Update 1
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2009-03-26 de
Das Ozonloch über der Antarktis wird wahrscheinlich von kosmischer Strahlung verursacht
Eine Studie, der die Untersuchung von Satellitendaten der Jahre 1980 bis 2007 zugrunde liegt, hat einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Intensität der Kosmischen Strahlung (Cosmic Ray - CR) und dem Ozonabbau besonders über der Antarktis gefunden.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2009-03-26 en
Galactic Cosmic Rays May Be Responsible For The Antarctic Ozone Hole
The Antarctic Ozone Hole is said to be caused only by
Chlorofluorocarbons (CFC's).
According to this new study, perhaps not
Update 2
New rate of stratospheric photolysis questions ozone hole
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-01-13 de
Die Märchen vom "Ozonloch" waren der Auftakt für die "Erderwärmung"
Dr. Will Happer, Princeton, schrieb: "Das Montreal-Protokoll zum Freon-Verbot war die Aufwärmübung für das IPCC.
Viele derzeitige IPCC-Anhänger sind durch Panikmache bekannt geworden.
Sie haben den US-Kongress in die Unterstützung des Montreal-Protokolls gedrängt.
Dabei haben sie haben die Erfahrung gemacht, wie man dramatisierte falsche wissenschaftliche Behauptungen wie z. B. "Ozonlöcher über Kennebunkport" (Wohnort von Präsident Busch sen. an der Küste von Neu-England) benutzt.
Und der Ozon-Kreuzzug sorgte für Geschäftsmöglichkeiten von Firmen wie DUPONT, um eigene "ozon-freundliche" Kühlmittel zu vermarkten zu viel höheren Preisen als für die herkömmlichen (und viel leichter einsetzbaren) billigen Freone mit geringen Profitmargen zu erzielen waren, weil deren Patentschutz schon seit längerem abgelaufen war."
Quellen / Sources:
Update 3
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2011-10-20 de
Das Ozonloch hat es vermutlich schon immer gegeben
Eine der Angstkulissen, die von "Umweltschützern" immer wieder präsentiert wird, ist die vermeintliche Bedrohung durch das periodisch auftretende Ozonloch (zunächst über der Antarktis, seit kurzem macht auch das saisonale Ozonloch über der Arktis in der Presse von sich reden).
Auffällig bei der Erforschung des Ozonlochs ist, daß es genau zu dem Zeitpunkt entdeckt wurde, als man es technisch entdeclen konnte.
Hieraus hätte sich für einen wissenschaftlich und logisch denkenden Menschen ergeben müssen, daß ein Phänomen, das bei Beginn der Beobachtungen gefunden wurde, vermutlich schon seit langer Zeit existiert.
Statt dessen wurde schnell ein Schuldiger gefunden:
Nämlich jeder Bürger der industrialisierten Staaten, der FCKW in
seinen Spraydosen oder seinem Kühlschrank verwendete.
Milliardenschwere Umrüstungs- und Entsorgungsprogramme waren die
Folge, die Industrie hat prächtig an der Angst der Menschen verdient.
Watts Up With That?
2011-10-20 en
D'Aleo on ozone hole: "It is very likely to have been there forever"
Ozone holes in Antarctic and Arctic relate to cold rebounds from warming events
Spanning about 9.7 million square miles (25 million square kilometers), the ozone hole over the South Pole reached its maximum annual size on Sept. 14, 2011, coming in as the fifth largest on record.
The largest Antarctic ozone hole ever recorded occurred in 2006, at a size of 10.6 million square miles (27.5 million square km), a size documented by NASA's Earth-observing Aura satellite.
The Antarctic ozone hole was first discovered in the late 1970s by the first satellite mission that could measure ozone, a spacecraft called POES and run by the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA).
The hole has continued to grow steadily during the 1980s and 90s,
though since early 2000 the growth reportedly leveled off.
Even so scientists have seen large variability in its size from year to
year.
On the Earth's surface, ozone is a pollutant, but in the stratosphere it forms a protective layer that reflects ultraviolet radiation back out into space, protecting us from the damaging UV rays.
Years with large ozone holes are now more associated with very cold winters over Antarctica and high polar winds that prevent the mixing of ozone-rich air outside of the polar circulation with the ozone-depleted air inside, the scientists say.
There is a lot of year to year variability, in 2007, the ozone hole shrunk 30% from the record setting 2006 winter.
Treibhauseffekt und Ozonloch
Eine etwas andere Ozonlochtheorie
Die Weltwoche 40/07 / Michael Miersch
2007-10-03 de
Wissenslücken im Ozonloch*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
Die Wissenschaftsgemeinde ist in heller Aufregung. Neue Messungen zeigen, dass die bisherige Theorie zur Entstehung des Ozonlochs falsch war.
Die Forschung steht wieder am Anfang
«Unser Verständnis der Chemie der Chlorverbindungen wurde in die Luft gesprengt», sagt der Ozonforscher John Crowley.
«Es ist, als ob plötzlich ein Stück aus einer Brücke gerissen wurde.
Bisher schien alles so schön zusammenzupassen», sagt der Atmosphärenforscher Neil Harris.
«Wenn die Messungen unserer Kollegen richtig sind, müssen die Lehrbücher umgeschrieben werden», sagt der Mann, der das sicher geglaubte Wissen in die Luft sprengte.
Er heisst Markus Rex, ist 40 Jahre alt, gerade Vater geworden und arbeitet am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Potsdam. 22 Jahre nach der Entdeckung des Ozonlochs und 20 Jahre nach der Unterzeichnung des Montrealer Protokolls stellt sich heraus, dass die Ausdünnung der Ozonschicht über den Polen nicht so abläuft, wie man bisher dachte.
Eine Bombe auf der Geburtstagstorte
Die in der Wissenschaftszeitschrift Nature veröffentlichte Meldung über die neuen Messungen wirkte zum Jubiläum des Montreal-Protokolls wie eine Bombe auf der Geburtstagstorte.
Schliesslich gilt das Protokoll als das Meisterstück internationaler Umweltpolitik.
Auf Drängen der USA einigten sich damals die Regierungen der Erde auf Verbote und Reduzierungen einer Reihe von Stoffen, darunter Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), Halone, Bromide und Tetrachlorkohlenstoff.
Sie wurden für den Abbau des Ozons in der Stratosphäre (die Gasschicht, die zwischen 8 und 50 Kilometer über dem Erdboden liegt) verantwortlich gemacht.
Und das nur zwei Jahre nachdem man die Gefahr erkannt hatte.
Eine wahrhaft historische Leistung.
Ozon ist ein aus drei Sauerstoffatomen bestehendes instabiles Molekül.
Ein Schild aus Ozon schützt die Erdoberfläche und alles, was auf ihr lebt, vor zu starker ultravioletter Sonneneinstrahlung.
Ohne diese Schicht wäre das Leben auf der Erde kaum erträglich.
Menschen und Tiere würden erblinden, und Hautkrebs wäre eine Seuche.
Ozonschädigende Gase sammeln sich in der Stratosphäre und setzen dort Chloratome frei.
Ausgelöst durch das Sonnenlicht zerstören diese Chloratome in einem sich selbst verstärkenden Prozess das Ozon.
FAZ.net
2007-10-04 de
Wissenslücken im Ozonloch
Während die Welt 20 Jahre nach der Gründung des Montreal-Protokols zum Schutz der Ozon-Schicht feiert, hat "Nature" aufgrund von Experimenten erfahren, die die etablierten Theorien der Ozon-Chemie erschüttern werden.
Wenn die Daten korrekt sind, so werden die Wissenschaftler ihr Verständnis, wie das Ozon-Loch entstanden ist, überprüfen müssen, ebenso wie die Verbindung zum Klimawandel.
EFODON.de: Das Märchen vom Ozonloch
.... Hier vergisst man jedoch geflissentlich, dass die größten irdischen Chlorproduzenten nicht etwa die FCKW-Treibgase sind, sondern Vulkane, verdunstetes Meerwasser und Waldbrände (7). Und die produzieren das Chlor seit undenklichen Zeiten. Hier sollte jedoch nicht vergessen werden, dass Chlor (Cl2) sehr gut in Wasser löslich ist. Deshalb trifft man es auch häufig in Wolken an.
Wieso die Chlorradikale nun die Ozonschicht zerstören sollen, bleibt vorerst ein Rätsel, denn die Chemie lehrt uns auch, dass Chlorradikale zunächst einmal mit sich selbst reagieren und zusammen ein Chlormolekül bilden, wenn sie sich finden. Außerdem würde bei einer Reaktion mit Ozonmolekülen wiederum Sauerstoff entstehen, der durch den UV-Lichteinfall wiederum zu Ozon werden würde.
Man hat uns lange Jahre erzählt, dass FCKWs nicht nur völlig ungiftig, reaktionsträge und langlebig seien, sondern auch schwere Moleküle sind. Es sind schwere Gase mit einem viel höheren Molekulargewicht als beispielsweise Sauerstoff und Stickstoff. Deshalb ist es unverständlich, wieso ausgerechnet diese schweren Gase in unsere Atmosphäre aufsteigen sollen.
Anthropogen d. h. "hausgemacht" oder nicht?
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| 2007-11 | de | Die Ozonlochlüge - oder wie sich ein Mythos, eine angebliche Umweltkatastrophe, zum Wissensloch in den Köpfen der Politiker entwickelt hat |