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2019-02-18 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

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2019-02-18 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2019-02-18 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Weiße Pracht statt grüner Pisten, dazu landesweit arktische Kälte:

Ein echter Rekordwinter, der manchen an der Theorie vom menschgemachten Klimawandel zweifeln lässt.

Unterliegen wir einer großen Klimalüge, die durch politische und wirtschaftliche Interessen gelenkt wird?

Oder ist dieser Rekordwinter viel mehr Ausdruck der zunehmenden Erderwärmung?

Und was bedeuten die klimatischen Veränderungen für die Skination Österreich?

Gäste:

Thomas Waitz, EU-Abgeordneter, Die Grünen
Peter Schröcksnadel, ÖSV-Präsident und Unternehmer
Michael Limburg, Klima-Skeptiker
Michael Staudinger, Meteorologe, Direktor der ZAMG
Laura Grossmann, Klima-Aktivistin
Günther Aigner, Skitourismusforscher

Moderation: Michael Fleischhacker

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      120 x 120 Pixel Regionen: Alpen

 


2019-02-18 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

Können wir mit Hilfe der Windkraft die Energiewende schaffen?
Ganz klar: Nein,

behauptet Dr. Detlef Ahlborn, der sich in Bezug auf die Windkraft mal mit den Zahlen, Daten und Fakten beschäftigt hat.

Deutschland ist als Windstandort eher ungünstig und so muss ein großer Aufwand betrieben werden, um Schwankungen zu glätten.

Ein Aufwand, welcher erstens nicht nur unbezahlbar ist, sondern auch kontraproduktiv, denn überschüssiger Strom muss in benachbarte Stromnetze abgegeben werden.

Doch dieser wird nicht etwa verkauft, sondern wir müssen noch etwas dafür bezahlen, um unseren zu viel erzeugten Strom loszuwerden.

Auch Dr. med. Stephan Kaula schlägt die Hände beim Thema Windkraft über dem Kopf zusammen.

Zur Medizin gehöre z.B. neben der Aufklärung des Patienten auch das ständige Hinterfragen der Diagnose und der Sinnhaftigkeit einer Behandlungsmaßnahme.

Bei der "globalen Erkrankung Klimawandel" würden der Weltklimarat und die Politik aber weder über die große Unsicherheit der Ursache, Behandlung und Prognose ehrlich aufklären.

Im Gegenteil, den Menschen werde nur vorgegaukelt, man sei sich über die Ursachen völlig im klaren, habe die Lösung parat und mit der "Energiewende" alles im Griff.

 


2019-02-17 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2019-02-17 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-02-14 Pfeil nach rechts (Icon)
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Klimamodelle scheitern dabei, die enorme vorindustrielle Klimadynamik abzubilden.

In den Simulationen scheinen wichtige Klimaeinflussfaktoren zu fehlen.

Sehen Sie dazu einen Vortrag unseres Abgeordneten im Umweltausschuss Dr. Heiko Wildberg sowie des Gastredners Dr. Sebastian Lüning, Autor von "Die kalte Sonne".

►Ursachen des Klimawandels

Der Geologe, Klimawissenschaftler und Sachbuchautor Dr. Sebastian Lüning zeigt an vielen Beispielen auf, welche Kräfte in der Vergangenheit das Klima beeinflusst haben.

Er stellt dann die rhetorische Frage, warum es heute anders sein sollte.

Denn dieselben Kräfte wirken heute ebenso, viele auch in bereits bekannter Stärke und mit gut bekannten Zyklen.

Als Ergebnis bleibt festzustellen, dass für die Wirkung des Treibhauseffektes nur wenig übrigbleibt.

Quelle/Source:

Quelle/Source:

  • Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning)
    2014-07-15 de Sebastian Lünings Vortrag auf der 9. Internationalen Klimakonferenz in Las Vegas: "Wie der IPCC die Sonne in seinen Modellen vergaß"

    Am 8. Juli 2014 hielt Sebastian Lüning im Rahmen der 9. Internationalen Klimakonferenz (ICCC9) in Las Vegas einen Vortrag mit dem Titel:

    The Neglected Sun: How the IPCC managed to forget natural variability in their climate models

    Abstract

    For many years it was suggested that the pre-industrial temperature and extreme weather history before 1850 might have been monotonous and stable.

    Meanwhile, a large number of palaeoclimatological and geological studies have comprehensively demonstrated that this model can no longer be upheld.

    Over the past 10,000 years, temperatures and extreme weather have been continously fluctuating, following milennial, centennial and multi-decadal natural cycles.

    While some of these changes are driven by auto-cyclical processes originating in the climate system itself, other fluctuations are clearly linked to external drivers, namely solar activity changes.

    The presentation reviews key case studies that point to a much strong involvement of solar-driven climate change than previously assumed by the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC).

    Is it pure coincidence that the 20th century warming occurred at a time when the solar magnetic field more than doubled and during the second half of this period reached an activity level that has rarely been achieved over the last 10,000 years?

    It is further demonstrated that prominent Atlantic and Pacific ocean cycles (AMO, PDO) with periods of about 60 years modulate the longer term temperature development and between 1977-1998 have led to an amplified temperature increase which the IPCC has mistaken as a long-term warming rate.

 


2019-02-11 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

Dr. Kröpelin gab in seinem Vortrag zunächst einen Überblick über die von ihm erforschte Ost-Sahara, die sich auf dem Gebiet des Sudan, des Tschad, Libyens und Ägyptens befindet.

Die Region ist der heute der trockenste Ort des Planeten Erde, was aber dank des natürlichen Klimawandels über die Jahrtausende längst nicht immer so war.

Im Gegenteil: Wenn man an den ungarischen Forscher László Almásy denkt, bekannt aus dem Buch und Film "Der englische Patient", der bereits in den 1930er Jahren "Schwimmer" auf Höhlenmalereien in der Ost-Sahara entdeckte, weiß man, dass das Gebiet einst ein Paradies war.

Der Forschungsreisende Kröpelin konnte durch seine Arbeit die Vermutungen Almásys bestätigen - und sogar noch um einen schier unglaublichen Fakt ergänzen.

Die paradiesischen feuchten Zustände im Osten der Sahara herrschten zwischen etwa 8.500 und 5.300 vor Christus, also nach der letzten Kaltzeit und am Beginn der Jungsteinzeit, als höhere Temperaturen zu häufigen Regenfällen führten, damit den Grundwasserspiegel kräftig anhoben, und Oberflächengewässer und reiche Vegetation ermöglichten.

Als Folge der allmählichen Austrocknung der Region seit rund 7.000 Jahren wanderten die menschlichen Bewohner Richtung Süden in den heutigen Sudan oder ins spätere Ägypten, wo sie am Nil mit seinen fruchtbringenden Überschwemmungen die erste Hochkultur der Erde begründeten.

Die langsame Austrocknung der Sahara sei hervorgerufen worden durch eine sukzessive Abkühlung des Klimas, analog zur Savannenbildung durch Aufwärmung.

Interessanterweise habe die heutige Sahara-Wüste längst nicht die Ausmaße, die sie während des Maximums der letzten Eiszeit vor etwa 20.000 Jahren hatte.

Damals habe sich die Wüste hunderte Kilometer weiter nach Süden in die heutige Sahel-Zone erstreckt.

Wie konnte Dr. Kröpelin das Klimageschehen in Nordafrika über die Jahrtausende rekonstruieren?

Welche natürlichen Klima-Anzeiger bietet die Region?

Eine der besten Quellen für Klimadaten sind die Ablagerungen am Boden des größten Sees der Sahara, dem Yoa-See in der Oase von Ounianga im Nordost-Tschad, aus dem täglich so viel Wasser verdunstet, wie die Stadt Köln täglich verbraucht.

Der Verlust wird dabei durch die üppigen fossilen Grundwasservorkommen ausgeglichen.

Aber nicht nur verborgene Daten tief im Boden eignen sich, um die Vergangenheit des Klimas in den letzten Jahrzehntausenden präzise zu rekonstruieren - auch die menschliche Besiedelung der Region und ihre Hinterlassenschaften sind ein zuverlässiger Klimaanzeiger.

Besonders eindrucksvoll in diesem Zusammenhang sind die besagten Höhlenbilder, die den Sandstürmen und der Hitze erstaunlich gut trotzen konnten.

Diese prähistorischen Kunstwerke wurden nicht in kurzer Zeit angefertigt, sondern über Jahrtausende.

Die abgebildeten Objekte wie die schwimmenden Menschen oder Rinderherden stehen für verschiedene Phasen der Besiedelung.

Die nachgewiesene Allmählichkeit der damaligen Klimaveränderung widerspreche der "Tipping Point"-Katastrophentheorie, die einen "Klimakollaps" mit drastischen Veränderungen der Umwelt in nur einer menschlichen Generation vorhersagt.

Tatsächlich zeigen Kröpelins Forschungsergebnisse, dass der Klimawandel in der Sahara so langsam vonstattenging, dass ein Mensch innerhalb seiner Lebenszeit kaum etwas davon mitbekam.

Stefan Kröpelin verweist in dem Zusammenhang auch auf die politische Nutzung der aktuellen Klimakatastrophentheorie, die sogar für die Massenimmigrationspolitik missbraucht werde.

Der exponentielle Anstieg der Weltbevölkerung in den nächsten 50 Jahren - das sei das tatsächliche Problem, vor dem unsere Zivilisation stehe.

 


2019-02-10 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-02-08 (pro memoria) Pfeil nach rechts (Icon)
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"Die Klimakatastrophe findet nicht statt", behauptet Fritz Vahrenholt.

Der CO2-Ausstoß beeinflusse die Temperaturen nur zu einem geringen Teil, und der Weltklimarat irre.

Mit diesen Thesen hat er bei Wissenschaftlern und Politikern viel Widerspruch geerntet.

Vahrenholt war Umweltsenator in Hamburg und ging dann in die Industrie, zunächst zu Shell und dann zum Energiekonzern RWE.

 

Fritz Vahrenholt hat die Prognosen des Weltklimarates zur Erderwärmung als falsch bezeichnet.

"Das Ausmaß dessen, was uns der Weltklimarat erzählt, stimmt nicht.

50 Prozent der Erderwärmung sind, auch in den letzten 30 Jahren, auf natürliche Weise entstanden.

Wenn wir das bis 2100 projizieren, kommen wir nicht auf vier Grad, sondern nur auf ein Grad Erwärmung."

Der Vorsitzende der Geschäftsführung von RWE Innogy stellt grundsätzlich nicht die Notwendigkeit CO2 zu sparen in Frage.

Er ist aber der Meinung, "dass die Sonne uns genug Zeit geben wird, die Dinge zu regeln, da sie in den nächsten Sonnenzyklen inaktiver werden wird".

Vahrenholt sieht sich mit seiner Position in der öffentlichen Diskussion ausgegrenzt:

"Das ist so vorschnell, wie es immer wieder mit Vorurteilen versucht wird, die Dinge in eine gewisse Ecke zu stellen."

In Deutschland habe man mit seiner Meinung "keine Chance, einen Lehrstuhl, ein Stipendium oder sonstige Unterstützung zu kriegen".

Vahrenholt appelliert an die Politik:

Es wird höchste Zeit, dass die Diskussion geöffnet wird.

Es ist Aufgabe der Wissenschaftspolitik, dem nachzugehen.

 

Der Weltklimarat ist sich sicher:
Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet.

Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich?

Und warum wird es nicht mehr wärmer?

Vahrenholt hat sich im Laufe seiner Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt.

Er kommt zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird.

Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen.

Das bietet seiner Meinung nach Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen

und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.

 

 


2019-02-03 Pfeil nach rechts (Icon)
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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

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►Klimawandel in Deutschland: Die Fakten Direktlink

 


2019-01-21 Pfeil nach rechts (Icon)
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Das Video informiert über die solaren Täuschungen bei folgenden Institutionen:

01:20 - Der solare Schwindel beim DEUTSCHEN BUNDESTAG

12:13 - Der solare Schwindel bei "DER SPIEGEL"

20:16 - Der solare Schwindel im "STERN"

26:33 - Der solare Schwindel beim "VEBRAUCHERZENTRALE BUNDESVERBAND"

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►Verkehrswende-News

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CO2 ist kein Schadstoff

 


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Harald Lesch: Ist die Sonne schuld am Klimawandel? 

Wikipedia: Manipulation und Terror von Wikipedia

Harald Lesch

 


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Temperatur und CO2-Konzentration vor 600 Millionen Jahren

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2019-01-01 Pfeil nach rechts (Icon)
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Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, auf der Konferenz der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Bad Salzuflen, 20. März 2010.

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      50 x 50 Pixel Abb. 3 Mittlere Sonnenfleckenzahl je Sonnenfleckenzyklus 1672-1999
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      1516 x 942 Pixel

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      50 x 50 Pixel Abb.4 Mitteltemperaturen in Europa 1672-1999
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      1516 x 941 Pixel

In Abb.3 ist die Änderung der solaren Aktivität für den Zeitraum 1672-1999 wiedergegeben,

in Abb.4 ist die Temperatur-/Klimaentwicklung im gleichen Zeitraum dargestellt.

Unschwer zu erkennen ist zum einen, dass Klimawandel ein permanenter Prozess ist und nicht erst ein Phänomen des Industriezeitalters.

Auch vor 1850 mussten die Menschen mit nachhaltigen Erwärmungen und Abkühlungen leben.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Klimaerwärmung von der Kleinen Eiszeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts mit rund 1°C genau so groß war wie die aktuelle seit 1850.

Die natürlichen Klimaprozesse sind somit auch ohne anthropogene "CO2-Hilfe" jederzeit in der Lage, nachhaltige Erwärmungen zu verursachen.

Unverkennbar zeigt der Vergleich der beiden Abbildungen zum anderen das grundsätzlich synchrone Verhalten von solarer Aktivität und Temperatur/Klima.

Der "ruhigen" Sonne zur Zeit des Maunder- sowie des Dalton-Minimums entsprechen die beiden Kälteperioden.

Der "aktiven" Sonne im 18. und 20.Jahrhundert entsprechen die beiden Erwärmungsperioden.

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      50 x 50 Pixel
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      1280 x 554 Pixel

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      128 x 128 Pixel

►Schwankungen der Sonnenaktivität steuern das Klima

 


2019-01-01 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel IPCC-News

►Klimawandel-Beurteilung: Standpunkte

 


2018-12-31 Pfeil nach rechts (Icon)
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2018-12-28 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel 'Aus der Panik-Küche'

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

NZZ Neue Zürcher Zeitung
2007-12-30 de Zeit für die nächste Eiszeit

Unsere Gletscher werden wieder wachsen, darüber sind sich Experten einig.

In 50 000 Jahren ist es wahrscheinlich so weit:

Eine klirrende Kälte zieht über unseren Planeten, die nächste Eiszeit beginnt.

Gletscher füllen wieder ganze Alpentäler und könnten sich bis in 100 000 Jahren ins schweizerische Mittelland vortasten - wie schon während der letzten Eiszeiten.

NZZ AM SONNTAG / Andreas Hirstein
2016-03-25 de Eiszeiten fallen in Zukunft aus

Alle 100'000 Jahre erlebt die Erde eine Eiszeit.

Doch wegen der Treibhausgase in der Atmosphäre

wird es keine Ausbreitung der Gletscher mehr geben.

Die Studie zeigt, dass der Mensch das Klima in Zeiträumen verändern wird, in denen sonst geologische Prozesse ablaufen.

«Ist die Sonneneinstrahlung im Sommer genügend niedrig,

schmilzt der im hohen Norden im Winter gefallene Schnee nicht wieder weg»,

sagt Thomas Stocker, Klimaphysiker an der Uni Bern.

«Die schneebedeckte Fläche wächst an,

und weil weisser Schnee die Sonneneinstrahlung stärker reflektiert als dunkler Boden,

kühlt sich die Erde weiter ab.»

Durch diese positive Rückkoppelung

breitet sich ewiges Eis über immer grössere Flächen der Erde aus -

eine Eiszeit beginnt.

Der Der Physiker Andrey Ganopolski vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

rekonstruiert am Computer die Eiszeiten der letzten 800'000 Jahre

und untersucht, ob der Erde irgendwann in Zukunft eine erneute Eiszeit bevorsteht.

Und weil inzwischen auch der Mensch Kohlenstoff verbrennt und als CO2 in die Luft bläst,

wird sich die gegenwärtige Warmzeit, das sogenannte Holozän,
noch um mindestens 100'000 Jahre verlängern, sagt Ganopolski.

«Bei der heutigen CO2-Konzentration wird es vermutlich nie wieder zu einer Eiszeit auf der Erde kommen.»

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2018-12-28 Pfeil nach rechts (Icon)
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Alles wird gut


versus Harald Lesch bei den Grünen

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

Harald Lesch argumentiert wie Stefan Rahmstorf

Beispiel: Prof. Stefan Rahmstorf bei den Grünen

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2018-12-17 Pfeil nach rechts (Icon)
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►UN-Klimakonferenz in Katowice, Polen 2018(COP 24/CMP 14)

 


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►Die Klimasensitivität von CO2

 


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►Photovoltaikanlagen: Deutschland

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      120 x 120 Pixel 'Aus der Panik-Küche'

 


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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.

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      120 x 120 Pixel Kuwait: Klimapolitik

►IPCC Special Report SR-15 2018

►UN-Klimakonferenz in Katowice, Polen 2018(COP 24/CMP 14)

 


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►Klima-Beobachtungen: Korrelationen mit der Sonne

 


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2018-12-05 Pfeil nach rechts (Icon)
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Kommentar:

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2018-11-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel Strommangel: Schweiz

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      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
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      120 x 120 Pixel Der Systemkonflikt: Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren
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      120 x 120 Pixel Strom-Glättung: Das Märchen von der Glättung des Windstroms
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      120 x 120 Pixel Schwungmassen, Ausfall der Stromversorgung, Versorgungssicherheit.

 


2018-11-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel Geothermie: Gefahren der Geothermie, Deutschland, Schweiz. USA.

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      120 x 120 Pixel Erdöl & Erdgas: Das Wind-Gas-Kartell, Deutschland, Schweiz, USA, China.

 


2018-11-26 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel de Windkraftanlagen: Schweiz


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      120 x 120 Pixel de Windkraftanlagen: Schweiz

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie.

 


2018-11-25 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

Der Schutz unserer Umwelt ist eines der größten und drängendsten Probleme unserer Zeit.

Wenn wir unseren Nachkommen einen lebenswerten Planet hinterlassen wollen, dann müssen wir jetzt handeln!

Riesige Plastikteppiche treiben in unseren Meeren, wir roden Waldflächen in gigantischem Ausmaß, wir entsorgen Gifte in der Natur und wissen nicht wohin mit unserem gefährlichen Atommüll.

Ein großes Artensterben hat längst begonnen.

Doch all dies wird von dem riesigen Thema CO2 und Klimawandel in den Hintergrund gedrängt.

Dabei ist dieses eines unserer geringsten Probleme, wenn es denn überhaupt eines ist, findet Robert Stein.

Diese Meinung hat er nicht explizit, sondern zehntausende Wissenschaftler sind der gleichen Ansicht.

Ihr Problem:

Der alles dominierende Weltklimarat bestimmt den öffentlichen Diskurs.

In diesem Vortrag zeigt Robert Stein nicht nur die Methoden, Propaganda und Fälschungen mit denen in der Klimawissenschaft gearbeitet wird, sondern er nennt Zahlen, Daten und Fakten zum CO2 und Klimawandel, welche von unabhängigen Wissenschaftlern publiziert werden.

Auch die deutsche Energiewende nimmt er dabei aufs Korn, welche in der restlichen Welt belächelt wird.

Anhand von Beispielen zeigt er die Absurditäten der deutschen Klimapolitik auf.

Das es langfristig einer Energiewende bedarf, da ist sich Robert Stein sicher, nur mit dem deutschen Weg kann er sich so gar nicht anfreunden.

 


2018-11-23 Update Pfeil nach rechts (Icon)
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  • Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning)
    2018-11-17 de Ein nüchterner Blick aus Norwegen auf die deutsche Energiewende - Teil 1

    Die Energiewende ist teuer und wird aus dem Ausland angesichts ihrer geringen Effektivität belächelt.

    Nur ein reiches Land wie Deutschland kann sich solch ein Experiment überhaupt erlauben. Wirtschaftliche Wackelkandidaten hätten die Maßnahmen vermutlich nicht überlebt.

    Am Anfang der Energiewende stand sehr viel Idealismus und die Idee, dass man es einfach mal versuchen sollte, auch wenn man noch nicht für alles Lösungen parat hatte.

    So ein bisschen war es vielleicht wie bei den Ameisen von Joachim Ringelnatz:

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      128 x 128 Pixel Lesen Sie die Einleitung mit den drei Ameisen

    Auch die Energiewende befindet sich noch in Hamburg....

    Dabei kommt eine erfrischend nüchterne Analyse der deutschen Energiewende durch Oddvar Lundseng gerade zur rechten Zeit.

    Der Norweger besorgte sich die offiziellen Zahlen und wertete diese streng logisch aus.

    Die wichtigste Frage:
    Wie wird Deutschland die Volatilität von Wind und Sonne als Energieträger je meistern können?

    Welcher Grundlastenergieträger ist am Horizont erkennbar, der Kohle und schließlich Gas ablösen könnte?

    Lundseng weist den deutschen Planern eine fatale Kurzsichtigkeit nach.

    Selbst bei allergrößter Anstrengung, kann die Abnabelung von den fossilen Brennstoffen nicht gelingen, insbesondere bei gleichzeitiger Aufgabe der Kernenergie.

    Es sind einfachste Relationen, die hier von den Energiemachern offenbar übersehen wurden.

    Wie die Hamburger Ameisen, hatten auch die grünen Energieplaner die Dimensionen unter- sowie die Länge der eigenen Beine überschätzt.

    Es bleibt zu wünschen, dass schon bald wieder Nüchternheit einkehren wird.

    Es ist klar: Ohne einen ausgewogenen Energiemix wird es nicht klappen.

    Je früher man dies einsieht, desto schneller kann die aktuell auf Hochtouren laufende Geldvernichtungsmaschine gestoppt werden.

    Lundsengs hat seine Analyse in einer Powerpoint-Präsentation zusammengefasst, die Sie vom Kalte-Sonne-Server herunterladen können.

    Der erste Teil umasst 12 MB.
    Morgen werden wir dann Teil 2 zur Verfügung stellen.

    Bitte hier Teil 1 herunterladen

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Ein nüchterner Blick aus Norwegen auf die deutsche Energiewende 

Energie Ausblick

Energiewende

Grüne Energiepolitik

Stromerzeugung

Energie-Utopien?

►Wie viel Zappelstrom verträgt das Netz?

►Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr

►Der Flächenbedarf

►ETH-Professoren wollen Ölheizungen verbieten

►COP21 in Paris drängte darauf, dass sämtliche Wohnungen nicht mehr mit Gas, sondern mit Strom geheizt werden

►Energiearmut

►Nun wird es ernst: Kanzlerinnenberater Schellnhuber fordert bedingungslose Zerstörung der fossilen Brennstoffindustrie

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      120 x 120 Pixel Holz als Brennstoff

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      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung:
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      120 x 120 Pixel Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air
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      120 x 120 Pixel Schadstoffe / Pollutants / Polluants
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► Stickoxide (NOx)

► Feinstaub

► Schwefeldioxid

CO2 ist kein Schadstoff

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      120 x 120 Pixel Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima Energie

►Deutschland: Klimaschutz kostet uns 2.300.000.000.000 Euro

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie.

►Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden

 


2018-11-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2018-11-21 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2018-11-19 Pfeil nach rechts (Icon)
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2018-11-17 Pfeil nach rechts (Icon)
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2018-11-16 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel Mindestabstand zu Wohngebiet: Deutschland, Schweiz

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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2018-11-13 Pfeil nach rechts (Icon)
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2018-11-12 Pfeil nach rechts (Icon)
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2018-11-11 Pfeil nach rechts (Icon)
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IPCC Special Report SR-15 2018

Kommentare / Comments

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2018-11-10 Pfeil nach rechts (Icon)
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de Die Abbildung zeigt die von ISCCP im Durchschnitt gemittelte monatliche Wolkenbedeckung von Juli 1983 bis Dezember 2008, die mit den monatlichen Anomaliedaten von Hadcrut4 blau überlagert ist.

en Figure showing the ISCCP global averaged monthly cloud cover from July 1983 to Dec 2008 over-laid in blue with Hadcrut4 monthly anomaly data.

wolke_warm.png
      700 x 500 Pixel

de Der Rückgang der Wolkenbedeckung fällt mit einem rapiden Temperaturanstieg von 1983-1999 zusammen.

Danach sind sowohl die Temperatur- als auch die Wolkentrends abgeflacht.

Der CO2-Antrieb von 1998 auf 2008 steigt um weitere ~ 0,3 W / m2.

Dies ist ein Beleg dafür, dass Änderungen in den Wolken kein direkter Einfluss auf den CO2-Antrieb haben.

en The fall in cloud cover coincides with a rapid rise in temperatures from 1983-1999.

Thereafter the temperature and cloud trends have both flattened.

The CO2 forcing from 1998 to 2008 increases by a further ~ 0.3 W/m2 which is evidence that changes in clouds are not a direct feedback to CO2 forcing.

Quelle / Source:

►Korrelation zwischen Wolken und Temperatur

 


2018-11-09 Pfeil nach rechts (Icon)
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Studie Lüning, S., F. Vahrenholt (2017)
Paleoclimatological context and reference level of the 2°C and 1.5°C Paris Agreement long-term temperature limits.
Frontiers in Earth Science, 12 December 2017,
doi: 10.3389/feart.2017.00104

Dieser Literaturhinweis wurde mit dem ganzen Litreraturverzeichnis von Dr. Sebastian Lüning in Wikipedia gelöscht:

►Wikipedia-Deckname 'Neudabei': Er kam des nachts und löschte aus Ärger einfach das Literaturverzeichnis Updates

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2018-11-09 Pfeil nach rechts (Icon)
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2018-11-08 Pfeil nach rechts (Icon)
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2018-11-01 Pfeil nach rechts (Icon)
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2018-10-31 Pfeil nach rechts (Icon)
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2018-10-25 Pfeil nach rechts (Icon)
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Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning)
2018-10-25 de Ein Stück Klimawissenschaftsgeschichte: Hockeystick-Emails offenbar kurz vor Veröffentlichung

...

Wikipedia

Aufgrund der geheimdienstähnlichen Decknamen von Autoren und Administratoren ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia bei politisch sensiblen Themen im Prinzip unbrauchbar.

Aktivisten färben Artikel ideologisch nach Gutdünken ein, wobei schwelende Interessenskonflikte unerkannt bleiben.

Ein klassisches Beispiel für fehlende Transparenz.

Am 28. Oktober 2018 findet in vielen Städten der "Wikipedia vor Ort"-Tag statt.

Hier können Sie die Macher direkt treffen.

Ob auf den Namensschildern Klar- oder nur Tarnnamen stehen werden?

Werden die Administratoren Masken tragen, Stimmenverfälscher einsetzen?

Man darf gespannt sein.

Hier die Städte, in denen Veranstaltungen stattfinden:

Deutschland: Hamburg, Berlin, Hannover, Köln, Stuttgart, Ulm, Augsburg, München.

Österreich: Linz, Wien.

Schweiz: Zürich

Weitere Informationen zur Transparenz-Problematik von Wikipedia gibt es auch bei Alfred Brandenberger im Internet-Vademecum.
Manipulation und Terror von Wikipedia

 


Pro Memo 2013-06-03 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel IPCC-News

 


Pro Memo 2013-05-18 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel IPCC-News

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

 


2018-10-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

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      120 x 120 Pixel Energiewende ins Nichts: Deutschland, Schweiz, Frankreich, England, USA, Debatten, Presse

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      120 x 120 Pixel Frankreich: Klimapolitik, Energiepolitik.

 


2018-10-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel IPCC-News

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

 


2018-10-16 Pfeil nach rechts (Icon)
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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

►Fundamental falsche Klima-Modelle

►Falsche Prognosen

►Hiobs-Prognosen

►Klimaflüchtlinge

►IPCC-Szenarien, Prognosen oder Science Fiction?

►Tropen: Falsche Resultate der Panik‑-Modelle

►Panik-Modelle können die Zunahme des antarktischen Meereises nicht erklären

►Der fehlende Hotspot (warme Zone)

► Alarmisten-Prognose 2008: "Erderwärmung macht zehn Jahre Pause"

►Klimaerwärmung auch wenn es kälter wird

►Das CO2 steigt und die Temperaturen fallen

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

►Voraussagen einer neuen Kälteperiode

►Erwärmung: Entwarnung

►Kälte: Warnungen

 


2018-10-13 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel IPCC-News

 

 


2018-10-14 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

 


2018-10-13 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

 


2018-10-11 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie.

 


2018-10-11 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

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      120 x 120 Pixel United Kingdom: Allgemeine Politik, Klimapolitik, Energiepolitik.

 


2018-10-10 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima Energie

 


2018-10-04 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

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►Kohlenstoffdioxid (CO2)
►Klimapolitik: Themen

Aktuelle CO2 Konzentration der Luft
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CO2-Emissionen
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de Der Anteil von CO2 in der Luft
en CO2 Concentration
fr Concentration du CO2 actuelle

Sauerstoff (O2): 21 %
Stickstoff (N2): 78 %
Argon (Ar): 0,934 %
Kohlenstoffdioxid (CO2): 0,04 %

Von den 0,04 Prozent CO2 in der Luft produziert die Natur 96,5 Prozent, der Rest, also 3,5 Prozent, der Mensch.

Der Mensch produziert also 3,5 % von 0,04 % CO2 = 0.0014 % der Luft.

Das sind etwa 1 Teil CO2 auf 71'000 Teile Luft oder 1/71'000 der Luft.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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2018-09-28 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates

 


2018-09-24 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

►Schweiz & Europäische Union
►Schweizerische Neutralität

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      128 x 128 Pixel

Neutralität
Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Demokratie
Föderalismus
Landesgrenze
Landesverteidigung
Meinungs- Rede- und Pressefreiheit

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie.

 


2018-09-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

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      120 x 120 Pixel United Kingdom: Allgemeine Politik, Klimapolitik, Energiepolitik.

 


2018-09-21 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

 


2018-09-20 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates

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      120 x 120 Pixel Österreichische Politik: Klimapolitik.

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      120 x 120 Pixel Regionen: Alpen

 


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Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge!

Die Wahrheit ist das Kostbarste, was wir haben.

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.

 


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      120 x 120 Pixel de Windräder: Umwelt- & Landschaftsschutz

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      120 x 120 Pixel Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts
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      120 x 120 Pixel Schwungmassen, Ausfall der Stromversorgung, Versorgungssicherheit.

 


2018-09-12 Pfeil nach rechts (Icon)
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      32 x 32 Pixel INTERNATIONAL CHRONOSTRATIGRAPHIC CHART
Stratigraphie des Quartärs laut überarbeiteter Tabelle der International Commission on Stratigraphy (ICS)
anthropozaen_stratigraphie.png
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Quelle / Source:

 


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