de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
Klimaskeptiker Info
2009-10-20 de
Britische Regierung strebt Rationierung an
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
Telegraph UK
2010-08-10 en
Business facing a wave of green taxes
Thousands of British businesses will be liable for significant fines and charges under a new government "green tax" scheme.
2010-12
The Global Warming Policy Foundation (Director: Dr. Benny Peiser)
2010-12-04 en
Green Britain's Shame: Millions Face Cold Christmas As Fuel Poverty
Soars
2010-11
Klimaskeptiker Info
2010-11-21 de
Strompreise könnten auch in Großbritannien durch "Klimaschutz" steigen
The Global Warming Policy Foundation (Director: Dr. Benny Peiser)
2010-11-21 en
Britain's New Green Tax Is A Killer
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2011-12-21 de
BP schließt seine Solar-Sparte
Der Energiekonzern BP schließt nach 30 Jahren die letzten Reste seiner Solarsparte.
Die Überkapazitäten auf dem globalen Markt und die masisven Subventionen in China zwingen zu diesem Schritt.
Von British Petroleum zu "Beyond Petroleum" (jenseits des Erdöls)
Der Konzern, der sich einst British Petroleum nannte, sein Kürzel seit dem Jahr 2000 aber als "Beyond Petroleum" (jenseits des Erdöls) interpretiert, kapituliert mit der neuen Strategie "Beyond Solar" vor den weltweiten Überkapazitäten in der Photovoltaikbranche.
Jährlichen Fertigungskapazitäten von etwa 50 Gigawatt steht in diesem Jahr eine globale Nachfrage von nur rund 21 Gigawatt entgegen.
Dieses Ungleichgewicht hat zu einem massiven Preisverfall der Solartechnik und zu entsprechend schlechter Profitabilität der Unternehmen geführt.
Die Überkapazitäten resultieren aus einem massiven Ausbau der Solarfabriken in Asien.
Mit deren Preisen können deutsche Hersteller kaum konkurrieren, was nicht nur an den niedrigeren Löhnen liegt:
Deutsche Solarunternehmer kritisieren billige Milliardenkredite und Materialsubventionen, die der chinesische Staat gebe.
Zum Beispiel seien Glas und Aluminium in China billiger zu haben, weil deren Produktion stark gefördert werde.
Wir halten fest:
Quelle:
TAZ
2011-12-21 de
BP macht Solarsparte dicht
Nach 30 Jahren ist Schluss.
Der Energiekonzern BP steigt aus der Sonnenenergie aus.
Auch in Deutschland steht die Solarwirtschaft vor einem Umbruch.
Der Mineralölkonzern BP macht seine Solarsparte dicht.
Es ist der letzte Schritt des Niedergangs eines Geschäftsfeldes:
Das Unternehmen hatte seine eigenen Solarmodulfabriken schon in den letzten Jahren abgewickelt, jetzt endet auch das Geschäft mit der Projektentwicklung - 30 Jahre nach der Gründung der BP Solar.
Weltwoche 02/2012 - Alex Reichmuth
2012-01-11 de
Mit 500 Staatsmillionen in den Bankrott*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
England - BP schliesst Solar-Sparte
Im Dezember gab der britische Energiekonzern BP bekannt, dass er seine
Solarsparte schliesse, die vor über dreissig Jahren gegründet worden war.
«Wir haben es versucht und gekämpft, Geld damit zu verdienen», sagte ein
Sprecher.
de Aha! Windfarmen in UK operieren weit unter der angekündigten Effizienz
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-04-11 de
Aha! Windfarmen in UK operieren weit unter der angekündigten Effizienz
Es ist niederschmetternd - und wurde von einer grünen Gruppe veröffentlicht.
Diese Studie, die von der BBC zitiert wird, stammt von der John Muir Stiftung.
Hier ist die richtige Stelle, um noch einmal zu unterstreichen, was ich schon vor einigen Tagen gepostet habe: The reality of wind turbines in California. Ich habe es doch gesagt!
Quelle / Source:
BBC
2011-04-06 de
Wind farm efficiency queried by John Muir Trust study
Wind farms are much less efficient than claimed, producing below 10% of capacity for more than a third of the time, according to a new report
Statements made by the wind industry and government agencies commonly assert that wind turbines will generate on average 30% of their rated capacity over a year, it said.
But the research found wind generation was below 20% of capacity more than half the time and below 10% of capacity over one third of the time.
en Official: wind farms are totally useless
The Telegraph
2011-04-06 en
Official: wind farms are totally useless
de Grober Unfug mit Windenergie
Weltwoche Online / Alex Reichmuth
2010-09-03 de
Grober Unfug mit Windenergie
Windturbinen in Grossbritannien sind nur ungenügend ausgelastet. Das zeigt eine Studie.
Subventionen haben dazu geführt, dass solche Kraftwerke auch dort aufgestellt wurden, wo kaum Wind geht.
In Grossbritannien erzeugt mehr als die Hälfte aller Windturbinen an Land weniger als ein Viertel soviel Strom, wie technisch eigentlich möglich wäre.
Das am schlechtesten ausgelastete Windrad in Blyth Harbour ist sogar nur zu 4,9 Prozent ausgelastet.
Doch auch in Europas grösster Windfarm bei Glasgow mit 140 Turbinen lag die Auslastung letztes Jahr unter 25 Prozent.
An vielen Standorten windet es schlicht zuwenig.
Die Windräder stehen die meiste Zeit still.
Die Ursache der Ineffizienz sind Subventionen:
Dank der hohen Einspeisevergütung für jede durch Wind produzierte Kilowattstunde lohnt sich der Bau von Windturbinen selbst dann, wenn diese nur ab und zu Strom produzieren.
Wirtschaftlich gesehen handelt es sich um eine Fehlallokation von
Ressourcen:
Wegen falschen finanziellen Anreizen fliesst Kapital in Projekte, die
volkswirtschaftlich gesehen unsinnig sind.
de
Windfarm-Betreiber erhalten Geld dafür, keinen Strom zu produzieren
en
Firms paid to shut down wind farms when the wind is blowing
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-05-19 de
Schottische Windfarmen für Stopp der Stromproduktion bezahlt
Nicht nur in Deutschland treibt die massive Subventionierung der Winkraft durch das unsoziale EEG immer kräftigere Blüten.
Jetzt werden WKA Betreiber auch dann noch bezahlt, wenn sie keinen Strom liefern.
Schilda und Planwirtschaft lassen grüßen.
Vor kurzem berichtete die britische BBC über eine derartige gewollte Verschwendung.
Telegraph Co. UK
2010-06-19 en
Firms paid to shut down wind farms when the wind is blowing
Britain's biggest wind farm companies are to be paid not to produce electricity when the wind is blowing.
Energy firms will receive thousands of pounds a day per wind farm to turn off their turbines because the National Grid cannot use the power they are producing
en How can wind turbines generate so much lunacy?
To meet our peak demand of 56 gigawatts of electricity would require 112,000 turbines covering 11,000 square miles, or an eighth of Britain's entire land area, says Christopher Booker.
Wind farms don't work in the cold
Glasgow Looking To Freeze In The Dark
Britain's only wind turbine plant to close
Vestas is to shut down its Isle of Wight factory in the face of collapsing demand from a wind-farming industry hobbled by the recession and red tape
de
Prinz Philip: "Windfarmen sind ablsolut nutzlos und eine Schande"
en
Wind farms are useless, says Duke of Edinburgh
Windwahn.de
2011-11-22 de
Prinz Philip: "Windfarmen sind ablsolut nutzlos und eine Schande"
The Telegraph
2011-11-19 en
Official: wind farms are totally useless
The Duke of Edinburgh has made a fierce attack on wind farms, describing them as "absolutely useless".
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-11-03 de
Großbritannien zieht den Stecker aus den Solarsubventionen
Minister wurden angeklagt, 25.000 Arbeitsplätze vernichtet und "eine ganze Industrie in den Bankrott" getrieben zu haben, nachdem die britische Regierung Pläne enthüllt hatte, Subventionen für grüne Energie drastisch zu kürzen.
Hunderte von Solarfirmen werden bis Weihnachten vermutlich pleite gehen, nachdem das Department for Energy and Climate Change DECC bestätigt hatte, dass es plant, die Subventionen für neue Paneele zu halbieren.
In einer Zeit, in der die Haushalte darum kämpfen, 0,5% Zinsen auf ein Sparkonto mit direktem Zugriff zu bekommen, garantieren einige dieser Subventionen für erneuerbare Energien - in Form von großzügigen Zahlungen für den produzierten Strom, sog. Einspeisevergütungen - jährliche Renditen von 10%.
Es ist einer der größten Umverteilungen von Wohlstand - von Millionen hart arbeitender Steuerzahler hin zu einigen hundert der wohlhabensten Personen - in der britischen Geschichte.
Das ist erschütternd unfair und nach immer breiterer Überzeugung von vielen total unsinnig.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-11-25 de
Befreiung aus dem großen Solarbetrug
Der Sturz Großbritanniens in diese groteske Subvention ist zu einer Zeit gekommen, als andere Länder bereits zurück gerudert waren.
Wenn der Unternehmerverband der Britischen Industrie und die großen Gewerkschaften in politischer Übereinstimmung stehen, ergibt das einen verlässlichen Beweis, dass sie [gegenüber der Politik] einen gegensätzlichen Standpunkt teilen.
Beispielsweise waren sowohl die Arbeitgeberorganisation als auch die Gewerkschaften beide für den frühen britischen Eintritt in die Eurozone.
Das war ein mächtiger Konsens im Establishment, den zu vereiteln Gordon Brown jedoch weise genug war.
The Independent / Dominic Lawson
2011-11-15 en
Good riddance to the great solar scam
Britain's plunge into this grotesque subsidy has come at a time when other countries have pulled back
When the Confederation of British Industry and the big Trade Unions are in policy agreement, it amounts to reliable circumstantial evidence for taking the opposite view.
For example, the employers' organisation and the TUC were both in favour of early British entry into the euro, a powerful establishment consensus which Gordon Brown was wise enough to thwart.
Tages Anzeiger
2009-11-09 de
London treibt Atomenergie-Ausbau voran
Die britische Regierung hat den Bau von Atomkraftwerken an zehn Standorten genehmigt und den Schritt mit dem Klimaschutz begründet.
In Grossbritannien stammten im zweiten Quartal 2009 rund 20 Prozent des Stroms aus Atomkraft.
Die Londoner Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Ausstoss an klimaschädlichen Treibhausgasen bis 2050 auf mindestens 80 Prozent unter dem Stand von 1990 zu drosseln.
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de
david cameron multikulturalismus
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en
david cameron multiculturalisme
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fr
david cameron multiculturalisme
de
EurActiv
2011-02-09 en
Nach Merkel sagt auch Cameron, dass der Multikulturalismus gescheitert sei
Schlüsselthemen hinter der Bedrohung des islamistischen Extremismus
identifiziert und auf eine "gemeinsame nationale Identität" gedrängt,
um "die Doktrin des staatlichen Multikulturalismus" zu ersetzen.
In einer Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz am 5. Februar sagte Cameron, dass die westlichen Länder eher den Extremismus bekämpfen als eine " nicht interventionistische" Toleranz befolgen müssten.
Unter der Doktrin des staatlichen Multikulturalismus habe man unterschiedliche Kulturen ermutigt, getrennt zu leben - von einander und von der kulturellen Mitte.
Man habe es versäumt, eine Gesellschaftsvision zu liefern, der sie angehören wollten.
Sogar habe man toleriert, dass sich diese abgetrennten Gemeinschaften auf eine Art verhielten, die den eigenen Werten zuwiderlaufe, sagte Cameron.
Der britische Premierminister kritisierte die Gewohnheit der
"passiven Toleranz" in der britischen Gesellschaft.
Dieser Gewohnheit nach würden Einwanderer alleine gelassen werden, solange sie das Gesetz einhielten.
Als Beispiel zitierte er die Sitte der Zwangsehe in einigen Gemeinschaften, die er einen "Horror" nannte, auf den die britische Gesellschaft nicht angemessen reagiert habe.
Terrorismus und radikaler Islam
Cameron gestand ein, dass die größte Drohung, die seinem Land bevorstehe, terroristische Angriffe seien - darunter traurigerweise einige, die von eigenen Bürgern durchgeführt würden.
London wurde am 7. Juli 2005 von terroristischen Bombenangriffen getroffen, bei denen 56 Menschen - darunter die vier Selbstmordattentäter - ums Leben kamen und circa 700 Menschen verletzt wurden.
Anscheinend waren die Täter britische Bürger muslimischen Glaubens, die unter dem Einfluss radikaler Imame gewesen seien.
Aufeinanderfolgende Regierungen Großbritanniens sind der Nachsicht dem radikalen Islam gegenüber beschuldigt worden.
Um den vergangenen "liberalen" Methoden ein Ende zu setzen, sagte Cameron, der Staat müsse sicherstellen, dass Einwanderer die Sprache ihres neuen Zuhauses sprächen und ausgebildet seien, was die Elemente einer gemeinsamen Kultur und eines gemeinsamen Programms betreffe.
Er sagte auch, dass die britischen Behörden einen Nationalen Bürgerdienst einführen würden - ein zweimonatiges Programm, das Sechzehnjährigen aus verschiedenen Hintergründen zeigen solle, wie man zusammenlebe und arbeite.
Auf diese Weise könne man ein gemeinsames Ziel schaffen, während die Leute in ihrer Nachbarschaft zusammenkämen und zusammenarbeiteten.
Dies werde auch dazu beitragen, auf die lokale Identität stolzer zu sein, sodass die Leute frei sagten könnten: "Ja, ich bin ein Muslim, ich bin ein Hindu, ich bin ein Christ, aber ich bin auch ein Londoner oder ein Berliner".
Es seien diese Identität, dieses Gefühl der Angehörigkeit in unseren Ländern, die in seinen Augen eine Schlüsselrolle spielten, um eine wahrhaftige Kohäsion zu erreichen, sagte Cameron.
en
BBC News
2011-02-05 en
State multiculturalism has failed, says David Cameron
David Cameron has criticised "state multiculturalism" in his first speech as prime minister on radicalisation and the causes of terrorism.
At a security conference in Munich, he argued the UK needed a stronger national identity to prevent people turning to all kinds of extremism.
As Mr Cameron outlined his vision, he suggested there would be
greater scrutiny of some Muslim groups which get public money but
do little to tackle extremism.
Ministers should refuse to share platforms or engage with such
groups, which should be denied access to public funds and barred
from spreading their message in universities and prisons, he argued.
Human rights
"Let's properly judge these organisations:
Do they believe in universal human rights - including for
women and people of other faiths?
Do they believe in equality of all before the law?
Do they believe in democracy and the right of people to elect their
own government?
Do they encourage integration or separatism?
I am a Londoner too'
"We have failed to provide a vision of society to which they feel
they want to belong.
We have even tolerated these segregated communities behaving
in ways that run counter to our values."
fr
Le Figaro
2011-02-05 fr
Cameron dénonce l'échec du multiculturalisme
Les déclarations de Cameron devant la Conférence de Munich sur la sécurité marquent un changement important dans la politique britannique à l'égard des minorités.
Le premier ministre britannique estime que la politique de «tolérance» à l'égard de ceux qui rejettent les valeurs occidentales a échoué dans son pays.
Le premier ministre britannique, David Cameron, comme la chancelière allemande Angela Merkel en 2010, a dénoncé samedi l'échec de la politique de multiculturalisme dans son pays, en appelant à mieux intégrer les jeunes musulmans pour lutter contre l'extrémisme.
Les déclarations de David Cameron devant la Conférence de Munich sur la sécurité marquent un changement important dans la politique britannique à l'égard des minorités ethniques et religieuses.
Le premier ministre britannique a en effet estimé que le fait d'avoir adopté une politique de trop grande «tolérance» à l'égard de ceux qui rejettent les valeurs occidentales, avait échoué.
Il a plaidé en faveur d'«un libéralisme plus actif, plus musclé» pour défendre activement l'égalité des droits, le respect de la loi, la liberté d'expression la démocratie, et renforcer l'identité nationale en Grande-Bretagne.
«Si nous voulons vaincre cette menace, je crois qu'il est temps de tourner la page des politiques du passé qui ont échoué», a-t-il déclaré, à propos de l'extrémisme islamique dans le pays.
Ces déclarations surviennent après celles d'Angela Merkel, qui avait elle-même estimé en novembre que le multiculturalisme était un échec et que l'Allemagne n'avait pas assez fait pour intégrer ses immigrés.
L'extrémisme islamique préoccupe grandement les autorités britanniques depuis les attentats meurtriers du 7 juillet 2005 dans les transports londoniens.
«Avec la doctrine du multiculturalisme d'Etat, nous avons encouragé différentes cultures à vivre séparées les unes des autres» et du reste de la population, a estimé David Cameron.
Cela a conduit, selon lui, à un déficit d'identité nationale en Grande-Bretagne qui a amené de jeunes musulmans à se tourner vers une idéologie extrémiste.
«Franchement, nous avons besoin de beaucoup moins de cette tolérance passive des dernières années et de beaucoup plus de libéralisme, actif et musclé», a-t-il déclaré.
«Offensant et incorrect»
Cameron a clairement fait la distinction entre l'islam en tant que religion et l'idéologie politique des islamistes: «Ce n'est pas la même chose», a-t-il souligné.
Il a toutefois dénoncé l'ambiguïté sur les valeurs occidentales de certains groupes non-violents qui se présentent comme un lien avec la communauté musulmane, estimant qu'ils ne devraient plus recevoir de fonds publics et ne plus être autorisés sur les campus universitaires.
Plusieurs organisations musulmanes en Grande-Bretagne ont dénoncé ces propos.
«C'est décevant», a réagi Faisal Hanjra, l'un des responsables du Conseil musulman britannique.
«Une fois de plus il semble que seule la communauté musulmane soit sous le feu des projecteurs, elle est traitée comme faisant partie du problème, et non comme pouvant faire partie de la solution», a-t-il déclaré à la radio britannique BBC.
«Montrer du doigt les musulmans comme il l'a fait ne fait que nourrir l'hystérie et la paranoïa à l'égard de l'islam et des musulmans», a regretté de son côté Mohammed Shaqif, à la tête de la Fondation Ramadan, spécialisée notamment dans l'éducation.
«Les musulmans britanniques exècrent le terrorisme et l'extrémisme, et on a travaillé dur pour éradiquer ce mal de notre pays, mais suggérer qu'on ne partage pas les valeurs de tolérance, de respect et de liberté est profondément offensant et incorrect», a-t-il estimé.
«Le jour où l'on voit les fascistes dans la rue (...) , on ne voit pas de condamnation similaire» de la part du gouvernement les visant, a-t-il noté, faisant allusion à une manifestation d'extrême droite organisée samedi à Luton, ville située à 50 km au nord de Londres.
Tages-Anzeiger
2011-08-11 de
Auch Cameron fand dieses Video «abstossend»
Das Video ist zu einem Symbol für die Krawalle in London geworden:
Ein Mann steht blutend und verwirrt auf der Strasse, während Jugendliche ihn bestehlen. Wer ist der junge Mann? Was ist mit ihm passiert?
2011-08-16 de «Das war ein letzter Weckruf für Grossbritannien»
Premierminister David Cameron erklärt die jüngsten Unruhen mit einem drastischen Zerfall der Werte in seinem Land.
Die Behörden hätten jahrelang versagt.
Die Opposition kritisiert Camerons Rede scharf.
2011-08-17 de
Bilder der Gesetzlosigkeit
Es sind Aufnahmen, die Grossbritannien erschüttern.
Die Bilder des ausgeraubten malaysischen Studenten wurden zu einem Symbol für die Krawalle.
2011-08-19 de
Das Ende der Unschuld bei Facebook und Co.
Jordan Blackshaw, 20, und Perry Sutcliffe-Keenan, 22, werden die nächsten vier Jahre ihres Lebens im Gefängnis verbringen.
Ihr Verbrechen: Anstiftung zur Kriminalität via soziale Netzwerke während der Unruhen, die vor etwa zehn Tagen im Nordosten von England gewütet haben.
Das Gericht in Chester hat sie am Dienstag zu dieser drakonischen Strafe verurteilt und so den Willen der britischen Regierung demonstriert, hart gegen die Anstifter einer Gewaltbewegung vorzugehen, deren Gewalttätigkeit in unseren Breitengraden seit längerer Zeit beispiellos war.
Tages-Anzeiger
2011-08-11 de
Auch Cameron fand dieses Video «abstossend»
Das Video ist zu einem Symbol für die Krawalle in London geworden:
Ein Mann steht blutend und verwirrt auf der Strasse, während Jugendliche ihn bestehlen. Wer ist der junge Mann? Was ist mit ihm passiert?
2011-08-16 de «Das war ein letzter Weckruf für Grossbritannien»
Premierminister David Cameron erklärt die jüngsten Unruhen mit einem drastischen Zerfall der Werte in seinem Land.
Die Behörden hätten jahrelang versagt.
Die Opposition kritisiert Camerons Rede scharf.
2011-08-17 de
Bilder der Gesetzlosigkeit
Es sind Aufnahmen, die Grossbritannien erschüttern.
Die Bilder des ausgeraubten malaysischen Studenten wurden zu einem Symbol für die Krawalle.
2011-08-19 de
Das Ende der Unschuld bei Facebook und Co.
Jordan Blackshaw, 20, und Perry Sutcliffe-Keenan, 22, werden die nächsten vier Jahre ihres Lebens im Gefängnis verbringen.
Ihr Verbrechen: Anstiftung zur Kriminalität via soziale Netzwerke während der Unruhen, die vor etwa zehn Tagen im Nordosten von England gewütet haben.
Das Gericht in Chester hat sie am Dienstag zu dieser drakonischen Strafe verurteilt und so den Willen der britischen Regierung demonstriert, hart gegen die Anstifter einer Gewaltbewegung vorzugehen, deren Gewalttätigkeit in unseren Breitengraden seit längerer Zeit beispiellos war.