3 Meinungsumfragen / Opinion Polls
5 Handelssysteme für Treibhausgase / Carbon emission trading / Bourse du carbone
7 IPCC Intergovernmental Panel on Climate Change
8 CRU Climate Research Unit at the University of East Anglia
10 NODC The National Oceanographic Data Center
11 NSIDC National Snow and Ice Data Center
12 Kyoto/Durban
14 Deutschland / Germany / Allemagne
15 England / United Kingdom / Royaume-Uni
17 USA
19 Wikipedia
20 Al Gore
21 Neue Forschungen / New Research
Die Weltwoche / Dirk Maxeiner
2008-05-07 de
Globale Erwärmung vorläufig abgesagt
In Zukunft werde es eher kälter, sagen Klimaforscher, die vor kurzem noch das Gegenteil behaupteten.
Die These vom menschengemachten Treibhauseffekt wackelt.
Das IPCC sagt für den entsprechenden Zeitraum einen globalen Temperaturanstieg um 0,3 Grad voraus, der sich jetzt scheinbar in Luft auflöst.
Die Modellrechnungen wären damit das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind - und eine zentrale Säule des Weltklimaberichtes über den Haufen geworfen.
Ausserdem stellt sich die Frage:
Wenn Wissenschaftler des Weltklimarates plötzlich eine so heftige Klimawirkung natürlicher Faktoren zugestehen - warum soll das nur für sinkende und nicht auch für steigende Temperaturen gelten?
Die Antwort könnte lauten: Dann bleibt vom anthropogenen Treibhauseffekt nicht mehr viel übrig.
Telegraph.co.uk
2010-07-24 de
Christopher Booker: Desperate days for the warmists
Warmists may be winning the big grants, but they're not winning the argument
Ever more risibly desperate become the efforts of the believers in global warming to hold the line for their religion, after the battering it was given last winter by all those scandals surrounding the UN's Intergovernmental Panel on Climate Change.
One familiar technique they use is to attribute to global warming almost any unusual weather event anywhere in the world.
Last week, for instance, it was reported that Russia has recently been experiencing its hottest temperatures and longest drought for 130 years.
The head of the Russian branch of WWF, the environmental pressure group, was inevitably quick to cite this as evidence of climate change, claiming that in future "such climate abnormalities will only become more frequent".
He didn't explain what might have caused the similar hot weather 130 years ago.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-29 de
Kein Konsens, früher nicht, heute nicht: Sieben bedeutende Physiker
stehen dem AGW-Alarm skeptisch gegenüber
Sieben bedeutende Physiker erklären, daß sie dem Alarm wegen der "menschgemachten" globalen Erwärmung skeptisch gegenüberstehen: Freeman Dyson, Ivar Giaever (Nobelpreis), Robert Laughlin (Nobelpreis), Edward Teller, Frederick Seitz, Robert Jastrow und William Nierenberg.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| IPCC Intergovernmental Panel on Climate Change | IPCC Intergovernmental Panel on Climate Change | GIEC Groupe d'experts intergouvernemental sur l'évolution du climat |
| Es besteht kein Konsens über die Ursache des Klimawandels | There is no consensus on the origin of climate change | Il n'y a pas de consensus sur le changement climatique |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Who is who der Klimaskeptiker | Who is who of the climate sceptics | Qui sont les sceptiques |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-08-09 de
Linker Umweltwissenschaftler erklärt Austritt aus Bewegung der
globalen Erwärmung: bezeichnet sie als ein "korruptes soziales
Phänomen... ausschließlich ein imaginäres Problem der Mittelklasse
der 1. Welt"
Der Physiker Dr. Denis Rancourt, ein ehemaliger Professor und Forscher im Fachbereich Umweltwissenschaft an der Universität von Ottawa, hat sich offiziell von der Bewegung der globalen Erwärmung losgesagt.
Climate Depot / Marc Morano
2010-07-26 en
Left-wing Env. Scientist Bails Out Of Global Warming Movement:
Declares it a 'corrupt social phenomenon...strictly an imaginary
problem of the 1st World middleclass'
Exclusive New Video: Calls cap-and-trade an 'horrendous scam' -- Joins other left of center scientific and activist dissenters
Physicist Dr. Denis Rancourt, a former professor and environmental science researcher at the University of Ottawa, has officially bailed out of the man-made global warming movement.
Activist Teacher
Articles and entries about activist teaching and radical pedagogy,
edited by Denis G Rancourt (DGR)
rancourt.academicfreedom.ca
2010-06-08 en
Statement by Denis Rancourt regarding his dismissal by the University
of Ottawa (Home)
On 10 December 2008, Denis Rancourt, a tenured physics professor with 22 years experience, was provided with two letters by University of Ottawa administration officials.
The first letter explained hat he was being placed under administrative suspension and banned from campus, while the second explained that the Dean of the Faculty of Science had recommended to the Board of Governors that Rancourt be fired.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Diskussionen | Discussions | Discussions |
| Ausschluss und Maulkorb für Kritiker | Exclusion of critics | Exclusion des critiques |
Spiegel 2010 - Kehrtwende? Vom Täter zum ...
| 2010-03-27 | de |
SPIEGEL-Umfrage: Deutsche verlieren Angst vor Klimawandel Die Deutschen haben keine Angst mehr vor dem Klimawandel. Das hat eine Umfrage im Auftrag des SPIEGEL ergeben. Nur noch eine Minderheit von 42 Prozent fürchtet sich vor der globalen Erwärmung. Kommentar von Klaus Ermecke: Allerdings gehören die Macher des SPIEGEL nicht zu den Beobachtern, sondern zu den Tätern. Für den SPIEGEL ist der Rückgang der Zustimmung auch ein sehr indirekter Hinweis darauf, daß dessen eigene Glaubwürdigkeit tiefe Risse bekommen hat. Wir sollten uns daher nicht Sand in die Augen streuen lassen durch einen Artikel, der die wesentlichen auf der Hand liegenden Fragen gar nicht stellt. |
| 2010-03-27 | en |
Watts Up With That?: Belief in climate change tumbles in Germany Leading German magazine SPIEGEL Online has conducted a representative survey about climate change. The (not so surprising) result is that now only a minority (42%) are afraid of the climate change, compared to 62% in fall 2006. The same article mentions that the respected German Leibniz research community demands the step-down of IPCC's Rajendra Pachauri. Leibniz president Ernst Rietschel sees climate research "in a difficult situation" in the light of the recent errors and mistakes of the IPCC. Rietschel says: Rajendra Pachauri should take the responsibility for this and step down. |
| 2010-03-29 | en |
KLIMA: Die Wolkenschieber
Schlampereien, Fälschungen, Übertreibungen: Die Klimaforschung
steckt in einer Vertrauenskrise.
Wie zuverlässig sind die Vorhersagen über die globale Erwärmung und
ihre schlimmen Folgen? Droht wirklich der Weltuntergang, wenn die Temperaturen um mehr als zwei Grad steigen? Die "Climategate" getaufte Affäre ist ein Sturzbach auf die Mühlen der Skeptiker. Vor allem in den angelsächsischen Ländern verzeichnen sie regen Zulauf. Was mit den gehackten E-Mails in Großbritannien begann, hat sich zur Krise einer ganzen Forschungsdisziplin ausgewachsen. In den Mittelpunkt rückt dabei vor allem jene wissenschaftliche Elitetruppe, die so einflussreich ist wie kaum eine andere: der Weltklimarat IPCC. Als erste Fachorganisation fordert jetzt die deutsche Leibniz-Gemeinschaft, der mehrere Klimaforschungsinstitute unterstehen, personelle Konsequenzen. Leibniz-Präsident Ernst Rietschel sieht die Klimaforschung "in einer schwierigen Situation", weil man den Skeptikern "eine offene Flanke hingehalten" habe. Rietschel zum SPIEGEL: "Rajendra Pachauri sollte dafür die Verantwortung übernehmen und zurücktreten." Die Deutschen verlieren die Angst vor dem Klimawandel. Fürchtete sich vor rund drei Jahren noch eine satte Mehrheit von 58 Prozent vor der globalen Erwärmung, ist es jetzt nur noch eine Minderheit von 42 Prozent Besorgnis herrscht mittlerweile auch im Bundesforschungsministerium, das die Klimawissenschaft in diesem Jahr mit 250 Millionen Euro alimentiert. Reinhard Hüttl, Chef des GeoForschungsZentrums in Potsdam mit fast tausend Mitarbeitern und Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, sieht inzwischen elementare Tugenden bedroht: "Wissenschaftler dürfen sich ihren Thesen niemals so ergeben, dass sie nicht mehr in der Lage sind, sie im Lichte neuer Erkenntnisse zu widerlegen."
In der Forschung gehe es nicht um Glauben, sondern um Erkenntnis. "Wenn sich bewahrheitet, was über die Affäre in England bekannt wurde, dann wäre das eine Katastrophe für die Klimaforschung insgesamt", sagt Hüttl. Viel spricht etwa dafür, dass es im Mittelalter zwischen 900 und 1300, als die Wikinger auf Grönland Viehzucht betrieben und in Schottland Wein angebaut wurde, in Wahrheit doch wärmer war als heute. Lange behaupteten die Forscher etwa, 1998 sei in den USA das heißeste Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen gewesen - bis McIntyre ihnen vorrechnete, dass es 1934 noch heißer war. |
| 2010-03-29 | en |
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| 2010-04-11 | en | Prognose von Uno-Diplomat - Klima-Abkommen in diesem Jahr unmöglich |
| 2010-04-24 | de |
Merkel rückt von Weltklimavertrag ab Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will nach Informationen des Nachrichtenmagazins SPIEGEL verbindliche globale Grenzwerte für Treibhausgase vorerst nicht weiter verfolgen. Die Kanzlerin rückt damit von dem Ziel ab, die Erderwärmung durch einen Weltklimavertrag auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. |
| 2010-04-26 | en |
Merkel Abandons Aim of Binding Climate Agreement Frustrated by the climate change conference in December, German Chancellor Angela Merkel is quietly moving away from her goal of a binding agreement on limiting climate change to 2 degrees Celsius. She has also sent out signals at the EU level that she no longer supports the idea of Europe going it alone. |
| 2010-05-31 | de | Weltgemeinschaft verhandelt in Bonn über Klimaschutz |
| 2010-05-31 | de | EU will 2,4 Milliarden Euro Klimahilfen zahlen |
| 2010-06-05 | de |
"Zum Schutz der Wirtschaft" - Kanada reduziert Klimaziele drastisch
Eklat im kanadischen Parlament: Die konservative Regierung von Premier Stephen Harper hat die Klimaziele des Landes geschrumpft. Statt 52 Millionen Tonnen CO2 soll Kanada 2010 nur noch 5 Millionen Tonnen des Klimagases einsparen. Die Opposition protestiert wütend. |
It's "dead heat" - Americans rate global warming last
Water Issues Worry Americans Most, Global Warming Least
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The shift in these views during the past two years has been particularly striking. The percentage who said global warming would pose a serious threat increased gradually from 1997 through 2008. The trend in these responses changed course last year, with slightly fewer Americans saying global warming would have a significant effect in their lifetimes. This year, that percentage is down even more, marking a six-point drop from 2009, and roughly similar to where it was nine years ago. |
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GALLUP
2010-08-06 de
Australians' Views Shift on Climate Change
Such a shift is particularly noteworthy among a population that follows the global warming debate closely.
Awareness of climate change in Australia remains among the highest measured in the world -- 97% say they know "a great deal" (24%) or "something" (73%) about the issue.
Therefore, the "climategate" controversy that surfaced in late 2009 may partly explain some of the shifts in Australians' attitudes on primary causes.
Published e-mails from University of East Anglia's Climatic Research Unit (CRU) -- one of the world's leading climate study institutions -- called CRU's research into question.
The accusation that CRU was manipulating the data to inflate the case for human-caused climate change has since been refuted.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-08-13 de
ARD Politmagazin Panorama: Kiimawandel ist ein Verliererthema!
Unter dem reißerischen Titel "Hitze, Feuer, Flut: die verdrängte Klimakatastrophe" brachte das bekannte chronisch links-schrille ARD "Polit"-Magazin Panorama - sich selbst einstufend als "eines der erfolgreichsten Politik-Magazine im deutschen Fernsehen" einen Beitrag zum Klimawandel, der es in sich hatte.
Obwohl im Beitrag jedes Wetterextrem der letzten Jahre als Beweis für die Klimakatastrophe mit mahnend tragischer Stimme untermalt, herhalten musste, war es selbst für die Hardliner des NDR, die lautesten Verkünder eine kommenden Klimakatastrophe, Zeit einzugestehen, dass sich ihr heißgeliebtes Massenerziehungs-Thema vom menschengemachten Klimawandel tot gelaufen hatte.
"The debate is over" kann man daher in Abwandlung eines gegenteilig gemeinten Zitates des grünen Governators Schwarzenegger sagen.
Klimawandel interessiert nicht mehr.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-10-18 de
Ausgewogenere Berichterstattung der BBC?
Skeptiker des Klimawandels werden infolge neuer Richtlinien des britischen Staats-Senders BBC, die mehr Überparteilichkeit bei wissenschaftlichen Berichten verlangen, wahrscheinlich mehr Raum in den Dokumentationen und Nachrichtenbulletins der BBC bekommen.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Globale Politik | Global politics | Politique globale |
| Emissionsrechtehandel | Emissions trading | Bourse du carbone |
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Klimaskeptiker Info
2010-11-07 de
Chicago Climate Exchange stellt in aller Stille den Handel mit Emissionsrechten ein
Bereits am 21.10.2010 hat die Chicago Climate Exchange (CCX) angekündigt, den Handel mit CO2-Emissionsrechten noch in diesem Jahr einzustellen.
Die Massenmedien gehen über diese interessante Geschichte des Scheitern eines wichtigen Instruments zum "Klimaschutz" schweigend hinweg.
Führende Analysten halten den Zusammenbruch von CCX für ein Zeichen des "leisen Tods" des Emissionsrechtehandels.
Der CCX-Zusammenbruch ist auch ein persönlicher Rückschlag für den bereits von den Ergebnissen der jüngsten Wahlen gebeutelten US-Präsidenten Barack Obama:
Als die CCX im Jahr 2000 von Professor Richard Sandor mit einem Startkapital von 1,1 Millionen Dollar gegründet wurde, das von der linksgerichteten Joyce Foundation aus Chicago zur Verfügung gestellt wurde, gehörte Obama zum Vorstand der Foundation.
Sandor indessen hat beim Verkauf der CCX im Sommer noch 98,5 Millionen Dollar für seinen Anteil von 16,5% erhalten.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-23 de
Eine Klima-CO2-Blase ist geplatzt
Die Chicagoer Klimabörse CCX schließt mangels Geschäft!
Die Deutsche Bank befindet sich auf Abwegen und hat es noch nicht einmal gemerkt.
Da gibt ihr Leiter der Globalen Vermögensverwaltung, der US-Amerikaner Kevin Parker, der FAZ ein Interview, in dem er sich dazu bekennt, über seine von ihm gelenkten Investitionen insbesondere nur solche Unternehmen zu fördern, die weniger Kohlendioxyd verbrauchen, die CO2-neutral produzieren und die führend und nachhaltig in Umweltschutzaspekten sind.
Nicht ohne auch noch einige lobende Worte über einen anderen Experten des Klimas, den ehemaligen Vizepräsidenten der USA, Al Gore, zu verlieren.
Soweit die Aussagen eines kompetenten Bank- und Anlagefachmannes zu der komplexen physikalisch-geologischen Frage des Klimawandels und der Rolle, die das CO2 dabei spielt.
Übersehen haben dabei leider nicht nur dieser Herr, sondern die auch ansonsten in realen Klimafragen recht aufgeschlossene FAZ) die außerordentlich signifikante Tatsache, daß die gesamte von den Medien und der Politik hochgekochte Frage der Rolle des CO2 als Klimatreiber zusammenzubrechen und im Sumpf zu versinken droht:
Der gesamte Handel mit sogenannten Verschmutzungsrechten in der Vereinigten Staaten ist dort nämlich mangels Masse und Umsatz sang- und klanglos eingestellt worden.
Quelle/Source
suite101.com
2010-11-07 en
Carbon Trade Ends on Quiet Death of Chicago Climate Exchange
The Chicago Climate Exchange (CCX) announced on October 21, 2010 that it will cease carbon trading this year.
However, Steve Milloy reporting on Pajamasmedia.com (November 6, 2010) finds this huge story strangely unreported by the mainstream media.
To some key analysts the collapse of the CCX appears to show that international carbon trading is "dying a quiet death."
Yet Milloy finds that such a major business failure has drawn no interest at all from the mainstream media.
Milloy noted that a "Nexis search conducted a week after CCX's announcement revealed no news articles published about its demise."
Collapse is Personal Setback for U.S. President
Barack Obama was a board member of the Joyce Foundation that funded the
fledgling CCX.
Professor Richard Sandor, of Northwestern University had started the business with $1.1 million in grants from the Chicago-based left-wing Joyce Foundation enthusiastically endorsed by Obama.
When founded in November 2000, CCX's carbon trading market was predicted to grow anywhere between $500 billion and $10 trillion.
Fortunately before its collapse Sandor was able to net $98.5 million for his 16.5% stake when CCX was sold.
Failure of European Climate Market May Follow
Guardian
2011-01-27 en
European commission extends carbon market freeze indefinitely
The European commission's emergency suspension last week of trading in carbon allowances to put a halt to rampant theft of credits by hackers has been extended indefinitely until countries can prove their systems are protected from further fraud.
A total of 30 countries that participate in the Emissions Trading Scheme, Europe's flagship climate change policy, must now send assessments of the situation performed by independent monitors.
On 19 January, the commission suspended "spot" trading in allowances after up to 2m permits worth around €30m were stolen by computer hackers.
Brussels said that half the participating countries were not
sufficiently secure.
Permits went missing in Austria, the Czech Republic and Greece.
EU Carbon Credit trading takes a dive
Quelle/Source
de
Klimaskeptiker Info
2010-02-18 de
UN-Klimasekretär tritt zurück
Der umstrittene Chef des IPCC, Dr. Rajendra K. Pachauri, sieht sich einer internationalen Untersuchung der Arbeit seiner Organisation gegenüber.
Der sture niederländische Bürokrat hatte seit vier Jahren die Klimaverhandlungen der UN geleitet. In seiner Rücktrittserklärung äußerte sich de Boer enttäuscht über das Ergebnis des gescheiterten UN-Klimagipfels im Dezember 2009 in Kopenhagen.
Epoch Times Online
2010-02-18 de
UN-Klimachef De Boer tritt zurück
Künftig will De Boer unter anderem als Experte für Klimaschutz und Nachhaltigkeit für das Beratungsunternehmen KPMG arbeiten.
en
The New York Times
2010-02-18 en
U.N. Climate Chief Resigns
UNITED NATIONS - The sense of disarray in the global effort to address climate change deepened Thursday with the resignation of Yvo de Boer, the stolid Dutch bureaucrat who led the international climate change negotiations over four tumultuous years.
His departure, which takes effect on July 1, comes after a largely unsuccessful meeting in Copenhagen in December that was supposed to produce a binding international treaty but instead generated mostly acrimony and a series of unenforceable pledges by nations to reduce their global warming emissions.
Mr. de Boer did not directly link his decision to step down to the chaos at Copenhagen. But he was known to be frustrated and exhausted by the meeting's failures.
fr
France 24
2010-02-18 en
Démission d'Yvo de Boer, le responsable de l'ONU en charge du climat
Deux mois après l'échec du sommet de Copenhague sur le réchauffement climatique, le Néerlandais Yvo de Boer, le plus haut responsable de l'ONU chargé de ce dossier, a présenté sa démission.
|
Glacier scientist: I knew data hadn't been verified 'It related to several countries in this region and their water sources. We thought that if we can highlight it, it will impact policy-makers and politicians and encourage them to take some concrete action. |
Rajendra Pachauri was told that the Intergovernmental Panel on Climate Change assessment that the glaciers would disappear by 2035 was wrong, but he waited two months to correct it. The IPCC's shock prediction in its 2007 report that the likelihood of the glaciers "disappearing by the year 2035 and perhaps sooner is very high" thus had huge impact in India and other Asian countries, and it is precisely this statement that the IPCC has now been forced to disown. |
de
Klimaskeptiker Info
2010-02-26 de
Pachauri steht vor unabhängiger Untersuchung
Der für das UN-Rahmenabkommen zum Klimawandel zuständige UN-Sekretär Yvo de Boer tritt mit Wirkung vom 1. Juli 2010 zurück.
Umwelt- und Klimaminister, die sich auf Bali gestern abend hinter verschlossenen Türen getroffen haben, bestehen auf einer unabhängigen Überprüfung, nachdem Fehler im letzten IPCC-Bericht publiziert wurden und Dr. Pachauris markige Antworten an seine Kritiker ("Das ist Voodoo-Wissenschaft.") zu einem Eklat führten.
Wenn seine Amtsführung als mangehalft eingestüft würde, könnte seine Position unhaltbar werden.
Die Teilnehmer an diesem beispiellosen Treffen - das im Rahmen der jährlichen Ratsversammlung des United Nations Environment Programme (UNEP) auf Bali stattfand - haben Stillschweigen über die Entscheidung vereinbart. Es wird erwartet, daß sie erst nach der Ausarbeitung der Einzelheiten durch UNEP und WMO offiziell bekanntgegeben werden wird.
UNEP und WMO sind die beiden Agenturen der Vereinten Nationen, die Arbeit des IPCC beaufsichtigen.
Die Minister haben unter Leitung von Umweltsekretär Hillary Benn und seinen Amtskollegen aus Deutschland, Norwegen, Algerien und Antigua und Barbuda abgelehnt, daß Dr. Pachauri entscheiden darf, wer die Überprüfung durchführen soll.
Die Minister bestehen darauf, daß die Untersuchung vollständig und nachweislich unabhängig vom IPCC erfolgt.
en
Telegraph UK
2010-02-26 de
IPCC chief Rajendra Pachauri to face independent inquiry
Rajendra Pachauri, the controversial Chairman of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) is to face an international inquiry into the performance of his organisation.
Environment and Climate ministers meeting in closed session in Bali last night insisted that an independent review should be carried out following the publicising of mistakes in its last report, and a row surrounding Dr Pachauri's robust response to his critics. If his management is found to be at fault his position could become untenable.
Participants in the unprecedented meeting - held at the annual assembly of the Governing Council of the United Nations Environment Programme's (UNEP) Governing Council in Bali - were sworn to secrecy over the decision and it is only expected to be announced after its detaled scope and composition have been worked out by UNEP and the World Meteorological Organisation, the two UN agencies that oversee the IPCC's work.
The ministers - led by Hillary Benn, the Environment Secretary, and his counterparts from Germany, Norway, Algeria and Antigua and Barbuda - refused to allow Dr Pachauri to decide who would carry out the review, insisting it must be completely and demonstrably independent of the IPCC.
Quelle / Source:
de
en
fr
| 2010-03-27 | de |
SPIEGEL-Umfrage: Deutsche verlieren Angst vor Klimawandel Die Deutschen haben keine Angst mehr vor dem Klimawandel. Das hat eine Umfrage im Auftrag des SPIEGEL ergeben. Nur noch eine Minderheit von 42 Prozent fürchtet sich vor der globalen Erwärmung. Kommentar von Klaus Ermecke: Allerdings gehören die Macher des SPIEGEL nicht zu den Beobachtern, sondern zu den Tätern. Für den SPIEGEL ist der Rückgang der Zustimmung auch ein sehr indirekter Hinweis darauf, daß dessen eigene Glaubwürdigkeit tiefe Risse bekommen hat. Wir sollten uns daher nicht Sand in die Augen streuen lassen durch einen Artikel, der die wesentlichen auf der Hand liegenden Fragen gar nicht stellt. |
| 2010-03-27 | en |
Watts Up With That?: Belief in climate change tumbles in Germany Leading German magazine SPIEGEL Online has conducted a representative survey about climate change. The (not so surprising) result is that now only a minority (42%) are afraid of the climate change, compared to 62% in fall 2006. The same article mentions that the respected German Leibniz research community demands the step-down of IPCC's Rajendra Pachauri. Leibniz president Ernst Rietschel sees climate research "in a difficult situation" in the light of the recent errors and mistakes of the IPCC. Rietschel says: Rajendra Pachauri should take the responsibility for this and step down. |
Dr. Phil Jones email - July, 2005
"The scientific community would come down on me in no uncertain terms
if I said the world had cooled from 1998.
OK it has but it is only 7 years of data and it isn't statistically
significant."
| 2009-12-02 | de | Chef des Klimaforschungszentrum tritt zurück |
Source: 2010-02-13 en BBC News |
de
Klimaskeptiker Info
2010-02-14 de
Phil Jones macht eine Kehrtwende: "Keine Erwärmung seit 1995"
Ein Artikel in Mail Online faßt wesentliche Aussagen von Prof. Phil Jones, dem Leiter der CRU, prägnant zusammen. Jones steht im Zentrum des ClimateGate-Skandals, der unter anderem Zweifel an seiner wissenschaftlichen Integrität ausgelöst hatte.
Jones' Kernaussagen:
Jones räumt ein, daß es im 20. Jahrhundert zwei Phasen mit ähnlicher Erwärmung gegeben hat, von 1910 bis 1940 und von 1975 bis 1998, meint aber daß die ältere durch natürliche Phänomene erklärt werden könne, die aktuelle nicht.
Er gab auch zu, daß es in den letzten 15 Jahren keine "statistisch signifikante" Erwärmung gegeben hat, hält aber dagegen, daß es sich dabei nur um einen Ausrutscher und nicht um eine langfristigen Trend handele.
Er sagte, dass die Debatte darüber, ob die Welt womöglich im Mittelalterlichen Klimaoptimum noch wärmer war als gegenwärtig, weit davon von einer Entscheidung entfernt sei.
Es gebe Belege für hohe Temperaturen in nördlichen Ländern.
Skeptiker glauben, daß es starke Belege dafür gebe, daß die Welt
zwischen ungefähr 800 und 1300 wärmer als momentan war, weil es
Beweise für hohe Temperaturen in nördlichen Ländern gibt.
Aber die Verfechter des [menschengemachten] Klimawandels haben
diese Ansicht als falsch zurückgeweisen oder als nur für die
nördlichen Teile der Welt zutreffend bezeichnet.
Prof. Jones hat sich von diesem Konsens entfernt, als er sagte:
"Es gibt noch sehr viel Diskussion darüber, ob das Mittelalterliche
Klimaoptimum (Medieval Warm Period - MWP) ein globales Phänomen
war oder nicht.
MWP ist am deutlichsten nachgeweisen für Teile von Nordamerika,
den Nordatlantik, Europa und Teile von Asien.
Damit eine globale Ausdehnung der MWP angenommen werden kann,
müßte es in mehr Daten aus den Tropen und von der Südhalbkugel
sichtbar sein.
Es gibt nur sehr wenige paläoklimatische Daten für diese Regionen.
Wenn erweisen wird, daß die MWP von globaler Ausdehnung und genauso
warm oder wärmer als die Gegenwart war, dann wäre offensichtlich die
Wärme des späten 20. Jahrhunderts nicht beispiellos.
Andererseits, wenn die MWP globale war, aber weniger warm als die
Gegenwart, dann wäre die aktuelle Wärme beispiellos."
Skeptiker sagten, dies sei das erste Mal, daß ein leitender Wissenschaftler, der mit dem IPCC zusammenarbeitet, die Möglichkeit eingeräumt hat, das Mittelalterliche Klimaoptimum könne global und wärmer als die Gegenwart gewesen sein.
Bereits vor zwei Tagen hat BBC News über Jones' neue differenzierte Aussagen berichtet.
Es ist wohltuend zu sehen, daß die Diskussionsverweigerung
der AGW-Anhänger ("Die Debatte ist vorüber") langsam aufweicht.
Skeptisches Hinterfragen und ständige Überprüfung ist der Motor
der Wissenschaft, nicht Diskussionsverweigerung und "Konsens".
Weiter so!
Wer diesen wissenschaftlichen Prozess nicht ertragen kann
(so wie vermutlich der IPCC-Vorsitzende Pachauri, nach seinem
Verhalten im Glaciergate-Skandal
["Voodoo-Wissenschaft"] zu urteilen), hat in der Diskussionsleitung
nichts verloren.
en
BBC News
2010-02-13 en
Q&A: Professor Phil Jones
Phil Jones is director of the Climatic Research Unit (CRU) at the University of East Anglia (UEA), which has been at the centre of the row over hacked e-mails.
The BBC's environment analyst Roger Harrabin put questions to Professor Jones, including several gathered from climate sceptics. The questions were put to Professor Jones with the co-operation of UEA's press office.
Mail Online / Jonathan Petre
2010-02-14 en
Climategate U-turn as scientist at centre of row admits:
There has been no global warming since 1995
The academic at the centre of the 'Climategate' affair, whose raw data is crucial to the theory of climate change, has admitted that he has trouble 'keeping track' of the information.
Professor Jones told the BBC yesterday there was truth in the observations of colleagues that he lacked organisational skills, that his office was swamped with piles of paper and that his record keeping is 'not as good as it should be'.
The data is crucial to the famous 'hockey stick graph' used by climate change advocates to support the theory.
And he said that for the past 15 years there has been no 'statistically significant' warming.
He also agreed that there had been two periods which experienced similar warming, from 1910 to 1940 and from 1975 to 1998, but said these could be explained by natural phenomena whereas more recent warming could not.
Professor Jones also conceded the possibility that the world was warmer in medieval times than now - suggesting global warming may not be a man-made phenomenon.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-02-14 en
Phil Jones momentous Q&A with BBC reopens the "science is settled" issues
Specifically, the Q-and-As confirm what many skeptics have long suspected:
| Phil Jones | Director of the Climatic Research Unit (CRU) and a Professor in the School of Environmental Sciences at the University of East Anglia in Norwich |
The Register, UK
2009-06-26 en
UK climate change funding cut by 25% - Weather soothsayers lose £4.3m
The Met Office, home of UK weather soothsaying, is getting its climate research budget chopped by a quarter after the Ministry of Defence ended financial support to focus on "current operations."
A loss of £4.3m ($7m) funding will hit the Met Office Hadley Centre for Climate Change, according to the science journal Nature.
The research institute provides the government with bleeding-edge computer models indicating which parts of the UK should stockpile sunscreen and floaties for the coming Thermageddon.
The Register, UK
2009-06-24 en
Mystic Met Office predicts neighbourhood Thermageddon
Modelling 'totally inadequate' last year - why trust it now?
On Thursday, the Met Office launched its new report on global warming: UK Climate Projections 2009, otherwise known as UKCP09.
This is based on the output of Hadley Centre climate models that predict temperature increases of up to 6°C with wetter winters, dryer summers, more heatwaves, rising sea levels, more floods and all the other catastrophes that one would expect from similar exercises in alarmism.
What makes this report different from any of its predecessors is the resolution of the predictions that the Met Office is making.
They are not just presenting a general impression of what might happen globally during this century, or even how climate change could affect the UK as a whole.
They are claiming that they can predict what will happen in individual regions of the country - down to a 25km square.
You can enter your postcode and find out how your street will be affected by global warming in 2040 or 2080.
All this is rather unexpected.
In May last year, I posted about a world summit of
climate modellers that took place at Reading University.
On the agenda was one very important problem for them; even the most
powerful super-computers that have been developed so far are not
capable of running the kind of high resolution models that they
claim would allow them to reduce the degree of uncertainty in their
predictions, and also make detailed regional predictions that
policy makers would like to have so that they can build climate
change into infrastructure planning.
Klimaskeptiker Info
2011-10-12 de
Tabubruch: Met Office wacht auf - Einfluß der Sonne auf das Klima
Die britische BBC und die britsche Meteorologie-Behörde Met Office sind bisher absolut AGW-linientreu.
Umso erstaunlich ist es, daß ein BBC-Korrespondent über den Einfluß der Sonne auf das Klima schreibt - selbst wenn der Verweis auf den vermeintlichen Konsens und die angeblich weit stärkere anthropogene Erwärmung nicht ausbleibt.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-10-13 en
Solar and climate- no longer taboo
Paul Hudson writes: This is an exciting time for solar physics, and its
role in climate.
As one leading climate scientist told me last month, it's a subject
that is now no longer taboo. And about time, too.
Quelle / Source:
BBC Weather / Paul Hudson
2011-10-12 en
Met Office wakes up to solar influence on climate
For as long as I have been a meteorologist, the mere suggestion that solar activity could influence climate patterns has been greeted with near derision.
Quite why this has been the case is difficult to fathom. But it's been clear for a long time that there must be a link of some kind, ever since decades ago Professor Lamb discovered an empirical relationship between low solar activity and higher pressure across higher latitudes such as Greenland.
In fact new research published this week & conducted by the Met Office and Imperial College London, showing how solar variability can help explain cold winters, will come as no surprise to readers of this blog.
Most studies in the past have largely focused on the sun's brightness, but this research has discovered that it's the variation in the sun's Ultra Violet (UV) output that's crucial.
According to the new paper, published in the journal Nature Geoscience, when UV output is low, colder air than normal forms over the tropics in the stratosphere. This is balanced by a more easterly flow of air over the mid-latitudes. The cold air in the stratosphere then makes its way to the surface - leading to bitterly cold easterly winds across the UK and parts of Europe.
When UV output is higher, the opposite is true, with warmer air making its way to the surface, and carried across the UK and Europe from the west.
If so, not only will cold European winters become more common, but global temperatures could fall, too, although the general consensus amongst most scientists at the moment is that any solar-forced decline would be dwarfed by man-made global warming.
This is an exciting time for solar physics, and its role in climate. As one leading climate scientist told me last month, it's a subject that is now no longer taboo. And about time, too.
⇒ NODC
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NSIDC The National Snow and Ice Data Center
Japan Aerospace Exploration Agency
Watts Up With That? (Antony Watts) |
Klimaskeptiker Info
2010-04-04 de
NSIDC-Direktor rudert zurück - "Befürchtungen im Jahr 2007 waren
übertrieben"
Mark Serreze, Direktor des NSIDC, hat noch im Juni 2009 die "Todesspirale des arktischen Eises" erklärt und die "Ignoranz" von realistischen Blogs wie WattsUpWithThat kritisiert.
Die neuesten Töne von Serreze klingen ganz anders.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-04-03 en
What, no death spiral?
Climate Progress, June 5th, 2009:
Exclusive: New NSIDC director Serreze explains the "death spiral" of
Arctic ice, brushes off the "breathtaking ignorance" of blogs like
WattsUpWithThat
This week (2010-04-04) in an interview with The Sunday Times:
"In retrospect, the reactions to the 2007 melt were overstated.
The lesson is that we must be more careful in not reading too much
into one event," Serreze said.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-04-02 en
Arctic Sea Ice Extent Update: still growing
The April 1st National Snow and Ice Data Center Arctic Sea Ice Extent plot continues its unusual upwards trend and is almost intersecting the "normal" line.
Given the slope of the current trend it seems highly likely it will intersect the normal line with the April 2nd plot.
Times Online
2010-04-04 en
Arctic ice recovers from the great melt
IF you thought it was cold in Britain for the time of year, you should see what is happening around the North Pole. Scientists have discovered that the size of the Arctic ice cap has increased sharply to levels not seen since 2001.
Mark Serreze, director of the National Snow and Ice Data Center (NSIDC) in Colorado, is surprised by the Arctic's recovery from the great melt of 2007 when summer ice shrank to its smallest recorded extent.
"It has been a crazy winter with Arctic ice cover growing and very cold weather in northern Europe and eastern America all linked to this strongly negative Arctic Oscillation," Serreze said.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Auswirkungen des Klimas Teil II | Effects of Climate Change Part II | Conséquences du changement climatique, partie II |
| Arktis | Arctic | Arctique |
de
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-06-01 de
Das Aus für das Kyoto-Protokoll. Vier Nationen gehen von der Fahne!
DEAUVILLE, Frankreich: Russland, Japan und Kanada haben die G8 informiert, dass sie nicht mehr an den diesjährigen UNO-Gesprächen zu einer zweiten Runde für Kohlenstoff-Reduktionen unter dem Kyoto Protokoll teilnehmen würden.
Die USA betonten, sie würden außerhalb des Vertrags bleiben.
Die Zukunft des Kyoto-Protokolls ist zu einer zentralen Frage bei den Bemühungen geworden, Reduktionen von CO2-Emissionen unter der UNO-Rahmenkonvention zum Klimawandel (UN Framework Convention on Climate Change) zu verhandeln.
Diese Verpflichtungserklärungen laufen zum Ende des kommenden Jahres aus.
Die Entwicklungsländer halten eine zweite Runde zur Sicherstellung der globalen Vereinbarungen für nötig.
Das diesjährige Treffen soll vom 29. 11. bis 9. 12. in Durban, Südafrika, stattfinden.
en
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-05-29 en
It's All Over: Kyoto Protocol Loses Four Big Nations
DEAUVILLE, France: Russia, Japan and Canada told the G8 they would not join a second round of carbon cuts under the Kyoto Protocol at United Nations talks this year and the US reiterated it would remain outside the treaty, European diplomats have said.
The future of the Kyoto Protocol has become central to efforts to negotiate reductions of carbon emissions under the UN's Framework Convention on Climate Change, whose annual meeting will take place in Durban, South Africa, from November 28 to December 9 2011.
Developed countries signed the Kyoto Protocol in 1997.
They agreed to legally binding commitments on curbing greenhouse gas
emissions blamed for global warming.
Those pledges expire at the end of next year. Developing countries say a second round is essential to secure global agreements.
But the leaders of Russian, Japan and Canada confirmed they would not join a new Kyoto agreement, the diplomats said.
They argued that the Kyoto format did not require developing countries, including China, the world's No. 1 carbon emitter, to make targeted emission cuts.
At last Thursday's G8 dinner the US President, Barack Obama, confirmed Washington would not join an updated Kyoto Protocol, the diplomats said.
The US, the second-largest carbon emitter, signed the protocol in 1997 but in 2001 the then president, George W. Bush, said he would not put it to the Senate for ratification.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-11-19 de
Die Klimaänderung ängstigt Europa nicht mehr!
Der Kampf gegen den Wahn der anthropogen verursachten globalen Erwärmung bleibt sehr mühsam.
Jahrzehntelang wurde die Klimadiskussion durch willkürliche Auswahl von Stationen, Manipulationen von Messungen und Angstmacherei vom IPCC, getragen von den Vereinten Nationen, und anderen Alarmisten, einschließlich der Umweltbewegung und der Mainstream-Medien, verzerrt.
Aber der Wind scheint sich grundlegend zu drehen.
Das Fiasko der Klimakonferenz von Kopenhagen, der Klimagate-Skandal und die seit 1995 etwa gleichbleibende globale Temperatur haben die Zweifel an der "gefährlichen globalen Erwärmung" oder der "globalen Klimastörung" deutlich wachsen lassen.
Tatsächlich hat sogar Phil Jones, der Direktor der Klimaforschungsabteilung der Universität von East Anglia und einer der Hauptbeteiligten im Klimagate-Skandal, jetzt zugegeben, dass es seit 1995 keine messbare globale Erwärmung mehr gegeben hat, trotz konstant zunehmendem Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre.
Die Menschen werden aufmerksam, und Meinungsumfragen in vielen Ländern zeigen, dass die Sorge vor dem Klimawandel immer weiter an Bedeutung verliert.
Die Menschen fangen auch an zu verstehen, dass große Regen- und Schneestürme, Hurrikane und andere Wetterextreme durch von der Sonne angetriebene Änderungen der globalen Jet-streams sowie Warm- und Kaltfronten verursacht werden und nicht durch das CO2, und dass Behauptungen, dass die letzten Jahre die "jemals wärmsten" gewesen seien, auf falschen oder gefälschten Daten basieren.
The Washington Times
2010-11-05 en
LABOHM: Climate change no longer scares Europe
The fight against the delusion of dangerous man-made global warming remains an uphill struggle.
For decades, the climate debate has been obfuscated by cherry-picking, spin-doctoring and scaremongering by the United Nations' Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) and other climate alarmists, including the environmental movement and mainstream media.
Their massive campaign to overstate the threat of man-made warming has left its imprint on public opinion.
But the tide seems to be turning.
The Climate Conference fiasco in Copenhagen, the Climategate scandal and stabilization of worldwide temperatures since 1995 have given rise to growing doubts about the putative threat of "dangerous global warming" or "global climate disruption."
Indeed, even Phil Jones, director of the University of East Anglia's Climatic Research Unit and one of the main players in Climategate, now acknowledges that there has been no measurable warming since 1995 despite steadily rising atmospheric carbon dioxide.
People are paying attention, and opinion polls in many countries show a dramatic fall in the ranking of climate change among people's major concerns. People also are beginning to understand that major rain- and snowstorms, hurricanes and other weather extremes are caused by solar-driven changes in global jet streams and warm-cold fronts, not by CO2, and that claims about recent years being the "warmest ever" are based on false or falsified temperature data.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-03-06 de
Forscher als Betrüger: Helmut Schmidt fordert IPCC Untersuchung!
In einer jetzt bekannt gewordenen Rede zum Festakt der Max-Planck-Gesellschaft, hat der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt die Integrität und Glaubwürdigkeit des Weltklimarates (IPCC) stark in Zweifel gerufen und eine unabhängige, wissenschaftliche Untersuchung fragwürdiger Praktiken gefordert.
Klimaskeptiker Info
2011-03-06 de
Alkanzler Schmidt: "Arbeit des IPCC kritisch und realistisch unter
die Lupe nehmen"
In seiner Rede zum 100. Gründungstag der Max-Planck-Gesellschaft hat Altkanzler Helmut Schmidt seiner kritischen Haltung der Arbeit des IPCC gegenüber Ausdruck verliehen.
Quelle / Source:
Max-Planck-Gesellschaft
2011-01-11 de
Verantwortung der Forschung im 21. Jahrhundert
Die Rede von Helmut Schmidt zum Festakt am 11. Januar 2011 in Berlin.
Die von einer internationalen Wissenschaftlergruppe (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis, zumal einige der beteiligten Forscher sich als Betrüger erwiesen haben.
Jedenfalls sind die von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen bisher weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch begründet.
Es scheint mir an der Zeit, daß eine unserer wissenschaftlichen Spitzenorganisationen die Arbeit des IPCC kritisch und realistisch unter die Lupe nimmt und sodann die sich ergebenden Schlußfolgerungen der öffentlichen Meinung unseres Landes in verständlicher Weise erklärt.
Fritz Vahrenholt / Sebastian Lüning
de
Die kalte Sonne - Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet
Der Weltklimarat irrt. Die Klimadebatte muss neu geführt werden
Entgegen den Prognosen ist die Erderwärmung seit über zehn Jahren zum Stillstand gekommen.
Selbst bei steigenden CO2-Emissionen wird die Erwärmung in diesem Jahrhundert 2 °C nicht überschreiten.
Die Erwärmungswirkung von CO2 ist überschätzt worden.
Neueste Erkenntnises zeigen, dass Ozeanzyklen und die Sonne, die kürzlich in eine längerfristige strahlungsarme Phase getreten ist, einen größeren Beitrag zum Klimageschehen leisten als bisher angenommen.
In großer Anschaulichkeit zeigen zwei Experten die weitreichenden Konsequenzen für unser Klima auf.
Zusammenfassung der Autoren
Globale Erwärmung - Die CO2-Lüge
Renommiertes Forscher-Team behauptet:
Die Klima-Katastrophe ist Panik-Mache der Politik
Bild
2012-02-06 de
Teil 1: Was der Weltklimarat der UNO verschweigt
Die Frage ist: Wie viel hat die Sonne zur Klimaerwärmung der letzten Jahrhunderte beigesteuert?
Nachweisbar ist: Ihre Aktivität hat seit dem Jahr 1700 kräftig zugenommen, erreichte in den zwei Zyklen vor 1995 sogar die höchsten Werte seit 400 Jahren!
Und es kommt noch dicker:
Führende Sonnenphysiker haben herausgefunden, dass die Aktivität
unseres Muttergestirns seit etwa 15 Jahren rapide abnimmt -
und bis mindestens 2030 weiter abnehmen wird.
2012-02-07 de Teil 2: Der Einfluss der Ozeane auf unser Wetter
CO2 alleine ist gar nicht so potent wie allgemein angenommen.
Eine Verdopplung des CO2 in der Erdatmosphäre bringt nur 1,1°C Erwärmung.
Nun operieren die UN-Klimaexperten in ihren Modellen aber mit heftigen CO2-Wärmeeffekten, die bis zu 3°C höher liegen.
Was in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist: Die letzten 12 Jahre ist die Temperatur der Erde nicht mehr angestiegen, sondern konstant geblieben.
Doch keine Prognose des Weltklimarates hatte das vorhergesehen. Wie konnte dieses hochgelobte Expertengremium so irren?
2012-02-08 de Teil 3: Stoppt die Umverteilungsmaschinerie!
Stoppt den Wahnwitz mit Solar- und Windkraft!
Wir brauchen mehr erneuerbare Energien.
Aber bitte dort, wo sie wettbewerbsfähig und wirtschaftlich sind
Welt Online
2012-02-07 de
Fritz Vahrenholt: Geht die Klimakatastrophe an der Erde vorbei?
In seinem Buch "Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet" vertritt Prof. Fritz Vahrenholt, Vorstandsvorsitzender der Firma RWE Innogy, die These, dass die globale Klimaerwärmung deutlich geringer ausfallen wird als bislang gedacht.
Bis zum Ende des Jahrhunderts soll es nur einen Anstieg um ein Grad Celsius geben.
Der Einfluss der Sonne auf das Klima der Erde sei bislang deutlich unterschätzt worden.
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David Holland
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-11 de
ClimateGate Update: Englischer amtlicher Informationsbeauftragter hält
CRU für schuldig
Phil Jones, Direktor des Klimaforschungsinstituts ist am 7.7.10 von der [Muir-]Russell-Untersuchung an seinen Schreibtisch an der Universität von East Anglia zurückgeblasen worden. Aber mit besonderem Gefühl für zeitliche Abläufe hat das Büro des Informationsbeauftragten am gleichen Tag bestätigt, dass das CRU zweimal das Informationsfreiheits-Gesetz gebrochen hat - zum einen durch Missachtung der Anfrage und zum anderen durch Verweigerung der Offenlegung der Daten. Diese Verstöße führen zu einem zivilen Strafbefehl.
The Global Warming Policy Foundation (Director: Dr. Benny Peiser)
2010-07-07 en
David Holland: A Ruling More Significant Than Russell Review
At the request of the University of East Anglia the Information Commissioner has this morning issued his Decision Notice, FER0238017, on my complaint that UEA did not deal with his 2008 requests for information in accordance with the Environmental Information Regulations 2004 (EIRs).
The Commissioner concluded that the information I requested was subject to the Regulations and that accordingly UEA had breached them, first by not issuing a refusal notice within the prescribed time, and secondly for not disclosing it.
The Global Warming Policy Foundation (Director: Dr. Benny Peiser)
2010-07-09 en
Information Commissioner Finds CRU Crew Guilty
Climatic Research Unit director Phil Jones was being whisked back to his desk at the University of East Anglia by the University's Russell enquiry yesterday.
But with exquisite timing, the Information Commissioner's office chose the same day to confirm that CRU had twice broken the Freedom of Information regulations - once by ignoring the request, and twice by refusing the actual data. The breaches carry a civil penalty.
The Guardian
2010-07-07 en
Information Commissioner's decision on one of the climate data FoI requests
The retired engineer and climate sceptic David Holland had made
repeated freedom of information requests for climate data of the
University of East Anglia and its Climatic Research Unit.
He complained to the Information Commissioner's Office about the way
the requests were handled - here is the ICO's response.
Graham Stringer
Klimaskeptiker Info
2010-07-09 de
Britischer Abgeordneter: "Parlament wurde über den
ClimateGate-Untersuchungsbericht getäuscht"
Das Parlament wurde getäuscht und muß die ClimateGate-Affäre noch einmal genau untersuchen, meint der Unterhausabgeordnete Graham Stringer (Labour) nach dem Scheitern des Russell-Berichts.
The Register
2010-07-09 en
Parliament misled over Climategate report, says MP
Parliament was misled and needs to re-examine the Climategate affair thoroughly after the failure of the Russell report, a leading backbench MP told us today.
Klimaskeptiker Info
2010-08-15 de
Britische Regierung gewährt Kohlekraftwerken einen Aufschub
Die britische Regierung unter Cameron, die die grünste Regierung aller Zeiten sein will, hat jetzt den Kohlekraftwerken im Land einen Aufschub gewährt.
Es wurden sogar bereits Pläne für den Bau eines neuen Kohlekraftwerks in Schottland vorgelegt.
Die "Dekarbonisierung" des gesamten Energiesektors bis 2030, der zur "Erreichung der nationalen Klimaziele" für erforderlich gehalten wird, gerät damit in Gefahr.
Anders gesagt: Auch Großbritannien veraschiedet sich scheibchenweise vom überflüssigen "Klimaschutz".
Quelle/Source:
The Guardian
2010-08-15 en
Coal-fired power stations win reprieve
Exclusive: Government's decision to put pollution standards 'on hold' raises possibility of dirtiest coal plants going ahead
The coalition is watering down a commitment to tough new environmental emissions standards, raising the possibility of dirty coal-fired power stations such as Kingsnorth going ahead.
Green groups are aghast that a flagship policy called for in opposition by both Lib Dems and Tories, and which they last year tried to force on the Labour government, will now not be implemented in the coalition's first energy bill to be published this year.
Their criticism of the government's commitment to green issues follows news last week that nature reserves could be sold off as countryside protection measures also bear the brunt of budget cuts in the Department for Environment.
Introducing a so-called "environmental performance standard" (EPS) for power companies would have restricted greenhouse gas emissions from coal and gas plants and encouraged companies wishing to build to use more efficient technology.
The introduction of an EPS was personally championed by David Cameron, George Osborne and Nick Clegg when in opposition; their opposition to Kingsnorth became something of a cause célèbre - and even features in the coalition agreement - but was opposed by energy companies and Tory backbenchers.
The chief executive at one coal-plant operating company warned that the UK's renewable energy technology - which would be used to help new plants meet the target - was too undeveloped to make the EPS feasible.
Now government sources confirm they will not be bringing forward
legislation in the autumn and will instead spend the summer working on
"the larger picture".
They will open a consultation on the idea in the autumn with the
results being presented to parliament as a white paper in the new year.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-11-03 de
Großbritannien zieht den Stecker aus den Solarsubventionen
Minister wurden angeklagt, 25.000 Arbeitsplätze vernichtet und "eine ganze Industrie in den Bankrott" getrieben zu haben, nachdem die britische Regierung Pläne enthüllt hatte, Subventionen für grüne Energie drastisch zu kürzen.
Hunderte von Solarfirmen werden bis Weihnachten vermutlich pleite gehen, nachdem das Department for Energy and Climate Change DECC bestätigt hatte, dass es plant, die Subventionen für neue Paneele zu halbieren.
In einer Zeit, in der die Haushalte darum kämpfen, 0,5% Zinsen auf ein Sparkonto mit direktem Zugriff zu bekommen, garantieren einige dieser Subventionen für erneuerbare Energien - in Form von großzügigen Zahlungen für den produzierten Strom, sog. Einspeisevergütungen - jährliche Renditen von 10%.
Es ist einer der größten Umverteilungen von Wohlstand - von Millionen hart arbeitender Steuerzahler hin zu einigen hundert der wohlhabensten Personen - in der britischen Geschichte.
Das ist erschütternd unfair und nach immer breiterer Überzeugung von vielen total unsinnig.
Spiegel Online
2010-06-05 de
"Zum Schutz der Wirtschaft" - Kanada reduziert Klimaziele drastisch
Eklat im kanadischen Parlament: Die konservative Regierung von Premier Stephen Harper hat die Klimaziele des Landes geschrumpft.
Statt 52 Millionen Tonnen CO2 soll Kanada 2010 nur noch 5 Millionen Tonnen des Klimagases einsparen. Die Opposition protestiert wütend.
Die Freie Welt / Hartmut Bachmann
de
Gesundung des Weltklimas mittels Beerdigung des Kyoto-Protokolls
Statt 52 Millionen Tonnen CO2 soll Kanada 2010 nur noch 5 Millionen Tonnen des Klimagases einsparen. Die Opposition protestiert wütend.
Auch für die Jahre 2011 und 2012 gibt die konservative Regierung von Premierminister Stephen Harper mit 8 und 10 Millionen Tonnen bei weitem geringere Ziele an als bisher (64 und 74 Millionen Tonnen.
Das Kyoto-Protokoll sah für Kanada eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 6 % gegenüber 1990 vor.
Die Regierung Harper will nun eine Reduzierung um 17 % bis 2020 erreichen - aber nur gegenüber dem Stand von 2005.
Damit passt sich Kanada an die von den USA eingeschlagene Marschroute an.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-16 de
Sensation perfekt: Kanada trotzt dem Kyotoprotokoll-und senkt seine
CO2-Reduktionsverpflichtung um 90 %
Die Klimafestung Kyoto bröckelt. Kanada erprobt seinen Ausstieg.
Premierminister Harper verkündete vor wenigen Tagen Sensationelles.
Kanada, einer der bedeutendsten Rohstoff-Exporteuer weltweit, entzieht sich mit sofortiger Wirkung den Verpflichtungen von Kyoto, welche die Vorgänger-Regierungen noch willig eingegangen waren.
Dazu Premier Harper lapidar: "Wir werden unsere Verpflichtung zur Verminderung des Ausstoßes von CO2 um 90 % senken. Aus wirtschaftlichen Gründen".
de
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2011-12-12 de
Kanada zieht sich aus dem Kyoto-Protokoll zurück
Der kanadische Umweltminister Peter Kent hat angekündigt, daß sich Kanada offiziell aus dem Kyoto-Protokoll zurückzieht.
Nach Ansicht der kanadischen regierung steht den immensen Kosten offenbar kein realer Nutzen gegenüber.
1.600 Dollar von jeder kanadischen Familie,
während die Chinesen munter weiter ihre Emissionen steigern, billig produzieren und Arbeitsplätze im Westen vernichten.
Die Erkenntnis ist einfach und richtig.
Es fragt sich nur, wann in Europa endlich einmal wieder die
wissenschaftlichen und ökonomischen Fakten bei politischen
Entscheidungen eine Rolle spielen.
Den riesigen Kosten auch für die Europäer steht die Nicht-Lösung
(die Emissionen steigen dauernd weiter an) eines Nicht-Problems
(die Temperaturen und der Wärmegehalt der Ozeane steigen seit
15 Jahren nicht an, trotz angeblicher
Rekord-CO2-Emissionen) gegenüber.
Wie lange kann die Politik den Wählen diesen offensichtlichen
Unsinn noch verkaufen?
Wenigstens die kanadische Regierung hat den Mut, keine 10,3 Milliarden
Euro für nichts und wieder nichts auszugeben. Gratulation!
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-11-28 de
BREAKING News: Kanada kündigt offiziell das Kyoto-Protokoll auf!
Wie wir von CTV News.ca gestern erfuhren wird Kanada im nächsten Monat bekannt geben, dass es förmlich aus Kyoto-Protokoll austritt.
Die Harper-Regierung hat eine vorläufig Ankündigung dazu für ein paar Tage vor Weihnachten geplant, berichtet Roger Smith von CTV am Sonntagabend.
en
BBC Online
2011-12-13 de
Canada to withdraw from Kyoto Protocol
Canada will formally withdraw from the Kyoto Protocol on climate change, the minister of the environment has said.
Peter Kent said the protocol "does not represent a way forward for Canada" and the country would face crippling fines for failing to meet its targets.
The move, which is legal and was expected, makes it the first nation to pull out of the global treaty.
'Impediment'
He said meeting Canada's obligations under Kyoto would cost $13.6bn (10.3bn euros; £8.7bn):
"That's $1,600 from every Canadian family - that's the Kyoto cost to Canadians, that was the legacy of an incompetent Liberal government".
He said that despite this cost, greenhouse emissions would continue to rise as two of the world's largest polluters - the US and China - were not covered by the Kyoto agreement.
Mr Kent's announcement came just hours after a last-minute deal on climate change was agreed in Durban.
Talks on a new legal deal covering all countries
will begin next year and end by 2015,
coming into effect by 2020, the UN climate conference decided
Canada declared four years ago that it did not intend to meet its
existing Kyoto Protocol commitments and
its annual emissions have risen by about a third since 1990.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-11-27 en
BREAKING: Canada to pull out of Kyoto Protocol
Canada will announce next month that it will formally withdraw from the Kyoto Protocol, CTV News has learned.
The Harper government has tentatively planned an announcement for a few days before Christmas, CTV's Roger Smith reported Sunday evening.
fr
20 Minutes
2011-12-12 fr
Le Canada se retire du protocole de Kyoto
Il s'agit du premier pays signataire du traité à revenir sur son engagement
Ça chauffe pour le protocole de Kyoto. Le Canada va devenir le premier pays à se retirer officiellement du protocole de Kyoto sur les changements climatiques, a annoncé lundi le ministre de l'Environnement, Peter Kent.
Kyoto, signé en 1997, oblige une quarantaine de pays industrialisés, à l'exception notamment des Etats-Unis qui ne l'ont pas ratifié, à respecter des objectifs chiffrés de réduction de gaz à effet de serre (GES).
«Comme je l'ai déjà dit, Kyoto appartient pour le Canada au passé. (...) Nous invoquons nos droits juridiques à nous retirer officiellement de Kyoto», a déclaré le ministre à son retour de Durban (Afrique du Sud) où vient de s'achever une conférence internationale sur les changements climatiques.
Peter Kent n'a pas précisé la date exacte du retrait canadien, expliquant que son pays risquait de se voir infliger de lourdes sanctions financières conformément à Kyoto s'il ne procédait pas à ce retrait.
«Il condamne nos enfants»
Les conservateurs arrivés au pouvoir en 2006 à Ottawa ne cachaient pas leur intention de ne pas se sentir tenus par les engagements pris à Kyoto par les libéraux, aux commandes à l'époque.
Le protocole oblige les Canadiens à réduire leurs émissions de GES à six pour cent de leurs niveaux de 1990 d'ici 2012.
En 2009, ces émissions étaient de 17% supérieures aux niveaux de 1990.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Klimapolitik | Climate policy | Politique climatique |
| Kanada | Canada | Canada |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-07-23 de
Breaking News: Obamas Klimaschutzgesetz zurückgestellt!
Senat zieht Klima- und Energiegesetze zurück!
Punktgenau nach der gestrigen hysterischen und von Desinformation strotzenden Maybrit Illner Sendung* zum Klima und Ölversorgung; der Paukenschlag aus den USA!
Die von US-Präsident Barack Obama geplante Gesetzgebung zu Energiepolitik und Klimaschutz scheitert am vehementen Widerstand der Republikaner.
Über ein Jahr hatten Obamas Demokraten mit dem republikanischen Flügel zu verhandeln versucht. Jetzt gebe man die Klimaschutzpläne enttäuscht auf.
Die Meinung der Redaktion (EIKE):
Punktgenau nach der gestrigen hysterischen und vor Desinformation
strotzenden Maybrit Illner Sendung zum Klima und Ölversorgung,
kommt heute der Paukenschlag aus den USA!
"Vorreiter" Deutschland findet sich ohne Truppe und ohne Hosen in der
Wüste wieder.
Spekulanten, die auf "Erneuerbare" setzen sollten sich besser warm
anziehen!
Brief von Prof. Dr. K.F Ewert an den Intendanten des Zweiten Deutschen
Fernsehens (ZDF) Herrn Prof. Markus Schächter
2010-07-23 de
Betrifft: Maybritt Illner Sendung am 22.Juli 2010
Einleitung:
ich habe die o.g. Sendung als ein frühmittelalterliches Hochamt empfunden, in dem alle Kardinäle kämpferisch bemüht waren und berieten, was am besten gegen die Schrecken des Teufels zu tun sei.
Keiner war anwesend, der gefragt hat, ob es denn den Teufel wirklich gibt. Wissenschaftlich ausgedrückt: das Axiom Klimawandel wurde als bewiesen und selbstverständlich behandelt; zu fragen, ob es existiert, kam keinem in den Sinn.
Schlussatz:
Dass ich nicht an Frau Illner schreibe, sondern an die Intendanz, hat einen triftigen Grund - die bisherigen Briefe wurden nicht beantwortet.
PS.
Herr Prof. Schellnhuber, der nicht müde wird, die schlimmen Folgen der
globalen Erwärmung auszumalen, verschweigt, dass er 2003 mit Kollegen
die Daten von 90 Messstationen ausgewertet hat.
Die Autoren kamen zum Ergebnis: In the vast majority of stations we
did not see indicaions for a global warming in the atmosphere
(Physical Review, E68, 046133, 2003).
POLITICO
2010-07-22 en
Democrats pull plug on climate bill
Senate Democrats pulled the plug on climate legislation Thursday, pushing the issue off into an uncertain future ahead of midterm elections where President Barack Obama's party is girding for a drubbing.
"We don't have the 60 votes", said Senate Environment and Public Works Committee Chairwoman Barbara Boxer.
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EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-02-20 de
Gesetzentwurf der USA will drastische Kürzungen bei Ausgaben der
amerikanischen Umweltschutzbehörde erreichen.
Kongress blockiert IPCC Mittel!
Ein am späten Freitag bekannt gewordener Gesetzesentwurf des US-Kongresses will die Ausgaben US-Umweltschutzbehörde EPA um 3 Milliarden Dollar kürzen und damit die Ausgaben für alle laufenden und bevorstehenden EPA-Regulierungen des CO2-Ausstoßes aus stationären Quellen blockieren [Anm. d. Ü.: damit sind Kraftwerke, Zementfabriken usw. gemeint].
Update: Soeben hat der Kongress in den USA mit großer Mehrheit die Mittel für die Unterstützung des IPCC blockiert.
2011-02-25 de US Kongress lehnt es ab dem IPCC weitere Mittel zukommen zu lassen!
Der amerikanische Kongress hat die Bewilligung weiterer Mittel für das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) abgelehnt.
Die deutschen Medien hielten es nicht für erforderlich darüber zu berichten.
Dr. Roy Spencer: Die Klimawandelleugner können nur sich selbst die Schuld geben am Votum
der vergangenen Nacht.
Ich spreche von denen, die den NATÜRLICHEN Klimawandel leugnen.
Wie Al Gore, John Holdren und alle anderen, die glauben, dass der
Klimawandel erst seit ihrer Geburt begonnen hat.
Die Politiker haben den IPCC vor über 20 Jahren mit
einem einzigen Ziel gegründet: die Emissionen von
CO2 zu
regulieren.
Ich weiß das, weil ich Zeuge von einigen Planungen hinter den Kulissen
war.
Es ist keine wissenschaftliche Organisation.
Es wurde organisiert, um die mit Geldern der Regierung unterstützte
wissenschaftliche Forschung zu benutzen, um bestimmte politische
Ziele zu erreichen.
Klimaskeptiker Info
2011-02-19 de
US-Repräsentantenhaus beschließt, die Finanzierung des IPCC einzustellen
In den frühen Morgenstunden des 19. Februar hat das US-Repräsentantenhaus beschlossen, die Finanzierung der USA für das IPCC einzustellen.
Mit den Stimmen der republikanischen Mehrheit wurde die Ergänzung zur Vorlage H.R. 1 beschlossen, die die fortlaufende Finanzierung der Regierungsarbeit zum Inhalt hat.
Herzlichen Glückwunsch und Dank an das Repräsentantenhaus!
Quellen / Sources:
| 2011-01-20 | en | House Republican group proposes to kill U.S. funding for the IPCC - and a great deal more |
| 2011-02-18 | en | Amendments to kill U.S. funding for IPCC proposed for House 2011 appropriations bill |
| 2011-02-19 | en | House votes 244-179 to kill U.S. funding of IPCC |
Real Science (Steven Goddard)
2011-03-22 en
House Repubs Vote That Earth Is Not Warming
Quellen / Sources:
Scientific American
2011-03-16 en
House Repubs Vote That Earth Is Not Warming
All Republicans on the House Energy and Commerce Committee voted against an amendment that states that global warming exists, regardless of cause.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-06-26 de
Lawrence Solomon: Klima-Skeptiker im Obersten Gericht der USA
Die Richter des Obersten Gerichtshofes der USA (United States Supreme Court) wurden in dieser Woche zu den größten Skeptikern der globalen Erwärmung.
Nicht durch den Wert ihres Urteils - sie hatten über technisches legales Problem in punkto globaler Erwärmung zu urteilen - sondern in ihrem überraschenden Kommentar zu dem Urteil.
Sie machten klar, dass die globale Erwärmung keineswegs von allen Wissenschaftlern übereinstimmend beurteilt wird und ließen durchblicken, dass jemand, der dies annimmt, töricht ist.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-06-24 en
The supremes recommend the supreme skeptic
The justices of the United States Supreme Court this week became the world's most august global warming sceptics.
Not by virtue of their legal reasoning - the global warming case they decided turned on a technical legal issue - but in their surprising commentary.
Global warming is by no means a settled issue, they made clear, suggesting it would be foolhardy to assume it was.
Quelle/Source
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-09-16 en
Newsbytes: Obama/EPA put CO2 regulation on hold
Obama Delays CO2 Regulations Indefinitely
While the Goreacle was bloviating about "24 hours of climate reality", Obama quietly slipped in the real reality - CO2 regulation is put on hold and Gore's quest to regain his climate mojo has been made even more irrelevant
The Environmental Protection Agency is again delaying a plan to curb greenhouse-gas emissions from power plants, saying it needs more time to propose the rule.
The move comes amid intense pushback from business groups and Republican lawmakers who complain a recent slate of EPA proposals are chilling business investment and hindering the economic recovery.
"I am very pleased by today's announcement that one of EPA's most economically damaging rules will be delayed," Oklahoma Republican Sen. James Inhofe said in a statement, adding that Republicans would work to block other EPA rules from coming into effect.
Quelle / Source:
The Wall Street Journal
2011-09-15 en
EPA Again Delays Greenhouse-Gas Rule
The Environmental Protection Agency is again delaying a plan to curb greenhouse-gas emissions from power plants, saying it needs more time to propose the rule.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Klimapolitik | Climate policy | Politique climatique |
| USA | USA | USA |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Neue Weltordnung | New World Order | Nouvel ordre mondial |
| Die Bilderberg-Gruppe | The Bilderberg Group | Le groupe Bilderberg |
Update 4
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-10-15 en
Another prominent Wikipedia editor has been climate topic banned
By a vote of 4-3 Kim Dabelstein Petersen has been topic banned, just like RealClimate founder William Connolley:
Update 3
Klimaskeptiker Info
2010-10-14 de
William Connolley bei Wikipedia mit Bann belegt
William Connolley, der Wikipedia-Klimadoktor, der hunderte [richtig: tausende] von Wikipedia-Artikeln umgeschrieben, gelöscht und manipuliert hat, ist mit einem Themen-Bann belegt worden.
Ökologismus
2010-10-15 de
William M. Connolley aus dem Thema Klimawandel verbannt.
Im Zusammenhang mit dem Austritt des Wissenschaftlers Hal Lewis aus der American Physical Society hat er wieder einmal alles daran gesetzt, seinen Feldzug weiter zu führen.
Das war offensichtlich der Tropfen, der das Fass zu Überlaufen brachte: William M. Connolley wurde mit 7:0 Stimmen in der Wikipedia aus dem Themenbereich Klimawandel verbannt.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-10-14 en
William Connolley, now "climate topic banned" at Wikipedia
In a vote of 7-0, The most prolific climate revisionist editor ever at Wikipedia, with over 5400 article revisions has been banned from making any edits about climate related articles for six months.
Update 2
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-10-13 en
Wikipedia climate revisionism by William Connolley continues
Apparently Wikipedia's own attempt at self policing problem editors isn't working.
Despite being up for a restriction or a ban, rogue Wiki editor (and Real Climate co-founder) William Connolley is still removing anything he doesn't like when it comes to climate science.
This time it's wholesale removal of any reference to the American Physical Society resignation letter of physicist Hal Lewis, who resigned over the APS global warming position:
Update 1
Klimaskeptiker Info
2010-08-24 de
Steht Connolley vor dem Rauswurf bei Wikipedia?
Connolley übernahm die Kontrolle über alle Klimathemen in der weltweit meistgenutzten Informationsquelle aller Zeiten - Wikipedia.
Beginnend im Febraur 2003, gerade als der Widerspruch gegen die Behauptungen der Bandenmitglieder stärker zu regen begann, begann Connolley seine Arbeit an der Wikipedia-Seite.
Er schrieb Wikipedias Artikel über globale Erwärmung, den Treibhauseffekt, die gemessenen Temperaturen, urbane Hitzeinseln, Klimamodelle und globale Abkühlung neu.
Am 14. Februar begann er, die Kleine Eiszeit auszulöschen, am 11. August das Mittelalterliche Klimaoptimum.
Im Oktober wandte er seine Aufmerksamkeit der Hockeystick-Graphik zu.
Er schrieb Artikel über die Politik bezüglich globaler Erwärmung und über die Wissenschaftler, die der Bande skeptisch gegenüberstanden.
Richard Lindzen und Fred Singer, zwei der weltweit anerkanntesten Klimawissenschaftler, befanden sich unter diesen frühen Zielen, gefolgt von anderen, die die Bande besonders haßte, wie Willie Soon und Sallie Baliunas vom Harvard-Smithsonian Institut für Astrophysik, Autoritäten auf dem Gebiet des Mittelalterlichen Klimaoptimums.
Alles in allem schrieb oder veränderte Connolley 5.248 einzelne Wikipedia-Artikel.
Sein Einfluß auf Wikipedia war aber noch größer, weil er bei Wikipedia den Rang eines Website Administrators erreicht hatte, wodurch er in der Lage war, ungestraft zu handeln.
Wenn Connolley das Thema eines Artikels nicht gefiel, hat er ihn einfach gelöscht - über 500 Artikel mit verschiedenen Beschreibungen verschwanden durch seine Hand.
Wenn er mit den Argumenten anderer nicht einverstanden war, hat er sie oft sperren lassen - über 2000 Wikipedia-Mitwirkende, die mit ihm aneinandergerieten, fanden sich plötzlich von weiteren Wikipedia-Beiträgen ausgeschlossen.
Willfährige, deren Texte mit Connolleys Ansichten über die globale Erwärmung übereinstimmten, wurden mit Wikipedia-Segnungen belohnt.
Auf diese Weise hat Connelley Wikipedia in die missionarische Abteilung der Globale-Erwärmung-Bewegung verwandelt.
| de | Internet-Terror : Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator. |
|---|---|
| en | At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming. |
| fr | A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière. |
Klimaskeptiker Info
2010-11-22 de
Al Gore räumt das Offensichtliche ein: Die Unterstützung von Bio-Ethanol war falsch
Reuters Africa
2010-11-22 en
U.S. corn ethanol "was not a good policy" - Gore