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Energie-Updates 2022

2022-06-26

SPD-MANN SCHLÄGT ENERGIE-ALARM: Gas-Ausfall bedroht Millionen Arbeitsplätze

Eindringliche Warnung im BILD-Politik-Talk "Die richtigen Fragen":

Hamburgs ehemaliger SPD-Umweltsenator und Energieexperte Fritz Vahrenholt (73) befürchtet Millionen Arbeitslose und Abwanderung großer Teile der Industrie, sollte die Bundesregierung ihre Energiepolitik nicht radikal ändern.

Vahrenholt in der BILD-Sendung: "Was im Augenblick überhaupt nicht diskutiert wird, auch nicht vom Bundeswirtschaftsminister, ist, dass wir möglicherweise mit sechs Millionen Arbeitsplatzverlusten rechnen müssen".

Heißt: Sollte das Russen-Gas ausbleiben, werden wir nicht nur frieren - es kommt noch schlimmer!

Vahrenholt begründete seinen Alarm damit, dass ohne ausreichende Gasversorgung z.B. der Chemiekonzern BASF nach eigenen Angaben den Standort in Ludwigshafen dichtmachen müsse.

Das hätte Folgen für die gesamte Chemiekette, die Glaserzeugung bis hin zu den Brötchenbäckern.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Statista: Füllstand der Gasspeicher in Deutschland auf Tagesbasis von 2020 bis 2022
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      282 x 175 Pixel

Geschützt und mit Gas versorgt seien demnach nur

private Haushalte,

die Krankenhäuser,

die öffentlichen Einrichtungen

- nicht jedoch die Industrie.

Heißt im Fazit:

Unterbrechungen bei der Gasversorgung in der Industrie würden nicht nur die Arbeitsplätze in den Stahl und Metall verarbeitenden Branchen bedrohen

- sondern quasi in allen deutschen Industriezweigen.

Denn Produkte etwa aus der Stahl- und Metallverarbeitung sind für die Automobilindustrie, den Maschinenbau, die Sicherheitstechnik und die Elektroindustrie unverzichtbar.

Vahrenholt: "Fünfzig Prozent des Gases gehen in Arbeitsplätze"

"Ich wundere mich wirklich, wie ruhig die Gewerkschaften sich das angucken, was da gerade passiert."

▶Blackout

▶Kohlekraftwerke

▶Gasversorgung & Gaskraftwerke

▶Schiefer-Gas/Öl (Fracking)

▶Schiefer-Gas/Öl (Fracking): Deutschland ▶Deutschland: Schiefer-Gas/Öl (Fracking)

▶Flüssigerdgas (LNG)

▶Gasspeicher

▶CO₂-Abscheidung und -Speicherung

▶CO₂ Steuer

▶Energiepreise: Deutschland

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

Siehe auch / see also / voir aussi

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!



2022-06-24

Ob Gas, Öl oder Sprit - die Energiepreise klettern als Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine in schwindelerregende Höhen.

Ein Ende ist nicht in Sicht, denn Russlands Präsident Wladimir Putin dreht Europa nun offenbar das Gas ab.

Der russische Energiekonzern Gazprom liefert seit einigen Tagen nur mehr halb so viel Gas wie üblich - eine Hiobsbotschaft für Österreich, das rund 80 Prozent seines Gases aus Russland bezieht.

Auch in Deutschland ist die Lage angespannt, die Regierung rechnet mit einer Wirtschaftskrise, die das Ausmaß der Einbrüche durch die Corona-Pandemie bei weitem übertrifft.

Als Notfallplan präsentiert die Politik nun ausgerechnet die bislang als Klimakiller geschmähte Kohle und sieht sich dafür mit heftiger Kritik konfrontiert.

Opfern wir für die Unterstützung der Ukraine die Errungenschaften des Klimaschutzes?

Oder zeigt sich spätestens jetzt, dass die Forderungen der Klimaschützer nicht praxistauglich sind?

Können sich tanken und heizen ohnehin bald nur mehr Besserverdiener leisten - und für die Allgemeinheit stehen die Zeichen auf Verzicht und Wohlstandsverlust?

Darüber diskutiert Moderator Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:

• der Energieexperte, Autor und früherer Umweltsenator Fritz Vahrenholt

• die Umweltökonomin von der Wirtschaftsuniversität Wien Sigrid Stagl

• der Kärntner Landwirt und Energiepionier Franz Dorner

• Fürstin Gloria von Thurn und Taxis

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

▶Kohlekraftwerke


2022-03-14

In diesem Video geht es um die Stromversorgungskrise und was das für den Mittelstand bedeutet.

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

▶Kernenergie: Deutschland ▶Deutschland: Kernenergie

▶Blackout


2022-02-16

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

▶Kernenergie: Lebensdauer

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

Die Zukunft der Kernenergie

▶Kernenergie: Schweiz ▶Schweiz: Kernenergie

▶Strommangel


2022-02-12

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

Die Zukunft der Kernenergie

▶Kernenergie: Schweiz ▶Schweiz: Kernenergie


2022-02-11

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

Kernkraftwerk Generationen

SMR: Small Modular Reactor

▶Kernenergie: China ▶China: Kernenergie

▶Kernenergie: Russland ▶Russland: Kernenergie

▶Kernenergie: Südkorea ▶Südkorea: Kernenergie

▶Kernenergie: USA ▶USA: Kernenergie

▶Kernenergie: Frankreich ▶Frankreich: Kernenergie

Zur Mahnung

▶Kernenergie: Schweiz ▶Schweiz: Kernenergie


2022-02-11

Der Schweiz droht eine Stromlücke

Doch die Stromkonzerne hätten kein Interesse daran, diese zu verhindern,

kritisiert Ems-Chefin und SVP-Vizepräsidentin Magdalena Martullo Blocher im Interview.

Sie fordert, dass der Staat eingreift.

Video zur Forderung von neuen AKW

SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher möchte auch in Zukunft

voll auf Atomkraft setzen, um unabhängig zu bleiben.

Dabei erhält sie sogar Schützenhilfe vom anderen Ende des politischen Spektrums.

Ein Teil der Blick-Community bleibt aber skeptisch.

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

Die Zukunft der Kernenergie

▶Kernenergie: Schweiz ▶Schweiz: Kernenergie

▶Strommangel


2022-02-10

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2022-02-08

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

▶Kernenergie: Kosten

▶Kernenergie: Schweiz ▶Schweiz: Kernenergie

▶Photovoltaikanlagen: Websites & Videos

▶Photovoltaikanlagen: Schweiz

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Allgemein, Sachgebiete, Medien Echo, Web, Schweiz & EU (inkl. UN-Pakte), Klimapolitik, Energie.


2022-02-08

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

Die Zukunft der Kernenergie

▶Kernenergie: Deutschland ▶Deutschland: Kernenergie

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Deutschland: Übersicht, Allgemeine Politik, Klima, Energie Deutsche Energiewende.


2022-01-20

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

Die Zukunft der Kernenergie

▶Kernenergie: Schweiz ▶Schweiz: Kernenergie

▶Strommangel

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Allgemein, Sachgebiete, Medien Echo, Web, Schweiz & EU (inkl. UN-Pakte), Klimapolitik, Energie.


aus dem Jahr 2021: 2021-09-30

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

Die Zukunft der Kernenergie

▶Kernenergie: Europa ▶Europa: Kernenergie

▶Kernenergie: Deutschland ▶Deutschland: Kernenergie

▶Kernenergie: Schweiz ▶Schweiz: Kernenergie

▶Kernenergie: Frankreich ▶Frankreich: Kernenergie

▶Kernenergie: United Kingdom ▶United Kingdom: Kernenergie

▶Kernenergie: Polen ▶Polen: Kernenergie

▶Kernenergie: Kenia ▶Kenia: Kernenergie

▶Kernenergie: Japan ▶Japan: Kernenergie

▶Kernenergie: USA ▶USA: Kernenergie

▶Kernenergie: China ▶China: Kernenergie

▶Kernenergie: Bangladesch ▶Bangladesch: Kernenergie

▶Kernenergie: Türkei ▶Türkei: Kernenergie

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Allgemein, Sachgebiete, Medien Echo, Web, Schweiz & EU (inkl. UN-Pakte), Klimapolitik, Energie.


aus dem Jahr 2015: 2015-02-30


2022-01-30

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      120 x 120 Pixel Frankreich: Klimapolitik, Energiepolitik.


2022-01-22

Trailer

Na, haben Sie schon mal auf Ihre Stromrechnung geschaut?

Haben auch Sie für Ihre Heizkosten eine Nachzahlung erhalten?

Und wundern auch Sie sich über die Preise an der Tankstelle?

Wir haben das kommen sehen - und mit dieser Politik ist das erst der Anfang.

Warum, erklären wir Ihnen im zweiten Teil unserer großen Dokureihe JF-TV Medienmythen: Mythos Energiewende.

Die Dokuserie: Ein Thema, vier Folgen!

Folge 1: Mythos Alte Technologie

Wie unser Stromnetz funktioniert, wie Arbeit und Leistung zusammenhängen, was Grundlast und was Regelstrom ist und wie wichtig zuverlässige, präzise arbeitende Kraftwerke sind.

Am Donnerstag, den 20.1.2022


Folge 2: Mythos Erneuerbare Energien

Was die Schwächen der sogenannten Erneuerbaren sind, wieso unsere Energieversorgung nur mit diesen Erzeugern nicht funktionieren kann und wie sie unseren Strom immer teurer machen.

Am Sonntag, den 23.1.2022


Folge 3: Mythos Atomkraft

Warum Kernenergie anderswo eine Renaissanceerfährt, wie Medien und Politik die Unfälle in Tschernobyl und Fukushima übertrieben dramatisierten und wieso echte Zukunftstechnologien "made in Germany"vor dem grünen Zeitgeist ins Ausland fliehen.

Am Dienstag, den 25.1.2022


Und Folge 4: Mythos Energiewende

Wer und was hinter der Ideologisierung der Energiepolitik steckt, wie groß das Problemtatsächlich ist und was diese Energiewende für uns, unser Land und unseren Wohlstand bedeuten wird.

Die große Abrechnung mit der Energiewende.

Am Donnerstag, den 27.1.2022


Folge 1: Mythos Alte Technologie

Mythos Alte Technologie

Wie unser Stromnetz funktioniert, wie Arbeit und Leistung zusammenhängen, was Grundlast und was Regelstrom ist und wie wichtig zuverlässige, präzise arbeitende Kraftwerke sind.

Er ist nicht weniger als das Rückgrat unserer Zivilisation: elektrischer Strom.

Im Zuge der Energiewende soll die Stromversorgung auf sogenannte "Erneuerbare Energien" umgestellt werden.

Konventionelle Kraftwerke hingegen seien dreckige Auslaufmodelle einer "alten Technologie", so ein in Medien und Politik weit verbreitetes Narrativ.

Doch stimmt das?

Im ersten Teil der großen JF-TV Dokuserie MYTHOS ENERGIEWENDE zeigen wir,

wie das Phänomen Elektrizität entdeckt wurde,

wie sich daraus die moderne Elektrotechnik entwickelte und welche Rolle diese für das Funktionieren moderner Gesellschaften spielt.

Wir klären grundlegende Begrifflichkeiten wie Arbeit und Leistung und erklären die Funktionsweise heutiger Wechselstromnetze.

Wir zeigen, daß Strom immer im Augenblick des Verbrauchs produziert werden muß,

was Grundlast,

Regelstrom

und Taktfrequenz sind,

wie wichtig dabei Präzision ist und welche entscheidende Rolle Großkraftwerke auch heute noch für die Netzstabilität spielen.

Denn tatsächlich sind sie es, die unsere Stromversorgung aufrechterhalten, während die angeblich zukunftsweisenden "Erneuerbaren" ebenjene Netzstabilität gefährden.

Die besorgniserregende Wahrheit lautet:

je mehr konventionelle Kraftwerke abgeschaltet werden und je mehr Windräder ans Netz gehen,

umso größer und teurer wird der Aufwand, der zur Aufrechterhaltung des Stromnetzes betrieben werden muß.

Wie lange kann das noch gut gehen?


Folge 2: Mythos Erneuerbare Energien

Mythos Erneuerbare Energien

Was die Schwächen der sogenannten Erneuerbaren sind, wieso unsere Energieversorgung nur mit diesen Erzeugern nicht funktionieren kann und wie sie unseren Strom immer teurer machen.

Es heißt, sie seien die Zukunft unserer Energie­versorgung: die sogenannten Erneuerbaren Energien.

Allerdings ist schon die Begrifflichkeit mehr als fragwürdig:

"Erneuerbare Energien gibt es nicht", sagt unser Experte Michael Limburg.

Der Begriff sei ein Verbrechen an der Wissenschaft, konkret dem Energie­erhaltungs­satz.

Doch damit nicht genug.

Was mit einem falschen Begriff beginnt, setzt sich mit einer falschen Darstellung dieser Strom­erzeuger in vielen Medien fort.

Ihre wichtigste Eigenschaft, die Volatilität, wird dabei gerne außer Acht gelassen.

Doch solange es keine großvolumige, effiziente Speicher­lösung gibt, und die gibt es nicht, solange ist ebendiese Volatilität das Haupt­problem der sogenannten "Erneuerbaren".

So zu beobachten in Statistiken zur Stromerzeugung:

Auf Wochen, in denen Windkraft erheblich zur Strom­produktion beiträgt,

folgen solche, in denen der Beitrag geradezu mickrig ist.

Im zweiten Film dieser Reihe zeigen wir,

wie groß dieses Problem tatsächlich ist,

wie das EEG unzuverlässige Strom­erzeuger fördert und damit den Strom für uns alle erheblich teurer macht.

Am Ende werden wir eine der großen Lebenslügen der Energie­wende­befürworter in Medien und Politik offenlegen,

wenn sich zeigt, wie ineffizient unsere Strom­versorgung schon heute organisiert ist.

00:00 Zusammenfassung: Mythos Alte Technologie

01:04 Anmoderation

01:34 Mythos Erneuerbare Energien

05:28 Solarstrom

14:29 Windkraft

20:24 Stromspeicher

25:23 Beispielprojekte

28:00 Das EEG und die Strompreise

32:31 Zusammenfassung


Folge 3: Mythos Alte Technologie

Mythos Atomkraft

Warum Kernenergie anderswo eine Renaissanceerfährt, wie Medien und Politik die Unfälle in Tschernobyl und Fukushima übertrieben dramatisierten

und wieso echte Zukunftstechnologien "made in Germany"vor dem grünen Zeitgeist ins Ausland fliehen.

Keine Form der Energieerzeugung ist so umstritten wie diese: die Kernenergie.

Oder "Atomkraft", wie ihre Gegner sie nennen.

Dabei handelt es sich bei der Kernenergie um eine universelle Energieform.

Nur sie ermöglicht, daß sich Atome bilden, in denen positiv geladene Protonen, die sich eigentlich elektrisch abstoßen müßten, aneinanderbinden.

Ohne Kernenergie gäbe es also keine Materie.

Diese Energie freizusetzen, geht nach heutigem Wissen auf zwei Wegen: entweder per Fusion kleiner Atome zu etwas Größeren, wie es in Sternen wie unserer Sonne geschieht.

Oder per Spaltung sehr großer Atome zu etwas kleineren, wie es in unseren Kernspaltungskraftwerken abläuft.

Das Besondere an der Kernenergie ist die immense Energiedichte.

Sie kann gewaltigen Schaden anrichten, wenn sie in Waffen zum Einsatz kommt, hat aber auch das Potenzial zu großem Nutzen, wenn sie in zivilen Kraftwerken zur Stromerzeugung angewandt wird.

Anders als bei fossilen Brennstoffen wird dabei kein CO₂ freigesetzt, weswegen die Kernenergie derzeit im Zuge der Klimaschutzbemühungen in vielen Ländern eine Renaissance erlebt.

Deutschland hingegen hält an seinem Atomausstieg fest.

Einem Ausstieg, der zustande kam, weil im fernen Japan das Kernkraftwerk Fukushima durch eine gewaltige Naturkatastrophe eine Havarie erlitt.

So schlimm dieses Ereignis war, rechtfertigte es wirklich den Atomausstieg?

Schließlich stieg Deutschland nicht nur aus der Nutzung der Kernenergie in Form bestehender Kraftwerkstypen aus, sondern auch aus der Forschung und Entwicklung neuer, besserer Anlagenkonzepte.

Und genau die gibt es, entwickelt zum Teil von deutschen Forschern wie unserem Experten Götz Ruprecht - vorangetrieben fortan aber nur im Ausland.

00:00 Zusammenfassung der vorherigen Teile

01:05 Anmoderation

01:32 Mythos Atomkraft

07:59 Tschernobyl

09:50 Fukushima und der Atomausstieg

15:00 Kernforschung

17:50 Zukunft der Kernenergie

22:06 Ausblick auf Teil 4


Folge 4: Mythos Alte Technologie

Die große Abrechnung mit der Energiewende.

Wer und was hinter der Ideologisierung der Energiepolitik steckt, wie groß das Problemtatsächlich ist und was diese Energiewende für uns, unser Land und unseren Wohlstand bedeuten wird.

Strom ist nicht gleich Strom,

Das haben wir in den ersten drei Folgen von Mythos Energiewende gezeigt.

Wir haben gesehen, wie in konventionellen Kraftwerken zuverlässig präziser Strom erzeugt wird.

Wir haben gesehen, daß die sogenannten "Erneuerbaren", die man besser "Volatile" nennen sollte, das so nicht können -

und daß eine großvolumige Speicherlösung bis heute nicht zur Verfügung steht.

Und wir haben gesehen, daß mit der Kernenergie eine sinnvolle, CO₂-freie Alternative existiert, deren Nutzung ausgerechnet Deutschland kategorisch ausschließt - und damit auch die Forschung an neuen, sichereren Kraftwerkstypen aus dem Land gedrängt wird.

Sind wir also durch mit dem Thema?

Nein. Noch lange nicht.

Das Schlimmste kommt sogar erst noch.

Denn tatsächlich haben wir bislang nur einen Teil dessen betrachtet, was mit der Energiewende einhergeht, nämlich die Stromerzeugung.

Mit der Umstellung des Verkehrs auf E-Mobilität sollen zukünftig aber auch Fahrzeuge ihre Energie aus Kraftwerken beziehen.

Dieser Bedarf kommt also noch dazu.

Dasselbe gilt für die Wärmeerzeugung, die bis dato zum Teil dezentral in Heizungsanlagen erfolgt, zum Teil aber auch in jenen Heiz- und Großkraftwerken, die im Zuge der Energiewende abgeschaltet werden sollen.

Der tatsächliche Endenergiebedarf, der also zukünftig über "Erneuerbare" gedeckt werden müsste, um die sogenannten "Klimaziele" der Bundesregierung zu erreichen, ist also noch viel größer - und umso größer sind damit auch die Probleme, vor denen die Energiewende steht.

Ungeachtet dessen werden die Forderungen der Energie­wende­befürworter immer lauter.

Autos sollen schnellstmöglich verbannt, Kohlekraftwerke am besten ebenfalls sofort ausgestellt werden, so die Forderung grüner Aktivisten.

Daß ein sofortiger Kohleausstieg gleichbedeutend wäre mit dem sofortigen Ende einer stabilen Energieversorgung, wird von diesen Gruppen offenbar ignoriert.

Oder ist der damit einhergehende Zivilisationsbruch gar gewollt?

In der letzten Folge von Mythos Energiewende besuchen das rheinische Braunkohlerevier, machen uns ein Bild von einem Tagebau, werfen einen genaueren Blick auf ökoradikale Gruppen wie Ende Gelände und stellen abschließend die alles entscheidende Frage:

was soll das eigentlich alles kosten, wie soll das eines Tages aussehen, was soll das überhaupt werden, wenn es fertig ist?

Zeit für unsere Abrechnung mit der Energiewende - und ihren Befürwortern.

00:00 Zusammenfassung der letzten Teile

00:48 Anmoderation

01:22 Mythos Energiewende

03:11 Rio-Konferenz 1992

05:49 Elektromobilität

08:09 Klimaaktivisten

11:16 Rheinisches Braunkohlerevier

13:18 Ende Gelände

16:44 Klimaurteil BVerfG

18:12 Umweltbelastung durch Windräder

20:05 Abrechnung mit der Energiewende

24:52 Darstellung im ÖRR

27:40 Schlussworte


2022-01-20

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

▶Kernenergie: Lebensdauer

▶Kernenergie: Belgien ▶Belgien: Kernenergie

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Belgien: Energiepolitik.


2022-01-20

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

Die Zukunft der Kernenergie

▶Kernenergie: Schweiz ▶Schweiz: Kernenergie

▶Strommangel

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz: Allgemein, Sachgebiete, Medien Echo, Web, Schweiz & EU (inkl. UN-Pakte), Klimapolitik, Energie.


2022-01-04

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten


2022-01-04

Atomkraft wird zu einer klimafreundlichen Lösung und ist zudem noch günstig.

Genau in dem Jahr, in dem in Deutschland die letzten drei Atommeiler vom Netz gehen, ist sie wichtiger denn je.

Das Thema Atomkraft ist für die Grünen ein besonderes Anliegen, doch nun nimmt Bundeskanzler Olaf Scholz das Heft in die Hand.

Nachdem die Grünen im Kanzlerrennen das Nachsehen hatten, geht es nun sogar dem Kernthema der Partei an den Kragen.

▶Kernenergie: Artikel, Hintergründe und Fakten



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Energie-Updates 2021

2021-12-16

AfD-Politiker pro Kernkraft


2021-12-10

Blackout

Ulrich Schlüer und Michael Trachsel im Gespräch mit Andi Trüssel, Landrat SVP (BL) über Alternative Energieversorgung und Blackout-Gefahr.

2021-11-29

Ulrich Schlüer und Michael Trachsel im Gespräch mit Herbert Saurugg, Experte für die Vorbereitung auf den Ausfall lebenswichtiger Infrastrukturen und Präsid


2019-12-02 aus dem Jahr 2019

Energieversorgung

Die Schweiz ist ein wirtschaftlich hochentwickeltes Land, dass jedoch kaum über eigene Rohstoffe verfügt.

Aus diesem Grund müssen die Rohstoffe in die Schweiz gebracht werden, wo sie auch verarbeitet werden.

Daher benötigt die Schweiz eine stabile Energieversorgung, um diesen Zustand auch weiter zu gewährleisten.

Ulrich Schlüer im Gespräch mit Stephan Amacker, Dipl. Ing. ETH und Hans Achermann, Dipl. Ing. ETH, MBA


2021-11-08 aus dem Jahr 2019


2021-09-30

Jetzt wird's teuer:

Deutschland hat fröhlich gewählt, die Abrechnung folgt nun unter anderen über die Stromrechnung.

Denn die Energiewende läuft auf Hochtouren.

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

Bei der heutigen Ausgabe von Tichys Ausblick ist Prof. Dr. Fritz Vahrenholt zu Gast, ehemaliger Umweltsenator in Hamburg (SPD).

Er sagt: "Wir steuern in einen katastrophalen Notstand".

Von den Plänen von Luisa Neubauer und Co. hält er nichts:

"Das würde eine Verdreifachung der Strompreise bedeuten, sind die nicht ganz dicht?"

Albert Duin

Ebenfalls im Studio: Albert Duin, mittelständischer Unternehmer und FDP-Landtagsabgeordneter in Bayern.

Duin beklagt, dass die Deutsche Regierung zuverlässige Kernkraftwerke abschaltet, um sie gegen Energieproduzenten auszutauschen, die sich auf den Zufall verlassen - dass die Sonne scheint oder dass der Wind weht.

Er findet dafür klare Worte:

"Da muss man ja wirklich bescheuert sein, wenn man sowas glaubt."

Frank Hennig

Frank Hennig ist Diplomingenieur für Kraftwerksanlagen und Energieumwandlung und TE-Autor.

Er sieht bei der Windkraft noch mehr Probleme:

"Selbst wenn es Wind gibt, kann es sein, dass die Windräder sich gegenseitig beschatten."

Dass man den deutschen Strombedarf auf diese Art decken könne, hält er für ausgeschlossen.


2021-08-14


2021-08-04


2021-07-29


2021-07-12

Ich war spontan am Drehen und sah ein Paar, welches im Hintergrund einen Kampf zu kämpfen schien.

Bevor ich meine Hilfe anbieten konnte, kamen sie rüber und baten mich um Unterstützung.

Dass dies eine 1,5 stündige Aktion wird, wusste zu diesem Zeitpunkt keiner.


2021-07-11


2021-07-07

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel In Fully (VS) soll ein Solardach auf einer Strecke von 1,6 Kilometern grünen Strom liefern,
wie diese Visualisierung zeigt.

nzz_autobahn.jpg
      917 x 584 Pixel

Energie-Utopien: Solarenergie/Schweiz

▶Energie-Utopie: Sonne

2021-07-06

Energiewende Schweiz: ▶Aktuell ▶Debatten 2016/2018

2021-07-06

Energiewende Schweiz: ▶Aktuell ▶Debatten 2016/2018

2021-06-22


2021-06-21


2021-06-18


2021-06-12


2021-06-10


2021-06-04


2021-06-01


2021-03-10

Bemerkung: K = Kelvin = Temperaturdifferenz von 1 Kelvin (früher 1 Grad Kelvin) siehe Webseitenbau

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      128 x 128 Pixel

Forschung / Analysen

Wie gefährlich sind brennende Elektroautos?
Schweizerische Eidgenossenschaft (2020-08-18)
Empa Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (2020-08-17)
Was passiert, wenn ein Elektroauto in einem Tunnel oder einer Garage in Flammen aufgeht?

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Wenn Elektroautos im Tunnel Feuer fangen
EmpaChannel (2020-08-13)

Risikominimierung von Elektrofahrzeugbränden in unterirdischen Verkehrsinfrastrukturen
Schweizerische Eidgenossenschaft (2020-08)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Wie gefährlich ist die Batterie im Elektroauto?
Quarks (2020-06-04)

Elektrofahrzeugbrände mit Lithium-Ionen-Batterien führen zu neuartigen Schadstoff­emissionen.

Die vorliegende Studie belegt, dass sich dadurch die toxikologischen Risiken in unterirdischen Verkehrs­infra­strukturen verändern,

weil diese Schadstoffe in Bränden von konven­tionellen Fahrzeugen nicht auftreten.


Die batteriespezifischen Kontaminationen werden zwar keine nachhaltigen technischen Betriebs­beein­trächtigungen in Tiefgaragen oder Strassen­tunneln zur Folge haben;

sie machen aber einen vorsichtigen Umgang mit Lösch- und Kühlwasser zwingend erforderlich.

Explosionsschutz bezüglich Wasserstoff (Knallgas) (Seite 32)

In der Stollenanlage des VSH durften aus diesem Grund keine brennenden Batterie­module direktem Kontakt mit Wasser ausgesetzt werden.

Messung der Brandtemperaturen (Seite 41)

Von ihrem Höchstwert fielen die Temperaturen im Zellblock langsam ab und erreichten erst nach ca. 92 Minuten Werte unter 200 °C.

Siehe auch:

Löschen von Geräte-Batterien


2021-01-21 pro memoria


2021-01-02

Vortrag von Professor Dr. Hans-Werner Sinn im Rahmen der 8. Jahreskonferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland am 10. Oktober 2020 in München.

Das Thema der Konferenz lautete "Wie der Markt Umwelt und Ressourcen schützt".

Hans-Werner Sinn, geboren 1948, ist emeritierter Professor für Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war siebzehn Jahre lang Präsident des renommierten ifo Instituts.

Er gründete zudem das internationale CESifo-Forschernetzwerk, heute eines der weltweit bedeutendsten seiner Art, und hatte viele Gastprofessuren inne (u.a. in Stanford, Princeton, London/Ontario, Jerusalem, Bergen, Wien und Luzern).

Hans-Werner Sinn erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden, Preise und Auszeichnungen aus dem In- und Ausland, so auch als bislang einziger Volkswirt die zum "Hochschullehrer des Jahres".

Auch nach seiner Emeritierung gilt er als einer der einflussreichsten Ökonomen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

Durch seine wirtschaftspolitischen Sachbücher, viele davon Bestseller, und seine pointierten Auftritte in den Medien ist er einer breiten Öffentlichkeit bekannt.


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Energie-Updates 2020

2020-12-29

Energie-Fragen / Questions

Prof. Fritz Indra: Grüner Heilsbringer oder politische Mogelpackung?

Politik und Medien führen seit Jahren einen regelrechten Feldzug gegen den Verbrennungsmotor.

Die Botschaft lautet:

wer etwas für die Umwelt tun will, der fährt elektrisch und wird dafür mit Umweltboni und Förderungen belohnt.

Das Elektroauto gilt für seine Befürworter als das Mittel zur Erreichung aller Klimaziele.

Experten wie Prof. Fritz Indra warnen unterdessen vor einem vollkommen falschen Bild.

"Die Industrie steuert auf eine Katastrophe zu, weil der Kunde keine Elektroautos kaufen will".

Wieso beharrt die Politik trotzdem auf der E-Mobilität?

Der Wiener Motoren-Papst Fritz Indra im Einzelgespräch mit Ferdinand Wegscheider.


Prof. Fritz Indra über H2 als Energiequelle im Auto

Industrie, Politik und Konsumenten grübeln, mit welchem Antriebskonzept in die Zukunft gefahren wird.

Bleiben es noch eine Weile herkömmliche Verbrennerautos, wie wir sie seit über 100 Jahren kennen?

Werden sie abgelöst durch E-Autos, wenn alle bestehenden Hürden überwunden werden können?

Oder sollte man jetzt verstärkt auf Wasserstoff setzen, eine Antriebsquelle, die schon einmal vor einigen Jahrzehnten stärker in den Fokus gerückt ist?

Mein heutiger Gast, der ehemalige Leiter der Vorauswentwicklung bei GM, Prof. Fritz Indra aus Wien, ordnet Wasserstoff als Antrieb der Zukunft ein und erklärt Vor- und Nachteile dieser Antriebsart.


Prof. Fritz Indra: Thema Elektromobilität! (& Deutsche Tourenwagen Meisterschaft)


Prof Fritz Indra über Elektroautos


Prof. Fritz Indra über Irrwege in der Motorenentwicklung

Kürzlich hat ihn ein Hörer der Alten Schule als "Walter Röhrl des Motorenbaus" bezeichnet:

Die Rede ist von Prof. Fritz Indra, der Zeit seines Lebens in die Entwicklung zahlreicher Motorkonzepte involviert war - vom sparsamen Kleinstwagenmotor bis hin zum hochgezüchteten Rennmotor.

Das nicht jede Idee der Ingenieure, die Mobile Welt in den Grundfesten erschüttert, ist manchmal schon bei der Durchsicht der ersten Zeichnungen klar, manchmal braucht es viele Jahre intensiver Forschung und selten startet sogar der Serienanlauf, bis man merkt, dass man in die falsche Richtung gelaufen ist.

Ein weites Feld mit vielschichtigen Themen, weshalb wir es in zwei Folgen aufgeteilt haben.

Heute geht es um:

- Boxermotoren in der Formel 1

- Porsche V8 im Audi 200

- den kurzen Quattro (als Krönung noch mit DKG)

- Audi AVUS mit echtem W Motor

- Wankel Motor

- Formel 1 16 Zylinder bei BRM

Trotz aller Sackgassen, in die man gelaufen ist, war es doch das, was einmal die Autoindustrie ausgemacht hat: der Wettbewerb der Tüftler, Neues probieren, andere Wege gehen, Fehler machen, oftmals faszinieren.

Meistens ohne staatliche Subvention, vor allem aber nicht untermauert von generalstabsmäßig geplantem Betrug, wie wir es momentan leider erleben.

Im zweiten Teil

meines Gesprächs mit Prof. Fritz Indra über Entwicklungen im Motorenbau, die sich nicht durchgesetzt oder es gar nicht erst bis zur Marktreife geschafft haben,
geht es um:

- besondere Formen der Aufladung, wie z. Bsp. Comprex

- den Boxermotor als Diesel

- 2 Takt Motoren

- M1 Monoblockmotor

- den Golf mit Unterflurmotor (EA 266)

- und den VW Bus mit wassergekühltem Heck-Boxermotor


Warum Mercedes in der Formel 1 immer gewinnt. Prof. Fritz Indra über den AMG-Petronas Wundermotor

Prof. Friedrich Indra hat sich sein Berufsleben lang mit Motoren am Limit beschäftigt und sein umfangreiches Wissen an der TU Wien weitergegeben, wo er neben seinem Hauptberuf in der Autoindustrie über 33 Jahre lang Rennwagen- und Rennmotorenbau gelehrt hat.

Das ist der Grund, warum er mein Ansprechpartner Nr. 1 ist, um der Frage auf den Grund zu gehen, warum auch in diesem Jahr in der aktuellen Formel 1 die seit 2014 andauernden Siegesserie von AMG Petronas nicht unterbrochen werden konnte.

Natürlich reden wir heute nicht nur über die aktuelle Formel 1, sondern auch über sein Zeit bei Kurt Bergmann, Alpina und über (Turbo-) Motoren im Allgemeinen.

Das Besondere an Prof. Indra ist für mich dabei immer, dass auch ich als Nichttechniker die recht komplizierten Dinge, die er erklärt, leicht verstehen kann.

Ich hoffe, es geht euch genauso!

Viel Spaß mit diesem Ausflug in diese spannende und gleichzeitig komplexe Materie am Limit des technisch machbaren!


Ohne Dieselskandal wäre das Elektroauto tot (Prof. Fritz Indra)


2020-11-20

Solarpanels, Windkraftanlagen und E-Autos - Umwelttechnologien sollen helfen, die Energiewende zu beschleunigen.

Doch in GreenTech stecken Metalle wie Kupfer und seltenere mineralische Rohstoffe.

Förderländer in Lateinamerika und Asien zahlen für die grüne Wende einen hohen Preis - denn der Abbau von Lithium hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt.

Um eine Abkehr vom Kohlenstoff im Energiesektor zu erreichen, steigen viele Länder auf umweltfreundliche Technologien um;

Solarpanels, Windkraftanlagen und natürlich Elektroautos stehen für saubere Mobilität und Umweltbewusstsein.

Doch für die Herstellung von Elektroautos werden große Mengen an Metallen und selteneren mineralischen Rohstoffen wie Graphit, Kobalt oder Lithium benötigt.

Auch in Windrädern und Solarpanels stecken Metalle und Seltene Erden.

Nach der Abhängigkeit von Erdöl und Kohle begibt sich die Welt in eine Abhängigkeit von Rohstoffen, die der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt sind.

Die Spurensuche führt vom chinesischen Norden über die Salzseen in Bolivien, die Vereinigten Staaten, Norwegen, die Schweiz und Frankreich bis in die Atacama-Wüste in Chile.

Die Förderländer zahlen einen hohen Preis dafür, dass die Energiewende in Europa gelingt - denn der Abbau der begehrten Rohstoffe hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt.

So paradox es klingt:

Weil für klimaneutrale Technologien immer mehr Kohle benötigt wird, gehen die CO₂-Emissionen weltweit nicht zurück.

Steckt hinter der Energiewende nur ein gigantisches "Greenwashing"?

Schaden saubere Energien der Umwelt letztlich mehr als die fossilen Energieträger?

Zudem enthüllt die Reportage, dass westliche Regierungen und Unternehmen zahlreiche Expertenberichte über die tatsächlichen Umweltkosten grüner Technologien einfach ignorieren.

Denn hinter der sauberen Energie stecken handfeste politische und wirtschaftliche Interessen.

So steuert die Welt sehenden Auges auf die nächste Umweltkatastrophe zu.

Und der Westen wird immer abhängiger von China als wichtigstem Produzenten mineralischer Rohstoffe und Weltmarktführer bei erneuerbaren Energien.

Dokumentarfilm von Jean-Louis Perez und Guillaume Pitron (F 2020, 89 Min)


2020-11-08


2020-10-17


2020-10-17

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.


2020-10-17


2020-04-19

2020-04-18:

2020-04-14:

2020-03-17:


2020-04-15

20 Jahre haben die Bürger/innen private Photovoltaikanlagen auf die Dächer und später Stromspeicher in die Keller gebaut.

Die Menschen produzieren selber preiswerte Energie und verbrauchen diese selbst.

Das spart viel Geld!

Und man ist vor steigenden Energiekosten für Strom, Wärme und Mobilität sicher.

Damit soll jetzt Schluss sein, fordern die Bundesnetzagentur und die alte Energie-Industrie.

Es kommt die "Enteignung der privaten PV-Erzeugung", so der Bundesverband Energie-Speicher-Systeme (BVES).

Das Vehikel: Zum 1.1.2021 fallen die ersten älteren Anlagen aus der Einspeisevergütung heraus.

Anstatt die Energie jetzt selber zu verbrauchen

und dafür auch einen Speicher zu nutzen,

soll man in Zukunft für ein paar Cent den PV-Strom komplett einspeisen

und seinen gesamten Energiebedarf dann teuer aus dem Netz beziehen.

Die Nutzung der preiswert selbst produzierten Energie? NULL!

Auch bei neuen Anlagen soll es so laufen.


Man bekommt zwar eine etwas höhere Einspeisevergütung als für die Alt-Anlagen,

liefert aber ebenfalls KOMPLETT den selbst produzierten Strom ab.

Und muss den benötigten Strom VOLLSTÄNDIG von den alten Versorgern beziehen und deren hohen Preise zahlen.

Teurer geht es für die Bürger/innen nicht!


Wer unbeugsam seinen selbst produzierten Strom speichern und verbrauchen will,

darf das zwar,

soll aber nach dem Willen der Bundesnetzagentur mit hohen Straf-Zahlungen davon abgeschreckt werden.

Die Methode:

Künstlich hoher Grundpreis für die pure Anschluß-Leistung.

Diese ist SO hoch, dass die Nutzung selbst produzierter Energie völlig unwirtschaftlich ist.

Die Bürger/innen verlieren ihre private PV-Erzeugung zum Spott-Preis

und sollen für alle Zeiten permanent steigende Preise der Strom-Konzerne zahlen.

Das ist das Ende der Bürger-Energiewende

und zugleich ein Bestandsschutz für die alten Energieversorger, denen man für alle Zeiten sprudelnde Geldquellen und Gewinne garantiert.

SO will die Bundesnetzagentur der alten Energiewirtschaft ein überholtes Geschäftsmodell retten und handelt in Eintracht mit dem Lobby-Verband der alten Energiewirtschaft, dem BDEW.

Dieser "Roll-Back" der Energiewende schadet nicht nur den Bürgern/innen, sondern auch der mittelständischen Wirtschaft.

Denn die Betriebe müssen ebenfalls auf die wirtschaftlichen Vorteile des preiswert selber produzierenden Strom verzichten und zahlen auf Dauer überhöhte Strompreise.

Das schwächt den Wirtschaftsstandort Deutschland erheblich!

JETZT müssen sich die Bürger/innen und Betriebe gegen die Enteignung ihrer PV-Erzeugung wehren!

Studiogast: Prof. Eicke Weber, Präsident des European Solar Manufacturing Councils ESMC und ehemaliger Leiter des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesystem ISE in Freiburg.

Moderation: Frank Farenski

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2020-03-13


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Energie-Updates 2019

2019-12-22

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      50 x 50 Pixel Energievernichtungskaskade der Wasserstoffwirtschaft
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2019-11-16


2019-11-15


2019-09-13

GLOBALER UN-UMWELT-PAKT
Point de Presse der SVP vom 4. September 2019
Die wichtigsten Punkte des weltfremden UNO-Umweltpaktes
VOR-ENTWURF EINES GLOBALEN UMWELTPAKTS
Quelle: Die Kalte Sonne
Globaler Umweltpakt will auch ohne wissenschaftlichen Beleg regulieren

▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)


2019-09-11


2019-09-11

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      120 x 120 Pixel Geothermie: Deutschland, Schweiz. USA.


2019-09-09


2019-09-09


2019-09-04


2019-08-24

de Die Auswirkungen von CO₂ auf das Überleben des Lebens
en The Positive Impact of CO₂ Emissions on the Survival of Life

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      50 x 50 Pixel Die heutige Verteilung des Kohlenstoffs

Kohlenstoffhaushalt
in Gt (Gigatonnen).

Kohlenstoffvorräte [Gt]
Jahresströme [Gt/a]

Der Ozean enthält fast 50 mal so viel Kohlenstoff wie die Atmosphäre.

In Gesteinen stammen 100.000.000.000 Gt (10ˆ17 t) CO₂ ganz oder teilweise aus der Atmosphäre.

▶Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse


2019-08-01


2019-07-21

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Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de

Internet-Terror: Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator

en

At Wikipedia, one man engineers the debate on global warmingator

fr

A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière


2019-07-21


2019-07-07

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Batteriespeicherung - ein winziger Teil der benötigten elektrischen Energie 

Energiespeicher: Stromspeicher

Stromerzeugung

Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts


2019-07-02


2019-06-30


2019-06-26


2019-06-21

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Übersicht, Allgemeine Politik, Klima, Energie Deutsche Energiewende.

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      120 x 120 Pixel Windkraftanlagen: Deutschland


2019-06-10

▶ Kobalt

▶ Lithium

▶Öko-Bilanz, Kraftstoff- & Ressourcenverbrauch


2019-06-03


2019-05-07

Der 4600 Milliarden Flop der Energiewende


Die Forderungen nach dem Ausstieg aus Kohle, Kraftstoff und Erdgas

werden immer schriller:

Es fing schon mit dem waghalsigen Vorschlag der Kohlekommission an, die vom Bundeskanzleramt zur Hälfte mit grünen Aktivisten besetzt wurde - Ausstieg aus der Kohle bis 2038.

Dann folgte die Forderung Robert Habecks und seiner grünen Freunde nach dem Aus für den Verbrennungsmotor im Jahre 2030.

Und als es vier Wochen im April sehr trocken war (sehr schlimm, hat es noch nie gegeben) rief Annalena Baerbock die Klimakrise aus: Verdopplung des CO2-Preises und ein starkes Ordnungsrecht!

Nun fordern die Freitagskinder von Lummerland eine CO2-Steuer von 180 € noch in diesem Jahr, bis 2035 "Treibhausemissionen auf Netto- Null", 100 % Erneuerbare Energien.


"Energiesysteme der Zukunft"

Da lohnt es sich ja doch einmal, in die Studie des Akademieprojektes "Energiesysteme der Zukunft" der "Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften", die Ende letzten Jahres unter dem Titel "Sektorkopplung - Untersuchungen und Überlegungen zur Entwicklung eines integrierten Energiesystems veröffentlicht wurde, zu schauen.

Es soll an dieser Stelle nicht hinterfragt werden, wieso der gesammelte technische Sachverstand unserer deutschen Akademien die Zukunft unserer Energieversorgung im Wesentlichen auf

allein zwei Technologien stützen will: Windenergie und Photovoltaik.

Warum geben die Wissenschaftler der Kernfusion, der inhärent sicheren Kernenergie ohne langlebige Rückstände (dual fluid reactor) oder der CO2-freien Kohlenutzung (Carbon capture and sequestration) nicht den Hauch einer Chance ?

Weil Wissenschaft in Deutschland nur noch in der Bandbreite des Mainstreams denken darf,

etwa von CDU-Parteitagsbeschluss bis Greenpeace-Resolution.


Es lohnt sich trotzdem reinzuschauen, um zu erahnen, was uns bevorsteht.

Es werden alle Sektoren, Strom, Verkehr und Wärme zusammen betrachtet.

Und siehe da:

80% der Energie werden fossil erzeugt,

7,5 % durch Kernenergie

und 13 % durch Erneuerbare Energien.

Wenn man bei den Erneuerbaren Energien die Biomasse (einschl. Biogas und Biosprit) abzieht, bleiben übrig:

1,5 % der Primärenergie wird durch Windkraft erzeugt

und 1% durch Photovoltaik. (S.10 der Studie).

Das ist ein langer Weg bis zu 100%.

Die Studie kommt zum Schluss, wenn man den Weg einer Dekarbonisierung um 90% bis 2050 gehen will, dann "wird mit rund 1150 Terawattstunden sogar fast doppelt so viel Strom benötigt wie heute" (S.10), weil Verkehr und Wärme ebenfalls aus Strom erzeugt werden soll.

Da man sich nur auf Photovoltaik und Windkraft verkrampft hat, kommt die Studie zum Schluss:

"Die installierte Leistung an Windkraft und Photovoltaik müsste in diesem Fall (bei gleichbleibendem Energieverbrauch) gegenüber heute versiebenfacht werden."


Wir haben heute etwa 28'000 Windkraftanlagen mit einer Kapazität von 57'000 Megawatt und 46'000 Megawatt Photovoltaik.

Eine Versiebenfachung der Photovoltaikfläche würde fast alle in Deutschland möglichen Dach-Fassaden- und andere Siedlungsflächen erfassen.


Eine Versiebenfachung der Kapazität der Windenergieanlagen würde selbst

bei Verdopplung der Kapazität der einzelnen Anlagen Deutschland verändern.

Alle 1,5 Kilometer würde eine 200 m hohe 3-5 MW- Anlage stehen.

Die Studie lässt auch den Abgrund erahnen, auf den wir auf diesem Weg zugehen.

"Die Dominanz der fluktierenden Erneuerbaren Energien erfordert eine hohe Flexibilität auf der Stromerzeugungsseite und der Verbrauchsseite" (!!)

Das heißt mit anderen Worten, wenn die Natur nicht genügend Wind und Sonnenstrom liefert, muss man auch zeitweise ohne Strom auskommen.

Interessant ist das Ergebnis, dass es auch in der schönen neuen Welt der dezentralen Energieerzeugung nicht ohne zentrale Grosskraftwerke gehen wird.

Die Studie schätzt, das etwa 100'000 Megawatt Großkraftwerke, die natürlich auf Biogasbasis oder synthetischem Methan oder Wasserstoff gefahren werden, kurzfristige Zusammenbrüche verhindern helfen.

Zum Vergleich: heutige Großkraftwerkskapazität 90'000 MW.

Wohltuend ist die Aussage, dass Batterien nur eine Lösung als Kurzzeitspeicher haben können.

Voraussetzung für Langzeitspeicher ist die erfolgreiche Entwicklung von power-to-gas, also Windstrom per Elektrolyse in Wasserstoff oder gar Methan zu verwandeln.

Das ist zwar heute noch absurd teuer, aber das schaffen wir schon.

Allerdings warnen die Autoren,

dass es in Tagen der kalten Dunkelflaute (keine Sonne und kein Wind im Winter) zu Konflikten zwischen power to heat (also der Wärme auf Windstrombasis) und dem Strombedarf bei knappem Angebot geben kann.

Will sagen: Licht oder warme Heizung, das ist dann die Frage.

Das Auto bleibt dann sowieso stehen.

Die Autoren korrigieren auch die weithin verbreitete Fehleinschätzung des Autos als Stromspeicher.

"Die Pufferkapazität der Elektroflotte, liegt im Bereich von einigen Stunden" hängt zudem davon ab, ob die "Autobesitzer bereit sein werden, ihre Batterien dem System zur Verfügung zu stellen.

Sind sie größtenteils nicht bereit, die Souveränität über Ladung und Entladung zeitweise abzugeben, ist der Betrag gering.

Schlimmstenfalls könnte zeitgleiches Laden vieler Autos zu bestimmten Tageszeiten zu einer zusätzlichen Belastung für das Stromnetz werden.

Wie undankbar diese Autofahrer sind.

Da hat man jede Straße in den Städten für sie aufgerissen, um dem "Ausbau der Verteilnetze" Rechnung zu tragen und nun wollen sie auch noch bestimmen, wann sie fahren wollen und wann nicht.

Aber die schöne neue Welt von Gretl, Annalena und Robert hat einen Preis.

Die Autoren setzten 60% CO2 Minderung, die ja bis 2030 erreicht werden soll, voraus.

Bis dahin kostet das 4000 Milliarden in gut 10 Jahren.

Das heutige Energieversorgungssystem kostet pro Jahr 250 Milliarden €.

Das wird schon mal 1500 Milliarden teurer.

Bei 60 auf 75 % CO2 Minderung rechnen die Autoren mit weiteren 800 Milliarden.

Von 75 auf 85 % mit weiteren 1000 Milliarden.

Von 85 auf 90 % CO2 Minderung noch einmal weitere 1300 Milliarden.

Also bis 60 % 1500 Milliarden, bis 90 % 3100 Milliarden, machen zusammen 4600 Milliarden.

4600 Milliarden € geben die deutschen Haushalte aus, um 800 Millionen t CO2 zu vermeiden.

Dies ist eine Menge an CO2, die jedes Jahr China zusätzlich ausstößt.

Damit die Eltern von Fridays for future die 4600 Milliarden richtig verstehen:

das sind im Jahr 153 Milliarden, bei 40 Millionen Haushalten in Deutschland bezahlt jeder Haushalt monatlich 382 € im Monat - netto.

Und wenn es nach Gretl und ihren followern geht, nämlich in 15 Jahren 100% Erneuerbare Energien zu erreichen, dann wären das 764 € im Monat

- wenn es denn nicht vorher zu einem Zusammenbruch der deutschen Energieversorgung kommen wird, was sehr wahrscheinlich ist.

764 € sind bei einem monatlichen Durchschnittsverdienst in Deutschland von netto 1890 €.

Damit fallen diese Haushalte dann unter die Armutsgrenze (60 % des Durchschnittsnettoeinkommens). Schöne neue Welt.

Wir kommen nicht einmal klar mit dem Umbau der Stromversorgung (siehe hierzu die Warnung der Bundesnetzagentur zum Aufbau von Reservekraftwerkskapazität in 2022 in Höhe von 10 000 Megawatt (10 Kernkraftwerke).

Da erweitern wir das Problem auf Wärme und Mobilität.

Alle drei Sektoren, die bislang von unterschiedlichen Energieträgern (Kohle, Erdgas, Erdöl) geprägt waren, sollen von einem einzigen abhängig gemacht werden: Strom, gespeist aus Wind und Sonne.

Wind und Sonne entscheiden, wann wir unser Auto bewegen können, wieviel Wärme wir im Winter nutzen dürfen und wann das Licht angeschaltet werden kann.

Das nennt man einen nachhaltigen Kurzschluss.

Und warum das alles?

Natürlich wegen der anfangs erwähnten Klimakrise.

Und deswegen sind solche Blogs wie dieser notwendig, um allen Entscheidern klarzumachen:

Ja, wir müssen am Ende dieses Jahrhunderts die fossile Ära hinter uns gelassen haben.

Aber diese Zeit haben wir auch, denn die Klimasensitivität des CO2 ist deutlich kleiner als uns die Panikmacher und Systemveränderer erzählen wollen.

Quelle / Source:


2019-05-07

Windenergie ein wichtiger Baustein für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ist. Und obwohl es im Freistaat viele geeignete Standorte gäbe, wird in Bayern bald mehr rück- als ausgebaut.

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2019-05-02


2019-04-24

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Allgemein, Sachgebiete, Medien Echo, Web, Schweiz & EU (inkl. UN-Pakte), Klimapolitik, Energie.


2019-04-22


2019-04-19

Der Schutz unserer Umwelt ist eines der größten und drängendsten Probleme unserer Zeit.

Wenn wir unseren Nachkommen einen lebenswerten Planet hinterlassen wollen, dann müssen wir jetzt handeln!

Riesige Plastikteppiche treiben in unseren Meeren, wir roden Waldflächen in gigantischem Ausmaß, wir entsorgen Gifte in der Natur und wissen nicht wohin mit unserem gefährlichen Atommüll.

Ein großes Artensterben hat längst begonnen.

Doch all dies wird von dem riesigen Thema CO2 und Klimawandel in den Hintergrund gedrängt.

Dabei ist dieses eines unserer geringsten Probleme, wenn es denn überhaupt eines ist, findet Robert Stein.

Diese Meinung hat er nicht explizit, sondern zehntausende Wissenschaftler sind der gleichen Ansicht.

Ihr Problem:

Der alles dominierende Weltklimarat bestimmt den öffentlichen Diskurs.

In diesem Vortrag zeigt Robert Stein nicht nur die Methoden, Propaganda und Fälschungen mit denen in der Klimawissenschaft gearbeitet wird, sondern er nennt Zahlen, Daten und Fakten zum CO2 und Klimawandel, welche von unabhängigen Wissenschaftlern publiziert werden.

Auch die deutsche Energiewende nimmt er dabei aufs Korn, welche in der restlichen Welt belächelt wird.

Anhand von Beispielen zeigt er die Absurditäten der deutschen Klimapolitik auf.

Das es langfristig einer Energiewende bedarf, da ist sich Robert Stein sicher, nur mit dem deutschen Weg kann er sich so gar nicht anfreunden.


2019-04-18

Lord Christopher Monckton joins us on stage for a quick talk to discuss the economics behind windmills and the problems behind them


2019-04-17


2019-04-17

Einige Kommentare:

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2019-04-04

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2019-04-03


2019-04-02


2019-03-30


2019-03-29

LED-Lampen sollen Strom sparen, lange Leben und gut für die Umwelt sein.

Stimmt das?

Und welche Auswirkungen hat das Licht auf unsere Gesundheit?


2019-03-18

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Wenn Katrin und Greta richtig liegen: Fuel Switch 

Wahn

CO2-Bilanz

Gaskraftwerke

Kohlekraftwerke

Heizung


2019-03-15


2019-03-15


2019-03-09