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⬆1. 14. 10 Umweltverschmutzung

1.14.10 Umweltverschmutzung
en Pollution
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2 Luftverschmutzung
en Air pollution
fr Pollution de l'air

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a de Allgemein en General fr Générale

Luftverschmutzung

 

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Smog

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Beijing's Third Ring Road in a heavy haze in 2014.
China is pushing ahead with electric cars, but nearly three-quarters of the country's power comes from coal, which emits more climate-changing gases than oil.
luft_beijing.jpg
      675 x 447 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Most polluted cities with populations of 14M or more
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      1001 x 484 Pixel

► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub

 


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2018

-

Umweltbundesamt erstellt die Unstatistik des Monats - Diesel, Stickstoff und 6000 Tote

Update 2018-05-20

  • Bild
    2018-03-08 de
    STUDIE DES UMWELTBUNDESAMTS: 6000 Todesfälle wegen Stickstoffdioxid

    6000 vorzeitige Todesfälle aufgrund von Herzkreislauferkrankungen gab es im Jahr 2014 - laut einer Studie des Umweltbundesamts (UBA) lassen sich diese auf die Belastung unserer Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) zurückführen.

    Auch mit Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfall, der chronischen Lungenerkrankung COPD und Asthma soll NO2 in Verbindung stehen.

    UBA-Präsidentin Maria Krautzberger:
    "Die Studie zeigt, wie sehr Stickstoffdioxid der Gesundheit in Deutschland schadet.

    Wir sollten alles unternehmen, damit unsere Luft sauber und gesund ist.

    Gerade in den verkehrsreichen Städten besteht Handlungsbedarf.

    Das hat das Bundesverwaltungsgericht bestätigt.

    Selbst Fahrverbote sind als letztes Mittel demnach möglich."

    Doch die Studie konnte nicht nur nachweisen, dass Menschen wegen der hohen Luftverschmutzung vorzeitig sterben.

    Das Stickstoffdioxid ist auch Auslöser für Krankheiten: 439 000 Asthmaerkrankungen (14% der Gesamtzahl)

    und 437 000 Diabetes-mellitus-Erkrankungen (8%) in Deutschland im Jahr 2014 sind auf NO2 zurückzuführen.

-

EU verklagt Deutschland wegen zu schlechter Luft in Städten

-

2017

-

Fahren von Elektroautos anstatt Benzinautos in China erhöht CO2-Emissionen
en Driving Electric Vehicles instead of Gasoline Vehicles in China Increases CO2 Emissions

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Beijing's Third Ring Road in a heavy haze in 2014.
China is pushing ahead with electric cars, but nearly three-quarters of the country's power comes from coal, which emits more climate-changing gases than oil.
luft_beijing.jpg
      675 x 447 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Most polluted cities with populations of 14M or more
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      1001 x 484 Pixel

-

2016

-

en Study: Poor air quality kills 5.5 million worldwide annually

-

en Deaths linked to air pollution expected to rise

-

2015

-

Abkehr vom CO2-Wahn: Der wahre Feind heisst Smog !

-

Globalisierung des Smogs

-

2014

-

en OECD: Air pollution taking heavy toll

-

fr La fermeture du nucléaire allemand, cause de la pollution à Paris ?

-

b Zusammenfassung der Unweltaspekte
en Summary of the environment matters
fr Sommaire concernant l'environnement

Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air

 


Schwefeldioxid (SO2) / Sulfur dioxide / Dioxyde de soufre

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      50 x 50 Pixel
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       800 × 545 Pixel

 


Feinstaub / Particulates / Particules en suspension

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      120 x 120 Pixel Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air
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      120 x 120 Pixel Schadstoffe / Pollutants / Polluants
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      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid

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      120 x 120 Pixel CO2 ist kein Schadstoff

 


Stickoxide (NOx) / Nitrogen oxide / Oxyde d'azote

Betrug am Volk

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Grafik: BLFU Bayerisches Landesamt für Umwelt
Absolute und prozentuale Werte zu den NO2-Emissionen der verschiedenen Fahrzeugkategorien an der besonders hoch belasteten Messstelle Landshuter Allee in München im Jahr 2014 (SNfz = schwere Nutzfahrzeuge)
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      336 x 288 Pixel

Emissionen und Immissionen

Dieser Betrug am Volk ist erschreckend einfach durchzuführen:

Man hält dem Bürger den NO2-Grenzwert aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz vor die Nase wie der Torero dem Stier das rote Tuch.

Und dann argumentiert man mit der Zusammensetzung der Emissionen.

Wer weiß denn schon, dass NO sich auf dem Weg vom Auspuff bis zur Lunge aufgrund von chemischen Gesetzmäßigkeiten in NO2 umwandelt?

Der Trick besteht also darin, den NO-Anteil in den Abgasen von Benzin-PKW sowie SNFz nicht zu erwähnen bzw. davon abzulenken, was hinter dem Auspuff damit geschieht.

Man muss nur darauf achten, dass niemand auf die Idee kommt, nach dem Unterschied zwischen Emissionen und Immissionen überhaupt zu fragen.

Dabei ist der Unterschied eigentlich leicht zu verstehen.

Emissionen sind das, was man direkt am Auspuff eines Fahrzeugs messen kann.

Immissionen sind dagegen das, was davon tatsächlich an der Nase der Bürger ankommt.

Der Unterschied ist deshalb bedeutsam, weil sich dazwischen ein erheblicher Teil des NO in NO2 umwandelt.

Dies liegt an der Temperatur:

Je weiter sich die am Auspuffendrohr noch sehr heißen Abgase abkühlen, desto mehr des darin enthaltenen NO wandelt sich unter Aufnahme eines Sauerstoffatoms in NO2 um.

An der freien Atmosphäre läuft diese Umwandlung bei Temperaturen unterhalb von 25 °C fast vollständig ab

Umwandlung von NO-Emissionen in NO2 Immissionen

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Naturgesetze sorgen dafür, dass der größte Teil der aus dem Auspuff entweichenden NO-Emissionen bis zum Ort und Zeitpunkt der Immissionsbestimmung zu NO2 umgewandelt ist
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      373 x 167 Pixel

Abgase: Entscheidend ist das reale NO2-Potenzial

Die hier gezeigten Zusammenhänge zeigen, dass die plumpen Unterstellungen, dem Diesel-PKW seien aufgrund seiner höheren NO2-Emissionsanteile 75 % des NO2-Anteils an der Luftbefrachtung in den Städten anzulasten, schlicht falsch sind.

Zwangsmaßnahmen zur Luftreinhaltung wie die geplanten Fahrverbote haben ernste und weitreichende Konsequenzen.

Man sollte vorher sicherstellen, dass man die Hauptquellen unerwünschter Immissionen zweifelsfrei identifizieren konnte.

Sonst hat man keine Rechtfertigung derart schwerwiegende Eingriffe.

Ideologisch statt sachlich begründete Argumente sind nicht nur unangebracht, sondern ein recht zweischneidiges Schwert, wenn sich der Bürger hinterher als der Betrogene sieht.

Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial des Abgases der verschiedenen Fahrzeugkategorien unter Berücksichtigung der Umwandlung von NO in NO2
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      408 x 442 Pixel

Die Neuberechnung zeigt, dass es nicht die Diesel-PKW, sondern die Nutzfahrzeuge sind, welche den größten Beitrag zur NO2-Immissionsfracht aus den Abgasemissionen des städtischen Verkehrs liefern.

Doch auch mit dieser Korrektur ist der tatsächliche Beitrag der diversen Verkehrsteilnehmer noch nicht vollständig erfasst, denn zusätzlich ist auch noch der Beitrag des städtischen Hintergrunds einzubeziehen, der sich aus Quellen wie Heizungen, Kaminen und Industrie etc. speist.

Heizen oder das Autofahren

Angesichts des gesetzlichen Grenzwerts von lediglich 40 µg/m3 lässt dies einer heutigen Stadt viel zuwenig Spielraum.

In der Heizperiode lag der Hintergrundwert während fünf Wochen sogar zwischen 35 und 38 µg/m3.

Im Prinzip bliebe der Stadt München angesichts der von den Quälgeistern der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten strengen Auslegung des Grenzwerts keine andere Wahl, als ihren Bürgern über Wochen entweder das Heizen oder das Autofahren zu verbieten:

Beides zusammen ist unter den geforderten Voraussetzungen nicht möglich.

Verantwortungslosigkeit der Medien

Den Medienvertretern und Politikern, die uns durch jahrelange Kampagnen gegen das Automobil zu dem aktuellen "Dieselskandal" verholfen haben, muss man den Vorwurf machen, den Unsinn von "Diesel tötet" als Dauerschleife in endlosen Variationen wiederholt zu haben.

Ohne diese jahrelange Dauerberieselung über angebliche Todesopfer durch Abgase wäre es vermutlich nicht zu dem unsinnig niedrigen, rein ideologisch begründeten Grenzwert von 40 µg/m3 gekommen, den sich die deutsche Politik ohne nennenswerte Gegenwehr durch die EU aufoktroyieren ließ.

Dieser ist die Ursache des derzeitigen Wahnsinns.

Hier haben die Vertreter der Medien ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht gröblich zuwidergehandelt.

Man darf als Journalist ruhig etwas nicht wissen:
Es gibt aber keine Ausrede dafür, sie sich nicht alle Seiten einer Angelegenheit anzusehen bzw. anzuhören.

Es gibt in Deutschland genug Fachleute, die Auskunft darüber geben können, was im Bereich von Kfz-Abgasen realistisch ist und was nicht.

Entsprechende Namen sind unter anderem im Bericht des Bundestagsausschusses zur Dieselaffäre zu finden [BUTA].

Journalisten, die ständig nur Meldungen aus dem alarmistischen Lager veröffentlichen und die Positionen der anderen Seite konsequent nicht zur Sprache bringen, machen sich im Endeffekt mitschuldig am Niedergang der Automobilbranche und der Enteignung von Millionen Bürgern.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Darstellung der Jahresmittelwerte der NO2-Konzentration im Bereich des am stärksten beaufschlagten Abschnitts der Landshuter Allee in München für das Jahr 2011
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      490 x 659 Pixel

Stickstoffdioxid NO2


MAK: Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz

EU Europäische Union

Auf der Straße verlangt der Gesetzgeber weniger als
40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

Deutschland

MAK = Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz:
950 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

"Auch bei hundert Mikrogramm NO2 sehen wir noch keinen Effekt, der krankmachen kann, meint der Arbeits- und Umweltmediziner, der den NO2-Grenzwert für Industriearbeitsplätze in Deutschland mit erarbeitet hat.

Schweiz

MAK = Maximale Arbeitsplatz-Konzentration:
6000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.


Alle Angaben ohne Gewähr

► Stickoxide (NOx)

-

c Messmethoden

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-

2018

-

Das Bundesamt für Umwelt sammelt zu viele Daten

-

Diesel: Wie die Regierung das Volk systematisch täuscht

-

d Holz als Brennstoff
en Firewood
fr Bois énergie

de Allgemein en General fr Générale

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Energie aus dem Wald - Die Grenzen der Nachhaltigkeit

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      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung:
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      120 x 120 Pixel Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air
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      120 x 120 Pixel Schadstoffe / Pollutants / Polluants
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      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid

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      120 x 120 Pixel CO2 ist kein Schadstoff

 


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-

2018

-

Zusätzlich zum Feinstaub: Heizen mit Holz klimaschädlicher als gedacht
en Your wood stove affects the climate more than you might think

► Feinstaub

-

Grüner Schock: Ganze Wälder werden vernichtet, nur um Biomasse in Gestalt von Holz-Pellets herzustellen
en Green Shock: Entire Forests Being Murdered to Produce Wood Pellet Biomass

-

Verheerende CO2-Bilanz: Energieträger Holz ist schlimmer als Kohle
en Does replacing coal with wood lower CO2 emissions? Dynamic lifecycle analysis of wood bioenergy

-

Heizen mit Holz ist klimaneutral - optimal ist es trotzdem nicht
en Burning wood instead of coal in power stations makes sense if it's waste wood
en EU must not burn the world's forests for 'renewable' energy

-

Europa verheizt seine Wälder

-

2017

-

Trotz Feinstaub: Pelletheizung für Schulneubau
► Feinstaub

-

2016

-

University of Washington: Holzkocher der CO2-Kompensationsprojekte bringen keinen Nutzen für Klima und Umwelt
de Nigeria : Effiziente Öfen
en Carbon-financed cookstove fails to deliver hoped-for benefits in the field

-

Die größte Lüge der Geschichte - Holz

-

Die Lüge vom ökologischen Holzofen

-

2014

-

Feinstaub: UBA warnt vor privaten Öfen

-

Schnellere Eisschmelze durch Staub

-

Mit Hochdruck zu viel Feinstaub

-

Auch wenig Feinstaub führt zu Herzinfarkt

-

2013

-

en Wood-burning power plants: Misguided climate change solution?

-

Heizen mit Holz: Wie umweltfreundlich sind Pellets?
► Feinstaub

-

Der Treibstoff der Zukunft: Umweltirrsinn in Europa - der Holzwahn

-

2012

-

en High Fuel Costs Spark Increased Use of Wood for Home Heating

-

e Verbrennungsmotoren (Benzin & Diesel)
en Combustion engine
fr Moteur à combustion

de Allgemein en General fr Générale

Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de Internet-Terror : Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator.
en At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming.
fr A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière.

 


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-

2018

-

Stickoxide und der Dieselmotor (1 und 2)

-

Manipulierte Messungen der Schadstoffe

-

UBA Dieselstudie als vorzeitiger Todesfall

Update 2018-05-20

  • Bild
    2018-03-08 de
    STUDIE DES UMWELTBUNDESAMTS: 6000 Todesfälle wegen Stickstoffdioxid

    6000 vorzeitige Todesfälle aufgrund von Herzkreislauferkrankungen gab es im Jahr 2014 - laut einer Studie des Umweltbundesamts (UBA) lassen sich diese auf die Belastung unserer Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) zurückführen.

    Auch mit Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfall, der chronischen Lungenerkrankung COPD und Asthma soll NO2 in Verbindung stehen.

    UBA-Präsidentin Maria Krautzberger:
    "Die Studie zeigt, wie sehr Stickstoffdioxid der Gesundheit in Deutschland schadet.

    Wir sollten alles unternehmen, damit unsere Luft sauber und gesund ist.

    Gerade in den verkehrsreichen Städten besteht Handlungsbedarf.

    Das hat das Bundesverwaltungsgericht bestätigt.

    Selbst Fahrverbote sind als letztes Mittel demnach möglich."

    Doch die Studie konnte nicht nur nachweisen, dass Menschen wegen der hohen Luftverschmutzung vorzeitig sterben.

    Das Stickstoffdioxid ist auch Auslöser für Krankheiten: 439 000 Asthmaerkrankungen (14% der Gesamtzahl)

    und 437 000 Diabetes-mellitus-Erkrankungen (8%) in Deutschland im Jahr 2014 sind auf NO2 zurückzuführen.

-

Stickoxide: Mediziner warnt vor Panikmache

-

2017

-

Die Lücken­medien im Glashaus (Teile 1 bis 7)
Diesel-Verteufelung: Krieg gegen das eigene Volk
Wie die Politik das Volk irreführt

Deutschlands politische und mediale Eliten blasen zum Krieg gegen das angeblich klima- und gesundheitsgefährdende Automobil.

Da man damit nahezu das ganze Volk trifft, von den knapp 1 Mio. Beschäftigten der Branche über zahllose Mitarbeiter bei Zulieferern und Werkstätten bis zu den rund 45 Mio. Autobesitzern, greift man zur Salamitaktik.

Deshalb wird zurzeit der Diesel-PKW als angeblich gesundheitsschädlicher Schmutzfink in die Ecke gestellt.

Er soll die Luft in den Städten verpesten und jedes Jahr zigtausende Tote verursachen.

ARD und ZDF verhalten sich wie Staatsmedien und nehmen kritische Stimmen mit einem sogenannten "Faktenfinder" aufs Korn [FAKT].

Ganz vorne dabei: Andrej Reisin vom NDR und Wolfgang Wichmann von tagesschau.de.

Doch wie gut hält deren "Faktenfinder" einem Faktencheck stand?

In den bisherigen Teilen dieses Aufsatzes wurde nachgewiesen,

dass die NO2-Belastung der Luft in ganz Deutschland und auch an den sogenannten "Hotspots" in den Städten auf im Prinzip unbedeutende Werte zurückgegangen ist.

Wichtiger Grund hierfür ist die stetige Ablösung älterer durch jüngere Fahrzeuge mit besseren Abgasbehandlungssystemen.

Dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Auch wurde aufgedeckt, wie fragwürdig die Messmethoden sind und welche Tricks und Manipulationen zum Einsatz kommen.

Im dritten Teil

wurden die teils grotesk übertriebenen Behauptungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Stickstoffdioxid

sowie die offensichtliche Parteilichkeit sowohl der öffentlich-rechtlichen Medien als auch industriefeindlicher Behörden behandelt.

Im vierten Teil wurde festgestellt,

dass das Auto auch in der Stadt der Zukunft unverzichtbar bleibt und Elektromobilität zurzeit nicht realisierbar ist.

Außerdem wurden Widersprüche in den Aussagen des Umweltbundesamtes beleuchtet und anrüchige Querverbindungen zwischen der Deutschen Umwelthilfe sowie Ministerien und Behörden aufgedeckt.

Im fünften Teil wurde gezeigt,

dass an der angeblichen Gesundheitsgefährdung selbst durch geringste NO2-Konzentrationen nichts dran ist

und die Horror-Stories über zigtausende Tote durch Dieselabgase nicht wissenschaftlich fundiert sind.

Zahlreiche Studien basieren sogar auf gefälschten Zahlenwerten.

Die jetzt folgenden Teile untersuchen

robe Mängel bei den Studien, mit denen behauptete Gesundheitsgefahren von Stickoxiden "belegt" werden sollen.

Betrug am Volk

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Grafik: BLFU Bayerisches Landesamt für Umwelt
Absolute und prozentuale Werte zu den NO2-Emissionen der verschiedenen Fahrzeugkategorien an der besonders hoch belasteten Messstelle Landshuter Allee in München im Jahr 2014 (SNfz = schwere Nutzfahrzeuge)
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      336 x 288 Pixel

Emissionen und Immissionen

Dieser Betrug am Volk ist erschreckend einfach durchzuführen:

Man hält dem Bürger den NO2-Grenzwert aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz vor die Nase wie der Torero dem Stier das rote Tuch.

Und dann argumentiert man mit der Zusammensetzung der Emissionen.

Wer weiß denn schon, dass NO sich auf dem Weg vom Auspuff bis zur Lunge aufgrund von chemischen Gesetzmäßigkeiten in NO2 umwandelt?

Der Trick besteht also darin, den NO-Anteil in den Abgasen von Benzin-PKW sowie SNFz nicht zu erwähnen bzw. davon abzulenken, was hinter dem Auspuff damit geschieht.

Man muss nur darauf achten, dass niemand auf die Idee kommt, nach dem Unterschied zwischen Emissionen und Immissionen überhaupt zu fragen.

Dabei ist der Unterschied eigentlich leicht zu verstehen.

Emissionen sind das, was man direkt am Auspuff eines Fahrzeugs messen kann.

Immissionen sind dagegen das, was davon tatsächlich an der Nase der Bürger ankommt.

Der Unterschied ist deshalb bedeutsam, weil sich dazwischen ein erheblicher Teil des NO in NO2 umwandelt.

Dies liegt an der Temperatur:

Je weiter sich die am Auspuffendrohr noch sehr heißen Abgase abkühlen, desto mehr des darin enthaltenen NO wandelt sich unter Aufnahme eines Sauerstoffatoms in NO2 um.

An der freien Atmosphäre läuft diese Umwandlung bei Temperaturen unterhalb von 25 °C fast vollständig ab

Umwandlung von NO-Emissionen in NO2 Immissionen

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Naturgesetze sorgen dafür, dass der größte Teil der aus dem Auspuff entweichenden NO-Emissionen bis zum Ort und Zeitpunkt der Immissionsbestimmung zu NO2 umgewandelt ist
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      373 x 167 Pixel

Abgase: Entscheidend ist das reale NO2-Potenzial

Die hier gezeigten Zusammenhänge zeigen, dass die plumpen Unterstellungen, dem Diesel-PKW seien aufgrund seiner höheren NO2-Emissionsanteile 75 % des NO2-Anteils an der Luftbefrachtung in den Städten anzulasten, schlicht falsch sind.

Zwangsmaßnahmen zur Luftreinhaltung wie die geplanten Fahrverbote haben ernste und weitreichende Konsequenzen.

Man sollte vorher sicherstellen, dass man die Hauptquellen unerwünschter Immissionen zweifelsfrei identifizieren konnte.

Sonst hat man keine Rechtfertigung derart schwerwiegende Eingriffe.

Ideologisch statt sachlich begründete Argumente sind nicht nur unangebracht, sondern ein recht zweischneidiges Schwert, wenn sich der Bürger hinterher als der Betrogene sieht.

Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial des Abgases der verschiedenen Fahrzeugkategorien unter Berücksichtigung der Umwandlung von NO in NO2
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      408 x 442 Pixel

Die Neuberechnung zeigt, dass es nicht die Diesel-PKW, sondern die Nutzfahrzeuge sind, welche den größten Beitrag zur NO2-Immissionsfracht aus den Abgasemissionen des städtischen Verkehrs liefern.

Doch auch mit dieser Korrektur ist der tatsächliche Beitrag der diversen Verkehrsteilnehmer noch nicht vollständig erfasst, denn zusätzlich ist auch noch der Beitrag des städtischen Hintergrunds einzubeziehen, der sich aus Quellen wie Heizungen, Kaminen und Industrie etc. speist.

Heizen oder das Autofahren

Angesichts des gesetzlichen Grenzwerts von lediglich 40 µg/m3 lässt dies einer heutigen Stadt viel zuwenig Spielraum.

In der Heizperiode lag der Hintergrundwert während fünf Wochen sogar zwischen 35 und 38 µg/m3.

Im Prinzip bliebe der Stadt München angesichts der von den Quälgeistern der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten strengen Auslegung des Grenzwerts keine andere Wahl, als ihren Bürgern über Wochen entweder das Heizen oder das Autofahren zu verbieten:

Beides zusammen ist unter den geforderten Voraussetzungen nicht möglich.

Verantwortungslosigkeit der Medien

Den Medienvertretern und Politikern, die uns durch jahrelange Kampagnen gegen das Automobil zu dem aktuellen "Dieselskandal" verholfen haben, muss man den Vorwurf machen, den Unsinn von "Diesel tötet" als Dauerschleife in endlosen Variationen wiederholt zu haben.

Ohne diese jahrelange Dauerberieselung über angebliche Todesopfer durch Abgase wäre es vermutlich nicht zu dem unsinnig niedrigen, rein ideologisch begründeten Grenzwert von 40 µg/m3 gekommen, den sich die deutsche Politik ohne nennenswerte Gegenwehr durch die EU aufoktroyieren ließ.

Dieser ist die Ursache des derzeitigen Wahnsinns.

Hier haben die Vertreter der Medien ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht gröblich zuwidergehandelt.

Man darf als Journalist ruhig etwas nicht wissen:
Es gibt aber keine Ausrede dafür, sie sich nicht alle Seiten einer Angelegenheit anzusehen bzw. anzuhören.

Es gibt in Deutschland genug Fachleute, die Auskunft darüber geben können, was im Bereich von Kfz-Abgasen realistisch ist und was nicht.

Entsprechende Namen sind unter anderem im Bericht des Bundestagsausschusses zur Dieselaffäre zu finden [BUTA].

Journalisten, die ständig nur Meldungen aus dem alarmistischen Lager veröffentlichen und die Positionen der anderen Seite konsequent nicht zur Sprache bringen, machen sich im Endeffekt mitschuldig am Niedergang der Automobilbranche und der Enteignung von Millionen Bürgern.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Darstellung der Jahresmittelwerte der NO2-Konzentration im Bereich des am stärksten beaufschlagten Abschnitts der Landshuter Allee in München für das Jahr 2011
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Stickstoffdioxid NO2


MAK: Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz

EU Europäische Union

Auf der Straße verlangt der Gesetzgeber weniger als
40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

Deutschland

MAK = Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz:
950 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

"Auch bei hundert Mikrogramm NO2 sehen wir noch keinen Effekt, der krankmachen kann, meint der Arbeits- und Umweltmediziner, der den NO2-Grenzwert für Industriearbeitsplätze in Deutschland mit erarbeitet hat.

Schweiz

MAK = Maximale Arbeitsplatz-Konzentration:
6000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.


Alle Angaben ohne Gewähr

► Stickoxide (NOx)

-

Benzin - 10-mal mehr Feinstaub als bei Diesel

-

en New Study: Electric Vehicle Use Does Not Reduce CO2 Emissions

Quelle / Source:

-

2016

-

Dieselverbote? - Der Vernichtungsfeldzug gegen eine deutsche Top-Industrie

-

Der Dieselmotor auf dem Prüfstand

-

Der CO2-Ausstoss von Otto- und Dieselmotoren

-

Diesel oder Benziner? Der Ausstoß von Feinstaub je nach Motorart

-

Dieselgate - was sagen uns die Zahlen?

-

2012

-

fr Les gaz d'échappement de moteurs diesel classés comme cancérogènes par l'OMS

-

f Londoner Todesnebel

-

g Mehr Feinstaub in U-Bahn als auf der Straße

de Allgemein en General fr Générale

► Feinstaub

 


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de Text en Text fr Texte

-

2018

-

WENN DER GRÜNE ARM ES WILL: Feinstaub in Stuttgart - Bäume fällen und U-Bahnhöfe besser meiden

-

2013

-

Mehr Feinstaub in U-Bahn als auf der Straße

-

2012

-

Feinstaub-Alarm in den Münchner Bahnhöfen

-

3 Wasser
en Water
fr Eau

de Allgemein en General fr Générale

 


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de Text en Text fr Texte

-

2016

-

Wo die Badegewässer am saubersten sind

-

4 Abfall
en Waste
fr Déchet

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2014

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Die Welt versinkt im Müll

-

5 Abfälle im Meer
en Marine litter
fr Déchets marins

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2015

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Ersticken wir wirklich den Ozean mit Plastik? Auf den Spuren der Schaffung eines Öko-Mythos
en Are we really "choking the ocean with plastic"? Tracing the creation of an eco-myth

-

en An Ocean of Plastic

-

Problem jetzt anpacken: Kunststoffabfall treibt sogar in der Arktis

-

Die Müllinseln wachsen

-

2014

-

en Ted Talks - Great Pacific Garbage Patch

-

2013

-

en Surprising Amount of Trash Found on Deep-Sea Floor

-

2012

-

en Garbage Island: An Ocean Full of Plastic

-

6 Schadstoffe
en Pollutant
fr Polluant

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      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung:
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      120 x 120 Pixel Schadstoffe / Pollutants / Polluants
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      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid

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      120 x 120 Pixel CO2 ist kein Schadstoff

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      120 x 120 Pixel Spurenelemente

 


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-

CO2 ist kein Schadstoff

-

CO2 ist kein Schadstoff

CO2 wird in der Öffentlichkeit nur noch als ein Schadstoff wahrgenommen, den man vermeiden und vermindern muss
- also eine völlig einseitige und falsche Darstellung!

Das Kohlendioxid ist weder ein Luftschadstoff, geschweige ein Klimakiller

CO2 ist das Lebensgas für die Vegetation - ohne CO2 könnten die Pflanzen auf der Erde nicht existieren!
CO2 ist auch nicht "schmutzig"
- wie "Clean Technology" und "Clean Energy" suggerieren will.

-

2018

-

Schadstoffhysterie fördert Mangelerkrankungen

-

2012

-

Die Fallgruben der Klimawandler
Eine Dokumentation der wichtigsten Fakten für eilige Leser

Die Fallgruben der Klimawandler -
Eine Dokumentation der wichtigsten Fakten für eilige Leser

-

2008

-

Was bewirkt das Kohlenstoffdioxid?

-

7 Stickoxide (NOx)
en Nitrogen oxide
fr Oxyde d'azote

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Stickstoffdioxid NO2


MAK: Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz

EU Europäische Union

Auf der Straße verlangt der Gesetzgeber weniger als
40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

Deutschland

MAK = Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz:
950 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

"Auch bei hundert Mikrogramm NO2 sehen wir noch keinen Effekt, der krankmachen kann, meint der Arbeits- und Umweltmediziner, der den NO2-Grenzwert für Industriearbeitsplätze in Deutschland mit erarbeitet hat.

Schweiz

MAK = Maximale Arbeitsplatz-Konzentration:
6000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.


Alle Angaben ohne Gewähr

 


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-

2018

-

Diesel: Wie die Regierung das Volk systematisch täuscht

-

Stickoxide und der Dieselmotor (1 und 2)

-

Kampf gegen den Diesel: Die erfundenen Toten

-

UBA Dieselstudie als vorzeitiger Todesfall

Update 2018-05-20

  • Bild
    2018-03-08 de
    STUDIE DES UMWELTBUNDESAMTS: 6000 Todesfälle wegen Stickstoffdioxid

    6000 vorzeitige Todesfälle aufgrund von Herzkreislauferkrankungen gab es im Jahr 2014 - laut einer Studie des Umweltbundesamts (UBA) lassen sich diese auf die Belastung unserer Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) zurückführen.

    Auch mit Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfall, der chronischen Lungenerkrankung COPD und Asthma soll NO2 in Verbindung stehen.

    UBA-Präsidentin Maria Krautzberger:
    "Die Studie zeigt, wie sehr Stickstoffdioxid der Gesundheit in Deutschland schadet.

    Wir sollten alles unternehmen, damit unsere Luft sauber und gesund ist.

    Gerade in den verkehrsreichen Städten besteht Handlungsbedarf.

    Das hat das Bundesverwaltungsgericht bestätigt.

    Selbst Fahrverbote sind als letztes Mittel demnach möglich."

    Doch die Studie konnte nicht nur nachweisen, dass Menschen wegen der hohen Luftverschmutzung vorzeitig sterben.

    Das Stickstoffdioxid ist auch Auslöser für Krankheiten: 439 000 Asthmaerkrankungen (14% der Gesamtzahl)

    und 437 000 Diabetes-mellitus-Erkrankungen (8%) in Deutschland im Jahr 2014 sind auf NO2 zurückzuführen.

-

Manipulierte Messungen der Schadstoffe

-

Giezendanner will Grenzwerte wie in der EU

-

Woran es Studien über die tödlichen Folgen des Diesel mangelt

-

Stickoxide: Mediziner warnt vor Panikmache

-

2017

-

Die Lücken­medien im Glashaus (Teil 7)
Diesel-Verteufelung: Krieg gegen das eigene Volk
Wie die Politik das Volk irreführt

Betrug am Volk

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Grafik: BLFU Bayerisches Landesamt für Umwelt
Absolute und prozentuale Werte zu den NO2-Emissionen der verschiedenen Fahrzeugkategorien an der besonders hoch belasteten Messstelle Landshuter Allee in München im Jahr 2014 (SNfz = schwere Nutzfahrzeuge)
no2_imission.jpg
      336 x 288 Pixel

Emissionen und Immissionen

Dieser Betrug am Volk ist erschreckend einfach durchzuführen:

Man hält dem Bürger den NO2-Grenzwert aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz vor die Nase wie der Torero dem Stier das rote Tuch.

Und dann argumentiert man mit der Zusammensetzung der Emissionen.

Wer weiß denn schon, dass NO sich auf dem Weg vom Auspuff bis zur Lunge aufgrund von chemischen Gesetzmäßigkeiten in NO2 umwandelt?

Der Trick besteht also darin, den NO-Anteil in den Abgasen von Benzin-PKW sowie SNFz nicht zu erwähnen bzw. davon abzulenken, was hinter dem Auspuff damit geschieht.

Man muss nur darauf achten, dass niemand auf die Idee kommt, nach dem Unterschied zwischen Emissionen und Immissionen überhaupt zu fragen.

Dabei ist der Unterschied eigentlich leicht zu verstehen.

Emissionen sind das, was man direkt am Auspuff eines Fahrzeugs messen kann.

Immissionen sind dagegen das, was davon tatsächlich an der Nase der Bürger ankommt.

Der Unterschied ist deshalb bedeutsam, weil sich dazwischen ein erheblicher Teil des NO in NO2 umwandelt.

Dies liegt an der Temperatur:

Je weiter sich die am Auspuffendrohr noch sehr heißen Abgase abkühlen, desto mehr des darin enthaltenen NO wandelt sich unter Aufnahme eines Sauerstoffatoms in NO2 um.

An der freien Atmosphäre läuft diese Umwandlung bei Temperaturen unterhalb von 25 °C fast vollständig ab

Umwandlung von NO-Emissionen in NO2 Immissionen

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Naturgesetze sorgen dafür, dass der größte Teil der aus dem Auspuff entweichenden NO-Emissionen bis zum Ort und Zeitpunkt der Immissionsbestimmung zu NO2 umgewandelt ist
no_umwandlung.jpg
      373 x 167 Pixel

Abgase: Entscheidend ist das reale NO2-Potenzial

Die hier gezeigten Zusammenhänge zeigen, dass die plumpen Unterstellungen, dem Diesel-PKW seien aufgrund seiner höheren NO2-Emissionsanteile 75 % des NO2-Anteils an der Luftbefrachtung in den Städten anzulasten, schlicht falsch sind.

Zwangsmaßnahmen zur Luftreinhaltung wie die geplanten Fahrverbote haben ernste und weitreichende Konsequenzen.

Man sollte vorher sicherstellen, dass man die Hauptquellen unerwünschter Immissionen zweifelsfrei identifizieren konnte.

Sonst hat man keine Rechtfertigung derart schwerwiegende Eingriffe.

Ideologisch statt sachlich begründete Argumente sind nicht nur unangebracht, sondern ein recht zweischneidiges Schwert, wenn sich der Bürger hinterher als der Betrogene sieht.

Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial des Abgases der verschiedenen Fahrzeugkategorien unter Berücksichtigung der Umwandlung von NO in NO2
no2_imission.jpg
      408 x 442 Pixel

Die Neuberechnung zeigt, dass es nicht die Diesel-PKW, sondern die Nutzfahrzeuge sind, welche den größten Beitrag zur NO2-Immissionsfracht aus den Abgasemissionen des städtischen Verkehrs liefern.

Doch auch mit dieser Korrektur ist der tatsächliche Beitrag der diversen Verkehrsteilnehmer noch nicht vollständig erfasst, denn zusätzlich ist auch noch der Beitrag des städtischen Hintergrunds einzubeziehen, der sich aus Quellen wie Heizungen, Kaminen und Industrie etc. speist.

Heizen oder das Autofahren

Angesichts des gesetzlichen Grenzwerts von lediglich 40 µg/m3 lässt dies einer heutigen Stadt viel zuwenig Spielraum.

In der Heizperiode lag der Hintergrundwert während fünf Wochen sogar zwischen 35 und 38 µg/m3.

Im Prinzip bliebe der Stadt München angesichts der von den Quälgeistern der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten strengen Auslegung des Grenzwerts keine andere Wahl, als ihren Bürgern über Wochen entweder das Heizen oder das Autofahren zu verbieten:

Beides zusammen ist unter den geforderten Voraussetzungen nicht möglich.

Verantwortungslosigkeit der Medien

Den Medienvertretern und Politikern, die uns durch jahrelange Kampagnen gegen das Automobil zu dem aktuellen "Dieselskandal" verholfen haben, muss man den Vorwurf machen, den Unsinn von "Diesel tötet" als Dauerschleife in endlosen Variationen wiederholt zu haben.

Ohne diese jahrelange Dauerberieselung über angebliche Todesopfer durch Abgase wäre es vermutlich nicht zu dem unsinnig niedrigen, rein ideologisch begründeten Grenzwert von 40 µg/m3 gekommen, den sich die deutsche Politik ohne nennenswerte Gegenwehr durch die EU aufoktroyieren ließ.

Dieser ist die Ursache des derzeitigen Wahnsinns.

Hier haben die Vertreter der Medien ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht gröblich zuwidergehandelt.

Man darf als Journalist ruhig etwas nicht wissen:
Es gibt aber keine Ausrede dafür, sie sich nicht alle Seiten einer Angelegenheit anzusehen bzw. anzuhören.

Es gibt in Deutschland genug Fachleute, die Auskunft darüber geben können, was im Bereich von Kfz-Abgasen realistisch ist und was nicht.

Entsprechende Namen sind unter anderem im Bericht des Bundestagsausschusses zur Dieselaffäre zu finden [BUTA].

Journalisten, die ständig nur Meldungen aus dem alarmistischen Lager veröffentlichen und die Positionen der anderen Seite konsequent nicht zur Sprache bringen, machen sich im Endeffekt mitschuldig am Niedergang der Automobilbranche und der Enteignung von Millionen Bürgern.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Darstellung der Jahresmittelwerte der NO2-Konzentration im Bereich des am stärksten beaufschlagten Abschnitts der Landshuter Allee in München für das Jahr 2011
no2_muenchen.jpg
      490 x 659 Pixel

Stickstoffdioxid NO2


MAK: Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz

EU Europäische Union

Auf der Straße verlangt der Gesetzgeber weniger als
40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

Deutschland

MAK = Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz:
950 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

"Auch bei hundert Mikrogramm NO2 sehen wir noch keinen Effekt, der krankmachen kann, meint der Arbeits- und Umweltmediziner, der den NO2-Grenzwert für Industriearbeitsplätze in Deutschland mit erarbeitet hat.

Schweiz

MAK = Maximale Arbeitsplatz-Konzentration:
6000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.


Alle Angaben ohne Gewähr

► Stickoxide (NOx)

-

Das Kartell der Dummheit: Irrenhaus Deutschland - Wie wir mit dem Diesel unsere Grundfesten demontieren

-

Stickoxide: Abgasskandal durch Grenzwertwillkür?

-

Zehn Antworten zu zukünftigen Abgasvorschriften

-

2016

-

Dieselgate - was sagen uns die Zahlen?

-

2015

-

Die Stickoxide: VW vs. Holzverbrennung & Energiepflanzenanbau

-

8 Feinstaub
en Particulates
fr Particules en suspension

de Allgemein en General fr Générale

 


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-

2018

-

WENN DER GRÜNE ARM ES WILL: Feinstaub in Stuttgart - Bäume fällen und U-Bahnhöfe besser meiden

-

Zusätzlich zum Feinstaub: Heizen mit Holz klimaschädlicher als gedacht
en Your wood stove affects the climate more than you might think

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      120 x 120 Pixel Holz als Brennstoff

-

Stickoxide: Mediziner warnt vor Panikmache

-

2017

-

Schweiz: Trotz Dieselskandal - die Luft ist rein

-

Benzin - 10-mal mehr Feinstaub als bei Diesel

-

Feinstaub, eine Posse

-

Zehn Antworten zu zukünftigen Abgasvorschriften

-

Trotz Feinstaub: Pelletheizung für Schulneubau

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      120 x 120 Pixel Holz als Brennstoff

-

2016

-

Diesel oder Benziner? Der Ausstoß von Feinstaub je nach Motorart

-

Dieselgate - was sagen uns die Zahlen?

-

2013

-

Heizen mit Holz: Wie umweltfreundlich sind Pellets?

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      120 x 120 Pixel Holz als Brennstoff

-

Mehr Feinstaub in U-Bahn als auf der Straße

-

2012

-

Feinstaub-Alarm in den Münchner Bahnhöfen

-

fr Les gaz d'échappement de moteurs diesel classés comme cancérogènes par l'OMS

-

9 Russ
en Soot
fr Suie

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-

de Allgemein en General fr Générale

-

2017

-

Klimamodelle unterschätzen Rußmengen und deren Erwärmungswirkung in der Arktis

-

2012

-

NABU: "Bis zu 50 Prozent der Erwärmung in der Arktis sind auf den Einfluss von Rußpartikeln zurückzuführen"
en It's The Soot Stupid! Leading Environmental Group NABU Says Soot Is 50% Responsible For Arctic Warming

-

10 Schwefeldioxid (SO2)
en Sulfur dioxide
fr Dioxyde de soufre

Allgemein

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so2-de.jpg
       800 × 545 Pixel

 


Verzeichnis

 


Text

-

2017

-

Schweiz: Trotz Dieselskandal - die Luft ist rein

-

2016

-

Dieselgate - was sagen uns die Zahlen?

-

11 Schwermetalle
en Heavy metals
fr Élément-trace métallique

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-

2018

-

Studie warnt vor Umweltrisiken durch Solarmodule

► Blei ► Cadmium

-

2016

-

Uran auf Schweizer Feldern

-

2009

-

en Removing Toxic Metals from Water

-

12 Quecksilber
en Mercury
fr Mercure

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-

2012

-

Giftiges Licht - Die Lüge von der Energiesparlampe Bulb Fiction - Das Märchen von der Glühbirne

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      50 x 50 Pixel Quecksilber: Giftiges Licht

-

13 Blei
en Lead
fr Plomb

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-

2018

-

Studie warnt vor Umweltrisiken durch Solarmodule

► Schwermetalle ► Cadmium

-

14 Cadmium
en Cadmium
fr Cadmium

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-

2018

-

Studie warnt vor Umweltrisiken durch Solarmodule

► Schwermetalle ► Blei

-

2013

-

Cadmium: Das "gute" Gift und die Grünen

-

15 Kobalt
en Cobalt
fr Cobalt

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-

2017

-

Kinder-Bergarbeiter im Alter von vier Jahren erleben die Hölle auf Erden, damit SIE ein Elektroauto fahren können
en Child miners aged four living a hell on Earth so YOU can drive an electric car

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      120 x 120 Pixel Resourcen: Allgemein ► Kobalt ► Coltan ► Lithium

-

16 Coltan
en Coltan
fr Coltan

Förderung

Im Jahr 2008 wurden weltweit 1195 t Coltan gefördert, dabei entfielen auf Australien 435 t, die Demokratische Republik Kongo 383 t, Brasilien 180 t, Äthiopien 77 t, Kanada 45 t, Ruanda 42 t und andere 43 t.

Verwendung

Aus Coltan wird Tantal gewonnen, das zur Herstellung der in nahezu jedem elektronischen Gerät verwendeten Tantal-Elektrolytkondensatoren benötigt wird.

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2016

-

Kongo: Das schwarze Gold für Handys

-

17 Plastik-Abfälle
en Plastic waste
fr Déchets plastiques

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-

2016

-

Bahnbrechende Entdeckung des ersten kunststoffabbauenden Bakteriums
en A bacterium that degrades and assimilates poly(ethylene terephthalate)

-

Bakterien ernähren sich von PET-Flaschen

-

2012

-

fr «La malédiction du plastique»

-

2010

-

Müllteppiche im Meer

-

en Eco warrior's Pacific journey shows how 'dumb plastic' is killing our seas

-

2009

-

Eine Ahnung von Apokalypse

-

18 Radioaktivität
en Radioactivity
fr Radioactivité

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-

2011

-

19 Ozonschicht
en Ozone layer
fr Couche d'ozone

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Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de Internet-Terror : Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator.
en At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming.
fr A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière.
Welt (Icon)
      552 x 598 Pixel Ozonschicht
Der Wasserplanet de Historische Daten zu Ozon

 


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-

2018

-

Ozonloch schließt sich: Spielen natürliche Faktoren eine größere Rolle als gedacht?

-

Der Fluch der Simulationen

-

2017

-

NASA: "Natürliche Variabilität", nicht die UNO, schrumpfte das Ozonloch
en The Daily Caller: NASA -'Natural Variability,' Not The UN, Shrank The Ozone Layer Hole
en NASA: Warm Air Helped Make 2017 Ozone Hole Smallest Since 1988

-

Ozonloch über dem Südpol im September 2017 unerwartet stark geschrumpft

-

Aufstieg und Fall des Ozonlochs

-

2016

-

Gute Nachrichten: Ozonloch auf dem Weg der Besserung
en Scientists claim they have observed first signs of healing in the Antarctic ozone layer

-

2012

-

en Good news: Antarctic Ozone Hole is the second smallest in 20 years

-

Ozonlöcher sind schon seit dem Jahr 1957 bekannt

-

2011

-

en New rate of stratospheric photolysis questions ozone hole

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
New rate of stratospheric photolysis questions ozone hole
Ozon Loch
      640 x 449 Pixe

Quellen / Sources:

-

Das Ozonloch hat es vermutlich schon immer gegeben

-

2009

-

Das Ozonloch über der Antarktis wird wahrscheinlich von kosmischer Strahlung verursacht
en Galactic Cosmic Rays May Be Responsible For The Antarctic Ozone Hole

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Ozonloch
      716 x 716 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Ozon Variation
      509 x 312 Pixel

-

2001

-

en Solar Storms Help Destroy The Ozone

-

Bisher: Zerstörung der Ozonschicht

-

Bisher: Zerstörung der Ozonschicht

Ursache und Wirkung:

Folgen für Mensch und Umwelt:

Das Montreal-Protokoll:

Weitere Websites

-

Neu: "Das Märchen vom Ozonloch"

-

Neu: "Das Märchen vom Ozonloch"

Eine etwas andere Ozonlochtheorie

Anthropogen d. h. "hausgemacht" oder nicht?

-

Die Ozon Lüge

-

Die Ozon-Lüge

Christian Joswig
Der Weg

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Atmosphäre
      500 x 364 Pixel

Terra-Kurier

-

20 Ozonbelastung (Sommersmog)
en Summer smog
fr Ozone

Weniger Stickoxide führten gar zu eher mehr Ozon.

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

-

21 Elektrosmog
en Mobile phone radiation
fr Champs électromagnétiques

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de Text en Text fr Texte

-

2018

-

Späte Rache der Strahlenphobiker

-

2013

-

Erfolgloser Kampf gegen Mobilfunk-Strahlung

-

2008

-

Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle! (mit Haarp-Video)

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Aussagen zum Haarp-Projekt:

Hochfrequenzkanonen:

Nicht CO2 sondern Elekromechanische Wellen ("Funkverkehr" und "Sendeleistung"):

Meersalze, Chlorgas und Ozonloch:

Waldsterben, Baumsterben:

Warum die Wale stranden:

-

2006

-

Mobilfunktürme heizen das Erdklima auf!

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

-

2001

-

BSE und EMF

-

22 Erdmagnetfeld
en Earth's magnetic field
fr Champ magnétique terrestre

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de Text en Text fr Texte

... aber auch hier gibt es andere Theorien.

-

23 Lärm
en Noise pollution
fr Pollution sonore

de Allgemein en General fr Générale

 


de Text en Text fr Texte

-

24 Ultraschall
en Ultrasound
fr Ultrason

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-

25 Infraschall
en Infrasound
fr Infrason

de Allgemein en General fr Générale

-

26 Heroin
en Heroin
fr Héroïne

de Allgemein en General fr Générale

 


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Afghanistan-Heroin

-

27 Uranmunition
en Uranium ammunition
fr Munition à uranium appauvri

de Allgemein en General fr Générale

 


de Text en Text fr Texte

Uranmunition der USA in Afghanistan

-

28 China

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      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid

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      120 x 120 Pixel CO2 ist kein Schadstoff