Internet-Vademecum
Home
Site/Index
 
Web Internet-Vademecum
Google English français
⬆Home

Internet-Vademecum von Alfred Brandenberger

 Startseite
 Home
 Page d'accueil

News Vademecum

de Letzte Nachträge

en Last Updates

fr Dernières mises à jour

Topics

Aktuell
Actual
Actuelle

Kurz-Suchen
Quick Search
Recherche rapide

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Das sollten Sie anschauen!
  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Ferruccio Ferroni
    2020-05-28 de Klimadebatte: Alarmismus auf Grund irreführender Daten

    Klimadebatte: Frühindikatoren, die vom IPCC nicht erwähnt werden.

    VOM «SOLAR MAXIMUM» ZUM «SOLAR MINIMUM»:

    FRÜHINDIKATOREN die das IPCC NICHT ERWÄHNT

    Nachstehend werden wir von 5 Frühindikatoren berichten,

    die auf eine kommende Klima-Abkühlung (!) hinweisen.

    Es handelt sich um:

    • Zunahme der Trockenheit,

    • Zunahme der Schneemengen,

    • Zunahme der kosmischen Strahlen,

    • Reduktion des landwirtschaftlichen Ertrags,

    • Abnahme des «Thermosphere Climate Index».

    Es sind dies Phänomene, über die das IPCC hinwegsieht, weil es sich ausschliesslich auf CO₂-Modellrechnungen konzentriert.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Mittelwert der globalen Temperatur-Anomalie
temp_anomal_2004_2019.png
      874 x 431 Pixel


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Hadley (CRUT3v) and MSU (Satellite Lower Trop) Temps vs CO₂
World Temperatures Falling whilst  keeps rising 
      960 x 720 Pixel

de Das CO₂ steigt und die Temperaturen fallen.

Wenn das CO₂ die Erwärmung erklärt, muss es auch die Abkühlung erklären ...

oder es muss eine andere Erklärung gefunden werden,
dass nebeneinander liegende kalte und warme Zonen - gleichzeitig - verschiedene Ursachen haben.

en CO₂ is rising and the temperatures are falling.

If the CO₂ explains the warming, it must also explain the cooling ...

or another explanation must be found
how neighbor cold and warm sectors may - simultaneously - obey to different causes.

fr Le CO₂ monte et les températures baissent.

Si le CO₂ explique le réchauffement, il doit aussi expliquer le refroidissement ...

ou bien une autre explication doit être trouvée,
signifiant alors que des secteurs voisins, chauds et froids, peuvent - simultanément - obéir à des causes différentes.

Weitere Meldungen aus dieser Woche:

  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Helmut Kuntz
    2020-05-28 de Die SZ im Agitations­modus. Und die Wahrheit bleibt wieder auf der Strecke

    Corona klingt wohl langsam ab.

    Höchste Zeit, den wirklichen Weltuntergang "hervorzukehren".

    Drei volle Seiten "spendete" die SZ dafür in einer Wochenendausgabe, damit eine ausgewiesene Aktivistin den Lesern zeigen durfte, wie schlimm die Inselgruppe Vanuatu vom Klimawandel getroffen ist und die Inselregierung deshalb alles Recht der Welt hat, die (reichen) westlichen CO₂-Emittenten auf Schadensersatz zu verklagen.


Update

Kehrtwende bei den "untergehenden" Inseln?

  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Craig Kelly / Andreas Demmig
    2020-06-02 de Die pazifischen Inselstaaten wollen nicht länger die Deppen für die Klimaalarmisten spielen

    Die Wuhan-Grippe hat den pazifischen Inselbewohnern durch die vorübergehende Beendigung des internationalen Tourismus, einen Vorgeschmack auf ihre dunkle Zukunft gegeben, in der sie sich befinden,

    wenn die Alarmisten, die auf "Netto-Null" drängen, ihren Willen durchsetzen können

    und den Flugverkehr zum Erliegen bringen, bis die Öko-Fantasie von elektrisch angetriebenen Jumbo-Jets, die von Einhorn-Fürzen angetrieben und von fliegenden Schweinen mitgerissen werden, Realität wird.


Noch etwas aus dem Energiesektor:

Wasserstoff, das die Energiewende retten soll.

Oder? (siehe Energie-Link):
Energievernichtungskaskade der Wasserstoffwirtschaft

  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Andreas Demmig / stopthesethings
    2020-05-29 de Wasserstoff Hoax: Wind- und Solarprofiteure fordern Subventionen, um ihre chaotische Energie in leichtflüchtiges Gas umzuwandeln

    Die Erzeugung von Wasserstoffgas mit chaotisch intermittierendem Wind und Sonne ist nur der neueste Hoax, der von Renditesuchenden für erneuerbare Energien und anderen Kumpanen durchs Dorf getrieben wird.

    Der größte Teil, des auf dem Markt verfügbaren Wasserstoffs (rund 95%), wird aus fossilen Brennstoffen durch Dampfreformierung oder partielle Oxidation der Methan- und Kohlevergasung hergestellt, wobei nur ein winziger Teil durch Biomassevergasung oder Elektrolyse von Wasser oder Solarthermochemie erzeugt wird.

  • STOP THESE THINGS
    2020-05-26 en Hydrogen Hoax: Wind & Solar Rent-Seekers Demand Subsidies To Convert Their Chaotic Power Into Gas

    Producing hydrogen gas using chaotically intermittent wind and solar is only the latest hoax being peddled by renewable energy rent seekers and other crony capitalists.

    The majority of hydrogen available on the market (around 95%) is produced from fossil fuels by steam reforming or partial oxidation of methane and coal gasification with only a tiny fraction produced by way of biomass gasification or the electrolysis of water or solar thermochemistry.


Vorbemerkung des Übersetzers:

Wenn das, was hier im US-Staat Virginia geplant ist, also weit entfernt von uns, weltweit Schule macht, dann dürfte die Menschheit wirklich ernsthaft in Gefahr geraten.

Oder ist das vielleicht von bestimmten Kreisen so gewollt?

  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Collister Johnson / Chris Frey
    2020-05-28 de Schockierende Aussagen
    von Dominion Energy an eine Wirtschafts-Kommission des US-Staates Virginia

    Virginia Clean Economy Act

    Im April dieses Jahres haben die Staats-Legislative von Virginia, kontrolliert von den Demokraten, und der demokratische Gouverneur Ralph Northam, das Virginia Clean Economy Act (VCEA) [etwa: Gesetz für saubere Energie] verabschiedet.

    Das VCEA wurde Dominion Energy aufgedrückt, also dem Monopol-Unternehmen, dass laut Mandat von Virginia den gesamten Strom für diesen US-Staat erzeugt.

    Das Gesetz besteht aus einer ganzen Reihe beispielloser, drastischer und drakonischer Vorschriften, die dazu ausersehen sind sicherzustellen, dass

    bis zum Jahr 2045

    der gesamte Strom für Virginia auf eine Art und Weise erzeugt wird, die zu "Null-Emissionen" von Kohlendioxid führen soll.

    Dominion nennt diese Forderung "eine der aggressivsten und umfassendsten in der ganzen Nation" [= der gesamten USA].

  • CFACT / Collister Johnson
    2020-05-26 en Shocking statements
    by Dominion Energy to the VA State Corporation Commission

    Virginia Clean Economy Act

    In April this year, the VA State Legislature, controlled by the Democrat Party, and Democrat Governor Ralph Northam, passed the Virginia Clean Economy Act (VCEA).

    The VCEA imposed on Dominion Energy, the monopoly authorized by Virginia to provide all of Virginia's electricity, a series of unprecedented, drastic, and draconian mandates designed to assure that

    by 2045

    all of Virginia's electricity will be produced in a manner which will result in "net zero emissions" of carbon dioxide (CO₂).

    Dominion calls this requirement "one of the most aggressive and sweeping in the nation."

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Weiterlesen
Continue reading
 
 

▶Fragen: Was nach Corona?

▶Corona und die CO₂-Messungen

▶Fritz Vahrenholt: Merkels erhöhtes Klimaziel kostet Deutschland 3000 Milliarden Euro mehr

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Sebastian Lüning: Wie viel Klima macht der Mensch? (IKEK-13)

▶Wetterlagen ▶Wetterphänomene ▶Temperaturen

▶Warum werden die Eisheiligen seit 25 Jahren immer kälter?

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Apriltemperaturen Deutschlands seit 1943
Keine Übereinstimmung mit der CO₂-Konzentration

temp_2020_04_sprung_de.png
      870 x 284 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Keine Maierwärmung seit 1888.

temp_2020_05_de.png
      854 x 552 Pixel

▶Temperaturen in Deutschland: Januar, Februar, März, April Mai

Inhalt
Contents
Contenu

Sitemap: Klima, Energie, Universum & Umwelt, Internet-Erkunden etc.

Stichwörter Aktuelle Themen / Index of Current topics

Websites & Videos, Who is who, Presse, Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel Bilder (Google).

Fakten/Facts/Faits


Klimawandel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Klimatisch

Once upon a time ...

nursery_rimes.jpg
      450 x 658 Pixel

Kohlendioxid CO2

Luft besteht aus:
Sauerstoff: 21 %
Stickstoff: 78 %
Argon: 0,934 %
CO₂: 0,04 %

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel CO₂: 0.04 %

Aktuelle CO₂ Konzentration der Luft
      540 x 328 Pixel

3 % vom Mensch
= 0.0012 % d.Luft

97 % natürlich
=99.9988 % d.Luft sind aus natür­lichem Ursprung.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel CO₂ Emissionen

CO2-Emissionen
      456 x 510 Pixel

Wollen Sie das ändern?

"Wir schaffen das!"

Haben Sie noch Fragen?

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Globi will ins Schlaraffenland

globi_schlaraffenland.png
      306 x 305 Pixel


Energie

Schweiz

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Energieverbrauch

energie_1910-ch.png
      1024 x 473 Pixel


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Strommix

strommix_2014-ch.png
      1024 x 496 Pixel

Kernkraft: 36 %

Speicher: 32 %

Laufwasser: 26 %

Thermisch: 6 %


Deutschland

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Primärenergie

primaerenergie_2017-de.png
      768 x 424 Pixel

Windkraft: 2,8 %

ca. 28'000 Anlagen

Fotovoltaik :1,1 %

Fläche ca. 400 km2
= 400 km x 1 km
= 20 km x 20 km

Bio+Abfall: 1,9 %


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Kosten der Elektrizitätsgewinnung

kosten_2015.jpg
      830 x 498 Pixel


Temperaturen in Deutschland

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Klimawandel:
So haben sich die Januar‑Temperaturen in Deutschland während der letzten 32 Jahren verändert

temp_2019_01_de.png
      962 x 626 Pixel


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Februar‑Temperaturen
temp_2018_02_30jahre.png
      960 x 595 Pixel


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel März‑Temperaturen während der letzten 33 Jahre
Der Wert für 2020 ist da - und die Überraschung ist groß.

temp_2020_03_de.png
      941 x 595 Pixel


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel April in Deutschland seit 1943

temp_2020_04_de.png
      885 x 572 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Keine Übereinstimmung mit der CO₂-Konzentration

temp_2020_04_sprung_de-2.png
      437 x 284 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Keine Maierwärmung seit 1888.
Der rote Temperatur­kurven­verlauf zeigt das übliche Auf und Ab mit leicht wärmeren und kälteren Phasen.

temp_2020_05_de.png
      854 x 552 Pixel


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Merklich kälter werdende Winter an der Deutschen Neumayer-Station in der Antarktis.

antarktis_temp_2018.png
      882 x 486 Pixel


Anschläge vom 11. September 2001 in den USA

Updates

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel World Trade Center
WTC 1 & WTC 2

Twin Towers 
      640 x 480 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel WTC 7
47 Floors, Steel Frame
WTC 7 Sprengung
      320 x 284 Pixel animiert in 13 Frames

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Pentagon
Flug 77 Boeing 757-200

Image : U.S. Department of Defense, Sgt. Rudisill
      280 x 182 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Pennsylvania
Flight 93, Boing 757
pennsylvania.jpg
      500 x 328 Pixel

Memo-Box Neues und Trouvaillen Scrollen mit der Scroll-Leiste ↓

▶Fritz Vahrenholt: Konjunkturprogramm: was wirklich nötig ist

Update vom 31.03.2020


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
umwelt/corona_2020_03_11.png
      810 x 456 Pixel

  • Schweizerische Eidgenossenschaft / Bundesamt für Gesundheit BAG
    de Neues Coronavirus

    Die Schweiz befindet sich in einer ausserordentlichen Lage.

    Die Zahl der Erkrankungen nimmt rasch zu.

    Die gesamte Bevölkerung ist betroffen und alle müssen jetzt Verantwortung übernehmen:

Bleiben Sie zu Hause.

Nur durch gemeinsames Handeln lassen sich die Zahl der schweren Erkrankungen begrenzen und die Überlastung unseres Gesundheitssystems vermeiden.

Das neue Coronavirus ist für Personen ab 65 Jahre und für alle mit einer Vorerkrankung besonders gefährlich.

Der Bundesrat hat seine Massnahmen zudem weiter verschärft.

Verboten sind Treffen von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum.

Kommen fünf Personen oder weniger zusammen, müssen sie den Abstand von zwei Metern eingehalten.

Wer sich nicht daran hält, wird mit einer Busse bestraft.

  • Ingenieur.de
    2020-03-21 de Corona: Auf manchen Oberflächen bleibt das Virus lange ansteckend

    Türklinken oder Haltegriffe im Bus

    Das Coronavirus ist auch auf Oberflächen aktiv.

    US-Forscher haben jetzt entdeckt, wo der Erreger besonders lange ansteckend bleibt.

    Das Übel kommt auch über die Hand

    Wer kontaminierte Gegenstände berührt und sich danach zum Beispiel ins Gesicht fasst, kann sich unter Umständen mit dem Coronavirus infizieren.

    Nach ersten Erkenntnissen bleiben die Keime demnach am längsten auf Kunststoff und Edelstahl aktiv.

    Bis zu drei Tage können die Viren dort ansteckend sein.

    Riskant sind also zum Beispiel Türklinken aus Edelstahl, Bestecke oder Haltestangen in Bahnen und Bussen.

    Kartonverpackungen hingegen sind einigermaßen sicher,

    die Keime waren darauf nur bis zu einem Tag lang aktiv.

    Sprich: Pakete von Amazon und Co. sind vermutlich eher unbedenklich.

    Das für das Coronavirus unangenehmste Material ist Kupfer

    Der Erreger war nach nur wenigen Stunden nicht mehr nachweisbar.

    Als Teilchen, die in der Luft umhergewirbelt werden, bleiben Coronaviren den Studien zufolge etwa drei Stunden ansteckend.

    Nach wie vor und immer dringender gilt:

    Sehr regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife.

    Die Hände sollten dabei 30 Sekunden lang gründlich eingeseift und abgewaschen werden.

    Um die Ausbreitung der Corona-Erreger einzudämmen, empfehlen Experten jetzt auch, Oberflächen mit Reinigungsmittel auf Alkoholbasis zu desinfizieren.

  • Spiegel Wissenschaft / Julia Merlot
    2020-03-20 de Die gefährlichen Falschinformationen des Wolfgang Wodarg

    Coronaviren habe es schon immer gegeben, die aktuellen Maßnahmen seien nur Panikmache:

    Auf YouTube wettert ein Mediziner gegen den Umgang mit Sars-CoV-2.

    Seine Argumentation wirkt schlüssig - ist sie aber nicht.

    Drei zentrale Fehlannahmen

    1. Er tut so, als seien alle Coronaviren gleich gefährlich.
    2. Er erkennt die Gefahr der Pandemie nicht an.
    3. Er suggeriert, das neue Virus sei aus einem bekannten Erreger entstanden.

    Coronavirus ist nicht gleich Coronavirus

    Sars-CoV-2 ist tatsächlich nicht das einzige Coronavirus, das Menschen befällt und krank machen kann.

    Deshalb wird es, in Abgrenzung zu den bekannten Viren, als "neues Coronavirus" bezeichnet.

    Insgesamt gibt es sieben Coronaviren im Menschen.

    Vier davon lösen Erkältungen aus und zirkulieren ständig in der Bevölkerung.

    Sie breiten sich langsam aus, weil eine größere Anzahl Menschen immun ist.

    Experten sprechen von endemischen Viren.

    Die anderen drei Coronaviren beim Menschen, das Mers-, das Sars- und das neue Coronavirus Sars-CoV-2 treten dagegen pandemisch auf und führen häufiger zu schweren Atemwegsinfektionen als die Corona-Erkältungsviren.

    Dadurch, dass der Mensch die Viren nicht kennt, gibt es keine Immunität.

    Die Erreger können sich - je nachdem, wie ansteckend sie sind - exponentiell in der ganzen Welt ausbreiten

    Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Weiterlesen
  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Willis Eschenbach / Chris Frey
    2020-03-15 de Die Mathematik von Epidemien

    Wir hören derzeit viel über "exponentielles Wachstum" hinsichtlich Anzahl der Fälle, Verbreitung und Sterberate des Corona-Virus'.

    Und es handelt sich ja wirklich um eine globale Gesundheits-Krise, die man sehr ernst nehmen muss.

    Komisch dabei ist aber, dass der Terminus "exponentielles Wachstum" nicht wirklich das Fortschreiten einer gegebenen Krankheit beschreibt.

    Exponentielles Wachstum hört niemals auf - es wird nur größer und immer größer.

    Aber im Falle einer Krankheit ist das nicht der Fall.
    Zusatz: Reduktion der Höhe aber nur, falls die notwendigen Massnahmen getroffen werden!

  • Watts UP With That? (Anthony Watts) / Willis Eschenbach
    2020-03-13 en The Math Of Epidemics

    We've been hearing a lot about "exponential growth" in relation to the cases, spread, and mortality of the Wuhan Virus.

    And to be sure, it is indeed a global health crisis, one we need to take very seriously.

    The curious part is, "exponential growth" doesn't actually describe the progress of a given disease.

    Exponential growth never stops-it just gets larger and larger, going up and up without end.

    But that's not what happens with a disease.
    Addition: But reduction of the maximum only if the necessary measures are taken!

Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
Terra X Lesch & Co
Achtung: Stand 30. Januar 2020

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

Gemäss Begleittext zu abweichenden Aussagen:

Im Internet verbreiten sich Fake-News und Verschwörungstheorien über Informationen, die Regierungen und die Presse angeblich absichtlich zurückhalten.

Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
Terra X Lesch & Co
Stand 20. März 2020

Nun scheint Lesch seine Meinung geändert zu haben.

2020-03-21

Es wird kälter und nicht wärmer.

Für Lesch scheint der Zusammenhang mit dem Klimawandel (der globalen Erwärmung) "wahrscheinlich" zu sein (obwohl vor allem auch in Deutschland in den letzten etwa 30 Jahren die Temperaturen praktisch nicht mehr angestiegen sind).

▶Die Erwärmungspause

Die Viren lieben kalt und nicht warm.

Warum dann das CO₂ und die globale Erwärmung schuld sein könnte, bleibt sein Geheimnis.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Kalte Sonne: Harald Lesch - Das Universalgenie
lesch_corona_zdf.png
      756 x 364 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Kalte Sonne: Dann sollen sie doch Kuchen essen (Corina?)
quaschning_corona_wind.png
      1024 x 320 Pixel

▶Windräder: Mindestabstand zu Wohngebiet

▶ Corona-Virus

Update vom 31.03.2020


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
umwelt/corona_2020_03_11.png
      810 x 456 Pixel

  • Schweizerische Eidgenossenschaft / Bundesamt für Gesundheit BAG
    de Neues Coronavirus

    Die Schweiz befindet sich in einer ausserordentlichen Lage.

    Die Zahl der Erkrankungen nimmt rasch zu.

    Die gesamte Bevölkerung ist betroffen und alle müssen jetzt Verantwortung übernehmen:

Bleiben Sie zu Hause.

Nur durch gemeinsames Handeln lassen sich die Zahl der schweren Erkrankungen begrenzen und die Überlastung unseres Gesundheitssystems vermeiden.

Das neue Coronavirus ist für Personen ab 65 Jahre und für alle mit einer Vorerkrankung besonders gefährlich.

Der Bundesrat hat seine Massnahmen zudem weiter verschärft.

Verboten sind Treffen von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum.

Kommen fünf Personen oder weniger zusammen, müssen sie den Abstand von zwei Metern eingehalten.

Wer sich nicht daran hält, wird mit einer Busse bestraft.

  • Ingenieur.de
    2020-03-21 de Corona: Auf manchen Oberflächen bleibt das Virus lange ansteckend

    Türklinken oder Haltegriffe im Bus

    Das Coronavirus ist auch auf Oberflächen aktiv.

    US-Forscher haben jetzt entdeckt, wo der Erreger besonders lange ansteckend bleibt.

    Das Übel kommt auch über die Hand

    Wer kontaminierte Gegenstände berührt und sich danach zum Beispiel ins Gesicht fasst, kann sich unter Umständen mit dem Coronavirus infizieren.

    Nach ersten Erkenntnissen bleiben die Keime demnach am längsten auf Kunststoff und Edelstahl aktiv.

    Bis zu drei Tage können die Viren dort ansteckend sein.

    Riskant sind also zum Beispiel Türklinken aus Edelstahl, Bestecke oder Haltestangen in Bahnen und Bussen.

    Kartonverpackungen hingegen sind einigermaßen sicher,

    die Keime waren darauf nur bis zu einem Tag lang aktiv.

    Sprich: Pakete von Amazon und Co. sind vermutlich eher unbedenklich.

    Das für das Coronavirus unangenehmste Material ist Kupfer

    Der Erreger war nach nur wenigen Stunden nicht mehr nachweisbar.

    Als Teilchen, die in der Luft umhergewirbelt werden, bleiben Coronaviren den Studien zufolge etwa drei Stunden ansteckend.

    Nach wie vor und immer dringender gilt:

    Sehr regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife.

    Die Hände sollten dabei 30 Sekunden lang gründlich eingeseift und abgewaschen werden.

    Um die Ausbreitung der Corona-Erreger einzudämmen, empfehlen Experten jetzt auch, Oberflächen mit Reinigungsmittel auf Alkoholbasis zu desinfizieren.

  • Spiegel Wissenschaft / Julia Merlot
    2020-03-20 de Die gefährlichen Falschinformationen des Wolfgang Wodarg

    Coronaviren habe es schon immer gegeben, die aktuellen Maßnahmen seien nur Panikmache:

    Auf YouTube wettert ein Mediziner gegen den Umgang mit Sars-CoV-2.

    Seine Argumentation wirkt schlüssig - ist sie aber nicht.

    Drei zentrale Fehlannahmen

    1. Er tut so, als seien alle Coronaviren gleich gefährlich.
    2. Er erkennt die Gefahr der Pandemie nicht an.
    3. Er suggeriert, das neue Virus sei aus einem bekannten Erreger entstanden.

    Coronavirus ist nicht gleich Coronavirus

    Sars-CoV-2 ist tatsächlich nicht das einzige Coronavirus, das Menschen befällt und krank machen kann.

    Deshalb wird es, in Abgrenzung zu den bekannten Viren, als "neues Coronavirus" bezeichnet.

    Insgesamt gibt es sieben Coronaviren im Menschen.

    Vier davon lösen Erkältungen aus und zirkulieren ständig in der Bevölkerung.

    Sie breiten sich langsam aus, weil eine größere Anzahl Menschen immun ist.

    Experten sprechen von endemischen Viren.

    Die anderen drei Coronaviren beim Menschen, das Mers-, das Sars- und das neue Coronavirus Sars-CoV-2 treten dagegen pandemisch auf und führen häufiger zu schweren Atemwegsinfektionen als die Corona-Erkältungsviren.

    Dadurch, dass der Mensch die Viren nicht kennt, gibt es keine Immunität.

    Die Erreger können sich - je nachdem, wie ansteckend sie sind - exponentiell in der ganzen Welt ausbreiten

    Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Weiterlesen
  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Willis Eschenbach / Chris Frey
    2020-03-15 de Die Mathematik von Epidemien

    Wir hören derzeit viel über "exponentielles Wachstum" hinsichtlich Anzahl der Fälle, Verbreitung und Sterberate des Corona-Virus'.

    Und es handelt sich ja wirklich um eine globale Gesundheits-Krise, die man sehr ernst nehmen muss.

    Komisch dabei ist aber, dass der Terminus "exponentielles Wachstum" nicht wirklich das Fortschreiten einer gegebenen Krankheit beschreibt.

    Exponentielles Wachstum hört niemals auf - es wird nur größer und immer größer.

    Aber im Falle einer Krankheit ist das nicht der Fall.
    Zusatz: Reduktion der Höhe aber nur, falls die notwendigen Massnahmen getroffen werden!

  • Watts UP With That? (Anthony Watts) / Willis Eschenbach
    2020-03-13 en The Math Of Epidemics

    We've been hearing a lot about "exponential growth" in relation to the cases, spread, and mortality of the Wuhan Virus.

    And to be sure, it is indeed a global health crisis, one we need to take very seriously.

    The curious part is, "exponential growth" doesn't actually describe the progress of a given disease.

    Exponential growth never stops-it just gets larger and larger, going up and up without end.

    But that's not what happens with a disease.
    Addition: But reduction of the maximum only if the necessary measures are taken!

Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
Terra X Lesch & Co
Achtung: Stand 30. Januar 2020

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

Gemäss Begleittext zu abweichenden Aussagen:

Im Internet verbreiten sich Fake-News und Verschwörungstheorien über Informationen, die Regierungen und die Presse angeblich absichtlich zurückhalten.

Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
Terra X Lesch & Co
Stand 20. März 2020

Nun scheint Lesch seine Meinung geändert zu haben.

2020-03-21

Es wird kälter und nicht wärmer.

Für Lesch scheint der Zusammenhang mit dem Klimawandel (der globalen Erwärmung) "wahrscheinlich" zu sein (obwohl vor allem auch in Deutschland in den letzten etwa 30 Jahren die Temperaturen praktisch nicht mehr angestiegen sind).

▶Die Erwärmungspause

Die Viren lieben kalt und nicht warm.

Warum dann das CO₂ und die globale Erwärmung schuld sein könnte, bleibt sein Geheimnis.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Kalte Sonne: Harald Lesch - Das Universalgenie
lesch_corona_zdf.png
      756 x 364 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Kalte Sonne: Dann sollen sie doch Kuchen essen (Corina?)
quaschning_corona_wind.png
      1024 x 320 Pixel

▶Windräder: Mindestabstand zu Wohngebiet

▶ Corona-Virus


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel v.l.n.r. Enrico Fermi, Werner Heisenberg und Wolfgang Pauli
am Comer See während der Volta Konferenz im September 1927
fermi_heisenberg_pauli.jpg
      561 x 381 Pixel


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
temp_1895_2017.png
      438 x 240 Pixel

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Weiterlesen
Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Continue reading

▶Die Sonne: Einige Zahlen


Dr. habil. Sebastian Lüning ist Geologe und verfaßte seine Promotion im Bereich der Paläogeologie.

Er arbeitete für die Senckenberg-Stiftung in Dresden und ist heute für den größten portugiesischen Gas-Öl-Konzern als Berater tätig.

Lüning schrieb mit dem Chemiker und Ex-Senator Fritz Vahrenholt das Buch "Die kalte Sonne" und publiziert auf dem gleinamigen Blog.

Dr. Lüning gibt in seinem Vortrag einen kurzen Überblick zum Thema Aufheizung der Atmosphäre:

Zwischen 1850 und 1900 habe sich die mittlere Temperatur der bodennahen Luftschichten um 0,9°C erhöht.

1977 bis 1998 habe es einen schnellen Schub um 0,5°C Erwärmung gegeben, der dann aber stoppte, sonst wäre eine Katastrophe geschehen.

Seitdem sinke die Temperatur wieder,

mit einem kurzen Zwischenhoch 2016,
der dem El-Ninjo-Effekt geschuldet sei.

Lünings Buch "Die kalte Sonne" erschien 2012.

Der Klimaprofessor Mojib Latif meinte in der Presse dazu,

daß der Weltklimarat IPCC 50% der Erwärmung für menschgemacht halte

und bestätigte damit die Einschätzung Lünings und Vahrenholts im Buch.

2013 meinte das IPCC aber, daß die Atmosphärenerwärmung zwischen 1951 und 2010 zu mehr als der Hälfte der anthropogenen CO₂-Emissionen geschuldet sei.

2018 seien vom IPCC natürliche Ursachen der Erwärmung sogar gar nicht mehr in Erwägung gezogen worden.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
ipcc_paradoxon.png
      1132 x 649 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
luening_stufe.png
      1152 x 669 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
luening_pdo_2120.png
      960 x 592 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
luening_sonne_10000.png
      1148 x 710 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
luening_temp_2000.png
      940 x 555 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Vergleich der Februarniederschläge in Deutschland mit der Sonnenaktivität
Blaue Kurve: Regenmengen des Monats Februar in Deutschland seit 1900.
Rot: Verlauf der Sonnenaktivität
laurenz_korrelation_sonne_niederschlag.png
      744 x 562 Pixel




Die Seidenstraße 2.0 soll auf über 10.000 Kilometern China über Kasachstan und Russland mit Europa verbinden.
Der Bau der Straße mit parallel verlaufender Schienenverbindung beginnt schon heute in Chongqing, einer im Landesinneren gelegenen Megacity, die nur ein Beispiel für den Wirtschaftsboom der letzten 30 Jahre ist.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Wirtschaft, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


About changing the world by speaking the truth - in this case about the science, policy and politics of man-made global warming


When the world's richest entrepreneur says wind and solar will never work, it's probably time to listen.


Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, auf der Konferenz der Bürger­rechts­bewegung Solidarität in Bad Salzuflen, 20. März 2010.

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

2019-09-13
NASA: Neuer Sonnenzyklus schwächster der letzten 200 Jahre
Droht eine neue "Kleine Eiszeit"?
Es gibt kein katastrophales Risiko durch eine vom Menschen verursachte globale Erwärmung. Punkt!
2019-10-06
MIRROR: GB erwartet härtesten Winter seit fast 60 Jahren
N. Hemisphere In Hypothermia! Widespread Early Winter
"Historic Snowstorms", "Record Books Rewritten"
2019-10-29
CFSv2: Kalter November 2019 in der Nordosthälfte Europas?
Australien: 100 Jahre alter Kälterekord gebrochen
Die Sonne im September 2019 und arktische Mythen
2019-11-18
Schneechaos in Europa und in den USA
Greta kommt zur COP 25 nach Madrid
Astrophysiker Piers Corbyn: "Wir bewegen uns in eine kleine Eiszeit"



Tesla-Gigafactory 4 bei Berlin: Fabrik für Elektroautos soll in Rekordzeit entstehen ▶Tesla


HGÜ A - Nord: Die Windstromverbindung von Emden bis nach Philippsburg - Hochspannungs - Gleichstrom - Übertragung (HGÜ) in Erdverlegung! Ein technischer Unsinn


Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr meldet Insolvenz an


Cui Bono? Gedanken zum Engagement des Präsidenten der TU Berlin in der Klimapolitik


Die Angst der Klimawarner vor den Klimaskeptikern: "Ich renne doch nicht ins offene Messer". Ein Lehrstück aus Bruchsal


Günter Ederer: Fakten statt Propaganda - zur Machtfrage durch Klimapropaganda


Klimawandel und CO₂ erklärt - für Kinder und Erwachsene

▶Versuchen wir das zu verstehen!


Warum Klimaflüchtlinge nicht als Flüchtlinge anerkannt werden

 
Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel
Aktuell

•  Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Grünpopulismus mit Rezo
Manipulationen und Unwahrheiten zum Thema Klimawandel.
▶Wahn   ▶Fehlschlüsse   ▶Videos: Der Klimaschwindel

•  Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Der UN-Migrations-PAKT
In diesem Video denke ich mal "kurz laut" über den UN-Migrations-Pakt nach.

▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)

 

Aktuelle Themen / Current topics / Sujets d'actualité

Klimawandel / Climate Change / Changement climatique

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

▶Videos: Der Klimaschwindel

▶Video: Wird die Wissenschaft politisch beeinflusst?

▶Klimawandel seit der kleinen Eiszeit

▶Die Erwärmungspause

de Die Auswirkungen von CO₂ auf das Überleben des Lebens
en The Positive Impact of CO₂ Emissions on the Survival of Life

c_haushalt.jpg
      933 x 767 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die heutige Verteilung des Kohlenstoffs

Kohlenstoffhaushalt
in Gt (Gigatonnen).

Kohlenstoffvorräte [Gt]
Jahresströme [Gt/a]

Der Ozean enthält fast 50 mal so viel Kohlenstoff wie die Atmosphäre.

In Gesteinen stammen 100.000.000.000 Gt (10ˆ17 t) CO₂ ganz oder teilweise aus der Atmosphäre.

▶Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse
▶Video: CO2 verringern - das Gegenteil wäre richtig

▶Axel Burkart Videos: Klimawandel, Klimaschutz, Manipulation

de Was Ihnen über den Klimawandel [nicht] erzählt wurde
en What They Haven't Told You about Climate Change

Wissenschaft, Problelme, Beurteilung

▶90 italienische Wissenschaftler unterzeichnen Petition gegen Klimaalarm

▶Klimawandel für die Schule - Ein Lehrmittel

Auswirkungen

▶Gletschermanns Entdeckung (2019-07-10)

Klima Skandal: Manipulationen, Realität, Angst

Neue Kälteperiode / New Cold Period / Nouvelle periode froide
  Forschungsergebnisse und Hypothesen, Voraussagen.

laurenz_korrelation_sonne_niederschlag.png
      744 x 562 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Vergleich der Februarniederschläge in Deutschland mit der Sonnenaktivität
Blaue Kurve: Regenmengen des Monats Februar in Deutschland seit 1900.
Rot: Verlauf der Sonnenaktivität

Energie / Energy / Énergie

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

Energie Aktuell

▶Video: Energiewende am Ende

▶Video: Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling: Stoppt die Energiewende

▶Deutschland: Energiewende ins Nichts

Kostenbelastung stiege auf bis zu 1050 € monatlich pro Haushalt

▶Klägliche Solar-Ergebnisse

Fotovoltaikstrom ist daher nicht einmal bedingt für die Versorgung einer modernen Industrienation geeignet, selbst wenn es gelingen sollte, eine halbwegs taugliche Speicherlösung zu entwickeln.

Das Handicap liegt darin, dass eine Speicherung nicht nur den Tag-Nacht-Zyklus, sondern darüber hinaus auch noch den halbjährigen saisonalen Sommer-Winter-Zyklus abdecken müsste, was die Installation von utopisch großen Speicherkapazitäten voraussetzt.

Arten, Stromerzeugung, Anwendungen

▶Ein nüchterner Blick aus Norwegen auf die deutsche Energiewende

▶»Das E-Auto nützt nur der Automobilindustrie, aber nicht den Kunden!!

Universum
  Umwelt, Natur, Wasser, Land, Nahrung


• Politik: Global, Land

Planwirtschaft Zensur Ausschluss und Maulkorb für Kritiker

▶Video: Die Herrschaft der Unfähigen: Ein Parteiensystem am Ende?

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

Neue Weltordnung

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

▶Video: Die grosse Transformation

Ethos/Ethik/Moral/Symposien Zahlen & Fakten

Vökerwanderung Planwirtschaft Migration

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

▶Video: "Europa für alle? Aspekte der neuen Völkerwanderung"

▶Video: Thilo Sarrazin: Feindliche Übernahme

▶Video: Das deutsche und europäische Immigrationsproblem

▶Video: Vera Lengsfeld: Wir Haben Längst Keine Demokratie Mehr

 

Gewaltverbot

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

▶Video: Daniele Ganser: Venezuela 2019 - Ein gescheiterter Putsch der USA

 


9/11: Anschläge vom 11. September 2001 in den USA

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

9/11: Neue Meldungen / Updates

▶Video: Die beste 9/11-Dokumentation

▶Video: Dr. Daniele Ganser: WTC7 - Feuer oder Sprengung?


Internet-Erkunden/Explore the Internet/Explorer l'internet

Sprachen / Languages / Langues
Länder
Reisen


Spezielle Rubriken/Special Rubrics/Rubriques particulières

Heinrich Brandenberger


Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel
Weitere
Informationen
•  Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Eine kleine CO2 Horror-Geschichte Unbedingt anschauen!!!
In diesem Video geht es um eine kleine Horror-Geschichte ...
- und der Gegenstand des Grauens heißt (Du ahnst es schon) : CO2

•  Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Der UN-Migrations-PAKT
In diesem Video denke ich mal "kurz laut" über den UN-Migrations-Pakt nach.

▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)

 

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel

temp_monckton.jpg
      600 x 322 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel ►Falsche Klima-Modelle

modell_durchschnitt.jpg
      1024 x 696 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel ▶Globale Absoluttemperaturen 2014-2018 [WMO, Genf]

temp_wmo2018.jpg
      807 x 471 Pixel

▶Informationen zum Klimawandel

▶Ursachen des Klimawandels

▶Klima-Beobachtungen

▶CO2-Treibhaus-(Atmosphären-)Effekt

 

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 1 Temperatur & Sonne

▶Grönland Grönlandisches Eisschild

Temperature (left scale)

Summer insolation in watts (right scale)

Average ice sheet temperature 1960-1980

eistemp_10000.png
      665 x 671 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel 2 Temperatur & CO2

▶Grönland Grönlandisches Eisschild

Temperature (left scale)

Ice core CO2 data
9000 BCE - 1515 AD

eisco2_10000.png
      680 x 683 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
kirstein_storch_fundamental.png
      768 x 440 Pixel

▶Angst, Bedrohung, Geiselhaft

▶Dogma

▶Wahn

▶Gericht

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
kirstein_schreckung.png
      768 x 516 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel ▶ Planet-Sized Experiments - we've already done the 2°C test
josh_2grad.jpg
      768 x 289 Pixel

Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de Internet-Terror : Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator.
en At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming.
fr A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
wiki_zensiert.jpg
      755 x 750 Pixel

Seit Andol 2011 auf Wikipedia aktiv wurde, hat er mehr als 180 eigene Artikel verfasst und über 20'000 Bearbeitungen an bestehenden Einträgen vorgenommen.


Der bekannte Zürcher Klimawarner und -forscher Professor Reto Knutti kann sich dagegen über den bedingungslosen Support von Andol freuen.

Nicht weniger als 92,1 Prozent des dreiseitigen Eintrags zu Professor Knutti, einem «bedeutenden Mitglied des IPCC», stammen von Andol.

Detailliert berichtet er via Wikipedia über angebliche Beschimpfungen von Seiten der Klimaleugner, denen Forscher Knutti permanent ausgesetzt sei.


▶Manipulation und Terror von Wikipedia


New (Icon) 
      72 x 72 Pixel News Vademecum 
de Letzte Nachträge   en Last Updates   fr Dernières mises à jour

⇓ News-Fenster öffnen/open News Window ⇓

⇧ Home: ⇓ News, ⇒ Updates: Klima, Energie, Politik, IPCC, Panik-Küche.


2020-05-05 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates


2020-04-30 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates


2020-04-19 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

2020-04-19 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

2020-04-19:

2020-04-18:

2020-04-14:

2020-03-17:


2020-04-17 Pro Memo Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates


2020-04-10 Pro Memo Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

20 Jahre haben die Bürger/innen private Photovoltaikanlagen auf die Dächer und später Stromspeicher in die Keller gebaut.

Die Menschen produzieren selber preiswerte Energie und verbrauchen diese selbst.

Das spart viel Geld!

Und man ist vor steigenden Energiekosten für Strom, Wärme und Mobilität sicher.

Damit soll jetzt Schluss sein, fordern die Bundesnetzagentur und die alte Energie-Industrie.

Es kommt die "Enteignung der privaten PV-Erzeugung", so der Bundesverband Energie-Speicher-Systeme (BVES).

Das Vehikel: Zum 1.1.2021 fallen die ersten älteren Anlagen aus der Einspeisevergütung heraus.

Anstatt die Energie jetzt selber zu verbrauchen

und dafür auch einen Speicher zu nutzen,

soll man in Zukunft für ein paar Cent den PV-Strom komplett einspeisen

und seinen gesamten Energiebedarf dann teuer aus dem Netz beziehen.

Die Nutzung der preiswert selbst produzierten Energie? NULL!

Auch bei neuen Anlagen soll es so laufen.


Man bekommt zwar eine etwas höhere Einspeisevergütung als für die Alt-Anlagen,

liefert aber ebenfalls KOMPLETT den selbst produzierten Strom ab.

Und muss den benötigten Strom VOLLSTÄNDIG von den alten Versorgern beziehen und deren hohen Preise zahlen.

Teurer geht es für die Bürger/innen nicht!


Wer unbeugsam seinen selbst produzierten Strom speichern und verbrauchen will,

darf das zwar,

soll aber nach dem Willen der Bundesnetzagentur mit hohen Straf-Zahlungen davon abgeschreckt werden.

Die Methode:

Künstlich hoher Grundpreis für die pure Anschluß-Leistung.

Diese ist SO hoch, dass die Nutzung selbst produzierter Energie völlig unwirtschaftlich ist.

Die Bürger/innen verlieren ihre private PV-Erzeugung zum Spott-Preis

und sollen für alle Zeiten permanent steigende Preise der Strom-Konzerne zahlen.

Das ist das Ende der Bürger-Energiewende

und zugleich ein Bestandsschutz für die alten Energieversorger, denen man für alle Zeiten sprudelnde Geldquellen und Gewinne garantiert.

SO will die Bundesnetzagentur der alten Energiewirtschaft ein überholtes Geschäftsmodell retten und handelt in Eintracht mit dem Lobby-Verband der alten Energiewirtschaft, dem BDEW.

Dieser "Roll-Back" der Energiewende schadet nicht nur den Bürgern/innen, sondern auch der mittelständischen Wirtschaft.

Denn die Betriebe müssen ebenfalls auf die wirtschaftlichen Vorteile des preiswert selber produzierenden Strom verzichten und zahlen auf Dauer überhöhte Strompreise.

Das schwächt den Wirtschaftsstandort Deutschland erheblich!

JETZT müssen sich die Bürger/innen und Betriebe gegen die Enteignung ihrer PV-Erzeugung wehren!

Studiogast: Prof. Eicke Weber, Präsident des European Solar Manufacturing Councils ESMC und ehemaliger Leiter des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesystem ISE in Freiburg.

Moderation: Frank Farenski

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Übersicht, Allgemeine Politik, Klima Energie.


2020-04-10 Pro Memo Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates


2020-04-07 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates


2020-04-04 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Hans-Werner Sinn kritisierte das dubiose "2-Grad-Ziel" bereits im Jahr 2010 ziemlich zutreffend, in dem er ebenfalls keine seriöse Basisgrundlage für dieses 2-Grad-Ziel ausmachen konnte.


2020-03-30 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

2020-03-28 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates


2020-03-27 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates


2020-03-21 Update

Update vom 31.03.2020


Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
umwelt/corona_2020_03_11.png
      810 x 456 Pixel

  • Schweizerische Eidgenossenschaft / Bundesamt für Gesundheit BAG
    de Neues Coronavirus

    Die Schweiz befindet sich in einer ausserordentlichen Lage.

    Die Zahl der Erkrankungen nimmt rasch zu.

    Die gesamte Bevölkerung ist betroffen und alle müssen jetzt Verantwortung übernehmen:

Bleiben Sie zu Hause.

Nur durch gemeinsames Handeln lassen sich die Zahl der schweren Erkrankungen begrenzen und die Überlastung unseres Gesundheitssystems vermeiden.

Das neue Coronavirus ist für Personen ab 65 Jahre und für alle mit einer Vorerkrankung besonders gefährlich.

Der Bundesrat hat seine Massnahmen zudem weiter verschärft.

Verboten sind Treffen von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum.

Kommen fünf Personen oder weniger zusammen, müssen sie den Abstand von zwei Metern eingehalten.

Wer sich nicht daran hält, wird mit einer Busse bestraft.

  • Ingenieur.de
    2020-03-21 de Corona: Auf manchen Oberflächen bleibt das Virus lange ansteckend

    Türklinken oder Haltegriffe im Bus

    Das Coronavirus ist auch auf Oberflächen aktiv.

    US-Forscher haben jetzt entdeckt, wo der Erreger besonders lange ansteckend bleibt.

    Das Übel kommt auch über die Hand

    Wer kontaminierte Gegenstände berührt und sich danach zum Beispiel ins Gesicht fasst, kann sich unter Umständen mit dem Coronavirus infizieren.

    Nach ersten Erkenntnissen bleiben die Keime demnach am längsten auf Kunststoff und Edelstahl aktiv.

    Bis zu drei Tage können die Viren dort ansteckend sein.

    Riskant sind also zum Beispiel Türklinken aus Edelstahl, Bestecke oder Haltestangen in Bahnen und Bussen.

    Kartonverpackungen hingegen sind einigermaßen sicher,

    die Keime waren darauf nur bis zu einem Tag lang aktiv.

    Sprich: Pakete von Amazon und Co. sind vermutlich eher unbedenklich.

    Das für das Coronavirus unangenehmste Material ist Kupfer

    Der Erreger war nach nur wenigen Stunden nicht mehr nachweisbar.

    Als Teilchen, die in der Luft umhergewirbelt werden, bleiben Coronaviren den Studien zufolge etwa drei Stunden ansteckend.

    Nach wie vor und immer dringender gilt:

    Sehr regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife.

    Die Hände sollten dabei 30 Sekunden lang gründlich eingeseift und abgewaschen werden.

    Um die Ausbreitung der Corona-Erreger einzudämmen, empfehlen Experten jetzt auch, Oberflächen mit Reinigungsmittel auf Alkoholbasis zu desinfizieren.

  • Spiegel Wissenschaft / Julia Merlot
    2020-03-20 de Die gefährlichen Falschinformationen des Wolfgang Wodarg

    Coronaviren habe es schon immer gegeben, die aktuellen Maßnahmen seien nur Panikmache:

    Auf YouTube wettert ein Mediziner gegen den Umgang mit Sars-CoV-2.

    Seine Argumentation wirkt schlüssig - ist sie aber nicht.

    Drei zentrale Fehlannahmen

    1. Er tut so, als seien alle Coronaviren gleich gefährlich.
    2. Er erkennt die Gefahr der Pandemie nicht an.
    3. Er suggeriert, das neue Virus sei aus einem bekannten Erreger entstanden.

    Coronavirus ist nicht gleich Coronavirus

    Sars-CoV-2 ist tatsächlich nicht das einzige Coronavirus, das Menschen befällt und krank machen kann.

    Deshalb wird es, in Abgrenzung zu den bekannten Viren, als "neues Coronavirus" bezeichnet.

    Insgesamt gibt es sieben Coronaviren im Menschen.

    Vier davon lösen Erkältungen aus und zirkulieren ständig in der Bevölkerung.

    Sie breiten sich langsam aus, weil eine größere Anzahl Menschen immun ist.

    Experten sprechen von endemischen Viren.

    Die anderen drei Coronaviren beim Menschen, das Mers-, das Sars- und das neue Coronavirus Sars-CoV-2 treten dagegen pandemisch auf und führen häufiger zu schweren Atemwegsinfektionen als die Corona-Erkältungsviren.

    Dadurch, dass der Mensch die Viren nicht kennt, gibt es keine Immunität.

    Die Erreger können sich - je nachdem, wie ansteckend sie sind - exponentiell in der ganzen Welt ausbreiten

    Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Weiterlesen
  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Willis Eschenbach / Chris Frey
    2020-03-15 de Die Mathematik von Epidemien

    Wir hören derzeit viel über "exponentielles Wachstum" hinsichtlich Anzahl der Fälle, Verbreitung und Sterberate des Corona-Virus'.

    Und es handelt sich ja wirklich um eine globale Gesundheits-Krise, die man sehr ernst nehmen muss.

    Komisch dabei ist aber, dass der Terminus "exponentielles Wachstum" nicht wirklich das Fortschreiten einer gegebenen Krankheit beschreibt.

    Exponentielles Wachstum hört niemals auf - es wird nur größer und immer größer.

    Aber im Falle einer Krankheit ist das nicht der Fall.
    Zusatz: Reduktion der Höhe aber nur, falls die notwendigen Massnahmen getroffen werden!

  • Watts UP With That? (Anthony Watts) / Willis Eschenbach
    2020-03-13 en The Math Of Epidemics

    We've been hearing a lot about "exponential growth" in relation to the cases, spread, and mortality of the Wuhan Virus.

    And to be sure, it is indeed a global health crisis, one we need to take very seriously.

    The curious part is, "exponential growth" doesn't actually describe the progress of a given disease.

    Exponential growth never stops-it just gets larger and larger, going up and up without end.

    But that's not what happens with a disease.
    Addition: But reduction of the maximum only if the necessary measures are taken!

Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
Terra X Lesch & Co
Achtung: Stand 30. Januar 2020

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

Gemäss Begleittext zu abweichenden Aussagen:

Im Internet verbreiten sich Fake-News und Verschwörungstheorien über Informationen, die Regierungen und die Presse angeblich absichtlich zurückhalten.

Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
Terra X Lesch & Co
Stand 20. März 2020

Nun scheint Lesch seine Meinung geändert zu haben.

2020-03-21

Es wird kälter und nicht wärmer.

Für Lesch scheint der Zusammenhang mit dem Klimawandel (der globalen Erwärmung) "wahrscheinlich" zu sein (obwohl vor allem auch in Deutschland in den letzten etwa 30 Jahren die Temperaturen praktisch nicht mehr angestiegen sind).

▶Die Erwärmungspause

Die Viren lieben kalt und nicht warm.

Warum dann das CO₂ und die globale Erwärmung schuld sein könnte, bleibt sein Geheimnis.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Kalte Sonne: Harald Lesch - Das Universalgenie
lesch_corona_zdf.png
      756 x 364 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Kalte Sonne: Dann sollen sie doch Kuchen essen (Corina?)
quaschning_corona_wind.png
      1024 x 320 Pixel

▶Windräder: Mindestabstand zu Wohngebiet

▶ Corona-Virus


2020-03-19 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Continue reading

2020-03-18 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates


2020-03-13 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates


2020-03-09 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
temp_1895_2017.png
      438 x 240 Pixel

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Weiterlesen
Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Continue reading

2020-03-09 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

▶Die Sonne: Einige Zahlen


2020-03-08 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates


2020-02-17 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Over the last two decades, the Earth has seen an increase in foliage around the planet,
measured in average leaf area per year on plants and trees.
Data from NASA satellites shows that China and India are leading the increase in greening on land.
The effect stems mainly from ambitious tree planting programs in China and intensive agriculture in both countries.
gruen_cn_in.png
      700 x 527 Pixel

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

2020-01-25 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2020-01-25 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Übersicht, Allgemeine Politik, Klima Energie.

 


2019-12-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Professor Schlüchter ist Glaziologe von der Universität Zürich

Er trug ähnlich wie unser Referent Prof. Patzelt letztes Jahr zahlreiche Beweise dafür zusammen,

daß die heutigen Gletscher in früheren Jahrtausenden bereits wesentlich kleiner waren.

Der Referent berichtet von Torf- und Holzfunden aus Gletschertoren; Öffnungen, aus denen druckbedingt verflüssigtes Wasser dringt, welches vor Jahrtausenden höher am Berg eingeschlossene Pflanzenteile nach unten an den Zehrungsbereich spült.

Insgesamt hätten Forscher etwa 3.500 Holzfunde in Gletschern oder deren Endmoränen gemacht,

was beweise, daß das wandernde Eis in vergangenen Jahrtausenden wesentlich höher als heute stehende Bäume niederwalzte und mitführte.

Die Hölzer seien auf typische Weise deformiert und gehobelt.

Die Gletscherkraft habe Steinchen teils zehn Zentimeter tief ins Holz getrieben.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
schluechter_entdeckung
      946 x 502 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel 2010/2012: de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
bipolar-seesaw.jpg
      372 x 255 Pixel

de Trendbereinigte Temperaturentwicklung der Arktis (blau) und Antarktis (rot

Offensichtlich gibt es natürliche Umverteilungsprozesse, die Energie von einer Polarregion in die andere umschaufeln können.

en Arctic (blue) and Antarctic (red) temperature time series

The 20th century de-trended Arctic and Antarctic temperatures vary in anti-phase seesaw pattern - when the Arctic warms the Antarctica cools and visa versa.

 


2019-12-17 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Dr. habil. Sebastian Lüning ist Geologe und verfaßte seine Promotion im Bereich der Paläogeologie.

Er arbeitete für die Senckenberg-Stiftung in Dresden und ist heute für den größten portugiesischen Gas-Öl-Konzern als Berater tätig.

Lüning schrieb mit dem Chemiker und Ex-Senator Fritz Vahrenholt das Buch "Die kalte Sonne" und publiziert auf dem gleinamigen Blog.

Dr. Lüning gibt in seinem Vortrag einen kurzen Überblick zum Thema Aufheizung der Atmosphäre:

Zwischen 1850 und 1900 habe sich die mittlere Temperatur der bodennahen Luftschichten um 0,9°C erhöht.

1977 bis 1998 habe es einen schnellen Schub um 0,5°C Erwärmung gegeben, der dann aber stoppte, sonst wäre eine Katastrophe geschehen.

Seitdem sinke die Temperatur wieder,

mit einem kurzen Zwischenhoch 2016,
der dem El-Ninjo-Effekt geschuldet sei.

Lünings Buch "Die kalte Sonne" erschien 2012.

Der Klimaprofessor Mojib Latif meinte in der Presse dazu,

daß der Weltklimarat IPCC 50% der Erwärmung für menschgemacht halte

und bestätigte damit die Einschätzung Lünings und Vahrenholts im Buch.

2013 meinte das IPCC aber, daß die Atmosphärenerwärmung zwischen 1951 und 2010 zu mehr als der Hälfte der anthropogenen CO₂-Emissionen geschuldet sei.

2018 seien vom IPCC natürliche Ursachen der Erwärmung sogar gar nicht mehr in Erwägung gezogen worden.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
ipcc_paradoxon.png
      1132 x 649 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
luening_stufe.png
      1152 x 669 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
luening_pdo_2120.png
      960 x 592 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
luening_sonne_10000.png
      1148 x 710 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
luening_temp_2000.png
      940 x 555 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Vergleich der Februarniederschläge in Deutschland mit der Sonnenaktivität
Blaue Kurve: Regenmengen des Monats Februar in Deutschland seit 1900.
Rot: Verlauf der Sonnenaktivität
laurenz_korrelation_sonne_niederschlag.png
      744 x 562 Pixel

 


2019-12-23 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Lord Christopher war Politikberater unter Premierministerin Thatcher und ist u.a. als Pharmaunternehmer tätig.

Er war früher in der konservativen Partei und ist dann zur UKIP gewechselt.

Viscount Monckton gilt als einer der profiliertesten Klimaskeptiker Großbritanniens.

Der Referent betont, daß der Triumph der Unvernunft nur vorübergehend sei, aber "weh tun" werde.

Heutige Extremisten arbeiteten mit Methoden, die vom NS-Ministerium unter Joseph Goebbels entwickelt und später vom sowjetischen KGB übernommen worden seien.

Als Gegenstrategie empfiehlt Monckton, wissenschaftliche Fragen zu stellen.

Er bringt mehrere Beispiele dafür, unter anderem

"Warum ist die Klimaerwärmung so viel geringer als vorhergesagt?"

und "Warum ist CO₂-Großproduzent China nicht im Pariser Klima-Abkommen? Warum ließ man das zu?"

Lord Christopher vermutet, daß ein Motiv die Zerstörung von Wohlstand und Demokratie sei.

 


2019-12-29 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München.

Dr. Michael Schnell, ehemals Universität Rostock, Zentralinstitut für organische Chemie, Berlin-Adlershof, ehemals Feinchemie Schwebda GmbH.

Die postulierte Klimakatastrophe durch Aufheizung der Atmosphäre soll laut Weltklimarat (IPCC) hauptsächlich durch das künstlich eingetragene Treibhausgas Kohlendioxid verursacht werden.

Die Idee des Treibhauseffektes stammt ursprünglich von dem französischen Wissenschaftler Joseph Fourier, der sie bereits 1827 publizierte.

Michael Schnell baute für seine Klimaforschung eine Versuchsapparatur, die die Auswirkungen der erdnahen Infrarotstrahlung (IR), einem Teilaspekt des Treibhauseffektes, nachstellt.

 


2019-12-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Energievernichtungskaskade der Wasserstoffwirtschaft
bossel_h_problem.png
      1192 x 911 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
bio_wind_sonne.png
      1021 x 757 Pixel

 


2019-12-12 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Dr. Sebastian Lüning ist Chefgeologe in einem Öl- und Gaskonzern und vertritt die These, dass der Klimawandel keineswegs nur menschengemacht ist.

Auch die Natur trage ihren Teil dazu bei.

Der Geologe sagt außerdem, dass der zum Vergleich der Temperaturen herangezogene Zeitpunkt aus der Vergangenheit falsch kalibriert wurde und daher keine korrekten und klaren Prognosen für die Zukunft möglich sind.

Im Jahr 2012 veröffentliche Lüning mit Fritz Vahrenholt das Buch "Die Kalte Sonne".

Darin geht es vor allem um den Einfluss der Sonne auf unser Klima. Das Werk wurde heftig kritisiert.

Zudem ist Lüning offizieller Gutachter der IPCC-Spezialberichte zum 1,5-Grad-Ziel.

Ob seine Tätigkeit in einem Energiekonzern seine Forschung beeinflusst, ist eine der Fragen, die Jasmin Kosubek im Gespräch mit Dr. Lüning erörtert.

Beilage

►Sebastian Lüning: Videos

 


2019-12-12 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Bei einem Ausbruch des Vulkans Mout St. Helens entstanden unter den Augen der Wissenschaftler Gebirgsbäche, die verträumt in Flussbetten mit gerundeten Geröllen fließen.

Dort, wo diese Naturszene jungfräulich mit einer Geschwindigkeit von 65 km/h entstand, war vorher ein Wald ohne Bach und ohne Gerölle.

In den alpen werden solche Landschaftsbilder dem langen walten der Eiszeit zugeschrieben.

Die Gerölle, die am Mount St. Helens plötzlich geschüttet wurden, sollen in den Alpen in Abertausenden von Jahren durch Gletscher und die Wassertätigkeit rund geschmirgelt worden sein.

Gab es überhaupt ein 2 Millionen Jahre andauerndes Großes Eiszeitalter oder vollzog sich alles in einem wesentlich kürzeren Zeitraum, von dem Autor Hans-Joachim Zillmer Schneezeit genannt, als zeitlich stark komprimiertes Eiszeitalter.

Man fand u.a. eine Wikingerfarm, auf denen damals in Grönland Weizen angebaut und Milchkühe gehalten wurden, unter edem Gletschersand grönländischer Gletscher.

Auch gibt es mehrere hundert Jahre alte Karten, die Grönland und die Antarktis eisfrei zeigen, mit Flüssen und Bergen.

Bohrkerne haben schon 1950 bewiesen, dass die Antarktis vor nur 6000 Jahren noch [eisfrei] war, nach geologischer Zeitrechnung.

 


2019-12-02

 


2019-11-24 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2019-11-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Die "Neue Seidenstraße" ist eines der mit Abstand ehrgeizigsten Vorhaben des chinesischen Präsidenten Xi Jinping.

Ziel des gigantischen Projekts ist der Bau einer Verkehrsverbindung von Asien nach Europa:

10 000 Straßenkilometer,

eine Eisenbahntrasse für den Gütertransport

und eine Seeroute

sollen von Westchina über Kasachstan, den Ural und Moskau bis nach Europa führen.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist China als international wichtigste Exportnation nicht mehr von der Weltbühne wegzudenken.

Doch angesichts zunehmender militärischer Spannungen im Chinesischen Meer und nordkoreanischer Drohgebärden wird die Erschließung alternativer Handelsrouten für China überlebenswichtig.

Das Land richtet den Blick mit Nachdruck gen Westen, nach Mittelasien mit seinen vielen Ressourcen und nach Europa, das noch immer der wichtigste Handelspartner ist.

Die Seidenstraße 2.0 soll auf über 10.000 Kilometern China über Kasachstan und Russland mit Europa verbinden.

Der Bau der Straße mit parallel verlaufender Schienenverbindung beginnt schon heute in Chongqing, einer im Landesinneren gelegenen Megacity, die nur ein Beispiel für den Wirtschaftsboom der letzten 30 Jahre ist.

Die hier hergestellten Produkte sollen in einigen Jahren problemlos bis zu den europäischen Kunden gelangen.

Doch der Ausbau gilt nicht nur als Geschenk für Chinas Exporteure. Auch rurale Gebiete im Westen des Landes sollen von der neu installierten Infrastruktur profitieren, wie zum Beispiel die Provinz Xinjiang, die vom stetigen Wirtschaftswachstum der letzten Jahre nur wenig mitbekommen hat.

Aber Chinas Ambitionen reichen weiter als seine Landesgrenzen.

Die geplante Neue Seidenstraße führt auf dem Weg durch Kasachstan an reichen Erdölfeldern vorbei.

Dort soll die Förderung gestärkt und somit Chinas steigender Energiebedarf gesichert werden.

Und mit einer Verlängerung der Trasse bis an den Rand des Urals kann Peking bis nach Russland vorstoßen.

Doch es ist nicht sicher, ob der einstige große Bruder die Ausweitung der chinesischen Machtsphäre bis nach Mittelasien und Europa mit Wohlwollen begegnen wird.

In Form eines geopolitischen Roadmovies beleuchtet die Dokumentation den tiefgreifenden Wandel im eurasischen Machtgefüge.

Und auch die Europäer werden früher oder später zu Chinas neuem "Soft-Imperialismus" Stellung beziehen müssen.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Wirtschaft, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.

 


2019-11-18 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2019-11-17 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Von oben sieht man gut, was die kleine Schweiz stark macht:

Atemberaubende Berglandschaften, in deren Schutz die selbstbewussten Eidgenossen Geschichte schrieben.

Von Bern über den Vierwaldstättersee bis ins Engadin:

Die Doku zeigt ein großes Panorama der Schweiz - nicht nur ihre faszinierenden Landschaften im Sommer und Winter - sondern auch eine spannende Geschichte.

Als vor Millionen Jahren die Afrikanische und die Eurasische Kontinentalplatte aufeinanderstießen,

formten sie das Wahrzeichen der heutigen Schweiz: das Matterhorn.

Seine Schönheit hat Dichter und Maler inspiriert, seine Gefährlichkeit die Abenteurer.

Rund 500 Menschen haben beim Versuch, den Gipfel des Matterhorns zu besteigen oder wieder von ihm herunterzukommen, ihr Leben gelassen.

Die Schweiz hat von ihren Bergen schon früh profitiert.

Im Schutz der Gebirge konnten die Kantone wachsen und gedeihen. Die Schweiz gibt sich klein und bescheiden, dabei ist sie ein bedeutender Motor fürs Geschäftsleben und die Idee der Freiheit.

Die Schweiz ist ein Goliath, der als David daherkommt.

Im geschützten Raum konnte die Idee der Freiheit früher wachsen als in anderen europäischen Regionen.

Im Mittelalter schafften es die Eidgenossen unter der Führung von Bern, die fremden Herrscher aus Burgund abzuschütteln, ebenso die Habsburger, die sich aus ihrem Stammland, der Schweiz, schmachvoll zurückziehen mussten.

Der kleine Stadtstaat Bern wuchs zu einer europäischen Großmacht heran.

Heute ist das kaum mehr vorstellbar.

Vielen Schweizern geht schon das Wort "Hauptstadt" für Bern kaum über die Lippen.

Der Eigensinn gehört ebenso zum Schweizer Charakter wie die Freiheitsliebe.

Im Rückblick ist das Streben nach Neutralität aber keine Schwäche,

sondern ein Erfolgsmodell, dessen Wertschöpfung sich nicht nur am Genfer See zeigt.

Im 19. Jahrhundert war die Schweiz Vorreiter bei der Entwicklung des Tourismus.

Ihre Berge wurden zu ersten Sehnsuchtszielen.

Der britische Reiseanbieter Thomas Cook brachte 1863 eine erste Reisegruppe aus England ins Wallis und das Berner Oberland.

Dann kamen, wieder aus England, die Kletterer.

Mit Hilfe einheimischer Bergführer erkämpften sie sich Gipfel um Gipfel.

Dramatische Wettläufe sorgten für Aufsehen, wie 1865 bei der Erstbesteigung des Matterhorns.

Sie glückte dem Engländer Edward Whymper im achten Anlauf, aber auf dem Rückweg verlor er die halbe Seilschaft.

▶Video: Die Schweiz aus der Vogelperspektive - Vom Zauber der Alpenrepublik

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Allgemein, Sachgebiete, Medien Echo, Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz & EU (inkl. UN-Pakte), Klimapolitik, Energie.

 


2019-11-16 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

 


2019-11-15 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

 


2019-11-14 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2019-11-13 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2019-11-12 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

G. Ederer beschreibt seine Erfahrungen bezüglich des Umgangs von Politik und Medien mit kritischen Stimmen, welche gegen die Weltuntergangspropaganda vom gefährlichen menschengemachten Klimawandel vorgehen.

Das Motiv für dieses stringente Ausgrenzen kritischer Stimmen ist - wie Ederer darlegt:

Das Ausüben von Macht - Und das weltweit!

Macht die überdies überall und damit grenzenlos ist.

An vielen Beispielen,

wie dem FAZ Journalisten Müller-Jung, macht er diese Beobachtung fest.

Ebenso legt er an div. Beispielen dar, welche Sogwirkung der versprochene Milliardensegen auf die Zustimmung der so Beschenkten hat.

Wie auch schon zuvor von M. Limburg gezeigt, wird dieses Geld ausnahmslos an korrupte oder hoch korrupte Länder bzw. deren Regierungen verteilt.

 


2019-10-07 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2019-09-25 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Alle Parteien ausser der SVP haben heute Nein gesagt zu einer eigenständigen Steuerung der Zuwanderung.

Damit nehmen SP, Grüne, FDP, CVP, GLP und BDP die verheerenden Folgen der masslosen Zuwanderung für unser Land billigend in Kauf - nur um vor der EU gut dazustehen.

Lesen und sehen Sie im Video das Votum von Parteipräsident und Nationalrat Albert Rösti im Nationalrat.

Es braucht hier schon einige Korrekturen und Richtigstellungen.

Ich möchte zuerst drei Feststellungen machen, denn es wurden hier ganz bewusst, in mehreren Voten, Falschinformationen gestreut.

Das tun Sie hier immer und immer wieder.

  1. Fachkräftemangel:

    Wenn Sie der Begrenzungs-Initiative zustimmen, haben wir

    wieder die Möglichkeit,

    jene Fachkräfte, die die Schweiz braucht, in vollem Umfang und aus jenen Ländern, aus denen sie diese braucht, zu rekrutieren, nämlich aus den USA und aus Asien.

    Hier wurden die Kontingente für Menschen aus Drittstaaten nach der Masseneinwanderungs-Initiative bewusst eingeschränkt,

    Herr Pardini. Die Begrenzungs-Initiative hat nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, dass wir keine Fachkräfte erhalten.

  2. Abschottung,

    Ausländerfeindlichkeit und vorhin haben wir den Begriff "Isolation" gehört:

    Wenn wir Anreize schaffen, dann ist es das Problem der Schweiz, dass Ausländerinnen und Ausländer hierherkommen, keine Stelle finden und in die Sozialhilfe getrieben werden; das ist nicht deren Problem.

    Wir schaffen die falschen Anreize, wir verschieben das Problem damit sogar auf Ausländer, die bereits hier ansässig sind und die in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden - Sie kennen die Zahlen.

    Das hat nichts mit Isolation zu tun.

    Die Schweiz war immer weltoffen, auch vor 2006, als wir die Zuwanderung noch gesteuert haben.

  3. "Bilaterale" oder Steuerung der Zuwanderung:

    Damit müssen Sie jetzt wirklich einmal aufhören!

    Sie wissen es ganz genau:

    Es gibt 120 bilaterale Verträge - ich richte mich hier auch an die Medien, sofern sie da sein sollten, und sonst werden Sie es hier trotzdem hören -, aber man spricht immer von den "Bilateralen".

    Welches ist der wichtigste Vertrag?

    Der Freihandelsvertrag ist nicht gefährdet.

    Die anderen rund 120 Verträge sind nicht gefährdet.

    Die Guillotineklausel gilt einzig für sechs Verträge.

    Diese sechs Verträge sind nun einmal nicht matchentscheidend für die Wirtschaft in diesem Land!

    Die sind schlicht nicht matchentscheidend, das wissen Sie haargenau.

    Die EU wird ein Interesse daran haben, sollte dereinst die Begrenzungs-Initiative angenommen werden, hier einzulenken, und sie wird die Guillotineklausel innerhalb eines Jahres für nichtig erklären.

    Niemand kann, dank dem Landverkehrsabkommen, so billig durchs Land fahren.

    Niemand kann, dank dem Landwirtschaftsabkommen, so viel Käse importieren.

    Und dann noch zur Forschung:

    Sie wollen sich doch nicht am Mittelmass der EU ausrichten!

    Ich bitte Sie!

    Die ETH hat Besseres verdient, sie will sich an Oxford und London, die zu den ersten zehn Universitäten zählen, und Amerika ausrichten;

    sie will sich an der Exzellenz ausrichten!

    Die technischen Handelshemmnisse - da haben wir ja jetzt gerade wieder ein Beispiel mit der Medizinaltechnik, die Branche weiss sich zu helfen!

Hören Sie auf und bringen Sie endlich Lösungen!

Ich habe keine einzige Lösung gehört hier vorne, wie Sie die Zuwanderung - eine Million Zuwanderer in 13 Jahren - jetzt bremsen wollen.

Wenn die Zuwanderung weiter anhält und in den nächsten 15 Jahren gleich viele Leute kommen, haben wir innerhalb dieser Zeit die 10-Millionen-Schweiz.

Das ist von der Infrastruktur her nicht verträglich,

das erträgt unser Gesundheitssystem nicht,

das erträgt unser Sozialsystem nicht.

Sie wissen überhaupt nicht, wie dieses Problem dereinst zu lösen ist.

Eine derartige Zuwanderung erträgt vor allem der soziale Frieden in diesem Land nicht.

Schon heute haben über 50-Jährige Mühe, eine Stelle zu finden; das anerkennt offenbar auch der Bundesrat und insbesondere die Frau Bundesrätin.

Sie anerkennen die Probleme der über 50-Jährigen, wollen die Probleme aber zudecken, mit einer neuen Rente, mit Hunderten von Millionen Franken, mit dem teuersten Abstimmungskampf aller Zeiten.

Sie wollen diese Probleme zudecken, gleichzeitig den Frauen dann aber sagen, sie sollen ein Jahr länger arbeiten, und junge, günstige Arbeitskräfte in dieses Land lassen.

Herr Pardini, wie wollen Sie das in Einklang miteinander bringen?

Wie wollen Sie diese Rente in Einklang bringen?

Die Leute wollen Arbeit, unsere älteren Leute wollen Arbeit und nicht eine Rente.

Diesen Abstimmungskampf, mit Hunderten von Millionen Franken an Steuergeldern, in diesem Land zu führen, erachte ich als Skandal, wenn man gleichzeitig das Problem der Zuwanderung von günstigen Arbeitskräften aus allen Herren Länder nicht lösen will.

Ich bitte Sie, hier vernünftig zu sein und die Begrenzungs-Initiative zur Annahme zu empfehlen; dies auch, Herr Siegenthaler, wegen der Biodiversität.

Dass es Ihnen als Bauer egal ist, hektarenweise Land zu überbauen, das begreife ich definitiv nicht!

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Allgemein, Sachgebiete, Medien Echo, Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz & EU (inkl. UN-Pakte), Klimapolitik, Energie.

 


2019-09-21 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel United Kingdom: Allgemeine Politik, Klimapolitik, Energiepolitik.

 


2019-09-19 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Frankreich: Klimapolitik, Energiepolitik.

 


2019-09-13 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

 


2019-09-13 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)

 


2019-09-11 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

 


2019-09-11 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Geothermie: Deutschland, Schweiz. USA.

 


2019-09-09 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Dr. Christian Blex, stellvertretender Landessprecher der AfD in Nordrhein-Westfalen, mit einer schonungslosen und erschütternden Zustandsbeschreibung NRWs im Herbst 2019.

Dr. Blex gibt einen umfassenden Einblick in das Totalversagen der Altparteien, zeigt die Probleme und Fehlentwicklungen auf Landesebene auf - und hat doch auch eine gute Nachricht.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Übersicht, Allgemeine Politik, Klima Energie.

 


2019-09-09 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

 


2019-09-09 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

 


2019-09-06 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

2019-09-02

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
amazonas_entwaldung.jpg
      644 x 368 Pixel

  • EIKE Europ. Institut für Klima und Energie
    Dr. Roy Spencer
    2019-09-02 de Empörung über Präsident Bolsonaro von Brasilien bzgl. Amazonas-Brände ist selektiv und völlig fehl am Platze

    Nein, ich stehe nicht dahinter, den gesamten Regenwald in Brasilien (oder benachbarten Ländern) niederzubrennen.

    Aber die jüngste Empörung über die gesteigerte Feuer-Aktivität dieses Jahres in Brasilien während der jährlichen Feuer-Saison kommt mir ziemlich künstlich fabriziert vor.

    Und sie ist weitgehend politischer Natur, wird doch damit der brasilianische Präsident Bolsonaro angegriffen, welcher Anfang 2019 das Amt übernommen hatte.

  • Watts UP With That? (Anthony Watts)
    Roy W. Spencer, Ph. D.
    2019-08-28 en Selective and Misplaced Outrage at Brazil's President Bolsonaro over Amazonian Fires

    No, I'm not in favor of burning down all of the rainforest in Brazil (or neighboring countries, which are being given a pass for some reason).

    But the recent outrage over increased fire activity this year in Brazil during the annual burn season seems pretty manufactured to me.

    And it's largely political, placing blame at the feet of Brazil's Presi­dent Bolsonaro, who took office at the beginning of 2019.

  • Watts UP With That? (Anthony Watts)
    Larry Hamlin
    2019-08-30 en L A Times Amazon fire anti-science propaganda revisited

    Thanks to Dr. Roy Spencer for his excellent WUWT article exposing the plight of the economically poor Brazilian farmers as well as the gross mischaracterizations by climate alarmists of fires in the Amazon region.

Jüngste Daten der NASA Earth Observatory Images unter Verwendung der MODIS-Daten

haben eine Abnahme der durch Brände heimgesuchten Gebiete seit 2003 belegt,

was die alarmistischen Behauptungen, dass menschliche CO₂-Emissionen die Auswirkungen von Bränden global verstärken, weiter unterminiert.

In der Studie heißt es:

"Eines der interessantesten Ergebnisse seit Beginn der MODIS-Messungen

ist eine Abnahme der Gesamtzahl der Quadratkilometer der in jedem Jahr verbrannten Fläche pro Jahr.

Zwischen 2003 und 2019 ist diese Zahl um etwa 25% zurückgegangen".

Zusätzlich zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie aus NASA-Satellitendaten,

dass die globalen Wälder über einen Zeitraum von 35 Jahren um über 2,2 Millionen Quadratkilometer

zugenommen haben

infolge des gestiegenen CO₂-Gehaltes.


Die Studie zeigt folgende Ergebnisse von 1982 bis 2016:

"Es stellte sich heraus, dass die Zunahme der Waldbedeckung den Verlust derselben um etwa 2,24 Millionen Quadratkilometer überkompensiert hat

- das ist etwa so groß wie Texas und Alaska zusammen".

Die Behauptungen der Klima-Alarmisten und deren Manipulatoren in den Medien, wonach wir jetzt bzgl. globaler Brände in "Panik" geraten müssen, sind politischer und in keiner Weise wissenschaftlicher Natur.

Recent data from NASA Earth Observatory Images using MODIS data

has documented a decrease in global fire burned acreage since 2003

further undermining alarmist claims that man made CO₂ emissions are increasing global fire impacts. The study notes:

"One of the most interesting things

researchers have discovered since MODIS began collecting measurements, noted Randerson,

is a decrease in the total number of square kilometers burned each year.

Between 2003 and 2019, that number has dropped by roughly 25 percent."

Additionally results from a new study utilizing NASA satellite data show

that during a 35 year period global forests have increased

growth by over 2.2 million square kilometers

due to increasing CO₂.


The study notes the following results over the period 1982 through 2016:

"Over the entire span, the researchers found that new tree cover had offset tree cover loss by approximately 2.24 million square kilometers

- which they note is approximately the size of Texas and Alaska combined."

The claims by climate alarmist and their media manipulators that we must now "panic" regarding global fires including those in the Amazon region are driven by politics not science.

Dr. Spencer zieht dieses scharfsinnige Fazit:

"Dies ist nichts als ein weiterer Beleg dafür, wie die Medien das Narrativ kontrollieren und wie selektiv und überkritisch sie eine bestimmte (und fast immer rechts stehende Partei) verantwortlich machen".

As Dr. Spencer astutely noted in his article:

"This is just one more example of the media controlling the narrative and selectively and hypocritically placing blame on a particular (and almost always right-leaning) political party."


2019-08-28

Meine treuen Zuschauer aus Paraguay haben mir dieses Video geschickt zur Veröffentlichung.

Video von Paraguay Auswanderern die nach NASA Satellitendarstellung mitten im Höllenfeuer leben müssten.

Realität ist: Kein Brand weit und breit zu sehen.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
amazonas_afrika_feuer.jpg
      1136 x 536 Pixel


2019-08-25

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
amazonas_2019_08_23.png
      640 x 271 Pixel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Brasilien: Klimapolitik, Energiepolitik.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Paraguay: Klimapolitik.

 


2019-09-05 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2019-09-04 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

 


2019-09-03 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

▶Wetter: Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen
▶Laurenz: Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

  • Die Kalte Sonne / Dr. Ludger Laurenz
    2019-02-13 de Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

    Pressemitteilung des Instituts für Hydrographie, Geoökologie und Klima­wissenschaften (IFHGK) vom 10. Februar 2019:

    Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

    Ein ausgewogenes Maß an Niederschlägen bildet die Grundlage vielfältiger wirt­schaftlicher und gesellschaftlicher Aktivitäten in Europa.

    Insbesondere Landwirtschaft, Trinkwasser­versorgung und Binnen­schifffahrt sind hiervon direkt betroffen.

    Allerdings schwanken die Regenmengen stark von Jahr zu Jahr.

    Während es in einem Jahr wie aus Kübeln gießt, bleibt im anderen Jahr der Regen oft wochenlang aus.

    Die Bevölkerung ist an diese Variabilität gewohnt und weiß in der Regel damit umzugehen.

    Aber was steckt hinter den starken Veränderungen?

    Gibt es hier irgendeine Systematik oder handelt es sich um pures atmosphärisches Rauschen?


    Die Zufallsentdeckung eines Agrarwissenschaftlers aus Münster deutet nun an, dass der Regen in Deutschland und anderen Teilen Europas in gewissen Monaten einem bislang verborgen gebliebenen Muster folgt.

    Im Rahmen der Agrarberatung durchforstete Ludger Laurenz die jahrzehnte­langen Niederschlags­aufzeichnungen der Wetterstation Münster, wobei ihm besonders im Februar ein ständiges Auf und Ab im 11-Jahresrythmus auffiel.

    Nach eingehender Prüfung war klar, dass der Rhythmus eng mit der Aktivität der Sonne korrelierte, dem gut dokumentierten 11-jährigen Sonnenflecken­zyklus.


    Laurenz tat sich daraufhin mit zwei Kollegen zusammen, um zu überprüfen, inwieweit das beobachtete Muster aus Münster in anderen Teilen Deutschlands und Europas reproduzierbar ist und ob das Phänomen auch in anderen Monaten existiert.

    Horst-Joachim Lüdecke von der Hochschule HTW des Saarlandes besorgte sich daraufhin die gesammelten Niederschlags­daten Europas seit Beginn des 20. Jahrhunderts.

    Der emeritierte Physiker entwickelte einen Rechner-Algorithmus, mithilfe dessen die Ähnlichkeit der Veränderungen im Regen und der Sonnen­aktivität bestimmt wurde.

    Alle 39 europäischen Länder und alle 12 Monate eines Jahres wurden über insgesamt 115 Jahre anhand mathematischer Korrelationen quantifiziert.


    Um mögliche Verzögerungseffekte mit einzuschließen, wurden die Datenreihen von Regen und Sonnen­flecken dabei auch systematisch auf Verschiebungen hin überprüft.

    Dazu wurden die Zeitreihen wie Kämme zeitlich gegeneinander schrittweise verschoben und die jeweilige Veränderung des Korrelations­maßes notiert.

    Die auf diese Weise erhaltenen mehrdimensionalen Daten wurden vom Geowissenschaftler Sebastian Lüning auf systematische Trends hin ausgewertet und kartographisch visualisiert.

    Lüning ist mit dem schweizerischen Institut für Hydrographie, Geoökologie und Klima­wissenschaften (IFHGK) assoziiert und hat sich auf die Erforschung solarer Klimaeffekte spezialisiert.


    Die auskartierten Ergebnisse zeigen, dass die ursprünglich in Münster entdeckte Verknüpfung von Februar-Niederschlägen und der Sonnenaktivität für weite Teile Mitteleuropas und Nordeuropas Gültigkeit und dort sehr hohe statistische Signifikanz besitzt.

    In Richtung Südeuropa schwächt sich die Korrelation hingegen deutlich ab.

    Die statistische Untersuchung konnte zudem systematische Phasen­verschiebungen über den Kontinent hinweg nachweisen.

    In Deutschland und Nachbarländern waren die Februar-Niederschläge jeweils besonders gering, wenn die Sonne vier Jahre zuvor sehr stark war.

    Die Verzögerung scheint über die langsame Tiefen­zirkulation des Atlantiks zustande zu kommen, wie frühere Arbeiten andeuten.

    Auf Basis des statistisch-empirisch ermittelten Zusammenhangs lässt sich nun auch der besonders niederschlags­arme Februar 2018 in Deutschland erklären, der einer besonders hohen Intensitäts­spitze der Sonnen­aktivität Anfang 2014 folgte.


    Ähnliche Zusammenhänge zwischen Regen und Sonnenaktivität ließen sich in abgeschwächter Weise auch in einigen anderen Monaten feststellen, insbesondere im April, Juni und Juli, was einen Großteil der Vegetations­periode in Mittel­europa ausmacht.