3.2 Dr. Heinrich Brandenberger
Heinrich Georg Brandenberger 12.07.1896 - 10.08.1964
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de
Dipl. Masch.-Ing.,
Dr. sc. techn.
Von 1928-1955 Privatdozent an der Eidgenössischen
Technischen Hochschule Zürich.
Beratender Maschineningenieur.
en
PhD Mechanical Engineering.
1928-1955 Associate Professor at the
Swiss Federal Institute of Technology, Zurich.
Mechanical Engineering Consultant.
fr
Ingénieur diplômé,
Dr. sc. techn.
1928-1955 Professeur associé à
l'Ecole Polytechnique Fédérale de Zürich.
Ingénieur consultant.
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de Heinrich Brandenberger ist der Vater des Autors dieser Website.
en Heinrich Brandenberger is the father of the author of this website.
fr Heinrich Brandenberger est le père de l'auteur de ce site.
Aus dem Inhalt:
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Bibliographie
de
Dr. Heinrich Brandenberger
12.07.1896 - 10.08.1964
geboren 1896
in Wien, heimatberechtigt in Winterthur ZH, erlangte
das Diplom eines Maschineningenieurs und den Doktortitel der
technischen Wissenschaften an der Technischen Hochschule in Wien.
1921-1924 Leiter des Konstruktionsbüros bei den Oesterreichischen
Werken in Wien.
1932-1939 Konstruktionsingenieur in den Nova Werken Zürich.
1928-1955 Privatdozent mit
Lehrauftrag an der Eidg. Technischen Hochschule in
Zürich für Werkzeugmaschinen, Werkstattechnik und Getriebelehre.
1940-1941 Forschungsleiter
am Werkzeugmaschinenlaboratorium
an der Eidg. Techn. Hochschule in Zürich.
Seit 1941 Inhaber eines eigenen Konstruktionsbüros
für Werkzeug- und Spezialmaschinen und
Automaten.
Besitzer zahlreicher Patente.
Er veröffentlichte verschiedene Fachbücher und Publikationen
in Fachzeitschriften.
en
Dr. Heinrich Brandenberger
PhD Mechanical Engineering
Nationality: Swiss
Born: July 12, 1896 in Vienna (Austria)
Died: August 10, 1964 in Zurich (Switzerland)
1928-1955 Associate Professor for machine tools,
factory processes, mechanisms and gear trains at the
Swiss Federal Institute of Technology, Zurich.
Mechanical engineering office for machine tools,
special machines and automats.
Owner of patents.
He has written several books and published articles in technical papers.
fr
Dr. Heinrich Brandenberger
Ingénieur diplômé
Dr. science technique.
Nationalité: Suisse
Né: le 12 juillet 1896 à Vienne (Autriche)
Décédé: le 10 août 1964 à Zürich (Suisse)
1928-1955 Professeur associé pour machines outils, processus
de fabrication et systèmes de transmission à
l'Ecole Polytechnique Fédérale de Zürich
Bureau d'ingénieur pour l'étude de machines outils et
machines spéciales et automates.
Possède de nombreux brevets.
Il a écrit plusieurs livres et publié des articles dans des revues techniques.
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Verzeichnisse
Verzeichnisse/Suche in Bibliotheken
Antiquariate
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Bücher
1 - Toleranzen, Passung und Konstruktion
Die Darstellung der Toleranzen und ihre richtige Anwendung zur
Erreichung passungsgerechter Konstruktionen.
Konstruktion im allgemeinen, Masskontrolle, Oberflächen,
Flächen-Genauigkeit, Gewinde, Wälzlager.
2 - Neue Theorie der Elastizität und Festigkeit
Neue Grundlagen der Materialprüfung und Festigkeitslehre.
Der Mangel der derzeitigen Elastizitätstheorie und dessen Behebung.
Über eine neue Theorie der Deformationsvorgänge und Spannungen fester
Körper.
Berechnung der Fliessgrenzen, der Spannungsverfestigung und der bleibenden
Dehnung beim einfachen Zugversuch.
3 - Fertigungsgerechtes Konstruieren
Mit einer Einführung in die persönliche Arbeitstechnik des
Konstrukteurs.
In diesem Buch werden die für das fertigungsgerechte Konstruieren
massgebenden Gesichtspunkte, Regeln und Gesetze erläutert und die
wichtigsten in der Industrie angewendeten Arbeitsmethoden beschrieben.
Werkstücke aus Gusseisen, Stahlguss, Temperguss, Aluminium- und
Leichtmetallguss. Schweisskonstruktionen, der Baustahl, die
Gestaltfestigkeit etc.
Wegleitung für die Kontrolle der Werkstattzeichnungen usw.
4 - Kinematische Getriebemodelle Miniatecnic
Eine Einführung in die Grundlagen der Kinematik und Getriebelehre.
Ein Instruktionsbuch mit 500 Eigenschaften und Lehrsätzen und über 280
Abbildungen.
Getriebemodelle sind unentbehrliche Hilfsmittel zur Veranschaulichung der
Kinematik. Detaillierte Konstruktionszeichnungen der Modelle erlauben ein
genaues Studium des Aufbaues der einzelnen Getriebe.
Jede Eigenschaft ist überdies als Lehrsatz festgehalten, worin jeder
einzelne Gedanke als besonderer Punkt gekennzeichnet erscheint.
Diese neuartige Methode ermöglicht es, die kompliziertesten Zusammenhänge
in einzelne, einfache Erkenntnisse zu zerlegen, die sich mit Leichtigkeit
beherrschen und verwerten lassen.
5 - Funktionsgerechtes Konstruieren
Erkenntnisse, Gesichtspunkte, Regeln und Gesetze über das funktionsgerechte
Konstruieren.
Die Gestaltung von Bauteilen und die konstruktive
Entwicklung von Vorrichtungen.
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Schweizer Druck- und Verlagshaus Zürich, 1957, 341 Seiten
WorldCat
NEBIS
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Patente
Spiralkegelradhobelmaschine
Einrichtung an Kegelradhobelmaschinen zur Herstellung
schraubenförmiger Zähne
Bemerkung: Heinrich Brandenberger hat dieses Patent im Jahre 1919, im
Alter von 23 Jahren, als Student der Technischen Hochschule in Wien
eingereicht.
Die Spiralkegelradhobelmaschine wurde von der Maschinenfabrik Oerlikon
in Zürich unter dem Namen "Spiromatic" ausgeführt.
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Ein Buch der NASA, das Heinirch Brandenberger als Erfinder der Spiromatic
erwähnt:
"The Oerlikon company began early, in 1886, with the production of bevel
gears by templates. Later developments are related to the names of inventors
Brandenberger and Mamano and to Oerlikon-Bührle Company engineers
who designed the Spiromatic machines and the head-cutters for them."
Development of Gear Technology and Theory of Gearing
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Konstruktion, Zahnräder und Zerspanung
Die Maag-Zahnformen und ihre Herstellung mit einem normalen 15°-flankigen
Werkzeug
Aus der Einleitung dieses Artikels:
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Wenn man von Maag Zähnen spricht, so stellt man sich Zähne mit grösserem
Eingriffswinkel, gedrungener Zahnform und gekürzter Zahnhöhe vor.
Ihre Vorteile sind in verschiedenen Veröffentlichungen ausgeführt worden.
Sie besitzen eine geringe Abnützung und sind wegen der gedrungenen
Zahnform besonders widerstandsfähig gegen Bruch.
-
Über ihre Berechnung wurde jedoch nichts veröffentlicht, die Berechnung
wird als Fabrikgeheimnis betrachtet. Der bisherige Erfolg hat Maag recht
gegeben; man hält vielfach die von Maag propagierte Zahnform als nur auf
Maag'schen Hobel- und Schleifmaschinen herstellbar. Auf diese Weise
sicherte er sich nicht nur für seine Maschinen, sondern auch für seine
Zahnformen eine Monopolstellung.
Stirnradfräsmaschine zu, die mittels eines Abwälzschneckenfräsers arbeitet.
Seine Zahnformen lassen sich jedoch auch
auf andern Abwälz-Hobel- oder Fräsmaschinen erzeugen, sofern sie ein
zahnstangenförmiges Werkzeug besitzen. Dies trifft z. B. bei der
Stirnradfräsmaschine zu, die mittels eines Abwälzschneckenfräsers arbeitet.
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Wesentlich für die Herstellung der Maag-Zahnformen ist, dass die Zähne mit
den verschiedenen Eingriffswinkeln alle mit einem normalen 15° flankigen
Werkzeug geschnitten werden.
Es kann nicht nur jeder gewünschte
Eingriffswinkel erreicht werden, sondern statt dessen bei abnormalem
Eingriffswinkel und spielfreiem Gang, in gewissen Grenzen auch jeder
beliebige Achsenabstand.
Die Wärmevorgänge bei der Zerspanung und das Problem der Standzeitkurven
-
"Werkstattstechnik", Jahrgang 26, 1932, Heft 14, 4 Seiten
NEBIS
Der Einfluss der Zahnreibung und der Zahnflankenfehler auf die Ruhe des
Ganges raschlaufender geradverzahnter Räder
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Orell Füssli Zürich, 1933, 6 Seiten
Schweizerische Technische Zeitschrift, Jahrgang 1933, No. 9
WorldCat
NEBIS
Die Verfahren zum Verzahnen von Kegelrädern mit Spiral Verzahnung
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Zürich-Oerlikon, 1936, 19 Seiten
Auszug aus den Berichterstattungen des Weltkongresses für
allgemeine Mechanik, Lüttich 1930, Erweiterte Fassung 1936
NEBIS
Die Kraftverhältnisse bei der Zerspanung
-
Orell Füssli, 1945, 11 Seiten
Schweizerische Technische Zeitschrift, Jahrgang 1945, No. 10
NEBIS
Die Werkstattzeichnung
Die Anforderungen an die Konstruktionszeichng und die Kontrolle der
Werkstattzeichung
-
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich,
Betriebswissenschaftliches Institut, 1948
WorldCat
NEBIS
Wirkungsgrad und Aufbau einfacher und zusammengesetzter Umlaufrädergetriebe
-
Maschinenbau, 1929. Nr. 8 und 9, Seiten 249 und 290
The influence of tooth friction and of the mass forces on the tooth -
pressure curve and the importance of grinding for the highly stressed,
rapidly rotating gear wheels
-
World Engineering Congress Tokyo 1929, Paper No. 664
Der Wirkungsgrad selbsthemmender Umlaufgetriebe bei Umkehrung der
Bewegungsrichtung
-
Vortrag an der Tagung für Getriebetechnik des Vereins Deutscher Ingenieure,
Berlin 1951 (VDI-Sonderheft)
Die Berechnung des Reibungsverlustes und des Wirkungsgrades von Umlaufradgetrieben
Materialprüfung und Festigkeitslehre
-
-
Definitionen:
Raumspannung
Volumenbedingte, wie bei einer Flüssigkeit nach allen Seiten
gleich gerichtete Spannung.
Der Widerstand gegen eine Raumänderung wirkt sich wie bei einer
Flüssigkeit nach allen Seiten mit gleicher Grösse aus.
Für die Raumspannung ist nur die Raumänderung massgebend.
Gitterspannung
Längenbedingte Spannungen als besondere Eigenschaft des festen
Körpers.
Widerstand gegen eine Formänderung, als charakteristische Eigenschaft
eines festen Körpers zum Unterschied von einer Flüssigkeit, die
keinen Widerstand zur Formänderung bietet.
Für die Spannungen gegen eine Änderung der Lage der Seitenflächen,
Gitterspannungen genannt, sind die Deformationen bestimmend.
Neue Ergebnisse auf dem Gebiet der Materialforschung
Aus der Einleitung:
-
Der Konstrukteur und mit ihm die gesamte technische Welt ist an
der Kenntnis der Bruchursache unserer Werkstofte aufs stärkste
interessiert. Leider kannten wir von unseren wichtigsten Werkstoffen,
dem Stahl und den anderen Metallen wie Messing, Kupfer, Duraluminium usw.
bisher die Spannungsverhältnisse noch nicht, die ein Fliessen verursachen.
Je grösser aber diese Unsicherheit ist, umso höher müssen die
Sicherheitskoeffizienten gewählt werden.
-
Mit Hilfe der Theorie der Raum- und Gitterspannungen, wie sie vom
Verfasser entwickelt wurde, gelingt es nun, verschiedene Probleme der
Materialkunde und vor allem auch das der Bruchursache zäher Werkstoffe
aus der natürlichen Widerstandskraft des Materials zu erklären und mit den
Versuchen in Übereinstimmung zu bringen.
Die wichtigsten Ergebnisse der nachfolgenden Ausführungen seien kurz
dargestellt durch folgende Zusammenfassung:
-
Es wird gezeigt, dass ein Körper, der in einer Richtung beansprucht wird,
zunächst auch nur in dieser Richtung fliesst. Dadurch entstehen
zusätzliche Raumspannungen, die auch im unbelasteten Körper verbleiben und
als Raum- und Gitterspannungen einen inneren Spannungszustand bilden.
-
Das allseitige Fliessen in allen drei Hauptspannungsrichtungen setzt erst
ein, wenn die Raumspannung gleich der maximalen Gitterspannung geworden
ist; dabei nehmen die Gitterspannungen in den Querrichtungen die gleiche
Grösse an wie in der Beanspruchungsrichtung. Man muss daher zwischen einer
ersten und zweiten Fliessgrenze unterscheiden.
-
Die numerische Berechnung, die mit Hilfe dieser Spannungen ermöglicht
wird, ergibt, dass bei der 0,2 % Dehngrenze die Elastizitätsgrenze von
Stahl um 54 % überschritten wird.
-
Die Elastizitätsgrenze wird durch die eintretende Spannungsverfestigung
in der Beanspruchungsrichtung verschoben, während jedoch der
Elastizitätsbereich im Ganzen nicht vergrössert wird. Er beträgt bloss
130 % der 0,2 %-Dehngrenze.
-
Der wichtigste äussere Effekt ist, dass die Elastizitätsgrenze in der
entgegengesetzten Richtung verkleinert wird. Diese Eigenschaft ist als
Bauschinger Effekt bekannt und kann nun für verschieden grosse
Überschreitungen der wirklichen Elastizitätsgrenze numerisch berechnet
werden.
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Interessant ist, dass die Wechselfestigkeit aus Dauerversuchen ermittelt
mit dieser neuen Elastizitätsgrenze zusammenfällt.
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Die Hysteresisschleife kann für verschieden grosse Beanspruchungen
berechnet werden.
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Mit Hilfe der Theorie der Raum- und Gitterspannungen wird durch Rechnung
gezeigt, dass die im Jahre 1888 von Wehage veröffentlichten Versuche der
Bruchhypothese der maximalen Dehnung, wie sie de Saint Venant aufgestellt
hat, nicht widersprechen, indem die Messungen von Wehage nicht bei der
ersten, sondern nach der zweiten Fliessgrenze erfolgten und bei einer ein-
und einer zweiachsigen Beanspruchung verschiedene Spannungsverfestigungen
auftreten.
Neue Grundlagen der Materialprüfung und der Festigkeitslehre
Aus dem Vorwort:
-
Der Bauschinger-Effekt, der die Spannungsverfestigung für eine
gleichsinnige Beanspruchung experimentell bestätigt, spielte in der
Literatur des vorigen Jahrhunderts eine grosse Rolle, während er von den
Vertretern der Elastizitätstheorie dieses Jahrhunderts fast nicht erwähnt
wird, weil er von ihnen auch nicht erklärt werden kann.
Da die jetzige Elastizitätstheorie innere Spannungen nicht nachweisen
konnte, so musste man die dreiachsige Verformung, die beim einseitigen
Fliessen auftritt, als ein dreiachsiges Fliessen ansehen. Das Material
wurde in seinem Verhalten nicht verstanden.
-
Besonders schätzen müssen wir es, dass es zu allen Zeiten Männer gegeben
hat, die offen zugestanden, dass das, was uns als Wissenschaft gelehrt
wird, noch keine volle Einsicht in das Material gestattet und die inneren
Vorgänge nicht zu erklären vermochten. Es wird uns gewissermassen als
jüngere Generation die Aufgabe zu teil, den Mangel der bisherigen
Elastizitätstheorie aufzuzeigen und eine neue Lösung organisch zu
entwickeln.
-
Ich bitte den Weg des Erkennens mit mir zu beschreiten, damit diese neue
Theorie nicht bloss eine Hypothese bleibt, die man glauben oder ablehnen
müsste. Wir wollen uns hier mit der Wirklichkeit beschäftigen, das
Naturgeschehen, das im Material vor sich geht, zahlenmässig untersuchen
und erfassen, um die Gewissheit zu erlangen, dass die Grundlagen, die wir
in Zukunft bei der Berechnung unserer Bauwerke anwenden, auch tatsächlich
der Wirklichkeit entsprechen.
-
Der Wunsch und das Bedürfnis, das Material in seinem Verhalten beim Bruch
zu verstehen, reicht bereits auf mehr als 150 Jahre zurück.
Einige Sätze aus dem Artikel: (Wiedergabe ohne Formeln)
-
Der feste zähe Körper besitzt einen zweifachen Widerstand,
nämlich einen gegen eine Raumänderung, wie eine
Flüssigkeit, und einen gegen eine Formänderung, als
charakteristische Eigenschaft eines festen Körpers und zum
Unterschied von einer Flüssigkeit.
-
Während sich der Widerstand gegen eine Raumänderung nach
allen Seiten mit gleicher Grösse auswirkt, ist der
Widerstand gegen eine Formänderung nur nach den Seiten
bemerkbar, nach denen eine Änderung der Lage der Teilchen in
einer Richtung vor sich geht.
-
Nun lassen sich in jedem beanspruchten Körper drei
Richtungen so bestimmen, dass nur Normalkräfte als äussere
Spannungen auftreten. Wird ein Würfel nach diesen Achsen,
die Hauptspannungsrichtungen genannt werden, ausgerichtet, so
kann man auf einfache Weise die Widerstandskräfte gegen
eine äussere Beanspruchung bestimmen.
-
Für die Raumspannung ist nur die Raumänderung massgebend.
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Für die Spannungen gegen eine Änderung der Lage der
Seitenflächen, Gitterspannungen genannt, sind die Deformationen
(gemäss Formel) bestimmend.
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Interessant ist, dass beide Kräfte, die im Innern entstehen, und die
zusammen dem äusseren Kraftsystem das Gleichgewicht halten.
Eine neue Theorie der Elastizität und Festigkeit
Vorgetragen am 7. Internationalen Kongress für angewandte Mechanik,
Sektion I "Elasticity and Plasticity", in London, September 1948
-
Büchler Bern, 1949, 12 Seiten
Schweizerische Technische Zeitschrift Jahrgang 1949, Nr. 38
WorldCat
NEBIS
New theory of elasticity and strength
New ways in the investigation of materials; new fundamentals for the
theory of the strength of materials ...
Die Beziehungen der statischen und dynamischen Festigkeitswerte
Die Zusammenfassung:
-
Nachdem wir jetzt die Bruchursache des zähen Werkstoffes kennen, haben wir
es nicht mehr notwendig, für jeden Belastungsfall durch Versuche eine
besondere Festigkeitsziffer zu ermitteln.
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Sowohl theoretisch wissenschaftliche Überlegungen, als auch die mit ihnen
übereinstimmenden Versuchswerte zeigen,
dass zwischen der Elastizitätsgrenze, der Streckgrenze, der
Wechselfestigkeit und der Ursprungsfestigkeit bestimmte feste
Zusammenhänge bestehen, sodass bei Kenntnis einer dieser
Grössen die anderen bestimmt sind.
-
Dasselbe gilt auch für zwei- und dreiachsige Belastungsfälle.
Mit Hilfe der neuen Theorie der Raum- und Gitterspannungen können wir aus
irgend einem Festigkeitsversuch, z. B. dem einfachen Zugversuch, die
maximal zulässige Gitterspannung bestimmen, und daraus für jeden anderen
Belastungsfall die zulässige Spannung an der ersten und zweiten
Fliessgrenze berechnen.
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Stimmt die aus einem Versuchsergebnis berechnete Belastbarkeit eines
Bauwerkes mit dieser Materialfestigkeit nicht überein, so haben wir das
den nicht erfassten Spannungsverhältnissen zuzuschreiben und auf Konto der
Festigkeitsrechnung zu nehmen und nicht in einem anderen Verhalten des
Materials zu suchen. Solange wir keine Kenntnis hatten, aus welchem Grund
ein Material bricht, war es notwendig, ihm für jeden Belastungsfall eine
auf Grund von Versuchen gefundene Belastungsziffer als für den Bruch
massgebende Festigkeitseigenschaft zuzuschreiben, wobei diese
untereinander nicht im Einklang standen. In Zukunft ist das jedoch nicht
mehr der Fall, da wir mit der Angabe einer einzigen Grösse - der maximal
zulässigen Gitterspannung - die Spannung an einer 1. und 2. Fliessgrenze
und die dabei auftretenden bleibenden Dehnungen für alle Belastungsfälle,
seien sie ein-, zwei- oder dreiachsig, statisch oder dynamisch ausgeübt,
d. h. ruhend oder bei oftmaliger Laständerung, einwandfrei berechnen können.
Die Spannungs- und Dehnungsverhältnisse bei Beton
Aus dem Inhalt:
-
Mit Hilfe der bisherigen Elastizitätstheorie, welche nach dem Hookeschen
Gesetz äussere Spannungen gleich innere Spannungen setzt, war es nicht
möglich, weder die Querkontraktion beim Längszug zu erklären, noch innere
Spannungen bei einer Überbeanspruchung im Material nachzuweisen bzw. zu
erfassen.
-
Auch konnte nicht erklärt werden, wieso ein Material in
verschiedenen Richtungen verschieden stark fliesst, und wieso bei einer
Überbeanspruchung eine Veränderung der Elastizitätsgrenze
eintritt.
-
Alle diese Verhaltensweisen des Betons, sollen nachfolgend mit Hilfe einer
neuen Elastizitätslehre, insbesondere der dort aufgestellten Hauptsätze,
erklärt werden.
Zur Querkontraktion:
-
Der Umstand, dass bei Beton bei einer Längsbeanspruchung neben der
Längsdehnung auch eine Querkontraktion auftritt, macht deutlich, dass
neben längsbedingten auch volumenbedingte Spannungen vorhanden
sind.
-
Vier Hauptsätze der Elastizitäts- und Festigkeitslehre von der elastischen
Verformung bis zum Bruch
Die 4 Haupsätze der neuen Elastizitäts- und Festigkeitslehre von
Heinrich Brandenberger lauten:
1. Hauptsatz
"In jedem festen Körper gibt es zwei Arten von Widerstandskräften,
volumen- und längenbedingte, die mit Raum- und Gitterspannungen
bezeichnet werden sollen.
Die volumenbedingten Spannungen sind wie bei einer Flüssigkeit nach allen
Seiten gleich gerichtet.
Die längenbedingten, zum Unterschied von einer Flüssigkeit als besondere
Eigenschaft des festen Körpers, halten zusammen mit den volumenbedingten
den äusseren Kräften das Gleichgewicht."
2. Hauptsatz
"Ein fester, zäher Körper bleibt auch bei einer Überbeanspruchung
hinsichtlich seines Volumens (Raumspannung), vollkommen elastisch,
während die Ursache des Fliessens in der begrenzten längenbedingten
Spannung (Gitterspannung) gelegen ist.
Bei einer Überbeanspruchung entsteht durch das Erreichen der maximal
begrenzten Gitterspannung in nur einer oder zwei Hauptspannungsrichtungen
ein einseitiges Fliessen (Verspannen) entsprechend einer ersten
Fliessgrenze, wodurch die Nullagen der Raumund Gitterspannungen nicht mehr
zusammenfallen, so dass die Elastizitätsgrenze in der überbeanspruchten
Richtung steigt und in der entgegengesetzten Richtung um ebenso viel fällt.
Ein volles Fliessen entsprechend einer zweiten Fliessgrenze setzt erst ein,
wenn durch die infolge des einseitigen Fliessens steigende Raumspannung
in einer weiteren Hauptspannungsrichtung die maximal zulässige
Gitterspannung, und zwar im negativen Sinn gegenüber der ersten
Fliessrichtung, erreicht wird."
3. Hauptsatz
"Die Ermüdungsfestigkeit ist eine oftmalige Überschreitung der
Elastizitätsgrenze, bedingt durch die maximal begrenzte Gitterspannung,
und zwar die Wechselfestigkeit an der ersten Fliessgrenze und die
Ursprungsfestigkeit an der zweiten Fliessgrenze."
4. Hauptsatz
"Ein zähes Material bricht erst nach einer gewissen Formänderung, bei der
sich das Material kaltverfestigt.
Für Zug- und Druckbeanspruchung ist sowohl die Kaltverfestigung für
gleiche Verformungsgrade dieselbe, als auch die bis zum Bruch auftretende
spezifische Formänderungsarbeit, so dass beide für das Material
charakteristische Grössen darstellen."
-
Solothurn : Vogt-Schild, 1961, 15 Seiten
Schweizer Archiv für angewandte Wissenschaft und Technik,
27. Jahrgang 1961, Heft 11, Seiten 473-486
NEBIS
NEBIS
-
Physik und Astronomie
Die Reflexion im Michelson'schen Versuch
-
Wissen im Werden. 2. 1958, Heft 4, Seiten 150-154
Die Entdeckung eines neuen Lichteffektes, der Ursache der veränderlichen
Sterne
-
Technische Rundschau, Bern, 4. Dez. 1959, Nr. 50
Neue Erkenntnisse in der Physik und Astronomie:
Die Masse und die Ursache der Strahlung
-
Technische Rundschau, Bern. 51. 1959, Nr. 50, 4.12.59, S. 5 u. 7
-
Schweizer Maschinenmarkt Goldach, 1962, Nr. 17, S. 37-39
-
⇒ Siehe Schweizer Maschinenmarkt Goldach:
Sonderdruck 1962
Neunzig neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie
-
Zürich, 1964, 15 Bl.
NEBIS
-
Was ist die Temperatur eines Gases?
-
Schweizerische Bauzeitung
Organ des Schweiz. Ingenieur- und Architekten-Vereins und der
Gesellschaft ehemaliger Studierenden der ETH
Sonderdruck aus dem 82. Jahrgang, Heft 19, 7. Mai 1964, Seiten 327-329
Was ist die Temperatur eines Gases?
Heinrich Brandenberger hat in diesem Artikel folgenden Nachsatz
geschrieben:
-
Es sei noch vermerkt, dass diese Strahlungsteilchen, welche die Moleküle
als Wolke umgeben, deren Bewegungsenergie die Wärme eines Körpers
vorstellt und deren Grösse der Bewegung die Temperatur, eine Ergänzung
des Atommodells ist, mit welcher ein neues Weltbild der physikalischen
Vorgänge der Natur gegeben wird. Ohne dieses Wissen ist das Weltgeschehen
bezüglich Wärme, Temperatur, Licht, Radiostrahlung, Atomenergie,
Radioaktivität, elektrischer Widerstand, Körperfarbe. und die
verschiedenen astronomischen Erscheinungen wie Dopplereffekt, Aberration,
Licht grosser Sterne, Licht weit entfernter Sternhaufen, die
veränderlichen Sterne, ja selbst die Aggregatzustände fest, flüssig und
gasförmig ein Geheimnis.
-
Dieser Forschung liegt, nach einer vierzigjährigen Betätigung auf dem
Gebiete der technischen Wissenschaften eine jetzt sechsjährige Erforschung
der Strahlungsphysik zugrunde. Das gesamte physikalische und astronomische
Wissen, das in dieser Richtung besteht, wurde untersucht und die bisher
ungelösten Probleme nun am Ende als ganz einfach erklärbar erkannt.
-
Mit diesen neuen Erkenntnissen wird die
Relativitätstheorie, die Quantentheorie, die Wellentheorie und die
Feldtheorie durch neue Anschauungen ersetzt,
so dass die Physik. wie es von einem ersten Physiker
ausgesprochen wurde, von vorne beginnen kann. Die Physik, in der man, wie
von allen Physikern zugegeben wurde sich nichts mehr vorstellen und nur
begrifflich denken konnte und bei der in den Laboratorien die Experimente
mit den Rechnungen nicht mehr übereinstimmten, wird durch die Ergänzung
des Atommodells und den neuen Erkenntnissen zur exakten Wissenschaft.
Heinrich Brandenberger hat in diesem Artikel folgende Literaturangaben
gemacht:
Bisherige Veröffentlichungen des Verfassers auf diesem Gebiet
-
Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie
-
Sonderdruck: Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie
Sonderdruck "Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie"
"Schweizer Maschinenmarkt" Goldach SG
Heft Nr. 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21,22, 23, 31 - 1962
Der Sonderdruck enthält die Abhandlungen [2] bis [10].
[1] Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1962, Nr. 15, Seite 25-35
[2] Das Licht und seine Geschwindigkeit
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1962, Nr. 16, Seite 35-37
[3] Die Masse und die Ursache der Strahlung
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1962, Nr. 17, Seite 37-39
[4] Die Ursache der Radioaktivität
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1962, Nr. 18, Seite 47-49
[5] Die Ursache der Atomenergie
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1962, Nr. 19, Seite 31-33
[6] Die biologische Bedeutung der Strahlung
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1962, Nr. 20, Seite 39-41
[7] Die Elektronen als Empfänger von Strahlungsteilchen
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1962, Nr. 21, Seite 45-49
[8] Die Ursache des Einflusses der Temperatur auf die Grösse der
Strahlung und der elektrischen Leitfähigkeit
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1962, Nr. 22, Seite 35 bis 39.
[9] Mittel zur Behebung der Radioaktivität
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1962, Nr. 23, Seite 47-49
[10] Zusammenstellung der wichtigsten Ergebnisse
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1962, Nr. 31, Seite 31-33
[11] Die endliche Gravitationsgeschwindigkeit und die endliche
Geschwindigkeit der elektrischen Kräfte
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 5, Seite 41-43
[12] Die Rotverschiebung der Spektrallinien des Lichtes weit
entfernter Sternhaufen
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 6, Seite 43-47
[13] Über die minimale Sichtbarkeit des Lichtes
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 7, Seite 45-47
[14] Der Stand der bisherigen Forschung: Die Plancksche Konstante h.
Die Supraleitfähigkeit. Die Quantentheorie
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 9. Seite 53-55
[15] Die Strahlungsteilchen und die Molekulargewichte
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 10, Seite 49
[16] Wärme und Temperatur
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 10, Seite 51
[17] Über den Wärmetod
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 24, Seite 73
[18] Die Ursache der Zwergsterne
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 26, Seite 45-47
[19] Die Reibung und die atomare Mechanik
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 27, Seite 51
[20] Die Strahlungsteilchen und die Thermodynamik der Gase
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 28, Seite 37
[21] Die Spiegelung und die Körperfarbe
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 31, Seite 29
[22] Erkenntnisse über Wärmeleitung und Wärmestrahlung
-
Schweizer Maschinenmarkt, Goldach 1963, Nr. 46, Seite 51
-
"Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie"
Von Heinrich Brandenberger, Dr. sc. techn., Dipl. Masch. Ing.
(Von 1927 bis 1955 Privatdozent an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich)
Veröffentlichung 1962
Einleitung
-
Die Physik befindet sich derzeit in einer fürchterlichen Krise.
Jede Vorstellung auf dem Gebiete der Strahlung ist ihr verloren gegangen.
Obwohl man weiß, daß das Licht sich weder magnetisch noch elektrisch
beeinflussen läßt, definiert man derzeit das Licht als eine
transversale, elektromagnetische Schwingung im leeren Raum.
Unsere fundamentalsten Werte der Welt: Zeit, Raum und Materie wurden
zu relativen Begriffen gemacht und behauptet, es sei eine
Abhängigkeit dieser Größen von der Geschwindigkeit eines Körpers
relativ zum Beobachter nach mathematischen Formeln vorhanden.
Bei einem mit Lichtgeschwindigkeit bewegten Lebewesen soll
überhaupt keine Zeit vergehen, und es soll auch nicht altern,
und bei einem mit Lichtgeschwindigkeit bewegten Körper soll die Länge
in der Bewegungsrichtung Null werden, und seine Masse unendlich groß.
-
Ohne Befreiung der Wissenschaft von dieser so genannten
Relativitätstheorie ist für die Menschheit jede Vorstellung der
Wirklichkeit hoffnungslos geworden.
Und wer ist der Schuldige? Einstein!
Sein Postulat, das man nach ihm nicht beweisen könne, sondern
glauben müsse, und auf das eine ganze Welttheorie,
Relativitätstheorie genannt, aufgebaut ist.
-
Konnte Einstein damit in der theoretischen Physik die
Experimente und Rechnungen in Übereinstimmung bringen?
Nur soweit, daß er erklärte, bei Lichtgeschwindigkeit gelte das
Additionsgesetz nicht mehr.
-
Das fundamentalste Gesetz der Wissenschaft wurde daher durch
Einstein für nichtig erklärt, und an die fundamentalsten Werte der
Welt, Zeit, Raum und Materie, werden durch ihn veränderliche
Maßstäbe gelegt, ein Vorgehen, mit dem man jeden Fehler decken kann,
und das von Nobelpreisträger
Frederick Soddy
an der Nobelpreisträgerkonferenz in Lindau 1954 als ein anmaßender
Schwindel, als ein Schritt zurück in das Reich der Phantasie und
des Mystizismus bezeichnet wurde, mit der Nennung des Namens Einstein,
als den Schuldigen.
[1]
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Die Physiker sind allgemein der Ansicht, daß die relativistische
Kinematik und Mechanik richtig und durch Messungen belegt sei,
das ist entschieden ein Irrtum, denn sie, relativistische Kinematik
und Mechanik, besteht in folgendem:
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Zunächst im Postulat Einsteins, daß ein und derselbe
Lichtstrahl sich relativ zu zwei zueinander bewegten Beobachtern
gleich schnell bewege.
Nach Einstein könne man das zwar nicht beweisen, sondern müsse
dies glauben.
Um nun bei dieser Annahme die Experimente mit den Rechnungen
in Übereinstimmung zu bringen, mußte Einstein bezüglich Raum,
Zeit und Materie weitere relativistische Behauptungen aufstellen:
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Daß die Länge eines Körpers sich in der Bewegungsrichtung zum
Beobachter verändere, so daß seine Länge in der Bewegungsrichtung
zu Null werde, wenn ein Körper zum Beobachter die Lichtgeschwindigkeit
erreiche.
(Obwohl doch im Weltall jede Bewegung zweier Körper
zueinander nur relativ ist, da es ein absolutes Raumsystem
nicht gibt.)
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Der Zeitablauf in zwei zueinander bewegten Systemen sei nicht
gleich, derart, daß für ein mit Lichtgeschwindigkeit bewegtes
Lebewesen überhaupt keine Zeit vergehe und dieses auch nicht altere.
(Welches von zwei zueinander mit Lichtgeschwindigkeit bewegten
Lebewesen soll nicht altern, das eine oder das andere?)
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Die Masse eines Körpers ändere sich mit der Geschwindigkeit
zum Beobachter derart, daß die Masse eines mit Lichtgeschwindigkeit
bewegten Körpers einen unendlich großen Wert annehme.
(Auch die Masse eines kleinsten Körpers?)
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Wie steht es nun mit den Messungen?
Stimmen diese aufgrund der
relativistischen Anschauungen mit den Berechnungen überein?
Keinesfalls, im Gegenteil!
Nach der Relativitätstheorie gelte bei Geschwindigkeiten
nahe der Lichtgeschwindigkeit das Additionsgesetz nicht mehr!
Gibt es einen deutlicheren Beweis, daß bei der Relativitätstheorie,
Messungen und Rechnungen nicht übereinstimmen!
Herr Professor Dr. W. Heitler, Vorstand des Physikalischen
Institutes an der Universität Zürich, teilte am
10. Dez. 1959 an einem Vortrag "Die endliche Größe der Elementarteilchen"
vor der Physikalischen Gesellschaft in Zürich mit, daß in den
Laboratorien die Rechnungen mit den Experimenten nicht
übereinstimmen und man heute in der Physik genau so weit stehe wie
zur Zeit Abrahams, das ist ungefähr 1914.
Dies dürfte dem Umstand zuzuschreiben sein, daß die heutigen
physikalischen Anschauungen auf die Relativitätstheorie aufbauen,
wie man sich durch diesen Vortrag überzeugen konnte.
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Die relativistische Kinematik und Mechanik ist somit durch
Messungen nicht belegt, sondern man ist sogar bei Anwendung der
Relativitätstheorie gezwungen, das fundamentalste Gesetz der
Wissenschaft, das "Additionsgesetz" für nichtig zu erklären.
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Die Relativitätstheorie nimmt für sich in Anspruch, die Gesetze
der exakten Wissenschaft umgestoßen zu haben.
Nun sind aber diese Gesetze "Kausalsätze", die so sein müssen,
weil jede Abweichung davon eine Willkürlichkeit wäre.
Damit verstößt die Relativitätstheorie gegen die primitivste
Logik menschlichen Denkens!
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In Wirklichkeit bewegt sich das Licht nicht zu jedem Beobachter mit
einer konstanten, nicht zu überbietenden Geschwindigkeit,
sondern zu dem das Licht aussendenden Körper mit stets gleicher
Geschwindigkeit, denn das Licht weiß ja gar nicht, wer es
beobachtet.
Zusammenstellung der wichtigsten Ergebnisse
Der Verfasser macht den Anspruch, auf dem Gebiete der Physik und
Astronomie folgendes wissenschaftlich einwandfrei nachweisen zu können,
bzw. entdeckt zu haben:
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Dass das sogenannte Postulat Einsteins "Ein und derselbe Lichtstrahl
habe zu jedem Beobachter stets die gleiche Geschwindigkeit, wie immer
sich die Lichtquelle oder der reflektierende Spiegel relativ zu ihm
bewegen" gegen drei Gesetze der exakten Wissenschaft verstösst:
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gegen das Relativgesetz,
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gegen das Reflexionsgesetz und
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gegen das Gesetz von Aktion gleich Reaktion.
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Dass die Behauptungen der Relativitätstheorie, dass die
Grössen von Zeit, Raum und Materie sich mit der Geschwindigkeit
eines Körpers relativ zum Beobachter ändere, derart
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dass für jemanden, der sich mit Lichtgeschwindigkeit im
Weltall bewege, keine Zeit vergehe und er auch nicht altere,
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dass die Länge eines Körpers beim Erreichen der
Lichtgeschwindigkeit in der Bewegungsrichtung die Grösse
Null annehme, und
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dass die Masse eines Körpers, der sich mit Lichtgeschwindigkeit
bewege, unendlich gross werde,
unrichtig sind und nur Massnahmen vorstellen, zu denen sich Einstein
gezwungen sah, um künstlich wegen seiner unrichtigen
Annahme der Lichtgeschwindigkeit die Rechnungen mit den Experimenten
in Übereinstimmung zu bringen.
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Dass die Behauptung Einsteins, es gebe keine absolute Gleichzeitigkeit,
nicht zutrifft.
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Dass die Geschwindigkeit des Lichtes stets auf den emittierenden
Körper zu beziehen ist, und dass der vom Verfasser entdeckte
Lichteffekt, die Ursache der veränderlichen Sterne, als ein
experimenteller Beweis dafür zu gelten hat, insbesondere
die vier beobachteten Lichtkurven, die rechnerisch und graphisch
aus verschiedenen Sternkombinationen erklärt werden können,
mit der kleinsten bisher ermittelten Geschwindigkeit: ein halber
Tausendstelmillimeter in 1570 Jahren.
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Dass die verschiedenen Farbstrahlen, in die sich der weisse
Lichtstrahl im Spektrum zerlegen lässt, bereits im Vakuum
keine gleiche Geschwindigkeit haben, und dies sich durch Logik und
vier astronomische Erscheinungen beweisen lässt:
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Dopplereffekt,
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Aberration der Sterne,
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Licht weit entfernter Sterne und
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Licht grosser Sterne.
Dass die Fraunhoferschen Linien im Spektrum ihre Ursache nicht in der so
genannten "Wellenlänge", sondern ihre Ursache in den verschiedenen
Geschwindigkeiten haben, indem in den vier angegebenen Fällen stets
bei einer Verminderung der Geschwindigkeit des Lichtes eine
Verschiebung des gesamten Spektrums gegen die Lage des Spektrums einer
irdischen Lichtquelle eintritt.
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Dass die Strahlung, einschliesslich des Lichts, aus Elementarteilchen der
Strahlung besteht, wie sie bei der Uranspaltung als Gammastrahlen in
Erscheinung treten, und die unmagnetisch und unelektrisch sind.
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Dass die Elementarteilchen der Strahlung durch die um den Atomkern
kreisenden Elektronen aus dem Atomverband herausgeschleudert werden.
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Dass diese Elementarteilchen der Strahlung die Atomkerne wie eine Wolke
umgeben, und dass die Grösse der Bewegung der Elementarteilchen mit
zunehmender Temperatur steigt.
Dass dem so ist, wird durch folgende Tatsachen bewiesen:
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Dass mit zunehmender Temperatur sowohl die Wärme- als auch die Lichtstrahlung
zunimmt,
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dass die Lage der Fraunhoferschen Linien im Spektrum unabhängig
von der Temperatur des leuchtenden Körpers ist, indem die Lage der
Fraunhoferschen Linien von der Geschwindigkeit der eintreffenden
Photonen abhängt, und diese gleich ist der sie emittierenden
Elektronen, deren Geschwindigkeit unabhängig ist von der
Temperatur des emittierenden Körpers,
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dass damit auch erklärt wird, warum die Emissionslinien von
Körper zu Körper verschieden sind, da sie ihre Ursache
in der Geschwindigkeit der Elektronen haben, die von dem atomaren
Aufbau der Körper abhängt, und nicht von seiner Temperatur.
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Damit ist auch erklärt, warum mit zunehmender Temperatur der
elektrische Widerstand steigt, weil die Elementarteilchen der
Strahlung bei erhöhter Temperatur eine grössere Bewegung
ausführen und sich im vermehrten Masse dem Durchgang der
Elektronen in den Weg stellen.
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Dass es dem Verfasser gelungen ist, die Ursache der Radioaktivität
zu finden, indem bei einer Kernspaltung, wegen der grossen
Geschwindigkeit die Atomkerne zunächst ihre Elektronen und
Elementarteilchen abwerfen und dann entblösst von
Elementarteilchen keine Möglichkeit haben, die sie
neutralisierenden Elektronen wieder einzufangen und nun
vermöge ihrer mehrfach positiv elektrischen Ladung auf ihre
Umgebung elektrisch zersetzend, d. h. ionisierend wirken.
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Ebenso die Ursache der Atomenergie, in der potentiellen Energie der in
einem Atomkern enthaltenen positiv elektrisch geladenen Protonen.
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Ferner die Masse des Elementarteilchens der Strahlung aus der Planckschen
Konstante h zu errechnen, wobei das Elementarteilchen der Strahlung die
kleinste bisher festgestellte Masse von 1,46.10 - 47 Gramm und als
Durchmesser die kleinste bisher festgestellte Länge von 0,7.10-
20 cm besitzt, für deren genauen Werte jedoch noch weitere
Untersuchungen notwendig sind.
Blogs und Foren
Quellen:
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[1] World Science Database
Einstein's relativity has spawned many books, papers, and theories
pointing out basic flaws and many paradoxes. Here are some of the
people and works involved in these studies spanning 100 years.
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[2] Frederick Soddy
Zur Relativitätstheorie
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