⇒ Teil II / Part II / Partie II
Ice Age is ending - Must be our faults
In den Nachrichten wird diesbezüglich viel Unfug verbreitet.
Hohe Temperaturen ist oft ein Synonym für gutes Klima.
Historische Tatsache:
Temperaturänderungen hat es schon immer gegeben und wird es immer geben.
Harvard-Smithsonian Center For Astrophysics
2003-03-31 en
20th Century Climate Not So Hot
Cambridge, MA - A review of more than 200 climate studies led by researchers at the Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics has determined that the 20th century is neither the warmest century nor the century with the most extreme weather of the past 1000 years.
The review also confirmed that the Medieval Warm Period of 800 to 1300 A.D. and the Little Ice Age of 1300 to 1900 A.D. were worldwide phenomena not limited to the European and North American continents.
While 20th century temperatures are much higher than in the Little Ice Age period, many parts of the world show the medieval warmth to be greater than that of the 20th century.
| de | Internet-Terror : Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator. |
|---|---|
| en | At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming. |
| fr | A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière. |
Meldungen:
Kommentar zu den "Treibhausgasen"::
Nicht das ich gegen Umweltschutz oder Schonung der Energieressourcen wäre, ganz im Gegenteil. Aber, alles unsinniges Gerede um den von Menschenhand gemachten Klimawandel hat nur einen einzigen Sinn, und das Geld aus der Tasche zu ziehen!
2008-10-06 en
The Last Ice Age (120 000 years ago to Modern)
This is a visualization of the last ice age using a global ice sheet model with pro-glacial lakes included.
Average near-surface temperatures of the northern hemisphere during the past 11.000 years
Vor 10'000 Jahren folgte auf die Wurm-Eiszeit das bis heute andauernde Holozän mit dem Nacheiszeitlichen Optimum, das bis etwa 4'000 Jahre vor heute gedauert hat.
Das Paradies, von dem die Mythen berichten, hat es tatsächlich gegeben. Der Stuttgarter Geograph Professor Wolf Dieter Blümel ist davon überzeugt, dass die Mythen einen ganz realen Hintergrund haben. Auf die letzte Würm-Eiszeit folgte vor 10.200 Jahren die jetzige Warmzeit, das Holozän. Zu diesem Zeitpunkt etwa zwischen 10.000 bis 4.000 vor heute war es auf der Erde so warm, wie es bis heute nicht mehr gewesen ist.
Stonehenge kann als Paradebeispiel am Ende dieser prosperierenden Wärmeperiode gelten, denn es gehört viel Energie dazu, die gewaltigen Stelen und Steinsäulen über lange Strecken zu transportieren. Es muss eine Überschussproduktion an Lebensmitten gegeben haben. Eine darbende Gesellschaft hätte dies nicht zuwege gebracht
Vor 5'300 Jahren
In der Periode der so genannten Klimadepression der Bronzezeit wird es ein bis zwei Grad kälter als heute.
Die Folgen sind regionale Missernten und Versorgungsprobleme. Aber die schwierigen Zeiten scheinen jetzt den Erfindergeist herauszufordern. Obwohl der neue Werkstoff Bronze schon in der Jungsteinzeit bekannt war - Ötzi besaß ein Bronzebeil - erhält das neue Metall immer größere Bedeutung, bis es von einem anderen Metall, dem Eisen abgelöst wird.
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Le changement climatique est-il d'origine humaine?
Grönland / Greenland / Grœnland
Die letzten 3000 Jahre
Generalised temperature diagram based on temperature measurements in the Greenland Ice Sheet (Dahl-Jensen et al. 1998), annotated with a number of historical events around the North Atlantic.
Etwa 300 vor Christus
Das große Römische Imperium scheint von diesem Klimaoptimum begünstigt zu sein.
200-600 nach Christus bis etwa 1000 nach Christus
Ein kühles, stark wechselhaftes Klima in Nord- und Nordwest-Europa verursacht Ernteausfälle und führt zur Völkerwanderung.
Um 1.000 nach Christus endet die kalte Periode.
Um 1000 nach Christus beginnt die Mittelalterliche Warmzeit, die bis etwa zum Jahr 1350 dauert.
Zahlreiche Siedlungen werden neu gegründet, was sich heutzutage in vielen Stadtjubiläen widerspiegelt.
Große Städte mit Handel und Gewerbe, mit Dienstleistung und Ständewesen können sich entwickeln, weil sie vom Umland sicher versorgt werden.
Unter dem günstigen Klima gedeiht eine ergiebige Landwirtschaft, die mehr erwirtschaftet, als zum Leben direkt notwendig ist.
Auf dieser Grundlage entsteht neuer Wohlstand, auch wenn nicht alle in gleichem Maße von diesem profitieren. Die aufwändige Architektur der Gotik ist für diese mittelalterliche Entwicklung ein deutliches Sinnbild.
Die kleine Eiszeit von 1350 bis ca. 1850.
Das Katastrophenwetter terrorisiert in diesem Jahr die Menschen allerorts. Überschwemmungen, wie wir sie beim Oderhochwasser 1997 erlebt haben, suchen ganz Mitteleuropa heim. Die Jahrtausendflut schwemmt so viel fruchtbaren Boden fort, wie bei normalen Wetterbedingungen in einem Zeitraum von 2000 Jahren verloren geht.
Das ist der Beginn einer neuen Epoche, um 1350 herum beginnt sich das Klimasystem offenbar umzustellen, es kippt regelrecht, es kommt zu starken Hochwässern, die Menschen sind geschwächt, weil auch die Ernten relativ schlecht sind, durch zu feuchte Witterungsverhältnisse kann das Getreide nicht optimal ausreifen, es verfaulen die Getreidevorräte in den Zehentscheuern.
Hungersnöte und Pest raffen in den kommenden Jahren fast die Hälfte der Bevölkerung dahin.
Mitteleuropa erlebt einen zivilisatorischen Rückfall mit Aberglauben, Hexenverfolgung und Judenpogromen. Viele Menschen wandern in die Neue Welt aus.
Im Dreißigjährigen Krieg, bei dem 1618 bis 1648 ganze Landstriche entvölkert wurden - Schätzungen zufolge verlor die Hälfte der deutschen Bevölkerung ihr Leben - sei die Hälfte der Opfer auf Mangelernährung und Seuchen zurückzuführen. "Es handelt sich um einen besonders kalten Abschnitt der Kleinen Eiszeit. Es gab Jahre praktisch ohne Sommer". "Die Sonne zeigte sich nicht, der Dauerregen ließ die Ernte verfaulen. Es folgten extrem kalte und lange Winter." Die Wetterbedingungen führten zu Missernten, diese zu Hungersnöten, in deren Folge sich Seuchen wie Pest, Typhus oder Ruhr leicht ausbreiten konnten.
Mit dem Jahr 1.850 kommt diese krisengeschüttelte Epoche, auch unter dem Namen "Kleine Eiszeit" bekannt, zu ihrem Ende.
Ab 1850 bis heute
Neue Prognosen zeigen aber, dass im Jahr 2000 bereits wieder ein Umschwung stattefunden hat.
Craig Loehle |
Ph.D., Principal Scientist with the National Council for Air and Stream
Improvement (NCASI) His research interests include ecological modeling, landscape ecology, life history theory, and natural resource management. He is the author of over 100 scientific publications. |
|---|
de Temperaturrekonstruktion der letzten 2000 Jahre - ohne Baumring-Proxies
en Temperatures published by Craig Loehle in 2007, and later revised in 2008
This graph shows the average of 18 non-tree ring proxies of temperature from 12 locations around the Northern Hemisphere, published by Craig Loehle in 2007, and later revised in 2008.
It clearly shows that natural climate variability happens, and these proxies coincide with known events in human history.
Loehle also published in 2008 a paper that described why tree rings can not be trusted as a proxy for past temperature variations. Tree ring data have what is called a "divergence problem" in the late 20th Century where the tree ring data data suggests cooling, when in fact there has been warming.
This, by itself, should cast serious doubt on whether tree ring reconstructions (such as Michael Mann's famous "hockey stick" curve) can be used to estimate past global temperature variability.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Fehler der "Klimamacher" | Errors of the "Climate Makers" | Erreurs des "faiseurs du climat" |
| Falsche Temperaturen als Basis des Kyoto-Protokolls | Wrong temperatures taken as basis of the Kyoto Protocol | Fausses températures prises comme base du protocole de Kyoto |
The last thousand years Climate changes in Europe
Sie folgte auf das kalte Pessimum der Völkerwanderungszeit und endete mit Beginn der sog. "Kleinen Eiszeit".
The Medieval Warm Period was a time of warm weather around 800-1300 AD during the European Medieval period.
L'optimum climatique médiéval est une période de réchauffement climatique s'étalant environ de 800 à 1300 après Jésus-Christ, durant le Moyen Âge européen.
de Chinesische Website mit Animation
Dabei entdeckten Sie Jahrzehnte vor Kolumbus, Maggelan und Cook Amerika, Australien, und die Antarktis.
Nach 2 Jahren kehrten sie nach Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers wieder nach China zurück.
Eine solche Nordpassage ist heute nicht mehr möglich.
1492: Seit 80 Jahren kein Bischof mehr wegen Eis Grönland
Seit damals waren die Siedler wegen der Kälte wohl nach Neufundland weiter gewandert oder ausgestorben.
Noch 1408 beschreiben Vermählungsurkunden der grössten grönländischen Grundbesitzer aus staatl. Archiven in Oslo exakt die Landflächen, Viehbestände usw. ( z.B. grosse Schafs- und Rinderherden die auf saftigen Weiden grasten)
en The Voyages of the Treasure Fleets, 1421-3 are illustrated here using an animated flash movie. Once loaded you can view the passage of the fleets using the play button.
Wasserplanet
Animation
Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 1421-1423
Animation: Auf das Bild klicken / Click on the image
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Klimaverlauf Teil II | History of climate Part II | Histoire du climat, partie II |
| 1937 Nordwest-Passage mit Schiffen befahrbar! | 1937 Northwest Passage navigable! | 1937 Passage nord-ouest passable! |
Gemäss IPCC
en According to the IPCC
fr Selon le GIEC
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de Der IPCC-Bericht von 2001 unterschlägt die früheren Perioden, die wärmer waren als heute: "aktuelle Belege sprechen nicht für globale synchrone Perioden von anomaler Kälte oder Wärme während dieses Zeitrahmens, und die geläufigen Begriffe 'Kleine Eiszeit' und 'Mittelalterliches Klimaoptimum' scheinen nur geringen Wert zur Beschreibung hemisphärischer oder globaler Trends oder Veränderungen der Durchschnittstemperaturen in vergangenen Jahrhunderten zu haben.". en The 2001 IPCC report suppresses evidence of earlier periods warmer than today: "current evidence does not support globally synchronous periods of anomalous cold or warmth over this time frame, and the conventional terms of 'Little Ice Age' and 'Medieval Warm Period' appear to have limited utility in describing trends in hemispheric or global mean temperature changes in past centuries". fr Le rapport 2001 du GIEC escamote les périodes du passé plus chaudes qu'aujourd'hui |
Realität
en Reality
fr Réalité
de Die AGW-Anhänger haben die gut dokumentierten und starken Klimaschwankungen der letzten 1000 Jahre, die erheblich intensiver waren als die kurzfristige Erwärmung zwischen 1980 und 2000, als lokale europäische Phänomene kleinzureden versucht.
Dieser Versuch, Beweise gegen die CO2-Treibhaushypothese auszuhebeln, ist jetzt gescheitert.
en Of course, there's many researchers, such as Michael Mann and his thoroughly discredited "hockey stick" that try mightily to make the Medieval Warm Period disappear.
The rapid expansion of the Inca from the Cuzco area of highland Peru produced the largest empire in the New World between ca. AD 1400-1532.
Although this meteoric rise may in part be due to the adoption of innovative societal strategies, supported by a large labour force and standing army, we argue that this would not have been possible without increased crop productivity, which was linked to more favourable climatic conditions.
Klimaskeptiker Info
2010-03-17 de
Belege für mittelalterliches Klimaoptimum im Westen der USA
Das in Europa historisch gut belegte mittelalterliche Klimaoptimum, während dessen es um das Jahr 1200 deutlich wärmer war als gegenwärtig, wollen die Anhänger der AGW-Hypothese als auf Europa begrenztes Phänomen marginalisieren.
Jetzt liefert eine Studie weitere Belege für den globalen Charakter der mittelalterlichen Warmzeit.
Klimaskeptiker Info
2010-03-17 en
Giant Sequoias Yield Longest Fire History from Tree Rings
California's western Sierra Nevada had more frequent fires between 800 and 1300 than at any time in the past 3,000 years, according to a new study led by Thomas W. Swetnam, director of UA's Laboratory of Tree-Ring Research.
MWP = Medieval Warm Period (Mittelalterliches Klimaoptimum)
Klimaskeptiker Info
2010-03-10 de
Als das IPCC das Mittelalterliche Klimaoptimum verschwinden ließ...
In älteren Veröffentlichungen des IPCC war das Mittelalterliche Klimaoptimum (Medieval Warm Period, MWP) enthalten.
Ab 2001 verschwindet dieses geschichtlich belegte Phänomen.
Es paßte nicht zu der Behauptung, die Erwärmung des 20. Jahrhunderts sei beispiellos gewesen.
Im Jahr 2001 reflektierte die Darstellung einer MWP die Mehrheitsmeinung innerhalb der Paläoklimatologie.
Das IPCC aber verbreitete ab 2001 einen neuen Standpunkt.
In der Folge erschienen mehrere Studien, die die Nichtexistenz
des Mittelalterlichen Klimaoptimums bestätigte
Nach ClimateGate gibt es den Verdacht, daß bestimmte IPCC-verbundene Wissenschaftler wie Phil Jones das Erscheinen bzw. Nicht-Erscheinen von Studien manipuliert haben, um ihren Standpunkt der beispiellosen anthropogenen Erwärmung zu untermauern.
IPCC oder ihm nahestehende Personen haben also die wissenschaftliche Arbeit kontrolliert oder manipuliert.
Fazit: Die IPCC-Berichte haben mit seriöser Wissenschaft nichts zu tun.
Diese Veröffentlichungen sind nichts als bloße politische Propaganda.
de
en
Click for an interactive graphic that will expand each graph on mouseover
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
Sie gilt in der heutigen Klimadiskussion als das klassische Beispiel einer durch kurzfristige Schwankungen geprägten natürlichen Klimavariation.
Doch auch während der Kleinen Eiszeit gab es erhebliche Klimaschwankungen. So stellen zum Beispiel die Zeiträume von 1570-1630 oder von 1675-1715 besonders kalte Zeitabschnitte dar.
Any of several dates ranging over 400 years may indicate the beginning of the Little Ice Age:
Quelques grands évènements climatiques peuvent donc être soulignés comme des points de repère d'un petit âge glaciaire étendu du XIIIe siècle au milieu du XIXe siècle :
Winterlandschaft des holländischen Malers Pieter Bruegel
des Älteren (1525-1569) aus dem Jahr 1565
und The frozen Thames, A. Hondius 1677 London Museum
The Hudson Bay ships bringing fur to London were actually frozen in during this period, whilst 1817 was an "Enso- el nino year" with the late winter of 1816 and summer of 1817 being warm, matching reports from earlier years that the ice was periodically melting, with a great deal of open water, and as reported by the Hudson bay co, and by others, as having an 'unprecedented break up' in 1815 and 1816.
In 1817 Scoresby contacted Banks about the melting,
In 1820 Scoresby found the ice around Greenland was melting and in 1822 mapped much of what had previously been an inhospitable coast.
Diagramm 1 wird in Frage gestellt
Diagramm 2 wird als richtig und representativer betrachtet
Aussagen:
PDO = Pacific Decadal Osculation
Figure 1:
Figure 2: Global cooling 2005-2007
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Die Temperatur | The temperature | La température |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Physikalische Grundlagen und Begriffe | Physical basis and terms | Bases physiques et termes |
| Begriffe | Terms | Termes |
Since the mid-19th century, the mean global temperature has increased by 0.7 degrees Celsius. This slight warming is not unusual, and lies well within the range of natural variation. Carbon dioxide continues to build in the atmosphere, but the mean planetary temperature hasn't increased significantly for nearly nine years. Antarctica is getting colder. Neither the intensity nor the frequency of hurricanes has increased. The 2007 season was the third-quietest since 1966. In 2006 not a single hurricane made landfall in the U.S.
South America this year experienced one of its coldest winters in decades...
Unexpected bitter cold swept the entire Southern Hemisphere ...
Last January, $1.42 billion worth of California produce was lost ...
In April, a killing freeze destroyed 95 percent of South Carolina's ...
Recent weeks have seen the return of unusually cold conditions ...
Extreme cold weather is occurring worldwide ...
Nach den Rekordschneemengen auf der Nordhalbkugel des letzten Winters, zeigen sich die unterdurchschnittlichen Temperaturen insbesondere auf der Südhalbkugel und in den Tropen. Nebenbei erwähnt haben wir derzeit in der Antarktis auch neue Rekordmengen an Meereis.
Die Globale Erwärmung setzt ihren Winterschlaf also unbeirrt fort- wenn man es genau betrachtet, hat es in den letzten zehn Jahren keine "globale Erwärmung" gegeben (eigentlich gab es in den letzten 30 Jahren keine "globale Erwärmung", aber das ist eine andere Geschichte).
It is significantly colder globally, colder even than the significant drop to -0.046°C seen in January 2008.
The global ?T from April to May 2008 was -.195°C
Tout d'abord faisons le point sur les relevés de température moyenne du globe donnés par le RSS (Remote Sensing System; satellites, la plus fiable (avec UAH) source ici et ici ). L'abscisse est graduée en mois. Le mois de Mai 2008 a rattrapé toute la baisse observée en Janvier, février et mars de cette année. Suivant les données de l'UAH l'anomalie est de -0,17°C. C'est la température la plus froide depuis Janvier 2007 et c'est la troisième plus froide température depuis Septembre 1993....
Tibet's 'worst snowstorm ever', 7 killed
The Next Ice Age - Now!
Seattle
Aspen
The company says record winter snowfall has left the mountain covered with snow, leaving behind an average of more than 3 feet of snow on the upper slopes.
Faszit (auch in Deutschland):
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Neuste Mitteilungen zum Klimawandel | New messages on Climate Change | Nouvelles informations sur le changement climatique |
| Temperatur-Trends | Temperature Trends | Tendance d'évolution de la température |
World Temperatures Falling Whist CO2 Keeps Rising
| de | Wenn das CO2 die Erwärmung erklärt, muss es auch die Abkühlung erklären ... oder es muss eine andere Erklärung gefunden werden, dass nebeneinander liegende kalte und warme Zonen - gleichzeitig - verschiedene Ursachen haben. |
| en | If the CO2 explains the warming, it must also explain the cooling ... or another explanation must be found how neighbor cold and warm sectors may - simultaneously - obey to different causes. |
| fr | Si le CO2 explique le réchauffement, il doit aussi expliquer le refroidissement ... ou bien une autre explication doit être trouvée, signifiant alors que des secteurs voisins, chauds et froids, peuvent - simultanément - obéir à des causes différentes. |
Temperature: HadCRUT3 (negative→positiv→negative),
CO2: Mauna Loa (positive)
1939-2008
de Wissenschaftler fordern IPCC zu Kurswechsel auf
en UN asked to admit climate change errors
en Temperatures - CRU 2007:
fr Températures - CRU 2007:
en Visible cooling after 2000.
fr Refroidissement apparente après 2000.
Quelle: / Source:
en IPCC Report 2007 doesn't show the cooling after 2000
fr Rapport 2007 du GIEC ne montre pas le refroidissement après 2000
en Temperatures - IPCC Report 2007:
fr Températures - rapport GIEC 2007:
en IPCC Temperature Prognnostics
fr Prévisions des températures du GIEC
en The prognostics are not realistic
fr Le prognostiques ne sont pas réalistes
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Klimaverlauf | History of climate | Histoire du climat |
| Temperaturen in der Neuzeit | Temperatures in modern times | Températures dans le temps moderne |
| Klima heute | The climate today | Le climat aujourd'hui |
| Klima in der Zukunft | Climate in the future | Climat dans le future |
Aussagen:
Aussage von John Christy: "Dies war der kälteste Juli seit 1992 als der Ausbruch des Pinatubo die Erdatmosphäre durch seine Staubwolken abkühlte"
It is time that the world community acknowledges that the Earth has begun its next climate change.
The Space and Science Research Center (SSRC), today declares that the world's climate warming of the past decades has now come to an end.
A new climate era has already started that is bringing predominantly colder global temperatures for many years into the future.
In some years this new climate will create dangerously cold weather with significant ill-effects world wide.
Global warming is over - a new cold climate has begun.
PDO = Pacific Decadal Oscillation
AGU = American Geophysical Union
UPDATE! Professor Easterbrook adds in comments:
"The projected warming from ~2040 to ~2070 is NOT driven by CO2, it's merely a continuation of warm/cool cycles over the past 500 years, long before man-made CO2 could have been a factor.
We've been warming up from the Little Ice Age at rate of about 1 degree or so per century and the 2040-70 projection is simply a continuation of non-AGW cycles.
An interesting question is the similarity between what we are seeing now with sun spots and global temperature and the drop into the Little Ice Age from the Medieval Warm Period.
Could we be about to repeat that? - Only time will tell
We might see a more pronounced cool period like the 1880 to 1910 cool cycle (when many temp records were set) or a milder cooling like the 1945-1977 cool cycle.
In any case, the setting up of the cool phase of the PDO seems to suggest cooler times ahead, not the catastrophic warming predicted by IPCC and Al Gore."
en SSRC - Space & Science Research, Orlando, Florida:
According to Center Director John Casey, "The climate change predictions which I started to pass out to our government and media in early 2007 based upon the 'RC Theory' have now come to pass, exactly as forecast.
Global warming has ended, conclusively, as predicted.
The Earth's average temperature has begun its steep decline within the time frame I said it would. And last but not least, the Sun has entered a state of 'hibernation' when I said it would.
This new solar period is one of the most amazing events in the history of science.
During solar hibernations, the Sun makes significant reductions in output which always, always, brings long cold climates to the Earth.
Unbelievably, this historic phenomena is still largely and intentionally unreported by the media and our leaders and therefore unknown by the American people. The new cold climate will usher in global travail that will be amplified specifically because of the catastrophic climate change policies of the administration of President Barack Obama that will leave most citizens unprepared."
My most recent calculations, just completed, indicate that global temperatures approaching 100 year cold weather records will begin to set in any year now but certainly between 2012 and 2017.
The lower troposphere temperature anomaly range during this time frame will be between -0.2C and -0.75C.
Further, between 2020 and 2025, if not before, we will begin to see 200 year cold temperature records routinely being broken with a temperature anomaly range between -0.75C and -1.20C.
The coldest and most destructive years will be during the decade of the 2030's with temperature ranges between -1.0C and -1.5C.
These global temperature changes are keyed to the mean global temperature for the past one hundred years and while they may not seem like much, they translate to potentially massive agricultural losses world wide especially in the decades of the 2020's and 2030s.
... This implies some of the worst cold could arrive well before the predicted coldest years (i.e., the 2020's and later).
... These early cold shocks will cause significant crop damage and then rebound to relative warmth within a year or two before diving once again even deeper into the cold era.
We will of course continue to see hot, possibly record setting summer temperatures over the years.
The noticeable change will be in winters that start sooner, are much colder and last longer, with the power to cause post-planting spring crop damage and early fall pre-harvest crop losses.
Release of this detailed sequence of climate activity still includes the previous assertion that the pronounced cold of the next climate change will have devastating consequences for our primary wheat, corn, and other grain crops in Canada, and the United States.
... continuation:
The last solar hibernation the Earth experienced was the so-called Dalton Minimum. Canada and the United States were at that time (1793-1830) still largely unsurveyed, undeveloped, and uncultivated and the great wheat and corn growing states and horizon-to-horizon agricultural regions we take for granted today that feed the world, simply did not exist. However, even crops back then were wiped out in New England, many people died, and thousands moved out to get away from the bitter cold that settled in along the Great Lakes and in the northeastern states. Pennsylvania, for example had ice on lakes and rivers in July. Historian John D. Post said of this period that it was " ... the last great subsistence crisis." Of course, this new forecast does not include any major volcanic activity as happened during the Dalton Minimum which would accentuate the solar hibernation cold weather effects already in place."
Unfortunately, while the cold climate advances quickly and the Sun cuts back on output, the Obama administration continues its political campaign to stop global warming, a climate period that has already ended.
Our government has willfully not told the American people about the now unstoppable solar hibernation which continues to deepen with each passing month.
This is without a doubt one of the darkest periods in US history for freedom of speech and integrity in the scientific community.
In addition, this administration is planning to add $646 billion in new taxes to combat CO2 and other industrial greenhouse gas effects that have at most only a minor role in climate change.
All the while, the US government is not devoting one penny in preparing our country for the rapidly approaching cold weather and attendant crop failures.
There is now little doubt that this new cold climate era, in conjunction with the disastrous climate change policies of President Obama, has set the stage for what has the potential to be the worst subsistence crisis in recorded human history."
As to why the general public should take such unusual and dramatic forecasts seriously, Casey responded, "First of all, the SSRC and I have been sending out this vital message of a coming cold climate era consistently for over two years. In addition, a former Chairman of the House of Representatives Science Committee says I should be taken seriously as have other top scientists around the world who have come to the same conclusion about the next cold climate period. World leaders are growing more skeptical of what they have been force fed about climate change. The President of the European Union Vaclav Klaus has said the CO2 induced man made climate concept is a "bad ... valueless theory." Also, the Space and Science Research Center is now the most quoted reference on the web regarding climate change to the next cold era. But even if we did not have this support, what I and the SSRC have already accomplished should say something about the credibility of the SSRC. We have been the only independent science research organization in America to correctly and publicly predict in advance, three of the most important climate change events in history; the end of global warming, the Sun going into 'hibernation' and the long term decline in the Earth's temperatures. This contrasts with our government's science agencies and the United Nations all of whom have completely missed or otherwise keep quiet about these events.
The bottom line is this: I believe these new predictions will be just as accurate as our previous announcements and given their nature, I urge everyone to give them genuine and immediate consideration. The SSRC and I, along with other scientists world wide have been doing our best using every venue to spread the word about getting prepared for the next climate change. What is different about this press release is that the schedule for the rough times ahead is now clearer, the first crop damaging cold will arrive earlier than thought, and thanks to the UN and the Obama administration, it will catch most people on this planet totally off guard. Therefore, the people deserve repeated updates and when possible, long range climate warnings such as this."
Als das IFM-Geomar mit einer Pressemitteilung vom 2. Mai 2008 zugeben musste, dass "die globale Erwärmung eine kurze Atempause" einlege, war das ein erstes Eingeständnis der unsinnigen Behauptung, "menschengemachtes" Kohlendioxid (CO2) würde die Erde in ein Treibhaus, in eine lebensfeindliche Gluthölle verwandeln.
Angeblich hätten die Computer errechnet, dass eine Erwärmung der Erde in den nächsten zehn Jahren nicht stattfindet. Dahinter steht die Drohung: Wenn ihr Menschen uns nicht gehorcht und die Verbrennung fossiler Energieträger nicht einstellt, wird die Erdtemperatur nach zehn Jahren erneut in die Höhe schießen. Die alte Zigeunerin oder der geübte Kaffeesatzleser können mit Sicherheit bessere Prognosen erstellen als das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) und seine Sprachrohre, die der echten Wissenschaft schon längst den Rücken gekehrt haben.
Die Erde hat in den vergangenen Jahrzehnten eine erfreuliche Warmzeit erlebt, wie sie sich in der Geschichte unzählige Male wiederholte. Leider scheinen wir nun den Zenit überschritten zu haben, denn seit zehn Jahren wurde es nicht mehr wärmer. Der wachsende Eisschild über der Antarktis und die Abkühlung des antarktischen Meerwassers weisen unmissverständlich darauf hin, dass es mit der Temperatur auf der Erde abwärts geht. Die milden Winter in Europa der vergangenen Jahre waren ein Glücksfall und nicht etwa ein Zeichen dafür, dass die Erde verglüht.
Angesichts sinkender Temperaturen fordern die Väter des "Manifest von Heiligenroth" die Politiker auf, die ideologische Zwangsjacke um die Energieversorgung zu beseitigen und zur Realität zurück zu kehren. Sonst droht Deutschland eine katastrophale Energiekrise. Ohne auch nur den Anschein von Verantwortungsbewusstsein haben die Politiker genau das Gegenteil dessen getan, was getan werden muß, nämlich die Menschen auf eine Kaltzeit vorzubereiten.
Die "erneuerbaren" allein ideologisch motivierten, hochsubventionierten Energien sind nicht in der Lage, einen nennenswerten Anteil der Energieversorgung zu übernehmen. Wird es kälter, können nur Kernenergie und Kohle dafür sorgen, dass die Lichter in Deutschland nicht ausgehen.
The average temperature of the sea around Europe and North America is expected to cool slightly over the decade while the tropical Pacific remains unchanged.
This would mean that the 0.3°C global average temperature rise which has been predicted for the next decade by the UN's Intergovernmental Panel on Climate Change may not happen, according to the paper published in the scientific journal Nature.
These scientists would have had more credibility if they forecasted the actually cooling temperatures a few years ago, instead of saying a year ago, as many did, this year would be the hottest on record. It looks like the temperature data disconfirmed their hypothesis of CO2 induced warming and rather than question their theory they invented a way to try to convince people their theory still holds even though the data no longer support it.
More on target are the scientists who subscribe to the theory that solar activity strongly affects climate change - they have been predicting an end to the warming phase and the onset of a cooling climate for some time now.
Theodor Landscheidt |
10.3.1927 - 19.5.2004 Dr, Schroeter Institute for Research in Cycles of Solar Activity, Nova Scotia, Canada |
|---|
166-Jahreszyklus der Sonnenfleckenaktivität
en 166 Year Cycle
fr Cycles 166 ans
Dr. Theodor Landscheidt (1927-2004)
Dieser Zyklus ist die 2. harmonische Schwingung eines 166-jährigen Zyklus und moduliert den 11-jährigen Sonnenzyklus.
Ein Vergleich mit den tatsächlich stattgefundenen Ereignissen ist augenfällig. 1120 fand ein aussergewöhnliches Maximum statt (Maximum der Mittelalterlichem Warmzeit), ca. 1670 ein Minimum (Kleine Eiszeit). Auch die 1947, 1976, 1983 aufgetretenen Temperaurmaxima decken sich mit diesen Zyklen bzw. der solaren Aktivität.
During the Maunder minimum solar activity was minimal and during the Medieval Climate Optimum very high, probably even higher than in the six decades of intense solar activity before 1996.
Accordingly, Friis-Christensen and Lassen (1995) have shown that the connection between the Northern Hemisphere land air temperature and varying LSC extends back to the 16th century.
Irregular oscillation of the sun;
Fig. 8: Irregular oscillation of the sun about the centre of mass of the solar system in a heliocentric perspective. The sun's limb is marked by a thick circle. The position of the centre of mass relative to the sun's centre (cross) in respective years is indicated by small circles. The strong variations in the physical quantities measuring the sun's orbital motion form cycles of different length, but similar function in solar-terrestrial relations.
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Dem Autor dieser Webseite scheint folgendes interessant zu sein:
Von den Klimaforschern des IPCC wird allerorten verbreitet, dass in der Erdgeschichte bis zum Jahr 1980 Sonnenaktivität und Temperatur synchron laufen, seit 1980 dies nicht mehr der Fall wäre und die Ursache für die Temperaturänderung, also der Erwärmung, auf das vom Menschen zusätzlich ausgebrachte Kohlenstoffdioxid (CO2) zurückzuführen sei.
Als Hauptbelege werden Sonnenkurve und Mauna-Loa-CO2-Kurve herangezogen.
Ich möchte nun zeigen, dass diese Ableitung falsch ist und dass auch über das Jahr 1980, bis zum heutigen Tag, Temperatur- und Sonnenaktivität synchron laufen und es für die 1980 aufgetretenen Temperaturschwankungen keines anderen Mechanismus, als die variable Sonne bedarf.
... zeigen ganz deutlich, dass, sowohl die aktuelle Klimaperiode, als auch die Klimaperioden der letzten 1.200 Jahre auf die Sonne zurückzuführen sind und explizit mit dem de Vries/Suess-Zyklus synchron laufen.
Sie zeigen auch, dass nach jedem Maximum des de Vries/Suess-Zyklus die Temperaturen deutlich fallen, so wie wir dies jetzt wieder erleben.
Entgegen den Prognosen des IPCC, ist anhand der aktuellen Temperaturentwicklung und dem aufgezeigten Klimazusammenhang mit dem de Vries/Suess-Zyklus, mit deutlich fallenden Temperaturen für die nächste Jahrzehnte zu rechnen.
Was hat nun auf einmal die Sonnenzyklenlänge (Schwabe-Zyklus) mit der Temperatur auf der Erde zu tun, ganz einfach, je länger ein Zyklus dauert, umso weniger Zyklen gibt es pro Jahrhundert und umso geringer ist deren integrierte Intensität der Sonneneinstrahlung auf die Erde.
Des Weiteren gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen Zykluslänge und Höhe des nächsten Maximums im Schwabe-Zyklus - je länger der Zyklus, um so geringer die nächste Sonnenaktivität.
... Auf die Sonnenaktivität und den ausbleibenden 24. Sonnenzyklus heißt dies konkret, dass der 24. Zyklus so gut wie "ausfällt" - extrem flach, mit einem geringen Wert der Sonnenfleckenrelativzahl von deutlich unter 100.
Dies sind Werte, wie sie letztmalig im 17.- und 19. Jahrhundert, während des Maunder-Minimums, bzw. des Dalton-Minimums auftraten.
So zeigen z.B. die Messdaten des NASA-Satelliten "Ulysses", dass der Sonnenwind, der als Folge magnetischer Aktivität variiert, so schwach ist wie seit 50 Jahren nicht mehr.
Es ist daher davon auszugehen, dass auf der Erde bald wieder ähnliche Temperaturen herrschen, wie im Dalton Minimum.
Chabibullo Abdussamatow
Neue Forschungsergebnisse und Hypothesen für die Zukunft
Neue Russische Forschungsergebnisse und Hypothesen für die Zukunft von Chabibullo Abdussamatow, Leiter des Laboratoriums für Weltraumforschung des Pulkovo-Observatoriums (bei St. Petersburg)
Laut Abdussamatows Prognose wird 2012-2015 statt der vorhergesagten globalen Erwärmung ein schrittweises Absinken der Temperaturen auf der Erde beginnen.
Ein Minimum an Sonnenenergie sei gegen 2040 zu erwarten. Darauf trete voraussichtlich 2055-2060 ein Temperaturminimum auf der Erde ein.
Dieser Klimawandel könnte mit dem Temperaturrückgang in den Jahren 1645 bis 1715 in ganz Europa, Nordamerika und auf Grönland verglichen werden.
Damals waren alle Kanäle in den Niederlanden zugefroren. Die Menschen hatten sich gezwungen gesehen, mehrere Siedlungen auf Grönland wegen der Vereisung zu verlassen. In London war sogar die Themse und in Paris die Seine zugefroren.
"Dieser Zustand dürfte etwa 50 Jahre dauern. Erst zu Beginn des 22. Jahrhunderts wird sich die Temperatur auf der Erde wieder erhöhen."
"Deshalb ist das Kyoto-Klimaschutzabkommen jetzt fehl am Platze.
Sein Inkrafttreten hätte um mindestens 100 Jahre verschoben werden müssen, weil die Erdtemperatur auch ohne Einschränkung der Treibhausgas-Emissionen durch die Industrieländer zurückgehen wird", betonte der Wissenschaftler.
200-jährige zyklische Wandlung der Strahlungsintensität der Sonne
Unser Planet erlebt seit den letzten zwölf Jahren einen Mangel an Sonnenenergie, der im Durchschnitt mit der Gesamtkapazität von 18 Millionen Atomkraftwerken verglichen werden kann.
Die Sonne ist ein veränderlicher Stern, dessen Strahlungsintensität in einem 200-Jahreszyklus und immanent in einem kürzeren Elfjahreszyklus ständig wechselt.
Der auf die Erde kommende integrale Sonnenenergiestrom weist seit Anfang 1990er Jahre eine stetige sinkende Tendenz auf.
Während des jetzigen 23. kurzen Sonnenzyklus, der nun schon zwölf Jahre dauert, erhalte jeder Quadratmeter der oberen Schichten der Erdatmosphäre durchschnittlich um 0,16 Watt pro Quadratmeter weniger Sonnenenergie, als im vorangegangenen "kurzen" Sonnenzyklus. Das Defizit von Sonnenergie beläuft sich somit auf fünf Millionen Watt pro Quadratkilometer im Jahr.
Laut Prognose wird der Sonnenenergiestrom im gegenwärtigen 200-jährigen Zyklus etwa um das Jahr 2041 sein Minimum erreichen.
"Dieser Wechsel eines 200-jährigen Zyklus erfolgt zum ersten Mal für unsere Generation", sagte Abdussamatow.
Das 200-jährige Absinken der Strahlungsintensität der Sonne wird laut Abdussamatow ein weiteres globales Klimaminimum auslösen, das aufgrund der thermischen Insertion der Weltmeere mit einer Verspätung von 15 bis 20 Jahre eintreten wird.
Im Zeitraum von 2055 bis 2060 wird die Temperatur laut Prognose des Wissenschaftlers den niedrigsten Punkt erreichen.
Im Rahmen des Experimentes "Astrometrie" im russischen Segment der Internationalen Weltraumstation werden die Mitarbeiter des Observatoriums Pulkowo ab Anfang 2010 innerhalb von sechs Jahren zeitweilige Variationen der Form und des Durchmessers der Sonne während des nächsten Elfjahreszyklus messen, der im zweiten Halbjahr 2008 beginnt.
Die an dem Experiment beteiligten russischen Wissenschaftler wollen auf der Grundlage der kosmischen Sonnenbeobachtung die Theorie über die anthropogene globale Klimaerwärmung widerlegen.
Abdussamatow stimmt mit der Meinung einiger Wissenschaftler nicht überein, wonach der anthropogene Treibhauseffekt die globale Temperatur der Erde wesentlich beeinflusse.
Nach seiner Ansicht ist die zunehmende Konzentration von CO2 in der Atmosphäre nur die Folge und nicht die Ursache der globalen Erwärmung.
Nach Ansicht des Forschers wird die kommende Abkühlung, die durch Absinken der Sonnenaktivität bedingt ist, unter anderem zu einer wesentlichen Vergrößerung der Eis- und Schneefläche führen.
Laut Abdussamatow wird sich das Klima der Erde zyklisch alle 200 Jahre wandeln.
"Schuld daran ist nicht der Mensch, sondern die 200-jährige zyklische Wandlung der Strahlungsintensität unseres Gestirns namens Sonne", sagte der Wissenschaftler.
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