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Speicherung der elektrischen Energie
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Auch wenn in Deutschland irgendwann die vierfache Zahl an Windanlagen installiert sein sollte, ist das Bild der Leistungsganglinie nicht wesentlich anders, nur ist dann der Ordinaten­maßstab statt 25 GW auf 100 GW zu setzen.

Die Nullstellen bleiben Nullstellen, denn eine beliebig große Zahl mal Null bleibt Null, eigentlich sollten das alle Politiker wissen. (Quelle)

EIKE: Die Blackout-Koalition! Sicherheit der Stromversorgung bleibt auf der Strecke

EIKE: Windstrom ist zur Gefahr geworden-Immer näher an den Blackout heran
Ihren blamabelsten Tag hatten Sonne und Wind am 11. Dezember, als sie gemeinsam über einen Grossteil des Tages weniger als 2000 MW und über einen Teil des Nachmittags sogar weniger als 900 MW lieferten.
Das ist gerade mal die Leistung eines einzigen größeren Kohlekraftwerks.
In Prozentzahlen ausgedrückt waren dies gerade einmal 1,4 % der Netzlast.
Man muss schon eine sehr lockere Beziehung zur Realität haben um zu behaupten, mit derartigen "Energiequellen" könne man Deutschland zu 100 % versorgen, wie es immer mal wieder in der Presse zu lesen ist.

Stromausfall in Europa im November 2006
Am 4. November 2006 kam es gegen 22:10 Uhr zu einem größeren Stromausfall in Europa. Teile von Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich, Spanien waren teilweise bis zu 120 Minuten ohne Strom, und sogar in Marokko waren die Auswirkungen spürbar (mit rund 10 Mio. betroffenen Haushalten).

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de Letzte Einträge en Updates fr Mises à jour


2017-03-24

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      50 x 50 Pixel Der Januar 2017 war durch eine 11-tägige Flaute gekennzeichnet, die in einer frostigen Wetterperiode in Europa stattfand.
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Das war in keiner Weise ungewöhnlich und ist im Zusammenhang mit den windschwachen Russland-Hochdrucklagen in jedem Winter mehrfach zu erwarten.

Deshalb gab es keine Stromimporte aus den Nachbarstaaten.

Bereits am 24.1. drohte in Deutschland der völlige Zusammenbruch des Stromnetzes, der nur knapp vermieden werden konnte.

Die sog. Erneuerbaren leisteten in diesem Zeitraum einen vernachlässigbaren Leistungs­beitrag von 1.1 Prozent; typisch für Flauten.

Die rote Linie bei 91.000 MW zeigt die vorhandene Gesamtkapazität sämtlicher "Erneuerbaren" (also auch Wasserkraft, Müllkraftwerke etc.)


2017-03-23


2017-03-22


2017-03-17

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-03-15

Quelle / Souce:

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima, ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie


2017-03-14

Autarke Energieversorgung


2017-03-10

de Klimapolitik
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de Energiepolitik
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de Klimaschutz
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de Energiewende
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Neuste Mitteilungen zum Klimawandel

Temperatur der Erde

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Die wichtigsten Auswirkungen des Klimawandels

Energie Ausblick

Energie & Zivilisation

Energie & Umweltschutz

Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust

Neue Weltordnung - Globale Transformation

Klimawandel und die grosse Transformation

Ökosozialismus

Diktatur

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Diverses

CO2-Abscheidung und -Speicherung

Emissionsrechtehandel

CO2-Steuer

Grüner Klimafond

Neue Weltregierung

Global regieren

2015 Paris climate change conference with 150 world leaders.

Official delegations from America, Britain and the EU

were strongly influenced by the flawed NOAA study

as they hammered out the Paris Agreement - and committed advanced nations to sweeping reductions in their use of fossil fuel and to spending £80 billion every year on new, climate-related aid projects.

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Canadian Prime Minister Justin Trudeau, Microsoft CEO Bill Gates, US President Barack Obama, French President Francois Hollande and Indian Prime Minister Narendra Modi at the world climate change conference

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      120 x 120 Pixel NOAA behauptete die "Pause" weg: Whistleblower entlarvt Manipulation der Daten

Deutschland

Allgemeine Deutsche Klimapolitik

Deutscher Klimaschutzplan

Klimawandel und die grosse Transformation

Energiewende

Deutsche Energiepolitik

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Prof Dr Hans Werner Sinn: Energiewende ins Nichts

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Die Vorstellung, die Energieversorgung Deutschlands mit Wind- und Sonnenstrom aus heimischen Quellen zu sichern, ist eine Illusion.

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Prof. Dieter Ameling: Stoppt die Energiewende

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Kann die De-Industrialisierung noch verhindert werden?

Mit jedem Tag, den die Energiewende in Deutschland fortschreitet, werden die immensen Schäden größer, vor allem aber sind sie bald irreparabel.

Denn wenn die betroffenen Wirtschaftszweige erst mal Deutschland verlassen haben, werden sie samt ihren wertschöpfenden Arbeitsplätzen auch aus Gründen der Demografie nicht mehr zurückkehren.

Somit betreibt die politisch gewollte Energiewende die Deindustrialisierung Deutschlands kräftig voran.

Zur Freude vieler Grüner und anderer, die der grünen Ideologie in ihren verschiedensten parteipolitischen Facetten anhängen.

Doch zum Nachteil aller anderen.

Dr.-Ing. Detlef Ahlborn: Woran die Windkraft scheitern wird: Physik, Statistik, Wirtschaftlichkeit

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Prof. Dr. Fritz Vahrenholt: Energiewende - Chancen und Herausforderungen der Erneuerbaren Energien

Schweiz

Schweizer Klimapolitik

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Energiestrategie 2050 der Schweiz

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      50 x 50 Pixel de SVP Energiepolitik: Willy meint...

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Frankreich

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Französische Energiepolitik

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USA

Amerikanische Umwelt- und Klimapolitik

Amerikanische Energiepolitik

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.

de Peak Oil Definitiv verschoben
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      120 x 120 Pixel de USA produzieren weltweit am meisten Öl
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      120 x 120 Pixel fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon


China

Chinesische Klimapolitik

Chinesische Energiepolitik

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      50 x 50 Pixel Anteile der verschiedenen Energieträger an der chinesischen Stromproduktion im Jahre 2014
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2017-03-05

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2017-02-26

de Energie Ausblick en Energy Outlook fr Énergie perspectives

Stromausfall nach Dunkelflaute?

«Aberwitzige Sprünge»
Vom Pionier zum Kritiker der Energiewende: Fritz Vahrenholt sieht Deutschland und damit auch die Schweiz auf dem Weg ins Desaster.

Fake News: Fukushima Edition

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2017-02-26

Neue Realität versus Dreckstrom

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

Neue Realität versus Dreckstrom

Neue Realitäten in der Stromwelt

Der Dreckstrom und wir

  • Basler Zeitung / Dominik Feusi
    2017-02-26
    de Der Dreckstrom und wir

    Der deutsche Windstrom stellt mit seinen Dumping-Preisen eine Gefahr für den Schweizer Strom dar.

Es dröhnte jahrelang durch alle Medien, das Gejammer der Strom­konzerne über den zu tiefen Strompreis und dass die deutsche Energiewende «unseren» Strommarkt ruiniere.

Und plötzlich ist da das grosse Schweigen.

Denn seit Januar ist der Grosshandels-Strompreis in Höhen geschnellt, die den Schweizer Strom­konzernen wie Weihnachten und Geburtstag zusammen erscheinen müssen.

In den kalten Neujahrswochen lagen die Preise tagelang über 100 Euro pro Megawattstunde, teilweise sogar über 130.

Zuvor hatten sie während mehrerer Jahre nie die 100-Euro-Grenze geknackt.

Und auch jetzt noch, im wärmsten Februar seit Jahren, der auf den kältesten Januar seit Jahren gefolgt ist, bewegen sich die Preise zuverlässig zwischen 40 und 60 Euro pro Megawattstunde.

Vor einem Jahr dagegen freute man sich schon über ein paar Stunden mit 33 statt 28 Euro.

Andreas Schwander, früherer PR-Manager bei der für das schweizerische Strom­netz verant­wortlichen Netz­agentur Swissgrid, serviert uns die gute Nachricht, dass der Strompreis im Januar deutlich höher war als im letzten Jahr (gestern in der BaZ).

Strom kostete während Tagen mehr als 100 Euro pro Megawattstunde.

Damit waren die Schweizer Kraftwerke, egal ob durch Wasser oder Kernbrenn­stäbe betrieben, wieder einmal konkurrenz­fähig.

Alles in Ordnung also?

Mitnichten.

Die gute Nachricht vom Januar ist die Ausnahme.

In den Berichten der Europäischen Netzagentur lässt sich nachlesen, dass der internationale Preis oft so tief liegt, dass er die schweizerische Strom­produktion unrentabel macht.

Der Grund dafür ist der deutsche Wind- und Solarstrom.

Weil der schon im voraus durch Subventionen der deutschen Strom­konsumenten bezahlt ist, kommt er zu Dumping­preisen auf den Markt

- und wenn der Wind mal bläst in Mengen, die niemand in Europa braucht, auch die Schweiz nicht.

Das Problem bleibt ungelöst.

Der Grund für die hohen Preise ist ausgerechnet die Unzuverlässigkeit der Atom­kraftwerke in der Schweiz, vor allem aber auch in Frankreich.

Dort steht gegenwärtig fast die Hälfte aller AKW still.

Endgültig abenteuerlich wird Schwander, wenn er sich auf die Suche nach den Gründen für dieses kurze Hoch bei den Strompreisen macht.

Er schreibt, es seien die zur Zeit stillstehenden Kernkraftwerke in Frankreich und in der Schweiz (KKW Leibstadt), die dafür verantwortlich seien.

Und die «Rettung» vor dem deshalb drohenden Blackout, dem Zusammen­bruch des Stromnetzes, sei der deutsche Windstrom.

Nun ist es so, dass die Strom­produktion der meisten europäischen Länder live im Netz zu beobachten ist.

Und da sieht man nicht nur, wie Schwander zugibt, dass in Deutschland «in den ersten Januar­tagen alle Kraftwerke ans Netz» mussten, um den Blackout zu verhindern.

Das war auch Ende Monat während mehreren Tagen der Fall.

«Alle Kraftwerke» heisst übrigens vor allem Kohle- und Gaskraftwerke mit drei bis fünffachem Ausstoss an Kohlendioxid - was Schwander uns wohlweislich verschweigt.

Nein, die Stromversorgung in Deutschland war ziemlich lange ziemlich katastrophal.

Beispielsweise am 26. Januar, als die für mehr als 100 Milliarden Euros subventionierten Solar- und Wind­kraftwerke in Nord­deutschland zusammen gerade mal fünf Prozent zur deutschen Strom­versorgung beisteuerten.

Deutschland blieb bloss von einem Blackout verschont, weil es nicht nur die eigenen Dreck­schleudern aus Gas und Kohle auf Vollast laufen liess, sondern aus Polen und Tschechien entsprechenden Strom bezog.

Das zeigen die aufgezeichneten Strom­produktions- und Strom­handel­sdaten.

Die Rettung vor der unzuverlässigen Atom­energie ist vor allem die Windenergie.

Hätte Deutschland in den letzten Jahren nicht so viele Windräder gebaut, wäre es nämlich in den letzten Wochen tatsächlich so schwarz geworden in Europa, wie die SRF-Dokumentation «Blackout» am 2. Januar suggerierte.

Zwar mussten in den dunklen, sehr windarmen ersten Januartagen alle Kraftwerke ans Netz, die gerade verfügbar waren.

Und selbst da haben die deutschen Windanlagen so viel Strom geliefert wie zwei Werke von der Grösse des KKW Leibstadt.

Inzwischen bläst der Wind wieder und die deutschen Windräder liefern zuverlässig Strom in der Grössenordnung von 22 grossen KKW.

Nicht auszudenken, wenn man die nicht hätte.

Dank genauen Wettermodellen kann man diese Produktion inzwischen auch sehr genau voraussagen und damit nur ein Minimum an thermischen Kraftwerken in Reserve halten.

Die Unzuverlässigkeit in der Stromversorgung kommt heute vor allem von der Kernenergie.

Wind und Sonne dagegen sind zuverlässig und planbar.


Und dank den durch den Ausfall der Kernenergie massiv gestiegenen Preisen

sind sie auch ohne Subventionen rentabel.

Über tiefe Preise wird erst wieder gejammert, wenn alle Reaktoren zurück am Netz sind.

Abenteuerliche Behauptungen

Frankreich, gemäss Schwander wegen Unterbrüchen bei Kernkraftwerken nahe am Kollaps, hatte diese Probleme übrigens nicht, was man in den Daten schon daran erkennen kann, dass der CO2 kaum merklich anstieg.

Und die Schweiz?

Wir machten das, was wir bei einem Ja zur Energiestrategie ab 2019 vermehrt machen werden.

Für den Ersatz des Stroms aus Leibstadt importieren wir deutschen Kohle- und Gasstrom und verschlechterten damit die CO2-Bilanz unseres Landes.

Das Bundesamt für Energie (BFE) sagt in einem Papier zum Strommarkt nach 2020 selber, dass die Energiestrategie die Versorgungssicherheit vernachlässige und es eine «Kapazitätsreserve» brauche.

Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) liefert in einem Bericht die Vorstellung, was das sein könnte: fünf grosse Gaskraftwerke bis 2025 - das erste bis 2022.

Damit diese gebaut werden, müssen sie Geld erhalten, sogar wenn sie nicht laufen.

Ohne sie importieren wir deutschen Dreckstrom.

Schwanders «alternative Fakten» geben einen Vorgeschmack auf den kommenden Abstimmungskampf.

Da werden abenteuerliche Behauptungen im Minutentakt die Runde machen, um die Zielkonflikte in der Energiestrategie zu verschleiern.

Der diesen Januar sichtbarste ist folgender:

Der Ausstieg aus der Kernenergie ist der Einstieg in die fossile Stromproduktion - bei gleichzeitiger Zerstörung der einheimischen Wasserkraft, wenn dann der Wind in Norddeutschland wieder einmal weht

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      120 x 120 Pixel Ökologischer Alptraum: Windkraftanlagen

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      120 x 120 Pixel Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust

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      120 x 120 Pixel Gabriel: "Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte"

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      120 x 120 Pixel Instabilitäten: Schwankungen & Überstromproduktion
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      120 x 120 Pixel Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro

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      120 x 120 Pixel Woran die Windkraft scheitern wird

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      120 x 120 Pixel Strom

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      120 x 120 Pixel Standpunke


2017-02-09

The hidden agendas of sustainability illusions

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      120 x 120 Pixel Nachhaltige Entwicklung


2017-02-06

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-02-01

de Immer wieder der Trump: Nun auch noch neue Kernenergie-Konzepte!

Quelle / Source:

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energie (Energiepolitik, Kernenergie), Migration.


2017-01-29

de Apokalypse abgesagt
en Apocalypse Cancelled


2017-01-26

Schweizer Pharmaverband gegen die Energiestrategie

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-01-26

Schöne neue Öko-Energiewelt: Licht aus, Pullover an, Treppe statt Lift

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      120 x 120 Pixel Grüne Energiewende

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      120 x 120 Pixel Französische Energiepolitik


2017-01-11

Solarstrom-Rechnung geht für Berner Bauern nicht mehr auf

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      120 x 120 Pixel Energiepolitik der Schweiz: Schöngeredeter Solarstrom

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energiepolitik, Energiestrategie 2050


2017-01-03

SRF Blackout - Szenario mit vereinfachten Bedingungen

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      120 x 120 Pixel Instabilitäten: Schwankungen & Überstromproduktion
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      120 x 120 Pixel Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro


2016-11-17

de Das größte Öl-und Gas-Lager das jemals in Amerika entdeckt wurde
en Largest Oil & Gas Deposit Ever Discovered In America

2016-11-16

de Peak Oil Definitiv verschoben
en Peak Oil Indefinitely Postponed

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2016-10-07

Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden

Christoph Blocher

Christian Wasserfallen - Nationalrat FDP.Die Liberalen

NZZ Neue Zürcher Zeitung

SVP-Energiepolitik: Für eine sichere und günstige Energieversorgung
fr UDC politique de l'énergie: Pour un approvisionnement énergétique sûr et avantageux

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2016-05-27

Donald Trump: «Wir werden die Kohle retten»
Petroleum Conference in Bismarck

USA: Kohle/Coal/Charbon

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      120 x 120 Pixel fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon

USA: Öl & Gas/Oil & Gaz/Petrole & gaz

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      120 x 120 Pixel fr Les États-Unis premier producteur mondial de pétrole

USA: Schiefer-Öl & Gas/Shale Oil & Gaz/Gaz et pétrole de schiste

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      120 x 120 Pixel de USA: Ölvorräte für 200 Jahre in einer einzigen Schieferformation
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      120 x 120 Pixel en USA: 200 Year Supply Of Oil In One Single Shale Formation

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      120 x 120 Pixel de Was Trump tatsächlich der New York Times zur Globalen Erwärmung gesagt hat

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

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      120 x 120 Pixel Obama: 'My Plan Makes Electricity Rates Skyrocket'

 


2015-12-03

Kohle
Coal
Charbon

       

Asien & Afrika
China
Indien
Japan
Australien
Neuseeland

     

USA
Europa
Deutschland
Polen
Niederlande

2400 neue Kohlekraftwerke
en 2400 New coal power plants

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Kohlekraftwerke weltweit
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2015-07-31

de Windenergie
en Wind power
fr Énergie éolienne
de Allgemein

2015-07-31

de Windenergie Deutschland de Abstand zwischen Windrad und Wohngebiet
de Windenergie Schweiz de Gegen die Verspargelung der Schweiz

Während in der Schweiz bloss 34 grosse Windanlagen Strom liefern, sind es im gut anderthalbmal so grossen Bayern rund 800 (in Deutschland insgesamt gegen 25'000).

Allein im letzten Jahr gingen im deutschen Freistaat Bayern 154 Anlagen in Betrieb. Nun aber zeichnet sich ein Trendwechsel ab, weil Bayern die Auflagen verschärft hat.

Neu muss der Abstand eines Windrads zum nächsten Wohnhaus mindestens das Zehnfache der Bauhöhe betragen.

Ist das Windrad beispielsweise 150 Meter hoch, beträgt die Distanz 1,5 Kilometer.

Die neue Regel greift: In diesem Jahr hat es im zersiedelten Bayern kaum mehr Neuanträge für Windräder gegeben, wie deutsche Medien berichten.

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Quelle: Deutschland / Schweiz

2015-08-02

de Unbedenklichkeit nicht nachgewiesen

"Eine gesundheitliche Unbedenklichkeit dieser Schallimmissionen ist derzeit nicht nachgewiesen"

Die Wechselwirkungen von Körperschall und Luftinfraschall können die Wahrnehmungsschwelle betroffener Personen deutlich nach unten versetzen.

Gesundheitliche Probleme dieser Personen können daher schon bei sehr niedrigen Pegeln auftreten.

2015-07-31

de Windenergie Gesundheit, Schallpegel, Infraschall

2015-07-31

de Photovoltaik-Solaranlagen
en Photovoltaic solar power
fr Énergie solaire photovoltaïque
de Die Landwirte schielen auf die Dächer

Rund 80'000 Franken hat sich Familie Schneider den Nebenerwerb Solarstrom bis jetzt kosten lassen.

Mit dem Entgelt aus der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) sollte der Break-even in zwölf Jahren erreicht sein.

Von diesem Zeitpunkt an sollten die Investitionen Gewinn abwerfen.

Quelle

2015-08-02

de Photovoltaik-Solaranlagen in Spanien
en Photovoltaic solar power in Spain
fr Énergie solaire photovoltaïque en Espagne

de Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!
de The Scandal of Solar Power in Spain

In diesem Monat hat der spanische Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero erstmals eingeräumt, dass die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase sein könnte, was einer anderen Blase ähnelt, die wir kürzlich erlebt haben.

Beide beruhen auf gut gemeinten, aber fehlgeleiteten Anstrengungen des Staates, eine Wirtschaft nach politischem Gusto zu erschaffen.

de Spanien kappt die Photovoltaik-Vergütungen
en Spain cutting its "guaranteed for 25 years" subsidy to solar electric producers

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2015-08-02

de Thermische Solaranlagen in Spanien
en Thermal solar power in Spain
fr Énergie solaire thermiques en Espagne

de Mit Deutscher Investion: Solarkraftwerk Andasol 3

Das spanische Solarkraftwerk Andasol 3 produziert vor allem eins: Verluste.

Besitzer sind RWE, Rheinenergie und Stadtwerke München.
Allein der größte Anteilseigner, die Stadtwerke München, musste auf die Anlage 64 Millionen Euro abschreiben.

Sie schicken jetzt ihre Anwälte los, die gegen geänderte Förderregeln in Spanien klagen.

de Mit Schweizer Investition: Solarkraftwerk Puerto Errado 2

Für 180 Millionen Franken liessen Schweizer Stromversorger das Solarkraftwerk Puerto Errado nahe dem spanischen Murcia bauen.

Bei ihrem Meisterwerk unterschätzten sie die Launen der spanischen Sonne und Politiker.

Die IWB beteiligten sich an dem 200-Millionen-Projekt mit rund 14 Millionen Franken.

Jetzt kommt raus: Die IWB haben sämtliche Millionen für die seit einem Jahr in Betrieb stehende Anlage bereits wieder abgeschrieben.

2015-06-16

de Energie-Pleiten
en Energy Crashes
fr Énergie faillites
de Deutschland
en Germany
fr Allemagne

Sonne: Solarworld

Science Skeptical Blog
2015-06-13 de Der grüne Sonnenkönig Frank Asbeck

Frank Asbeck ist Gründungsmitglied der Grünen und eine der schillerndsten Gestalten im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Mit Solarworld machte er Millionen, lebt in einer Villa und besitzt ein Landgut und eigenes Schloss, fährt Maserati mit 300 PS und wird von der Politik hofiert.

Solarworld befindet sich inzwischen im tiefen Fall.

Die Investoren und Aktionäre haben einen Großteil ihres Geldes verloren und alle Fördergelder vom Steuerzahler sind futsch.

Asbeck hat unterdessen sein Geld ins Trockene gebracht und lebt und residiert wie ein Schlossherr und Sonnenkönig.

Man gönnt sich ja sonst nichts.

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      120 x 120 Pixel de Die Sonne schickt doch eine Rechnung

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      120 x 120 Pixel de Die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase!
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      120 x 120 Pixel en The Scandal of Solar Power in Spain

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      120 x 120 Pixel Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie

Wind: Prokon

ARD Tagesschau
2014-01-23 de Windkraftfirma Prokon ist insolvent

Der Windanlagenfinanzierer Prokon hat Insolvenz angemeldet.

75'000 Anoeger und 1300 Mitarbeiter sind von der Insolvenz betroffen.

Prokon finanziert sich fast ausschließlich über sogenannte Genussrechte, über die der Konzern vor allem bei Kleinanlegern rund 1,4 Milliarden Euro eingesammelt hatte.

Ihr Geld dürfte mit der Insolvenz weitgehend verloren sein.

Geworben hatte Prokon mit einer festen Verzinsung von sechs Prozent, teilweise wurden bis zu acht Prozent Zinsen ausgezahlt.

Zuletzt konnte die Firma allerdings weder Zinsen noch gekündigtes Kapital auszahlen.

2014-01-23 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Nach Insolvenzantrag: Prokon gibt weiteres Vorgehen bekannt

Süddeutsche Zeitung
2014-01-23 de Bundesregierung will riskante Finanzprodukte verbieten

Der Windkraftkonzern Prokon ist pleite, Anleger könnten viel Geld verlieren.

Die Reaktion der Bundesregierung kommt ungewöhnlich schnell: Nach SZ-Informationen plant sie, den Verkauf riskanter Finanzprodukte zu beschränken oder zu verbieten.

Le Monde
2014-01-23 fr Allemagne : nouvelle faillite dans les énergies renouvelables

L'installateur allemand de champs d'éoliennes Prokon, financé par des milliers de petits investisseurs, a déposé le bilan, indique-t-il sur son site internet, dans un message adressé à ses investisseurs.

C'est une nouvelle faillite dans le secteur des énergies renouvelables allemand, affaibli depuis plusieurs mois.

Créé en 1995, Prokon a la particularité d'avoir été financé par des milliers de petits investisseurs privés, 75 000 au total, l'entreprise les alléchant avec un investissement présenté comme « éthique » et accompagné d'intérêts très élevés, de 6 % à 8 %.

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      120 x 120 Pixel de Weltweit größter Windkraftanlagenbauer Vestas

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      120 x 120 Pixel de Das Wind-Gas-Kartell

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      120 x 120 Pixel en How can wind turbines generate so much lunacy?

2015-05

Kommentar im Video (Wunschtraum):

Gerne wird uns Deutschen vorgeworfen zögerlich zu sein.
Bei einem Projekt trifft das nicht zu: Bei der Energiewende.
Und da wäre es wohl angebracht gewesen.
So gibt es derzeit mal wieder eine Kehrtwende bei der Energiewende.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel tritt auf die Bremse.
Es soll langsamer ausgebaut werden. Diese Pläne musste er gestern Abend in Kassel verteidigen.
Da war er zu Gast bei einer Solarfirma und er bekam durchaus Gegenwind zu spüren

Vor genau einem Jahr hatte Minister Gabriel seinen hellen Moment, als er beim Besuch des Solarkomponenten-Herstellers SMA am 17. April 2014 in Kassel folgendes sagte:


"Die Wahrheit ist, daß die Energiewende kurz vor dem Scheitern steht...

Die Wahrheit ist, daß wir auf allen Feldern die Komplexität der Energiewende unterschätzt haben...

Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte."

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      120 x 120 Pixel de Das Ende der deutschen Energiewende

Lesen Sie weiter was Andrea Andromidas schreibt

Sieben Monate später sprach der Direktor der "Denk"-Fabrik "Agora Energiewende" Dr. Patrick Graichen ganz offen von einer "kollektiven Fehleinschätzung der Gutachterbranche" und wurde am 4. Dezember 2014 mit folgenden Worten in Die Zeit zitiert:

"Wir haben uns geirrt bei der Energiewende.

Nicht nur bei ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt.

Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben.

Wir hatten gehofft, daß sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen. Aber das tun sie nicht."


Was die Versorgungssicherheit angeht, erzeugt jede extreme Wetterlage die Gefahr eines Blackouts und damit die Notwendigkeit von Kriseninterventionen, deren Zahl von etwa 10 im Jahr 2000 jetzt auf mehr als 3000 im Jahr 2014 angestiegen ist.

Von Wirtschaftlichkeit kann keine Rede mehr sein.

Im Jahr 2000 betrug der durchschnittliche Strompreis für deutsche Haushalte etwa 14 Cent pro Kilowattstunde, heute liegt dieser Preis bei 29 Cent.

Die Gesamtbelastung einschließlich Steuern und Abgaben lag im Jahr 2000 bei knapp sieben Milliarden Euro, heute dagegen bei 35 Milliarden.

Einfach peinlich

Der Ideologie nach sind Windräder besser, weil nicht regelbar und effizienter, weil sie manchmal an und manchmal aus sind.

Also flexibler, weil unberechenbar.

Oder, vielleicht unberechenbar flexibel.

Deshalb besser.

Auch ein flexibler Verbraucher ist besser, weil er seine Wäsche wäscht, wenn der Wind weht.

Darüber hinaus muß diese Technik, gerade weil sie manchmal in Betrieb und manchmal nicht in Betrieb ist, und das noch unberechenbar, dieselbe Verantwortung für das Gesamtsystem übernehmen.

Genau wie konventionelle Kraftwerke.

Bemerken Sie die Geisterfahrer in Gabriels Ministerium?

Falls wir uns nicht weiterhin vor aller Welt blamieren wollen, müssen wir schnellstens rückgängig machen, was uns vor 15 Jahren auf diesen Holzweg brachte.

Zuerst erschienen in Solidarität Dossier Energiewende

2015-01-06

2015-01-03

de Agro Nahrung zum Heizen und als Treibstoff
en Agro Food for Heating and as Fuel
fr Aliments agro pour chauffer et comme carburant

Top

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      50 x 50 Pixel Wie die Oekomafia uns abzockt

Manche Leute kann man immer belügen
Alle Leute kann man manchmal belügen
Doch alle Leute kann man nicht immer belügen

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      50 x 50 Pixel Wieder prima Klima? Der Streit um die Energiewende - Unter den Linden

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      50 x 50 Pixel Fritz Vahrenholt - Im Dialog

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      50 x 50 Pixel Fritz Vahrenholt - Energiemanager und Ex-Politiker

2014-12-25

de Deutsche Energiepolitik
en German Energy Policy
fr Politique énergétique de l'Allemagne

Abschied von der Versorgungssicherheit Deutschlands Stromversorgung ist nicht mehr zu retten

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      50 x 50 Pixel Wind- Solar- und konventionelle Leistungs-Einspeisung für den Nov. 2014
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Zum Zeitpunkt des Leistungs­maximums am Donnerstag den 13. November 2014 war die Summe aus Wind- und Sonnen­leistung nahezu gleich Null.

An solchen Tagen zeigt sich als harte Realität in Deutschland, dass auch bei beliebig vielen Wind- und Sonnen­anlagen die hundert­prozentige Ersatzleistungs­bereitstellung aus konventionellen Kraftwerken unabdingbar ist.

Da können auch teure "smart grids" nicht weiterhelfen.

2014-12-17

de Klimatisch / Schildbürgerstreiche
en Speak Climate
fr Réchauffement politique
de Auswirkungen des Klimawandels auf den Meeresspiegel
en Effect of Climate Change on Sea Levels
fr Effets du réchauffement climatique sur le niveau des océans

Medshild and Redshild dam against sea level rising in the mediterranean sea

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

For the protection of the sea shores of the Mediterranean, Black Sea and Red Sea from the globally rising ocean levels

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      50 x 50 Pixel MEDSHILD / REDSHILD
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Millennium Energy Project
DIRE WARNING OF SEA LEVEL RISING

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IPCC Fourth Assessment Report:
Climate Change 2007 (AR4)

en Contribution Working Group I -
en The Physical Science Basis

en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Oceanic Climate Change
en and Sea Level

en FAQ: Is Sea Level Rising?

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2014-11-30

de Energiestrategie 2050 der Schweiz
en Swiss Energy Strategy 2050
fr Stratégie énergétique 2050

Basler Zeitung
2014-11-29 de In der Traumfabrik

Ohne Not stellt man die schweizerische Stromwirtschaft um, die uns mehr als ein Jahrhundert lang zuverlässig und so gut wie CO2-frei mit Strom versorgt hat.

Das wird uns teuer zu stehen kommen.

 

2014-11-19

de Schweizer Energiepolitik
en Swiss Energy Policy
fr Politique énergétique de la Suisse

Basler Zeitung
2014-11-19 de Die Abschaffung der Kernenergie

Die Energiestrategie 2050 ist das Ende des stolzen Stromlandes Schweiz und damit eine Bankrotterklärung.

Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wird zunehmen.

Schweiz: St. Doris spricht      Energiepolitik Zusammenfassung
Die Sicht eines Schweizer Wissenschaftlers: Wieso die vorgeschlagene Energiewende nicht funktionieren kann

 

2014-10-01

de Schiefergas/Öl (Fracking)
en Shale gas & Oil (Hydraulic fracturing)
fr Gaz de schiste (Fracturation hydraulique

 

Science Skeptical Blog
2014-09-10 de Fracking und die Lügenmärchen der Ökologisten

Die Reporter haben kürzlich zum Thema Fracking im NDR und der ARD Reportagen gezeigt, welche eindrucksvoll die Hintergründe der Ökopropaganda, welche hinter der Frackinglüge steckt beleuchten.

Herausgestellt hat sich dabei, dass Fracking keine Hochgefahrentechnologie ist, die Ökologisten aber alles daran setzen Fracking zu verteufeln und die Gasgewinnung mit Hilfe von Fracking zu verhindern.

Wie sich bei den Recherchen von Panoram herausgestellt sind das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium an dieser Entwicklung mit beteiligt.

de Vor einigen Jahren machte der Film Gasland den Widerstand gegen die "fracking-Methode" zum Kult.

Der Höhepunkt des Films ist ein Dorfbewohner, der seinen Wasserhahn anzündet und damit die vermeintliche Gefahr der Methode beweist.

Erst später wurde bekannt, dass in der entsprechenden Region in den USA stets Gas auf natürliche Weise mit dem Grundwasser hochgefördert wurde.

Der Untergrund ist gasführend, und dies umfasst auch den Aquifer.

Aber der Aktivistenfilm wollte wohl nicht auf diesen attraktiven Effekt verzichten.

Als Antwort auf den fragwürdigen Gasland-Streifen wurde kürzlich der Dokufilm Fracknation uraufgeführt.

Für alle an der Materie Interessierten sollte dies zum Pflichtprogramm gehören, um sich ausgewogen zu informieren.

en These clips are from the new movie FrackNation.

Unlike the movie Gasland, Fracknation tells the truth about fracking.

The Fracknation movie exposes the lies the Gasland movie told, the lies that destroyed so many Farmers lives.

 

 

2014-07-10

de Erdöl und Erdgas - USA
en Petroleum and natural gas - USA
fr Pétrole et gaz naturel- Étas Unis

Basler Zeitung
2014-07-09 de USA produzieren weltweit am meisten Öl

Nicht mehr Saudis und Russen, sondern die Amerikaner werden in diesem Jahr grösster Ölproduzent sein.

Dafür sorgen hohe Zuwächse beim Abbau von Schiefergasvorkommen.


2014-07-10

de Weltweite CO2-Emissionen
en Worldwide CO2 emissions
fr Émissions mondiales de CO2

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      24 x 24 Pixel PowerPoint Präsentation (Icon)
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      50 x 50 Pixel Monckton's Slide Presentation to the California Assembly
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      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Chinas Long March on Energy and Emissions
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2014-06-27

de Emissionsrechtehandel
en Emissions trading (Cap and Trade)
fr Bourse du carbone

CO2 Handel.de
2014-06-27 de In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser von CO2-handel.de,

heute schreiben wir Ihnen zunächst in eigener Sache:

Da es uns leider nicht gelungen ist, die Finanzierung von CO2-handel.de auch in Zukunft sicherzustellen, müssen wir zum Ende dieses Monats den Betrieb des Portals einstellen.

NoTricksZone (Pierre L. Gosselin)
2014-06-27 en http://notrickszone.com/2014/06/27/german-alarmist-web-portal-co2-handel-to-discontinue-at-the-end-of-month-citing-lack-of-financing/

2014-06-27

2014-05-24
Update

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      50 x 50 Pixel Wasser
how to lie
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Sonne
Eight figures having lost their marbles imagine to determine temperature development of the planet.
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      50 x 50 Pixel Audio (Lautsprecher Icon) 
      50 x 50 Pixel Wind
Wind - Wilhelm Busch
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Kohle
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USA
The End is near 
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      50 x 50 Pixel Deutsch­land
Kernkraftindustrie macht Kotau vor den Linken!
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Die Energiepolitik der Schweiz

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      120 x 120 Pixel Gebäude-Wärmedämmung

   

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      120 x 120 Pixel Glühbirnenverbot

de CO2-Steuer: Das Duell der Primadonnen
Das grösste Problem bei der Energie-Lenkungsabgabe sind nicht die umstrittenen Punkte, sondern die beiden damit beauftragten Bundesrätinnen Leuthard und Widmer-Schlumpf.

de Energiepreise
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat ein Konzept für die Einführung einer Ökosteuer vorgelegt:
Der Benzinpreis soll auf fast 5 Franken pro Liter steigen und Strom um 50 Prozent teurer werden.

de Energieversorgung Allgemein

Weltwoche 21/2014 / Alex Reichmuth
2014-05-22 de Wende ohne Volk*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
[Untertitel zugefügt]

Der Umbau der Stromversorgung stösst in der Bevölkerung auf Ablehnung.

Begeisterung für einen revolutionären Umbau der Energieversorgung sieht anders aus.

AKW Mühleberg

Nur ein gutes Drittel der Stimmenden im Kanton Bern will das AKW Mühleberg sofort abschalten. 64 Prozent sagten am letzten Sonntag nein zu einer entsprechenden Initiative.

Das Kraftwerk läuft nun voraussichtlich bis 2019 weiter.

Ablehnung der Förderung von Alternativenergien im Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Gallen sprachen sich gleichzeitig gerade mal 30,6 Prozent des Stimmvolks für eine SP-Initiative aus, die jährlich 50 Millionen Franken zur Förderung von Alternativenergie aufwenden wollte.

Gutgeheissen haben die St. Galler lediglich eine geringe Erhöhung dieser Beiträge von heute 2,5 Millionen auf 5,4 Millionen Franken, wie es die Kantonsregierung vorgeschlagen hatte.

Bundesrat beschloss Atomausstieg ohne das Volk zu fragen

Seit dem AKW-Unfall im japanischen Fukushima und dem von Bundesrat und Parlament eilig beschlossenen Atomausstieg hatte das Volk noch kaum Gelegenheit, sich zur Energiepolitik zu äussern.

Dennoch behaupten Politiker mit Verweis auf windige Umfragen, das Volk wolle den Umbau der Stromversorgung.

Die beiden Abstimmungen zeigen aber, dass das Volk vor allem Kontinuität will.

Abbruch des Geothermie-Projektes der Stadt St. Gallen

Zum fehlenden Support für energiepolitische Experimente kommt ein technischer Rückschlag hinzu.

Die Stadt St. Gallen hat den Abbruch ihres vielbeachteten Geothermie-Projektes bekanntgegeben.

Statt reichlich Heisswasser hat man in der Tiefe nur kärgliche Wasserströme vorgefunden.

Der Elan für geothermische Projekte in der Schweiz ist damit bis auf weiteres gebrochen.

Erdwärme-Kraftwerk in Eclépens VD auf Eis gelegt

So haben etwa die Bernischen Kraftwerke die Pläne für ein Erdwärme-Kraftwerk in Eclépens VD auf Eis gelegt.

Damit fällt ausgerechnet der Ertrag der Stromalternative flach aus, die im Gegensatz zu Windrädern und Solarpanels verlässliche Bandenergie liefern würde.

Urnengang ist notwendig

Unter diesen Vorzeichen ist ein Urnengang der ganzen Schweiz nötiger denn je:

Das Volk muss endlich über die Energiewende entscheiden und über eine integrale Vorlage abstimmen.

'Den Fünfer in Rechnung stellen'

Dabei darf der Bundesrat nicht nur das Weggli, also den Atomausstieg, schmackhaft machen, sondern muss auch den Fünfer in Rechnung stellen, der dafür nötig ist:

Radikale Regulierungen, saftige Kosten - und vor allem eine rigide Lenkungsabgabe mit groben wirtschaftlichen Verwerfungen, um die notwendigen Stromsparziele zu erreichen.

Energiepolitik des Bundesrates

Eine solche Vorlage dürfte es an der Urne schwer haben.

Ihre Ablehnung wäre die Voraussetzung, dass in der Energiepolitik Vernunft und Verstand zurückkehren.

2014-05-19
Update

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Mao Zedong
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Spanien
Economia Verde Espana
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Schiefer-Gas/Öl
→ USA,
England,
Polen

Abiotische Entstehung von Erdöl und Erdgas

Kohle
→ USA,
China,
Deutsch­land,
Japan

Methan­hydrat

Kernkraft,
→ USA,
China

de Das Ende der (Energie-) Wende

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      50 x 50 Pixel Klimawandel auf dem Prüfstand! (Quelle)
Chinas Emissionenszuwachs macht in 6 Monaten zunichte, was Europa in 15 Jahren einspart.
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      50 x 50 Pixel de Beten für die Energiewende
en German TV show mocks green policies of grand coalition
(Quelle)

2014-04-17 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Sigmar Gabriel nimmt in Kassel Stellung zur Energiewende

"Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte."
"Die Energiewende steht kurz vor dem Aus."
"Die Wahrheit ist, dass die Energiewende kurz vor dem Scheitern steht."
"Die Wahrheit ist, dass wir auf allen Feldern die Komplexität der Energiewende unterschätzt haben." (Quelle)

Den anwesenden Verantwortlichen der hessischen Photovoltaik-Firma SMA Solar und allen sonstigen EEG Gewinnlern fiel fast die Kinnlade herunter, als sie dieses sehr späte, dafür unverblümtere Eingeständnis vernahmen.

de Expertenkommission: Erneuerbare-Energien-Gesetz abschaffen
de Rechnungshof will Klimafonds auflösen
Der Bundesrechnungshof sieht den Emissionshandel als gescheitert.
Statt Einnahmen brachte der Klimafonds nur Verluste.

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      120 x 120 Pixel de Energie-Pleiten Deutschland

de Böses Ende eines grünen Märchens

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      120 x 120 Pixel de Energie-Pleiten Schweiz

de ABB verliert Millionen mit Solar und Windkraft

de Fritz Vahrenholt: Kernkraft und Kohle hatten auch keinen Bestandsschutz

de Windstrom im April: Null x viel = Null, sehr wenig x viel = sehr wenig!

de RWE steigt aus Pumpspeicherkraftwerk im Schwarzwald aus

de Fracking: Billiges Erdgas lockt BASF in die USA

VzfK Verbraucherzentrale für Kapitalanleger
2014-03-30 de Verbraucherzentrale für Kapitalanleger warnt Deutsche Bank vor Windkraftengagements

Die VzfK argumentiert, dass nach den spektakulären Insolvenzen von Prokon, Windwärts, Windreich, Solar Millennium AG und vielen anderen dubiosen Renewable-Unternehmen weitere Schädigungen von Kapitalanlegern, aber auch Aktionären von Kreditinstituten, angesichts krasser Missstände im Bereich Renewables zu erwarten seien.

Die VzfK bittet den Deutsche Bank-Vorstand daher, durch geeignete Portfoliomaßnahmen und Kreditentscheidungen sicherzustellen, dass der Schaden für die Deutsche Bank AG, ihre Aktionäre und Kunden minimiert wird.

Insbesondere bittet man um eine kritische Prüfung des Kreditengagements bei der aufgrund eines Korruptionsskandales in Thüringen sowie umstrittener Windkraftprojekte insbesondere im Naturpark Hochtaunus in die Kritik geratenen Projektentwicklers juwi AG.

NoTricksZone (Pierre L. Gosselin)
2014-04-30 en German Consumer Agency Issues Open Letter, Warns Deutsche Bank Of "Dubious Renewable Energy...Burdens Of Over 1 Trillion Euros Feared"

Deutsche Wirtschafts Nachrichten
2014-04-06 de Max Planck-Ökonom: "Energiewende grenzt an Selbstmord"

Die Welt
2014-04-28 de Wie der deutsche Staat seine Bürger ausbeutet

RP Online
2014-04-02 de Experten: Verlierer sind die Verbraucher

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      120 x 120 Pixel "Erneuerbare" Energie auf dem Rückzug/Renewable Energy in Decline

de "Grüne Energie" in der Krise: Nachrichten aus aller Welt

Die Klimatrickser

de Deutsche Regierung und Behörden als Klimatrickser entlarvt! ( Quelle)

Verdrängen Windparks zum Beispiel ein deutsches Kohlekraftwerk, steht der gesamte CO2-Ausstoß der Anlage in Form von Emissionsrechten dem Markt wieder zur Verfügung.
Das Angebot wird also größer, andere europäische Kraftwerksbetreiber können sich entsprechend billiger aus diesem frei gewordenen Gutschein-Kontingent bedienen.

Altlasten der Energiewende

de Mao lebt: Der große EE-Sprung nach vorn! Oder Spastik - die tödliche Erbkrankheit des EE-Stroms

de Die im Dunkeln sieht man nicht: Regelenergie - die versteckten Zusatzkosten des EEG

Die Geschichte ist gerade dabei sich zu wiederholen - und wir sind live dabei.

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      120 x 120 Pixel Voraussagen einer Neuen Kleinen Eiszeit

de Im Reich des Aberglaubens

2014-04-10

de Offshore Windanlagen
en Offshore wind farms
en Fermes éoliennes en mer

2014-03-19

de Europas grüner Selbstmord - INEOS-Boss: EU-Industrie könnte in einem Jahrzehnt ausgelöscht sein
en Europe's Green Suicide: Chemicals Industry Could Be Wiped Out In A Decade

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2014-03-19 de Europas grüner Selbstmord - INEOS-Boss: EU-Industrie könnte in einem Jahrzehnt ausgelöscht sein

Die europäische chemische Industrie wird in einem Jahrzehnt ausgelöscht sein, einhergehend mit dem Verlust von 6 Millionen Arbeitsplätzen - es sei den, die Politiker wachen auf und erblicken das Fehlen der Wettbewerbsfähigkeit.

Das erklärt der Mann im Mittelpunkt des Grangemouth-Streites im vorigen Jahr.

Jim Ratcliffe, Mehrheits-Eigentümer des Chemieriesen Ineos, hat an den Präsidenten der EU-Kommission Jose Manuel Barroso geschrieben und darin gewarnt, dass die chemische Industrie den gleichen Weg nehmen könnte wie die Textilindustrie.

GWPF he Global Warming Policy Foundation
2014-03-07 en Europe's Green Suicide: Chemicals Industry Could Be Wiped Out In A Decade, Ineos Boss Warns

The European chemicals industry will be wiped out in a decade, with the loss of 6m jobs, unless politicians wake up to its chronic lack of competitiveness, the man at the centre of last year's Grangemouth dispute has declared.

Jim Ratcliffe, the majority owner of chemicals giant Ineos, has written to Jose Manuel Barroso, the European Commission president, warning that the chemicals industry is heading for the same fate as the textiles sector.

de Alarmruf von über 100 Industrie-Chefs- Über 4 Mio Arbeitsplätze durch EU Klima- und Energiepolitik bereits verloren

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      50 x 50 Pixel Roger Helmer: De-industrialising Europe through global warming alarmism

de Die Schiefer-Phobie bringt die europäische Industrie in Schwierigkeiten

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2014-03-09

de FrackNation - Die Wahrheit über Fracking
en FrackNation - The Truth About Fracking

de Vor einigen Jahren machte der Film Gasland den Widerstand gegen die "fracking-Methode" zum Kult.

Der Höhepunkt des Films ist ein Dorfbewohner, der seinen Wasserhahn anzündet und damit die vermeintliche Gefahr der Methode beweist.

Erst später wurde bekannt, dass in der entsprechenden Region in den USA stets Gas auf natürliche Weise mit dem Grundwasser hochgefördert wurde.

Der Untergrund ist gasführend, und dies umfasst auch den Aquifer.

Aber der Aktivistenfilm wollte wohl nicht auf diesen attraktiven Effekt verzichten.

Als Antwort auf den fragwürdigen Gasland-Streifen wurde kürzlich der Dokufilm Fracknation uraufgeführt.

Für alle an der Materie Interessierten sollte dies zum Pflichtprogramm gehören, um sich ausgewogen zu informieren.

en These clips are from the new movie FrackNation.

Unlike the movie Gasland, Fracknation tells the truth about fracking.

The Fracknation movie exposes the lies the Gasland movie told, the lies that destroyed so many Farmers lives.

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2014-03-10

de "Erneuerbare" Energie auf dem Rückzug
en Renewable Energy in Decline

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      50 x 50 Pixel US Crude Oil and Natural Gas
Production 2000-2013
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      50 x 50 Pixel Renewable Energy
Global Investment 2004-2013
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      50 x 50 Pixel Oil & Gas vs. Renewables
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2014-01-29

de EIKE: Windstrom ist zur Gefahr geworden-Immer näher an den Blackout heran

2014-01-25

Deutsche Energiewende


de Das Strom-Phantom

Spiegel Online
2013-09-02 de Das Strom-Phantom

Der planlose Ausbau von Solaranlagen und Windrädern gefährdet die Energiewende.
Der Strompreis steigt; bei den Bürgern schwindet der Rückhalt.
Regierungsberater fordern einen Neuanfang.

Für die Gesellschaft als Ganzes haben die Kosten längst Größenordnungen erreicht, wie sie sonst nur von der Euro-Rettung bekannt sind.

Mehr als 20 Milliarden Euro müssen die Verbraucher in diesem Jahr zwangsweise für Strom aus Solar-, Wind- und Biogasanlagen ausgeben,
dessen Marktpreis kaum drei Milliarden Euro beträgt.

Und selbst diesen Betrag dürfte der Strom nicht wert sein, wenn man die Kollateralschäden und Folgekosten berücksichtigt, die der planlose Ökoausbau im System anrichtet.

Weil die Solardächer und Windräder, je nach Tageszeit und Wetterlage, mal extrem viel Strom erzeugen und mal gar keinen, kommt es zu absurden Fällen von Unter-, Über- und Fehlversorgung.

Ist zu viel Strom im Netz, müssen Windpropeller abgeregelt werden und stillstehen.
Trotzdem wird der theoretisch erzeugte Phantomstrom bezahlt.
Mitunter muss mit hohen Subventionen erzeugter Ökostrom auch gegen Gebühr verklappt werden; Fachleute sprechen von "negativen Strompreisen".

Bei jäher Flaute und Dunkelheit hingegen und besonders in der kalten Jahreszeit wird das Angebot knapp.
Dann müssen alte Schweröl- und Kohlekraftwerke ran, um die Lücke zu schließen, weshalb Deutschlands Energieerzeuger im vergangenen Jahr mehr klimaschädliches Kohlendioxid in die Luft pusteten als im Jahr davor.

Wenn dann immer noch Strom fehlt, werden energiehungrige Betriebe wie das ArcelorMittal-Stahlwerk in Hamburg schon mal aufgefordert, die Produktion einzustellen, um das Netz zu schonen.

Die anschließend fällige Entschädigung fürs Nichtstun muss natürlich von den normalen Stromkunden bezahlt werden.

Große Hoffnungen der Regierung ruhen auf dem Ausbau von Windparks vor der Küste. Doch auf den Meeresbaustellen herrscht Chaos. Vor der Nordseeinsel Borkum drehen sich Windräder im Leerlauf ohne Netzanschluss. Das Kabel wird wohl erst nächstes Jahr komplett verlegt; bis dahin wird die Anlage mit Diesel betrieben, damit sie nicht rostet.

Knapp 90 Euro wird ein Durchschnittshaushalt mit drei Personen demnächst monatlich für Strom ausgeben müssen.
Im Jahr 2000 war es noch etwa die Hälfte.

Jährlich mehr als 300 000 Haushalten wird wegen unbezahlter Rechnungen bereits der Strom abgeklemmt.
Die Caritas und andere Sozialverbände haben dafür ein Wort erfunden: Stromarmut.

Die Offshore-Falle

Weit draußen in der Nordsee, etwa 70 Kilometer vor Norderney, steht ein gigantischer quietschgelber Stahlkasten. Er ist so breit wie das Brandenburger Tor und höher als das Kanzleramt.
Es handelt sich um eine Art Steckdose. Sie soll den Strom aus den benachbarten Offshore-Windparks einsammeln und über ein dickes Kabel ans Festland schicken.
Etwa eine Milliarde Euro hat die Anlage samt Anbindung den Netzbetreiber Tennet gekostet, sie soll 20 Jahre halten, aber das sind allenfalls Hoffnungswerte.

Doch die Regierung treibt den Ausbau mit Macht voran. Die Pläne sind atemberaubend. Bis zum Jahr 2020 sollen Hochsee-Windräder bis zu zehn Gigawatt Leistung beisteuern können - theoretisch so viel wie acht Atomkraftwerke.

Um Investoren anzulocken, hat die Regierung möglichst gute Förderbedingungen geschaffen. Jede Kilowattstunde Offshore-Strom soll mit 19 Cent vergütet werden - etwa 50 Prozent mehr als für Windstrom an Land. Und auch die Haftungsrisiken hat die Regierung den Windparkbetreibern abgenommen. Wenn etwas schiefgehen sollte, müssen die Stromverbraucher den Schaden tragen.

So faszinierend der Plan für Techniker ist: Ökonomisch droht ein Desaster.

Experten glauben, dass die Windräder auf hoher See wegen der erschwerten Bedingungen stets doppelt bis dreimal so teuren Strom erzeugen werden wie an Land.

Zwar weht der Wind dort draußen stetiger, doch dieser Vorteil wird lange nicht ausgeglichen.

Zudem sind die Folgekosten hoch. Die Stromnachfrage an der dünnbesiedelten Küste ist gering. Um die Energie in die Industriezentren West- und Süddeutschlands zu transportieren, braucht es neue Starkstromtrassen. Schon heute taxiert die Regierung die Kosten für den Netzausbau auf 20 Milliarden Euro. Die zusätzlichen Seekabel für die Offshore-Windkraft sind da nicht eingerechnet.

Hält die Regierung an ihren Plänen fest, dürfte der Strompreis in den nächsten Jahren geradezu explodieren.

Von bis zu 40 Cent pro Kilowattstunde bis 2020 ist in einer aktuellen Studie für die Bundesregierung die Rede, ein Plus von fast 40 Prozent gegenüber heute.

Dabei ist derzeit völlig unklar, ob die Anlagen wirklich gebraucht werden. Das Umweltbundesamt hält es für ausreichend, wenn die besten Windstandorte an Land erschlossen und mit modernen Anlagen bestückt würden. Das wäre auch billiger.

Doch auch in diesem Fall müssen sich die Verbraucher nach Einschätzung des Umweltministeriums auf steigende Preise einstellen.

Dass die Windenergie zurzeit nur wenig auf die Preise durchgeschlagen hat, erklären die Experten mit einer Laune der Natur:
2013 war bislang ein ungewöhnlich windstilles Jahr.

2014-01-20

de Energiepolitik: Frankreich
en Energy policy: Framce
fr Politique énergétique: France


fr Coût des énergies renouvelables : nouveau rapport de la Cour des Comptes

Contrepoints
2014-01-18 fr Coût des énergies renouvelables : nouveau rapport de la Cour des Comptes

Les conclusions de ce rapport jugent sévèrement l'absence de cohérence qui a présidé au développement des énergies intermittentes.

De nombreux effets pervers multiplient en effet les coûts de cette politique, tout en la privant des retombées positives promises.

Surtout, le principe même de ce développement reposerait sur des hypothèses fragiles, tandis que son coût est considérable : « 37 milliards d'euros d'investissements énergétiques chaque année, soutenus par près de 20 milliards € de crédits publics ou liés (tarifs, contribution au service public de l'électricité, prêts bonifiés, etc.), dont 3,6 milliards € de crédits budgétaires d'État. »

Les Sages avaient déjà pointé du doigt, en juillet dernier, le peu de retombées positives de ce développement sur l'emploi, ses coûts insuffisamment évalués et le peu d'effets observés sur les émissions de CO2.

La Cour stigmatise ensuite l'ambition des objectif nationaux qui se justifient d'autant moins que le parc de production électrique est exemplaire en termes d'émissions de CO2 et ne justifie pas le bouleversement envisagé.

Pour l'anecdote, signalons que le froid venant, qui s'accompagne souvent d'un anticyclone, vient de faire tomber ce 14 janvier, la production éolienne allemande à moins de 600 MW, soit 2% de la puissance installée et que son parc photovoltaïque ne produit plus rien du tout chaque soir, à partir de 17h, ce qui n'est pas pour nous surprendre puisqu'il fait nuit.

2014-01-19

de Versprechen, Abzocke & Verluste
en Promise, racket & losses
fr Promesse, arnaques & pertes


Prokon: Windige Versprechen
→ Fortsetzung in Pleite: Prokon

Die Welt
2014-01-19 de Das gefährliche Spiel mit Gutmenschen-Investments

75'000 Anleger haben Prokon 1,3 Milliarden Euro geliehen.

Der Fall Prokon zeigt: Eine gut gemeinte Geldanlage schützt nicht vor hohen Verlusten.

Ganz im Gegenteil.
Die Finanzierung nachhaltiger Projekte ist für Sparer oft ein unüberschaubares Wagnis.

Die Welt mit Windkraft retten, mit dieser Idee gelang es dem charismatischen Prokon-Chef Carsten Rodbertus in den vergangenen Jahren, 75.000 Menschen für seine Idee zu gewinnen.

Sie hörten auch gerne von den garantierten sechs Prozent Rendite pro Jahr, tatsächlich zahlte Prokon sogar bis zu acht Prozent.

Grüne Anlage und hohe Zinsen - das klingt einfach nach einer Traumkombination.

Video: de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Windige Versprechen: Wie Windparkbetreiber Anleger locken


Energie Verblendet

Video: de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Solarschmarotzer

2014-01-19

de Energie-Vorräte
en Energy reserves
en Réserves d'énergie


2014: Mehr Spaß mit Öl und Gas
en More Fun with Oil and Gas

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de Es scheint, dass wir seit 1980 keinerlei Glück mehr hatten. Zunächst verbrauchten wir vollständig die nachgewiesenen Reserven bis auf den letzten Tropfen.

Dann haben wir alles noch einmal verbraucht.

Und dann zum dritten mal... und die nachgewiesenen Reserven sind immer noch dort, wo sie angefangen haben.

en It appears that since 1980 we're totally out of luck. First we completely used up every drop of the proved reserves.

Then we used them all up again.

Then we used them all up for a third time... and the proved reserves are still about where they started.

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de Es begann im Jahre 1980 mit 6 Billionen Kubikmeter nachgewiesener Gasreserven.

Seitdem haben wir etwa 10 Billionen Kubikmeter, etwa dreimal so viel wie unsere originalen Reserven.

Der wesentliche Unterschied zwischen Gas und Öl besteht darin, dass die nachgewiesenen Reserven von Gas um ein Drittel höher liegen als 1980.

en We started in 1980 with 6 trillion cubic metres of proved reserves of gas.

Since then we produced almost 18 trillion cubic metres, about three times our original reserves.

The main difference between the gas and oil is that the proved reserves of gas are about a third larger than they were in 1980.


2014: Roland Berger Studie sagt: Erdöl wird nicht knapp

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Peak Oil war schon immer falsch!

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      300 x 205 Pixel

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2014-01-19 de Roland Berger Studie sagt: Erdöl wird nicht knapp

Quelle/Source:

PROCESS
2014-01-17 de Studie sagt: Erdöl wird nicht knapp

2014-01-15

de Deutschland: Kohlestrom-Anteil klettert auf 45,5 Prozent
en Cold Weather Foils German Efforts To Fight Global Warming!

Energie
Energy
2012 2013 Differenz
Differece
Kohlekraftwerke
Coal power plants
44% 45.5% +3,4%
Erneuerbare Energie
Renewable energy
22,8% 23,4% +2,6%
Kernkraftwerke
Nuclear power plants
15,8% 15,4% -2,5%
Gaskraftwerke
Natual Gas power plants
12,1% 10,5% -13,2%
 
Steinkohle
Bituminous coal
18,5% 19,7% +6,5%
Braunkohle
Lignite
25,5% 25,8% +1,2%
Photovoltaik
Solar energy
4,2% 4,5% +7,1%
Windkraftanlagen
Wind power plants
8,0% 7,9% -1,3%

Alle Angaben ohne Gewähr

Süddeutsche Zeitung
2014-01-14 de Kohlestrom-Anteil klettert auf 45,5 Prozent

Trotz der Energiewende kommt inzwischen fast jede zweite Kilowattstunde Strom aus Kohlekraftwerken.

Der Anteil von Braun- und Steinkohle an der deutschen Stromerzeugung kletterte 2013 auf 45,5 Prozent.

NoTricksZone (Pierre L. Gosselin)
2014-01-14 en Cold Weather Foils German Efforts To Fight Global Warming! Coal Consumption Rises Again ... Wind Falters

If you think things couldn't get more absurd with Germany's Energiewende, think again.

Contrepoints:
2014-01-15 fr Le charbon, une énergie d'avenir

L'énergie la plus polluante revient à la mode grâce à l'idéologie des Verts et au souci de rentabilité.

2014-01-14

de Schiefergas: Polen
en Shale gas: Poland
fr Gaz de schiste: Pologne

Contrepoints:
2013-11-27 fr La Pologne commencera l'exploitation commerciale du gaz de schiste en 2014

Selon le vice-ministre de l'Environnement, après la publication par San Leon Energy des premiers résultats d'un forage dans le nord de la Pologne, la première exploitation commerciale commencera en Pologne l'an prochain.

Les résultats auraient de loin dépassé les attentes.

Le ministre espère que d'autres sociétés pourront également lancer l'exploitation commerciale l'an prochain.

2014-01-14

de Schiefergas: Frankreich
en Shale gas: France
fr Gaz de schiste: France

Contrepoints
2013-07-17 fr La guerre du schiste

Hollande a confirmé son véto à toute exploitation du gaz de schiste en France, certainement pour satisfaire deux lobbies puissants : les Verts et EDF.

Contrepoints
2013-11-22 fr Débat sur le gaz de schiste relancé par l'Académie des sciences

Le comité de prospective en énergie de l'Académie des sciences recommande d'étudier les conditions d'une exploitation des gaz de schiste qui permettrait de réduire les risques pour l'environnement.

Institut de France Académie des sciences
2013-11-15 fr Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Éléments pour éclairer le débat sur les gaz de schiste

2014-01-14

de Total Frankreich wird Schiefergas in Grossbritannien erschliessen
en Total of France Is Expected to Seek Shale Gas in Britain
fr Gaz de schiste : le savoir-faire français reconnu à l'étranger

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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David Cameron met le Royaume Uni à l'heure de l'énergie bon marché

Contrairement à la France, où les recherches de gaz de schiste sont interdites, la Grande-Bretagne veut exploiter les opportunités offertes par cette source d'énergie.

N'oublions pas en effet que les réserves du sous-sol français sont encore plus riches que celles de nos voisins britanniques, comme le montre cette carte, parue il y a quelques mois dans... Le Monde !

The New York Times
2014-01-11 en Total of France Is Expected to Seek Shale Gas in Britain

Contrepoints
2014-01-14 fr Gaz de schiste : le savoir-faire français reconnu à l'étranger

2014-01-13

China: Kohle

de EIKE: China bringt massive neue Kohle-Kapazität auf den Weg

Vademecum: Die Vereinigten Staaten sind das Saudi Arabien der Kohle

2014-01-11

de Spanien kappt die Photovoltaik-Vergütungen
en Spain cutting its "guaranteed for 25 years" subsidy to solar electric producers

en The New York Times: Spain's Solar Pullback Threatens Pocketbooks

en Watts Up With That?: The WUWT Hot Sheet for Saturday January 11th, 2014
Spain cutting its "guaranteed for 25 years" subsidy to solar electric producers, leaving them in financial distress.

2014-01-09

USA: The Cleantech Crash

en Watts Up With That?: Climate campaigners start to eat their own over 'Cleantech Crash'

en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel The Cleantech Crash
Despite billions invested by the U.S. government in so-called "Cleantech" energy, Washington and Silicon Valley have little to show for it.

2014-01-07

de In den nächsten zwei Jahren wird Deutschland 10 neue Kohlekraftwerke bauen
en Over the next two years Germany will build 10 new power plants for hard coal.

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With Greenpeace successfully forcing the shutdown of nuclear power, and keeping out fracking for gas, what's left?

A boom in coal.

In fact, over the next two years Germany will build 10 new power plants for hard coal.

Europe is in a coal frenzy, building power plants and opening up new mines, practically every month.

It might sound odd that a boom in German coal is the result of Greenpeace's political success.

2014-01-02

de Energie für Jahrhunderte: Sind Methanhydrate die Energiequelle der Zukunft?
en Energy for Centuries: Is Methane Hydrate The Energy Source Of The Future?

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      50 x 50 Pixel Methanhydrate
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      50 x 50 Pixel Methane Hydrate
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      50 x 50 Pixel Kohlenwasserstoffe
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      50 x 50 Pixel Hydrocarbons
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de Zusammenfassung en Abstract fr Sommaire

de Konventionelle Weisheit, unkonventionelles Öl
Zusammengefasst: Wenn man einmal den Blödsinn der Unterscheidung zwischen "konventionellem" und "unkonventionellem Öl" überwunden hat, zeigt sich, dass es genug Kohle und Gas für viele hundert Jahre gibt, allein mit dem, was wir heute wissen.

en Conventional Wisdom, Unconventional Oil
In summary, once you get past the nonsense of "conventional" and "unconventional", there's enough coal and gas for a couple hundred years, and enough oil for a hundred years, just with what we know about now, and that's not even counting methane hydrates.

de Was die Amerikaner richtig machen - und wir falsch
Irgendetwas machen die Deutschen falsch.

de EEG - das Abschaffungsgesetz

de Die Sintflut diesmal aus Öl und Gas en The Deluge
Rapidly advancing technologies are opening up astonishing sources of oil and gas all over the world. We are entering a new era of fossil fuels that is reshaping global economics and politics-and the planet.

de Andere Staaten verschmähen die Energiewende
Weltweit wachsen die Zweifel am Erfolg der deutschen Energiewende.
Internationale Experten sind sich sicher, dass sie die deutsche Wirtschaft schwächt. Das belegt eine Umfrage des Weltenergierats.

en Worldwide Doubt Over Germany's "Energiewende" Grows
German Flagship Daily Calls It "An International Flop"

Worldwide doubt about the success of the German Energiewende is growing.
International experts are sure that the German economy is weakening.
This is the finding of a survey from the World Energy Council.

de Es ist nicht einfach, grün zu sein
Alles in allem übertrifft das globale Meereis - an beiden Polen zusammen - den seit 1979 aufgezeichneten Mittelwert, als die Satellitenmessungen begonnen hatten.
"Weder haben Überschwemmungen im vorigen Jahrhundert zugenommen, noch sind mehr Hurrikane auf das Festland übergetreten"

en Not easy being green
It's not easy being green these days, especially if you're a die-hard doomsayer of the global warming persuasion.
Arctic ice has made a comeback, advancing so rapidly that the previous decade saw less ice at this time of the year than exists today.

Arktis, Antarktis, Meeresspiegel Extremwetter, Hurrikane

Wetter brüskiert die Energiewende-Politik der Bundeskanzlerin
Nur der Bürger kann diese "unheilige Parteienallianz" zerbrechen und sich aus den "Klimaschutz-Fesseln" befreien.
Er muss den Mut zur Tat aufbringen und die "Schweigespirale" durchbrechen und allen "Propheten", welche die "Klimakatastrophe" beschwören und sich zum Weltenretter aufschwingen, die rote Karte zeigen.

An der Lebenswirklichkeit vorbei
Industrie hält Energiewende für ruinös
Energiewende: Neustart erforderlich

Die gute alte Braunkohle: Ohne sie und die Kernkraft steigt der deutsche Strompreis, wenn die Energiewende-Pläne tatsächlich durchgezogen werden, auf 100 Cent je kWh und mehr. (Quelle)
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      50 x 50 Pixel Guck mal, wer die Erde rettet Energiewende - Irrwege nach Utopia

Die Investitionen in die Stromversorgung könnten in Deutschland bis 2030 auf 350 Milliarden Euro in die Höhe schnellen, heißt es in dem Gutachten.

Ohne Energiewende seien nur Investitionen von 150 Milliarden Euro notwendig.

Zuerst war es CO2-Vermeidung für den "Klimaschutz", danach die KKW-Havarie in Fukushima, bei der kein Strahlungsopfer zu beklagen war.

Eine Ethik-Kommission, die als Mitglieder einen Erz-, einen Landesbischof und den Vorsitzenden des Zentralkomitees deutscher Katholiken, aber keinen Energieexperten aufwies, wurde für die Entscheidung gegen die deutsche Kernkraft und für die Energiewende herangezogen.

Viele Politiker fühlen sich als Könige im Kreis von Lobby-Fürsten.
(Wiederholung der Geschichte, auch hier mit Profiteuren)

Es wird nichts anderes übrigbleiben, als dass die Bürger sich nicht als "Nützliche Idioten" hergeben, sondern sich der Probleme annehmen und auch von Politikern und Journalisten mehr Verantwortung für eine freiheitliche Demokratie fordern.

Bürgerinitiativen, Stellungnahmen, Manifeste, Abschreckung, Kehrtwende. Demokratie.

Energiewirtschaft und Klimawandel:
Warum wird verschwiegen, dass die Globale Erwärmung vorbei ist, die Temperaturen in den nächsten Jahren merklich abnehmen werden und dies grosse Auswirkungen auf die Energiewirtschaft und die Lebensmittelproduktion haben wird?
Hypothesen, Voraussagen, Warnungen.
Globale Temperatur seit 16 Jahren nicht mehr angestiegen"

Quelle/Source: Kontroversen (Websites / Videos)


de Deutschland: Neue Studie zum Schiefergas

de 800.000 Deutsche können Strom nicht bezahlen

en Germany: 800,000 Have Had Their Electricity Cut Off!

de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Herbert Reul: Kernfragen Energiepolitik
de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Energie-Irrtum (Quelle)
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      50 x 50 Pixel FDP: Alternative Klimakonferenz

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      24 x 24 Pixel Zur Energiewende Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 2012-10-08 Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 2012-11-01
de Offener Brief an Umweltminister Peter Altmeier
de Zweiter offener Brief (Quelle)
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Auch wenn in Deutschland irgendwann die vierfache Zahl an Windanlagen installiert sein sollte, ist das Bild der Leistungsganglinie nicht wesentlich anders, nur ist dann der Ordinatenmaßstab statt 25 GW auf 100 GW zu setzen.

Die Nullstellen bleiben Nullstellen, denn eine beliebig große Zahl mal Null bleibt Null, eigentlich sollten das alle Politiker wissen.

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      50 x 50 Pixel Dank Frankreich Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Daten von Februar 2013

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Mit dem EEG hat der Gesetzgeber bereits über 17 Milliarden € jährliche Dauersubvention über 20 Jahre nicht reversibel zu Lasten aller nicht begünstigten Stromverbraucher festgeschrieben.

Ein Hoffnungsschimmer des gestrigen Abends ist sicher, dass Sie als verantwortlicher Minister des BMU wohl auch die Unsinnigkeit der auf 20 jähriger Dauer angelegten Überförderung der regenerativen Energien nach dem EEG-Gesetz erkannt haben, und dies nun endlich auch ändern wollen.

Aber bereits im ersten Diskussionsbeitrag des Geschäftsführers des Solar- energie-Fördervereins Deutschland e.V., Wolf von Fabeck, in dem dieser Ihnen seine Lobbyistendienste in Ihren Beratergremien anbot, wurde deutlich, wie schwer Sie es haben, opportunistische Verbands- oder Eigeninteressen von wahrheitsbasierten Erkenntnissen auf dem Energiesektor zu erkennen und zu trennen.

Greenpeace Magazin
2012-10-03 de Bundesumweltminister Altmaier: Keine Laufzeitgarantie für neue Kohlekraftwerke

Der Minister sprach sich grundsätzlich für neue Kohlekraftwerke aus, dafür müssten jedoch "in gleichem Umfang" alte Anlagen stillgelegt werden.

"Es kann passieren, dass wir auch bei 100 Prozent erneuerbaren Energien in einer kalten Januarnacht, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, fossile Kraftwerke brauchen."

Kein Kraftwerk aber, das heute in Betrieb gehe, habe eine Laufzeitgarantie.

de Deutschlands Energiewende - ein hochriskantes Abenteuer!



de Der Energiereichtum Nordamerikas

en North America's energy wealth

de Ein amerikanischer Ölfund, der mehr Öl als die gesamte OPEC enthält
Man schätzt, dass sich die Menge förderbaren Öls auf 3 Billionen Barrel beläuft - drei mal mehr, als die ganze Welt während der letzten 100 Jahre verbraucht hat.

en An American Oil Find That Holds More Than All Of OPEC
The amount of oil recoverable is estimated to be 3 trillion barrels - three times more that the whole world has consumed in the past 100 years.

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      50 x 50 Pixel ABC News: In favor of fracking

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de USA: Billige Energie belebt US-Wirtschaft

en USA: Historic Opportunity: Low-Cost Energy

de USA befreien sich aus Umklammerung der Ölscheichs Infografik

en Cheap Natural Gas, but wait - there's more

de Riesige Energiequelle Schiefergas: Die Hits reißen nicht ab
en World Shale Gas Resources: An Initial Assessment of 14 Regions Outside the United States

de Die Energierevolution und die Grünen!
en The Energy Revolution

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de Australien: Riesige Ölfunde von der Größe Saudi-Arabiens

Soeben wird gemeldet, dass man auch in Australien riesige Schieferölvorkommen entdeckt hat.

Sie erreichen das Volumen, das in Saudi-Arabien liegt.

en Up to 233 billion barrels of oil discovered in southern Australia

 Quelle/Source


Abiotisches Öl Schiefergas/Shale gas Methanhydrat

Kernenergie KKW-Generationen Thorium-Reaktoren Kernfusion

1800 nach Christus gab es keine einzigen Tropfen Benzin. Aluminium gab es auch erst kurz darauf, von spaltbarem Uran oder Thorium ganz zu schweigen.

Menschen erschaffen Resourcen, diese existieren nicht. Deshalb haben wir heute mehr Resourcen als jemals zuvor in der Geschichte. Sowohl absolut, als auch pro Kopf.

Vor 50 Jahren wären wir nicht in der Lage gewesen 6-7 Milliarden Menschen zu ernähren. Heute schaffen wir dies und trotz Nachrichtenpropaganda sind die Menschen heute besser ernährt als jemals zuvor.
Quelle: Kommentar von Steffen Henne


Energie-Utopien: Grüne Energiepolitik Energie-Pleiten

Solarenergie Windenergie Biokraftstoff

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de Solarenergie: Verblendet de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Solarschmarotzer (Quelle)
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      50 x 50 Pixel Der Greifvogel und das Windrad

de Wind und Sonne: Ethische Investitionen unbedingt meiden

en Wind and solar: the ethical investments to avoid

de Windkraft: Das schmutzige Geheimnis der Energiewende

de In den Sand gesetzt. Der Fall Desertec

de Die Energiewende wirkt: Solarfirmen gehen pleite - Minister verlagern Offshore Haftungsrisiko auf Verbraucher - Siemens soll planen 10.000 Leute zu entlassen - RWE nochmals 2400 (nun total 10.400) - Mieten steigen in den Himmel

de Wir müssen uns auf Extremwetterereignisse vorbereiten und nicht vergeblich versuchen, sie zu verhindern

en We must prepare for extreme weather events, not vainly try to stop them

KATRINA und der tropische Sturm SANDY erinnern uns daran, wie wichtig es ist, uns auf natürliche Wetterereignisse vorzubereiten.

KATRINA and the tropical Storm SANDY remind us of the importance of getting ready for natural weather events

Quellen/Sources: Extremwetter / Hurrikane in der Vergangenheit

Unlautere Klima-Propaganda
Die Schweizerische Lauterkeitskommission rügt die Werbemethoden der vom Bund mitfinanzierten Öko-Organisation MyClimate.

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      50 x 50 Pixel Wie Ökostrom die Natur zerstört (Quelle)
Utopien: de Effizienz de Solar de Wind


de Agro Nahrung zum Heizen und als Treibstoff: Hungersnot
de USA: Mehr Mais für Motoren als für Menschen
de Nahrungsmittelpreise auf Rekordhoch
en Ethanol uses 40% of US Corn Crop (Quellen / Sources)


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      50 x 50 Pixel WWF: Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda.

Der WWF paktiert mit Energiekonzernen, die in Asien und Lateinamerika die letzten Regenwälder vernichten, um auf Soja- oder Palmölplantagen Biosprit zu produzieren.

Ein gigantisches Geschäft, das die letzten natürlichen Ökosysteme der Erde gefährdet, Millionen Menschen von ihrem Land vertreibt und zu neuen Hungersnöten führt.

Der WWF beteiligt sich an der Vertreibung von Eingeborenen aus den Wäldern Indiens und Afrikas - und er fördert die industrielle Landwirtschaft auf der Basis von Gentechnik. (Quelle)