Allgemein / General / Générale
ENSO: El Niño-Southern Oscillation
AO: Arktische Oszillation / Arctic Oscillation / Oscillation arctique
NAO: Nordatlantische Oszillation / North Atlantic Oscillation / Oscillation nord-atlantique
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Die Sonne | The Sun | Le soleil |
| Sonnenzyklen | Sunspot cycles | Cycles solaires |
NOAA: El Niño and La Niña Pages
Watts: Reference Pages
Watts Up With That? (Antony Watts)
en
Atmosphere Page: Temperature, Pressure etc.
en
Atmospheric Oscillation Page
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ENSO Page
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Geomagnetism Page
en
Global Climatic History Page
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Global Temperature Page
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Ocean Page
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Oceanic Oscillation Page
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Polar Vortex Page
en
Potential Climatic Variables Page
en
Scafetta's solar-lunar cycle forecast - vs- global temperature
en
Sea Ice Reference Page
en
Solar Reference Page
en
The Spencer-Braswell & Dessler papers
en
Tropical Cyclone Page
en
US Climatic History Page
en
US Weather History Page
Here you'll find a collection of the most commonly used graphs, images, and data sources.
| de | ozeanische oszillation | de | el niño-southern oscillation enso | de | el niño | de | la niña |
| en | ocean oscillations | en | el niño-southern oscillation enso | en | el niño | en | la niña |
| fr | oscillations océaniques | fr | el niño-southern oscillation enso | fr | el niño | fr | la niña |
fr Un épisode El Niño est caractérisé par des températures océaniques anormalement élevées dans le centre et l'est du Pacifique équatorial, tandis qu'un épisode La Niña représente la situation inverse, caractérisée par des températures océaniques anormalement basses dans l'est du Pacifique équatorial.
Ces deux manifestations du même phénomène perturbent la configuration habituelle des précipitations ainsi que la circulation atmosphérique aux latitudes tropicales et peuvent avoir des répercussions à grande échelle sur le climat dans de nombreuses régions du monde.
Ozeanische Oszillation und Beziehung zu Klimaphänomenen
en Oceanic Oscillations and Correlation to
Climatic Phenomena
en Connecting ENSO, PDV, and the North and South Pacific
Ozeanische Oszillation und Agrarrohstoffe!
de Schwacher El Niño könnte kalten Winter an der US-Ostküste bedingen
Klimaskeptiker Info
2009-09-29 de
Schwacher El Niño könnte kalten Winter an der
US-Ostküste bedingen
Der gegenwärtige El Niño, eine warme Oberflächenströmung im tropischen Pazifik, die alle paar Jahre auftritt, fällt recht schwach aus.
Schwache El Niños sind aus den Erfahrungen der Vergangenheit bekannt dafür, daß sie von besonders kalten Wintern an der nordamerikanischen Ostküste begleitet werden.
en U.S. Northeast May Have Coldest Winter in a Decade
Bloomberg
2009-09-28 de
U.S. Northeast May Have Coldest Winter in a Decade
The U.S. Northeast may have the coldest winter in a decade because of a weak El Niño, a warming current in the Pacific Ocean
Weak El Niño are notorious for cold and snowy weather on the Eastern seaboard.
It could be one of the coldest winters, or the coldest, winter of the decade.
Global wird 2010 eines der wärmsten Jahre seit Beginn der
Temperaturaufzeichnungen
en
WMO: 2010 warmest, but no statistically significant difference between
global temperatures in 2010, 2005 and 1998
Science-Skeptical Blog
2010-05-18 de
El Niño schwächelt
Der letzte Winter und der diesjährige Mai sind deutschlandweit bisher deutlich zu kalt ausgefallen.
Global wird 2010 aber eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen erwartet.
Wie passt das zusammen? Des Rätsels Lösung sind die globalen Wettersysteme.
Der Stand der Dinge
Aktuell befinden wir uns in einer El Niño-Phase.
Eine Wetteranomalie, einhergehend mit warmen Oberflächenwasser im Zentral- und Ostpazifik. Diese Temperaturanomalie ist nun am ausklingen.
Neben dem El Niño gab es ein zweites Wetterereignis, welches vor allem in der Arktis in den letzten Monaten für hohe Temperaturen gesorgt hat, nämlich eine schwache Arktische Oszillation.
Der Winterindex der Arktischen Oszillation (AO) lag auf einem Rekordminimum und hat der Arktis Temperaturen beschert, die bis zu 4°C über dem langjährigen Referenzmittelwert lagen.
Auch diese Anomalie klingt nun langsam aus.
Der Arktis brachte das Rekordtief der winterlichen AO Wärme.
In weiten Teilen der USA, Asien und Europa hat die AO hingegen für winterliche Kälte gesorgt. Das haben wir auch in Deutschland zu spüren bekommen.
Global gesehen gab es durch die großflächigen Wärmeanomalien im Pazifik und der Arktis (Regionen, die weitgehend unbewohnt sind) jedoch ein Zwischenhoch der Globaltemperatur.
Der Ausblick?
Die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), die Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten, prognostiziert für die nächsten Monate fallende Temperaturen im Pazifik und in der Arktis.
Tendenziell ist also mit einer sinkenden Globaltemperatur zu rechnen.
Überraschend kommt das nicht, denn Wettersysteme ändern sich in aller Regel zyklisch, einem Temperaturhoch folgt somit ein Temperaturtief.
World Meteorological Organization
2011-01-20 en
Press Release No. 906
Geneva, 20 January 2011 (WMO) - The year 2010 ranked as the warmest year on record, together with 2005 and 1998, according to the World Meteorological Organization.
Data received by the WMO show no statistically significant difference between global temperatures in 2010, 2005 and 1998.
Ergänzung / Addendum:
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
Raimund Leistenschneider
2010-12-05 de
Klimaerwärmung in Deutschland nicht nachweisbar: Der DWD hantiert mit
falschen Daten - Eine Bestandsaufnahme der Deutschlandtemperaturen
In unseren beiden Beiträgen am 04. und 14.10.2010 hatten wir Ihnen gezeigt, dass die DWD-Messstationen nicht annähernd das halten, was der DWD der Nation in Sachen Temperaturentwicklung glauben machen will - eine wissenschaftlich und somit korrekte Wiedergabe der Temperaturentwicklung in unserem Land und wie das ZDF einzelne Warmstationen (Frankfurter Flughafen) herauspickt und daraus sein eigenes Wetter macht, welches weder mit der Realität, nicht einmal mit den DWD-Messwerten übereinstimmt.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen erstmalig den tatsächlichen Temperaturverlauf für Deutschland auf, da es uns anhand einer Referenzstation des DWD gelungen ist, den Betrag des Wärmeinselseffekts (WI) für verschiedene Zeitepochen zu berechnen.
Die Datenquellen der Berechnungen stammen dabei vom Deutschen Wetterdienst.
Die tatsächliche Temperaturkurve für Deutschland für die letzten 130 Jahre wird auf EIKE erstmalig veröffentlicht.
Nicht nur die weltweit zunehmende Verlagerung der Temperaturmessstationen auf Flughäfen verfälscht die Messwerte deutlich nach oben und zwar bis um zu 2,5°C, wie wir in unseren beiden ersten Beiträgen zeigen konnten, sondern die schleichende Landschaftsveränderung und der Wärmeeintrag der Städte.
2010-12-23 de Wärmstes Jahr 2010 - Flugverkehr in Europa festgefroren! Lebt die UN-Organisation WMO auf einem anderen Planeten?
2011-02-01 de
Wärmstes Jahr 2010, aber nicht in Deutschland, auch nicht in Europa,
nicht auf den Weltmeeren, ..., wo denn eigentlich?
2010-12: La Niña ist im November und Dezember 2010 kräftig geblieben
en 2010-12: NASA Satellites Capture a Stronger La Nina
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The La Niña is evident by the large pool cooler than normal (blue
and purple) water stretching from the eastern to the central Pacific
Ocean, reflecting lower than normal sea surface heights. This La Niña has strengthened for the past seven months, and is one of the most intense events of the past half century
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Klimaskeptiker Info
2011-01-15 de
La Niña ist im November und Dezember 2010 kräftig geblieben
Die seit sieben Monaten bestehende la Niña, eine periodisch auftretende natürliche Klimavariation, ist auch in den letzten beiden Monaten kräftig geblieben, zeigen Satellitendaten der NASA.
La Niña wird durch kühle Temperaturen der Meeresoberfläche im tropischen Pazifik gekennzeichnet.
La Niña bleibt uns also noch ein wenig erhalten.
Damit dürften die globalen Temperaturanomalien der nächsten Monate
recht gering ausfallen.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-01-15 en
NASA: La Niña has remained strong
The solid record of La Niña strength only goes back about 50 years and this latest event appears to be one of the strongest ones over this time period.
It is already impacting weather and climate all around the planet.
Although exacerbated by precipitation from a tropical cyclone, rainfalls of historic proportion in eastern Queensland, Australia have led to levels of flooding usually only seen once in a century.
The copious rainfall is a direct result of La Niña's effect on the Pacific trade winds and has made tropical Australia particularly rainy this year.
Earth's ocean is the greatest influence on global climate.
Only from space can we observe our vast ocean on a global scale and monitor critical changes in ocean currents and heat storage.
Continuous data from satellites like OSTM/Jason-2 help us understand and foresee the effects of ocean changes on our climate and on climate events such as La Niña and El Niño.
The latest report from NOAA's Climate Prediction Center (CPC) noted that "A moderate-to-strong La Niña continued during December 2010 as reflected by well below-average sea surface temperatures (SSTs) across the equatorial Pacific Ocean."
The CPC report said that La Niña is expected to continue well into the Northern Hemisphere spring 2011.
2010/2011: Überschwemmungen in Australien und Brasilien
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EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-01-24 de
La Niña und El Niño, was sich dahinter verbirgt und was sie,
wann auslöst - Die Sonne ist an allem schuld
In den vergangenen Tagen war viel in den Medien von katastrophalen Überschwemmungen in Brasilien und Australien zu hören, die zahlreiche Opfer unter der dortigen Bevölkerung forderten.
Sie werden mit dem Wetter-/Klimaphänomen La Niña in Verbindung gebracht.
Der Bericht zeigt auf, dass es sich dabei um natürliche, durch die Sonne unmittelbar ausgelöste Wetterereignisse handelt und dass die Medien, wieder einmal, in ihrer Berichterstattung mit Superlativen wie z.B. Jahrhunderthochwasser, stark übertreiben.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-01-23 en
Will global warming survive a strong La Nina?
A global temperature stagnation despite warm El Nino year 2010?
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-08-30 de
Wissenschaftlich begutachtete Studie erschüttert erneut offizielle
Klimadoktrin! 'Die Natur, nicht der Mensch, ist für die jüngste
globale Erwärmung verantwortlich!'
Drei australische Forscher haben in einer kürzlich veröffentlichten Studie im hoch angesehenen Journal of Geophysical Research gezeigt, dass der dominante Einfluss auf das Klima von natürlichen Kräften ausgeht. Nach dieser Studie kann man nur einen geringen oder gar keinen Beitrag zu Erwärmung und Abkühlung des späten 20. Jahrhunderts durch menschliche Aktivitäten erkennen.
Die Forschungen von Chris de Freitas, einem Klimawissenschaftler an der Universität von Auckland, Neuseeland, John McLean (Melbourne) und Bob Carter (James Cook Universität) ergaben, dass die El Niño-Southern Oscillation (ENSO) ein Schlüsselindikator für die Temperaturentwicklung sieben Monate später ist.
The research by Chris de Freitas (University of Auckland, New Zealand), John McLean (Melbourne) and Bob Carter (James Cook University, Australia) finds that the Southern Oscillation is a key indicator of global atmospheric temperatures seven months later.
The research, by Chris de Freitas (University of Auckland, New Zealand), John McLean (Melbourne) and Bob Carter (James Cook University, Australia), finds that the Southern Oscillation is a key indicator of global atmospheric temperatures seven months later.
Climate researchers have long been aware that El Niño-Southern Oscillation (ENSO) events influence global temperature, such as causing a high temperature spike in 1998 and a subsequent fall as conditions moved to La Niña.
According to the three researchers, ENSO-related warming during El Niño conditions is caused by a stronger Hadley Cell circulation moving warm tropical air into the mid-latitudes.
During La Niña conditions the Pacific Ocean is cooler and the Walker circulation, west to east in the upper atmosphere along the equator, dominates. It is also well known that volcanic activity has a cooling influence.
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Eine Gegenüberstellung der um 30 Monate zeitverzögerten gleitenden 3 Jahresmittel der Südpazifischen Oszillation und der durch die Sonnenaktivität modulierten kosmischen Strahlung zeigt in Abb. 4d eine gute Übereinstimmung im periodischen Verlauf von 1980 bis 2008 und weist auf die extraterrestrische Beeinflussung der La Nina - El Nino Perioden hin. |
de Kurzfassung
Vergleichbar mit den Untersuchungsergebnissen der Nordatlantischen Oszillation (NAO) wird auch die Südpazifische Oszillation (SO) durch Sonnenaktivität beeinflusst:
Während der Wärmeperiode ab 1980 wird eine Resonanz zwischen den Periodizitäten der Sonnenfleckenhäufigkeit in der 22. und 23. Sonnenfleckenperiode und des Sonnenwindindex "aa" mit der zeitverzögerten Südpazifischen Oszillation beobachtet.
Auch die durch die Magnetfelder der Sonnenwinde ausgelösten Periodizitäten der Kosmischen Strahlung sind in diesem Zeitraum mit der zeitverzögerten Südpazifische Oszillation (SO) in Resonanz (K=0,8).
Das führt zu solar gesteuerter Bewölkungsreduktion durch den Svensmark-Effekt und dadurch zu verstärkter Sonneneinstrahlung.
Es erfolgt so ein zusätzlicher Temperaturanstieg und eine zusätzliche Erwärmung des Ozeans in der südlichen Hemisphäre.
Diese solar bewirkte Meereserwärmung führt zur Emission von gelöstem CO2, was als Zusatzdüngung der Weltflora dient.
Eine Temperaturerhöhung durch CO2 lässt sich aus den Messwerten nicht ableiten.
Mit Beendigung der Sonnenaktivität im Dezember 2006 hat auch in der südlichen Hemisphäre eine kalte Wetterperiode begonnen.
en Abstract
It was found that the South Pacific Oscillation (SO) is influenced by Sun activity similar to the North Atlantic Oscillation (NAO).
Especially during the warming period from 1980 to 2009 the oscillation of Sunwind - Index "aa" was in good resonance with the delayed South Pacific Oscillation.
The same observation was found between the Oscillation of Cosmic Radiation, which is controlled by the Forbush - Reduction by the magnetic fields of the sun protons of the Sunwind and the delayed SO (K=0,8).
The consequence of this observations is the postulation, that the increase of global temperature in the Southern Hemisphere was caused by sun activity with strong emissions of Proton-rays in Earth's direction during the 22. and 23. Sunspot-Periods reducing Cosmic Rays with the consequence of reduction of cloudiness, increasing global rays and warming up the lower atmosphere (Svensmark - Effect).
As a consequence resolved CO2 was continuously emitted from the slowly warming up Ocean giving a good fertilizer of the flora of the world.
A relevance of CO2 concerning Climate Change could not be found.
With the end of Sun activity in 2006 a cold weather period has started in the Southern Hemisphere too.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-11-16 de
Südpazifische Oszillation und Kosmische Strahlung
Dr. Horst Borchert
2010 de
Südpazifische Oszillation und Kosmische Strahlung
Dr. Theodor Landscheidt en Solar Activity Controls El Niño and La Niña
1. Forecast of ENSO events
Anomalous warming (El Niño) or cooling (La Niña) of surface water in the eastern equatorial Pacific occurs at irregular intervals between 2 and 7 years in conjunction with the Southern Oscillation, a massive seesawing of atmospheric pressure between the southeastern and the western tropical Pacific.
2. 11-year sunspot cycle and the Golden section
The 11-year sunspot cycle meets these conditions of external forcing.
Yet climatologists who exclusively consider the change in the sun's irradiance solely look at maxima and minima of the sunspot cycle.
...
Hansen [NASA/GISS] does not even mention the effect of solar eruptions and the solar wind on climate.
H. Svensmark and E. Friis-Christensen have demonstrated that this is in accordance with reality.
Clouds have a hundred times stronger effect on weather and climate than carbon dioxide in the atmosphere.
| Theodor Landscheidt |
(10.3.1927 - 19.5.2004) Dr, Schroeter Institute for Research in Cycles of Solar Activity, Nova Scotia, Canada |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2012-04-02 de
Welche Rolle spielen Treibhausgase? Teil 1
Teil 2
2010-04-06 de
Die Lüge über die Treibhausgase
Zitat des früheren Präsidenten der Max Planck Gesellschaft, Prof. Dr. Hubert Markl:
"Es ist nicht zu bestreiten, dass es auch in der Wissenschaft - häufiger als uns Wissenschaftlern lieb ist - Lug und Trug gibt, nicht nur fahrlässige Schlamperei, sondern wirklich absichtlichen Betrug."
Arktis / Arktic
↑ Zunahme des Meereises / Sea Ice Increase
↓ Abnahme des Meereises / Sea Ice Decrease
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2012-03-22 de
Ist die langfristige Abnahme des arktischen Meereises von der
Arktischen Oszillation verursacht worden?
Von Seiten des IPCC wird behauptet, daß die Abnahme des arktischen Meereises in den letzten Jahrzehnten das Ergebnis menschgemachter globaler Erwärmung sei.
Es gibt jedoch auch überzeugende Beleg dafür, daß auch natürliche Zyklen in den atmosphärischen Zirkulationsmustern an der Entwicklung der Eisbedeckung in der Arktis beteiligt sein könnten.
Global Warming (Dr. Roy Spencer)
2012-03-22 en
Could Arctic Sea Ice Decline be Caused by the Arctic Oscillation?
While the IPCC claims that recent Arctic sea ice declines are the result of human-caused warming, there is also convincing observational evidence that natural cycles in atmospheric circulation patterns might also be involved.
Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt, Sebastian Lüning)
2012-04-17 de
Neue Finnische Studie belegt Kopplung zwischen Sonne und NAO sowie NAO
und Temperatur
Die finnischen Forscher Samuli Helama und Jari Holopainen haben jetzt die Frühlings-Temperaturentwicklung der vergangenen 260 Jahre für Südwest-Finnland statistisch auf Korrelationen hin untersucht und geprüft, ob es Anzeichen für die Beteiligung solarer Aktivitätsschwankungen und ozeanischer Zyklen gibt.
Die Wissenschaftler fanden, dass die Temperatur stark an die Nordatlantische Oszillation (NAO) gekoppelt war, die im Prinzip den Luftdruck-Unterschied zwischen dem Islandtief und dem Azorenhoch darstellt.
Dies betrifft vor allem die letzten 160 Jahre, wobei die Luftdruck-Messdaten zur Rekonstruktion der NAO aus der Zeit vor 1850 möglicherweise nicht zuverlässig sind, schreiben die Autoren.
SciVerse/ScienceDirect
2012-04-01 en
Spring temperature variability relative to the North Atlantic Oscillation
and sunspots - A correlation analysis with a Monte Carlo implementation
Highlights
We evaluate the role of external and internal forcings in temperature variability.
We examine scales appropriate for solar and atmospheric oscillations.
North Atlantic Oscillation drives the spring temperature variability.
Solar forcing modulates the North Atlantic Oscillation in spring.
Solar forcing on temperatures may have been augmented by the atmospheric pathway.
Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt, Sebastian Lüning)
2012-05-06 de
Sonne übt starken Einfluss auf die Nordatlantische Oszillation (NAO) aus:
Neue Studie im Journal of Geophysical Research
Die Nordatlantische Oszillation (NAO) ist ein bedeutender Ozeanzyklus der den Luftdruck-Unterschied zwischen dem Islandtief und dem Azorenhoch darstellt und das Klimageschehen im Nordatlantik und Mitteleuropa signifikant prägt.
Neben kurzfristigen Schwankungen im Bereich von 2 bis 5 Jahren besitzt die NAO noch überlagerte Oszillationen im Rhythmus von 12 bis 15 Jahren (Dekaden-Oszillation) und etwa 70 Jahren.
Die NAO stieg zwischen 1970 und 1990 stark an und hat wohl - neben anderen Faktoren - einen gewissen Beitrag zur Klimaerwärmung des späten 20. Jahrhunderts geliefert.
Seit 1990 befindet sich die NAO im Abschwung und könnte mit ein Grund für die stagnierenden globalen Temperaturen seit 2000 sein.
Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif und sein Team prognostizierten 2008 aufgrund des Abfallens eines NAO-verwandten Zyklus, dass die globalen Temperaturen bis 2015 nicht weiter ansteigen würden.
Etliche Studien konnten zeigen, dass die NAO von der Sonnenaktivität in komplexer Weise beeinflusst wird.
SciVerse/ScienceDirect
2012-04-01 en
Trends in sunspots and North Atlantic sea level pressure
Key Points
The NAO was stronger and the baroclinity steeper in 1878-1944 than in 1944-2008.
Long-term trends in the NAO Index are linked to the trend in sunspot number.
Solar activity relates to North Atlantic Ocean and atmosphere trends.