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⬆1. 7. 14 Gericht

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1.7.14 Gericht
en Court
fr Tribunal

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2017

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Oberveraltungsgericht Magdeburg hat entschieden: Umweltbundesamt darf Journalisten anschwärzen

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2016

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Seniorinnen klagen den schweizerischen Bundesrat wegen des Klimawandels an

Update 2016-10-24

Braking News: 150 Seniorinnen klagen gegen den Schweizer Bundesrat

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Bundesrichter in den USA fällt ein für Aktivisten der globalen Erwärmung verheerendes Urtei
en Judge issues devastating ruling on 'global warming' activists

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Washingtons despotische Gesetzlosigkeit - Ähnlichkeiten mit D sind nicht zufällig
en Judge issues devastating ruling on 'global warming' activists

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Verklagen Sie die Firmen der unterlassenen Publizitätspflicht über Klimawandel
en Suing into submission

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2013

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Betrugsfall des IPCC läuft heiß, nicht das Erdklima
en Monckton challenges the IPCC - suggests fraud

2013-06/07

2013-05

2009-12-18

de Die Lüge festgenagelt

Ist die Temperaturssteigerung 1981-2005 einmalig verglichen mit dem Temperaturanstieg seit der kleinen Eiszeit?

en The lie nailed

Is the global temperature increase 1981-2005 unique compared to the general temperature rise since the end of the Little Ice Age ?

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IPCC Temp
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Lord Monckton über Pachauris Vortrag auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen
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Das Umweltbundesamt (UBA) warnt in einer Broschüre zum Klimawandel vor einzelnen, namentlich genannten Journalisten und brandmarkt sie öffentlich als inkompetent
en Blacklisted Science Journalists Taking German Environment Ministry To Court For Defamation, Violating Neutrality

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2011

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Irene Meichsner vs. Stefan Rahmstorf

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2009

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U.S. Chamber of Commerce seeks trial on global warming

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U.S. Chamber of Commerce vs EPA
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Katrina-Opfer verklagen die Kohle- und Ölindustrie
en Hurricane Katrina Victims Have Standing To Sue Over Global Warming
fr Les victimes de Katrina poursuivent l'industrie charbonnière et pétrolière

Klage / Accusation / Accusation

Realität / Reality / Réalité

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Ryan Maue's Seasonal Tropical Cyclone Activity Update
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2008

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James Hansen von der NASA unterstützt Vandalen vor Gericht
en James Hansen from NASA supports vandals on trial
fr James Hanses de la NASA assistes vandales devant tribunal

Nasa scientist appears in court to fan the flames of coal power station row
Cleared: Jury decides that threat of global warming justifies breaking the law
Note to NASA: Fire Dr. James Hansen, now.

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2007

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Inconvenient Truth for Al Gore

Zum englischen Gerichtsentscheid vom 10.10.2007 betreffend dem Film "Eine unbequeme Wahrheit"
en In the high court of justice: "An Inconvenient Truths"
fr La justice anglaise: "Une vérité qui dérange"

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Gore Nobel Price
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In Grossbritannien ist es per Gesetz verboten, an Schulen einseitig politische Propaganda zu treiben.

Die britische Regierung hatte, ähnlich wie unser Umweltminister, die Schulen aufgefordert, den Schülern Al Gores Film, der für die Nobelpreisverleihung ausschlaggebend war, zu zeigen.

Dagegen hatte der Elternsprecher Stuart Dimmock geklagt.

Der Richter Michael Burton (High Court) hat der Klage am 10.10.2007 stattgegeben und entschieden, dass der Film in neun Punkten "partisan political views" (einseitige politische Ansichten) in "the context of alarmism and exaggeration" (im Rahmen von Alarmismus und Übertreibung) verbreite.

Folgende Punkte gaben den Ausschlag für die höchstrichterliche Entscheidung:

  1. "Der Film behauptet, die Eisschmelze am Kilimandscharo sei ein Beweis für die Globale Erwärmung.

    Der Regierungsvertreter musste zugeben, dass dies nicht richtig ist.

  2. Der Film deutet an, dass Daten aus Eisbohrkernen bewiesen, dass die Zunahme von CO2 den Temperaturanstieg der letzten 650,000 Jahren verursacht hätte.

    Das Gericht fand, dass der Film irreführend ist:
    In diesem Zeitraum folgte die Zunahmen an CO2 jeweils etwa 800-2000 Jahren dem Temperaturanstieg und konnte ihn daher nicht verursacht haben.

  3. Der Film bedient sich emotionaler Bilder vom Hurrikan Katrina und unterstellt, dass dieser die Folge der globalen Erwärmung gewesen sei.

    Der Fachmann der Regierung musste zugeben, dass es nicht möglich ist, einzelne Ereignisse der Globalen Erwärmen anzulasten.

  4. Der Film zeigt Bilder vom Austrocknen des Tschad-Sees und behauptet, dies sei durch die Globale Erwärmung ausgelöst worden.

    Der Regierungsvertreter gab zu, dass dies nicht der Fall sei.

  5. Der Film behauptet, eine Studie zeige, dass Eisbären ertrunken seien, weil das arktische Eis verschwände.

    Es stellte sich heraus, dass Herr Gore die Studie falsch gedeutet hatte.
    Tatsächlich waren die vier Eisbären wegen eines besonders heftigen Sturmes ertrunken.

  6. Der Film droht damit, dass die Globale Erwärmung den Golfstrom stoppen und dies Europa eine Eiszeit bringen könnte:

    der Kläger konnte wissenschaftliche Beweise erbringen, dass dies eine Unmöglichkeit sei.

  7. Der Film gibt der Globalen Erwärmung Schuld am Artensterben, insbesondere dem Ausbleichen der Korallenriffe.

    Die Regierung könnte dafür keine Beweise vorlegen.

  8. Der Film unterstellt einen Meeresspiegelanstieg über 6 Metern, der die Umsiedlung von Millionen Menschen erforderlich machen wird.

    Der tatsächlich zu erwartende Meeresspiegelanstieg in den nächsten 100 Jahren liegt bei etwa 40 cm und stellt keine Bedrohung für einer derart massive Wanderbewegung dar.

  9. Der Film behauptet, der Meeresspiegelanstieg würde die Evakuierung einer bestimmten Pazifik Insel bei Neuseeland erfordern.

    Die Regierung konnte das nicht bestätigen und das Gericht hielt daher die Behauptung für unbegründet.
    (Quelle: Lewis Smith, Al Gore's inconvenient judgment, in: The Times London 11.10.07)

35 bequeme Unwahrtheiten einer unbequemen Wahrheit
en 35 Inconvenient Truths - The errors in Al Gore's movie
fr Les erreurs du film de Al Gore