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Average near-surface temperatures of the northern hemisphere
during the past 11.000 years
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Falsche Temperaturen von IPCC und Kyoto (Das Hockeyschläger Diagramm) Die Geschichtsfälschung von Michael Mann mit der Hockeystick-Kurve |
Wrong temperatures of IPCC and Kyoto (The Hockey stick curve) Falsification of the century with the hockeystick curve by Michael Mann |
Fausses températures du GIEC et de Kyoto (La courbe en crosse de hockey) Falsification du siècle avec la courbe de la crosse de hockey par Michael Mann |
| Der Hockeystick ist tot | The Hockey stick is dead | La courbe en crosse de hockey est morte |
en Temperatures - CRU 2007:
fr Températures - CRU 2007:
en Visible cooling after 2000.
fr Refroidissement apparente après 2000.
Quelle: / Source:
en IPCC Report 2007 doesn't show the cooling after 2000
fr Rapport 2007 du GIEC ne montre pas le refroidissement après 2000
en Temperatures - IPCC Report 2007:
fr Températures - rapport GIEC 2007:
en IPCC Temperature Prognnostics
fr Prévisions des températures du GIEC
en The prognostics are not realistic
fr Le prognostiques ne sont pas réalistes
Source: 2010-02-13 en BBC News |
de
Klimaskeptiker Info
2010-02-14 de
Phil Jones macht eine Kehrtwende: "Keine Erwärmung seit 1995"
Ein Artikel in Mail Online faßt wesentliche Aussagen von Prof. Phil Jones, dem Leiter der CRU, prägnant zusammen. Jones steht im Zentrum des ClimateGate-Skandals, der unter anderem Zweifel an seiner wissenschaftlichen Integrität ausgelöst hatte.
Jones' Kernaussagen:
Jones räumt ein, daß es im 20. Jahrhundert zwei Phasen mit ähnlicher Erwärmung gegeben hat, von 1910 bis 1940 und von 1975 bis 1998, meint aber daß die ältere durch natürliche Phänomene erklärt werden könne, die aktuelle nicht.
Er gab auch zu, daß es in den letzten 15 Jahren keine "statistisch signifikante" Erwärmung gegeben hat, hält aber dagegen, daß es sich dabei nur um einen Ausrutscher und nicht um eine langfristigen Trend handele.
Er sagte, dass die Debatte darüber, ob die Welt womöglich im Mittelalterlichen Klimaoptimum noch wärmer war als gegenwärtig, weit davon von einer Entscheidung entfernt sei.
Es gebe Belege für hohe Temperaturen in nördlichen Ländern.
Skeptiker glauben, daß es starke Belege dafür gebe, daß die Welt
zwischen ungefähr 800 und 1300 wärmer als momentan war, weil es
Beweise für hohe Temperaturen in nördlichen Ländern gibt.
Aber die Verfechter des [menschengemachten] Klimawandels haben
diese Ansicht als falsch zurückgeweisen oder als nur für die
nördlichen Teile der Welt zutreffend bezeichnet.
Prof. Jones hat sich von diesem Konsens entfernt, als er sagte:
"Es gibt noch sehr viel Diskussion darüber, ob das Mittelalterliche
Klimaoptimum (Medieval Warm Period - MWP) ein globales Phänomen
war oder nicht.
MWP ist am deutlichsten nachgeweisen für Teile von Nordamerika,
den Nordatlantik, Europa und Teile von Asien.
Damit eine globale Ausdehnung der MWP angenommen werden kann,
müßte es in mehr Daten aus den Tropen und von der Südhalbkugel
sichtbar sein.
Es gibt nur sehr wenige paläoklimatische Daten für diese Regionen.
Wenn erweisen wird, daß die MWP von globaler Ausdehnung und genauso
warm oder wärmer als die Gegenwart war, dann wäre offensichtlich die
Wärme des späten 20. Jahrhunderts nicht beispiellos.
Andererseits, wenn die MWP globale war, aber weniger warm als die
Gegenwart, dann wäre die aktuelle Wärme beispiellos."
Skeptiker sagten, dies sei das erste Mal, daß ein leitender Wissenschaftler, der mit dem IPCC zusammenarbeitet, die Möglichkeit eingeräumt hat, das Mittelalterliche Klimaoptimum könne global und wärmer als die Gegenwart gewesen sein.
Bereits vor zwei Tagen hat BBC News über Jones' neue differenzierte Aussagen berichtet.
Es ist wohltuend zu sehen, daß die Diskussionsverweigerung
der AGW-Anhänger ("Die Debatte ist vorüber") langsam aufweicht.
Skeptisches Hinterfragen und ständige Überprüfung ist der Motor
der Wissenschaft, nicht Diskussionsverweigerung und "Konsens".
Weiter so!
Wer diesen wissenschaftlichen Prozess nicht ertragen kann
(so wie vermutlich der IPCC-Vorsitzende Pachauri, nach seinem
Verhalten im Glaciergate-Skandal
["Voodoo-Wissenschaft"] zu urteilen), hat in der Diskussionsleitung
nichts verloren.
en
BBC News
2010-02-13 en
Q&A: Professor Phil Jones
Phil Jones is director of the Climatic Research Unit (CRU) at the University of East Anglia (UEA), which has been at the centre of the row over hacked e-mails.
The BBC's environment analyst Roger Harrabin put questions to Professor Jones, including several gathered from climate sceptics. The questions were put to Professor Jones with the co-operation of UEA's press office.
Mail Online / Jonathan Petre
2010-02-14 en
Climategate U-turn as scientist at centre of row admits:
There has been no global warming since 1995
The academic at the centre of the 'Climategate' affair, whose raw data is crucial to the theory of climate change, has admitted that he has trouble 'keeping track' of the information.
Professor Jones told the BBC yesterday there was truth in the observations of colleagues that he lacked organisational skills, that his office was swamped with piles of paper and that his record keeping is 'not as good as it should be'.
The data is crucial to the famous 'hockey stick graph' used by climate change advocates to support the theory.
And he said that for the past 15 years there has been no 'statistically significant' warming.
He also agreed that there had been two periods which experienced similar warming, from 1910 to 1940 and from 1975 to 1998, but said these could be explained by natural phenomena whereas more recent warming could not.
Professor Jones also conceded the possibility that the world was warmer in medieval times than now - suggesting global warming may not be a man-made phenomenon.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-02-14 en
Phil Jones momentous Q&A with BBC reopens the "science is settled" issues
Specifically, the Q-and-As confirm what many skeptics have long suspected:
The New York Times
2010-01-26 en
U.S. Data Since 1895 Fail To Show Warming Trend
After examining climate data extending back nearly 100 years, a team of Government scientists has concluded that there has been no significant change in average temperatures or rainfall in the United States over that entire period.
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Auch in der GFZ-Graphik finden sich die historisch bestens dokumentierten Schwankungen in den letzten 1.000 Jahren - und noch ein paar ältere mehr. Wie sich der Graphik entnehmen läßt, hat es weit vor jedem denkbaren menschlichen Einfluß nicht nur Schwankungen gegeben, es war teilweise auch noch wärmer als momentan. Die vergangenen Schwankungen fallen nach den Ergebnissen der Studie mit Schwankungen der Sonenaktivität zusammen. Es besteht also überhaupt keine Notwendigkeit, eine Erklärung auf der Grundlage von CO2 zu versuchen. Das bedeutet für die Gegenwart, die ebenfalls von besonders intensiver Sonnenaktivität gekennzeichnet ist: Wenn in der Vergangenheit ohne Kohlendioxidschwankungen und ohne menschlichen Einfluß Klimaveränderungen aufgetreten sind, die sich mit Mechanismen erklären lassen, welche auch gegenwärtig wirksam sind, wieso sollte dann ein gegenwärtiger Erwärmungstrend nicht dieselben, vom Menschen unabhängigen Ursachen haben? Oder kurz: Die Hypothese vom menschengemachten Kohlendioxid-Treibhauseffekt ist als falsch widerlegt! |
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