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⬆1. 13. 13 Grüne Energiepolitik

1.13.13 Grüne Energiepolitik
en Green Energy Policy
fr Politique énergétique verte

Energie / Energy / Énergie
Bedarf Statistiken Energie‑Vorräte Energie‑Ausblick
Energiewende Energie & Zivilisation Sicherheit, Gefahren Energie & Umwelt
Grüne Energiepolitik Dekarbonisierung Energiepolitik: Themen Energiepolitik: Länder

 

de Wir müssen uns auf Extremwetterereignisse vorbereiten und nicht vergeblich versuchen, sie zu verhindern

en We must prepare for extreme weather events, not vainly try to stop them

KATRINA und der tropische Sturm SANDY erinnern uns daran, wie wichtig es ist, uns auf natürliche Wetterereignisse vorzubereiten.

KATRINA and the tropical Storm SANDY remind us of the importance of getting ready for natural weather events

Quellen/Sources: Extremwetter / Hurrikane in der Vergangenheit

Unlautere Klima-Propaganda
Die Schweizerische Lauterkeitskommission rügt die Werbemethoden der vom Bund mitfinanzierten Öko-Organisation MyClimate.

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      50 x 50 Pixel Wie Ökostrom die Natur zerstört (Quelle)
Utopien: de Effizienz de Solar de Wind


de Agro Nahrung zum Heizen und als Treibstoff: Hungersnot
de USA: Mehr Mais für Motoren als für Menschen
de Nahrungsmittelpreise auf Rekordhoch
en Ethanol uses 40% of US Corn Crop (Quellen / Sources)


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      50 x 50 Pixel WWF: Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda.

Der WWF paktiert mit Energiekonzernen, die in Asien und Lateinamerika die letzten Regenwälder vernichten, um auf Soja- oder Palmölplantagen Biosprit zu produzieren.

Ein gigantisches Geschäft, das die letzten natürlichen Ökosysteme der Erde gefährdet, Millionen Menschen von ihrem Land vertreibt und zu neuen Hungersnöten führt.

Der WWF beteiligt sich an der Vertreibung von Eingeborenen aus den Wäldern Indiens und Afrikas - und er fördert die industrielle Landwirtschaft auf der Basis von Gentechnik. (Quelle)

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Green Deal
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1 Grüne Energiewende
en Green Energy Transition
fr Transition verte de l'énergie

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      120 x 120 Pixel Energiewende:
Woran die Windkraft scheitern wird, Flächenbedarf,
Dekarbonisierung, Deindustrialisierung & Arbeitsplatzvernichtung,
Presse-Spiegel.
  Deutschland: Energiewende ins Nichts
Schweiz: Energiepolitik der Schweiz
Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden
Energie-Debatten
England: Die Ökonomie der Energiepolitik
Australien: Australien hat den Kipp-Punkt der Erneuerbaren überschritten
  Photovoltaik-Solaranlagen: Kosten der Solarenergie, Einspeisevergütung,
Deutschland, Schweiz.
  Windenergie: Gesundheit, Schallpegel, Infraschall, Mindestabstand zu Wohngebiet,
Gefahr für Landtiere, Gefahr für Meerestiere,
Umwelt- und Landschaftsschutz, Wald & Naturschutzgebiete.
  Grüne Energiewende, Neue Instabile Energien (NIE Energien), Utopien,
Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts.
Gebäudesanierung: Wärmedämmung, Brandgefahr.
  Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

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Is there someone who can stop the madness ?
Turbinator
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2018

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Infraschall - Unerhörter Lärm

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Ein nüchterner Blick aus Norwegen auf die deutsche Energiewende

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Ein nüchterner Blick aus Norwegen auf die deutsche Energiewende 

Energie Ausblick

Energiewende

Grüne Energiepolitik

Stromerzeugung

Energie-Utopien?

▶Wie viel Zappelstrom verträgt das Netz?

►Prof. Dieter Ameling: Stoppt die Energiewende

▶Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr

▶Der Flächenbedarf

▶ETH-Professoren wollen Ölheizungen verbieten

▶COP21 in Paris drängte darauf, dass sämtliche Wohnungen nicht mehr mit Gas, sondern mit Strom geheizt werden

▶Energiearmut

▶Nun wird es ernst: Kanzlerinnenberater Schellnhuber fordert bedingungslose Zerstörung der fossilen Brennstoffindustrie

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      120 x 120 Pixel Holz als Brennstoff

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      120 x 120 Pixel Umweltverschmutzung:
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      120 x 120 Pixel Luftverschmutzung / Air pollution / Pollution de l'air
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      120 x 120 Pixel Schadstoffe / Pollutants / Polluants
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▶ Stickoxide (NOx)

▶ Feinstaub

▶ Schwefeldioxid

CO2 ist kein Schadstoff

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      120 x 120 Pixel Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima Energie

▶Deutschland: Klimaschutz kostet uns 2.300.000.000.000 Euro

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
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      120 x 120 Pixel Schweiz & Europäische Union, Klimapolitik, Energie.

▶Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden

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WENN DER GRÜNE ARM ES WILL: Feinstaub in Stuttgart - Bäume fällen und U-Bahnhöfe besser meiden

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2017

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Mit der Energiewende zurück ins Mittelalter

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Die GRÜNEN: Es mangelt weder an erneuerbaren Energien noch an der Entwicklung von Speichern und Netzen

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Schöne neue Öko-Energiewelt: Licht aus, Pullover an, Treppe statt Lift

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2016

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Der Grüne Blackout

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2015

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Das Versagen der westlichen Eliten "Klimagerechtigkeit", "Energiewende" - wie man eine Zivilisation vor die Wand fährt

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2013

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Ökologismus: Lukrative Modellweltrettung gegen Naturschutz

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Solardachbetrug und Bürgerwindpleite

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2012

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Ökostrom im Gegenwind

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Die deutsche Energieratlosigkeit!

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2011

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Unlautere Klima-Propaganda

Referenz mit Kommentaren:

-

Wie Ökostrom die Natur zerstört

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      120 x 120 Pixel Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt

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Spitzen-Ingenieure bei Google: Erneuerbare Energie FUNKTIONIERT EINFACH NICHT!
en Renewable energy 'simply WON'T WORK': Top Google engineers

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2 NIE = Neue Instabile Energien

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      50 x 50 Pixel NIE (Solar+Wind) versus Konventionell
NIE=Neue Instabile Energien
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EIKE 2013-12-27
de Überraschende Erkenntnis in der Energiewende:

"Flaute und Wolken stoppen Ökostrom-Produktion"

Jeder weiß es: In den Wintermonaten sind die Tage kürzer, die Sonne steht nur tief am Horizont, wenn die Wolken ihre Strahlen überhaupt durchlassen und Nebel und Starkwind, ebenso wie tagelange Flauten, sind eindeutige meteorologische Kennzeichen der "dunklen Jahreszeit".

Diese bekannten Eigenschaften des mitteleuropäischen Winters lösen bei den Befürwortern der NIE (Neue Instabile Energien) immer aufs Neue Überraschung aus.

Dies wird auch bei einer Verdoppelung der Solar- und Windanlagen so bleiben.
Nullstellen bleiben Nullstellen

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      120 x 120 Pixel Energiewende:
Woran die Windkraft scheitern wird, Flächenbedarf,
Dekarbonisierung, Deindustrialisierung & Arbeitsplatzvernichtung,
Presse-Spiegel.
  Deutschland: Energiewende ins Nichts
Schweiz: Energiepolitik der Schweiz
Wie in der Schweiz Stimmen für eine Energiewende gekauft werden
Energie-Debatten
England: Die Ökonomie der Energiepolitik
Australien: Australien hat den Kipp-Punkt der Erneuerbaren überschritten
  Photovoltaik-Solaranlagen: Kosten der Solarenergie, Einspeisevergütung,
Deutschland, Schweiz.
  Windenergie: Gesundheit, Schallpegel, Infraschall, Mindestabstand zu Wohngebiet,
Gefahr für Landtiere, Gefahr für Meerestiere,
Umwelt- und Landschaftsschutz, Wald & Naturschutzgebiete.
  Grüne Energiewende, Neue Instabile Energien (NIE Energien), Utopien,
Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts.
Gebäudesanierung: Wärmedämmung, Brandgefahr.
  Energie-Pleiten: Deutschland, Schweiz, USA, China.

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3 Nachhaltigkeit
en Sustainability
fr Durabilité

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Die Kirche von Sankt Doris

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4 CO2-Bilanz
en Carbon footprint
fr Contenu CO2

de Allgemein en General fr Générale

 


de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

 


de Text en Text fr Texte

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a Allgemein
en General
fr Général

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b Photovoltaik-Solaranlagen
en Photovoltaic solar power
fr Énergie solaire photovoltaïque

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Solarstrom in Deutschland: "Klimakiller" Nummer 1!
en Analysis Shows Solar Modules Cause More Greenhouse Gas Emissions Than Modern Coal Power Plants!

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c Windkraftanlagen
en Wind power plants
fr Éoliennes

-

Éoliennes: quel est leur vrai bilan carbone ?

-

Wind produces more CO2 than gas

-

d Gaskraftwerke: Erdöl und Erdgas
en Wind power plants
fr Éoliennes

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      128 x 128 Pixel

Wenn Katrin und Greta richtig liegen: Fuel Switch 

Wahn

CO2-Bilanz

Gaskraftwerke

Kohlekraftwerke

Heizung

-

e Kohlekraftwerke: Braunkohle & Steinkohle
en Wind power plants
fr Éoliennes

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      128 x 128 Pixel

Wenn Katrin und Greta richtig liegen: Fuel Switch 

Wahn

CO2-Bilanz

Gaskraftwerke

Kohlekraftwerke

Heizung

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5 Einspeisevergütung
en Feed-in tariff
fr Tarif de rachat

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a Allgemein
en General
fr Général

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b Der Unsinn
en The absurdity
fr l'absurdité

Geld verbrennen

Eigenschaften der Photovoltaikanlagen

Verursacht von der Einspeisevergütung

-

c Informationen aus der Schweiz

-

d Informationen aus Deutschland

Einige Aussagen:

Quellen / Sources

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Durchschnittliche Stromrechnung eines Privathaushaltes
(EEG in Euro je Monat)
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Photovoltaikanlage Schramberg
Photovoltaikanlage Schramberg 
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Die "Energiewende" sieht bis 2020 eine "Versorgung" Deutschlands mit 35 % Elektroenergie aus "Erneuerbaren" vor.

Bis 2050 soll dieser Wert auf 80 % gesteigert werden.

Einen großen Anteil daran soll die Solarenergie haben.

Die Sonne scheint zwar in unseren Breiten nur für ca. 850 Vollaststunden, aber das ficht die Politik nicht an.

⇒ Google Web de photovoltaik einspeisevergütung schweiz
⇒ Google Web de photovoltaik einspeisevergütung deutschland
⇒ Google Web de photovoltaik lobby
⇒ Google Web de photovoltaik geld verbrennen
⇒ Google Web de photovoltaik milliarden

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e Informationen aus Spanien
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      120 x 120 Pixel Photovoltaik in Spanien

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6 Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr

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7 Investitionen, Renditen und Qualität

-

8 Cleantech
en Clean technology
fr Technologies propres

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Allgemein

-

Europäische Industrie für "saubere" Technologie

-

Cleantech USA

-

en The Cleantech Crash

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en Trade and Green Jobs

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en Thermische Solarkraftwerke

-

Thermisches Solarkraftwerk Ivanpah in Kalfornien

Update 2015-05-26

Quelle / Source:

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9 Die Arbeitsplatz-Vernichtungsmaschine von Big Green
en The Big Green job-killing machine

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10 Clean Energy

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E-Auto Blamage - Letzte Rettung: subventionieren auf Teufel komm raus
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Reichweite von Elektroautos im Sommer und Winter

Verzeichnis

 


 


de Text en Text fr Texte

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2019

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Elektrische VW-Autos werden erheblich teurer sein als Benziner

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2017

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Ein Blick in die Zukunft: Evakuierung von Florida mit E-Autos? Ein Albtraum!

Quelle / Source:

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2016

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Reichweitenangst, die neue Volkskrankheit

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Mehr Akzeptanz von E-Autos durch Schnellladetechnologie

-

Gleiches Recht für Alle: Warum dürfen Elektroautos so weit von den Prospektangaben abweichen?

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2014

-

So lange halten Elektroautos wirklich durch

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Der CO2-Ausstoss von Otto- und Dieselmotoren

-

Dieselgate - was sagen uns die Zahlen?

-

Tempo 30 km/h

-

ETH-Professoren wollen Ölheizungen verbieten

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      120 x 120 Pixel Holz als Brennstoff: Die Lüge vom ökologischen Holzofen

-

de COP21 in Paris drängte darauf, dass sämtliche Wohnungen nicht mehr mit Gas, sondern mit Strom geheizt werden
en COP21 Paris climate conference urged that all home heating should move away from gas to be all electric v

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Auditierte Energie

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11 Projekte
en Projects
fr Projets

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Solarkraftwerke in Spanien

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Mit Deutscher Investion: Solarkraftwerk Andasol 3

-

Mit Schweizer Investition: Solarkraftwerk Puerto Errado 2

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      50 x 50 Pixel Europaweite Expansion:
Die IWB investieren auch in Windparks in Frankreich und Deutschland.
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Kanarische Inseln: Millionengrab El Hierro

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a Allgemein

 

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b Kombination von Windenergie und Pumpspeicher-Kraftwerk

Hierro Situationsplan

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For many years El Hierro, the most westerly of the Canary Islands, obtained its electricity from an 11.36 MW diesel-fired plant that supplied erratic and expensive (€0.242/kWh) power to the 10,920 residents of this scenic tourist destination:

Then on June 27th of this year, culminating a process that began in 1997, the island proudly inaugurated its new renewable energy system, which will replace the diesel-fired generation with hydro and wind and eliminate 8,700 tonnes of CO2 emissions and save €1.8 million in fuel costs each year.

Renewable energy enthusiasts were predictably ecstatic.

Even ENEL, Europe's second largest utility, hailed El Hierro as an example of how sustainable development can be made to work:

El Hierro has realised its dream of achieving a sustainable ecosystem.

The island, which was designated a UNESCO Biosphere Reserve in 2000, has actually become a global model of sustainable development in which technology, renewable energy and protection of the environment come together in a single project, one that is set to become a benchmark for the global energy market.

But will it?

Regenerative Energie - das Gorona Projekt El Hierro I

Seit Juni 2014 läuft das neuartige Hydro-Wind Projekt auf El Hierro.

100% Strom aus Regenerativen Energiequellen war das ehrgeizige Ziel.

Die 7000 Bewohner von El Hierro sollen nur mit aus Wind und Wasserkraft erzeugter Elektrizität versorgt werden.

20.000 Tonnen eingesparte Kohlendioxid Abgase pro Jahr und die erste "Grüne Insel" der Erde ohne Einsatz fossiler Brennstoffe.

Das alte Schwerölkraftwerk Llanos Blancos am Hafen von Puerto de La Estaca sollte nur noch für den Notfall in Reserve gehalten werden.

Fast 85 Millionen Euro, mehr als die Hälfte Fördermittel (Subventionen), hatte der Bau der Anlage verschlungen.

Es sollte erstmals der Beweis erbracht werden, dass die Kombination Wind- und Wasserkraft eine Insel wie El Hierro komplett mit Strom versorgen kann.

Anlage-Schema

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So funktioniert das neue Energiekonzept

Hier der schematische Aufbau des Wirkungsprinzip zum regenerativen Energieprojekt.

Auf der Grafik - oben ein großer Stausee aus dem über eine Druckleitung durch natürliches Gefälle das Wasser über eine Turbine nach unten fließt und Strom erzeugt und in einem unteren Becken (Deposito Interior) gesammelt wird.

Mit Strom aus der Windkraft (rechts) wird das Wasser wieder nach oben gepumpt und der Kreislauf beginnt von Neuem.

Das ist das Reservesystem, wenn kein Strom über die Windräder erzeugt werden kann.

Primär wird die Insel jedoch zunächst über 5 Windräder, mit je knapp 2 MW Leistung - insgesamt also ca. 9,9 MW Gesamtleistung mit Strom versorgt.

Die überschüssige Energie wird für die Meereswasser Entsalzungsanlage (Desaladora unten) und die Pumpstation (Estacion de Bombeo) eingesetzt.

Anlage-Plan

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      50 x 50 Pixel Plant design and operation
http://euanmearns.com/el-hierro-renewable-energy-project-september-2015-performance-review/
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Power from the wind farm is sent directly to the grid.

When wind generation exceeds demand the surplus power is used to pump water from the lower reservoir to the upper reservoir, and the water is later released back down through the hydro turbines to cover demand shortfalls during low wind periods.

The diesel plant provides backup power when the wind farm and the hydro system are unable to fill demand.

...und die bittere Realität...

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      50 x 50 Pixel El Hierro - Die ersten 150 produktiven Tage
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Seit Juni 2014 läuft das neuartige Hydro-Wind Projekt auf El Hierro.

100% Strom aus Regenerativen Energiequellen war das ehrgeizige Ziel.

Die 7000 Bewohner von El Hierro sollen nur mit aus Wind und Wasserkraft erzeugter Elektrizität versorgt werden.

Doch keine komplette Stromversorgung mit Regenerativer Energie möglich?

"Im Jahre 2015 wurde der Wunschtraum 100% Strom aus Erneuerbarer Energie zu beziehen am 9. August für etwas mehr als 2 Stunden erreicht.

In der ersten Jahreshälfte konnten die sauberen Energiequellen zu 30% genutzt werden.

In den Monaten Juli und August lagen die Mittelwerten zwischen 49 und 55%.

Die fehlende Energie musste das alte Schwerölkraftwerk beisteuern das man eigentlich stilllegen wollte".

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According to grid data published by the Red Eléctrica de España (REE) renewable energy from GdV has supplied 42% of the electricity sent to the El Hierro grid in the 96 days of operation since then (from June 27 through September 30) with the remaining 58% coming from diesel:

Diesel: 7,457 MWh (58%)
Renewables: 5,428 MWh (42%)
Total: 12,885 MWh

-

c 100 % "EE" Millionengrab El Hierro Windenergie: Unreif für die Insel

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d Verlauf und Updates

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2016-11

-

2016-09

-

2016-04

-

2015-10

-

2015-09

-

2014-11

-

Projekt Noor in Marokko: Größte solare Stromfabrik der Welt

Projekt Noor in Marokko: Größte solare Stromfabrik der Welt

-

Solarkraftwerke in den USA

-

Thermisches Solarkraftwerk Ivanpah in Kalfornien

Update 2015-05-26

Quelle / Source:

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Wüstenstrom (Desertec)

de Allgemein en General fr Générale

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      50 x 50 Pixel Skizze einer möglichen Infrastruktur für eine nachhaltige Versorgung von Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika (EU-MENA)
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de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

 


de Text en Text fr Texte

-

2018

-

Die Desertec-Pleite

-

2013

-

Chinesen steigen groß bei Wüstenstrom-Projekt ein

-

Widerstand gegen den sauberen Wüstenstrom

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2012

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Deutsche Firmen ziehen sich aus Desertec zurück

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Wer nicht hören will..: Desertec gibt den Traum vom Export von Solarstrom auf

-

In den Sand gesetzt. Der Fall Desertec

-

2010

-

EIKE Brief an Siemens Vorstandsvorsitzender Peter Löscher: "Wüstenstrom ist eine Win-win-Situation" erschienenes Interview mit Herrn Dr. René Umlauft, Leiter Ihrer Sparte "Renewable Energy"

aus den Bemerkungen von Dr. Lutz Niemann:

-

2009

-

Industrie gründet Desertec-Unternehmen

-

Millennium Energy Project: Medshild and Redshild dam against sea level rising in the mediterranean sea

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

For the protection of the sea shores of the Mediterranean, Black Sea and Red Sea from the globally rising ocean levels

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      50 x 50 Pixel MEDSHILD / REDSHILD
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      50 x 50 Pixel Millennium Energy Project
DIRE WARNING OF SEA LEVEL RISING

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IPCC Fourth Assessment Report:
Climate Change 2007 (AR4)

en Contribution Working Group I -
en The Physical Science Basis

en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Oceanic Climate Change
en and Sea Level

en FAQ: Is Sea Level Rising?

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de Im Namen des vom Menschen verursachten Klimawandels
en In the Name of Human Caused Climate Change
fr Au nom du changement climatique anthropique

de Fakten   en Facts   fr Faits

Meeres-Anstieg für die südliche Nordsee

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      50 x 50 Pixel Meeres-Anstieg an der Deutschen Nordsee-Küste seit 10.000 Jahren
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      50 x 50 Pixel Meeres-Anstieg für die südliche Nordsee der letzten 3.000 Jahre
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Quelle / Source:

Verlangsamung des Meeres-Anstieges

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Verlangsamung des Meeres-Anstieges am Pegel Cuxhaven (1845-2015)
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Quelle / Source:

Die Insel Talpatti im Golf von Bengalen - Die Insel des Weltuntergangs!

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Quelle / Source:

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de Flussdeltas en River delta fr Delta (hydrologie)

Das Nildelta

Bangladesch und die Pazifikinseln wachsen trotz steigendem Meeresspiegel

de Erdbeben en Earthquake fr Séisme

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

Atlantropa

Das Eis am Nordpol schmilzt

Rückkehr der Sintflut: Hans-Joachim Schellnhuber, Mojib Latif und Stefan Rahmstorf

Das Tessin liegt praktisch am Meer

Die Panik-Angaben des IPCC werden immer kleiner

"Anthropogener" Meeresspiegelanstieg?

Die IPCCPrognosen passen sich mehr und mehr der Realität von ca. 20 cm/Jahrhundert an.

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Abb. 10. Prognosen des IPCC zum Meeresspiegelanstieg im 21. Jahrhundert
      (492 x 353 Pixel)

Aussage betreffend Anstieg des Meeresspiegels:

Wie die Oekomafia uns abzockt

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

de Bitte nicht vergessen! en Please do not forget! fr Veuillez ne pas oublier!

Obama lässt Meeresspiegel senken ...
en Obama commands sea level to lower ...
fr Obama baisse le niveau des océans ...

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Obama commands sea level to lower 
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Senat von North Carolina erteilt Rahmstorfs beschleunigtem Meeresspiegel eine Absage
en Science vs AGW Advocacy in North Carolina

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Greenpeace

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2019

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Die positiven Auswirkungen der menschlichen CO2-Emissionen auf das Überleben des Lebens auf der Erde
en The Positive Impact of Human CO2 Emissions on the Survival of Life on Earth

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Seit Millionen bis Milliarden von Jahren ist der größte Teil des Kohlenstoffs aus der Atmosphäre von den Pflanzen aufgenommen worden.
  • In tiefe Lagerstätten von fossilen Brennstoffen
  • und kohlenstoffhaltigem Gestein (Mineralien) wie Kreide, Kalkstein, Marmor und Dolomit
ist diess CO2 für den Kreislauf verloren gegangen.
Ohne die CO2-Emissionen des Menschen wären sowohl die Temperatur als auch das CO2 auf ein Niveau gesunken, das zu einer kontinuierlichen Verringerung des Pflanzenwachstums führen würde, was zu ähnlichen oder vielleicht sogar schwereren klimatischen Bedingungen führen würde als bei früheren Vereisungen.
Wenn die Bedingungen der Kleinen Eiszeit in den nächsten hundert Jahren mit einer Bevölkerung von neun Milliarden oder mehr Menschen wieder auftauchten, können wir sicher sein, dass die Bevölkerung nicht lange Zeit neun Milliarden betragen würde.

▶Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse

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de

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KURZFASSUNG

Diese Studie untersucht die positiven Umwelt­auswirkungen von Kohlen­dioxid (CO2)‑Emissionen, ein Thema, das in der wissen­schaftlichen Literatur gut verankert ist, in der aktuellen Diskussion über die Klima­politik aber viel zu oft ignoriert wird.

Alles Leben basiert auf Kohlenstoff, und die Hauptquelle dieses Kohlen­stoffs ist das CO2 in der globalen Atmosphäre.

Noch vor 18.000 Jahren, auf dem Höhepunkt der jüngsten großen Vereisung, sank das CO2 mit 180 ppm auf den niedrigsten Stand der Geschichte, niedrig genug, um das Pflanzen­wachstum zu bremsen.

Das sind nur 30 ppm über einem Niveau, das zum Tod von Pflanzen durch CO2-Hunger führen würde.

Es wird berechnet, dass, wenn der Rückgang des CO2-Gehalts in der gleichen Geschwindig­keit wie in den letzten 140 Millionen Jahren anhalten würde, das Leben auf der Erde bereits in zwei Millionen Jahren zu sterben beginnen und langsam fast vollständig untergehen würde, da weiterhin Kohlen­stoff an die Sedimente der Tiefsee verloren geht.

Die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung für die menschliche Zivili­sation hat den Abwärts­trend beim CO2 umgedreht und verspricht, es wieder auf ein Niveau zu bringen, das einen erheblichen Anstieg der Wachstumsrate und der Biomasse von Pflanzen, einschließlich Nahrungs­pflanzen und Bäumen, fördern dürfte.

Die menschlichen CO2-Emissionen haben den globalen Kohlen­stoff­kreislauf wieder ins Gleichgewicht gebracht und damit die langfristige Fort­setzung des Lebens auf der Erde sicher­gestellt.

Dieser äußerst positive Aspekt der menschlichen CO2-Emissionen muss gegen die unbewiesene Hypothese abgewogen werden, dass die menschlichen CO2-Emissionen in den kommenden Jahren zu einer katastrophalen Erwärmung des Klimas führen werden.

Die einseitige politische Behandlung von CO2 als Schadstoff, der radikal reduziert werden sollte, muss im Hinblick auf die unbestreit­baren wissen­schaftlichen Beweise, dass er für das Leben auf der Erde unerlässlich ist, korrigiert werden.

 

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Die positiven Auswirkungen der menschlichen CO2-Emissionen auf das Überleben des Lebens auf der Erde 

Die Erde wird grüner

CO2 = Pflanzendünger

Planet Erde

CO2

Fakten

Herausforderung

Greenpeace

Patrick Moore

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2017

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en Bizarrer Streit: Greenpeace-Gründer stellt Klimathese seiner Organisation infrage

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en Greenpeace is a global fraud

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2016

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Endlich! Mut, den grünen Tyrannen entgegen zu treten!

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2015

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Patrick Moore - The Sensible Environmentalist

Greenpeace co-founder Patrick Moore discusses how we need to look at science and environmentalism together and not just view the sensationalism activism groups show the media.

After leaving Greenpeace Moore has gone on to become what he calls a sensible environmentalist and explains how Greenpeace and other likeminded organizations have moved away from using science as a basis for their projects.

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Greenpeace und IWES Fraunhofer fordern die vollständige Dekarbonisierung

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2012

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Der Schwindel von Greenpeace

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2011

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Das IPCC und seine Verfilzung mit Greenpeace
en Peer into the Heart of the IPCC, Find Greenpeace

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"Weltklimarat" IPCC lässt sich vom Medienkonzern Greenpeace als Sprechpuppe missbrauchen! Energiebericht von Greenpeace verfasst!
en IPCC WG3 and the Greenpeace Karaoke
New IPCC error: renewables report conclusion was dictated by Greenpeace

de

en

Quellen / Sources:

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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

de

en

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en Greenpeace loses charity status in New Zealand

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2009

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Greenpeace-Chef: Alarmruf wegen Verschwinden des arktischen Eises war "ein Fehler"
en Greenpeace Leader Admits Arctic Ice Exaggeration

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WWF World Wild Fund for Nature
en WWF World Wildlife Fund

de Allgemein en General fr Générale

USA und Kanada: WWF = World Wildlife Fund
Andere Länder: WWF = World Wild Fund for Nature

 


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2012

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Geldgeber
en Money source
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Quelle / Source:

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WWF Schwarzbuch

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Schwarzbuch WWF: Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda

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fr Scandale: le roi Juan Carlos privé de son poste de président d'honneur de WWF Espagne

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2011

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Wie der WWF das IPCC unterwandert hat
en How the WWF Infiltrated the IPCC - Part 1

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Geld stinkt nicht: WWF lässt sich von Coca Cola 2 Mio $ anweisen

Hintergrund / Bachground

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Die Nachrichtenagentur ap meldet am 8.8.2009 dramatische Zahlen der arktischen Eisschmelze.
Arktik Seeeis
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WWF und die Industrie - der Pakt mit dem Panda

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Der geheime "Club der 1001"

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Vertreibung von einer Million Ureinwohner für den Tiger

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Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt

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2010

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Der Vizepräsident des WWF & der neue Bericht des IPCC
en The WWF Vice President & the New IPCC Report

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Foundation for the Future

de Im Namen des vom Menschen verursachten Klimawandels
en In the Name of Human Caused Climate Change
fr Au nom du changement climatique anthropique

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DUH Deutsche Umwelthilfe

de Allgemein en General fr Générale

 


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2018

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Hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) das ZDF über­nommen? Teil 2: Das ZDF und seine Nachrichten­sprecher/-innen

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2017

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Deutsche Umwelthilfe (DUH) - Klage gegen Stuttgart

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Die dubiosen Machenschaften der Deutschen Umwelthilfe und ihres Führers Jürgen Resch

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ISEO International Sustainable Energy Organization

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

de Im Namen des vom Menschen verursachten Klimawandels
en In the Name of Human Caused Climate Change
fr Au nom du changement climatique anthropique

en The United Nations Background and Reasons for ISEO

The need to reduce fossil fuel combustion beyond the Kyoto Protocol targets in order to slow down, and ultimately reverse, global warming of the Earth atmosphere.

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      32 x 32 Pixel Statutes of the International Sustainable Energy Organization
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      32 x 32 Pixel Statuts de l'organisation internationale des énergies durables

fossil energy emissions are the main reason for man-made climate change with CO2 concentrations in the atmosphere

passed the point of no return with global warming,

sea level rise and weather disasters causing the loss of fertile, highly populated coastal zones and sovereign island states,

the retraction of glaciers and disturbing the natural weather cycles, causing harm to all living species in the biosphere;

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

 

Ritesh Arya
(Ph.D) Director, Water and Geothermal Wing
International Sustainable Energy Organisation, ISEO, Geneva
Member:- Working Group National Institute of Hydrology IIT ROORKEE Govt of India
Water Management Board Govt of Himachal Prades

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▶ Stickoxide (NOx)

▶ Feinstaub

▶ Schwefeldioxid

CO2 ist kein Schadstoff

 

de Zum Nachdenken - oder besser: Das gibt zu Denken!
en To think about! fr A réfléchir!

de Profiteure des Untergangs
en Profiteers of Doom

 

 de Rekapitulation en Rekapitulation fr Récapitulation

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      120 x 120 Pixel Dekarbonisierung

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13 Who is who

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Greenpeace Founder Dr. Patrick Moore

de Allgemein en General fr Générale

 

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2019

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Die positiven Auswirkungen der menschlichen CO2-Emissionen auf das Überleben des Lebens auf der Erde
en The Positive Impact of Human CO2 Emissions on the Survival of Life on Earth

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Seit Millionen bis Milliarden von Jahren ist der größte Teil des Kohlenstoffs aus der Atmosphäre von den Pflanzen aufgenommen worden.
  • In tiefe Lagerstätten von fossilen Brennstoffen
  • und kohlenstoffhaltigem Gestein (Mineralien) wie Kreide, Kalkstein, Marmor und Dolomit
ist diess CO2 für den Kreislauf verloren gegangen.
Ohne die CO2-Emissionen des Menschen wären sowohl die Temperatur als auch das CO2 auf ein Niveau gesunken, das zu einer kontinuierlichen Verringerung des Pflanzenwachstums führen würde, was zu ähnlichen oder vielleicht sogar schwereren klimatischen Bedingungen führen würde als bei früheren Vereisungen.
Wenn die Bedingungen der Kleinen Eiszeit in den nächsten hundert Jahren mit einer Bevölkerung von neun Milliarden oder mehr Menschen wieder auftauchten, können wir sicher sein, dass die Bevölkerung nicht lange Zeit neun Milliarden betragen würde.

▶Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse

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INHALTSVERZEICHNIS

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KURZFASSUNG

Diese Studie untersucht die positiven Umwelt­auswirkungen von Kohlen­dioxid (CO2)‑Emissionen, ein Thema, das in der wissen­schaftlichen Literatur gut verankert ist, in der aktuellen Diskussion über die Klima­politik aber viel zu oft ignoriert wird.

Alles Leben basiert auf Kohlenstoff, und die Hauptquelle dieses Kohlen­stoffs ist das CO2 in der globalen Atmosphäre.

Noch vor 18.000 Jahren, auf dem Höhepunkt der jüngsten großen Vereisung, sank das CO2 mit 180 ppm auf den niedrigsten Stand der Geschichte, niedrig genug, um das Pflanzen­wachstum zu bremsen.

Das sind nur 30 ppm über einem Niveau, das zum Tod von Pflanzen durch CO2-Hunger führen würde.

Es wird berechnet, dass, wenn der Rückgang des CO2-Gehalts in der gleichen Geschwindig­keit wie in den letzten 140 Millionen Jahren anhalten würde, das Leben auf der Erde bereits in zwei Millionen Jahren zu sterben beginnen und langsam fast vollständig untergehen würde, da weiterhin Kohlen­stoff an die Sedimente der Tiefsee verloren geht.

Die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung für die menschliche Zivili­sation hat den Abwärts­trend beim CO2 umgedreht und verspricht, es wieder auf ein Niveau zu bringen, das einen erheblichen Anstieg der Wachstumsrate und der Biomasse von Pflanzen, einschließlich Nahrungs­pflanzen und Bäumen, fördern dürfte.

Die menschlichen CO2-Emissionen haben den globalen Kohlen­stoff­kreislauf wieder ins Gleichgewicht gebracht und damit die langfristige Fort­setzung des Lebens auf der Erde sicher­gestellt.

Dieser äußerst positive Aspekt der menschlichen CO2-Emissionen muss gegen die unbewiesene Hypothese abgewogen werden, dass die menschlichen CO2-Emissionen in den kommenden Jahren zu einer katastrophalen Erwärmung des Klimas führen werden.

Die einseitige politische Behandlung von CO2 als Schadstoff, der radikal reduziert werden sollte, muss im Hinblick auf die unbestreit­baren wissen­schaftlichen Beweise, dass er für das Leben auf der Erde unerlässlich ist, korrigiert werden.

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EINFÜHRUNG

Es besteht die weit verbreitete Ansicht, dass die CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung eine Bedrohung für das Klima der Erde darstellen und dass die Mehrheit der Arten, einschließlich der Spezies Mensch, stark leiden wird, wenn diese Emissionen nicht drastisch reduziert oder sogar beseitigt werden. [1]

[1] IPCC AR5. Climate Change 2013: The Physical Science Basis. Contribution of Working Group I to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change. Eds. T.F. Stocker, D. Qin, G.-K. Plattner et al. Cambridge: Cambridge University Press, 2013.

Climate Change 2013 The Physical Science Basis
2013 en Working Group I Contribution to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change

Dieses Papier bietet eine radikal andere Perspektive, die auf der geologischen Geschichte des CO2 basiert.

CO2 ist einer der wichtigsten Nährstoffe für Leben auf der Erde.

Es hat sich in den letzten Perioden der großen Vereisung in der Eiszeit des Pleistozäns einem gefährlich niedrigen Niveau angenähert, und die menschlichen CO2-Emissionen können das Aushungern und den letztendlichen Tod des meisten Lebens auf dem Planeten aufgrund eines CO2-Mangels verhindern. [2]

[2] Christopher Monckton, Willie W.-H. Soon, David R. Legates, William M. Briggs. "Why models run hot: results from an irreducibly simple model." Science Bulletin 60 (2015): 122-135.

Springer Nature / Christopher MoncktonEmail authorWillie W.-H. SoonDavid R. LegatesWilliam M. Briggs
2015-01-08 / 2009-07-11 en Why models run hot: results from an irreducibly simple climate model

ABSTRACT

An irreducibly simple climate-sensitivity model is designed to empower even non-specialists to research the question how much global warming we may cause.

In 1990, the First Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) expressed "substantial confidence" that near-term global warming would occur twice as fast as subsequent observation.

Given rising CO2 concentration, few models predicted no warming since 2001.

Between the pre-final and published drafts of the Fifth Assessment Report, IPCC cut its near-term warming projection substantially, substituting "expert assessment" for models' near-term predictions.

Yet its long-range predictions remain unaltered.

The model indicates that IPCC's reduction of the feedback sum from 1.9 to 1.5 W m-2 K-1 mandates a reduction from 3.2 to 2.2 K in its central climate-sensitivity estimate; that, since feedbacks are likely to be net-negative, a better estimate is 1.0 K; that there is no unrealized global warming in the pipeline; that global warming this century will be <1 K; and that combustion of all recoverable fossil fuels will cause >2.2 K global warming to equilibrium.

Resolving the discrepancies between the methodology adopted by IPCC in its Fourth and Fifth Assessment Reports that are highlighted in the present paper is vital.

Once those discrepancies are taken into account, the impact of anthropogenic global warming over the next century, and even as far as equilibrium many millennia hence, may be no more than one-third to one-half of IPCC's current projections.

Dies ist nicht in erster Linie eine Diskussion über den möglichen Zusammenhang zwischen CO2 und der globalen Erwärmung oder dem Klimawandel, obwohl einige Erwähnungen davon gemacht werden müssen.

Es gab viele Diskussionen zu diesem Thema, und es ist sowohl im wissenschaftlichen als auch im politischen Bereich heftig umstritten.

Es steht außer Frage, dass sich das Klima in den letzten 300 Jahren seit dem Höhepunkt der Kleinen Eiszeit erwärmt hat.

Es steht auch außer Frage, dass CO2 ein Treibhausgas ist und unter ansonsten gleichen Bedingungen würden die Emissionen zu einer gewissen Erwärmung führen, wenn der CO2-Anteil in der Atmosphäre auf ein höheres Niveau stiege.

Es gibt jedoch keinen eindeutigen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass CO2 ein wesentlicher Faktor für den Einfluss auf das Klima in der realen Welt ist.

Das Erdklima ist ein chaotisches, nichtlineares, multivariantes System mit vielen unvorhersehbaren Rückkopplungen, sowohl positiven als auch negativen.

In erster Linie geht es hier um die Rolle des atmosphärischen CO2 bei der Erhaltung des Lebens auf der Erde

und die positive Rolle der menschlichen Zivilisation bei der Verhinderung dessen, dass CO2 auf ein Niveau absinkt, das die Existenz von Leben überhaupt bedroht.

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DIE GESCHICHTE VON CO2 IN DER GLOBALEN ATMOSPHÄRE

Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass alles Leben auf der Erde auf Kohlenstoff basiert und dass die Quelle dieses Kohlenstoffs CO2 ist, das durch die globale Atmosphäre strömt.

Als ursprüngliche CO2-Quelle in der Atmosphäre gelten massive Vulkanausbrüche in der Frühgeschichte der Erde, deren extreme Hitze die Oxidation von Kohlenstoff im Erdinneren zu CO2 verursacht hat. [3]

[3] D.J. Stevenson in Earth's Earliest Biosphere: It's Origin and Evolution. Ed. J. William Schopf. Princeton, NJ: Princeton University Press, 1983, 32.

Heute durchdringt CO2 als Nebengas mit 0,04 Prozent die gesamte Atmosphäre und wird von den Ozeanen und anderen Gewässern (der Hydrosphäre) aufgenommen, wo es die Nahrung für photosynthetische Arten wie Phytoplankton und Kelp liefert.

Wenn es kein CO2 oder einen unzureichenden CO2-Gehalt in der Atmosphäre und der Hydrosphäre gäbe, gäbe es kein Leben, wie wir es auf unserem Planeten kennen.

Auf relativ kurzfristiger Basis (Jahre bis Hunderte von Jahren) ist der Kohlenstoffkreislauf eine komplexe Serie von Austauschvorgängen zwischen der Atmosphäre, der Hydrosphäre, lebenden Arten und dem Abbau organischer Substanz in Böden und Sedimenten.


Langfristig (Millionen bis Milliarden von Jahren) ist der größte Teil des Kohlenstoffs, der von den Pflanzen aus der Atmosphäre aufgenommen wurde,

für den Kreislauf in tiefe Lagerstätten von fossilen Brennstoffen

und kohlenstoffhaltigem Gestein (Mineralien) wie Kreide, Kalkstein, Marmor und Dolomit verloren gegangen.

Der weitaus größte Teil des langfristig gebundenen Kohlenstoffs liegt in Form von kohlenstoffhaltigem Gestein vor.

Wir haben keine gute Schätzung der Gesamtmenge an CO2, die durch vulkanische Aktivitäten in die globale Atmosphäre ausgestoßen wurde.

Wir kennen nicht die Gesamtmenge an Kohlenstoff, die durch die langfristige Sequestrierung in fossilen Brennstoffen und kohlenstoffhaltigem Gestein verloren gegangen ist, aber wir haben Schätzungen der Größenordnung.

Wir verfügen über quantitative Schätzungen des CO2-Gehalts in der Atmosphäre, die mehr als 600 Millionen Jahre zurückreichen, d.h. das Nettoergebnis von Zugängen durch vulkanische Ereignisse, Verluste durch tiefe Ablagerungen in kohlenstoffhaltigen Gesteinen und fossilen Brennstoffen, die Biomasse lebender Arten und den Abbau organischer Substanz.

Diese Schätzungen werden umso genauer, je näher sie an der Gegenwart liegen.

Dieses Papier wird sich auf die letzten 540 Millionen Jahre und insbesondere auf die letzten 140 Millionen Jahre konzentrieren.

Die beste Schätzung der CO2-Konzentration in der globalen Atmosphäre vor 540 Millionen Jahren liegt bei 7.000 ppm, mit einer großen Fehlerquote. (Siehe Abbildung 1).

Um der Diskussion willen werden wir diese Zahl akzeptieren, die eine Masse von mehr als 13.000 Milliarden Tonnen (Gigatonnen, Gt) Kohlenstoff in der Atmosphäre angibt, 17-mal so hoch wie heute, während der Kambrischen Explosion, als sich das multizelluläre Leben entwickelte.

Dies gilt als das Aufkommen des modernen Lebens, als sich sowohl Pflanzen- als auch Tierarten in warmen Meeren rasch diversifizierten und später bei warmem Erdklima das Land besiedelten. [4]

[4] D.Y.C. Wang, S. Kumar and S.B. Hedges. "Divergence time estimates for the early history of animal phyla and the origin of plants, animals and fungi." Proceedings of the Royal Society of London: Biological Sciences 266, no. 1415 (1999): 163-171.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 1

Grafik der globalen Temperatur und der CO2-Konzentration in der Atmosphäre über die letzten 600 Millionen Jahre.

Beachten Sie, dass sowohl Temperatur als auch CO2 heute niedriger sind als zu den meisten Zeiten des modernen Lebens auf der Erde seit dem Kambrium.

Beachten Sie auch, dass dies nicht auf eine Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen den beiden Parametern in direkter Folge hinweist. [5]

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[5] Nasif Nahle. "Cycles of Global Climate Change." Biology Cabinet Journal Online, July 2009. Referencing C.R. Scotese, Analysis of the Temperature Oscillations in Geological Eras, 2002; W.F. Ruddiman, Earth's Climate: Past and Future, New York, NY: W.H. Freeman and Co., 2001; Mark Pagani et al., "Marked Decline in Atmospheric Carbon Dioxide Concentrations during the Paleocene." Science 309, no. 5734 (2005): 600-603.

Biology Cabinet Organization / Nasif Nahle
2007-03-14 / 2009-07-11 en Geologic Global Climate Changes

ABSTRACT

Scientific studies have shown that atmospheric Carbon Dioxide in past eras reached concentrations that were 20 times higher than the current concentration.

Recent investigations have shown that the current change of climate is part of a larger cycle known as climatic lowstand phase which precedes a sequential warming period known as transgression phase.

The purpose of this evaluation is to demonstrate that the Earth is actually cooling and that the current change is equivalent to a serial climate phase known as lowstand.

▶CO2 Konzentration und Temperatur vor 600 Millionen Jahren

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Die Entstehung terrestrischer hölzerner Pflanzen

Eine der wichtigsten Entwicklungen bei der Etablierung terrestrischer Pflanzenarten war die Evolution von Holz, einem Komplex aus Cellulose und Lignin, der einen starren Stamm bildete.

Dadurch konnten die Pflanzen ihre photosynthetischen Strukturen höher zur Sonne hin platzieren und sich so einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Die Entwicklung von Lignin bot auch Schutz vor Angriffen durch Bakterien und Pilzen, da noch keine Art Enzyme entwickelt hatte, die Lignin verdauen konnten.

Im Devon folgte die Ausbreitung riesiger Wälder von Baumfarnen, Bäumen und Sträuchern, was zu einem massiven Anstieg der lebenden Biomasse im Vergleich zur tief gelegenen Vegetation vor der holzigen Ära führte.

Diese Größenzunahme der Biomasse führte zu einem unvermeidlichen CO2-Abbau aus der Atmosphäre, da Holz fast 50 Prozent Kohlenstoff enthält.

Von damals bis heute übertrifft die Biomasse von Bäumen und anderen Gehölzen bei weitem die Summe aller anderen Arten zusammen. [6]

[6] R.H. Whittaker. "Primary Production and Plant Biomass for the Earth." Quoted in Peter Stiling, Ecology: Theories and Applications, Prentice Hall, 1996.

Es war zu erwarten, dass, sobald die lebende Biomasse einen viel höheren, aber relativ stabilen Zustand erreicht hatte, dieser den Nettoentzug von CO2 beenden und bei einer Konzentration, die etwas niedriger ist als die etwa 4.000 ppm (7.600 Gt Kohlenstoff) im mittleren Devon, abflachen würde.

Dies war jedoch nicht der Fall.

Der CO2-Gehalt sank in den nächsten 80 bis 100 Millionen Jahren bis in die Mitte des Karbons hinein, bis er ein Niveau von etwa 400 ppm (760 Gt Kohlenstoff) erreichte, ähnlich dem heutigen Niveau.

Deshalb wurde in dieser Zeit der CO2-Gehalt in der Atmosphäre um etwa 90 Prozent reduziert.

Viele der massiven Kohlelagerstätten, die wir heute abbauen, sind in dieser Zeit entstanden.

Es gibt zwei konkurrierende Hypothesen über die Entstehung von Kohle in dieser Zeit.


Eine Hypothese geht davon aus, dass Kohleablagerungen entstanden sind, als Bäume starben und in riesige Sümpfe fielen, wo sie konserviert, schließlich durch tiefe Sedimente begraben und im Laufe der Zeit durch Hitze und Druck in Kohle verwandelt wurden. [7]

[7] Matthew P. Nelsen, William A. DiMichele, Shanan E. Peters and C. Kevin Boyce.

"Delayed fungal evolution did not cause the Paleozoic peak in coal production." PNAS Early Edition, December 2015.


Eine alternative Erklärung ist, dass die Zersetzerarten von Bakterien, Pilzen und Insekten noch nicht den komplexen Satz von Verdauungsenzymen entwickelt hatten, der für die Holzverdauung notwendig ist.

Deshalb stapelten sich die toten Bäume in den Wäldern einfach übereinander und neue Bäume wuchsen auf einer immer tiefer werdenden Schicht toter Bäume, bis sie schließlich begraben wurden, und Hitze und Druck verwandelten sie in Kohle. [8]

[8] David Biello. "White Rot Fungi Slowed Coal Formation." Scientific American, 2012.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 2

Die in Abbildung 1 dargestellte Grafik von CO2 und Temperatur mit dem Trend der CO2-Konzentration in der globalen Atmosphäre, dargestellt durch den grünen Pfeil.

Beachten Sie den Anstieg ganz rechts in der Grafik, der die Umkehrung des Abwärtstrends von 600 Millionen Jahren darstellt, der vor allem auf die CO2-Emissionen aus der Nutzung fossiler Brennstoffe für Energie zurückzuführen ist.

Beachten Sie, dass das CO2 auch heute noch mit 400 ppm weitaus geringer ist als in den meisten Jahren dieser 600 Millionen Jahre Geschichte.

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Das Ende des Karbon und der Beginn des Perm markierten eine Umkehrung des Abwärtstrends bei CO2, und in den nächsten 125 Millionen Jahren stieg CO2 auf etwa 2.500 ppm in der Jurazeit.

Während dieser Zeit entwickelten Pilzarten Enzyme, die das Lignin im Holz verdauen konnten. [9]

[9] Floudas, D. et al. "The Paleozoic Origin of Enzymatic Lignin Decomposition Reconstructed from 31 Fungal Genomes." Science 336 (2012): 1715-1719.

Es ist plausibel, dass diese Arten oberflächennahe Totholzvorräte mit der damit verbundenen Freisetzung von CO2 in die Atmosphäre aufnahmen.

Gleichzeitig mit der Entwicklung von Zersetzern, die Lignin verdauen konnten, wurde die Kohlebildung deutlich reduziert.

Vulkanische Aktivitäten und die Ausgasung von CO2 aus den Ozeanen könnten ebenfalls dazu beigetragen haben, den CO2-Gehalt zu erhöhen.

Unabhängig davon, welche kohlebildende Hypothese man favorisiert, und eine Kombination aus beidem ist plausibel, wenn Pilze und andere Arten sich nicht entwickelt hätten, um die Enzyme zu produzieren, die für die Verdauung von Lignin notwendig sind, wäre es wahrscheinlich, dass das atmosphärische CO2 weiter zurückgegangen wäre, bis es die 150 ppm-Schwelle für das Überleben von Pflanzen erreicht hätte.

Zu diesem Zeitpunkt würden Pflanzenarten an CO2-Mangel sterben, und da mehr Kohlenstoff als Holz und als Kalziumkarbonat in Meeresablagerungen gebunden wurde, würde lebende Biomasse stetig schrumpfen, bis sie ganz oder zum größten Teil stirbt.

Es war daher ein höchst glücklicher Zufall, dass Weißfäulepilze und andere Arten die Enzyme zum Verdauen von Lignin entwickelten, sonst wäre die Geschichte des Lebens auf der Erde wesentlich kürzer gewesen.

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Die zweite grosse Reduktion des CO2-Gehaltes

Vor diesem historischen Hintergrund werden wir uns nun auf den Zeitraum von vor 140 Millionen Jahren bis heute konzentrieren.

Mit einer Erholung auf etwa 2.500 ppm sank die CO2-Konzentration allmählich und stetig auf das wahrscheinlich niedrigste Niveau in der Erdgeschichte.

Die Eiskerne, die in der Wostok-Station in der Antarktis gebohrt wurden, zeigen, dass auf dem Höhepunkt des letzten großen Vergletscherungsereignisses, vor 18.000 Jahren, das CO2 auf etwa 180 ppm gesunken ist (siehe Abbildung 3).[10]

[10] J.R. Petit et al. "Four Climate Cycles in Vostok Ice Core." Nature 387 (1997): 359-360.

Dies liegt nur 30 ppm über dem Hungerniveau der meisten Pflanzenarten, das 150 ppm beträgt. [11]

[11] J.K. Ward et al. "Carbon starvation in glacial trees recovered from the La Brea tar pits, southern California."

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America 102 (2005): 690-694.

Vor hundertvierzig Millionen Jahren bei 2.500 ppm hielt die Atmosphäre 4.750 Gt Kohlenstoff als CO2. Bei 180 ppm hielt die Atmosphäre 342 Gt Kohlenstoff als CO2, was über den Zeitraum von 140 Millionen Jahren einen Verlust von 4.530 Gt Kohlenstoff oder 92,8 Prozent des atmosphärischen CO2 bedeutete.

Obwohl wir keine genauen Schätzungen der vulkanischen CO2-Emissionen oder der Tiefseesequestrierung von CO2 in diesem Zeitraum haben, haben wir eine sehr gute Repräsentation der Nettoauswirkungen auf den atmosphärischen CO2-Spiegel.

Aufgrund dieses Rückgangs ist das CO2 während der gegenwärtigen Eiszeit des Pleistozäns mehrmals auf ein gefährlich niedriges Niveau gesunken, verglichen mit den Bedürfnissen der Pflanzen für ihr Wachstum und Überleben.

Bei 180 ppm besteht kein Zweifel daran, dass das Wachstum vieler Pflanzenarten erheblich eingeschränkt war. [12]

[12] J.K. Ward. "Evolution and growth of plants in a low CO2 world." In A History of Atmospheric CO2 and Its Effects on Plants, Animals, and Ecosystems. Eds. J. Ehleringer, T. Cerling and D. Dearing, 232-257. Springer-Verlag, 2005.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 3

Grafik der Temperatur und CO2-Konzentration aus den Wostok-Eiskernen in der Antarktis, die zeigt, dass die atmosphärische CO2-Konzentration bei 18.000 YBP (Jahre zuvor) um fast 180 ppm gesunken ist.

Beachten Sie, dass der CO2-Gehalt tendenziell den Temperaturschwankungen hinterherhinkt. [14]

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[14] Joanne Nova. "The 800 year lag in CO2 after temperature - graphed." JoNova.

Die Löslichkeitspumpe und die biologische Pumpe entfernen kontinuierlich Kohlendioxid aus der Atmosphäre. [13]

[13] I. Marinov. The Ocean Carbon Pumps - How do the Oceanic Carbon Pump [sic] Control Atmospheric CO2? Theory and Models, 2011.

Die Löslichkeitspumpe verweist auf die hohe Löslichkeit von CO2 im kalten Meerwasser in höheren Breitengraden, wo es durch sinkendes kaltes Meerwasser in die Tiefe des Ozeans getragen wird.

Die biologische Pumpe bezieht sich auf die Abscheidung von Kohlenstoff aus Biomasse und Calciumcarbonat (CaCO3) aus planktonischen Muscheln,

Korallen und Schalentieren in die Sedimente der Tiefsee.

In den letzten 140 Millionen Jahren haben diese Prozesse mehr als 90 Prozent des CO2 aus der Atmosphäre entfernt.

Die stetige Reduktion des CO2 aus der Atmosphäre in den letzten 140 Millionen Jahren von 2.500 ppm auf 180 ppm vor der Zwischeneiszeit des Holozäns und vor erheblichen menschlichen CO2-Emissionen bedeutet einen Nettoverlust aus der globalen Atmosphäre von 32.000 Tonnen (Kt) Kohlenstoff pro Jahr.

Wir können mit Fug und Recht vermuten, dass die Hauptursache für diesen Abwärtstrend die CaCO3-Ablagerung aus Plankton- und Korallenriffen in marinen Sedimenten war. [15]

[15] G. Santomauro et al. "Formation of Calcium Carbonate Polymorphs Induced by Living Microalgae." Journal of Biomaterials and Nanobiotechnology vol. 3 no.4 (2012): 413-420.

Während der großen Vereisungen können kühlende Ozeane auch zusätzliches CO2 aufgenommen haben.

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CO2 steigt über die Schwelle

Nachdem die jüngste große Vergletscherung vor 18.000 Jahren ihren Höhepunkt erreichte, begann der CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu steigen und erreichte vor 10.000 Jahren 260 ppm und vor der industriellen Revolution 280 ppm, als fossile Brennstoffe für die Energieerzeugung zu dominieren begannen.

Die plausibelste Erklärung für den größten Teil dieses Anstiegs ist die Ausgasung von CO2 aus den Ozeanen, während sie sich mit einem sich erwärmenden Klima erwärmten. [16]

[16] J.B. Pedro, S.O. Rasmussen and T.D. van Ommen. "Tightened constraints on the time-lag between Antarctic temperature and CO2 during the last deglaciation." Climate Past 8 (2012): 1213-1221.

Seitdem haben menschliche CO2-Emissionen dazu beigetragen, den Wert auf etwa 400 ppm anzuheben, ein Wert, der vielleicht in den letzten 10 bis 20 Millionen Jahren nicht erreicht wurde.

Seit Beginn des Industriezeitalters ist CO2 in etwas mehr als 100 Jahren um 120 ppm oder etwa 230 Gt Kohlenstoff gestiegen, während der geringere "natürliche" Anstieg von 180 ppm auf 280 ppm etwa 15.000 Jahre dauerte.

Der Anstieg im Industriezeitalter ist wahrscheinlich auf eine Kombination aus Verbrennung fossiler Brennstoffe, Landnutzungsänderung, Zementherstellung und möglicherweise Ausgasung von CO2 aus den Ozeanen aufgrund der steigenden globalen Temperatur zurückzuführen.

Dieser letzte Punkt ist Gegenstand vieler Diskussionen und Auseinandersetzungen, ist aber im Rahmen dieser Arbeit nicht von grundlegender Bedeutung. [11]

[11] J.K. Ward et al. "Carbon starvation in glacial trees recovered from the La Brea tar pits, southern California."

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America 102 (2005): 690-694.

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DIE HEUTIGE VERTEILUNG DES KOHLENSTOFFS

Die globale Atmosphäre enthält heute bei etwa 400 ppm CO2 etwa 850 Gt Kohlenstoff im Vergleich zu den Ozeanen, die etwa 38.000 Gt Kohlenstoff enthalten, von denen die meisten zunächst als CO2 aus der Atmosphäre aufgenommen wurden. (Siehe Abbildung 4)

Daher würde die Emission oder Absorption von 1 Prozent CO2 aus oder in die Ozeane eine 45-prozentige Änderung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre bei der gegenwärtigen CO2-Konzentration bewirken.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 4

Darstellung des globalen Kohlenstoffhaushalts in Gt Kohlenstoff.

Blaue Werte sind Kohlenstoffvorräte

rote Werte sind Jahresströme

Beachten Sie, dass der Ozean fast 50 mal so viel Kohlenstoff enthält wie die Atmosphäre, und der Ozean und die Atmosphäre sind in ständigem Fluss. [17]

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[17] GLOBE Carbon Cycle Project. "Global Carbon Cycle." 2010. Adapted from R.A. Houghton, "Balancing the Global Carbon Budget," Annu. Rev. Earth Planet, obtained from NASA. Author updated atmospheric CO from 750 to 850 and fossil fuel CO2 emissions from 7.7 to 10 to reflect current levels.

GLOBE Carbon Cycle Project.


Legende

Blue: Pools [Pg]
Red: Fluxes [Pg/year]

1 Petagram Pg = 10ˆ15 g
= 1 Gt (Gigatonne)
= 1 Milliarde t = 10ˆ9 t (Tonnen)
= 10ˆ12 kg (Kilogramm)
= 10ˆ15 g (Gramm)

Erdkruste: 100 Millionen Pg
= 100 Millionen GT
= 100 Millionen Milliarden t = 10ˆ17 t

Die wahrhaft erstaunliche Zahl ist die Schätzung von 100.000.000.000 Gt (hundert Millionen Milliarden Tonnen, auch bekannt als 100 Billiarden Tonnen) Kohlenstoff in kohlenstoffhaltigen Gesteinen, die ganz oder größtenteils aus CO2 in der globalen Atmosphäre stammen.

Wäre das gesamte CO2 in der Atmosphäre geblieben, würde es gewichtsmässig etwa 70 aktuelle globale Atmosphären bei 100 Prozent CO2 darstellen.

Dies unterstreicht die Tatsache, dass in der Frühzeit der Erde riesige Mengen an CO2 aus dem Vulkanismus ausgegast wurden.

In den letzten 3,5 Milliarden Jahren wurde die überwiegende Mehrheit (etwa 99,5 Prozent) des Kohlenstoffs dadurch gebunden, dass CO2 in kohlenstoffhaltigen Gesteinen

und in viel geringerem Maße in fossilen Brennstoffen gebunden wurde.

Es ist interessant festzustellen, dass unsere nächsten Nachbarplaneten, Venus und Mars, Atmosphären haben, die vom CO2 dominiert werden, wahrscheinlich aus frühen Vulkanausbrüchen.

Keiner von beiden entwickelte ein Leben, das das CO2 in CaCO3 umwandeln konnte, um es in marinen Sedimenten zu vergraben.

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CO2 in den Ozeanen

Die Löslichkeit von CO2 in den Ozeanen ist abhängig von der Salinität und Temperatur der Ozeane und von der CO2-Konzentration in der Atmosphäre.

Der Salzgehalt variiert zwischen 30 Teilen pro Tausend und 38 Teilen pro Tausend und ist im Laufe der Zeit relativ konstant.

Die Ozeane haben sich seit dem Höhepunkt der Kleinen Eiszeit erwärmt, so dass es wahrscheinlich ist, dass in den letzten 300 Jahren eine Nettoausgasung aus ihnen stattgefunden hat, zumindest bis die vom Menschen verursachten CO2-Emissionen ernsthaft begannen.

Aus der Literatur geht hervor, dass wir keine endgültigen quantitativen Daten über das Schicksal der derzeitigen 10 Gt Kohlenstoffemissionen haben, die jährlich durch menschliche Aktivitäten entstehen.

Wir können den Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre messen, aber ein Teil davon kann auf die Ausgasung aus den sich erwärmenden Ozeanen und nicht auf vom Menschen verursachte Emissionen zurückzuführen sein.

Viele Wissenschaftler kommen zum Schluss, dass die Ozeane etwa 25 Prozent der menschlichen CO2-Emissionen absorbieren und damit die Möglichkeit einer Nettoausgasung von CO2 ausschließen.

Es ist allgemein anerkannt, dass die globale pflanzliche Biomasse aufgrund des erhöhten CO2-Ausstoßes in der Atmosphäre zunimmt, aber es ist schwierig, dies genau zu quantifizieren.

Ein kürzlich erschienenes Papier kam zum Schluss, dass der größte Teil der kurzfristigen CO2-Aufnahme von terrestrischen Pflanzen stammt und dass sehr wenig, wenn überhaupt, von den Ozeanen aufgenommen wird. [18]

[18] P. Peylin et al. "Global atmospheric carbon budget: results from an ensemble of atmospheric CO2 inversions." Biogeosciences 10 (2013): 6699-6720.

In den letzten Jahren gab es eine Fülle von Papieren, die davor warnten, dass bei anhaltenden CO2-Emissionen und weiter steigenden CO2-Werten in der Atmosphäre ein Phänomen eintreten wird, das als "Ozeanversauerung" bezeichnet wird und die gesamte marine Nahrungskette bedroht.

Einige postulieren, dass die Abnahme des pH-Wertes der Ozeane es unmöglich macht, dass verkalkende Arten wie Korallen, Muscheln und verkalkende Planktonarten wie Coccolithophore und Foraminiferen ihre Schalen aus CaCO3 herstellen können.

Der Autor hat kürzlich ein ausführliches Papier zu diesem Thema veröffentlicht.

Das Papier kommt zum Schluss, dass die "Ozeanversauerung" eine Fabrikation ist und liefert fünf Schlüsselfaktoren, die ein solches Ergebnis verunmöglichen. [19]

[19] Patrick Moore. "Ocean Acidification 'Alarmism' in Perspective." Frontier Centre for Public Policy, November 2015.

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CO2 in der modernen Zeit

Die wichtigste Frage, mit der sich eine Spezies heute auf der Erde konfrontiert sieht, ist, wie lange es ohne vom Menschen verursachte CO2-Emissionen gedauert hätte, bis der allmähliche Abbau von CO2 in der Atmosphäre auf ein Niveau gefallen wäre, das aufgrund von CO2-Hunger die Biomasse zu verringern beginnt und damit den Beginn des Endes des Lebens auf der Erde signalisierte?

Es wird allgemein angenommen, dass vulkanische Aktivität zu massiven CO2-Emissionen führt, die mit den vom Menschen verursachten Emissionen vergleichbar oder größer sind.

Dies ist nicht der Fall.

Während das ursprüngliche atmosphärische CO2 das Ergebnis einer massiven Ausgasung aus dem Erdinneren war, gibt es keine Hinweise darauf, dass der Atmosphäre während des 140 Millionen Jahre andauernden Rückgangs, der bis zur Gegenwart anhielt, große Mengen an neuem CO2 zugeführt wurden.

Der Ausbruch des Pinatubo, des größten in der jüngeren Geschichte, hat schätzungsweise 2 Prozent der jährlichen vom Menschen verursachten CO2-Emissionen verursacht.

Daher könnte man ohne vom Menschen verursachte Emissionen vernünftigerweise davon ausgehen, dass der CO2-Gehalt wie in den letzten 140 Millionen Jahren weiter gesunken wäre. [20]

[20] U.S. Geological Survey. "Which produces more CO2, volcanic or human activity?" February 2007.

Nach dem Timing der vielen glazialen und interglazialen Perioden während der pleistozänen Eiszeit zu urteilen, könnte die nächste große Eiszeit jederzeit beginnen.

Interglaziale Perioden waren im Allgemeinen von 10.000 Jahren Dauer, und die jetzige holozäne Interglazialperiode begann vor fast 12.000 Jahren.

Ohne vom Menschen verursachte CO2-Emissionen und andere Umweltauswirkungen besteht kein Grund zu bezweifeln, dass eine weitere große Vergletscherung stattgefunden hätte, die dem Muster folgt, das seit mindestens 800.000 Jahren besteht, wie es das Europäische Projekt für Eiskerne in der Antarktis (EPICA) [21] festgestellt hat, und das vermutlich seit 2,5 Millionen Jahren der Pleistozän-Eiszeit besteht.

[21] EPICA Community Members. "Eight glacial cycles from an Antarctic ice core." Nature 429 (2004): 623-628.

Diese Gletscher haben mit den Milankovitch-Zyklen übereingestimmt. [22]

[22] J.D. Hays, J. Imbrie, N.J. Shackleton. "Variations in the Earth's Orbit: Pacemaker of the Ice Ages." Science 194 (4270) (1976): 1121-1132.

(Siehe Abbildung 5)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 5

Grafik, die die atmosphärische CO2-Konzentration und Temperatur in der Antarktis für die letzten vier Interglazialperioden zeigt, eng verbunden mit den Milankovitch-Zyklen von 100.000 Jahren.

Diese Grafik basiert auf Daten aus den 420.000-Jahres-Aufzeichnungen, die aus den von russischen Wissenschaftlern gebohrten Wostok-Eiskernen gewonnen wurden. [23]

Beachten Sie die allmähliche Entwicklung des Beginns kälterer Temperaturen und der schnellen Erwärmung am Ende des Zyklus.

Es ist zu beachten, dass die Spitzenerwärmung während der letzten Interglazialperiode (Holozän) geringer ist als in den letzten drei Interglazialperioden. [24]

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▶Die aktuelle Eiszeit seit 500'000 Jahren

[23] J.R. Petit, J. Jouzel, D. Raynaud, N.I. Barkov, J.M. Barnola, et al. "Climate and Atmospheric History of the Past 420,000 years from the Vostok Ice Core Antarctica." Nature 399 (1999): 429-436.

[24] "CO2 Concentrations and Temperature Have Tracked Closely Over the Last 300,000 Years." Southwest Climate Change Network. Credits the Marian Koshland Science Museum of the National Academy of Sciences.

Die Milankovitch-Zyklen werden durch Schwankungen in der Erdumlaufbahn und durch Zyklen der Neigung der Erde zur Sonne bestimmt.

Die starke Korrelation zwischen dem Beginn großer Eiszeiten in den letzten 800.000 Jahren und den Milankovitch-Zyklen hat die Mehrheit der Geowissenschaftler und Klimatologen veranlasst, die Hypothese zu akzeptieren, dass die großen Eiszeiten in einer Kausalwirkungsbeziehung mit den Milankovitch-Zyklen verbunden sind.

90 Millionen Jahre lang, von der späten Jurazeit bis zum frühen Tertiär, stieg die globale Temperatur erheblich an, während der CO2-Spiegel stetig zurückging.

Dann, nach dem thermischen Maximum des Paläozän-Eozän, begann ein 50 Millionen Jahre dauernder Abklingtrend der globalen Temperatur bis in die heutige Zeit. (Siehe Abbildung 6)


Das Paläozän-Eozän-Thermomaximum wies eine durchschnittliche globale Temperatur auf, die bis zu 16°C über der heutigen Temperatur lag.

Doch die Vorfahren aller heute lebenden Arten müssen diese Zeit überlebt haben, da sie auch in früheren, viel kälteren Klimazonen überlebt hatten.

Es ist lehrreich festzustellen, dass trotz der zahlreichen Perioden extremer klimatischer Bedingungen und katastrophaler Ereignisse jede heute lebende Art von Arten abstammt, die diese Bedingungen überlebt haben.

Dies führt dazu, die Vorhersagen über das Massenaussterben von Spezies und den Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation in Frage zu stellen,

wenn die globale Durchschnittstemperatur einen Anstieg von 2°C über das heutige Niveau hinaus übersteigt. [25]

[25] M. Fischetti. "2-Degree Global Warming Limit is Called a 'Prescription for Disaster.'" Scientific American, 2011.

Es mag überraschen, dass die durchschnittliche globale Temperatur in früheren Zeiten 16°C höher gewesen sein könnte, da dies Teile der Erde, die heute warm sind, praktisch unbewohnbar zu machen scheint.

Der Schlüssel zum Verständnis dessen ist, dass die Erde, wenn sie sich erwärmt, dies je nach Breitengrad unterschiedlich tut.

Während sich die Arktis und Antarktis erheblich erwärmen, gibt es in den Tropen viel weniger Erwärmung.

So bleiben die tropischen Regionen bewohnbar, während sich die hohen Breiten von polar zu gemäßigt verschieben, und während der wärmsten Zeiten verschieben sie sich zu einem tropischen Klima.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 6

Die globale Oberflächentemperatur von 65 Millionen YBP zeigt den größten Kältetrend der letzten 50 Millionen Jahre.

Während die Pole deutlich wärmer waren als heute, gab es in den Tropen eine deutlich geringere Erwärmung, die durchgehend bewohnbar blieben.

Die Erde befindet sich in einer der kältesten Perioden der letzten 600 Millionen Jahre. [26]

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[26] Ned Nikolov and Karl Zeller. "Unified Theory of Climate: Expanding the Concept of Atmospheric Greenhouse Effect Using Thermodynamic Principles: Implications for Predicting Future Climate Change." USFS Rocky Mountain Research Station, Fort Collins, CO, 2011.

Aus der 800.000 Jahre alten Aufzeichnung der antarktischen Eiskerne geht hervor, dass die kältesten Perioden während der großen Vergletscherungen mit den niedrigsten CO2-Werten in der Atmosphäre zusammenfallen. (siehe Abbildung 5)

Die Korrelation ist in diesem Zeitraum sicherlich stark genug, um einen kausalen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur nahezulegen.

In der Literatur gibt es jedoch Meinungsverschiedenheiten darüber, was die Ursache und was die Wirkung ist.

Diejenigen, die die Erwärmung im vergangenen Jahrhundert auf Treibhausgasemissionen, insbesondere CO2, zurückführen, stimmen auch eher mit der Position überein, die in Al Gores Eine unbequeme Wahrheit:

Der planetarische Notstand der globalen Erwärmung und was wir dagegen tun können, dargelegt ist, dass die Erwärmung während der Zwischeneiszeit durch steigende CO2-Werte verursacht wird. [27]

[27] Al Gore. An Inconvenient Truth: The Planetary Emergency of Global Warming and What We Can Do about It. New York: Rodale, 2006.

Es ist jedoch problematisch zu postulieren, wie die Milankovitch-Zyklen einen Anstieg oder Rückgang des atmosphärischen CO2-Gehalts verursachen könnten, während es plausibel ist, dass die Milankovitch-Zyklen aufgrund von Veränderungen der Sonneneinstrahlung zu einer Schwankung der globalen Temperatur führen könnten, was wiederum entweder zur Ausgasung oder Absorption von CO2 aus den Ozeanen führen könnte.

Tatsächlich zeigen beide Datensätze von Eiskerndaten aus der Antarktis, dass Temperaturänderungen in der Regel Änderungen des CO2-Gehalts vorausgehen, was darauf hindeutet, dass Temperaturänderungen die Ursache für Veränderungen des CO2-Gehalts sind. [28]

[28] J.B. Pedro, S.O. Rasmussen and T.D. van Ommen. "Tightened constraints on the time-lag between Antarctic temperature and CO2 during the last deglaciation." Climate of the Past 8 (2012): 1213-1221.

Manche haben vorgeschlagen, dass der Beginn der Erwärmung nach einer Vergletscherung zwar durch die Milankovitch-Zyklen verursacht wird, die anschließende Ausgasung von CO2 aus dem Ozean dann aber der vorherrschende Treiber für eine weitere Erwärmung wird. [29]

[29] John Cook. "Why Does CO2 Lag Temperature?" Skeptical Science, January 9, 2010.

Vermutlich wäre auch anzunehmen, dass die zur Vergletscherung führende Kühlung durch den Milankovitch-Zyklus ausgelöst und dann durch einen reduzierten CO2-Spiegel aufgrund der Meeresabsorption angetrieben wird.

Diese Hypothese ist nicht bewiesen.

Es ist äußerst unwahrscheinlich oder vielleicht unmöglich sich vorzustellen, wie CO2 von vorindustriellen 280 ppm auf 400 ppm ohne vom Menschen verursachte Emissionen hätte steigen können.

Keine andere Spezies, die in naher Zukunft existiert oder sich präsentiert, ist in der Lage, die massiven Lagerstätten fossiler Brennstoffe zu graben, zu bohren und dann zu verbrennen, um CO2 wieder in die Atmosphäre freizusetzen, aus der es ursprünglich stammt.

Viele Wissenschaftler denken, dass dieser Anstieg des atmosphärischen CO2 die Hauptursache für die leichte Erwärmung (0,5°C) der Atmosphäre in den letzten 65 Jahren ist.

Nur die Zeit wird zeigen, ob dies der Fall ist.

Seit dem Höhepunkt der Kleinen Eiszeit um 1700 erwärmt sich das Klima seit etwa 300 Jahren.

Es ist möglich, dass die jüngste Erwärmung eine Fortsetzung der längeren Erwärmungsphase ist, die bereits lange bevor menschlich verursachte CO2-Emissionen eine Rolle spielen konnten, begonnen hatte.

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HÖHERE CO2-KONZENTRATIONEN WERDEN PFLANZENWACHSTUM UND BIOMASSE ERHÖHEN

Es ist gut nachgewiesen, dass der Anstieg des CO2-Ausstoßes in der Atmosphäre für ein erhöhtes Pflanzenwachstum auf globaler Ebene verantwortlich ist.

Viele Studien deuten darauf hin, dass fast 25 Prozent der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen oder 2,5 Gt Kohlenstoff pro Jahr von Pflanzen aufgenommen werden, was die globale pflanzliche Biomasse erhöht.

Eine aktuelle Studie geht davon aus, dass bis zu 50 Prozent der CO2-Emissionen des Menschen durch vermehrtes Pflanzenwachstum absorbiert werden. [30]

[30] P. Peylin et al. "Global atmospheric carbon budget: results from an ensemble of atmospheric CO2 inversions." Biogeosciences 10 (2013): 6699-6720.

Dies wurde als "Ergrünen der Erde" bezeichnet, da CO2-Konzentrationen erreicht werden, die weit über dem nahezu verhungerten Niveau liegen, das während der großen Vergletscherungen des Pleistozäns erreicht wurde. [31]

[31] Randall J. Donohue, Michael L. Roderick, Tim R. McVicar, Graham D. Farquhar. "Impact of CO2 fertilization on maximum foliage cover across the globe's warm, arid environments." Geophysical Research Letters 40 (2013): 3031-3035.

Der renommierteste australische Wissenschaftsverband, die Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO), hat gezeigt, dass CO2 vor allem Pflanzen zugute kommt, die an trockene Klimazonen angepasst sind.

In Umgebungen mit höherem CO2-Gehalt werden sie bei der Photosynthese effizienter und wachsen schneller, ohne mehr Wasser zu verbrauchen. [32]

[32] CSIRO Australia. "Deserts 'greening' from rising carbon dioxide: Green foliage boosted across the world's arid regions." ScienceDaily, July 8, 2013.

Eine der beeindruckendsten Aufzeichnungen stammt aus einem Versuchswald in Deutschland, in dem das Waldwachstum seit 1870 kontinuierlich dokumentiert ist.

Seit 1960, als die CO2-Emissionen rasant zu steigen begannen, ist die Wachstumsrate der einzelnen Bäume um 32 Prozent auf 77 Prozent gestiegen.

Während ein Teil davon auf den leichten Temperaturanstieg seit 1960 zurückzuführen ist, steht die viel höhere Wachstumsrate im Einklang mit Labor- und Feldstudien über die Auswirkungen eines erhöhten CO2-Gehalts auf Pflanzen. [33]

[33] H. Pretzsch et al. "Forest stand growth dynamics in Central Europe have accelerated since 1870." Nature Communications 5 (2014): 4967.

Abbildung 7

Craig Idso, CO2-Experte und Autor der CO2Science-Website [34], die die Wachstumsrate von Kiefern unter Umgebungsbedingungen gegenüber der Zugabe von 150 ppm, 300 ppm und 450 ppm CO2 demonstriert.

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      50 x 50 Pixel Is CO2 Plant Food?
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In einer CO2-höheren Welt wird das Wachstum von Nahrungsmitteln, Wäldern und wilden Landschaften auf der ganzen Welt stark zunehmen.

Studien zeigen auch, dass höhere CO2-Werte in den Ozeanen zu einem verstärkten Wachstum von Phytoplankton und anderen Meerespflanzen führen. [35]

▶CO2 = Pflanzendünger

[34] CO2 Science, Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change, Tempe, Arizona.

[35] M.D. Iglesias-Rodriguez et al., "Phytoplankton Calcification in a High-CO2 World," Science 320 (5847) (April 2008): 336-340.

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Abbildung 8

Veränderung der Netto-Primärproduktivität der Vegetation 1982 bis 2010.

Die trockensten Regionen wie Westaustralien, Subsahara-Afrika, Westindien und die Great Plains Nordamerikas weisen den größten Anstieg des Pflanzenwachstums auf. [36]

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▶Die Erde wird grüner

[36] CSIRO Australia. "Deserts 'greening' from rising carbon dioxide."

Es ist nicht allgemein bekannt, dass Treibhausgärtner weltweit zusätzliches CO2 in ihre Gewächshäuser einspritzen, um das Wachstum und den Ertrag ihrer Pflanzen zu steigern.

Unter Gartenbauern ist es bekannt, dass diese Praxis das Wachstum um 40 Prozent oder mehr steigern kann.

Denn der optimale CO2-Gehalt für das Pflanzenwachstum liegt zwischen 1.000 ppm und 3.000 ppm in der Luft, viel höher als die 400 ppm in der globalen Atmosphäre heute. [37]

[37] R.L. Garcia, S.B. Idso and B.A. Kimball. "Net photosynthesis as a function of carbon dioxide concentration in pine trees grown at ambient and elevated CO2." Environmental and Experimental Botany 34: (1994): 337-341; J.A. Teixeira da Silva, D.T.T. Giang and M. Tanaka. "Micropropagation of Sweetpotato (Ipomoea batatas) in a novel CO2-enriched vessel." Journal of Plant Biotechnology 7 (2005): 67-74.

Jede Art auf der Erde, auch unsere eigene, stammt von Vorfahren ab, die in Klimazonen mit viel höheren CO2-Gehalten als heute gediehen sind.

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Diskussion

Die Debatte über den Klimawandel hat eine Seite, die darauf besteht, dass die "Wissenschaft geregelt ist".

Es gibt jedoch keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass ein erhöhter CO2-Ausstoß zu einer Katastrophe führen wird, da das CO2 in den meisten Zeiten des Lebens auf der Erde höher war als heute.

Andererseits kann man ohne Zweifel sagen, dass, wenn CO2 wieder auf das Niveau von vor 18.000 Jahren oder darunter fällt, eine Katastrophe eintreten würde, wie sie in der Geschichte der Menschheit unbekannt ist.

Wir werden von vielen Wissenschaftlern darauf hingewiesen, dass wir uns Sorgen machen sollten, dass der CO2-Gehalt höher steigt, während wir uns eigentlich Sorgen machen sollten, dass der CO2-Gehalt sinken könnte.

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Atmosphärische CO2-Konzentrationen in der Zukunft

Wenn der Mensch nicht begonnen hätte, fossile Brennstoffe zur Energiegewinnung zu nutzen, ist davon auszugehen, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre so weiter gesunken wäre wie in den letzten 140 Millionen Jahren.

Es ist auch anzunehmen, dass das Erdklima weiterhin zwischen relativ langen Perioden der Vergletscherung und relativ kurzen Perioden des interglazialen Klimas ähnlich dem heutigen Klima schwanken würde.

Angesichts des anhaltenden Rückzugs von Kohlenstoff aus der Atmosphäre in die Sedimente der Ozeane wäre es nur eine Frage der Zeit, bis das CO2 während einer Eiszeit auf 150 ppm oder weniger sinkt.

Bei einer durchschnittlichen Rate von 32 Kt Kohlenstoffverlust pro Jahr würde dies in weniger als zwei Millionen Jahren geschehen.

Mit anderen Worten, der Beginn des Endes des meisten Lebens auf dem Planeten Erde würde in weniger Jahren in der Zukunft beginnen, als unsere Gattung der Primaten, der Homo, als eigenständige taxonomische Einheit existiert hat.

Es ist lehrreich festzustellen, dass es sich bei unserer Spezies um eine tropische Spezies handelt, die sich am Äquator in Ökosystemen gleich warm oder wärmer als heute entwickelt hat.

Wir konnten die Wärme des tropischen Klimas nur durch die Nutzung von Feuer, Kleidung und Gebäudeunterkünften verlassen.

Dies ermöglichte es uns, uns in gemäßigten Klimazonen und sogar in der Arktis am Meer niederzulassen, wo sowohl domestizierte Hunde als auch Meeressäuger einem sehr kleinen Bestand das Leben ermöglichen.

Allerdings können wir keine Nahrungspflanzen im Überfluss auf Gletschern oder in gefrorenem Boden anbauen.

Außerdem könnten wir nirgendwo viel von allem anbauen, wenn der CO2-Gehalt unter 150 ppm sinkt.

Es besteht die klare Möglichkeit, dass keine zusätzliche Menge an CO2 das Klima aus der nächsten großen Eiszeit herausverschiebt.

Das ist kein Grund, die Hoffnung aufzugeben, sondern sich darüber zu wundern, dass wir tatsächlich eine Umkehrung des langfristigen CO2-Trends herbeiführen können, der jetzt durch menschliche CO2-Emissionen erreicht wurde.

Es besteht kein Zweifel, dass sich das Erdinnere in seinem rund 4,6 Milliarden Jahre alten Bestand deutlich abgekühlt hat.

Dies macht den massiven Vulkanismus zu einer immer geringer werdenden Wahrscheinlichkeit.

Es gibt keinen anderen plausiblen natürlichen Mechanismus, um Kohlenstoff in Form von CO2 der globalen Atmosphäre zuzuführen.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 9

Rekonstruierte Grönland-Mitteltemperaturanomalien (oben)

und antarktische CO2-Konzentration (unten).

Die Halbierung der Temperaturanomalien zur Berücksichtigung der polaren Verstärkung ergibt eine angemessene Annäherung an die globale Temperaturänderung im Holozän.

Seit Beginn des Holozän-Optimums etwa 9.000 Jahre vor der Gegenwart (ka BP) ist die globale Temperatur um ~1°C gesunken, obwohl die CO2-Konzentration durchweg gestiegen ist. [38]

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[38] Michael Pacnik. "Does CO2 correlate with temperature history? - A look at multiple timescales in the context of the Shakun et al. paper." Watts Up With That? crediting this graph.

Die heutige Holozän Zwischeneiszeit hat bereits länger gedauert als einige frühere Zwischeneiszeitperioden.

Das Holozän ist auch etwas kühler als frühere interglaziale Perioden.

Dringender als der mögliche Hunger des Lebens in zwei Millionen Jahren ist, was zu Beginn der nächsten Vergletscherung geschehen wird, möglicherweise in relativ kurzer Zeit.

Ohne die CO2-Emissionen des Menschen wären sowohl die Temperatur als auch das CO2 auf ein Niveau gesunken, das zu einer kontinuierlichen Verringerung des Pflanzenwachstums führen würde, was zu ähnlichen oder vielleicht sogar schwereren klimatischen Bedingungen führen würde als bei früheren Vereisungen.

Dies würde sicherlich zu einer weit verbreiteten Hungersnot und wahrscheinlich zum Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation führen.

Dieses Szenario würde keine zwei Millionen Jahre dauern, sondern möglicherweise nur ein paar tausend.

Selbst wenn die Bedingungen der Kleinen Eiszeit in den nächsten hundert Jahren mit einer Bevölkerung von neun Milliarden oder mehr Menschen wieder auftauchten, können wir sicher sein, dass die Bevölkerung nicht lange Zeit neun Milliarden betragen würde.

Es gibt ein starkes Argument dafür, dass sich die Erde bereits in einem Abkühlungstrend befindet, der in den nächsten 100.000 Jahre dauernden Zyklus der Hauptvergletscherung absinkt.

Siehe Abbildung 5 und stellen Sie fest,

dass in den drei vorangegangenen interglazialen Perioden ein scharfer Höhepunkt erreicht wurde, gefolgt von einem stetigen Abwärtstrend der Temperatur.

Die Spitzentemperatur in dieser holozänen Interglazialzeit lag während des Holozän-Optimums vor 5.000 bis 9.000 Jahren.

Seitdem nehmen die Erwärmungsspitzen ab, und die Kälteperioden sind kälter geworden.

Die Kleine Eiszeit, die vor etwa 300 Jahren ihren Höhepunkt erreichte, war wahrscheinlich die kälteste Klimaperiode seit dem Holozän-Optimum. [39]

[39] Dr. Robert G. Brown. Quoted in Anthony Watts, "A response to Dr. Paul Bain's use of 'denier' in the scientific literature," Watts up With That, June 22, 2012.

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Ein Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung von CO2

Der unabhängige Wissenschaftler James Lovelock liefert ein interessantes Beispiel für diese beiden gegensätzlichen Vorhersagen

von zukünftiger Katastrophe

versus Errettung durch CO2, einem Teil des für das Leben benötigten CO2 zurück in die Atmosphäre und gleichzeitigem Genuss von reichlich Energie aus fossilen Brennstoffen zu günstigen Preisen.

In den letzten 550 Millionen Jahren ist es zu einem allmählichen Netto-CO2-Verlust aus der Atmosphäre gekommen,

von etwa 14.000 Gt auf etwa 370 Gt auf dem niedrigsten Niveau während des Höhepunkts der letzten Eiszeit.

Das ist eine Reduktion um fast 98 Prozent eines der wichtigsten Nährstoffe für das Leben auf der Erde.

Wenn die CO2-Emissionen des Menschen im vergangenen Jahrhundert fehlen, ist es schwer vorstellbar, wie dieser Prozess der kontinuierlichen CO2-Abscheidung unterbrochen werden könnte.

Für neue Emissionen wäre ein massiver Vulkanismus in einem Ausmaß erforderlich, das seit mehr als 200 Millionen Jahren nicht mehr zu beobachten war.

Er ist zweifellos einer der führenden Experten in der Atmosphärenchemie, [40]

[40] J.E. Lovelock. "A Physical Basis for Life Detection Experiments." Nature 207 (1965): 568-570.

weshalb ihn die NASA beauftragte, einen Teil der Lebenserkennungsausrüstung für die ersten US-Marslander zu entwickeln. [41]

[41] D.R. Hitchcock and J.E. Lovelock. "Life detection by atmospheric analysis." Icarus 7 (1967): 149-159.

Aus den Ergebnissen schloss er, dass es kein Leben auf dem Mars gibt.

Seit der Veröffentlichung seines ersten Buches über die Gaia-Hypothese im Jahr 1979 beschäftigte sich Lovelock mit den Auswirkungen der menschlichen Zivilisation auf die globale Atmosphäre. [42]

[42] J.E. Lovelock. Gaia: A New Look at Life on Earth. New York: Oxford University Press, 1979.

Er wurde ein starker Befürworter der Reduktion der CO2-Emissionen und erklärte, dass der Mensch eine "Schurkenspezies" gegen Gaia (die Erde) geworden sei.

Er ging so weit, 2006 zu erklären:

"Bevor dieses Jahrhundert vorbei ist, werden Milliarden von uns sterben, und die wenigen Brutpaare, die überleben, werden in der Arktis sein, wo das Klima erträglich bleibt... ein gebrochener Pöbel unter der Führung brutaler Warlords." [43]

[43] Michael McCarthy. "Environment in crisis: 'We are past the point of no return'." The Independent, January 15, 2006.

Nur vier Jahre später, in einer öffentlichen Rede im Londoner Science Museum im Jahr 2010, widerrief Lovelock:

"Es lohnt sich zu bedenken, dass das, was wir bei der Schaffung all dieser Kohlenstoffemissionen tun, weit entfernt von etwas Schrecklichem, den Beginn einer neuen Eiszeit stoppt.

Wenn wir nicht auf der Erde erschienen wären, wäre es an der Zeit, eine nächste Eiszeit zu durchlaufen, und wir können uns unseren Teil anrechnen, das aufgehalten zu haben.

Ich hasse dieses ganze Getue mit dem sich schuldig fühlen für das, was wir tun." [44]

[44] Donna Bowater. "How carbon gases have 'saved us from a new ice age."' Daily Express, March 11, 2010.

Diese abrupte Umkehrung von Lovelocks Interpretation von CO2 ist genau das, was allgemein erforderlich ist,

um die Tragödie zu vermeiden, dass Milliarden von Menschen eine preiswerte und zuverlässige Energie entzogen wird, insbesondere solche, die sich aus der Armut befreien müssen.

Es muss ein totaler Paradigmenwechsel stattfinden,

von der Verteufelung fossiler Brennstoffe

und der Angst vor CO2 als giftigem Schadstoff

hin zur Feier des CO2 als Lebensspender,

während gleichzeitig die fossilen Brennstoffe immer effizienter genutzt werden.


Wie bei Lovelock sollten wir hoffen,

dass sich CO2 als der moderate Erwärmungseinfluss erweisen wird, der in der Theorie vorhergesagt wird.


Eine etwas wärmere Welt mit einem höheren CO2-Gehalt in der Atmosphäre würde

zu einer grüneren Welt

mit mehr pflanzlicher Biomasse,

höheren Erträgen von Nahrungsmitteln und Bäumen,

einem gastfreundlicheren Klima in hohen nördlichen Breitengraden

und einer möglichen Verringerung der Wahrscheinlichkeit einer weiteren großen Vereisung führen.

Es ist höchst wahrscheinlich und ironisch, dass die Existenz des Lebens selbst sein eigenes Ende vorbestimmt haben könnte, vor allem durch die Entwicklung von CaCO3 als Panzerung in marinen Organismen. [45]

[45] Peter Ward and Donald Brownlee. The Life and Death of Planet Earth: How the New Science of Astrobiology Charts the Ultimate Fate of Our World. New York: Henry Holt and Company, 2004.

Die Tatsache, dass Menschen in der Lage zu sein scheinen, dieses Schicksal vorübergehend umzukehren, weil wir CO2 durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung in die Atmosphäre zurückführen, grenzt an das Wunderbare.

Dennoch gibt es nur eine begrenzte Menge fossiler Brennstoffe, die nach der Verbrennung kurz- bis mittelfristig nicht mehr erneuerbar sind.

Der größte Teil des Kohlenstoffs wird in kohlenstoffhaltige Gesteine, hauptsächlich als CaCO3, gebunden.

Heute stammen etwa 5 Prozent der menschlichen CO2-Emissionen aus der Umwandlung von CaCO3 mit Wärme in CO2 und CaO (Kalk) zur Herstellung von Zement.

Wenn also fossile Brennstoffe in den kommenden Jahrhunderten knapp werden und das CO2 wieder zu schwinden beginnt,

haben wir die Möglichkeit, zusätzliches CO2 zu erzeugen, indem wir Kalkstein mit Atom- oder Solarenergie verbrennen, wobei Kalk für Zement als nützliches Nebenprodukt entsteht.

Dies hat das Potenzial, die Existenz einer hochproduktiven lebenden Erde in die ferne Zukunft zu verlängern.


Aus der vorangegangenen Diskussion geht hervor,

dass die menschlichen CO2-Emissionen nicht zu katastrophalen klimatischen Bedingungen führen,

sondern dazu dienen, ein Gleichgewicht im globalen Kohlenstoffkreislauf wiederherzustellen.

Indem wir den 140 Millionen Jahre dauernden Rückgang des atmosphärischen CO2 umkehren,

tragen wir dazu bei, den Fortbestand des kohlenstoffbasierten Lebens auf der Erde sicherzustellen.

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SCHLUSSBETRACHTUNG

CO2 ist lebensnotwendig, und zweimal in der Geschichte des modernen Lebens gab es Perioden mit einem starken Rückgang der CO2-Konzentration in der globalen Atmosphäre.

Hätte sich dieser Rückgang in Zukunft in gleichem Maße fortgesetzt, würde CO2 schließlich auf ein Niveau sinken, das zur Unterstützung der Pflanzenwelt unzureichend ist, möglicherweise in weniger als zwei Millionen Jahren.

Besorgniserregender ist die Möglichkeit, dass in naher Zukunft während einer zukünftigen Vereisung das CO2 auf 180 ppm oder weniger sinken kann, was das Wachstum von Nahrungsmitteln und anderen Pflanzen stark reduziert.

Die menschlichen CO2-Emissionen haben diese Möglichkeit verhindert, so dass zumindest während einer Eiszeit das CO2 hoch genug wäre, um eine produktive Agrarindustrie aufrechtzuerhalten.

Ein 140 Millionen Jahre dauernder Rückgang des CO2 auf Werte, die einer Bedrohung des Überlebens jeglichen Lebens auf der Erde nahe kamen, kann kaum als "das Gleichgewicht der Natur" bezeichnet werden.

Insofern stellen die menschlichen Emissionen einen Ausgleich zum globalen Kohlenstoffkreislauf her, indem sie einen Teil des CO2 wieder in die Atmosphäre zurückführen, der durch Photosynthese und CaCO3-Produktion entzogen und anschließend an tiefe Sedimente verloren wurde.

Dieser äußerst positive Aspekt der menschlichen CO2-Emissionen muss sicherlich gegen die unbewiesene Hypothese abgewogen werden, dass die menschlichen CO2-Emissionen in den letzten Jahren hauptsächlich für die leichte Erwärmung des Klimas verantwortlich sind und in den kommenden Jahrzehnten eine katastrophale Erwärmung verursachen werden.

Die Tatsache, dass die gegenwärtige Erwärmung vor etwa 300 Jahren während der Kleinen Eiszeit begann, deutet darauf hin, dass sie zumindest teilweise die Fortsetzung der gleichen Naturkräfte sein könnte, die das Klima im Laufe der Zeiten verändert haben.

Trotz vieler gegenteiliger Beweise ist ein Großteil der westlichen Gesellschaft davon überzeugt, dass eine globale Erwärmung und eine Klimakrise bevorstehen.

Die Idee des katastrophalen Klimawandels ist stark, da sie alles und jeden auf der Erde umfasst.

Vor der "Kohlenstoffbelastung" kann man sich nirgendwo verstecken.

Es gibt auch die Kombination aus Angst und Schuld:

Wir haben Angst, dass das Fahren mit unseren Autos unsere Enkelkinder umbringt, und wir fühlen uns dafür schuldig.

Eine starke Interessenkonvergenz zwischen den wichtigsten Eliten unterstützt und treibt das Klimakatastrophennarrativ voran.

Umweltschützer verbreiten Angst und sammeln Spenden ein;

Politiker scheinen die Erde vor dem Untergang zu retten;

die Medien haben einen Feldtag mit Sensation und Konflikten;

Wissenschaftler und wissenschaftliche Institutionen sammeln Milliarden von öffentlichen Zuschüssen,

gründen völlig neue Institutionen

und betreiben einen Nährbodenrausch für beängstigende Szenarien;

Unternehmen wollen grün aussehen und erhalten riesige öffentliche Zuschüsse für Projekte, die sonst wirtschaftliche Verlierer wären, wie große Windparks und Solaranlagen.

Selbst der Papst der katholischen Kirche hat sich mit einem religiösen Blickwinkel eingemischt.

Bei all diesen Machenschaften geht die unbestreitbare Tatsache verloren, dass das Wichtigste an CO2 darin besteht, dass es für alles Leben auf der Erde unerlässlich ist und dass die atmosphärische Konzentration von CO2 vor der Verbrennung fossiler Brennstoffe sehr lange Zeit in eine sehr gefährliche Richtung ging.

Sicherlich wäre der "gefährlichste" Klimawandel auf kurze Sicht einer, der nicht genügend Nahrungsmittel produziert, um unsere eigene Bevölkerung zu ernähren.

Die aktuelle "Pause" in der globalen Erwärmung, die von zwei Satelliten und Tausenden von Wetterballonen, jetzt fast zwei Jahrzehnte später, aufgezeichnet wird, unterbricht die Hypothese, dass ein höheres CO2 unweigerlich zu höheren Temperaturen führen wird. [46]

[46] Roy W. Spencer, John R. Christy, and William D. Braswell. "Version 6.0 of the UAH Temperature Dataset Released." April 28, 2015; Christopher Monckton, Willie Soon and David R Legates. "The Profiteers of Doom Were Wrong About Climate." Breitbart News, February 9, 2016.

Während dieser Periode ohne nennenswerte Erwärmung wurden etwa ein Drittel aller menschlichen CO2-Emissionen seit Beginn des Industriezeitalters in die Atmosphäre abgegeben.

Das beste Ergebnis wäre, dass CO2 eine gewisse Erwärmung verursacht, aber etwas niedriger als in extremen Vorhersagen angenommen. [47]

[47] J. Hansen et al. "Ice melt, sea level rise and superstorms: evidence from paleoclimate data, climate modeling, and modern observations that 2°C global warming is highly dangerous." Atmos. Chem. Phys. Discuss 15 (2015): 20059-20179.

Wir sollten diejenigen, die einen katastrophalen Klimawandel voraussagen, einschließlich des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen (IPCC), einige dringende Fragen nach dem Ergebnis stellen, wenn der Mensch nicht in den Kohlenstoffkreislauf eingegriffen hätte.

Diese und viele andere Fragen zu CO2, Klima und Pflanzenwachstum erfordern unser ernsthaftes Nachdenken, wenn wir vermeiden wollen, einige sehr kostspielige Fehler zu machen.

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BIBLIOGRAPHIE


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Die positiven Auswirkungen der menschlichen CO2-Emissionen auf das Überleben des Lebens auf der Erde 

Die Erde wird grüner

CO2 = Pflanzendünger

Planet Erde

CO2

Fakten

Herausforderung

Greenpeace

Patrick Moore

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2016

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en Patrick Moore Kernenergie und Umweltschutz

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en Why Patrick Moore "was kicked out of UN rooms in NYC"

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Endlich! Mut, den grünen Tyrannen entgegen zu treten!
en Finally, Courage To Counterpunch The Green Bullies

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en Greenpeace co-founder calls out Paris Climate Accord with $100,000 bet

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Was Ihnen über den Klimawandel [nicht] erzählt wurde
en What They Haven't Told You about Climate Change

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2015

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Sollen wir das CO2 feiern?
en Should We Celebrate Carbon Dioxide?

Dr. D. E. Koelle hat den Vortrag zusammengefasst

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Full text

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en Patrick Moore: Why I Left Greenpeace

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2014

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en Patrick Moore Keynote Address ICCC9

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Gründungsmitglied von Greenpeace fordert stärkere Berücksichtigung von natürlichen Klimafaktoren in den IPCC-Modellen

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Mitbegründer von Greenpeace wegen klimarealistischer Ansichten aus Geschichts-Chronik der Organisation gelöscht
en Greenpeace disappears a founder, much like 'The Commissar Vanishes' in Soviet Russia

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2011

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Heftiger Schlagabtausch zwischen zwei Gründern von Greenpeace zum Klimawandel & Kernenergie!
en Patrick Moore - Rex Weyler Exchange about Confessions of a Greenpeace Dropout

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en Dr. Patrick Moore: From Greenpeace founder to nuclear defender

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en Why do they hate science, and why are they so miserable?

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en Greenpeace Founder Questions Man-Made Global Warming

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2010

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en TEDxVancouver - Patrick Moore - 11/21/09

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2007

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en Dr. Patrick Moore on Greenpeace and Anti-Nukes

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James Lovelock

James Lovelock

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Dr. Ritesh Arya (Ph.D)

Ritesh Arya
(Ph.D) Director, Water and Geothermal Wing
International Sustainable Energy Organisation, ISEO, Geneva
Member:- Working Group National Institute of Hydrology IIT ROORKEE Govt of India
Water Management Board Govt of Himachal Prades

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14 Der globale Energie-Irrsinn trifft die Ärmsten

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▶Energie & Zivilisation ▶Kälteperioden / Cold periods / Periodes frodes

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2016

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Die größte Lüge der Geschichte - Strom

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Die größte Lüge der Geschichte - Strom

Frost und Kälte fordern auch in Europa noch immer Todesopfer.

In den letzten Jahren wurde eine längst überwunden geglaubte Gefahr wieder aktuell:
Vielen Menschen fehlt das Geld, um ihre Wohnungen angemessen zu beheizen.

"Günstigere und umweltfreundlichere Energie" hatten die EU-Mitgliedstaaten einst versprochen.

Warum sind die Stromrechnungen noch immer so hoch?

Durch steigende Strompreise sind viele Privathaushalte in der EU überlastet:

In Spanien betrifft dies sogar ein Drittel der Bevölkerung.

In Italien konnten im Jahr 2015 fünf Millionen Familien ihre Stromrechnung nicht begleichen,

in Deutschland waren es sieben

und in Frankreich sogar acht Millionen Menschen.

"Günstigere und umweltfreundlichere Energie" hatten die EU-Mitgliedstaaten vor 20 Jahren versprochen.

Doch was ist aus der vielversprechenden Idee eines gemeinsamen und transparenten Energiemarkts geworden?

Zahlt der Verbraucher für jahrelange politische Fehlentscheidungen?

In Deutschland hat man zwar den Atomausstieg beschlossen, muss aber dennoch auch weiterhin Braunkohletagebau betreiben, was nicht nur zulasten der Umwelt geht, sondern Zwangsumsiedlungen ganzer Ortschaften zur Folge hat.

In Spanien leisteten Tausende Bürger mit Investitionen in eigene Solarstromanalagen einen Beitrag zum energetischen Wandel.

Die Regierung hatte versprochen, ihnen den Strom zu fairen Preisen abzunehmen.

Einige Jahre später überlegte sie es sich anders und sorgte so für eine Rekordverschuldung.

In Frankreich hat das ehemalige Staatsunternehmen Electricité de France (EDF) bis heute eine Monopolstellung inne.

Dies verstößt nicht nur gegen den freien Wettbewerb in der EU, sondern verwehrt Tausenden Franzosen, die gerne ihre eigene Energie produzieren würden, die Loslösung vom staatlichen Netzbetreiber.

Der Dokumentarfilm durchleuchtet die verschiedenen Versprechen, die im Namen eines liberalen europäischen Energiemarkts gemacht wurden, und analysiert die Hintergründe für das Scheitern dieser europäischen Vision.

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