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1.2.51 Afrika
en Africa
fr Afrique

Länder Politik / Country politics / Politique des pays

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1 Afrikanische Klimapolitik
en African Climate Policy
fr Politique climatique de l'Afrique

de Allgemein en General fr Générale

Sahara und Sahelzone
en Sahara and Sahel
fr Sahara et Sahel africain

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      120 x 120 Pixel Afrika: Klimapolitik, Energiepolitik.

 


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2019

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Vortragsvideo von Stefan Kröpelin: Die grüne Vergangenheit der Sahara

Dr. Kröpelin gab in seinem Vortrag zunächst einen Überblick über die von ihm erforschte Ost-Sahara, die sich auf dem Gebiet des Sudan, des Tschad, Libyens und Ägyptens befindet.

Die Region ist der heute der trockenste Ort des Planeten Erde, was aber dank des natürlichen Klimawandels über die Jahrtausende längst nicht immer so war.

Im Gegenteil: Wenn man an den ungarischen Forscher László Almásy denkt, bekannt aus dem Buch und Film "Der englische Patient", der bereits in den 1930er Jahren "Schwimmer" auf Höhlenmalereien in der Ost-Sahara entdeckte, weiß man, dass das Gebiet einst ein Paradies war.

Der Forschungsreisende Kröpelin konnte durch seine Arbeit die Vermutungen Almásys bestätigen - und sogar noch um einen schier unglaublichen Fakt ergänzen.

Die paradiesischen feuchten Zustände im Osten der Sahara herrschten zwischen etwa 8.500 und 5.300 vor Christus, also nach der letzten Kaltzeit und am Beginn der Jungsteinzeit, als höhere Temperaturen zu häufigen Regenfällen führten, damit den Grundwasserspiegel kräftig anhoben, und Oberflächengewässer und reiche Vegetation ermöglichten.

Als Folge der allmählichen Austrocknung der Region seit rund 7.000 Jahren wanderten die menschlichen Bewohner Richtung Süden in den heutigen Sudan oder ins spätere Ägypten, wo sie am Nil mit seinen fruchtbringenden Überschwemmungen die erste Hochkultur der Erde begründeten.

Die langsame Austrocknung der Sahara sei hervorgerufen worden durch eine sukzessive Abkühlung des Klimas, analog zur Savannenbildung durch Aufwärmung.

Interessanterweise habe die heutige Sahara-Wüste längst nicht die Ausmaße, die sie während des Maximums der letzten Eiszeit vor etwa 20.000 Jahren hatte.

Damals habe sich die Wüste hunderte Kilometer weiter nach Süden in die heutige Sahel-Zone erstreckt.

Wie konnte Dr. Kröpelin das Klimageschehen in Nordafrika über die Jahrtausende rekonstruieren?

Welche natürlichen Klima-Anzeiger bietet die Region?

Eine der besten Quellen für Klimadaten sind die Ablagerungen am Boden des größten Sees der Sahara, dem Yoa-See in der Oase von Ounianga im Nordost-Tschad, aus dem täglich so viel Wasser verdunstet, wie die Stadt Köln täglich verbraucht.

Der Verlust wird dabei durch die üppigen fossilen Grundwasservorkommen ausgeglichen.

Aber nicht nur verborgene Daten tief im Boden eignen sich, um die Vergangenheit des Klimas in den letzten Jahrzehntausenden präzise zu rekonstruieren - auch die menschliche Besiedelung der Region und ihre Hinterlassenschaften sind ein zuverlässiger Klimaanzeiger.

Besonders eindrucksvoll in diesem Zusammenhang sind die besagten Höhlenbilder, die den Sandstürmen und der Hitze erstaunlich gut trotzen konnten.

Diese prähistorischen Kunstwerke wurden nicht in kurzer Zeit angefertigt, sondern über Jahrtausende.

Die abgebildeten Objekte wie die schwimmenden Menschen oder Rinderherden stehen für verschiedene Phasen der Besiedelung.

Die nachgewiesene Allmählichkeit der damaligen Klimaveränderung widerspreche der "Tipping Point"-Katastrophentheorie, die einen "Klimakollaps" mit drastischen Veränderungen der Umwelt in nur einer menschlichen Generation vorhersagt.

Tatsächlich zeigen Kröpelins Forschungsergebnisse, dass der Klimawandel in der Sahara so langsam vonstattenging, dass ein Mensch innerhalb seiner Lebenszeit kaum etwas davon mitbekam.

Stefan Kröpelin verweist in dem Zusammenhang auch auf die politische Nutzung der aktuellen Klimakatastrophentheorie, die sogar für die Massenimmigrationspolitik missbraucht werde.

Der exponentielle Anstieg der Weltbevölkerung in den nächsten 50 Jahren - das sei das tatsächliche Problem, vor dem unsere Zivilisation stehe.

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2017

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Der dürregebeutelte Sahel wird grün - ein schlimmes Anzeichen des Klimawandels

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2015

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Die Mittelalterliche Wärmeperiode in Afrika

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fr Le Sahara verdoyant tous les 20000 ans - Planète Terre Origines de la Vie

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2011

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Wasser für Äthiopien

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Die Wüste lebt
en The Living Desert
fr Le Désert vivant

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Sahelzone
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  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    2011-09-23 de Die Wüste lebt !

    Basierend auf Aussagen des Weltklimarates sowie dem IPCC nahe stehender Institute gehen immer wieder Meldungen durch die Medien daß die Wüsten sich infolge der "Klima-Katastrophe" rasch ausbreiten:

    "Die Erderwärmung schreitet voran, die Wüsten werden wachsen und die Menschen vor dieser lebensfeindlichen Umwelt fliehen."

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Sahara
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Sahel
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Das ganze Gegenteil macht die Natur

Die Sahara nämlich wird feuchter und damit grüner werden als sie heute ist.

Norden der Sahara und die angrenzenden Steppen

Noch sehr viel weitgehender ist das Ergrünen im Süden der Sahara, in der SAHEL-Zone.

Der Irrtum der Klima-Modelle


CO2: Vegetation - Erträge - Leben

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      50 x 50 Pixel CO2-Düngeeffekt
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wachstum
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Hunger am Horn von Afrika - warum?

Korruption und Terror

AGRO-Sprit vom Horn von Afrika für Europas Autos

F a z i t :

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Der Sahel wird grün
en The Sahel is greening
fr Le Sahel devient vert

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Klimaschwindel in der Sahelzone

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2010

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AfricaGate

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      50 x 50 Pixel Verteilung der jährlichen Regenmenge in Afrika
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      50 x 50 Pixel African Annual Rainfall Quelle/Source: UNEP
Africa Rain
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de

en

Source 1:

Source 1:

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1988-2009
de Globale Erwärmung en Global Warming fr Réchauffement climatique

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2009

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Westafrika ertrinkt im Regen: 200.000 obdachlos

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Sahara Desert Greening Due to Climate Change?

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Klimarevolte in Afrika! Die wahre Klimakrise von Afrika
en Africa's real climate crisis

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Entschädigung für bevorstehende Schäden in Afrika
en Requests for future damages in Africa
fr Revendications pour futures dégâts en Afrique

de Afrika fordert 67 Milliarden Dollar jährlich - als Entschädigung für den "Klimawandel"

Klimaskeptiker Info schreibt dazu:

Weitere Links:

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en African leaders will ask rich nations for $67 billion per year to mitigate the impact of global warming on the world's poorest continent

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fr L'Afrique veut 67 milliards de dollars d'aide pour le climat

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Sinnlose Entwicklungshilfe

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2008

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Wasser für die Wüste Vision oder Größenwahn?

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2007

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Afrika erlebt den Klimawandel

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Mit offenen Karten - Sahara eine Wüste

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2003

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Global Garden Grows Greener

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1974
de Globale Abkühlung en Global Cooling fr Refroidissement climatique

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Eine neue Eiszeit?
en Science: Another Ice Age?

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2 Afrikanische Energiepolitik
en African Energy Policy
fr Politique énergétique de l'Afrique

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      120 x 120 Pixel Afrika: Klimapolitik, Energiepolitik.

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2016

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Elektrischer Strom für Afrika
en Electricity for Africa