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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
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Klimakontroverse
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Energiepolitik
Von allem Anfang an hat die Weltwoche die Diskussion um Erderwärmung und Klimawandel kritisch begleitet. * (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich) |
| Nr. 21/02 2002-05-22 |
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Klimaerwärmung: Geistige Warmluftfront
Nur die Gemüter sind überhitzt: Von Dirk Maxeiner |
| Nr. 45/03 2003-11-05 |
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Klima: Sternenwetter
Ein neuer Streit um den Treibhauseffekt spaltet die Wissenschaft. Wir sind nicht allein im Kosmos. Jede Sekunde prasseln Myriaden von Teilchen auf die Erde. Womöglich mit massiven Folgen: Energiereiche Teilchen aus der Milchstrasse, auch kosmische Strahlung genannt, könnten der Antrieb für Klimaveränderungen sein.
Das vermuten der Geochemiker Ján Veizer und der Astrophysiker
Nir Shaviv. Teilchen aus der Milchstrasse fördern die Wolkenbildung. Ein anschwellender Teilchenstrom führt zu einer dichteren Wolkendecke - die Sonne dringt weniger durch, das Erdklima kühlt ab. Und umgekehrt. Dieser Mechanismus erkläre den grössten Teil der Klimaschwankungen der letzten fünfhundert Millionen Jahre. Von Mathias Plüss |
| Nr. 35/05 2005-08-31 |
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Kommentar: Wider den Klima-Klerus Einst deuteten Pfarrer jede Katastrophe als «Tatpredigt» Gottes und wollten Opfergeld. Heute erklären Politiker Unwetter zu Strafen der Natur und fordern die CO2-Abgabe. Von Urs Paul Engeler |
| Nr. 48/06 2006-11-29 |
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Die grüne Religion: Orakel des Untergangs Fast alle sind sich einig, dass eine Klimakatastrophe droht. Doch so wasserdicht ist die Faktenlage nicht, wir reden über unsichere Prognosen. Das ist keine Grundlage für weitreichende Entscheide, die den Wohlstand der Menschheit gefährden könnten. Es gäbe vernünftigere Gegenmassnahmen. Von Nigel Lawson |
| Nr. 06/07 2007-02-07 |
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Gleichschaltung des Wissens* * (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich) Wissenschaftler, die an der Rolle des Menschen bei der globalen Erwärmung zweifeln, werden neuerdings als «Klimaleugner» abgekanzelt. Die Temperaturbehörde der Uno gebärdet sich als eine Art Wissensministerium. Von Dirk Maxeiner |
| Nr. 06/07 2007-02-21 |
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Nigel Lawson: "Im Grossen und Ganzen Mumpitz" Nigel Lawson, der frühere Schatzkanzler Thatchers und pointierte Analyst des Zeitgeschehens, sieht ernsthaftere Gefahren als den Klimawandel und glaubt, dass die meisten Politiker vor den wirklichen Problemen flüchten. Von Hanspeter Born |
| Nr. 13/07 2007-03-28 |
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Richard S. Lindzen: «Ich hoffe, das hört bald auf» Der renommierte US-Klimatologe Richard S. Lindzen bezweifelt die Schuld des Menschen am Klimawandel. Al Gore hält er für einen Hysteriker. Man solle sich doch bitte auf wesentlichere Probleme als die Rettung der Erde konzentrieren. Von Peer Teuwsen |
| Nr. 34/07 2007-08-22 |
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Moritz Leuenberger: Der Bussprediger
Die Klima-Initiative von Umweltminister Moritz Leuenberger stösst auf Widerspruch. Dem Bundesrat schwebt eine Rückkehr zur "2000-Watt-Gesellschaft" vor. Die eigene Behörde ist skeptisch. Umweltminister Moritz Leuenberger hat vergangene Woche eines der radikalsten CO2-Senkungs-Programme des Westens vorgestellt. Mit einer CO2-Abgabe auf Treibstoffen, was einer Erhöhung des Benzinpreises um 50 Rappen pro Liter entspricht, möchte der SP-Bundesrat die Treibhausgas-Emissionen jährlich um 1,5 Prozent zurückfahren - bis auf weiteres.
Im Jahr 2020 würde die Schweiz 21 Prozent weniger Treibhausgase
ausstossen als 1990. 2050 wären es gar halb so viel. Von Urs Paul Engeler und Markus Somm |
| Nr. 36/07 2007-09-05 |
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Fall Brumann: Leiche im Keller Ein Dok-Film des Schweizer Fernsehens hat hochbrisantes Material über Moritz Leuenberger und den Mordfall Brumann unterdrückt. Es war ein Akt der Selbstzensur. Von Alex Baur |
| Nr. 19/08 2008-05-07 |
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Klimawandel: Globale Erwärmung vorläufig abgesagt
In Zukunft werde es eher kälter, sagen Klimaforscher, die vor kurzem noch das Gegenteil behaupteten. Die These vom menschengemachten Treibhauseffekt wackelt. Das IPCC sagt für den entsprechenden Zeitraum einen globalen Temperaturanstieg um 0,3 Grad voraus, der sich jetzt scheinbar in Luft auflöst. Die Modellrechnungen wären damit das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind - und eine zentrale Säule des Weltklimaberichtes über den Haufen geworfen. Ausserdem stellt sich die Frage: Wenn Wissenschaftler des Weltklimarates plötzlich eine so heftige Klimawirkung natürlicher Faktoren zugestehen - warum soll das nur für sinkende und nicht auch für steigende Temperaturen gelten? Die Antwort könnte lauten: Dann bleibt vom anthropogenen Treibhauseffekt nicht mehr viel übrig. Von Dirk Maxeiner |
| Nr. 20/09 2009-05-08 |
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Milliarden, vom Winde verweht
Milliardenschwere Subventionen für «Ökostrom» sollen die Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Die Gelder nützen langfristig weder der Natur noch der Wirtschaft. Sie lenken bloss vom Kernproblem ab: Die Schweiz braucht dringend neue AKWs oder Gaskraftwerke. Von Alex Baur |
| Nr. 34/09 2009-08-13 |
de |
Der grün-industrielle Komplex
Der von Windkraft- und Solaranlagen teuer erzeugte Strom ist auf dem Markt praktisch wertlos und bringt der Umwelt mehr Nach- als Vorteile.
Eine mächtige Öko-Lobby sorgt in der Schweiz dafür, dass trotzdem
Milliarden investiert werden. Die Rechnung werden unsere Kinder zahlen. |
| Nr. 34/09 2009-08-13 |
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Ökologischer Alptraum
Wollte man Mühleberg durch Windkraft- oder Solaranlagen ersetzen, würden ganze Landstriche verschandelt. Von Peter Burkhardt |
| Nr. 48/09 2009-11-25 |
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Krieg ums Klima Hacker haben die E-Mail-Korrespondenz renommierter Klimaforscher veröffentlicht. «Climategate» erschüttert die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft zutiefst. Von Kai Michel |
| Nr. 49/09 2009-12-02 |
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CO2-Zertifikate: Windige Geschäfte mit
heisser Luft
Der Handel mit CO2-Zertifikaten ist eine Goldgrube für die Hilfswerke.
Doch das meiste Geld verschlingt ein bürokratischer Apparat,
dessen Hauptzweck die Erhaltung seiner selbst ist.
Der Umwelt bringt der vom Staat mitfinanzierte Ablasshandel
praktisch nichts.
Leuenbergers teure Zaubertricks: Mit einem simplen buchhalterischen Trick schafften es die beiden SP-Bundesräte, die Zunahme des CO2-Ausstosses ihrer Ämter in eine vermeintliche Reduktion um sagenhafte 12 bis 16 Prozent zu verkehren: Sie kauften - auf Kosten des Steuerzahlers natürlich - die verpufften Tonnen CO2 in Form von sogenannten Zertifikaten zurück. Diese Papiere sollen belegen, dass irgendwo auf der Welt eine bestimmte Menge von klimaschädlichen CO2-Emissionen abgebaut oder eingespart wurde. Während Calmy-Rey die billigeren «Kioto-Zertifikate» bevorzugt, setzt Leuenberger auf die qualitativ angeblich besonders hochstehenden, dafür aber sündhaft teuren CO2-Zertifikate von Myclimate. Myclimate ist eine privatrechtliche Organisation mit Sitz in Zürich, an deren Entstehung Leuenberger beteiligt war und deren Geschäfte er über ein Patronatskomitee ideell (Motto: «Starkes Bekenntnis zum Klimawandel») begleitet.
Für jede Tonne CO2, die Leuenberger und
seine Funktionäre beim Fliegen freisetzen, erhält Myclimate 37 Franken.
Bei einem Tarif von 37 Franken pro Tonne CO2
kassiert Myclimate für das Küchenprojekt 5,2 Millionen Franken.
Nochmal 25 Prozent kassiert die Firma
Microsol, die das Projekt entwickelt und an Myclimate vermittelt hat. Was bei den Indio-Bauern in den Hochanden von den ursprünglichen 5,2 Millionen effektiv ankommt, sind theoretisch 38 000 Kochnischen im Wert von 760 000 Franken.
Das sind nicht einmal 15 Prozent des Gesamtbetrags. Von Alex Baur |
| Nr. 50/09 2009-12-10 |
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Zeit, über die Bücher zu gehen Nicht der Klimawandel muss uns Angst machen, sondern die dubiosen Methoden führender Forscher, die nicht erklären können, warum die Temperaturen nicht steigen. Von Hanspeter Born |
| Nr. 03/10 2010-01-13 |
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Klimakontroverse: Die Stunde der Zweifler Wissenschaft und Politik glauben, dass ein menschenverursachter Klimawandel den Planeten gefährdet und Abhilfe nottut. Haben sie recht, oder sind sie einem Irrtum erlegen? Neue Erkenntnisse verändern jetzt die Debatte. Von Hanspeter Born |
| Nr. 04/10 2010-01-20 |
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Climategate: Datenklau mit Folgen
Die Veröffentlichung des E-Mail-Verkehrs führender Forscher wirft ein neues Licht auf die Klimadiskussion. Wie kam es zum Diebstahl? Was sind die Wirkungen? Diebe haben Maildaten gestohlen», entrüstete sich der Zürcher Tages-Anzeiger: «Berechnend haben die Diebe wissenschaftliche Plaudereien zwischen Klimaforschern ins Internet gestellt. Völlig aus dem Zusammenhang gerissen, gezielt ausgewählt, den Zeitpunkt schlau bedacht. Mit dem Ziel, den Ruf seriöser Klimaforschung zu schädigen.» Der Berner Klimaforscher Professor Thomas Stocker nannte den Vorgang «kriminell». Professor Stefan Rahmstorf, wie Stocker massgeblich an der Ausarbeitung des 4. Sachstandsberichts des IPCC («Weltklimarat») beteiligt, sah «aus ethischen Gründen» davon ab, die durch einen «kriminellen Akt beschafften Mails» überhaupt zu lesen.
Die Bedeutung von «Climategate» liegt darin, dass die E-Mails
aufzeigen,
Aus den E-Mails sieht man, «Climategate» hat auch aufgedeckt, dass der IPCC-Begutachtungsprozess, der garantieren soll, dass die in den Sachstandsberichten festgehaltenen Befunde hieb- und stichfest sind, ebenfalls von dem engen Kreis von engagierten Forschern kontrolliert wird. Von Hanspeter Born |
| Nr. 05/10 2010-02-01 |
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Climategate: Der tiefe Fall des Missionars Er war angetreten, die Welt zu retten. Doch jetzt kämpft Rajendra Pachauri um seinen Job. Fehlleistungen häufen sich. Die Übertreibungen entlarven den Leiter des Weltklimarats als Propagandisten. Von Alex Reichmuth |
| Nr. 06/10 2010-02-05 |
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Klima: Mängel, Behauptungen, Schlampereien
Schmelzen die Gletscher? Versiegen die Ernten? Steigen die Ozeane? Nicht alle Prognosen des IPCC stimmen. Gerade die These von dramatisch ansteigenden Meeresspiegeln lässt sich bei genauem Hinsehen nicht halten. Die These von der anthropogenen Erderwärmung wird auch von unseren Medien, staatlichen und nichtstaatlichen, weiterhin für erwiesen gehalten und deshalb nicht diskutiert. Die sogenannte Climategate-Affäre, der Skandal um die unerlaubt an die Öffentlichkeit gelangte E-Mail-Korrespondenz zwischen führenden Klimaforschern, die ein wenig schmeichelhaftes Licht auf die Entstehungsgeschichte der IPCC-Sachstandberichte wirft, scheint in der Schweiz ebenfalls kaum zu interessieren. Ganz anders in Grossbritannien, wo kein Tag vergeht, ohne dass die Zeitungen mit neuen Enthüllungen über fahrlässige Arbeit von IPCC-Autoren aufwarten. Von Hanspeter Born |
| Nr. 05/10 2010-02-10 |
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Die Lehren aus Climategate Was sind die Erkenntnisse nach der E-Mail-Affäre?
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| Nr. 09/10 2010-02-22 |
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Verzerrte Bilder
Schmelzende Gletscher rühren die Gemüter. Die Klima-Alarmisten bewirtschaften die Ängste und verdrängen wesentliche Fakten. Skepsis gegenüber der offiziellen Klimaforschung wird zur Bürgerpflicht. In der Sendung «Club» des Schweizer Fernsehens am 16. Februar (s.o.) schilderte Nationalrätin Franziska Teuscher ihr Walliser Ferienerlebnis: Der Anblick des geschrumpften Aletschgletschers habe ihr bestätigt, dass es höchste Zeit sei, gegen den Klimawandel wirksame Massnahmen zu ergreifen. Neben der Politikerin sass ETH-Professor Andreas Fischlin, leitender Autor der Klimaberichte des Uno-Weltklimarats IPCC. Mit der Autorität des Friedensnobelpreisträgers (als der er sich im «Club» ankündigen liess) hätte Fischlin dem Fernsehpublikum erklären können, was die grüne Nationalrätin natürlich längst weiss: Wie andere Alpengletscher schrumpft der Aletschgletscher schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts und nicht erst seit Ende der 1970er Jahre, als die Erwärmungsphase begann, auf die sich die Treibhausgas-Hypothese stützt. Gegen 1850 endete die 400 Jahre lange Kleine Eiszeit, eine Periode weltweit relativ kühler Temperaturen. Fischlin aber liess KlimaAlarmistin Teuscher unbehelligt - ganz im Einklang mit der IPCC-Linie. Führende IPCC-Leute haben verschiedentlich öffentlich erklärt, man könne die Leute und die Politiker nur mit schockierenden Aussagen davon überzeugen, dass möglichst rasch gegen den Klimawandel vorzugehen sei. Eine besonders beliebte Ikone der KlimaAlarmisten ist die schmelzende Eiskappe des majestätischen Kilimandscharo. Auch Al Gore verwendete die Story vom Verschwinden der Kilimandscharo-Eiskappe in seinem Film "Eine unbequeme Wahrheit". Was die Forschung zum Rückgang des Kilimandscharo-Eises tatsächlich sagt, kann man im Buch "Climate of Extremes" der Umwelt- und Klimaforscher Patrick J. Michaels (IPCC-Autor) und Robert C. Balling nachlesen: Erstens hatten die Gletscher des Kilimandscharo nach Ende der letzten Eiszeit, als es während mehrerer Jahrtausende ohne menschliches CO2 wärmer war als heute, eine viel grössere Ausdehnung.
Zweitens hat die Forschung festgestellt,
dass in Ostafrika um 1880 ein markanter Rückgang der Feuchtigkeit
in der Atmosphäre stattfand. Die Ausdehnung der Kilimandscharo-Eiskappe hat offenbar primär mit der Luftfeuchtigkeit zu tun. So ist es auch nicht überraschend, dass die Gletscher an den Flanken des Berges zwischen 1912 und 1953, als es noch keinen nennenswerten CO2-Einfluss gab, stärker zurückgingen als heute. Die Schrumpfungsrate zwischen 1989 und 2003 war sogar die kleinste in der untersuchten Periode von 1912 bis 2003. N. J. Cullen (Universität Innsbruck) und seine Co-Autoren folgerten in einem Beitrag in der Zeitschrift Geophysical Research Letters, dass die Gletscher des Berges als Überreste eines früheren Klimas zu sehen seien. Als Ikone für den menschenverursachten Klimawandel scheidet der Kilimandscharo aus. Aus «Climate of Extremes» stammen auch die folgenden Informationen. In der Fernsehsendung «Larry King Live» mit Al Gore als Gast im Jahr 2007 wollte eine Frau wissen, wie sich der Klimawandel auf die Sicherheit der USA in den kommenden zehn Jahren auswirken würde. Die Horrorgeschichte, die Gore der armen Frau auftischte, klang so: «Wenn Grönland auseinanderbräche oder die Westantarktis oder die Hälfte von einem der beiden oder von beiden, hätten wir einen Anstieg des Meeresspiegels von über sechs Metern, und das würde zu mehr als 450 Millionen Klimaflüchtlingen führen.» Was sagt die Klimaforschung zum «Auseinanderbrechen von Grönland»? Der Vierte Sachstandsbericht des IPCC enthält eine Schätzung aus einem Computermodell, das eine im Vergleich zu heute fast dreimal höhere CO2-Pt-Konzentration annimmt. Die Schätzung ergibt, dass es unter den genannten extremen Bedingungen für einen Eisverlust von fünfzig Prozent fast tausend Jahre brauchte. Was sagen Satellitenbeobachtungen, die effektive Veränderungen messen? Im Wissenschaftsjournal Science lieferten der Nasa-Forscher Scott Luthcke und seine Co-Autoren im Jahr 2006 Zahlen. Satelliten massen für Grönland einen Eisverlust von 100 km3 pro Jahr. Die gesamte Eismasse Grönlands beträgt 2,85 Millionen km3. Das ergibt eine Verlustrate von 0,4 Prozent - nicht pro Jahr, sondern pro Jahrhundert. Auch Grönland eignet sich nicht als Ikone des Klimawandels. Von Hans Rentsch |
| Nr. 12/10 2010-03-24 |
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Energie: «Öko» wider die Vernunft* * (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
Milliardenschwere Subventionen für Solar- und Windenergie haben
in Deutschland mehr Schaden als Nutzen gebracht. Allein zur Förderung der Photovoltaik - also zur Umwandlung von Sonnenlicht in Strom - wird man bis dann die astronomische Summe von 53,272 Milliarden Euro aufgewendet haben. Deutschland ist damit unbestrittener Weltmeister der Solarstromförderung. Dank der Fördermilliarden konnte der Anteil der Solarenergie an der deutschen Stromproduktion auf 0,6 Prozent gesteigert werden. Das ist kein Aprilscherz, sondern bittere Realität. Von Anne Jolis |
| Nr. 15/10 2010-04-12 |
de |
Gletscherforschung - Die Zeugen früheren Klimawandels
Der Rückgang der Alpengletscher gilt als dramatisch und bedrohlich. Holz- und Torfstücke beweisen aber, dass in den letzten Jahrtausenden die Alpen meist grüner waren als heute. Die Erkenntnisse eines Berner Forschers relativieren die Aufregung um die Erderwärmung. Von Alex Reichmuth |
| Nr. 23/10 2010-06-09 |
de |
Erderwärmung: Tuvalu geht nicht unter * (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
Zahlreiche Pazifik-Atolle versänken wegen des Klimawandels bald im Meer, warnen Klima-Alarmisten unablässig.
Zu Unrecht: Die Inseln wachsen schneller, als der Pegel steigt. Von Alex Reichmuth |
| Online 2010-09-03 |
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Grober Unfug mit Windenergie
Windturbinen in Grossbritannien sind nur ungenügend ausgelastet. Das zeigt eine Studie. Subventionen haben dazu geführt, dass solche Kraftwerke auch dort aufgestellt wurden, wo kaum Wind geht. In Grossbritannien erzeugt mehr als die Hälfte aller Windturbinen an Land weniger als ein Viertel soviel Strom, wie technisch eigentlich möglich wäre. Das am schlechtesten ausgelastete Windrad in Blyth Harbour ist sogar nur zu 4,9 Prozent ausgelastet. Doch auch in Europas grösster Windfarm bei Glasgow mit 140 Turbinen lag die Auslastung letztes Jahr unter 25 Prozent.
An vielen Standorten windet es schlicht zuwenig. Die Ursache der Ineffizienz sind Subventionen: Dank der hohen Einspeisevergütung für jede durch Wind produzierte Kilowattstunde lohnt sich der Bau von Windturbinen selbst dann, wenn diese nur ab und zu Strom produzieren.
Wirtschaftlich gesehen handelt es sich um eine Fehlallokation von
Ressourcen: Von Alex Reichmuth
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| 2009-06-24 | de |
Das Rätsel der fehlenden Sonnenflecken Auf der Sonne ist es so ruhig wie seit fast hundert Jahren nicht mehr. Jetzt haben Forscher mögliche Ursachen für dieses seltsame Phänomen entdeckt. |
| 2010-03-02 | de |
Klimaerwärmungs-Skeptiker machen Al Gore die Hölle heiss Skeptiker der Klimaerwärmung in den USA haben Aufwind. Jetzt soll sogar gegen Klimaforscher ermittelt werden. |
| 2010-03-02 | de | Klimaerwärmungs-Skeptiker machen Al Gore die Hölle heiss |
Spiegel 1974 - Kommt eine neue Eiszeit?
Spiegel Online
1974-08-12 de
Wetter: Katastrophe auf Raten
Kommt eine neue Eiszeit?
Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs -- ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.
"Die extremen Wettersituationen", erläuterte "Touropa" - Sprecher Heinz Göckeritz, hätten in den letzten Jahren zugenommen. Alles in allem sei "halt das Wetter auch nicht mehr das, was es einmal war Eisberge wandern weiter südwärts.
Zu diesem Allerweltsurteil sind die professionellen Wetterbeobachter schon längst gekommen. Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im umfassenden System des Weltwetters: Das irdische Klima, glauben sie, sei im Begriff umzuschlagen -- Symptome dafür entdeckten die Experten nicht nur in Europa, sondern inzwischen in fast allen Weltregionen. Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor.
Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die kältesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kälte-Trends bereits spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der Britischen Insel schrumpfte die jährliche Wachstumsperiode der Pflanzen um etwa zwei Wochen.
Die sich in den letzten Jahren häufenden Meldungen über Naturkatastrophen und extreme Wetteränderungen in aller Welt glichen anfangs eher den Bruchstücken eines Puzzle-Spiels: Ein Orkan, der heftigste seit einem Jahrhundert, verwüstete im November 1972 weite Teile Niedersachsens. Im selben Jahr richtete im Osten der USA der Hurrikan "Agnes" für mehr als drei Milliarden Dollar Schäden an; 122 Menschen kamen ums Leben. Es war das folgenschwerste Unwetter, das jemals in Nordamerika registriert worden war.
Ein Schneesturm ruinierte im August 1973 große Getreideanbaugebiete im Weizengürtel Kanadas. Und im November und Dezember letzten Jahres brandeten innerhalb von fünf Wochen sechs schwere Sturmfluten gegen die norddeutschen Küsten -- die dichteste Sturmflut-Folge seit rund 50 Jahren.
Weit dramatischer kündigte sich unterdes der globale Klima-Umschwung in Südostasien, Afrika oder auf dem südamerikanischen Kontinent an. Sintflutartige Regenfälle überschwemmten in jüngster Zeit immer öfter Teile Japans oder Perus. In Argentinien, in Indien und Südafrika sanken im letzten Winter die Temperaturen auf Werte. wie sie seit Beginn der wissenschaftlichen Wetterbeobachtung vor etwa 300 Jahren noch nie registriert wurden.
Ungewöhnlich ergiebige Regengüsse -- und im Winter Schneeschauer -- gingen auch im Nahen Osten nieder, etwa im Libanon, in der Türkei und in Israel, aber auch in Italien und in manchen Regionen der USA: In San Francisco beispielsweise wurden in diesem Sommer schon die stärksten Niederschläge seit 125 Jahren gemessen.
Spiegel 1977 - Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten
erkannt
Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie, geht zu Ende.
Spiegel Online
1977-01-10 de
Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt
Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie, geht zu Ende.
Spiegel 1986 - "Die Klima-Katastrophe"
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Spiegel 2007 - Aktivist der Globalen Erwärmung
Spiegel Online
2007-02-02 de
Drastische Warnung vor Klimakatastrophe
Deutschlands Inseln könnten versinken, Felder verdorren
Die ärmsten Länder trifft die Klimakatastrophe am härtesten. Doch auch Deutschland wird leiden: Forscher befürchten, dass Inseln wie etwa Sylt versinken, Felder verdorren und Städte überschwemmt werden.
Ein Hitzeschub von bis zu 6,4 Grad, die Meere überfluten weite Teile der Küsten, Inseln verschwinden, Dürren raffen Tausende Menschen dahin: Der am Freitag veröffentlichte Weltklimareport der Uno zeichnet düstere Zukunftsszenarien.
Forscher warnen seit langem vor einer Klimakatastrophe.
Doch Politik und Gesellschaft haben das Problem hartnäckig ignoriert.
Eine einfache Zahl verdeutlicht die bisherige Einstellung der
Westeuropäer zum Klimawandel: 50.000 Menschen kamen letzten
Schätzungen zufolge durch die Hitzewelle im Sommer 2003 in
Europa ums Leben, 7000 allein in Deutschland.
Während das Tschernobyl-Unglück bis heute für Hysterie in der
Atomstrom-Debatte sorgt und der Tsunami in Südasien zu
beispielloser globaler Anteilnahme führte, hat die Öffentlichkeit
die größte Naturkatastrophe in der Geschichte Europas weitgehend
schulterzuckend zur Kenntnis genommen.
"Die Leute sind sich der Dramatik der Veränderungen noch nicht bewusst", sagt Manfred Stock, Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Doch das könnte sich schon bald ändern, wie nicht nur der Experte für regionale Klimaforschung glaubt. Auch andere Forscher wie etwa PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber oder dessen Kollege Stefan Rahmstorf glauben, dass manche Folgen der globalen Erwärmung sogar noch unterschätzt werden.
Der sorgenvolle Blick der Wissenschaftler richtet sich vor allem auf
den Meeresspiegel. "Er ist schneller angestiegen als von den
Modellen vorhergesagt", sagt Stock.
Die Diskrepanz zeigt laut Stock, dass man einige Faktoren des
Wasseranstiegs offenbar unterschätzt habe.
Dem neuen IPCC-Report zufolge werden die Meere im globalen
Durchschnitt bis zum Jahr 2100 um maximal 59 Zentimeter ansteigen,
wahrscheinlich aber um weniger.
Die Potsdamer Experten jedoch glauben, dass etwa die Nordsee bis zum
Ende des Jahrhunderts um einen vollen Meter anschwellen könnte.
Nur kann man nach Ansicht der Experten nicht überall an der Küste
und auf den Inseln die Deiche erhöhen - nicht bei den vielen
Tausend Kilometern Küste, die Deutschland besitzt.
Also gelte es abzuwägen, welche Gebiete man aufgeben müsse.
"Das wird bitter für die Betroffenen", sagt Stock. Möglich wäre etwa,
dass Sylt bis zum Ende des Jahrhunderts nicht mehr bewohnbar ist.
Kritisch werde es auch für London, wo schon jetzt Bollwerke an der
Themse vor Hochwasser aus der Nordsee schützen.
"Vielleicht heißt im nächsten Jahrhundert die Hauptstadt Englands
Birmingham."
Spiegel Online
2007-09-05 de
Klimaskeptiker: Außenseiter befeuern die Leugnungsmaschine
Eine kleine aber zähe Gruppe von Autoren leugnet hartnäckig, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird.
Sie verteidigen CO2 als harmloses Gas und bezichtigen seriöse Wissenschaftler der Lüge und der Korruption.
Anerkannte Klimatologen wie der Frankfurter Professor Christian-Dietrich Schönwiese sehen Autoren wie Blüchel oder Durkin jedoch auf verlorenem Posten: "Die Leugner des menschengemachten Klimawandels haben in der wissenschaftlichen Diskussion noch nie eine Rolle gespielt und spielen auch weiterhin keine Rolle.
Man sieht sie daher auch nicht bei wissenschaftlichen Tagungen und sie haben keine Chance, ihre Ideen in Fachzeitschriften zu veröffentlichen", berichtet Schönwiese im AP-Gespräch.
Die Außenseiterposition der Skeptiker und Leugner sei wissenschaftlich ganz einfach nicht haltbar:
"Wenn wir die Zusammensetzung der Erdatmosphäre durch die Anreicherung von Treibhausgasen ändern, muss das aus prinzipiellen physikalischen Gründen zu Klimaänderungen führen.
Das ist eine völlig unbezweifelbare Grundtatsache und dementsprechend in jedem dafür relevanten Lehrbuch zu finden."
Spiegel Online
2009-08-31 de
Konzepte zur Rettung des Klimas: Weisse Dächer
Städte sollen heller werden:
Weiße Dächer reflektieren Sonnenstrahlen besser zurück ins All als schwarze.
Auch so kann die Erderwärmung verringert werden.
Spiegel 2010 - Kehrtwende? Vom Täter zum ...
| 2010-03-27 | de |
SPIEGEL-Umfrage: Deutsche verlieren Angst vor Klimawandel Die Deutschen haben keine Angst mehr vor dem Klimawandel. Das hat eine Umfrage im Auftrag des SPIEGEL ergeben. Nur noch eine Minderheit von 42 Prozent fürchtet sich vor der globalen Erwärmung. Kommentar von Klaus Ermecke: Allerdings gehören die Macher des SPIEGEL nicht zu den Beobachtern, sondern zu den Tätern. Für den SPIEGEL ist der Rückgang der Zustimmung auch ein sehr indirekter Hinweis darauf, daß dessen eigene Glaubwürdigkeit tiefe Risse bekommen hat. Wir sollten uns daher nicht Sand in die Augen streuen lassen durch einen Artikel, der die wesentlichen auf der Hand liegenden Fragen gar nicht stellt. |
| 2010-03-27 | en |
Watts Up With That?: Belief in climate change tumbles in Germany Leading German magazine SPIEGEL Online has conducted a representative survey about climate change. The (not so surprising) result is that now only a minority (42%) are afraid of the climate change, compared to 62% in fall 2006. The same article mentions that the respected German Leibniz research community demands the step-down of IPCC's Rajendra Pachauri. Leibniz president Ernst Rietschel sees climate research "in a difficult situation" in the light of the recent errors and mistakes of the IPCC. Rietschel says: Rajendra Pachauri should take the responsibility for this and step down. |
| 2010-03-29 | en |
KLIMA: Die Wolkenschieber
Schlampereien, Fälschungen, Übertreibungen: Die Klimaforschung
steckt in einer Vertrauenskrise.
Wie zuverlässig sind die Vorhersagen über die globale Erwärmung und
ihre schlimmen Folgen? Droht wirklich der Weltuntergang, wenn die Temperaturen um mehr als zwei Grad steigen? Die "Climategate" getaufte Affäre ist ein Sturzbach auf die Mühlen der Skeptiker. Vor allem in den angelsächsischen Ländern verzeichnen sie regen Zulauf. Was mit den gehackten E-Mails in Großbritannien begann, hat sich zur Krise einer ganzen Forschungsdisziplin ausgewachsen. In den Mittelpunkt rückt dabei vor allem jene wissenschaftliche Elitetruppe, die so einflussreich ist wie kaum eine andere: der Weltklimarat IPCC. Als erste Fachorganisation fordert jetzt die deutsche Leibniz-Gemeinschaft, der mehrere Klimaforschungsinstitute unterstehen, personelle Konsequenzen. Leibniz-Präsident Ernst Rietschel sieht die Klimaforschung "in einer schwierigen Situation", weil man den Skeptikern "eine offene Flanke hingehalten" habe. Rietschel zum SPIEGEL: "Rajendra Pachauri sollte dafür die Verantwortung übernehmen und zurücktreten." Die Deutschen verlieren die Angst vor dem Klimawandel. Fürchtete sich vor rund drei Jahren noch eine satte Mehrheit von 58 Prozent vor der globalen Erwärmung, ist es jetzt nur noch eine Minderheit von 42 Prozent Besorgnis herrscht mittlerweile auch im Bundesforschungsministerium, das die Klimawissenschaft in diesem Jahr mit 250 Millionen Euro alimentiert. Reinhard Hüttl, Chef des GeoForschungsZentrums in Potsdam mit fast tausend Mitarbeitern und Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, sieht inzwischen elementare Tugenden bedroht: "Wissenschaftler dürfen sich ihren Thesen niemals so ergeben, dass sie nicht mehr in der Lage sind, sie im Lichte neuer Erkenntnisse zu widerlegen."
In der Forschung gehe es nicht um Glauben, sondern um Erkenntnis. "Wenn sich bewahrheitet, was über die Affäre in England bekannt wurde, dann wäre das eine Katastrophe für die Klimaforschung insgesamt", sagt Hüttl. Viel spricht etwa dafür, dass es im Mittelalter zwischen 900 und 1300, als die Wikinger auf Grönland Viehzucht betrieben und in Schottland Wein angebaut wurde, in Wahrheit doch wärmer war als heute. Lange behaupteten die Forscher etwa, 1998 sei in den USA das heißeste Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen gewesen - bis McIntyre ihnen vorrechnete, dass es 1934 noch heißer war. |
| 2010-03-29 | en |
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| 2010-04-11 | en | Prognose von Uno-Diplomat - Klima-Abkommen in diesem Jahr unmöglich |
| 2010-04-24 | de |
Merkel rückt von Weltklimavertrag ab Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will nach Informationen des Nachrichtenmagazins SPIEGEL verbindliche globale Grenzwerte für Treibhausgase vorerst nicht weiter verfolgen. Die Kanzlerin rückt damit von dem Ziel ab, die Erderwärmung durch einen Weltklimavertrag auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. |
| 2010-04-26 | en |
Merkel Abandons Aim of Binding Climate Agreement Frustrated by the climate change conference in December, German Chancellor Angela Merkel is quietly moving away from her goal of a binding agreement on limiting climate change to 2 degrees Celsius. She has also sent out signals at the EU level that she no longer supports the idea of Europe going it alone. |
| 2010-05-31 | de | Weltgemeinschaft verhandelt in Bonn über Klimaschutz |
| 2010-05-31 | de | EU will 2,4 Milliarden Euro Klimahilfen zahlen |
| 2010-06-05 | de |
"Zum Schutz der Wirtschaft" - Kanada reduziert Klimaziele drastisch
Eklat im kanadischen Parlament: Die konservative Regierung von Premier Stephen Harper hat die Klimaziele des Landes geschrumpft. Statt 52 Millionen Tonnen CO2 soll Kanada 2010 nur noch 5 Millionen Tonnen des Klimagases einsparen. Die Opposition protestiert wütend. |
| 2007-09-25 | de |
Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher
Angeblich sind sich alle einig: Der Klimawandel ist eine entscheidende Bedrohung, wir müssen alles tun, um ihn aufzuhalten. Die größte Befragung von deutschen Klimaforschern aber zeigt ein ganz anderes Bild. Sowohl die Grundlagen der Berechnungen als auch die nötigen Konsequenzen sind umstritten. |
| 2009-10-19 | de |
Warum wir das Klima nicht retten müssen Seit zehn Jahren ist die globale Durchschnittstemperatur nicht mehr gestiegen. Selbst wenn es wärmer wird, bringt das für Mensch und Natur nicht nur Nachteile. Deshalb ist es falsch, Hunderte von Milliarden Euro in den Klimaschutz zu pumpen, ohne Kosten und Nutzen dabei abzuwägen |
| 2009-12-14 | de |
Ein Physiker erschüttert die Klimatheorie Henrik Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung: Er ist einem Phänomen auf die Spur gekommen, das die Temperatur der Erde stärker beeinflussen soll als Treibhausgase. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Aktivität der Sonne. |
| 2009-12-20 | de |
Die Kernpunkte der Vereinbarung von Kopenhagen Auf dem Klimagipfel wurde der sogenannte Copenhagen Accord nicht beschlossen, sondern lediglich zur Kenntnis genommen. Dennoch werden die in dem Papier getroffenen Vereinbarungen wirksam. WELT ONLINE erläutert die vier Kernpunkte des beim Weltklimagipfel vereinbarten Schlußpapiers. |
| 2010-01-30 | de |
Die selbstgemachte Klimakatastrophe der UN Auch wenn mancher Eisberg schmilzt: Eine Reihe von Katastrophenmeldungen über die Erderwärmung wecken zunehmend Zweifel. So war etwa die Prognose über die Gletscherschmelze am Himalaja haltlos, wie die UN-Forscher jetzt eingestehen mußten. Der Ruf des Weltklimarats ist erschüttert. |
| 2010-02-10 | de |
Forscher machen Front gegen den Weltklimarat So schnell kann Ruhm vergehen: Der Weltklimarat wurde mit dem Friedensnobelpreis geehrt, weil er den Klimawandel in das Bewußtsein der Öffentlichkeit gerückt hatte. Doch nach der Verbreitung falscher Prognosen, die zudem auf dubiosen Quellen basieren, fordern nun sogar einige Wissenschaftler, das UN-Gremium aufzulösen. |
| 2010-02-11 | de |
Nachhaltige Erziehung zum ökologischen Untertan Bundesumweltminister Norbert Röttgen geißelt gern die Klimahysterie. Aber aus seinem Hause stammen Schulmaterialien, welche genau diese Hysterie schüren. Das ist nicht selten an deutschen Schulen. Bereits in den Grundschule lernen die Kids, daß Wohlstand doof ist und werden auf "nachhaltiges" Denken getrimmt. |
| 2010-02-15 | de |
Schlampige Daten als Beleg für Klimawandel Immer häufiger sind Beweise für den Klimawandel Ergebnis schludriger Arbeit. Nun mußte selbst ein namhafter Wissenschafter Schlamperei einräumen. Alles nur ein gefundenes Fressen für die unbelehrbare Klimaskeptiker, behaupten die Anhänger eines baldigen Weltuntergangs. |
| 2010-02-17 | de |
Fehler, Pfusch und Pannen: Wie der UN-Klimarat gerettet werden soll Wenn der UN-Klimarat seine Gutachten vorstellte, war ihm die globale Aufmerksamkeit sicher. Zuletzt machte er jedoch mit einer Pannenserie auf sich aufmerksam, durch nachlässige Recherche und Zahlendreher. Jetzt gibt es erste Vorschläge, wie das Gremium wieder zu Ansehen kommen könnte. |
| 2010-02-19 | de |
Erderwärmung - oder nicht? Die verlorene Unschuld der Klimaforschung Der Wissenschaftler Phil Jones hat Morddrohungen erhalten und sich vorübergehend mit Selbstmordgedanken herumgeschlagen. Dabei ist er weltweit führend an der Erforschung des Weltklimas und der globalen Erwärmung beteiligt - einem Thema mit derzeit starker gesellschaftlicher Sprengkraft. |
| 2010-02-26 | de |
Nach Skandal: UN will Weltklimarat unabhängig überprüfen lassen Der Weltklimarat soll nach dem Willen der Vereinten Nationen von einem unabhängigen Gremium überprüft und damit "kontrolliert und gestärkt" werden. Bei einem Umweltminister-Treffen auf Bali mahnten die Teilnehmer aus 100 Ländern baldige Fortschritte beim Klimaschutz an - die von Kopenhagen hätten sie enttäuscht. |
| 2010-03-08 | de |
Schreckensszenarien: Der Klimawandel ist Tieren und Pflanzen schnuppe Erneut irrt der vermeintlich unfehlbare Weltklimarat. Entgegen seinen Schreckensszenarien für die Tier- und Pflanzenwelt kommen immer mehr Wissenschaftler zu anderen Ergebnissen. Die Anpassungsfähigkeit der Natur scheint größer als vermutet. Klimapolitiker wollen davon aber nichts wissen. |
| 2010-03-28 | de |
Warum Deutsche sich dem Klimaalarm verweigern Laut einer Umfrage fürchten sich immer weniger Deutsche vor dem Klimawandel. Stattdessen mißtrauen sie den Unkenrufen. Die Erderwärmung wird bezweifelt - oder gar herbeigewünscht. Daran sind die umweltbewußten Mahner nicht ganz unschuldig. Zu viele grobe Fehler kosteten Glaubwürdigkeit. |
| 2010-04-17 | de |
Deutsches Strebertum beim Klima lohnt sich nicht Angela Merkels Regierung gibt im internationalen Klimaschutz den Musterschüler. Ausgerechnet ein hochkarätig besetztes Expertengremium, das die Regierung berät, warnt nun: Die Vorreiterrolle beim Klimaschutz zu spielen, bringt nichts - und es dürfte sogar kontraproduktiv sein. |
| 2009-11-15 | de |
Die Klimakatastrophe - der größte Hype des Jahrhunderts?
Glasshouse-Interview mit dem Ökonomen und Expert Reviewer des IPCC Dr. Hans Labohm
Keine Frage: In Sachen Ökologie und nachhaltigem Umgang mit Ressourcen steht die Menschheit vor gewaltigen Herausforderungen. Unter anderem der Boden- und Grundwasserschutz und damit die Erhaltung sauberen Trinkwassers, der Schutz der Meere oder der schonende Umgang mit seltenen Rohstoffen sind hier wichtige Themenkomplexe. Gehört der Klimawandel auch dazu? Die Kernfragen in diesem Zusammenhang: Verändert der Mensch mit seinen technischen CO2-Emissionen das globale Klima? Gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre und der Entwicklung des globalen Klimas? Lautet die Antwort auf beide Fragen 'nein', müssen wir uns die Frage stellen, warum wir im Begriff sind, unsere Volkswirtschaften mit extrem hohen Kosten zu belasten und enorme finanzielle Ressourcen in eventuell sinnlose Projekte zu stecken. Ressourcen, die wir an anderer Stelle weit besser einsetzen - und dringend gebrauchen könnten.
Glasshouse befragte hierzu den Experten Dr. Hans Labohm, als unabhängiger Ökonomen und auf Klimafragen spezialisierter Publizist einer der offiziellen Gutachter des interstaatlichen Ausschusses zum Klimawandel - des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der UN.
Seine Botschaft ist eindeutig:
Die Hypothese der menschengemachten globalen Erwärmung ist widerlegt.
Der bisherigen Klimapolitik der westlichen Welt fehlt jede wissenschaftliche Grundlage.
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| 2010-01-15 | de |
Es ist an der Zeit die gefälschte CO2 Wissenschaft zu überarbeiten. "Die Klimawissenschaft ist eine ergiebige Einnahmequelle mit Nobelpreisen, einem Oscar, Milliarden Forschungsgeldern, massiven Steuereinnahmen und Wohlstand für die Ausbeuter"! Mit diesen bitteren Worten beginnt der kanadische Klimaforscher Prof. em. Tim Ball seinen Artikel zum Thema Climategate und "Klimawandel" wie neuerdings die vermeintlich anthropogen-induzierte Erwärmung medien- und parteienübergreifend heisst. Mit dieser Umbenennung ist von vornherein klar, ob warm ob kalt, der Mensch ist immer am Klimawandel schuld und muss durch Steuern, Abgaben und andere kostspielige Massnahmen zur Sühne gezwungen werden. Zur Untermauerung dieser Absichten schrecken viele in der wissenschafts-Szene auch vor massivem Betrug nicht zurück. Prof. Ball deckt diesen Betrug in seinem Beitrag detailliert am Beispiel der völlig anders verlaufenden CO2 Konzentration auf. |
| 2010-01-21 | de |
Gott Globus - Umweltschutz als neue Weltreligion! So langsam kommt doch ein wenig Bewegung in unsere Medienlandschaft. Die Mischung aus dem latent durch Nichtbeachtung verschleierten Klimagate-Skandal und dem unerwartet kalten Winter scheint seine Spuren zu hinterlassen. Nicht mehr alle Meldungen, die Zweifel an der Klimawissenschaft zulassen, werden dem deutschen Leser und Fernsehzuschauer vorenthalten. |
| 2010-01-22 | de |
Wahrheit & Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen: Auf der Suche nach Antworten ! In der Geschichte der Menschheit keine Aussage ist so sehr strapaziert wie die Wortprägung "wissenschaftlich korrekt" oder "wissenschaftlich unangefochten". Waren es im Altertum die hohen Priester mit ihrem gesammelten Archiv von astronomischen Daten, die das gemeine Volk stets zügelten, so ist es heute nicht viel anders, wenn die Politik die Wissenschaft als Zugpferd für alle Anlässe benutzt, die Bevölkerung zu beschwichtigen. |
| 2010-01-30 | de |
Inventur nach "Floppenhagen"! Die Faktoren, die in unseren Gesellschaften aus Angst vor einem Klimawandel das kritische Denken eingeschränkt haben, sind vielfältig. Es scheint, als waren zu Anfang - und sind es immer noch - Leute am Werk, die mit großem Engagement und Tatkraft vielleicht Gutes im Sinn hatten, die aber von der Hauptsache keine Ahnung haben, nämlich von der Erde und ihrem Klima. |
| 2010-02-02 | de |
Wie ein Klimaforscher die Erwärmung voranschreiten lässt So langsam gerät im Kielwasser der Klimagate Affäre auch die deutsche Medienlandschaft in Bewegung. In den letzten Tagen war auch in den Mainstream Medien immer deutlichere Kritik am Gebaren des Weltklimarates IPCC zu hören. |
| 2010-02-14 | de |
IPCC: Vertrauen in "Welt-Klima-Rat" im freien Fall? Nahezu im Wochen-Takt werden beim IPCC Irrtümer, Schwindel-Versuche und Skandale aufgedeckt. Lesen Sie diese Chronik eines weltumspannenden Skandals. |
| 2010-03-03 | de |
Dokumentation: Klima- und Hirnerwärmung von ZDF bis 3Sat: Mehr Schwachsinn geht nicht mehr! Ein veröffentlichter Brief des Fernseh-Journalisten Günter Ederer! |
| 2010-03-04 | de | Kopenhagen - Nachlese: der Philosoph Dr. Gerhard Engel berichtet |
| 2010-03-31 | de | Unstimmigkeiten auch im Bericht der IPCC Arbeitsgruppe III - Top-Ökonom kritisiert Weltklimarat! |
| 2010-04-18 | de | Oxburghs Trick beim Verstecken des Tricks! |
| 2010-04-20 | de | Das Temperaturdilemma! |
| 2010-04-21 | de | Verzweifelt: Wie "Top-Wissenschaftler" versuchen das Zwei-Grad-Ziel zu rechtfertigen - und scheitern! |
| 2010-04-22 | de | Rätsel gelöst - Globale Erwärmung versteckt sich in den Ozeanen! |
| 2010-06-30 | de |
Treffen mit einem Grünen, der an "der Wissenschaft" zweifelt! Der Autor von CHILL erklärt, warum er skeptisch über den anthropogenen Klimawandel denkt - und warum Grüne so intolerant sind. Die wissenschaftliche Erkenntnis über den Klimawandel ist nicht so gefestigt, wie behauptet wird. Ich dachte so bis etwa zum Jahr 2003, und dann, als ich merkte, dass die vorgeschlagenen Heilmittel gegen den Klimawandel für die Umwelt schädlicher sein würden, als der Klimawandel selbst, nahm ich mir vor, die wissenschaftliche Erkenntnis mal genauer unter die Lupe zu nehmen. |
| 2010-07-11 | de | ClimateGate Update: Englischer amtlicher Informationsbeauftragter hält CRU für schuldig |
Le doute monte chez nos voisins:
Contrepoints
2010-02-14 fr
Réchauffement climatique - Le doute monte chez nos voisins.
Le ton des articles et reportages sur le réchauffement climatique évolue vers plus de scepticisme dans la presse et les médias des pays voisins de la France.
Stéphane Foucart:
Contrepoints
2010-02-12 fr
Stéphane Foucart est-il encore crédible ?
Stéphane Foucart est déjà visé par de très nombreuses critiques pour une neutralité contestée sur la couverture du réchauffement climatique.
Telegraph.co.uk
Telegraph.co.uk
2010-07-24 de
Christopher Booker: Desperate days for the warmists
Warmists may be winning the big grants, but they're not winning the argument
Ever more risibly desperate become the efforts of the believers in global warming to hold the line for their religion, after the battering it was given last winter by all those scandals surrounding the UN's Intergovernmental Panel on Climate Change.
One familiar technique they use is to attribute to global warming almost any unusual weather event anywhere in the world.
Last week, for instance, it was reported that Russia has recently been experiencing its hottest temperatures and longest drought for 130 years.
The head of the Russian branch of WWF, the environmental pressure group, was inevitably quick to cite this as evidence of climate change, claiming that in future "such climate abnormalities will only become more frequent".
He didn't explain what might have caused the similar hot weather 130 years ago.
American Thinker
American Thinker
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American Thinker / S. Fred Singer
2010-11-03 en
The French Academy Lays an Egg
The august French Academy has spoken. After a cursory examination of the climate issue, a day of selected testimonies, and some internal discussion among admitted non-experts, their Oct. 28 report to the French science minister concluded that global warming is "real and anthropogenic."
Too bad; this report will remain as a stain on the Academy's reputation for years to come - once the true scientific facts gain acceptance.
American Thinker / S. Fred Singer
2010-11-07 en
Climate Alarmism at the New York Times
The New York Times editorial page has been persistent in publishing alarmist editorials on climate change.
The latest one appearing shortly before the November elections accused politicians of being in "denial" about climate change.
What nonsense!
Climate is changing all the time; it has been doing it for millions of
years -- without any human intervention.
And politicians are simply trying to stay in step with the public.
There is no credible evidence at all that human activities have had any appreciable influence on global climate changes during the last century.
While many scientists still believe in a major human contribution, the number of skeptical scientists has been growing steadily as the evidence against AGW [anthropogenic global warming] becomes ever more apparent.
The New York Times is doing a disservice to its readers and to the US public in stoking unreasonable fears not based on solid science.
American Thinker / S. Fred Singer
2010-11-14 en
The Global Warming Court Battle
Kenneth Cuccinelli II, elected as the Attorney General of the Commonwealth of Virginia in November 2009, has demanded from the University of Virginia (my university) the e-mails and other information of Dr. Michael Mann, who was an assistant professor of environmental sciences there from 1995 to 2005.
From the e-mails leaked from the University of East Anglia (UEA) in the so-called Climategate affair, we know that Professor Phil Jones was at the center of a conspiracy to manipulate temperature data.
His American analogue was Michael Mann.
Even though Jones recommended deletion of all e-mails, it is possible that many e-mails will still be found on the UVA server and furnish the "smoking gun" that can tell us just how the temperature data had been manipulated.
The UEA e-mails tell us of attempts to "hide the decline" (of temperature) using "Mike [Mann]'s Nature trick."
It is important now to discover the truth, either from e-mail evidence or by direct testimony.
Unfortunately, none of the investigations so far have delved into this matter, but instead have produced what amounts to a series of whitewashes.
| S. Frederic (Fred) Singer |
PhD, Professor Emeritus of Environmental
Sciences, University of Virginia; Former director Weather Satellite Service; Founder and President of the Science & Enviromental Policy Project; Distinguished Research Professor, George Mason University. |
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
Lieber Herr Bauer