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⇐ de Teil I en Part I fr Partie I
Klima-Geschichte / Climate History / L'histoire du climat
| 1 | 2200 BC |
de
Klimakatastrophe im alten Ägypten - Wie eine Hochkultur verschwand Der Untergang des alten Ägyptens beschäftigt bis heute die Welt. Wie konnte ein so mächtiges Reich einfach zusammenbrechen? Nun haben Wissenschaftler eine neue Theorie entwickelt: Sie glauben, dass eine globale Erderwärmung den Untergang herbeiführte. |
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| 1342 |
"Bis heute unübertroffen ist das Elbe-Hochwasser Ende Juli 1342. Diese Jahrtausendflut soll beispielsweise in Meißen in der Franziskanerkirche die Altäre überstiegen haben, wäre also um einiges höher gewesen als die jüngste Überschwemmung, die Meißens historische Altstadt schwer getroffen hat. Einzigartig war allerdings die regionale Ausdehnung der Unwetterkatastrophe von 1342, die etwa daran ablesbar ist, dass auch an Main, Donau und Rhein Brükken zerstört wurden. Viele Städte und Dörfer wurden von den anschwellenden Wassermassen, wie jüngst wieder erlebt, schlagartig getroffen. Auslöser war eine Großwetterlage, wie sie ähnlich in den Julimonaten 1897, 1927, 1997 und nunmehr im August 2002 aufgetreten ist. Die katastrophalen Auswirkungen des Hochwassers von 1342 lassen sich nicht nur an manchen impressionistischen Berichten spätmittelalterlicher Chronisten ablesen, die stets mit kritischer Vorsicht zu betrachten sind, sondern sie finden ihre Bestätigung in Untersuchungen der Landschaftsökologie. Die starken Niederschläge im Juli 1342 haben zu beträchtlichen Bodenerosionen geführt, die sich in den Schwemmfächern zahlreicher Flüsse und Bäche niedergeschlagen haben. Um das ganze Ausmaß der damaligen Katastrophe zu erfassen, muss man sich vergegenwärtigen, dass es das moderne Problem der Bodenversiegelung, das die Wirkung der Niederschläge noch steigert, vor dem 19. Jahrhundert praktisch nicht gegeben hat." Quelle: |
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| 1362 |
Januar 1362, Nordfriesland. Während mehrerer Tage andauernden
Nordweststürmen und extrem hohen Wasserständen ereignete
sich "die Grote Mantränke" mit Tausenden von Toten, riesigen Landverlusten
und dem Untergang der Stadt Rungholt. Die Gründe dafür sind nun gut bekannt, u. a. der Meeresspiegelanstieg. Der Mythos will es besser wissen: Es war die Strafe Gottes für die durch Handel und Ausbeutung von Rohstoffen reichen, sittlich verkommenen Bewohner Rungholts. Quelle: |
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| 2 | 1421 - 1423 |
de
Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers en The Voyages of the Treasure Fleets fr Le voyage de l'armade chinoise Am 8. März 1421, begann eine der grössten Flotten der Welt mit über 100 Schiffen, die teilweise mehr als 150 m lang waren ihre Reise um die Welt. Kaiser Zhu Dis Admiral Zheng He und andere sollten den Tribut der Barbaren nach China bringen und der Welt die Religion des Konfuzius. Dabei entdeckten Sie Jahrzehnte vor Kolumbus, Maggelan und Cook Amerika, Australien, und die Antarktis. Nach 2 Jahren kehrten sie nach Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers wieder nach China zurück. Eine solche Nordpassage ist heute nicht mehr möglich |
| 1611 |
war ein so kalter Winter, dass der Chiemsee noch im März zugefroren war.
Es fiel auch sehr viel Schnee. Während Herzog Maximilian im Jahre 1611 ein Heer von 30 000 Mann am Inn und um Burghausen sammelte, brach auch in Trostberg die Pest aus, die viele Opfer forderte. |
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| 1614 | fielen schwere Hagelschläge, die alles verwüsteten, so dass die Bauern nicht einmal "Haberbrot" zu essen hatten. | |
| 1615 | war ein so heißer Sommer, dass das Vieh vor Hitze umfiel. | |
| 1622 | setzte eine Inflation ein und entwertete das Geld. Eine große Teuerung begann. In diesem Jahre fing man an, kupferne Münzen zu schlagen. Es war nichts mehr zu bekommen. | |
| 1626 | war das Getreide durch Hagelschlag "schwer verderbt, auch den ganzen Sommer niemals warm gewesen und das wenige Draitt vor Reng und Wötter net eingebracht". Die armen Leute haben die "Gfeldblumen" und Harbolen und Büchein gemalen und solches Brodt daraus" gemacht. | |
| 1636 | war ein so heißer Sommer, dass die Brunnen austrockneten. Die Hitze dauerte von März bis Juli, die Wälder und Moore brannten. | |
| 1636 | Als der Regen am 2. August kam, war um Prien und Trostberg ein solcher Hagelschlag, dass es "Steine warf in der größ eines zweijährigen kindeshaubt". Das Vieh wurde auf dem Feld erschlagen. Der Chiemsee trat über die Ufer. | |
| 1637 | brausten schwere Windstürme über den Chiemgau hinweg. | |
| 1641 | fielen so schwere Regengüsse, dass ganze Häuser weggeschwemmt wurden. | |
| 1642 | war ein solches Hagelwetter, dass im Landgericht Trostberg alle Früchte zerschlagen wurden. | |
| 1647 |
Am 12.07. ein ungeheures, siebenstündiges Gewitter; das Getreide wurde
vernichtet. Hierauf regnete es sechs Wochen lang Tag und Nacht ohne Aufhören, so das viele glaubten, der jüngste Tag sei nahe. |
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| 1648 |
Vom 11.6. bis 29.9. regnete es stets. Der Inn war immer gewaltig angeschwollen und erschwerte so den Schweden den Übergang. |
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| 1672 |
Ursache des ersten historisch belegten Murgangs des Varuna-Bachs in der
Schweiz 1672 soll angeblich eine Frau gewesen sein, die dann auch prompt
bei einem Hexenprozess für diese "Untat" verurteilt wurde.
Eine schweizerische Untersuchung beschrieben auf Basis von 122 Hochwassern aus den vergangenen fünf Jahrhunderten stellt deutlich gewisse zeitliche Konzentrationen und Schwerpunkte im Unwettergeschehen der Schweiz fest. Vergleicht man die Hochwasserhäufungen mit den jeweiligen Klimaphasen, so erkennt man allerdings keine klaren Zusammenhänge und auch keine Periodizität. Häufungen von Hochwassern können in allen Klimaphasen vorkommen, sowohl in kalt-kühlem, verschlechtertem Klima, als auch in Perioden kontinentalen Klimas und in Wärmephasen. Das Unwettergeschehen hält sich also an keine starren Regeln, ein empirisches Indiz, dass eine Klimaerwärmung nicht unbedingt auch eine Häufung schwerster Unwetter mit sich bringen muss, wie heute gerne extrapoliert wird. Quelle: |
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| 3 | 1816 |
The year wihout a summer A weak solar maximum, a major volcanic eruption, and possibly even the wobbling of the Sun conspired to make the summer of 1816 one of the most miserable ever recorded. |
| 4 | 1817 |
Is the North Pole Turning to Water? "It will without doubt have come to your Lordship's knowledge that a considerable change of climate, inexplicable at present to us, must have taken place in the Circumpolar Regions, by which the severity of the cold that has for centuries past enclosed the seas in the high northern latitudes in an impenetrable barrier of ice has been during the last two years, greatly abated. (This) affords ample proof that new sources of warmth have been opened and give us leave to hope that the Arctic Seas may at this time be more accessible than they have been for centuries past, and that discoveries may now be made in them not only interesting to the advancement of science but also to the future intercourse of mankind and the commerce of distant nations." |
| 5 | 1830 |
Hitzewelle in Philadelphia / July was an intensely hot month de Der Juli 2010 ist etwa so warm wie der Juli 1830 - der mitten in der kleinen Eiszeit und bei einem CO2-Niveau von 280 ppm lag. en July, 2010 has been very hot in Philadelphia so far. Just as hot as it was 180 years ago - during the Little Ice Age when CO2 levels were 280 ppm. |
| 6 | 1903 |
Die Nordwestpassage wurde von Amundsen befahren Die erste komplette seemännische Durchfahrt gelang Roald Amundsen 1903-1906 über die von John Rae entdeckte Route durch die Victoria-Straße auf dem kleinen Schiff Gjøa. |
| 1903 | 4.-8.7. Dauerregen in Schlesien. Großflächige Überschwemmungen. Hochwasser in Osteuropa, Warschau überflutet 11.7. Starke Regenfälle Norddeutschland. Viele Überschwemmungen. An der Ems viele Überschwemmungen. | |
| 1904 | extrem trocken und heiß. Hitzewelle stoppt die Flussschifffahrt. Tropische Hitze ganz Mitteleuropa. Berlin 16.7. 35,5°. Wasserstand Weichsel und Oder tiefster Stand seit 1811. Elbe in Dresden fast ausgetrocknet. | |
| 1905 | Juli warm mit vielen Gewittern | |
| 1906 | 8.7. schwerer Wirbelsturm über Tunis, Hunderte Tote. | |
| 1907 | Juli kälter als Juni sehr kühl und regnerisch, vor allem im Osten, Berlin 230 mm 15.7. Wolkenbrüche und schwere Überschwemmungen in Schlesien, viele Tote. | |
| 1908 | 29.7. verheerendes Unwetter im Zillertal, Tirol, 25 Tote | |
| 1909 | kühl und nass, fast überall doppelt soviel Niederschlag wie normal. 12.7. Unwetter und lang anhaltende Regenfälle Elsass und Süd-Deutschland, Überschwemmungen, schwere Schäden. | |
| 1910 | 23.6. verheerende Unwetter Norditalien. Mailand viele Zerstörungen, 66 Tote, viele Verletzte. | |
| 1911 | Hitzewelle Mitteleuropa. Berlin am 23.7. 34,6° Hitzewelle Osten USA, New York 40°, Tausende sterben an Hitzschlag. | |
| 1913 | Juli teilweise kälter als (der auch kühle) Juni. 30.7. Hagelunwetter Südtirol. teilweise 30 cm Eisschicht, Weinernte zerstört, viele Schäden. | |
| 1916 | 10. Juli schweres Unwetter bei Wien, erhebliche Schäden. | |
| 1917 | Ende Juli Starkregen, Überschwemmungen Ostfrankreich, Belgien bis Rheinland | |
| 1921 | lang anhaltende Hitzewelle Europa. Probleme bei der Wasserversorgung, Einschränkungen im Schiffsverkehr. 20.7. Karlsruhe 39° | |
| 7 | 1922 |
Warnung vor Klimaerwärmung en Arctic Ocean Getting Warm; Seals Vanish and Icebergs Melt fr Réchauffement accéléré de l'Arctique |
| 1922 |
nach sonnigem Juni kurze Hitzewelle, 6.7. Frankfurt/M. 37°,
7.7. danach Stürme und Unwetter, Temperatursturz, Verwüstungen, Bäume entwurzelt, Notstand in einigen Gebieten, Überschwemmungen, Restsommer kühl und regnerisch, Ernteausfälle. |
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| 1923 | 10.7. sechsstündiges Gewitter London, 14 Häuser zerstört. 13.7. heftige Unwetter und Gewitter in Nordspanien, Über- schwemmungskatastrophe Saragossa , viele Schäden | |
| 8 | 1923 1924 |
de
Die schlimmste Hitzewelle aller Zeiten - 1923/24 en World's Worst Heatwave - The Marble Bar heatwave, 1923-24 |
| 1925 | 2.7. Andauernder heftiger Regen Südosteuropa, "folgenschwere" Überschwemmungen Karparten. | |
| 1926 |
3.7. weiter Hochwasser, im Riesengebirge wolkenbruchartiger Regen,
viele Zerstörungen. dann oft schwül und warm. lange Hitzewelle im Osten der USA, Hunderte Tote. 18.7. Heuschreckenplage UdSSR, Heuschreckenwolke 6,5 km lang, 4 km breit. 24.7. heftige Gewitter in Norddeutschland, schwere Schäden. 28.7. Kälteeinbruch, Schneesturm (!) in den Schweizer Alpen. |
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| 1927 | 8.7. schwere Unwetter Erzgebirge, stundenlange Gewitter, 145 Tote, viele Häuser völlig zerstört, Überschwemmungen, Zerstörungen. | |
| 1928 |
3.7. schwere Unwetter Südwestdeutschland, Gewitter, Stürme,
Hagel, Verwüstungen. 4.7. Unwetterfront zieht nach Osten, schwere Gewitter in Berlin, Schlesien, Stürme, Verletzte, viele Schäden. |
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| 1930 |
Juli kälter als Juni, sehr nass.
12. Juli Schnee bis auf 1000 m., Jungfraujoch 30 cm Neuschnee,
München Höchsttemperatur 12°. Hitzewelle Mittlerer Westen/USA, über 200 Tote, Missouri bis 48°. |
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| 1932 | 16.7. sintflutartige Regenfälle in Nord- und Mittelitalien, heftige Verwüstungen, Verkehrswege und Ernten vernichtet, viele Orte abgeschnitten. | |
| 9 | 1933 |
Warnung vor Klimaerwärmung Deja Vu all over again: climate worries of today also happened in the 20's and 30's |
| 10 | 1934 |
"Katastrophaler" Rückzug der Gletscher auf Spitzbergen de Der Bereicht beschreibt temperaturanomalien bis 10°C und offene Meeresflächen von 2 Millionen Quadratkilometern. en There are also worrisome reports of significant temperature increases, with anomalies of several degrees. Also in the report is the mention of ice free open sea of almost 2 million square kilometers, which is termed as "unprecendented in the history of the Arctic". |
| 1934 |
Presse: "Wetterkatastrophen in allen Teilen der Welt"
"beispiellose" Hitzewelle an der Ostküste der USA,
am 5.7. New York 55°C (!), viele Opfer,
18.7. nach kurzer Hitze schwere Unwetter in Großbritannien, 3 Tote. |
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| 1935 |
8.7. starke Regenfälle im Osten der USA, Hochwasser, viele Schäden,
60 Tote. Hitzewelle im Mittleren Westen/USA setzt die Dürre fort. 150 Tote. |
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| 11 | 1937 |
Nordwest-Passage mit Schiffen befahrbar! Nach dem dem dramatischen Schmelzen des arktischen Eises in den letzten Jahren berichtete das Time Magazine am 13 September von der bislang seltenen Möglichkeit, die Nordwest-Passage erfolgreich mit Schiffen zu befahren: Gleich zwei Schiffe begegneten sich bei ihrem Versuch, die Nordwest-Passage aufgrund des geschwundenen Eises in der Arktis zu durchfahren. |
| 1937 |
erstmals seit 1932 weniger Trockenheit im Mittleren
Westen/USA, trotzdem noch Sandstürme in Texas und New Mexico. |
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| 12 | 1938 |
Warnung vor Klimaerwärmung World Climate Growing Warmer, Say Russians, Citing Arctic Data |
| 1939 | 25.7. eine heftige Gewitterfront bringt einen plötzlichen Kälteeinbruch mit Temperaturstürzen um 20°, Zugspitze -7°. | |
| 13 | 1940 |
Die Nordwestpassage wurde durch ein kanadisches
Schiff befahren St. Roch made three voyages to the Arctic. Between 1940 and 1942 St. Roch navigated the Northwest Passage, arriving in Halifax harbor on October 11, 1942. St. Roch was the second ship to make the passage, and the first to travel the passage from west to east. In 1944. |
| 1949 |
Hitzewelle in Mittel- und Südeuropa, am Mittelmeer teilweise über 40°,
Wasserknappheit überall, Ernteausfälle, 10.7. Fußball-Endspiel :"Glutspiel von Stuttgart". |
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| 1950 |
sehr sommerlich, 3.7. München 34,4°, heißester Tag seit 50 Jahren |
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| 1951 | eine der schwersten Überschwemmungskatastrophen in der Geschichte der USA im Raum Kansas, Missouri und Kansas-River nach schweren Regenfällen sehr plötzlich über die Ufer getreten, 400 000 Obdachlose, viele Tote. | |
| 1952 | Hitzewelle in Europa, 200 Tote, BRD bis 39,6°, Florenz 40° | |
| 1954 |
sehr kühl und nass 9.7. sintflutartige Regenfälle in Südostdeutschland und Bayern, Hochwasserkatastrophe, 30 Tote, 50 000 Obdachlose, betroffen ist die Donau, alle Nebenflüsse, alle Flüsse in Sachsen, teilweise höchste Wasserstände seit 1899. |
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| 1955 | 21.7. schwere Unwetter mit Wolkenbrüchen und Hagelschlag in Österreich, Wassermassen, Überschwemmungen, Millionenschäden. | |
| 1956 | sehr nass, viel Regen, viele Überschwemmungen. Wieder wird in der Presse die Frage aufgeworfen, ob die Atomversuche für das schlechte Wetter verantwortlich sind. | |
| 1957 |
Hitzewelle hält an bis zum 10.7., Wasserknappheit, 15 Tage durchgehend
über 30°, 7.7. bis 39°, 4.7. Zugspitze 14°, Wassernotstand in
Niedersachsen, Nordsee ist 22° warm. |
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| 1959 |
"Jahrhundertsommer" im nördlichen Mitteleuropa, Dürre, Trockenheit. Sintflut-Regenfälle in den Alpen, Erdrutsche, Überflutungen, Tausende Obdachlose. |
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| 1962 | kältester Sommer seit 111 Jahren, nur einmal über 25°. | |
| 1963 | Hitzewelle und Trockenheit, oft über 30°, Rekorde. | |
| 1965 |
4.7. nach kurzer Hitzewelle schwere Unwetter in Oberitalien, Hagelschlag und Wirbelstürme, schwere Schäden, Sizilien bis 42°. 18.7. schwere Gewitter in Nordhellen und Niedersachsen, 10 Tote, über 150 Obdachlose. 25.7. -80,6° werden am Südpol gemessen |
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| 1967 |
9.7.heftige Unwetter, Gewitter und Stürme
beenden die Hitzewelle,
Temperatursturz um 15°, Schneefälle in den Alpen. |
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| 1968 | 11.7. Ein Tornado verwüstet die Stadt Pforzheim und Umgebung auf einer 20 km langen und 400 m breiten Front, innerhalb einer Viertelstunde werden 1000 Wohnungen zerstört, Dächer ganzer Häuserreihen werden abgedeckt, Bäume umgestürzt und Autos zertrümmert, "wie nach einem Luftangriff", 2 Tote, 400 Verletzte. | |
| 14 | 1969 |
de
Falsche Voraussagen betreffend Polareis en Wrong prediction 1969 concerning the arctic ice The New York Time 1969-02-19: Expert Says Arctic Ocean Will Soon Be an Open Sea |
| 1969 | 7.7. Orkanartige Stürme über Westeuropa, besonders französische Atlantikküste und England betroffen, 36 Tote, schwere Schäden | |
| 15 | 1970 | 1970 Warnung wegen Abnahme der "Verdunkelung" |
| 16 | 1971 |
James Hansen und S. I. Rasool sagen neue Eiszeit
voraus Die Washing Post berichtete, daß Rasool in Science schreibe, "innerhalb der nächsten 50 Jahre" werde der feine Staub, den die Menschen durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern in die Atmosphäre blase, so viel vom Sonnenlicht reflektieren, daß die Durchschnittstemperaturen der Erde um sechs Grad fallen könne. Eine Unterstützung bei Rasools Forschung war, so die Washington Post, ein Computerprogramm, das von Dr. James Hansen entwickelt wurde, der zu dieser Zeit Forschungsassistent an der Columbia Universität war. |
| 17 | 1974 |
Eine neue Eiszeit / Another Ice Age? Spiegel 1974 - Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs -- ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten. |
| 18 | 1975 |
Warnungen vor neuer Eiszeit In dieser Periode wurde der Mensch für die Abkühlung verantwortlich gemacht. (mit dem gleichen, vom Mensch verursachten "Treibhauseffekt", mit dem heute vor der globalen Erwärmung gewarnt wird) |
| 1975 | 5.7. schwere Unwetter in Bayern, Millionenschäden. | |
| 1976 | "Europas große Dürre", einer der Jahrhundertsommer, extreme Trockenheit, ausgetrocknetes Land, verdorrte Äcker, niedrige Pegelstände, Vieh muss notgeschlachtet werden, bis 38° | |
| 19 | 1977 |
Die gegenwärtige Wärmeperiode geht zu Ende Spiegel 1977 - Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt: Unregelmäßigkeiten im Lauf der Erde um die Sonne. Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie vorher, geht zu Ende. |
| 1977 |
4.7. schwere Unwetter in der Schweiz, sintflutartiger Regen, Straßen unterspült, Erdrutsche, Hagel. 13.7. Hitzewelle im Osten der USA, Blitzschlag legt die gesamte Stromversorgung New Yorks lahm.
31.7. erneute Unwetter in den Schweizer Alpen, Katastrophenalarm,
Gotthardstrecke tagelang durch umgestürzte Bäume unterbrochen. |
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| 1978 |
Juli kühl und nass in Deutschland, Hitzewelle in Italien und Südfrankreich, 19.7. schwere Unwetter mit Hagel und Wirbelstürmen in Italien und Jugoslawien, Millionenschäden, Hagel liegt meterhoch auf den Straßen. |
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| 1980 |
Sommer kalt und nass Juli seit 1874 nicht mehr so regenreich, "Katastrophensommer", Freibäder schließen. 10.7. Wintereinbruch in den Alpen, Pässe gesperrt. |
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| 1981 |
12.7. schwere Unwetter und Gewitterstürme in Süd-Deutschland,
Wolkenbrüche, Hagel, Millionenschäden, Bayern Katastrophenalarm, Schäden in der Landwirtschaft. |
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| 1982 |
Hitzewelle Nord-Europa, 2.8. Oslo 35° |
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| 1983 |
Sommer heiß und trocken, einer der Jahrhundertsommer, Deutschland bis 40,1°, Trinkwasserknappheit. |
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| 1984 |
12.7. schwerstes Hagelunwetter "seit Menschengedenken"
im Raum München, schwere Schäden,, tennisballgroße Hagelkörner,
abgedeckte Dächer, Felder und Gärten verwüstet, Temperatursturz von über 30° auf 16°, 300 Verletzte. Gewitter in ganz Westeuropa. |
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| 1985 |
6.7. schwere Unwetter im Rheinland, Millionenschäden Ende Juli Hitzewelle auf dem Balkan, Athen 41° 30.7. schweres Unwetter in Bayern und Österreich, Millionenschäden. |
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| 20 | 1986 |
Spiegel: Die Klima-Katastrophe Ein "Ozonloch" über der Antarktis, drei globale Wärme-Rekorde im letzten Jahrzehnt... Ein US-Forscherteam brach zu Messungen am Südpol auf. Überraschend war die Katastrophe nicht gekommen. Wissenschaftler hatten beizeiten gewarnt, Umweltschützer unermüdlich demonstriert. Schließlich hatten sogar die Politiker den Ernst der Lage erkannt - zu spät: Das Desaster, der weltweite Klima-GAU, war nicht mehr aufzuhalten. |
| 1987 | 1.7. schwere Unwetter über Süddeutschland, sintflutartiger Regen, 5 Tote, Millionenschäden. | |
| 1988 |
Dürre USA hält an, "Erinnerungen an die 30ger Jahre". 26.7. schwere Unwetter in ganz Deutschland, Millionenschäden |
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| 1989 |
9.7. nach kurzer Hitzewelle
heftige Gewitter, Hagel meterhoch auf den Straßen. Ende Juli erneut heftige Gewitter in Norddeutschland, Rendsburg 150 mm Regen in 24 Stunden. |
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| 1993 |
Juli kühl und nass. Hitzewelle Ostküste der USA, Washington bis 40°, Regen im Mittleren Westen, Mississippi- Hochwasser, 16 Tote, weite Gebiete überschwemmt. |
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| 1994 |
4.7. schweres Hagelunwetter im Raum Köln, hühnereigroße Hagelkörner, schwere Schäden.
Hitzewelle in Deutschland, einer der Jahrhundertsommer,
teilweise wärmster Juli seit Beginn der Aufzeichnungen. |
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| 1996 |
Juli sehr kühl und nass. Hitzewelle in Ägypten, 22 Tote. sehr kalter Winter in Südafrika. |
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| 21 | 1997 | Das Kyoto-Protokoll 1997 |
| 1997 |
Juli erheblich zu nass. verheerende Überschwemmungen nach starken Dauerregenfällen im Einzugsbereich der Oder, "Jahrtausend" - Oderflut, Deiche brechen, weite Landstriche überflutet, Milliardenschäden. |
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| 1998 |
Juli sehr kühl. Hitzewelle in Italien und Griechenland. |
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| 1999 |
Hitzewelle in Russland, 142 Tote.. 6.7. Unwetter mit sintflutartigem Regen im Erzgebirge, bis 100 mm/Tag. |
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| 22 | 2000 | "Ages-Old Icecap at North Pole Is Now Liquid, Scientists Find |
| 23 | 2006 | "Hurrikan-Saison": Prognose war völlig falsch |
| 24 | 2007 |
Spiegel: Panikmache mit Globaler Erwärmung Drastische Warnung vor Klimakatastrophe. Deutschlands Inseln könnten versinken, Felder verdorren. |
| 25 | 2007 |
Nordwestpassage am 15. September 2007
eisfrei Die FA Sonntagszeitung vom 2.12.07 S. 78/79 schrieb, daß die Nordwestpassage das erste Mal seit Beginn der Aufzeichnungen eisfrei gewesen sei und wiederholt dies gestern am 28.12.07 S. C8 Zitat: Erstmals seit Menschengedenken war die Nordwestpassage am 15. September nachweislich eisfrei |
| 26 | 2007 | 2007 Falsche Prognosen der Paniker |
| 27 | 2007 | Klimakonferenz 2007 in Bali |
| 28 | 2008 | Falsche Prognosen der Paniker |
| 29 | 2009 | Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen |
| 30 | 2010 |
Spiegel: Kehrtwende? Die Deutschen haben keine Angst mehr vor dem Klimawandel. Das hat eine Umfrage im Auftrag des SPIEGEL ergeben. Nur noch eine Minderheit von 42 Prozent fürchtet sich vor der globalen Erwärmung. Kommentar von Klaus Ermecke: Allerdings gehören die Macher des SPIEGEL nicht zu den Beobachtern, sondern zu den Tätern. Für den SPIEGEL ist der Rückgang der Zustimmung auch ein sehr indirekter Hinweis darauf, daß dessen eigene Glaubwürdigkeit tiefe Risse bekommen hat. Wir sollten uns daher nicht Sand in die Augen streuen lassen durch einen Artikel, der die wesentlichen auf der Hand liegenden Fragen gar nicht stellt. |
| 31 | 2010 |
120 Jahre heiße Sommer und Extremwetter?
Eine Übersicht! Tenor: Die Klimakatastrophe ist (wieder) da; es wird aber noch viel schlimmer. |
| 32 | 2010 |
de
Rekord-Hitzewelle in Ost- und Nordosteuropa - Menetekel für die
Skeptiker? Kurz gesagt, Katastrophe ja, Klimakatastrophe eindeutig nein! en NOAA on the Russian heat wave: blocking high, not global warming |
| 33 | 2010 |
de
Die Überschwemmungen in Pakistan 2010: Klimaänderung oder natürliche Variabilität? en The 2010 Pakistan floods - nothing to do with "climate change |
| 34 | 2010 |
de Klimakonferenz 2010 in Cancun en Cancun Climate Conference 2010 fr Conférence sur le climat à Cancun |
| 35 | 2010 |
de
Global wird 2010 eines der wärmsten Jahre seit Beginn der
Temperaturaufzeichnungen en WMO: 2010 warmest, but no statistically significant difference between global temperatures in 2010, 2005 and 1998 |
| 36 | 2011 | de 2010/2011: Überschwemmungen in Australien und Brasilien |
| 37 | 2011 |
de
2011 Meldungen de 2011 News de 2011 Actualités |
| 38 | 2011 |
de Klimakonferenz 2011 in Durban en Durban Climate Conference 2011 fr Conférence sur le climat à Durban |
| 39 | 2012 |
de Meldungen 2012 en Durban Climate News 2012 fr Informations 2012 |
⇐ de Teil I en Part I fr Partie I
| 1421 - 1423 |
de
Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers en The Voyages of the Treasure Fleets fr Le voyage de l'armade chinoise Am 8. März 1421, begann eine der grössten Flotten der Welt mit über 100 Schiffen, die teilweise mehr als 150 m lang waren ihre Reise um die Welt. Kaiser Zhu Dis Admiral Zheng He und andere sollten den Tribut der Barbaren nach China bringen und der Welt die Religion des Konfuzius. Dabei entdeckten Sie Jahrzehnte vor Kolumbus, Maggelan und Cook Amerika, Australien, und die Antarktis. Nach 2 Jahren kehrten sie nach Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers wieder nach China zurück. Eine solche Nordpassage ist heute nicht mehr möglich |
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| 1903 |
Die Nordwestpassage wurde von Amundsen befahren Die erste komplette seemännische Durchfahrt gelang Roald Amundsen 1903-1906 über die von John Rae entdeckte Route durch die Victoria-Straße auf dem kleinen Schiff Gjøa. |
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| 1937 |
Nordwest-Passage mit Schiffen befahrbar! Nach dem dem dramatischen Schmelzen des arktischen Eises in den letzten Jahren berichtete das Time Magazine am 13 September von der bislang seltenen Möglichkeit, die Nordwest-Passage erfolgreich mit Schiffen zu befahren: Gleich zwei Schiffe begegneten sich bei ihrem Versuch, die Nordwest-Passage aufgrund des geschwundenen Eises in der Arktis zu durchfahren. |
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| 1940 |
Die Nordwestpassage wurde durch ein kanadisches
Schiff befahren St. Roch made three voyages to the Arctic. Between 1940 and 1942 St. Roch navigated the Northwest Passage, arriving in Halifax harbor on October 11, 1942. St. Roch was the second ship to make the passage, and the first to travel the passage from west to east. In 1944. |
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| 2007 |
Nordwestpassage am 15. September 2007
eisfrei Die FA Sonntagszeitung vom 2.12.07 S. 78/79 schrieb, daß die Nordwestpassage das erste Mal seit Beginn der Aufzeichnungen eisfrei gewesen sei und wiederholt dies gestern am 28.12.07 S. C8 Zitat: Erstmals seit Menschengedenken war die Nordwestpassage am 15. September nachweislich eisfrei |
Junge Medien Hamburg
en
Klimakatastrophe im alten Ägypten - Wie eine Hochkultur verschwand
Der Untergang des alten Ägyptens beschäftigt bis heute die Welt.
Wie konnte ein so mächtiges Reich einfach zusammenbrechen?
Nun haben Wissenschaftler eine neue Theorie entwickelt:
Sie glauben, dass eine globale Erderwärmung den Untergang herbeiführte.
2184 vor Christus.
Das alte Ägypten erstreckt sich über fast 1000 Kilometer entlang
des Nils.
Mächtige Pharaonen herrschen hier über ein reiches Land, gewaltige Pyramiden prägen das Bild.
Doch dann, kurz nach dem Tod von Pepi dem II. (6. Dynastie, altes Reich, ca. 2245 bis 2180 v. Chr), fällt das alte Reich aus heiterem Himmel in sich zusammen.
Archäologen und Naturwissenschaftler versuchen das Rätsel zu lüften und finden die Beweise: Keine politischen Unruhen oder Kriege haben die alte Hochkultur Ägyptens vernichtet, sondern weit mächtigere Kräfte.
de Chinesische Website mit Animation
Dabei entdeckten Sie Jahrzehnte vor Kolumbus, Maggelan und Cook Amerika, Australien, und die Antarktis.
Nach 2 Jahren kehrten sie nach Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers wieder nach China zurück.
Eine solche Nordpassage ist heute nicht mehr möglich.
1492: Seit 80 Jahren kein Bischof mehr wegen Eis Grönland
Seit damals waren die Siedler wegen der Kälte wohl nach Neufundland weiter gewandert oder ausgestorben.
Noch 1408 beschreiben Vermählungsurkunden der grössten grönländischen Grundbesitzer aus staatl. Archiven in Oslo exakt die Landflächen, Viehbestände usw. ( z.B. grosse Schafs- und Rinderherden die auf saftigen Weiden grasten)
en The Voyages of the Treasure Fleets, 1421-3 are illustrated here using an animated flash movie. Once loaded you can view the passage of the fleets using the play button.
Wasserplanet
Animation
Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 1421-1423
Animation: Auf das Bild klicken / Click on the image
The Hudson Bay ships bringing fur to London were actually frozen in during this period, whilst 1817 was an "Enso- el nino year" with the late winter of 1816 and summer of 1817 being warm, matching reports from earlier years that the ice was periodically melting, with a great deal of open water, and as reported by the Hudson bay co, and by others, as having an 'unprecedented break up' in 1815 and 1816.
In 1817 Scoresby contacted Banks about the melting,
In 1820 Scoresby found the ice around Greenland was melting and in 1822 mapped much of what had previously been an inhospitable coast.
President of the Royal Society, London, to the Admiralty, 20th November, 1817
Klimaskeptiker Info
2010-04-13 de
Hitzewelle in Philadelphia - wie in den letzten 200 Jahren
Der National Weather Service meldet den wärmsten 7. Juli in Philadelphia seit Beginn der Aufzeichnungen.
Der absoluten Temperaturrekord aber hält der 7. August 1918.
Der Juli 2010 ist etwa so warm wie der Juli 1830 - der mitten in der kleinen Eiszeit und bei einem CO2-Niveau von 280 ppm lag.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-07-08 en
Shocker: Heat wave story from Associated Press - no mention of
global warming
July, 2010 has been very hot in Philadelphia so far. Just as hot as it was 180 years ago - during the Little Ice Age when CO2 levels were 280 ppm.
Charles Pierce kept detailed temperature records for Philadelphia from 1790 to 1847
Klimaskeptiker Info
2010-05-02 de
"Katastrophaler" Rückzug der Gletscher auf Spitzbergen
Ein weiterer Bericht über den Zustand der Gletscher auf Spitzbergen beschreibt die Entwicklung als "katastrophal" und "beispiellos".
Der Bereicht beschreibt temperaturanomalien bis 10°C und offene Meeresflächen von 2 Millionen Quadratkilometern.
Die schockierenden Details sind das Lesen wert.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-05-02 en
"Catastrophic" retreat of glaciers in Spitsbergen
I've been given a report on glaciers and sea ice in the Arctic that I want to share with readers. There's some compelling evidence of glacier melting and open water in the Arctic sea in this report that I haven't seen before.
There are also worrisome reports of significant temperature increases, with anomalies of several degrees.
Also in the report is the mention of ice free open sea of almost 2 million square kilometers, which is termed as "unprecendented in the history of the Arctic".
It is shocking to read. I urge readers to have a look at some of the excerpts I've posted.
Gleich zwei Schiffe begegneten sich bei ihrem Versuch, die Nordwest-Passage aufgrund des geschwundenen Eises in der Arktis zu durchfahren.
Allerdings fand dieses Ereignis nicht im Jahr 2008, sondern im Jahr 1937 statt - übrigens eine Zeit deren Temperaturen durchaus mit aktuellen vergleichbar waren.
Damals wurde dieses Ereignis noch mit der Hoffnung verbreitet, die offene Nordwest-Passage könne einen Aufschwung des Handels mit sich bringen.
Ökologismus
Two ships coming from the opposite directions met and astonished Eskimo cheers from both crews echoed through the rock-bound channel. ;-)
The only problem is that it was not September 13th, 2008 but September 13th, 1937. :-)
Well, it shouldn't be too shocking because the current Arctic temperature is pretty much what it was in the late 1930s.
The reference frame
HNSA en RCMPV ST. ROCH
St. Roch made three voyages to the Arctic.
Between 1940 and 1942 St. Roch navigated the Northwest Passage, arriving in Halifax harbor on October 11, 1942.
St. Roch was the second ship to make the passage, and the first to travel the passage from west to east. In 1944.
Published: February 20, 1969
Copyright © The New York Times en
The New York Time 1969-02-19: Expert Says Arctic Ocean Will Soon Be an Open Sea
From The New York Times, 1969
From the 9th century to the 13th century almost no ice was reported there.
This was the period of Norse colonization of' Iceland and Greenland.
Then, conditions worsened and the Norse colonies declined.
After the Little Ice Age of 1650 to 1840 the ice began to vanish near Iceland and had almost disappeared when the trend reversed, disastrously crippling Icelandic fisheries last year.
Auswirkungen auf die "Klimapolitik":
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Einflüsse auf das Klima | Impacts of Climate Change | Impacts climatiques |
| "Globale Verdunkelung" und "Globale Aufhellung" | "Global Dimming" and "Global Brightening" | "Assombrissement global (ou obscurissement planétaire)" |
Klimaskeptiker Info
1971-07-09 de
James Hansen und S. I. Rasool sagen neue Eiszeit voraus
In der Washington Post erschien am 9. Juli 1971 ein Artikel mit der Überschrift: "US-Wissenschaftler sieht eine neue Eiszeit kommen".
Der Artikel beschrieb eine Vorhersage des NASA- und Columbia-Universität-Wissenschaftlers S.I. Rasool.
Die Schuld an der kommenden Eiszeit trage die Vebrennung von fossilen Energieträgern.
Die Washing Post berichtete, daß Rasool in Science schreibe, "innerhalb der nächsten 50 Jahre" werde der feine Staub, den die Menschen durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern in die Atmosphäre blase, so viel vom Sonnenlicht reflektieren, daß die Durchschnittstemperaturen der Erde um sechs Grad fallen könne.
Eine Unterstützung bei Rasools Forschung war, so die Washington Post, ein Computerprogramm, das von Dr. James Hansen entwickelt wurde, der zu dieser Zeit Forschungsassistent an der Columbia Universität war.
James Hansen hat also nicht immer Alarmismus wegen vermeintlicher globaler Erwärmung verbreitet.
In seinen frühen Jahren arbeitete er an alarmistischen Hypothesen wegen einer neuen Eiszeit mit.
Aber es gibt eine Konstante in den Feindbildern des James Hansen: die Vebrennung von fossilen Energieträgern, die er 1971 für eine Eiszeit verantwortlich machen wollte, macht er jetzt für eine vermeintliche globale Erwärmung verantwortlich.
Die Prognose von 1971 ist ebenso grandios widerlegt wie die falschen Prognosen steigenden Meeresspiegels wegen Erwärmung, die Hansen im Jahr 1989 gemacht hat.
The Washington Post
1971-07-09 en
U.S. Scientist Sees New Ice Age Coming
The world could be as little as 50 or 60 years away from a disastrous new ice age, a leading atmospheric scientist predicts.
Spiegel 1974 - Kommt eine neue Eiszeit?
Spiegel Online
1974-08-12 de
Wetter: Katastrophe auf Raten
Kommt eine neue Eiszeit?
Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs -- ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.
"Die extremen Wettersituationen", erläuterte "Touropa" - Sprecher Heinz Göckeritz, hätten in den letzten Jahren zugenommen. Alles in allem sei "halt das Wetter auch nicht mehr das, was es einmal war Eisberge wandern weiter südwärts.
Zu diesem Allerweltsurteil sind die professionellen Wetterbeobachter schon längst gekommen. Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im umfassenden System des Weltwetters: Das irdische Klima, glauben sie, sei im Begriff umzuschlagen -- Symptome dafür entdeckten die Experten nicht nur in Europa, sondern inzwischen in fast allen Weltregionen. Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor.
Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die kältesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kälte-Trends bereits spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der Britischen Insel schrumpfte die jährliche Wachstumsperiode der Pflanzen um etwa zwei Wochen.
Die sich in den letzten Jahren häufenden Meldungen über Naturkatastrophen und extreme Wetteränderungen in aller Welt glichen anfangs eher den Bruchstücken eines Puzzle-Spiels: Ein Orkan, der heftigste seit einem Jahrhundert, verwüstete im November 1972 weite Teile Niedersachsens. Im selben Jahr richtete im Osten der USA der Hurrikan "Agnes" für mehr als drei Milliarden Dollar Schäden an; 122 Menschen kamen ums Leben. Es war das folgenschwerste Unwetter, das jemals in Nordamerika registriert worden war.
Ein Schneesturm ruinierte im August 1973 große Getreideanbaugebiete im Weizengürtel Kanadas. Und im November und Dezember letzten Jahres brandeten innerhalb von fünf Wochen sechs schwere Sturmfluten gegen die norddeutschen Küsten -- die dichteste Sturmflut-Folge seit rund 50 Jahren.
Weit dramatischer kündigte sich unterdes der globale Klima-Umschwung in Südostasien, Afrika oder auf dem südamerikanischen Kontinent an. Sintflutartige Regenfälle überschwemmten in jüngster Zeit immer öfter Teile Japans oder Perus. In Argentinien, in Indien und Südafrika sanken im letzten Winter die Temperaturen auf Werte. wie sie seit Beginn der wissenschaftlichen Wetterbeobachtung vor etwa 300 Jahren noch nie registriert wurden.
Ungewöhnlich ergiebige Regengüsse -- und im Winter Schneeschauer -- gingen auch im Nahen Osten nieder, etwa im Libanon, in der Türkei und in Israel, aber auch in Italien und in manchen Regionen der USA: In San Francisco beispielsweise wurden in diesem Sommer schon die stärksten Niederschläge seit 125 Jahren gemessen.
In dieser Periode wurde der Mensch für die Abkühlung
verantwortlich gemacht.
(mit dem gleichen, vom Mensch verursachten "Treibhauseffekt", mit
dem heute vor der globalen Erwärmung gewarnt wird.)
en Newsweek 1975-04-28
de Warnung vor den Folgen der in den letzten 3 Jahrzehnten beobachteten globalen Abkühlung!
Die Anhaltspunkte für diese Voraussagen haben sich nun so massiv angehäuft, daß Meteorologen Schwierigkeiten haben, damit Schritt zu halten. ...
Letztes Jahr im April, beim verheerendsten Ausbruch von Tornados, der je zu verzeichnen war, haben 148 Wirbelstürme mehr als 300 Menschen getötet und Schaden in Höhe von 500 Millionen Dollar in 13 US-Staaten angerichtet.
Wissenschaftler sehen in diesen ... Ereignissen die Vorboten eines dramatischen Wandels im Wettergeschehen der Welt. Meteorologen sind sich nicht einig über Ursache und Ausmaß des Trends wie auch über seine spezifischen Auswirkungen auf lokale Wetterbedingungen. ...
"Ein größerer Klimawechsel würde wirtschaftliche und soziale Anpassungen in weltweitem Maßstab erzwingen", warnt ein kürzlich erschienener Bericht der National Academy of Sciences (NAS) ...
"Unsere Kenntnis der Mechanismen des Klimawechsels sind ebenso bruchstückhaft wie unsere Daten" räumt der Bericht der NAS ein. "Nicht nur sind die grundlegenden wissenschaftlichen Fragen großenteils unbeantwortet, sondern in vielen Fällen wissen wir nicht einmal genug, um die entscheidenden Fragen zu stellen". ...
Und weiter: "Klimatologen sind pessimistisch daß die politischen Führer irgendwelche positiven Maßnahmen ergreifen werden, um die Folgen des Klimawandels auszugleichen oder seine Auswirkungen zu verringern. ... Je länger die Planer zögern, desto schwieriger werden sie es finden, mit den Folgen des klimatischen Wandels fertig zu werden, wenn die Ergebnisse erst bittere Wirklichkeit geworden sind."
fr Newsweek (28 avril 1975) :
Pour les scientifiques, ces incidents, apparemment isolés, représentent les signaux avancés de changements fondamentaux dans le climat mondial. Le fait central est qu'après trois quart de siècle de conditions extraordinairement douces, le climat de la terre semble se refroidir. Les météorologistes ne sont pas d'accord sur la cause et la rapidité du refroidissement (...) mais ils ont presque unanimes sur le fait que cette tendance va réduire la production agricole pour le reste du siècle.
Si le changement climatique est aussi profond que certains pessimistes le craignent, les famines qui en résulteraient pourraient être catastrophiques.
Un récent rapport de l'Académie des Sciences américaine (NDLR : Encore elle ! Elle est actuellement à la pointe du réchauffement climatique !) avertit : "Un changement climatique majeur pourrait forcer à des ajustements socio-économiques à l'échelle mondiale "(...)
Une étude menée par Murray Mitchell de la NOAA ( NDLR : National Oceanic and Atmospheric Administration, le pendant américain de l'IPSL, l'Institut Pierre Simon Laplace des Sciences de l'Environnement dirigé par Jean Jouzel, représentant de la france au GIEC) révèle une chute d'un demi degré dans les températures moyennes de l'hémisphère nord entre 1945 et 1968 "...
Plus grand sera le retard pris par les décideurs, plus il leur sera difficile de prendre les mesures nécessaires pour contrer ce changement climatique quand la dure réalité sera devant eux".
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Informationen | Information | Informations |
| 2007-09-14 Mail an den Schweizerischen Bundesrat Moritz Leuenberger | ||
Environmental Defense Fund:
Paul Ehrlich 1969:
Du même, en 1976, soit 9 ans après : "Cette tendance au refroidissement va réduire la productivité agricole pour le reste du siècle"
Et encore ...: "Je serais prêt à parier de l'argent que l'Angleterre n'existera plus en 2000 !"
Toujours du même Paul Ehrlich qui est devenu, depuis, un avocat strident de la lutte contre le réchauffement climatique: Dans les années 1970 à 1980, "des centaines de millions de personnes vont bientôt périr lors des désastres dus aux fumées de New York et de Los Angeles" et aussi que " l'espérance de vie des américains retombera à 42 ans en 1980 à cause d'épidémies de cancer"...
Georges Wald 1968 , prix Nobel de physiologie et de Médecine:
Barry Commoner ( 1969), un ancien candidat à la présidence des Etats-Unis:
Stephen Henry Schneider
Un livre (1977) : "Genesis Strategy, climate and global survival ":
La National Academy of Sciences (Américaine), 1975:
Kenneth E. F. Watt:
Lowell Ponte en 1976:
James Lovelock (en Janvier 2006 dans le journal anglais 'The Independant':
Pour James Lovelock, la température augmentera de 8°C dans les régions actuellement tempérées ce qui supprimera toute possibilité de survie du fait de la disparition de l'agriculture...
Spiegel 1977 - Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten
erkannt
Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie, geht zu Ende.
Spiegel Online
1977-01-10 de
Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt
Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie, geht zu Ende.
Spiegel 1986 - "Die Klima-Katastrophe"
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Deutschlandradio/Björn Lomborg
Dennoch würde die Temperatur bis 2050 nur um etwa 0,07 Grad zurückgehen, ihr Anstieg würde um weniger als 3 Jahren verzögert.
ArtikelWeb
Mit den Auflagen aus dem Kyoto-Protokoll wird den Bürgern Deutschlands ein beträchtlicher Aufwand und spürbare Einschränkung seiner persönlichen Freiheit abverlangt. Alles nur, um eine Temperatursenkung zu erreichen, die kaum jemand messen kann und dessen Auswirkungen alles andere als erfolgreich sein werden.
Dieses Abkommen wurde bindend, als mindestens 55 Prozent aller Kyoto-Beteiligten, die mindestens 55 Prozent der Gesamtemissionen von 1990 abdecken, diese Vereinbarung ratifiziert hatten. Beide Bedingungen wurden erst 2004 mit dem Beitritt Rußlands erfüllt. 141 Teilnehmerländer verpflichten sich, ihren Kohlendioxidausstoß bis spätestens 2012 auf ein Niveau zu reduzieren, das um 5,2% Prozent unter dem von 1990 liegt.
Um das Ziel zu erreichen, haben die Länder neben der Reduzierung ihrer eigenen Emissionen weitere Möglichkeiten: Sie können weltweit mit Emissionsrechten handeln, umweltfreundliche Technologien entwickeln und weitergeben oder geeignete Maßnahmen in Entwicklungsländern umsetzen.
Die Nichtbeteiligung der USA und die Tatsache, dass sich die verbliebenen Partner einige Schlupflöcher gönnten, bedeutet nach Angaben von Umweltschützern, dass 2012 die Emissionen aus Industriestaaten eben nicht um die versprochenen 5,2 Prozent, sondern bestenfalls um 1,8 Prozent niedriger liegen werden als 1990.
Watts Up With That? (Antoy Watts)
2010-06-28 en
Sea Ice News #11
Is it possible that the IPCC is trying to rewrite the history books?
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
The New York Times
2008-08-19 en
Ages-Old Icecap at North Pole Is Now Liquid, Scientists Find
The North Pole is melting.
The thick ice that has for ages covered the Arctic Ocean at the pole has turned to water, recent visitors there reported yesterday. At least for the time being, an ice-free patch of ocean about a mile wide has opened at the very top of the world, something that has presumably never before been seen by humans and is more evidence that global warming may be real and already affecting climate.
The last time scientists can be certain the pole was awash in water was more than 50 million years ago.
'It was totally unexpected,' said Dr. James J. McCarthy, an oceanographer, director of the Museum of Comparative Zoology at Harvard University and the co-leader of a group working for the Intergovernmental Panel on Climate Change, which is sponsored by the United Nations.
The panel is studying the potential environmental and economic consequences of marked climate change.
Spiegel 2007 - Aktivist der Globalen Erwärmung
Spiegel Online
2007-02-02 de
Drastische Warnung vor Klimakatastrophe
Deutschlands Inseln könnten versinken, Felder verdorren
Die ärmsten Länder trifft die Klimakatastrophe am härtesten. Doch auch Deutschland wird leiden: Forscher befürchten, dass Inseln wie etwa Sylt versinken, Felder verdorren und Städte überschwemmt werden.
Ein Hitzeschub von bis zu 6,4 Grad, die Meere überfluten weite Teile der Küsten, Inseln verschwinden, Dürren raffen Tausende Menschen dahin: Der am Freitag veröffentlichte Weltklimareport der Uno zeichnet düstere Zukunftsszenarien.
Forscher warnen seit langem vor einer Klimakatastrophe.
Doch Politik und Gesellschaft haben das Problem hartnäckig ignoriert.
Eine einfache Zahl verdeutlicht die bisherige Einstellung der
Westeuropäer zum Klimawandel: 50.000 Menschen kamen letzten
Schätzungen zufolge durch die Hitzewelle im Sommer 2003 in
Europa ums Leben, 7000 allein in Deutschland.
Während das Tschernobyl-Unglück bis heute für Hysterie in der
Atomstrom-Debatte sorgt und der Tsunami in Südasien zu
beispielloser globaler Anteilnahme führte, hat die Öffentlichkeit
die größte Naturkatastrophe in der Geschichte Europas weitgehend
schulterzuckend zur Kenntnis genommen.
"Die Leute sind sich der Dramatik der Veränderungen noch nicht bewusst", sagt Manfred Stock, Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Doch das könnte sich schon bald ändern, wie nicht nur der Experte für regionale Klimaforschung glaubt. Auch andere Forscher wie etwa PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber oder dessen Kollege Stefan Rahmstorf glauben, dass manche Folgen der globalen Erwärmung sogar noch unterschätzt werden.
Der sorgenvolle Blick der Wissenschaftler richtet sich vor allem auf
den Meeresspiegel. "Er ist schneller angestiegen als von den
Modellen vorhergesagt", sagt Stock.
Die Diskrepanz zeigt laut Stock, dass man einige Faktoren des
Wasseranstiegs offenbar unterschätzt habe.
Dem neuen IPCC-Report zufolge werden die Meere im globalen
Durchschnitt bis zum Jahr 2100 um maximal 59 Zentimeter ansteigen,
wahrscheinlich aber um weniger.
Die Potsdamer Experten jedoch glauben, dass etwa die Nordsee bis zum
Ende des Jahrhunderts um einen vollen Meter anschwellen könnte.
Nur kann man nach Ansicht der Experten nicht überall an der Küste
und auf den Inseln die Deiche erhöhen - nicht bei den vielen
Tausend Kilometern Küste, die Deutschland besitzt.
Also gelte es abzuwägen, welche Gebiete man aufgeben müsse.
"Das wird bitter für die Betroffenen", sagt Stock. Möglich wäre etwa,
dass Sylt bis zum Ende des Jahrhunderts nicht mehr bewohnbar ist.
Kritisch werde es auch für London, wo schon jetzt Bollwerke an der
Themse vor Hochwasser aus der Nordsee schützen.
"Vielleicht heißt im nächsten Jahrhundert die Hauptstadt Englands
Birmingham."
Spiegel Online
2007-09-05 de
Klimaskeptiker: Außenseiter befeuern die Leugnungsmaschine
Eine kleine aber zähe Gruppe von Autoren leugnet hartnäckig, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird.
Sie verteidigen CO2 als harmloses Gas und bezichtigen seriöse Wissenschaftler der Lüge und der Korruption.
Anerkannte Klimatologen wie der Frankfurter Professor Christian-Dietrich Schönwiese sehen Autoren wie Blüchel oder Durkin jedoch auf verlorenem Posten: "Die Leugner des menschengemachten Klimawandels haben in der wissenschaftlichen Diskussion noch nie eine Rolle gespielt und spielen auch weiterhin keine Rolle.
Man sieht sie daher auch nicht bei wissenschaftlichen Tagungen und sie haben keine Chance, ihre Ideen in Fachzeitschriften zu veröffentlichen", berichtet Schönwiese im AP-Gespräch.
Die Außenseiterposition der Skeptiker und Leugner sei wissenschaftlich ganz einfach nicht haltbar:
"Wenn wir die Zusammensetzung der Erdatmosphäre durch die Anreicherung von Treibhausgasen ändern, muss das aus prinzipiellen physikalischen Gründen zu Klimaänderungen führen.
Das ist eine völlig unbezweifelbare Grundtatsache und dementsprechend in jedem dafür relevanten Lehrbuch zu finden."
Spiegel Online
2009-08-31 de
Konzepte zur Rettung des Klimas: Weisse Dächer
Städte sollen heller werden:
Weiße Dächer reflektieren Sonnenstrahlen besser zurück ins All als schwarze.
Auch so kann die Erderwärmung verringert werden.
Prognosen aus folgenden Zeitungen:
In January 2007, we were informed that 2007 was either likely or certain to surpass 1998 and become the world's warmest year on record by most media, including:
Over 100 Prominent Scientists Warn UN Against 'Futile' Climate Control Efforts
Manifeste
Report PIK: Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung
Hans Joachim Schellnhuber ist Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Berater der Bundesregierung in Klimafragen.
Seit 1990 haben die USA ihren Ausstoß an Treibhausgasen um 26 Prozent gesteigert. Wenn sie nun bis 2020, also in zwölf Jahren, auf 25 Prozent unter 1990 kommen wollen, ist das eine gewaltige Anstrengung.
Falschaussage:
Falschaussage:
Sommer/Summer 2008
Winter 2008/2009
Resultat/Result
de Kopenhagen wird nichts erreichen
en Why Copenhagen Will Achieve Nothing
|
Extract
I read that treaty. And what it says is this,
that a world government is going to be created.
The word "government" actually appears as the first of three purposes of the new entity.
The second purpose is the transfer of wealth from the countries of the West to third world countries,
in satisfication of what is called, coyly, "climate debt" - because we've been burning CO2 and they haven't.
We've been screwing up the climate and they haven't.
And the third purpose of this new entity, this government, is enforcement.
How many of you think that the word "election" or "democracy" or "vote" or "ballot" occurs anywhere in the 200 pages of that treaty?
Quite right, it doesn't appear once.
So, at last, the communists who piled out of the Berlin Wall and into the environmental movement, who took over Greenpeace so that my friends who funded it left within a year, because [the communists] captured it - Now the apotheosis as at hand. They are about to impose a communist world government on the world.
You have a president who has very strong sympathies with that point of view.
He's going to sign it.
He'll sign anything.
He's a Nobel Peace Prize [winner];
of course he'll sign it.
And the trouble is this; if that treaty is signed, if your Constitution says that it takes precedence over your Constitution (sic),
and you can't resign from that treaty unless you get agreement from all the other state parties -
And because you'll be the biggest paying country, they're not going to let you out of it.
de Kurzmeldung: Wie aus dem beigefügten Artikel in dänischer Sprache hervorgeht, storniert das dänische Aussenministerim 20.000 Hotelnächte für Dezember.
en The Foreign Ministry has cancelled 20,000 overnight hotel reservations meant for people attending the United Nations Climate Change Conference in December.
The Copenhagen Post Online
2009-08-19 en
Climate summit flop feared
The Foreign Ministry has cancelled 20,000 overnight hotel reservations meant for people attending the United Nations Climate Change Conference in December.
The ministry described the cancellations as a natural 'adjustment'.
But Thomas Færgeman, the director of environmental think tank Concito, was concerned the government had lost confidence that it could broker a ground-breaking climate and had therefore lowered expectations as to how many participants were expected.
Kooperation international
de
UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen
Gastgebendes Land für die 15. Klimakonferenz der Vereinten Nationen ist Dänemark.
Sie findet vom 17.-18. Dezember 2009 in Kopenhagen statt.
Die teilnehmenden Regierungsvertreter stehen vor der großen Herausforderung, ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Klimaprotokoll zu vereinbaren.
de Afrika fordert 67 Milliarden Dollar jährlich - als Entschädigung für den "Klimawandel"
Klimaskeptiker Info schreibt dazu:
Zehn afrikanische Staaten bereiten einen Resolutionsentwurf für die anstehende Klimakonferenz in Kopenhagen vor, in dem sie jährliche "Entschädigungen" für die nach Einschätzung von Experten bevorstehenden Schäden durch den "Klimawandel" von den Industrienationen fordern.
Diese Forderung ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert:
Es geht nicht um tatsächliche Schäden, sondern um Schäden, die nach Einschätzung von Experten zukünftig eintreten werden.
Eine Entschädigung für einen Schaden, der noch gar nicht existiert, ist absurd.
Tatsächlich gibt es keinen Trend zu mehr wetterbezogene Naturkatastrophen, weder in Afrika noch sonstwo.
Versuche der Alarmisten um Michael Mann, solche Zunahmen zu belegen, sind erst kürzlich als statistische Manipulation und Fehlinterpretation der Daten entlarvt worden.
Die Forderung der Afrikaner entbehrt daher jeder belegbaren wissenschaftlichen Grundlage.
Tatsächlich haben sich die Wüstenflächen gerade in Afrika verringert.
Die "Einschätzung von Experten" hat, soweit damit alarmistische Prognosen verbunden waren, in der Vergangenheit schon so oft versagt
(Beispiele: Keine Erwärmung bis 2020, Greenpeace behauptet fälschlich das baldige Verschwinden des arktischen Eises, das UK Met Office prognostiziert dreimal einen warmen Sommer - und lag dreimal daneben),
daß die Einschätzung irgendwelcher Experten wohl kaum eine hinreichende Grundlage für Finanzströme der angestrebten Größe sein dürften.
Diese Aspekte sind unabhängig davon, daß ein anthropogener Einfluß auf die globale Temperaturentwicklung mehr als zweifelhaft ist.
Selbst wenn CO2 einen Einfluß auf die Temperaturen haben sollte, hat es Afrika bisher nicht geschadet, und es gibt keinen Hinweis darauf (außer in den dauernd falschen Computermodellen der Alarmisten), daß eine Erwärmung Afrika schaden wird.
Die Forderung der Afrikaner ist ein relativ geschickter Versuch, das von den Alarmisten vorbereitete Feld zu bestellen und das den westlichen Nationen eingeredete schlechte Gewissen auszunutzen.
Einen Nutzen für Afrika, die Welt oder das Klima hätten die geforderten Zahlungen vermutlich nicht.
China und Indien, die sich am Emissionszertifikathandel nicht beteiligen, profitieren bereits jetzt vom Klima-Gewissen der westlichen Nationen:
Durch den Handel mit mit CO2-Zertifikaten kommt es zu einer Verteuerung der Produktion in den westlichen Ländern (besonders Europa), wodurch die Verlagerung von Produktion und Arbeitsplätzen nach Indien und China weiter begünstigt wird.
Und dort wird weniger effizient, sprich mit größeren CO2-Emissionen produziert - "Klimaschutz" absurd!
Afrika mischt kräftig mit beim Panikorchester, das Michael Miersch vorhergesagt hat.
Jetzt möchten also auch die Afrikaner von der Dummheit der Industrienationen profitieren. Das ist zwar verständlich, aber nicht akzeptabel.
Weitere Links:
en African leaders will ask rich nations for $67 billion per year to mitigate the impact of global warming on the world's poorest continent
Reuters
2009-08-24 de
Africa wants $67 bln a year in global warming funds
ADDIS ABABA, Aug 24 (Reuters) - African leaders will ask rich nations for $67 billion per year to mitigate the impact of global warming on the world's poorest continent, according to a draft resolution seen by Reuters on Monday.
Ten leaders are holding talks at African Union (AU) headquarters in the Ethiopian capital to try to agree a common stance ahead of a U.N. summit on climate change in Copenhagen in December.
Experts say Africa contributes little to the pollution blamed for warming, but is likely to be hit hardest by the droughts, floods, heatwaves and rising sea levels forecast if climate change is not checked.
The draft resolution, which must still be approved by the 10 leaders, called for rich countries to pay $67 billion annually to counter the impact of global warming in Africa.
It said there had been serious limitations on Africa's ability to negotiate in the past because of a lack of a coherent stance on global warming by African governments.
"The negotiating team need to be backed with the political weight at the highest level in the continent to ensure that the African voice on climate change negotiations is taken with the seriousness it deserves", the document said.
fr L'Afrique veut 67 milliards de dollars d'aide pour le climat
Boursier Com
2009-08-24 fr
L'Afrique veut 67 milliards de dollars d'aide pour le climat
ADDIS-ABEBA (Reuters) - L'Afrique va demander 67 milliards de dollars d'aide annuelle aux pays industrialisés pour faire face aux conséquences du réchauffement climatique, selon un projet de résolution en discussion au siège de l'Union africaine (UA) dont Reuters a pris connaissance lundi.
Dix chefs d'Etat africains réunis à Addis-Abeba cherchent à forger une position commune en vue du sommet de décembre sur les changements climatiques, à Copenhague.
L'Afrique ne joue qu'un rôle mineur dans le réchauffement de la planète mais pourrait bien être le continent le plus touché par la sécheresse, les inondations et autres catastrophes engendrées par l'évolution du climat.
Le texte en discussion au siège de l'UA doit encore être
formellement approuvé par les dix chefs d'Etat.
S'il est adopté en l'état, l'Afrique réclamera donc une aide
annuelle de 67 milliards de dollars à compter de 2020, a-t-on
précisé de sources proches de l'organisation.
Les auteurs du projet de résolution regrettent en outre l'absence de cohésion qui a jusqu'ici limité la marge de manoeuvre de l'Afrique dans les tractations internationales.
"Les négociateurs doivent bénéficier d'un appui politique au plus haut niveau du Continent pour faire en sorte que la voix africaine dans les négociations sur le changement climatique soit considérée avec le sérieux qu'elle mérite", écrivent-ils.
CO2-Handel
2009-05-15 de
Im Vorfeld der UN-Konferenz: Entwürfe für neuen Klimapakt fertig
Ein neues globales Klimaschutz-Abkommen nimmt Konturen an:
Die Vertragsentwürfe sind fertig. Das teilte das UN- Klimasekretariat
am Freitag in Bonn mit. Damit wurde der rechtlich formale
Zeitplan eingehalten, damit die Staatengemeinschaft einen neuer
Klimapakt bei der großen UN-Konferenz im Dezember in
Kopenhagen beschließen kann.
Vor diesem Verhandlungsfinale wird es noch mehrere Vorbereitungskonferenzen geben.
Das nächste Treffen wird vom 1. bis 12. Juni in Bonn stattfinden. Dazu werden rund 3000 Teilnehmer aus aller Welt erwartet, die über die vorliegenden Textentwürfe weiter beraten werden.
In Kopenhagen soll das neue globale Klima-Abkommen in der Nachfolge des 2012 auslaufenden Kyoto-Protokolls vereinbart werden.
Mit ihm soll die Erderwärmung in den nächsten Jahrzehnten abgebremst werden.
Einer der zentralen Punkte des neuen Abkommens wird die Verminderung der Treibhausgas-Emissionen sein.
Hier gibt es - wie auch in anderen Fragen - noch keine Klarheit.
Fast alle Länder, darunter auch die USA, hielten sich bisher mit klaren Festlegungen zurück.
Die EU ist zu einer Minderung um 20 Prozent bis 2020 im Vergleich zu 1990 bereit und will dies auf 30 Prozent erhöhen, falls andere Länder auch mitziehen.
FAZ Net (Frankfurter Allgemeins) / Joachim Müller-Jung
2009-06-12 en
Das große Pokern bis Kopenhagen
Am Ende stand ein Papier, das von fünfzig auf mehr als zweihundert unleserliche Seiten angeschwollen ist, eine ganze Reihe enttäuschter Gesichter, ein paar warme Worte und ein amerikanischer Klimagesandter, der es wieder einmal geschafft hat, ein diplomatisches Kaninchen aus dem Hut zu zaubern und die Klimakonferenz wie einen Schritt nach vorne aussehen zu lassen.
Das ist die Bilanz der zweiwöchigen Klimakonferenz in Bonn.
Eines Treffens von fast fünftausend Unterhändlern aus annähernd
zweihundert Staaten, deren Auftrag vor allem eines vorsah:
Einen deutlichen Fortschritt hin zu einem neuen globalen
Klimaabkommen zu erreichen, welches das 2012 auslaufende
Kyoto-Protokoll ablöst und Anfang Dezember in Kopenhagen von den
Regierungen unterschrieben werden soll.
Die Achse des Guten / Dr. Benny Peiser
2009-08-11 en
Bonner Klimakonferenz: Zwischen Depression und Sackgasse
The latest round of UN climate change talks kicked off in Bonn, Germany today, as UN officials voiced growing pessimism that the negotiations to agree a meaningful successor to the Kyoto Treaty at a meeting in Copenhagen later this year are falling dangerously behind schedule.
Speaking at the opening of the five days of informal talks, the UN's top climate official Yvo de Boer told BBC News he was increasingly worried that with many of the major emitters remaining at loggerheads.
There are now 117 days until the start of the Copenhagen conference in December where a successor to Kyoto is expected to be agreed.
But de Boer warned that talks surrounding many of the key issues such as emissions targets and financing for clean technologies in the developing world remain deadlocked.
Spiegel 2010 - Kehrtwende? Vom Täter zum ...
| 2010-03-27 | de |
SPIEGEL-Umfrage: Deutsche verlieren Angst vor Klimawandel Die Deutschen haben keine Angst mehr vor dem Klimawandel. Das hat eine Umfrage im Auftrag des SPIEGEL ergeben. Nur noch eine Minderheit von 42 Prozent fürchtet sich vor der globalen Erwärmung. Kommentar von Klaus Ermecke: Allerdings gehören die Macher des SPIEGEL nicht zu den Beobachtern, sondern zu den Tätern. Für den SPIEGEL ist der Rückgang der Zustimmung auch ein sehr indirekter Hinweis darauf, daß dessen eigene Glaubwürdigkeit tiefe Risse bekommen hat. Wir sollten uns daher nicht Sand in die Augen streuen lassen durch einen Artikel, der die wesentlichen auf der Hand liegenden Fragen gar nicht stellt. |
| 2010-03-27 | en |
Watts Up With That?: Belief in climate change tumbles in Germany Leading German magazine SPIEGEL Online has conducted a representative survey about climate change. The (not so surprising) result is that now only a minority (42%) are afraid of the climate change, compared to 62% in fall 2006. The same article mentions that the respected German Leibniz research community demands the step-down of IPCC's Rajendra Pachauri. Leibniz president Ernst Rietschel sees climate research "in a difficult situation" in the light of the recent errors and mistakes of the IPCC. Rietschel says: Rajendra Pachauri should take the responsibility for this and step down. |
| 2010-03-29 | en |
KLIMA: Die Wolkenschieber
Schlampereien, Fälschungen, Übertreibungen: Die Klimaforschung
steckt in einer Vertrauenskrise.
Wie zuverlässig sind die Vorhersagen über die globale Erwärmung und
ihre schlimmen Folgen? Droht wirklich der Weltuntergang, wenn die Temperaturen um mehr als zwei Grad steigen? Die "Climategate" getaufte Affäre ist ein Sturzbach auf die Mühlen der Skeptiker. Vor allem in den angelsächsischen Ländern verzeichnen sie regen Zulauf. Was mit den gehackten E-Mails in Großbritannien begann, hat sich zur Krise einer ganzen Forschungsdisziplin ausgewachsen. In den Mittelpunkt rückt dabei vor allem jene wissenschaftliche Elitetruppe, die so einflussreich ist wie kaum eine andere: der Weltklimarat IPCC. Als erste Fachorganisation fordert jetzt die deutsche Leibniz-Gemeinschaft, der mehrere Klimaforschungsinstitute unterstehen, personelle Konsequenzen. Leibniz-Präsident Ernst Rietschel sieht die Klimaforschung "in einer schwierigen Situation", weil man den Skeptikern "eine offene Flanke hingehalten" habe. Rietschel zum SPIEGEL: "Rajendra Pachauri sollte dafür die Verantwortung übernehmen und zurücktreten." Die Deutschen verlieren die Angst vor dem Klimawandel. Fürchtete sich vor rund drei Jahren noch eine satte Mehrheit von 58 Prozent vor der globalen Erwärmung, ist es jetzt nur noch eine Minderheit von 42 Prozent Besorgnis herrscht mittlerweile auch im Bundesforschungsministerium, das die Klimawissenschaft in diesem Jahr mit 250 Millionen Euro alimentiert. Reinhard Hüttl, Chef des GeoForschungsZentrums in Potsdam mit fast tausend Mitarbeitern und Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, sieht inzwischen elementare Tugenden bedroht: "Wissenschaftler dürfen sich ihren Thesen niemals so ergeben, dass sie nicht mehr in der Lage sind, sie im Lichte neuer Erkenntnisse zu widerlegen."
In der Forschung gehe es nicht um Glauben, sondern um Erkenntnis. "Wenn sich bewahrheitet, was über die Affäre in England bekannt wurde, dann wäre das eine Katastrophe für die Klimaforschung insgesamt", sagt Hüttl. Viel spricht etwa dafür, dass es im Mittelalter zwischen 900 und 1300, als die Wikinger auf Grönland Viehzucht betrieben und in Schottland Wein angebaut wurde, in Wahrheit doch wärmer war als heute. Lange behaupteten die Forscher etwa, 1998 sei in den USA das heißeste Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen gewesen - bis McIntyre ihnen vorrechnete, dass es 1934 noch heißer war. |
| 2010-03-29 | en |
|
| 2010-04-11 | en | Prognose von Uno-Diplomat - Klima-Abkommen in diesem Jahr unmöglich |
| 2010-04-24 | de |
Merkel rückt von Weltklimavertrag ab Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will nach Informationen des Nachrichtenmagazins SPIEGEL verbindliche globale Grenzwerte für Treibhausgase vorerst nicht weiter verfolgen. Die Kanzlerin rückt damit von dem Ziel ab, die Erderwärmung durch einen Weltklimavertrag auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. |
| 2010-04-26 | en |
Merkel Abandons Aim of Binding Climate Agreement Frustrated by the climate change conference in December, German Chancellor Angela Merkel is quietly moving away from her goal of a binding agreement on limiting climate change to 2 degrees Celsius. She has also sent out signals at the EU level that she no longer supports the idea of Europe going it alone. |
| 2010-05-31 | de | Weltgemeinschaft verhandelt in Bonn über Klimaschutz |
| 2010-05-31 | de | EU will 2,4 Milliarden Euro Klimahilfen zahlen |
| 2010-06-05 | de |
"Zum Schutz der Wirtschaft" - Kanada reduziert Klimaziele drastisch
Eklat im kanadischen Parlament: Die konservative Regierung von Premier Stephen Harper hat die Klimaziele des Landes geschrumpft. Statt 52 Millionen Tonnen CO2 soll Kanada 2010 nur noch 5 Millionen Tonnen des Klimagases einsparen. Die Opposition protestiert wütend. |
Tenor: Die Klimakatastrophe ist (wieder) da; es wird aber noch viel schlimmer.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-08-02 de
120 Jahre heiße Sommer und Extremwetter? Eine Übersicht!
Ausgelöst durch die wenigen sehr warmen Wochen dieses Sommers und verstärkt durch die Hitzewelle in Osteuropa, überschlagen sich die einschlägig bekannten "Institute" damit die Medien mit Horrormeldungen zu füttern.
Tenor: Die Klimakatastrophe ist (wieder) da; es wird aber noch viel schlimmer.
Die gleichzeitige außergewöhnliche Kältewelle in Südamerika, war hingegen selten Gegenstand der Berichterstattung.
Um die Maßstäbe wieder etwas zurechtzurücken haben wir eine Chronologie der Extremwetter der letzen kanpp 110 Jahre vorgenommen. Sehen Sie selbst.
Kurz gesagt, Katastrophe ja, Klimakatastrophe eindeutig nein!
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de Die Hitzewelle tritt am am westlichen Rand eines Hochdruckkeiles im Bereich einer südlichen Strömung auf. Es ist eine eine durchgehende südliche Strömung zu erkennen, die aus Nordafrika über das östliche Mittelmeer hinweg bis nach Nordosteuropa reicht. Auf der Ostseite dieses Keiles reicht ein mit arktischer Kaltluft angefüllter Trog weit nach Süden, der weite Teile Mittel- und Ostsibiriens überdeckt. Dort ist es genauso zu kalt, wie es weiter westlich zu warm ist. |
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Aber zurück zur Hitzewelle. Kurz gesagt, Katastrophe ja, Klimakatastrophe eindeutig nein! |
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EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-08-04 de
Rekord-Hitzewelle in Ost- und Nordosteuropa - Menetekel für die Skeptiker?
Seit Juni, mit einer kurzen, leichten Unterbrechung in der ersten Julihälfte, herrscht über Ost- und Nordosteuropa extreme Hitze.
Sie wird voraussichtlich auch noch in dieser Woche andauern.
Vielfach traten und treten Temperaturwerte auf, die weit jenseits aller bisherigen Rekorde liegen.
Noch extremer wird das Ganze, wenn man sich die Verhältnisse in etwa 1500 m Höhe betrachtet, also im 850-hPa-Niveau oberhalb der bodennahen Reibungsschicht.
In dieser Höhe wurden selbst über Nordskandinavien Temperaturwerte über 25°C ermittelt.
Das sind Werte, die normalerweise erst wieder über Nordafrika und der Sahara angetroffen werden.
Ist dies nun doch die so gebetsmühlenartig herbei geredete Klimakatastrophe?
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-08-18 de
Die große russische Hitzewelle von 2010!
New Scientist
2010-08-10 de
Frozen jet stream links Pakistan floods, Russian fires
Raging wildfires in western Russia have reportedly doubled average daily death rates in Moscow.
Diluvial rains over northern Pakistan are surging south - the UN reports that 6 million have been affected by the resulting floods.
It now seems that these two apparently disconnected events have a common cause.
They are linked to the heatwave that killed more than 60 in Japan, and the end of the warm spell in western Europe.
The unusual weather in the US and Canada last month also has a similar cause.
According to meteorologists monitoring the atmosphere above the northern hemisphere, unusual holding patterns in the jet stream are to blame.
As a result, weather systems sat still.
Temperatures rocketed and
rainfall reached extremes.
Canada Free Press / Dr. Tim Ball
2010-08-08 en
Why Warming Is Falsely Reported When World Is Cooling
It's a natural event as the world shifts from the warming trend of the 1990s to a cooling trend since 2000.
Distortion of reality about global temperatures continues with warming claims while Western North America, most of Eurasia and large areas of the southern hemisphere report below normal temperatures.
It's been the coldest summer on record north of 80°N latitude and rate of sea ice melt continues to decrease.
Recently the Peruvian government declared a state of emergency as hundreds of people died from the coldest temperatures in 50 years.
Fifty years ago there was a cooling trend as global temperatures declined from 1940 to 1980.
It troubled promoters of human CO2 as the cause of global warming.
During the cooling period, CO2 from human activity increased the most in human history.
They tried to solve the problem by plugging variables into the models until results equaled what was happening.
It has nothing to do with reality, but allows them to claim their models work because they recreate past conditions. It's even better if the cause has a human source.
In the 1940-80 cooling, they added sulfates.
Trouble is sulfate additions continued but global temperatures began to rise.
Obsession with finding human causes means they ignore what we know about natural mechanisms.
Failure to include natural mechanisms is complicated by lack of knowledge or understanding of weather and climate mechanisms by most involved in the politics of climate science.
Telegraph.co.uk
2010-07-24 de
Christopher Booker: Desperate days for the warmists
Warmists may be winning the big grants, but they're not winning the argument
Ever more risibly desperate become the efforts of the believers in global warming to hold the line for their religion, after the battering it was given last winter by all those scandals surrounding the UN's Intergovernmental Panel on Climate Change.
One familiar technique they use is to attribute to global warming almost any unusual weather event anywhere in the world.
Last week, for instance, it was reported that Russia has recently been experiencing its hottest temperatures and longest drought for 130 years.
The head of the Russian branch of WWF, the environmental pressure group, was inevitably quick to cite this as evidence of climate change, claiming that in future "such climate abnormalities will only become more frequent".
He didn't explain what might have caused the similar hot weather 130 years ago.
Variabilität des indischen Sommermonsunregens seit 1844
Sieben große Dürren: 1868, 1877, 1899, 1918, 1951, 1972 and 1987
Sieben ausgedehnte Überschwemmungen: 1892, 1917, 1933, 1961, 1970, 1975 und 2010
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-10-07 de
Die Überschwemmungen in Pakistan 2010: Klimaänderung oder natürliche Variabilität?
Immer wieder werden von interessierten Kreisen extreme Wetterereignisse zur Aufrechterhaltung der Angst von der kommenden Klimakatastrophe instrumentalisiert.
Unlängst scheute sich auch der Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung PIK Prof. Schellnhuber, anlässlich des Klima & Energiekongresses der CDU/CSU Fraktion nicht, genau diesen Zusammenhang herzustellen, und dabei während seines Vortrages in Bild und Ton auf die Überschwemmungskatastrophe in Pakistan als Menetekel eben dieser Katastrophe hinzuweisen.
Er weiß es natürlich besser.
Wetter und Klima sind zwei paar Schuhe, über lange Zeiträume von
einanander getrennt.
Trotzdem versucht er damit die abschwellende Angst wieder anzufachen.
Seine Zuhörer müssen ihm glauben!
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-01-25 en
New UW peer reviewed paper on the 2010 Pakistan floods - nothing to do
with "climate change"
Well guess what kids, there's a new peer reviewed paper to be published in the Bulletin of the American Meteorological Society, and in the press release about the paper, they don't even mention the word "climate".
Simply put, a rogue storm system, part of the normal chaotic nature of weather on this planet, was the cause.
Nothing else.
Anyone who claims it was part of "climate change" is simply flat wrong, and that includes Hillary.
|
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes Smart diplomacy... now every Pakistani who has lost family, friends, or property to the floods can hold a legitimate grudge against the people of the United States of America for being the responsible party for the floods. |
Neuste Meldungen / Breaking News /Actualités
de
Tages-Anzeiger
2010-12-03 de
Cancún hat nur ein paar Mäuse geboren
Doch was selbst die Umweltorganisationen ungewöhnlich euphorisch feiern, ist im Grunde nach einem Jahr Vorbereitungszeit in wichtigen Punkten nicht viel mehr, als die "Vereinbarungen von Kopenhagen" im letzten Jahr bereits beinhalteten.
Mit dem Unterschied: Damals wurde das Papier zur Kenntnis genommen, nun ist es beschlossen.
Allerdings ohne jegliche rechtliche Verbindlichkeit.
TT Com
2010-12-11 de
"Cancun Agreement": Zwei-Grad-Ziel und 100-Milliarden-Dollar
Die Weltgemeinschaft legt sich auf das Zwei-Grad-Ziel fest und will mit einem 100-Milliarden-Dollar-Fonds (pro Jahr) den Kampf gegen den Klimawandel forcieren.
GRUNDSÄTZE:
Alle Staaten bekennen sich zu dem Ziel, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen.
Die Gefahren des Klimawandels werden noch einmal ausdrücklich anerkannt, und es wird festgestellt, dass die globale Erwärmung "sehr wahrscheinlich" auf die zunehmende, menschengemachte Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre zurückzuführen ist.
Eine "gemeinsame Vision" enthält neben der Emissionsminderung auch gleichrangig ein Bekenntnis zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels, zu deren Finanzierung, zur technischen Entwicklung und zum Technologietransfer.
EMISSIONEN:
Verlangt wird eine substanzielle Verringerung der weltweiten Treibhausgasemissionen bis 2050.
Ein konkretes Ziel dafür soll auf der nächsten Klimakonferenz Ende 2011 im südafrikanischen Durban festgelegt werden.
In den Jahren 2013 bis 2015 soll eine Revision der bis dahin geltenden Ziele erfolgen, ausdrücklich mit der Option, sich dann für eine Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad zu entscheiden.
Von den Staaten freiwillig vorgelegte nationale Minderungsziele werden in einer gesonderten Liste erfasst.
Auch Schwellen- und Entwicklungsländer sollen freiwillig nationale Beiträge zur Emissionsminderung leisten und das UN-Klimasekretariat darüber informieren.
FINANZEN:
Zur Finanzierung von Klimaschutz und Anpassung wird ein "Green Climate Fund" errichtet.
Er soll von einem Gremium verwaltet werden, dem jeweils zwölf Vertreter der Industrie- und der Entwicklungsstaaten angehören.
Das Vermögen des Fonds soll einem Treuhänder übertragen werden.
Für eine Übergangszeit soll zunächst die Weltbank diese Aufgabe übernehmen.
In den Fonds sollen ab 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar fließen, sowohl aus öffentlichen Geldern als auch aus privaten und sonstigen Quellen.
Das vor einem Jahr in Kopenhagen unterbreitete Angebot von Industriestaaten, 30 Milliarden Dollar als Soforthilfe bis 2012 zur Verfügung zu stellen, wird zur Kenntnis genommen.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-12-18 de
Lord Monckton: In Cancun hat der Westen abgedankt!
Der 16. Mammutgipfel zum Klimawandel ist vor wenigen Tagen in Cançun zuende gegangen. Trotz nicht vorhandener Fortschritte, außer das man sich nächstes Jahr wieder trifft und das man die Natur zwingen will, die Erde bis 2100 nicht mehr als 2 ° wärmer werden zu lassen, feiern Politiker und Medien diesen Abschluss als wegweisenden Fortschritt.
Dem unbefangenen Beobachter müssen dagegen die Schildbürger als seriöse Mitmenschen vorgekommen sein.
Doch hinter den Kulissen spielte sich etwas ganz anderes ab.
Verpackt in unverständlichen Resolutionen und Accords festigt die UN konsequent undemokratisch ihre Macht.
Lord Christoper Monckton - unser Beobachter vor Ort- analysiert den bisher erreichten Stand.
Lesen Sie sein pessimistisch scharfsinnige Analyse:
Normalerweise schreibe ich solche Berichte mit einem Schuss Humor.
Aber nicht bei diesem.
Man kann nur lesen und weinen.
Trotz der sorgfältig orchestrierten Propaganda mit der Behauptung, dass nichts auf der UNO-Klimakonferenz in Cancun beschlossen würde, bedeuten die Beschlüsse von Cancun nichts weniger als die Abdankung des Westens.
Die Regierenden der einstmals mit Stolz so bezeichneten Freien Welt lassen stillschweigend und beiläufig die Freiheit, den Wohlstand und sogar die Demokratie fahren.
Keins der führenden Presseorgane sagt das, vor allem, weil es ihnen sch**egal ist.
en
Canada Free Press / Phyllis Schlafly
2010-12-13 en
The Cancún Agreement-Agreeing to Someday Make Difficult Decisions
The outcome of the U.N.'s climate meeting in Cancún meeting was what we expected. Media reports describe it as "A near-consensus decision" but these happy reports don't explain that the agreement was "a near-consensus decision to not make any difficult decisions yet".
The conference did not reach agreement on a target date for the reduction of carbon dioxide emissions, there is no guarantee that the countries will honor their pledges to reduce emissions or improve efficiency, and no detail how a "green fund" will be created to help developing countries, not how the money will be spent.
The conference also did not agree on what to do about the expiring Kyoto Protocol.
Set to expire in 2011, there is no replacement for Kyoto.
Adding insult to lack of action, Japan itself has flatly stated that it will not agree to a second commitment period under the Kyoto Protocol.
Other nations will follow suit.
The conference did agree to meet again, but then again, delegates always agree that they should meet in exotic locales on their governments' dime.
Canada Free Press
2010-12-10 en
Abdication of the West at COP16 Cancun, Mexico
Finance:
Western countries will jointly provide $100 billion a year by 2020 to an unnamed new UN Fund.
To keep this sum up with GDP growth, the West may commit itself to pay 1.5% of GDP to the UN each year.
That is more than twice the 0.7% of GDP that the UN has recommended the West to pay in foreign aid for the past half century.
Several hundred of the provisions in the Chairman's note will impose huge financial costs on the nations of the West.
The world-government Secretariat:
In all but name, the UN Convention's Secretariat will become a world government directly controlling hundreds of global, supranational, regional, national and sub-national bureaucracies.
It will receive the vast sum of taxpayers' money ostensibly paid by the West to the Third World for adaptation to the supposed adverse consequences of imagined (and imaginary) "global warming".
Bureaucracy:
Hundreds of new interlocking bureaucracies answerable to the world-government Secretariat will vastly extend its power and reach.
In an explicit mirroring of the European Union's method of enforcing the will of its unelected Kommissars on the groaning peoples of that benighted continent, the civil servants of nation states will come to see themselves as servants of the greater empire of the Secretariat, carrying out its ukases and diktats whatever the will of the nation states' governments.
Many of the new bureaucracies are disguised as "capacity-building in developing countries".
This has nothing to do with growing the economies or industries of poorer nations.
It turns out to mean the installation of hundreds of bureaucratic offices answerable to the Secretariat in numerous countries around the world.
Who pays? You do, gentle taxpayer.
Babylon, Byzantium, the later Ottoman Empire, the formidable bureaucracy of Nazi Germany, the vast empire of 27,000 paper-shufflers at the European Union: add all of these together and multiply by 100 and you still do not reach the sheer size, cost, power and reach of these new subsidiaries of the Secretariat.
The world government's powers:
The Secretariat will have the power not merely to invite nation states to perform their obligations under the climate-change Convention, but to compel them to do so.
Nation states are to be ordered to collect, compile and submit vast quantities of information, in a manner and form to be specified by the secretariat and its growing army of subsidiary bodies.
Between them, they will be given new powers to verify the information, to review it and, on the basis of that review, to tell nation states what they can and cannot do.
Continuous expansion:
The verb "enhance", in its various forms, occurs at least 28 times in the Chairman's note, Similar verbs, such as "strengthen" and "extend", and adjectives such as "scaled-up", "new" and "additional", are also frequently deployed, particularly in relation to funding at the expense of Western taxpayers.
If all of the "enhancements" proposed in the note were carried out, the cost would comfortably exceed the annual $100 billion (or, for that matter, the 1.5% of GDP) that the note mentions as the cost to the West over the coming decade.)
Intellectual property in inventions:
Holders of patents, particularly in fields related to "global warming" and its mitigation, will be obliged to transfer the benefits of their inventiveness to developing countries without payment of royalties.
This is nowhere explicitly stated in the Chairman's note, but the transfer of technology is mentioned about 20 times in the draft, suggesting that the intention is still to carry out the explicit provision in the defunct Copenhagen Treaty draft of 15 September 2009 to this effect.
Insurance:
The Secretariat proposes, in effect, to interfere so greatly in the operation of the worldwide insurance market that it will cease to be a free market, with the usual severely adverse consequences to everyone in that market.
The free market:
The failed Copenhagen Treaty draft stipulated that the "government" that would be established would have the power to set the rules of all formerly free markets.
There would be no such thing as free markets any more.
In Cancun, the Chairman's note merely says that various "market mechanisms" may be exploited by the Secretariat and by the parties to the Convention: but references to these "market mechanisms" are frequent enough to suggest that the intention remains to stamp out free markets worldwide.
Knowledge is power:
The Chairman's note contains numerous references to a multitude of new as well as existing obligations on nation states to provide information to the Secretariat, in a form and manner which it will dictate.
The hand of the EU is very visible here.
It grabbed power from the member-states in four stages: first,
acting merely as a secretariat to ensure stable supplies of coal
and steel to rebuild Europe after the Second World War; then as a
registry requiring member states to supply it with ever more
information; then as a review body determining on the basis of the
information supplied by the member states whether they were complying
with their obligations on the ever-lengthier and more complex body of
European treaties; and finally as the ultimate law-making authority,
to which all elected parliaments, explicitly including the European
"Parliament", were and are subject.
Under the Cancun propsoals, the Secretariat is following the path that the plague of EU officials here have no doubt eagerly advised it to follow. It is now taking numerous powers not merely to require
information from nation states but to hold them to account for their supposed international obligations under the climate-change Convention on the basis of the information the nations are now to be compelled to supply.
Propaganda:
The Chairman's note contains several mentions of the notion that the peoples of the world need to be told more about climate change.
Here, too, there is a parallel with the EU, which administers a propaganda fund of some $250 million a year purely to advertise its own wonderfulness to an increasingly sceptical population.
The IPCC already spends millions every year with PR agencies, asking them to find new ways of making its blood-curdling message more widely understood and feared among ordinary people.
The Secretariat already has the advantage of an uncritical, acquiescent, scientifically illiterate, economically innumerate and just plain dumb news media: now it will have a propaganda fund to play with as well.
Damage caused by The Process:
At the insistence of sensible nation states such as the United States, the Czech Republic, Japan, Canada, and Italy, the Cancun outcome acknowledges that The Process is causing, and will cause, considerable economic damage, delicately described in the Chairman's note as "unintended side-effects of implementing climate-change response measures".
The solution?
Consideration of the catastrophic economic consequences of the
Secretariat's heroically lunatic decisions will fall under the
control of - yup - the Secretariat. Admire its sheer gall.
Damage to world trade:
As the power, wealth and reach of the Secretariat grow, it finds itself rubbing uncomfortably up against other supranational organizations.
In particular, the World Trade Organization has been getting antsy about the numerous aspects of the Secretariat's proposals that constitute restrictions on international trade.
At several points, the Chairman's note expresses the "decision" - in fact, no more than an opinion and a questionable one at that - that the Secretariat's policies are not restrictive of trade.
The Canute provision:
The conference will reaffirm the decision of its predecessor in Copenhagen this time last year "to hold the increase in global average temperature below 2 degrees Celsius above pre-industrial levels", just like that.
In fact, temperature in central England, and by implication globally, rose 2.2 Celsius in the 40 years 1695-1735, as the Sun began to recover from its 11,400-year activity minimum, and rose again by 0.74 C in the 20th century. There has been no warming in the 21st century, but we are already well over 2 Celsius degrees above pre-industrial levels.
The Canute provision, as some delegates have dubbed it (after the Danish king of early England who famously taught his courtiers the limitations of his power and, a fortiori, theirs when he set up his throne on the beach and commanded sea level not to rise, whereupon the tide came in as usual and wet the royal feet), shows the disconnect between The Process and reality.
Omissions:
There are several highly-significant omissions, which jointly and severally establish that the central intent of The Process no longer has anything to do with the climate, if it ever had.
The objective is greatly to empower and still more greatly to enrich the international classe politique at the expense of the peoples of the West, using the climate as a pretext, so as to copy the European Union by installing in perpetuity what some delegates here are calling "transnational perma-Socialism" beyond the reach or recall of any electorate. Here are the key omissions:
Canada Free Press / Phyllis Schlafly
2010-12-17 en
Time to Freeze Global Warming
UN Secretary General Ban Ki-moon announced that "We need to fundamentally transform the global economy, based on low-carbon, clean energy resources."
Barack Obama's announced goal of fundamentally transforming the United States has morphed into transforming the world.
This 16th annual conference of the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), called COP 16 (Conference of the Parties 16), attracted some 20,000 delegates from 194 countries.
It had little to do with any science about climate change, and everything to do with trying to get the United States and other industrialized nations to redistribute their wealth to the poorer nations under the supervision of eager United Nations bureaucrats.
This is the internationalist version of the basic Marxist tactic called the class war.
We are guilty because we are prosperous, so we supposedly owe reparations to the poor nations.
This Fast Start climate fund would be committed to grow to $100 billion by 2020.
The poor countries now say they want cash handouts, not loans, because they don't want to take on any debt.
They also floated a scheme to force 37 industrialized nations to transfer their technologies along with huge financial bonuses to the poorer 155 nations.
Donations to the Fast Start Fund are not coming in as rapidly as the avaricious countries want, so COP 16 participants decided it's time to call for a global tax.
They want it to be unlimited in scope and unlinked to national treasuries so that tax receipts can flow without the nuisance of having to be approved by the rich countries' legislatures.
The UN Secretary General's High Level Advisory Group confirmed that the goal is to impose taxes on international shipping, aviation, and financial transactions involving stocks, bonds and foreign exchanges, as well as a carbon tax.
Those taxes could raise at least $100 billion annually, and the International Maritime Organization is ready to be the assessor-collector.
COP 16 agitators consider all these payments compensatory for damages caused by the rich nations.
The World Wildlife Foundation estimates that the amounts needed to protect against climate change will run to $160 billion to $200 billion yearly by 2020.
COP 16's bag of tricks also includes plans for global governance.
The new UNFCCC Executive Secretary, Christiana Figueres, said that COP 16 "is a litmus test for global governance capacity," and that "Cancun will be successful if governments compromise" by launching "a new era."
Tell your newly elected members of Congress that we reject all COP 16 demands as well as the insulting proposition that our "successful economic system caused the world's poverty. If poor countries want to be rich, the way to go is to follow our American model for success, freedom and prosperity.
Quelle / Source:
COP16 = 16th "Conference of Parties"
16th edition of Conference of the Parties of the United
Nations Framework Convention on Climate Change (COP)
CMP 6 = 6th Conference of the Parties serving as the meeting of
the Parties to the Kyoto Protocol (CMP)
⇒ Google Web
de
Cancun COP 16
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Fatih Birol, of the IEA, said the gains from the tougher EU reduction target would roughly equal only two weeks of China's emissions. But wait there's more... "The wind is not blowing in the right direction for fighting global warming. Frankly, there are virtually no chances for the Cancun summit to end in legally binding agreement," Birol said, adding, "I would be very happy to be proven wrong on this."
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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
NZZ Online
2010-11-14 de
«Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu»
Klimaschutz hat mit Umweltschutz kaum mehr etwas zu tun, sagt der Ökonom Ottmar Edenhofer.
Der nächste Weltklimagipfel in Cancún sei eigentlich ein Wirtschaftsgipfel, bei dem es um die Verteilung der Ressourcen gehe.
Neue Zürcher Zeitung
2010-11-18 en
IPCC Official: "Climate Policy Is Redistributing The World's
Wealth"
Climate policy has almost nothing to do anymore with environmental protection, says the German economist and IPCC official Ottmar Edenhofer.
The next world climate summit in Cancun is actually an economy summit during which the distribution of the world's resources will be negotiated.
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
Klimaskeptiker Info
2010-11-29 de
Alarmisten fordern Rationierung
Pünktlich zur UN-Klimakonferenz in Cancún werden die Töne der Alarmisten schriller.
Jetzt fordern einige die Einführung eines Rationierungssystems, um das Wirtschaftswachstum in den entwickelten Ländern zu stoppen.
Quelle / Source:
The Telegraph
2010-11-29 en
Cancun climate change summit: scientists call for rationing in developed world
Global warming is now such a serious threat to mankind that climate change experts are calling for Second World War-style rationing in rich countries to bring down carbon emissions.
In a series of papers published by the Royal Society, physicists and chemists from some of world's most respected scientific institutions, including Oxford University and the Met Office, agreed that current plans to tackle global warming are not enough.
In one paper Professor Kevin Anderson, Director of the Tyndall Centre for Climate Change Research, said the only way to reduce global emissions enough, while allowing the poor nations to continue to grow, is to halt economic growth in the rich world over the next twenty years.
He said politicians should consider a rationing system similar to the one introduced during the last "time of crisis" in the 1930s and 40s.
This could mean a limit on electricity so people are forced to turn the heating down, turn off the lights and replace old electrical goods like huge fridges with more efficient models. Food that has travelled from abroad may be limited and goods that require a lot of energy to manufacture.
The Second World War and the concept of rationing is something we need to seriously consider if we are to address the scale of the problem we face.
At the moment efforts are focused on trying to get countries to cut emissions by 50 per cent by 2050 relative to 1990 levels.
Other papers published on '4C and beyond' in Philosophical Transactions of the Royal Society A warned of rising sea levels, droughts in river basins and mass migrations.
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
Petition to ban Dihydrogen Monoxide
This year, CFACT students created two mock-petitions to test
U.N. Delegates.
The first asked participants to help destabilize the United
States economy, the second to ban water.
Klimaskeptiker Info
2010-12-08 de
Ahnungslose Klimakonferenz-Teilnehmer
Im Jahr 2006 entstand ein in den USA bekanntes Video, in dem wohlmeinende aber ahnungslose Mitmenschen durch den Gebrauch des typischen Vokabulars der Umwelthysterie leicht dazu gebracht wurden, eine Petition zum Verbot von Dihydrogenmonoxid (sprich Wasser!) zu unterzeichen.
Derselbe Trick funktioniert bei der Klimakonferenz in Cancún immer noch.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-12-08 en
Cancun COP16 attendees fall for the old "dihydrogen monoxide"
petition as well as signing up to cripple the U.S. Economy
Yeah, they signed up to ban water. Now watch the video from the Cancun climate conference, you'd think some of these folks would be have enough science background (from their work in complex climate issues) to realize what they are signing, but sadly, no.
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de Japan macht bei der Verlängerung des Kyoto-Protokolls nicht mehr mit. en Japan refuses to extend Kyoto protocol. fr Protocole de Kyoto : le Japon se désengage
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| Klimapolitik | Climate policy | Politique climatique |
| Japan | Japan | Japon |
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Science-Skeptical Blog
2010-05-18 de
El Niño schwächelt
Der letzte Winter und der diesjährige Mai sind deutschlandweit bisher deutlich zu kalt ausgefallen.
Global wird 2010 aber eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen erwartet.
Wie passt das zusammen? Des Rätsels Lösung sind die globalen Wettersysteme.
Der Stand der Dinge
Aktuell befinden wir uns in einer El Niño-Phase.
Eine Wetteranomalie, einhergehend mit warmen Oberflächenwasser im Zentral- und Ostpazifik. Diese Temperaturanomalie ist nun am ausklingen.
Neben dem El Niño gab es ein zweites Wetterereignis, welches vor allem in der Arktis in den letzten Monaten für hohe Temperaturen gesorgt hat, nämlich eine schwache Arktische Oszillation.
Der Winterindex der Arktischen Oszillation (AO) lag auf einem Rekordminimum und hat der Arktis Temperaturen beschert, die bis zu 4°C über dem langjährigen Referenzmittelwert lagen.
Auch diese Anomalie klingt nun langsam aus.
Der Arktis brachte das Rekordtief der winterlichen AO Wärme.
In weiten Teilen der USA, Asien und Europa hat die AO hingegen für winterliche Kälte gesorgt. Das haben wir auch in Deutschland zu spüren bekommen.
Global gesehen gab es durch die großflächigen Wärmeanomalien im Pazifik und der Arktis (Regionen, die weitgehend unbewohnt sind) jedoch ein Zwischenhoch der Globaltemperatur.
Der Ausblick?
Die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), die Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten, prognostiziert für die nächsten Monate fallende Temperaturen im Pazifik und in der Arktis.
Tendenziell ist also mit einer sinkenden Globaltemperatur zu rechnen.
Überraschend kommt das nicht, denn Wettersysteme ändern sich in aller Regel zyklisch, einem Temperaturhoch folgt somit ein Temperaturtief.
World Meteorological Organization
2011-01-20 en
Press Release No. 906
Geneva, 20 January 2011 (WMO) - The year 2010 ranked as the warmest year on record, together with 2005 and 1998, according to the World Meteorological Organization.
Data received by the WMO show no statistically significant difference between global temperatures in 2010, 2005 and 1998.
Ergänzung / Addendum:
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
Raimund Leistenschneider
2010-12-05 de
Klimaerwärmung in Deutschland nicht nachweisbar: Der DWD hantiert mit
falschen Daten - Eine Bestandsaufnahme der Deutschlandtemperaturen
In unseren beiden Beiträgen am 04. und 14.10.2010 hatten wir Ihnen gezeigt, dass die DWD-Messstationen nicht annähernd das halten, was der DWD der Nation in Sachen Temperaturentwicklung glauben machen will - eine wissenschaftlich und somit korrekte Wiedergabe der Temperaturentwicklung in unserem Land und wie das ZDF einzelne Warmstationen (Frankfurter Flughafen) herauspickt und daraus sein eigenes Wetter macht, welches weder mit der Realität, nicht einmal mit den DWD-Messwerten übereinstimmt.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen erstmalig den tatsächlichen Temperaturverlauf für Deutschland auf, da es uns anhand einer Referenzstation des DWD gelungen ist, den Betrag des Wärmeinselseffekts (WI) für verschiedene Zeitepochen zu berechnen.
Die Datenquellen der Berechnungen stammen dabei vom Deutschen Wetterdienst.
Die tatsächliche Temperaturkurve für Deutschland für die letzten 130 Jahre wird auf EIKE erstmalig veröffentlicht.
Nicht nur die weltweit zunehmende Verlagerung der Temperaturmessstationen auf Flughäfen verfälscht die Messwerte deutlich nach oben und zwar bis um zu 2,5°C, wie wir in unseren beiden ersten Beiträgen zeigen konnten, sondern die schleichende Landschaftsveränderung und der Wärmeeintrag der Städte.
2010-12-23 de Wärmstes Jahr 2010 - Flugverkehr in Europa festgefroren! Lebt die UN-Organisation WMO auf einem anderen Planeten?
2011-02-01 de
Wärmstes Jahr 2010, aber nicht in Deutschland, auch nicht in Europa,
nicht auf den Weltmeeren, ..., wo denn eigentlich?
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Ozeanische Oszillation | Ocean oscillation | Oscillation océaniques |
|
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EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-01-24 de
La Niña und El Niño, was sich dahinter verbirgt und was sie,
wann auslöst - Die Sonne ist an allem schuld
In den vergangenen Tagen war viel in den Medien von katastrophalen Überschwemmungen in Brasilien und Australien zu hören, die zahlreiche Opfer unter der dortigen Bevölkerung forderten.
Sie werden mit dem Wetter-/Klimaphänomen La Niña in Verbindung gebracht.
Der Bericht zeigt auf, dass es sich dabei um natürliche, durch die Sonne unmittelbar ausgelöste Wetterereignisse handelt und dass die Medien, wieder einmal, in ihrer Berichterstattung mit Superlativen wie z.B. Jahrhunderthochwasser, stark übertreiben.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-01-23 en
Will global warming survive a strong La Nina?
A global temperature stagnation despite warm El Nino year 2010?
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Ozeanische Oszillation | Ocean oscillation | Oscillation océaniques |
2010-12
2011-01
de
Klimaskeptiker Info
2011-02-21 de
Moskau zittert im "kältesten Winter seit 100 Jahren"
Einige wenige Medien in Europa haben den Mut, die Wahrheit zu berichten: "Tagelang Minus 30 °C - 13 Grad kälter als normal - Obdachlose sterben ... ".
Gleichzeitig versuchen alarmistische Medien immer wieder zu verbreiten, die außergewöhnliche Kälte sei ein Produkt der "globalen Erwärmung".
n-tv.de
2011-02-25 de
Ostsee friert immer weiter zu - Bis zu 20 Meter hohe Eiswände
Das hat es seit Mitte der 1980er Jahre nicht mehr gegeben:
Von 450.000 Quadratkilometern sind zum Ende dieser Woche 300.000
Quadratkilometer Ostsee zugefroren.
Mancherorts türmen sich bizarre Eisberge auf.
en
NoTricksZone (P Gosselin)
2011-02-21 en
Moscow Shivering In "Coldest Winter In 100 Years"
That's what we are hearing from a few media outlets in Europe, those who have dared to mention the "cold-snap" word and to write about reality.
It's been cold in Scandinavia, much of Europe, North America and Russia too.
Where's all the warming? Heck, even the oceans are below normal.
fr
2011-03
PlanetSKI
2011-03-09 en
The snow is back
There has been some very welcome fresh snow across The Alps and some great conditions in The Pyrenees where there has been a huge snowfall.
North America continues to do well. Winter is back!
See the latest news, pictures and videos in our weekly snow report.
2011-06
2011-07
NZZ Online
2011-07-27 de
Sauwetter statt Sommer auch in Italien
In den Dolomiten schneit es und sogar in Sizilien ist es ungewöhnlich kühl
2011-08
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2011-08-15 de
Wintereinbruch in Neuseeland - Erster Schnee seit 36 Jahren
Neuseeland wird momentan von einem Wintereinbruch getroffen.
Mancherorts hat es zum ersten Mal seit 36 Jahren geschneit.
Wenn es beispielsweise in Neuseeland zum ersten Mal seit 36 Jahren schneit, bedeutet dies logischerweise, daß es dort vor 36 Jahren bereits geschneit hat.
Schnee ist also an einigen Stellen auf Neuseeland zwar selten, aber nicht ausgeschlossen.
2011-09
Tages-Anzeiger
2011-09-17 de
Dauerregen und Neuschnee
Das wars. Der Sommer ist vorbei.
Und schon klopft der Winter an die Tür.
Es schneit vereinzelt bis unter 1000 Höhenmeter.
NZZ Online
2011-09-19 de
Früher Wintereinbruch in den Alpen
Mit erstem Schnee ist in den Bergen mitten im September der Winter eingezogen.
In Graubünden fiel die Schneefallgrenze auf 1200 Meter.
An einigen Orten türmt sich der Neuschnee bis zu einem halben Meter hoch.
Im Mittelland sanken am Wochenende die Temperaturen bei teilweise starkem Regen und Gewittern auf knapp über 10 Grad.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-09-19 en
Early Winter in Switzerland
Global Warming alarmists have long claimed that snowfall would soon be a thing of the past in the Swiss Alps, that the glaciers would melt, tourists would leave, and the ski industry would die.
There CERTAINLY would not be any snowfall at lower altitudes, or any snowfall even before the official start of autumn.
Yet today there fell snow as low as 1200 meters, with heavy falls in St. Moritz, a very early time for a blizzard in the alps.
Note: There have been no Al Gore sightings in the region recently...
2011-10
NZZ Online
2011-10-08 de
Wintereinbruch in den Bergen
Nach dem Wintereinbruch in den Bergen wurden zahlreiche Hauptpässe wegen Schnees gesperrt.
Das wirkte sich auch auf den Verkehr am Gotthardtunnel aus:
Am Samstagmorgen bildete sich ein 11 Kilometer langer Stau Richtung Süden.
Im Glarnerland schneite es vereinzelt bis auf 600 Meter hinunter.
2011-10-09 de Schnee in den Bergen beeinträchtigt den Verkehr
2011-10-11 de Bildstrecke: Hochwasser in der Schweiz
2011-10-29 de Wintereinbruch sorgt in den USA für Chaos
Ein überraschend früher und starker Wintereinbruch hat an der Ostküste der USA für zum Teil chaotische Zustände gesorgt.
Etwa 2,3 Millionen Haushalte und Geschäfte waren am Wochenende zeitweise ohne Strom.
Am stärksten betroffen waren Gebiete im Landesinnern, vor allem im Osten des Staates Pennsylvania, wie ein Sprecher des Wetterdienstes mitteilte.
In einigen Orten gab es 35 Zentimeter Schnee.
Auch New York wurde von einer weissen Schicht bedeckt.
Auf den New Yorker Flughäfen hatten Flüge am Samstag wetterbedingt bis zu 75 Minuten Verspätung. Es kam auch zu etlichen Zugausfällen in der Region.
An vielen Orten erwarteten die Meteorologen bis zum Sonntag weitere Schneefälle.
«Das ist sehr, sehr ungewöhnlich», sagte John LaCorte vom Nationalen Wetterdienst in State College, Pennsylvania.
Zuletzt sei in dem US-Staat 1972 ein grösserer Schneesturm so früh im Herbst verzeichnet worden.
Tages-Anzeiger
2011-10-09 de
Schnee legt Bündner Bahnverkehr lahm
In den Nordbündner Tälern sowie im Glarnerland fiel bis Samstagabend bis auf 600 Meter Schnee.
In der Höhe gab es in Nordbünden, aber auch im Berner Oberland, laut dem Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) zwischen 30 und 50 Zentimeter Schnee, in den Glarner Alpen sogar 70 Zentimeter.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-10-28 en
Major Snow for Northeastern USA - NYC may get earliest 1? snowfall since
the Civil War
New York has received measurable snow before Halloween only 3 times since 1869.
These events were never more than one inch.
If the forecast holds, this would be the earliest 1? snowfall in New York City since the Civil War.
20 Minutes
2011-10-30 fr
Tempête de neige aux Etats-Unis: 3 morts, 2 millions de personnes
sans électricité
Des chutes de neige et des pluies verglaçantes, rarissimes en cette saison, ont fait trois morts et provoqué de fortes perturbations dans les transports sur la côte Est des Etats-Unis et privé d'électricité 2 millions de personnes, selon des sources concordantes.
Les services météorologiques prévoient que la tempête de neige «historiquement précoce» accompagnée de températures en-dessous de zéro celsius et de vents soufflant jusqu'à 100 km/h sévisse au moins jusqu'à 11h00, heure de Paris, ce dimanche.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Neue Kälteperiode | New Cold Period | Nouvelle periode froide |
| 2011 Meldungen | 2011 News | 2011 Actualités |
de
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
ARD
2011-12-12 de
Weltklimavertrag ja - aber erst 2020
Beim Klimagipfel in Durban einigten sich die Delegierten aus mehr als 190 Staaten auf einen Fahrplan für ein neues Klimaschutzabkommen.
Sie beschlossen zudem einen Klimafond für Entwicklungsländer,
die stärker unter dem Klimawandel zu leiden haben.
Trotz dieser Beschlüsse besteht nach Meinung der Internationalen
Energieagentur IEA die Gefahr,
dass die globale Erwärmung bis 2035 um sechs Grad steigen
könnte.
Quelle / Source:
EurActiv
2011-11-11 de
IEA: Katastrophales Sechs-Grad-Szenario in Sicht
⇒ Google Web de internationale energieagentur iea sechs grad
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2011-12-12 de
UN-Klimagipfel in Durban beendet - kein neues Abkommen vor 2020
Der UN-Klimagipfel von Durban in Südafrika (COP17) ist beendet.
Daß ein Nachfolgeabkommen für das im nächsten Jahr auslaufende Kyoto-Protokoll nicht zu erreichen war, war bereits seit Monaten klar.
Wie vollkommen sinnlos und überflüssig das Kyoto-Abkommen bereits war (und jedes Nachfolgeabkommen sein wird), wurde schon daran deutlich, daß die CO2-Emissionen, die Kyoto eindämmen sollte, von Jahr zu Jahr neue Rekorde erreichen.
Dies ist vor allem dem ungebremsten Wachstum in China und Indien zu verdanken, die nicht an Kyoto-Beschränkungen gebunden waren.
Trotzdem steigen seit etwa 15 Jahren die globalen Temperaturen nicht signifikant an, ebensowenig der Wärmegehalt der Ozeane.
Ganz offensichtlich ist CO2 für den Temperaturhaushalt der Erde vollkommen unwichtig.
Für die rein politischen Ränkespiele auf den jährlichen UN-Klimagipfel spielen solche störenden Tatsachen keine Rolle.
Dort ergeht man sich lieber weiter in Schreckensphantasien.
Es ist faszinierend, daß ständig unwiderspochen über die vermeintlichen negativen Auswirkungen des Klimawandels ("die stärker unter dem Klimawandel zu leiden haben") fabuliert wird, ohne diese Folgen belegen zu können.
Weder geht Bangladesh unter (statt dessen gewinnt es jedes Jahr an Fläche), noch gehen Koralleninseln wie Tuvalu unter (deren Wachstum nicht nur locker mit dem seit 5 Jahren langsamer gewordenen Meeresspiegelanstieg mithält), noch ist der Meeressiegel im letzten Jahr überhaupt angesteigen, sondern gefallen.
Es haben weder tropische Wirbelstürme, noch Dürren oder Überschwemmungen zugenommen.
Einzig in den phantasievollen Projektionen vonen Alarmisten wie James Hansen, Al Gore oder des "Weltklimarats" IPCC finden solche Katastrophen statt.
Jetzt also soll - natürlich nur der Westen! - reales Geld für virtuelle Katastrophen in einen Klimafonds einzahlen, aus dem dann vermutlich nach der Willkür von UN-Bürokraten ohne wirkliche Gegenleistung verteilt werden. Einen solchen Unfug kann man nur ablehnen.
Die IEA befürchtet einen Temperaturanstieg bis 2035 (also in nur 23 Jahren!) um sechs Grad(!).
Worher diese unrealistische Zahl stammt, bleibt hier unklar (das hindert aber die ARD nicht daran, sie ungefiltert weiterzugeben).
In den letzten 15 Jahren: Keine Erwärmung.
Davor: 0,7 Grad in 100 Jahren.
Da ist es ja unglaublich logisch, daß in den nächsten 23 Jahren die Temperaturen um 6 Grad steigen.
Manchmal könnte man sich schon fragen, was diese Herrschaften geraucht haben.
Entgegenstehende Prognosen, wie die aus China, die eine Abkühlung bis 2068 erwarten läßt, werden wegen der klaren politischen Ziele bei den UN-Gipfeln natürlich komplett ignoriert.
Wenn nicht bereits der Gipfel so teuer (und überflüssig) wäre und wenn die vertraglichen Ergebnisse nicht den Steuerzahler in der westlichen Welt hunderte von Milliarden kosten würden, könnte man über die UN-Klimagipfel einfach nur lachen.
So aber bleibt dem freiheits- und wahrheitsliebenden Bürger das Lachen im Hals stecken.
fr
20 Minutes
2011-12-11 fr
Durban: adoption d'une feuille de route pour un accord en 2015
Les représentants de quelque 190 pays ont adopté dimanche une feuille de route vers un accord pour tous les pays de la planète en 2015 sur la réduction des émissions de gaz à effet de serre, lors de la conférence climat de Durban (Afrique du Sud).
L'objectif est que cet accord, dont la nature juridique devra encore être précisée, entre en vigueur à l'horizon 2020.
La communauté internationale veut limiter la hausse de la température de la planète à +2°C.
L'addition des promesses des différents pays en termes de réductions d'émissions ne permet cependant pas, loin s'en faut, d'atteindre cet objectif.
Selon une étude présentée cette semaine à Durban, le monde est engagé sur la voie d'une hausse de 3,5°C du thermomètre mondial.
Le protocole de Kyoto sauvé a minima
Les ministres et délégués, au bord de l'épuisement après quatorze jours de négociations et deux nuits blanches, ont également trouvé un accord pour poursuivre, au-delà de 2012, le protocole de Kyoto.
Une décision sur l'avenir de ce protocole, seul outil juridique contraignant qui limite les émissions de gaz à effet de serre de la plupart des pays industrialisés, était l'un des points clés du rendez-vous sud-africain.
Les pays en développement, qui en sont exonérés, y tiennent fermement car il offre une "paroi étanche" entre les pays du nord, qui ont une responsabilité "historique" dans l'accumulation de CO2 dans l'atmosphère, et le reste de la planète.
Conclu en décembre 1997 et entré en vigueur en février 2005, le protocole impose aux pays industrialisés, à l'exception notable des Etats-Unis qui ne l'ont pas ratifié, de réduire leurs émissions de six substances responsables du réchauffement, au premier rang desquels le CO2.
Aide pour les pays en voie de développement
Les délégués se sont mis d'accord sur le lancement d'une deuxième période d'engagements qui concernera principalement l'Union européenne.
Le Canada, le Japon et la Russie ont indiqué de longue date qu'ils ne souhaitaient pas s'engager une nouvelle fois.
La mise en place du mécanisme de fonctionnement du Fonds vert,
destiné à aider financièrement les pays en développement
à faire face au changement climatique,
a également été adopté à Durban.
Critiques des ONG
de
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-12-12 de
Durban: Was die Medien verschweigen
So lauten die Schlagzeilen.
"Keine großen Hoffnungen für Durban!" -
"Bindender Vertrag unwahrscheinlich!" -
"Kein Übereinkommen in diesem Jahr!"
Die profitierenden UN-Bürokraten hier sehen das anders..
Ihre Pläne, eine Weltregierung auf Kosten des Westens zu etablieren, und zwar unter Vorgabe des Nicht-Problems einer "globalen Erwärmung" sind jetzt auf gutem Wege.
Wie üblich haben die Main-Stream-Medien einfach nicht berichtet, was im Textentwurf steht, den anzunehmen die 194 Staaten der UN-Rahmenkonvention aufgefordert werden.
en
Watts Up With That? (Antoy Watts)
2011-12-09 en
Durban: what the media are not telling you
Thus ran the headlines.
"No high hopes for Durban." "Binding treaty unlikely." "No deal this year."
The profiteering UN bureaucrats here think otherwise.
Their plans to establish a world government paid for by the West on the pretext of dealing with the non-problem of "global warming" are now well in hand.
As usual, the mainstream media have simply not reported what is in the draft text which the 194 states parties to the UN framework convention on climate change are being asked to approve.
Watts Up With That? (Antoy Watts)
2011-12-10 en
Latest extortion attempt from Durban COP17: $1.6 Trillion
Beilage / Attachment:
Ad Hoc Working Group on Long-term Cooperative Action
under the Convention
Fourteenth session, part four
Durban, 28 November to 9 December 2011
Agenda Item 15
2011-12-10 en
Work undertaken in the informal groups in the preparation
of a comprehensive and balanced outcome to be presented to
the Conference of the Parties for adoption at its seventeenth
session
de
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2011-12-12 de
Kanada zieht sich aus dem Kyoto-Protokoll zurück
Der kanadische Umweltminister Peter Kent hat angekündigt, daß sich Kanada offiziell aus dem Kyoto-Protokoll zurückzieht.
Nach Ansicht der kanadischen regierung steht den immensen Kosten offenbar kein realer Nutzen gegenüber.
1.600 Dollar von jeder kanadischen Familie,
während die Chinesen munter weiter ihre Emissionen steigern, billig produzieren und Arbeitsplätze im Westen vernichten.
Die Erkenntnis ist einfach und richtig.
Es fragt sich nur, wann in Europa endlich einmal wieder die
wissenschaftlichen und ökonomischen Fakten bei politischen
Entscheidungen eine Rolle spielen.
Den riesigen Kosten auch für die Europäer steht die Nicht-Lösung
(die Emissionen steigen dauernd weiter an) eines Nicht-Problems
(die Temperaturen und der Wärmegehalt der Ozeane steigen seit
15 Jahren nicht an, trotz angeblicher
Rekord-CO2-Emissionen) gegenüber.
Wie lange kann die Politik den Wählen diesen offensichtlichen
Unsinn noch verkaufen?
Wenigstens die kanadische Regierung hat den Mut, keine 10,3 Milliarden
Euro für nichts und wieder nichts auszugeben. Gratulation!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-11-28 de
BREAKING News: Kanada kündigt offiziell das Kyoto-Protokoll auf!
Wie wir von CTV News.ca gestern erfuhren wird Kanada im nächsten Monat bekannt geben, dass es förmlich aus Kyoto-Protokoll austritt.
Die Harper-Regierung hat eine vorläufig Ankündigung dazu für ein paar Tage vor Weihnachten geplant, berichtet Roger Smith von CTV am Sonntagabend.
en
BBC Online
2011-12-13 de
Canada to withdraw from Kyoto Protocol
Canada will formally withdraw from the Kyoto Protocol on climate change, the minister of the environment has said.
Peter Kent said the protocol "does not represent a way forward for Canada" and the country would face crippling fines for failing to meet its targets.
The move, which is legal and was expected, makes it the first nation to pull out of the global treaty.
'Impediment'
He said meeting Canada's obligations under Kyoto would cost $13.6bn (10.3bn euros; £8.7bn):
"That's $1,600 from every Canadian family - that's the Kyoto cost to Canadians, that was the legacy of an incompetent Liberal government".
He said that despite this cost, greenhouse emissions would continue to rise as two of the world's largest polluters - the US and China - were not covered by the Kyoto agreement.
Mr Kent's announcement came just hours after a last-minute deal on climate change was agreed in Durban.
Talks on a new legal deal covering all countries
will begin next year and end by 2015,
coming into effect by 2020, the UN climate conference decided
Canada declared four years ago that it did not intend to meet its
existing Kyoto Protocol commitments and
its annual emissions have risen by about a third since 1990.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-11-27 en
BREAKING: Canada to pull out of Kyoto Protocol
Canada will announce next month that it will formally withdraw from the Kyoto Protocol, CTV News has learned.
The Harper government has tentatively planned an announcement for a few days before Christmas, CTV's Roger Smith reported Sunday evening.
fr
20 Minutes
2011-12-12 fr
Le Canada se retire du protocole de Kyoto
Il s'agit du premier pays signataire du traité à revenir sur son engagement
Ça chauffe pour le protocole de Kyoto. Le Canada va devenir le premier pays à se retirer officiellement du protocole de Kyoto sur les changements climatiques, a annoncé lundi le ministre de l'Environnement, Peter Kent.
Kyoto, signé en 1997, oblige une quarantaine de pays industrialisés, à l'exception notamment des Etats-Unis qui ne l'ont pas ratifié, à respecter des objectifs chiffrés de réduction de gaz à effet de serre (GES).
«Comme je l'ai déjà dit, Kyoto appartient pour le Canada au passé. (...) Nous invoquons nos droits juridiques à nous retirer officiellement de Kyoto», a déclaré le ministre à son retour de Durban (Afrique du Sud) où vient de s'achever une conférence internationale sur les changements climatiques.
Peter Kent n'a pas précisé la date exacte du retrait canadien, expliquant que son pays risquait de se voir infliger de lourdes sanctions financières conformément à Kyoto s'il ne procédait pas à ce retrait.
«Il condamne nos enfants»
Les conservateurs arrivés au pouvoir en 2006 à Ottawa ne cachaient pas leur intention de ne pas se sentir tenus par les engagements pris à Kyoto par les libéraux, aux commandes à l'époque.
Le protocole oblige les Canadiens à réduire leurs émissions de GES à six pour cent de leurs niveaux de 1990 d'ici 2012.
En 2009, ces émissions étaient de 17% supérieures aux niveaux de 1990.
| de | en | fr |
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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
Heil Deutschland - Wie wenn Deutschland nicht schon so viel Unheil über Europa und die Welt gebracht hätte!
Financial Times Deutschland
Sabrina Schulz, Fellow bei der Stiftung Neue Verantwortung
und leitet dort das Projekt Geoengineering.
2010-12-08 de
Klimagipfel in Durban: Schwefelt den Himmel, düngt die Meere
Auch die gegenwärtige Klimakonferenz wird scheitern.
Höchste Zeit, über technologische Antworten auf den Klimawandel
nachzudenken.
Auch wenn sie riskant sind.
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kältetote 2012 |
Meldungen aus der Deutschland
Meldungen aus der Schweiz
NZZ Online
2012-02-07 de
Bildstrecke: Sibirische Kälte in Europa
Basler Zeitung
2012-02-01 de
«Eine Woche stinknormales Winterwetter»
In den Medien ist da und dort von Rekordkälte zu lesen und von Vergleichen zum «Rekordwinter» von 1987.
Rekordverdächtig ist das alles sicher nicht.
Im Januar 1987 haben wir in Binningen minus 23,5 Grad gemessen.
Das ist kalt.
Die kälteste je in Basel gemessene Temperatur finden wir übrigens im Jahr 1830 mit minus 27 Grad.
Sehen Sie, es ist jetzt einfach ganz normaler Winter.
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
NZZ Online
2012-02-07 de
Kalte Winter im warmen Klima
Im November 2010 hatten Forscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung jedoch mit einer Computersimulation Hinweise darauf gefunden, dass der Rückgang des arktischen Meereises die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten strenger Winter in Europa verdreifachen könnte.
Basler Zeitung
2012-02-07 de
Wegen der Klimaerwärmung werden die Bergwinter kühler
Die Winter in den Schweizer Alpen sind in den vergangenen zwanzig Jahren kälter geworden.
Eine mögliche Ursache liegt in der Eisschmelze der Arktis.
Meldungen aus Frankreich
2012-02-05
20 Minutes
2012-02-05 fr
Vague de froid: Ce que nous réservent les prochains jours
La vague de froid, accompagnée de chutes de neige, qui affecte la France devrait persister cette semaine, selon Météo France.
La perturbation traverse le pays d'Ouest en Est et devrait s'atténuer par le Nord, mais les chutes de neige persisteront du sud de Midi-Pyrénées à l'Aude et aux Pyrénées Orientales, dimanche soir et la nuit prochaine.
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2012-02-02
20 Minutes
2012-02-02 fr
Jean Jouzel: «L'hiver exceptionnellement doux démontre le réchauffement
climatique»
CLIMAT - Pour le climatologue, membre du GIEC, les records de chaleur de 2011 sont un indice du réchauffement global de la planète...
Les prochains hivers ressembleront-ils à celui-ci?
Il est tout à fait possible que l'hiver prochain soit moins clément, mais en moyenne les hivers deviendront de plus en plus doux.
2012-02-06
20 Minutes
2012-02-06 fr
La vague de froid, une fluctuation qui ne remet pas en cause le
réchauffement du climat
CLIMAT - Il a beau faire très froid en France ces derniers jours, l'hiver 2012 ne contredit pas le réchauffement global de la planète...