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2019-09-25

Alle Parteien ausser der SVP haben heute Nein gesagt zu einer eigenständigen Steuerung der Zuwanderung.

Damit nehmen SP, Grüne, FDP, CVP, GLP und BDP die verheerenden Folgen der masslosen Zuwanderung für unser Land billigend in Kauf - nur um vor der EU gut dazustehen.

Lesen und sehen Sie im Video das Votum von Parteipräsident und Nationalrat Albert Rösti im Nationalrat.

Es braucht hier schon einige Korrekturen und Richtigstellungen.

Ich möchte zuerst drei Feststellungen machen, denn es wurden hier ganz bewusst, in mehreren Voten, Falschinformationen gestreut.

Das tun Sie hier immer und immer wieder.

  1. Fachkräftemangel:

    Wenn Sie der Begrenzungs-Initiative zustimmen, haben wir

    wieder die Möglichkeit,

    jene Fachkräfte, die die Schweiz braucht, in vollem Umfang und aus jenen Ländern, aus denen sie diese braucht, zu rekrutieren, nämlich aus den USA und aus Asien.

    Hier wurden die Kontingente für Menschen aus Drittstaaten nach der Masseneinwanderungs-Initiative bewusst eingeschränkt,

    Herr Pardini. Die Begrenzungs-Initiative hat nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, dass wir keine Fachkräfte erhalten.

  2. Abschottung,

    Ausländerfeindlichkeit und vorhin haben wir den Begriff "Isolation" gehört:

    Wenn wir Anreize schaffen, dann ist es das Problem der Schweiz, dass Ausländerinnen und Ausländer hierherkommen, keine Stelle finden und in die Sozialhilfe getrieben werden; das ist nicht deren Problem.

    Wir schaffen die falschen Anreize, wir verschieben das Problem damit sogar auf Ausländer, die bereits hier ansässig sind und die in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden - Sie kennen die Zahlen.

    Das hat nichts mit Isolation zu tun.

    Die Schweiz war immer weltoffen, auch vor 2006, als wir die Zuwanderung noch gesteuert haben.

  3. "Bilaterale" oder Steuerung der Zuwanderung:

    Damit müssen Sie jetzt wirklich einmal aufhören!

    Sie wissen es ganz genau:

    Es gibt 120 bilaterale Verträge - ich richte mich hier auch an die Medien, sofern sie da sein sollten, und sonst werden Sie es hier trotzdem hören -, aber man spricht immer von den "Bilateralen".

    Welches ist der wichtigste Vertrag?

    Der Freihandelsvertrag ist nicht gefährdet.

    Die anderen rund 120 Verträge sind nicht gefährdet.

    Die Guillotineklausel gilt einzig für sechs Verträge.

    Diese sechs Verträge sind nun einmal nicht matchentscheidend für die Wirtschaft in diesem Land!

    Die sind schlicht nicht matchentscheidend, das wissen Sie haargenau.

    Die EU wird ein Interesse daran haben, sollte dereinst die Begrenzungs-Initiative angenommen werden, hier einzulenken, und sie wird die Guillotineklausel innerhalb eines Jahres für nichtig erklären.

    Niemand kann, dank dem Landverkehrsabkommen, so billig durchs Land fahren.

    Niemand kann, dank dem Landwirtschaftsabkommen, so viel Käse importieren.

    Und dann noch zur Forschung:

    Sie wollen sich doch nicht am Mittelmass der EU ausrichten!

    Ich bitte Sie!

    Die ETH hat Besseres verdient, sie will sich an Oxford und London, die zu den ersten zehn Universitäten zählen, und Amerika ausrichten;

    sie will sich an der Exzellenz ausrichten!

    Die technischen Handelshemmnisse - da haben wir ja jetzt gerade wieder ein Beispiel mit der Medizinaltechnik, die Branche weiss sich zu helfen!

Hören Sie auf und bringen Sie endlich Lösungen!

Ich habe keine einzige Lösung gehört hier vorne, wie Sie die Zuwanderung - eine Million Zuwanderer in 13 Jahren - jetzt bremsen wollen.

Wenn die Zuwanderung weiter anhält und in den nächsten 15 Jahren gleich viele Leute kommen, haben wir innerhalb dieser Zeit die 10-Millionen-Schweiz.

Das ist von der Infrastruktur her nicht verträglich,

das erträgt unser Gesundheitssystem nicht,

das erträgt unser Sozialsystem nicht.

Sie wissen überhaupt nicht, wie dieses Problem dereinst zu lösen ist.

Eine derartige Zuwanderung erträgt vor allem der soziale Frieden in diesem Land nicht.

Schon heute haben über 50-Jährige Mühe, eine Stelle zu finden; das anerkennt offenbar auch der Bundesrat und insbesondere die Frau Bundesrätin.

Sie anerkennen die Probleme der über 50-Jährigen, wollen die Probleme aber zudecken, mit einer neuen Rente, mit Hunderten von Millionen Franken, mit dem teuersten Abstimmungskampf aller Zeiten.

Sie wollen diese Probleme zudecken, gleichzeitig den Frauen dann aber sagen, sie sollen ein Jahr länger arbeiten, und junge, günstige Arbeitskräfte in dieses Land lassen.

Herr Pardini, wie wollen Sie das in Einklang miteinander bringen?

Wie wollen Sie diese Rente in Einklang bringen?

Die Leute wollen Arbeit, unsere älteren Leute wollen Arbeit und nicht eine Rente.

Diesen Abstimmungskampf, mit Hunderten von Millionen Franken an Steuergeldern, in diesem Land zu führen, erachte ich als Skandal, wenn man gleichzeitig das Problem der Zuwanderung von günstigen Arbeitskräften aus allen Herren Länder nicht lösen will.

Ich bitte Sie, hier vernünftig zu sein und die Begrenzungs-Initiative zur Annahme zu empfehlen; dies auch, Herr Siegenthaler, wegen der Biodiversität.

Dass es Ihnen als Bauer egal ist, hektarenweise Land zu überbauen, das begreife ich definitiv nicht!

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2019-09-21

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2019-09-19

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2019-09-13

▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)

 


2019-09-10

Dr. Christian Blex, stellvertretender Landessprecher der AfD in Nordrhein-Westfalen, mit einer schonungslosen und erschütternden Zustandsbeschreibung NRWs im Herbst 2019.

Dr. Blex gibt einen umfassenden Einblick in das Totalversagen der Altparteien, zeigt die Probleme und Fehlentwicklungen auf Landesebene auf - und hat doch auch eine gute Nachricht.

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2019-08-27

Rede des AfD-Bundessprechers Alexander Gauland auf der Wahlkampfveranstaltung in Brandenburg an der Havel vom 18. August 2019.


Die Migration und ihre Folgen sind nicht nur derzeit, sondern noch auf lange Sicht Schlüsselthemen unserer Gesellschaft.

Aus diesem Anlaß sprach der Bonner Soziologe Professor Erich Weede am 8. Oktober 2015 in der Bibliothek des Konservatismus vor rund 100 Zuhörern zum Thema "Massenmigration und Sozialstaat".

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2019-08-14

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      50 x 50 Pixel Blick auf das Gebäude des Europäischen Gerichtshofes in Luxembourg
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Wenn in der EU von Defiziten die Rede ist, gehts um Geld. Meistens, aber nicht immer.

Oft beklagt und kritisiert wird auch das Demokratiedefizit der Union.

Aber nicht alle verstehen das Gleiche darunter.

Dabei kann man es recht genau benennen.

Und wer sucht, findet seinen Anfang in den 60er Jahren.

Die heutige Union begann als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG.

Ihr Ziel war zunächst ein gemeinsamer Binnenmarkt.

Dieser neue Zusammenschluss wurde in Rom mit zwei völkerrechtlichen Verträgen geregelt.

So wollten es die Politiker.

Diese Verträge wurden zur Rechtsgrundlage der EWG.

Bei Streitfällen stützen sich die Richter des Europäischen Gerichtshofes bei Ihren Urteilen auf diese Vertragswerke.

Auch das wollten die Politiker so.

Die Richter in Luxembourg aber fassten ihren Auftrag weiter und nahmen sich vor, mit ihren Urteilen den Binnenmarkt rechtlich exakt zu regeln.

In der ersten Hälfte der 60er Jahre stellten sie die Weichen in einer Art, die von der Politik nicht so vorgezeichnet war.

Sie kassierten demokratisch beschlossene Gesetze der Mitgliedstaaten, entzogen der politischen Sphäre Kompetenzen und konzentrierten die Definitionshoheit beim Europäischen Gerichtshof.

Die Politik erkannte die Reichweite dieser frühen Urteile viel zu spät.

Und nicht alle finden falsch, was die Richter damals festschrieben.

Aber sicher kann man sagen, dass in den sechziger Jahren nicht nur ein Grundstein des europäischen Rechtsverständnisses gelegt wurde, sondern auch einer des Demokratiedefizits.

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2019-08-14 Pro Memo

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2019-08-11


▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)


▶ Stickoxide (NOx)



 


2019-07-30

Die Grösse von Afrika

▶Die Grösse von Afrika

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Quelle/Source:

 


2019-07-29

 


2019-07-29

Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser sprach am 1. April 2019 in Nürnberg

über den gescheiterten Putsch der USA in Venezuela

im Frühjahr 2019, den er als illegal einstuft.

Dabei stützt sich Ganser auf das UNO-Gewaltverbot, das klar und deutlich den Einsatz von Gewalt untersagt und daher auch Staatsstreiche verbietet.

Ganser zeigt in seinem Vortrag, dass Venezuela seit 2013

durch den vom Volk gewählten linksnationalistischen Präsidenten Nicolas Maduro regiert wird.

Venezuela verfügt nach Angaben seines Ölministeriums mit 296 Milliarden Fass über die grössten Ölreserven auf der Welt, die Vorräte seien noch grösser als jene von Saudi-Arabien, behauptet Venezuela.

Juan Guaido, Oppositionsführer und Präsident des Parlaments, erklärte sich am 23. Januar 2019 selber zum neuen Präsidenten von Venezuela.

US-Präsident Trump erklärte am selben Tag, er anerkenne Guaido als Übergangspräsident.

Die USA hofften, dadurch Präsident Maduro stürzen zu können.

Doch dies gelang nicht.

Mit Wirtschaftssanktionen, vergleichbar der Belagerungen von Städten im Mittelalter, haben die USA versucht, Venezuela in die Knie zu zwingen.

In Caracas, der Hauptstadt von Venezuela, fiel am 7. März 2019 während Stunden der Strom aus.

«Keine Nahrung, keine Medikamente.

Jetzt kein Strom.

Bald kein Maduro mehr», twitterte US-Aussenminister Mike Pompeo während dem Stromausfall und wollte so den Druck auf Venezuela erhöhen.

«Die USA sollten Venezuela in Ruhe lassen.

Lasst die Menschen in Venezuela selber über ihre Zukunft entscheiden», erklärte die US-Parlamentarierin Tulsi Gabbard aus Hawaii.

«Wir wollen auch nicht, dass andere Länder unsere Anführer wählen, also müssen wir damit aufhören, dies in anderen Ländern zu tun.»

 

Unter dem Druck der USA hat in Deutschland Bundeskanzlerin Angela Merkel den Putschisten Guaido am 4. Februar 2019 als Übergangspräsidenten anerkannt.

Das war falsch.

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages in Berlin erinnert daran, dass nur die Bürger in Venezuela entscheiden dürfen, wer ihr Präsident ist: «Die Wahl oder Ernennung des Staatsoberhauptes liegt nach wie vor in der ausschließlichen Verantwortung innerstaatlicher Akteure».

Daniele Ganser rief in seinem Schlusswort dazu auf, dass das UNO-Gewaltverbot geachtet und Konflikte ohne Gewalt gelöst werden sollten.

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2019-07-27

Das hier vorgestellte Panel 3

wurde von Prof. Dr. Werner Patzelt, Dresden geleitet und stand unter dem Thema:

Das deutsche und europäische Immigrationsproblem

Diskuntanten:


Dr. Gerhard Papke, Königswinter, Landtagsvizepräsident von NordrheinWestfalen a.D.:

Immigration und Identität


Vera Lengsfeld, MdB a.D., Berlin:

Zur Situation in Deutschland


Thilo Sarrazin, Berlin:

Anforderungen an eine europäische und deutsche Einwanderungs- und Asylpolitik

 


2019-07-26

Thilo Sarrazin sprach am 28. März 2019 über sein aktuelles Buch "Feindliche Übernahme - Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht".

Er analysierte dabei die Probleme von Muslimen mit einem modernen, fortschrittlichen Staat sowie die daraus erwachsende Bedrohung für unsere Gesellschaft und Kultur.

 


2019-07-25

 


2019-07-24

1:10: Wo stehen Deutschland und Europa 2050:
Aufschwung oder Verelendung?
Freie Marktwirtschaft oder Sozialismus?

2:30: Sozialismus zerstört:
Sozialismus und Gewalt in Venezuela

3:30: Tendenz in Deutschland zu Planwirtschaft und Sozialismus:
Als hätte es die DDR nie gegeben

4:10: Systemversagen Politik: Die Herrschaft der Unfähigen und Gescheiterten
Die Politkerauslese ist nicht die Bestenauslese

6:10: Intelligenz und Einkommen stehen meist im Zusammenhang

6:50: Umverteilungsideologie sorgt dafür, dass der Kuchen kleiner wird
treibt die Leistungsträger aus dem Land - bis es kracht ...

8:10: Merkel und ihr Anteil an der Asylskrise seit 2015:
Was sind die Folgen ihrer Politik?
Haben wir beste Hilfe geleistet?

10:10: Aushebelung des Wohnungsmarktes durch die Asylkrise:
Der Schrei nach Enteignung als Folge.
Wie soll durch Enteignungen mehr Wohnraum entstehen?

12:30: Mietpreisbremse als intellektuelles Fehlkonstrukt:
Falsche Signale an den Markt

13:05: War die Migrationskrise ein Zufall oder steckt eine Idee dahinter?
Die Rolle der Muslimbrüder und der Türkei.

14:00: Wie ist die Asylkrise zu lösen?
Änderung der Einwanderungspolitik
und Rückkehr zum Rechtsstat

16:20: Nationalismus führt zu Krieg?
Die Sterilisierung der öffentlichen Debatte:
Political correctness ist ein totalitäres Konzept und hebelt die Meinungsfreiheit aus.
Radikalisierung durch Diskursverweigerung

18:45: Wie kommen wir zurück zur Meinungsfreiheit?
Ohne reinigende Krise kein Neuanfang?

19:30: Krise als Chance?
Ist das Ende unseres Parteiensystems gekommen?
Muss die Macht der Parteien beschnitten werden?

 


2019-07-23 Nachtrag

 


2019-07-21

Wikipedia: Klimaskeptiker

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2019-07-20

 


2019-07-16

▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)

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2019-07-04

Dr. Blex im Gespräch mit den YouTube-Stars Oliver Flesch und Tim Kellner, dem Medienanwalt Dr. Christian Stahl und dem Journalisten Michael Stürzenberger.

Aufzeichnung der Konferenz "Medienkrieg - Feldzug gegen die Meinungsfreiheit" des Alternativen Kulturkongresses vom 29.06.2019.

Der repressive Staat und seine willigen Helfer in den Medien und den sozialen Netzwerken waren nur ein Thema von vielen.

 


2019-06-30

 


2019-06-16

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2019-06-12

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2019-06-04

 


2019-05-26

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2019-04-19

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2019-03-29

 


2019-03-23

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2019-02-14

Vortrag von Dr. Sebastian Lüning

Klimamodelle scheitern dabei, die enorme vorindustrielle Klimadynamik abzubilden.

In den Simulationen scheinen wichtige Klimaeinflussfaktoren zu fehlen.

Sehen Sie dazu einen Vortrag unseres Gastredners Dr. Sebastian Lüning, Autor von "Die kalte Sonne".

Audioausschnitt:
Das passiert mit Kritikern des IPCC
- Augusto Mangini, Universität Heidelberg, Institut für Umweltphysik
- Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)

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▶Ursachen des Klimawandels

 


2019-02-10

 


2019-01-12

 


2018-10-14

 


2018-10-13

 


2018-10-11

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2018-10-11

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2018-10-10

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2018-09-24

▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)
▶Schweizerische Neutralität

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Neutralität
Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Demokratie
Föderalismus
Landesgrenze
Landesverteidigung
Meinungs- Rede- und Pressefreiheit

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2018-09-22

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2018-06-04 Update

Hans-Werner Sinn erklärt hier sehr gut, warum der Euro nicht ohne Schuldenunion funktioniert und warum die Schuldenunion eine Gefahr für die Gemeinschaft der Völker in Europa ist.

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      120 x 120 Pixel Warum Europa gegen die Wand gefahren wird.

 


2018-05-09

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2018-04-28 Update

 


2018-04-08

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2018-04-05

 


2018-03-25 Update 2018-04-03

Pro Memo

 


2018-03-17 Update

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Sollen künftig Richter und internationale Organisationen unsere Gesetze machen?

Die SVP nimmt zur Kenntnis, dass der Ständerat die Selbstbestimmungsinitiative der SVP mit 36 zu 6 Stimmen abgelehnt hat und mit 27 zu 15 Stimmen auch auf einen Gegens­vorschlag verzichtet hat.

Das von etlichen Votanten geäusserte Misstrauen gegenüber dem Souverän stimmt bedenklich.

Für die Mehrheit im Ständerat sollen die über 4'000 internationalen Verträge der Schweiz, ungeachtet ihrer jeweiligen inhaltlichen Bedeutung, oberste Rechts­quelle sein - und nicht mehr die bewährten direkts­demokratischen Entscheide von Volk und Ständen.

Nach Meinung des Ständerates soll also z.B. das Abkommen zwischen der Schweiz und Südafrika über den Austausch von Praktikanten (Stagiaires) über unserer Bundess­verfassung stehen.

Ein Kommentar dazu erübrigt sich.

Der heutige Entscheid der Kleinen Kammer richtet sich gegen die direkte Demokratie

und zeigt damit auf, wie wichtig diese Volksinitiative für den Souverän - die Schweizer Stimmbürger also - wirklich ist.

Die Tendenz, internationale Verträge immer systematischer über das nationale Recht zu stellen, ist beunruhigend und weltweit einzigartig.

Dadurch, dass unsere eigenen, demokratisch geschaffenen Gesetze zunehmend an zweite Stelle gesetzt werden, findet eine Entmachtung des Stimmvolkes statt.

Zum Gesetzgeber der Schweiz sollen Richters­gremien und internationale Organisationen wie die UNO oder die EU werden.

Die bewährte Tradition, dass Volk und Stände selbst bestimmen, in was für einer Schweiz mit welchen Gesetzen und Regeln wir leben wollen, will der Ständerat aufgeben.

Die Selbstbestimmungsinitiative korrigiert diese Fehlentwicklungen.

Sie stellt sicher, dass die Bundess­verfassung wieder die oberste Rechtsquelle der Schweizerischen Eidgenossenschaft ist.

Nur so können die demokratischen Rechte des Souveräns gewahrt und die sprachlichen und kulturellen Minderheiten in unserem Land geschützt werden.

Es ist bedenklich, wie verschiedene Ständeräte anlässlich der Beratung behaupteten, es gebe keine Normens­konflikte zwischen internationalen Bestimmungen und nationalem Recht.

Wer gleichzeitig "Flexibilität" und "Freiheit" bei der Auslegung und im Umgang mit internationalen Rechtssätzen fordert, vergisst, dass von dieser Flexibilität einzig Regierung, Verwaltung und Gerichte profitieren, während Volk und Stände in ihren Rechten eingeschränkt werden.

Es ist dringend an der Zeit, der Überheblichkeit gewisser Vertreter von Regierung, Verwaltung und Gerichten entgegenzutreten.

Die Selbstbestimmungsinitiative schafft Stabilität und Rechtssicherheit - und genau dies ist für den Wirtschaftsstandort Schweiz und damit unseren Wohlstand von zentraler Bedeutung.

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2018-03-06

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2018-03-01

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2018-02-07

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2018-01-31

 


2018-01-27

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

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2018-01-26

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2018-01-13

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2018-01-12

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2018-01-12

Wenn die Kesb verfügt, muss die Gemeinde zahlen

Die Gemeinden haben zu den Entscheiden der im Jahr 2013 schweizweit neu geschaffenen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) nichts mehr zu sagen.

Verfügt die Behörde beispielsweise einen Heimaufenthalt für ein Kind, dann muss der zuständige Sozialdienst die Unterbringung finanzieren.

Daran stören sich immer mehr Gemeinden.

Zumal die von den Kesb verfügten Massnahmen in der Regel massive Kosten zur Folge haben.

Auf dem juristischen Weg haben die Kommunen allerdings keine Chance, sich dagegen zu wehren:

2014 hielt das Bundesgericht letztinstanzlich fest, dass sie Kesb-Verfügungen nicht anfechten können.


Daher versuchte der Kanton Schaffhausen, das Problem auf politischem Weg zu lösen,

und reichte 2016 beim Bundesparlament eine Standesinitiative ein mit der Forderung nach einem Beschwerderecht für die Wohnsitzgemeinde oder eine andere zuständige kommunale Behörde.

Zusätzlich forderte er ein Anhörungs- und Akteneinsichtsrecht.

Der Nationalrat behandelte die Standesinitiative letzten September und lehnte sie mit 107 zu 71 Stimmen deutlich ab.

Nun liegt der Ball beim Ständerat respektive bei dessen vorberatender Kommission.

Diese hatte sich bereits 2016 offen für das Anliegen gezeigt.

Sie muss nun bis im dritten Quartal dieses Jahres entscheiden, ob sie der Initiative Folge gibt.

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2018-01-11

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2018-01-09

 


2018-01-05

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      120 x 120 Pixel Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte), Klimapolitik, Energie.

 


2018-01-04

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima Energie

 


2018-01-02

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      120 x 120 Pixel EU Europäische Union: Allgemein, Klima, Energie,
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      120 x 120 Pixel CO2-Abscheidung und -Speicherung, Emissionsrechtehandel, CO2-Steuer,
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      120 x 120 Pixel Der Europäische Gerichtshof, Arbeitslosigkeit, Europäische Geldpolitik,
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      120 x 120 Pixel Warum Europa gegen die Wand gefahren wird.

 


2017-12-30

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.

 


2017-12-16

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte), Klimapolitik, Energie.

 


2017-12-16

 


2017-12-14

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      120 x 120 Pixel Meinungs- Rede- und Pressefreiheit: Schweiz

 


2017-12-07

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima Energie

 


2017-11-21

AfD - Dr. Alexander Gauland bei Markus Lanz

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima Energie

 


2017-10-01


2017-09-14

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima Energie


2017-08-01

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      128 x 128 Pixel

Föderalismus
Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Demokratie
Neutralität
Landesgrenze
Landesverteidigung


2017-07-06

Das Paradox der Linken


2017-07-06

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte), Klimapolitik, Energie.


2017-06-29

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2017-06-24 - pro memoria

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      120 x 120 Pixel Personenfreizügigkeit EU/CH


2017-06-01

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      120 x 120 Pixel China: Bevölkerung, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


2017-04-29

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-03-25

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      50 x 50 Pixel Die Hochburg der Verelendungsstrategen.
Flavio Cotti (links oben), Didier Burkhalter, Jean-Pascal Delamuraz, Adolf Ogi, René Felber (v.r.)
Gegen die Selbstaufgabe: Kaspar Villiger (links unten).
global/burkhalter_kongo
      640 x 384 Pixel

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      120 x 120 Pixel Schweiz & Europäische Union


2017-03-25 (Update)

Kommentar der Gießener Zeitung

Der Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz spricht über das Versagen der Massenmedien, über die Europäische Union, Merkel und Trump, sowie über die Linke und neue Rechte.

Er hält die Linken für die konservativste Gruppe, die an einer 200 Jahren alten Gesellschaftsvorstellung hängen, welche überhaupt nichts mehr mit unser Gegenwart zu tun hat.

Die 25 Minuten lohnen sich und bieten für den Ein- oder Anderen eine ausgezeichnete Diskussionsgrundlage.

Kommentar von TICHYS EINBLICK

Weltbösewicht Trump, Mythos Merkel, Medienkonstrukt Schulz und die Hysteriemaschine

Journalisten treiben die Politik vor sich her, sagt Medienwissenschaftler Norbert Bolz.

Ihre Hysteriemaschine dreht Trump, Merkel und Schulz durch den Wolf und produziere eine Pseudowirklichkeit.

"Medien kritisieren nicht mehr die Regierung, sondern ein Phantom".

Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz über die deutschen "Gesinnungsjournalisten", die jetzt einen Ersatzgegner gefunden haben - die zur Gefahr aufgeblasene "Rechte".

Jedes Argument, das nicht vom Mainstream abgedeckt sei, werde nur noch mit Hass beantwortet.

Bevorzugte Literatur unserer Medien


2017-03-19

de Medien-Echo

de Demagogische Kampfrhetorik
Warum Strehles Faschismus-Analyse unerhört, unanständig ahistorisch und antiaufklärerisch ist.


2017-03-11/13

de Medien-Echo

de Die Rückkehr des Judenhasses
Im Land des «Nie wieder!» kultivieren Muslime den Antisemitismus neu.
Deutschland blendet das weitgehend aus.

de Von der Zähmung der vierten Gewalt
Die SP sorgt sich um die Presse und will ihr helfen.
Lieber gehen wir unter.

de Der Despot am Bosporus und sein Schweizer Richter
Wo er nur kann, prangert Bundesrichter Thomas Stadelmann die Auslöschung der unabhängigen Justiz in der Türkei an.
Was dort mit den Richtern geschehe, sei einmalig.

de Eine Hymne auf die Unternehmer
Wer ist sozial? Wer macht uns reich? Ein paar welthistorische Betrachtungen.


2017-03-04

de Medien-Echo

de Die Teufelsaustreibung
Wer gewinnt? Donald Trump oder die Medien? Wahrscheinlich Twitter.

de Die Tyrannei des Status quo
Donald Trump ist Präsident. Was müssen wir mehr fürchten: Ihn oder seine Gegner?


2017-03-01

de Allgemeine Politik der Vereinigten Staaten
en General Policy of the United States
fr Politique générale des États-Unis

Trumps Team - die unterschätzte Macht! Eine Lektion für Deutschland

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2017-02 Rückblick

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      120 x 120 Pixel Sachgebiete (Schweiz)


2017-02-10

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      120 x 120 Pixel Masseneinwanderungsinitiative der Schweiz


2017-02-09

Ein schwarzer Tag für die direkte Demokratie

Medienmitteilung der SVP Schweiz vom 9. Februar 2017

Heute vor genau drei Jahren haben Volk und Stände die Massen­einwanderungs­initiative der SVP angenommen.

Damit haben Sie Bundesrat und Parlament einen klaren Auftrag erteilt:
die Zuwanderung in unser Land durch Höchstzahlen und Kontingente wieder eigenständig zu steuern.

Weiter wurde beschlossen,

dass völkerrechtliche Verträge, welche diesem Prinzip widersprechen, innerhalb von drei Jahren neu zu verhandeln und anzupassen seien und der Bundesrat im Falle einer Nichtumsetzung diesen Volksentscheid per 9. Februar 2017 über den Verordnungsweg auszuführen habe.

Die SVP stellt fest:
die Mehrheit von Bundesrat und Parlament ignorieren diesen Volksentscheid und stellen damit das Fundament unserer direkt-demokratischen politischen Ordnung in Frage.

Der Bundesrat hätte die klare Pflicht gehabt, das Personen­freizügigkeits­abkommen mit der EU neu zu verhandeln, sowie allenfalls mit dem heutigen Tag zu kündigen.

Zudem wäre er verpflichtet, ab morgen per Verordnung die Zuwanderung in unser Land wie früher wieder mit Kontingenten zu steuern.

Stattdessen hat er zusammen mit einer Parlamentsmehrheit ein Alibi-Gesetz erlassen und versucht nun über seine Gegen­vorschläge zur RASA-Initiative dieses verfassungs­widrige Gesetz zu Verfassungs­recht zu machen.

Damit ist die Ausgangslage klar:

eine abgehobene Elite aus der Mehrheit des Bundesrates und des Parlamentes, flankiert durch gewisse Richter und hohe Beamte, versucht mit aller Macht zu verhindern, dass das Schweizer Volk die Zuwanderung wieder selber steuern kann.

Dies ist ein frontaler Angriff auf die direkte Demokratie und die Freiheit unseres Landes mit dem Ziel, dieses soweit wie möglich in die strudelnde EU zu integrieren.

Wie in vielen anderen europäischen Ländern auch, werden die nächsten Jahre damit zu Schicksalsjahren im Kampf um die Selbstbestimmung unserer Schweiz als freier Nation.

Die SVP nimmt diesen Kampf mit grosser Entschiedenheit auf und wird diesen Sommer aufzeigen, wie das Prinzip der Personenfreizügigkeit ein für alle Mal abgeschafft und damit unsere Zukunft in Wohlstand, Freiheit und Selbstbestimmung gesichert werden kann.

Es ist nicht das erste Mal in unserer Geschichte, dass am Ende das Schweizer Volk gegen eine freiheitsmüde Mehrheit im eigenen Parlament und vor allem Bundesrat zum Rechten schauen muss.

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      120 x 120 Pixel Masseneinwanderungsinitiative der Schweiz


2017-02-06

de Trumps Team - die unterschätzte Macht! Eine Lektion für Deutschland


2017-02-04

de Didier versus Donald

Quelle / Source:

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2017-01-21

Die Tyrannei des Status quo

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2017-01-19

"Das Phänomen Trump"

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2016-10-07

Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden

Christoph Blocher

Christian Wasserfallen - Nationalrat FDP.Die Liberalen

NZZ Neue Zürcher Zeitung

SVP-Energiepolitik: Für eine sichere und günstige Energieversorgung
fr UDC politique de l'énergie: Pour un approvisionnement énergétique sûr et avantageux

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Energieverbrauch der Schweiz

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      1024 x 473 Pixel

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      120 x 120 Pixel Energiewende:
Woran die Windkraft scheitern wird, Flächenbedarf,
Dekarbonisierung, Deindustrialisierung & Arbeitsplatzvernichtung,
Presse-Spiegel.
  Deutschland: Energiewende ins Nichts
Schweiz: Energiepolitik der Schweiz
Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden
Energie-Debatten
England: Die Ökonomie der Energiepolitik
Australien: Australien hat den Kipp-Punkt der Erneuerbaren überschritten
  Photovoltaik-Solaranlagen: Kosten der Solarenergie, Einspeisevergütung,
Deutschland, Schweiz.
  Windenergie: Gesundheit, Schallpegel, Infraschall, Mindestabstand zu Wohngebiet,
Gefahr für Landtiere, Gefahr für Meerestiere,
Umwelt- und Landschaftsschutz, Wald & Naturschutzgebiete.
  Grüne Energiewende, Neue Instabile Energien (NIE Energien), Utopien,
Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts.
Gebäudesanierung: Wärmedämmung, Brandgefahr.
  Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

2016-07-29

Das EU-Beitrittsgesuch der Schweiz

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      120 x 120 Pixel Das EU-Beitrittsgesuch der Schweiz


2015-07-15

Asyldebatte: Die Mitteparteien zeigen ihr wahres Gesicht

von Nationalrat Adrian Amstutz

Trotz Sommerloch-Versprechen verschiedener Exponenten der FDP und CVP stimmten diese im Nationalrat konsequent zusammen mit den Linken gegen alle von der SVP eingebrachten Verschärfungen des Asylrechts.

Konkret heisst dies, FDP und CVP stimmten zusammen mit der vereinigten Linken:

Sommarugas Vorlage, die dank der Mitte-Links-Allianz mühelos durchs Parlament rutscht, setzt jegliche demokratische, föderalistische und staatspolitische Grundsätze der Schweiz für den Asylbereich ausser Kraft.

Und wofür?
Damit die ganze Welt erfährt, dass man problemlos illegal in die Schweiz einreisen kann

und hier von A wie Anwalt bis Z wie Zahnarzt versorgt wird.


2015-05-02

«Diese bösen, groben und schnöden Bauern»

EU-Nein
      320 x 179 Pixel

 

20 Jahre EWR-Nein (Doku) 2014-05-14 (50:08)
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      50 x 50 Pixel Soll die Schweiz der EU beitreten?

Dr. Ulrich Schlüer/Vital Burger 2014-07-10 (34:53)
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      50 x 50 Pixel Nein zum schleichenden EU-Beitritt

Jürgen Elsässer 2014-06-27 (49:26)
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      50 x 50 Pixel Die EU und die Schweiz - Imperium gegen freie Republik

2014-03-15

Schweizer Politik: Sachgebiete

de Freiheit  en Liberty  fr Liberté

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      120 x 120 Pixel Unabhängigkeit
en Independence
fr L'indépendance

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      120 x 120 Pixel Souveränität
en Sovereignty
fr Souveraineté

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      120 x 120 Pixel Demokratie
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      120 x 120 Pixel en Democracy
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      120 x 120 Pixel fr Démocratie

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      120 x 120 Pixel Neutralität
en Neutrality
fr Neutralité

Autonomie der Schweiz
Teilautonomie der Kantone

Souverän
Eigenständigkeit,
Selbstbestimmung,
Eigenverantwortung

Föderalismus

Meinungs- Rede- und Pressefreiheit

Landes­verteidigung

Militär-Milizsystem

Menschenwürde & Menschenrecht

Freie Markt­wirtschaft

Keine fremden Richter
Kein EU-Gerichtshof

Aussenpolitik

Volksrechte

Sicherheit

Zuwanderung
Steuerung der Zuwanderung

Landesgrenze

Völkerrecht

Rechtssicherheit

Keine Verfassungs­gerichtsbarkeit

Freihandels­abkommen

Bilaterale Verträge

Flexibler Arbeitsmarkt

Eigentumsfreiheit

Schweiz & EU
(inkl. UN-Pakte)
Kontrollierte Zuwanderung vs Personenfreizgigkeit

Die Guten Dienste

Forschung & Studentenaustausch

Inovation
Infrastruktur

Integration
Islam
Salafisten

Weltoffenheit

Bildung
Schulwesen
Sprachen Mathematik
Berufsbildung
Duales Ausbildungs­system

Klimapolitik
Energiepolitik
CO2-Steuer
CO2-Handel
Stiftung KliK

Migration
Kriminalität
Ausschaffung krimineller Ausländer

Polit-Milizsystem
Schlanker Staat
Kostenkontrolle Umverteilung

Standort
Steuern

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      50 x 50 Pixel Blick vom Fronalpstock auf den Vierwaldstättersee
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EU-Nein
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20 Jahre EWR-Nein (Doku) 2014-05-14 (50:08)
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      50 x 50 Pixel Soll die Schweiz der EU beitreten?

Dr. Ulrich Schlüer/Vital Burger 2014-07-10 (34:53)
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      50 x 50 Pixel Nein zum schleichenden EU-Beitritt

Jürgen Elsässer 2014-06-27 (49:26)
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      50 x 50 Pixel Die EU und die Schweiz - Imperium gegen freie Republik

Arbeitslosenversicherung (ALV)
Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)

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SVP, FDP und CVP Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Massnahmenpaket zur Stärkung des Standorts Schweiz

Gerhard Pfister, CVP: Gedanken zu einer bürgerlichen Trendwende

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      120 x 120 Pixel Bürgerliche Politik

  

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      120 x 120 Pixel In der Mitte klafft das Loch

  

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      120 x 120 Pixel Euro-Turbos

Mit Klassenkampf ins Abseits

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      120 x 120 Pixel Auftrag an den Bundesrat in Brüssel klarzumachen, dass die Schweiz keinen EU-Beitritt will.

Akteure:

Andere Länder:

⇒ Europäische Union: Demokratie
⇒ Deutschland: Demokratie
⇒ Frankreich: Integrationsprobleme
⇒ Frankreich: Kriminalität
⇒ Frankreich: Le Front National (FN)
⇒ England: Glanzleistung politischer Führung
⇒ England: Die englische Schweiz
⇒ Schweden: Einwanderung
⇒ Russland: Anklage gegen Putin
⇒ Konflikt: Terror als Erfolgsmodell
⇒ Islamophobie: Eine Frage der Moral
⇒ Pressefreiheit: Auslöschung
Gotteskrieger & Märtyrer
Neue Weltordnung
Neue Weltregierung
Global regieren

Die Verlierer: Personenfreizügigkeit EU/CH


Bilder sagen mehr als 1000 Worte

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      50 x 50 Pixel Schweizer Bundespräsident und Deutscher Finanzminister Steinbrück
Bilder sagen mehr als 1000 Worte
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Was soll man von dieser Begrüssung halten?

Der Schweizer (immerhin unser Bundespräsident) will dem deutschen Gastgeber in die Augen blicken.

So wie es der Anstand fordert, und wie wir dies in der Kinderstube gelernt haben.

Doch der Bundespräsident findet die Augen des Vis-a-vis nicht.

Der Blick des deutschen Finanzministers geht schnöde - von oben herab - am Gast vorbei.

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      50 x 50 Pixel Bundespräsidentin Sommaruga und EU-Kommissionspräsident Juncker
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Basler Zeitung 2015-02-07
de Momentaufnahmen des Zerfalls

...als handelte es sich beim Belästiger um einen sonst lieben Onkel, der einem nur Gutes tut.

Einen Tag später liess Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf aus Singapur verlauten, bilaterale Verträge und Massen­einwanderungs-Initiative liessen sich nicht vereinbaren und bekräftigte damit die Position der EU. Man fragt sich, ob die schweizerische Regierung selber längst der EU beigetreten ist und nur wir nicht davon erfahren haben.


Wirtschaftsprognosen: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Prof. Dr. Franz Jaeger, Universität St. Gallen

Erfolgsfaktoren: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Rolf Dörig, Verwaltungsratspräsident von Adecco S.A. und Swiss Life

Wurzeln des Erfolges: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Bundesrat Ueli Maurer

Geschichte: «Die Historiker der Universitäten verweigern sich der Diskussion»

Massnahmen: Ermottis «Fünf-Pfeiler-Strategie» zur Stärkung der Schweiz

Untergebene als Vorgesetzte: Sie sägen an der Staatssäule der direkten Demokratie

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Medien-Echo
Sachgebiete / Sections / Domaines

2014-03-08

Schweiz: Forschung und Studentenaustausch

Das Parlament hatte im vergangenen Jahr rund 306 Millionen Franken für die Schweizer Teilnahme am neuen Erasmus-Programm bewilligt.

Die Verhandlungen konnten trotzdem nicht wie geplant bis Ende 2013 abgeschlossen werden.

Wie viele zusätzliche Mittel die EU von der Schweiz verlangt hatte, konnte Christen nicht sagen.

Ein geheimes Aussprachepapier des Bundesrats vom 28. Januar 2014 zeigt Erstaunliches.
Demnach unterbreitete Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP) dem Bundesrat in der Sitzung vom 29. Januar zwei Varianten zu Erasmus.

Die erste Variante schlug ein Nachgeben gegenüber der EU-Kommission vor und bedeutete damit doppelt so hohe Beiträge der Schweiz an die EU als ursprünglich geplant.

In einer zweiten Variante schlug Wirtschafts- und Bildungsminister Schneider-Ammann einen Abbruch der Erasmus-Verhandlungen mit der EU vor.

Dies hätte eine «Rückkehr zu einer indirekten Teilnahme» an Erasmus bedeutet - so wie sie heute diskutiert wird, nach dem Rauswurf durch die EU.

Doch was ist ist das Programm genau?

Seit 2011 beteiligt sich die Schweiz als Vollmitglied bei Erasmus.
Es hat nur zu einem kleinen Teil mit Studentenaustausch zu tun.

Die Schweiz bezahlte gemäss Botschaft für 2011 bis 2013 einen Beitrag von 77,5 Millionen Franken.

Das Geld ging nach Brüssel und dann wieder zurück an die nationale Agentur bei der CH-Stiftung in Solothurn zur Verteilung.

Dort wurden 86 Millionen Euro vergeben.

Davon gingen aber nur 17 Millionen Euro an die Büros in den Universitäten und die rund 3000 Studierenden von Universitäten und Fachhochschulen, die jedes Jahr ein oder zwei Semester im Ausland studierten.

Nur einer von fünf Franken dieses Programms wird also für Studentenaustausch ausgegeben.

Mit dem überwiegenden Teil der Gelder fördert Erasmus Aktivitäten von Hunderten von Organisationen, Stiftungen und Unternehmen.

Sammelsurium an Subventionen

20'000 Euro gingen beispielsweise an ein «Pinocchio-Forum», welches das Bewusstsein für Kreativität stärken soll.

32'000 Franken erhielt die Vegetarische Vereinigung, um ihr Management zu professionalisieren und auf der Strasse für vegetarische Ernährung zu werben.

Stolze 300'000 Franken erhielt ein tierärztliches Lehrmittel in Hufanatomie.

Gleich viel ging an ein Bildungsangebot für fremdsprachige Frauen in der Schweiz.

Für 16'000 Euros wurden Yoga-Kurse unterstützt, die «östliche Weisheit in die westliche Bildung» bringen sollten.

Zirkus-Kurse für Erwachsene stehen genauso auf der Liste der geförderten Projekte wie der «Dachverband der Regenbogenfamilien» und «Milchbüechli - die Zeitschrift für falschsexuelle Jugend».

Die weltweit besten Universitäten

Erasmus ist zudem nur ein kleiner Teil der internationalen Aktivitäten der Schweizer Hochschulen.

Die Universitäten Bern, Zürich, Fribourg und Lausanne sind beispielsweise in einem weltweiten Austauschprogramm mit rund 200 Universitäten in 42 Ländern, insbesondere den USA verbunden.

Die weltweit besten Universitäten stehen gerade nicht in der EU, sondern in den USA und in Asien.

Und die Spitzen-Unis in Grossbritannien sind wiederum ein besonderer Fall, bei dem Erasmus nur bedingt einsetzbar ist.

Trotzdem anmelden

Die laufenden Anmeldungen zu einem Studentenaustausch über Erasmus sind auch nicht einfach hinfällig.

Es bestehen Verträge zwischen den einzelnen Universitäten.

Der Präsident der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten, der Basler Uni-Rektor Antonio Loprieno, empfiehlt den Studierenden denn auch, sich trotzdem anzumelden.

Der Zürcher Uni-Rektor Michael Hengartner befürchtet, dass die Schweiz auch ausländischen Studenten für ihren Aufenthalt in der Schweiz Geld zahlen müsste, dass ein Austausch zustande käme.

Für die EU selber ist hingegen klar, dass die Schweiz weiterhin als Drittstaat an Erasmus teilnehmen kann.

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mehr... / more... / plus...

2014-03-06

de Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
fr Initiative populaire fédérale 'Contre l'immigration de masse'

de Reaktionen zur zur Annahme der Masseneinwanderungsinitiative

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      120 x 120 Pixel Forschung und Studentenaustausch

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      120 x 120 Pixel Extremisten (Schweiz)

Schweizer Fernsehen / Arena
2014-02-28 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Spinnen die Schweizer?

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

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mehr... / more... / plus...

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      120 x 120 Pixel Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative

2014-02-23

Bilaterale Verträge der Schweiz mit der EU

Weltwoche 08/2014 - Alex Reichmuth
2014-02-19 de Schweizer Trümpfe

Nach dem Ja zur Einwanderungsinitiative geht die Angst vor Vergeltungsaktionen der Europäischen Union um.

Doch die Schweiz hat fast alle Vorteile auf ihrer Seite.

Stoppt die EU die Zusammenarbeit und kündigt sie Verträge, schadet sie vor allem sich selber und ihren Mitgliedsstaaten.

Handel

Die Schweiz kauft mehr Waren in der EU als die EU in der Schweiz.

Letztes Jahr bezog unser Land in den EU-Ländern Waren für insgesamt 135 Milliarden Franken und war nach den USA, China und Russland deren viertwichtigster Abnehmer.

Gleichzeitig exportierte die Schweiz für 116 Milliarden Franken in EU-Länder, also für 19 Milliarden weniger.

Sollte die EU den Handel erschweren, bestraft sie damit insbesondere Deutschland und Italien.

Deutschland verdiente letztes Jahr 52 Milliarden Franken mit der Lieferung von Waren in die Schweiz, während diese nur für 39 Milliarden exportierte.

Italien verkaufte der Schweiz 2013 Waren im Wert von 19 Milliarden Franken, bezog aber lediglich solche für 15 Milliarden.

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2013-12-29

Modelle & Gesetze von Murphy, Parkinson etc.

de Basler Zeitung: Das Schweizer Job-Wunder

Novartis, Swisscom oder die Swatch-Group schaffen zurzeit viele Arbeitsplätze.

Doch niemand stellt gemäss einer Umfrage mehr Leute ein als der Staat:
500 Beamte - pro Monat.

Update: Der bürokratische Apparat, der wächst und wächst

In der Schweiz werden zurzeit 523 Beamtenstellen geschaffen - monatlich.

Geht es nach dem britischen Soziologen Cyril Northcote Parkinson, sind für dieses Wachstum vor allem zwei Gründe verantwortlich.

Arbeit als dehnbare Masse

Gemäss Parkinson ist Arbeit eine dehnbare Masse.

Sie breitet sich nicht nach dem Masse ihrer Komplexität aus, sondern je nach dem, wie viel Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.

Eine Rentnerin beispielsweise kann einen ganzen Vormittag damit zubringen, eine Geburtstags­karte für ihre Nichte zu kaufen, zu beschreiben und abzusenden; ein viel­beschäftigter Manager erledigt das in fünf Minuten.

Sachverhalt 1:

Jeder Angestellte wünscht, die Zahl seiner Untergebenen, nicht jedoch die Zahl seiner Rivalen zu vergrössern.

Angestellte tendieren demnach nicht ihre Arbeits­aufgaben mit einem weiteren Kollegen zu teilen, denn dieser könnte sich als Rivale entpuppen.

Vielmehr wird er versuchen Untergebene zu bekommen, die nicht in Konkurrenz stehen.

Um ebenfalls wichtig zu wirken und Arbeit weiterzugeben, stellen die Untergebenen ihrerseits wiederum Arbeiter an.

Kümmerte sich anfangs eine Person um die Arbeit, sind es nun mehrere Angestellte, die sich um mehr oder weniger die selbe Aufgabe kümmern.

Sachverhalt 2:

Aus dem Sachverhalt unter Punkt 1 ergibt sich eine weitere Gesetzmässigkeit:
Angestellte schieben sich gegenseitig Arbeit zu.
Jedes Papier wird über die verschiedenen Hierarchie­ebenen gereicht, verändert, abgestimmt, unterzeichnet und bald brauchen die Angestellten für ein einfaches Schreiben mehr Zeit als die Rentnerin mit ihrem Geburtstagsgruss.

Triviale Themen nehmen mehr Zeit ein

«Die auf einen Tagesordnungs­punkt verwendete Zeit ist umgekehrt proportional zu den jeweiligen Kosten.»

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