de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
Source: IPCC Fourth Assessment Report - WG1 The Physical Science Basis
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-01-06 de
Eisbohrkerne und Pflanzenstomata: Der historische CO2 Gehalt der Atmosphäre war oft deutlich höher als 280 ppm!
In diesem Aufsatz beschreibt der Autor David Middleton alternative Methoden gegenüber der Verwendung von Eisbohrkernen zur Bestimmung des atmosphärischen CO2-Gehaltes in der Atmosphäre in früheren geologischen Zeiten.
Es ergeben sich überraschende Erkenntnisse.
Sie zeigen vor allem, dass die Konzentration des
CO2 deutlich höher war als 280 ppm,
wie es die Proben aus den Eisbohrkernen zeigen
und dass die zeitliche Verzögerung zwischen Temperatur- und folgender CO2-Änderung viel geringer als 800 Jahre sein könnte.
Sie zeigen aber auch, dass immer erst die Temperatur- und dann die CO2-Änderung erfolgte.
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Fiction "The recent rate of change is dramatic and unprecedented; increases in CO2 never exceeded 30 ppm in 1 kyr - yet now CO2 has risen by 30 ppm in just the last 17 years."
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Quellen / Sources:
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Fiction "At no point in the last 650,000 years before the pre-industrial era did the CO2 concentrations go above 300 part per million..."
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Fact "The majority of the stomatal frequency-based estimates of CO2 for the Holocene do not support the widely accepted concept of comparably stable CO2 concentrations throughout the past 11,500 years."
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Ernst-Georg Beck | Dipl. Biologe, Biesheim, Frankreich |
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de
Die CO2-Angaben des IPCC sind falsch!
Das Kyoto-Protokoll basiert auf falschen Angaben!
Beck hat nachgewiesen, dass die CO2-Angaben des IPCC auf denen das Kyoto-Protokoll basiert, nicht richtig sind. Auch die von Al Gore viel gerühmten Eisbohrkerne werden in dieser Beziehung falsch interpretiert.
Damit ist ein weiterer Beweis erbracht, dass das vom Menschen verursachte CO2 keinen Einfluss auf eine Klimaänderung hat (und es daher auch nichts nützt mehr CO2 zu erzeugen, wenn es kälter werden sollte).
Wenn die CO2-Treibhausteorie mit der Gegenstrahlung weiterhin aufrechterhalten wird, muss nach der Meinung von Beck von Betrug gesprochen werden.
en
IPCC does not give correct datas!
The protocol of Kyoto is based on wrong figures!
fr
Les indications du GIEC (IPCC) sont fausses!
Le protocol de Kyoto se base sur des valeurs qui sont fausses!
Ernst-Georg Beck:
Modern greenhouse hypothesis is based on the work of G.S. Callendar and C.D. Keeling, following S. Arrhenius, as latterly popularized by the IPCC.
Review of available literature raise the question if these authors have systematically discarded a large number of valid technical papers and older atmospheric CO2 determinations because they did not fit their hypothesis?
Obviously they use only a few carefully selected values from the older literature, invariably choosing results that are consistent with the hypothesis of an induced rise of CO2 in air caused by the burning of fossil fuel.
"Since 1812, the CO2 concentration in northern hemispheric air has fluctuated exhibiting three high level maxima around 1825, 1857 and 1942 the latter showing more than 400 ppm."
Professor Zbigniew Jaworowski:
The basis of most of the IPCC conclusions on anthropogenic causes and
on projections of climatic change is the assumption of low level of
CO2 in the pre-industrial atmosphere.
This assumption, based on glaciological studies, is false."
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Fehler der "Klimamacher" Teil I | Errors of the "Climatemakers" Part I | Erreurs des "faiseurs du climat" partie I |
| Falsche CO2-Konzentrationen von IPCC und Kyoto | Wrong CO2-Concentrations of IPCC and Kyoto | Fausses concentrations du CO2 du GIEC et de Kyoto |
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World Temperatures Falling Whist CO2 Keeps Rising
| de | Wenn das CO2 die Erwärmung erklärt, muss es auch die Abkühlung erklären ... oder es muss eine andere Erklärung gefunden werden, dass nebeneinander liegende kalte und warme Zonen - gleichzeitig - verschiedene Ursachen haben. |
| en | If the CO2 explains the warming, it must also explain the cooling ... or another explanation must be found how neighbor cold and warm sectors may - simultaneously - obey to different causes. |
| fr | Si le CO2 explique le réchauffement, il doit aussi expliquer le refroidissement ... ou bien une autre explication doit être trouvée, signifiant alors que des secteurs voisins, chauds et froids, peuvent - simultanément - obéir à des causes différentes. |
| Marcel Leroux |
Professeur de climatologie PhD, Professor Emeritus of Climatology, University Jean Moulin of Lyon, France; former director of Laboratory of Climatology, Risks and Environment, CNRS |
Temperature: HadCRUT3 (negative→positiv→negative),
CO2: Mauna Loa (positive)
1939-2008
de Wissenschaftler fordern IPCC zu Kurswechsel auf
en UN asked to admit climate change errors
en Temperatures - CRU 2007:
fr Températures - CRU 2007:
en Visible cooling after 2000.
fr Refroidissement apparente après 2000.
Quelle: / Source:
en IPCC Report 2007 doesn't show the cooling after 2000
fr Rapport 2007 du GIEC ne montre pas le refroidissement après 2000
en Temperatures - IPCC Report 2007:
fr Températures - rapport GIEC 2007:
en IPCC Temperature Prognnostics
fr Prévisions des températures du GIEC
en The prognostics are not realistic
fr Le prognostiques ne sont pas réalistes
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Physikalische Aspekte | Physical aspects | Aspects physiques |
| Strahlungsantrieb | Radiative forcing | Forçage radiatif |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Zusammenhänge | Correlations | Corrélations |
| CO2 kann keinen Klimawandel verursachen | CO2 cannot cause a Climate Change | CO2 ne peut pas causer un changement climatique |
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→ The green arrow/red dot shows our current position
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World temperatures falling whist CO2 keeps rising
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Klimaskeptiker Info
2011-03-02 de
Die Klimasensitivität liegt nur bei einem Siebtel der IPCC-Behauptung
Die Klimasensitivität des CO2 ist ein Maß dafür, wie viel Erwärmung bei einer Verdopplung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu erwarten ist.
Dieser Wert wird vom IPCC mit 3,2 °C eingeschätzt.
Dieser Wert liegt nach den Ergebnissen einer neuen Studie um den Faktor 7 zu hoch
Diese neuen Erkenntnisse bieten eine weitere Erklärung dafür, daß die alarmistischen Prognosen (z.B. von James Hansen vor dem US-Kongress) keinen Bezug zur Realität haben.
Prognosen, die mit siebenfach überhöhten Werten erstellt werden, kommen kaum zu richtigen Ergebnissen.
Was bedeutet nun dieser neue Wert für die Bewertung der CO2-Konzentration?
Als vordindustrieller Wert wird meist 280 ppm angenommen, die aktuelle CO2-Konzentration liegt bei 390 ppm.
Bei einer Klimasensitivität von 0,45 °C pro Verdoppelung des CO2 ergibt sich eine durch CO2 rechnerisch hervorgerufene Erwärmung von (log2 390 - log2 280 ) · 0,45 °C ≈ 0,22 °C seit Mitte des 19. Jahrhunderts.
Die tatsächlich beobachteten Temperaturschwankunegn waren aber erheblich größer.
Allein für das 20. Jahrhundert wird eine Erwärmung um 0,7 °C behauptet.
Selbst wenn die Hälfte davon auf Hitzeinsel-Effekte entfällt (und daher nicht die globale Realität wiedergibt), kann CO2 für die Temperaturentwicklung der letzten 150 Jahre nicht der wesentliche oder gar allein entscheidende Faktor gewesen sein.
CO2 spielt für die Temperaturentwicklung allenfalls eine äußerst nachrangige Rolle.
In der Zukunft ist bei einer derart geringen Klimasensitivität des CO2 auch keine wesentliche Erwärmung durch CO2 zu erwarten, selbst wenn die Konzentration in der Atmosphäre auf unrealistische Werte wie 560 ppm ansteigen würde, denn selbst dann wäre nur mit einer Erwärmung um 0,45 °C zu rechnen.
Das ist weit weniger als der politisch propagierte Grenzwert von 2 °C, den anzustreben die Alarmisten der Politik eingeredet haben.
Whatts Up With That? (Antony Watts)
2011-03-02 en
New paper claims a value one seventh of the IPCC best estimate for
Climate Sensitivity for a CO2 doubling
The climate sensitivity CS as a measure for the temperature increase found, when the actual CO2-concentration is doubled, assumes CS = 0.41 °C for the tropical zone, CS = 0.40 °C for the moderate zones and CS = 0.92 °C for the polar zones.
The weighted average over all regions as the global climate sensitivity is found to be CS = 0.45 °C with an estimated uncertainty of 30%, which mostly results from the lack of more precise data for the convection between the ground and atmosphere as well as the atmospheric backscattering....
The values for the global climate sensitivity published by the IPCC cover a range from 2.1 °C - 4.4 °C with an average value of 3.2 °C, which is seven times larger than that predicted here.
Quelle / Source:
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2009-11-12 de
Das wissenschaftliche Ende der Klimakatastrophe?
CO2 allein kann aus allgemein anerkannten physikalischen Gründen nicht zu dieser großen Temperaturerhöhung führen.
Eine Verdopplung des CO2 Anteils in der Atmosphäre vom vorindustriellen Wert 280 ppmV auf 560 ppmV, was der Verbrennung sämtlicher fossiler Energiereserven der Erde entspräche, führt gemäß IPCC-Bericht vom Jahre 2001 nur zu einer Temperaturerhöhung von 0,8 °C.
Dies liegt innerhalb der natürlich bedingten Klimaschwankungen des letzten Jahrtausends und bietet keinerlei Anlass zu katastrophalen Zukunftsszenarien.
Das IPCC und seine Klimamodelle sagen allerdings aus, dass durch eine positive Rückkopplung vermittels erhöhter Wasserdampfkonzentration in der Atmosphäre durchaus alarmierende Temperaturen erzeugt werden könnten.
Hierbei soll die zunächst relativ geringfügige, allein durch den Beitrag des CO2 bewirkte Erwärmung vermehrt Wasserdampf ausgasen lassen, dessen wesentlich stärkerer Treibhauseffekt dann für weit höhere Temperatursteigerungen sorgt.
Es gibt allerdings auch negative Rückkoppelungen (Gegenkoppelungen).
Ein Beispiel: Zunehmender Wasserdampf führt zu stärkerer Wolkenbildung, die Wolken schirmen die Sonneneinstrahlung ab und wirken abkühlend. Gegenkoppelungen wurden allerdings bisher auf Grund fehlender Messdaten in den Klimamodellen nicht berücksichtigt.
Ein negativer Rückkopplungseffekt, gleichbedeutend mit Abschwächung bzw. einem Rückkoppelungsfaktor kleiner als Null, würde zu einer geringeren Anhebung der globalen Temperatur als die oben genannten 0,8 °C bei Verdopplung der CO2 Konzentration in der Atmosphäre führen.
Mit dem nunmehr durch Messungen belegten, korrekten Rückkopplungsfaktor aus dem ERBE-Projekt von f = -1 ergibt sich dagegen nur die Temperaturerhöhung DT = 0,5 °C für eine Verdopplung der CO2 Konzentration in der Atmosphäre.
Die Messungen zeigen daher klar und eindeutig, dass eine Erhöhung der CO2-Konzentration auf das Doppelte (Verbrauch aller fossilen Brennstoffreserven) bis zum Ende dieses Jahrhunderts keinerlei Gefahr für das Erdklima bedeuten kann.
Selbst eine noch unrealistischere Verdopplung, also Vervierfachung der CO2 Emission (Verbrennung der doppelten Menge der Reserven) würde wegen der logarithmischen Abhängigkeit der Globaltemperatur von der CO2-Konzentration und der nunmehr nachgewiesenen negativen Rückkoppelung nur zu einer globalen Temperaturerhöhung von 1 °C führen.
Die AGW-Anhänger sprechen einer Verdopplung des atmosphärischen CO2 gegenüber dem sogenannten "vorindustriellen Niveau" von ca. 280 ppmV einen globalen Temperatureffekt von +2°C bis +6°C zu - die sogenannte Klimasensitivität.
Ein Großteil dieser Klimasensitivität soll sich nach den AGW-Hypothesen aus positiven Rückkopplungen ergeben (die Auswirkungen von Wärme erzeugen mehr Wärme).
Bei der Untersuchung von Beobachtungsdaten (im Gegensatz zur Standard-Methode der AGW-Anhänger, das Klima anhand von Modellen zu untersuchen) kamen jetzt Richard S. Lindzen und Yong-Sang Choi zu anderen Ergebnissen.
Sie haben bei der Analyse von Daten aus dem Earth Radiation Budget Experiment (ERBE) Hinweise auf schwächere oder sogar negative Rückkopplungen gefunden, als sie in den IPCC-Klimamodellen angenommen werden.
"Das beobachtete Verhalten der Strahlungsflüsse impliziert negative Rückkopplungen, verbunden mit relativ geringer Klimasensitivität.
Dies steht im Gegensatz zu dem Verhalten von 11 Atmosphäremodellen.
Daher zeigen die Modelle eine weit größere Klimasensitivität als es von ERBE nahegelegt wird."
Andere Ergebnisse aus den letzten Monaten deuten in dieselbe Richtung:
Die AGW-Anhänger haben die Klimasensitivität von CO2 überschätzt oder übertrieben
The observed behavior of radiation fluxes implies negative feedback processes associated with relatively low climate sensitivity.
This is the opposite of the behavior of 11 atmospheric models forced by the same SSTs.
Therefore, the models display much higher climate sensitivity than is inferred from ERBE, though it is difficult to pin down such high sensitivities with any precision.
Results also show, the feedback in ERBE is mostly from shortwave radiation while the feedback in the models is mostly from longwave radiation.
Although such a test does not distinguish the mechanisms, this is important since the inconsistency of climate feedbacks constitutes a very fundamental problem in climate prediction.
NASA
2005-05-10 de
The Earth Radiation Budget Experiment (ERBE)
The radiation budget represents the balance between incoming energy from the Sun and outgoing thermal (longwave) and reflected (shortwave) energy from the Earth.
| Richard S. Lindzen |
Alfred P. Sloan Professor of Meteorology, Department of Earth,
Atmospheric and Planetary Sciences US-Klimatologe, Massachussets Institute of Technology (MIT), Membre de l'Académie des sciences américaine et ex-représentant auprès du GIEC |
de Positiver oder negativer Verstärkungseffekt
IPCC: Annahme einer positiven Verstärkung
Das heisst: bei einer Verdoppelung von CO2 verstärkt sich die Erwärmung wegen dem Einfluss des Wasserdampfes.
Die gesamte alarmistische Klima-Hypothese des IPCC basiert auf der Annahme einer positiven Verstärkung des minimalen theoretischen CO2-Treibhaus-Effektes,durch Wasserdampf in der Atmosphäre, die man auch in allen Klima-Rechenmodellen zugrunde gelegt hat.
Der Effekt von CO2 alleine ist außerordentlich gering: nur etwa 0,6 °C bei CO2-Verdoppelung entsprechend dem international anerkannten MODTRANS-Rechenprogramm für die Strahlungsphysik der Atmosphäre.
Für die IPCC-Annahme einer 5-fachen Verstärkung durch Wasserdampf (beziehungsweise einer 2,5 bis 10-fachen Verstärkung, so genau weiß man es leider nicht) gab es jedoch bisher keinen Beweis.
Richard Lindzen: Negative Verstärkung
Das heisst: bei einer Verdoppelung von CO2 hat tritt nicht nur keine Erwärmung sondern eine Abkühlung durch den Wasserdampf auf.
Basierend auf seinem Vortrag bei der 2. Internationalen Klima-Konferenz in New York im März 2009 hat der bekannte amerikanische Klimaforscher und Meteorologie-Professor Richard Lindzen vom MIT nachgewiesen, dass es keinen positiven (Verstärkungs-) Effekt durch Wasserdampf existiert, sondern dass im Gegenteil eine negative Verstärkung auftritt, d.h. eine Abschwächung des Erwärmungseffektes durch CO2-Anstieg eintritt.
en Positive or negative feedback
Computer models have large positive feedbacks:
Stress that alarming predictions depend critically on the fact that models have large positive feedbacks.
The crucial question is whether nature actually behaves this way?
The answer is unambiguously no.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-22 de
Die Klimasensitivität von CO2
Der direkte Einfluss von CO2 auf die Erdtemperatur beträgt nur einen kleinen Bruchteil von 1 Grad Celsius und ist damit praktisch völlig unwichtig.
Hierin stimmen fast alle Wissenschaftler überein.
Die Alarmmeldungen über Erderwärmung basieren auf ANNAHMEN (keineswegs Kenntnissen) über die Wirkung von Wolken.
In den Modellen auf die sich die Voraussagen des UN-Klimarates stützen wird (recht willkürlich) ANGENOMMEN, dass Wasserdampf und Wolken die geringfügigen Temperaturerhöhungen durch CO2 in katastrophaler Weise verstärken, und somit die "Klimakrise" hervorrufen.
Dies wird als "positive Rückkopplung" bezeichnet.
"Negative Rückkopplung" dagegen wirkt irgendwelchen Temperaturerhöhungen ENTGEGEN.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-08-10 de
Rückkopplung im Klimasystem der Erde!
In der Diskussion der Rolle von CO2 auf das Erdklima herrscht insoweit Einigkeit, dass der Einfluss vom CO2 SELBER sehr gering ist.
Die Temperaturerhöhung durch die seit 1850 gestiegene CO2 Konzentration in der Atmosphäre dürfte nur Bruchteile von 1 °C betragen.
Die vom UN-Klimarat um Größenordnungen höher vorausgesagten Anstiege der Erdtemperatur basieren auf Annahmen über die "Rückkopplung" mit dem atmosphärischen Wasserdampf.
Als vernünftiger Wissenschaftler wird man also davon ausgehen, dass die Erde mit dem Wasserdampf einen Thermostaten besitzt, der die Erdtemperatur gegen Störungen konstant hält.
Dafür spricht ein physikalisches Grundprinzip und entsprechende Ergebnisse von Messungen.
Weiterhin lässt sich damit die erstaunliche Klimakonstanz der Erde über Jahrmillionen verstehen.
Und NUR mit diesem Ergebnis lassen sich die Widersprüche in den Angaben der offiziellen Klimaforschung lösen.
Schließlich kann eingewendet werden, die Stabilisierung durch Rückkopplung habe doch Grenzen, jenseits derer doch Katastrophen auftreten können (in der Regeltechnik nennt man dies den "Haltebereich").
Tatsächlich kann das Wasser nicht den Einfluss beliebig großer Mengen an CO2 "wegregeln".
Dieser Thermostat funktioniert nur so weit wie Wasser alles dominiert; der Einfluss z.B. von CO2 klein ist gegen den von Wasserdampf.
Wasserdampf liegt in der Atmosphäre im Prozentbereich vor.
Unter Einbeziehung der spektroskopischen Eigenschaften kann man daher vermuten, dass der Regelmechanismus z.B. ab einer CO2-Konzentration von vielleicht 10% nicht mehr greifen würde.
Das wären dann tatsächlich die vielgenannten "Kipp-Punkte" und Katastrophen. Die wären tatsächlich denkbar ... wenn, ja wenn... die CO2- Konzentration in der Atmosphäre ca. 300 mal höher wäre als sie heute ist.
en Feedback:
Regulating mechanism:
This presentation is not intended to go into any of the technical details of modeling, or of the science of climate.
However, there are a couple of aspects of those technical details which should, in broad general terms, be understood by those responsible for policy. These issues, in fact, are where we must be diligent in clarifying the science and separating fact from myth.
One of these issues is feedback.
Feedback in climate systems is a
regulating mechanism within the climate system that dampens or
enhances fluctuations, most particularly fluctuations in temperature.
If, for example, a climate change that is produced by a slight increase in temperature will itself further increase the temperature, that is positive feedback.
But if that temperature-increase-induced change will tend to reduce the increase, that is negative feedback.
Visualization:
One visualization of the difference between positive and negative feedback is to consider what happens to us when we take a shower.
If the water temperature is exactly what we want and doesn't change, feedback has no impact.
But suppose the temperature drifts up a bit, gets hotter.
We reach over, and either turn the cold up a bit, or the hot down a bit until we return to our ideal temperature.
That is how negative feedback stabilizes a system.
However, consider our shower with the faucets incorrectly marked, the cold faucet marked hot and the hot marked cold.
When the temperature drifts hot, we may turn higher the faucet marked cold. But this is really the hot faucet, and so the flow gets ever hotter.
If we try to correct temperature by turning down the faucet marked hot (when actually this is the cold line) the water again gets hotter.
The more feedback response there is, the hotter and hotter the flow gets.
This is positive feedback.
Computer models:
If computer models represent critical phenomena in such a way
... that the feedback is always positive
... it is inevitable that with increasing CO2 the result will be excessive heating.
Satellite records:
The satellite records of outgoing heat radiation show that the climate
... is dominated by negative feedbacks
... and that the response to doubled and even quadrupled CO2 would be minimal.
Suggestions of "strong negative cloud feedbacks" in a warmer climate
| Roy W. Spencer | Ph.D. is a principal research scientist for the University of Alabama in Huntsville and the U.S. Science Team Leader for the Advanced Microwave Scanning Radiometer (AMSR-E) on NASA's Aqua satellite. |
Klimaskeptiker Info
2010-12-07 de
NASA-Klimamodell zeigt, daß das durch CO2
beschleunigte Pflanzenwachstum einen kühlenden Effekt hat
Ein NASA-Klimamodell hat errechnet, daß das durch mehr verfügbares CO2 gesteigerte Pflanzenwachstum in einer Welt mit einer CO2-Verdopplung eine neue negative Rückkopplung erzeugen würde, mit anderen Worten eine Kühlung, die der "globalen Erwärmung" entgegenwirken würde.
Nach den Modellberechnungen soll der Kühleffekt global -0,3°C betragen, über Land sogar -0,6°C.
Ohne die negative Rückkopplung hätte das Modell eine Erwärmung um +1,94°C geliefert.
Da CO2 für sich allein bei einer Verdopplung nur eine Erwärmung von etwa 1,0°C zugeschrieben wird, enthält das Modell offenbar positive Rückkopplungen. Diese positiven Rückkopplungen (etwa duch Wasserdampf) sind empirisch nicht bestätigt und - wie auch diese Modellrechnung wieder zeigt - die entscheidende Stellschraube bei den Computermodellen.
Empirische Untersuchungen von Prof. Lindzen und Dr. Spencer hingegen deuten darauf hin, daß insgesamt die negativen Rückkopplungen dominieren.
Immerhin hat die (ansonsten stets alarmistisch eingestellte) NASA hiermit eine weitere negative Rückkoppplung eingeräumt. Der Raum für die angebliche globale Erwärmung durch CO2 wird immer kleiner.
Quelle / Source:
Klimaskeptiker Info
2011-03-03 de
Negative CO2-Wasserdampf-Rückkopplung bei Pflanzen gefunden
Neue Forschungsergebnisse zeigen jetzt eine weitere negative Rückkopplung,
die den AGW-Thesen zuwiderläuft:
Die Zunahme des CO2 in der Luft soll
demnach bei Pflanzen eine Abnahme der Stomata beiwrken, durch die die
Pflanzen Wasserdampf an die Luft abgeben.
Kurz: Mehr CO2 führt bei Pflanzen zu weniger Verdunstung - und damit zu weniger Treibhausgas-Erwärmung.
Whatts Up With That? (Antony Watts)
2011-03-04 en
Negative water vapor feedback in plant evapotranspiration found
As carbon dioxide levels have risen during the last 150 years, the density of pores that allow plants to breathe has dwindled by 34 percent, restricting the amount of water vapor the plants release to the atmosphere
Quelle / Source:
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Kohlenstoffdioxid (CO2) | Carbon dioxide (CO2)" | Dioxyde de carbone (CO2)" |
| Falscher CO2-Verstärkungseffekt des IPCC | Wrong CO2 Feedback Effekt of the IPCC | Faux effet de rétroaction du CO2 du GIEC |
de
Der Anteil von CO2 in der Luft:
Die Luft besteht hauptsäschlich aus Sauerstoff (21%) und Stickstoff (78%).
Der Anteil von CO2 in der Luft beträgt 0,038 Volumen%.
oder 380 ppm, das heisst 380 parts per million
(380 Teile CO2 auf eine Million Teile Luft)
Das sind:
Um das Gefühl für "Parts per Million" zu bekommen:
Die Verteilung des CO2:
Vom Menschen verursachtes CO2:
Der Mensch verursacht daher etwa:
Deutschland:
Effekt:
CO2 beim verbrennen aller fossilen Brennstoffe
Effekt:
Zum "Treibhauseffekt" des CO2:
Quelle:
en
Getting a Feel For Parts per Million
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Klimawandel, Teil II | Climate change, Part II | Changement climatique, partie II |
| Kohlenstoffdioxid (CO2) | Carbon dioxide (CO2) | Dioxyde de carbone (CO2) |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Auswirkungen des Klimas Teil IV | Effects of Climate Change Part IV | Conséquences I du changement climatique Partie IV |
| Auswirkungen auf die Biosphäre der Erde | Impact on the bioshphere | Impacte sur la biosphère |
Wer noch rechnen möchte:
Also 0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch.
Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent also 0,00152 Prozent.
Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent.
Damit beeinflusst Deutschland 0,00004712 Prozent des CO2 in der Luft.
Damit will Deutschland die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was Deutschland jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.
Kommentar von Elmar Oberdörffer, 19.01.2010 17:31
Der verschwindend geringe Anteil am Gesamt-CO2, der auf Deutschland entfällt, ist das eine.
Das andere ist die Tatsache, daß der Beitrag des in der Luft enthaltenen CO2 zur Strahlungsbilanz der Erde nahezu vollkommen gesättigt ist.
Das heißt, von der überhaupt durch CO2 absorbierbaren IR-Strahlung werden bereits mehr als 99,9 % absorbiert.
Eine weitere Steigerung des CO2-Gehalts, sei es durch menschliche Aktivitäten, sei es aus natürlichen Quellen, kann daher keinen meßbaren Einfluß auf das Klima haben.
Selbst wenn sich alle Staaten der Erde der deutschen "Klimaschutzpolitik" anschließen würden und den CO2 Ausstoß im Laufe der nächsten Jahre völlig einstellen würden, hätte das keinerlei Einfluß auf das Klima.
Es würde nur eine ungeheure Menge Geld vergeudet, die für nützlichere Zwecke, auch des wirklichen Umweltschutzes, dann fehlen würde.
Es wurde bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die gemäß Kyoto-Protokoll vorgesehenen, aber niemals wirklich realisierten CO2-Einsparungsmaßnahmen auch unter der hilfsweisen Voraussetzung der ungünstigsten IPCC-Modellprojektionen nur eine unmerkliche Verringerung der globalen Erderwärmung bis zum Jahre 2100 von grob 0,1 °C bewirken können.
Betrachtet man speziell Deutschland, ist das "Nutzen-Ertrags-Verhältnis" der CO2-Emissionsvermeidung geradezu absurd, wie es die folgende Überschlagsrechnung, die angenähert lineare Zusammenhänge annimmt, ausweist:
In 2005 betrug der deutsche Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen rund 3% mit abnehmender Tendenz.
Deutschland verpflichtete sich gemäß EU-Beschluss, 14% seiner CO2-Emissionen - bezogen auf das Jahr 2005-bis 2020 einzusparen.
Mit grob 2 ppm globaler Steigerung pro Jahr werden ohne die EU-Einsparungen global 15 x 2 = 30 ppm mehr CO2 nach 15 Jahren, also in 2020 vorhanden sein.
3% deutscher Anteil davon sind 30 x 0,03 = 0,9 ppm mehr. Die vorgesehenen 14% Einsparung hiervon betragen 0,9 x 0,14 = 0,13 ppm.
Nimmt man sogar eine CO2-Klimasensitivität von 3 °C an, die nach den hier geschilderten Fakten hoffnungslos zu hoch angesetzt ist, erhält man mit der aktuellen CO2-Konzentration von 380 ppm den "deutschen" Beitrag von unmessbaren 3 x (0,13 / 380) = 0,001 Grad an eingesparter globaler Erwärmung bis 2020.
Der Aufwand, um dieses Ziel zu erreichen, wird in vielen Milliarden € geschätzt.
Geht man von der nunmehr durch Messungen belegten Wasserdampfgegenkoppelung aus, wird der anthropogene Einfluss auf Erdtemperaturen infolge erhöhter CO2-Emissionen so gut wie verschwindend.
Unter diesem Gesichtspunkt ist das Scheitern der Kopenhagener-Klimakonferenz zu begrüßen.
Es wird höchste Zeit, dass sich Politik und Medien wieder dem wirklichem Naturschutz zuwenden, bevor unsere Weltmeere endgültig leergefischt, Regenwälder und die Artenvielfalt zerstört und globalweit sinkende Grundwasserspiegel in Dürregebieten irreparablen Schaden angerichtet haben.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Kohlenstoffdioxid (CO2) | Carbon dioxide (CO2)" | Dioxyde de carbone (CO2)" |
| Vom Menschen verursachtes CO2 | Human made CO2 | CO2 causé par l'homme |