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↑ 1. 4. 5 Klimaverlauf II

1.4.5 Klimaverlauf Teil II
en History of climate Part II
fr Histoire du climat, partie II

Lupe 
      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel Cold ... It must be weather

Ice Age Ending
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Lupe 
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      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel Climate changes Minds -
Climate changes Minds
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CO2 increase affects voter decision ability
100% increase in hung Parliaments this year

de Teil I en Part I fr Partie I

Klima-Geschichte / Climate History / L'histoire du climat

 1  2200 BC de Klimakatastrophe im alten Ägypten - Wie eine Hochkultur verschwand
Der Untergang des alten Ägyptens beschäftigt bis heute die Welt.
Wie konnte ein so mächtiges Reich einfach zusammenbrechen?
Nun haben Wissenschaftler eine neue Theorie entwickelt:
Sie glauben, dass eine globale Erderwärmung den Untergang herbeiführte.

1342 "Bis heute unübertroffen ist das Elbe-Hochwasser Ende Juli 1342.
Diese Jahrtausendflut soll beispielsweise in Meißen in der Franziskanerkirche die Altäre überstiegen haben, wäre also um einiges höher gewesen als die jüngste Überschwemmung, die Meißens historische Altstadt schwer getroffen hat.
Einzigartig war allerdings die regionale Ausdehnung der Unwetterkatastrophe von 1342, die etwa daran ablesbar ist, dass auch an Main, Donau und Rhein Brükken zerstört wurden.
Viele Städte und Dörfer wurden von den anschwellenden Wassermassen, wie jüngst wieder erlebt, schlagartig getroffen. Auslöser war eine Großwetterlage, wie sie ähnlich in den Julimonaten 1897, 1927, 1997 und nunmehr im August 2002 aufgetreten ist.
Die katastrophalen Auswirkungen des Hochwassers von 1342 lassen sich nicht nur an manchen impressionistischen Berichten spätmittelalterlicher Chronisten ablesen, die stets mit kritischer Vorsicht zu betrachten sind, sondern sie finden ihre Bestätigung in Untersuchungen der Landschaftsökologie.
Die starken Niederschläge im Juli 1342 haben zu beträchtlichen Bodenerosionen geführt, die sich in den Schwemmfächern zahlreicher Flüsse und Bäche niedergeschlagen haben.
Um das ganze Ausmaß der damaligen Katastrophe zu erfassen, muss man sich vergegenwärtigen, dass es das moderne Problem der Bodenversiegelung, das die Wirkung der Niederschläge noch steigert, vor dem 19. Jahrhundert praktisch nicht gegeben hat."
Quelle:Adobe Dokument (PDF) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.41)

1362 Januar 1362, Nordfriesland. Während mehrerer Tage andauernden Nordweststürmen und extrem hohen Wasserständen ereignete sich "die Grote Mantränke" mit Tausenden von Toten, riesigen Landverlusten und dem Untergang der Stadt Rungholt.
Die Gründe dafür sind nun gut bekannt, u. a. der Meeresspiegelanstieg.
Der Mythos will es besser wissen:
Es war die Strafe Gottes für die durch Handel und Ausbeutung von Rohstoffen reichen, sittlich verkommenen Bewohner Rungholts.
Quelle:Adobe Dokument (PDF) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.52)

2 1421 - 1423 de Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers
en The Voyages of the Treasure Fleets
fr Le voyage de l'armade chinoise

Am 8. März 1421, begann eine der grössten Flotten der Welt mit über 100 Schiffen, die teilweise mehr als 150 m lang waren ihre Reise um die Welt.
Kaiser Zhu Dis Admiral Zheng He und andere sollten den Tribut der Barbaren nach China bringen und der Welt die Religion des Konfuzius.
Dabei entdeckten Sie Jahrzehnte vor Kolumbus, Maggelan und Cook Amerika, Australien, und die Antarktis.
Nach 2 Jahren kehrten sie nach Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers wieder nach China zurück.
Eine solche Nordpassage ist heute nicht mehr möglich

1611 war ein so kalter Winter, dass der Chiemsee noch im März zugefroren war. Es fiel auch sehr viel Schnee.
Während Herzog Maximilian im Jahre 1611 ein Heer von 30 000 Mann am Inn und um Burghausen sammelte, brach auch in Trostberg die Pest aus, die viele Opfer forderte.

1614 fielen schwere Hagelschläge, die alles verwüsteten, so dass die Bauern nicht einmal "Haberbrot" zu essen hatten.

1615 war ein so heißer Sommer, dass das Vieh vor Hitze umfiel.

1622 setzte eine Inflation ein und entwertete das Geld. Eine große Teuerung begann. In diesem Jahre fing man an, kupferne Münzen zu schlagen. Es war nichts mehr zu bekommen.

1626 war das Getreide durch Hagelschlag "schwer verderbt, auch den ganzen Sommer niemals warm gewesen und das wenige Draitt vor Reng und Wötter net eingebracht". Die armen Leute haben die "Gfeldblumen" und Harbolen und Büchein gemalen und solches Brodt daraus" gemacht.

1636 war ein so heißer Sommer, dass die Brunnen austrockneten. Die Hitze dauerte von März bis Juli, die Wälder und Moore brannten.

1636 Als der Regen am 2. August kam, war um Prien und Trostberg ein solcher Hagelschlag, dass es "Steine warf in der größ eines zweijährigen kindeshaubt". Das Vieh wurde auf dem Feld erschlagen. Der Chiemsee trat über die Ufer.

1637 brausten schwere Windstürme über den Chiemgau hinweg.

1641 fielen so schwere Regengüsse, dass ganze Häuser weggeschwemmt wurden.

1642 war ein solches Hagelwetter, dass im Landgericht Trostberg alle Früchte zerschlagen wurden.

1647 Am 12.07. ein ungeheures, siebenstündiges Gewitter; das Getreide wurde vernichtet.
Hierauf regnete es sechs Wochen lang Tag und Nacht ohne Aufhören, so das viele glaubten, der jüngste Tag sei nahe.

1648 Vom 11.6. bis 29.9. regnete es stets.
Der Inn war immer gewaltig angeschwollen und erschwerte so den Schweden den Übergang.

1672 Ursache des ersten historisch belegten Murgangs des Varuna-Bachs in der Schweiz 1672 soll angeblich eine Frau gewesen sein, die dann auch prompt bei einem Hexenprozess für diese "Untat" verurteilt wurde.

Eine schweizerische Untersuchung beschrieben auf Basis von 122 Hochwassern aus den vergangenen fünf Jahrhunderten stellt deutlich gewisse zeitliche Konzentrationen und Schwerpunkte im Unwettergeschehen der Schweiz fest.
Vergleicht man die Hochwasserhäufungen mit den jeweiligen Klimaphasen, so erkennt man allerdings keine klaren Zusammenhänge und auch keine Periodizität.
Häufungen von Hochwassern können in allen Klimaphasen vorkommen, sowohl in kalt-kühlem, verschlechtertem Klima, als auch in Perioden kontinentalen Klimas und in Wärmephasen. Das Unwettergeschehen hält sich also an keine starren Regeln, ein empirisches Indiz, dass eine Klimaerwärmung nicht unbedingt auch eine Häufung schwerster Unwetter mit sich bringen muss, wie heute gerne extrapoliert wird.
Quelle:Adobe Dokument (PDF) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.42)

3 1816 The year wihout a summer
A weak solar maximum, a major volcanic eruption, and possibly even the wobbling of the Sun conspired to make the summer of 1816 one of the most miserable ever recorded.

4 1817 Is the North Pole Turning to Water?
"It will without doubt have come to your Lordship's knowledge that a considerable change of climate, inexplicable at present to us, must have taken place in the Circumpolar Regions, by which the severity of the cold that has for centuries past enclosed the seas in the high northern latitudes in an impenetrable barrier of ice has been during the last two years, greatly abated.
(This) affords ample proof that new sources of warmth have been opened and give us leave to hope that the Arctic Seas may at this time be more accessible than they have been for centuries past, and that discoveries may now be made in them not only interesting to the advancement of science but also to the future intercourse of mankind and the commerce of distant nations."

5 1830 Hitzewelle in Philadelphia / July was an intensely hot month
de Der Juli 2010 ist etwa so warm wie der Juli 1830 - der mitten in der kleinen Eiszeit und bei einem CO2-Niveau von 280 ppm lag.
en July, 2010 has been very hot in Philadelphia so far. Just as hot as it was 180 years ago - during the Little Ice Age when CO2 levels were 280 ppm.

6 1903 Die Nordwestpassage wurde von Amundsen befahren
Die erste komplette seemännische Durchfahrt gelang Roald Amundsen 1903-1906 über die von John Rae entdeckte Route durch die Victoria-Straße auf dem kleinen Schiff Gjøa.

1903 4.-8.7. Dauerregen in Schlesien. Großflächige Überschwemmungen. Hochwasser in Osteuropa, Warschau überflutet 11.7. Starke Regenfälle Norddeutschland. Viele Überschwemmungen. An der Ems viele Überschwemmungen.

1904 extrem trocken und heiß. Hitzewelle stoppt die Flussschifffahrt. Tropische Hitze ganz Mitteleuropa. Berlin 16.7. 35,5°. Wasserstand Weichsel und Oder tiefster Stand seit 1811. Elbe in Dresden fast ausgetrocknet.

1905 Juli warm mit vielen Gewittern

1906 8.7. schwerer Wirbelsturm über Tunis, Hunderte Tote.

1907 Juli kälter als Juni sehr kühl und regnerisch, vor allem im Osten, Berlin 230 mm 15.7. Wolkenbrüche und schwere Überschwemmungen in Schlesien, viele Tote.

1908 29.7. verheerendes Unwetter im Zillertal, Tirol, 25 Tote

1909 kühl und nass, fast überall doppelt soviel Niederschlag wie normal. 12.7. Unwetter und lang anhaltende Regenfälle Elsass und Süd-Deutschland, Überschwemmungen, schwere Schäden.

1910 23.6. verheerende Unwetter Norditalien. Mailand viele Zerstörungen, 66 Tote, viele Verletzte.

1911 Hitzewelle Mitteleuropa. Berlin am 23.7. 34,6° Hitzewelle Osten USA, New York 40°, Tausende sterben an Hitzschlag.

1913 Juli teilweise kälter als (der auch kühle) Juni. 30.7. Hagelunwetter Südtirol. teilweise 30 cm Eisschicht, Weinernte zerstört, viele Schäden.

1916 10. Juli schweres Unwetter bei Wien, erhebliche Schäden.

1917 Ende Juli Starkregen, Überschwemmungen Ostfrankreich, Belgien bis Rheinland

1921 lang anhaltende Hitzewelle Europa. Probleme bei der Wasserversorgung, Einschränkungen im Schiffsverkehr. 20.7. Karlsruhe 39°

7 1922 Warnung vor Klimaerwärmung
en Arctic Ocean Getting Warm; Seals Vanish and Icebergs Melt
fr Réchauffement accéléré de l'Arctique

1922 nach sonnigem Juni kurze Hitzewelle, 6.7. Frankfurt/M. 37°,
7.7. danach Stürme und Unwetter, Temperatursturz, Verwüstungen, Bäume entwurzelt, Notstand in einigen Gebieten, Überschwemmungen, Restsommer kühl und regnerisch, Ernteausfälle.

1923 10.7. sechsstündiges Gewitter London, 14 Häuser zerstört. 13.7. heftige Unwetter und Gewitter in Nordspanien, Über- schwemmungskatastrophe Saragossa , viele Schäden

8 1923
1924
de Die schlimmste Hitzewelle aller Zeiten - 1923/24
en World's Worst Heatwave - The Marble Bar heatwave, 1923-24

1925 2.7. Andauernder heftiger Regen Südosteuropa, "folgenschwere" Überschwemmungen Karparten.

1926 3.7. weiter Hochwasser, im Riesengebirge wolkenbruchartiger Regen, viele Zerstörungen.
dann oft schwül und warm. lange Hitzewelle im Osten der USA, Hunderte Tote.
18.7. Heuschreckenplage UdSSR, Heuschreckenwolke 6,5 km lang, 4 km breit.

24.7. heftige Gewitter in Norddeutschland, schwere Schäden.
28.7. Kälteeinbruch, Schneesturm (!) in den Schweizer Alpen.

1927 8.7. schwere Unwetter Erzgebirge, stundenlange Gewitter, 145 Tote, viele Häuser völlig zerstört, Überschwemmungen, Zerstörungen.

1928 3.7. schwere Unwetter Südwestdeutschland, Gewitter, Stürme, Hagel, Verwüstungen.
4.7. Unwetterfront zieht nach Osten, schwere Gewitter in Berlin, Schlesien, Stürme, Verletzte, viele Schäden.

1930 Juli kälter als Juni, sehr nass. 12. Juli Schnee bis auf 1000 m., Jungfraujoch 30 cm Neuschnee, München Höchsttemperatur 12°.
Hitzewelle Mittlerer Westen/USA, über 200 Tote, Missouri bis 48°.

1932 16.7. sintflutartige Regenfälle in Nord- und Mittelitalien, heftige Verwüstungen, Verkehrswege und Ernten vernichtet, viele Orte abgeschnitten.

9 1933 Warnung vor Klimaerwärmung
Deja Vu all over again: climate worries of today also happened in the 20's and 30's

10 1934 "Katastrophaler" Rückzug der Gletscher auf Spitzbergen
de Der Bereicht beschreibt temperaturanomalien bis 10°C und offene Meeresflächen von 2 Millionen Quadratkilometern.
en There are also worrisome reports of significant temperature increases, with anomalies of several degrees. Also in the report is the mention of ice free open sea of almost 2 million square kilometers, which is termed as "unprecendented in the history of the Arctic".

1934

Presse: "Wetterkatastrophen in allen Teilen der Welt" "beispiellose" Hitzewelle an der Ostküste der USA, am 5.7. New York 55°C (!), viele Opfer,
Kansas City an 27 Tagen hintereinander über 40°, verdorrte Felder, ausgetrocknete Flüsse, Heuschrecken- und Käferplage.

18.7. nach kurzer Hitze schwere Unwetter in Großbritannien, 3 Tote.
19.7. schwere Unwetter in Oberitalien, Hagelkörner bis 200 Gramm, gesamte Weinernte vernichtet.
schwere Überschwemmungen in China, 200 Tote, Tausende obdachlos.
21.7. tagelanger ununterbrochener Regen in Polen, Überschwemmungskatastrophe, 150 Tote 50 000 Obdachlose.

1935

8.7. starke Regenfälle im Osten der USA, Hochwasser, viele Schäden, 60 Tote.
25.7. schwere Überschwemmungen in China, 70% der Provinz Hupeh überschwemmt, 200.000 Tote.

Hitzewelle im Mittleren Westen/USA setzt die Dürre fort. 150 Tote.

11 1937 Nordwest-Passage mit Schiffen befahrbar!
Nach dem dem dramatischen Schmelzen des arktischen Eises in den letzten Jahren berichtete das Time Magazine am 13 September von der bislang seltenen Möglichkeit, die Nordwest-Passage erfolgreich mit Schiffen zu befahren:
Gleich zwei Schiffe begegneten sich bei ihrem Versuch, die Nordwest-Passage aufgrund des geschwundenen Eises in der Arktis zu durchfahren.

1937 erstmals seit 1932 weniger Trockenheit im Mittleren Westen/USA,
trotzdem noch Sandstürme in Texas und New Mexico.

12 1938 Warnung vor Klimaerwärmung
World Climate Growing Warmer, Say Russians, Citing Arctic Data

1939 25.7. eine heftige Gewitterfront bringt einen plötzlichen Kälteeinbruch mit Temperaturstürzen um 20°, Zugspitze -7°.

13 1940 Die Nordwestpassage wurde durch ein kanadisches Schiff befahren
St. Roch made three voyages to the Arctic. Between 1940 and 1942 St. Roch navigated the Northwest Passage, arriving in Halifax harbor on October 11, 1942.
St. Roch was the second ship to make the passage, and the first to travel the passage from west to east. In 1944.

1949 Hitzewelle in Mittel- und Südeuropa, am Mittelmeer teilweise über 40°, Wasserknappheit überall, Ernteausfälle,
10.7. Fußball-Endspiel :"Glutspiel von Stuttgart".

1950 sehr sommerlich,
3.7. München 34,4°, heißester Tag seit 50 Jahren

1951 eine der schwersten Überschwemmungskatastrophen in der Geschichte der USA im Raum Kansas, Missouri und Kansas-River nach schweren Regenfällen sehr plötzlich über die Ufer getreten, 400 000 Obdachlose, viele Tote.

1952 Hitzewelle in Europa, 200 Tote, BRD bis 39,6°, Florenz 40°

1954 sehr kühl und nass
9.7. sintflutartige Regenfälle in Südostdeutschland und Bayern, Hochwasserkatastrophe, 30 Tote, 50 000 Obdachlose,
betroffen ist die Donau, alle Nebenflüsse, alle Flüsse in Sachsen, teilweise höchste Wasserstände seit 1899.

1955 21.7. schwere Unwetter mit Wolkenbrüchen und Hagelschlag in Österreich, Wassermassen, Überschwemmungen, Millionenschäden.

1956 sehr nass, viel Regen, viele Überschwemmungen. Wieder wird in der Presse die Frage aufgeworfen, ob die Atomversuche für das schlechte Wetter verantwortlich sind.

1957 Hitzewelle hält an bis zum 10.7., Wasserknappheit, 15 Tage durchgehend über 30°, 7.7. bis 39°, 4.7. Zugspitze 14°, Wassernotstand in Niedersachsen,
Nordsee ist 22° warm.

1959

"Jahrhundertsommer" im nördlichen Mitteleuropa, Dürre, Trockenheit.

Sintflut-Regenfälle in den Alpen, Erdrutsche, Überflutungen, Tausende Obdachlose.

1962 kältester Sommer seit 111 Jahren, nur einmal über 25°.

1963 Hitzewelle und Trockenheit, oft über 30°, Rekorde.

1965 4.7. nach kurzer Hitzewelle
schwere Unwetter in Oberitalien, Hagelschlag und Wirbelstürme, schwere Schäden,
Sizilien bis 42°.
18.7. schwere Gewitter in Nordhellen und Niedersachsen, 10 Tote, über 150 Obdachlose.
25.7. -80,6° werden am Südpol gemessen

1967 9.7.heftige Unwetter, Gewitter und Stürme beenden die Hitzewelle,
Temperatursturz um 15°, Schneefälle in den Alpen.

1968 11.7. Ein Tornado verwüstet die Stadt Pforzheim und Umgebung auf einer 20 km langen und 400 m breiten Front, innerhalb einer Viertelstunde werden 1000 Wohnungen zerstört, Dächer ganzer Häuserreihen werden abgedeckt, Bäume umgestürzt und Autos zertrümmert, "wie nach einem Luftangriff", 2 Tote, 400 Verletzte.

14 1969 de Falsche Voraussagen betreffend Polareis
en Wrong prediction 1969 concerning the arctic ice

The New York Time 1969-02-19: Expert Says Arctic Ocean Will Soon Be an Open Sea

1969 7.7. Orkanartige Stürme über Westeuropa, besonders französische Atlantikküste und England betroffen, 36 Tote, schwere Schäden

15 1970 1970 Warnung wegen Abnahme der "Verdunkelung"

16 1971 James Hansen und S. I. Rasool sagen neue Eiszeit voraus
Die Washing Post berichtete, daß Rasool in Science schreibe, "innerhalb der nächsten 50 Jahre" werde der feine Staub, den die Menschen durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern in die Atmosphäre blase, so viel vom Sonnenlicht reflektieren, daß die Durchschnittstemperaturen der Erde um sechs Grad fallen könne.
Eine Unterstützung bei Rasools Forschung war, so die Washington Post, ein Computerprogramm, das von Dr. James Hansen entwickelt wurde, der zu dieser Zeit Forschungsassistent an der Columbia Universität war.

17 1974 Eine neue Eiszeit / Another Ice Age?
Spiegel 1974 - Kommt eine neue Eiszeit?
Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs -- ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.

18 1975 Warnungen vor neuer Eiszeit
In dieser Periode wurde der Mensch für die Abkühlung verantwortlich gemacht.
(mit dem gleichen, vom Mensch verursachten "Treibhauseffekt", mit dem heute vor der globalen Erwärmung gewarnt wird)

1975 5.7. schwere Unwetter in Bayern, Millionenschäden.

1976 "Europas große Dürre", einer der Jahrhundertsommer, extreme Trockenheit, ausgetrocknetes Land, verdorrte Äcker, niedrige Pegelstände, Vieh muss notgeschlachtet werden, bis 38°

19 1977 Die gegenwärtige Wärmeperiode geht zu Ende
Spiegel 1977 - Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt:
Unregelmäßigkeiten im Lauf der Erde um die Sonne.
Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie vorher, geht zu Ende.

1977

4.7. schwere Unwetter in der Schweiz, sintflutartiger Regen, Straßen unterspült, Erdrutsche, Hagel.

13.7. Hitzewelle im Osten der USA, Blitzschlag legt die gesamte Stromversorgung New Yorks lahm.

31.7. erneute Unwetter in den Schweizer Alpen, Katastrophenalarm, Gotthardstrecke tagelang durch umgestürzte Bäume unterbrochen.
Unwetter auch im Südwesen Frankreichs,
manche Flüsse steigen innerhalb weniger Minuten um 6 m an, viele Schäden, 10 Tote, manche Häuser in Minuten bis zum Dachstuhl überschwemmt.

1978

Juli kühl und nass in Deutschland,

Hitzewelle in Italien und Südfrankreich,

19.7. schwere Unwetter mit Hagel und Wirbelstürmen in Italien und Jugoslawien, Millionenschäden, Hagel liegt meterhoch auf den Straßen.

1980 Sommer kalt und nass
Juli seit 1874 nicht mehr so regenreich, "Katastrophensommer", Freibäder schließen.
10.7. Wintereinbruch in den Alpen, Pässe gesperrt.

1981 12.7. schwere Unwetter und Gewitterstürme in Süd-Deutschland, Wolkenbrüche, Hagel, Millionenschäden,
Bayern Katastrophenalarm, Schäden in der Landwirtschaft.

1982 Hitzewelle Nord-Europa,
2.8. Oslo 35°

1983 Sommer heiß und trocken, einer der Jahrhundertsommer,
Deutschland bis 40,1°, Trinkwasserknappheit.

1984 12.7. schwerstes Hagelunwetter "seit Menschengedenken" im Raum München, schwere Schäden,, tennisballgroße Hagelkörner, abgedeckte Dächer, Felder und Gärten verwüstet,
Temperatursturz von über 30° auf 16°, 300 Verletzte.
Gewitter in ganz Westeuropa.

1985

6.7. schwere Unwetter im Rheinland, Millionenschäden
12.7. heftige Schneefälle in Südafrika
19.7. heftigste Monsunregenfälle in Indien seit 20 Jahren, Überschwemmungen, viele Obdachlose, Tote.

Ende Juli Hitzewelle auf dem Balkan, Athen 41°

30.7. schweres Unwetter in Bayern und Österreich, Millionenschäden.

20 1986 Spiegel: Die Klima-Katastrophe
Ein "Ozonloch" über der Antarktis, drei globale Wärme-Rekorde im letzten Jahrzehnt...
Ein US-Forscherteam brach zu Messungen am Südpol auf.
Überraschend war die Katastrophe nicht gekommen.
Wissenschaftler hatten beizeiten gewarnt, Umweltschützer unermüdlich demonstriert.
Schließlich hatten sogar die Politiker den Ernst der Lage erkannt -
zu spät: Das Desaster, der weltweite Klima-GAU, war nicht mehr aufzuhalten.

1987 1.7. schwere Unwetter über Süddeutschland, sintflutartiger Regen, 5 Tote, Millionenschäden.

1988

Dürre USA hält an, "Erinnerungen an die 30ger Jahre".
Hitzewelle in Griechenland.

26.7. schwere Unwetter in ganz Deutschland, Millionenschäden

1989 9.7. nach kurzer Hitzewelle
heftige Gewitter, Hagel meterhoch auf den Straßen.
Ende Juli erneut heftige Gewitter in Norddeutschland,
Rendsburg 150 mm Regen in 24 Stunden.

1993

Juli kühl und nass.

Hitzewelle Ostküste der USA, Washington bis 40°,

Regen im Mittleren Westen, Mississippi- Hochwasser, 16 Tote, weite Gebiete überschwemmt.

1994

4.7. schweres Hagelunwetter im Raum Köln, hühnereigroße Hagelkörner, schwere Schäden.

Hitzewelle in Deutschland, einer der Jahrhundertsommer, teilweise wärmster Juli seit Beginn der Aufzeichnungen.
Wetteramt widerspricht Klaus Töpfer, der für das Wetter die Klimakatastrophe verantwortlich macht.

1996

Juli sehr kühl und nass.
7.7. schwere Gewitter mit Hagel und Sturm in Süd-Deutschland, Millionenschäden.
Unwetter in Südeuropa, Stürme auf den Balearen, 7 Tote.
24.7. Hagel-Gewitter im Raum Köln, Schäden.

Hitzewelle in Ägypten, 22 Tote.

sehr kalter Winter in Südafrika.

21 1997 Das Kyoto-Protokoll 1997

1997 Juli erheblich zu nass.
verheerende Überschwemmungen nach starken Dauerregenfällen im Einzugsbereich der Oder, "Jahrtausend" - Oderflut, Deiche brechen, weite Landstriche überflutet, Milliardenschäden.

1998

Juli sehr kühl.

Hitzewelle in Italien und Griechenland.

1999

Hitzewelle in Russland, 142 Tote..

6.7. Unwetter mit sintflutartigem Regen im Erzgebirge, bis 100 mm/Tag.

22 2000 "Ages-Old Icecap at North Pole Is Now Liquid, Scientists Find

23 2006 "Hurrikan-Saison": Prognose war völlig falsch

24 2007 Spiegel: Panikmache mit Globaler Erwärmung
Drastische Warnung vor Klimakatastrophe.
Deutschlands Inseln könnten versinken, Felder verdorren.

25 2007 Nordwestpassage am 15. September 2007 eisfrei
Die FA Sonntagszeitung vom 2.12.07 S. 78/79 schrieb, daß die Nordwestpassage das erste Mal seit Beginn der Aufzeichnungen eisfrei gewesen sei und wiederholt dies gestern am 28.12.07 S. C8
Zitat: Erstmals seit Menschengedenken war die Nordwestpassage am 15. September nachweislich eisfrei

26 2007 2007 Falsche Prognosen der Paniker

27 2007 Klimakonferenz 2007 in Bali

28 2008 Falsche Prognosen der Paniker

29 2009 Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen

30 2010 Spiegel: Kehrtwende?
Die Deutschen haben keine Angst mehr vor dem Klimawandel. Das hat eine Umfrage im Auftrag des SPIEGEL ergeben. Nur noch eine Minderheit von 42 Prozent fürchtet sich vor der globalen Erwärmung.
Kommentar von Klaus Ermecke:
Allerdings gehören die Macher des SPIEGEL nicht zu den Beobachtern, sondern zu den Tätern. Für den SPIEGEL ist der Rückgang der Zustimmung auch ein sehr indirekter Hinweis darauf, daß dessen eigene Glaubwürdigkeit tiefe Risse bekommen hat. Wir sollten uns daher nicht Sand in die Augen streuen lassen durch einen Artikel, der die wesentlichen auf der Hand liegenden Fragen gar nicht stellt.

31 2010 120 Jahre heiße Sommer und Extremwetter? Eine Übersicht!
Tenor: Die Klimakatastrophe ist (wieder) da; es wird aber noch viel schlimmer.

32 2010 de Rekord-Hitzewelle in Ost- und Nordosteuropa - Menetekel für die Skeptiker?
Kurz gesagt, Katastrophe ja, Klimakatastrophe eindeutig nein!
en NOAA on the Russian heat wave: blocking high, not global warming

33 2010 de Die Überschwemmungen in Pakistan 2010:
Klimaänderung oder natürliche Variabilität?
en The 2010 Pakistan floods - nothing to do with "climate change

34 2010 de Klimakonferenz 2010 in Cancun
en Cancun Climate Conference 2010
fr Conférence sur le climat à Cancun

35 2010 de Global wird 2010 eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen
en WMO: 2010 warmest, but no statistically significant difference between global temperatures in 2010, 2005 and 1998

36 2011 de 2010/2011: Überschwemmungen in Australien und Brasilien

37 2011 de 2011 Meldungen
de 2011 News
de 2011 Actualités

38 2011 de Klimakonferenz 2011 in Durban
en Durban Climate Conference 2011
fr Conférence sur le climat à Durban
39 2012 de Meldungen 2012
en Durban Climate News 2012
fr Informations 2012

de Teil I en Part I fr Partie I

Nord-West Passage / North-West passage / Passage nord-ouest

1421 - 1423 de Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers
en The Voyages of the Treasure Fleets
fr Le voyage de l'armade chinoise

Am 8. März 1421, begann eine der grössten Flotten der Welt mit über 100 Schiffen, die teilweise mehr als 150 m lang waren ihre Reise um die Welt.
Kaiser Zhu Dis Admiral Zheng He und andere sollten den Tribut der Barbaren nach China bringen und der Welt die Religion des Konfuzius.
Dabei entdeckten Sie Jahrzehnte vor Kolumbus, Maggelan und Cook Amerika, Australien, und die Antarktis.
Nach 2 Jahren kehrten sie nach Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers wieder nach China zurück.
Eine solche Nordpassage ist heute nicht mehr möglich
1903 Die Nordwestpassage wurde von Amundsen befahren
Die erste komplette seemännische Durchfahrt gelang Roald Amundsen 1903-1906 über die von John Rae entdeckte Route durch die Victoria-Straße auf dem kleinen Schiff Gjøa.
1937 Nordwest-Passage mit Schiffen befahrbar!
Nach dem dem dramatischen Schmelzen des arktischen Eises in den letzten Jahren berichtete das Time Magazine am 13 September von der bislang seltenen Möglichkeit, die Nordwest-Passage erfolgreich mit Schiffen zu befahren:
Gleich zwei Schiffe begegneten sich bei ihrem Versuch, die Nordwest-Passage aufgrund des geschwundenen Eises in der Arktis zu durchfahren.
1940 Die Nordwestpassage wurde durch ein kanadisches Schiff befahren
St. Roch made three voyages to the Arctic. Between 1940 and 1942 St. Roch navigated the Northwest Passage, arriving in Halifax harbor on October 11, 1942.
St. Roch was the second ship to make the passage, and the first to travel the passage from west to east. In 1944.
2007 Nordwestpassage am 15. September 2007 eisfrei
Die FA Sonntagszeitung vom 2.12.07 S. 78/79 schrieb, daß die Nordwestpassage das erste Mal seit Beginn der Aufzeichnungen eisfrei gewesen sei und wiederholt dies gestern am 28.12.07 S. C8
Zitat: Erstmals seit Menschengedenken war die Nordwestpassage am 15. September nachweislich eisfrei

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1 Klimakatastrophe im alten Ägypten - Wie eine Hochkultur verschwand

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2 1421-1423 Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers
en 1421-1423 The Voyages of the Treasure Fleets
fr 1421-1423 Le voyage de l'armade chinoise

de Chinesische Website mit Animation

1492: Seit 80 Jahren kein Bischof mehr wegen Eis Grönland

en The Voyages of the Treasure Fleets, 1421-3 are illustrated here using an animated flash movie. Once loaded you can view the passage of the fleets using the play button.

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      24 x 24 Pixel Wasserplanet Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel Animation Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel
Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 1421-1423
1421: Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 
      609 x 411 Pixel

Animation: Auf das Bild klicken / Click on the image

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3 1816 The Year Without a Summer

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4 1817 Is the North Pole Turning to Water?

President of the Royal Society, London, to the Admiralty, 20th November, 1817

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5 1830: Hitzewelle in Philadelphia
en Shocker: Heat wave story from Associated Press - no mention of global warming
fr Vague de chaleur à Philadelphia

Charles Pierce kept detailed temperature records for Philadelphia from 1790 to 1847

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6 1903 Die Nordwestpassage wurde von Amundsen befahren

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7 1922 Warnung vor Klimaerwärmung
en Warning 1922 from global warming
fr Avertissements 1922 à cause du réchauffement

Global Warming 1922

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8 Die schlimmste Hitzewelle aller Zeiten - 1923/24
en World's Worst Heatwave - The Marble Bar heatwave, 1923-24

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9 1933 Warnung vor Klimaerwärmung
en Warning 1933 from global warming
fr Avertissements 1933 à cause du réchauffement

Klimawandel 1933

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10 1934 "Katastrophaler" Rückzug der Gletscher auf Spitzbergen
en "Catastrophic" retreat of glaciers in Spitsbergen
fr Retrait "catastrophique" des glaciers en Spitzbergen

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11 1937 Nordwest-Passage mit Schiffen befahrbar!
en Northwest Passage navigable!
fr Passage nord-ouest passable!

de 13. September 1937
en September 13, 1937
fr 13 septembre 1937

Northwest Passage navigable
      400 x 257 Pixel Arctic Temperature 20. Century
      475 x 307 Pixel

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12 1938 Warnung vor Klimaerwärmung
en Warning 1938 from global warming
fr Avertissements 1938 à cause du réchauffement

1938: World Climate Growing Warmer, Say Russians

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13 1940 Die Nordwestpassage wurde durch ein kanadisches Schiff befahren

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14 1969 Falsche Voraussage betreffend Polareis
en Wrong prediction 1969 concerning the arctic ice
fr Fausse alerte 1969 concernant la glace polaire

The New York Time 1969-02-19: Expert says Arctic Ocean will soon be an Open Sea

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15 1970 Panik wegen Abnahme der "Verdunkelung"
en Panic due to lower dimming
fr Panique à cause du faible assombrissement

Auswirkungen auf die "Klimapolitik":

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16 1971 James Hansen und S. I. Rasool sagen neue Eiszeit voraus
en U.S. Scientist Sees New Ice Age Coming

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17 1974 Eine neue Eiszeit?
en Another Ice Age?
fr Une novelle aire glaciale

Spiegel 1974 - Kommt eine neue Eiszeit?

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18 1975 Warnungen vor neuer Eiszeit
en Warnings 1975: Comming Ice Age
fr Avertissements 1975: Nouvel âge glacière

In dieser Periode wurde der Mensch für die Abkühlung verantwortlich gemacht.
(mit dem gleichen, vom Mensch verursachten "Treibhauseffekt", mit dem heute vor der globalen Erwärmung gewarnt wird.)

The Coming Ice Age
Newsweek 1975-04-28

en Newsweek 1975-04-28

de Warnung vor den Folgen der in den letzten 3 Jahrzehnten beobachteten globalen Abkühlung!

fr Newsweek (28 avril 1975) :

Einige Aussagen der Jahre 1970
en Years 1970
fr Années 1970

Environmental Defense Fund:

Paul Ehrlich 1969:

Georges Wald 1968 , prix Nobel de physiologie et de Médecine:

Barry Commoner ( 1969), un ancien candidat à la présidence des Etats-Unis:

Stephen Henry Schneider
Un livre (1977) : "Genesis Strategy, climate and global survival ":

La National Academy of Sciences (Américaine), 1975:

Kenneth E. F. Watt:

Lowell Ponte en 1976:

James Lovelock (en Janvier 2006 dans le journal anglais 'The Independant':

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19 1977 Die gegenwärtige Wärmeperiode geht zu Ende
en The actual warm period is terminatin
fr La période chaude se termine

Spiegel 1977 - Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt
Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie, geht zu Ende.

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20 1986 Spiegel: "Die Klima-Katastrophe"

Spiegel 1986 - "Die Klima-Katastrophe"

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel Die Klima-Kastrophe
Spiegel Die Klima-Katastrophe
      312 x 410 Pixel

  • Jetzt, im Sommer 2040, ragen die Wolkenkratzer New Yorks weit vor der Küste wie Riffs aus der See.

    Überflutet, vom Meer verschluckt, sind längst auch Hamburg und Hongkong, London, Kairo, Kopenhagen und Rom.

  • Das Vereinigte Königreich Großbritannien ist in einen Archipel zerfallen, in dem England, Schottland und Wales voneinander getrennte Inseln bilden.

    In Irland haben die steigenden Fluten des Atlantik die Nordprovinzen eingeschlossen; eine Meerenge trennt sie vom Südteil der Insel.

  • An den Küsten aller Kontinente drängt sich das Meer in die Mündungstrichter der großen Ströme.

    Wo Nil und Ganges, Rhein und Amazonas in die See fließen, sind mächtige Buchten entstanden, die tief ins Binnenland reichen.

    Wertvolle Acker- und Weideflächen sind dabei für immer verlorengegangen.

  • Seit die Eiskappen an den beiden Erdpolen immer rascher abschmelzen, hat die See ganze Länder verschlungen.

    Dänemark, die Niederlande, Belgien und Bangladesch existieren nicht mehr. Überspült wurden weite Küstenregionen der USA, aber auch Chinas und Nordeuropas.

  • In den gemäßigten Breiten der nördlichen Hemisphäre, etwa in Kanada und Mitteleuropa, ist das Klima milder geworden.

    Bei subtropischer Witterung, langen und schwülen Sommerperioden, gedeihen im Alpenvorland Palmen, Pinien und Zypressen.

    Weiter südlich dagegen, rings um das Mittelmeer, herrscht eine ähnlich mörderische Dürre wie einst in der afrikanischen Sahelzone; alle Vegetation verdorrt, die Brunnen versiegen, und vielerorts breiten sich Wüsten aus.

  • Gewandelt hat sich aber auch das Klima in den Tropen; dort ist die Hitze noch drückender geworden.

    Der Tropengürtel mit seiner wuchernden Fauna wird breiter; Löwen, Tiger und Elefanten trotten weiter nach Norden - turbulenten Zonen entgegen.

  • Immer häufiger toben in den subtropischen Breiten Stürme von früher unbekannter Wucht, begleitet von sintflutartigen Regenfällen.

    Die sturmgepeitschten Sturzfluten verwüsten Wälder und Ernten und legen immer aufs neue die Schiffahrt lahm.

  • Nirgendwo bläst der Wind mehr aus den seit Menschengedenken gewohnten Richtungen.

    In Asien bleibt der Monsunregen aus; Azoren-Hoch und Island-Tief, einst Westeuropas regierende Wettergötter, haben abgedankt.

  • Für die mehr als neun Milliarden Erdbewohner hat ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben begonnen.

    Fast täglich flammen in den Krisenregionen lokale Kriege auf.

    Gekämpft wird um Trinkwasser-Reservoire, um die letzten noch intakten Seehäfen oder um ein paar Quadratkilometer Ackerland.

  • Aus dem Lot ist schließlich auch die alte westöstliche Machtbalance.

    Die Sowjet-Union, lange Weltmacht Nummer zwei, ist beim globalen Klimawandel glimpflich davongekommen.

    Zwar hat auch sie, im Norden und in der Südukraine, viel Ackerland ans Meer verloren; doch in Sibirien sind ihr neue, riesige Anbauflächen zugewachsen, fruchtbarer, vormals im Dauerfrost erstarrter Boden, der nun aufgetaut ist und bewirtschaftet wird.

  • Dagegen sind in den USA die früher ertragreichsten Landstriche ausgetrocknet und zur Steppe geworden.

    Die Wirtschaft der seither darbenden Supermacht stagniert.

    Rund 16 Millionen US-Bürger mußten aus den Küstenstaaten ins Landesinnere umgesiedelt werden.

    Jetzt rüsten die Falken in der US-Regierung zum letzten Gefecht mit dem Sowjetreich, das mühelos, nur vom Klima begünstigt, Amerika überflügelt hat.

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21 Das Kyoto-Protokoll 1997
en The Kyoto Protocol 1997
fr Le protocole de Kyoto 1997

Nutzen und Kosten

Deutschlandradio/Björn Lomborg

ArtikelWeb

Inkrafttretung 2005

Is Kyoto working?

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      24 x 24 Pixel
Is Kyoto working? 
      960 x 626 Pixel

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US CO2-Emissions 
      910 x 624 Pixel

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22 2000 Ages-Old Icecap at North Pole Is Now Liquid, Scientists Find

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

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23 2006 "Hurrikan-Saison": Prognose war völlig falsch

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24 Spiegel: Panikmache mit Globaler Erwärmung

Spiegel 2007 - Aktivist der Globalen Erwärmung

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25 Nordwestpassage am 15. September 2007 eisfrei

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26 2007 Falsche Prognosen der Paniker
en Wrong prognostics 2007
fr Fausses prévisions 2007

Alles falsche Voraussagen:

Prognosen aus folgenden Zeitungen:

In January 2007, we were informed that 2007 was either likely or certain to surpass 1998 and become the world's warmest year on record by most media, including:

Effektiv war das Jahr 2007 das kälteste Jahr seit 9 Jahren!

2007: Year of global cooling

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27 Klimakonferenz 2007 in Bali
en Climat conference 2007 in Bali
fr Conférence sur le climat 2007 à Bali

2007 Bali

Over 100 Prominent Scientists Warn UN Against 'Futile' Climate Control Efforts

Manifeste

Report PIK: Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung

Hans Joachim Schellnhuber ist Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Berater der Bundesregierung in Klimafragen.

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28 Falsche Prognosen der Paniker 2008
en Wrong prognostics 2008
fr Fausses prévisions 2008

Sommer/Summer 2008

Winter 2008/2009

Resultat/Result

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29 Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen
en Climate Conference 2009 in Copenhagen
fr Conférence sur le climat 2009 à Copenhague

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      24 x 24 Pixel Buch 
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Meeting postponed
      550 x 391 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel
What is the cause of global warming?
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de Kopenhagen wird nichts erreichen
en Why Copenhagen Will Achieve Nothing

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      24 x 24 Pixel de Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel en Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel
CO2-Emissionen seit 1970
      510 x 370 Pixel


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en Obama Poised to Cede US Sovereignty in Copenhagen, Claims British Lord Monckton

Extract

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de Klimakonferenz in Kopenhagen ist politisch bestimmt, nicht wissenschaftlich

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de Michael Limburg: Stell' Dir vor es geht um "Klimaschutz" und keiner geht hin!
en UN climate summit flop feared as 20,000 hotel room reservations are cancelled

de Kurzmeldung: Wie aus dem beigefügten Artikel in dänischer Sprache hervorgeht, storniert das dänische Aussenministerim 20.000 Hotelnächte für Dezember.

en The Foreign Ministry has cancelled 20,000 overnight hotel reservations meant for people attending the United Nations Climate Change Conference in December.

Informationen

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel
A Nobel War
      462 x 350 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch 
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Schellnhuber mehr Brennholz
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Entschädigung für bevorstehende Schäden in Afrika
en Requests for future damages in Africa
fr Revendications pour futures dégâts en Afrique

de Afrika fordert 67 Milliarden Dollar jährlich - als Entschädigung für den "Klimawandel"

Klimaskeptiker Info schreibt dazu:

Weitere Links:

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en African leaders will ask rich nations for $67 billion per year to mitigate the impact of global warming on the world's poorest continent

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fr L'Afrique veut 67 milliards de dollars d'aide pour le climat

de Bonner Klimakonferenz

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30 Spiegel: Kehrtwende?

Spiegel 2010 - Kehrtwende? Vom Täter zum ...

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31 2010: 120 Jahre heiße Sommer und Extremwetter? Eine Übersicht!

Tenor: Die Klimakatastrophe ist (wieder) da; es wird aber noch viel schlimmer.

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32 2010: Rekord-Hitzewelle in Ost- und Nordosteuropa - Menetekel für die Skeptiker?
en NOAA on the Russian heat wave: blocking high, not global warming

Kurz gesagt, Katastrophe ja, Klimakatastrophe eindeutig nein!

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel Geopotential im 500-hPa-Niveau am 31.7.2010, 00 UTC
2010 Hitze
      808 x 740 Pixel

de Die Hitzewelle tritt am am westlichen Rand eines Hochdruckkeiles im Bereich einer südlichen Strömung auf.

Es ist eine eine durchgehende südliche Strömung zu erkennen, die aus Nordafrika über das östliche Mittelmeer hinweg bis nach Nordosteuropa reicht.

Auf der Ostseite dieses Keiles reicht ein mit arktischer Kaltluft angefüllter Trog weit nach Süden, der weite Teile Mittel- und Ostsibiriens überdeckt.

Dort ist es genauso zu kalt, wie es weiter westlich zu warm ist.

Aber zurück zur Hitzewelle.
Sie überdeckt ein vergleichsweise kleines Gebiet und ist eindeutig sowohl räumlich als auch zeitlich der Kategorie "Wetter" und nicht Klima zuzuordnen.

Kurz gesagt, Katastrophe ja, Klimakatastrophe eindeutig nein!

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33 Die Überschwemmungen in Pakistan 2010:
Klimaänderung oder natürliche Variabilität?
en The 2010 Pakistan floods - nothing to do with "climate change

Variabilität des indischen Sommermonsunregens seit 1844

Sieben große Dürren: 1868, 1877, 1899, 1918, 1951, 1972 and 1987

Sieben ausgedehnte Überschwemmungen: 1892, 1917, 1933, 1961, 1970, 1975 und 2010

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Smart diplomacy... now every Pakistani who has lost family, friends, or property to the floods can hold a legitimate grudge against the people of the United States of America for being the responsible party for the floods.

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel
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      623 x 625 Pixel

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34 Klimakonferenz 2010 in Cancun
en Cancun Climate Conference 2010
fr Conférence sur le climat à Cancun

Neuste Meldungen / Breaking News /Actualités

de

en

Quelle / Source:

COP16 / CMP 6

COP16 = 16th "Conference of Parties"
16th edition of Conference of the Parties of the United Nations Framework Convention on Climate Change (COP)
CMP 6  = 6th Conference of the Parties serving as the meeting of the Parties to the Kyoto Protocol (CMP)

⇒ Google Web de Feldstecher (Suchen)
      24 x 24 Pixel Cancun COP 16

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel
Reality Check Ahead
      500 x 333 Pixel

 

Fatih Birol, of the IEA, said the gains from the tougher EU reduction target would roughly equal only two weeks of China's emissions.

But wait there's more...

"The wind is not blowing in the right direction for fighting global warming.

Frankly, there are virtually no chances for the Cancun summit to end in legally binding agreement," Birol said, adding, "I would be very happy to be proven wrong on this."

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Quelle / Source:

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Petition to ban Dihydrogen Monoxide

This year, CFACT students created two mock-petitions to test U.N. Delegates.
The first asked participants to help destabilize the United States economy, the second to ban water.

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Länder-Berichte
en Country Reports
fr Rapports des pays

Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel

de Japan macht bei der Verlängerung des Kyoto-Protokolls nicht mehr mit.

en Japan refuses to extend Kyoto protocol.

fr Protocole de Kyoto : le Japon se désengage

Kyoto Stop
      300 x 100 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel
Kyoto Sarg
      270 x 300 Pixel

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35 Global wird 2010 eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen
en WMO: 2010 warmest, but no statistically significant difference between global temperatures in 2010, 2005 and 1998

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel
Nina 2010-05
      534x244 Pixel @ 8 Bits pro Pixel animiert in 2 Frames

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel
temp_2010
      640 x 455 Pixel

Ergänzung / Addendum:

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      24 x 24 Pixel Buch 
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waermeinsel_de
      1'300 x 736 Pixel

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36 2010/2011: Überschwemmungen in Australien und Brasilien

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      24 x 24 Pixel Buch 
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Einflüsse eines La Niña-Ereignisses und wo dieser Einfluss auftritt.
In Brasilien und Australien tretem verstärkte Regenfälle auf.
La Nina Effects
      640 x 480 Pixel

 

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel
La Nina Winters
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      768 x 480 Pixel

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37 2011

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel 10 June 2011
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38 Klimakonferenz 2011 in Durban
en Durban Climate Conference 2011
fr Conférence sur le climat à Durban

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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel Was vom Weltklimagipfel in Durban erwartet werden darf.
Durban
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      24 x 24 Pixel Buch 
      verkleinert von 337 x 455 auf 36 x 49 Pixel Safety Notice

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      559 x 316 Pixel

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Durban: Was die Medien berichten
en What the media are telling
fr Ce que les media rapportent

de

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Quelle / Source:

fr

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Durban: Was die Medien verschweigen
en What the media are not telling you

de

en

Beilage / Attachment:

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Inhofe to UN Climate Conference in Durban: Kyoto Process is Dead

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Kanada zieht sich aus dem Kyoto-Protokoll zurück
en Canada to withdraw from Kyoto Protocol
fr Le Canada se retire du protocole de Kyoto

de

en

fr

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Länder-Berichte
en Country Reports
fr Rapports des pays

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Klimagipfel in Durban: Schwefelt den Himmel, düngt die Meere

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Heil Deutschland - Wie wenn Deutschland nicht schon so viel Unheil über Europa und die Welt gebracht hätte!

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Meldungen 2012
en News 2012
fr Informations 2012

⇒ Google Web ⇒ Google Video
de kältetote 2012 de kältetote 2012

Meldungen aus der Deutschland

Meldungen aus der Schweiz

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Meldungen aus Frankreich

2012-02-05

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

2012-02-02

2012-02-06