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⬆1. 11. 27 Cui bono

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1.11.27 Cui bono (Wem zum Vorteil?)
en Cui bono (to whom is it a benefit?)
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2018

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Cui bono - Wem nutzt das Märchen vom menschgemachten Klimawandel und warum?

Michael Limburg - EIKE Vizepräsident - erläutert aus seiner Sicht, warum die Politiker und Bürokraten fast der ganzen Welt, die Idee, dass das Spurengas Kohlendioxid die Atmosphäre katastrophal erwärmen könnte, so attraktiv finden.

Besonders die Links-Grünen, aber bei weitem nicht nur die, wie man in Deutschland seit Jahrzehnten beobachten kann.

Dieses Spurengas, nur mit 0,04 Vol % in der Atmosphäre enthalten, ist chemisch fast völlig inaktiv (für die Photosynthese braucht es viel Energie, die die Sonne liefert) entsteht aber bei jeder Verbrennung.

Atmung und fast sämtliche Energiewandlungsprozesse eingeschlossen.

Da es zudem grenzüberschreitend entsteht und verteilt wird, verlangt eine dem CO2 zugeschriebene schon morgen drohende Menschheitskatastrophe, unverzüglich umfangreiche, härteste, vor allem aber grenzüberschreitende Maßnahmen.

Damit wird ein immenser Druck erzeugt, sofort und blind zu handeln.

Bedächtiges Abwarten um die Fakten überhaupt zu klären wird zum Ketzertum udn als hochgefährlich gebrandmarkt.

Aus dieser Erkenntnis leiten nationale, wie internationale Bürokratien, Behörden, Großspekulanten und die Politik die unglaubliche Chance ab, den betroffenen Bürgern ihrer Länder, teuerste Transformationen aufzuerlegen.

Natürlich nur dort wo es etwas zu holen gibt.

Also den Bürgern der entwickelten Länder.

Eine künstlich erzeugte Krise wird national wie international genutzt, um zu mehr Macht, mehr Einfluss und damit auch mehr Geld zu gelangen.

Und das schönste dabei ist, solange die Bürger an dieses Märchen - neudeutsch "Narrativ" genannt - glauben, machen sie dabei sogar freiwillig mit.

Die meisten jedenfalls.

Und wer nicht mitmacht wird durch Diffamierung geächtet, also ausgegrenzt.

Dazu braucht es auch keinen Masterplan oder eine Verschwörung, da die Vorteile für die Spieler in diesem Spiel so groß sind, dass sich sie völlig ungerplant aber hoch motiviert und koordiniert in Selbstorganisation die entsprechenden Gremien, Bürokratien (Kirchen), Poltibüros, NGO's etc. schaffen.

Zitat vom 1972 Club of Rome, (Quelle King & Schneider, 1991):

"Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass sich dazu die Umweltverschmutzung, die Gefahr globaler Erwärmung, Wasserknappheit, Hunger und dergleichen gut eignen würden....

Alle diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht...

Der wirkliche Feind wäre dann die Menschheit selbst...."

"Wir verteilen durch die Klimapolitik defacto das Weltvermögen um"

▶Edenhofer:"Wir verteilen durch die Klimapolitik defacto das Weltvermögen um"

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2008

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Die Geburt der Klimalüge
5. AZK vom 31. Oktober 2008

Der 1924 geborene Hartmut Bachmann war in den 80er Jahren CEO einer auf Klimafragen spezialisierten US Firma.

Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms nicht nur an zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA dabei, er selbst war Mit-Geburtshelfer des IPCC, des späteren Klimarates.

Als Zeit- und Augenzeuge legt er die Väter und Drahtzieher der Klimalüge, die er persönlich kennengelernt hat, offen.