Internet-Vademecum
Home
Site/Index
 
Web Internet-Vademecum
Google English français
⬆1. 6. 11 Standpunkte

-

1.6.11 Standpunkte
en Point of view
fr Point de vue

 

-

2017

-

Neue Realität versus Dreckstrom

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

Neue Realität versus Dreckstrom

Neue Realitäten in der Stromwelt

Der Dreckstrom und wir

  • Basler Zeitung / Dominik Feusi
    2017-02-26
    de Der Dreckstrom und wir

    Der deutsche Windstrom stellt mit seinen Dumping-Preisen eine Gefahr für den Schweizer Strom dar.

Es dröhnte jahrelang durch alle Medien, das Gejammer der Strom­konzerne über den zu tiefen Strompreis und dass die deutsche Energiewende «unseren» Strommarkt ruiniere.

Und plötzlich ist da das grosse Schweigen.

Denn seit Januar ist der Grosshandels-Strompreis in Höhen geschnellt, die den Schweizer Strom­konzernen wie Weihnachten und Geburtstag zusammen erscheinen müssen.

In den kalten Neujahrswochen lagen die Preise tagelang über 100 Euro pro Megawattstunde, teilweise sogar über 130.

Zuvor hatten sie während mehrerer Jahre nie die 100-Euro-Grenze geknackt.

Und auch jetzt noch, im wärmsten Februar seit Jahren, der auf den kältesten Januar seit Jahren gefolgt ist, bewegen sich die Preise zuverlässig zwischen 40 und 60 Euro pro Megawattstunde.

Vor einem Jahr dagegen freute man sich schon über ein paar Stunden mit 33 statt 28 Euro.

Andreas Schwander, früherer PR-Manager bei der für das schweizerische Strom­netz verant­wortlichen Netz­agentur Swissgrid, serviert uns die gute Nachricht, dass der Strompreis im Januar deutlich höher war als im letzten Jahr (gestern in der BaZ).

Strom kostete während Tagen mehr als 100 Euro pro Megawattstunde.

Damit waren die Schweizer Kraftwerke, egal ob durch Wasser oder Kernbrenn­stäbe betrieben, wieder einmal konkurrenz­fähig.

Alles in Ordnung also?

Mitnichten.

Die gute Nachricht vom Januar ist die Ausnahme.

In den Berichten der Europäischen Netzagentur lässt sich nachlesen, dass der internationale Preis oft so tief liegt, dass er die schweizerische Strom­produktion unrentabel macht.

Der Grund dafür ist der deutsche Wind- und Solarstrom.

Weil der schon im voraus durch Subventionen der deutschen Strom­konsumenten bezahlt ist, kommt er zu Dumping­preisen auf den Markt

- und wenn der Wind mal bläst in Mengen, die niemand in Europa braucht, auch die Schweiz nicht.

Das Problem bleibt ungelöst.

Der Grund für die hohen Preise ist ausgerechnet die Unzuverlässigkeit der Atom­kraftwerke in der Schweiz, vor allem aber auch in Frankreich.

Dort steht gegenwärtig fast die Hälfte aller AKW still.

Endgültig abenteuerlich wird Schwander, wenn er sich auf die Suche nach den Gründen für dieses kurze Hoch bei den Strompreisen macht.

Er schreibt, es seien die zur Zeit stillstehenden Kernkraftwerke in Frankreich und in der Schweiz (KKW Leibstadt), die dafür verantwortlich seien.

Und die «Rettung» vor dem deshalb drohenden Blackout, dem Zusammen­bruch des Stromnetzes, sei der deutsche Windstrom.

Nun ist es so, dass die Strom­produktion der meisten europäischen Länder live im Netz zu beobachten ist.

Und da sieht man nicht nur, wie Schwander zugibt, dass in Deutschland «in den ersten Januar­tagen alle Kraftwerke ans Netz» mussten, um den Blackout zu verhindern.

Das war auch Ende Monat während mehreren Tagen der Fall.

«Alle Kraftwerke» heisst übrigens vor allem Kohle- und Gaskraftwerke mit drei bis fünffachem Ausstoss an Kohlendioxid - was Schwander uns wohlweislich verschweigt.

Nein, die Stromversorgung in Deutschland war ziemlich lange ziemlich katastrophal.

Beispielsweise am 26. Januar, als die für mehr als 100 Milliarden Euros subventionierten Solar- und Wind­kraftwerke in Nord­deutschland zusammen gerade mal fünf Prozent zur deutschen Strom­versorgung beisteuerten.

Deutschland blieb bloss von einem Blackout verschont, weil es nicht nur die eigenen Dreck­schleudern aus Gas und Kohle auf Vollast laufen liess, sondern aus Polen und Tschechien entsprechenden Strom bezog.

Das zeigen die aufgezeichneten Strom­produktions- und Strom­handel­sdaten.

Die Rettung vor der unzuverlässigen Atom­energie ist vor allem die Windenergie.

Hätte Deutschland in den letzten Jahren nicht so viele Windräder gebaut, wäre es nämlich in den letzten Wochen tatsächlich so schwarz geworden in Europa, wie die SRF-Dokumentation «Blackout» am 2. Januar suggerierte.

Zwar mussten in den dunklen, sehr windarmen ersten Januartagen alle Kraftwerke ans Netz, die gerade verfügbar waren.

Und selbst da haben die deutschen Windanlagen so viel Strom geliefert wie zwei Werke von der Grösse des KKW Leibstadt.

Inzwischen bläst der Wind wieder und die deutschen Windräder liefern zuverlässig Strom in der Grössenordnung von 22 grossen KKW.

Nicht auszudenken, wenn man die nicht hätte.

Dank genauen Wettermodellen kann man diese Produktion inzwischen auch sehr genau voraussagen und damit nur ein Minimum an thermischen Kraftwerken in Reserve halten.

Die Unzuverlässigkeit in der Stromversorgung kommt heute vor allem von der Kernenergie.

Wind und Sonne dagegen sind zuverlässig und planbar.


Und dank den durch den Ausfall der Kernenergie massiv gestiegenen Preisen

sind sie auch ohne Subventionen rentabel.

Über tiefe Preise wird erst wieder gejammert, wenn alle Reaktoren zurück am Netz sind.

Abenteuerliche Behauptungen

Frankreich, gemäss Schwander wegen Unterbrüchen bei Kernkraftwerken nahe am Kollaps, hatte diese Probleme übrigens nicht, was man in den Daten schon daran erkennen kann, dass der CO2 kaum merklich anstieg.

Und die Schweiz?

Wir machten das, was wir bei einem Ja zur Energiestrategie ab 2019 vermehrt machen werden.

Für den Ersatz des Stroms aus Leibstadt importieren wir deutschen Kohle- und Gasstrom und verschlechterten damit die CO2-Bilanz unseres Landes.

Das Bundesamt für Energie (BFE) sagt in einem Papier zum Strommarkt nach 2020 selber, dass die Energiestrategie die Versorgungssicherheit vernachlässige und es eine «Kapazitätsreserve» brauche.

Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) liefert in einem Bericht die Vorstellung, was das sein könnte: fünf grosse Gaskraftwerke bis 2025 - das erste bis 2022.

Damit diese gebaut werden, müssen sie Geld erhalten, sogar wenn sie nicht laufen.

Ohne sie importieren wir deutschen Dreckstrom.

Schwanders «alternative Fakten» geben einen Vorgeschmack auf den kommenden Abstimmungskampf.

Da werden abenteuerliche Behauptungen im Minutentakt die Runde machen, um die Zielkonflikte in der Energiestrategie zu verschleiern.

Der diesen Januar sichtbarste ist folgender:

Der Ausstieg aus der Kernenergie ist der Einstieg in die fossile Stromproduktion - bei gleichzeitiger Zerstörung der einheimischen Wasserkraft, wenn dann der Wind in Norddeutschland wieder einmal weht

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Ökologischer Alptraum: Windkraftanlagen

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Gabriel: "Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte"

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Instabilitäten: Schwankungen & Überstromproduktion
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Woran die Windkraft scheitern wird

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Strom

-

2014

-

Europäische Union
en Europäische Union
fr Europäische Union

Europäische Union / Europäische Union / Europäische Union
  • Basler Zeitung
    2014-10-24 de EU beschliesst CO2-Reduktion um 40 Prozent

    Die Einigung kam nach stundenlanger Verhandlungen in der Nacht: Die EU-Staaten setzten die Klimaziele für 2030 fest.

    Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz.

Polen / Poland / Pologne

  • The Global Warming Policy Forum
    2014-10-17 en Poland To Veto EU's 40% CO2 Reduction Proposal
    If the EU summit next week maintains the European Commission's proposal on reducing carbon dioxide emissions by 40 percent by 2030, Poland will have to veto it, Deputy Prime Minister and Economy Minister Janusz Piechocinski told Polish Radio on Thursday.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel EU Europäische Union: Allgemein, Klima, Energie,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel CO2-Abscheidung und -Speicherung, Emissionsrechtehandel, CO2-Steuer,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Der Europäische Gerichtshof, Arbeitslosigkeit, Europäische Geldpolitik,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Warum Europa gegen die Wand gefahren wird.

-

WBGU Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen
en German Advisory Council on Global Change

"Welt im Wandel - Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation"

"Das kohlenstoffbasierte Weltwirtschaftsmodell ist auch ein normativ unhaltbarer Zustand, denn es gefährdet die Stabilität des Klima­systems und damit die Existenz­grundlagen künftiger Generationen.

Die Transformation zur Klimaverträglichkeit ist daher moralisch ebenso geboten wie die Abschaffung der Sklaverei und die Ächtung der Kinderarbeit."

Die Klimawandelhypothese dient erwartungsgemäß als festgefügte Grundlage

Die Art unserer Energienutzung und unser (durchschnittlicher) Lebensstil erzeugt zweifellos massenhaft Probleme und Naturzerstörung.

Zum Teil technischer Natur, zum Teil politischer Natur.

Aber ausgerechnet die bisher nicht mal durch Indizien gestützte CO2-verursachte Klimawandelhypothese wird zum zentralen Problem ernannt.

"Es geht um einen neuen Weltgesellschaftsvertrag für eine klimaverträgliche und nachhaltige Weltwirtschaftsordnung.

Ein klares Statement.

Nur ist der Begriff des "Vertrages" reinstes Neusprech, oder haben SIE da schon mal irgendwas unterschrieben?

Es gibt auch einen Rundfunkstaatsvertrag, der aber in Wirklichkeit ein (rechtswidriges) Gesetz ist.

"Die WBGU-Analyse zeigt zudem, dass die heute bestehenden Institutionen für die globale Politikgestaltung (global governance) nicht gut auf die Transformation vorbereitet sind."

Dumm aber auch. So geht das ja nicht.

"...müssen Produktion, Konsummuster und Lebensstile so verändert werden, dass die globalen Treibhausgasemissionen im Verlauf der kommenden Dekaden auf ein absolutes Minimum sinken..."

Aha. Aber nicht freiwillig, wie wir noch sehen werden.

Wie wird IHR Lebensstil wohl aussehen?.

"Die historisch einmalige Herausforderung bei der nun anstehenden Transformation zur klimaverträglichen Gesellschaft besteht darin, einen umfassenden Umbau aus Einsicht, Umsicht und Voraussicht voranzutreiben."

Nein, so einmalig ist das nicht.
Genau das versuchen die Kommunisten seit hunderten Jahren. In der DDR nannte man das AGITPROP (Agitation und Propaganda).
Das Credo war und ist die Erziehung zum "Neuen Menschen".

"Der Vertrag muss zwei wichtige neue Akteure in Rechnung stellen: die selbstorganisierte Zivilgesellschaft und die wissenschaftliche Expertengemeinschaft."

Neu ist auch das nicht.
Oben die allwissende Partei (der Rat, im Russischen Sowjet genannt),
unten die armen Schweine die sehen müssen wie sie überleben, also wir.

"Garant dieses virtuellen Vertrages ist ein gestaltender Staat, der für die Zustimmung zu Nachhaltigkeitszielen die Bürgerschaft an den zu treffenden Entscheidungen beteiligt."

Nicht etwa die Bürger gestalten den Staat (Demokratie?), der Staat "beteiligt" gnädig die Bürger.

Verstehen Sie den Unterschied?
Es ist nichts weiter als die Frage nach Freiheit oder Diktatur!

Wie das in der Praxis aussieht können wir zum Beispiel beim Umgang der "Grünen" in Baden Württemberg mit den Einwänden der Bürger zur Landschaftszerstörung durch Windkraftanlagen sehen. Motto:

Anhören und ignorieren.

Später dann vielleicht verhören und wegsperren?

"Der WBGU schlägt vor, bestehende Organisationen zu nutzen, um eine globale nachhaltige Energie-Governance schrittweise zu etablieren"

"Angesichts der Dringlichkeit der globalen Energiewende muss erheblich mehr politische Handlungsbereitschaft und Führungskraft mobilisiert werden"

Die zentrale Weltherrschaft ist ein lang gehegter Traum.

"Die Konferenz [Rio+20-] sollte somit den Weg für eine umfassende kooperative Global-Governance-Architektur bereiten, ohne die eine weltweite Transformation zur Nachhaltigkeit nicht gelingen kann."

"Vereinte Nationen 2.0 ...:
Gemessen an den dargestellten Herausforderungen der Transformation spricht aus Sicht des WBGU vieles für einen noch sehr viel radikaleren Ansatz, der über die gegebene Organisation der Vereinten Nationen hinausreichen und diese grundlegend neu ordnen würde."

"Bundesregierung und EU sollten durch glaubhafte Führerschaft gleichermaßen auf ein hohes Ambitionsniveau in der Sache und ein verbindliches und vermittelndes Auftreten gegenüber den übrigen Staaten hinwirken"

Die zentrale Weltherrschaft ist ein lang gehegter Traum.

"Stoßrichtung einer neuen Global-Governance-Architektur muss letztlich im Sinne des globalen Gesellschaftsvertrages zur Nachhaltigkeit die Schaffung einer gerechten neuen Weltordnung sein."

Ja, von Gerechtigkeit haben auch die alten Kommunisten immer viel geredet.

"Politisch erfordert dies die historisch ungekannte Überwindung tradierter Souveränitätsvorstellungen und rein machtgeleiteter Weltpolitik zu Gunsten der dauerhaften Bereitstellung globaler Allgemeingüter."

Der Satz hat es wirklich in sich.

Erstens: Souveränität ist ab sofort abzugeben.

Zweitens: Historisch ungekannt ist nicht die Überwindung der Souveränität, sondern nur die totale weltweite Umsetzung.

Drittens: Die ganze Welt ein großer VEB (Volkseigener Betrieb)? Wer das für eine gute Idee hält mache sich in der Geschichte der DDR schlau.

"Dies käme einem zivilisatorischen Quantensprung gleich, vergleichbar etwa mit dem Übergang von Feudalsystemen zu Rechtsstaat und Demokratie."

Donner! Wahrlich große Worte.. Aber was kommt jetzt nach Rechtsstaat und Demokratie? v

"Die Förderung von Forschung und Bildung sind daher zentrale Aufgaben des modernen gestaltenden Staates,..."

Der Staat tritt damit in direkte Konkurrenz zum freien Markt und kann diesen wegen der Auslagerung des wirtschaftlichen Risikos beherrschen.

Damit hat der Staat auch die Hoheit über die Art von Forschung und Bildung.

Was da mit kritischen Ergebnissen passiert muss jetzt nicht weiter erläutert werden. Man muss allerdings auch sagen, dass es wirklich freie Forschung und Bildung nie wirklich gegeben hat und auch heute nicht existiert.

"Dazu sollte in den Bildungsangeboten möglichst ein Bezug zu Schlüsselfaktoren der Transformation hergestellt werden.

So könnten z. B. im Physikunterricht regenerative Energien zum Thema werden und parallel in den sozialwissenschaftlichen Fächern internationale Energie­partnerschaften behandelt werden;

im Geographieunterricht könnten z. B. klimaverträgliche Städte thematisiert werden."

Ist bereits weitgehend umgesetzt.

Regenerative Energien sind sogar schon im Kindergarten ein Thema.

Es wird das Denken der Kinder im Sinne der Transformation beeinflusst, so dass dies als Normalität angesehen werden wird.

Kein Hinterfragen mehr ob dies denn sinnvoll ist.

"Nichts weniger als ein neuer Contrat Social muss also geschlossen werden.

Dabei wird die Wissenschaft eine entscheidende, wenngleich dienende Rolle spielen."

Ein Hinweis an die Wissenschaftler, welche Rolle Ihnen zugedacht ist.

Wird so eine Wissenschaft frei sein können?

-

Aktivisten der Globalen Erwärmungn
en Activists of Global Warming
fr Activistes du réchauffement climatique

Aktivisten der Globalen Erwärmungn / Activists of Global Warming
  • Die kalte Sonne
    2014-10-24 de Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief

    Al Gore bekam vor einigen Jahren für seinen Klimaalarmismus einen Nobelpreis.

    Aber der Ruhm währt nicht ewig.

    Heute ist das Interesse an seiner durchsichtigen Panikmache auf einem Tiefpunkt angekommen.

    Auf Youtube hatte Gore eine seine Klimareden hochladen lassen.
    Peinlich: In den ersten 12 Tagen klickten nur 38 Zuschauer seinen Auftritt an.
    Heute steht der Zähler natürlich etwas höher.

    Die meisten Klicks scheinen jedoch von schadenfrohen Klimaskeptikern zu kommen, die die aktuelle Klickrate begutachten wollten.

-

Medien
en Media
fr Médias

Medien / Media / Médias
  • SRF Schweizer Radio und Fernsehen
    2014-12-13 de Klima-Alarm: 2014 kratzt an der Temperatur-Rekordmarke

    2014 wird nach Einschätzung der UNO als eines der wärmsten, wenn nicht sogar als das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen in die Geschichte eingehen.

    Dies bestätige den langfristigen Trend der Erderwärmung,

    teilte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) auf der Klimakonferenz von Lima in Peru mit.

    Einschliesslich 2014 seien damit 14 der 15 heissesten Jahre im 21. Jahrhundert registriert worden.

    Die verlässlichen Aufzeichnungen reichen bis etwa 1850 zurück.

    Düstere Zukunftsszenarien

    «Es gibt keinen Stillstand bei der globalen Erwärmung»,

    fasste WMO-Generalsekretär Michel Jarraud die Ergebnisse zusammen.

    Der durchschnittliche Temperaturanstieg für das Jahr 2014 liege bei 0,57 Grad Celsius - Tendenz weiter steigend.

    Besonders ungewöhnlich und alarmierend seien dabei die hohen Oberflächentemperaturen in weiten Teilen der Ozeane, die in diesem Jahr auf Rekordwerte gestiegen seien.

    Als Folge dieser Entwicklung habe es extreme Wetterlagen auf den Kontinenten gegeben:

    Überschwemmungen in Bangladesch und Grossbritannien, Dürre in China und Kalifornien.

    Diese extremen und gegensätzlichen Wettererscheinungen seien eine Folge der Erderwärmung.

  • STUTTGARTER-ZEITUNG
    2014-10-27 de Es geht auch ohne einen Klimavertrag

    Die Versammlung der Vereinten Nationen in New York hat wenig greifbare Ergebnisse gebracht. Ein Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll liegt in weiter Ferne, und auch die Selbstverpflichtungen einzelner Staaten bleiben hinter den Erwartungen zurück. Währenddessen nehmen die Treibhausgase weiter zu: 2013 stieg der weltweite Kohlendioxid-Ausstoß sogar auf ein Rekordhoch.

    Erst der rasante Ausbau der Energiesysteme habe den Wohlstand ermöglicht, in dem Umweltschutz wichtig wurde und der Ausstoß an Treibhausgasen wieder zu sinken begann.

    Zunächst müssen alle Zugang zu den Ressourcen haben

  • The Times (London)
    2014-10-28 en Fight against climate change 'may cause more harm than global warming'

    Fight against climate change 'may cause more harm than global warming'

    Measures to combat climate change may be causing more damage than current global warming, a former environment secretary has said.

    Owen Paterson, who was sacked in David Cameron's reshuffle in July, attacked what he described as a "wicked green blob" of environmentalists for failing to explain the pause in global warming.

    "There has not been a temperature increase now for probably 18 years, some say 26 years".

Quelle: Die kalte Sonne
2014-10-24 de Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief

-

2004

-

Regierungen
en Gouvernments
fr Gouvernements

Alarm / Alarm / Alarme
  • Spiegel Online
    2004-08-19 de EU-Studie: Forscher schlagen Klima-Alarm für Europa

    Stürme, Hochwasser, Dürren, Hitzewellen:

    Die Europäische Umweltagentur hat einen alarmierenden Bericht vorgelegt.

    Der Klimawandel wird Europa demnach in den kommenden Jahrzehnten extreme Wetterkapriolen bescheren.

  • n-tv
    2004-02-23 de Geheime Klima-Studie: "Gefährlicher als Terrorismus"

    Experten warnen bereits seit Jahren vor den dramatischen Folgen des Klimawandels.

    Bisher bestreitet die US-Regierung, dass die Erderwärmung ein ernstes Problem darstellt.

    Der Klimawandel sei noch nicht ausreichend erforscht, erklärte Präsident George W. Bush jüngst.

    Ausgerechnet aus dem US-Verteidigungsministerium kommt nun massiver Widerspruch:

    Mit einer Studie, die vom Pentagon allerdings geheim gehalten wird - ihr Inhalt gilt in Washington als zu brisant.

    Brisant ist er tatsächlich:

    Für die kommenden 20 Jahre sagt die Studie Klima-Kriege und Naturkatastrophen mit Millionen Toten voraus.

    Das berichtet der britische "Observer", dem die Studie vorliegt.