2 Europäische Union / European Union / Union eropéenne
3 Deutschland / Germany / Allemagne
4 Frankreich / France / France
5 England / United Kingdom / Royaume-Uni
6 Presse
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-09-14 de
IPCC Chef Pachauri: - der nächste Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) wird sogar noch politischer sein.
In einem Aufsehen erregenden Interview (3.9.10) mit der Times of India bekräftigte der Multifunktionär und (Noch-) Chairman des IPCC Dr. Pachauri, dass der nächste IPCC Bericht noch viel politischer wird als er letzte.
Er widerspricht damit aus eigener Macht heraus der dringenden Mahnung vieler Wissenschaftler aus den eigenen Reihen, wie auch des Interacademy Council, die das IPCC heftig anmahnten, wieder zur Wissenschaft zurückzukehren und politische Spekulationen und Empfehlungen zu unterlassen.
Dass Pachauri dies nicht befolgt, sondern weiter Ideologie verbreiten will, nimmt dem IPCC jede Glaubwürdigkeit.
⇒ Google en "Medieval warm period redux" portugal
Watts Up With That? (Antony Watts)
2010-10-22 en
Mike Mann's "secret" meeting on the Medieval Warm Period
Comments:
"Who controls the past controls the future: who controls the present
controls the past." - George Orwell, '1984'
"Thank you for attending. We, and our media, await your MWP peer-reviews."
So... first they decided to hide the decline ... and now they have moved to hiding the meeting to hide the decline
This is not a secret meeting, but it is odd that it wasn't reported,
given the high profile of the issues under discussion.
This is very much a political meeting, getting their story straight
in readiness for the next IPCC report.
Long live the Medieval Warm Period!
It really bugs the Hockey Team.
All of this effort, to prove something didn't exist.
Presumably there will be new papers issued shortly, with authors
from the Portugese juncket, but actually written by eager idiots
from the same faculties as other Team players, keen to make a name for
themselves.
I dislike conspiracy theories.
Unfortunately, every once in a while a conspiracy theory turns out
to be true.
These people are just MWP deniers.
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Klimaverlauf | History of climate | Histoire du climat |
| Die mittelalterliche Warmzeit und die Kleine Eiszeit | Medieval Warm Period and the Little Ice Age | L'optimum climatique médiéval et le petit âge glaciaire |
| de | en | fr |
|---|---|---|
| Fehler der "Klimamacher" Teil I | Errors of the "Climatemakers" Part I | Erreurs des "faiseurs du climat" partie I |
|
Falsche Temperaturen von IPCC und Kyoto (Das Hockeyschläger Diagramm) Die Geschichtsfälschung von Michael Mann mit der Hockeystick-Kurve |
Wrong temperatures of IPCC and Kyoto (The Hockey stick curve) Falsification of the century with the hockeystick curve by Michael Mann |
Fausses températures du GIEC et de Kyoto (La courbe en crosse de hockey) Falsification du siècle avec la courbe de la crosse de hockey par Michael Mann |
| Der Hockeystick ist tot | The Hockey stick is dead | La courbe en crosse de hockey est morte |
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-03-28 en
Yeah, that's gonna work
The European Commission on Monday unveiled a "single European transport area" aimed at enforcing "a profound shift in transport patterns for passengers" by 2050.
The plan also envisages an end to cheap holiday flights from Britain to southern Europe with a target that over 50 per cent of all journeys above 186 miles should be by rail.
Top of the EU's list to cut climate change emissions is a target of "zero" for the number of petrol and diesel-driven cars and lorries in the EU's future cities.
Siim Kallas, the EU transport commission, insisted that Brussels directives and new taxation of fuel would be used to force people out of their cars and onto "alternative" means of transport.
"That means no more conventionally fuelled cars in our city centres," he said. "Action will follow, legislation, real action to change behaviour."
Quelle / Source:
Weltwoche Online / Alex Reichmuth
2010-10-06 de
Klimaketzerin gebodigt
In Deutschland überrascht eine Politikerin mit klimaskeptischen Aussagen.
Die Diskurspolizei greift sofort ein und macht sie mundtot.
Die Überraschung in Deutschland war gross, als Marie-Luise Dött vor einigen Tagen an einer Veranstaltung sagte, sie betrachte Klimaschutz als eine Ersatzreligion.
Dött ist nicht irgendeine Klimaskeptikerin, sondern die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag.
|
Auf der Pressekonferenz am 26.7.2011 hat der DWD abermals eine effekthaschende Grafik eingestellt, die den eigenen Daten widerspricht, mit Wissenschaft nichts zu tun hat und stattdessen eine gefahrvolle Erwärmung impliziert, die in der Realität nirgendwo zu sehen ist (nicht existent). Im Text wird in bekannter Weise einfach postuliert, dass ein weiterer CO2-Ausstoß zwangsläufig zu einer Erwärmung führen muss, mit all den Science Fiction-Horrorszenarien, wie sie die Welt bei der vermeintlichen Himalaya-Gletscherschmelze erleben durfte, mit dem Untergang ganzer Landstriche, etc. Mit der Realität hat all dies nichts zu tun und mit Wissenschaft erst recht nicht. Kein Wort davon, dass kein einziger Versuch einen CO2-Treibhauseffekt beweisen kann. Der DWD, der oft genug nicht einmal das Wetter für die nächsten zwei Tage richtig vorhersagen kann, ist sich in der Vorhersage für die nächsten 90 Jahre ganz sicher. Alles soll Fakt sein, daran lässt der DWD keinen Zweifel. Durch seine Darstellung gelingt es dem DWD, die seit dem Jahre 2000 anhaltende Abkühlung vor der deutschen Bevölkerung weiter zu verbergen. |
Wir zeigen hier, was laut DWD eigentlich jeder wissen sollte. Die Temperaturkurve Deutschlands seit 1999. Von einer Erwärmung kann nun, auch bei bester Phantasie, keine Rede sein In internen Mails gibt der DWD durchaus zu, dass die Temperaturen seit gut einem Jahrzehnt nicht mehr weiter ansteigen, so wie hier in einer Privatmail an einen der Autoren vom September 2010: "Weltweit ist 1998 immer noch das wärmste Jahr und in Deutschland ist es 2000. Das ist kein Geheimnis und das darf auch jeder wissen." Diese tatsächliche Temperaturkurve nach den Daten des DWD taucht indes nirgendwo in den Pressekonferenzen des DWD auf und dabei handelt es sich um seine eigenen Werte.
Das IPCC selbst gibt zu den Langzeitprognosen des Klimas an: |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-08-21 de
Neue fragwürdige Temperaturgrafik des DWD - DWD gibt Langzeitprognosen
an, die selbst nach IPCC nicht möglich sind
Der Zuschauer ist besorgt und fragt sich, was ist in den DWD gefahren, sein angestammtes Terrain, die Wettervorhersage zu verlassen und sich auf Gebiete zu begeben, auf denen er ganz offensichtlich die Orientierung verloren hat.
Oder nutzt der DWD einfach nur das Sommerloch aus, um auf sich aufmerksam zu machen.
Hieraus Kapital zu schlagen geht indes nur dann, wenn der Nachhall positiv wirkt, wovon im vorliegenden Fall nicht die Rede sein kann.
Der DWD veröffentlicht eine Grafik, auf der eine optimistische und gleichzeitig eine pessimistische Klimalangzeitprognose bis zum Jahr 2100 abgegeben wird.
Von einer realistischen Prognose ist dort nirgends die Rede.
Wie laut wäre das Gelächter im Land, würde er ähnliches beim täglichen Wetterbericht, nach den Nachrichten abgeben - eine pessimistische und eine optimistische Wettervorhersage.
Sie glauben uns dies nicht, lesen Sie weiter und sehen Sie selbst.
Science Skeptical Blog / Peter Heller
2011-08-23 de
Der DWD veröffentlicht ein Fehlersuchbild
Fehlersuchbilder sind für viele Menschen - vor allem für Kinder - ein großer Spaß. Weniger lustig wird es dagegen, wenn Fehler und Ungenauigkeiten absichtlich in Diagramme eingefügt werden.
Denn dies geschieht gerade in politischen Debatten, um zu verschleiern, wie schlecht begründet doch so manche Botschaft in Wahrheit ist.
Wie man mit Diagrammen täuschen kann, ist allgemein bekannt.
Es gibt Bücher darüber, Artikel in Zeitungen und Zeitschriften - online wie offline.
Trotzdem wird es immer wieder versucht und ist immer wieder erfolgreich.
Ein besonders perfides Beispiel lieferte vor kurzem der Deutsche Wetterdienst DWD ab.
Zusammenfassend ist also festzuhalten: Der DWD als Behörde ("Anstalt des öffentlichen Rechts"), die direkt der Bundesregierung (dem Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) untersteht, hält es für richtig und wichtig, in einer hochpolitischen Frage im Rahmen einer Pressekonferenz eindeutig Stellung zu beziehen.
Und um diese Position zu untermauern, verwendet er ein Diagramm, das Fehler, Täuschungen und Widersprüche zu seinen eigenen Berechnungen enthält.
Alle diese sind so perfide eingebaut, daß man sie nicht sofort erkennt.
Man muß schon sehr genau hinsehen.
Und alle drei thematisierten Elemente zusammen dienen der Dramatisierung der Situation.
Vertrauen baut man auf diese Weise nicht auf.
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
France Culture / Skyfal / Changement Climatique
Interview de Vincent Courtillot, géophysicien, directeur de l'institut
de Physique du Globe de Paris
2010-11-22 fr
Académie des sciences: le débat sur le climat est-il réglé ?
L'Académie des Sciences avait organisé un débat sur le réchauffement climatique à la demande de la Ministre Valérie Pécresse. Le professeur Vincent Courtillot fait la lecture des événements vus de l'intérieur en répondant aux questions de France Culture (une radio incontestablement réchauffiste depuis toujours!).
Sa version des faits, exposée de manière pédagogique et convaincante comme toujours, est bien différente de celle présentée dans les conclusions du rapport de l'Académie des sciences et par les autorités politiques et universitaires et par les médias.
| Vincent Courtillot | Géophysicien, Directeur de l'Institut de Physique du Globe de Paris |
| Claude Allègre | Dr. physicien français, ancien ministre de l'Education nationale |
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-11-14 de
Die altehrwürdige Académie Francaise legt ein faules Ei!
Voila, die Académie Francaise hat gesprochen. Nach einer oberflächlichen Untersuchung der Klimafrage, einem Tag mit ausgewählten Aussagen und einer internen Diskussion unter Nicht-Experten kam sie in deren Bericht vom 28.10. an den französischen Wissenschaftsminister zu der Schlussfolgerung, dass die Globale Erwärmung "real und anthropogen" sei.
Das ist schlecht für sie, denn dieser Bericht wird viele Jahre lang wie Pech an den Fersen der Reputation der Akademie kleben - sobald niemand mehr an den wirklichen wissenschaftlichen Fakten vorbeisehen kann.
American Thinker / S. Fred Singer
2010-11-03 en
The French Academy Lays an Egg
The august French Academy has spoken.
After a cursory examination of the climate issue, a day of selected
testimonies, and some internal discussion among admitted non-experts,
their Oct. 28 report to the French science minister concluded that
global warming is "real and anthropogenic."
Too bad; this report will remain as a stain on the Academy's reputation for years to come - once the true scientific facts gain acceptance.
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
Le Monde
2010-10-28 fr
l'Académie des sciences sort de l'ambiguïté
Dans un rapport très attendu, publié jeudi 28 octobre, l'institution épouse le consensus sur le réchauffement.
Rarement prose de l'Académie des sciences aura été aussi attendue.
La vénérable institution devait remettre, jeudi 28 octobre, son rapport sur le changement climatique à la ministre de la recherche, Valérie Pécresse.
Celle-ci avait été saisie en avril par quelque 600 chercheurs qui, s'estimant dénigrés par les déclarations publiques de Claude Allègre sur les sciences du climat, avaient demandé la tenue d'un débat scientifique.
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
Sud Ouest (Bordeaux)
2010-10-29 fr
L'Académie des sciences a désavoué les climato-sceptiques
Les activités humaines sont bel et bien à l'origine du réchauffement, selon le rapport remis hier.
Oui, le réchauffement climatique est une réalité tangible, de
l'ordre de 0,8 degré sur la planète depuis 1870.
Oui, la température et le niveau des océans augmentent corollairement.
Oui, les glaciers et la banquise fondent.
«Depuis la seconde moitié du XIXe siècle, plusieurs indicateurs
indépendants montrent sans ambiguïté un réchauffement climatique,
avec une augmentation entre 1975 et 2003.»
Contenue dans le rapport remis hier par l'Académie des sciences à la ministre de la Recherche Valérie Pécresse, cette phrase sonne comme un désaveu pour les climato-sceptiques.
La suite n'est pas moins importante.
Oui, la concentration des gaz à effet de serre (dioxyde de carbone,
méthane) a fortement augmenté dans l'atmosphère et elle est
«incontestablement due à l'activité humaine».
Non, l'activité du Soleil ne peut être le facteur dominant du réchauffement climatique. Celle-ci «a légèrement décru en moyenne depuis 1975» et son influence est de toute façon «dix fois plus faible que celle due à l'augmentation de l'effet de serre lié aux activités humaines»
Ces conclusions éclairent une controverse qui a éclaté il y a un an, à la faveur d'une offensive des lobbies climato-sceptiques contre les travaux des climatologues.
Ceux-ci mettent la communauté internationale en garde contre une augmentation des températures de 2,4 à 6,4 degrés d'ici à 2100, causée par la palette des activités humaines (combustion des carburants fossiles, déboisement, agriculture intensive, etc.).
La révolte des climatologues
La polémique a connu une déclinaison franco-française avec le succès
de l'ouvrage de Claude Allègre, «L'Imposture climatique»,
aimablement promu au fil d'interventions médiatiques à répétition.
Devant l'outrance des attaques, plusieurs centaines de scientifiques
ont demandé à Valérie Pécresse de leur renouveler publiquement sa
confiance.
Celle-ci a réagi le 1er avril dernier en chargeant l'Académie des
sciences de trancher.
L'initiative avait le mérite de confier le sujet à une instance neutre, une émanation de l'Institut de France.
Letzte Meldungen / Updates / Mises à jour
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
The Royal Society
2010-09 en
Climate change: a summary of the science
Introduction:
There is strong evidence that the warming of the Earth over the last half-century has been caused largely by human activity, such as the burning of fossil fuels and changes in land use, including agriculture and deforestation.
The size of future temperature increases and other aspects of climate change, especially at the regional scale, are still subject to uncertainty.
Nevertheless, the risks associated with some of these changes are substantial.
It is important that decision makers have access to climate science of the highest quality, and can take account of its findings in formulating appropriate responses.
Concluding remarks:
There is strong evidence that changes in greenhouse gas concentrations due to human activity are the dominant cause of the global warming that has taken place over the last half century.
This warming trend is expected to continue as are changes in precipitation over the long term in many regions.
Further and more rapid increases in sea level are likely which will have profound implications for coastal communities and ecosystems.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2010-06-01 de
Ehrwürdige Mutter aller Wissenschaftsvereinigungen, die British Royal
Society überprüft ihre Veröffentlichungen zum Klimawandel!
Die altehrwürdige britische Royal Society überarbeitet unter dem Druck ihrer Mitglieder ihre öffentlichen Aussagen zum Klimawandel.
Nachdem sich im Januar 43 Mitglieder der britischen Royal Society ( Entspricht der Akademie der Wissenschaften) formell wegen der nach ihrer Ansichtz zu stark vereinfachten Darstellung des Erkenntnisstandes zum Klimawandel beschwert haben, hat die Royal Society jetzt eine Kommission eingesetzt, die ein Konsenspapier erarbeiten soll.
Kernpunkt der Beschwerde war, daß in den bisherigen Veröffentlichungen der Royal Society nach Meinung der Kritiker nicht genug zwischen allgemein anerkannten Erkenntnissen und Vermutungen unterschieden wurde.
Die Vereinfachung betraf vor allem die Rolle der Rückkopplungen in der Klimaentwicklung.
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes
20 Minutes
2010-09-14 fr
En meilleure santé grâce à la réduction des
gaz à effet de serre
Les calculs de Health Care Without Harm et Health and Environment
Alliance s'appuient sur les chiffres officiels de l'Union européenne
concernant trois sortes de polluants
(particules fines, oxyde d'azote et dioxyde de soufre)
et sur les statistiques sur la mortalité, la maladie et l'absentéisme.
Le lien entre gaz à effet de serre et santé est simple:
émettre moins de gaz contribuant au réchauffement climatique
aurait pour effet collatéral bénéfique d'améliorer la qualité de l'air
et ainsi réduire les maladies cardiaques et respiratoires.
L'Union européenne s'est engagée à réduire ses émissions de gaz à effet de serre de 20% d'ici à 2020, par rapport aux niveaux de 1990, et a offert de pousser l'effort jusqu'à 30% à condition que d'autres pays industrialisés promettent de réaliser des réductions comparables.
Les ministres de l'Environnement ou de l'Energie français, britannique et allemand, ont plaidé en août pour porter à 30% cet objectif.