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de Anweisung der Chefredaktion: Verschieben! Klima-Angstgeschichten nur noch bei mindestens 20 Grad Tagestemperatur!
en Orders from the editor: Postphone! Climate scare stories only with 20 degree day temperature

 

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de Parcours für die praktische Journalistenprüfung
en Parcours of the practical journalism exam.

Klima Medien
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Journalismus Anforderungen
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1 Schweiz / Switzerland / Suisse

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1.1 Die Weltwoche

Nr. 21/02
2002-05-22
de Klimaerwärmung: Geistige Warmluftfront

Nur die Gemüter sind überhitzt:
Das Geschwätz vom drohenden Kollaps des Weltklimas beruht auf fragwürdigen Annahmen und erzeugt falsche politische Handlungen.

Von Dirk Maxeiner

Nr. 45/03
2003-11-05
de Klima: Sternenwetter

Ein neuer Streit um den Treibhauseffekt spaltet die Wissenschaft.

Wir sind nicht allein im Kosmos. Jede Sekunde prasseln Myriaden von Teilchen auf die Erde. Womöglich mit massiven Folgen: Energiereiche Teilchen aus der Milchstrasse, auch kosmische Strahlung genannt, könnten der Antrieb für Klimaveränderungen sein.

Das vermuten der Geochemiker Ján Veizer und der Astrophysiker Nir Shaviv.
Ihre These, veröffentlicht in der Fachzeitschrift GSA Today, lautet:

Teilchen aus der Milchstrasse fördern die Wolkenbildung.

Ein anschwellender Teilchenstrom führt zu einer dichteren Wolkendecke - die Sonne dringt weniger durch, das Erdklima kühlt ab. Und umgekehrt.

Dieser Mechanismus erkläre den grössten Teil der Klimaschwankungen der letzten fünfhundert Millionen Jahre.

Von Mathias Plüss

Nr. 35/05
2005-08-31
de Kommentar: Wider den Klima-Klerus
Einst deuteten Pfarrer jede Katastrophe als «Tatpredigt» Gottes und wollten Opfergeld. Heute erklären Politiker Unwetter zu Strafen der Natur und fordern die CO2-Abgabe. Von Urs Paul Engeler
Nr. 48/06
2006-11-29
de Die grüne Religion: Orakel des Untergangs
Fast alle sind sich einig, dass eine Klimakatastrophe droht. Doch so wasserdicht ist die Faktenlage nicht, wir reden über unsichere Prognosen. Das ist keine Grundlage für weitreichende Entscheide, die den Wohlstand der Menschheit gefährden könnten. Es gäbe vernünftigere Gegenmassnahmen. Von Nigel Lawson
Nr. 06/07
2007-02-07
de Gleichschaltung des Wissens*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
Wissenschaftler, die an der Rolle des Menschen bei der globalen Erwärmung zweifeln, werden neuerdings als «Klimaleugner» abgekanzelt.
Die Temperaturbehörde der Uno gebärdet sich als eine Art Wissensministerium. Von Dirk Maxeiner
Nr. 06/07
2007-02-21
de Nigel Lawson: "Im Grossen und Ganzen Mumpitz"
Nigel Lawson, der frühere Schatzkanzler Thatchers und pointierte Analyst des Zeitgeschehens, sieht ernsthaftere Gefahren als den Klimawandel und glaubt, dass die meisten Politiker vor den wirklichen Problemen flüchten. Von Hanspeter Born
Nr. 13/07
2007-03-28
de Richard S. Lindzen: «Ich hoffe, das hört bald auf»
Der renommierte US-Klimatologe Richard S. Lindzen bezweifelt die Schuld des Menschen am Klimawandel.
Al Gore hält er für einen Hysteriker.
Man solle sich doch bitte auf wesentlichere Probleme als die Rettung der Erde konzentrieren. Von Peer Teuwsen
Nr. 34/07
2007-08-22
de Moritz Leuenberger: Der Bussprediger

Die Klima-Initiative von Umweltminister Moritz Leuenberger stösst auf Widerspruch. Dem Bundesrat schwebt eine Rückkehr zur "2000-Watt-Gesellschaft" vor. Die eigene Behörde ist skeptisch.

Umweltminister Moritz Leuenberger hat vergangene Woche eines der radikalsten CO2-Senkungs-Programme des Westens vorgestellt.

Mit einer CO2-Abgabe auf Treibstoffen, was einer Erhöhung des Benzinpreises um 50 Rappen pro Liter entspricht, möchte der SP-Bundesrat die Treibhausgas-Emissionen jährlich um 1,5 Prozent zurückfahren - bis auf weiteres.

Im Jahr 2020 würde die Schweiz 21 Prozent weniger Treibhausgase ausstossen als 1990. 2050 wären es gar halb so viel.

Von Urs Paul Engeler und Markus Somm

Nr. 36/07
2007-09-05
de Fall Brumann: Leiche im Keller
Ein Dok-Film des Schweizer Fernsehens hat hochbrisantes Material über Moritz Leuenberger und den Mordfall Brumann unterdrückt.
Es war ein Akt der Selbstzensur. Von Alex Baur
Nr. 19/08
2008-05-07
de Klimawandel: Globale Erwärmung vorläufig abgesagt

In Zukunft werde es eher kälter, sagen Klimaforscher, die vor kurzem noch das Gegenteil behaupteten.

Die These vom menschengemachten Treibhauseffekt wackelt.

Das IPCC sagt für den entsprechenden Zeitraum einen globalen Temperaturanstieg um 0,3 Grad voraus, der sich jetzt scheinbar in Luft auflöst.

Die Modellrechnungen wären damit das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind - und eine zentrale Säule des Weltklimaberichtes über den Haufen geworfen.

Ausserdem stellt sich die Frage:

Wenn Wissenschaftler des Weltklimarates plötzlich eine so heftige Klimawirkung natürlicher Faktoren zugestehen - warum soll das nur für sinkende und nicht auch für steigende Temperaturen gelten?

Die Antwort könnte lauten: Dann bleibt vom anthropogenen Treibhauseffekt nicht mehr viel übrig.

Von Dirk Maxeiner

Nr. 20/09
2009-05-08
de Milliarden, vom Winde verweht

Milliardenschwere Subventionen für «Ökostrom» sollen die Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Die Gelder nützen langfristig weder der Natur noch der Wirtschaft. Sie lenken bloss vom Kernproblem ab: Die Schweiz braucht dringend neue AKWs oder Gaskraftwerke.

Von Alex Baur

Nr. 34/09
2009-08-13
de Der grün-industrielle Komplex

Der von Windkraft- und Solaranlagen teuer erzeugte Strom ist auf dem Markt praktisch wertlos und bringt der Umwelt mehr Nach- als Vorteile.

Eine mächtige Öko-Lobby sorgt in der Schweiz dafür, dass trotzdem Milliarden investiert werden. Die Rechnung werden unsere Kinder zahlen.
Von Alex Baur

Nr. 34/09
2009-08-13
de Ökologischer Alptraum

Wollte man Mühleberg durch Windkraft- oder Solaranlagen ersetzen, würden ganze Landstriche verschandelt.

Von Peter Burkhardt

Nr. 48/09
2009-11-25
de Krieg ums Klima
Hacker haben die E-Mail-Korrespondenz renommierter Klimaforscher veröffentlicht. «Climategate» erschüttert die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft zutiefst. Von Kai Michel
Nr. 49/09
2009-12-02
de CO2-Zertifikate: Windige Geschäfte mit heisser Luft

Der Handel mit CO2-Zertifikaten ist eine Goldgrube für die Hilfswerke. Doch das meiste Geld verschlingt ein bürokratischer Apparat, dessen Hauptzweck die Erhaltung seiner selbst ist. Der Umwelt bringt der vom Staat mitfinanzierte Ablasshandel praktisch nichts.

Leuenbergers teure Zaubertricks:
Auf dem Papier weisen die Vielflieger Leuenberger und Calmy-Rey gleichwohl eine positive Umweltbilanz auf.

Mit einem simplen buchhalterischen Trick schafften es die beiden SP-Bundesräte, die Zunahme des CO2-Ausstosses ihrer Ämter in eine vermeintliche Reduktion um sagenhafte 12 bis 16 Prozent zu verkehren: Sie kauften - auf Kosten des Steuerzahlers natürlich - die verpufften Tonnen CO2 in Form von sogenannten Zertifikaten zurück.

Diese Papiere sollen belegen, dass irgendwo auf der Welt eine bestimmte Menge von klimaschädlichen CO2-Emissionen abgebaut oder eingespart wurde.

Während Calmy-Rey die billigeren «Kioto-Zertifikate» bevorzugt, setzt Leuenberger auf die qualitativ angeblich besonders hochstehenden, dafür aber sündhaft teuren CO2-Zertifikate von Myclimate.

Myclimate ist eine privatrechtliche Organisation mit Sitz in Zürich, an deren Entstehung Leuenberger beteiligt war und deren Geschäfte er über ein Patronatskomitee ideell (Motto: «Starkes Bekenntnis zum Klimawandel») begleitet.

Für jede Tonne CO2, die Leuenberger und seine Funktionäre beim Fliegen freisetzen, erhält Myclimate 37 Franken.
Insgesamt wandte der Bund 2008 rund eine halbe Million Franken für sogenannte «Klimatickets» auf.

Bei einem Tarif von 37 Franken pro Tonne CO2 kassiert Myclimate für das Küchenprojekt 5,2 Millionen Franken.
Nach dem Abzug von 20 Prozent für die Administration gehen gemäss Recherchen der Weltwoche, die von Myclimate bestätigt wurden, weitere 10 Prozent an die Firmen Gold Standard (Zertifizierung) und TÜV Nord (Controlling).

Nochmal 25 Prozent kassiert die Firma Microsol, die das Projekt entwickelt und an Myclimate vermittelt hat.
Für die lokalen NGOs bleiben unter dem Strich 1,94 Millionen übrig.
Doch auch dieses Geld fliesst zum grössten Teil in den Verwaltungsapparat.

Was bei den Indio-Bauern in den Hochanden von den ursprünglichen 5,2 Millionen effektiv ankommt, sind theoretisch 38 000 Kochnischen im Wert von 760 000 Franken.

Das sind nicht einmal 15 Prozent des Gesamtbetrags.
Doch sogar das erscheint mehr als fraglich.

Von Alex Baur

Nr. 50/09
2009-12-10
de Zeit, über die Bücher zu gehen
Nicht der Klimawandel muss uns Angst machen, sondern die dubiosen Methoden führender Forscher, die nicht erklären können, warum die Temperaturen nicht steigen. Von Hanspeter Born
Nr. 03/10
2010-01-13
de Klimakontroverse: Die Stunde der Zweifler
Wissenschaft und Politik glauben, dass ein menschenverursachter Klimawandel den Planeten gefährdet und Abhilfe nottut. Haben sie recht, oder sind sie einem Irrtum erlegen? Neue Erkenntnisse verändern jetzt die Debatte. Von Hanspeter Born
Nr. 04/10
2010-01-20
de Climategate: Datenklau mit Folgen

Die Veröffentlichung des E-Mail-Verkehrs führender Forscher wirft ein neues Licht auf die Klimadiskussion.

Wie kam es zum Diebstahl? Was sind die Wirkungen?

Diebe haben Maildaten gestohlen», entrüstete sich der Zürcher Tages-Anzeiger: «Berechnend haben die Diebe wissenschaftliche Plaudereien zwischen Klimaforschern ins Internet gestellt.

Völlig aus dem Zusammenhang gerissen, gezielt ausgewählt, den Zeitpunkt schlau bedacht. Mit dem Ziel, den Ruf seriöser Klimaforschung zu schädigen.» Der Berner Klimaforscher Professor Thomas Stocker nannte den Vorgang «kriminell».

Professor Stefan Rahmstorf, wie Stocker massgeblich an der Ausarbeitung des 4. Sachstandsberichts des IPCC («Weltklimarat») beteiligt, sah «aus ethischen Gründen» davon ab, die durch einen «kriminellen Akt beschafften Mails» überhaupt zu lesen.

Die Bedeutung von «Climategate» liegt darin, dass die E-Mails aufzeigen,
wie ein kleiner Klüngel von motivierten und durchsetzungsfähigen Forschern eine wacklige Hypothese zur gängigen «Wahrheit» macht und es zustande bringt, die Welt, inklusive aller massgeblichen wissenschaftlichen Vereinigungen, von dieser «Wahrheit» zu überzeugen.

Aus den E-Mails sieht man,
wie diese Forscher den Meinungsbildungsprozess steuerten, wie sie ihre Artikel in wissenschaftlichen Publikationen unterbrachten, diese durch ihnen genehme Begutachter rezensieren liessen und wie sie Artikel, die ihren Thesen widersprachen, unterdrückten.

«Climategate» hat auch aufgedeckt, dass der IPCC-Begutachtungsprozess, der garantieren soll, dass die in den Sachstandsberichten festgehaltenen Befunde hieb- und stichfest sind, ebenfalls von dem engen Kreis von engagierten Forschern kontrolliert wird.

Von Hanspeter Born

Nr. 05/10
2010-02-01
de Climategate: Der tiefe Fall des Missionars
Er war angetreten, die Welt zu retten. Doch jetzt kämpft Rajendra Pachauri um seinen Job. Fehlleistungen häufen sich. Die Übertreibungen entlarven den Leiter des Weltklimarats als Propagandisten. Von Alex Reichmuth
Nr. 06/10
2010-02-05
de Klima: Mängel, Behauptungen, Schlampereien

Schmelzen die Gletscher? Versiegen die Ernten? Steigen die Ozeane? Nicht alle Prognosen des IPCC stimmen. Gerade die These von dramatisch ansteigenden Meeresspiegeln lässt sich bei genauem Hinsehen nicht halten.

Die These von der anthropogenen Erderwärmung wird auch von unseren Medien, staatlichen und nichtstaatlichen, weiterhin für erwiesen gehalten und deshalb nicht diskutiert.

Die sogenannte Climategate-Affäre, der Skandal um die unerlaubt an die Öffentlichkeit gelangte E-Mail-Korrespondenz zwischen führenden Klimaforschern, die ein wenig schmeichelhaftes Licht auf die Entstehungsgeschichte der IPCC-Sachstandberichte wirft, scheint in der Schweiz ebenfalls kaum zu interessieren.

Ganz anders in Grossbritannien, wo kein Tag vergeht, ohne dass die Zeitungen mit neuen Enthüllungen über fahrlässige Arbeit von IPCC-Autoren aufwarten.

Von Hanspeter Born

Nr. 05/10
2010-02-10
de Die Lehren aus Climategate
Was sind die Erkenntnisse nach der E-Mail-Affäre?
  1. Die ehrwürdige Klimaforschung hat ihre Unschuld verloren.
    ... Für die letzten Jahrzehnte allerdings musste das «Hockeyschläger»-Bild die Baumringdaten weglassen, weil sie nach 1960 eine plötzliche Abkühlung zeigten!
    In der Publikation wurden jüngste Daten aus anderen Quellen geschickt beigemischt, so dass die Abänderung nicht sofort erkennbar war. Dies war der notorische «Nature trick», von dem in den E-Mails der CRU (Climatic Research Unit) der Universität East Anglia die Rede ist.
  2. In der Blogosphäre entsteht eine neue wissenschaftliche Öffentlichkeit.
    Wie aus den CRU-E-Mails ersichtlich ist, hielt man die Kritiker für unwürdig, an den normalen Höflichkeiten des gemeinsamen Austauschs und der Debatte teilzuhaben.
    Gesuche um Informationen wurden verzögert, und, wie ein geistreicher Blogger meinte, «peer review» - die Begutachtung durch ausgewiesene Sachverständige - wurde durch «pal review» - die Begutachtung durch Kumpane - ersetzt.
  3. Es ist erfreulich, dass die Fehler der Klima-Missionare aufgedeckt wurden.
    Die Verknüpfung von nichtkritischer «normaler Wissenschaft» mit antikritischer «missionierender Wissenschaft» war tödlich.
    Wie in anderen sogenannten Gate-Skandalen diente ein einzelnes Ereignis dazu, einen Faden aus dem Gewebe schützender Wahrscheinlichkeiten herauszuziehen, was schliesslich zu einer vollständigen Auflösung dieses Gewebes führte.
Von Jerome Ravetz
Nr. 09/10
2010-02-22
de Verzerrte Bilder

Schmelzende Gletscher rühren die Gemüter. Die Klima-Alarmisten bewirtschaften die Ängste und verdrängen wesentliche Fakten. Skepsis gegenüber der offiziellen Klimaforschung wird zur Bürgerpflicht.


In der Sendung «Club» des Schweizer Fernsehens am 16. Februar (s.o.) schilderte Nationalrätin Franziska Teuscher ihr Walliser Ferienerlebnis:

Der Anblick des geschrumpften Aletschgletschers habe ihr bestätigt, dass es höchste Zeit sei, gegen den Klimawandel wirksame Massnahmen zu ergreifen.

Neben der Politikerin sass ETH-Professor Andreas Fischlin, leitender Autor der Klimaberichte des Uno-Weltklimarats IPCC.

Mit der Autorität des Friedensnobelpreisträgers (als der er sich im «Club» ankündigen liess) hätte Fischlin dem Fernsehpublikum erklären können, was die grüne Nationalrätin natürlich längst weiss:

Wie andere Alpengletscher schrumpft der Aletschgletscher schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts und nicht erst seit Ende der 1970er Jahre, als die Erwärmungsphase begann, auf die sich die Treibhausgas-Hypothese stützt.

Gegen 1850 endete die 400 Jahre lange Kleine Eiszeit, eine Periode weltweit relativ kühler Temperaturen.

Fischlin aber liess KlimaAlarmistin Teuscher unbehelligt - ganz im Einklang mit der IPCC-Linie.

Führende IPCC-Leute haben verschiedentlich öffentlich erklärt, man könne die Leute und die Politiker nur mit schockierenden Aussagen davon überzeugen, dass möglichst rasch gegen den Klimawandel vorzugehen sei.


Eine besonders beliebte Ikone der KlimaAlarmisten ist die schmelzende Eiskappe des majestätischen Kilimandscharo.

Auch Al Gore verwendete die Story vom Verschwinden der Kilimandscharo-Eiskappe in seinem Film "Eine unbequeme Wahrheit".

Was die Forschung zum Rückgang des Kilimandscharo-Eises tatsächlich sagt, kann man im Buch "Climate of Extremes" der Umwelt- und Klimaforscher Patrick J. Michaels (IPCC-Autor) und Robert C. Balling nachlesen:

Erstens hatten die Gletscher des Kilimandscharo nach Ende der letzten Eiszeit, als es während mehrerer Jahrtausende ohne menschliches CO2 wärmer war als heute, eine viel grössere Ausdehnung.

Zweitens hat die Forschung festgestellt, dass in Ostafrika um 1880 ein markanter Rückgang der Feuchtigkeit in der Atmosphäre stattfand.
Damals begannen gleichzeitig mit dem Rückgang der Gletscher die Spiegel der ostafrikanischen Seen zu sinken.

Die Ausdehnung der Kilimandscharo-Eiskappe hat offenbar primär mit der Luftfeuchtigkeit zu tun.

So ist es auch nicht überraschend, dass die Gletscher an den Flanken des Berges zwischen 1912 und 1953, als es noch keinen nennenswerten CO2-Einfluss gab, stärker zurückgingen als heute.

Die Schrumpfungsrate zwischen 1989 und 2003 war sogar die kleinste in der untersuchten Periode von 1912 bis 2003. N. J. Cullen (Universität Innsbruck) und seine Co-Autoren folgerten in einem Beitrag in der Zeitschrift Geophysical Research Letters, dass die Gletscher des Berges als Überreste eines früheren Klimas zu sehen seien.

Als Ikone für den menschenverursachten Klimawandel scheidet der Kilimandscharo aus.


Aus «Climate of Extremes» stammen auch die folgenden Informationen.

In der Fernsehsendung «Larry King Live» mit Al Gore als Gast im Jahr 2007 wollte eine Frau wissen, wie sich der Klimawandel auf die Sicherheit der USA in den kommenden zehn Jahren auswirken würde.

Die Horrorgeschichte, die Gore der armen Frau auftischte, klang so: «Wenn Grönland auseinanderbräche oder die Westantarktis oder die Hälfte von einem der beiden oder von beiden, hätten wir einen Anstieg des Meeresspiegels von über sechs Metern, und das würde zu mehr als 450 Millionen Klimaflüchtlingen führen.»

Was sagt die Klimaforschung zum «Auseinanderbrechen von Grönland»?

Der Vierte Sachstandsbericht des IPCC enthält eine Schätzung aus einem Computermodell, das eine im Vergleich zu heute fast dreimal höhere CO2-Pt-Konzentration annimmt.

Die Schätzung ergibt, dass es unter den genannten extremen Bedingungen für einen Eisverlust von fünfzig Prozent fast tausend Jahre brauchte.

Was sagen Satellitenbeobachtungen, die effektive Veränderungen messen?

Im Wissenschaftsjournal Science lieferten der Nasa-Forscher Scott Luthcke und seine Co-Autoren im Jahr 2006 Zahlen.

Satelliten massen für Grönland einen Eisverlust von 100 km3 pro Jahr.

Die gesamte Eismasse Grönlands beträgt 2,85 Millionen km3.

Das ergibt eine Verlustrate von 0,4 Prozent - nicht pro Jahr, sondern pro Jahrhundert.

Auch Grönland eignet sich nicht als Ikone des Klimawandels.


Von Hans Rentsch

Nr. 12/10
2010-03-24
de Energie: «Öko» wider die Vernunft*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)

Milliardenschwere Subventionen für Solar- und Windenergie haben in Deutschland mehr Schaden als Nutzen gebracht.
Trotzdem kopiert die Schweiz das deutsche Modell.
Am 1. April 2010 wird das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zehn Jahre alt.

Allein zur Förderung der Photovoltaik - also zur Umwandlung von Sonnenlicht in Strom - wird man bis dann die astronomische Summe von 53,272 Milliarden Euro aufgewendet haben.

Deutschland ist damit unbestrittener Weltmeister der Solarstromförderung.

Dank der Fördermilliarden konnte der Anteil der Solarenergie an der deutschen Stromproduktion auf 0,6 Prozent gesteigert werden.

Das ist kein Aprilscherz, sondern bittere Realität.

Von Anne Jolis

Nr. 15/10
2010-04-12
de Gletscherforschung - Die Zeugen früheren Klimawandels

Der Rückgang der Alpengletscher gilt als dramatisch und bedrohlich.

Holz- und Torfstücke beweisen aber, dass in den letzten Jahrtausenden die Alpen meist grüner waren als heute.

Die Erkenntnisse eines Berner Forschers relativieren die Aufregung um die Erderwärmung. Von Alex Reichmuth

Nr. 23/10
2010-06-09
de Erderwärmung: Tuvalu geht nicht unter
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)

Zahlreiche Pazifik-Atolle versänken wegen des Klimawandels bald im Meer, warnen Klima-Alarmisten unablässig.

Zu Unrecht: Die Inseln wachsen schneller, als der Pegel steigt.

Von Alex Reichmuth

Online
2010-09-03
de Grober Unfug mit Windenergie

Windturbinen in Grossbritannien sind nur ungenügend ausgelastet. Das zeigt eine Studie.

Subventionen haben dazu geführt, dass solche Kraftwerke auch dort aufgestellt wurden, wo kaum Wind geht.

In Grossbritannien erzeugt mehr als die Hälfte aller Windturbinen an Land weniger als ein Viertel soviel Strom, wie technisch eigentlich möglich wäre.

Das am schlechtesten ausgelastete Windrad in Blyth Harbour ist sogar nur zu 4,9 Prozent ausgelastet.

Doch auch in Europas grösster Windfarm bei Glasgow mit 140 Turbinen lag die Auslastung letztes Jahr unter 25 Prozent.

An vielen Standorten windet es schlicht zuwenig.
Die Windräder stehen die meiste Zeit still.

Die Ursache der Ineffizienz sind Subventionen:

Dank der hohen Einspeisevergütung für jede durch Wind produzierte Kilowattstunde lohnt sich der Bau von Windturbinen selbst dann, wenn diese nur ab und zu Strom produzieren.

Wirtschaftlich gesehen handelt es sich um eine Fehlallokation von Ressourcen:
Wegen falschen finanziellen Anreizen fliesst Kapital in Projekte, die volkswirtschaftlich gesehen unsinnig sind.

Von Alex Reichmuth

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1.2 Basler Zeitung

2009-06-24 de Das Rätsel der fehlenden Sonnenflecken
Auf der Sonne ist es so ruhig wie seit fast hundert Jahren nicht mehr. Jetzt haben Forscher mögliche Ursachen für dieses seltsame Phänomen entdeckt.
2010-03-02 de Klimaerwärmungs-Skeptiker machen Al Gore die Hölle heiss
Skeptiker der Klimaerwärmung in den USA haben Aufwind. Jetzt soll sogar gegen Klimaforscher ermittelt werden.

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1.3 Der Bund

2010-03-02 de Klimaerwärmungs-Skeptiker machen Al Gore die Hölle heiss

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2 Deutschland / Germany / Allemagne

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2.1 Der Spiegel

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Spiegel 1974 - Kommt eine neue Eiszeit?

Spiegel 1974 - Kommt eine neue Eiszeit?

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Spiegel 1977 - Die gegenwärtige Wärmeperiode geht zu Ende.

Spiegel 1977 - Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt
Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie, geht zu Ende.

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Spiegel 1986 - "Die Klima-Katastrophe"

Spiegel 1986 - "Die Klima-Katastrophe"

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  • Jetzt, im Sommer 2040, ragen die Wolkenkratzer New Yorks weit vor der Küste wie Riffs aus der See.

    Überflutet, vom Meer verschluckt, sind längst auch Hamburg und Hongkong, London, Kairo, Kopenhagen und Rom.

  • Das Vereinigte Königreich Großbritannien ist in einen Archipel zerfallen, in dem England, Schottland und Wales voneinander getrennte Inseln bilden.

    In Irland haben die steigenden Fluten des Atlantik die Nordprovinzen eingeschlossen; eine Meerenge trennt sie vom Südteil der Insel.

  • An den Küsten aller Kontinente drängt sich das Meer in die Mündungstrichter der großen Ströme.

    Wo Nil und Ganges, Rhein und Amazonas in die See fließen, sind mächtige Buchten entstanden, die tief ins Binnenland reichen.

    Wertvolle Acker- und Weideflächen sind dabei für immer verlorengegangen.

  • Seit die Eiskappen an den beiden Erdpolen immer rascher abschmelzen, hat die See ganze Länder verschlungen.

    Dänemark, die Niederlande, Belgien und Bangladesch existieren nicht mehr. Überspült wurden weite Küstenregionen der USA, aber auch Chinas und Nordeuropas.

  • In den gemäßigten Breiten der nördlichen Hemisphäre, etwa in Kanada und Mitteleuropa, ist das Klima milder geworden.

    Bei subtropischer Witterung, langen und schwülen Sommerperioden, gedeihen im Alpenvorland Palmen, Pinien und Zypressen.

    Weiter südlich dagegen, rings um das Mittelmeer, herrscht eine ähnlich mörderische Dürre wie einst in der afrikanischen Sahelzone; alle Vegetation verdorrt, die Brunnen versiegen, und vielerorts breiten sich Wüsten aus.

  • Gewandelt hat sich aber auch das Klima in den Tropen; dort ist die Hitze noch drückender geworden.

    Der Tropengürtel mit seiner wuchernden Fauna wird breiter; Löwen, Tiger und Elefanten trotten weiter nach Norden - turbulenten Zonen entgegen.

  • Immer häufiger toben in den subtropischen Breiten Stürme von früher unbekannter Wucht, begleitet von sintflutartigen Regenfällen.

    Die sturmgepeitschten Sturzfluten verwüsten Wälder und Ernten und legen immer aufs neue die Schiffahrt lahm.

  • Nirgendwo bläst der Wind mehr aus den seit Menschengedenken gewohnten Richtungen.

    In Asien bleibt der Monsunregen aus; Azoren-Hoch und Island-Tief, einst Westeuropas regierende Wettergötter, haben abgedankt.

  • Für die mehr als neun Milliarden Erdbewohner hat ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben begonnen.

    Fast täglich flammen in den Krisenregionen lokale Kriege auf.

    Gekämpft wird um Trinkwasser-Reservoire, um die letzten noch intakten Seehäfen oder um ein paar Quadratkilometer Ackerland.

  • Aus dem Lot ist schließlich auch die alte westöstliche Machtbalance.

    Die Sowjet-Union, lange Weltmacht Nummer zwei, ist beim globalen Klimawandel glimpflich davongekommen.

    Zwar hat auch sie, im Norden und in der Südukraine, viel Ackerland ans Meer verloren; doch in Sibirien sind ihr neue, riesige Anbauflächen zugewachsen, fruchtbarer, vormals im Dauerfrost erstarrter Boden, der nun aufgetaut ist und bewirtschaftet wird.

  • Dagegen sind in den USA die früher ertragreichsten Landstriche ausgetrocknet und zur Steppe geworden.

    Die Wirtschaft der seither darbenden Supermacht stagniert.

    Rund 16 Millionen US-Bürger mußten aus den Küstenstaaten ins Landesinnere umgesiedelt werden.

    Jetzt rüsten die Falken in der US-Regierung zum letzten Gefecht mit dem Sowjetreich, das mühelos, nur vom Klima begünstigt, Amerika überflügelt hat.

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Spiegel 2007 - Aktivist der Globalen Erwärmung

Spiegel 2007 - Aktivist der Globalen Erwärmung

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Spiegel 2010 - Kehrtwende? Vom Täter zum ...

Spiegel 2010 - Kehrtwende? Vom Täter zum ...

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Spiegel 2015 - Der verheizte Planet

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a Spiegel 2015 - Der verheizte Planet

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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

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b Leserbrief von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

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c Kommentar von Ulli Kulke

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2.2 Welt Online

2007-09-25 de Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher

Angeblich sind sich alle einig: Der Klimawandel ist eine entscheidende Bedrohung, wir müssen alles tun, um ihn aufzuhalten.

Die größte Befragung von deutschen Klimaforschern aber zeigt ein ganz anderes Bild. Sowohl die Grundlagen der Berechnungen als auch die nötigen Konsequenzen sind umstritten.

2009-10-19 de Warum wir das Klima nicht retten müssen
Seit zehn Jahren ist die globale Durchschnittstemperatur nicht mehr gestiegen. Selbst wenn es wärmer wird, bringt das für Mensch und Natur nicht nur Nachteile. Deshalb ist es falsch, Hunderte von Milliarden Euro in den Klimaschutz zu pumpen, ohne Kosten und Nutzen dabei abzuwägen
2009-12-14 de Ein Physiker erschüttert die Klimatheorie
Henrik Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung: Er ist einem Phänomen auf die Spur gekommen, das die Temperatur der Erde stärker beeinflussen soll als Treibhausgase. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Aktivität der Sonne.
2009-12-20 de Die Kernpunkte der Vereinbarung von Kopenhagen
Auf dem Klimagipfel wurde der sogenannte Copenhagen Accord nicht beschlossen, sondern lediglich zur Kenntnis genommen. Dennoch werden die in dem Papier getroffenen Vereinbarungen wirksam. WELT ONLINE erläutert die vier Kernpunkte des beim Weltklimagipfel vereinbarten Schlußpapiers.
2010-01-30 de Die selbstgemachte Klimakatastrophe der UN
Auch wenn mancher Eisberg schmilzt: Eine Reihe von Katastrophenmeldungen über die Erderwärmung wecken zunehmend Zweifel. So war etwa die Prognose über die Gletscherschmelze am Himalaja haltlos, wie die UN-Forscher jetzt eingestehen mußten. Der Ruf des Weltklimarats ist erschüttert.
2010-02-10 de Forscher machen Front gegen den Weltklimarat
So schnell kann Ruhm vergehen: Der Weltklimarat wurde mit dem Friedensnobelpreis geehrt, weil er den Klimawandel in das Bewußtsein der Öffentlichkeit gerückt hatte. Doch nach der Verbreitung falscher Prognosen, die zudem auf dubiosen Quellen basieren, fordern nun sogar einige Wissenschaftler, das UN-Gremium aufzulösen.
2010-02-11 de Nachhaltige Erziehung zum ökologischen Untertan
Bundesumweltminister Norbert Röttgen geißelt gern die Klimahysterie. Aber aus seinem Hause stammen Schulmaterialien, welche genau diese Hysterie schüren. Das ist nicht selten an deutschen Schulen. Bereits in den Grundschule lernen die Kids, daß Wohlstand doof ist und werden auf "nachhaltiges" Denken getrimmt.
2010-02-15 de Schlampige Daten als Beleg für Klimawandel
Immer häufiger sind Beweise für den Klimawandel Ergebnis schludriger Arbeit. Nun mußte selbst ein namhafter Wissenschafter Schlamperei einräumen. Alles nur ein gefundenes Fressen für die unbelehrbare Klimaskeptiker, behaupten die Anhänger eines baldigen Weltuntergangs.
2010-02-17 de Fehler, Pfusch und Pannen: Wie der UN-Klimarat gerettet werden soll
Wenn der UN-Klimarat seine Gutachten vorstellte, war ihm die globale Aufmerksamkeit sicher. Zuletzt machte er jedoch mit einer Pannenserie auf sich aufmerksam, durch nachlässige Recherche und Zahlendreher. Jetzt gibt es erste Vorschläge, wie das Gremium wieder zu Ansehen kommen könnte.
2010-02-19 de Erderwärmung - oder nicht? Die verlorene Unschuld der Klimaforschung
Der Wissenschaftler Phil Jones hat Morddrohungen erhalten und sich vorübergehend mit Selbstmordgedanken herumgeschlagen. Dabei ist er weltweit führend an der Erforschung des Weltklimas und der globalen Erwärmung beteiligt - einem Thema mit derzeit starker gesellschaftlicher Sprengkraft.
2010-02-26 de Nach Skandal: UN will Weltklimarat unabhängig überprüfen lassen
Der Weltklimarat soll nach dem Willen der Vereinten Nationen von einem unabhängigen Gremium überprüft und damit "kontrolliert und gestärkt" werden. Bei einem Umweltminister-Treffen auf Bali mahnten die Teilnehmer aus 100 Ländern baldige Fortschritte beim Klimaschutz an - die von Kopenhagen hätten sie enttäuscht.
2010-03-08 de Schreckensszenarien: Der Klimawandel ist Tieren und Pflanzen schnuppe
Erneut irrt der vermeintlich unfehlbare Weltklimarat. Entgegen seinen Schreckensszenarien für die Tier- und Pflanzenwelt kommen immer mehr Wissenschaftler zu anderen Ergebnissen. Die Anpassungsfähigkeit der Natur scheint größer als vermutet. Klimapolitiker wollen davon aber nichts wissen.
2010-03-28 de Warum Deutsche sich dem Klimaalarm verweigern
Laut einer Umfrage fürchten sich immer weniger Deutsche vor dem Klimawandel. Stattdessen mißtrauen sie den Unkenrufen. Die Erderwärmung wird bezweifelt - oder gar herbeigewünscht. Daran sind die umweltbewußten Mahner nicht ganz unschuldig. Zu viele grobe Fehler kosteten Glaubwürdigkeit.
2010-04-17 de Deutsches Strebertum beim Klima lohnt sich nicht
Angela Merkels Regierung gibt im internationalen Klimaschutz den Musterschüler. Ausgerechnet ein hochkarätig besetztes Expertengremium, das die Regierung berät, warnt nun: Die Vorreiterrolle beim Klimaschutz zu spielen, bringt nichts - und es dürfte sogar kontraproduktiv sein.

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2.3 EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie

2009-11-15 de Die Klimakatastrophe - der größte Hype des Jahrhunderts?

Glasshouse-Interview mit dem Ökonomen und Expert Reviewer des IPCC Dr. Hans Labohm

Keine Frage: In Sachen Ökologie und nachhaltigem Umgang mit Ressourcen steht die Menschheit vor gewaltigen Herausforderungen. Unter anderem der Boden- und Grundwasserschutz und damit die Erhaltung sauberen Trinkwassers, der Schutz der Meere oder der schonende Umgang mit seltenen Rohstoffen sind hier wichtige Themenkomplexe. Gehört der Klimawandel auch dazu? Die Kernfragen in diesem Zusammenhang: Verändert der Mensch mit seinen technischen CO2-Emissionen das globale Klima? Gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre und der Entwicklung des globalen Klimas? Lautet die Antwort auf beide Fragen 'nein', müssen wir uns die Frage stellen, warum wir im Begriff sind, unsere Volkswirtschaften mit extrem hohen Kosten zu belasten und enorme finanzielle Ressourcen in eventuell sinnlose Projekte zu stecken. Ressourcen, die wir an anderer Stelle weit besser einsetzen - und dringend gebrauchen könnten.

Glasshouse befragte hierzu den Experten Dr. Hans Labohm, als unabhängiger Ökonomen und auf Klimafragen spezialisierter Publizist einer der offiziellen Gutachter des interstaatlichen Ausschusses zum Klimawandel - des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der UN.

Seine Botschaft ist eindeutig:

Die Hypothese der menschengemachten globalen Erwärmung ist widerlegt.

Der bisherigen Klimapolitik der westlichen Welt fehlt jede wissenschaftliche Grundlage.

2010-01-15 de Es ist an der Zeit die gefälschte CO2 Wissenschaft zu überarbeiten.
"Die Klimawissenschaft ist eine ergiebige Einnahmequelle mit Nobelpreisen, einem Oscar, Milliarden Forschungsgeldern, massiven Steuereinnahmen und Wohlstand für die Ausbeuter"! Mit diesen bitteren Worten beginnt der kanadische Klimaforscher Prof. em. Tim Ball seinen Artikel zum Thema Climategate und "Klimawandel" wie neuerdings die vermeintlich anthropogen-induzierte Erwärmung medien- und parteienübergreifend heisst. Mit dieser Umbenennung ist von vornherein klar, ob warm ob kalt, der Mensch ist immer am Klimawandel schuld und muss durch Steuern, Abgaben und andere kostspielige Massnahmen zur Sühne gezwungen werden. Zur Untermauerung dieser Absichten schrecken viele in der wissenschafts-Szene auch vor massivem Betrug nicht zurück. Prof. Ball deckt diesen Betrug in seinem Beitrag detailliert am Beispiel der völlig anders verlaufenden CO2 Konzentration auf.
2010-01-21 de Gott Globus - Umweltschutz als neue Weltreligion!
So langsam kommt doch ein wenig Bewegung in unsere Medienlandschaft. Die Mischung aus dem latent durch Nichtbeachtung verschleierten Klimagate-Skandal und dem unerwartet kalten Winter scheint seine Spuren zu hinterlassen. Nicht mehr alle Meldungen, die Zweifel an der Klimawissenschaft zulassen, werden dem deutschen Leser und Fernsehzuschauer vorenthalten.
2010-01-22 de Wahrheit & Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen:
Auf der Suche nach Antworten !

In der Geschichte der Menschheit keine Aussage ist so sehr strapaziert wie die Wortprägung "wissenschaftlich korrekt" oder "wissenschaftlich unangefochten". Waren es im Altertum die hohen Priester mit ihrem gesammelten Archiv von astronomischen Daten, die das gemeine Volk stets zügelten, so ist es heute nicht viel anders, wenn die Politik die Wissenschaft als Zugpferd für alle Anlässe benutzt, die Bevölkerung zu beschwichtigen.
2010-01-30 de Inventur nach "Floppenhagen"!
Die Faktoren, die in unseren Gesellschaften aus Angst vor einem Klimawandel das kritische Denken eingeschränkt haben, sind vielfältig.
Es scheint, als waren zu Anfang - und sind es immer noch - Leute am Werk, die mit großem Engagement und Tatkraft vielleicht Gutes im Sinn hatten, die aber von der Hauptsache keine Ahnung haben, nämlich von der Erde und ihrem Klima.
2010-02-02 de Wie ein Klimaforscher die Erwärmung voranschreiten lässt
So langsam gerät im Kielwasser der Klimagate Affäre auch die deutsche Medienlandschaft in Bewegung.
In den letzten Tagen war auch in den Mainstream Medien immer deutlichere Kritik am Gebaren des Weltklimarates IPCC zu hören.
2010-02-14 de IPCC: Vertrauen in "Welt-Klima-Rat" im freien Fall?
Nahezu im Wochen-Takt werden beim IPCC Irrtümer, Schwindel-Versuche und Skandale aufgedeckt. Lesen Sie diese Chronik eines weltumspannenden Skandals.
2010-03-03 de Dokumentation: Klima- und Hirnerwärmung von ZDF bis 3Sat:
Mehr Schwachsinn geht nicht mehr!
Ein veröffentlichter Brief des Fernseh-Journalisten Günter Ederer!
2010-03-04 de Kopenhagen - Nachlese: der Philosoph Dr. Gerhard Engel berichtet
2010-03-31 de Unstimmigkeiten auch im Bericht der IPCC Arbeitsgruppe III - Top-Ökonom kritisiert Weltklimarat!
2010-04-18 de Oxburghs Trick beim Verstecken des Tricks!
2010-04-20 de Das Temperaturdilemma!
2010-04-21 de Verzweifelt: Wie "Top-Wissenschaftler" versuchen das Zwei-Grad-Ziel zu rechtfertigen - und scheitern!
2010-04-22 de Rätsel gelöst - Globale Erwärmung versteckt sich in den Ozeanen!
2010-06-30 de Treffen mit einem Grünen, der an "der Wissenschaft" zweifelt!
Der Autor von CHILL erklärt, warum er skeptisch über den anthropogenen Klimawandel denkt - und warum Grüne so intolerant sind.
Die wissenschaftliche Erkenntnis über den Klimawandel ist nicht so gefestigt, wie behauptet wird.
Ich dachte so bis etwa zum Jahr 2003, und dann, als ich merkte, dass die vorgeschlagenen Heilmittel gegen den Klimawandel für die Umwelt schädlicher sein würden, als der Klimawandel selbst, nahm ich mir vor, die wissenschaftliche Erkenntnis mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
2010-07-11 de ClimateGate Update: Englischer amtlicher Informationsbeauftragter hält CRU für schuldig

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2.4 Epoch Times Deutschland / Klaus Müller

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3 Frankreich / France

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Contrepoints

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Réchauffement climatique - Le doute monte chez nos voisins.

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Stéphane Foucart (Le Monde) est-il encore crédible?

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4 England

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4.1 Telegraph.co.uk

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5 USA

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5.1 American Thinker