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⬆Energie, Umwelt

Energie, Umwelt, Wasser und Nahrung
en Energy, Environment, Water and Food
fr Énergie, environnement, eau et aliments

Speicherung der elektrischen Energie
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Auch wenn in Deutschland irgendwann die vierfache Zahl an Windanlagen installiert sein sollte, ist das Bild der Leistungsganglinie nicht wesentlich anders, nur ist dann der Ordinaten­maßstab statt 25 GW auf 100 GW zu setzen.

Die Nullstellen bleiben Nullstellen, denn eine beliebig große Zahl mal Null bleibt Null, eigentlich sollten das alle Politiker wissen. (Quelle)

EIKE: Die Blackout-Koalition! Sicherheit der Stromversorgung bleibt auf der Strecke

EIKE: Windstrom ist zur Gefahr geworden-Immer näher an den Blackout heran
Ihren blamabelsten Tag hatten Sonne und Wind am 11. Dezember, als sie gemeinsam über einen Grossteil des Tages weniger als 2000 MW und über einen Teil des Nachmittags sogar weniger als 900 MW lieferten.
Das ist gerade mal die Leistung eines einzigen größeren Kohlekraftwerks.
In Prozentzahlen ausgedrückt waren dies gerade einmal 1,4 % der Netzlast.
Man muss schon eine sehr lockere Beziehung zur Realität haben um zu behaupten, mit derartigen "Energiequellen" könne man Deutschland zu 100 % versorgen, wie es immer mal wieder in der Presse zu lesen ist.

Stromausfall in Europa im November 2006
Am 4. November 2006 kam es gegen 22:10 Uhr zu einem größeren Stromausfall in Europa. Teile von Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich, Spanien waren teilweise bis zu 120 Minuten ohne Strom, und sogar in Marokko waren die Auswirkungen spürbar (mit rund 10 Mio. betroffenen Haushalten).

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Energie / Energy / Énergie
de Letzte Einträge en Updates fr Mises à jour

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Klimawandel: Ursache, Beobachtungen, CO2, Treibhauseffekt, Biosphäre, Sonne, Zyklen, Ozeanische Oszillationen, Klimaverlauf I, II,
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Energie: Energiewende, Das Märchen von der Glättung des Windstroms, Stabilisierung.
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2018-01-08

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      120 x 120 Pixel Strahlenbelastung: Tschernobyl, Beurteilung von Fukushima

 


2018-01-08

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      120 x 120 Pixel EPR Europäischer Druckwasserreaktor

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      120 x 120 Pixel Kernenergie Frankreich

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      120 x 120 Pixel Russische Kernenergie

 


2018-01-08

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      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
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      120 x 120 Pixel Der Systemkonflikt: Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren
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      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms
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      120 x 120 Pixel Schwungmassen, Ausfall der Stromversorgung.

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

 


2018-01-06

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      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
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      120 x 120 Pixel Der Systemkonflikt: Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren
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      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms
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      120 x 120 Pixel Schwungmassen, Ausfall der Stromversorgung.

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten

 


2018-01-05

Quelle: en AMERICA FIRST ENERGY CONFERENCE

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.

 


2018-01-01

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Hannover kam auf ganze 10 Sonnenstunden für den Wonnemonat Dezember
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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

 


2018-01-01

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      50 x 50 Pixel Blauer Himmel über Peking
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      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.

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      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung: Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air.
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      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid (SO2).

 


2017-12-27

 


2017-12-27

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten

 


2017-12-22

Deutschland will die Energiewende bewerkstelligen, indem es gleichzeitig aus der Atomkraft und der Kohle aussteigen will.

Beides soll durch wetterabhängige Stromquellen ersetzt werden.

Der Vortrag wird sich mit der Frage beschäftigen, welche Marktanteile des wetterabhängigen Stroms unter Beibehaltung verschiedener Strategien zur Pufferung des Stroms möglich sind, ohne überschüssigen Strom zu verklappen.

Ein besonderes Augenmerk gilt der Möglichkeit, internationale Verbundnetze zu bilden und in Norwegen und anderswo Speicherkraftwerke zu errichten, um den wetterabhängigen Strom zu glätten.

Kommentar von EIKE

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

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      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
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      120 x 120 Pixel Der Systemkonflikt: Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren
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      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms
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      120 x 120 Pixel Schwungmassen, Ausfall der Stromversorgung.

 


2017-12-21

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      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
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      120 x 120 Pixel Der Systemkonflikt: Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren
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      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms
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      120 x 120 Pixel Schwungmassen, Ausfall der Stromversorgung.

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten

 


2017-12-20

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Windstärke 1997-2017

Leider gibt es, anders als bei der Temperatur und dem Niederschlag, kein Deutschland-Flächenmittel für die Windstärke.

Daher wurde ein Windmittel aus 25 DWD-Stationen in Norddeutschland berechnet.

Im Mittel dieser 25 Stationen aus Norddeutschland sank die Windgeschwindigkeit seit 1997 um gut 0,15 Beaufort.

Das Jahr 2017 wurde optimistisch geschätzt.

Sollte sich diese Windabnahme in den kommenden Jahren fortsetzen, so würde die ohnehin geringe Effizienz der Windkraft weiter sinken.

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      768 x 444 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Januar 2017

Im Januar 2017 stellten die "Erneuerbaren Energien" oft nur kümmerliche 7 bis 20 Gigawatt bereit.

Mehrfach gab es "Dunkelflauten", das sind Witterungsphasen ohne Sonne und Wind.

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      768 x 365 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Mai 2017

Nach noch relativ windigem Auftakt gab es im Mai 2017 lange Phasen mit sehr wenig Wind.

Zwar lieferte die Sonne tagsüber beträchtliche Strommengen, doch in den Nächten gab es ebenfalls häufige Dunkelflauten.

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      768 x 368 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Oktober 2017

Im Oktober 2017 schwankte die Produktion von Windstrom extrem stark.

Neben einem Totalausfall wegen des Orkans "XAVIER" gab es auch am 18./19.10. fast keine Windenergie.

Nur kurzzeitig konnten alle "Erneuerbaren Energien" zusammen 40 bis knapp 60 Gigawatt der in Deutschland benötigten 70 bis 85 Gigawatt Stromenergie erzeugen.

Der Löwenanteil wurde konventionell erzeugt; kenntlich an der grauen Fläche.

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      768 x 361 Pixel

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      120 x 120 Pixel Energie & Zivilisation

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      120 x 120 Pixel Grüne Energiewende

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      120 x 120 Pixel Kosten und Effizienz der Windenergie

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

 


2017-12-20

 


2017-12-20

 


2017-12-20

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      120 x 120 Pixel Energiespeicher: Stromspeicher / Electricity storage / Stockage de l'électricité.
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      120 x 120 Pixel Wirkungsgrade verschiedener Stromspeicher

► Lithium

 


2017-12-19

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

 


2017-12-17

de Fahren von Elektroautos anstatt Benzinautos in China erhöht CO2-Emissionen
en Driving Electric Vehicles instead of Gasoline Vehicles in China Increases CO2 Emissions

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Beijing's Third Ring Road in a heavy haze in 2014.
China is pushing ahead with electric cars, but nearly three-quarters of the country's power comes from coal, which emits more climate-changing gases than oil.
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      675 x 447 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Most polluted cities with populations of 14M or more
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      1001 x 484 Pixel

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      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung: Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air.
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      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid (SO2).

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      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.

 


2017-12-11

Quelle/Source:

 


2017-12-02

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Das 1×1 der Stromerzeugung
Wie wenig ertragreich die sog. Erneuerbaren Energien sind und warum man mit Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse die Bevölkerung nicht bedarfsgerecht versorgen kann, zeigt diese Abbildung auf einen Blick.
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      700 x 1791 Pixel

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      120 x 120 Pixel Stromerzeugung

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      120 x 120 Pixel Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

 


2017-12-02

Quelle/Source:

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      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
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      120 x 120 Pixel Der Systemkonflikt: Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren
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      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms
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      120 x 120 Pixel Schwungmassen, Ausfall der Stromversorgung.

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

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      120 x 120 Pixel Energiewende:
Woran die Windkraft scheitern wird, Flächenbedarf,
Dekarbonisierung, Deindustrialisierung & Arbeitsplatzvernichtung,
Presse-Spiegel.
  Deutschland: Energiewende ins Nichts
Schweiz: Energiepolitik der Schweiz
Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden
Energie-Debatten
England: Die Ökonomie der Energiepolitik
Australien: Australien hat den Kipp-Punkt der Erneuerbaren überschritten
  Photovoltaik-Solaranlagen: Kosten der Solarenergie, Einspeisevergütung,
Deutschland, Schweiz.
  Windenergie: Gesundheit, Schallpegel, Infraschall, Mindestabstand zu Wohngebiet,
Gefahr für Landtiere, Gefahr für Meerestiere,
Umwelt- und Landschaftsschutz, Wald & Naturschutzgebiete.
  Grüne Energiewende, Neue Instabile Energien (NIE Energien), Utopien,
Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts.
Gebäudesanierung: Wärmedämmung, Brandgefahr.
  Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

 


2017-11-27

de Stromversorgung
en Electric Supply
fr Approvisionnement en électricité

de Deutschland en Germany fr Allemagme

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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Wind- und Photostrom erfordern nach DENA-Studie 94 % konventionelle Kraftwerks-Reserveleistung.

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      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
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      120 x 120 Pixel Der Systemkonflikt: Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren
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      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms
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      120 x 120 Pixel Schwungmassen, Ausfall der Stromversorgung.

Kann die De-Industrialisierung noch verhindert werden?

Mit jedem Tag, den die Energiewende in Deutschland fortschreitet, werden die immensen Schäden größer, vor allem aber sind sie bald irreparabel.

Denn wenn die betroffenen Wirtschaftszweige erst mal Deutschland verlassen haben, werden sie samt ihren wertschöpfenden Arbeitsplätzen auch aus Gründen der Demografie nicht mehr zurückkehren.

Somit betreibt die politisch gewollte Energiewende die Deindustrialisierung Deutschlands kräftig voran.

Zur Freude vieler Grüner und anderer, die der grünen Ideologie in ihren verschiedensten parteipolitischen Facetten anhängen.

Doch zum Nachteil aller anderen.

de Frankreich en France fr France

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de Schweiz en Switzerland fr Suisse

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Energieverbrauch der Schweiz

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      1024 x 473 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Der Schweizer Strommix
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      1024 x 496 Pixel

 


2017-11-22

Bundestag, am 21.11.2017:
Beratung des Antrags der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Quelle / Source:

Professor Dr. Hans-Werner Sinn am Symposium für Vernunft

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      120 x 120 Pixel Energiewende ins Nichts

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      120 x 120 Pixel Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust


2017-11-22

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-11-20

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Enorme Schwankungen.
Die Stromproduktion von Sonne und Wind ist unzuverlässig.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Über 80 Prozent.
Öl, Kohle und Erdgas dominieren die globale Energieversorgung.

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      120 x 120 Pixel Klimaschutz: Das Klima kann man nicht schützen!


2017-11-15

Ressourcen / Resources / Resources

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      120 x 120 Pixel Resourcen: Allgemein ► Kobalt ► Coltan ► Lithium

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      120 x 120 Pixel USA: Kohle und Kohlekraftwerke

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      120 x 120 Pixel de Die Vereinigten Staaten sind das "Saudi Arabien" der Kohle
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      120 x 120 Pixel en America is the "Saudi Arabia" of Coal
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      120 x 120 Pixel fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon

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      120 x 120 Pixel Erdöl & Erdgas: Das Wind-Gas-Kartell, Deutschland, Schweiz, USA, China.

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      120 x 120 Pixel Russische Kernenergie


2017-11-13

Energiepolitik / Energy policy / Politique énergétique

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Sitting in the dark
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      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms
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      120 x 120 Pixel Schwungmassen, Ausfall der Stromversorgung.

Verkehrswende-News

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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      120 x 120 Pixel Elektro-Mobilität: Verkehrswende-News,
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      120 x 120 Pixel Öko-Bilanz, Kraftstoff- & Ressourcenverbrauch, Reichweite, Ladestationen,
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      120 x 120 Pixel Hersteller: Deutschland, USA, Japan, China.

Deindustrialisierung / Deindustrialisation / Désindustrialisation

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      50 x 50 Pixel Hottest Sept ever!
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2017-11-10

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-11-08

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      120 x 120 Pixel Frankreich: Klimapolitik, Energiepolitik.


2017-11-08

Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air

 


Schwefeldioxid (SO2) / Sulfur dioxide / Dioxyde de soufre

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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       800 × 545 Pixel

 


Feinstaub / Particulates / Particules en suspension

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      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung: Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air.
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      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid (SO2).

 


Stickoxide (NOx) / Nitrogen oxide / Oxyde d'azote

Betrug am Volk

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Grafik: BLFU Bayerisches Landesamt für Umwelt
Absolute und prozentuale Werte zu den NO2-Emissionen der verschiedenen Fahrzeugkategorien an der besonders hoch belasteten Messstelle Landshuter Allee in München im Jahr 2014 (SNfz = schwere Nutzfahrzeuge)
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      336 x 288 Pixel

Emissionen und Immissionen

Dieser Betrug am Volk ist erschreckend einfach durchzuführen:

Man hält dem Bürger den NO2-Grenzwert aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz vor die Nase wie der Torero dem Stier das rote Tuch.

Und dann argumentiert man mit der Zusammensetzung der Emissionen.

Wer weiß denn schon, dass NO sich auf dem Weg vom Auspuff bis zur Lunge aufgrund von chemischen Gesetzmäßigkeiten in NO2 umwandelt?

Der Trick besteht also darin, den NO-Anteil in den Abgasen von Benzin-PKW sowie SNFz nicht zu erwähnen bzw. davon abzulenken, was hinter dem Auspuff damit geschieht.

Man muss nur darauf achten, dass niemand auf die Idee kommt, nach dem Unterschied zwischen Emissionen und Immissionen überhaupt zu fragen.

Dabei ist der Unterschied eigentlich leicht zu verstehen.

Emissionen sind das, was man direkt am Auspuff eines Fahrzeugs messen kann.

Immissionen sind dagegen das, was davon tatsächlich an der Nase der Bürger ankommt.

Der Unterschied ist deshalb bedeutsam, weil sich dazwischen ein erheblicher Teil des NO in NO2 umwandelt.

Dies liegt an der Temperatur:

Je weiter sich die am Auspuffendrohr noch sehr heißen Abgase abkühlen, desto mehr des darin enthaltenen NO wandelt sich unter Aufnahme eines Sauerstoffatoms in NO2 um.

An der freien Atmosphäre läuft diese Umwandlung bei Temperaturen unterhalb von 25 °C fast vollständig ab

Umwandlung von NO-Emissionen in NO2 Immissionen

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Naturgesetze sorgen dafür, dass der größte Teil der aus dem Auspuff entweichenden NO-Emissionen bis zum Ort und Zeitpunkt der Immissionsbestimmung zu NO2 umgewandelt ist
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Abgase: Entscheidend ist das reale NO2-Potenzial

Die hier gezeigten Zusammenhänge zeigen, dass die plumpen Unterstellungen, dem Diesel-PKW seien aufgrund seiner höheren NO2-Emissionsanteile 75 % des NO2-Anteils an der Luftbefrachtung in den Städten anzulasten, schlicht falsch sind.

Zwangsmaßnahmen zur Luftreinhaltung wie die geplanten Fahrverbote haben ernste und weitreichende Konsequenzen.

Man sollte vorher sicherstellen, dass man die Hauptquellen unerwünschter Immissionen zweifelsfrei identifizieren konnte.

Sonst hat man keine Rechtfertigung derart schwerwiegende Eingriffe.

Ideologisch statt sachlich begründete Argumente sind nicht nur unangebracht, sondern ein recht zweischneidiges Schwert, wenn sich der Bürger hinterher als der Betrogene sieht.

Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial des Abgases der verschiedenen Fahrzeugkategorien unter Berücksichtigung der Umwandlung von NO in NO2
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Die Neuberechnung zeigt, dass es nicht die Diesel-PKW, sondern die Nutzfahrzeuge sind, welche den größten Beitrag zur NO2-Immissionsfracht aus den Abgasemissionen des städtischen Verkehrs liefern.

Doch auch mit dieser Korrektur ist der tatsächliche Beitrag der diversen Verkehrsteilnehmer noch nicht vollständig erfasst, denn zusätzlich ist auch noch der Beitrag des städtischen Hintergrunds einzubeziehen, der sich aus Quellen wie Heizungen, Kaminen und Industrie etc. speist.

Heizen oder das Autofahren

Angesichts des gesetzlichen Grenzwerts von lediglich 40 µg/m3 lässt dies einer heutigen Stadt viel zuwenig Spielraum.

In der Heizperiode lag der Hintergrundwert während fünf Wochen sogar zwischen 35 und 38 µg/m3.

Im Prinzip bliebe der Stadt München angesichts der von den Quälgeistern der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten strengen Auslegung des Grenzwerts keine andere Wahl, als ihren Bürgern über Wochen entweder das Heizen oder das Autofahren zu verbieten:

Beides zusammen ist unter den geforderten Voraussetzungen nicht möglich.

Verantwortungslosigkeit der Medien

Den Medienvertretern und Politikern, die uns durch jahrelange Kampagnen gegen das Automobil zu dem aktuellen "Dieselskandal" verholfen haben, muss man den Vorwurf machen, den Unsinn von "Diesel tötet" als Dauerschleife in endlosen Variationen wiederholt zu haben.

Ohne diese jahrelange Dauerberieselung über angebliche Todesopfer durch Abgase wäre es vermutlich nicht zu dem unsinnig niedrigen, rein ideologisch begründeten Grenzwert von 40 µg/m3 gekommen, den sich die deutsche Politik ohne nennenswerte Gegenwehr durch die EU aufoktroyieren ließ.

Dieser ist die Ursache des derzeitigen Wahnsinns.

Hier haben die Vertreter der Medien ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht gröblich zuwidergehandelt.

Man darf als Journalist ruhig etwas nicht wissen:
Es gibt aber keine Ausrede dafür, sie sich nicht alle Seiten einer Angelegenheit anzusehen bzw. anzuhören.

Es gibt in Deutschland genug Fachleute, die Auskunft darüber geben können, was im Bereich von Kfz-Abgasen realistisch ist und was nicht.

Entsprechende Namen sind unter anderem im Bericht des Bundestagsausschusses zur Dieselaffäre zu finden [BUTA].

Journalisten, die ständig nur Meldungen aus dem alarmistischen Lager veröffentlichen und die Positionen der anderen Seite konsequent nicht zur Sprache bringen, machen sich im Endeffekt mitschuldig am Niedergang der Automobilbranche und der Enteignung von Millionen Bürgern.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Darstellung der Jahresmittelwerte der NO2-Konzentration im Bereich des am stärksten beaufschlagten Abschnitts der Landshuter Allee in München für das Jahr 2011
no2_muenchen.jpg
      490 x 659 Pixel

MAK: Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz

Deutschland

Technische Regeln für Gefahrstoffe TRGS 900
de Arbeitsplatzgrenzwerte

Arbeitsplatzgrenzwerte sind Schichtmittelwerte bei in der Regel täglich achtstündiger Exposition an 5 Tagen pro Woche während der Lebensarbeitszeit.

Schweiz

SUVA Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt
de Grenzwerte am Arbeitsplatz

Der Maximale Arbeitsplatzkonzentrationswert (MAK-Wert) ist die höchstzulässige Durchschnittskonzentration eines gas-, dampf- oder staubförmigen Arbeitsstoffes in der Luft, die nach derzeitiger Kenntnis in der Regel bei Einwirkung während einer Arbeitszeit von 8 Stunden täglich und bis 42 Stunden pro Woche auch über längere Perioden bei der ganz stark überwiegenden Zahl der gesunden, am Arbeitsplatz Beschäftigten die Gesundheit nicht gefährdet.

Stickstoffdioxid NO2

Deutschland:
MAK = Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz:
950 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

EU Europäische Union
Auf der Straße aber verlangt der Gesetzgeber weniger als
40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

Schweiz:
MAK = Maximale Arbeitsplatz-Konzentration:
6000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

► Stickoxide (NOx)

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      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung: Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air.
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid (SO2).


2017-11-06

Stickoxide (NOx) / Nitrogen oxide / Oxyde d'azote

Betrug am Volk

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Grafik: BLFU Bayerisches Landesamt für Umwelt
Absolute und prozentuale Werte zu den NO2-Emissionen der verschiedenen Fahrzeugkategorien an der besonders hoch belasteten Messstelle Landshuter Allee in München im Jahr 2014 (SNfz = schwere Nutzfahrzeuge)
no2_imission.jpg
      336 x 288 Pixel

Emissionen und Immissionen

Dieser Betrug am Volk ist erschreckend einfach durchzuführen:

Man hält dem Bürger den NO2-Grenzwert aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz vor die Nase wie der Torero dem Stier das rote Tuch.

Und dann argumentiert man mit der Zusammensetzung der Emissionen.

Wer weiß denn schon, dass NO sich auf dem Weg vom Auspuff bis zur Lunge aufgrund von chemischen Gesetzmäßigkeiten in NO2 umwandelt?

Der Trick besteht also darin, den NO-Anteil in den Abgasen von Benzin-PKW sowie SNFz nicht zu erwähnen bzw. davon abzulenken, was hinter dem Auspuff damit geschieht.

Man muss nur darauf achten, dass niemand auf die Idee kommt, nach dem Unterschied zwischen Emissionen und Immissionen überhaupt zu fragen.

Dabei ist der Unterschied eigentlich leicht zu verstehen.

Emissionen sind das, was man direkt am Auspuff eines Fahrzeugs messen kann.

Immissionen sind dagegen das, was davon tatsächlich an der Nase der Bürger ankommt.

Der Unterschied ist deshalb bedeutsam, weil sich dazwischen ein erheblicher Teil des NO in NO2 umwandelt.

Dies liegt an der Temperatur:

Je weiter sich die am Auspuffendrohr noch sehr heißen Abgase abkühlen, desto mehr des darin enthaltenen NO wandelt sich unter Aufnahme eines Sauerstoffatoms in NO2 um.

An der freien Atmosphäre läuft diese Umwandlung bei Temperaturen unterhalb von 25 °C fast vollständig ab

Umwandlung von NO-Emissionen in NO2 Immissionen

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Naturgesetze sorgen dafür, dass der größte Teil der aus dem Auspuff entweichenden NO-Emissionen bis zum Ort und Zeitpunkt der Immissionsbestimmung zu NO2 umgewandelt ist
no_umwandlung.jpg
      373 x 167 Pixel

Abgase: Entscheidend ist das reale NO2-Potenzial

Die hier gezeigten Zusammenhänge zeigen, dass die plumpen Unterstellungen, dem Diesel-PKW seien aufgrund seiner höheren NO2-Emissionsanteile 75 % des NO2-Anteils an der Luftbefrachtung in den Städten anzulasten, schlicht falsch sind.

Zwangsmaßnahmen zur Luftreinhaltung wie die geplanten Fahrverbote haben ernste und weitreichende Konsequenzen.

Man sollte vorher sicherstellen, dass man die Hauptquellen unerwünschter Immissionen zweifelsfrei identifizieren konnte.

Sonst hat man keine Rechtfertigung derart schwerwiegende Eingriffe.

Ideologisch statt sachlich begründete Argumente sind nicht nur unangebracht, sondern ein recht zweischneidiges Schwert, wenn sich der Bürger hinterher als der Betrogene sieht.

Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial des Abgases der verschiedenen Fahrzeugkategorien unter Berücksichtigung der Umwandlung von NO in NO2
no2_imission.jpg
      408 x 442 Pixel

Die Neuberechnung zeigt, dass es nicht die Diesel-PKW, sondern die Nutzfahrzeuge sind, welche den größten Beitrag zur NO2-Immissionsfracht aus den Abgasemissionen des städtischen Verkehrs liefern.

Doch auch mit dieser Korrektur ist der tatsächliche Beitrag der diversen Verkehrsteilnehmer noch nicht vollständig erfasst, denn zusätzlich ist auch noch der Beitrag des städtischen Hintergrunds einzubeziehen, der sich aus Quellen wie Heizungen, Kaminen und Industrie etc. speist.

Heizen oder das Autofahren

Angesichts des gesetzlichen Grenzwerts von lediglich 40 µg/m3 lässt dies einer heutigen Stadt viel zuwenig Spielraum.

In der Heizperiode lag der Hintergrundwert während fünf Wochen sogar zwischen 35 und 38 µg/m3.

Im Prinzip bliebe der Stadt München angesichts der von den Quälgeistern der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten strengen Auslegung des Grenzwerts keine andere Wahl, als ihren Bürgern über Wochen entweder das Heizen oder das Autofahren zu verbieten:

Beides zusammen ist unter den geforderten Voraussetzungen nicht möglich.

Verantwortungslosigkeit der Medien

Den Medienvertretern und Politikern, die uns durch jahrelange Kampagnen gegen das Automobil zu dem aktuellen "Dieselskandal" verholfen haben, muss man den Vorwurf machen, den Unsinn von "Diesel tötet" als Dauerschleife in endlosen Variationen wiederholt zu haben.

Ohne diese jahrelange Dauerberieselung über angebliche Todesopfer durch Abgase wäre es vermutlich nicht zu dem unsinnig niedrigen, rein ideologisch begründeten Grenzwert von 40 µg/m3 gekommen, den sich die deutsche Politik ohne nennenswerte Gegenwehr durch die EU aufoktroyieren ließ.

Dieser ist die Ursache des derzeitigen Wahnsinns.

Hier haben die Vertreter der Medien ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht gröblich zuwidergehandelt.

Man darf als Journalist ruhig etwas nicht wissen:
Es gibt aber keine Ausrede dafür, sie sich nicht alle Seiten einer Angelegenheit anzusehen bzw. anzuhören.

Es gibt in Deutschland genug Fachleute, die Auskunft darüber geben können, was im Bereich von Kfz-Abgasen realistisch ist und was nicht.

Entsprechende Namen sind unter anderem im Bericht des Bundestagsausschusses zur Dieselaffäre zu finden [BUTA].

Journalisten, die ständig nur Meldungen aus dem alarmistischen Lager veröffentlichen und die Positionen der anderen Seite konsequent nicht zur Sprache bringen, machen sich im Endeffekt mitschuldig am Niedergang der Automobilbranche und der Enteignung von Millionen Bürgern.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Darstellung der Jahresmittelwerte der NO2-Konzentration im Bereich des am stärksten beaufschlagten Abschnitts der Landshuter Allee in München für das Jahr 2011
no2_muenchen.jpg
      490 x 659 Pixel

MAK: Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz

Deutschland

Technische Regeln für Gefahrstoffe TRGS 900
de Arbeitsplatzgrenzwerte

Arbeitsplatzgrenzwerte sind Schichtmittelwerte bei in der Regel täglich achtstündiger Exposition an 5 Tagen pro Woche während der Lebensarbeitszeit.

Schweiz

SUVA Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt
de Grenzwerte am Arbeitsplatz

Der Maximale Arbeitsplatzkonzentrationswert (MAK-Wert) ist die höchstzulässige Durchschnittskonzentration eines gas-, dampf- oder staubförmigen Arbeitsstoffes in der Luft, die nach derzeitiger Kenntnis in der Regel bei Einwirkung während einer Arbeitszeit von 8 Stunden täglich und bis 42 Stunden pro Woche auch über längere Perioden bei der ganz stark überwiegenden Zahl der gesunden, am Arbeitsplatz Beschäftigten die Gesundheit nicht gefährdet.

Stickstoffdioxid NO2

Deutschland:
MAK = Maximal akzeptierte dauerhafte Belastung am Arbeitsplatz:
950 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

EU Europäische Union
Auf der Straße aber verlangt der Gesetzgeber weniger als
40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

Schweiz:
MAK = Maximale Arbeitsplatz-Konzentration:
6000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

► Stickoxide (NOx)

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      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung: Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air.
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      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid (SO2).


2017-11-04

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      120 x 120 Pixel Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

2017-10-31

Viehtötung der Xhosa
en Death of a Civilization
Historic parallels in our time: the killing of cattle -vs- carbon
fr Mort d'une civilisation

The Morality of Climate Change

Die Kleine Eiszeit, eine frühneuzeitliche Klimakatastrophe

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      120 x 120 Pixel Neue Kälteperiode: Aus der Vergangenheit
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      120 x 120 Pixel Viehtötung der Xhosa
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      120 x 120 Pixel (Historic parallels in our time: the killing of cattle / Mort d'une civilisation)

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      120 x 120 Pixel Die Kleine Eiszeit, eine frühneuzeitliche Klimakatastrophe

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      120 x 120 Pixel Energie & Zivilisation

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      120 x 120 Pixel Ethik, Moral: Klimawandel Energie


2017-10-28

Quelle / Source:

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      100 x 100 Pixel öffnet in einem neuen Fenster / opens in a new window / ouvre dans une nouvelle fenêtre
de en fr
Physikalische Grundlagen und Begriffe Physical basis and terms Bases physiques et termes
Begriffe Terms Termes

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      120 x 120 Pixel Energiespeicher: Stromspeicher / Electricity storage / Stockage de l'électricité.
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      120 x 120 Pixel Wirkungsgrade verschiedener Stromspeicher

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      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
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      120 x 120 Pixel Der Systemkonflikt: Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren
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      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms
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      120 x 120 Pixel Schwungmassen, Ausfall der Stromversorgung.


2017-10-27

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-10-25

pro memoria:

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

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      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


2017-10-12


2017-10-10


2017-10-10

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-10-08

Strompreise für private Haushalte 2017 in Deutschland

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Quelle: Wikipedia
strompreis_2017-de.jpg
      800 × 600 Pixel

Quelle / Source:

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      120 x 120 Pixel Energiekosten: Elektrisch, Kohle, Solar, Wind.

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      120 x 120 Pixel Energiepreise: Deutschland, Frankreich, England


2017-10-06


2017-10-06

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      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


2017-10-01

Siehe auch:

... noch etwas aus der Schweiz ...


2017-09-31


2017-09-27

Quelle / Source:

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie


2017-09-11


2017-09-10

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      120 x 120 Pixel Resourcen: Allgemein ► Kobalt ► Coltan ► Lithium


2017-09-07


2017-09-03


2017-08-25


2017-08-25


2017-08-23

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      120 x 120 Pixel Energie Ausblick

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-08-22


2017-08-14


2017-08-13


2017-07-31


2017-07-28

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie


2017-07-27

Deutschland: Anti-Windkraft-FDP bricht die Vorherrschaft der Grünen in Nordrhein-Westfalen

Arbeitsplätze sichern durch Windkraftausbau

Quelle / Source:

Dr. Christian Blex zu Stickstoffdioxid Emissionen.

Quelle / Source:


2017-07-10


2017-07-09

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      120 x 120 Pixel Russland: Klimapolitik, Energiepolitik, Industrie


2017-07-08

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-07-04

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Even as renewables increase, fossil fuels continue to dominate U.S. energy mix
eia_data_2017.png
      575 x 287 Pixel

Quelle/Source:

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-06-29

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      120 x 120 Pixel Strahlenbelastung: Tschernobyl, Beurteilung von Fukushima


2017-06-29 - pro memoria

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2017-06-23 - pro memoria

Quelle:

Verzeichnis

 


Text

-

2017

-

Schweiz: Trotz Dieselskandal - die Luft ist rein

-

Mein Astra und Weibels Tesla

2017-06-17

Brand im Londoner Grenfell Tower

2017-06-14

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2017-06-10


2017-06-09

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2017-06-01

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      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


2017-05-28

2017

2015


2017-05-27

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      120 x 120 Pixel Energie, Teil I: Energieeffizienz


2017-05-26

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      120 x 120 Pixel Erneuerbare Energien: Beitrag der erneuerbaren Energien zur Energieversorgung

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      120 x 120 Pixel Energiestatistik: Welt, Deutschland, Schweiz, USA.


2017-05-24

Wie eine Wissen­schaftlerin ihre Repu­tation vernichtet


2017-05-17

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      120 x 120 Pixel Energiepolitik: Afrika


2017-05-13

Der Untergang des Sonnenkönigs

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      120 x 120 Pixel Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

2017-05-12

Von Deutschland lernen?

Nun wird es ernst

... und in der Schweiz...

Was ist denn da los?

Holz als Brennstoff - Ach so?

"Ein Skandal!"

"Ein Skandal!", schimpft der Chemiker und ehemalige Abteilungsleiter im Umweltbundesamt.

Was er meint: Die Bundesregierung sieht in Holzöfen einen sinnvollen Beitrag zur Energiewende.

Und stellt über die staatliche KfW-Bank den Deutschen üppige Fördermittel zur Verfügung.

Dabei ist die Holzverbrennung in privaten Kaminen und Kesseln alles andere als umwelt- und klimafreundlich, klagt Friedrich.

Zumindest in der derzeitigen Praxis.


Friedrich hat nachgemessen.

Er entzündete einen Kamin und kontrollierte anderthalb Stunden lang die Schadstoffbelastung.

Ergebnis: Die maximale Belastung entsprach der an einer stark befahrenen Straße. Und das, obwohl der Kaminofen ein neues Modell war, das eigentlich die strengeren Grenzwerte einhalten muss, die seit Januar 2015 in Deutschland gelten.

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      120 x 120 Pixel Holz als Brennstoff: Die Lüge vom ökologischen Holzofen


2017-05-06

Unter falschen Propheten

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      120 x 120 Pixel Autarke Energieversorgung
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      120 x 120 Pixel Beispiele: Millionengrab El Hierro, SmartRegion Pellworm

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-05-04 - pro memoria

Wofür verbrauchen Haushalte am meisten Energie?

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Na sowas, haben die Energiespar-Lampen und -Staubsauger sich nicht durchgesetzt?
bedarf_haushalt.jpg
      540 x 360 Pixel

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      120 x 120 Pixel Energiebedarf


2017-05-04 - pro memoria

ETH-Professoren wollen Ölheizungen verbieten

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
how to lie
      1'000 x 566 Pixel

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      120 x 120 Pixel Energiestatistik: Welt, Deutschland, Schweiz, USA.


2017-05-04 - pro memoria

How much of Germany's energy is supplied by its solar and wind?

Versuch von Deutschland

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel EEX Data (2013), Statistisches Bundesamt Deutschland
energie_2013-de.jpg
      540 x 379 Pixel

Ersatz der zuverlässigen, fossilen Brennstoffenergien durch unzuverlässige Energien aus Sonne und Wind.

Während des letzten Jahrzehnts hat Deutschland das populäre Ideal verfolgt und die zuverlässigen, fossilen Brennstoffenergien durch unzuverlässige Energien aus Sonne und Wind ersetzt.

Resultat von Deutschland

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Strommix Deutschland 2014
energie_2014-de.jpg
      523 x 400 Pixe

Zum überwiegenden Anteil Energie aus fossilen Brennstoffen

Da man sich auf unzuverlässige Energie nicht verlassen kann - wie es Deutschlands eigene Daten zeigen - müssen sie durch verlässliche Energie gestützt werden.

Während Deutschland Hunderte von Milliarden von Dollar für Sonnen­kollektoren und Windkraft­anlagen ausgegeben hat,

produzieren diese nur unzuverlässige 15% der Elektrizität

und 3% der Gesamtenergie.

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      120 x 120 Pixel Energiestatistik: Welt, Deutschland, Schweiz, USA.


2017-05-04 - pro memoria

Gebäude-Wärmedämmung

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Dämmbeispiele mit Algenbefall
gebaeude_algen.jpg
      300 x 203 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Wärmedämmung kann Heizkosten erhöhen
gebaeude_kosten.jpg
      540 x 360 Pixel

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      120 x 120 Pixel Gebäude-Wärmedämmung


2017-05-04 - pro memoria

Glühbirnenverbot

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Buegeleisen
      480 x 320 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
heizlampe.jpg
      510 x 361 Pixel

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      50 x 50 Pixel
Buegeleisen
      480 x 320 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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Gluehbirnenfans.jpg
      480 x 296 Pixel

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      120 x 120 Pixel Glühbirnenverbot


2017-05-04 - pro memoria

Geothermie

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      120 x 120 Pixel Geothermie: Gefahren der Geothermie, Deutschland, Schweiz. USA.


2017-05-04 - pro memoria

Geo-Engineering

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Mit der Verarbeitung zu Mineralwasser ist der CO2-Ausstoss auf Null gesenkt!
CO2-Ausstoss
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      120 x 120 Pixel Geo-Engineering


2017-05-03 - pro memoria

Das Duell der Primadonnen

Fünf Franken für einen Liter Benzin

Moritz Leuenberger: Der Bussprediger

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-05-03 - Breaking News

Bund plant fünf Gaskraftwerke

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      120 x 120 Pixel Erdöl & Erdgas: Das Wind-Gas-Kartell, Deutschland, Schweiz, USA, China.


2017-05-03 - pro memoria

Ein kalter Winter und leere Wasserspeicher

Die Widersprüche der Schweizer Energiepolitik

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      50 x 50 Pixel Kein Land der Welt hat dem kargen Fels so viel Reichtum abgetrotzt. Grimsel-Pumpspeicherkraftwerk in der Schweiz.
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      640 x 426 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Kurt Rohrbach, der oberste Stromverkäufer der Schweiz, warnt vor einer Energiepolitik à la Deutschland hierzulande.
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Wie die Energiewende die Wasserkraft verdrängt

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      120 x 120 Pixel de Wasserkraftwerke / Pumpspeicherkraftwerke: Schweiz


2017-05-02 - pro memoria

Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro


2017-04-25

Fach­information über Klima und Energie


2017-04-22

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      120 x 120 Pixel Klimaschutz: Das Klima kann man nicht schützen!

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      120 x 120 Pixel Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust

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      120 x 120 Pixel Holz als Brennstoff: Die Lüge vom ökologischen Holzofen


2017-04-20

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      120 x 120 Pixel de Der Kampf gegen Windräder

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      120 x 120 Pixel de Windräder: Gesundheit, Schallpegel, Infraschall

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      120 x 120 Pixel de Mindestabstand zu Wohngebiet: Deutschland Schweiz


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      120 x 120 Pixel de Windräder: Umwelt- & Landschaftsschutz


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      120 x 120 Pixel de Windräder: Gefahr für Tiere


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      120 x 120 Pixel Autarke Energieversorgung
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      120 x 120 Pixel Beispiele: Millionengrab El Hierro, SmartRegion Pellworm


Die NZZ zur Energidebatte

2017-05-04
de Das falsche Vorbild Deutschland
Christoph Eisenring, Berlin
Deutschland hat die Energiewende erfunden.
Eine Erfolgsgeschichte ist sie aber nicht:
Die Haushalte bezahlen nirgends so viel für Strom wie hier.
Dem Klima geholfen hat das bisher wenig.
Kollateralschäden gibt es zudem in den Nachbarländern.

2017-03-20
de Spiel mit dem Feuer
Die Energiestrategie bringe zu wenig, findet ein Teil der Wirtschaft. Am Montag haben die gegnerischen Verbände für ein Nein in der Abstimmung vom 21. Mai geworben.

2017-03-17
de Unappetitliche Energiestrategie
Die Energiepolitik in der Schweiz hat sich verheddert, und die Energiestrategie 2050 ist ein von Sonderinteressen und politischen Kompromissen geprägtes Monstrum.

2017-03-13
de Fast wie in der Landwirtschaft
Die vielen Subventionen haben der Energiestrategie des Bundes Unterstützung auch in Teilen der Wirtschaft gesichert. Die Strategie macht das nicht effizienter.

2016-05-31
de Ein Energiepaket voller Subventionen
So ist es nun beschlossene Sache, dass nicht nur neue erneuerbare Energien wie Sonne und Wind sowie neue Wasserkraftwerke Subventionen erhalten, sondern auch bestehende Grosswasserkraftwerke. Angenähert haben sich die Positionen auch bei den Steuerabzügen für Gebäudesanierungen.

2016-05-31
de Stromwende mit Illusionsgefahr
Der Umbau des Energiesystems lässt wichtige Bedingungen ausser acht. Ob das Projekt so gelingen kann, ist fraglich.

2016-03-24
de Den Spuk beenden
Lukas Weber, Alliance Energie
Die Energiepolitik steht vor einer Wende: Entweder sie verkeilt sich in der Planwirtschaft, oder sie setzt der zerstörerischen Politik einer Energiewende integral ein Ende.

2015-06-16
de Die Entzauberung der Energiewende
Christoph Eisenring, Berlin
Berlin ist stolz, dass stets mehr Strom aus Wind und Sonne kommt.
Die Erfolgsmeldungen wirken aber eher wie Durchhalteparolen.
In der Diskussion über die Energiewende dominieren Illusionen und Mythen.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Offshore-Windkraftwerke wie dieses in der Ostsee rechnen sich derzeit weder ökologisch noch ökonomisch.
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      690 x 388 Pixel

2015-05-21
de Die Energiestrategie ist ein teures Bürokratiemonster
Der Strommarkt müsste dereguliert und Subventionen abgebaut werden. Der Bund strebt in eine andere Richtung. Das wird die Bürger Milliarden kosten.

2015-01-08
de Die deutsche Energiewende steckt in der Sackgasse

Sowohl was die Kosten als auch was den Klimaschutz betrifft, sind die Resultate des Umbaus des deutschen Energiesystems enttäuschend.

Die Absicht Überkapazitäten bei regenerativen Kraftwerken aufzubauen, zeugt von einer unsinnigen Hinwendung zu einem planwirtschaftlichen Energiesystem.

Die Energiewende befindet sich wegen hoher Kosten und geringer Wirkungsbreite in einer Sackgasse.

Heute wird in Deutschland rund ein Viertel des Stroms regenerativ erzeugt.

Aber dies ist nur vordergründig eine Erfolgsmeldung.

Der Haushaltsstrom ist 46 Prozent teurer als der EU-Durchschnitt.

Industriestrom liegt um 18 Prozent darüber und ist etwa doppelt so teuer wie in den USA.

Die CO2-Senkungs-Ziele für 2020 werden nicht erreicht.

Die Energiewende ist nur eine Stromwende, denn der 25-Prozent-Anteil des regenerativ erzeugten Stroms macht am deutschen Gesamtenergiebedarf nur 8 Prozent aus.

Tages-Anzeiger

2015-08-25
de ETH-Professoren wollen Ölheizungen verbieten

43 Wissenschaftler verlangen in einer Initiative ein Verbot von fossilen Brennstoffen für das Beheizen von Gebäuden.

Nur so könne Zürich seine Klimaziele erreichen.

Unterstützt wird das Begehren unter anderem von ETH-Rektorin Sarah Springman, Klimaforscher Thomas Stocker, Thomas Bernauer, ETH-Professor für Politikwissenschaft, sowie den Architekturprofessoren Kees Christiaanse und Vittorio Lampugnani.

2015-02-22
de «Ethisch bedenklich»

Geräte, Autos, Häuser: Alles wird effizienter.

Dies will der Nationalrat nutzen, um den Pro-Kopf-Verbrauch bei Strom und Energie zu senken.

Doch dieser Plan hat Tücken.

Rebound-Effekt

Das Dilemma ist nur: Eine steigende Energieeffizienz kann ihr Einsparpotenzial verringern oder gar einen Mehrverbrauch bewirken.

Kritiker sprechen deshalb von der Illusion des grünen Wachstums.

Rebound-Effekt nennen Experten das Phänomen; wirken kann es auf mannigfaltige Weise.

Wer zum Beispiel ein besonders sparsames Auto kauft, verbraucht pro Kilometer weniger Benzin - und fährt vielleicht gerade darum mehr.

Oder er ist häufiger als früher motorisiert unterwegs, weil der neue Hybridwagen als schick gilt.

Dieselbe Gefahr besteht bei Haussanierungen:

In einer gut isolierten Wohnung lassen sich Heizkosten sparen.

Doch das Geld, das übrig bleibt, wird womöglich gleichwohl ausgegeben - für einen Ferienflug.

Zudem ersetzen effizientere Produkte die herkömmlichen oft nicht, sondern werden zusätzlich zu ihnen konsumiert:

Der neue Kühlschrank wird in die Küche eingebaut, das alte Gerät wandert in den Partykeller und frisst dort weiter Strom.

2014-12-11
de Mehr Effizienz kann den Verbrauch anheizen
Stefan Häne
Eduard Kiener kritisiert die Energiestrategie des Bundesrats. Der Atomausstieg befeuere den Verbrauch fossiler Energien - mit Folgen fürs Klima, warnt der ehemalige Chef des Bundesamts für Energie.

2012-08-26
de Fünf Franken für einen Liter Benzin
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat ein Konzept für die Einführung einer Ökosteuer vorgelegt:
Der Benzinpreis soll auf fast 5 Franken pro Liter steigen.
Entsprechende Aufschläge wären auch bei Gas und Heizöl zu erwarten.
Zusätzlich würde auch der Strompreis um 50 Prozent steigen.

Basler Zeitung

2017-04-06
de Unter falschen Propheten
Markus Somm
Die Energiestrategie von Doris Leuthard schreibt vor, was auch Doris Leuthard nicht kennt: Die Zukunft.

2017-04-25
de Bund rechnet mit 800 Windturbinen

60 bis 80 Windparks

Markus Geissmann, Leiter des Bereiches Windenergie im Bundesamt, sagte 2015 bei einem öffentlichen Vortrag in Grenchen, es werde 600 bis 800 Windräder im Jura brauchen.

Diese Zahl entspricht dem Entwurf des «Konzepts Windenergie» des Bundesamtes für Raumentwicklung.

Dort rechnet man mit «60 bis 80 Windparks mit je zehn Anlagen», die bis 2050 erreichtet werden müssen.

Das entspräche den 861 Windenergieanlagen, die zurzeit entweder mit einem positiven Bescheid für Subventionen hängig sind oder auf der Warteliste stehen.

Für die Fachleute ist also klar, dass es gut und gerne 800 Anlagen sein werden.

2017-04-06
de Liefern statt lafern
Silvio Borner über zwei schwerwiegende Kleinigkeiten der Energiestrategie 2050. Das politische Motiv ist durchsichtig: Man erteilt den Intensiv-Verbrauchern Absolution und macht sie so zu Verbündeten, belastet aber alle Kleinkonsumenten umso stärker.

2017-03-28
de Handfeste Wirtschaftsinteressen
Die bürgerlichen Befürworter der Energiestrategie arbeiten in Branchen, die profitieren könnten.

2017-03-28
de Falsche Propheten
Seit Jahrzehnten warnen grüne Unheilspropheten und Klimaschamanen vor einem menschengemachten Hitzekollaps der Erde. Keine der Voraussagen traf ein.

2017-03-17
de Energiezukunft: Wunsch und Wirklichkeit
Warum das neue Energiegesetz ein Wunschtraum jenseits der physikalischen Grenzen ist.

2017-02-18
de «Das ist doch absurd!»

Der frühere Umweltpolitiker und Energiemanager Fritz Vahrenholt über die deutsche Energiepolitik und die Schweiz.

2016-11-14
de Energiepolitik: Schöngeredeter Solarstrom
Wegen der ins Uferlose steigenden Kosten sowie den sich daraus ergebenden Sachzwängen ist der solare Umbau ohne Planwirtschaft undenkbar. Das Volk wird zudem hoffentlich bald merken, dass es für die ausgelegten Köder in Form von Subventionen aller Art letztlich vollumfänglich selbst aufkommt.

2016-08-27
de Ölheizungen sollen verschwinden

SP-Energieminister Christoph Brutschin will die Ökoschraube im neuen Energiegesetz tüchtig anziehen.

Neben einer Versorgung mit 100 Prozent erneuerbarem Strom, fordert der Regierungsrat von den Hauseigentümern beim Heizen ihrer Gebäude den Verzicht auf fossile Energie.

In ihrem Ratschlag an den Grossen Rat schreibt die Regierung, dass sämtliche 3300 Ölheizungen im Kanton ersetzt werden sollen.

Ebenso sollen gut die Hälfte der 10'700 Gasheizungen ausgetauscht werden.

Insgesamt sollen auf Kantonsgebiet 10'000 Heizungen mit fossiler Energie durch Anschlüsse an das Fernwärmenetz, mit Wärmepumpen oder Holzpelletheizungen ersetzt werden.

2017-01-26
de Pharmaverband gegen die Energiestrategie
Industrie befürchtet Mehrkosten von 25 Millionen Franken pro Jahr.

2017-01-20
de Survival of the fittest
Nur was robust ist, überlebt. Das gilt auch für die Stromversorgung. Ein Plädoyer gegen die Energiestrategie 2050.

2017-01-19
de Wir müssen auf die Marktkräfte setzen
Silvio Borner, emeritierter Professor der Ökonomie am WWZ der Uni Basel.
Zur Einreichung des Referendums gegen die Energiestrategie 2050, die den ganzen Energiesektor planwirtschaftlich umkrempeln will.

2016-10-25
de «Eine Steuer ist per se eine Belastung»
Franz Saladin, Direktor der Handelskammer beider Basel, bekämpft die Energiesteuer, weil sie dem Gewerbe schadet

2016-11-01
de «Entweder blanker Hohn oder barer Unsinn»
Das technische Potenzial bei der Energieeffizienz mit der digitalen Revolution zu vergleichen, ist utopisch, weil fundamentale Gesetze der Physik unumstösslich bleiben.

2014-11-29
de In der Traumfabrik
Markus Somm (Chefredaktor)
Ohne Not stellt man die schweizerische Stromwirtschaft um, die uns mehr als ein Jahrhundert lang zuverlässig und so gut wie CO2-frei mit Strom versorgt hat.
Das wird uns teuer zu stehen kommen.

2014-11-28
de 100 Milliarden für die Energiewende
Dominik Feusi
Eine Studie des Basler Ökonomen Silvio Borner berechnet erstmals die direkten Kosten der Energiestrategie 2050.
Gemäss Studie bleibt die Fotovoltaik von Subventionen abhängig.

2014-11-23
de So viel kostet die Energiewende
Economiesuisse rechnet vor: Das Programm zur Förderung erneuerbarer Energien ist am Ende noch teurer als die neuen Bahntunnels am Gotthard und am Lötschberg.

2014-11-21
de Die Mutter aller Debatten
Philipp Loser
20 Stunden, fünf Tage, 100 Änderungsanträge: Ab nächster Woche debattiert der Nationalrat die Energiewende. Die Beteiligten freuen sich darauf wie kleine Kinder.

2014-05-22
de Das Duell der Primadonnen
Hubert Mooser
Das grösste Problem bei der Energie-Lenkungsabgabe sind nicht die umstrittenen Punkte, sondern die beiden damit beauftragten Bundesrätinnen Leuthard und Widmer-Schlumpf.

2013-10-05
de Die Widersprüche der Schweizer Energiepolitik
Die deutsche Energiepolitik zerstört die schweizerische Wasserkraft. Anmerkungen zum Irrsinn der Energiewende.

Die Weltwoche

2017-03-04
de Allein im Gegenwind
Markus Schär (Weltwoche/EIKE)
Das Desaster von Fukushima vor fünf Jahren löste in Deutschland und der Schweiz die Energiewende aus.
Die Deutschen denken inzwischen ans Umkehren.
Die Schweizer lenken ihre Energiepolitik weiterhin in Richtung Planwirtschaft.

2017-03-02
de «Aberwitzige Sprünge»

Fritz Vahrenholt zur Energiewende: "Ab 2022 können wir bei jedem Starkwind nur noch beten". Er sieht Deutschland und damit auch die Schweiz auf dem Weg ins Desaster.

2015-01-31
de Parfümwolke für die Energiewende
Alex Reichmuth (Weltwoche/EIKE)
Der Umbau der Stromversorgung stösst in der Bevölkerung auf Ablehnung.
Begeisterung für einen revolutionären Umbau der Energieversorgung sieht anders aus.

2014-05-22
de St.Doris spricht
Markus Schär

Was aussieht wie ein überdrehter Nebelspalter-Scherz, meinen die Schweizer Umweltbewegten tatsächlich ernst.

Sechzig Organisationen - von den rot-grünen Parteien über die Profiteure von Öko-Subventionen oder Entwicklungshilfe-Milliarden bis hin zum Gewerkschaftsbund - fordern von der Schweizer Politik,

die Energieversorgung «auf 100 Prozent erneuerbare Energien umzustellen»,

also bis 2030 den CO2-Ausstoss der Schweiz um 60 Prozent zu senken.


Die Schweiz, die schon vorbildlich dastehe, könne ihren CO2-Ausstoss nur mit Mühe weiter senken, betonte Doris Leuthard.
Sie will stattdessen Ablasszahlungen leisten, nämlich nochmals hundert Millionen Dollar für den Green Climate Fund spenden.

2014-05-22
de Wende ohne Volk
Der Umbau der Stromversorgung stösst in der Bevölkerung auf Ablehnung. Begeisterung für einen revolutionären Umbau der Energieversorgung sieht anders aus.

2007-08-22
de Moritz Leuenberger: Der Bussprediger
Urs Paul Engeler und Markus Somm

Die Klima-Initiative von Umweltminister Moritz Leuenberger stösst auf Widerspruch. Dem Bundesrat schwebt eine Rückkehr zur "2000-Watt-Gesellschaft" vor. Die eigene Behörde ist skeptisch.

Umweltminister Moritz Leuenberger hat vergangene Woche eines der radikalsten CO2-Senkungs-Programme des Westens vorgestellt.

Mit einer CO2-Abgabe auf Treibstoffen, was einer Erhöhung des Benzinpreises um 50 Rappen pro Liter entspricht, möchte der SP-Bundesrat die Treibhausgas-Emissionen jährlich um 1,5 Prozent zurückfahren - bis auf weiteres.

Im Jahr 2020 würde die Schweiz 21 Prozent weniger Treibhausgase ausstossen als 1990. 2050 wären es gar halb so viel.

Spiegel Online

2013-09-02
de Das Strom-Phantom

Der planlose Ausbau von Solaranlagen und Windrädern gefährdet die Energiewende.
Der Strompreis steigt; bei den Bürgern schwindet der Rückhalt.
Regierungsberater fordern einen Neuanfang.

Für die Gesellschaft als Ganzes haben die Kosten längst Größenordnungen erreicht, wie sie sonst nur von der Euro-Rettung bekannt sind.

Mehr als 20 Milliarden Euro müssen die Verbraucher in diesem Jahr zwangsweise für Strom aus Solar-, Wind- und Biogasanlagen ausgeben, dessen Marktpreis kaum drei Milliarden Euro beträgt.

Und selbst diesen Betrag dürfte der Strom nicht wert sein, wenn man die Kollateralschäden und Folgekosten berücksichtigt, die der planlose Ökoausbau im System anrichtet.

20 Minuten

2015-02-23
de Ex-Spitzenbeamter warnt vor Atomausstieg
Eduard Kiener, Ex-Direktor des Bundesamts für Energie, kritisiert die Energiestrategie 2050 des Bundesrates. Er fordert, den Atomausstieg abzubrechen.

Überparteiliches Komitee gegen das Energiegesetz

2017-02-06
de Energie-Strategie: Bundesrat selbst sprach von 200 Milliarden Franken

Eine Halbierung des Energieverbrauchs benötigt beispielsweise,

den Ersatz aller bestehenden Ölheizungen (rund 820'000 Gebäude oder knapp die Hälfte des Gebäudeparks der Schweiz besitzen eine solche),

eine Halbierung der Fahrkilometer des motorisierten Verkehrs

und weitere einschneidende Massna