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1.4.16 Klimaschutz
en Climate change mitigation
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Das Klima kann man nicht schützen!
en The Climate cannot be protected
fr Il n'est pas possible de protéger le climat

Definition
Klima ist das über mindestens 30 Jahre gemittelte Wetter.


Folgerung
Um das Klima zu ändern, muss das Wetter geändert werden.


Fragen Antworten

Wie ändern Sie das Wetter?

"Sie können das Klima nicht einfach durch Drehen der CO2-Taste einstellen.

Wie schützen Sie das Klima?

Es ist eine Illusion zu glauben, dass die Vereinten Nationen das Klima auf eine gewünschte Temperatur einstellen können."

Kann man das Klima schützen?

Das Klima kann man nicht schützen!
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie

Definition

Deutscher Arbeitgeberverband
Wolfgang Thüne, Meteorologe, Wettermoderator des ZDF 1971-1986
2016-07-11 de Sind "Weltklima" und "Klimakatastrophe" etwa schwarze Schwäne?

30 Jahre beträgt die Zeit, die benötigt wird, um aus Wetter "Klima" zu "machen".

Dies haben die staatlichen Wetterdienste 1935 in der polnischen Hauptstadt Warschau beschlossen.

Man definierte willkürlich im Konsens die 30 Jahre von 1901 bis 1930 als Bezugsgröße, deklarierte sie zur "Klimanormalperiode".

Man wählte diese Periode nicht, weil sie vom Wettergeschehen her "normal" war, sondern weil man glaubte, dass alles Wetter, was an einem Ort vorkommt, in 30 Jahren hinreichend "repräsentiert" ist.

Das "Klima" beschreibt also das "mittlere Wettergeschehen", so die Definition.

Doch kann man von einer Mitteltemperatur allein den Temperaturverlauf über die 30 Jahre hinweg beschreiben?

Das ist absolut unmöglich!

Muss man den Wert schützen?

Nein, denn jeder "Klimawert" ist ein historischer Wert, Vergangenheit.

Der mittlere Luftdruck gibt auch keine Auskunft über die Zahl der Tiefdruckgebiete und Hochdruckgebiete, die einen Ort in 30 Jahren passiert und heimgesucht haben.

Beschrieb man zu griechischer Zeit mit "Klima" den Neigungswinkel der Sonnenstrahlen in Bezug auf die Erdkugel, so bekam mit der Warschauer Klimadefinition das Wort Klima eine völlig andere Bedeutung.

Es wurde zu einer vom Wetter abhängigen Größe.

Also nicht das "Klima" bestimmt das Wetter, sondern umgekehrt das Wetter das "Klima".

Jedem vermeintlichen "Klimawandel" geht ein tatsächlicher Wetterwandel voraus!

Ein "Klimawert" kann erst berechnet werden, wenn das Wetter geschehen ist und hinkt als "gleitendes Mittel" dem Wetter hinterher, wie das 200-Tage-Mittel dem täglichen DAX-Wert an der Frankfurter Börse.

Wer dem "Klimawandel" Einhalt gebieten will, müsste zuerst dem Wetterwandel Einhalt gebieten.

Er müsste das Wetter schützen. Warum betreibt die Politik keinen "Wetterschutz"?

Dies wäre von der Definition her logisch.

Der Schutz des Wetters ist unmöglich.

Die Politik will sich nicht lächerlich machen.


Unmöglich ist auch der politische Wunsch nach Rückkehr in "vorindustrielle Zeiten".

Dieses Pariser Ziel gleicht einer kopflosen Flucht.

Die "Kleine Eiszeit" mit ihren Missernten, Hungersnöten und Pestepidemien ist keineswegs erstrebenswert,

denn damals litten die Menschen noch viel mehr unter Extremwettern als wir heute.


Aber die Politik weiß längst, dass sie weder das Wetter noch das "Klima" schützen kann.

Sie schürt und nutzt die unterbewusste Angst vor der "Klimakatastrophe", um das politische und soziale Klima in ihrem Sinne zu verändern.

Sie strebt die "Große Transformation" an,

sie will eine Revolution hin in eine vor- oder postindustrielle Gesellschaft.

Wollen wir Bürger dies auch?
Wir stehen an einer globalen Wegscheide.

Wir müssen uns entscheiden,

denn bei konsequenter Fortsetzung und Durchführung des "Klimaziels", der Null-Emission des fürchterlichen "Treibhausgases" CO2, das unverzichtbar für das Wachsen grüner Pflanzen und damit für Tier und Mensch ist, droht ein totaler "globaler Genozid".

Ohne Kohlenstoffdioxid gibt es keine grünen Pflanzen, keine Nahrung für die Tiere wie den Menschen.

Es gibt auch keinen Sauerstoff, um die Nahrung zu verbrennen und daraus Lebensenergie zu gewinnen.

"Klimaschutz" kann die gesamte Schöpfung vernichten.

Er ist das totale Gegenteil von Schöpfungsschutz.

Dies bekannte offen Hans Joachim Schellnhuber, der Chef des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung, in seinem kurz vor der Klimakonferenz von Paris erschienen Buch "Selbstverbrennung".

Er bezeichnete sogar das CO2 als "Gottes Element"!

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2018

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Sensation: Erste Partei stellt im Deutschen Bundestag die "Klimaschutzziele" in Frage und verlangt deren ersatzlose Streichung

Deutscher Bundestag:

AfD fordert eine "faktenbasierte Klima- und Energie­politik"

AfD: Teure Maßnahmen unter Vorwand des Klimaschutzes

Dabei sagte Karsten Hilse (AfD), es gebe

nicht einen einzigen Beweis dafür, "dass der Mensch mit seinen CO2-Emissionen die Welttemperatur messbar beeinflusst".

Das Klima ändere sich seit Millionen von Jahren "und zwar ohne Zutun des Menschen", sagte der AfD-Abgeordnete.

Hilse sprach von einer "unverantwortlichen, ja asozialen Klimaschutzpolitik" insbesondere jener Regierungen, an denen die "Klimakanzlerin" beteiligt gewesen sei.

Beleg dafür sei die gerade installiertee "Kohleausstiegskommission", die nicht nach dem Prinzip der Machbarkeit oder der wirtschaftlichen Vernunft agiere, sondern "ideologisch geprägt" sei.

Unter dem Vorwand des Klimaschutzes würden teure Maßnahmen ergriffen, die ohne Einfluss auf das "nur in den Köpfen von Klimaideologen existierende Weltklima" seien, kritisierte Hilse.

Niemand folge international Deutschland bei diesen Aktivitäten, sagte der AfD-Politiker, und verwies auf "62 Länder, in denen derzeit 1.600 Kohlekraftwerke gebaut werden".

Die AfD findet keine Unterstützung

Die AfD-Fraktion findet mit ihren Forderungen nach vollständiger Revidierung der "sogenannten" Klimaschutzpolitik und der Beendigung damit zusammenhängender der Gesetze, Verordnungen und sonstigen Vorschriften in der Klima- und Energiepolitik (19/2998)

keine Unterstützung im Bundestag.

Das wurde während der Debatte am Donnerstag, 28. Juni 2018, deutlich.


Deutscher Bundestag Drucksache 19/2998
19. Wahlperiode 27.06.2018

Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Antrag der Abgeordneten Karsten Hilse, Dr. Heiko Wildberg, Dr. Rainer Kraft, Udo Hemmelgarn, Marc Bernhard und Fraktion der AfD

Aufgabe der Energie- und Klimaschutz-Zwischenziele 2030 des Energiekonzeptes 2010 - Für eine faktenbasierte Klima- und Energiepolitik


Videoausschnitt aus der Pressekonferenz vom 26.6.2018 in der der Antrag angekündigt wurde.


AfD Fachpolitiker Karsten Hilse bei seiner Rede zur Bewertung des Haushaltsentwurfes der Bundesumweltministerin am 15.5.2018 im Deutschen Bundestag.


Sehr gute AfD-Pressekonferenz bgzl Energiepolitik 04.09.2017


Im Rahmen der Vorstellung AfD-Parteiprogramms für die Bundestagswahl 2017 fordert Frauke Petry die Abschaffung des EEG und die sofortige Beendigung des Klimaschutzplanes 2050.

Quelle / Souce:

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Bald wird Brüssel die Klimavorgaben setzen und sanktionieren Dann ist es vollkommen egal, was Deutschland entscheidet

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Brauchen wir Klimaschutz? Die einen sagen so, die anderen sagen so!

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2017

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AfD fordert Schluss mit Klimaschutz und Schluss mit der Energiewende - Medien schweigen

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2016

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Klimasozialismus: Massenarmut - Millionen Tote - Niedergang der Kulturen

Bucherscheinung Anfang August 2016 zum Klimathema
von Gerhard Breunig und Dieter Ber:

Klimasozialismus: Massenarmut - Millionen - Tote - Niedergang der Kulturen - Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich?

Inhaltsbeschreibung auf Amazon

Die Reduzierung von CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachstum

und somit auch die geringere Produktion von Nahrungsmitteln.

Sie bedeutet ebenso wachsenden Energiemangel

und sinnlosen Verzicht auf Wohlstand, besonders in den ärmsten Ländern der Welt.

Immer weniger CO2 bedeutet die absichtliche Förderung weltweiter Hungersnöte.

Dient das alles nur der offensichtlich beabsichtigten Reduzierung von Leben auf dieser Erde oder ist es gar ein von langer Hand geplanter Völkermord verrückt gewordener, selbsternannter Gutmenschen?

Die beiden Autoren Gerhard Breunig und Dieter Ber führen den Kampf gegen die Mär der drohenden, vom Menschen verursachten Klimakatastrophe faktenreich fort.

Sie legen schlüssig dar, dass die Schauermärchen nur einer kleinen Machtelite und den davon - vor allem - profitierenden NGOs nützen und zeigen auf, wie notwendig es ist, sich gegen den modernen "großen Sprung nach vorn" zu wehren.

Denn tun wir das nicht, ist der Weg in eine ungeahnte Armut für Millionen von Menschen nur noch eine Frage der Zeit.

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Vom Wissenschaftlichen Dienst veröffentlichte Klimainformation für Abgeordnete

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Michael Limburg entlarvt Klima-Schwindel in TV-Sendung

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Klimaschutz? Nicht mit Wind und Sonne!

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Klimaschutz und steigende Strompreise als Sargnagel für die deutsche Stahlproduktion

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust

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2015

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Neun Fragen zum Klimaschutz

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KAMPF GEGEN ERDERWÄRMUNG - Klimaschutz hat Priorität

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Deutsche Bundesregierung