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| Agro Energie / Hungersnot | Agro Energy / Famine | Agro energie / famine |
Die Tiere werden mit Bio-Haltung gequält, sagt ein hessischer Bauer.
Er stellte seinen Hof auf biologische Landwirtschaft um - und lernte die Tücken des Systems kennen.
"Bio" hat für ihn nichts mit Tierschutz zu tun, sondern mit Ideologie.
Hauptsache, die Tiere liegen hübsch im Stroh und fressen nicht das böse Gen-Soja.
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| Weizenpreise und Sonnentätigkeit | Wheat prices and sun spots | Prix des céréales et activité solaire |
NZZ Online
2011-10-14 de
Chinas Fleischhunger leert die Mais-Silos
Früher zählte China zu den grössten Maisexporteuren der Welt.
Heute kauft das Land tonnenweise Getreide ein und verfüttert es Tieren - mit verheerenden Folgen für die Weltwirtschaft.
de
Monsanto - Mit Gift und Genen
Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern!
Monsanto erwirtschaftet viel Geld.
Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen.
Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen.
Monsantos Skandalgeschichte ist lang:
So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH.
In Europa und Kanada sind sie verboten:
Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben.
Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto.
Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten.
Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel:
Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace.
Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander:
Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen.«