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Weltwoche 02/2012 - Alex Reichmuth
2012-01-11 de
Mit 500 Staatsmillionen in den Bankrott*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
Die Fotovoltaikbranche wird von einer Konkurswelle durchgeschüttelt. Wegen Konkurrenz aus China und weltweiter Überkapazitäten verschwinden in Europa und Amerika zahlreiche Arbeitsplätze.
Das Jobwunder dank der Förderung von Solarstrom entpuppt sich als Illusion.
Weltweit
Laut der Bank Sarasin stehen derzeit weltweite Produktionskapazitäten von 50 Gigawatt (GW) pro Jahr einem Absatzpotenzial von lediglich 21 GW gegenüber.
Staatliche Subventionen für Solarstrom haben zu den überdimensionierten Produktionskapazitäten geführt.
Jetzt, wo zahlreiche europäische Staaten ihre Unterstützung für Sonnenstrom zurückgefahren haben, stehen die Maschinen still.
Weltwoche 02/2012 - Alex Reichmuth
2012-01-11 de
Mit 500 Staatsmillionen in den Bankrott*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
Die Fotovoltaikbranche wird von einer Konkurswelle durchgeschüttelt. Wegen Konkurrenz aus China und weltweiter Überkapazitäten verschwinden in Europa und Amerika zahlreiche Arbeitsplätze.
Das Jobwunder dank der Förderung von Solarstrom entpuppt sich als Illusion.
Schweiz
Wer nach der Atomkraftwerk-Havarie in Fukushima Aktien des Schweizer Solartechnologie-Zulieferers Meyer Burger kaufte, in der Hoffnung auf einen Boom von Alternativenergie, verlor viel Geld.
Die Aktien notierten Ende 2011 bei 15 Franken - halb so viel wie zu Beginn des Jahres.
Bei Oerlikon Solar, der Solarsparte von OC Oerlikon, war der Bestellungseingang im dritten Quartal 2011 enttäuschend.
Der Orderbestand hatte um 100 Millionen Franken abgenommen.
Es gibt Gerüchte über einen Verkauf von Oerlikon Solar an chinesische Konkurrenten.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2011-12-13 de
Die Energiewende wirkt: Versorger stoppen Milliardeninvestitionen
im Inland und streichen mehr als 20.000 Stellen
Ob sich das die versammelten Energiewender in der schwarz-gelben Koalition so gedacht haben?
Soeben verkünden die großen Energieunternehmen ihre Investitionen in Deutschland stoppen zu wollen.
Der Grund: Es rechnet sich nicht mehr.
Allein RWE investierte bisher sechs bis sieben Milliarden Euro und
wird diese Summe ab 2012 rapide herunterfahren.
Auf nur noch ca. 4 Milliarden.
Und davon werden zudem noch 60 % ins Ausland gehen.
Bei EON und Vattenfall dürfte es nicht anders aussehen.
Das bedeutet einen weiteren Verlust von zehntausenden von
Arbeitsplätzen bei den zigtausenden von Zulieferern.
Update 14.12.11: Soeben wird gemeldet:
Die Berliner Vorzeige Solarfirma Solon meldet Insolvenz an!
Handelsblatt
2011-12-14 de
Anleger flüchten aus Solarwerten
Nach der Pleite des Solarmodul-Hersteller Solon brechen die Aktien des Unternehmens um über 60 Prozent ein.
Die Konkurrenten aus der Solarbranche reißt das Unternehmen mit in die Tiefe.
Während die Solon-Aktien um über 60 Prozent auf das Jahrestief von 33
Cent einbrachen, verloren
- Solarworld knapp drei Prozent,
- die defizitären Q-Cells und Conergy je vier Prozent.
Weltwoche 02/2012 - Alex Reichmuth
2012-01-11 de
Mit 500 Staatsmillionen in den Bankrott*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
Deutschland
Generell musste schmerzliche Verluste hinnehmen, wer in die Solarbranche investiert hatte.
Böse erwischte es die etwa 15'000 Kleinanleger, die ihr Geld dem deutschen Unternehmen Solar Millennium zur Verfügung gestellt hatten: Kurz vor Weihnachten beantragte die Firma, die mit dem Slogan «Wir entwickeln die Zukunft» geworben hatte, die Insolvenz.
Die deutsche Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger sprach von der
schlimmsten Firmenpleite für Privatanleger seit zwei Jahren.
Die Pleite war nicht die erste in Deutschlands Solarbranche.
Zwei Wochen zuvor hatte bereits Solon Konkurs angemeldet. Das Unternehmen hatte in den drei ersten Quartalen 2011 einen Verlust von über 200 Millionen Franken angehäuft.
Laut Reuters sollen letztes Jahr fast 5000 deutsche Solarfirmen verschwunden sein.
Viele derjenigen, die bisher überlebt haben, stecken in Schwierigkeiten:
Q-Cells, einst der Börsenliebling in Deutschlands Solarsparte, schrieb zuletzt hohe Verluste und kündigte im November den Abbau von 250 Arbeitsplätzen an.
SMA Solar trennte sich vor Jahresende von tausend Temporärarbeitern. Solarworld musste eine dreissigprozentige Umsatzeinbusse hinnehmen und ebenfalls Jobs abbauen.
Gemäss Reuters wurden im letzten Jahr 20'000 deutsche Solar-Arbeitsplätze abgebaut.
«Deutschlands Alternativenergie-Fiasko», titelte das Wall Street Journal im Dezember.
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solon
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solon insolvenz
TAZ
2011-12-14 de
Traum vom Solarwunder geplatzt
Eine der größten deutschen Solarfirmen geht insolvent.
Die einst bejubelte Branche krankt an Überproduktion, der Kreditklemme und chinesischer Konkurrenz.
Solon hatte monatelang mit Banken um eine neue Finanzierung gerungen.
Die vor 15 Jahren gegründete Firma hat weltweit 800 Mitarbeiter, davon 530 in Deutschland, die nun um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen.
Welt Online
2011-12-15 de
Pleite von Solon schockt Solarbranche
Hersteller meldet Insolvenz an und droht Konkurrenten in Mitleidenschaft zu ziehen
Nun könnte es auch für den Staat teuer werden, der für 146 Millionen Euro bürgt
Focus
2011-12-14 de
Pleitewelle in der Solarbranche erfasst Solon
Die Krise der Solarbranche hat in Deutschland mit Solon das erste
prominente Opfer gefordert.
Die Firma meldete Insolvenz an.
Pikant: Vergangenes Jahr hatte Solon noch eine Staatsbürgschaft erhalten.
Solon, mit 400 Millionen Euro hoch verschuldet, räumte nun nach monatelangem Ringen mit den Banken und Bürgen das Scheitern der Verhandlungen ein und meldete am Dienstag Insolvenz an.
Der Aktienkurs fiel um über 60 Prozent auf das Allzeittief von 33 Cent.
Zu ihren Hochzeiten im Jahr 2007 wurden die Papiere mit 87 Euro gehandelt.
Damals war die Firma rund 1,5 Milliarden Euro wert, in etwa so viel wie SMA Solar und Solarworld nach aktuellem Börsenkurs zusammen.
Die Presse
2011-12-14 de
Solarinsolvenzwelle beginnt zu rollen
Solon ist in den Ausgleich geschlittert, weitere deutsche Hersteller werden folgen.
Überkapazitäten und Preisverfall machen den Solarfirmen weltweit das Überleben schwer.
Auslöser der Insolvenz seien die schwache Nachfrage und der anhaltende Preisdruck auf den wichtigsten Märkten gewesen, teilte das Unternehmen mit. Speziell Billiganbieter aus China machen den deutschen Solarunternehmen schwer zu schaffen.
Preise nicht kostendeckend
Überraschend kam die Solon-Pleite freilich nicht:
Die globalen Produktionsüberkapazitäten haben dazu geführt, dass kaum
noch ein Hersteller kostendeckende Preise für seine Produkte bekommt.
Eine "Marktbereinigung" per Insolvenzen war für Brancheninsider also
abzusehen.
Pleitewelle auch in den USA
Diese Marktbereinigung werde sich aber wohl nicht auf Deutschland
beschränken.
Die CleanTech-Expertin der Investmentbank Jefferies,
Martina Ecker, sagte, sie stelle sich die Frage,
"wann auch auf globaler Ebene eine wirkliche Marktbereinigung beginnt".
In den USA hat eine Pleitewelle unter Solarfirmen schon begonnen.
Solar Prinz
2010-03-27 de
Sunfilm AG stellt Insolvenzantrag
Die Sunfilm AG mit Sitz in Großröhrsdorf (Sachsen) und Thalheim (Sachsen Anhalt) hat 26. März (2010) am Dresdener Amtsgericht Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.
Photovoltaik-Guide
2008-12-30 de
Soemtron AG ist insolvent
Die Soemtron AG in Sömmerda hat das Insolvenzverfahren beantragt.
Photovoltaik-Guide
2010-06-10 en
Signet Solar announces insolvancy; management optimistic
Signet Solar's German division has announced it is insolvent.
Weser-Ems Business-On
2011-12-04 de
RWE baut laut Bericht 8.000 Arbeitsplätze ab - Aber keine Entlassungen
EDer RWE-Konzern will in den kommenden Jahren über 8.000 seiner weltweit 72.000 Arbeitsplätze abbauen.
Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord
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Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2011-12-21 de
BP schließt seine Solar-Sparte
Der Energiekonzern BP schließt nach 30 Jahren die letzten Reste seiner Solarsparte.
Die Überkapazitäten auf dem globalen Markt und die masisven Subventionen in China zwingen zu diesem Schritt.
Von British Petroleum zu "Beyond Petroleum" (jenseits des Erdöls)
Der Konzern, der sich einst British Petroleum nannte, sein Kürzel seit dem Jahr 2000 aber als "Beyond Petroleum" (jenseits des Erdöls) interpretiert, kapituliert mit der neuen Strategie "Beyond Solar" vor den weltweiten Überkapazitäten in der Photovoltaikbranche.
Jährlichen Fertigungskapazitäten von etwa 50 Gigawatt steht in diesem Jahr eine globale Nachfrage von nur rund 21 Gigawatt entgegen.
Dieses Ungleichgewicht hat zu einem massiven Preisverfall der Solartechnik und zu entsprechend schlechter Profitabilität der Unternehmen geführt.
Die Überkapazitäten resultieren aus einem massiven Ausbau der Solarfabriken in Asien.
Mit deren Preisen können deutsche Hersteller kaum konkurrieren, was nicht nur an den niedrigeren Löhnen liegt:
Deutsche Solarunternehmer kritisieren billige Milliardenkredite und Materialsubventionen, die der chinesische Staat gebe.
Zum Beispiel seien Glas und Aluminium in China billiger zu haben, weil deren Produktion stark gefördert werde.
Wir halten fest:
Quelle:
TAZ
2011-12-21 de
BP macht Solarsparte dicht
Nach 30 Jahren ist Schluss.
Der Energiekonzern BP steigt aus der Sonnenenergie aus.
Auch in Deutschland steht die Solarwirtschaft vor einem Umbruch.
Der Mineralölkonzern BP macht seine Solarsparte dicht.
Es ist der letzte Schritt des Niedergangs eines Geschäftsfeldes:
Das Unternehmen hatte seine eigenen Solarmodulfabriken schon in den letzten Jahren abgewickelt, jetzt endet auch das Geschäft mit der Projektentwicklung - 30 Jahre nach der Gründung der BP Solar.
Weltwoche 02/2012 - Alex Reichmuth
2012-01-11 de
Mit 500 Staatsmillionen in den Bankrott*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
England - BP schliesst Solar-Sparte
Im Dezember gab der britische Energiekonzern BP bekannt, dass er seine
Solarsparte schliesse, die vor über dreissig Jahren gegründet worden war.
«Wir haben es versucht und gekämpft, Geld damit zu verdienen», sagte ein
Sprecher.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
2012-01-15 de
Weltweit größter Windkraftanlagenbauer Vestas muss 2300 Jobs streichen
Während die deutsche Vestas-Niederlassung noch Jobangebote mit Laufbahnen und Karrieremöglichkeiten offeriert, ist für zahlreiche Mitarbeiter im kleinen Mutterland Dänemark mit seinen windigen und endlosen Küstenlinien Verzweiflung angesagt.
Wegen Absatzflaute will das Unternehmen 2.300 Arbeitsplätze - davon 1.300 im Land selber - abbauen. 3000 Entlassungen im letzten Jahr und schleppende Verkäufe haben den Konzern bereits zwei Mal dazu gezwungen, seine Prognosen für 2012 zu korrigieren.
Basler Zeitung
2012-01-12 de
Windturbinen im Abwind
Der weltweit grösste Windturbinenbauer entlässt mehr als 2300 Mitarbeiter.
Die dänische Vestas reagiert damit auf die flaue Nachfrage.
Angesichts einer schwächeren Nachfrage wegen der weltweiten Finanzkrise hat der dänische Windturbinenbauer Vestas heute die Entlassung von mehr als 2300 Mitarbeitern angekündigt.
Vestas ist hinsichtlich des Umsatzes der weltweit grösste Hersteller von Windkraftanlagen.
Betroffen sind demnach vor allem Mitarbeiter in Dänemark, wie das in Aarhus ansässige Unternehmen mitteilte.
Eine Konjunkturabschwächung in den USA könne dazu führen, dass auch dort weitere 1600 Mitarbeiter gehen müssten, hiess es weiter.
3000 Entlassungen im letzten Jahr
Schleppende Verkäufe haben den Konzern bereits zwei Mal dazu gezwungen,
seine Prognosen für 2012 zu korrigieren.
Schon im vergangenen Jahr hatte Vestas 3000 Mitarbeitern gekündigt.
Nach dem Stellenabbau wird das Unternehmen weltweit noch rund 20'400 Mitarbeiter haben.
Schweizer Fernsehen
2012-01-12 de
Massenentlassungen bei Windriese Vestas
Der weltgrößte Windturbinenhersteller Vestas will wegen gesunkener Nachfrage rund 2330 Stellen streichen.
Damit hofft Vestas rund 150 Millionen Euro einsparen zu können.
FinanzNachrichten.
de
VESTAS WIND SYSTEMS A/S
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2012-01-28 de
Spanien stoppt Subventionen für "Erneuerbare Energien"
Die spanische Regierung hat ein Dekret beschlossen, nach dem Subventionen für neue Windkraft-, Solar- und andere "Öko"-Energie-Anlagen gestoppt werden.
Quelle / Source
Bloomberg
2012-01-27 en
Spain Halts Renewable Subsidies to Curb $31 Billion of Debts
Spain halted subsidies for renewable energy projects to help curb its budget deficit and rein in power-system borrowings backed by the state that reached 24 billion euros ($31 billion) at the end of 2011.
"What is today an energy problem could become a financial problem," Industry Minister Jose Manuel Soria said in Madrid.
The government passed a decree today stopping subsidies for new wind, solar, co-generation or waste incineration plants.
The system's debts were racked up as revenue from state- controlled prices failed to cover the cost of delivering power.
Costs have swollen in the past five years because of an increase in regulated payments for the power grid, support for Spanish coal mines and subsidies for renewable energy plants.
"It's clear they have to make major cuts," said Francisco Salvador, a strategist at FGA/MG Valores in Madrid.
"The government has already ruled out a significant increase in prices, so the cuts will fall in many places and the spotlight is on renewables, but not just on renewables."
Renewables companies fell on the Spanish action. Vestas Wind Systems A/S (VWS), the biggest wind-turbine maker, slid as much as 2.9 percent in Copenhagen. Abengoa SA, a Spanish engineering firm specializing in solar mirrors, dropped as much as 2.2 percent in Madrid and Iberdrola SA (IBE), the biggest renewable energy producer based in Bilbao, declined as much as 1.5 percent.
First Step
Spain's decision is a "first step" to rein in debts, and officials are working on a broader package of measures, Soria said.
The nation isn't planning a levy on hydropower or nuclear plants, nor will it take on power-system liabilities, he said.
The Spanish action follows Germany's announcement last week that it would phase out support for solar panels by 2017 and the U.K.'s legal battle to reduce its subsidies for the industry.
Spain was an early mover in developing renewables plants, and support for wind energy helped Iberdrola become the world's biggest producer of clean power, with plants in the U.S. and Brazil.
The industry sustains about 110,000 Spanish jobs, according to the Renewable Energy Producers Association.
The government is wrestling with competing priorities as it struggles to convince investors it can meet a target to cut the budget deficit to 4.4 percent of gross domestic product this year, from 8 percent last year, while trying to create jobs in a country where 23 percent of workers are unemployed.
Horse Bolted
"This is shutting the stable door after the horse has bolted," said Peter Sweatman, chief executive officer of consultant Climate Strategy.
"The risk is that Spanish firms that are recognized global leaders in renewable energy feel their position undermined by lack of domestic support."
Generating capacity is about twice Spain's peak demand following a boom in investment in solar panel installations and combined-cycle gas-fired plants, while the country is ahead of its targets for clean power production, Soria said.
The suspension won't affect operating plants or projects that have already been approved for subsidies by the government, he said.
"It's a real positive for the developers, the owners of assets, because it removes the risk of retroactive cuts," said Sean McLoughlin, a renewable energy analyst at HSBC Plc.
"The government could certainly have done that again when you think of how much it's costing them but have decided not to.
This suggests that the government is listening to the industry."
Renixx
Since 2008, the index has lost about 90% of its value.
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2012-05-17 de
Der schleichende Niedergang der "grünen" Industrie
Der globale Aktienindex für "Erneuerbare" Energien RENIXX® bricht zusammen und hat seit 2008 90% seines Wertes verloren.
Interessanterweise erreichte der RENIXX im Jahr 2007 seinen Höchststand, als auch die alarmistische AGW-Propaganda mit dem Erscheinen von Al Gores Buch und Film "Eine unbequeme Wahrheit" und mit dem 4. IPCC-Bericht seinen Höhepunkt erreichte.
In den folgenden Jahren ging es mit dem Glauben der Öffentlichkeit an die falschen Prognosen der AGW-Anhänger bergab. Mit dem 1. ClimateGate-Skandal Ende 2009 war dann die AGW-Blase geplatzt (auch wenn olitisch und wirtschaftlich interessierte Kreise bis heute etwas anderes verkünden).
Mit dem Niedergang der Glaubwürdigkeit der AGW-Klimawissenschaftler ging gleichzeitig der Niedergang des RENIXX einher.
Die Versuche der Lobbyisten, ihre planwirtschaftlichen und ineffizienten Eingriffe mit Mitteln der Marktwirtschaft zu kaschieren und als wirtschaftlich erfolgreich zu präsentieren, sind gescheitert.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2012-05-17 en
The Global Renewable Energy Index is crashing
Since 2008, the index has lost about 90% of its value.
In the last month, the nosedive seems to be accelerating:
RENIXX
en
Renewable Energy Industrial Index
The RENIXX® (Renewable Energy Industrial Index) World is the first global stock index, which comprises the performance of the world's 30 largest companies of the renewable energy industry whose weighting in the index is based on the market capitalization (free float
Solyndra
Weltwoche 02/2012 - Alex Reichmuth
2012-01-11 de
Mit 500 Staatsmillionen in den Bankrott*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)
USA
In den USA gingen viele Firmen pleite. Schlagzeilen machte vor allem die Insolvenz des kalifornischen Unternehmens Solyndra im letzten Herbst.
2009 war Solyndra durch die Regierung Obama mit einem Kredit von über 500 Millionen Dollar gestützt worden, obwohl es laut Zeitungsartikeln Zweifel an der Solvenz gab.
Die Warnungen sollen aber mit Blick auf Wahlkampfspenden an Obama überhört worden sein.
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2012-01-10 de
Japans Windkraft-Neuinstallationen gehen um 68% zurück
In Japan ist die Menge neuinstallierter Windkraft-Kapazitäten in diesem Haushaltsjahr, das im März endet, um 68% geringer als im vorhergehenden Jahr (bis März 2011).
Im zuende gehenden Jahr werden 33 Windkraftanlagen hingekommen sein mit einer Nennkapazität von 82 Megawatt.
Im Vorjahr waren noch Nennleistungen von 256 Megawatt installiert worden.
Bloomberg
2012-01-15 en
Japan Wind Power Installations to Drop 68% as Subsidies Halted
Japan's wind power installations for the year ending in March will decline 68 percent after the government halted a program that provided subsidies for clean energy projects, an industry association said.
The country will add 33 turbines generating 82 megawatts of wind power for the year ending March, according to an estimate by the Japan Wind Power Association released today.
For the year ended March 2011, Japan installed 256 megawatts.
TAZ
2011-09-19 de
Solarfabrik dichtgemacht
Einmal mehr haben chinesische Bürger erfolgreich für die Schließung einer Fabrik gesorgt, deren Müllentsorgung in der Kritik stand.
Diesmal traf es eine Solarfabrik in der Provinz Zhejiang.