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Ukraine-Krieg

Ukraine Übersicht

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Weltwoche
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Putin

Ukraine

▶Politik der Ukraine

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      50 x 50 Pixel de Nato-Truppen für die Ukraine?
Ex-General Harald Kujat über Eskalationsgefahren und Friedens­chancen
(Roger Köppel/WW 2024-02-29)

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      50 x 50 Pixel de Nato-General Harald Kujat
über zwei Jahre Krieg in der Ukraine:

Warum Deutschland Gefahr läuft, sich «direkt» im Krieg gegen Russland zu beteiligen
(Roman Zeller/WW 2024-02-26)

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      50 x 50 Pixel de Wird die Nato eine Niederlage der Ukraine akzeptieren?
US-Colonel Douglas MacGregor über Eskalations-Risiken
(DailySpezial 2024-03-01)

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      50 x 50 Pixel de Will Putin ganz Europa beherrschen?
Ausschnitt über die Absicht Putins ganz Europa zu beherrschen
In diesem Video spricht Philip Hopf mit Harald Kujat über den Russland-Ukraine Krieg.
(HKCM 2024-04-07)

Russland

▶Politik von Russland

de Wegen Intervention des Westens: Russland spricht erstmals vom «Krieg» in der Ukraine
Mehr als zwei Jahre nach Beginn des Konflikts änderte Russland seine offizielle Sprachregelung von einer «speziellen militärischen Operation» zu einem Kriegszustand.
(Keystone/WW 2024-03-23)

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      50 x 50 Pixel de «Putin ist kein Diktator»:
Verfassungsrechtler Karl Eckstein über die Rekordresultat
Wahlen & Putins
(Roger Köppel/WW 2024-03-19)

de Russland sieht die Schweiz als «feindseliges Land»:
Leider hat es recht.
Wir haben unsere Neutralität ohne Not preisgegeben
(Philipp Gut/WW 2024-04-22)

de «Friedenskonferenz eines Idioten»
Russlands Ex-Präsident poltert gegen die Bürgenstock-Konferenz:
Meint er damit Ukraine-Präsident Selenskyj?
Oder sogar Ignazio Cassis?
(Hubert Mooser/WW 2024-05-04)


Taurus-Marschflugkörper

Taurus für den Ukraine-Krieg?

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      50 x 50 Pixel de Was bedeuteten Taurus-Marschflugkörper für den Ukraine-Krieg?
Nato-General Kujat erklärt
(Daily-Spezial 2024-03-14)

Taurus: Waffe die Stockwerke zählen kann

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      50 x 50 Pixel de Taurus-Marschflugkörper: Die Waffe, die Stockwerke zählen kann
(Der Spiegel 2023-08-18)


NATO

North Atlantic Treaty Organization (NATO)
Organisation du traité de l'Atlantique nord (OTAN)

Nato-Chef Stoltenberg

de Nato-Chef Stoltenberg sagt, «am Ende des Tages» werde die Ukraine Zugeständnisse am Verhandlungs­tisch machen müssen.
Mit anderen Worten: Er gibt den Krieg verloren
(Weltwoche 2024-04-08)

Nato-Gesandte in der Ukraine

de Hinter dem Beschuss russischer Städte sollen Generäle der Nato stehen.
Das sagen Aktivisten einer Menschenrechtsorganisation.
Die Zahl der Nato-Gesandten in der Ukraine sei zudem viel höher als offiziell bestätigt
Sie sollen für Luft- und Bodenangriffe auf russische und ukrainische Wohngebiete verantwortlich sein.
Bei diesen waren zahlreiche Zivilisten gestorben.
Beteiligt gewesen sein sollen Generäle aus den USA, Grossbritannien, Frankreich und Kanada.
Die Angriffe haben laut der Stiftung «gegen alle internationalen Normen verstossen».
Es handle sich um «systematischen Terror gegen die Zivilbevölkerung.

Erwiesen ist, dass die Nato spätestens Ende März 2022 ein begrenztes Kontigent in die Ukraine entsendet hat.

Ebenfalls offiziell bestätigt wurde, dass sich Kommandotruppen dort an verdeckten Operationen beteiligen.

Die Zahl der Soldaten und Offiziere der Nato liegt laut den Recherchen der Stiftung weit höher als kommuniziert.

Es soll sich um rund 6800 Personen handeln.

Ausserdem stehen die etwa 13.000 ausländischen Söldner der Ukraine unter dem Befehl der Nato.

(Weltwoche 2024-05-03)


Moldau

(Republik Moldau auch Moldawien genannt)

▶Politik der Moldau (inkl. Transnistrien)

Moldau (inkl. Transnistrien)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Moldau und Transnistrien

Republik Moldau und Transnistrien
      375 x 600 Pixel

Da braut sich etwas zusammen, das die militärischen Pläne Russlands empfindlich stören

und zu einer kritischen Eskalation zwischen der NATO und Russland führen könnte.

Das Gebiet, in dem etwa 375.00 Menschen leben, steht unter dem Einfluss Moskaus.
Noch immer sind 1500 bis 2000 russische Soldaten in Transnistrien stationiert
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nominell als Friedenstruppe.

Die Republik Moldau drängt darauf, dass diese Einheiten abgezogen werden.

Die Bitte aus der abtrünnigen moldauischen Region Transnistrien an Russland, sie vor wachsendem Druck aus Moldau zu schützen, weckt böse Erinnerungen.

Im Februar 2022 hatten pro-russische Separatisten im Osten der Ukraine eine ähnliche Bitte ausgesprochen.
Damals nutzte Moskau dies als Anlass für seinen groß angelegten Angriff auf die Ukraine.

Ohne Odessa zu halten, wird es für Russland schwierig, Transnistrien zu unterstützen.


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Ukraine-Chronologie

Ereignisse und Folgen

▶Politik der Ukraine

▶Politik von Russland

▶Politik der USA

▶Deutsche Politik

▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität

Ereignisse

Russland und die Ukraine

Die Ukraine wird unabhängig (Dezember 1991)

Maidan Putsch/Massacker (20. Februar 2014)

Annexion der Krim (18. April 2014)

Bürgerkrieg (2014-2022)

Minsk I / Minsk II (5.09.2014 / 12.02.2015)

Provokateure

Warner

Einmarsch der Russen (24. Februar 2022)

Verratener Frieden von Istanbul (29. März 2022)

Fortsetzung

Folgen

Friedensverhandlung vs. Kriegstreiber

Rückblick und Ausblick

Weitere Ereignisse und Folgen

Folgen in Deutschland
• Sprengung von Nordstream;
- Bezug von Gas;
- Stromversorgung;
- Desindustrialisierung.

Folgen in der Schweiz
• Aufgabe der umfassenden Neutalität
- Vom Ausland verstandene Kriegsbeteiligung;
- Sanktionen;
Nur durch eine umfassende Neutralität der Schweiz wären Schweizer Friedens­verhand­lungen möglich.

Im Vademecum sind im Kapitel «Länder/Countries» (siehe Menü)
sehr interessante Arikel und Videos
über Politik sowie die Ursachen und Folgen des Krieges in der Ukraine
nach Datum der Veröffentlichung aufgeführt.

▶Politik der Ukraine


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Russland und die Ukraine

Russland und die Ukraine

NZZ (2022-02-24)

de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Krieg in der Ukraine: Warum interessiert sich Russland für die Ukraine?

Um zu verstehen, warum Putin einen Krieg mit der Ukraine führt, muss man die Bedeutung der Ukraine für Russland kennen.

Putin sieht sie als festen Teil der russischen Identität und der russischen Sicherheit.

(NZZ 2022-02-24)


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Ukraine wird unabhängig
       (Dezember 1991)

Die Ukraine wird unabhängig (Dezember 1991)

NZZ (2022-02-27)

de Die Ukraine und Russland - eine Chronologie von Verbundenheit bis Entfernung

Das Ende der Sowjetunion ist der Beginn des ukrainischen Nationalstaates.

Mehr als 90 Prozent der Abstimmenden sprechen sich bei einem Referendum im Dezember 1991 für eine souveräne, eigenständige Ukraine aus.

Noch am selben Tag findet die erste Präsidentschaftswahl statt.

Moskau anerkennt die Unabhängigkeit und territoriale Integrität der Ukraine pro forma.

Gleichzeitig scheint vielen Russen schwer vorstellbar, dass Kiew, Odessa und erst recht die Krim plötzlich im Ausland liegen.

(Corina Gall, Dominic Nahr/NZZ 2022-02-27)


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Maidan
       Putsch/Massacker
       (20. Februar 2014)

Maidan Putsch/Massacker (20. Februar 2014)

NZZ
(2022-04-22)

de Chronologie der Maidan-Revolution

21. November 2013:
Unter russischem Druck verweigert der ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch die Unterschrift unter das Assoziierungsabkommen mit der EU.
Vor allem Studenten gehen in Kiew dagegen auf die Strasse.

30. November 2013:
Die Polizei verprügelt die Demonstranten auf dem Platz der Unabhängigkeit (Maidan Nesaleschnosti).
Das harte Vorgehen der Sicherheitskräfte weckt den Widerstand in der breiten Bevölkerung.
In den folgenden Wochen finden in der Hauptstadt regelmässige Demonstrationen mit bis zu 800'000 Teilnehmern statt.
Sie besetzen dabei auch mehrere Verwaltungsgebäude und fordern den Rücktritt des Präsidenten.
Gegen Jahresende flauen die Proteste allerdings ab.

16. Januar 2014:
Das ukrainische Parlament schränkt mit einem drakonischen Gesetz die Versammlungs- und Meinungsfreiheit ein.
Daraufhin flammen erneut Demonstrationen auf - und schlagen um in Gewalt.
Um eine Räumung des Maidan zu verhindern, werden Barrikaden mit brennenden Autoreifen errichtet.

18. bis 20. Februar 2014:
Die Sicherheitskräfte schiessen mit scharfer Munition auf die Demonstranten.
Rund 100 Personen werden getötet, knapp 1000 verletzt.

21. Februar 2014:
Unter polnischer, französischer und deutscher Vermittlung einigt sich Janukowitsch mit Vertretern der Opposition auf einen Kompromiss:
Rückkehr zur parlamentarischen Verfassung von 2004, ein Amnestiegesetz und vorgezogene Präsidentschaftswahlen in zehn Monaten.
Die Demonstranten auf dem Maidan aber lehnen das Abkommen ab und fordern Janukowitschs sofortigen Rücktritt.

22. Februar 2014:
Janukowitsch verliert den Rückhalt in den eigenen Reihen und vonseiten der Sicherheitskräfte.
Er flieht in der Nacht in die Ostukraine und später mit russischer Hilfe von der Schwarzmeerhalbinsel Krim nach Russland.
Das Parlament in Kiew wählt derweil eine Regierung und einen Übergangspräsidenten.

Christian Weisflog und Ivo Mijnssen/NZZ 2022-04-22)

Daniele Ganser
(2015-05-10)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Ein illegaler Putsch: Maidan-Massaker 20.02.2014

Für den Putsch verantwortlich ist gemäss Ganser US‑Präsident Barack Obama.

(Daniele Ganser 2015-05-10)

Vox Deutsch
(2024-02-17)

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      50 x 50 Pixel de Ukrainischer Professor Entlarvt die Lügen des Westens über das Maidan-Massaker 2014!
Anlässlich des traurigen 10. Jahrestages des Maidan-Massakers, bei dem am 20. Februar 2014 mehr als 100 Menschen durch Scharfschützenfeuer getötet wurden, spreche ich heute mit Ivan Katchanovski, einem ukrainischen (und kanadischen) Politikwissenschaftler an der Universität von Ottawa, der das Massaker detailliert erforscht hat.
Letztes Jahr veröffentlichte er das Papier "Die Maidan-Massaker-Prozess und Untersuchungserkenntnisse: Implikationen für den Krieg zwischen der Ukraine und Russland und die Beziehungen".

Kurz gesagt, das Massaker wurde NICHT von den Kräften Victor Janukowytschs begangen, wie in den westlichen Medien berichtet,
und es gibt schlüssige Beweise dafür, dass die Schützen Teil des ultrarechten Flügels der Ukraine waren, die dann nach dem Putsch an die Macht kamen.

( SaneVox Deutsch
2024-02-17)

Neutrality Studies
(2024-02-17)

Part 1
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      50 x 50 Pixel en Ukrainian Professor EXPOSES The West's Lies About The Maidan Massacre of 2014! (Part 1)
Due to the sad 10th anniversary of the Maidan Massacre, during which more 100 people were killed by Sniper fire on February 20, 2014, I will talk today to Ivan Katchanovski, who is a Ukranian (and Canadian) political scientist at the University of Ottawa and researched the Massacre in detail.
Last year he published the paper "The Maidan Massacre Trial and Investigation Revelations: Implications for the Ukraine-Russia War and Relations".

In short, the massacre was NOT committed by the forces of Victor Yanukovych, as reported in Western media
and there is conclusive evidence that the shooters were part of the Ultra-Right wing of Ukraine that then ended up coming to power after the coup.


Part 2
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      50 x 50 Pixel en Ukrainian Professor: Western Officials Might Have Ordered The Maidan Massacre of 2014! (Part 2)

Second part of the interview with Ukrainian Professor Ivan Katchanovski.

In this part, Professor Katchanovski tells us about evidence that there was a meeting between ultra-right wing Ukrainian nationalist and unnamed western government officials who might have inspired them to kill 100 Ukrainians, protestors and police officers alike, to sway western governments to disavow the Yanukovych government during the 2014 Maidan Protests.

These allegations are not proven but Ukrainian pro-Maidan sources themselves are talking about this, so this is something that should deserve serious attention.

Yet, unsurprisingly, there is 0 media coverage in the West. Of course.

( Neutrality Studies 2024‑02‑17)

Tagesschau
(2014-06-27)

de Poroschenko unterzeichnet EU-Abkommen "Ein historischer Tag für die Ukraine"

Im November 2013 hatte der damalige ukrainische Präsident Janukowitsch das EU-Assoziierungsabkommen auf Eis gelegt - und die Maidan-Proteste ausgelöst.

Sein Nachfolger Poroschenko hat den Vertrag nun unterzeichnet.
Russland reagiert verärgert.

(Tagesschau 2014-06-27)

Süddeutsche Zeitung (2022‑01‑19)

de Ex-Präsident Poroschenko bleibt frei

Die Vorwürfe gegen ihn seien eine Erfindung seines Nachfolgers Selenskij, sagt der ukrainische Ex-Präsident Poroschenko.

Ein Gericht in Kiew sieht von Untersuchungshaft ab, der Oligarch muss sich aber regelmäßig melden.
Er soll während seiner Regierungszeit Geschäfte mit pro-russischen Separatisten gemacht haben, ihm wird Hochverrat vorgeworfen.

(Süddeutsche Zeitung 2022‑01‑19)


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Annexion der Krim
       (18. April 2014)

Annexion der Krim (18. April 2014)

Wikipedia

Wikipedia
de Annexion der Krim 2014
en Annexation of Crimea by the Russian Federation
fr Annexion de la Crimée par la Russie en 2014

Landeszentrale für politische Bildung

de 18. März 2014: Russlands Annexion der Krim
Nach der Besetzung der Krim verkündete der russische Präsident Wladimir Putin am 18. März 2014 ihren Anschluss an die Russische Föderation.
Die völkerrechtswidrige Annexion markiert den Beginn des Konflikts, den Russland seit dem 24. Februar 2022 ⑦ als offenen Angriffskrieg auf das gesamte Territorium der Ukraine führt.
(bpb Bundeszentrale für politische Bildungutsch)

de Die Krim - Wechselvolle Geschichte und aktuelle Situation
Die Krim gehörte über Jahrhunderte zum Osmanischen Reich,
war Sitz des Krim-Khans,
Sommerresidenz russischer Zaren,
deutscher Okkupanten
und sowjetischer Generalsekretäre.

Seit 1954 gehörte die Halbinsel zur sowjetischen
und seit 1991 zur unabhängigen Ukraine.

Seit Ende Februar 2014 sind die Autonome Republik Krim und Sewastopol von regulären russischen Militäreinheiten besetzt und von der Russischen Föderation annektiert.

(Landeszentrale für politische Bildung)

Explainity Erklärvideos (2024‑04‑23)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Die Krim-Krise einfach erklärt
Seit dem 21. März 2014 ist die Schwarzmeerhalbinsel Krim laut Verfassung der Russischen Föderation rechtmäßig nicht mehr Teil der Ukraine.
Wieso? Die Hintergründe dazu erklären wir euch in diesem Erklärfilm.

(Explainity Erklärvideos 2024-04-23)


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Bürgerkrieg
       (2014-2022)

Bürgerkrieg (2014-2022)

NZZ
(2022-10-19)

de Es herrscht bereits Krieg
fünf Grafiken zum stillen Leid in der Ukraine

Auch wenn Russland an der Grenze zur Ukraine noch immer eine Drohkulisse aufbaut, fallen in der Ostukraine täglich Schüsse.

Seit acht Jahren herrscht dort ein blutiger Kleinkrieg zwischen ukrainischen Sicherheitskräften und prorussischen Separatisten.

Über 11000 Kämpfer sind im Krieg bisher gefallen

(Julia Monn/NZZ 2022-10-19)

Daniele Ganser
(2023-02-24)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de 9 Jahre Krieg
Die meisten Menschen glauben, der Krieg in der Ukraine sei mit der illegalen Invasion von Russland am 24. Februar 2022 ausgebrochen.
Aber das stimmt nicht.
Der Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser erklärt im Gespräch mit Flavio von Witzleben,

• dass der Konflikt am 20. Februar 2014 mit dem Putsch der USA in Kiew begann,

• worauf die Abspaltung der Krim (18. März 2014 ③)

• und acht Jahre Bürgerkrieg mit 14'000 Toten folgten (2014-2022 ④)

• was schliesslich zur russischen Invasion führte. (24. Februar 2022 ⑦)

Insgesamt schauen wir also im Februar 2023 auf tragische 9 Jahre Krieg zurück.

(Daniele Ganser 2023-02-24)

de Putin warnt vor neuem Kalten Krieg und langer Wirtschaftskrise
Mit Blick auf die Ukraine-Krise wirft Russlands Präsident Wladimir Putin dem Westen den Beginn eines neuen Kalten Krieges vor.

Die Erweiterung der Nato nach Osteuropa sei wie der Bau einer neuen Berliner Mauer.
«Es handelt sich um eine virtuelle Mauer, aber sie wird bereits gebaut», sagte Putin in seiner Jahrespressekonferenz in Moskau.

Verhandlungsbereitschaft mit der Ukraine
Putin verlangte von den westlichen Staaten, sich in der Ukraine zurückzuhalten.
Russlands Haltung sollte klar machen, dass der Bau einer neuen Mauer gestoppt werden sollte, sagte Putin.
Er erneuerte seine Forderung, die Ukraine-Krise solle so rasch wie möglich mit politischen Mitteln gelöst werden.
Als Beispiel für den «Mauerbau» nannte Putin den Raketenschild «in der Nähe unserer Grenzen».
Putin warf den westlichen Ländern vor, sich wie «Sieger» oder ein «Imperium» zu verhalten.

Der ukrainischen Regierung warf Putin eine «Strafoperation» gegen die prorussischen Einwohner der Ostukraine vor.
Nach dem «Putsch» gegen den Moskau nahestehenden ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch hätten die neuen Machthaber in Kiew nicht den Dialog mit den Rebellen in der Ostukraine gesucht, sagte er.
Stattdessen hätten sie erst Polizisten und, «als das nicht ausreichte», auch noch Soldaten dorthin geschickt und eine «Wirtschaftsblockade» verhängt.

Putin rief die ukrainische Regierung mit Nachdruck auf, die Blockade sofort aufzuheben.
Er forderte eine schnelle Wiederaufnahme der Friedensgespräche aller Konfliktparteien in der weissrussischen Hauptstadt Minsk.
Zur Diskussion steht derzeit eine neue Gesprächsrunde am Sonntag.

(SRF 2014-12-14)


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Minsk
Minsk I  (5. September 2014)
Minsk II (12. Februar 2015)

Minsk

Wikipedia

Minsk I (5. September 2014)

Wikipedia
de Protokoll von Minsk
en Minsk Protocol
fr Protocole de Minsk

Unterzeichnung am 5. September 2014 im belarussichen Minsk

Es wurde am 17. Februar 2015 ein völkerrechtlich geltender Vertrag durch Verabschiedung der Resolution 2202 (2015) des UN-Sicherheitsrates

Hauptziel war ein begrenzter Waffenstillstand. Bereits am 28. September 2015 jedoch flammten die Kämpfe um den Flughafen von Donezk erneut auf, sie mündeten in die Zweite Schlacht um den Flughafen Donezk.

Minsk II (12. Februar 2015)

Wikipedia
de Minsk II
en Minsk II, February 2015
fr Minsk II

Minsk II, auch Minsker Abkommen oder Minsker Friedensabkommen genannt,
ist ein Maßnahmenkomplex zur Umsetzung der Vereinbarungen von Minsk I.

Das Abkommen wurde vom damaligen ösischen Präsidenten François Hollande, der damaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem damaligen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko sowie dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ausgehandelt und von den Teilnehmern der trilateralen Kontaktgruppe am 12. Februar 2015 unterzeichnet.

Vertragspartner als Unterzeichnende waren 2015: der frühere Präsident der Ukraine Leonid Kutschma, der Botschafter der Russischen Föderation in der Ukraine Michail Surabow, die Milizenführer der selbstproklamierten "Volksrepubliken" Lugansk und Donezk Igor Plotnizki und Alexander Sachartschenko sowie die OSZE-Beauftragte Heidi Tagliavini.

Seine wichtigsten Ziele, nämlich ein Ende des seit 2014 in der Ost-Ukraine herrschenden Kriegs und eine politische Beilegung des Konflikts, wurden nicht erreicht.

Am 21. Februar 2022 erklärte Präsident Putin, dass es für das Minsker Abkommen keine Aussichten mehr gebe.
Am selben Tag verkündete und unterzeichnete Präsident Putin die Anerkennung der selbstproklamierten und international nicht anerkannten Volksrepublik Lugansk und der Volksrepublik Donezk als eigenständige Staaten und ordnete eine Entsendung von Truppen in die von Separatisten kontrollierten Gebiete an.
Damit war das einzige von allen Seiten unterzeichnete Dokument zur Beilegung des Konfliktes hinfällig.

Unser Mitteleuropa (2022‑09‑16)

de Merkel gesteht, dass nur westliche Kriegslist hinter Bruch der Minsker Vereinbarungen stand

Von REDAKTION | In ihrem Interview mit “Zeit Online” ließ die vormalige deutsche Kanzlerin, Angelika Merkel, am 7.12.2022 zur Kriegsschuldfrage im Ukrainekonflikt eine Bombe platzen,

indem sie wörtlich erklärte:
"Und das Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben.
Sie hat diese Zeit auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht."

Das unerwartete und sensationelle Geständnis der Altkanzlerin - man kann es ihr nur danken - Russland vorsätzlich hintergangen zu haben,
lässt zugleich das Lügennarrativ der westlichen Kartellmedien, gleich einem Kartenhaus in sich zusammenbrechen.

Westliche Medien konnten bisher nicht oft genug, das Märchen vom "russischen Angriffskrieg" in die Öffentlichkeit tragen: Doch nun hat Angelika Merkel einen Strich durch das mediale Verwirrspiel gezogen.

Russland hatte voll und ganz auf die prompte Umsetzung der Vereinbarungen von Minsk gesetzt.
Denn nur jene Vereinbarungen hätten eine friedliche Lösung der Vielvölkerprobleme der Ukraine möglich gemacht.

Das Protokoll von Minsk umfasst zwölf Punkte,
wobei der Westen, wie wir heute wissen, keine Absicht hatte,

eine nach außen neutrale Ukraine und nach innen Selbstverwaltungen der verschiedenen Volksgruppen tatsächlich zuzulassen.

(Unser Mitteleuropa 2022-09-16)


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Provokateure

Provokateure

Westliche Provokationen

Benjamin Abelow / Die Weltwoche

Kopie aus dem Vademecum
Länder/Europa/Ukraine

▶Politik der Ukraine

1. Westliche Provokationen: 1990-2014

Teil 1 gibt einen chrono­logischen Überblick über die west­lichen Provokationen gegen­über Russland
im Zeitraum 1990-2014.

1. Westliche Provokationen: 1990-2014

Teil 1 gibt einen chronologischen Überblick über die westlichen Provokationen gegenüber Russland im Zeitraum 1990-2014.
Begonnen hat alles im Jahr 1990,
als die Sowjetunion in den letzten Zügen lag und westliche Staatsmänner eine Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland unter der Schirmherrschaft der Nato anstrebten.
Benjamin Abelow / Die Weltwoche (2022-10-27)

2. Westliche Provokationen: 2014-2022

Teil 2 erweitert diesen Über­blick
bis zum Beginn der russischen Invasion im Februar 2022.

2. Westliche Provokationen: 2014-2022

Teil 2 erweitert diesen Überblick bis zum Beginn der russischen Invasion im Februar 2022.
Tatsächlich setzte der Westen seine Provokationen gegenüber Russland auch nach 2014 fort.
Sie wurden sogar noch verschärft und haben sich dahingehend verändert,
dass sie eine direktere Bedrohung für Russlands Sicherheit darstellten.
Benjamin Abelow / Die Weltwoche (2022-10-28)

3. Aus umgekehrter Perspektive betrachtet

In Teil 3 wird die Frage gestellt, wie die USA reagieren würden
wenn Russland sich den USA gegenüber so verhalten würde.

3. Aus umgekehrter Perspektive betrachtet

In Teil 3 wird die Frage gestellt,
wie die USA reagieren würden,
wenn Russland sich den USA gegenüber so verhalten würde,
wie der Westen sich Russland gegenüber verhalten hat.
Benjamin Abelow / Die Weltwoche (2022-10-29)

4. Russische Befürchtungen eines Erstschlags der Amerikaner

Teil 4 beschreibt die Aus­wirk­ungen des amerikanischen Rück­zugs aus dem Vertrag
über nukleare Mittel­strecken­raketen von 1987 auf die russische Sicherheit.

4. Russische Befürchtungen eines Erstschlags der Amerikaner

Teil 4 beschreibt die Auswirkungen des amerikanischen Rückzugs aus dem Vertrag über nukleare Mittelstreckenraketen von 1987 auf die russische Sicherheit.

Hinsichtlich des letzten Punkts hatte Putin angesichts der laufenden und fortschreitenden militärischen Abstimmung zwischen den USA und der Ukraine

womöglich das Gefühl, dass sich das Zeitfenster schliesst,

in dem die Stationierung offensivfähiger Aegis-Abschussvorrichtungen in der Ukraine verhindert werden kann,

und dass er umgehend handeln muss, wenn er diese Bedrohung abwenden will.

Das ist zwar alles eine Spekulation, doch es ist plausibel und passt zu den von Russland zuvor geäusserten Bedenken.

Welche Gründe auch letztlich zur Invasion geführt haben, die Bedrohung durch neue Aegis-Stationierungen war wie das zusätzliche Schäufelchen Sand, das man auf eine Sandburg draufschüttet, bevor sie endgültig einstürzt.

Benjamin Abelow / Die Weltwoche (2022-10-29)

5. Politik-Experten haben vor der Nato-Erweiterung gewarnt

In Teil 5 wird aufgezeigt, wie amerikanische Außenpolitik-Experten öffentlich warnten,
die NATO-Osterweiterung führe zu einer Katastrophe.

5. Politik-Experten haben vor der Nato-Erweiterung gewarnt

In Teil 5 wird aufgezeigt, wie amerikanische Außenpolitik-Experten öffentlich warnten, die NATO-Osterweiterung führe zu einer Katastrophe.

2015 begann der Professor der University of Chicago, John Mearsheimer, öffentlich zu erklären, dass die Russen sich aus Sorge um ihre Sicherheit gezwungen sehen könnten, militärische Massnahmen zu ergreifen.

Dazu zähle auch der Versuch, die Ukraine zu «zerstören», um sie bei der «Kalkulation» des Westens aus dem Spiel zu nehmen, wenn dieser nicht aufhöre, die Ukraine militärisch, politisch und wirtschaftlich zu integrieren

- eine Warnung, die so vorausschauend wie die von Kennan war.

Benjamin Abelow / Die Weltwoche (2022-10-29)

6. Russophobe Politiker wiederholen die Fehler der Vergangenheit

In Teil 6 wird beschrieben, wie die Verantwortlichen für die gescheiterte Erweiter­ungs­politik der NATO
nun ihre Fehler wiederholen.

6. Russophobe Politiker wiederholen die Fehler der Vergangenheit

In Teil 6 wird beschrieben, wie die Verantwortlichen für die gescheiterte Erweiterungspolitik der NATO nun ihre Fehler wiederholen.

Die westliche Politik gegenüber Russland und der Ukraine ist eindeutig gescheitert.

Doch ungeachtet dessen beharren die Verantwortlichen für die jahrzehntelangen provokativen Massnahmen der USA und der Nato auf ihrer Position.

Sie behaupten, Russlands Einmarsch in die Ukraine würde beweisen, dass sie die ganze Zeit über richtig gehandelt haben.

Diese Analysten sind der Überzeugung, der wahre Grund für die russische Invasion bestünde darin, dass die USA Russland nicht noch stärker unter Druck gesetzt haben.

Die plausiblere Erklärung ist jedoch,

dass die vielen amerikanischen Politikexperten, die vorausgesagt hatten, dass die Nato-Erweiterung zu einer Katastrophe führen würde,

richtig gelegen hatten

und dass sich ihre Vorhersagen nun auf verheerende Weise bewahrheiten.

Benjamin Abelow / Die Weltwoche (2022-10-29)

7. Wie übertrieben pessimistische Narrative zu sich selbst erfüllenden Prophezeiungen werden

In Teil 7 wird erläutert, wie allzu pessimistische Ein­schätzungen der Ab­sichten potentieller Gegner dazu neigen,
sich selbst erfüllende Prophezeiungen zu werden.

7. Wie übertrieben pessimistische Narrative zu sich selbst erfüllenden Prophezeiungen werden

In Teil 7 wird erläutert, wie allzu pessimistische Einschätzungen der Absichten potentieller Gegner dazu neigen, sich selbst erfüllende Prophezeiungen zu werden.

Die ehemaligen Mitglieder des Warschauer Paktes und die baltischen Staaten

sind der Nato beigetreten, um ihre Sicherheit zu erhöhen.

Stattdessen haben sie dadurch aber ein Sicherheitsdilemma für Russland geschaffen, welches die Sicherheit aller untergräbt.»

Benjamin Abelow / Die Weltwoche (2022-10-29)

8. Eine kontrafaktische Geschichte - und Fazit

In Teil 8 wird eine kontrafaktische Geschichte vorgestellt, in der untersucht wird, was hätte sein können, wenn der Westen anders gehandelt hätte.
Dabei wird auch auf die Frage eingegangen, wer die Hauptverantwortung für die anhaltende Katastrophe in der Ukraine trägt.

8. Eine kontrafaktische Geschichte - und Fazit

In Teil 8 wird eine kontrafaktische Geschichte vorgestellt, in der untersucht wird, was hätte sein können, wenn der Westen anders gehandelt hätte.
Dabei wird auch auf die Frage eingegangen, wer die Hauptverantwortung für die anhaltende Katastrophe in der Ukraine trägt.

Am 19. Februar, fünf Tage vor dem russischen Einmarsch, traf sich Selenskyj in München mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz.

Laut Wall Street Journal schlug Scholz vor, ein Friedensabkommen zu vermitteln.

Er sagte zu Selenskyj, «dass die Ukraine auf ihre Nato-Bestrebungen verzichten und ihre Neutralität erklären sollte,

als Teil eines umfassenderen europäischen Sicherheitsabkommens zwischen dem Westen und Russland.

Der Pakt würde von Putin und Biden unterzeichnet, die gemeinsam die Sicherheit der Ukraine garantieren würden.

Benjamin Abelow / Die Weltwoche (2022-10-29)

Siehe auch / see also / voir aussi

Seniora.org
So hat der Westen
den Krieg in die Ukraine gebracht.

Seniora.org
de So hat der Westen den Krieg in die Ukraine gebracht

Seit fast 200 Jahren, beginnend mit der Formulierung der Monroe-Doktrin im Jahr 1823, erheben die Vereinigten Staaten von Amerika Sicherheitsansprüche über praktisch die gesamte westliche Hemisphäre.

«Die fehlgeleitete Politik der USA und der NATO hat zur Ukraine-Krise und zum Krieg in der Ukraine geführt.

Jetzt riskieren die USA gar einen Atomkrieg.»

Der US-amerikanische Wissenschaftler Benjamin Abelow hat zur Beziehung USA/NATO versus Russland und zur Verursachung des Krieges in der Ukraine eine detailierte Analyse geschrieben.

Eine entscheidende Wende

In den Monaten seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine hat sich die Begründung für Amerikas Engagement geändert.

Was ursprünglich als begrenzter, gewissermassen humanitärer Einsatz zur Unterstützung der Ukraine bei der Selbstverteidigung angepriesen wurde, hat sich zu einem neuen, zusätzlichen Ziel verstärkt:

Russlands künftige Potenz, einen weiteren Krieg zu führen, soll geschwächt werden.

Konfrontation USA-Russland

Amerikas neues militärisches Ziel bringt die USA in eine Position der direkten Konfrontation mit Russland.

Jetzt geht es darum, eine Komponente des russischen Staates, nämlich sein Militär, anzugreifen und nach Möglichkeit dauerhaft lahmzulegen.

Die Biden-Administration hat zusätzliche 33 Milliarden Dollar an Hilfen für die Ukraine beantragt, die meisten davon für das Militär,

und in den letzten Tagen haben US-Beamte enthüllt, dass amerikanische Geheimdienste die Ermordung von einem Dutzend russischer Generäle in der Ukraine ermöglicht haben,

ebenso wie die Versenkung der Moskwa, des Flaggschiffs der russischen Schwarzmeerflotte im April, bei der 40 Seeleute getötet und 100 verwundet wurden.

Amerikas europäische Verbündete haben sich dem US-Ziel angeschlossen und noch mehr und noch wirksamere Waffen geliefert.

Die britische Führung hat sogar versucht, das Schlachtfeld zu erweitern, indem sie das ukrainische Militär offen dazu ermutigte, westliche Waffen einzusetzen, um Nachschublinien in Russland selbst anzugreifen.

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Die EU müsste auf einen Frieden in der Ukraine hinwirken

Stattdessen giesst EU-Chefin von der Leyen Öl ins Feuer.
Warum? Die Antwort gab das News-Portal Politico:
Weil die EU-Chefin US-Interessen Vertritt.
Ein halbes Jahr vor Kriegsbeginn handelte sie insgeheim in Washington Schritte gegen Moskau aus.

Die EU müsste auf einen Frieden in der Ukraine hinwirken

Die Weltwoche / Wolfgang Koydl
2022-10-09 de Die EU müsste auf einen Frieden in der Ukraine hinwirken

Stattdessen giesst EU-Chefin von der Leyen Öl ins Feuer.

Warum?

Vor zehn Jahren erhielt die EU den Friedensnobelpreis

- wobei das Nobel-Komitee grosszügig über die Balkankriege hinwegsah, die die EU weder verhindern noch beilegen konnte.

Nun tobt ein gefährlicherer Krieg in Europa,

gefährlich auch, weil Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit der Hauptprotagonisten bestehen.

Joe Biden driftet in die Dämmerung der Demenz ab.

Wolodymyr Selenskji erliegt Wahnvorstellungen.

Wladimir Putin entfernt sich von jeglicher Realität.


Dies wäre die Stunde der Friedensnobelpreisträgerin EU.

Es wäre ihre Pflicht, ein Ende des eskalierenden Konfliktes zu erzwingen.

Stattdessen giesst Brüssel, angeführt von Ursula von der Leyen, Öl ins Feuer.

Warum?

Die Antwort gab das News-Portal Politico:

Weil die EU-Chefin US-Interessen Vertritt.

Ein halbes Jahr vor Kriegsbeginn handelte sie insgeheim in Washington Schritte gegen Moskau aus.

Die Europäer waren nicht eingeweiht,

ebenso wenig wie in ihren SMS-Deal, mit dem sie beim US-Konzern Pfizer für Milliarden Covid-Impfdosen bestellte.

Haben wir es gar mit vier Hauptprotagonisten des Krieges zu tun?

▶Europäische Politik   ▶Politik der USA   ▶Politik der Ukraine

Ukraine: Wie die Nato Putin provozierte


-

Warner

Warner

John J. Mearsheimer
(2022-07-20)

2022-07-20 de Geostratege Mearsheimer: Analyse
Putin wollte die Ukraine nie zu einem Teil Russlands machen.
Er wollte verhindern, dass sie zum Sprungbrett für westliche Aggression werden kann

Der Krieg in der Ukraine ist eine mehrdimensionale Katastrophe, die sich in absehbarer Zeit noch erheblich verschlimmern wird.

Wenn ein Krieg erfolgreich ist, wird den Ursachen wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

Aber wenn das Ergebnis katastrophal ist, ist es von grösster Bedeutung, zu verstehen, wie es dazu gekommen ist.

Transcript

John J. Mearsheimer ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Chicago und befasst sich hauptsächlich mit Geopolitik.
Im Juni 2022 sprach er über den Ukraine-Krieg als mehrdimensionale Katastrophe, die sich in absehbarer Zeit noch erheblich verschlimmern dürfte.
Wir dokumentieren seinen hochinteressanten Vortrag in einer leicht gekürzten deutschen Fassung.

1 Die Menschen wollen wissen

Konkret spreche ich von Amerikas Besessenheit, die Ukraine in die Nato aufzunehmen
und sie zu einem westlichen Bollwerk an Russlands Grenze zu machen.

Wie sind wir in diese schreckliche Situation geraten?

Ich habe dieses Phänomen zweimal in meinem Leben erlebt:

Zuerst im Vietnamkrieg und dann im Irakkrieg.

In beiden Fällen wollten die Amerikaner wissen, wie sich ihr Land so sehr verkalkulieren konnte.

Die Vereinigten Staaten und ihre Nato-Verbündeten haben eine entscheidende Rolle bei den Ereignissen gespielt, die zum Krieg in der Ukraine geführt haben.

Und sie spielen jetzt eine zentrale Rolle bei der Führung dieses Krieges.

Darum ist es angebracht, die Verantwortung des Westens für dieses Unglück zu bewerten.

Ich werde zwei Hauptargumente dafür vorbringen.

Erstens: Die Vereinigten Staaten sind in erster Linie für die Verursachung der Ukraine-Krise verantwortlich.

Damit soll nicht bestritten werden, dass Putin den Krieg begonnen hat und dass er für die russische Kriegsführung verantwortlich ist.

Es soll auch nicht geleugnet werden, dass Amerikas Verbündete eine gewisse Verantwortung tragen, aber sie folgen in der Ukraine weitgehend der Führung Washingtons.

Meine zentrale Behauptung ist, dass die Vereinigten Staaten eine Politik gegenüber der Ukraine vorangetrieben haben, die von Putin und anderen russischen Führern als existenzielle Bedrohung empfunden wird - ein Punkt, den sie seit vielen Jahren immer wieder vorbringen.

Konkret spreche ich von Amerikas Besessenheit, die Ukraine in die Nato aufzunehmen und sie zu einem westlichen Bollwerk an Russlands Grenze zu machen.

Die Regierung Biden war nicht gewillt, diese Bedrohung durch Diplomatie zu beseitigen, und so verpflichteten sich die Vereinigten Staaten im Jahr 2021 erneut, die Ukraine in die Nato aufzunehmen.

Putin reagierte darauf mit dem Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar dieses Jahres.


Zweitens hat die Regierung von Joe Biden auf den Ausbruch des Krieges reagiert, indem sie bei den Massnahmen gegen Russland nachgedoppelt hat.

Washington und seine westlichen Verbündeten sind entschlossen, Russland in der Ukraine zu besiegen und umfassende Sanktionen zu verhängen, um die russische Macht erheblich zu schwächen.

Die Vereinigten Staaten sind nicht ernsthaft an einer diplomatischen Lösung des Krieges interessiert, was bedeutet, dass sich der Krieg wahrscheinlich über Monate, wenn nicht Jahre, hinziehen wird.

Dabei wird der Ukraine, die bereits schwer gelitten hat, noch grösserer Schaden zugefügt werden.

Konkret spreche ich von Amerikas Besessenheit, die Ukraine in die Nato aufzunehmen und sie zu einem westlichen Bollwerk an Russlands Grenze zu machen.

Im Grunde genommen tragen die Vereinigten Staaten dazu bei, die Ukraine auf einen Unglückspfad zu führen.

Ausserdem besteht die Gefahr, dass der Krieg eskaliert, weil die Nato in die Kämpfe hineingezogen wird und Atomwaffen eingesetzt werden könnten.

Wir leben in gefährlichen Zeiten.

Lassen Sie mich nun meine Argumente ausführlicher darlegen.

Ich beginne mit einer Beschreibung der weitverbreiteten Meinung über die Ursachen des Ukraine-Konflikts.

2 Die konventionelle Weisheit

Im Grunde genommen war Putin nicht daran interessiert, die Ukraine zu einem Teil Russlands zu machen
er wollte sicherstellen, dass sie nicht zu einem Sprungbrett für eine westliche Aggression gegen Russland wurde.

Im Westen herrscht die feste Überzeugung vor, dass Putin allein für die Ukraine-Krise und sicherlich auch für den anhaltenden Krieg verantwortlich ist.

Ihm werden imperiale Ambitionen nachgesagt.

Er wolle die Ukraine und auch andere Länder erobern, um ein Grossrussland zu schaffen, das eine gewisse Ähnlichkeit mit der ehemaligen Sowjetunion aufweise.

Mit anderen Worten:

Die Ukraine ist Putins erstes Ziel, aber nicht sein letztes.

Oder wie es ein Wissenschaftler ausdrückte:

Putin verfolge «ein finsteres, langgehegtes Ziel: die Ukraine von der Weltkarte zu tilgen».

In Anbetracht von Putins angeblichen Zielen macht es durchaus Sinn, dass Finnland und Schweden der Nato beitreten und das Bündnis seine Streitkräfte in Osteuropa aufstockt.

Schliesslich muss das imperiale Russland in Schach gehalten werden.

Diese Behauptung wird zwar in den Mainstream-Medien und von praktisch allen westlichen Staats- und Regierungschefs immer wieder geäussert, aber es gibt keine Beweise dafür.

Die Belege, die die Verfechter dieser Mehrheitsmeinung vorlegen, haben wenig oder gar keinen Bezug zu Putins Motiven für den Einmarsch in die Ukraine.

Einige betonen zum Beispiel, dass er gesagt habe, die Ukraine sei ein «künstlicher Staat» oder kein «echter Staat».

Solche undurchsichtigen Äusserungen sagen jedoch nichts über die Gründe für seinen Kriegseintritt aus.

Dasselbe gilt für Putins Aussage, er betrachte Russen und Ukrainer als «ein Volk» mit einer gemeinsamen Geschichte.

Andere weisen darauf hin, dass er den Zusammenbruch der Sowjetunion als «die grösste geopolitische Katastrophe des Jahrhunderts» bezeichnete.

Natürlich sagte Putin auch:

«Wer die Sowjetunion nicht vermisst, hat kein Herz.

Wer sie zurückhaben will, hat kein Hirn.»

Andere wiederum verweisen auf eine Rede, in der er erklärte:

«Die moderne Ukraine wurde vollständig von Russland geschaffen, genauer gesagt vom bolschewistischen, kommunistischen Russland.»

Aber wie er in derselben Rede mit Bezug auf die heutige Unabhängigkeit der Ukraine weiter sagte: «

Natürlich können wir die Ereignisse der Vergangenheit nicht ändern, aber wir müssen sie zumindest offen und ehrlich zugeben.»

Um zu belegen, dass Putin die gesamte Ukraine erobern und Russland einverleiben wollte, muss man

erstens nachweisen, dass er dies für ein wünschenswertes Ziel hielt,

zweitens, dass er es für realisierbar hielt,

und drittens, dass er die Absicht hatte, dieses Ziel zu verfolgen.

Es gibt keine Beweise dafür, dass Putin am 24. Februar, als er seine Truppen in die Ukraine schickte, die Absicht hatte, die Ukraine als unabhängigen Staat abzuschaffen und sie zu einem Teil Russlands zu machen.

Tatsächlich gibt es deutliche Hinweise darauf, dass Putin die Ukraine als unabhängiges Land anerkannte:

In seinem Artikel vom 12. Juli 2021 über die russisch-ukrainischen Beziehungen, der von Befürwortern der konventionellen Weisheit oft als Beweis für seine imperialen Ambitionen angeführt wird, sagt er dem ukrainischen Volk:

«Ihr wollt einen eigenen Staat gründen: Ihr seid willkommen!»

Zur Frage, wie Russland die Ukraine behandeln sollte, schreibt er:

«Es gibt nur eine Antwort: mit Respekt.»

Er schliesst seinen langen Artikel mit den folgenden Worten ab:

«Und was die Ukraine sein wird - das müssen ihre Bürger entscheiden.»

Es ist schwer, diese Aussagen mit der Behauptung in Einklang zu bringen, Putin wolle die Ukraine in ein grösseres Russland eingliedern.

In demselben Artikel vom 12. Juli 2021 und erneut in einer wichtigen Rede am 21. Februar dieses Jahres betonte Putin, dass Russland «die neue geopolitische Realität, die nach der Auflösung der UdSSR entstanden ist», akzeptiere.

Am 24. Februar wiederholte er diesen Punkt ein drittes Mal, als er ankündigte, Russland werde in die Ukraine einmarschieren.

Insbesondere erklärte er:

«Wir haben nicht vor, ukrainisches Territorium zu besetzen» und machte deutlich, dass er die ukrainische Souveränität respektiere, aber nur bis zu einem gewissen Punkt:

«Russland kann sich nicht sicher fühlen, sich nicht entwickeln und nicht existieren, wenn es sich einer ständigen Bedrohung durch das Territorium der heutigen Ukraine ausgesetzt sieht.»

Im Grunde genommen war Putin nicht daran interessiert, die Ukraine zu einem Teil Russlands zu machen; er wollte sicherstellen, dass sie nicht zu einem Sprungbrett für eine westliche Aggression gegen Russland wurde,

ein Thema, auf das ich in Kürze näher eingehen werde.

Man könnte argumentieren, dass Putin über seine Motive gelogen hat, dass er versucht hat, seine imperialen Ambitionen zu verschleiern.

Wie sich herausstellt, habe ich ein Buch über Lügen in der internationalen Politik geschrieben - «Why Leaders Lie: The Truth About Lying in International Politics» - und für mich ist klar, dass Putin nicht gelogen hat.

Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse ist, dass Staatsoberhäupter sich nicht oft gegenseitig anlügen, sondern eher ihre eigene Öffentlichkeit belügen.

Was Putin anbelangt, so hat er, was auch immer man von ihm halten mag, nicht die Angewohnheit, andere Staatslenker zu belügen.

Obwohl einige behaupten, dass er häufig lügt und man ihm nicht trauen kann, gibt es kaum Beweise dafür, dass er ausländische Zuhörer belügt.

Darüber hinaus hat er in den letzten zwei Jahren bei zahlreichen Gelegenheiten öffentlich dargelegt, wie er über die Ukraine denkt, und er hat immer wieder betont, dass sein Haupt­anliegen die Beziehungen der Ukraine zum Westen und insbesondere zur Nato sind.

Er hat nicht ein einziges Mal angedeutet, dass er die Ukraine zu einem Teil Russlands machen wolle.

Sollte dieses Verhalten Teil einer gigantischen Täuschungs-Kampagne sein, so wäre dies ohne Beispiel in der Geschichte.

3 Putins klar umrissene Ziele

Das russische Militär hat nicht versucht, die gesamte Ukraine zu erobern.
Das hätte eine klassische Blitzkrieg-Strategie erfordert, die darauf abzielt, die gesamte Ukraine mit gepanzerten Streitkräften, unterstützt durch taktische Luftstreitkräfte, schnell zu überrennen.

Diese Strategie war jedoch nicht durchführbar, da die russische Invasionsarmee nur 190.000 Soldaten umfasste, eine viel zu kleine Truppe dafür, die Ukraine zu erobern und zu besetzen, die nicht nur das grösste Land zwischen dem Atlantischen Ozean und Russland ist, sondern auch eine Bevölkerung von über 40 Millionen hat.

Der vielleicht beste Indikator dafür, dass Putin nicht darauf aus ist, die Ukraine zu erobern und zu absorbieren, ist die militärische Strategie, die Moskau von Beginn des Feldzugs an verfolgt hat:

Das russische Militär hat nicht versucht, die gesamte Ukraine zu erobern.


Das hätte eine klassische Blitzkrieg-Strategie erfordert, die darauf abzielt, die gesamte Ukraine mit gepanzerten Streitkräften, unterstützt durch taktische Luftstreitkräfte, schnell zu überrennen.

Diese Strategie war jedoch nicht durchführbar, da die russische Invasionsarmee nur 190.000 Soldaten umfasste, eine viel zu kleine Truppe dafür, die Ukraine zu erobern und zu besetzen, die nicht nur das grösste Land zwischen dem Atlantischen Ozean und Russland ist, sondern auch eine Bevölkerung von über 40 Millionen hat.


Es überrascht nicht, dass die Russen eine Strategie der begrenzten Ziele verfolgten, die sich darauf konzentrierte, Kiew entweder einzunehmen oder zu bedrohen und einen grossen Teil des Gebiets in der Ost- und Südukraine zu erobern.

Kurz gesagt, Russland war nicht in der Lage, die gesamte Ukraine zu unterwerfen, geschweige denn andere Länder in Osteuropa zu erobern.

Ramzy Mardini, ein Autor und Forscher an der Universität Chicago, führt einen weiteren aufschlussreichen Indikator an, der für die Begrenztheit von Putins Zielen spricht:

Es gibt nämlich keine Anzeichen dafür, dass Russland eine Marionetten-Regierung für die Ukraine vorbereitete, prorussische Führer in Kiew kultivierte oder politische Massnahmen verfolgte, die es ermöglichen würden, das gesamte Land zu besetzen und es schliesslich in Russland zu integrieren.

Um dieses Argument noch einen Schritt weiterzuführen:

Putin und andere russische Führer wissen sicherlich aus dem Kalten Krieg, dass die Besetzung von Ländern im Zeitalter des Nationalismus unweigerlich ein Rezept für endlose Schwierigkeiten ist.

Die Erfahrungen der Sowjetunion in Afghanistan sind ein eklatantes Beispiel für dieses Phänomen, aber noch wichtiger für das vorliegende Thema sind die Beziehungen Moskaus zu seinen Verbündeten in Osteuropa:

Die Sowjetunion unterhielt in dieser Region eine enorme militärische Präsenz und mischte sich in die Politik fast aller dortigen Länder ein.

Diese Verbündeten waren Moskau jedoch häufig ein Dorn im Auge.

Die Sowjetunion schlug 1953 einen grossen Aufstand in Ostdeutschland nieder und marschierte dann 1956 in Ungarn und 1968 in der Tschechoslowakei ein, um diese Länder unter Kontrolle zu halten.

In Polen kam es 1956, 1970 und erneut 1980-1981 zu schweren Unruhen.

Obwohl die polnischen Behörden mit diesen Ereignissen fertig wurden, dienten sie als Erinnerung daran, dass ein Eingreifen notwendig sein könnte.

Albanien, Rumänien und Jugoslawien bereiteten Moskau regelmässig Schwierigkeiten, aber die sowjetische Führung neigte dazu, ihr Fehlverhalten zu tolerieren, da sie aufgrund ihrer Lage weniger wichtig für die Abschreckung der Nato waren.

4 Was ist mit der heutigen Ukraine?

Der ehemalige US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul, stellt bezeichnenderweise fest, dass Putins Inbesitznahme der Krim vor dem Ausbruch der Krise im Jahr 2014 nicht geplant war;
es handelte sich um einen impulsiven Schritt als Reaktion auf den Putsch, durch den der prorussische Führer der Ukraine gestürzt worden war.

Aus Putins Aufsatz vom 12. Juli 2021 geht eindeutig hervor, dass er zu diesem Zeitpunkt wusste, dass der ukrainische Nationalismus eine starke Kraft ist und dass der seit 2014 andauernde Bürgerkrieg im Donbass die Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine stark belastet hat.

Er wusste sicherlich, dass Russlands Invasionstruppen von den Ukrainern nicht mit offenen Armen empfangen werden würden und dass es für Russland eine Herkulesaufgabe wäre, die Ukraine zu unterwerfen, wenn es über die notwendigen Kräfte zur Eroberung des gesamten Landes verfügen würde, was nicht der Fall war.

Schliesslich sei darauf hingewiesen, dass kaum jemand das Argument vorgebracht hat, Putin habe imperiale Ambitionen, seit er im Jahr 2000 die Macht übernommen hat - bis zum Ausbruch der Ukraine-Krise am 22. Februar 2014.

Tatsächlich war der russische Staatschef ein geladener Gast auf dem Nato-Gipfel im April 2008 in Bukarest, auf dem das Bündnis ankündigte, dass die Ukraine und Georgien schliesslich Mitglieder werden würden.

Putins Widerstand gegen diese Ankündigung hatte kaum Auswirkungen auf Washington,

da Russland als zu schwach eingeschätzt wurde, um eine weitere Nato-Erweiterung zu verhindern,

genauso wie es zu schwach gewesen war, die Erweiterungswellen von 1999 und 2004 zu stoppen.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Nato-Erweiterung vor Februar 2014 nicht darauf abzielte, Russland einzudämmen.

Angesichts des traurigen Zustands der russischen Militärmacht war Moskau nicht in der Lage, eine revanchistische Politik in Osteuropa zu verfolgen.

Der ehemalige US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul, stellt bezeichnenderweise fest, dass Putins Inbesitznahme der Krim vor dem Ausbruch der Krise im Jahr 2014 nicht geplant war;
es handelte sich um einen impulsiven Schritt als Reaktion auf den Putsch, durch den der prorussische Führer der Ukraine gestürzt worden war.

Kurzum, die Nato-Erweiterung war nicht dazu gedacht, eine russische Bedrohung einzudämmen, sondern war Teil einer umfassenderen Politik, die darauf abzielte, die liberale internationale Ordnung in Osteuropa zu verbreiten und den gesamten Kontinent wie Westeuropa aussehen zu lassen.

Erst als im Februar 2014 die Ukraine-Krise ausbrach, begannen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten plötzlich, Putin als gefährlichen Führer mit imperialen Ambitionen und Russland als ernsthafte militärische Bedrohung zu bezeichnen, die es einzudämmen gelte.

5 Was war die Ursache für diesen Wandel?

Diese neue Rhetorik sollte vor allem einem Zweck dienen:
den Westen in die Lage zu versetzen, Putin für den Ausbruch der Unruhen in der Ukraine verantwortlich zu machen.

Diese neue Rhetorik sollte vor allem einem Zweck dienen:

den Westen in die Lage zu versetzen, Putin für den Ausbruch der Unruhen in der Ukraine verantwortlich zu machen.

Und jetzt, da sich die Krise zu einem ausgewachsenen Krieg ausgeweitet hat, muss unbedingt sichergestellt werden, dass er allein für diese katastrophale Wendung der Ereignisse verantwortlich gemacht wird.

Dieses Spiel mit der Schuld erklärt, warum Putin hier im Westen inzwischen weithin als Imperialist dargestellt wird, obwohl es kaum Beweise gibt, die diese Sichtweise stützen.

Die Wurzel der Krise ist das unter amerikanischer Führung stehende Bestreben, die Ukraine zu einem westlichen Bollwerk an den Grenzen Russlands zu machen.

Diese Strategie besteht aus drei Säulen:

• die Integration der Ukraine in die EU,

• die Umwandlung der Ukraine in eine prowestliche liberale Demokratie

• und vor allem die Aufnahme der Ukraine in die Nato.

6 Warnung des US-Botschafters

Die Strategie wurde auf dem Nato-Jahresgipfel in Bukarest im April 2008 in die Wege geleitet,
als das Bündnis ankündigte, dass die Ukraine und Georgien «Mitglieder werden».

Die Strategie wurde auf dem Nato-Jahresgipfel in Bukarest im April 2008 in die Wege geleitet,

als das Bündnis ankündigte, dass die Ukraine und Georgien «Mitglieder werden».

Die russische Führung reagierte sofort mit Empörung und machte deutlich, dass sie diese Entscheidung als existenzielle Bedrohung ansah und nicht die Absicht hatte, eines der beiden Länder der Nato beitreten zu lassen.


Laut einem angesehenen russischen Journalisten geriet Putin «in Rage» und warnte:

«Wenn die Ukraine der Nato beitritt, wird sie dies ohne die Krim und die östlichen Regionen tun.

Sie wird einfach auseinanderfallen.»

Williaam Burns, der heute die CIA leitet, aber zum Zeitpunkt des Bukarester Gipfels US-Botschafter in Moskau war, verfasste ein Memo an die damalige Aussenministerin Condoleezza Rice, das die russische Denkweise in dieser Angelegenheit kurz und bündig beschreibt.

In seinen Worten:

«Der Beitritt der Ukraine zur Nato ist für die russische Elite (nicht nur für Putin) die röteste aller roten Linien.

In den mehr als zweieinhalb Jahren, in denen ich Gespräche mit den wichtigsten russischen Akteuren geführt habe, von Scharfmachern in den dunklen Nischen des Kremls bis hin zu Putins schärfsten liberalen Kritikern, habe ich noch niemanden gefunden, der die Aufnahme der Ukraine in die Nato als etwas anderes betrachtet als einen direkten Angriff auf die russischen Interessen.»

Die Nato, so sagte er, «würde als ein strategischer Fehdehandschuh angesehen werden.

Das Russland von heute wird darauf reagieren.

Die russisch-ukrainischen Beziehungen würden tiefgekühlt ….

Das würde einen fruchtbaren Boden für russische Einmischungen auf der Krim und in der Ostukraine schaffen».

Burns war natürlich nicht der einzige politische Entscheidungs­träger, der erkannte, dass die Aufnahme der Ukraine in die Nato mit Gefahren verbunden war.


Auf dem Bukarester Gipfel sprachen sich sowohl die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch der französische Präsident Nicolas Sarkozy gegen eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine aus, weil sie wussten, dass dies Russland alarmieren und verärgern würde.

Merkel erklärte kürzlich ihre Ablehnung:

«Ich war mir sehr sicher, […] dass Putin das nicht einfach so geschehen lassen wird. Aus seiner Sicht wäre das eine Kriegserklärung.»


Die Bush-Regierung kümmerte sich jedoch wenig um Moskaus «hellste aller roten Linien» und setzte die französischen und deutschen Staats- und Regierungschefs unter Druck, einer öffentlichen Erklärung zuzustimmen, in der festgehalten wurde, dass die Ukraine und Georgien schliesslich dem Bündnis beitreten würden.

Es überrascht nicht, dass die unter amerikanischer Führung unternommenen Anstrengungen zur Integration Georgiens in die Nato im August 2008 - vier Monate nach dem Bukarester Gipfel - zu einem Krieg zwischen Georgien und Russland führten.

Dennoch setzten die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten ihre Pläne fort, die Ukraine zu einer westlichen Bastion an den Grenzen Russlands zu machen.

Diese Bemühungen lösten schliesslich im Februar 2014 eine schwere Krise aus, nachdem ein von den USA unterstützter Aufstand den prorussischen Präsidenten der Ukraine, Wiktor Janukowitsch, zur Flucht veranlasst hatte.

Er wurde durch den proamerikanischen Premierminister Arsenij Jazenjuk ersetzt.

Als Reaktion darauf beschlagnahmte Russland die Krim von der Ukraine

und trug dazu bei, einen Bürgerkrieg zwischen prorussischen Separatisten und der ukrainischen Regierung in der ostukrainischen Region Donbass anzuheizen.

Man hört oft das Argument, dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in den acht Jahren zwischen dem Ausbruch der Krise im Februar 2014 und dem Beginn des Krieges im Februar 2022 der Aufnahme der Ukraine in die Nato kaum Beachtung geschenkt hätten.

Das Thema sei praktisch vom Tisch, und daher könne die Nato-Erweiterung keine wichtige Ursache für die Eskalation der Krise im Jahr 2021 und den anschliessenden Ausbruch des Krieges Anfang dieses Jahres gewesen sein.

Diese Argumentation ist falsch.

Die westliche Reaktion auf die Ereignisse von 2014 bestand vielmehr darin, die bestehende Strategie nachzudoppeln und die Ukraine noch enger an die Nato zu binden.

Die Alliaanz begann 2014 mit der Ausbildung des ukrainischen Militärs und stellte in den folgenden acht Jahren durchschnittlich 10.000 ausgebildete Soldaten pro Jahr zur Verfügung.

Im Dezember 2017 beschloss die Trump-Administration, Kiew mit «Verteidigungswaffen» auszustatten.

Andere Nato-Länder schlossen sich bald an und lieferten noch mehr Waffen an die Ukraine.

Das ukrainische Militär begann auch, an gemeinsamen Militärübungen mit Nato-Kräften teilzunehmen.

7 Militärparaden vor Russlands Augen

Im Juli 2021 veranstalteten Kiew und Washington gemeinsam die Operation Sea Breeze,
eine Marineübung im Schwarzen Meer, an der Seestreitkräfte aus 31 Ländern teilnahmen und die direkt gegen Russland gerichtet war.

Im Juli 2021 veranstalteten Kiew und Washington gemeinsam die Operation

Sea Breeze, eine Marineübung im Schwarzen Meer, an der Seestreitkräfte aus 31 Ländern teilnahmen und die direkt gegen Russland gerichtet war.


Zwei Monate später, im September 2021, führte die ukrainische Armee die Übung Rapid Trident 21 durch,

die von der US-Armee als «jährliche Übung zur Verbesserung der Interoperabilität zwischen verbündeten Nationen und Partnerstaaten bezeichnet wird, um zu zeigen, dass die Einheiten bereit sind, auf jede Krise zu reagieren».

Die Bemühungen der Nato, das ukrainische Militär zu bewaffnen und auszubilden, erklären zu einem guten Teil, warum es sich im laufenden Krieg so gut gegen die russischen Streitkräfte behaupten konnte.

Eine Schlagzeile im Wall Street Journal lautete:

«Das Geheimnis des militärischen Erfolgs der Ukraine:

Jahrelange Nato-Ausbildung».

Zusätzlich zu den laufenden Bemühungen der Nato, das ukrainische Militär zu einer schlagkräftigeren Streitmacht zu machen, änderte sich 2021 auch die Politik im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft der Ukraine in der Nato und ihrer Integration in den Westen.

Sowohl in Kiew als auch in Washington herrschte neue Begeisterung für die Verfolgung dieser Ziele:

Präsident Selenskyj, der nie viel Enthusiasmus für einen Nato-Beitritt der Ukraine gezeigt hatte und im März 2019 auf einer Plattform gewählt wurde, die zur Zusammenarbeit mit Russland bei der Beilegung der anhaltenden Krise aufrief,

änderte Anfang 2021 seinen Kurs und begrüsste nicht nur die Nato-Erweiterung, sondern verfolgte auch eine harte Linie gegenüber Moskau.

Er unternahm eine Reihe von Schritten - darunter die Schliessung prorussischer Fernsehsender und die Anklage eines engen Freundes Putins wegen Hochverrats -, die Moskau mit Sicherheit verärgern würden.

Präsident Biden, der im Januar 2021 ins Weisse Haus einzog, hatte sich seit langem für die Aufnahme der Ukraine in die Nato eingesetzt und war auch gegenüber Russland ein Superfalke.


Es überrascht nicht, dass die Nato am 14. Juni 2021 auf ihrem jährlichen Gipfel in Brüssel das folgende Communiqué veröffentlichte:

«Wir bekräftigen den auf dem Gipfeltreffen in Bukarest 2008 gefassten Beschluss, dass die Ukraine Mitglied des Bündnisses wird, wobei der Aktionsplan zur Mitgliedschaft (MAP) ein integraler Bestandteil des Prozesses ist; wir bekräftigen alle Elemente dieses Beschlusses sowie späterer Beschlüsse, einschliesslich der Tatsache, dass jeder Partner nach seinen eigenen Verdiensten beurteilt werden wird.

Wir unterstützen nachdrücklich das Recht der Ukraine, ihre Zukunft und ihren aussenpolitischen Kurs ohne Einmischung von aussen selbst zu bestimmen.»


Am 1. September 2021 besuchte Selenskyj das Weisse Haus, wo Biden klarstellte, dass die Vereinigten Staaten «fest entschlossen» seien, «die euro-atlantischen Bestrebungen der Ukraine zu unterstützen».


Am 10. November 2021 unterzeichneten Aussenminister Antony Blinken und sein ukrainischer Amtskollege Dmytro Kuleba ein wichtiges Dokument, die «Charta der strategischen Partnerschaft zwischen den USA und der Ukraine».

Das Ziel beider Parteien, so heisst es in dem Dokument, ist es, «das Engagement für die Durchführung tiefgreifender und umfassender Reformen in der Ukraine zu unterstreichen, die für eine vollständige Integration in die europäischen und euro-atlantischen Institutionen erforderlich sind».

Dieses Dokument stützt sich nicht nur auf die von den Präsidenten Selenskyj und Biden gemachten Zusagen zur Stärkung der strategischen Partnerschaft zwischen der Ukraine und den USA, sondern bekräftigt auch das Engagement der USA für die Bukarester Gipfelerklärung von 2008.

Kurzum, es besteht kaum ein Zweifel daran, dass sich die Ukraine seit Anfang 2021 rasch auf einen Nato-Beitritt zubewegt.

Dennoch argumentieren einige Befürworter dieser Politik, dass Moskau nicht besorgt sein sollte, da die Nato ein Verteidigungs-Bündnis sei und keine Bedrohung für Russland darstelle.

Aber das ist nicht die Meinung Putins und anderer russischer Politiker über die Nato, und es kommt darauf an, was sie denken.

Es steht ausser Frage, dass der Beitritt der Ukraine zur Nato für Moskau die «röteste aller roten Linien» blieb.

Um dieser wachsenden Bedrohung zu begegnen, stationierte Putin zwischen Februar 2021 und Februar 2022 immer mehr russische Truppen an der Grenze der Ukraine.

Sein Ziel war es, Biden und Selenskyj zu zwingen, ihren Kurs zu ändern und ihre Bemühungen um eine Integration der Ukraine in den Westen zu stoppen.

8 Moskaus Ultimatum und Monroe-Doktrin

Am 17. Dezember 2021 richtete Moskau getrennte Schreiben an die Regierung Biden und die Nato und forderte eine schriftliche Garantie,
Putin gab in dieser Zeit zahlreiche öffentliche Erklärungen ab, die keinen Zweifel daran liessen, dass er die Nato-Erweiterung in der Ukraine als existenzielle Bedrohung ansah.

Am 17. Dezember 2021 richtete Moskau getrennte Schreiben an die Regierung Biden und die Nato und forderte eine schriftliche Garantie,

dass:

1) die Ukraine nicht der Nato beitritt,

2) keine Offensivwaffen in der Nähe der russischen Grenzen stationiert werden und

3) die seit 1997 nach Osteuropa verlegten Nato-Truppen und -Ausrüstungen wieder nach Westeuropa verlegt werden.

Putin gab in dieser Zeit zahlreiche öffentliche Erklärungen ab, die keinen Zweifel daran liessen, dass er die Nato-Erweiterung in der Ukraine als existenzielle Bedrohung ansah.

In einer Rede vor dem Vorstand des Verteidigungs­ministeriums am 21. Dezember 2021 erklärte er:

«Was sie in der Ukraine tun oder zu tun versuchen oder planen, findet nicht Tausende von Kilometern von unserer Landesgrenze entfernt statt.

Es geschieht direkt vor unserer Haustür. Sie müssen verstehen, dass wir uns einfach nirgendwo mehr hin zurückziehen können.

Glauben sie wirklich, dass wir diese Bedrohungen nicht wahrnehmen?

Oder glauben sie, dass wir tatenlos zusehen werden, wie Bedrohungen für Russland entstehen?»

Zwei Monate später, auf einer Pressekonferenz am 22. Februar 2022, nur wenige Tage vor Kriegsbeginn, sagte Putin:

«Wir sind kategorisch dagegen, dass die Ukraine der Nato beitritt, weil dies eine Bedrohung für uns darstellt, und wir haben Argumente, die dies unterstützen.

Ich habe in diesem Saal wiederholt darüber gesprochen.»

Dann machte er deutlich, dass er anerkenne, dass die Ukraine de facto Mitglied der Nato werde.

Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten, sagte er, «pumpen die derzeitigen Kiewer Behörden weiterhin mit modernen Waffentypen voll».

Er fuhr fort, dass Moskau, wenn dies nicht gestoppt werde, «mit einem bis an die Zähne bewaffneten <Anti-Russland> dastehen würde.

Das ist völlig inakzeptabel.»

Putins Logik dürfte für die Amerikaner, die seit langem der Monroe-Doktrin verpflichtet sind, die besagt,

dass keine entfernte Grossmacht ihre militärischen Kräfte in der westlichen Hemisphäre stationieren darf, vollkommen einleuchtend sein.

Ich möchte anmerken, dass es in allen öffentlichen Äusserungen Putins in den Monaten vor dem Krieg nicht den geringsten Hinweis darauf gibt, dass er die Eroberung der Ukraine und ihre Eingliederung in Russland in Erwägung zog, geschweige denn weitere Länder in Osteuropa angreifen wollte.

Auch andere führende russische Politiker - darunter der Verteidigungs­minister, der Aussenminister, der stellvertretende Aussen­minister und der russische Botschafter in Washington - betonten die zentrale Bedeutung der Nato-Erweiterung als Auslöser der Ukraine-Krise.

Aussenminister Sergei Lawrow brachte es auf einer Presse­konferenz am 14. Januar 2022 auf den Punkt, als er sagte:

«Der Schlüssel zu allem ist die Garantie, dass die Nato nicht nach Osten expandiert.»

Dennoch scheiterten die Bemühungen Lawrows und Putins, die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten dazu zu bringen, ihre Bemühungen aufzugeben, die Ukraine zu einem westlichen Bollwerk an der Grenze Russlands zu machen, völlig.

Aussenminister Antony Blinken reagierte auf die russischen Forderungen von Mitte Dezember mit der schlichten Aussage:

«Es gibt keine Veränderung.

Es wird keine Änderung geben.»


Daraufhin startete Putin eine Invasion in der Ukraine, um die Bedrohung zu beseitigen, die er in der Nato sah.

9 Wo stehen wir jetzt, und wo gehen wir hin?

Dieser Krieg ist für die Ukraine eine Katastrophe ohnegleichen.
Wie ich bereits erwähnte, machte Putin 2008 deutlich, dass Russland die Ukraine zerstören würde, um sie am Beitritt zur Nato zu hindern.

Der Krieg in der Ukraine wütet nun seit fast vier Monaten.

Ich möchte nun einige Überlegungen zu den bisherigen Ereignissen anstellen und aufzeigen, wohin sich der Krieg entwickeln könnte.

Ich werde drei spezifische Themen ansprechen:

1) die Folgen des Krieges für die Ukraine,

2) die Aussichten auf eine Eskalation einschliesslich einer nuklearen Eskalation - und

3) die Aussichten auf eine Beendigung des Krieges in absehbarer Zukunft.

Dieser Krieg ist für die Ukraine eine Katastrophe ohnegleichen.

Wie ich bereits erwähnte, machte Putin 2008 deutlich, dass Russland die

Ukraine zerstören würde, um sie am Beitritt zur Nato zu hindern.

Dieses Versprechen löst er jetzt ein.

Die russischen Streitkräfte haben 20 Prozent des ukrainischen Territoriums erobert und viele ukrainische Städte und Ortschaften zerstört oder schwer beschädigt.

Mehr als 6,5 Millionen Ukrainer sind aus dem Land geflohen, und mehr als 8 Millionen wurden innerhalb des Landes vertrieben.

Viele Tausende von Ukrainern - darunter auch unschuldige Zivilisten - sind tot oder schwer verwundet, und die ukrainische Wirtschaft liegt in Trümmern.

Die Weltbank schätzt, dass die ukrainische Wirtschaft im Laufe des Jahres 2022 um fast 50 Prozent schrumpfen wird.

Gemäss Schätzungen wurden der Ukraine Schäden in Höhe von rund 100 Milliaarden Dollar zugefügt, und der Wiederaufbau des Landes wird fast eine Billion Dollar erfordern.

In der Zwischenzeit benötigt Kiew jeden Monat etwa 5 Milliaarden Dollar an Hilfsgeldern, nur um die Regierung am Laufen zu halten.


Ausserdem besteht wenig Hoffnung, dass die Ukraine in absehbarer Zeit ihre Häfen am Asowschen und Schwarzen Meer wieder nutzen kann.

Vor dem Krieg wurden rund 70 Prozent aller ukrainischen Exporte und Importe - und 98 Prozent der Getreideexporte - über diese Häfen abgewickelt.

Dies ist die Ausgangssituation nach weniger als vier Monaten Kampfhandlungen.

Es ist geradezu beängstigend, sich vorzustellen, wie die Ukraine aussehen wird, wenn sich dieser Krieg noch ein paar Jahre hinzieht.

10 Kein Ende in Sicht

Der Hauptgrund für meinen Pessimismus ist,
dass sowohl Russland als auch die Vereinigten Staaten fest entschlossen sind, den Krieg zu gewinnen,
und es unmöglich ist, eine Vereinbarung zu treffen, bei der beide Seiten gewinnen.

Wie stehen also die Aussichten für die Aushandlung eines Friedens­abkommens und die Beendigung des Krieges in den nächsten Monaten?

Leider muss ich sagen, dass ich keine Möglichkeit sehe, diesen Krieg in absehbarer Zeit zu beenden, eine Ansicht, die von prominenten politischen Entscheidungs­trägern wie General Mark Milley, dem Vorsitzenden des JCS, und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg geteilt wird.

Der Hauptgrund für meinen Pessimismus ist, dass sowohl Russland als auch die Vereinigten Staaten fest entschlossen sind, den Krieg zu gewinnen, und es unmöglich ist, eine Vereinbarung zu treffen, bei der beide Seiten gewinnen.

Genauer gesagt liegt der Schlüssel zu einer Einigung aus russischer Sicht darin, die Ukraine zu einem neutralen Staat zu machen und damit die Aussicht auf eine Eingliederung Kiews in den Westen zu beenden.

Dieses Ergebnis ist jedoch für die Regierung Biden und einen grossen Teil des amerikanischen aussenpolitischen Establishments inakzeptabel, da es einen Sieg für Russland bedeuten würde.

Die ukrainische Führung hat natürlich eine Vertretung, und man könnte hoffen, dass sie auf eine Neutralisierung drängen wird, um ihrem Land weiteren Schaden zu ersparen.

Tatsächlich erwähnte Selenskyj diese Möglichkeit in den ersten Tagen des Krieges kurz, hat sie aber nie ernsthaft verfolgt.

Die Chancen, dass Kiew auf eine Neutralisierung drängt, sind jedoch gering, da die Ultranationalisten in der Ukraine, die über erhebliche politische Macht verfügen, keinerlei Interesse daran haben, den Forderungen Russlands nachzugeben, insbesondere nicht denen, die die politische Ausrichtung der Ukraine gegenüber der Aussenwelt vorschreiben.

Die Regierung Biden und die Länder an der Ostflanke der Nato - wie Polen und die baltischen Staaten - werden die Ultranationalisten der Ukraine in dieser Frage wahrscheinlich unterstützen.

Erschwerend kommt hinzu, dass Russland seit Beginn des Krieges grosse Teile des ukrainischen Territoriums erobert hat und wie es mit der Krim weitergehen soll.

Es ist schwer vorstellbar, dass Moskau das ukrainische Territorium, das es jetzt besetzt hält, freiwillig aufgibt, geschweige denn vollständig, da Putins territoriale Ziele heute wahrscheinlich nicht die gleichen sind wie vor dem Krieg.

Gleichzeitig ist es ebenso schwer vorstellbar, dass ein ukrainischer Staatschef einem Abkommen zustimmt, das Russland erlaubt, ukrainisches Territorium zu behalten, ausser vielleicht die Krim.

Ich hoffe, dass ich falsch liege, aber deshalb sehe ich kein Ende dieses ruinösen Krieges in Sicht.

Lassen Sie mich nun auf die Frage der Eskalation eingehen.

Unter den Wissenschaftlern im Bereich der internationalen Beziehungen ist weithin anerkannt, dass bei langwierigen Kriegen eine starke Tendenz zur Eskalation besteht.

Mit der Zeit können andere Länder in den Kampf hineingezogen werden, und das Ausmass der Gewalt wird wahrscheinlich zunehmen.

Die Gefahr, dass dies im Ukraine-Krieg geschieht, ist real.

Es besteht die Gefahr, dass die Vereinigten Staaten und ihre Nato-Verbündeten in die Kämpfe hineingezogen werden, was sie bis jetzt vermeiden konnten, obwohl sie bereits einen Stellvertreter­krieg gegen Russland führen.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass in der Ukraine Atomwaffen eingesetzt werden

und dies sogar zu einem nuklearen Schlagabtausch zwischen Russland und den Vereinigten Staaten führen könnte.

Der Grund dafür, dass es zu diesen Ergebnissen kommen könnte, liegt darin, dass für beide Seiten so viel auf dem Spiel steht, dass sich keine Seite eine Niederlage leisten kann.

Wie ich bereits betont habe, sind Putin und seine Getreuen der Ansicht, dass der Beitritt der Ukraine zum Westen eine existenzielle Bedrohung für Russland darstellt, die beseitigt werden muss.

In der Praxis bedeutet das, dass Russland seinen Krieg in der Ukraine gewinnen muss.

Eine Niederlage ist inakzeptabel.


Die Regierung Biden hingegen hat betont, dass ihr Ziel nicht nur darin besteht, Russland in der Ukraine entscheidend zu besiegen, sondern auch, der russischen Wirtschaft mit Sanktionen massiven Schaden zuzufügen.

Verteidigungsminister Lloyd Austin hat betont, dass das Ziel des Westens darin besteht, Russland so weit zu schwächen, dass es nicht mehr in die Ukraine einmarschieren kann.

Die Biden-Administration hat es sich zum Ziel gesetzt, Russland aus dem Kreis der Grossmächte zu verdrängen.

Gleichzeitig hat Präsident Biden selbst Russlands Krieg in der Ukraine als «Völkermord» bezeichnet und Putin als «Kriegsverbrecher» beschuldigt, dem nach dem Krieg ein «Kriegs­verbrecher­prozess» gemacht werden sollte.

Eine solche Rhetorik ist kaum dafür geeignet, über ein Ende des Krieges zu verhandeln.

Denn wie soll man mit einem völkermordenden Staat verhandeln?

Die amerikanische Politik hat zwei wichtige Konsequenzen:

Zunächst einmal verstärkt sie die existenzielle Bedrohung, der Moskau in diesem Krieg ausgesetzt ist, und macht es wichtiger denn je, dass sie sich in der Ukraine durchsetzt.

Gleichzeitig bedeutet dies, dass die Vereinigten Staaten fest entschlossen sind, dafür zu sorgen, dass Russland den Krieg verliert.

Die Regierung Biden hat inzwischen so viel in den Ukraine-Krieg investiert - sowohl materiell als auch rhetorisch -, dass ein russischer Sieg eine verheerende Niederlage für Washington bedeuten würde.

Es ist klar, dass nicht beide Seiten gewinnen können.

Ausserdem besteht die ernsthafte Möglichkeit, dass eine Seite anfängt, schwer zu verlieren.

Wenn die amerikanische Politik Erfolg hat und die Russen auf dem Schlachtfeld gegen die Ukrainer verlieren, könnte Putin zu Atomwaffen greifen, um die Situation zu retten.

Die Direktorin des US-Geheimdienstes, Avril Haines, erklärte im Mai vor dem Streitkräfte-Ausschuss des Senats, dass dies eine der beiden Situationen sei, die Putin zum Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine veranlassen könnte.

Diejenigen unter Ihnen, die dies für unwahrscheinlich halten, sollten sich daran erinnern, dass die Nato während des Kalten Krieges unter ähnlichen Umständen den Einsatz von Atomwaffen plante.

Sollte Russland in der Ukraine Atomwaffen einsetzen, ist es unmöglich, zu sagen, wie die Regierung Biden reagieren würde, aber sie stünde sicherlich unter grossem Druck, Vergeltung zu üben, was die Möglichkeit eines Atomkriegs zwischen den Grossmächten erhöhen würde.

Hier ist ein perverses Paradoxon im Spiel:

Je erfolgreicher die USA und ihre Verbündeten bei der Durchsetzung ihrer Ziele sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass es zu einem Atomkrieg kommt.

Drehen wir den Spiess um und fragen uns, was passiert, wenn die Vereinigten Staaten und ihre Nato-Verbündeten auf eine Niederlage zusteuern, was effektiv bedeutet, dass die Russen das ukrainische Militär in die Schranken weisen und die Regierung in Kiew ein Friedensabkommen aushandelt, um so viel wie möglich vom Land zu retten.

In diesem Fall wäre der Druck auf die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten gross, sich noch stärker in die Kämpfe einzumischen.

Es ist nicht wahrscheinlich, aber durchaus möglich, dass amerikanische oder vielleicht polnische Truppen in die Kämpfe hineingezogen werden, was bedeuten würde, dass sich die Nato buchstäblich im Krieg mit Russland befindet.

Dies ist nach Avril Haines das andere Szenario, bei dem die Russen zu Atomwaffen greifen könnten.

Es ist schwierig, genau zu sagen, wie sich die Ereignisse entwickeln werden, wenn dieses Szenario eintritt, aber es steht ausser Frage, dass es ein ernsthaftes Potenzial für eine Eskalation, einschliesslich einer nuklearen Eskalation, geben wird.

Die blosse Möglichkeit eines solchen Ergebnisses sollte Ihnen einen Schauer über den Rücken jagen.

Dieser Krieg wird wahrscheinlich noch andere katastrophale Folgen haben, auf die ich aus Zeitgründen nicht näher eingehen kann.

Es gibt zum Beispiel Grund zu der Annahme, dass der Krieg zu einer weltweiten Nahrungs­mittel­krise führen wird, in der viele Millionen Menschen sterben werden.

Der Präsident der Weltbank, David Malpass, argumentiert, dass wir bei einer Fortsetzung des Krieges in der Ukraine mit einer globalen Nahrungs­mittel­krise konfrontiert sein werden, die eine «menschliche Katastrophe» darstellt.

Darüber hinaus sind die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen so stark vergiftet, dass es viele Jahre dauern wird, sie zu reparieren.

In der Zwischenzeit wird diese tiefgreifende Feindseligkeit die Instabilität auf der ganzen Welt, vor allem aber in Europa, anheizen.

Einige werden sagen, dass es einen Silberstreif am Horizont gibt:

Die Beziehungen zwischen den westlichen Ländern haben sich durch den Ukraine-Krieg deutlich verbessert.

Das stimmt zwar im Moment, aber unter der Oberfläche gibt es tiefe Risse, die sich mit der Zeit zwangsläufig wieder auftun werden.

So werden sich beispielsweise die Beziehungen zwischen den Ländern Ost- und Westeuropas mit zunehmender Dauer des Krieges wahrscheinlich verschlechtern, da ihre Interessen und Perspektiven in Bezug auf den Konflikt nicht die gleichen sind.

Schliesslich schadet der Konflikt der Weltwirtschaft schon jetzt in erheblichem Masse, und diese Situation wird sich mit der Zeit wahrscheinlich noch verschlimmern.

Jamie Dimon, der CEO von JP Morgan Chase, sagt, wir sollten uns auf einen wirtschaftlichen «Hurrikan» einstellen.

Wenn er recht hat, werden sich diese wirtschaftlichen Erschütterungen auf die Politik aller westlichen Länder auswirken, die liberale Demokratie untergraben und ihre Gegner auf der linken und rechten Seite stärken.

Die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Krieges werden nicht nur den Westen, sondern Länder auf der ganzen Welt betreffen.

Wie die Uno in einem erst letzte Woche veröffentlichten Bericht feststellte:

«Die Auswirkungen des Konflikts reichen weit über seine Grenzen hinaus.

Der Krieg hat in all seinen Dimensionen eine globale Lebens­kosten­krise verschärft, wie es sie seit mindestens einer Generation nicht mehr gegeben hat, und gefährdet Leben, Lebensgrundlagen und unser Streben nach einer besseren Welt bis 2030.»

11 Washington hat die Ukraine auf die Schlachtbank geführt

Die tragische Wahrheit ist, dass es heute wahrscheinlich keinen Krieg in der Ukraine gäbe
und die Krim immer noch Teil der Ukraine wäre,
wenn der Westen nicht die Nato-Erweiterung in der Ukraine vorangetrieben hätte.

Kurz gesagt, der anhaltende Konflikt in der Ukraine ist eine kolossale Katastrophe, die, wie ich zu Beginn meines Vortrags feststellte, Menschen auf der ganzen Welt veranlassen wird, nach den Ursachen zu suchen.

Diejenigen, die an Fakten und Logik glauben, werden schnell feststellen, dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten die Haupt­verant­wortung für dieses Zugunglück tragen.

Die Entscheidung vom April 2008, die Ukraine und Georgien in die Nato aufzunehmen, war dazu bestimmt, zu einem Konflikt mit Russland zu führen.

Die Bush-Regierung war der Hauptverantwortliche für diese verhängnis­volle Entscheidung, aber die Regierungen Obama, Trump und Biden haben diese Politik auf Schritt und Tritt bekräftigt, und Amerikas Verbündete sind dem Beispiel Washingtons pflichtbewusst gefolgt.

Obwohl die russische Führung unmissverständlich klarstellte, dass die Aufnahme der Ukraine in die Nato eine Überschreitung der «klarsten aller roten Linien» bedeuten würde, weigerten sich die Vereinigten Staaten, auf die tiefsten Sicherheits­bedenken Russlands einzugehen, und setzten sich stattdessen unerbittlich dafür ein, die Ukraine zu einem westlichen Bollwerk an Russlands Grenze zu machen.

Die tragische Wahrheit ist, dass es heute wahrscheinlich keinen Krieg in der Ukraine gäbe

und die Krim immer noch Teil der Ukraine wäre,

wenn der Westen nicht die Nato-Erweiterung in der Ukraine vorangetrieben hätte.

Im Grunde genommen hat Washington die zentrale Rolle dabei gespielt, die Ukraine auf den Weg der Zerstörung zu führen.

Die Geschichte wird die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten für ihre bemerkenswert törichte Politik gegenüber der Ukraine hart bestrafen.


Henry Kissinger:
«Die Ukraine soll Gebiete an Russland abtreten»

Friedensvorschlag
des ehemaligen US-Aussen­ministers Henry Kissinger
am WEF

Die Weltwoche / Pierre Heumann
2022-05-25 de «Die Ukraine soll Gebiete an Russland abtreten»:
Friedensvorschlag des ehemaligen US-Aussenministers Henry Kissinger am WEF

Der Westen solle damit aufhören, Russland eine vernichtende Niederlage beizubringen:

Mit dieser Forderung wandte sich der ehemalige US-Aussenminister Henry Kissinger in einem Video ans Weltwirtschaftsforum in Davos.

Der 98-jährige Friedensnobelpreisträger schlug vor,

die Ukraine solle Gebiete aufgeben.

Sie sollte Verhandlungen aufnehmen,

«bevor sie Umwälzungen und Spannungen verursacht,

die nicht leicht zu überwinden sind».

Idealerweise sollte die Trennungslinie eine Rückkehr zum «Status quo ante» sein, sagte Kissinger und meinte:

«Würde der Krieg über diesen Punkt hinaus fortgesetzt, ginge es nicht um die Freiheit der Ukraine,

sondern um einen neuen Krieg gegen Russland selbst».

Es wäre für den Westen «fatal»,

sich von der «Stimmung des Augenblicks» mitreissen zu lassen

und Russlands Machtposition in Europa zu vergessen.

Laut Telegraph sagte Kissinger,

dass Russland seit mehr als vier Jahrhunderten ein «wesentlicher Teil Europas» sei.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs dürften die «längerfristigen Beziehungen nicht aus den Augen verlieren,»

da sie sonst Gefahr liefen, Russland in ein dauerhaftes Bündnis mit China zu bringen.

Und dann sagte Kissinger:

«Ich hoffe, dass die Ukrainer ihrem Heldentum, das sie gezeigt haben, auch Weisheit entgegensetzen werden.»

▶Politik der Ukraine

▶Politik der USA

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Einmarsch der Russen
       (24. Februar 2022)

Einmarsch der Russen (24. Februar 2022)

de Wie es zum Krieg in Europa kam
Wir zeichnen hier die letzte Phase der russischen Einkreisung der Ukraine bis hin zur Invasion nach.

November 2021

Im Frühjahr 2021 hat Wladimir Putin im russischen Grenzgebiet zur Ostukraine Truppen zusammenziehen lassen.
Im Sommer schrieb er einen Aufsatz, in dem er davon sprach, Russen und Ukrainer seien ein Volk.
Im November dann werden im Grenzgebiet erneut ungewöhnlich große Truppenkontingente und moderne Waffen konzentriert.
Wahrscheinlich sind zu diesem Zeitpunkt bereits 100.000 russische Soldaten in der Region.
Die Nato warnt vor "aggressiven Maßnahmen" und fordert mehr Transparenz bei den russischen Manövern.
Spekulationen über eine mögliche Invasion der Ukraine nennt Russlands Regierung "alarmistisch".

Putin verknüpft die Anwesenheit russischer Soldaten mit Forderungen an die Nato:
Die Ukraine dürfe nicht Mitglied in diesem Bündnis werden,
es solle grundsätzlich keine Nato-Osterweiterung geben
und auch keine Militärstützpunkte der USA in den Ländern Osteuropas.
Dafür verlangte er schriftliche "Sicherheitsgarantien".

Doch wegen Moskaus Truppenpräsenz nahe der Ukraine geschieht das Gegenteil,
einzelne Nato-Staaten verlagern Soldaten und militärisches Gerät zu den osteuropäischen Mitgliedern des Militärbündnisses.

Wie es zum russischen Einmarsch kam
Erzählung mit Videos und Fotos.

7. Dezember 2021

In einem Videotelefonat mit Wladimir Putin droht der US-amerikanische Präsident Joe Biden mit "erheblichen wirtschaftlichen Gegenmaßnahmen sowohl der Europäer als auch der Vereinigten Staaten", sollte die russische Armee in die Ukraine einmarschieren.

Putin zeigt sich unbeeindruckt von den Sanktionen
und warnt erneut vor einer Nato-Osterweiterung.

17. Dezember 2022

Die russische Regierung legt einen Entwurf für ein Sicherheitsabkommen mit den USA und der Nato vor.

Darin wird verlangt, dass das Militärbündnis die Ukraine und andere ehemalige Sowjetrepubliken nicht aufnimmt, Waffen aus Osteuropa abzieht und Manöver dort beendet.

10. Januar 2022

Diplomatische Vertreter der USA und Russland treffen sich zu einem Gespräch in Genf.
Die USA signalisieren Bereitschaft für Abrüstungsverhandlungen,
weisen Forderungen Russlands nach einem garantierten Ende der Nato-Osterweiterung aber erneut zurück.
Russland hingegen beteuert, die Ukraine nicht angreifen zu wollen.

26. Januar 2022

Die USA und die Nato antworten in einem Brief auf Forderungen Moskaus nach Garantien für die Sicherheit Russlands.
Die USA wollen auf den Stopp einer Nato-Osterweiterung nicht eingehen.
Russland gibt sich von der Antwort enttäuscht, behauptet aber weiterhin, gesprächsbereit zu sein.

21. Februar 2022

Putin erkennt die selbst ernannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk als unabhängige Staaten an, am Tag darauf stimmt das russische Parlament dem zu.
Russische Soldaten werden in die ostukrainischen Separatistengebiete entsandt.
Damit werden die kriegerischen Absichten der russischen Truppen im Südwesen Russlands offiziell.

Einmarsch der Russen am 24. Febrauar 2022


24. Februar, 4.50 Uhr, Ortszeit Kiew

In einer Fernsehansprache kündigt der russische Präsident Wladimir Putin an, er habe eine besondere "Militäroperation" im Donbass beschlossen.
Die Ukraine solle aber nicht besetzt werden.
Weniger als eine halbe Stunde später sind Explosionen in der Nähe von Kiew und in anderen Regionen der Ukraine zu hören.

Nach der Ansprache Selenskyjs versuchen zahlreiche Menschen, die Hauptstadt Kiew zu verlassen.
Die ukrainische Regierung kündigt an, Waffen an Bürgerinnen und Bürger auszugeben.
Man werde alle mit Waffen ausstatten, die das Land verteidigen wollten, sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj.

(Die Zeit 2022-02-25)


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Verratener Frieden
   von Istanbul
   (29. März 2022)

Verratener Frieden von Istanbul (29. März 2022)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Der verratene Frieden von Istanbul 29.März 2022
(Daniele Ganser 2024-01-01)

de Hier lesen Sie eine detaillierte Rekonstruktion der ukrainisch-russischen Friedens-Verhandlungen im März 2022,
die vom Westen verhindert wurden.
Die fatalen Folgen lehren uns, dass sich dies nicht wiederholen darf und alsbald eine Lösung angestrebt werden muss

Dies ist eine detaillierte Rekonstruktion der ukrainisch-russischen Friedensverhandlungen im März 2022 und der damit verbundenen Vermittlungsversuche des damaligen israelischen Premierministers Naftali Bennett, unterstützt von Präsident Erdogan und Altbundeskanzler Schröder.
Sie wurde von General a. D. Harald Kujat und Prof. Hajo Funke erstellt, zwei der Initiatoren des kürzlich vorgestellten Friedensplans für die Ukraine.
Und es ist auch im Zusammenhang mit deren Friedensplan, dass diese Rekonstruktion so überaus wichtig ist.
Sie lehrt uns, dass wir es uns kein wiederholtes Mal leisten dürfen, Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen zu verzögern.
Die menschliche und militärische Lage in der Ukraine könnte sich dramatisch verschlechtern, mit der zusätzlichen Gefahr, dass es zu einer weiteren Eskalation des Krieges führen könnte.
Wir brauchen eine diplomatische Lösung dieses grausamen Krieges - und zwar jetzt!

Es sind hieraus vor allem sechs Punkte hervorzuheben:

  1. Bereits einen Monat nach Beginn der russischen Militärintervention
    in der Ukraine waren die ukrainischen und russischen Unterhändler einem Waffenstillstand und einer umfassenden Friedenslösung des Konfliktes sehr nahe gekommen.

  2. Im Gegensatz zu heute hatten sich
    Präsident Selenskyj und seine Regierung
    damals sehr um einen Verhandlungsfrieden mit Russland und ein schnelles Ende des Krieges bemüht.

  3. Im Gegensatz zu westlichen Darstellungen waren sich damals die Ukraine und Russland darin einig,
    dass die geplante Nato-Erweiterung der Grund des Krieges war.

    Sie konzentrierten daher ihre Friedensverhandlungen auf die Neutralität der Ukraine und deren Verzicht auf eine Nato-Mitgliedschaft.

    Im Gegenzug sollte die Ukraine ihre territoriale Integrität mit Ausnahme der Krim behalten.

  4. Es bestehen kaum noch Zweifel darüber, dass diese Friedensverhandlungen am Widerstand der Nato und insbesondere dem der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs scheiterten.
    Ein derartiger Friedensschluss wäre einer Niederlage der Nato, einem Ende der Nato-Osterweiterung und damit einem Ende vom Traum einer von den USA dominierten Welt gleichgekommen.

  5. Das Scheitern der Friedensverhandlungen im März 2022 und die darauffolgende Intensivierung des Krieges hat Hunderttausenden von vor allem jungen Menschen das Leben gekostet, eine junge Generation zutiefst traumatisiert und ihr schwerste seelische und physische Verwundungen zugefügt.

    Die Ukraine ist enormen Zerstörungen ausgesetzt.

    Das hat zu einer hohen Verarmung sowie einer fortführenden Entvölkerung des Landes geführt.

    An diesem Unglück tragen nicht nur Russland, sondern eben auch die Nato und der Westen eine schwere Mitschuld.

  6. Die Verhandlungsposition der Ukraine ist heute weitaus schlechter, als sie es noch im März 2022 war.
    Die Ukraine könnte nun grosse Teile ihres Territoriums verlieren.

  7. Die Blockierung der damaligen Friedensverhandlungen hat allen geschadet:

    Russland und auch Europa

    aber vor allem den Menschen in der Ukraine, die mit ihrem Blut für die Ambitionen der Grossmächte zahlen und wohl letztlich nichts dafür zurückbekommen werden.

(Hajo Funke und Harald Kujat/WW 2024-11-14)

de Russland und die Ukraine wollten den Krieg gleich zu Beginn beenden

und verpassten diese einmalige Chance

Vorwort
Zwei Politikwissenschafter in den USA haben erstmals Einblick in Entwürfe für ein Friedensabkommen erhalten.
In einem diese Woche publizierten Beitrag für das amerikanische Magazin «Foreign Affairs» zeichnen sie die intensiven Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew in den ersten Wochen nach Kriegsbeginn 2022 nach und erläutern, wozu vor allem Russland offenbar bereit gewesen war.

Am frühen Morgen des 24. Februar 2022
griff die russische Luftwaffe Ziele in der ganzen Ukraine an.
Zur selben Zeit strömten Moskaus Infanterie und seine Panzer von Norden, Osten und Süden ins Land.
Die Russen versuchten in den folgenden Tagen Kiew einzukesseln.
Dies waren die ersten Tage und Wochen einer Invasion, die durchaus in der Niederlage der Ukraine und in ihrer Unterjochung durch Russland hätten enden können.
Im Rückblick erscheint es fast wie ein Wunder, dass dies nicht geschah.
Der Krieg, den der russische Präsident Wladimir Putin als einfaches Unterfangen eingeschätzt hatte, erwies sich als das Gegenteil.
Die frühe Bereitschaft für Gespräche lässt annehmen, dass Putin bereits die Idee aufgegeben hatte, einen Regimewechsel in Kiew zu erzwingen.

Gleichzeitiger Beginn intensiver Diplomatie

Was auf dem Schlachtfeld vor sich ging, ist relativ gut bekannt.

Weniger bekannt ist die intensive Diplomatie, die gleichzeitig stattfand und an der sich Moskau, Kiew und andere Akteure beteiligten.
Diese diplomatischen Bemühungen hätten nur Wochen nach Kriegsbeginn zu einer Einigung führen können.

28. Februar 2022: Beginn der Gespräche
Der weissrussische Präsident Alexander Lukaschenko übernahm die Rolle des Vermittlers.
Die Gespräche begannen am 28. Februar 2022 in einem von Lukaschenkos grosszügigen Landsitzen nahe dem Dorf Liaskawitschi, etwa 50 Kilometer entfernt von der weissrussisch-ukrainischen Gren

Treffen vom 29. März 2022 und Durchbruch in Istabul
Die zwei Delegationen setzten ihre Gespräche in Videokonferenzen fort, am 29. März 2022 aber trafen sie sich wieder direkt, dieses Mal in Istanbul.
Dort, so schien es, erzielten sie einen Durchbruch.

Nach dem Treffen verkündeten beide Seiten, sie hätten sich auf ein gemeinsames Communiqué verständigt.
Die Abmachungen wurden in Erklärungen vor der Presse in Istanbul allgemein beschrieben.
Wir haben aber eine Kopie der vollständigen Fassung dieses Communiqué-Entwurfs erhalten

Sein Titel lautete
«Wichtigste Bestimmungen des Vertrags über die Sicherheitsgarantien für die Ukraine».

Obwohl die Ukraine mit dem vorgeschlagenen Rahmenabkommen dauerhaft neutral würde, stünde Kiew der Weg zum EU-Beitritt offen. Anstatt sich hinter das Istanbuler Communiqué und den nachfolgenden diplomatischen Prozess zu stellen, stockte der Westen die Militärhilfe für Kiew auf und erhöhte den Druck auf Russland durch ein immer dichteres Regime von Sanktionen.

Zauberformel Neutralität

«Sie waren bereit, den Krieg zu beenden, wenn wir wie Finnland (während des Kalten Krieges) die Neutralität annähmen und uns verpflichteten, nicht der Nato beizutreten.»

«Wir waren Mitte April sehr nahe, den Krieg mit einem Friedensschluss zu beenden», erzählte Olexander Tschali, einer der ukrainischen Verhandler, bei einem öffentlichen Auftritt im Dezember 2023.

«Eine Woche nachdem Putin seine Aggression gestartet hatte, kam er zum Schluss, dass er einen riesigen Fehler begangen hatte, und versuchte alles Mögliche, um eine Vereinbarung mit der Ukraine zu schliessen.»

Warum brachen die Gespräche also ab?
Putin behauptete, die westlichen Mächte hätten sich eingemischt und das Abkommen platzen lassen, weil sie mehr daran interessiert gewesen seien, Russland zu schwächen, als den Krieg zu beenden.

Er behauptete, Boris Johnson, der damals britischer Premierminister war, habe den Ukrainern im Namen der «angelsächsischen Welt» die Botschaft überbracht, dass sie gegen Russland kämpfen müssten,
«bis der Sieg erreicht ist und Russland eine strategische Niederlage erleidet».

Auch das neu gefundene Vertrauen der Ukrainer, dass sie den Krieg gewinnen könnten, spielte klar eine Rolle.

Ende April hatte sich die Haltung der Ukraine verhärtet.
Sie verlangte nun einen Rückzug aus dem Donbass als Vorbedingung für jeden Vertrag.

Am 2. Mai 2022
Olexi Danilow, der Vorsitzende des ukrainischen nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, formulierte es am 2. Mai 2022 so:
«Ein Vertrag mit Russland ist unmöglich - nur eine Kapitulation kann akzeptiert werden.»

Nach zwei Jahren Gemetzel mag all dies Schnee von gestern sein.

Doch was bleibt, ist, dass Putin und Selenski bereit waren, ausserordentliche Kompromisse ins Auge zu fassen, um den Krieg zu beenden.

Falls und wenn Kiew und Moskau einmal an den Verhandlungstisch zurückkommen, werden sie dort überall Ideen wiederfinden, die noch nützlich sein könnten, um einen dauerhaften Frieden zu gestalten

(NZZ 2024-04-20)

en The Talks That Could Have Ended the War in Ukraine
A Hidden History of Diplomacy That Came Up Short—but Holds Lessons for Future Negotiations
(Foreign Affairs 2024-04-16)


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Fortsetzung

Fortsetzung

Putin macht ein Angebot
2024-06-15

Putin macht ein Angebot

de Putin macht ein Angebot

Friedensverhandlungen:
Russland sei bereit, ohne Verzögerung den Kampf einzustellen und mit Friedensgesprächen zu beginnen,

Russischer Präsident fordert von Kiew Rückzug aus vier Regionen
wenn die Ukraine die vier seit 2022 nach Russland eingegliederten Verwaltungsbezirke Lugansk, Donezk, Saporischschja und Cherson abtrete und auf ihre Ambitionen verzichte,

und NATO-Verzicht.

An anderer Stelle sprach Putin davon, dass die Ukraine die Kontrolle über die Gebiete Saporischschja und Cherson behalten könne, wenn sie Russland eine sichere Straße auf die Krim garantiere.

Das scheint die Andeutung eines Verhandlungsspielraums zu sein.

(Die junge Welt 2024-06-15)


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Friedensverhandlung vs. Kriegstreiber

Friedensverhandlung vs. Kriegstreiber

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      50 x 50 Pixel Daniele Ganser

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      50 x 50 Pixel de Die USA und der Ukrainekrieg

1 Eine Welt im Umbruch: BRICS werden särker
2 Clinton und Nato-Osterweiterung 1999
3 Bush und der NATO-Gipfel von Bukarest 2008
4 Obama und der Putsch in Kiew 2014
5 Selensky und der Bürgerkrieg 2014-2022
 6 Putin und die Invasion vom 24. Februar 2022
 7 Scholz liefert schwere Waffen 2022
 8 ” Schweiz und Österreich gebe Neutralität auf 2022
 9 Gut gegen Böse? Informationskrieg in den Medien
10 Lösung: Konflikte ohne Gewalt lösen

(Daniele Ganser 2022-09-02)

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      50 x 50 Pixel de Diese Gefahr übersehen alle!
Auslöser des Krieges, den Profiteur und wie es wohl mit dem Ukraine-Krieg weitergeht.
Putsch: Maidan-Massaker vom 20.Februar 2014
Die Krim-Krise: Abstimmung vom 16.März 2014
Einmarsch der Russen am 24.Februar 2022
(Daniele Ganser 2022-06-05)


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      50 x 50 Pixel ▷ServusTV / Mediathek
Talk im Hangar-7

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      50 x 50 Pixel de Zwei Jahre Ukraine: Freiheitskampf oder Kriegstreiberei?
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine sind zwei Jahre vergangen, und der Krieg tobt unvermindert weiter.
Hunderttausende Tote und Verwundete sind bereits zu beklagen, sechs Millionen Kriegsflüchtlinge über Europa verteilt.
Mit der Eroberung der seit Monaten umkämpften Stadt Awdijiwka feierte Russland zuletzt einen militärischen Erfolg.
Für die Ukraine dagegen sieht es düster aus, Präsident Wolodymyr
Selenskyj muss immer massiver um finanzielle und militärische Hilfe werben.

Ist ein Durchbruch der Ukraine noch möglich?
Oder treibt der Westen das geschundene Land weiter durch einen Krieg, den es nicht gewinnen kann?
Wie lange kann Europa das noch stemmen?
Welche Folgen hat die weltweite Empörung über den Tod des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny für Russland?
Und unter welchen Bedingungen ist Frieden möglich?

Die Gäste bei Michael Fleischhacker:
Der ehemalige NATO-General Harald Kujat sieht keine Chance mehr für einen Sieg der Ukraine und rät zu Verhandlungen, bevor das Land völlig am Boden liegt.
Die ukrainische Schriftstellerin Marjana Gaponenko dagegen ist überzeugt: Ein Waffenstillstand würde bewirken, dass Putin ganz Europa überrennt.
Die Publizistin Bettina Röhl kritisiert den Westen: Man habe sich in eine Art Kriegsbegeisterung hineingestürzt, sei jedoch einer tragfähigen Lösung keinen Schritt nähergekommen.
Der Politikwissenschaftler Andrew Denison glaubt nicht an ein Versiegen der US-Hilfen für die Ukraine, die Unterstützung in der Bevölkerung sei nach wie vor da.
Steiner arbeitete lange als Korrespondent in Moskau, hat Nawalny mehrmals persönlich getroffen und ist schockiert über seinen Tod - aber nicht überrascht.
(ServusTV 2024-02-22)


Neue Zürcher Zeitung

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Russland greift den Westen schon längst an - wir zeigen im Video, wie
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine sind zwei Jahre vergangen, und der Krieg tobt unvermindert weiter.
Es mag noch kein konventioneller Krieg sein, aber Desinformation­skampagnen, Sabotageaktionen und Probeangriffe sind seit Jahren im Gange.

Daumen nach unten (Icon>) 
      50 x 50 Pixel Der Militärexperte Georg Häsler erklärt in einer Videoanalyse, wie Russland stufenweise angreift und warum der Westen aufwachen muss.

(NZZ erklärt 2024-04-02)


Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Wie der Ukraine-Krieg enden könnte

Bald zwei Jahre ist es her, dass Russland auf Befehl seines Präsidenten Wladimir Putin in die Ukraine einmarschiert ist.
Seither herrscht Krieg.
Ein Ende ist nicht in Sicht.
Daumen nach unten (Icon>) 
      50 x 50 Pixel Doch warum nicht?

(NZZ erklärt 2024-01-24)


Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Ukraine-Krieg: Hat die Unterstützung des Westens ein Ende?

Die Gegenoffensive der Ukraine stockt,
die Front bewegt sich kaum
und die Eskalation im Nahost-Konflikt verschiebt den Fokus des Westens.
Die Ukraine steht vor einem harten Winter.
Was bedeuten diese Entwicklungen für die militärische und finanzielle Unterstützung der Ukraine?
Daumen nach unten (Icon>) 
      50 x 50 Pixel

(NZZ erklärt 2024-11-09)

Daumen nach unten (Icon>) 
      50 x 50 Pixel Siehe auch die Warnungen von Russland vor einem Einmarsch,
falls der Westen weiter die Aufnahme der Nato in die Ukraine plant
Einmarsch der Russen (24. Februar 2022)

Formatierung von Abstand


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Rückblick und Ausblick

Rückblick und Ausblick

Nato-General Kujat

de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Nato-General Kujat: Ukraine-Krieg ist für Selenskyj ungewinnbar, EU-Eskalation bleibt eine Gefahr

Schweizer, bleibt neutral!

Der frühere NATO-General Harald Kujat warnt die Schweiz vor einem NATO-Beitritt.


Der Ukraine-Krieg sei für Selenskyj militärisch ungewinnbar, aber eine Eskalation auf ganz Europa bleibe eine akute Gefahr.

NATO General Kujat: Ukraine mit riesigen Verlusten, Selenskyj kann Krieg nicht gewinnen!

Siehe auch einige der 3.565 Kommentare !

(Roger Köppel/WW 2023-08-23)

de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel NATO General Kujat: Ukraine mit riesigen Verlusten, Selenskyj kann Krieg nicht gewinnen!

In diesem Video spricht Philip Hopf mit NATO General Kujat in einem weiteren Interview der HKCM.

NATO General Kujat: Ukraine mit riesigen Verlusten, Selenskyj kann Krieg nicht gewinnen!

Siehe auch einige der 15.828 Kommentare !!!

(HKCMNZZ 2023-11-05)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Nato-General Harald Kujat über zwei Jahre Krieg in der Ukraine:

Warum Deutschland Gefahr läuft, sich «direkt» im Krieg gegen Russland zu beteiligen

217.211 Aufrufe, 2.662 Kommentare
(Roman Zeller/WW 2024-02-24)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Nato-Truppen für die Ukraine? Ex-General Harald Kujat über Eskalationsgefahren und Friedenschancen

Warum Deutschland Gefahr läuft, sich «direkt» im Krieg gegen Russland zu beteiligen

273.777 Aufrufe, 2.101 Kommentare
(Roger Köppel/WW 2024-02-29)


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Folgen in Deutschland

Folgen in Deutschland

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      50 x 50 Pixel ▷tvberlin

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      50 x 50 Pixel de Krieg in der Ukraine und die Folgen für Deutschland
mit Gerd Schultze-Rohnhof, dem ehem. Generalmajor der Bundeswehr.
Gerd Schultze-Rohnhof erklärt sein Engagement für Frieden in der Ukraine durch seine Erfahrungen als Soldat und Kriegskind im Zweiten Weltkrieg.
Er warnt vor den Folgen einer Eskalation des Ukraine-Konflikts für Deutschland und kritisiert die einseitige Berichterstattung sowie die politischen Entwicklungen, die zur Eskalation beitragen.
Er analysiert die Rolle der NATO und der Europäischen Union in dem Konflikt und betont die Notwendigkeit, den Krieg zu beenden und diplomatische Lösungen zu finden.
(TV Berlin 2024-03-29)

Sprengung von Nordstream

Sprengung von Nordstream

de Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines: Nach Schweden stellt auch Dänemark die Ermittlungen ein

Sprengstoffanschläge haben Ende September 2022 drei von vier Strängen der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 zerstört.

Noch immer ist unklar, wer verantwortlich ist.

Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Was ist genau passiert?
In der Nacht auf den 26. September 2022 haben dänische und schwedische Behörden riesige Lecks bei den für Europa wichtigsten russischen Pipelines Nord Stream 1 und 2 entdeckt.
Die Röhren waren wegen des Ukraine-Konflikts zwar nicht in Betrieb, weil sie aber unter Druck standen, entwich eine grosse Menge Gas ins Meer.
Laut der Betreiberfirma waren die beiden Doppelstränge von Nord Stream 1 und 2 zusammengerechnet mit 340 Millionen Kubikmetern Methangas gefüllt.

Die vier Lecks befinden sich in der Nähe der dänischen Insel Bornholm teils auf schwedischem und teils auf dänischem Gebiet - in einem Abstand von wenigen Kilometern.

Die Röhren waren teilweise bis auf eine Länge von 250 Metern zerstört.
• Bei den Doppelröhren von Nord Stream 1 wurde jeder Strang beschädigt.
• Bei Nord Stream 2 ist offenbar eine der beiden Röhren noch intakt.
Die beiden wegen des Methangasaustritts blubbernden Bereiche oberhalb der Lecks hatten Durchmesser von mehreren hundert Metern.

(NZZ 2024-02-26)


Bezug von Gas

Bezug von Gas

▶Erdöl und Erdgas: Deutschland ▶Deutschland: Erdöl und Erdgas


Stromversorgung

Stromversorgungm

▶Stromversorgung: Deutschland ▶Deutschland: Stromversorgung

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Folgen in der Schweiz

Folgen in der Schweiz

Neutralität

Die Preisgabe der Neutralität hat Folgen:
Russland will die Schweiz nicht als Interessens-Vertreterin der Ukraine.
Weil unser Land nicht mehr neutral sei

Neutralität

Die Weltwoche / Christoph Mörgeli
2022-08-12 de Die Preisgabe der Neutralität hat Folgen: Russland will die Schweiz nicht als Interessens-Vertreterin der Ukraine. Weil unser Land nicht mehr neutral sei

Eigentlich hätte sich die Ukraine gewünscht, dass die Schweiz ihre Interessen in Moskau vertritt.

So wie unser neutrales Land im Zweiten Weltkrieg Schutzmachtmandate zugunsten von nicht weniger als 43 Ländern und ihren Bürgern gegenüber den jeweiligen Gegnern vertrat.

Heute sind es noch sieben Mandate, darunter seit 1980 die Vertretung der diplomatischen Interessen der USA im Iran.

Doch Russland zeigt der Schweiz die kalte Schulter:

Weil unser Land im Ukraine-Krieg die Neutralität gebrochen und sich eins zu eins den EU-Sanktionen angeschlossen hat.

Vermittlungsangebote, so lässt der russische Aussenminister verlauten, kämen von keinem Land infrage, das sich den «antirussischen Sanktionen» angeschlossen habe.

Es sei schliesslich kein Zufall, dass die Schweiz auf die Liste der «unfreundlichen Länder» aufgenommen worden sei.

Denn wegen dieser Sanktionen sei «die Neutralität der Schweiz bis zu einem gewissen Grad beeinträchtigt».

Die Schweiz hat sich damit um die Möglichkeit gebracht, humanitär tätig zu werden, möglicherweise einen Krieg zu verkürzen oder gar Frieden zu stiften.

Stattdessen sterben weiterhin Menschen. Tag für Tag. Russen wie Ukrainer.

Wir ernten jetzt die bitteren Früchte der «kooperativen Neutralität», die Aussenminister Ignazio Cassis (FDP) verkündet hat.

Die Sanktionsmassnahmen des Bundesrats gegen Russland haben eine glaubwürdige Neutralitätspolitik nachhaltig beschädigt.

Die kopflose Solidarisierung mit dem ukrainischen Präsidenten durch unseren Bundespräsidenten Ignazio Cassis hat ihren Preis.

Genau wie seine devote, neutralitätswidrige Huldigung der estländischen Premierministerin im Rahmen eines privaten Ringier-Anlasses.

▶Neutralität ▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität

▶Politik von Russland

▶Politik der Ukraine

Sanktionen

Eine grausame Waffe
Eine Hungerwaffe
Eine Angriffswaffe.

Sanktionen

Weltwoche / Roger Köppel im Nationalrat
2022-06-10 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel «Wirtschafts-Sanktionen sind eine grausame Waffe»
Eine Hungerwaffe. Eine Angriffswaffe.
Video (Icon)
      50 x 50 Pixel ▶Weltwoche Videos   Video (Icon)
      50 x 50 Pixel ▷Daily CH   Video (Icon)
      50 x 50 Pixel ▷Daily DE   Video (Icon)
      50 x 50 Pixel ▷Videothek   Video (Icon)
      50 x 50 Pixel ▷Videokanal

▶Schweiz: Landesverteidigung, Armee, Landesversorgung ▶Armee: Schweiz


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Politik der EU

Kostenkontrolle

▶Politik/Finanz: Kostenkontrolle ▶Zahlen & Fakten: Kostenkontrolle

de Verschuldungs-Union:
Wie EU-Chefin von der Leyen den EU-Stabilitätspakt weichspült
Er schreibt den Euro-Mitgliedstaaten Obergrenzen für Schulden vor.
• Strafe für Mitgliedstaaten, deren Defizitquote im öffentlichen Haushalt über 3 Prozent liegt
• Schuldenquote, nach der der Schuldenstand nicht höher als 60 Prozent des BIP sein darf.
Zum Beispiel liegt Frankreich mit 111 Prozent,
Italien mit 137
und Griechenland sogar mit 162 Prozent deutlich über den Vorgaben.
Auch selbsternannte Musterknaben wie Finnland (73 Prozent)
und Deutschland (64 Prozent) reissen die Messlatte.
(Oliver Stock/WW 2024-05-05)


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Deutsche Politik

Alternative für Deutschland

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      50 x 50 Pixel ▷AfD TV

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      50 x 50 Pixel ▷AFD‑Fraktion Bundestag

Alice Weidel

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      50 x 50 Pixel de Alice Weidel fordert Verhandlungen
und rechnet mit den Kriegstreibern ab!
(AfD-Bundesstag 2024-02-26)

Tino Chrupalla

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      50 x 50 Pixel de Bürgerdialog mit Tino Chrupalla in Forst (Lausitz)!
(AfD-Fraktion 2024-05-01)

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      50 x 50 Pixel de Rede von Tino Chrupalla (AfD) in der Generaldebatte des Bundestags
(AfD Bundestag 2023-09-06)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Muss die AfD verboten werden Tino Chrupalla? - Teil 1
Der AfD-Vorsitzende über die Lage Deutschlands und die Kritik an seiner Partei (Teil 1)
(Weltwoche Daily 2024-01-21)

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      50 x 50 Pixel de Deutschland steht für Frieden:
AfD-Chef Chrupalla über Parteiverbote, Anfeindungen und seine Vision für die Bundesrepublik (Teil 2)
(Weltwoche Daily 2024-01-21)

Weidel und Chrupalla

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      50 x 50 Pixel de Hätte er besser nicht gefragt.
Alice Weidel und Tino Chrupalla kontern BR-Journalisten perfekt
(AfD-Fraktion 2024-03-12)


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      50 x 50 Pixel ▷Weltwoche Videos

Björn Höcke

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      50 x 50 Pixel de TV-DUELL: Björn Höcke (AfD) tritt gegen Mario Voigt (CDU) an
Der Schlagabtausch in voller Länge
(Welt Nachrichtensender 2024-04-17)

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      50 x 50 Pixel de Das meiste, was über die AfD geschrieben wird, ist Unsinn»:
Björn Höcke im grossen Gespräch
Mit ca. 7600 Kommentaren!!
(Roger Köppel/WW 2024-04-18)

Rupert Scholz / Christoph Mörgeli

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      50 x 50 Pixel de «Höcke ist kein Faschist»:
CDU-Staatsrechtler Rupert Scholz über die deutsche Krise und die AfD
(Rupert Scholz/Roger Köppel WW 2024-04-14)

de «Alles für Deutschland»:
Der Gerichtsposse gegen Björn Höcke ist nur mit Satire beizukommen
(Christoph Mörgeli/WW 2024-04-19)


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      50 x 50 Pixel ▷Red Scorpion Videos

Robert Habeck
(Vize-Kanzler und Minister für Wirtschaft und Klimaschutz)

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      50 x 50 Pixel de Verrückter Kinderbuchautor Habeck gibt Unfassbares zu!
Wirtschaftskrise war so geplant
(Red Scorpion 2024-04-19)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Co-Kinderbuchautor Robert Habeck
An Inkompetenz und Unfähigkeit kaum zu übertreffen!
1190 Kommentare!
(Red Scorpion 2024-01-24)

Annalena Bärbock
(Bundesministerin des Auswärtigen der Bundesrepublik Deutschland)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Lebenslauffälscherin Annalena Bärbock
Der Gipfel unübertroffener Inkompetenz!
(Red Scorpion 2024-01-26)

Ricarda Lang
(Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen.
Mitglied des Deutschen Bundestags)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Ricarda Lang
Der Inbegriff von Inkompetenz
(Red Scorpion 2024-04-18)

... und siehe da!

Markus Lanz
(Moderator von ZDFmediathek)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Selbst Lanz hat die Schnauze voll von der Regierung!
"Was ist los mit diesem Land"?
(Red Scorpion 2023-11-17)

... auch einie Monate später:
die gleichen Feststellungen des Moderators

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Selbst Lanz hat die Nase voll von dieser Ampel
(Red Scorpion 2024-03-20)

Dieter Nuhr
(Deutscher Kabarettist und Komiker)

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      50 x 50 Pixel de Dieter Nuhr ENTZAUBERT die schlechteste Regierung seit 1949
Publikum BEBT!
(Red Scorpion 2023-12-23)


Kriegstreiber

Deutsche Kriegsteiber

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      50 x 50 Pixel de Hofreiter, Kiesewetter und Strack-Zimmermann als Regiment in der Ukraine?
Weltwoche Shorts 2024-04-22)

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP)

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      50 x 50 Pixel de Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP)
und Alice Weidel (AfD)

(Maischberger 2022-09-21)

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      50 x 50 Pixel de Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP)
und Felix Lee

über China
(Maischberger 2023-06-21)

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      50 x 50 Pixel de Marie-Agnes Strack-Zimmermann
zu Gast in Ravensburg
(2024-04-16)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP)
und Harald Welzer

im Gespräch
(Maischberger 2023-09-27)

Roderich Kieseweter
(CDU)

Yahoo!
Kiesewetter

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Roderich Kiesewetter und Klaus Ernst über den Krieg in der Ukraine
(Maischberger (2024-01-11)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Kiesewetter (CDU) will den Ukrainekrieg nach Russland tragen!!
Geraten wir bald in Europa in einen dritten Weltkrieg ??
Jetzt möchte Roderich Kiesewetter den Ukrainekrieg nach Russland bringen!!
Es ist meiner Meinung unverantwortlich, sowas überhaupt zu denken.
Es muss sofort über einen Waffenstillstand und über Friedensverhandlungen gesprochen werden.
(2024-03-08)

Anton Hofreiter
(Grüne)

Yahoo!
Hofreiter

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      50 x 50 Pixel de Anton Hofreiter über Waffenlieferungen an die Ukraine
(2024-01-24)

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      50 x 50 Pixel de Hofreiter: Brauchen neues 100-Milliarden-Paket
Er fordert die Aufhebung der Schuldenbremse, um deutlich mehr Geld für Rüstungszwecke aufwenden zu können.
(2024-02-24)

Weiteres zu Strack-Zimmermann

de «Weiss Ihr Chef, was Sie hier verbreiten?»:
Erst bedroht Marie-Agnes Strack-Zimmermann Wähler, nun verhöhnt sie die FDP-Politikerin auch noch
Wie lustig: Man sieht Marie-Agnes Strack-Zimmermann, offensichtlich auf dem Berliner Parteitag der FDP.
In ihr Smartphone spricht sie mit süffisantem Lächeln:
«Wo arbeiten Sie, weiss Ihr Chef, was Sie hier verbreiten?»
Dann geht sie ein paar Meter zur Seite.
Ins Bild gerät FDP-Chef Christian Lindner, der mit aufgesetztem Grinsen antwortet: «Ja!»
(Alexander Grau/WW 2024-04-29)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Von Strack-Zimmermann angezeigt:
Wie Rentnerin Kade vor Gericht geschleppt wurde - und gewann
(Roman Zeller/Daily-Spezial 2024-05-11)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Königin der Strafanzeigen ausgebremst
Rechtsanwalt Pankalla stoppt Strack-Zimmermann

(Die Welt Klar Sehen! 2024-06-22)


Video (Icon)
      50 x 50 Pixel ▷Der Wegscheider/ServusTV


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      50 x 50 Pixel ▷Die Blitzmeldung


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Französische Politik

Frankreich/Ukraine

Frankreich/Ukraine

de Französischer Oberst der Luftwaffe:
Ukraine ist auf dem Weg in den Untergang.»
Die aktuelle Politik Frankreichs verstosse gegen nationale Interessen.
Präsident Macron sei nur ein «Stellvertreter» der USA
(Weltwoche 2024-04-20)


Macron

de Wo Macron irrt und Xi triumphiert:
Europa überlebt nicht durch Brüsseler Zentralismus, sondern durch individuelle Stärke.
Der chinesische Präsident Xi Jinping führt auf seiner Europareise die politischen Gräben auf dem Kontinent vor.
Macrons europapolitische Visionen liegen weit von dieser Realität entfernt.
(Peter Rásonyi/NZZ 2024-05-24)

de Frankreichs denkwürdiger Rekord
50 Jahre Staatsdefizit.
Seit 1974 hat Frankreich keinen ausgeglichenen Haushalt mehr.
Inzwischen haben sich rekordhohe 3100 Milliarden Euro Schulden angehäuft.
Das ist nicht nur innenpolitisch ein Problem.
So wird das Land zur Lachnummer. Und zur Gefahr
(Erika Burri/NZZ 2024-04-18)


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Schweizer Politik

▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität

de Kriegstreibende Medien und Politiker haben es geschafft:
Russlands Aussenminister Sergei Lawrow bezeichnet die Schweiz als «offen feindseliges Land».
Unsere Neutralität ist beerdigt
(Marcel Odermatt/WW 2024-04-20)

de Russland sieht die Schweiz als «feindseliges Land»:
Leider hat es recht.
Wir haben unsere Neutralität ohne Not preisgegeben
(Philipp Gut/WW 2024-04-22)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Neutralität ja oder nein?
Roger Köppel über das Wesen der Schweizer Aussenpolitik
(Daily-Spezial (2022-04-09, Wiedergabe vom 2024-03-29)


▶Die Schweiz: Sachgebiete

Roger Köppel im Bundeshaus

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Best of Roger Köppel im Parlament:
Schweizer Asylchaos, die EU und das hohle Geschwätz im Bundeshaus
(Roger Köppel/WW 2024-01-05)


▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)

Schweiz - EU

de Mit vier Gaunerwörtern will man die Stimmbürger beim EU-Anbindungsvertrag über den Tisch ziehen.
Werden sich die Eidgenossen hüten, wie dereinst am Morgarten?
Christoph Mörgeli/WW (2024-03-24)

Schweiz - EU

de Der neue EU-Vertrag zwischen Brüssel und Bern bedeutet:
Nicht mehr die Bürger und die Kantone als Souverän werden das letzte Wort haben, sondern die EU
Christoph Blocher/WW (2024-03-22)

Der EU-Unterwerfungsvertrag

de Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag - Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz
Die SVP lehnt das vom Bundesrat verabschiedete EU-Verhandlungsmandat ab.
Es ist pure Augenwischerei - zumal der Bundesrat im sogenannten "Common Understanding" bereit ist, die Forderungen der EU weitgehend zu erfüllen.
Das heisst: Der Bundesrat akzeptiert die automatische Übernahme von EU-Recht, die Unterwerfung unter den EU-Gerichtshof und Milliardenzahlungen an die EU. Der Bundesrat ist sogar dafür, dass die EU Strafmassnahmen gegen die Schweiz ergreift, wenn sich das Schweizer Stimmvolk nicht an die Vorgaben der EU hält.

Mit anderen Worten: Mit dem Verhandlungsmandat billigt der Bundesrat die totale Unterwerfung der Schweiz unter die EU.

(SVP Medienmitteilung 2024-05-08)


«Common Understanding» (Gemeinsame Verständigung)

de Was die EU will und die Folgen für die Schweiz
Das kommentierte «Common Understanding» (Gemeinsame Verständigung)
zwischen der EU und dem Bundesrat

Am 26. Mai 2021 entschied der Bundesrat, das institutionelle Rahmenabkommen (InstA) mit der Europäischen Union nicht zu unterzeichnen und die Verhandlungen aufgrund «substanzieller Differenzen» abzubrechen.
Allerdings unterliess es der Bundesrat, der EU die roten Linien der Schweiz bezüglich dynamischer (=automatischer Übernahme) von EU-Recht und der EUGerichtsbarkeit klarzumachen.

Am 15. Dezember 2023 hat der Bundesrat ein neues Verhandlungsmandat (Entwurf) mit der EU verabschiedet.
Dieses Mandat basiert auf Vorverhandlungen mit der EU, deren offiziellen Ergebnisse nur in einem englischsprachigen «Common Understanding»1 vorliegen.

In dieser «gemeinsamen Verständigung» kommt der Bundesrat den Forderungen der EU weitgehend entgegen.
Obwohl dieses Common Understanding nicht rechtsverbindlich ist, handelt es sich um einen Text in juristischer Sprache.

Das vorliegende Dokument geht die verschiedenen Punkte des «Common Understanding» durch und
zeigt in der grünen Spalte «Kommentar» die konkreten Folgen für die Schweiz auf.

(SVP 2024-05)

▶Autonomie & Teilautonomie

de Zweites Hongkong:

▶Souverän in der Schweiz (Inhaber der Staatsgewalt)

Würde das neue institutionelle Abkommen angenommen, würde die Schweiz von der EU beherrscht

▶Migration

▶Migration: Schweiz ▶Schweiz: Migration

Vor zehn Jahren haben Volk und Stände die Masseneinwanderungs-Initiative angenommen.
Seither steht in der Verfassung:
«Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.»
Und zwar mit «jährlichen Höchstzahlen und Kontingenten» unter «Berücksichtigung eines Vorrangs für Schweizerinnen und Schweizer».
Die auf Verfassung und Gesetze vereidigten National- und Ständeräte taten das Gegenteil.
Gemäss den Zahlen des Staatssekretariats für Migration sind 2023 181.533 Ausländer zugewandert und 75.291 ausgewandert.
Dies ergibt eine Netto-Zuwanderung von 106.262 Personen.
Da man in Bern aber auf dem Papier die Zahl 100.000 keinesfalls überschreiten wollte, hat die Verwaltung aufgrund seltsamer Kategorien dies auf netto 98.851 Zuwanderer herunterkorrigiert.
Das bedeutet aber immer noch eine Netto-Zuwanderung von beinahe einer Stadt wie Winterthur - in einem einzigen Jahr!

Jetzt will der Bundesrat mit der EU Verträge abschliessen, wonach die Schweiz Gesetze von Brüssel übernehmen muss; so auch in Bezug auf die Zuwanderung.
Damit können die Bürgerinnen und Bürger über ihr Geschick nicht mehr selber bestimmen.
Die EU wird dann entscheiden!
Jetzt kommen Professoren und Spezialisten des Europarechts und bestreiten, dass es sich um einen Kolonialvertrag handelt.

Von einem Kolonialvertrag spricht man dann, wenn ein Land oder eine Gemeinschaft von Ländern über ein anderes Land bestimmt.

So beherrscht heute beispielsweise China Hongkong, das praktisch c hinesisch geworden ist.
Würde das neue institutionelle Abkommen angenommen, würde die Schweiz von der EU beherrscht.
Für die Schweiz wäre aber der koloniale Charakter eines solchen Abkommens noch viel einschneidender, denn wir kennen im Gegensatz zu Hongkong noch die Volksabstimmungen.

Christoph Blocher/WW (2024-03-09)

Klima Seniorinnen

▶Politik/Recht: Gericht

▶Videos: Der Klimaschwindel

Gericht des Europarates

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Fremde Richter: Das Strassburger Klima-Urteil ist ein Angriff auf unsere Demokratie
Reiner Kafka: Bürokratie überwuchert unsere Unternehmer, Ärzte, Lehrer.
Meinungsfreiheit in Gefahr: Theologieprofessor vor Gericht
(Roger Köppel/WW 2024-04-10)

Schweizer Wissenschaftler

de Klima-Kampf im Gerichtssaal:
Den Schweizer Klimaseniorinnen griffen etliche einheimische Wissenschaftler unter die Arme.
ETH Zürich (Sonia I. Seneviratne und Andreas Fischlin)
und Uni Bern (Claus Beisbart, Thomas Frölicher, Martin Grosjean, Karin Ingold, Fortunat Joos, Jörg Künzli, Christoph C. Raible, Thomas Stocker, Ralph Winkler und Judith Wyttenbach)
sowie Ärztinnen (Ana M. Vicedo-Cabrera und Charlotte Blattnerie)
engagierten sich als Streithelfer
(Beat Gygi/Weltwoche 2024-04-10)

Fremde Richter

de Fremde Richter rüffeln die Schweiz:
Dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Klima-Seniorinnen recht gibt, ist das beste Beispiel, vom Rahmenabkommen 2.0 die Finger zu lassen
Das Beispiel der Klima-Seniorinnen zeigt jetzt, dass dieser eingespielte Prozess, mit dem Gang an ein internationales Gericht - in diesem Fall der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte - ausgehebelt und übersteuert werden kann.
Die Schweiz steht vor der Jahrhundert-Abstimmung über das Rahmenabkommen 2.0. Nach dem Entscheid aus Strassburg sollte nun jeder kapieren, was es geschlagen hat und was auf dem Spiel steht.
(Marcel Odermatt/WW 2024-04-29)

Grundsatzfragen

Grundsatzfragen - Fragen der Zukunft: Bevor Massnahmen gegen den Klimawandel beschlossen werden.

▶Who is who: Skeptiker der Globalen Erwärmung

▶Who is who: Aktivisten der anthropogenen Globalen Erwärmung


Asylpolitik

▶Migration

Asylpolitik der Schweiz

de Nach den Klima-Seniorinnen die Flüchtlinge:
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte macht jetzt auch Asylpolitik für die Schweiz
Der sogenannte Familiennachzug ist ein Treiber der Zuwanderung in die Schweiz.
Und jetzt soll die Zuwanderung über diese Schiene noch beschleunigt werden.
Der Bundesrat will die «generelle Wartefrist» für den Familiennachzug von vorläufig aufgenommenen Personen von drei auf zwei Jahre reduzieren.

Das ist ursprünglich nicht die Idee der Schweiz.
Es ist die Forderung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR),
der kürzlich bereits mit seinem Urteil zu den Klima-Seniorinnen für Schlagzeilen gesorgt hatte.

Der linke Asylminister Beat Jeans behauptet dennoch, er rechne nicht mit einer Zunahme.
(Philipp Gut/WW 2024-05-09)


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Klimawandel

Aus dem Vademecum

▶Eiszeiten & Warmzeiten

▶Videos: Der Klimaschwindel

▶Who is who: Skeptiker der Globalen Erwärmung

Fritz Vahrenholt

Warum ist es wärmer geworden?

de Fritz Vahrenholt: Warum ist es wärmer geworden ?
Monatlicher Newsletter von Fritz Vahrenholt
(Vahrenholts Newsletter )

Patrick Moore

Dr. Patrick Moore, Co-Founder and Former Director of Greenpeace International

de Die Auswirkungen von CO₂ auf das Überleben des Lebens
en The Positive Impact of CO₂ Emissions on the Survival of Life

Klimaerwärmung
Klimaschutz

▶Skeptische Videos

▶Manipulationen

Was macht die Scheiz kaputt?

de Macht die Klimaerwärmung die Schweiz kaputt?
Nein, die Klimaschutz-Massnahmen machen die Schweiz kaputt
Darum gäbe es für wirklich verantwortungsvolle Politiker, die sich um unsere Zukunft Sorgen machen, nur eines:
Stoppt den Klimawahn! Stoppt die teuren Massnahmen, die sowieso nichts bewirken - ausser massive Kollateralschäden.
(Philipp Gut/WW 2024-04-24)

Der Klimawahn fördert den Klimabetrug:

de Der Klimawahn fördert den Klimabetrug:

Deutsche Autofahrer zahlen für «Klimaschutz-Projekte» im Ausland, die gar nicht existieren.
Millionen fliessen in einen verlassenen Hühnerstall in einer uigurischen Provinz
Die Zeitung Die Welt spricht vom «wohl folgenschwersten Betrug in der deutschen Klimaschutzpolitik».
Das Vertrauen in die Energiewende sei erschüttert. Die Betrugssumme gehe in die Milliarden.
Darum gäbe es für wirklich verantwortungsvolle Politiker, die sich um unsere Zukunft Sorgen machen, nur eines:
So flossen rund achtzig Millionen Euro in ein Klimaschutzprojekt in einer Uiguren-Provinz in China, das sich als verlassener Hühnerstall entpuppte.
Von 75 untersuchten Klimaschutzprojekten hat sich nur ein einziges als unverdächtig erwiesen.
Statt Abermilliarden in sinnlosen Klimaschutz-Massnahmen zu verlochen, ollten wir Geld und Geist besser dafür nutzen, uns an den Wandel, den es immer gibt, anzupassen.
Alles andere ist Mumpitz - ein Mumpitz, der uns Milliarden kostet.

(Philipp Gut/WW 2024-06-22)

Climate: The Movie

Climate: The Movie

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de The Cold Truth
Ist die Klimadebatte eine erfundene Panikmache?
Stecken finanzielle Interessen mächtiger Leute dahinter?
Und politische Absichten?
Das behaupten führende Wissenschaftler und Nobelpreisträger in einem Film.
Hier sehen Sie ihn mit deutschen Untertiteln
Clintel 2024-03-22)


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Energiewende

Aus dem Vademecum

▶Energiewende

ETH Lausanne

Studie der ETH Lausanne

de Energiewende wird massiv unterschätzt
Windräder und Fotovoltaik werden für die Energiewende bei weitem nicht ausreichen:
Das sagt eine ETH-Studie.
Demnach sind bis 2050 acht neue Kraftwerke nötig, jedes so gross wie ein AKW.

Andreas Züttel warnt:
«Wenn wir 2050 in der Schweiz eine sichere Energieversorgung haben wollen, braucht es viel mehr, als die meisten Politiker und Behörden heute annehmen.»
In einer neuen Studie zeigt der Professor für Chemische Physik der ETH Lausanne (EPFL) zusammen mit drei weiteren Forschern, was das heisst.

Der Artikel in Kürze

• Gemäss einer Studie der ETH Lausanne sind bis 2050 acht grosse Kraftwerke nötig.

• Fotovoltaik reichen nicht für Verkehrselektrifizierung und Ölheizungsersatz.

• Neue AKW könnten laut Studie die günstigste Energie liefern.

(Mischa Aebi/Tages-Anzeiger 2024-05-05)


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Kernenergie

Aus dem Vademecum

▶Kernenergie

Kernenergie in der EU

Anzahl der Kernenergieanlagen in der EU

de Kernenergie in der EU
Mit rund 100 Reaktoren ist in der Europäischen Union circa ein Viertel aller Reaktoren weltweit in Betrieb.
(Deutsches Bundesministerium)

Kernenergie EU-Vernunftsschub

de Kernenergie: EU-Chefin von der Leyen hat einen plötzlichen Vernunftsschub.
Für Deutschland bleibt Atomkraft weiter Teufelszeug
Oliver Stock/WW (2024-03-22)


Kernenergie in Deutschland

Energiesicherheit Deutschlands massiv gefährdet

de Die Energiesicherheit Deutschlands ist massiv gefährdet!
Kernenergieexperte Manfred Haferburg
( HKCM 2024-04-21)

Mitschuld der deutschen Medien

de «Grüne Atomangst-Doktrin»:
Expertin kritisiert den Atomausstieg von Deutschland.
Mitschuldig seien auch die öffentlich-rechtlichen TV Sender, die einseitig informieren.
(Weltwoche 2024-04-17)

Ausstieg/Verlängerung

Atomausstieg von Deutschland

de Grüne Anti-Atom-Propaganda:
Robert Habeck sagt, warum es richtig war, AKW abzuschalten -
während viele Staaten auf die Kernenergie setzen
Oliver Stock/WW (2024-04-17)

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      50 x 50 Pixel de Ende der Wende:
Ein Jahr Atomausstieg
(Atomausstieg Tichys Einblick 2024-04-16)

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      50 x 50 Pixel de Nach Atom-Enthüllungen kündigt "Cicero"-Journalist neue brisante Details an
Über anderthalb Jahre lang kämpfte der "Cicero"-Redakteur Daniel Gräber um die Freigabe geheimer Atomkraft-Akten und erzielte vor Gericht einen Sieg gegen Robert Habeck.
Im Gespräch mit FOCUS online erläutert er, warum diese Akten von großer Brisanz sind, wie die Politik darauf reagiert hat und wer nun zittern muss.
(Focus Online 2024-04-27)

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      50 x 50 Pixel de Unfassbar: So wurden wir belogen
Enthüllung:
Es ist wahrscheinlich der größte Politik-Skandal des Jahres.
Das Politikmagazin Cicero hat geheime Dokumente herausgeklagt, die belegen, wie Beamten aus Reihen der Grünen Dokumente und Expertenurteile gefälscht haben, um so den Ausstieg aus der Kernenergie öffentlich zu besiegeln und die Öffentlichkeit zu täuschen.
(Marc Friedrich 2024-04-25)

Laufzeitverlängerung

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      50 x 50 Pixel de Grüner Betrug: Habeck & Co mit Fake News zum Atomausstieg
(WW Shorts 2024-04-27)

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      50 x 50 Pixel de Bundesminister Robert Habeck:
Fakten zum Atomausstieg
(Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz 2024-04-15)

de Robert Habeck und die Laufzeitverlängerung
Die Grünen sind Genies darin, das Volk über die Atomkraft zu täuschen
Im Ausland macht sich Robert Habeck mit dem Atomausstieg lächerlich, zu Hause verschweigt er Fakten.
Ulrich Waas war bis Ende 2021 Mitglied der Reaktor-Sicherheitskommission, die das Bundesumweltministerium berät.
Hier widerlegt er einige der Hauptargumente,
die von der Bundesregierung (Bundesminister Habeck)
gegen einen Weiterbetrieb der verbliebenen Kernkraftwerke vorgebracht werden.
(Ulrich Waas 2023-08-26)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de "Es ist gar nichts transparent"
Auch nach den Erklärungen von Robert Habeck vor den zuständigen Ausschüssen seien "viele Fragen nicht beantwortet", so der energiepolitischer Sprecher der Unionsfraktion, Andreas Jung.
"Wir drängen auf Aufklärung.".
(ZDF heute 2024-04-26)

Die geheimen Akten

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Geheim-Akte Habeck: Polit-Beben in Berlin!
Gefälscht! Getäuscht! Vertuscht!
Die geheimen Akten von Robert Habeck:
Wie die Bundesregierung das Land über den Atom-Ausstieg täuschte.
Diese Enthüllung wird ein politisches Beben auslösen!
Platzt jetzt die Ampel wegen Habeck?
Ist DIESER Wirtschaftsminister noch tragbar?
Die Angst geht um in Deutschland:
Haldenwang, Faeser und Co. machen Kritiker mundtot
- Die wichtigsten Verfassungsschützer des Landes machen sich Sorgen.
(NIUS 2024-04-25)

de Neues zu den AKW-Files:
Deutschlands Wirtschaftsminister Robert Habeck hat beim Atomausstieg die Meinung seiner Expertenkommission willkürlich ignoriert.
Diese widersprachen seiner Behauptung, es gebe «höchste Sicherheitsbedenken»

(Weltwoche 2024-05-17)

Aussagen

Aussagen von AKW-Betreibern

de Habeck in Erklärungsnot:

AKW-Betreiber widersprechen seiner Behauptung, sie seien für eine Abschaltung der Kernkraftwerke gewesen

Das ist deutlich und bedeutet auf Deutsch:
Habeck hat gelogen.
Nicht irgendwo in einer Talkshow oder Wahlkampfrede, sondern vor den Abgeordneten des Parlaments.

(Wolfgang Koydl/WW 2024-05-05)

Aussagen aus dem Bundesamt

de Neue "Cicero"-Enthüllung aus Atom-Akten:
Fachbeamter wurde per E-Mail gestoppt
Neue Details zur Rolle grüner Spitzenbeamter unter Robert Habeck beim Atom-Ausstieg:
Im Alleingang würgte ein Abteilungsleiter den Vorschlag eines Fachbeamten ab, neue Brennelemente in Frankreich zu besorgen.
Per E-Mail ordnete er an: "Keine weiteren Aktivitäten".
(Daniel Gräber 2024-04-30)

Was ist da los?

de AKW-Files:

Der grüne Wirtschaftsminister sitzt die Affäre um die freigeklagten Akten aus,
die Kernkraft-Unternehmer kochen vor Wut.
Was ist da los?

Habeck
Was er sagen müsste, wäre:
«Der Atomausstieg gehört zur DNA der Grünen.
«Als oberster grüner Minister konnte ich meine Partei nicht ignorieren.»
Damit würde er einräumen, dass er die Parteiräson über seine Verantwortung fürs Land und die Menschen gestellt habe,
aber damit wäre er nicht der einzige Politiker.

Ehemalige Betreiber der Atomkraftwerke
Auch die ehemaligen Betreiber der Atommeiler spielen falsch,
wenn sie jetzt behaupten, damals den Weiterbetrieb der Kraftwerke für machbar, ja sogar für wünschenswert erklärt zu haben.
Wer sie vor zwei Jahren offiziell danach fragte, erhielt unisono die Antwort: Das Thema sei durch, der Ausstieg beschlossen.
Keiner von ihnen hat, als es noch Zeit war, öffentlich für eine Verlängerung der Laufzeiten gekämpft.

Opposition aus CDU und CSU
Und die Opposition aus CDU und CSU, die Habecks Beratungsresistenz genüsslich vorführt, leidet selbst unter Gedächtnislücken:
Sie war es, die den Atomausstieg einst beschlossen hat.
Fast sämtliche Politiker aus ihren Reihen - auch heute amtierende wie etwa der bayerische Ministerpräsident Markus Söder - waren einst wortgewaltige Befürworter des Ausstiegs.

(Oliver Stock 2024-05-09)

Cicero-Recherche

zum AKW-Aus

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Robert Habeck hält Atomkraft für "in Ordnung"
Bemerkenswerte Worte des Atomkraftverhinderungsministers:
In der Ukraine hat Grünen-Politiker Habeck plötzlich kein Problem mehr mit Kernkraftwerken.
Fast beiläufig rutscht ihm ein Satz über die Lippen, den man sich in Deutschland von ihm gewünscht hätte.
(ZDF heute 2024-04-26)

de Graichen wollte brisanten Vermerk mit allen Mitteln geheim halten
Hat sich Robert Habeck von seinen eigenen Spitzenbeamten täuschen lassen?
Ein wichtiger Vermerk zur Atomkraft-Verlängerung verschwand in der Schublade seines Staatssekretärs
- und der sorgte bis zuletzt dafür, dass er dort bleibt.
(Daniel Gräber 2024-04-26)

de Wie die Grünen beim Atomausstieg getäuscht haben
Die von Cicero freigeklagten Atomkraft-Akten des Wirtschaftsministeriums zeigen,
wie Strippenzieher der Grünen 2022 die Entscheidung über eine Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke manipuliert haben.
Auch Robert Habeck wurde falsch informiert.
(Daniel Gräber 2024-04-25 *Zahlschranke)

de Robert Habeck lehnt Einsicht in Atomkraft-Akten ab
Nachdem Cicero Klage gegen das Bundeswirtschaftsministerium eingereicht hat, reagiert Robert Habecks Behörde nun endlich auf
unseren Akteneinsichtsantrag zur AKW-Laufzeitverlängerung
- und lehnt ihn in weiten Teilen ab.
Die Begründung klingt, als wäre sie ironisch gemeint.
Wir lassen nicht locker.
(Daniel Gräber 2023-11-09)

de CSU-Generalsekretär: "Robert Habeck belügt Deutschland"
Politiker von CDU und CSU werfen Wirtschaftsminister Robert Habeck vor, die Öffentlichkeit getäuscht zu haben, um den Atomausstieg durchsetzen zu können.
Anlass dafür ist unsere Transparenzklage gegen sein Ministerium.
(Daniel Gräber 2023-09-27)

de Gericht hält Habecks Atomkraft-Akten für unvollständig"
Erst verschleppt Robert Habecks Wirtschaftsministerium unseren Antrag auf Akteneinsicht zur AKW-Laufzeitverlängerung und lässt es auf eine Klage ankommen.
Jetzt kam bei der Gerichtsverhandlung heraus, dass in den Akten wohl wichtige Unterlagen fehlen.
Daniel Gräber 2023-09-25)

de Mindestens acht deutsche Kernkraftwerke könnten gerettet werden
International renommierte Kerntechnikexperten haben sich detailliert mit der Atomkraft in Deutschland beschäftigt.
Ihr Ergebnis:
Für eine Reaktivierung der stillgelegten Reaktoren ist es noch nicht zu spät.
Größte Hürde ist der politische Wille.
Daniel Gräber 2023-07-21)

de Öko-Patriotische Verfilzungen
Die Umweltbewegung wollte den Atomstaat überwinden und schuf den Energiewendestaat, der sich wieder in fatalen Abhängigkeiten von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft verheddert.
Die Energiewende ist zur Staatsräson geworden.
(Anna Veronika Wendland 2023-07-14 *Zahlschranke)

de Habecks Menschenopfer
Das miese Abschneiden der Grünen bei der Bremen-Wahl dürfte den Ausschlag gegeben haben:
Robert Habecks umstrittener Staatssekretär Graichen muss seinen Posten räumen.
Der Schritt ist auch eine Folge der paternalistischen Ideologie, mit der im Wirtschaftsministerium der Umbau der Bundesrepublik betrieben wird.
(Jens Peter Paul 2023-05-17)

de Robert Habecks Macht- und Klimaillusionen
In seiner Doppelrolle als Wirtschafts- und Klimaschutzminister muss Robert Habeck Unvereinbares vereinen.
Aber was kostet eigentlich seine Politik der Heizungswende,
des Atomausstiegs und des Umbaus der Industriegesellschaft auf CO2-freie Produktion?
Unser Gastautor hat einmal nachgerechnet.
(Rapharel Krüger 2023-04-24)

de Einsicht in Habecks Atom-Akten: Gericht lehnt Eilantrag ab
Robert Habeck und seine Führungsspitze im Wirtschaftsministerium haben die Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke verschleppt und behindert.
Weil wir herausfinden wollen, was dabei hinter den Kulissen vor sich ging, klagt Cicero auf Akteneinsicht.
Doch Geduld ist gefragt.
Denn das Gerichtsverfahren zieht sich in die Länge.
(Daniel Gräber 2022-11-26)

de Wie grüne Ministerien die AKW-Rettung blockiert haben
Seit Jahrzehnten führen die Grünen ihren Kampf gegen Atomenergie in Deutschland - erst auf der Straße, inzwischen in der Regierung.
In einer gemeinsamen Recherche zeigen Cicero und "Welt am Sonntag" auf, wie im Wirtschafts- und Umweltministerium monatelang getrickst und verzögert wurde, um eine wirtschaftlich sinnvolle Laufzeitverlängerung zu verhindern.
Der Konflikt um die letzten deutschen Kernkraftwerke ist noch nicht beendet.
(Daniel Gräber 2022-10-29 *Zahlschranke)

de Falsches Mindset
Wirtschaftsminister Robert Habeck hat den Energiewende-Lobbyisten Patrick Graichen zu seinem wichtigsten Berater gemacht – das rächt sich nun.
Je größer die Zweifel werden, ob sich die sichere und bezahlbare Stromversorgung eines Industrielands durch wetterabhängige Erzeugung gewährleisten lässt, umso häufiger blitzt bei Graichen der Hochmut des Glaubenskämpfers auf.
(Daniel Gräber 2022-10-10 *Zahlschranke)

Cicero: Petition

zur Atomkraft

de Den klimaschädlichen nationalen Alleingang beenden
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat sich heute mit der "Stuttgarter Erklärung" befasst, ein
Aufruf zum grundsätzlichen Umdenken in der Energiepolitik.
Einer der Initiatoren ist André D. Thess, Professor für Energiespeicher an der Universität Stuttgart.
Wir dokumentieren seine Rede vor dem Petitionsausschuss im Wortlaut.
(André D. Thess 2022-11-09)

de Cicero Podcast Wirtschaft:
"Bei der Energiestrategie ist Stimmungspolitik Gift"

Anna Veronika Wendland war Atomkraftgegnerin, jetzt kämpft sie für eine Renaissance der Nuklearenergie.
Die Osteuropa- und Technikhistorikerin warnte schon lange vor dem Ukraine-Krieg, dass der deutsche Atomausstieg dem Klimaschutz schade und Putin stärke.
(Daniel Gräber 2022-08-05)

de "Stuttgarter Erklärung"
- Aufhebung der Atomausstiegs-Paragraphen
(insbesondere § 7 Atomgesetz) vom 26.07.2022
Text der Petition
Mit der Petition "Stuttgarter Erklärung" vom 25.07.2022 fordern 19 erstunterzeichnende aktive Professorinnen und Professoren deutscher Universitäten, vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Energiekrise sowie der vom IPCC und der EU als CO2-arm und nachhaltig eingestuften Kernenergie, die sofortige Aufhebung der Atomausstiegs-Paragraphen (Insbesondere § 7 Atomgesetz) und eine Prüfung der sicherheitstechnischen Betriebserlaubnis, um deutschen Kernkraftwerken den Weiterbetrieb zu ermöglichen.
Begründung
Stuttgarter Erklärung vom 25. Juli 2022
Mit einseitiger Ausrichtung auf Sonne, Wind und Erdgas wurde Deutschland in Energienot manövriert.
Steigende Energiepreise und sinkende Versorgungssicherheit gefährden Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand.
Das Festhalten am deutschen Atomausstieg verschärft diese Gefahren und bremst - zusammen mit anhaltender Kohleverstromung - den internationalen Klimaschutz.
Der Weltklimarat IPCC bezeichnet die Kernenergie als ein Instrument des Klimaschutzes.
Die Europäische Union ordnet Kernenergie als nachhaltige Energiequelle ein.
Auf dieser Grundlage plädieren wir für den Weiterbetrieb der deutschen Kernkraftwerke als dritte Klimaschutzsäule neben Sonne und Wind.
Wir fordern die sofortige Aufhebung der Atomausstiegs-Paragraphen (insbesondere § 7 Atomgesetz) und eine Prüfung der sicherheitstechnischen Betriebserlaubnis, um deutschen Kernkraftwerken den Weiterbetrieb zu ermöglichen.
(Petition 2022-07-26)

de Robert Habecks neue Liebe zum Kohlestrom
Vom Klima- zum Kohleminister:
Robert Habeck will bei der Stromerzeugung Erdgas durch Braun- und Steinkohle ersetzen.
Das ist für Deutschlands CO2-Bilanz verheerend.
Doch der Aufschrei seiner Partei bleibt aus.
Den Grünen ist ihr nationalökologischer Anti-Atom-Dogmatismus offenbar wichtiger als das Weltklima.
(Daniel Gräber 2022-06-20)

de "Das Risiko für einen Blackout ist so hoch wie nie zuvor"
Der Ausbau regenerativer Energiequellen hat Folgen für das Stromnetz:
Der Blackout- und Krisenvorsorgeexperte Herbert Saurugg warnt in dem Zusammenhang vor einem drohenden Blackout infolge eines steigenden Stromverbrauchs, einer alternden Infrastruktur und weiterer Faktoren.
Er kritisiert, dass die europäische Gesellschaft nicht ausreichend auf den Ernstfall vorbereitet sei.
(Herbert Saurugg 2022-01-13)


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Photovoltaik

Aus dem Vademecum

▶Photovoltaik

▶Schweiz: Photovoltaikanlagen ▶Photovoltaikanlagen: Schweiz

Siehe auch:

▶Stromerzeugung

▶Stromnetze

Tages-Anzeiger
(2023-11-23)

Wie es um die Energiewende steht

de Wie es um die Energiewende steht

Auszug aus dem Artikel "Solarpark bei Braunwald geplant - wie es um die Energiewende steht"

Ein Drittel des Stroms stammt aus Kernkraft

Stromproduktion 2022 in der Schweiz: Total 63,5 TWh
Wasserkraft 3,5 TWh
Kernkraft 23,1 TWh
Übrige erneuerbare Energien 6,0 TWh
Fossile Kraftwerke 0,9 TWh

Werden nun alle 46 alpinen Solarprojekte realisiert, ergibt dies erst ein Plus von 1,1 TWh pro Jahr,
die Lücke wird also nur unwesentlich kleiner.


Ausbauprojekte für erneuerbare Energien in der Schweiz
Insgesamt sind 114 Grossprojekte mit einer Produktionsleistung von 4,5 TWh pro Jahr geplant

Wasser 35 Projekte 2,0 TWh
Wind 28 Projekte 1,2 TWh
PV 46 Projekte 1,1 TWh
Biomasse 3 Projekte 0,1 TWh

Nur: Um die erwähnte Lücke von 40 TWh zu füllen, reichen diese 114 Projekte bei weitem nicht aus.


Kritiker bezweifeln, dass dieser Ausbau gelingen wird.
Die SVP, sekundiert von der FDP, will daher den Neubau von Kernkraftwerken wieder ermöglichen.
Sie ist nicht nur davon überzeugt, damit in Zukunft genügend bezahlbaren Strom im Winter zu haben.

Gerade aus Sicht des Umwelt- und Landschaftsschutzes, sagt SVP-Nationalrat Christian Imark, seien neue Kernkraftwerke die «mit Abstand beste Lösung».

(Tages-Anzeiger 2023-11-23)

NZZ
(2023-11-21)

Windenergie und selbst neue AKW sind günstiger als Photovoltaik

de Solarstrom vom Dach oder aus den Alpen ist sündhaft teuer - sogar neue Kernkraftwerke schneiden besser ab

1. Solarstrom vom Dach ist unwirtschaftlich

Solarmodule auf Dächern und an Fassaden fehlen in keiner Strategie.
Immerhin sind die Gebäude, auf die sie montiert werden, schon da. Und tatsächlich: Für den einzelnen Hausbesitzer kann eine Investition durchaus lukrativ sein.
Wenn er einen guten Teil des Stroms selbst verbraucht, spart er allerhand Abgaben, Steuern und Netzkosten.
Und er erhält von der öffentlichen Hand erst noch eine Subvention von bis zu 30 Prozent an seine Investition.

Solarstrom vom Dach wird deshalb vom Publikum als vermeintlich günstige Energiequelle angesehen.
Allerdings wälzt der Hausbesitzer einen Teil der Kosten auf die Allgemeinheit ab.

Die Systemkosten von Solarstrom sind jedenfalls hoch.
Man muss das Netz ausbauen, wenn immer mehr Strom dezentral hergestellt wird, und zuweilen sogar die Einspeisung stoppen, um eine Überlastung abzuwenden.

Dazu kommt, dass die Erlöse von Solarstrom am Markt oft gering sind.
Das hat damit zu tun, dass Solarstrom gehäuft im Sommer anfällt, wenn die Nachfrage vergleichsweise niedrig ist und zudem in ganz Europa die Sonne scheint.
Entsprechend gering ist die Wertigkeit dieser Elektrizität.

Wenn man all dies berücksichtigt, ist Strom vom Dach kaum wirtschaftlich: Die sozialen Kosten sind jedenfalls viel höher als die privaten.
Es bedarf deshalb hoher Subventionen, damit in grossem Stil Solarmodule installiert werden.

2. Falscher Hype um alpine Solaranlagen

Jüngst galten alpine Solarkraftwerke als Hoffnungsträger der Energiewende.
Doch laut den Berechnungen der Axpo sind sie meist gar noch unwirtschaftlicher als Solarmodule auf Dächern.

Es ist teuer, Solaranlagen im Gebirge zu montieren und zu warten.
Zudem sind der Anschluss ans Stromnetz und der Transport ins Mittelland eine Herausforderung.
Dass alpine Solaranlagen die Hälfte des Stroms im Winter produzieren, verbessert zwar die Erlöse, vermag aber die höheren Baukosten nicht wettzumachen.
Der Blick auf den «Power Switcher» macht klar, weshalb der Gesetzgeber exorbitant hohe Subventionen bis zu 60 Prozent an die Investitionskosten ins Gesetz geschrieben hat.

Viel günstiger schneiden grosse Solaranlagen auf Freiflächen im Mittelland ab.
Ihre Investitionskosten pro installiertes Kilowatt Leistung sind im Vergleich zu alpinen Anlagen nur ein Drittel so hoch.
Dachanlagen sind im Bau immer noch doppelt so teuer wie Freiflächenanlagen.
Doch ausgerechnet solche Anlagen sind bis jetzt in der Schweiz wegen des befürchteten Landverschleisses tabu.

3. Das Potenzial von Windenergie wird unterschätzt

Eines ist in den Szenarien unstrittig:
Unschlagbar günstig in der Stromproduktion sind die bestehenden Kernkraftwerke sowie die Wasserkraft.
Sie verdienen in allen Szenarien Geld. Danach folgt in den Axpo‑Berechnungen bereits die Windkraft – und nicht die Solarenergie.
Windenergie kommt in diversen Szenarien ohne Subventionen aus.

Windturbinen produzieren zwei Drittel des Stroms im Winter, also in Monaten, in denen Elektrizität besonders wertvoll ist.
In Europa stehen mittlerweile 100 000 Windturbinen.
Die Technologie ist also längst erprobt.
Die Axpo geht in ihrem Szenario, das 2050 ganz auf erneuerbare Energien setzt, von 1200 Windturbinen in der Schweiz aus, womit ein Drittel des Potenzials ausgeschöpft würde.
Der Weg dorthin ist allerdings sehr steinig.
Derzeit sind es nämlich erst 47.

4. Sonne und Wind brauchen Gaskraftwerke als Back-up

Bei einer Dunkelflaute, wenn also kein Wind weht und es neblig ist, müssen Gaskraftwerke in die Bresche springen, sofern 2050 keine Kernkraftwerke mehr zur Verfügung stehen.

Die Gaskraftwerke würden dabei nicht mit Erdgas, sondern mit grünem Methan betrieben, das aus Wasserstoff und CO2 gewonnen wird.
Der Wasserstoff wird zuvor durch Elektrolyse hergestellt, für die Strom aus Solaranlagen genutzt wird.
Damit wird aber das Importproblem eigentlich nur verlagert:
Zwar führt die Schweiz weniger Strom aus den Nachbarstaaten ein, dafür braucht sie aber in grossem Stil grünes Methan, das zum Beispiel aus den Maghrebstaaten oder dem Nahen Osten kommen könnte.

5. Radikale Landschaftsschützer verhelfen der Kernkraft zu einem Comeback

Besonders der Windkraft schlägt oft ein starker lokaler Widerstand entgegen, so dass sich Projekte über fünfzehn oder mehr Jahre hinziehen, wenn sie überhaupt zustande kommen.
Hat der Landschaftsschutz absolute Priorität, werden auch keine grossen Solaranlagen gebaut, ob im Gebirge oder im Flachland.
Damit verbleiben nur die Module auf den Dächern, die wie gesagt eine teure Erzeugungsart sind.

Will man trotzdem eine verlässliche Stromversorgung, ohne sich auf hohe Importe von Strom oder Wasserstoff zu verlassen, kommt man um neue Kernkraftwerke nicht herum.

Und auch da bieten die Axpo‑Berechnungen eine Überraschung:
Neue Kernkraftwerke schneiden besser ab als Solarstrom vom Dach oder aus den Alpen, sofern man die sozialen Kosten einbezieht.

Kernenergie liefert konstant Strom, gerade auch im Winter.
Die Baukosten werden von der Axpo bei 8100 Euro je Kilowatt Leistung angesetzt, dies entspricht Werten aus Projekten in Frankreich oder Grossbritannien.
Im Fall des finnischen AKW in Olkiluoto, das seit April Strom liefert, waren es knapp 7000 Euro je Kilowatt.
Wenn man nun 2050 zwei neue Kernkraftwerke in der Grösse von Leibstadt in der Schweiz hätte, könnte die Schweiz ihren Winterbedarf weitgehend selbst decken.
Reservekraftwerke wären unnötig.

Neue Atomkraftwerke müsste man heute planen, wenn sie in den 2040er Jahren Strom produzieren sollen.
Denn bis zur Betriebsaufnahme dauert es ein bis zwei Jahrzehnte - ganz abgesehen davon, dass ein Neubau nach derzeitigem Stand der Gesetze verboten ist.


Die Herausforderung, vor der die Schweiz steht, lässt sich an einem einfachen Vergleich illustrieren.
Ein neues grosses Kernkraftwerk liefert 10 Terawattstunden Strom pro Jahr.

Man müsste sage und schreibe 625 alpine Solarkraftwerke im Ausmass von Gondosolar bauen, um gleich viel Strom zu bekommen, der dann erst noch unregelmässig anfiele.
Dabei handelt es sich bei Gondosolar um das derzeit am weitesten fortgeschrittene Projekt dieser Art in den Walliser Bergen.

Die Axpo-Berechnungen zeigen somit zweierlei:
Erstens ist es keine gute Idee, mit einem Technologieverbot eine umfassende Dekarbonisierung in Angriff nehmen zu wollen.
Und zweitens setzt die Schweiz bei den Erneuerbaren ausgerechnet auf Arten von Solarstrom, die volkswirtschaftlich einen hohen Preis haben.

(Christoph Eisenring/NZZ 2023-11-21)

Alpine Solaranlagen

Solaranlagen in den Alpen

de Rendite-Schatten über dem ambitionierten Solarexpress

Die grosse Euphorie ist verflogen
- noch rund 20 Projekte sind im Rennen.

Fragt sich noch,
ob die Solaranlagen dereinst rentieren werden.

(Matthias Heim/SRF 2024-04-16)

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      50 x 50 Pixel Siehe Bild: Alpine Solaranlagen in der Schweiz

• Realisierte Anlagen
• Baugesuche eingereicht
• Gemeindeversammlung zugestimmt
• Projekt wird ausgearbeitet
• Nicht realisierte Anlagen

Kennzeichnung

🟩 Projekt angenommen

🟥 Projekt abgelehnt

🟨 In Planung

🟦 In Betrieb

🟪 In Revision

⚫ Rückbau

Alpine Solaranlage auf Muttsee-Staumauer
(Kanton Glarus)

Alpine Solaranlage auf Muttsee-Staumauer 🟦 In Betrieb
CH-8783 Glarus Süd, Alpine Solaranlage auf Muttsee-Staumauer, Kanton Glarus)

de Alpine Solaranlage auf Muttsee-Staumauer ist vollständig in Betrieb
Die grösste alpine Solaranlage der Schweiz an der Muttsee-Staumauer im Kanton Glarus ist seit Donnerstag vollständig in Betrieb. Rund 5000 Solarmodule auf 2500 Metern über Meer werden pro Jahr an die 3,3 Gigawattstunden Strom produzieren.
(Baublatt 2024-09-01)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Bau der alpinen Solaranlage auf der Muttsee-Staumauer

Die Axpo plant gemeinsam mit der EWS AG im Kanton Schwyz eine alpine Solaranlage.
Gebaut werden soll die Freiflächenanlage «Alpin Solar Ybrig» auf einer Fläche von rund neun Hektaren in der Gemeinde Oberiberg auf einem Grundstück der Genossame Schwyz.

(baublatt 2022-09-01)

Solarpark bei Braunwald
(Kanton Glarus)

Solarpark bei Braunwald 🟥 Projekt eingestellt
CH-3955, Region «Friiteren» Solarpark bei Braunwald, Kanton Glarus)

de Walliser Axpo stellt Planung für alpine Solaranlage in Glarus Süd ein
Die Axpo wird das geplante alpine Solarprojekt in Glarus Süd nicht realisieren.
Als Gründe führt der Energiekonzern die Naturgefahren, eine eingeschränkte Umweltverträglichkeit sowie einen zu geringen Energieertrag auf.
(Baublatt 2024-03-14)

Surses
(Kanton Graubünden)

Gemeinde Surses 🟥 Projekt abgelehnt
(CH-7456, Projekt im Val Nandro, Kanton Graubünden)

de Machtwort aus den Bündner Bergen:
Die Gemeinde Surses sagt Nein zum riesigen Solarpark des Stadtzürcher Elektrizitätswerk
(NZZ 2024-01-29)

de Ein gigantischer Solarpark spaltet eine Bündner Gemeinde
und wird zum Symbol für die Schweizer Klimapolitik
Ein Streit in einem Bergdorf zeigt, warum der nationale Solarexpress stockt.
Ein Besuch am Tag der grossen Abstimmung.
(NZZ 2024-01-30)

de Alpine Solaranlagen:
Auf die Goldgräberstimmung folgt die grosse Ernüchterung
Mit einer Hauruckübung wollte das Parlament den Bau von Grossanlagen in den Bergen erzwingen.
Doch Umweltverbände, Volksabstimmungen und Zweifel an der Wirtschaftlichkeit bremsen.
(NZZ 2023-12-08)

Hasliberg
(Kanton Bern)

Hasliberg 🟥 Projekt abgelehnt
(CH-6085, Projekt Solar Alpin Käserstatt, Kanton Bern)

de Hasliberg lehnt alpine Solaranlage von IWB ab
Das Stimmvolk der Gemeinde Hasliberg hat die geplante Photovoltaikanlage beim Skigebiet Meiringen-Hasliberg abgelehnt.
Die Projektanten um die Basler Energieversorgerin IWB beenden die Planungen.
(Swiss Venture Club 2024‑02‑02)

de Hasliberg
Die Stimmbevölkerung auf Hasliberg hat den Bau einer alpinen Photovoltaikanlage abgelehnt.
Die Projektanten bedauern diesen Entscheid.
Die Arbeiten am Projekt werden beendet.
(IWB 2024-02-01)

de Solar Alpin Käserstatt
Technischer Bericht
Baueingabe
(IWB 2023-12-21)

Saanen
(Kanton Bern)

Saanen 🟥 Projekt abgelehnt
(CH-3792, Projekt Solsarine 2.0, Kanton Bern)

Neues Projekt

de Saanen sagt erneut Nein zu einer Alpinen Solaranlage
Die 2. ordentliche Gemeindeversammlung vom Freitag, 7. Juni 2024 sagt klar Nein zur Gemeindeinitiative "Alpine Solaranlage im Saanenland".
Die Zustimmung als Standortgemeinde wurde vom Souverän verweigert.
Damit ist das Projekt im Rahmen des "Solarexpresses" vom Tisch.
(Gemeinde Saanen 2024-06-08)

de Initiative für Alpine Solaranlage im Saanenland zustande gekommen
(Watson 2024-04-04)

de Neuer Anlauf für alpine Solaranlage in abgespeckter Form
In der Gemeinde Saanen glauben Initianten an ein redimensioniertes Projekt Solsarine 2.0.
(BZ Oberland 2024-03-20)

Altes, abgelehntes Projekt

de Saanen sagt Nein zu alpinen Photovoltaik-Grossanlagen
Das Projekt SolSarine wird abgelehnt.
(Gemeinde Saanen 2023-12-09)

Ilanz/Glion
(Kanton Graubünden)

Ilanz/Glion 🟥 2 Projekte abgelehnt
CH-90 7130, Solarprojekten auf der Alp da Schnaus und auf der Alp da Rueun. Kanton Graubünden)

de Axpo stellt Solarprojekte in Ilanz/Glion ein
Die Stimmbevölkerung der Gemeinde Ilanz/Glion hat gestern gegen zwei geplante alpine Solaranlagen von Axpo gestimmt.
(Axpo 2023-11-27)

Oberiberg
(Kanton Schwyz)

Oberiberg 🟥 Projekt abgelehnt
CH-8843, Solarprojekt Alpin Solar Ybrig, Kanton Schwyz)

de Die Stimmbevölkerung der Gemeinde Oberiberg hat sich in der Abstimmung vom 3. März 2024 knapp gegen das Pro­jekt (Ja 250 / Nein 261) ausgesprochen.
(EWS 2024-03-03)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Axpo plant erste alpine Solaranlage im Kanton Schwyz

Die Axpo plant gemeinsam mit der EWS AG im Kanton Schwyz eine alpine Solaranlage.
Gebaut werden soll die Freiflächenanlage «Alpin Solar Ybrig» auf einer Fläche von rund neun Hektaren in der Gemeinde Oberiberg auf einem Grundstück der Genossame Schwyz.

(baublatt 2024-01-18)

Albinen
(Kanton Wallis)

Walliser Gemeinde Albinen 🟥 Projekt abgelehnt
CH-3955, Solarpark am Schafberg, Kanton Wallis)

de Walliser Gemeinde Albinen entscheidet sich gegen Solarpark
An einer ausserordentlichen Urversammlung hat sich die Bevölkerung von Albinen VS gegen einen Solarpark am Schafberg entschieden.
Sowohl die Einwohnergemeinde als auch die Burgergemeinde haben mit einem Nein votiert.
(Baublatt 2024-02-02)

Melchsee-Frutt
(Kanton Schwyz)

Melchsee-Frutt 🟥 Projekt wird nicht ausgeführt
CH-6068, Demonstrationsanlage Alpgenossenschaft Kerns, Kanton Schwyz)

de Lichter löschen auf der Frutt:
Projekt Solaranlage wird nicht realisiert
Eine geplante Demonstrationsanlage auf der Melchsee-Frutt hat offenbar viel Unsicherheit bei der Kernser Alplandwirtschaft ausgelöst.
Die Grösse und die unklaren Auswirkungen haben die Alpgenossenschaft Kerns nun dazu gebracht, sich vom Projekt zurückzuziehen.
Damit wird auch eine Abstimmung überflüssig.
(Pilatus Today 2023-09-21)

Splügen-Tambo
(Kanton Graubünden)

Solaranlage in Splügen-Tambo 🟥 Planung eingestellt
CH-7435, Solaranlage in Splügen-Tambo, Kanton Graubünden)

de EWZ stellt Planung für alpine Solaranlage in Splügen-Tambo ein
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) wird die geplante Solaranlage im Bündner Wintersportgebiet Splügen-Tambo nicht realisieren.
Grund dafür sind laut einer Mitteilung von Freitag Vorbehalte massgebender Akteure und Investoren im Tourismus.
(Baublatt 2024-03-22)


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Windenergie

Aus dem Vademecum

▶Windenergie

Siehe auch:

▶Windräder: Mindestabstand zu Wohngebiet

Energiestatistiken

Windturbinen

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      120 x 120 Pixel Kosten und Effizienz der Windenergie

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      120 x 120 Pixel Amortisation, Erntefaktor, Instabilitäten

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      120 x 120 Pixel Energiewende:
Woran die Windkraft scheitern wird, Flächenbedarf,
Dekarbonisierung, Deindustrialisierung & Arbeitsplatzvernichtung,
Presse-Spiegel.
  Deutschland: Energiewende ins Nichts
Schweiz: Energiepolitik der Schweiz
Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden
Energie-Debatten
England: Die Ökonomie der Energiepolitik
Australien: Australien hat den Kipp-Punkt der Erneuerbaren überschritten
  Photovoltaik-Solaranlagen: Kosten der Solarenergie, Einspeisevergütung,
Deutschland, Schweiz.
  Windenergie: Gesundheit, Schallpegel, Infraschall, Mindestabstand zu Wohngebiet,
Gefahr für Landtiere, Gefahr für Meerestiere,
Umwelt- und Landschaftsschutz, Wald & Naturschutzgebiete.
  Grüne Energiewende, Neue Instabile Energien (NIE Energien), Utopien,
Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts.
Gebäudesanierung: Wärmedämmung, Brandgefahr.
  Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

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Anzahl, Grösse & Leistung

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Flächenbedarf von Windkraftanlagen

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Abstand zwischen Windrad und Wohngebiet

Während in der Schweiz bloss 34 grosse Windanlagen Strom liefern,

sind es im gut anderthalbmal so grossen Bayern rund 800

in Deutschland insgesamt gegen 29'000.

Allein im letzten Jahr gingen im deutschen Freistaat Bayern 154 Anlagen in Betrieb. Nun aber zeichnet sich ein Trendwechsel ab, weil Bayern die Auflagen verschärft hat.

Neu muss der Abstand eines Windrads zum nächsten Wohnhaus mindestens das Zehnfache der Bauhöhe betragen.

Ist das Windrad beispielsweise 150 Meter hoch, beträgt die Distanz 1,5 Kilometer.

Die neue Regel greift: In diesem Jahr hat es im zersiedelten Bayern kaum mehr Neuanträge für Windräder gegeben, wie deutsche Medien berichten.

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Infraschall von Windkraftanlagen

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      120 x 120 Pixel Mindestabstand zu Wohngebiet: Deutschland, Schweiz

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Hurra! Windparks erzeugen umwerfende EIN PROZENT DER EU-ENERGIE!
en Hurrah! Windfarms produce whopping ONE PER CENT of EU energy

  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    2015-07-29 de Hurra! Windparks erzeugen umwerfende EIN PROZENT DER EU-ENERGIE!

    Den jüngsten Zahlen zufolge verbraucht die EU tatsächlich etwa 1666 Millionen Tonnen öl-äquivalente Energie aus allen Quellen in jedem Jahr, das sind 20.170 TWh.

    Windstrom hat daran einen Anteil von gerade mal etwas über einem Prozent.

    Solar? Noch einmal davon die Hälfte,

    insgesamt also ein Beitrag von 1,5 Prozent und einer in etwa damit korrespondierenden CO2-Reduktion.

  • The Register
    2015-07-27 en Hurrah! Windfarms produce whopping ONE PER CENT of EU energy

    By the most recent figures available, in fact, the EU is using around 1,666 million-tonnes-of-oil-equivalent of energy from all sources every year: that's 20,710 TWh.

    Wind electricity makes up just over one measly percentage point of that.

    Solar? About half that again, for a total renewable-'leccy contribution

    of around 1.5 per cent and a roughly corresponding CO2 reduction.

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Das Umweltbundesamt stellt fest: Infraschall ist schädlich

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Trotz vierfacher Überkapazität - Windkraftstrom kann Kernkraftstrom nicht ersetzen

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Die kolossalen Kosten des sporadischen & unzuverlässigen Windstroms


Deutschland

Aus dem Vademecum

▶Deutschland: Windenergie ▶Windenergie: Deutschland

Spiegel Online
(2015-06-07)

Infraschall von Windkraftanlagen


Frankreich

Aus dem Vademecum

▶Frankreiich ▶Windenergie: Frankreich

Weltwoche
(2024-03-28)

Windenergie in Frankreich

de Schluss mit Windkraft in Frankreich:
Es gibt keine Genehmigung mehr für Windräder.
Der Gerichtsbeschluss gilt auch rückwirkend für bereits bewilligte Projekte

Weltwoche (2024-03-28)

EIKE
(2018-08-09)

Windkraft-Boom in Frankreich


Schweiz

Aus dem Vademecum

▶Schweiz: Windenergie ▶Windenergie: Schweiz

Weltwoche
(2024-05-04)

Windenergie in der Schweiz

de Tod am Gotthard: Bei einem Windpark liegen 69 leblose Vögely
Der Fund ist bedrückend:
Unter einer der Windkraftanlagen am Gotthard hatte Biologe Stefan Werner 69 tote Vögel entdeckt.
Laut einem Bericht des Tages-Anzeigers handelt es sich vorwiegend um Zugvögel, darunter auch gefährdete Arten. Kritiker bemängeln, der Naturschutz bei der Planung und Durchführung
ebensolcher Windpark-Projekte komme zu kurz.

Weltwoche (2024-05-04)

NZZ
(2024-07-03)

Gemeinden in Zürich nicht zur Windkraft zwingen

de Martin Neukom sollte die Gemeinden in Zürich nicht zur Windkraft zwingen,
sondern ihnen mehr Mitbestimmung gewähren

Die Windkraft wird nie eine zentrale Rolle in der Energieversorgung des Kantons spielen.

Drakonische Massnahmen sind deshalb unnötig.

Die Windkraft spielt in der Schweiz eine kleine Rolle.

Es gibt im Kanton Zürich Dörfer, die sind den Behörden weniger wichtig als geologische Überreste aus der Eiszeit.
Zu diesem Schluss mag kommen, wer die jüngsten Windpläne des grünen Energiedirektors Martin Neukom studiert.

Neukom hat die Zürcher Windkarte aufgeräumt.
Von 52 potenziell geeigneten Gebieten bleiben nur 20 übrig.
15 weitere kommen in die Reserve, der Rest fliegt ganz aus der Auswahl.

Von den Planungen ausgeschlossen wurden Gebiete, in denen Windanlagen zu Konflikten führen würden.
Das Oberholz in Ossingen ganz im Norden des Kantons zum Beispiel liegt in einer wunderbaren glazialen Landschaft.
Deshalb darf da kein Windrad gebaut werden, und das ist verständlich.

Die meisten anderen Gebiete befinden sich zu nahe beim Flughafen Zürich oder bei Einrichtungen der Armee.
Auch dort wird sich nie ein Rotor drehen.

Seltsamerweise kein Grund für einen Bauverzicht ist es aber, wenn die Windräder nicht Gletscherlandschaften oder Anflugschneisen stören, sondern Personen - jene, die von Turbinen ganz direkt betroffen wären, weil sie in der Nähe wohnen.
Sie haben nichts zu sagen.


Der Regierungsrat ist zu dem Schluss gekommen, dass die Standort­gemeinden keine Bewilligungsinstanz sein dürfen.

Die Kommunen seien zwar ins Verfahren einzubeziehen, sagt Neukom.

Aber mit Mitsprache meint er nicht Mitbestimmung.

Das kommunale Recht, das steht so ausdrücklich im entsprechenden Regierungsratsbeschluss, soll nur berücksichtigt werden, «soweit es die Erstellung der Energieanlage nicht (...) verhindert».

Makulatur sind somit zum Beispiel die Mindest­abstands­regeln, welche zehn Gemeinden beschlossen hatten.

▶Windräder: Mindestabstand zu Wohngebiet


Die Kantonsregierung will so verhindern, dass Projekte jahrelang blockiert werden.
Dieses Anliegen ist verständlich.
Für Befürworter und Gegner, Anwohner und Investoren ist es wichtig, dass möglichst rasch Klarheit herrscht.

Dennoch ist es falsch und undemokratisch, wenn der Regierungs­rat Windkraftprojekte gleichsetzt mit überregionalen Strassen - auch bei diesen dürfen die kantonalen Behörden über die Köpfe der Gemeinden hinweg entscheiden.

Ein Windrad ist kein Verkehrsweg.
Wenn Ort A mit Ort B verbunden werden muss, dann kann als Alternative nicht einfach eine Strasse von C nach D gebaut werden.
Deshalb ist es nachvollziehbar, dass der Staat zur Not höhere Interessen geltend macht.

Bei der Windkraft aber gibt es immer Ausweichmöglichkeiten:
Statt auf dem Hügel A können die Windräder auf dem Hügel B erstellt werden, statt im Kanton Z im Kanton J, statt im Land S im Land N.
Und statt Windräder können auch ganz andere Energie­quellen berücksichtigt werden.


Weil der Kanton die Windräder aus politischen Gründen unbedingt will, bringt er noch ein anderes Mittel mit an den Verhandlungstisch: Geld.
Gemeinden und ihre Einwohner sollen sich an den Anlagen beteiligen dürfen.
Das hört sich gut an, nach Mitbestimmung und nach Unternehmertum.

Aber im Schwach­wind­kanton Zürich sind die Turbinen nur dann rentabel, wenn sie grosszügig mit Subventionen unterstützt werden.

Was den Bürgern als Rendite versprochen wird, bezahlen sie zuvor einfach über überhöhte Strompreise oder Steuern.


Der Kanton Zürich sollte bei der Windkraft weder auf Zwang noch auf Zückerchen setzen, sondern auf Freiwilligkeit.
Nicht alle Gemeinden lehnen die Anlagen ab, es gibt sogar solche, die mit eigenen Vorschlägen für Platzierungen beim Regierungs­rat vorstellig geworden sind.
Mit diesen sollte Martin Neukom Kooperationen eingehen, und die anderen sollte er in Ruhe lassen.


Denn so wichtig, wie die Regierung die Windkraft darstellt, ist sie für den Kanton gar nicht.
Auch im besten Fall werden künftig 19 von 20 Kilowattstunden aus anderen Quellen kommen.

Zeno Geisseler/NZZ (2024-07-03)

Spiegel Online
2015-06-07
(Kopie aus Windkraft Deutschland)

Infraschall von Windkraftanlagen


Schweizer Windkraftanlagen

Visualisierungen
Verband Freie Landschaft Schweiz

 


Kennzeichnung

🟩 Projekt angenommen

🟥 Projekt abgelehnt

🟨 In Planung

🟦 In Betrieb

🟪 In Revision

⚫ Rückbau

Linth Wind
(Kanton Glarus)

Linth Wind 🟥 Projekt abgelehnt
(CH-8865, Linthebene bei Bilten, Glarus Nord, Kanton Glarus)


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Stromerzeugung

Aus dem Vademecum

▶Stromerzeugung

Schweiz

Stromerzeugung der Schweiz

de Milliarden für Windräder, Solaranlagen und Wasserkraftwerke:
Statt den Stimmbürgern beim Mantelerlass klaren Wein einzuschenken, versucht der Bundesrat mit irreführenden Argumenten die Finanzierungsproblematik herunterzuspielen
Hat die Schweizer Politik bereits vergessen, dass der Bund erst vor zwei Jahren zugunsten der systemrelevanten Schweizer Stromkonzerne (Alpiq, Axpo und BKW) einen Verpflichtungskredit von zehn Milliarden Franken bewilligen musste, weil nicht einmal die Liquidität unserer systemrelevanten Stromversorger zum Einkauf von Strom an der Strombörse gesichert war?
Siehe auch die Kommentare (und die vielen Daumen nach oben)!
Beispiel: AKWs einmal gebaut haben ausser der jährlichen Revision und einigen technischen Anpassungen einen Investitionszyklus von 60 Jahren oder sogar mehr.
Nach der Investition von rd. 100 Mrd. haben Windräder und Solaranlagen alle 20 Jahre ihr Alter erreicht und müssen ersetzt werden.
Hans Kaufmann/WW (2024-04-15)

de Gutachten belegt: Stromgesetz hebelt Demokratie aus.
Windparks würden über die Köpfe der Betroffenen hinweg gebaut
Philipp Gut/WW (2024-04-30)

de Die spinnen in der Strombranche:
Die Regulierungsbehörde entwarnt, während die Netzgesellschaft Blackout-Alarm schlägt
- am selben Tag.

Was sagt uns das?
Am Dienstag gab der Präsident der Stromregulierungsbehörde Elcom, Werner Luginbühl, bekannt, dass die Strom-Winterreserve nicht aktiviert werden musste.
Die Schweiz konnte im vergangenen Jahr sogar mehr Strom exportieren, als sie importieren musste - das kommt äusserst selten vor.
Der Elcom-Präsident versprach ausserdem für 2025 eine Preisreduktion.
So weit so gut.

Ins Grübeln kommt man aber, wenn am selben Tag die nationale Netzgesellschaft Swissgrid via Pendler-Zeitung 20 Minuten kommuniziert, dass der Schweiz am 22. April plötzlich Strom in der Grössenordnung eines grossen Atomkraftwerkes gefehlt habe
und uns sogar ein sogenannter Blackout drohte.
Der Grund waren
eingeschneite Solarmodule, die als Folge davon keine Elektrizität einspeisen konnten.

Damit die Netze nicht zusammenkrachten, musste Swissgrid teuren Extrastrom von Kraftwerken zukaufen.
Wie Experten gegenüber 20 Minuten ausführten, werden diese Kosten im kommenden Jahr auf die Stromkonsumenten übertragen. Das ist so ziemlich eine Frechheit.

Der springende Punkt ist aber, dass am gleichen Tag die eine Strombehörde Entwarnung gibt, während die andere Alarm schlägt. Spinnen die jetzt komplett?
Was zeigt uns dieses Kommunikationsdebakel?

Erstens wird klar, dass man den Verlautbarungen dieser Stromfunktionäre nicht trauen kann.

Zweitens sollte uns bewusst sein, dass wir uns mit einem forcierten Ausbau der alternativen Energien auf vermintes Terrain begehen und grosse Risiken wie am 22. April heraufbeschwören.

Drittens kann es eigentlich nur eine Antwort auf die sich widersprechenden Aussagen von Elcom und Swissgrid geben:

Die Stimmbürger müssen die Vorlage für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbarer Energie, über die wir am 9. Juni an der Urne entscheiden werden, ablehnen.
Alles andere wäre energiepolitisches Harakiri.
Hubert Moose/WW (2024-05-01)


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Stromverbrauch

Aus dem Vademecum

▶Strommangel

Siehe auch:

▶Wärmepumpen

Deutschland

Strommangel in Deutschland

de Massive Netz-Überlastung droht Erste Stadt schlägt Strom-Alarm!
Die erste deutsche Stadt ruft den Wärmepumpen-Notstand aus!
In Oranienburg (50 000 Einwohner) nördlich von Berlin wollen die Stadtwerke keine neuen Wärmepumpen und E-Auto-Ladesäulen mehr ans Stromnetz anschließen.
Begründung: Dem Netz droht sonst der Kollaps!
Neuanmeldungen oder Leistungserhöhungen von Hausanschlüssen werden nicht mehr genehmigt.
In Brandenburg gibt es zwar viele Windräder - doch genau dort befindet sich die erste Stadt in Deutschland, die zu drastischen Mitteln in der Stromversorgung greifen muss
(Bild 2024-04-17)


-

Verkehrswende

-

Verbrennungsmotoren
(Benzin/Diesel)

Aus dem Vademecum

Verbrennungsmotoren

ETH Zürich

de ETH-Klimaforscher Knutti will Benzinautos «verbieten»:
Erstaunlich, dass ausgerechnet ein Professor einer technischen Hochschule ein Technologieverbot fordert
Philipp Gut/Weltwoche (2024-07-12)

-

E-Mobil

Aus dem Vademecum

Elektro-Mobilität

Siehe auch:

Batterie-Bahnen

E-Mobil vs. Verbrenner

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de E-Autos: Warum die Verkehrswende scheitert
Die Elektromobilität in Deutschland kämpft derzeit mit erheblichem Imageverlust.
Schuld sind nach Expertenmeinung die Sparzwänge der Bundesregierung infolge des Haushaltsurteils des BVerfGE und das geringe Tempo beim Ausbau der Infrastruktur.
Nachdem die staatliche Kaufprämie für E-Autos im Dezember 2023 von der Bundesregierung vorzeitig gestrichen wurde, haben sich die Zulassungszahlen batterieelektrischer Fahrzeuge halbiert.

Wegen der zu geringen Kundennachfrage scheuen Unternehmen Investitionen in Ladesäulen und Strominfrastruktur.
Der Verband der Automobilindustrie, kurz VDA, beklagt das geringe Ausbautempo.
Nur in jeder zweiten Kommune in Deutschland gebe es Ladesäulen.
Zu schwach seien häufig auch die öffentlichen Stromnetze - und die kommunalen Planungs- und Genehmigungszeiten viel zu lang, so der VDA.

(ZDFheute Nachrichten 2024-04-07)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel de Das Ende der Elektroautos?
Verbrenner, Gebrauchtwagen, Game over für Tesla & Co.?
Aktuell wird medial ein #Abgesang auf die #E-Autos angestimmt.
Doch stimmt es, dass sich gebrauchte #E-PKW nicht mehr verkaufen lassen?
Ich blicke ein wenig in die Daten und widerlege einige #Mythen.
(Horst Lüning 2024-04-02)

Tesla

de Flaute auf dem E-Auto-Markt:
Elon Musk kündigt massiven Stellenabbau bei Tesla an.
Der Elektroauto-Hersteller müsse effizienter und innovativer werden
Weltwoche (2024-04-16)


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Wasserstoff

Aus dem Vademecum

▶Wasserstoff (H2)

▶Wasserstoffspeicher

Siehe auch:

Ulf Bossel: Wasserstoff löst keine Probleme

Ulf Bossel: Saubere Energie aus Wasserstoff ist Illusion

Bitte nicht vergessen:

Ulf Bossel: Wasserstoff löst keine Probleme

Ulf Bossel: Saubere Energie aus Wasserstoff ist Illusion

Wasserstoff löst keine Energieprobleme

Wasserstoff ist lediglich ein Energieträger, dessen Herstellung, Verteilung und Nutzung enorm viel Energie verschlingt.

Selbst mit effizienten Brennstoffzellen kann man nur ein Viertel des ursprünglichen Energieinputs zurückgewinnen.

Wasserstoff muss für den Seetransport
mit einer Helium-Kälteanlage zur Verflüssigung auf -253 Grad Celsius gekühlt werden,
wobei von der Ladung eines Flüssig-Tankers zum Beispiel von Argentinien nach Hamburg
nur etwa ein Drittel ausgeladen werden kann,
da der Rest auf dem Transpot verdampft oder für den Antrieb des Tankers auch zur Rückfahrt verwendet wird.

Wasserstoff kann nicht wie Erdgas (LNG) mit Kompressoren verdichtet, dann gekühlt und anschliessend durch eine Expansion verflüssigt werden.

Eine solche Anlage kann nicht auf einem Schiff oder in eimem Flugzeug gebaut werden und ist auch in einer Pipeline wegen Anzahl und Kosten der Anlagen nicht wirtschaftlich.

Da sich Strom über Leitungen sehr effizient verteilen lässt, kann Wasserstoff den Wettstreit mit seiner Ursprungsenergie nie gewinnen.

Es gibt aber Nischenprodukte
wie zum Beispiel Eisenbahnen auf nicht elekrtifizierten Strecken, wo solche Verflüssigungsanlagen gebaut werden können.

Mit Kernenergie
wird es auch in Zukunft möglich sein, Wasserstoff rentabel trotz hoher Verluste bei der Herstellung und dem Verbrauch zu erzeugen.

-

Artikel aus dem Kapitel Wasserstoff des Vademecums

Technische Grenzen
↑ Anfang ↓ Ende

Technische Grenzen der nationalen Wasserstoffstrategie

-


-

Grüne Politik

Aus dem Vademecum

▶Politik/Global: Grüne Politik ▶Energiepolitik: Grüne Energiepolitik

Siehe auch:

▶Energiekrise


-

Dekarbonisierung

Aus dem Vademecum

▶Dekarbonisierung

Siehe auch:

▶Energiearmut


-

Deindustrialisierung

Aus dem Vademecum

▶Deindustrialisierung

Siehe auch:

▶Know How Verlust

Grundfos

Pumpenhersteller Grundfos

de Pumpen-Konzern haut aus Deutschland ab
Die dänische Firma Grundfos verlässt nach mehr als 60 Jahren das Städtchen Wahlstedt in Schleswig-Holstein.
Das Aus für 530 Mitarbeiter des Pumpenbauers!
Der Grund: Weil die Energie für die Produktion in Deutschland zu teuer geworden ist, wird die Fabrik nach Ungarn, Serbien und Dänemark verlagert.
Grundfos ist ein Kern-Arbeitgeber in Wahlstedt (nur 10 000 Einwohner) - Mitarbeiter und Bürger sind geschockt.
(Bild 2024-04-20)


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Wissenschaft

Aus dem Vademecum

▶Bildung: Wissenschaft

Siehe auch:

Freiheit der Wissenschaft

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      50 x 50 Pixel de Geld, Macht, Moral: Wie frei ist unsere Wissenschaft?
(Roger Köppel/ServusTV 2024-04-08)

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2023-03-20

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de Die Sonnenaktivität steuert die Kosmischen Strahlen und dadurch die Wolkenbildung.

Mehr Sonnenaktivität → weniger Wolken → es wird wärmer.

en The sun is influencing the cosmic rays and therefore the clouds cover.

More solar activity → less clouds → warmer Earth.

fr Le Soleil influence les rayons cosmiques est par cela les nuages sur la terre.

Augmentation de l'activité solaire → moins de nuages → réchauffement de la terre.

de Mehr Sonnenaktivität → weniger Wolken → es wird wärmer.

  • Bei grosser Sonnenaktivität erreicht weniger Kosmische Strahlung die Erde.

  • Mit weniger Kosmischer Strahlung werden weniger Wolken auf der Erde gebildet.

  • Weniger Wolken lassen mehr Sonnenstrahlung auf die Erde, womit sich die Erde erwärmt.

de Mehr Sonnenaktivität → weniger Wolken → es wird wärmer.

Bei grosser Sonnenaktivität erreicht weniger Kosmische Strahlung die Erde.

Mit weniger Kosmischer Strahlung werden weniger Wolken auf der Erde gebildet.

Weniger Wolken lassen mehr Sonnenstrahlung auf die Erde, womit sich die Erde erwärmt.

en More solar activity → less clouds → warmer Earth.

A stronger wind from greater solar activity will reduce the flux of cosmic ray reaching Earth.

Less cosmic rays means less cloud cover on the earth.

Less cloud cover influences the terrestrial climate by higher solar radiation.

fr Augmentation de l'activité solaire → moins de nuages → réchauffement de la terre.

Une augmentation de l'activité solaire a comme effet une réduction du flux de rayons cosmiques atteignant la terre.

Moins de rayons cosmiques produisent moins de nuages sur la terre.

Moins de nuages laissent plus de rayons solaires réchauffer la terre.


↑ Klima

Neuste Informationen zum Klimawandel

Die Erwärmungspause

Neuste Informationen zum Klimawandel

Die Erwärmungspause

Globale Erwärmung wird eine Pause einlegen

neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen für Europa,

dass es erst einmal 15-20 Jahre leicht bergab gehen wird.

Fritz Vahrenholt / Vaherholts Newsletter (2023-01-07)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH)
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      580 x 335 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Grafik zeigt den Rückgang der Temperaturen des Nordatlantiks bis 2040.
Die nächste Erwärmungsphase wird erst ab 2050 wieder Oberhand gewinnen.
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      580 x 398 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel ▶Globale Absoluttemperaturen 2014-2018 [WMO, Genf]

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      807 x 471 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel NOAA makes it official (2015-2022)
Last 8 years-global cooling-at a rate of 0.11°C/decade
despite 450+ billion tons of emissions worth 14 % of total manmade CO₂ in the atmosphere

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      2319 x 965 Pixel

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      50 x 50 Pixel The robust Pause resist a robust el Niño Still no global warming at all for 18 years 9 months (1998-2016)
By Christopher Monckton of Brenchley

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      600 x 322 Pixel

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      50 x 50 Pixel laut IPCC-Bericht eine Sache von "confidence", d.h. von Glauben oder Vertrauen (1975-2025)
►Klima-Modelle

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      1024 x 696 Pixel


↑ Klima

Verlauf des Klima­wandels

Ursachen des Klimawandels

▶Wissenschaft: Sonne ▶Universum: Sonne

▶Sonnenzyklen

▶Ozeanzyklen & Ozeanische Oszillationen

▶Klima-Zyklen

▶Sonne, kosmische Strahlung und Wolkenbildung

▶Kosmische Strahlung

▶Wissenschaft: Wasserdampf & Wolken

▶Klima-Beobachtungen

Korrelationen mit der Sonne

Korrelation zwischen kosmischer Strahlung und Erdtemperatur

▶Korrelation zwischen Wolken und Temperatur

Korrelation mit den Ozeanischen Oszillationen

Klima-Geschichte

Klima-Berichte

▶Eiszeiten & Warmzeiten

Voraussagen einer neuen Kälteperiode

▶Nächste Eiszeit


↑ Klima

Klima-Fragen
Frage (Icon) 
      51 x 51 Pixel

de Klima-Fragen

en Climate Questions

fr Questions sur le climat

▶Fritz Vahrenholt: Merkels erhöhtes Klimaziel kostet Deutschland 3000 Milliarden Euro mehr

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      50 x 50 Pixel Sebastian Lüning: Wie viel Klima macht der Mensch?


↑ Klima

Grundsatzfrage der Klimapolitik

Fragen der Zukunft
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      128 x 128 Pixel

↑ Klima

Auswirkungen

Wetterphänomene

▶Auswirkungen des Klimawandels

▶Wetterphänomene

▶Temperatur der Erde


↑ Klima

Modelle

Voraussagen

►Klima-Modelle

▶Prognosen

Voraussagen einer neuen Kälteperiode

▶Neue Kälteperiode: Auswirkungen


↑ Klima

Klimawandel in Deutschland

Temperaturen in Deutschland

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      24 x 24 Pixel Klimawandel:
So haben sich die Januar‑Temperaturen in Deutschland während der letzten 32 Jahren verändert

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      962 x 626 Pixel


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      50 x 50 Pixel Februar‑Temperaturen
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      50 x 50 Pixel März‑Temperaturen während der letzten 33 Jahre
Der Wert für 2020 ist da - und die Überraschung ist groß.

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▶Deutschland: Klimapolitik ▶Klimapolitik: Deutschland

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Jahresdurchschnittstemperaturen in Deutschland während der vergangenen 30 Jahre (1988-2017)

[Bemerkung zum Überlegen:
Die Temperaturen schwanken bis zu 3 Grad pro Jahr.

0,5 Grad in 30 Jahren 0,17 Grad in 10 Jahren 0,017 Grad pro Jahr

Bei gleichbleibender Erwärmung würde theoretisch die Temperatur in 80 Jahren bis 2100 um 1.33 Grad steigen (wahnsinnig?!?)]

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      752 x 383 Pixel

▶Klima-Auswirkungen / Wetterphänomene: Temperaturen

▶Hitzewellen

▶Kälteperioden / Cold periods / Periodes frodes

▶Niederschläge

▶Extremwetter

▶Dürre

▶Hochwasser

▶Flut 2021

►Meldungen

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel April in Deutschland seit 1943

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      885 x 572 Pixel


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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Keine Übereinstimmung mit der CO₂-Konzentration

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Keine Maierwärmung seit 1888.
Der rote Temperatur­kurven­verlauf zeigt das übliche Auf und Ab mit leicht wärmeren und kälteren Phasen.

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↑ Klima

Warmes (bei uns meistens gutes) Wetter

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      50 x 50 Pixel Secret e-mail:
Don't mention this,
but it's bloody freezing here.
Freezing here
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▶Sommerhitze 2018 Deutschland Schweiz

Im Zuge der Klima-Hysterie ist zu befürchten, dass noch vor den Gletschern das menschliche Denken den Hitzetod stirbt.

Bei 23 Grad Celsius, habe ich gelesen, sei die Denkfähigkeit der Leute am besten, dann nehme sie ziemlich rasch ab, und ab 27 Grad sacke sie regelrecht zusammen.

Nun ist es mit Studien zwar so eine Sache, aber diese liess sich ja in den letzten Wochen quasi in Echtzeit verifizieren.

Und was der Hitzesommer an intellektuellen Sonderleistungen hervorgebracht hat, schien den Befund der Studie glasklar zu belegen, ja es nährte gar die Befürchtung, dass noch vor den Gletschern das menschliche Denken den Hitzetod sterben könnte.

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord


↑ Klima

Kaltes (bei uns im Sommer schlechts) Wetter

Im Winter für die Bergregionen gutes Wetter

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      50 x 50 Pixel I can't believe it's not hotter
Hansen I can't believe its not hotter
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▶Bemerkungen zum Sommer 2012

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Rudi Carrell: Wann wird's mal wieder richtig Sommer
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Voraussagen einer neuen Kälteperiode

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

▶Prognosen von Prof. Mojib Latif

Spiegel Online 2004-04-01

de Winter ade - Nie wieder Schnee?

In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an:

"Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben",

sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.


↑ Klima

Klimawandel in Österreich

▶Österreich: Klimapolitik ▶Klimapolitik: Österreich

ooo


↑ Klima

Klimawandel in der Schweiz

Wenigsens etwas Herzerwärmendes

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Herzerwaermend
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▶Schweiz: Klimapolitik ▶Klimapolitik: Schweiz

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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Stoppt die Erderwärmung
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▶Klima-Auswirkungen / Wetterphänomene: Temperaturen

▶Hitzewellen

▶Kälteperioden / Cold periods / Periodes frodes

▶Niederschläge

▶Extremwetter

▶Dürre

▶Hochwasser

▶Flut 2021

►Meldungen

2021: ▶ Missratenes CO₂-Gesetz bricht grüne Welle

Und am 13. Juni 2021 durften wir wiederum einen politischen Höhepunkt erleben:

Die Schweiz sagt NEIN zum missratenen CO₂-Gesetz!

NEIN zu mehr Staat, Steuern und Bevormundung.

2019: ▶ Freisinn macht Unsinn

Kurswechsel

Weil sich nun tausende Minderjährige auf den Strassen versammeln, Schilder mit der Aufschrift «FDP - Fuck de Planet» in die Luft halten und die apokalyptischen Voraussagen der jungen Skandinavierin Thunberg für wahr halten,

wird der politische Kurs rasant gewechselt.

Wohin genau, sagte die FDP-Chefin jedoch nicht.


↑ Klima

Positionspapier der SVP

Positionspapier der SVP 2009:
Für eine Klimapolitik mit Augenmass
fr Document de fond de l'UDC Suisse 2009:
Retour au bon sens en politique climatique

SVP - Schweizerische Volkspartei
Pressekonferenz vom 24. Februar 2009

Ideologie und Angstmacherei prägt nach wie vor die Klimadiskussion.

Wie damals beim Waldsterben überbieten sich Politiker von Links bis Rechts mit oftmals realitätsfremden Forderungen zu staatlichen Umverteilungs- und Fördermassnahmen.

Die SVP fordert eine Rückkehr zur Vernunft.

Ein neues internationales Klima-Abkommen darf es nur geben, wenn alle Länder mit grossem CO2-Ausstoss an Bord sind.

Die SVP erhebt folgende klimapolitischen Forderungen:

  • Aufhebung des CO2-Gesetzes zum Zeitpunkt der Beendigung der vom Kyoto-Protokoll geregelten Periode (2010, spätestens 2012).

  • Bis dahin Beibehaltung der vollständigen Rückgabe der CO2-Abgabe an die Steuerzahler und Verzicht auf die Einführung einer Teilzweckbindung.

  • Keine Beteiligung der Schweiz an einem Nachfolge-Protokoll, wenn sich nicht sämtliche Grossemittenten zu Begrenzungen verpflichten.

  • Keine nationale Regelung, welche weitergeht als die internationalen Verpflichtungen.

SVP - Schweizerische Volkspartei
Videos vom 25. Februar 2009


↑ Klima

Klimawandel in verschiedenen Regionen

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Merklich kälter werdende Winter an der Deutschen Neumayer-Station in der Antarktis.

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      882 x 486 Pixel

Regionen

(Kulturen, Auswirkungen des Klimas auf Afrika, Indien, Bangladesch, Korallen-Atolle, Kiribati (Pacific Islands), Tuvalu (Pacific Islands), Salomonen-Inseln (Pacific Islands), Fidschi (Südpazifik), etc.)

▶Arktis

▶Antarktis

▶Gletscher

▶Alpen


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Deutschland

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      24 x 24 Pixel Primärenergie

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      768 x 424 Pixel

Windkraft: 2,8 %

ca. 28'000 Anlagen

Fotovoltaik: 1,1 %

Fläche ca. 400 km2
= 400 km x 1 km
= 20 km x 20 km

Bio+Abfall: 1,9 %

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      24 x 24 Pixel Kosten der Elektrizitätsgewinnung

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      830 x 498 Pixel


Schweiz

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      24 x 24 Pixel Energieverbrauch

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      1024 x 473 Pixel

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      24 x 24 Pixel Strommix

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      1024 x 496 Pixel

Kernkraft: 36 %

Speicher: 32 %

Laufwasser: 26 %

Thermisch: 6 %

Energie

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  Fossile Brennstoffe Kohle Erdöl und Erdgas Schiefer‑Gas⁄Öl (Fracking) Flüssgerdgas (LNG) Ölsand Ölschiefer
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  Energie Gefahren, Risiken / Energy Dangers, Risks / Énergie dangers, risques
    Kernenergie Kohle Erdöl & Erdgas Solarenergie Windenergie
    Geothermie Bioenergie Batterie‑Brände Wasserstoff Blackouts
    Gebäude Glühlampen      

▶Neue Weltordnung

▶Klimawandel und die grosse Transformation

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      50 x 50 Pixel
Mao Zedong
      166 x 250 Pixel

Google (Logo)
      150 x 50 Pixel Fenster (Icon>) 
      100 x 100 Pixel

▶Energie Ausblick

▶Energiewende ▶Energiekrise

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Heizung aus!
      501 x 359 Pixel

▶Energiespeicher

▶Kernenergie

▶Photovoltaik

▶Windenergie

▶Wasserstoff (H2)


↑ Energie

Energie-Ausblick

Schwarze Schwäne - Krieg, Inflation und ein energiepolitischer Scherbenhaufen

Schwarze Schwäne sind Ereignisse, die man vor kurzem für undenkbar hielt.

Unter diese Definition fällt

die aktuelle galoppierende Inflation,

aber auch die veritable Energiekrise,

die eine grundlegende Revision des Modells der grünen Transformation der Wirtschaft verlangt.

Staatskrisen wegen ausufernder Staatsschulden wie in Großbritannien rücken ebenfalls in den Fokus.

Die Zeit des Free Lunch, als die Staaten und ihre Notenbanken sich scheinbar schadlos in beliebigem Umfang Geld zur Überwindung der Knappheit drucken konnten, ist vorbei.

▶Ökonomie

▶Energie Ausblick


↑ Energie

Strommix in Deutschland und in der Schweiz

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Strom-Mix in Deutschland
(2022-12-08)
Wind& 12.1%
+ Biomasse 7,2%
+ Solar 1,7%
= 21%


Sonstige 6,6%

Kohle 45,7 % + Gas 21.2% = 66,9%

Kernkraft 5.7 %

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      395 x 292 Pixel

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Habeck, Baerbock, Lang: Haben KEIN Strom-Problem

Ulf Bossel: Wasserstoff löst keine Probleme

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Schweizer Strommix
(2019)
Wind 0,2%
+ Biomasse 1,06%
+ Photovoltaik 3,06%
+ Kehrricht&# 3,29%
= 7,61%

Wasserkraft 56,91%

+ Kernkraft 35,47 % = 92,38 %

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      751 x 726 Pixel


↑ Energie

Stromerzeugung und Strom­verbrauch in Deutschland

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Deutschland 2022-12-06/09
strom_2022_12_06_09-de.png
      768 x 382 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Deutschland 2022-12-01/11
strom_2022_12_01_11-de.png
      1308 x 551 Pixel


↑ Energie

Energie­vernichtungs­kaskade der Wasser­stoff­wirtschaft

Saubere Energie aus Wasserstoff ist Illusion

Das Transport­problem

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Energievernichtungskaskade der Wasserstoffwirtschaft

bossel_h_problem.png
      1192 x 911 Pixel

Wasserstoff ist lediglich ein Energieträger,

dessen Herstellung, Verteilung und Nutzung enorm viel Energie verschlingt.

selbst mit effizienten Brennstoff­zellen ist nur ein Viertel des ursprünglichen Energie­inputs zurück zu gewinnen.


Langfristig wird Wasserstoff elektrolytisch mit Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt werden.

Da sich Strom über Leitungen sehr effizient verteilen lässt, kann Wasserstoff den Wettstreit mit seiner Ursprungs­energie nie gewinnen.

Aus physikalischen Gründen hat eine Wasserstoff­wirtschaft keine Chance.

Man braucht also 4 Kraftwerke um den selben Kundennutzen zu haben.


Man sollte sich auf eine 'Elektronen­wirtschaft' einstellen.

Ulf Bossel: Saubere Energie aus Wasserstoff ist Illusion

Nach Meinung von Ulf Bossel vom Europäischen Brennstoffzellen­forum ist Wasserstoff ein denkbar ungeeigneter Energie­träger, da bei seiner Herstellung viel Energie verbraucht und bei Transport und Lagerung viel Energie verloren gehe.

Angesichts der schlechten Energiebilanz werde "auch niemand so dumm sein, um hier in eine Wasserstoff­infrastruktur zu investieren".

Das Transportproblem

Ungefähr ein Drittel des Wasserstoffs, den ich im Schiff habe, verliere ich bei einer Fahrt von Patagonien nach Hamburg ...

und ein Drittel muss ich wieder in dem Schiff lassen, damit das Schiff ja wieder zurückfahren kann.

Das heißt, ich kann nur ein Drittel der Ladung wirklich in Hamburg anlanden und nutzen.

▶Wasserstoff (H2)

▶Wasserstoffspeicher


↑ Diverses

Wasserstoff

als Sekundärenergie

als Energiespeicher

mit Brennstoffzelle für Stromerzeugung (z.B.Elektro­antrieb)

als Grundstoff für Verbrennungsmotor

Nachtrag zu Wasserstoff

Ulf Bossel: Wasserstoff löst keine Probleme

In Reinform ist Wasserstoff in Verbindung mit der Luft hochexplosiv.

Von "Rettung der Energiewende" kann überhaupt keine Rede sein.

▶Reiner Unsinn: Es gibt kein wirtschaftliches Argument für die Umwandlung von Wind- oder Sonnenstrom in Wasserstoffgas

▶Europas Wasserstoff-Strategie ins Nichts

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Hydrogen: The Truth about Hydrogen: Fuel Cells or Batterie

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Ein paar Worte über Wasserstoff - Brennstoffzelle statt Elektroauto? Was ist die Zukunft?

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Talk Spezial mit Prof. Fritz Indra: E-Auto - Grüner Heilsbringer oder politische Mogelpackung?


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Umwelt

Umwelt, Biodiversität, Nachhaltige Entwicklung

Natur, Mensch, Tier, Pflanzen


Wassser, Land, Nahrung


Ethos, Ethik, Moral, Symposien


↑ Umwelt

Michael Shellenberger

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      1000 x 1000 Pixel

  • Apocalypse Never / Michael Shellenberger
    en About the Book

    Michael Shellenberger has been fighting for a greener planet for decades.

    He helped save the world's last unprotected redwoods.

    He co-created the predecessor to today's Green New Deal.

    And he led a successful effort by climate scientists and activists to keep nuclear plants operating, preventing a spike of emissions.

    But in preaching fear without love, and guilt without redemption, the new religion is failing to satisfy our deepest psychological and existential needs.

    But in 2019, as some claimed "billions of people are going to die," contributing to rising anxiety, including among adolescents, Shellenberger decided that, as a lifelong environmental activist, leading energy expert, and father of a teenage daughter, he needed to speak out to separate science from fiction.

Environmental Progress Org
Nature & Prosperity for All


Unbedingt anschauen!!! - Must read - À voire absolument
en Apocalypse Never Slide Deck

Climate Change
Energy Power Density Slide Deck Why Clean Energy is in Crisis
The Complete Case For Nuclear The War on Nuclear
Story of Environmental Progress
...

How long do we have to act?

We should think of climate change not as a ten-year problem, but a ten-decade problem.

Claims that we have 12 years to deal with climate change before we reach irreversible harm and others like it aren't supported by the scientific community.

What about natural disasters?

The United Nations' Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) concluded that climate change so far has not resulted in increases in the frequency or intensity of many types of extreme weather, including tornadoes, floods, hurricanes, or droughts.

Der kalifornische Umweltaktivist Michael Shellenberger erklärt, daß aus Gründen des Naturschutzes "erneuerbare Energien" wie Windkraft und Solarpaneele zum "Klimaschutz" nichts beitragen können - im Gegenteil.


↑ Umwelt

Michael Moore

Michael Moore presents Planet of the Humans, a documentary that dares to say what no one else will - that we are losing the battle to stop climate change on planet earth because we are following leaders who have taken us down the wrong road - selling out the green movement to wealthy interests and corporate America.

This film is the wake-up call to the reality we are afraid to face: that in the midst of a human-caused extinction event, the environmental movement's answer is to push for techno-fixes and band-aids.

It's too little, too late.


↑ Umwelt

Horst Lüning

↑ Umwelt

Video: BitChute

Wir sehen einen neuen Kult der sich formt.

Gnadenlos, fordernd kennt er nur das Böse aber weder Vergebung noch eine frohe Botschaft.

Mit inquisitorischer Tyrannis und einem fanatisierten Mob soll die westliche Zivilisation zu Fall gebracht werden.

Gegen diese Fanatiker helfen weder Beschwichtigungen noch Debatten.


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Ukraine Politik

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      50 x 50 Pixel Oblast Cherson

Sie nennen uns Kollaborateure

Die Weltwoche (2022-11-27)

xxx.xxx
      Karte Oblast Cherson

Nach ihrem Abzug aus Cherson bauen Putins Truppen eine neue Front entlang des Dnjepr auf.

In der Bevölkerung kommt es zu Racheaktionen.

Impressionen von der russischen Seite.

Am Südufer des Dnjepr heben Hunderte Soldaten lange und tiefe Schützengräben aus dem rötlich-feuchten Boden.

Vor dem Flussbett weht eine verstaubte Russland-Flagge.

Ein paar Meter entfernt verstecken sich zwei Scharfschützen ...

▶Politik der Ukraine


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China

Drei Jahre nachdem "Die Welt des Xi Jinping" (2018) mit großem Erfolg ausgestrahlt wurde, werfen die Regisseurin Sophie Lepault und ihr Co-Autor Romain Franklin erneut einen Blick auf China.

Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan tut der chinesische Staatschef alles, damit China als großer Gewinner aus der Corona-Krise hervorgeht ...

Nach "Die Welt des Xi Jinping", der 2018 mit großem Publikums­erfolg ausgestrahlt wurde, hinterfragen die Regisseurin Sophie Lepault und ihr Co-Autor, Romain Franklin, erneut die Weltmachts­politik des chinesischen Staatschefs.

Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan tut Xi Jinping alles, damit China als großer Gewinner aus der Corona-Krise hervorgeht, und inszeniert sich sogar in einer Ausstellung zum Ruhm seines angeblich bemerkenswerten Krisenmanagements.

Xi Jinping nutzt wie üblich Nebelkerzen und Köder, um von Chinas wirklichen Verantwortlichkeiten abzulenken,

und verfolgt seine politische und diplomatische Agenda mit einem einzigen Ziel:

die Integration von Minderheiten in den chinesischen Riesen, selbst wenn das bedeutet, auf Gewalt zurückzugreifen.

Völkermord an den Uiguren,

die fortschreitende Unterdrückung der Autonomie Hongkongs,

eine zunehmend bedrohliche Präsenz im Chinesischen Meer,

mit einem kaum verhohlenen Ziel: die Vereinnahmung Taiwans.

Auch die Aufklärung der Ursprünge der Corona-Pandemie scheint mehr verschleiert und verschleppt als befördert zu werden.

Die Ambitionen des Reichs der Mitte werden durch die immer selbst­bewussteren Auftritte des chinesischen Staatschefs bestätigt.

Mehr denn je sendet Xi Jinping unmissverständliche Zeichen, dass China auf wirtschaftlichem, militärischem und diplomatischem Gebiet zur führenden Weltmacht avancieren will.


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Diverses

 


↑ Diverses

3 Charts zur Energie

Fragen, die sich stellen

1. Chart (UBA)

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▶Wie entgehen wir der Streitfalle?

Bei der Vorlage dieses Charts bitte ich um Aufklärung, wie bis 2030 ca. die Hälfte der erforderlichen Energie durch "Erneuerbare" abgedeckt werden kann,

? ? ?

So, lieber Gesprächspartner, "nun mal Butter bei die Fische".

Wie kann das Problem gelöst werden?

? ? ?

ersatzweise bitte ich um Aufklärung, auf was wir zukünftig verzichten müssen.


2. Chart

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Bei der Vorlage dieses Charts stellt sich die Frage, ob hier nicht ein kausaler Zusammenhang zum CO₂-Anstieg herstellbar ist.

Auf der Erde haben noch niemals so viele Menschen gelebt.

? ? ?

Funktioniert das noch mit prophezeiten 10 Mrd. Menschen?

Um Aufklärung wird gebeten.

! ! !

Alle wollen essen, trinken, arbeiten und Freude am Leben haben.

Selbst zur Umsetzung der einfachsten Lebensgrundlagen ist zukünftig unsagbar viel Energie erforderlich.

Woraus oder womit soll die erzeugt werden?


3. Chart

ESRI Environmental Systems Research Institute
Onshore Windkraftanlagen in Deutschland

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      455 x 511 Pixel

Die Karte gibt Auskunft über gegenwärtig ca. 30.0000 installierte Windkraftanlagen.

Nach jüngsten Studien soll der Zubau um den Faktor 7 zur heute installierten Leistung bis 2050 erfolgen.

Die Zahl der zu installierenden Solaranlagen soll von heute bis 2030 um 75 % steigen.

Eine neue Agora-Studie kommt im Ergebnis sogar zu einer Verdreifachung.

Zur Installation derartiger Massen reichen die Dächer unserer Häuser nicht aus.

Hernach müssen neben Windkraftanlagen auf allen nur möglichen freien Flächen Solarparks entstehen.

? ? ?

Lieber Gesprächspartner, sei einmal Visionär

und gib mir eine Vorstellung, wie unser Land in Zukunft aussehen wird, wenn dieses mit Wind- und Solaranlagen überfrachtet wird.

! ! !

Es braucht im Ergebnis natürlich mehr als naive Zuversicht.

Zur Wahrheit gehört, dass in Deutschland durch Gesetzes­maßnamen und -vorhaben bereits eine gigantische Transformation eingeleitet wurde, die das gesamte Leben der Gesellschaft umkrempelt und am Ende wahrscheinlich zu einer Deindustrialisierung führen wird.

Das heißt dann im Grünensprech: Neues Wirtschaftswunder.

Unser Beitrag wäre die Vermeidung von 0,00003 % CO₂ in 10 Mio. Luftmolekülen.

Das muss erst einmal verdaut werden.

Die Energiewende scheint dabei langsam außer Kontrolle zu geraten.

Die Umsetzung der momentan vorherrschenden ideologischen Vorstellungen wird verbrannte Erde hinterlassen, die sich nicht so schnell wieder begrünen lässt.

Das sollten wir nicht akzeptieren.

Ziehen wir mal ein realistisches Fazit:
wir können nicht das Klima schützen, aber wir haben die Chance uns vor dem Klima zu schützen.

Und diese Chance sollten wir nutzen.

Auf allen Ebenen und wo immer es geht.

! ! !


↑ Diverses

Umweltsünder E‑Auto?

Umweltsünder E-Auto?

Solarpanels, Windkraftanlagen und E-Autos - Umwelttechnologien sollen helfen, die Energiewende zu beschleunigen.

Doch in GreenTech stecken Metalle wie Kupfer und seltenere mineralische Rohstoffe.

Förderländer in Lateinamerika und Asien zahlen für die grüne Wende einen hohen Preis - denn der Abbau von Lithium hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt.

Um eine Abkehr vom Kohlenstoff im Energiesektor zu erreichen, steigen viele Länder auf umweltfreundliche Technologien um;

Solarpanels, Windkraftanlagen und natürlich Elektroautos stehen für saubere Mobilität und Umweltbewusstsein.

Doch für die Herstellung von Elektroautos werden große Mengen an Metallen und selteneren mineralischen Rohstoffen wie Graphit, Kobalt oder Lithium benötigt.

Auch in Windrädern und Solarpanels stecken Metalle und Seltene Erden.

Nach der Abhängigkeit von Erdöl und Kohle begibt sich die Welt in eine Abhängigkeit von Rohstoffen, die der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt sind.

Die Spurensuche führt vom chinesischen Norden über die Salzseen in Bolivien, die Vereinigten Staaten, Norwegen, die Schweiz und Frankreich bis in die Atacama-Wüste in Chile.

Die Förderländer zahlen einen hohen Preis dafür, dass die Energiewende in Europa gelingt - denn der Abbau der begehrten Rohstoffe hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt.

So paradox es klingt:

Weil für klimaneutrale Technologien immer mehr Kohle benötigt wird, gehen die CO₂-Emissionen weltweit nicht zurück.

Steckt hinter der Energiewende nur ein gigantisches "Greenwashing"?

Schaden saubere Energien der Umwelt letztlich mehr als die fossilen Energieträger?

Zudem enthüllt die Reportage, dass westliche Regierungen und Unternehmen zahlreiche Expertenberichte über die tatsächlichen Umweltkosten grüner Technologien einfach ignorieren.

Denn hinter der sauberen Energie stecken handfeste politische und wirtschaftliche Interessen.

So steuert die Welt sehenden Auges auf die nächste Umweltkatastrophe zu.

Und der Westen wird immer abhängiger von China als wichtigstem Produzenten mineralischer Rohstoffe und Weltmarktführer bei erneuerbaren Energien.

Dokumentarfilm von Jean-Louis Perez und Guillaume Pitron (F 2020, 89 Min)


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Wird Deutschland versteppen?
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  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Axel Robert Göhring
    2020-08-28 de Klimawandel-Dürre: Jetzt sterben die niedlichen Igel!

    "Trockene Sommer: Igel verhungern und verdursten", schreibt das Klimawandel-Magazin "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

    Manche Zeitungsmeldung ist derart offensichtliche Regierungs-PR, daß man sich nicht wundert, daß Frankfurter Allgemeine, Welt und Bild, die ehemals konservativen und bürgerlichen Zeitungen, jährlich bis zu zweistellige Prozentzahlen verlieren.

    Welcher Leser will für Propaganda auch noch zahlen?

    "Viele der Tiere verhungern oder verdursten", sagt eine Biologin der FAZ.

    Wegen der "Hitze" und "Trockenheit" in Deutschland fänden die Igel kein Wasser zum Trinken und keine Würmer, da diese sich unter den trockenen Oberboden zurückziehen.


    Jaja - selbst in den letzten heißen zwei, drei Hochsommer(!)-Wochen hat es zwischendurch ordentlich geschüttet.

    Auf Rügen zum Beispiel war der Waldboden bei Binz klatschnaß; und schwimmen in der Ostsee haben sich nur ein paar Hartgesottene getraut.

    Man findet seit den 1990ern immer weniger überfahrene Tiere, weil es einfach immer weniger gibt.

    Und warum ist das so?

    Die Antwort ist unten im FAZ-Text versteckt:

    "Bis heute ist der Bestand regelrecht zusammengebrochen", erklärt Nora Künkler, Biologin und Sprecherin der Sielmann-Stiftung.

    Durch Pestizideinsatz, Insektensterben, dichte Bebauung und fehlende Brachflächen finden die Stacheltiere immer weniger Nahrung und Lebensräume.

    Aha - wie die "Dürre" ist das Igelsterben der Bautätigkeit in deutschen Gemeinden geschuldet.

    Und dem Energiepflanzenanbau - dafür brauch man nämlich riesige Monokulturen und ordentlich Pestizide, was auch der Vielfalt und Zahl der Insekten abträglich ist.

    Es ist zum Haare-Ausraufen:

    Unsere Regierenden und Mächtigen ruinieren unsere Natur und Landschaft, aber schuld ist nach Ansicht von Redaktions-Aktivisten eine ominöse Dürre, in Klammern der Klimawandel.


Transcript (35 languages)

00:04

Wie eine Tsunami stürzt eine der größten Katastrophen über uns herein.

Diese Katastrophe gipfelt in einer immer grausameren Realität.

Wir begegnen dieser Realität in vollem Glauben, dass wir unsere Probleme mit Technik lösen können, was durchaus verständlich ist.

Diese bevorstehende Katastrophe kann auf unsere wachsende Bevölkerung, die bald 10 Milliarden Menschen erreicht, auf Wüstenbildung und natürlich den Klimawandel zurückgeführt werden.

01:10

Wie eine Tsunami stürzt eine der größten Katastrophen über uns herein.

Desertifikation ist das neue Schlagwort für Wüstenbildung.

Dazu kommt es nur, wenn wir zu viel vegetationslosen Boden verursachen.

Das ist die einzige Ursache.

Ich konzentriere mich auf den größten Teil der Erdoberfläche, der zur Wüste wird.

11:13

Was können wir also tun, um das ausgetrocknete Grasland gesund zu erhalten?

Beachten Sie, dass ich dabei vom Großteil der Erdoberfläche spreche.

Wir können die Anzahl der Tiere nicht dezimieren, ohne Desertifikation und Klimawandel zu verursachen.

Wir können es nicht abbrennen, ohne Desertifikation und Klimawandel zu verursachen.

Was sollen wir tun?

Es gibt nur eine Möglichkeit, nochmals, nur eine Möglichkeit, die den Klimatologen und Wissenschaftlern bleibt:

Das Undenkbare tun und Viehherden einsetzen, die im Verbund umherziehen, einstige Herden und Raubtiere ersetzen und die Natur nachahmen.

Es gibt keine andere Möglichkeit für die Menschheit.

12:08

Also lasst es uns tun.

Genau das machen wir auf diesem Stück Wiese im Vordergrund.

Mit Rindern wirken wir stark darauf ein, um die Natur nachzuahmen, und danach sieht es so aus.

Das ganze Gras bedeckt nun die Erde, in Form von Dung, Urin, Pflanzenabfall oder Mulch.

Jeder Gärtner unter Ihnen versteht das.

Die Erde kann jetzt Regenwasser absorbieren und speichern, Kohlendioxid speichern und Methan abbauen.

Und das funktioniert ganz ohne Brände, die der Erde schaden, und Pflanzen können wachsen.


↑ Diverses

Klimadebatte:

Alarmismus auf Grund irreführender Daten
  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Ferruccio Ferroni
    2020-05-28 de Klimadebatte: Alarmismus auf Grund irreführender Daten

    Klimadebatte: Frühindikatoren, die vom IPCC nicht erwähnt werden.

    VOM «SOLAR MAXIMUM» ZUM «SOLAR MINIMUM»:

    FRÜHINDIKATOREN die das IPCC NICHT ERWÄHNT

    Nachstehend werden wir von 5 Frühindikatoren berich