Internet-Vademecum
Home
Site/Index
 
Web Internet-Vademecum
Google English français
⬆Energie, Umwelt

Energie, Umwelt, Wasser und Nahrung
en Energy, Environment, Water and Food
fr Énergie, environnement, eau et aliments

Speicherung der elektrischen Energie
altmeier_brief.png
      600 x 442 Pixel

Auch wenn in Deutschland irgendwann die vierfache Zahl an Windanlagen installiert sein sollte, ist das Bild der Leistungsganglinie nicht wesentlich anders, nur ist dann der Ordinaten­maßstab statt 25 GW auf 100 GW zu setzen.

Die Nullstellen bleiben Nullstellen, denn eine beliebig große Zahl mal Null bleibt Null, eigentlich sollten das alle Politiker wissen. (Quelle)

EIKE: Die Blackout-Koalition! Sicherheit der Stromversorgung bleibt auf der Strecke

EIKE: Windstrom ist zur Gefahr geworden-Immer näher an den Blackout heran
Ihren blamabelsten Tag hatten Sonne und Wind am 11. Dezember, als sie gemeinsam über einen Grossteil des Tages weniger als 2000 MW und über einen Teil des Nachmittags sogar weniger als 900 MW lieferten.
Das ist gerade mal die Leistung eines einzigen größeren Kohlekraftwerks.
In Prozentzahlen ausgedrückt waren dies gerade einmal 1,4 % der Netzlast.
Man muss schon eine sehr lockere Beziehung zur Realität haben um zu behaupten, mit derartigen "Energiequellen" könne man Deutschland zu 100 % versorgen, wie es immer mal wieder in der Presse zu lesen ist.

Stromausfall in Europa im November 2006
Am 4. November 2006 kam es gegen 22:10 Uhr zu einem größeren Stromausfall in Europa. Teile von Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich, Spanien waren teilweise bis zu 120 Minuten ohne Strom, und sogar in Marokko waren die Auswirkungen spürbar (mit rund 10 Mio. betroffenen Haushalten).

-

Energie / Energy / Énergie
de Letzte Einträge en Updates fr Mises à jour

⇧ Home: ↑ News Updates → Klima, → Energie, → Politik, → IPCC-News, → Panik-Küche.

Politik: Global, Länder, Zahlen & Fakten, Who is who, Aussagen.
Klimawandel: Ursache, Beobachtungen, CO2, Treibhauseffekt, Biosphäre, Zyklen, die Sonne.
Energie: Energiewende, Das Märchen von der Glättung des Windstroms, Stabilisierung.
Massnahmen: Das Klima kann man nicht schützen, Gebäudedämmung, Elektro-Mobilität.
Geschichte & Zukunft: Klima in der Vergangenheit, Klima-Geschichte, Voraussagen.


2017-11-15

Ressourcen / Resources / Resources

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Resourcen: Allgemein ► Kobalt ► Coltan

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Kohle und Kohlekraftwerke

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Die Vereinigten Staaten sind das "Saudi Arabien" der Kohle
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en America is the "Saudi Arabia" of Coal
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Erdöl & Erdgas: Das Wind-Gas-Kartell, Deutschland, Schweiz, USA, China.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Russische Kernenergie


2017-11-13

Energiepolitik / Energy policy / Politique énergétique

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Sitting in the dark
hunter_sitting_in_the_dark.png
      1400 x 1036 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Der Systemkonflikt: Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms

Verkehrswende-News

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Back-up car
hunter_back_up_car.jpg
      1400 x 1036 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Elektro-Mobilität: Verkehrswende-News,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Öko-Bilanz, Kraftstoff- & Ressourcenverbrauch, Reichweite, Ladestationen,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Hersteller: Deutschland, USA, Japan, China.

Deindustrialisierung / Deindustrialisation / Désindustrialisation

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Hottest Sept ever!
hunter_aluminium_smelter.jpg
      1181 x 855Pixel


2017-11-10

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-11-08

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Frankreich: Klimapolitik, Energiepolitik.


2017-11-08

Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air

 


Schwefeldioxid (SO2) / Sulfur dioxide / Dioxyde de soufre

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
so2-de.jpg
       800 × 545 Pixel

 


Feinstaub / Particulates / Particules en suspension

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung: Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air.
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid (SO2).

 


Stickoxide (NOx) / Nitrogen oxide / Oxyde d'azote

Betrug am Volk

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Grafik: BLFU Bayerisches Landesamt für Umwelt
Absolute und prozentuale Werte zu den NO2-Emissionen der verschiedenen Fahrzeugkategorien an der besonders hoch belasteten Messstelle Landshuter Allee in München im Jahr 2014 (SNfz = schwere Nutzfahrzeuge)
no2_imission.jpg
      336 x 288 Pixel

Emissionen und Immissionen

Dieser Betrug am Volk ist erschreckend einfach durchzuführen:

Man hält dem Bürger den NO2-Grenzwert aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz vor die Nase wie der Torero dem Stier das rote Tuch.

Und dann argumentiert man mit der Zusammensetzung der Emissionen.

Wer weiß denn schon, dass NO sich auf dem Weg vom Auspuff bis zur Lunge aufgrund von chemischen Gesetzmäßigkeiten in NO2 umwandelt?

Der Trick besteht also darin, den NO-Anteil in den Abgasen von Benzin-PKW sowie SNFz nicht zu erwähnen bzw. davon abzulenken, was hinter dem Auspuff damit geschieht.

Man muss nur darauf achten, dass niemand auf die Idee kommt, nach dem Unterschied zwischen Emissionen und Immissionen überhaupt zu fragen.

Dabei ist der Unterschied eigentlich leicht zu verstehen.

Emissionen sind das, was man direkt am Auspuff eines Fahrzeugs messen kann.

Immissionen sind dagegen das, was davon tatsächlich an der Nase der Bürger ankommt.

Der Unterschied ist deshalb bedeutsam, weil sich dazwischen ein erheblicher Teil des NO in NO2 umwandelt.

Dies liegt an der Temperatur:

Je weiter sich die am Auspuffendrohr noch sehr heißen Abgase abkühlen, desto mehr des darin enthaltenen NO wandelt sich unter Aufnahme eines Sauerstoffatoms in NO2 um.

An der freien Atmosphäre läuft diese Umwandlung bei Temperaturen unterhalb von 25 °C fast vollständig ab

Umwandlung von NO-Emissionen in NO2 Immissionen

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Naturgesetze sorgen dafür, dass der größte Teil der aus dem Auspuff entweichenden NO-Emissionen bis zum Ort und Zeitpunkt der Immissionsbestimmung zu NO2 umgewandelt ist
no_umwandlung.jpg
      373 x 167 Pixel

Abgase: Entscheidend ist das reale NO2-Potenzial

Die hier gezeigten Zusammenhänge zeigen, dass die plumpen Unterstellungen, dem Diesel-PKW seien aufgrund seiner höheren NO2-Emissionsanteile 75 % des NO2-Anteils an der Luftbefrachtung in den Städten anzulasten, schlicht falsch sind.

Zwangsmaßnahmen zur Luftreinhaltung wie die geplanten Fahrverbote haben ernste und weitreichende Konsequenzen.

Man sollte vorher sicherstellen, dass man die Hauptquellen unerwünschter Immissionen zweifelsfrei identifizieren konnte.

Sonst hat man keine Rechtfertigung derart schwerwiegende Eingriffe.

Ideologisch statt sachlich begründete Argumente sind nicht nur unangebracht, sondern ein recht zweischneidiges Schwert, wenn sich der Bürger hinterher als der Betrogene sieht.

Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial des Abgases der verschiedenen Fahrzeugkategorien unter Berücksichtigung der Umwandlung von NO in NO2
no2_imission.jpg
      408 x 442 Pixel

Die Neuberechnung zeigt, dass es nicht die Diesel-PKW, sondern die Nutzfahrzeuge sind, welche den größten Beitrag zur NO2-Immissionsfracht aus den Abgasemissionen des städtischen Verkehrs liefern.

Doch auch mit dieser Korrektur ist der tatsächliche Beitrag der diversen Verkehrsteilnehmer noch nicht vollständig erfasst, denn zusätzlich ist auch noch der Beitrag des städtischen Hintergrunds einzubeziehen, der sich aus Quellen wie Heizungen, Kaminen und Industrie etc. speist.

Heizen oder das Autofahren

Angesichts des gesetzlichen Grenzwerts von lediglich 40 µg/m3 lässt dies einer heutigen Stadt viel zuwenig Spielraum.

In der Heizperiode lag der Hintergrundwert während fünf Wochen sogar zwischen 35 und 38 µg/m3.

Im Prinzip bliebe der Stadt München angesichts der von den Quälgeistern der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten strengen Auslegung des Grenzwerts keine andere Wahl, als ihren Bürgern über Wochen entweder das Heizen oder das Autofahren zu verbieten:

Beides zusammen ist unter den geforderten Voraussetzungen nicht möglich.

Verantwortungslosigkeit der Medien

Den Medienvertretern und Politikern, die uns durch jahrelange Kampagnen gegen das Automobil zu dem aktuellen "Dieselskandal" verholfen haben, muss man den Vorwurf machen, den Unsinn von "Diesel tötet" als Dauerschleife in endlosen Variationen wiederholt zu haben.

Ohne diese jahrelange Dauerberieselung über angebliche Todesopfer durch Abgase wäre es vermutlich nicht zu dem unsinnig niedrigen, rein ideologisch begründeten Grenzwert von 40 µg/m3 gekommen, den sich die deutsche Politik ohne nennenswerte Gegenwehr durch die EU aufoktroyieren ließ.

Dieser ist die Ursache des derzeitigen Wahnsinns.

Hier haben die Vertreter der Medien ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht gröblich zuwidergehandelt.

Man darf als Journalist ruhig etwas nicht wissen:
Es gibt aber keine Ausrede dafür, sie sich nicht alle Seiten einer Angelegenheit anzusehen bzw. anzuhören.

Es gibt in Deutschland genug Fachleute, die Auskunft darüber geben können, was im Bereich von Kfz-Abgasen realistisch ist und was nicht.

Entsprechende Namen sind unter anderem im Bericht des Bundestagsausschusses zur Dieselaffäre zu finden [BUTA].

Journalisten, die ständig nur Meldungen aus dem alarmistischen Lager veröffentlichen und die Positionen der anderen Seite konsequent nicht zur Sprache bringen, machen sich im Endeffekt mitschuldig am Niedergang der Automobilbranche und der Enteignung von Millionen Bürgern.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung: Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air.
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid (SO2).


2017-11-06

Stickoxide (NOx) / Nitrogen oxide / Oxyde d'azote

Betrug am Volk

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Grafik: BLFU Bayerisches Landesamt für Umwelt
Absolute und prozentuale Werte zu den NO2-Emissionen der verschiedenen Fahrzeugkategorien an der besonders hoch belasteten Messstelle Landshuter Allee in München im Jahr 2014 (SNfz = schwere Nutzfahrzeuge)
no2_imission.jpg
      336 x 288 Pixel

Emissionen und Immissionen

Dieser Betrug am Volk ist erschreckend einfach durchzuführen:

Man hält dem Bürger den NO2-Grenzwert aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz vor die Nase wie der Torero dem Stier das rote Tuch.

Und dann argumentiert man mit der Zusammensetzung der Emissionen.

Wer weiß denn schon, dass NO sich auf dem Weg vom Auspuff bis zur Lunge aufgrund von chemischen Gesetzmäßigkeiten in NO2 umwandelt?

Der Trick besteht also darin, den NO-Anteil in den Abgasen von Benzin-PKW sowie SNFz nicht zu erwähnen bzw. davon abzulenken, was hinter dem Auspuff damit geschieht.

Man muss nur darauf achten, dass niemand auf die Idee kommt, nach dem Unterschied zwischen Emissionen und Immissionen überhaupt zu fragen.

Dabei ist der Unterschied eigentlich leicht zu verstehen.

Emissionen sind das, was man direkt am Auspuff eines Fahrzeugs messen kann.

Immissionen sind dagegen das, was davon tatsächlich an der Nase der Bürger ankommt.

Der Unterschied ist deshalb bedeutsam, weil sich dazwischen ein erheblicher Teil des NO in NO2 umwandelt.

Dies liegt an der Temperatur:

Je weiter sich die am Auspuffendrohr noch sehr heißen Abgase abkühlen, desto mehr des darin enthaltenen NO wandelt sich unter Aufnahme eines Sauerstoffatoms in NO2 um.

An der freien Atmosphäre läuft diese Umwandlung bei Temperaturen unterhalb von 25 °C fast vollständig ab

Umwandlung von NO-Emissionen in NO2 Immissionen

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Naturgesetze sorgen dafür, dass der größte Teil der aus dem Auspuff entweichenden NO-Emissionen bis zum Ort und Zeitpunkt der Immissionsbestimmung zu NO2 umgewandelt ist
no_umwandlung.jpg
      373 x 167 Pixel

Abgase: Entscheidend ist das reale NO2-Potenzial

Die hier gezeigten Zusammenhänge zeigen, dass die plumpen Unterstellungen, dem Diesel-PKW seien aufgrund seiner höheren NO2-Emissionsanteile 75 % des NO2-Anteils an der Luftbefrachtung in den Städten anzulasten, schlicht falsch sind.

Zwangsmaßnahmen zur Luftreinhaltung wie die geplanten Fahrverbote haben ernste und weitreichende Konsequenzen.

Man sollte vorher sicherstellen, dass man die Hauptquellen unerwünschter Immissionen zweifelsfrei identifizieren konnte.

Sonst hat man keine Rechtfertigung derart schwerwiegende Eingriffe.

Ideologisch statt sachlich begründete Argumente sind nicht nur unangebracht, sondern ein recht zweischneidiges Schwert, wenn sich der Bürger hinterher als der Betrogene sieht.

Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Das tatsächliche NO2-Immissionspotenzial des Abgases der verschiedenen Fahrzeugkategorien unter Berücksichtigung der Umwandlung von NO in NO2
no2_imission.jpg
      408 x 442 Pixel

Die Neuberechnung zeigt, dass es nicht die Diesel-PKW, sondern die Nutzfahrzeuge sind, welche den größten Beitrag zur NO2-Immissionsfracht aus den Abgasemissionen des städtischen Verkehrs liefern.

Doch auch mit dieser Korrektur ist der tatsächliche Beitrag der diversen Verkehrsteilnehmer noch nicht vollständig erfasst, denn zusätzlich ist auch noch der Beitrag des städtischen Hintergrunds einzubeziehen, der sich aus Quellen wie Heizungen, Kaminen und Industrie etc. speist.

Heizen oder das Autofahren

Angesichts des gesetzlichen Grenzwerts von lediglich 40 µg/m3 lässt dies einer heutigen Stadt viel zuwenig Spielraum.

In der Heizperiode lag der Hintergrundwert während fünf Wochen sogar zwischen 35 und 38 µg/m3.

Im Prinzip bliebe der Stadt München angesichts der von den Quälgeistern der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten strengen Auslegung des Grenzwerts keine andere Wahl, als ihren Bürgern über Wochen entweder das Heizen oder das Autofahren zu verbieten:

Beides zusammen ist unter den geforderten Voraussetzungen nicht möglich.

Verantwortungslosigkeit der Medien

Den Medienvertretern und Politikern, die uns durch jahrelange Kampagnen gegen das Automobil zu dem aktuellen "Dieselskandal" verholfen haben, muss man den Vorwurf machen, den Unsinn von "Diesel tötet" als Dauerschleife in endlosen Variationen wiederholt zu haben.

Ohne diese jahrelange Dauerberieselung über angebliche Todesopfer durch Abgase wäre es vermutlich nicht zu dem unsinnig niedrigen, rein ideologisch begründeten Grenzwert von 40 µg/m3 gekommen, den sich die deutsche Politik ohne nennenswerte Gegenwehr durch die EU aufoktroyieren ließ.

Dieser ist die Ursache des derzeitigen Wahnsinns.

Hier haben die Vertreter der Medien ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht gröblich zuwidergehandelt.

Man darf als Journalist ruhig etwas nicht wissen:
Es gibt aber keine Ausrede dafür, sie sich nicht alle Seiten einer Angelegenheit anzusehen bzw. anzuhören.

Es gibt in Deutschland genug Fachleute, die Auskunft darüber geben können, was im Bereich von Kfz-Abgasen realistisch ist und was nicht.

Entsprechende Namen sind unter anderem im Bericht des Bundestagsausschusses zur Dieselaffäre zu finden [BUTA].

Journalisten, die ständig nur Meldungen aus dem alarmistischen Lager veröffentlichen und die Positionen der anderen Seite konsequent nicht zur Sprache bringen, machen sich im Endeffekt mitschuldig am Niedergang der Automobilbranche und der Enteignung von Millionen Bürgern.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung: Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air.
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel ► Stickoxide (NOx) ► Feinstaub ► Schwefeldioxid (SO2).


2017-11-04

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

2017-10-31

Viehtötung der Xhosa
en Death of a Civilization
Historic parallels in our time: the killing of cattle -vs- carbon
fr Mort d'une civilisation

The Morality of Climate Change

Die Kleine Eiszeit, eine frühneuzeitliche Klimakatastrophe

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Neue Kälteperiode: Aus der Vergangenheit
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Viehtötung der Xhosa
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel (Historic parallels in our time: the killing of cattle / Mort d'une civilisation)

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Die Kleine Eiszeit, eine frühneuzeitliche Klimakatastrophe

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie & Zivilisation:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Ethik, Moral: Klimawandel Energie


2017-10-28

Quelle / Source:

Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel öffnet in einem neuen Fenster / opens in a new window / ouvre dans une nouvelle fenêtre
de en fr
Physikalische Grundlagen und Begriffe Physical basis and terms Bases physiques et termes
Begriffe Terms Termes

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiespeicher: Stromspeicher / Electricity storage / Stockage de l'électricité.
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Wirkungsgrade verschiedener Stromspeicher

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Der Systemkonflikt: Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms


2017-10-27

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-10-25

pro memoria:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima, ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


2017-10-12


2017-10-10


2017-10-10

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-10-08

Strompreises für private Haushalte 2017 in Deutschland

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Quelle: Wikipedia
strompreis_2017-de.jpg
      800 × 600 Pixel

Quelle / Source:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiekosten: Elektrisch, Kohle, Solar, Wind.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiepreise: Deutschland, Frankreich, England


2017-10-06


2017-10-06

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


2017-10-01

Siehe auch:

... noch etwas aus der Schweiz ...


2017-09-31


2017-09-27

Quelle / Source:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima, ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie


2017-09-11


2017-09-10

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Resourcen: Allgemein ► Kobalt ► Coltan


2017-09-07


2017-09-03


2017-08-25


2017-08-25


2017-08-23

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie Ausblick

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-08-22


2017-08-14


2017-08-13


2017-07-31


2017-07-28

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima, ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie


2017-07-27

Deutschland: Anti-Windkraft-FDP bricht die Vorherrschaft der Grünen in Nordrhein-Westfalen

Arbeitsplätze sichern durch Windkraftausbau

Quelle / Source:

Dr. Christian Blex zu Stickstoffdioxid Emissionen.

Quelle / Source:


2017-07-10


2017-07-09

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Russland: Klimapolitik, Energiepolitik, Industrie


2017-07-08

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-07-04

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Even as renewables increase, fossil fuels continue to dominate U.S. energy mix
eia_data_2017.png
      575 x 287 Pixel

Quelle/Source:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-06-29

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Strahlenbelastung: Tschernobyl, Beurteilung von Fukushima


2017-06-29 - pro memoria

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Videos


2017-06-23 - pro memoria

Quelle:

Verzeichnis

 


Text

-

2017

-

Schweiz: Trotz Dieselskandal - die Luft ist rein

-

Mein Astra und Weibels Tesla

2017-06-17

Brand im Londoner Grenfell Tower

2017-06-14

Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de Alle    
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de News  
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de Videos

2017-06-10


2017-06-09

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
kohle_revolution.png
      768 x 471 Pixel


2017-06-01

Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de Alle    
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de News  
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de Videos
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel en All      
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel en News  
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel en Videos

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


2017-05-28

2017

2015


2017-05-27

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie, Teil I: Energieeffizienz


2017-05-26

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Erneuerbare Energien: Beitrag der erneuerbaren Energien zur Energieversorgung

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiestatistik: Welt, Deutschland, Schweiz, USA.


2017-05-24

Wie eine Wissen­schaftlerin ihre Repu­tation vernichtet


2017-05-17

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiepolitik: Afrika


2017-05-13

Der Untergang des Sonnenkönigs

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

2017-05-12

Von Deutschland lernen?

Nun wird es ernst

... und in der Schweiz...

Was ist denn da los?

Holz als Brennstoff - Ach so?

"Ein Skandal!"

"Ein Skandal!", schimpft der Chemiker und ehemalige Abteilungsleiter im Umweltbundesamt.

Was er meint: Die Bundesregierung sieht in Holzöfen einen sinnvollen Beitrag zur Energiewende.

Und stellt über die staatliche KfW-Bank den Deutschen üppige Fördermittel zur Verfügung.

Dabei ist die Holzverbrennung in privaten Kaminen und Kesseln alles andere als umwelt- und klimafreundlich, klagt Friedrich.

Zumindest in der derzeitigen Praxis.


Friedrich hat nachgemessen.

Er entzündete einen Kamin und kontrollierte anderthalb Stunden lang die Schadstoffbelastung.

Ergebnis: Die maximale Belastung entsprach der an einer stark befahrenen Straße. Und das, obwohl der Kaminofen ein neues Modell war, das eigentlich die strengeren Grenzwerte einhalten muss, die seit Januar 2015 in Deutschland gelten.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Holz als Brennstoff: Die Lüge vom ökologischen Holzofen


2017-05-06

Unter falschen Propheten

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Autarke Energieversorgung
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Beispiele: Millionengrab El Hierro, SmartRegion Pellworm

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-05-04 - pro memoria

Wofür verbrauchen Haushalte am meisten Energie?

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Na sowas, haben die Energiespar-Lampen und -Staubsauger sich nicht durchgesetzt?
bedarf_haushalt.jpg
      540 x 360 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiebedarf


2017-05-04 - pro memoria

ETH-Professoren wollen Ölheizungen verbieten

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
how to lie
      1'000 x 566 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiestatistik: Welt, Deutschland, Schweiz, USA.


2017-05-04 - pro memoria

How much of Germany's energy is supplied by its solar and wind?

Versuch von Deutschland

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel EEX Data (2013), Statistisches Bundesamt Deutschland
energie_2013-de.jpg
      540 x 379 Pixel

Ersatz der zuverlässigen, fossilen Brennstoffenergien durch unzuverlässige Energien aus Sonne und Wind.

Während des letzten Jahrzehnts hat Deutschland das populäre Ideal verfolgt und die zuverlässigen, fossilen Brennstoffenergien durch unzuverlässige Energien aus Sonne und Wind ersetzt.

Resultat von Deutschland

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Strommix Deutschland 2014
energie_2014-de.jpg
      523 x 400 Pixe

Zum überwiegenden Anteil Energie aus fossilen Brennstoffen

Da man sich auf unzuverlässige Energie nicht verlassen kann - wie es Deutschlands eigene Daten zeigen - müssen sie durch verlässliche Energie gestützt werden.

Während Deutschland Hunderte von Milliarden von Dollar für Sonnen­kollektoren und Windkraft­anlagen ausgegeben hat,

produzieren diese nur unzuverlässige 15% der Elektrizität

und 3% der Gesamtenergie.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiestatistik: Welt, Deutschland, Schweiz, USA.


2017-05-04 - pro memoria

Gebäude-Wärmedämmung

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Dämmbeispiele mit Algenbefall
gebaeude_algen.jpg
      300 x 203 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Wärmedämmung kann Heizkosten erhöhen
gebaeude_kosten.jpg
      540 x 360 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Gebäude-Wärmedämmung


2017-05-04 - pro memoria

Glühbirnenverbot

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Buegeleisen
      480 x 320 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
heizlampe.jpg
      510 x 361 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Buegeleisen
      480 x 320 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Gluehbirnenfans.jpg
      480 x 296 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Glühbirnenverbot


2017-05-04 - pro memoria

Geothermie

Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de Alle    
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de News  
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel de Videos

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Geothermie: Gefahren der Geothermie, Deutschland, Schweiz. USA.


2017-05-04 - pro memoria

Geo-Engineering

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Mit der Verarbeitung zu Mineralwasser ist der CO2-Ausstoss auf Null gesenkt!
CO2-Ausstoss
      500 x 255 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Geo-Engineering


2017-05-03 - pro memoria

Das Duell der Primadonnen

Fünf Franken für einen Liter Benzin

Moritz Leuenberger: Der Bussprediger

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-05-03 - Breaking News

Bund plant fünf Gaskraftwerke

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Erdöl & Erdgas: Das Wind-Gas-Kartell, Deutschland, Schweiz, USA, China.


2017-05-03 - pro memoria

Ein kalter Winter und leere Wasserspeicher

Die Widersprüche der Schweizer Energiepolitik

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Kein Land der Welt hat dem kargen Fels so viel Reichtum abgetrotzt. Grimsel-Pumpspeicherkraftwerk in der Schweiz.
how to lie
      640 x 426 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Kurt Rohrbach, der oberste Stromverkäufer der Schweiz, warnt vor einer Energiepolitik à la Deutschland hierzulande.
grimsel_pumpe.jpg
      640 x 427 Pixel

Wie die Energiewende die Wasserkraft verdrängt

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Wasserkraftwerke / Pumpspeicherkraftwerke: Schweiz


2017-05-02 - pro memoria

Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro


2017-04-25

Fach­information über Klima und Energie


2017-04-22

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimaschutz: Das Klima kann man nicht schützen!

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Holz als Brennstoff: Die Lüge vom ökologischen Holzofen


2017-04-20

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Der Kampf gegen Windräder

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Windräder: Gesundheit, Schallpegel, Infraschall

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Mindestabstand zwischen Windrädern und Wohngebieten


Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Windräder: Umwelt- & Landschaftsschutz


Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Windräder: Gefahr für Tiere


Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Autarke Energieversorgung
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Beispiele: Millionengrab El Hierro, SmartRegion Pellworm


Die NZZ zur Energidebatte

2017-05-04
de Das falsche Vorbild Deutschland
Christoph Eisenring, Berlin
Deutschland hat die Energiewende erfunden.
Eine Erfolgsgeschichte ist sie aber nicht:
Die Haushalte bezahlen nirgends so viel für Strom wie hier.
Dem Klima geholfen hat das bisher wenig.
Kollateralschäden gibt es zudem in den Nachbarländern.

2017-03-20
de Spiel mit dem Feuer
Die Energiestrategie bringe zu wenig, findet ein Teil der Wirtschaft. Am Montag haben die gegnerischen Verbände für ein Nein in der Abstimmung vom 21. Mai geworben.

2017-03-17
de Unappetitliche Energiestrategie
Die Energiepolitik in der Schweiz hat sich verheddert, und die Energiestrategie 2050 ist ein von Sonderinteressen und politischen Kompromissen geprägtes Monstrum.

2017-03-13
de Fast wie in der Landwirtschaft
Die vielen Subventionen haben der Energiestrategie des Bundes Unterstützung auch in Teilen der Wirtschaft gesichert. Die Strategie macht das nicht effizienter.

2016-05-31
de Ein Energiepaket voller Subventionen
So ist es nun beschlossene Sache, dass nicht nur neue erneuerbare Energien wie Sonne und Wind sowie neue Wasserkraftwerke Subventionen erhalten, sondern auch bestehende Grosswasserkraftwerke. Angenähert haben sich die Positionen auch bei den Steuerabzügen für Gebäudesanierungen.

2016-05-31
de Stromwende mit Illusionsgefahr
Der Umbau des Energiesystems lässt wichtige Bedingungen ausser acht. Ob das Projekt so gelingen kann, ist fraglich.

2016-03-24
de Den Spuk beenden
Lukas Weber, Alliance Energie
Die Energiepolitik steht vor einer Wende: Entweder sie verkeilt sich in der Planwirtschaft, oder sie setzt der zerstörerischen Politik einer Energiewende integral ein Ende.

2015-06-16
de Die Entzauberung der Energiewende
Christoph Eisenring, Berlin
Berlin ist stolz, dass stets mehr Strom aus Wind und Sonne kommt.
Die Erfolgsmeldungen wirken aber eher wie Durchhalteparolen.
In der Diskussion über die Energiewende dominieren Illusionen und Mythen.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Offshore-Windkraftwerke wie dieses in der Ostsee rechnen sich derzeit weder ökologisch noch ökonomisch.
wind_offshore.jpg
      690 x 388 Pixel

2015-05-21
de Die Energiestrategie ist ein teures Bürokratiemonster
Der Strommarkt müsste dereguliert und Subventionen abgebaut werden. Der Bund strebt in eine andere Richtung. Das wird die Bürger Milliarden kosten.

2015-01-08
de Die deutsche Energiewende steckt in der Sackgasse

Sowohl was die Kosten als auch was den Klimaschutz betrifft, sind die Resultate des Umbaus des deutschen Energiesystems enttäuschend.

Die Absicht Überkapazitäten bei regenerativen Kraftwerken aufzubauen, zeugt von einer unsinnigen Hinwendung zu einem planwirtschaftlichen Energiesystem.

Die Energiewende befindet sich wegen hoher Kosten und geringer Wirkungsbreite in einer Sackgasse.

Heute wird in Deutschland rund ein Viertel des Stroms regenerativ erzeugt.

Aber dies ist nur vordergründig eine Erfolgsmeldung.

Der Haushaltsstrom ist 46 Prozent teurer als der EU-Durchschnitt.

Industriestrom liegt um 18 Prozent darüber und ist etwa doppelt so teuer wie in den USA.

Die CO2-Senkungs-Ziele für 2020 werden nicht erreicht.

Die Energiewende ist nur eine Stromwende, denn der 25-Prozent-Anteil des regenerativ erzeugten Stroms macht am deutschen Gesamtenergiebedarf nur 8 Prozent aus.

Tages-Anzeiger

2015-08-25
de ETH-Professoren wollen Ölheizungen verbieten

43 Wissenschaftler verlangen in einer Initiative ein Verbot von fossilen Brennstoffen für das Beheizen von Gebäuden.

Nur so könne Zürich seine Klimaziele erreichen.

Unterstützt wird das Begehren unter anderem von ETH-Rektorin Sarah Springman, Klimaforscher Thomas Stocker, Thomas Bernauer, ETH-Professor für Politikwissenschaft, sowie den Architekturprofessoren Kees Christiaanse und Vittorio Lampugnani.

2015-02-22
de «Ethisch bedenklich»

Geräte, Autos, Häuser: Alles wird effizienter.

Dies will der Nationalrat nutzen, um den Pro-Kopf-Verbrauch bei Strom und Energie zu senken.

Doch dieser Plan hat Tücken.

Rebound-Effekt

Das Dilemma ist nur: Eine steigende Energieeffizienz kann ihr Einsparpotenzial verringern oder gar einen Mehrverbrauch bewirken.

Kritiker sprechen deshalb von der Illusion des grünen Wachstums.

Rebound-Effekt nennen Experten das Phänomen; wirken kann es auf mannigfaltige Weise.

Wer zum Beispiel ein besonders sparsames Auto kauft, verbraucht pro Kilometer weniger Benzin - und fährt vielleicht gerade darum mehr.

Oder er ist häufiger als früher motorisiert unterwegs, weil der neue Hybridwagen als schick gilt.

Dieselbe Gefahr besteht bei Haussanierungen:

In einer gut isolierten Wohnung lassen sich Heizkosten sparen.

Doch das Geld, das übrig bleibt, wird womöglich gleichwohl ausgegeben - für einen Ferienflug.

Zudem ersetzen effizientere Produkte die herkömmlichen oft nicht, sondern werden zusätzlich zu ihnen konsumiert:

Der neue Kühlschrank wird in die Küche eingebaut, das alte Gerät wandert in den Partykeller und frisst dort weiter Strom.

2014-12-11
de Mehr Effizienz kann den Verbrauch anheizen
Stefan Häne
Eduard Kiener kritisiert die Energiestrategie des Bundesrats. Der Atomausstieg befeuere den Verbrauch fossiler Energien - mit Folgen fürs Klima, warnt der ehemalige Chef des Bundesamts für Energie.

2012-08-26
de Fünf Franken für einen Liter Benzin
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat ein Konzept für die Einführung einer Ökosteuer vorgelegt:
Der Benzinpreis soll auf fast 5 Franken pro Liter steigen.
Entsprechende Aufschläge wären auch bei Gas und Heizöl zu erwarten.
Zusätzlich würde auch der Strompreis um 50 Prozent steigen.

Basler Zeitung

2017-04-06
de Unter falschen Propheten
Markus Somm
Die Energiestrategie von Doris Leuthard schreibt vor, was auch Doris Leuthard nicht kennt: Die Zukunft.

2017-04-25
de Bund rechnet mit 800 Windturbinen

60 bis 80 Windparks

Markus Geissmann, Leiter des Bereiches Windenergie im Bundesamt, sagte 2015 bei einem öffentlichen Vortrag in Grenchen, es werde 600 bis 800 Windräder im Jura brauchen.

Diese Zahl entspricht dem Entwurf des «Konzepts Windenergie» des Bundesamtes für Raumentwicklung.

Dort rechnet man mit «60 bis 80 Windparks mit je zehn Anlagen», die bis 2050 erreichtet werden müssen.

Das entspräche den 861 Windenergieanlagen, die zurzeit entweder mit einem positiven Bescheid für Subventionen hängig sind oder auf der Warteliste stehen.

Für die Fachleute ist also klar, dass es gut und gerne 800 Anlagen sein werden.

2017-04-06
de Liefern statt lafern
Silvio Borner über zwei schwerwiegende Kleinigkeiten der Energiestrategie 2050. Das politische Motiv ist durchsichtig: Man erteilt den Intensiv-Verbrauchern Absolution und macht sie so zu Verbündeten, belastet aber alle Kleinkonsumenten umso stärker.

2017-03-28
de Handfeste Wirtschaftsinteressen
Die bürgerlichen Befürworter der Energiestrategie arbeiten in Branchen, die profitieren könnten.

2017-03-28
de Falsche Propheten
Seit Jahrzehnten warnen grüne Unheilspropheten und Klimaschamanen vor einem menschengemachten Hitzekollaps der Erde. Keine der Voraussagen traf ein.

2017-03-17
de Energiezukunft: Wunsch und Wirklichkeit
Warum das neue Energiegesetz ein Wunschtraum jenseits der physikalischen Grenzen ist.

2017-02-18
de «Das ist doch absurd!»

Der frühere Umweltpolitiker und Energiemanager Fritz Vahrenholt über die deutsche Energiepolitik und die Schweiz.

2016-11-14
de Energiepolitik: Schöngeredeter Solarstrom
Wegen der ins Uferlose steigenden Kosten sowie den sich daraus ergebenden Sachzwängen ist der solare Umbau ohne Planwirtschaft undenkbar. Das Volk wird zudem hoffentlich bald merken, dass es für die ausgelegten Köder in Form von Subventionen aller Art letztlich vollumfänglich selbst aufkommt.

2016-08-27
de Ölheizungen sollen verschwinden

SP-Energieminister Christoph Brutschin will die Ökoschraube im neuen Energiegesetz tüchtig anziehen.

Neben einer Versorgung mit 100 Prozent erneuerbarem Strom, fordert der Regierungsrat von den Hauseigentümern beim Heizen ihrer Gebäude den Verzicht auf fossile Energie.

In ihrem Ratschlag an den Grossen Rat schreibt die Regierung, dass sämtliche 3300 Ölheizungen im Kanton ersetzt werden sollen.

Ebenso sollen gut die Hälfte der 10'700 Gasheizungen ausgetauscht werden.

Insgesamt sollen auf Kantonsgebiet 10'000 Heizungen mit fossiler Energie durch Anschlüsse an das Fernwärmenetz, mit Wärmepumpen oder Holzpelletheizungen ersetzt werden.

2017-01-26
de Pharmaverband gegen die Energiestrategie
Industrie befürchtet Mehrkosten von 25 Millionen Franken pro Jahr.

2017-01-20
de Survival of the fittest
Nur was robust ist, überlebt. Das gilt auch für die Stromversorgung. Ein Plädoyer gegen die Energiestrategie 2050.

2017-01-19
de Wir müssen auf die Marktkräfte setzen
Silvio Borner, emeritierter Professor der Ökonomie am WWZ der Uni Basel.
Zur Einreichung des Referendums gegen die Energiestrategie 2050, die den ganzen Energiesektor planwirtschaftlich umkrempeln will.

2016-10-25
de «Eine Steuer ist per se eine Belastung»
Franz Saladin, Direktor der Handelskammer beider Basel, bekämpft die Energiesteuer, weil sie dem Gewerbe schadet

2016-11-01
de «Entweder blanker Hohn oder barer Unsinn»
Das technische Potenzial bei der Energieeffizienz mit der digitalen Revolution zu vergleichen, ist utopisch, weil fundamentale Gesetze der Physik unumstösslich bleiben.

2014-11-29
de In der Traumfabrik
Markus Somm (Chefredaktor)
Ohne Not stellt man die schweizerische Stromwirtschaft um, die uns mehr als ein Jahrhundert lang zuverlässig und so gut wie CO2-frei mit Strom versorgt hat.
Das wird uns teuer zu stehen kommen.

2014-11-28
de 100 Milliarden für die Energiewende
Dominik Feusi
Eine Studie des Basler Ökonomen Silvio Borner berechnet erstmals die direkten Kosten der Energiestrategie 2050.
Gemäss Studie bleibt die Fotovoltaik von Subventionen abhängig.

2014-11-23
de So viel kostet die Energiewende
Economiesuisse rechnet vor: Das Programm zur Förderung erneuerbarer Energien ist am Ende noch teurer als die neuen Bahntunnels am Gotthard und am Lötschberg.

2014-11-21
de Die Mutter aller Debatten
Philipp Loser
20 Stunden, fünf Tage, 100 Änderungsanträge: Ab nächster Woche debattiert der Nationalrat die Energiewende. Die Beteiligten freuen sich darauf wie kleine Kinder.

2014-05-22
de Das Duell der Primadonnen
Hubert Mooser
Das grösste Problem bei der Energie-Lenkungsabgabe sind nicht die umstrittenen Punkte, sondern die beiden damit beauftragten Bundesrätinnen Leuthard und Widmer-Schlumpf.

2013-10-05
de Die Widersprüche der Schweizer Energiepolitik
Die deutsche Energiepolitik zerstört die schweizerische Wasserkraft. Anmerkungen zum Irrsinn der Energiewende.

Die Weltwoche

2017-03-04
de Allein im Gegenwind
Markus Schär (Weltwoche/EIKE)
Das Desaster von Fukushima vor fünf Jahren löste in Deutschland und der Schweiz die Energiewende aus.
Die Deutschen denken inzwischen ans Umkehren.
Die Schweizer lenken ihre Energiepolitik weiterhin in Richtung Planwirtschaft.

2017-03-02
de «Aberwitzige Sprünge»

Fritz Vahrenholt zur Energiewende: "Ab 2022 können wir bei jedem Starkwind nur noch beten". Er sieht Deutschland und damit auch die Schweiz auf dem Weg ins Desaster.

2015-01-31
de Parfümwolke für die Energiewende
Alex Reichmuth (Weltwoche/EIKE)
Der Umbau der Stromversorgung stösst in der Bevölkerung auf Ablehnung.
Begeisterung für einen revolutionären Umbau der Energieversorgung sieht anders aus.

2014-05-22
de St.Doris spricht
Markus Schär

Was aussieht wie ein überdrehter Nebelspalter-Scherz, meinen die Schweizer Umweltbewegten tatsächlich ernst.

Sechzig Organisationen - von den rot-grünen Parteien über die Profiteure von Öko-Subventionen oder Entwicklungshilfe-Milliarden bis hin zum Gewerkschaftsbund - fordern von der Schweizer Politik,

die Energieversorgung «auf 100 Prozent erneuerbare Energien umzustellen»,

also bis 2030 den CO2-Ausstoss der Schweiz um 60 Prozent zu senken.


Die Schweiz, die schon vorbildlich dastehe, könne ihren CO2-Ausstoss nur mit Mühe weiter senken, betonte Doris Leuthard.
Sie will stattdessen Ablasszahlungen leisten, nämlich nochmals hundert Millionen Dollar für den Green Climate Fund spenden.

2014-05-22
de Wende ohne Volk
Der Umbau der Stromversorgung stösst in der Bevölkerung auf Ablehnung. Begeisterung für einen revolutionären Umbau der Energieversorgung sieht anders aus.

2007-08-22
de Moritz Leuenberger: Der Bussprediger
Urs Paul Engeler und Markus Somm

Die Klima-Initiative von Umweltminister Moritz Leuenberger stösst auf Widerspruch. Dem Bundesrat schwebt eine Rückkehr zur "2000-Watt-Gesellschaft" vor. Die eigene Behörde ist skeptisch.

Umweltminister Moritz Leuenberger hat vergangene Woche eines der radikalsten CO2-Senkungs-Programme des Westens vorgestellt.

Mit einer CO2-Abgabe auf Treibstoffen, was einer Erhöhung des Benzinpreises um 50 Rappen pro Liter entspricht, möchte der SP-Bundesrat die Treibhausgas-Emissionen jährlich um 1,5 Prozent zurückfahren - bis auf weiteres.

Im Jahr 2020 würde die Schweiz 21 Prozent weniger Treibhausgase ausstossen als 1990. 2050 wären es gar halb so viel.

Spiegel Online

2013-09-02
de Das Strom-Phantom

Der planlose Ausbau von Solaranlagen und Windrädern gefährdet die Energiewende.
Der Strompreis steigt; bei den Bürgern schwindet der Rückhalt.
Regierungsberater fordern einen Neuanfang.

Für die Gesellschaft als Ganzes haben die Kosten längst Größenordnungen erreicht, wie sie sonst nur von der Euro-Rettung bekannt sind.

Mehr als 20 Milliarden Euro müssen die Verbraucher in diesem Jahr zwangsweise für Strom aus Solar-, Wind- und Biogasanlagen ausgeben, dessen Marktpreis kaum drei Milliarden Euro beträgt.

Und selbst diesen Betrag dürfte der Strom nicht wert sein, wenn man die Kollateralschäden und Folgekosten berücksichtigt, die der planlose Ökoausbau im System anrichtet.

20 Minuten

2015-02-23
de Ex-Spitzenbeamter warnt vor Atomausstieg
Eduard Kiener, Ex-Direktor des Bundesamts für Energie, kritisiert die Energiestrategie 2050 des Bundesrates. Er fordert, den Atomausstieg abzubrechen.

Überparteiliches Komitee gegen das Energiegesetz

2017-02-06
de Energie-Strategie: Bundesrat selbst sprach von 200 Milliarden Franken

Eine Halbierung des Energieverbrauchs benötigt beispielsweise,

den Ersatz aller bestehenden Ölheizungen (rund 820'000 Gebäude oder knapp die Hälfte des Gebäudeparks der Schweiz besitzen eine solche),

eine Halbierung der Fahrkilometer des motorisierten Verkehrs

und weitere einschneidende Massnahmen bei Gebäuden (Zwangssanierungen)

oder bei Unternehmen (Ersatz bestehender Produktionsanlagen) etc.


Der Umbau des gesamten Energiesystems in der Schweiz - und darum geht es in der Vorlage zum Energiegesetz - kostet deshalb die wahnsinnige Summe von mindestens 200 Mrd. Franken in den kommenden gut 30 Jahren.

Umgerechnet pro Kopf macht dies 800 Franken pro Jahr pro Person oder eben für eine vierköpfige Familie 3200 Franken pro Haushalt.

FDP

2017-02-22
de Seit sechs Jahren gespalten
Dominik Feusi (Basler Zeitung)
Die FDP ringt um ihre Position zur Energiestrategie.
Die Partei hat es über all die Jahre versäumt, eine einheitliche Haltung zu finden.

2014-12-12
de Energie-"Strategie" auf Abwegen
Christian Wasserfallen, Nationalrat BE
Die in der sogenannten Energie-"Strategie" formulierten Ziele können bekanntlich nicht einmal zur Hälfte erreicht werden und deren Kosten bleiben gänzlich im Dunkeln. Der Name "Strategie" ist deshalb klar fehl am Platz.

SVP

2017-03-16
de Ideologische Energiepolitik geht weiter
SVP Nationalrat Felix Müri Emmenbrücke (LU)
Der Nationalrat hat in der ersten Woche der Frühjahrsession dem sogenannten Klimaübereinkommen von Paris zugestimmt.
Mit diesem Abkommen verpflichtet sich die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen um 50 Prozent zu reduzieren.

2014-11-26
de Energiestrategie 2050: 200 Milliarden Kosten bei mehr Auslandabhängigkeit
Hansjörg Knecht, SVP-Nationalrat und Mitglied der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie, Leibstadt (AG)
Utopien und Wunschvorstellungen von Verwaltung und Links-Mitte-Parteien können die Realität nicht biegen, geschweige denn eine Lösung für die Zukunft bringen.
Der unausgegorene Mix aus staatlichen Zwangs- und Regulierungsmassnahmen, neuen Steuern und noch mehr Subventionen bringt nur eines: hohe Kosten, geringere Versorgungssicherheit und mehr Auslandsabhängigkeit für Wirtschaft und Bevölkerung.

de Positionspapiere der SVP zur Energiepolitik
fr Documents de fond de l'UDI concernant la politique énergétique

2017
de Energiepolitik: Für eine sichere und günstige Energieversorgung
fr Politique de l'énergie: Pour un approvisionnement énergétique sûr et avantageux

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel de SVP Energiepolitik: Willy meint...

energie_1910-ch.png
      1024 x 473 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
strommix_2014-ch.png
      1024 x 496 Pixel

Analysen

2015-05-06
Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Prof. Dieter Ameling: Stoppt die Energiewende

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
wind_einspeise
      1198 x 711 Pixel

2014-11-13
de Die Sicht eines Schweizer Wissenschaftlers: Wieso die vorgeschlagene Energiewende nicht funktionieren kann
Prof. F. K. Reinhart, EPF Lausanne

en Infrared absorption capability of atmospheric carbon dioxide
F. K. Reinhart, Swiss Federal Institute of Technology, Lausanne

Extract from the Abstract:

Doubling the present CO2 concentration only results in ΔT < 0.24 K.

At the present rate of CO2 concentration increase of 1.2% per year, it will take almost two hundred years to reach ten times the present concentration resulting in ΔT < 0.80 K.

2014-11-03
Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Prof Dr Hans Werner Sinn: Energiewende ins Nichts

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel

Die Vorstellung, die Energieversorgung Deutschlands mit Wind- und Sonnenstrom aus heimischen Quellen zu sichern, ist eine Illusion.

energie_verbrauch
      1270 x 738 Pixel

2013-07-30
de Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel Die Schrift steht schon auf der Wand! Wann wird die Energiewende-Blase platzen?
Fred F. Mueller (EIKE)
In Deutschland scheint sich eine der teuersten Märchenstunden seit Gründung der Bundesrepublik ihrem Ende zu nähern. Die Zeichen des nahenden Menetekels stehen schon längst auf der Wand.
Mit explodierenden Kosten wächst die Unruhe
Chaos in der Energiebranche
Keinerlei CO2-Einsparung
Die mittelfristige Katastrophe
Irgendwann muss und wird es gelingen, dass "Grüner" zum Schimpfwort wird und man diese Scharlatane aus den Ämtern und Pöstchen, die sie sich durch Täuschung ihrer Mitmenschen ergaunert haben, wieder entfernt.

2012-10-10
de Deutschlands Energiewende - ein hochriskantes Abenteuer!

Sie ist es nicht nur wegen der unnötigen horrenden Kosten und aus physikalisch-technischen Gründen, sie unterminiert auch das wirtschaftliche Wohlergehen.

In einem Alarmbrief an Kanzlerin Merkel haben die drei Spitzenverbände der Chemie-Industrie gefordert, dass der Strom für die deutsche Industrie bezahlbar und die Stromversorgung sicher bleibt.

Damit feuern sie die inzwischen breitere mediale Wahrnehmung, dass der Strom in Deutschland immer teurer wird, zusätzlich an.

Aus dem Inhalt

2012-10-08
de Offene Briefe an Umweltminister Peter Altmeier zur "Energiewende"
Helmut Alt (EIKE)

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 2012-10-08 Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 2012-11-03
de Offener Brief an Umweltminister Peter Altmeier zur "Energiewende".
de Zweiter offener Brief
altmeier_brief.png
      600 x 442 Pixel

Auch wenn in Deutschland irgendwann die vierfache Zahl an Windanlagen installiert sein sollte, ist das Bild der Leistungsganglinie nicht wesentlich anders, nur ist dann der Ordinatenmaßstab statt 25 GW auf 100 GW zu setzen.

Die Nullstellen bleiben Nullstellen, denn eine beliebig große Zahl mal Null bleibt Null, eigentlich sollten das alle Politiker wissen.

2011-12-07
Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Prof. Vahrenholt: Chancen und Herausforderungen der Erneuerbaren Energien


2016-03-17
Klimarettter Info
de Die Lüge vom ökologischen Holzofen


Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Energiewende: Presse-Spiegel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Windenergie:
Umwelt- und Landschaftsschutz, Gefahren & Risiken:
Gesundheit, Schallpegel, Infraschall, Mindestabstand zu Wohngebiet,
Gefahr für Landtiere, Gefahr für Meerestiere,
Umwelt- und Landschaftsschutz, Wald & Naturschutzgebiete,
  Statistik: Abstand zwischen Windrad und Wohngebiet, Kostenrechnungen.
  Länder: Deutschland, Schweiz.

2017-04-15

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiewende: Energiestrategie 2050 der Schweiz
Woran die Windkraft scheitern wird, Flächenbedarf,
Dekarbonisierung, Deindustrialisierung & Arbeitsplatzvernichtung,
Presse-Spiegel.
  Deutschland: Energiewende ins Nichts
Schweiz: Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden
England: Die Ökonomie der Energiepolitik
  Photovoltaik-Solaranlagen: Kosten der Solarenergie, Einspeisevergütung,
Deutschland, Schweiz.
  Windenergie: Gesundheit, Schallpegel, Infraschall, Mindestabstand zu Wohngebiet,
Gefahr für Landtiere, Gefahr für Meerestiere,
Umwelt- und Landschaftsschutz, Wald & Naturschutzgebiete.
  Grüne Energiewende, Neue Instabile Energien (NIE Energien), Utopien, Stromerzeugung & Stabilität.
  Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima, ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-03-28


2017-03-24

-

Der 24. Januar 2017

-

Ursache

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Der Januar 2017 war durch eine 11-tägige Flaute gekennzeichnet, die in einer frostigen Wetterperiode in Europa stattfand.
strom_2017_01_24.png
      640 x 504 Pixel

Das war in keiner Weise ungewöhnlich und ist im Zusammenhang mit den windschwachen Russland-Hochdrucklagen in jedem Winter mehrfach zu erwarten.

Deshalb gab es keine Stromimporte aus den Nachbarstaaten.

Bereits am 24.1. drohte in Deutschland der völlige Zusammenbruch des Stromnetzes, der nur knapp vermieden werden konnte.

Die sog. Erneuerbaren leisteten in diesem Zeitraum einen vernachlässigbaren Leistungs­beitrag von 1.1 Prozent; typisch für Flauten.

Die rote Linie bei 91.000 MW zeigt die vorhandene Gesamtkapazität sämtlicher "Erneuerbaren" (also auch Wasserkraft, Müllkraftwerke etc.)

-

Wirkung

Den meisten Bürgern ist nicht klar, was ein großer Blackout bedeutet,

stellten die Fachleute des Büros für Technologiefolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) in einem sehr ausführlichen Bericht fest, der zwar bereits 2011 erstellt wurde, dessen Aktualität jedoch heute mit jedem Monat zunimmt.

Zitat: "Hinsichtlich der Informiertheit und der Einstellung der Bevölkerung ist ein erhebliches Defizit zu konstatieren.

Die Stromversorgung als kritische Infrastruktur ist für die Bevölkerung kein Thema, die Möglichkeit von Stromausfällen und die Folgen einer Unterbrechung der Stromversorgung werden ausgeblendet.

Erlebte Stromausfälle werden meist schnell vergessen".

Aus diesem Bericht werden hier weitere wichtige Ergebnisse zitiert:

"Aufgrund der Erfahrungen mit bisherigen nationalen und internationalen Stromausfällen sind erhebliche Schäden zu erwarten.

Bisherige Stromausfälle dauerten höchstens einige Tage, einige verursachten jedoch geschätzte Kosten von mehreren Mrd. US-Dollar.

Für den Fall eines mehrwöchigen Stromausfalls sind Schäden zu erwarten, die um Größenordnungen höher liegen.


Informationstechnik und Kommunikation

Die Folgen eines großräumigen, langfristigen Stromausfalls für Informationstechnik und Telekommunikation müssen als dramatisch eingeschätzt werden.

Telekommunikations- und Datendienste fallen teils sofort, spätestens aber nach wenigen Tagen aus.

Die für zentrale Kommunikationseinrichtungen vorgehaltenen Reservekapazitäten wie »Unterbrechungsfreie Stromversorgung« und Notstromaggregate sind nach wenigen Stunden oder Tagen erschöpft bzw. aufgrund ausgefallener Endgeräte wirkungslos.

Damit entfällt innerhalb sehr kurzer Zeit für die Bevölkerung die Möglichkeit zur aktiven und dialogischen Kommunikation mittels Telefonie und Internet.


Transport und Verkehr

Im Sektor »Transport und Verkehr« fallen die elektrisch betriebenen Elemente der Verkehrsträger Straße, Schiene, Luft und Wasser sofort oder nach wenigen Stunden aus.

Dies betrifft sowohl die Transportmittel als auch die Infrastrukturen sowie die Steuerung und Organisation des entsprechenden Verkehrsträgers.

Zu Brennpunkten werden der abrupte Stillstand des Schienenverkehrs und die Blockaden des motorisierten Individual- und öffentlichen Personennahverkehrs in dichtbesiedelten Gebieten.

Der Straßenverkehr ist unmittelbar nach dem Stromausfall besonders in großen Städten chaotisch.

Kreuzungen ebenso wie zahlreiche Tunnel und Schrankenanlagen sind blockiert, es bilden sich lange Staus.

Es ereignen sich zahlreiche Unfälle, auch mit Verletzten und Todesopfern.

Rettungsdienste und Einsatzkräfte haben erhebliche Schwierigkeiten, ihren Aufgaben, wie Versorgung und Transport von Verletzten oder Bekämpfung von Bränden, gerecht zu werden.

Durch den Ausfall der meisten Tankstellen bleiben zunehmend Fahrzeuge liegen, der motorisierte Individualverkehr nimmt nach den ersten 24 Stunden stark ab.

Der Öffentliche Personennahverkehr kann wegen knappen Treibstoffs allenfalls rudimentär aufrechterhalten werden.


Wasserversorgung, Brandbekämpfung

Im Bereich der Wasserversorgung wird elektrische Energie in der Wasserförderung, -aufbereitung und -verteilung benötigt.

Besonders kritisch für die Gewährleistung der jeweiligen Funktion sind elektrisch betriebene Pumpen.

Fallen diese aus, ist die Grundwasserförderung nicht mehr möglich, die Gewinnung von Wasser aus Oberflächengewässern zumindest stark beeinträchtigt.

Zudem können Aufbereitungsanlagen und das Verteilsystem nur noch durch natürliche Gefälle gespeist werden, sodass erheblich weniger Wasser bereitgestellt und höher gelegene Gebiete gar nicht mehr versorgt werden können.

Eine Unterbrechung der Wasserversorgung wirkt sich umfassend auf das häusliche Leben aus:

Die gewohnte Körperpflege ist nicht durchführbar; für die Mehrzahl der Haushalte gibt es kein warmes Wasser.

Das Zubereiten von Speisen und Getränken ist nur reduziert möglich, und die Toilettenspülung funktioniert nicht.

Mit fortschreitender Dauer des Ausfalls ist mit einer Verschärfung der Probleme zu rechnen.

Da als Folge der reduzierten oder ausgefallenen Wasserversorgung die Brandbekämpfung beeinträchtigt ist, besteht insbesondere in Städten wegen der hohen Besiedelungsdichte die Gefahr der Brandausbreitung auf Häuserblöcke und möglicherweise sogar auf ganze Stadtteile.


Lebensmittelversorgung

Als Folge des Stromausfalls ist die Versorgung mit Lebensmitteln erheblich gestört; deren bedarfsgerechte Bereitstellung und Verteilung unter der Bevölkerung werden vorrangige Aufgaben der Behörden.

Von ihrer erfolgreichen Bewältigung hängt nicht nur das Überleben zahlreicher Menschen ab, sondern auch die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung.

Die weiterverarbeitende Lebensmittelindustrie fällt zumeist sofort aus, sodass die Belieferung der Lager des Handels unterbrochen wird.

Trotz größter Anstrengungen kann aber mit hoher Wahrscheinlichkeit die flächendeckende und bedarfsgerechte Verteilung der Lebensmittel­lieferungen nur ungenügend gewährleistet werden. Eine Kommunikation über Vorrat und Bedarf zwischen Zentrale, Lager und Filiale ist wegen des Ausfalls der Telekommunikationsverbindungen erheblich erschwert.


Medizinischen und pharmazeutischen Versorgung, Krankenhäuser

Nahezu alle Einrichtungen der medizinischen und pharmazeutischen Versorgung der Bevölkerung sind von Elektrizität unmittelbar abhängig.

Das dezentral und hocharbeitsteilig organisierte Gesundheitswesen kann den Folgen eines Stromausfalls daher nur kurz widerstehen.

Innerhalb einer Woche verschärft sich die Situation derart, dass selbst bei einem intensiven Einsatz regionaler Hilfskapazitäten vom weitgehenden Zusammenbrechen der medizinischen und pharmazeutischen Versorgung auszugehen ist.

Bereits nach 24 Stunden ist die Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens erheblich beeinträchtigt.

Krankenhäuser können mithilfe von Notstromanlagen noch einen eingeschränkten Betrieb aufrechterhalten, Dialysezentren sowie Alten- und Pflegeheime aber müssen zumindest teilweise geräumt werden und Funktionsbereiche schließen.

Die meisten Arztpraxen und Apotheken können ohne Strom nicht mehr weiterarbeiten und werden geschlossen.

Arzneimittel werden im Verlauf der ersten Woche zunehmend knapper, da die Produktion und der Vertrieb pharmazeutischer Produkte im vom Stromausfall betroffenen Gebiet nicht mehr möglich sind und die Bestände der Krankenhäuser und noch geöffneten Apotheken zunehmend lückenhaft werden.

Insbesondere verderbliche Arzneimittel sind, wenn überhaupt, nur noch in Krankenhäusern zu beziehen.

Dramatisch wirken sich Engpässe bei Insulin, Blutkonserven und Dialysierflüssigkeiten aus.

Der dezentral strukturierte Sektor ist schon nach wenigen Tagen mit der eigenständigen Bewältigung der Folgen des Stromausfalls überfordert.

Die Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens wird nicht nur durch die zunehmende Erschöpfung der internen Kapazitäten, sondern auch durch Ausfälle anderer Kritischer Infrastrukturen reduziert.

Defizite bei der Versorgung, beispielsweise mit Wasser, Lebensmitteln, Kommunikations­dienstleistungen und Transport­dienstleistungen, verstärken die Einbrüche bei Umfang und Qualität der medizinischen Versorgung.

Die Rettungsdienste können nur noch begrenzt für Transport- und Evakuierungs­einsätze eingesetzt werden.

Der Zusammenbruch der in Krankenhäusern konzentrierten Versorgung droht.

Einige Krankenhäuser können zunächst eine reduzierte Handlungs­fähigkeit bewahren und sind dadurch zentrale Knotenpunkte der medizinischen Versorgung.

Spätestens am Ende der ersten Woche wäre eine Katastrophe zu erwarten, d.h. die gesundheitliche Schädigung bzw. der Tod sehr vieler Menschen sowie eine mit lokal bzw. regional verfügbaren Mitteln und personellen Kapazitäten nicht mehr zu bewältigende Problemlage.

Ohne weitere Zuführung von medizinischen Gütern, Infrastrukturen und Fachpersonal von außen ist die medizinisch-pharmazeutische Versorgung nicht mehr möglich.

Bricht die Stromversorgung zusammen, sind alltägliche Handlungen infrage gestellt und gewohnte Kommunikations­wege größtenteils unbrauchbar.

Stockt die Versorgung, fehlen Informationen und beginnt die öffentliche Ordnung zusammenzubrechen, entstehen Ohnmachts­gefühle und Stress.

Einer dialogischen Krisen­kommunikation mit der Bevölkerung wird durch die Ausfälle im Sektor »Informations­technik und Tele­kommunikation weitgehend der Boden entzogen.


FAZIT

Wie die zuvor dargestellten Ergebnisse haben auch die weiteren Folgenanalysen des TAB gezeigt, dass bereits nach wenigen Tagen im betroffenen Gebiet die flächendeckende und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit (lebens)notwendigen Gütern und Dienstleistungen nicht mehr sicherzustellen ist.

Die öffentliche Sicherheit ist gefährdet, der grundgesetzlich verankerten Schutzpflicht für Leib und Leben seiner Bürger kann der Staat nicht mehr gerecht werden.

Die Wahrscheinlichkeit eines langandauernden und das Gebiet mehrerer Bundesländer betreffenden Stromausfalls mag gering sein.

Träte dieser Fall aber ein, kämen die dadurch ausgelösten Folgen einer nationalen Katastrophe gleich.

Diese wäre selbst durch eine Mobilisierung aller internen und externen Kräfte und Ressourcen nicht »beherrschbar«, allenfalls zu mildern.

-

Links

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Blackout in einem ganzen Bundesstaat in Südaustralien
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en BLACK SYSTEM EVENT IN SOUTH AUSTRALIA ON 28 SEPTEMBER 2016


2017-03-23


2017-03-22


2017-03-17

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-03-15

Quelle / Souce:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima, ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie


2017-03-14

Autarke Energieversorgung


2017-03-10

de Klimapolitik
en Climate policy
fr Politique climatique

Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel Themen/Subjects/Thèmes
II Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel Länder/Countries/Pays

de Energiepolitik
en Energy policy
fr Politique énergétique

Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel Themen/Subjects/Thèmes
II Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel Länder/Countries/Pays

de Klimaschutz
en Climate change mitigation
fr Mitigation climatique

de Energiewende
en Energy transition
fr Transition énergétique

Neuste Mitteilungen zum Klimawandel

Temperatur der Erde

Beobachtungen

Die wichtigsten Auswirkungen des Klimawandels

Energie Ausblick

Energie & Zivilisation

Energie & Umweltschutz

Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust

Neue Weltordnung - Globale Transformation

Klimawandel und die grosse Transformation

Ökosozialismus

Diktatur

Organisationen

Diverses

CO2-Abscheidung und -Speicherung

Emissionsrechtehandel

CO2-Steuer

Grüner Klimafond

Neue Weltregierung

Global regieren

2015 Paris climate change conference with 150 world leaders.

Official delegations from America, Britain and the EU

were strongly influenced by the flawed NOAA study

as they hammered out the Paris Agreement - and committed advanced nations to sweeping reductions in their use of fossil fuel and to spending £80 billion every year on new, climate-related aid projects.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
2015paris_leader.jpg
      634 x 405 Pixel

Canadian Prime Minister Justin Trudeau, Microsoft CEO Bill Gates, US President Barack Obama, French President Francois Hollande and Indian Prime Minister Narendra Modi at the world climate change conference

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel NOAA behauptete die "Pause" weg: Whistleblower entlarvt Manipulation der Daten

Deutschland

Allgemeine Deutsche Klimapolitik

Deutscher Klimaschutzplan

Klimawandel und die grosse Transformation

Energiewende

Deutsche Energiepolitik

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima, ( Allgemein, Klimaschutzplan, Transformation) Energie

Prof Dr Hans Werner Sinn: Energiewende ins Nichts

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel

Die Vorstellung, die Energieversorgung Deutschlands mit Wind- und Sonnenstrom aus heimischen Quellen zu sichern, ist eine Illusion.

energie_verbrauch
      1270 x 738 Pixel

Prof. Dieter Ameling: Stoppt die Energiewende

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
wind_einspeise
      1198 x 711 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
kern_bayern
      1197 x 708 Pixel

Kann die De-Industrialisierung noch verhindert werden?

Mit jedem Tag, den die Energiewende in Deutschland fortschreitet, werden die immensen Schäden größer, vor allem aber sind sie bald irreparabel.

Denn wenn die betroffenen Wirtschaftszweige erst mal Deutschland verlassen haben, werden sie samt ihren wertschöpfenden Arbeitsplätzen auch aus Gründen der Demografie nicht mehr zurückkehren.

Somit betreibt die politisch gewollte Energiewende die Deindustrialisierung Deutschlands kräftig voran.

Zur Freude vieler Grüner und anderer, die der grünen Ideologie in ihren verschiedensten parteipolitischen Facetten anhängen.

Doch zum Nachteil aller anderen.

Dr.-Ing. Detlef Ahlborn: Woran die Windkraft scheitern wird: Physik, Statistik, Wirtschaftlichkeit

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
strom_woher
      1169 x 832 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
wind_anteil
      1185 x 855 Pixel

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt: Energiewende - Chancen und Herausforderungen der Erneuerbaren Energien

Schweiz

Schweizer Klimapolitik

Energiepolitik der Schweiz

Energiestrategie 2050 der Schweiz

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel de SVP Energiepolitik: Willy meint...

energie_1910-ch.png
      1024 x 473 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
strommix_2014-ch.png
      1024 x 496 Pixel

Frankreich

Französische Klimapolitik

Französische Energiepolitik

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
strom-fr
      786 x 592 Pixel

USA

Amerikanische Umwelt- und Klimapolitik

Amerikanische Energiepolitik

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.

de Peak Oil Definitiv verschoben
en Peak Oil Indefinitely Postponed

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
schiefer_2017-us.gif
      600 x 325 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de USA produzieren weltweit am meisten Öl
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en The US is the world's largest oil and gaz producerl
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les États-Unis premier producteur mondial de pétrole

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Kohle und Kohlekraftwerke

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Die Vereinigten Staaten sind das "Saudi Arabien" der Kohle
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en America is the "Saudi Arabia" of Coal
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon


China

Chinesische Klimapolitik

Chinesische Energiepolitik

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Anteile der verschiedenen Energieträger an der chinesischen Stromproduktion im Jahre 2014
energie_planung-cn.gif
      768 x 694 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
kohle_cn.png
      900 x 554 Pixel


2017-03-05

de Klimapolitik
en Climate policy
fr Politique climatique

de Energiepolitik
en Energy policy
fr Politique énergétique

de Klimaschutz
en Climate change mitigation
fr Mitigation climatique

de Energiewende
en Energy transition
fr Transition énergétique

Deutschland

Allgemeine Deutsche Klimapolitik

Deutscher Klimaschutzplan

Klimawandel und die grosse Transformation

Deutsche Energiepolitik

Deutsche Energiewende

Schweiz

Schweizer Klimapolitik

Energiepolitik der Schweiz

Energiestrategie 2050 der Schweiz

USA

Amerikanische Umwelt- und Klimapolitik

Amerikanische Energiepolitik

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de USA produzieren weltweit am meisten Öl
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en The US is the world's largest oil and gaz producerl
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les États-Unis premier producteur mondial de pétrole

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Kohle und Kohlekraftwerke

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Die Vereinigten Staaten sind das "Saudi Arabien" der Kohle
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en America is the "Saudi Arabia" of Coal
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon


2017-02-26

de Energie Ausblick en Energy Outlook fr Énergie perspectives

Stromausfall nach Dunkelflaute?

«Aberwitzige Sprünge»
Vom Pionier zum Kritiker der Energiewende: Fritz Vahrenholt sieht Deutschland und damit auch die Schweiz auf dem Weg ins Desaster.

Fake News: Fukushima Edition

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-02-26

Neue Realität versus Dreckstrom

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

Neue Realität versus Dreckstrom

Neue Realitäten in der Stromwelt

Der Dreckstrom und wir

  • Basler Zeitung / Dominik Feusi
    2017-02-26
    de Der Dreckstrom und wir

    Der deutsche Windstrom stellt mit seinen Dumping-Preisen eine Gefahr für den Schweizer Strom dar.

Es dröhnte jahrelang durch alle Medien, das Gejammer der Strom­konzerne über den zu tiefen Strompreis und dass die deutsche Energiewende «unseren» Strommarkt ruiniere.

Und plötzlich ist da das grosse Schweigen.

Denn seit Januar ist der Grosshandels-Strompreis in Höhen geschnellt, die den Schweizer Strom­konzernen wie Weihnachten und Geburtstag zusammen erscheinen müssen.

In den kalten Neujahrswochen lagen die Preise tagelang über 100 Euro pro Megawattstunde, teilweise sogar über 130.

Zuvor hatten sie während mehrerer Jahre nie die 100-Euro-Grenze geknackt.

Und auch jetzt noch, im wärmsten Februar seit Jahren, der auf den kältesten Januar seit Jahren gefolgt ist, bewegen sich die Preise zuverlässig zwischen 40 und 60 Euro pro Megawattstunde.

Vor einem Jahr dagegen freute man sich schon über ein paar Stunden mit 33 statt 28 Euro.

Andreas Schwander, früherer PR-Manager bei der für das schweizerische Strom­netz verant­wortlichen Netz­agentur Swissgrid, serviert uns die gute Nachricht, dass der Strompreis im Januar deutlich höher war als im letzten Jahr (gestern in der BaZ).

Strom kostete während Tagen mehr als 100 Euro pro Megawattstunde.

Damit waren die Schweizer Kraftwerke, egal ob durch Wasser oder Kernbrenn­stäbe betrieben, wieder einmal konkurrenz­fähig.

Alles in Ordnung also?

Mitnichten.

Die gute Nachricht vom Januar ist die Ausnahme.

In den Berichten der Europäischen Netzagentur lässt sich nachlesen, dass der internationale Preis oft so tief liegt, dass er die schweizerische Strom­produktion unrentabel macht.

Der Grund dafür ist der deutsche Wind- und Solarstrom.

Weil der schon im voraus durch Subventionen der deutschen Strom­konsumenten bezahlt ist, kommt er zu Dumping­preisen auf den Markt

- und wenn der Wind mal bläst in Mengen, die niemand in Europa braucht, auch die Schweiz nicht.

Das Problem bleibt ungelöst.

Der Grund für die hohen Preise ist ausgerechnet die Unzuverlässigkeit der Atom­kraftwerke in der Schweiz, vor allem aber auch in Frankreich.

Dort steht gegenwärtig fast die Hälfte aller AKW still.

Endgültig abenteuerlich wird Schwander, wenn er sich auf die Suche nach den Gründen für dieses kurze Hoch bei den Strompreisen macht.

Er schreibt, es seien die zur Zeit stillstehenden Kernkraftwerke in Frankreich und in der Schweiz (KKW Leibstadt), die dafür verantwortlich seien.

Und die «Rettung» vor dem deshalb drohenden Blackout, dem Zusammen­bruch des Stromnetzes, sei der deutsche Windstrom.

Nun ist es so, dass die Strom­produktion der meisten europäischen Länder live im Netz zu beobachten ist.

Und da sieht man nicht nur, wie Schwander zugibt, dass in Deutschland «in den ersten Januar­tagen alle Kraftwerke ans Netz» mussten, um den Blackout zu verhindern.

Das war auch Ende Monat während mehreren Tagen der Fall.

«Alle Kraftwerke» heisst übrigens vor allem Kohle- und Gaskraftwerke mit drei bis fünffachem Ausstoss an Kohlendioxid - was Schwander uns wohlweislich verschweigt.

Nein, die Stromversorgung in Deutschland war ziemlich lange ziemlich katastrophal.

Beispielsweise am 26. Januar, als die für mehr als 100 Milliarden Euros subventionierten Solar- und Wind­kraftwerke in Nord­deutschland zusammen gerade mal fünf Prozent zur deutschen Strom­versorgung beisteuerten.

Deutschland blieb bloss von einem Blackout verschont, weil es nicht nur die eigenen Dreck­schleudern aus Gas und Kohle auf Vollast laufen liess, sondern aus Polen und Tschechien entsprechenden Strom bezog.

Das zeigen die aufgezeichneten Strom­produktions- und Strom­handel­sdaten.

Die Rettung vor der unzuverlässigen Atom­energie ist vor allem die Windenergie.

Hätte Deutschland in den letzten Jahren nicht so viele Windräder gebaut, wäre es nämlich in den letzten Wochen tatsächlich so schwarz geworden in Europa, wie die SRF-Dokumentation «Blackout» am 2. Januar suggerierte.

Zwar mussten in den dunklen, sehr windarmen ersten Januartagen alle Kraftwerke ans Netz, die gerade verfügbar waren.

Und selbst da haben die deutschen Windanlagen so viel Strom geliefert wie zwei Werke von der Grösse des KKW Leibstadt.

Inzwischen bläst der Wind wieder und die deutschen Windräder liefern zuverlässig Strom in der Grössenordnung von 22 grossen KKW.

Nicht auszudenken, wenn man die nicht hätte.

Dank genauen Wettermodellen kann man diese Produktion inzwischen auch sehr genau voraussagen und damit nur ein Minimum an thermischen Kraftwerken in Reserve halten.

Die Unzuverlässigkeit in der Stromversorgung kommt heute vor allem von der Kernenergie.

Wind und Sonne dagegen sind zuverlässig und planbar.


Und dank den durch den Ausfall der Kernenergie massiv gestiegenen Preisen

sind sie auch ohne Subventionen rentabel.

Über tiefe Preise wird erst wieder gejammert, wenn alle Reaktoren zurück am Netz sind.

Abenteuerliche Behauptungen

Frankreich, gemäss Schwander wegen Unterbrüchen bei Kernkraftwerken nahe am Kollaps, hatte diese Probleme übrigens nicht, was man in den Daten schon daran erkennen kann, dass der CO2 kaum merklich anstieg.

Und die Schweiz?

Wir machten das, was wir bei einem Ja zur Energiestrategie ab 2019 vermehrt machen werden.

Für den Ersatz des Stroms aus Leibstadt importieren wir deutschen Kohle- und Gasstrom und verschlechterten damit die CO2-Bilanz unseres Landes.

Das Bundesamt für Energie (BFE) sagt in einem Papier zum Strommarkt nach 2020 selber, dass die Energiestrategie die Versorgungssicherheit vernachlässige und es eine «Kapazitätsreserve» brauche.

Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) liefert in einem Bericht die Vorstellung, was das sein könnte: fünf grosse Gaskraftwerke bis 2025 - das erste bis 2022.

Damit diese gebaut werden, müssen sie Geld erhalten, sogar wenn sie nicht laufen.

Ohne sie importieren wir deutschen Dreckstrom.

Schwanders «alternative Fakten» geben einen Vorgeschmack auf den kommenden Abstimmungskampf.

Da werden abenteuerliche Behauptungen im Minutentakt die Runde machen, um die Zielkonflikte in der Energiestrategie zu verschleiern.

Der diesen Januar sichtbarste ist folgender:

Der Ausstieg aus der Kernenergie ist der Einstieg in die fossile Stromproduktion - bei gleichzeitiger Zerstörung der einheimischen Wasserkraft, wenn dann der Wind in Norddeutschland wieder einmal weht

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Ökologischer Alptraum: Windkraftanlagen

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Gabriel: "Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte"

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiewende: Energiestrategie 2050 der Schweiz
Woran die Windkraft scheitern wird, Flächenbedarf,
Dekarbonisierung, Deindustrialisierung & Arbeitsplatzvernichtung,
Presse-Spiegel.
  Deutschland: Energiewende ins Nichts
Schweiz: Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden
England: Die Ökonomie der Energiepolitik
  Photovoltaik-Solaranlagen: Kosten der Solarenergie, Einspeisevergütung,
Deutschland, Schweiz.
  Windenergie: Gesundheit, Schallpegel, Infraschall, Mindestabstand zu Wohngebiet,
Gefahr für Landtiere, Gefahr für Meerestiere,
Umwelt- und Landschaftsschutz, Wald & Naturschutzgebiete.
  Grüne Energiewende, Neue Instabile Energien (NIE Energien), Utopien, Stromerzeugung & Stabilität.
  Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Standpunke


2017-02-09

The hidden agendas of sustainability illusions

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Nachhaltige Entwicklung


2017-02-06

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-02-01

de Immer wieder der Trump: Nun auch noch neue Kernenergie-Konzepte!

Quelle / Source:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-01-29

de Apokalypse abgesagt
en Apocalypse Cancelled


2017-01-26

Schweizer Pharmaverband gegen die Energiestrategie

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-01-26

Schöne neue Öko-Energiewelt: Licht aus, Pullover an, Treppe statt Lift

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Grüne Energiewende

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Französische Energiepolitik


2017-01-11

Solarstrom-Rechnung geht für Berner Bauern nicht mehr auf

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiepolitik der Schweiz: Schöngeredeter Solarstrom

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie, Energiepolitik Energie-Debatten


2017-01-03

SRF Blackout - Szenario mit vereinfachten Bedingungen


2016-11-17

de Das größte Öl-und Gas-Lager das jemals in Amerika entdeckt wurde
en Largest Oil & Gas Deposit Ever Discovered In America

2016-11-16

de Peak Oil Definitiv verschoben
en Peak Oil Indefinitely Postponed

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
schiefer_2017-us.gif
      600 x 325 Pixel


2016-10-07

Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden

Christoph Blocher

Christian Wasserfallen - Nationalrat FDP.Die Liberalen

NZZ Neue Zürcher Zeitung

SVP-Energiepolitik: Für eine sichere und günstige Energieversorgung
fr UDC politique de l'énergie: Pour un approvisionnement énergétique sûr et avantageux

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel de SVP Energiepolitik: Willy meint...

energie_1910-ch.png
      1024 x 473 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
strommix_2014-ch.png
      1024 x 496 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energiewende: Energiestrategie 2050 der Schweiz
Woran die Windkraft scheitern wird, Flächenbedarf,
Dekarbonisierung, Deindustrialisierung & Arbeitsplatzvernichtung,
Presse-Spiegel.
  Deutschland: Energiewende ins Nichts
Schweiz: Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden
England: Die Ökonomie der Energiepolitik
  Photovoltaik-Solaranlagen: Kosten der Solarenergie, Einspeisevergütung,
Deutschland, Schweiz.
  Windenergie: Gesundheit, Schallpegel, Infraschall, Mindestabstand zu Wohngebiet,
Gefahr für Landtiere, Gefahr für Meerestiere,
Umwelt- und Landschaftsschutz, Wald & Naturschutzgebiete.
  Grüne Energiewende, Neue Instabile Energien (NIE Energien), Utopien, Stromerzeugung & Stabilität.
  Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

2016-05-27

Donald Trump: «Wir werden die Kohle retten»
Petroleum Conference in Bismarck

USA: Kohle/Coal/Charbon

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Kohle und Kohlekraftwerke

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Die Vereinigten Staaten sind das "Saudi Arabien" der Kohle
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en America is the "Saudi Arabia" of Coal
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon

USA: Öl & Gas/Oil & Gaz/Petrole & gaz

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de USA produzieren weltweit am meisten Öl
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en The US is the world's largest oil and gaz producerl
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel fr Les États-Unis premier producteur mondial de pétrole

USA: Schiefer-Öl & Gas/Shale Oil & Gaz/Gaz et pétrole de schiste

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de USA: Ölvorräte für 200 Jahre in einer einzigen Schieferformation
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel en USA: 200 Year Supply Of Oil In One Single Shale Formation

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Was Trump tatsächlich der New York Times zur Globalen Erwärmung gesagt hat

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Obama: 'My Plan Makes Electricity Rates Skyrocket'

 


2015-12-03

Kohle
Coal
Charbon

       

Asien & Afrika
China
Indien
Japan
Australien
Neuseeland

     

USA
Europa
Deutschland
Polen
Niederlande

2400 neue Kohlekraftwerke
en 2400 New coal power plants

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Kohlekraftwerke weltweit
      1'220 x 675 Pixel


2015-07-31

de Windenergie
en Wind power
fr Énergie éolienne
de Allgemein

2015-07-31

de Windenergie Deutschland de Abstand zwischen Windrad und Wohngebiet
de Windenergie Schweiz de Gegen die Verspargelung der Schweiz

Während in der Schweiz bloss 34 grosse Windanlagen Strom liefern, sind es im gut anderthalbmal so grossen Bayern rund 800 (in Deutschland insgesamt gegen 25'000).

Allein im letzten Jahr gingen im deutschen Freistaat Bayern 154 Anlagen in Betrieb. Nun aber zeichnet sich ein Trendwechsel ab, weil Bayern die Auflagen verschärft hat.

Neu muss der Abstand eines Windrads zum nächsten Wohnhaus mindestens das Zehnfache der Bauhöhe betragen.

Ist das Windrad beispielsweise 150 Meter hoch, beträgt die Distanz 1,5 Kilometer.

Die neue Regel greift: In diesem Jahr hat es im zersiedelten Bayern kaum mehr Neuanträge für Windräder gegeben, wie deutsche Medien berichten.

Google Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel
Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel
Google Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel

Quelle: Deutschland / Schweiz

2015-08-02

de Unbedenklichkeit nicht nachgewiesen

"Eine gesundheitliche Unbedenklichkeit dieser Schallimmissionen ist derzeit nicht nachgewiesen"

Die Wechselwirkungen von Körperschall und Luftinfraschall können die Wahrnehmungsschwelle betroffener Personen deutlich nach unten versetzen.

Gesundheitliche Probleme dieser Personen können daher schon bei sehr niedrigen Pegeln auftreten.

2015-07-31

de Windenergie Gesundheit, Schallpegel, Infraschall