werden wieder wachsen, darüber sind sich Experten einig.

In 50 000 Jahren ist es wahrscheinlich so weit:

Eine klirrende Kälte zieht über unseren Planeten, die nächste Eiszeit beginnt.

Gletscher füllen wieder ganze Alpentäler und könnten sich bis in 100 000 Jahren ins schweizerische Mittelland vortasten - wie schon während der letzten Eiszeiten.

NZZ AM SONNTAG / Andreas Hirstein
2016-03-25 de Eiszeiten fallen in Zukunft aus

Alle 100'000 Jahre erlebt die Erde eine Eiszeit.

Doch wegen der Treibhausgase in der Atmosphäre

wird es keine Ausbreitung der Gletscher mehr geben.

Die Studie zeigt, dass der Mensch das Klima in Zeiträumen verändern wird, in denen sonst geologische Prozesse ablaufen.

«Ist die Sonneneinstrahlung im Sommer genügend niedrig,

schmilzt der im hohen Norden im Winter gefallene Schnee nicht wieder weg»,

sagt Thomas Stocker, Klimaphysiker an der Uni Bern.

«Die schneebedeckte Fläche wächst an,

und weil weisser Schnee die Sonneneinstrahlung stärker reflektiert als dunkler Boden,

kühlt sich die Erde weiter ab.»

Durch diese positive Rückkoppelung

breitet sich ewiges Eis über immer grössere Flächen der Erde aus -

eine Eiszeit beginnt.

Der Der Physiker Andrey Ganopolski vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

rekonstruiert am Computer die Eiszeiten der letzten 800'000 Jahre

und untersucht, ob der Erde irgendwann in Zukunft eine erneute Eiszeit bevorsteht.

Und weil inzwischen auch der Mensch Kohlenstoff verbrennt und als CO2 in die Luft bläst,

wird sich die gegenwärtige Warmzeit, das sogenannte Holozän,
noch um mindestens 100'000 Jahre verlängern, sagt Ganopolski.

«Bei der heutigen CO2-Konzentration wird es vermutlich nie wieder zu einer Eiszeit auf der Erde kommen.»

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Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de Internet-Terror : Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator.
en At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming.
fr A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière.

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f Lebensdauer der Erde
en Earth Life Time
fr Prochaine glaciation

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10 Der CO2-Treibhauseffekt
en The CO2 Greenhouse Effect
fr L'éffet de serre du CO2

CO2 und Temperatur vor 600 Millionen Jahren
      640 x 405 Pixel

de CO2-Konzentration und Temperatur vor 600 Millionen Jahren
en CO2-Concentration in the atmosphere in the last 600 Millions of Years
fr Concentration du CO2 depuis 600 millions ans

temp_500000.jpg
      668 x 541 Pixel

de Die aktuelle Eiszeit seit 500'000 Jahren
en The actual Ice Age since 500'000 Years
fr L'aire glacière actuelle depuis 500'000 ans

Last 5000 Years
      960 x 720 Pixel

de Die letzten 5000 Jahre
en The last 5000 years
fr Les derniers 5000 ans

Geniessen Sie die Wärme noch solange sie dauert.
Enjoy the warmth while it lasts.
Réjouissez-vous de la chaleur tant qu'elle dure.

Figure 11: Sea level increase
      638 x 442 Pixel

de Meeresspiegel-Anstieg vor Kohlenwasserstoff-Anstieg
en Sea level rise before Hydrocarbon use increase
fr Le niveau des océans monte avant l'augmentation des hydrocarbures

Aktuelle CO2 Konzentration der Luft
      540 x 328 Pixel
CO2-Emissionen
      456 x 510 Pixel

de Der Anteil von CO2 in der Luft
en CO2 Concentration
fr Concentration du CO2 actuelle

Sauerstoff (O2): 21 %
Stickstoff (N2): 78 %
Argon (Ar): 0,934 %
Kohlenstoffdioxid (CO2): 0,04 %

Von den 0,04 Prozent CO2 in der Luft produziert die Natur 96,5 Prozent, der Rest, also 3,5 Prozent, der Mensch.

Der Mensch produziert also 3,5 % von 0,04 % CO2 = 0.0014 % der Luft.

Das sind etwa 1 Teil CO2 auf 71'000 Teile Luft oder 1/71'000 der Luft.

IPCC-CO2 
      1'206 x 891 Pixel

de Falsche CO2-Konzentrationen von IPCC und Kyoto
en Wrong CO2-Concentrations of IPCC and Kyoto
fr Fausses concentrations du CO2 du GIEC et de Kyoto

Temperatur and CO2 
      314 x 211 Pixel
Temperatur und nachfolgender CO2-Anstieg am Ende der letzten Eiszeit
      (526 x 540 Pixel)

de Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO2
en First the temperature rises, CO2 rises afterwards
fr D'abord c'est la température qui monte, le CO2 monte seulement après

Temperatur vor CO2
Temperature before CO2
Température avant CO2

Wichtig: Das CO2 kann also nicht der Grund für die Erwärmung sein!
Important: Therefore CO2 cannot be the cause for global warming!
Important: Le CO2 ne peut donc pas être la cause du rechauffement!

CO2-Saettigung
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co2_modtrans.png
      510 x 312 Pixel

de Die CO2-Sättigung
en CO2 Saturation
fr Saturation du CO2

Wenn die CO2-Konzentration zunimmt, ist die Erwärmung wegen der Sättigung kleiner.
As Carbon Dioxide increases it has less Warming Effect.
Lorsque la concentration du CO2 augmente, son effet de réchauffement diminue.

World Temperatures Falling whilst  keeps rising 
      960 x 720 Pixel

de Das CO2 steigt und die Temperaturen fallen
en CO2 is rising and the temperatures are falling
fr Le CO2 monte, les températures baissent

Rayons cosmiques et climat
      563 x 345 Pixel

de Die Sonnenaktivität steuert die Kosmischen Strahlen und dadurch die Wolkenbildung
en The sun is influencing the cosmic rays and therefore the clouds cover
fr Le Soleil influence les rayons cosmiques est par cela les nuages sur la terre

Mehr Sonnenaktivität: → weniger kosmische Strahlen → weniger Wolken → es wird wärmer.
More solar activity: → less cosmic rays → less clouds → warmer Earth.
Augmentation de l'activité solaire: → moins de rayons cosmiques → moins de nuages → réchauffement de la terre.

More CO2 in the air means more plant growth.
      490 x 390 Pixel

de Auswirkungen der CO2-Konzentration auf das Pflanzenwachstum
en Impact of the CO2-Concentration on the plant growth
fr Impacte de la concentration du CO2 sur la croissance des plantes

Mehr CO2 → mehr Wachstum.
More CO2 → more growth.
Augmentation du CO2 → augmentation de la croissance.

Game of Roulette
      485 x 322 Pixel

de Falsche Prognosen
en Wrong prognostics
fr Fausses pronostiques

temp_monckton.jpg
      600 x 322 Pixel

de Neuste Meldungen zum Klimawandel
en News on Climate Change
fr Dernières nouvelles sur le changement climatique

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11 Das CO2 steigt und die Temperaturen fallen
en CO2 is rising and the temperatures are falling
fr Le CO2 monte et les températures baissent

 

-

a Das CO2 steigt und die Temperaturen fallen
en CO2 is rising and the temperatures are falling
fr Le CO2 monte et les températures baissent

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Hadley (CRUT3v) and MSU (Satellite Lower Trop) Temps vs CO2
World Temperatures Falling whilst  keeps rising 
      960 x 720 Pixel

de Das CO2 steigt, die Temperaturen fallen.
Wenn das CO2 die Erwärmung erklärt, muss es auch die Abkühlung erklären ...

en CO2 is rising, the temperatures are falling.
If the CO2 explains the warming, it must also explain the cooling ...

fr Le CO2 monte, les températures baissent.
Si le CO2 explique le réchauffement, il doit aussi expliquer le refroidissement ...

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Climate Models vs Reality
7 years' global cooling at 2°C/century

7 years' global cooling
      600 x 450 Pixel
Who would like to bet the following outcomes on the models being correct.
  1. Higher taxes.
  2. Increased energy costs.
  3. Greater Government control.
  4. Biofuel induced food price increases.
  5. Intermittent electricity supplies.
  6. Increased export of manufacturing to other countries (i.e China).
  7. Reduced jobs as business costs increase.
Of course, if the models have no basis in reality and Anthropogenic Global Warming Catastrophism is an artefact of modelling - then the above outcomes can be avoided by pretty much doing nothing.
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Estimated Range of Global Average Temperature Fluctuations between 1990 and 2100
      411 x 397 Pixel

de Zwei Fragen:

  1. Wurden die früheren Temperaturschwankungen vom Kohlendioxyd (CO2) verursacht?
  2. Warum sollte das heute und in der Zukunft anders sein?

en Two questions:

  1. Were the temperature variations in the past caused by carbon dioxide?
  2. Why should this be different today and in the future?

fr Deux questions:

  1. Est-ce que les variations de la température dans le passé étaient causées par le dioxyde de carbone?
  2. Pourquoi cela devrait être différent aujourd'hui et à l'avenir?

-

b Die Abkühlung zeigt den IPCC-Irrtum: Es ist nicht das CO2!
en The cooling shows the IPCC eror: It is not the CO2!
fr Le refroisissemen montre l'erreur du GIEC: Ce n'est pas le CO2!

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel World Temperatures Falling Whist CO2 Keeps Rising
World Temperatures Falling whilst CO2 keeps rising 
      600 x 450 Pixel

de Wenn das CO2 die Erwärmung erklärt, muss es auch die Abkühlung erklären ... oder es muss eine andere Erklärung gefunden werden, dass nebeneinander liegende kalte und warme Zonen - gleichzeitig - verschiedene Ursachen haben.
en If the CO2 explains the warming, it must also explain the cooling ... or another explanation must be found how neighbor cold and warm sectors may - simultaneously - obey to different causes.
fr Si le CO2 explique le réchauffement, il doit aussi expliquer le refroidissement ... ou bien une autre explication doit être trouvée, signifiant alors que des secteurs voisins, chauds et froids, peuvent - simultanément - obéir à des causes différentes.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperature: HadCRUT3 (negative→positiv→negative), CO2: Mauna Loa (positive)
1939-2008

Reflections on the correlation between global temperature and atmospheric CO2
      (keine verkleinerung, sonst nicht lesbar)
      880 x 558 Pixel

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      24 x 24 Pixel
Mean global surface temperature anomalies (°C), 2001-2008
      960 x 720 Pixel

-

c IPCC-Report 2007: Zeigt keine Abkühlung
en IPCC-Report 2007: Does not show the cooling
fr Rapport GIEC 2007: Ne montre pas le refroidissement

  1. de Temperaturkurven - CRU 2007:
    Die Abkühlung nach 2000 wird auf den Kurven des IPCC nicht gezeigt!

    en Temperatures - CRU 2007:
    The Cooling after 2000 is not showed on the IPCC diagrams!

    fr Températures - CRU 2007:
    Le refroidissement après 2000 n'est pas montré sur les diagrammes du GIEC!

    Combined global land and marine surface temperature 
      record from 1850 to 2006 
      600 x 284 Pixel

    • de Deutliche Abkühlung nach 2000.
      Diese Abkühlung kann mit dem CO2-Treibhauseffekt nicht erklärt werden.

      en Visible cooling after 2000.
      This cooling cannot be caused by the CO2 Greenhouse Effect.

      fr Refroidissement apparente après 2000.
      Ce refroidissement ne peut pas être expliqué avec l'effet de serre.

    Quelle: / Source:

  2. de IPCC Bericht 2007 zeigt keine Abkühlung nach 2000

    en IPCC Report 2007 doesn't show the cooling after 2000

    fr Rapport 2007 du GIEC ne montre pas le refroidissement après 2000

    Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel
    IPCC Temperatures IPCC/WG1 Fig. SPM 4 
      record from 1850 to 2006 
      1'280 x 1'116 Pixel

    • de Temperaturkurven - IPCC Rapport 2007:
      Abkühlung nach 2000 wird nicht gezeigt!
      Das IPCC kann diese Abkühlung nicht erklären.
      Das IPCC irrt sich mit seiner Politik.

      en Temperatures - IPCC Report 2007:
      Cooling after 2000 is not showed!
      IPCC cannot explain this cooling.
      IPCC has to change his policy.

      fr Températures - rapport GIEC 2007:
      Le refroidissement après 2000 n'est pas montré!
      Le GIEC n'a pas d'explication pour ce refroidissement.
      Le GIEC doit modifier sa politique.
  3. de IPCC Temperatur Prognosen

    en IPCC Temperature Prognnostics

    fr Prévisions des températures du GIEC

IPCC Temperatur Prognosem IPCC/WG1 Fig. 10.4 
      record from 1850 to 2006 
      verkleinert 1'280 x 870 Pixel

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d CO2-Ausstoß erreicht Rekordwerte während die Globaltemperatur fällt

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturtrend seit 2001
temp_2001_2001
      638 x 480

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e Brief an Dr. Pachauri, IPCC (2008-04-14)
en Letter to Dr. Pachauri, IPCC
fr Lettre adressée à Dr. Pachauri, GIEC

Dear Dr. Pachauri and others associated with IPCC

We are writing to you and others associated with the IPCC position

- that man's CO2 is a driver of global warming and climate change

- to ask that you now in view of the evidence retract support from the current IPCC position

and admit that there is no observational evidence in measured data going back 22,000 years or even millions of years that CO2 levels

(whether from man or nature) have driven or are driving world temperatures or climate change.
...

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Hadley (CRUT3v) and MSU (Satellite Lower Trop) Temps vs CO2
World Temperatures Falling whilst  keeps rising 
      960 x 720 Pixel

de Das CO2 steigt, die Temperaturen fallen.
Wenn das CO2 die Erwärmung erklärt, muss es auch die Abkühlung erklären ...

en CO2 is rising, the temperatures are falling.
If the CO2 explains the warming, it must also explain the cooling ...

fr Le CO2 monte, les températures baissent.
Si le CO2 explique le réchauffement, il doit aussi expliquer le refroidissement ...

de Wissenschaftler fordern IPCC zu Kurswechsel auf

en UN asked to admit climate change errors

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12 Geschwindigkeit
en Speed
fr Speed

de Erderwärmung schritt in der Vergangenheit genauso schnell voran wie heute

en Global warming happened just as fast in the past as today

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16 Videos

"All Things Cold"

Sonnenflecken und steigende Weizenpreise
en Sunspots and Rising Grain Prices

Das neue solare Minimum hat begonnen. Kommt jetzt eine neue Kleine Eiszeit? Das folgende Video diskutiert, wie Chinas Landwirtschaftsstrategie aussehen könnte:

2015-03-23 en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel China's Food Production Strategy for the New Grand Solar Minimum

China's Food Production Strategy for the New Grand Solar Minimum.

What is their Knowledge of Solar Minimums and Climate Change since trading for 2000+ years to faraway destinations?

Do they know what the climate in Africa will change to this solar minimum and is why they are investing so heavily in N.Africa for future food production areas?

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 1421-1423

Land Grabbing

Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel

Shocking Truth:Global Cooling, The Little Ice Age Begins in 2014

Little ICE Age - Big CHILL

Zurück in die Eiszeit

In Search Of The Coming Ice Age

Google

Original broadcast: May 1978.

de Die drohende Eiszeit der 1970er Jahre und die Klimahysterie der modernen Zeit.

en The coming ice age of the 1970s and the climte hysteria of modern times.

Global Cooling - The Coming Ice Age