3.4 Zur Relativitätstheorie
Die Relativitätstheorie
Relativitätstheorie
Die spezielle Relativitätstheorie
Die allgemeine Relativitätstheorie
Zur Kritik an der Relativitästheorie
Quellen:
Einstein's relativity has spawned many books, papers, and theories
pointing out basic flaws and many paradoxes. Here are some of the
people and works involved in these studies spanning 100 years.
Ekkehard Friebe schreibt auf seiner Website:
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G. O. Mueller ist das Pseudonym für eine Organisation, die sich zur
Aufgabe gesetzt hat, die unter dem Namen "Relativitätstheorie" bekannte
Ideologie zu Fall zu bringen.
Einige Sätze aus der Einleitung dieses Buches
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Diese Dokumentation erhebt folgende Ansprüche:
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Erstmaliger internationaler Nachweis von 3789 kritischen
Veröffentlichungen zur Speziellen und in geringerem Umfang auch zur
Allgemeinen Relativitätstheorie. Das Forschungsprojekt steht damit erst
am Anfang seiner Entwicklung und wird noch mehrere Jahre intensiver
Arbeit erfordern.
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Übersicht über die wichtigsten von der Kritik nachgewiesenen Fehler der
Speziellen und in geringerem Umfang auch der Allgemeinen
Relativitätstheorie, mit Referaten der kritischen Argumente und - bisher
nur in Auswahl - mit Nachweisen der kritischen Veröffentlichungen.
Der Fehler-Katalog thematisiert gegenwärtig ca. 130 Theoriefehler.
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Die angeblichen experimentellen Bestätigungen der SRT
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Die Theorie nimmt ihren Anlass aus angeblich vorliegenden Befunden von
Experimenten, vor allem aus dem Michelson-Morley-Versuch: eine Nachprüfung
ergibt jedoch ganz andere Befunde. Der Michelson-Morley-Versuch von 1887
soll ein Null-Ergebnis gehabt haben: darauf beruhen zentrale Annahmen der
Theorie. Die Wahrheit ist jedoch, dass dieser Versuch keineswegs ein
Null-Ergebnis gehabt hat.
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Die behauptete absolute Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ist eine
Annahme Albert Einsteins und bisher durch nichts bewiesen, vielmehr von
ihm selbst in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie aufgegeben.
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Die behauptete Längenkontraktion ist nie beobachtet worden; die
Relativisten haben auch keinen Vorschlag für eine experimentelle
Nachprüfung gemacht.
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etc.
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Zu kritischen Veröffentlichungen:
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Die Suche nach kritischen Veröffentlichungen zur Relativitätstheorie
erweist sich als nicht einfach, aber sehr lohnend. Sie fördert allmählich
die angeblich nicht existierende Kritik der Theorie zutage, in einem
Umfang und einer Qualität, die alle Erwartungen weit übertrifft.
Der misstrauische, kritische Leser entdeckt, dass bereits im Zeitraum
1908-1914 alle wesentlichen Kritikpunkte vorgebracht worden sind, von den
Vertretern der Theorie jedoch entweder nicht beantwortet wurden oder,
wenn beantwortet, nicht entkräftet werden konnten.
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Wer die Behauptung nachprüft, es gebe keine substantielle Kritik der
Speziellen Relativitätstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine
Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die
Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute
ungebrochenen Kritik stossen, die seit ungefähr 1922 in den
Fachveröffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr
diskutiert wird, so dass die Öffentlichkeit und sogar auch selbst Teile
der Fachöffentlichkeit nichts von der Existenz einer Kritik erfahren
haben.
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Zur Dokumentation der Kritik:
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Die Auflösung des schwerwiegenden Relativistik-Syndroms der theoretischen
Physik steht für alle Beteiligten noch bevor. Der Anstoss kann nur von
aussen kommen. Das Ergebnis wird spektakulär sein. Die Aufklärung der
Öffentlichkeit über dieses Syndrom und seine Auflösung zu befördern
und herbeizuführen, ist der erklärte Zweck der vorliegenden Dokumentation.
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Im einzelnen hat die Dokumentation bereits in ihrem heutigen
Bearbeitungsstand eine ganze Reihe von Erkenntnissen gebracht, die für
die allgemeine Öffentlichkeit und sogar einen Teil der Fachöffentlichkeit
der Physik neu sein dürften.
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Wir werden uns dem Ausbau der Dokumentation in allen Richtungen widmen.
Allmählich müssen alle als kritisch erkannten Veröffentlichungen
Inhaltsreferate erhalten; die noch nicht eingesehenen Kandidaten-Dokumente
müssen eingesehen und ausgewertet, weitere Veröffentlichungen müssen
ermittelt und geprüft werden. Weitere Länder und Sprachkreise müssen
einbezogen werden.
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