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⬆3. 3. 6 Wetterphänomene

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3.3.6 Wetterphänomene
en Weather phenomena
fr Phénomènes météorologiques

⇧  Auswirkungen des Klimas / Impacts of the Climate / Impacts du climat
Pole, Arktis, Antarktis Gletscher Meeresspiegel Meeresströmungen
Atmos. Strömungen Wetter Biopsphäre Bioplanet
Planet Erde Regionen Wirtschaft & Politik Klimaflüchtlinge

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1 Temperaturen
en Temperatures
fr Températures

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      552 x 598 Pixel Temperaturen / Temperatures / Températures
Die kalte Sonne
Themen, Artikel
Vahrenholt/Lüning
de ▷Temperaturentwicklung
EIKE de Liste der Entschuldigungen für den 'Erwärmungs-Stillstand'
►Ernst-Georg Beck: Der Wasserplanet (Beurteilung)

de ▷Was ist Wärme? (Wayback‑Archiv)
▷Wärme an der Erdoberfläche (Wayback‑Archiv)
WUWT en Atmosphere Page: Temperature, Aerosols, Moisture, Clouds, Pressure, Wind, Cosmic Rays, etc., Global Climate Page, Global Temperature Page
Paleoclimate Page Potential Climatic Variables Page List of excuses for 'The Pause' in global warming
en List of excuses for 'The Pause' in global warming
NoTricksZone en Weather en Cooling
100+ Papers - Sun Drives Climate
Popular Technology en 1350+ Peer-Reviewed Papers Supporting Skeptic Arguments
Satellite Temperatures Urban Heat Island Weather Stations Hockey Stick Cosmic Rays Solar Lunar Historic
Wikipedia de Temperatur en Temperature fr Température
de Jahresmitteltemperatur en - fr -
de Monatsmitteltemperatur en - fr -
de Hiatus en Hiatus fr Hiatus (homonymie)

Topics

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 2: 11-jähriger Sonnenfleckenzyklus und Wettertrend im Juni/Juli im Deutschland­mittel mit Trend­prognose für die nächsten Jahre

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      870 x 563 Pixel

 

▶Niederschläge: Kommt ein Dürresommer?
▶Sonnenscheindauer: Kommt ein Dürresommer?
▶Temperaturen: Kommt ein Dürresommer?
▶Auftreten von Dürre: Kommt ein Dürresommer?

 


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Klimawandel in Deutschland

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Klimawandel in Deutschland - Die Fakten / Temperaturen in Deutschland

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►Klimawandel in Deutschland - Die Fakten / Temperaturen in Deutschland

▶Temperaturen in Deutschland: Januar, Februar, März, April Mai Juli

Der Klimawandel geht uns alle an.

Dieses kurze Video erläutert, wie sich die Temperaturen in Deutschland während der vergangenen 30 und 150 Jahren bereits verändert haben.

Zudem wird die Erwärmung in den klimahistorischen Kontext der vergangenen Jahrtausende gestellt.

Das Video richtet sich an alle Schüler, Lehrer und andere interessierte Erwachsene, die sich mit den Basisfakten der Klimadiskussion vertraut machen möchten.

Sämtliche Daten- und Literatur-Quellen sind auf http://www.klimawandel-in-deutschland... für eine vertiefende Beschäftigung mit der Materie nachschlagbar.

  • Dr. habil. Sebastian Lüning
    de Klimawandel in Deutschland - Die Fakten

    Temperaturen

    Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Jahresdurchschnittstemperaturen in Deutschland während der vergangenen 30 Jahre (1988-2017)

    [Bemerkung zum Überlegen: Die Temperaturen schwanken bis zu 3 Grad pro Jahr.

    0,5 Grad in 30 Jahren 0,17 Grad in 10 Jahren 0,017 Grad pro Jahr

    Bei gleichbleibender Erwärmung würde theoretisch die Temperatur in 80 Jahren bis 2100 um 1.33 Grad steigen (wahnsinnig?!?)]

    luening_temp_de_1988_2017.png
      752 x 383 Pixel

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Januar

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Klimawandel: So haben sich die Januar-Temperaturen in Deutschland während der letzten 32 Jahren verändert
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      962 x 626 Pixel


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Februar


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März

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      50 x 50 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel März‑Temperaturen während der letzten 33 Jahre
Der Wert für 2020 ist da - und die Überraschung ist groß.

temp_2020_03_de.png
      941 x 595 Pixel


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April 2020

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Mai 2020

t

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Juli 2020


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Klimawandel in Österreich

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Klimawandel in Österreich - Die Fakten / Temperaturen in Österreich

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►Klimawandel in Österreich - Die Fakten / Temperaturen in Österreich

Februar

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Entwicklung der Februartemperaturen in Österreich während der vergangenen 30 Jahre (1990-2019).
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      975 x 630 Pixel


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2020

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Kommt ein Dürresommer? Eine experimentelle Prognose auf Basis der schwankenden Sonnenaktivität
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      128 x 128 Pixel

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2019

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Die "Wissenschaft" des Professors Rahmstorf

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2 Extremwetter
en Extreme Weather Events
fr Intempéries extrèmes

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      552 x 598 Pixel Extremwetter / Extreme Weather / Intempéries extrèmes
Die kalte Sonne
Themen, Artikel
Vahrenholt/Lüning
de ▷Extreme Wetterphänomene
▷Solare Millenniumszyklen
▷Hitzewellen
▷Kältewellen
▷Überschwemmungen (Flüsse)
▷Stürme
▷Artikel: Extremwetter
Science Skeptical Blog en Schnee und Eis
►Ernst-Georg Beck: Der Wasserplanet (Beurteilung)

de ▷Was ist Wärme? (Wayback‑Archiv)
▷Atmosphäre und Wetterentstehung (Wayback ohne Bilder)
▷Wetterentstehung und Klima (Wayback ohne Bilder)
WUWT en "Extreme Weather" Page
NoTricksZone en Weather en Cooling
Wikipedia de Wetter en Weather fr Temps (météorologie)
de Unwetter en Severe weather fr Prévision des orages violents

 


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a Extremwetter: Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC?

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      32 x 32 Pixel Folien (sehr interessant)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC?
puls_2015_teil1_koeln.png
      737 x 521 Pixel

IPCC AR 5/WG 1 Technical Summary: TS.6 Key Uncertainties (page 114)
Coordinating Lead Authors: Thomas F. Stocker (Switzerland), Qin Dahe (China), Gian-Kasper Plattner (Switzerland)

Klaus-Eckart Puls, Dipl.-Meteorologe und ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig stellt die Fakten zur Extremwetterentwicklung der letzten Jahrzehnte den Behauptungen in den Medien, dem IPCC in der "Summary for Policymakers", div. Klimafolgenforscher, wie dem PIK Direktor Hans-Joachim Schellnhuber und anderen, gegenüber.

Sein Ergebnis, die Daten zeigen in fast allen Kategorien fallende, statt - wie vielfach behauptet - steigende Trends.

Auch die Führung des Deutschen Wetterdienstes DWD verkündet, entgegen ihren eigenen Daten, dass die Extremwetter nach Zahl und Stärke zunehmen werden.

Es stimmt aber nur in einer Kategorie. Die Zahl der Sommertage hat in den letzten Jahren in Deutschland etwas zugenommen.

Ob der Trend anhält ist offen.

Das Fazit von K.-E. Puls

von einer Zunahme von Extremwettern kann weltweit keine Rede sein, die meisten Trends sind sogar negativ.

Und, Überraschung:

Diese Feststellungen finden sich wiederkehrend auch samt und sonders in den viele tausend Seiten der IPCC-Berichte.

Sie schaffen es nur nicht in die politisch redigierte Summary for Policy Makers.

Nur die aber werden von den Journalisten und Politikern gelesen.

Und darauf bauen die Alarmisten.

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b Grosse Natur- und Wetterkatastropnen seit 1950

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Grosse Wetterkatastrophen seit 1950
Munich RE Statistik 1950-2010.jpg
      600 x 393 Pixel

Munich Re
de Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Große Naturkatastrophen weltweit 1950 - 2011
  Munich Re
en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Great natural catastrophes worldwide 1950 - 2011

de Wir müssen uns auf Extremwetterereignisse vorbereiten und nicht vergeblich versuchen, sie zu verhindern

en We must prepare for extreme weather events, not vainly try to stop them

KATRINA und der tropische Sturm SANDY erinnern uns daran, wie wichtig es ist, uns auf natürliche Wetterereignisse vorzubereiten.

KATRINA and the tropical Storm SANDY remind us of the importance of getting ready for natural weather events

Quellen/Sources: Extremwetter / Hurrikane in der Vergangenheit

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c Faktencheck

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USA und die Welt

Munich Re:

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Kommentare / Comments:

Berliner Tagesspiegel:

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Kommentare / Comments:

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Europa

Extremwetter in Mitteleuropa war gleichmäßig über die vergangenen 1000 Jahre verteilt
en Combined dendro-documentary evidence of Central European hydroclimatic springtime extremes over the last millennium

Stürme in Europa:

ZDF:

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Kommentare / Comments:

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Niederlande

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Französische Mittelmeerküste

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d Ist das noch normal? Die extrem schwierige Analyse von Extremwetter

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e «Gegen das Wetter sind wir machtlos»

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f Extremes Wetter, extreme Behauptungen
en Extreme Weather Extreme Claims

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g en Scientists Weren't Always This Stupid

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h Westeuropäische Extremwettergeschichte der letzten 1200 Jahre auf 5000 Seiten

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3 Sonnenscheindauer
en Sunshine duration
fr Durée d'ensoleillement

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      50 x 50 Pixel Abbildung 2: 11-jähriger Sonnenfleckenzyklus und Wettertrend im Juni/Juli im Deutschland­mittel mit Trend­prognose für die nächsten Jahre
flecken_wetter_de.png
      870 x 563 Pixel

▶Niederschläge: Kommt ein Dürresommer?
▶Sonnenscheindauer: Kommt ein Dürresommer?
▶Temperaturen: Kommt ein Dürresommer?
▶Auftreten von Dürre: Kommt ein Dürresommer?

 


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2020

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Kommt ein Dürresommer? Eine experimentelle Prognose auf Basis der schwankenden Sonnenaktivität
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      128 x 128 Pixel

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2011

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METEOZURICH: Klimawandel bringt Sonne an den Tag

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      542 x 325 Pixel

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2019

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Deutschland 2018 mit Sonnenscheinrekord: Hat das CO2 die Wolken vertrieben?
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      128 x 128 Pixel

Deutschland 2018 mit Sonnenscheinrekord: Hat das CO2 die Wolken vertrieben? 

Sonnenscheindauer

Wolkenforschung

Klimatisch / Schildbürgerstreiche

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2018

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Klimawandel in Österreich: Immer sonnenreicher

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Juli 2018 in Deutschland - kein neuer Rekordmonat

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4 Niederschläge
en Precipitation
fr Précipitation

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A Solare Aktivität und Niederschläge
en Solar activity and precipitations
fr Solar activity and precipitations

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de Text en Text fr Texte

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de Allgemein en General fr Générale

de Messungen aus Ostafrika
en Measurements in East-Africa
fr Mesures en Afrique de l'Est

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Lake Victoria level and sunspots
      705 x 516 Pixel

▶Lake Victoria Water Level and Sunspot Number


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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Vergleich der Februarniederschläge in Deutschland mit der Sonnenaktivität
Blaue Kurve: Regenmengen des Monats Februar in Deutschland seit 1900.
Rot: Verlauf der Sonnenaktivität
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      744 x 562 Pixel

▶Denkanstöße: Wie macht die Sonne das?


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      50 x 50 Pixel Abbildung 2: 11-jähriger Sonnenfleckenzyklus und Wettertrend im Juni/Juli im Deutschland­mittel mit Trend­prognose für die nächsten Jahre
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      870 x 563 Pixel

▶Niederschläge: Kommt ein Dürresommer?
▶Sonnenscheindauer: Kommt ein Dürresommer?
▶Temperaturen: Kommt ein Dürresommer?
▶Auftreten von Dürre: Kommt ein Dürresommer?

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2020

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Kommt ein Dürresommer? Eine experimentelle Prognose auf Basis der schwankenden Sonnenaktivität
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      128 x 128 Pixel

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2019

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Denkanstöße: Wie macht die Sonne das?

▶Wetter: Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen
▶Laurenz: Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

-

Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

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▶Wetter: Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen
▶Laurenz: Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

Originalpublikation:

en Influence of solar activity on European rainfall
Laurenz, L., H.-J. Lüdecke, S. Lüning (2019)
J. Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics,
185: 29-42, doi: 10.1016/j.jastp.2019.01.012

-

2017

-

en Closely Coupled: Solar Activity and Sea Level

-

2010

-

en Lake Victoria Water Level and Sunspot Number

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Lake Victoria level and sunspots
      705 x 516 Pixel

-

B Mengen
en Quantities
fr Quantités

-

Niederschläge 1900-2000

Änderung der globalen Niederschläge über Land 1900-2000 
      im Vergleich zur Periode 1981-2000
      587 x 422 Pixel

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C Extreme
en Extreme
fr Extrêmes

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Extremniederschläge, Starkregen
en Heavy precipitation

2016

Universität Leipzig: Klimawandel hat sich bisher noch nicht auf den Durchschnittswert der globalen Niederschlagsmenge ausgewirkt>

Dresdner Max-Planck-Institut: Kopplung von Extremniederschlägen an Klimaerwärmung offenbar schwächer als befürchtet
en On the detection of precipitation dependence on temperature

2012

Überraschung: Globale Niederschläge sind in den letzten 70 Jahren weniger extrem geworden
en Changes in the variability of global land precipitation

2011

Eine entfesselte Flut ... schlechter Wissenschaft

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D de Modelle
en Modelle
fr Modelles

-

d Klimamodelle rekonstruieren Niederschlagsentwicklungen nur mit gröbsten Fehlern
en Ooops! Another big failure of the climate models - rainfall did not increase

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E de Länder
en Countries
fr Pays

-

a Deutschland

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de Text en Text fr Texte

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2018

-

Beeinflussungen durch Starkregen nehmen in Deutschland nicht zu. Mit schlecht angewandter Statistik lässt sich aber das Gegenteil "zeigen" (Teile 1 & 2)

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2017

-

Starkregen in Deutschland ohne Langzeittrend: 15 Jahre sind kein Klima

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2016

-

Deutscher Klimaatlas bringt es ans Licht: Berliner Zeitung liegt bei alarmistischer Regenstory voll daneben

-

Deutscher Wetterdienst:
Es gibt in Deutschland keinen Trend zu heftigeren Regenfällen

-

Hintergründe der Unwetter in Süddeutschland. Vergleich von Braunsbach und Niederalfingen

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2015

-

Klimabericht des Umweltbundesamtes (UBA) zu Deutschland: Kein statistisch gesicherter Anstieg extremer Niederschläge oder von Trockenperioden

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b Frankreich

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c England & Wales

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d Italien

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e Marokko

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f USA

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5 Auswirkungen auf Hochwasser/Überschwemmungen
en Impacts on floods
fr Impact sur les inondations

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Topic

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Hochwasser / Flood Waters / Crues

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Am Zusammenfluss von Werra und Fulda dürfte 1342 das Hochwasser mindestens 10 m über den Mittelwasser-Pegel gereicht haben.
hochwasser_werra.png
      796 x 564 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Hochwassermarken des Rheins in Düsseldorf-Kaiserswerth
Hochwasser_de.jpg
      540 x 720 Pixel

   
1342 Bis heute unübertroffen ist das Elbe-Hochwasser Ende Juli 1342.
Diese Jahrtausendflut soll beispielsweise in Meißen in der Franziskanerkirche die Altäre überstiegen haben, wäre also um einiges höher gewesen als die jüngste Überschwemmung, die Meißens historische Altstadt schwer getroffen hat.
Einzigartig war allerdings die regionale Ausdehnung der Unwetterkatastrophe von 1342, die etwa daran ablesbar ist, dass auch an Main, Donau und Rhein Brücken zerstört wurden.

Viele Städte und Dörfer wurden von den anschwellenden Wassermassen, wie jüngst wieder erlebt, schlagartig getroffen. Auslöser war eine Großwetterlage, wie sie ähnlich in den Julimonaten 1897, 1927, 1997 und nunmehr im August 2002 aufgetreten ist.
Die katastrophalen Auswirkungen des Hochwassers von 1342 lassen sich nicht nur an manchen impressionistischen Berichten spätmittelalterlicher Chronisten ablesen, die stets mit kritischer Vorsicht zu betrachten sind, sondern sie finden ihre Bestätigung in Untersuchungen der Landschaftsökologie.
Die starken Niederschläge im Juli 1342 haben zu beträchtlichen Bodenerosionen geführt, die sich in den Schwemmfächern zahlreicher Flüsse und Bäche niedergeschlagen haben.
Um das ganze Ausmaß der damaligen Katastrophe zu erfassen, muss man sich vergegenwärtigen, dass es das moderne Problem der Bodenversiegelung, das die Wirkung der Niederschläge noch steigert, vor dem 19. Jahrhundert praktisch nicht gegeben hat.
Quelle: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.41)

1362 Januar 1362, Nordfriesland. Während mehrerer Tage andauernden Nordweststürmen und extrem hohen Wasserständen ereignete sich "die Grote Mantränke" mit Tausenden von Toten, riesigen Landverlusten und dem Untergang der Stadt Rungholt.
Die Gründe dafür sind nun gut bekannt, u. a. der Meeresspiegelanstieg.
Der Mythos will es besser wissen:
Es war die Strafe Gottes für die durch Handel und Ausbeutung von Rohstoffen reichen, sittlich verkommenen Bewohner Rungholts.
Quelle: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.52)

1672 Ursache des ersten historisch belegten Murgangs des Varuna-Bachs in der Schweiz 1672 soll angeblich eine Frau gewesen sein, die dann auch prompt bei einem Hexenprozess für diese "Untat" verurteilt wurde.

Eine schweizerische Untersuchung beschrieben auf Basis von 122 Hochwassern aus den vergangenen fünf Jahrhunderten stellt deutlich gewisse zeitliche Konzentrationen und Schwerpunkte im Unwettergeschehen der Schweiz fest.
Vergleicht man die Hochwasserhäufungen mit den jeweiligen Klimaphasen, so erkennt man allerdings keine klaren Zusammenhänge und auch keine Periodizität.
Häufungen von Hochwassern können in allen Klimaphasen vorkommen, sowohl in kalt-kühlem, verschlechtertem Klima, als auch in Perioden kontinentalen Klimas und in Wärmephasen. Das Unwettergeschehen hält sich also an keine starren Regeln, ein empirisches Indiz, dass eine Klimaerwärmung nicht unbedingt auch eine Häufung schwerster Unwetter mit sich bringen muss, wie heute gerne extrapoliert wird.
Quelle: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.42)

1784
1795
1882
1920
1926
1948
1955
1983
1993
1995

Hochwasser_de.jpg
      540 x 720 Pixel

Hochwassermarken in Deutschland

1862 en California Megaflood 1861/62

1910 de Überflutungen 1910 in Paris

1927

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Flut Mississippe 1927
flut_mississippi_1927.png
      753 x 574 Pixel

2010 de Die Überschwemmungen in Pakistan 2010:
Klimaänderung oder natürliche Variabilität?
en The 2010 Pakistan floods - nothing to do with "climate change

2011 de 2010/2011: Überschwemmungen in Australien und Brasilien

 


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de Text en Text fr Texte

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2017

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Sonne steuert Überschwemmungen in Zentralchina: Forscher entdecken 500-Jahreszyklus in Höhlentropfsteinen

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Spanien: Überschwemmungen im Takte von Sonne und Ozeanzyklen

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Ein unerwartetes Ergebnis: Sonnenaktivität steuert Überflutungen in den Alpen

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Verschiebt der Klimawandel Europas Hochwässer dramatisch?

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en California Megaflood 1861/62

"A 43-day storm that began in December 1861 put central and southern California underwater for up to six months, and it could happen again."

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Lithograph of K Street in Sacramento, CA during the 1862 flood
california_1862
      480 x 480 Pixel

-

2016

-

Dass draußen ganz normales Wetter herrscht, zeigten unsere Simulationen nicht an, deshalb konnten wir uns darauf auch nicht vorbereiten

-

Überflutungen 2016 in Europa

Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de

Internet-Terror: Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator

en

At Wikipedia, one man engineers the debate on global warmingator

fr

A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière

Quellen / Sources:

-

Simulation von Überflutungen in Paris

2016: Simulation

-

2015

-

Pentagon Says Europe Will Drown In The Next Four Years

-

2015: The EU is to Blame for Britain's Flood Disaster

-

2014

-

Hessischer Starkregen aus dem Juli 2014 eine Folge des Klimawandels? Eher unwahrscheinlich. Statistiken zeigen eine Abnahme schwerer sommerlicher Regengüsse während der letzten 100 Jahre

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2013

-

Neue Studie des Geoforschungszentrums Potsdam: In den letzten 7000 Jahren gab es in Oberösterreich 18 hochwasserreiche Phasen

-

Was waren die wahren Hintergründe der mitteleuropäischen Flut 2013?

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Flutkatastrophen am bayerischen Ammersee vor allem während solarer Schwächephasen?

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Neue begutachtete Studie in Nature Climate Change: Klimawandel lässt Hochwasser in Europa wohl in Zukunft seltener werden?

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2012

-

Mehr Überflutungen in Kälteperioden als in Wärmeperioden
en A 1600 yr seasonally resolved record of decadal-scale flood variability from the Austrian Pre-Alps

Quelle / Source:

-

Mehr Überschwemmungen? Vermutlich eher nicht

-

2009

-

Flooding in Fargo, North Dakota 2009

-

2003

-

Zur Temperatur- und Hochwasserentwicklung der letzten 1000 Jahre in Deutschland

-

2002

-

Hochwasser am Main

-

1910

-

Überflutungen 1910 in Paris

Paris 1910

-

6 Auswirkungen auf die Schneebedeckung
en Effects on Snow Sover
fr Effets sur la couverture neigeuse

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      552 x 598 Pixel Schnee
Die kalte Sonne
Themen, Artikel
Vahrenholt/Lüning
de ▷Schnee
Wikipedia de Schnee
en Snow
fr Neige

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Regionen: Alpen

 


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2019

-

Northern Hemisphere snow cover trends (1967-2018):
A comparison between climate models and observations

-

2018

-

Schnee- und Temperaturtrends in den Alpen: 120 Jahre Klimageschichte rund um den Arlberg

Agenda:

de Deutsche Untertitel können "angeklickt" werden.

en GERMAN SUBTITLES AVAILABLE! Please find this Speech with English Subtitles in our YouTube-Channel.

Vortrag in der "Postgarage Lech" am 01. Februar 2018.

Der Tiroler Skitourismusforscher Günther Aigner gibt einen spannenden Überblick über mehr als 120 Jahre Klimageschichte rund um den Arlberg.

Mit Hilfe von amtlichen Messdaten geht er verschiedenen Fragen nach:

Stimmt es, dass es in Lech früher mehr geschneit hat?

Um wie viel Grad Celsius haben sich die Winter am Arlberg (Galzig) in den letzten Jahrzehnten erwärmt?

Stimmt es, dass die Skisaisonen deshalb immer kürzer werden?

Oder gibt es eine Lücke, die zwischen der öffentlicher Wahrnehmung und den amtlichen Messdaten klafft?

-

2017

-

Weisse Weihnachten

-

Alpenklima verständlich dargestellt: Günther Aigner präsentiert Temperatur- und Schneetrends aus Kitzbühel

-

Stark schwankende Schnee-Entwicklung in der Schweiz offenbar eng an Ozeanzyklen gekoppelt

-

Schnee von gestern: Österreichische Schneetrends im historischen Kontext

Quelle / Source:

-

2016

-

Schneemessreihen aus Lech und Zürs

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2015

-

Winterchronik Deutschland

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Anzahl der Schneetage in Berlin/Potsdam in den letzten 65 Jahren.
schnee_berlin.jpg
      482 x 290 Pixel

Quelle / Source:

-

Das Märli von weissen Weihnachten
en Zurich's Record String Of SNOWLESS Christmases Was Set In 1940s! ...No Trend Over Past 80 Years

-

2011

-

en Frequency of Big Snows: Northeast U.S. and Colorado

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      640 x 466 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
snowfall-tab.png
      357 x 114 Pixe

-

2010

-

en Snow Season Off to a Roaring Start

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Snow Season
      629 x 472 Pixel

-

en No significant trend in S. Sierra snowfall since 1916

-

2008

-

en Northern Hemisphere Snow Cover Anomalies 1966-2008 January

2008 record absolu de neige depuis 1966
      395 x 402 Pixel

-

7 Wassermenge
en Water amount
fr Débit d'eau

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de Text en Text fr Texte

-

2016

-

Klimamodelle hinterfragt: Wasserhaushalt schwankte im 20. Jahrhundert weniger stark als erwartet

-

2015

-

Der Tag, an dem es einen ganzen Zürichsee regnete

-

2010

-

Sonnenaktivität und Wassermengen in Flüssen und Seen
en Solar to river flow and lake level correlations

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
de Weniger Sonnenflecken → kälter → trockener
en Less sunspots → colder → dryer
Sonne-Wasser
      525 x 342 Pixel

de Korrelation zwischen der Sonnenaktivität (gemessen an der Zahl der Sonnenflecken) und der Wassermenge, die der südamerikanische Fluß Parana führt.

Der Parana ist der zweitgrößte Fluß Südamerikas. Der gewaltige Itaipu-Damm mit einer installierten Kraftwerksleistung von 14.000 MW staut den Parana.

en The figure above is after a figure from Maus et al 2010 "Long term solar activity influences on South American rivers".

It shows a very good correlation between solar activity, as measured by sunspot number, and the flow rate of the Parana River, the second largest river in South America.

The Parana River now hosts the Itaipu Dam with installed capacity of 14,000 MW.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Our prediction for Solar Cycle 24 in terms of F10.7 flux is shown following:
Solar Flux
      525 x 342 Pixel

Die AGW-Anhänger behaupten, der Einfluß der Sonne auf das Klima sei gering, da sich der Betrag der Sonnenstrahlung nur gering mit dem Sonnenfleckenzyklus ändere.

Wenn aber die Sonnenaktivität offenbar die Wassermengen in Flüssen und Seen steuert, ist ein Einfluß auf andere Aspekte des Wettergeschehens mindestens plausibel.

de Der nur sehr zögerlich gestartete und sich schwach entwickelnde Zyklus 24 läßt angesichts des Einflusses auf die Flüsse verschiedene Folgen erwarten:

  1. Massive Einbußen z.B. bei den kanadischen Getreideernten
  2. Dürre in Zentralsüdamerika
  3. Dürre in Ostafrika
  4. Massive Einbußen bei der Wasserkraft-Ausbeute in Brasilien und Paraguay

Wenn diese vorhergesagte Folgen eines schwachen Sonnenfleckenzyklus 24 eintreten, werden die CAGW-Anhänger zweifellos versuchen, sie als Konsequenzen der vermeintlichen globalen Erwärmung zu vermarkten - selbst wenn es bis dahin global kälter werden sollte.

en Given the link between East African and central South American rainfall and solar activity, the list of economic impacts from the current solar minimum (Solar Cycles 24 and 25) can be expanded to:

  1. Canadian agricultural will get a severe whacking from a shortened growing season and un-seasonal frosts.
  2. Drought in central South America
  3. Drought in East Africa
  4. Paraguay and Brazil having severe power shortages.

This list is by no means exhaustive.

The last time the world witnessed mass starvation was the 1965-67 drought in India which killed 1.5 million people.

Things don't look pretty.

-

IPCC unterschlägt die Abnahme der Gefahr von Wassermangel in der Zukunft
en The IPCC: Hiding the Decline in the Future Global Population at Risk of Water Shortage

-

8 Süsswasserflächen
en Fresh water areas
fr Zones d'eau douce

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-

9 Luftfeuchtigkeit
en Humidity
fr Hygrométrie

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      50 x 50 Pixel Relative Luftfeuchte in Braunschweig
Luftfeuchte
      523 x 331 Pixel

-

10 Dürre
en Drought
fr Sécheresse

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      50 x 50 Pixel Abbildung 2: 11-jähriger Sonnenfleckenzyklus und Wettertrend im Juni/Juli im Deutschland­mittel mit Trend­prognose für die nächsten Jahre
flecken_wetter_de.png
      870 x 563 Pixel

▶Niederschläge: Kommt ein Dürresommer?
▶Sonnenscheindauer: Kommt ein Dürresommer?
▶Temperaturen: Kommt ein Dürresommer?
▶Auftreten von Dürre: Kommt ein Dürresommer?

 


de Inhalt en Contents fr Sommaire

-

a Auftreten von Dürre
en Situation of Droughts
fr Situations de sécheresses

de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

 


de Text en Text fr Texte

-

2020

-

Kommt ein Dürresommer? Eine experimentelle Prognose auf Basis der schwankenden Sonnenaktivität
Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel

-

2019

-

Haben Dürren die Maya-Kultur zu Fall gebracht?

-

2018

-

Dürregeschichte Mitteleuropas: Klimaforscher Christian Pfister mit unerklärlichen Gedächtnislücken

-

Wie ungewöhnlich ist die aktuelle Trockenperiode?

-

Die jahrelange beispiellose Hitze- und Dürreperiode in Europa um 1540
en The year-long unprecedented European heat and drought of 1540

Quelle/Source:

-

Wetter, Klima und Medien
Teil 1: Das ZDF und seine Wetterfrösche

-

Nichts Neues: Dürren machten Südamerika auch in vorindustriellen Zeiten zu schaffen

-

2017

-

Globale Dürre-Häufigkeit hat sich in den letzten 100 Jahren nicht verändert

-

2012

-

Weltweites Auftreten von Dürren wurde überschätzt

-

Entspannung an der Extremwetterfront: Dürren sind in den letzten 60 Jahren nicht häufiger geworden

-

en 'Global Warming' to Drought Links Shot Down

-

en Little Change in Drought Over 60 Years

-

en Study: Drought Trends, Estimates Possibly Overstated Due To Inaccurate Science

-

b Klimawandel-Faustregel

-

c Panik und Entwarnung
en Panic and all-clear
fr Panique et fin de l'alerte

Panik

Entwarnung - Die NASA stellt 1998 fest:

-

d Weitere Falschinformationen und Richtigstellungen
en Further missinformation and rectifications
fr D'autres informations erronées et rectifications

Nombre de sécheresses
      510 x 460 Pixel

-

e Dürreperioden
en Periods of Droughts
fr Periodes de sécheresses

-

Europa
en Europe
fr Europe

-

Deutschland
en Germany
fr Allemagne

-

Schweden
en Sweden
fr Suède

-

USA

-

Südamerika
en South America
fr Amérique du Sud


-

Australien
en Australia
fr Australie

-

Afrika
en Africa
fr Afrique

-

11 Tropischer Wirbelsturm
en Tropical cyclone
fr Cyclone tropical

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Allgemein

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Schematischer Querschnitt durch einen tropischen Wirbelsturm
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       800 × 403 Pixel w

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Verlaufsbahnen der tropischen Wirbelstürme von 1985 bis 2005
wirbelsturm_bahn.jpg
      800 × 400 Pixel

Benennung

Tropische Wirbelstürme mit einer Windgeschwindigkeit, die einem Orkan entspricht - Windstärke 12 auf der Beaufortskala (das entspricht mehr als 64 Knoten oder 118 km/h) - tragen je nach ihrem Entstehungsgebiet unterschiedliche Bezeichnungen:

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Tropische Wirbelstürme in den verschiedenen Regionen:
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      300 × 153 Pixel

1 Hurrikan (Orkan)
2 Taifun
3 Zyklon


Hurrikan

Als Hurrikane werden tropische Wirbelstürme im Atlantik, Nordpazifik östlich von 180° Länge und im Südpazifik östlich von 160° Ost, im Karibischen Meer und im Golf von Mexiko bezeichnet, wenn sie eine maximale Mittelwindstärke von über 64 Knoten erreichen.

Medicane

Auf dem Mittelmeer werden gelegentlich Stürme beobachtet, die tropischen Wirbelstürmen ähneln.

Ein solcher Sturm wird auch Medicane genannt, eine Kombination aus den Ausdrücken Mediterranean Sea (englisch für Mittelmeer) und Hurricane (englisch für Hurrikan).

Taifun

Als Taifune werden tropische Wirbelstürme in Ost- und Südostasien sowie im nordwestlichen Teil des Pazifischen Ozeans, westlich der internationalen Datumsgrenze und nördlich des Äquators bezeichnet.

Zyklon

Ein Zyklon ist ein heftiger Wirbelsturm im Indischen Ozean und im südlichen Pazifischen Ozean, genauer im Golf von Bengalen und im Arabischen Meer.

Auch die im Indischen Ozean südlich des Äquators vorkommenden heftigen Wirbelstürme im Bereich von Mauritius, La Réunion, Madagaskar und der afrikanischen Ostküste sowie in der australischen Region werden als Zyklone bezeichnet.

Die Einstufung eines tropischen Wirbelsturms in verschiedene Stärken erfolgt über die Saffir-Simpson-Skala, die allerdings nur für den Atlantik sowie den Nordpazifik östlich der Datumsgrenze gilt.

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EIKE de Hurrikan, Taifun.
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NoTricksZone en Hurricanes / Tornados
Popular Technology en Hurricanes, Storms, Tornadoes.

 

 


Verzeichnis

 


Text

-

2016

-

AWI: Ostküsten Südafrikas, Asiens, Australiens und Südamerikas werden vielleicht stürmischer

-

2015

-

Schwerer Wirbelsturm verwüstet Vanuatu. Premierminister sieht es realistisch: "Stürme sind kein neues Phänomen, wir Insulaner leider darunter seit Besiedelung Vanuatus vor 5000 Jahren"

-

2014

-

Neue Arbeit in Nature: Noch nie waren die australischen Wirbelstürme in den letzten 1500 Jahren schwächer als heute

-

2013

-

Vorindustrielle Zeit war verrückter als gedacht: Tropische Wirbelstürme in den letzten 5000 Jahren weltweit auf wilder Achterbahnfahrt.
Außerdem: Eine weitere Arbeit sagt Abnahme der tropischen Wirbelsturmtätigkeit vorher

-

Die Süddeutsche Zeitung will mehr Sturm, doch die Natur weigert sich standhaft

-

Studie der Universität Utrecht: Keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme im australischen Queensland während der letzten 200 Jahre

-

2012

-

Björn Lomborg: Wirbelstürme lassen sich nicht durch Senkung der CO2-Emissionen bändigen

-

Neue Klimamodellierung findet langfristige Abnahme der Hurrikan-Häufigkeit

-

Hurrikanen scheint die Erwärmung egal zu sein: Keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme in den letzten Jahrzehnten

-

2011

-

Tropical Storm Activity Hits A 40-Year Low - Possibly "Unprecedented"!

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Global Tropical Storms and Hurricanes
tropical_storms.jpg
      1'024 x 550 Pixel

-

12 Hurrikan
en Hurricane
fr Ouragan

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      50 x 50 Pixel Tropische Wirbelstürme in den verschiedenen Regionen:
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      300 × 153 Pixel

1 Hurrikan (Orkan)
2 Taifun
3 Zyklon

 


Verzeichnis

 


Text

-

Hurrikane in der Vergangenheit
en History of Tropical Cyclones
fr Cyclones tropicals dans le passé

-

1565
1640
1666
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Hurrikane als Schrecken der europäischen Kolonialisten

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      300 x 294 Pixel

Spanische Soldaten attackieren 1565 Fort Caroline während eines Hurrikans. ( Quelle)

 

Schon vor vielen Jahrhunderten fielen ganze Armeen der europäischen Kolonialisten den atlantischen Hurrikanen zum Opfer.

So verloren die Franzosen die Oberhand vor der amerikanischen Ostküste, als 1565 ein Hurrikan ihre gesamte Flotte versenkte.

Für die Spanier ein Glücksfall, konnten diese dank des Sturms anschließend das französische Fort Caroline nahe dem heutigen Jacksonville einnehmen.

1640 zerstörte ein großer Hurrikan große Teile der niederländischen Flotte auf ihrem Weg nach Havanna.

1666 verlor der britische Gouverneur von Barbados, Lord Willoughby, bei einem Hurrikan siebzehn seiner Schiffe und 2000 seiner Soldaten. ( Quelle)

1893
1898
1899

1890er Jahre: Schwere Zeiten für die US-Ostküste

Auch vor rund 120 Jahren war die Ostküste der USA nicht vor schweren Stürmen gefeit.

Besonders stürmisch ging es in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts zu.

Vier große Hurrikane trafen die Küste vom US-Bundesstaat Georgia und weiter nördlich.

Darunter 1893 der Kategorie 3 Sea Islands Hurrikan in Georgia und South Carolina, im selben Jahr ein weiterer Kategorie 3 Hurrikan der South- und North-Carolina traf sowie

1898 ein Kategorie 4 Hurrikan wieder in Georgia und ein Jahr später,

1899, ein Kategorie 3 Hurrikan in North-Carolina.

Diese Dekade war für die Ostküste der Vereinigten Staaten die zweit schwerste seit regelmäßiger Wetteraufzeichnungen und wurde nur von dem Sturmjahrzehnt der 1950er Jahre übertroffen. ( Quelle)

1954
1955
1960

Die 1950er Jahre: Eine Hurrikan-Jahrzent für die US-Ostküste

Die 1950er Jahre waren für die US-Ostküste ein stürmisches Zeitalter,

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Past Track Maps of U.S. Landfalling Major Hurricanes
Deadliest, Costliest, and Most Intense United States Tropical cyclones
1951 - 1960
hurrikan_2001-2010
      2'688 x 1'692 Pixel

1954: Der tödlichste war wohl Hurrikan Hazel.

Auf seinem Weg tötete der Sturm der Kategorie 5 über 1000 Menschen in Haiti. Doch auch in den USA fielen dem Hurrikan immer noch knapp 100 Menschen zum Opfer. Die Gesamtschäden wurden mit rund 420 Millionen US-Dollar beziffert. ( Quelle)

1955: Eine Hurrikantrilogie

1955, nur ein Jahr später, trafen gleich drei Hurrikane hintereinander auf die US-Ostküste:

Besonders in North-Carolina sorgten die Stürme Connie, Diane und Ione für schwere Überschwemmungen und forderten insgesamt rund 240 Menschenleben.

1960: Große Ausdauer zeigte der Hurrikan Donna.

Er gilt bis heute als einer der Hurrikane, der seine Stärke am längsten aufrecht erhalten konnte.

Der Sturm wütete 17 Tage lang vom 29. August bis 14. September 1960 und hinterließ von den karibischen Inseln Kuba oder Hispaniola (Haiti/Dominikanische Republik) bis zum südlichen Quebec in Kanada eine Spur der Verwüstung.

Teilweise erreichte der Sturm eine Stärke der Kategorie 5.

Noch in Long Island hatte er Hurrikanstärke 1.

Donna forderte nach ungenauen Schätzungen bis zu 370 Menschenleben und verursachte rund 900 Millionen US-Dollar Schaden.

2005  

Hurrikan Katrina

⇒ Google Web ⇒ Google Video ⇒ Wikipedia
de hurrikan katrina de hurrikan katrina de Hurrikan Katrina
en hurricane katrina en hurricane katrina en Hurricane Katrina
fr ouragan katrina fr ouragan katrina fr Ouragan Katrina

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Past Track Maps of U.S. Landfalling Major Hurricanes
Deadliest, Costliest, and Most Intense United States Tropical cyclones
2001 - 2010
hurrikan_2001-2010
      2'685 x 1'701 Pixel

2012  

Hurrikan Sandy

⇒ Google Web ⇒ Google Video ⇒ Wikipedia
de hurrikan sandy de hurrikan sandy de Hurrikan Sandy
en hurricane sandy en hurricane sandy en Hurricane Sandy
fr ouragan sandy fr ouragan sandy fr Ouragan Sandy

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      300 x 237 Pixel

Die Grafik zeigt die Anzahl von Hurrikanen der Stärke 1-5 die pro Dekade das US-Festland (nicht nur die Ostküste) erreichten. Datenquelle: ( NOOA

War Sandy ungewöhnlich?

In der Tat kommt es nicht sehr häufig vor, dass sich ein Wirbelsturm Richtung amerikanische Ostküste verirrt und dann auch noch das Land trifft.

Meist verpuffen diese Stürme irgendwann über dem Atlantik oder drehen vorher ab.

Sandy entzaubert

Ruft man sich diese Ereignisse in Erinnerung dann kommt einem Hurrikan Sandy, der lediglich mit Tropensturm-Stärke das Land traf, doch recht klein und unwichtig vor.

Richtig ist aber, dass der Mensch in den vergangenen Jahrzehnten auf immer größerem Gebiet siedelt und lebt.

Häuser und Straßen baut und sich prächtig vermehrt.

So ist es kein Wunder, dass mit ansteigender Bevölkerung und gewachsener Infrastruktur auch kleinere Stürme immer größeren Schaden anrichten können. ( Quelle)

de Wir müssen uns auf Extremwetterereignisse vorbereiten und nicht vergeblich versuchen, sie zu verhindern

en We must prepare for extreme weather events, not vainly try to stop them

KATRINA und der tropische Sturm SANDY erinnern uns daran, wie wichtig es ist, uns auf natürliche Wetterereignisse vorzubereiten.

KATRINA and the tropical Storm SANDY remind us of the importance of getting ready for natural weather events

Quellen/Sources: Extremwetter / Hurrikane in der Vergangenheit

Datenquellen

-

2018

-

Hurrikanaktivität hat während der vergangenen 65 Jahre abgenommen
en An Energetic Perspective on United States Tropical Cyclone Landfall Droughts
en An Overview of Current Research Results

-

2017

-

Es reicht! Hört auf, Harvey und Irma auszuschlachten!
en Enough is Enough! Stop hyping Harvey and Irma!

-

en Correlation of Accumulated Cyclone Energy and Atlantic Multidecadal Oscillations

Mittelfristig lässt sich die Hurrikanaktivität ganz gut vorhersagen, denn sie ist eng an den AMO-Ozeanzyklus gekoppelt, die Atlantische Multidekadenoszillation, die eine Periodizität von 60 Jahren besitzt.

Michel de Rougemont erinnerte daran in einem Aufsatz in WUWT.

-

FLUT IN HOUSTON: Das menschengemachte Desaster

In der FAZ wies Winand von Petersdorff am 31. August 2017 auf einen wichtigen Schadensfaktor von Hurrikan Harvey hin:

-

en CFAN's forecast for the 2017 Atlantic hurricane season

Im Juni 2017, zu Beginn der Hurrikansaison, veröffentlichten Judith Curry und CFAN eine Prognose.

Darin gingen sie von einer überdurchschnittlichen Aktivität aus.

Sie hatten Recht.

Wenn das auch im nächsten Jahr so gut klappt, dann gäbe es eine wichtige neue Vorhersagemethode, die für die Gesellschaft zwecks Vorsorge überaus nützlich wäre.

-

Hurrikan-Gefahr an der US-Atlantikküste war während der Mittelalterlichen Wärmephase besonders hoch

-

2016

-

Neue Prognose auf Basis der natürlichen Ozeanzyklik: Hurrikanflaute an der US-Ostküste setzt sich vermutlich noch mindestens zwei Jahrzehnte fort

-

2015

-

Häufigkeiten der Hurrikane und Taifune seit 1990

Häufigkeiten der Hurrikane und Taifune seit 1990 
      720 x 540 Pixel

-

University of Southampton: Kühlender Ozeanzyklus lässt Atlantik in den kommenden Jahrzehnten um ein halbes Grad abkühlen, globaler Erwärmungshiatus setzt sich fort und Hurrikane werden seltener

-

en Predicting which African storms will intensify into hurricanes

Hurrikane haben einen gewissen Vorlauf.

Auf Satellitenbildern kann man die Entstehung der Stürme vor Westafrika verfolgen.

Aber nicht alle afrikanischen Babyhurrikane schaffen es über den Atlantik nach Amerika.

Die Tel Aviv University hat jetzt ein Modell entwickelt, mit dem man bestimmen kann, welche Stürme gefährlich und welche sich auflösen werden.

Pressemitteilung:

-

2014

-

Wer hätte das gedacht: Weibliche Hurrikane fordern mehr Opfer als männliche

-

2013

-

Wie der New Yorker Hurrikan Sandy zum Wahlhelfer von Barack Obama wurde: Rückblick zum ersten Jahrestag eines ganz normalen Sturms

-

Studien der letzten Jahre zeigen: Häufigkeit von Hurrikanen eng an Ozeanzyklen und El Nino gekoppelt

-

Hurrikane halten sich nicht an die NOAA-Prognose einer "besonders sturmreichen Saison": 2013 entpuppt sich als sechst-schwächstes atlantisches Hurrikanjahr seit 1950

-

Studie in Nature Climate Change: Keine signifkante Veränderung der Sturmhäufigkeit in den USA während der vergangenen 100 Jahre

-

Neue geologische Studie schafft überraschenden Kontext: Heutige Hurrikanaktivität in Florida eher unterdurchschnittlich ausgeprägt

-

Natürliche Variabilität: Wirbelstürme an der mexikanischen Pazifikküste pusteten im Takt des solaren Schwabe-Zyklus

-

2012

-

Björn Lomborg: Wirbelstürme lassen sich nicht durch Senkung der CO2-Emissionen bändigen

-

Global accumulated cyclone energy
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Global accumulated cyclone energy
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      931 x 591 Pixel

-

Neue Klimamodellierung findet langfristige Abnahme der Hurrikan-Häufigkeit
en Decreasing trend of tropical cyclone frequency in 228-year high-resolution AGCM simulations

Quelle / Source:

-

Normalized US Hurricane Damage 1900-2012, Including Sandy
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Normalized US Hurricane Damage 1900-2012, Including Sandy
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      640 x 376 Pixel

-

Historical Storm Surges, South Rhode Island
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Historical Storm Surges, South Rhode Island
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      799 x 600 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
North Hemishere Total
      1'024 x 470 Pixel

-

Ein unerwarteter Rekord: Noch nie mussten die Vereinigten Staaten während der letzten 100 Jahre so lange auf einen starken Hurrikan warten!

-

Die atlantische Hurrikan-Aktivität (ACE) der vergangenen 60 Jahre verlief parallel zur Entwicklung der Atlantisch Multidekaden Oszillation (AMO)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Die atlantische Hurrikan-Aktivität (ACE) der vergangenen 60 Jahre verlief parallel zur Entwicklung der Atlantisch Multidekaden Oszillation (AMO) hurrikan_amo
      660 x 538 Pixel

-

Hurricane drought days at an all time high - Katrina Karma?

-

Vorhersage für die Atlantische Hurrikansaison 2012: Die Hurrikan-Flaute hält wohl weiter an

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2011

-

Tropical Storm Activity Hits A 40-Year Low - Possibly "Unprecedented"!

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      50 x 50 Pixel Global Tropical Storms and Hurricanes
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-

2010

-

Weltklimarat gerät erneut ins Zwielicht

-

Weitere IPCC-Behauptung in Frage - Globale Hurrikan-Aktivität ist nicht gestiegen

-

en Now IPCC hurricane data is questioned

-

en IPCC Gate Du Jour - now IPCC hurricane data questioned

-

en WMO: "... we cannot at this time conclusively identify anthropogenic signals in past tropical cyclone data."

-

2009

-

Wo sind die Hurrikane, Mr. Gore?
en Where are the Hurricanes, Mr. Gore?

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Ryan Maue's Seasonal Tropical Cyclone Activity Update
      1'024 x 539 Pixel

-

Atlantische Wirbelstürme: Ein Beitrag von Dipl.-Meteorologen Klaus-Eckart Puls, sowie die erstaunliche Wandlung des US-Klimaforschers Michael Mann

-

Viel Wind um Nichts!

-

Employment slump at NHC

-

Global hurricane activity has decreased to the lowest level in 30 years

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Global Tropical Cyclone Accumulated Cyclone Energy
      1'024 x 556 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
North Hemishere Total
      1'024 x 470 Pixel

-

2008

-

Increased hurricanes to global warming link: blown away

-

Climate Change & Hurricane frequency

-

NOAA: Warm Seas May Mean Fewer Hurricanes

-

2007

-

Les ouragans intenses prospèrent dans une mer froide

-

2006

-

Inconvenient Truths for Al Gore - Hurricane Catarina

-

Atlantic Hurricanes

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Atlantic Hurricanes
      624 x 466 Pixel

-

Hurrikan-Saison 2006: Prognose war völlig falsch

-

fr Autres calamités qui devraient s'amplifier, dit-on, mais qui ne le font pas : Les ouragans !

-

13 Medicane
en Mediterranean tropical-like cyclone
fr Cyclone subtropical méditerranéen

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-

14 Taifun
en Typhoon
fr Typhon

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wirbelsturm_zone.png
      300 × 153 Pixel

1 Hurrikan (Orkan)
2 Taifun
3 Zyklon

 


Verzeichnis

 


Text

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2017

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Wirbelsturmaktivität in Asien durch El Nino und solare Schwankungen kontrolliert

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2013

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Wer hätte das gedacht: Studien können keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme im Indischen und Pazifischen Ozean feststellen

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Klimaaktivisten missbrauchen Taifun Haiyan für eigene Zwecke: Studien fanden für die vergangenen Jahrzehnte keine Zunahme der Taifunaktivität

-

15 Tornado
en Tornado
fr Tornade

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Text

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2019

-

Heftige Tornados sind in den USA während der letzten 70 Jahre seltener geworden

-

2017

-

Fake-News: Von Tornados und anderen Halluzinationen in den Medien

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2016

-

Das heißeste Jahr, aber die niedrigste Tornadorate - obwohl nach der Theorie beides gleichzeitig höher werden muss
en NOAA: U.S. Tornadoes lowest since 1954 - during the "hottest year ever"

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      50 x 50 Pixel Black: 830 tornadoes so far in 2016
tornado_2016.png
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-

2014

-

en Violent Tornadoes Are On The Decline In The US

Violent Tornadoes Are On The Decline In The US

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      50 x 50 Pixel Tornadoes in the US
tornado_1970.png
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-

2013

-

Die große Tornadoflaute: Kein Zusammenhang zwischen Klimawandel und Tornadohäufigkeit
en Climate Experts Vahrenholt And Lüning Call Recent Tornado Activity "The Great Tornado Doldrums"

Lupe (Icon)) 
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      50 x 50 Pixel
tornado_seasons.png
      600 x 450 Pixel

-

Bereinigte Tornadoschäden in den USA haben in den letzten Jahrzehnten abgenommen

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Heftiger Tornado-Doppelschlag im Mai 2013 in Oklahoma: Sturmgeschichte der Tornado-Gasse seit 1950

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Was ist die Ursache der Tornado-Häufung von 2011 in den USA? Menschengemachter Klimawandel oder natürliche Variabilität?

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2012

-

en Tornado Season Statistics Update - 'remarkably quiet'

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en 'On climate time scales there is no indication of increasing incidence of tornadoes...'

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2010

-

Tornadoland Deutschland

-

2008

-

Kerry Blames Tornado Outbreak on Global Warming

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

-

16 Zyklon
en Cyclone
fr Cyclone

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      50 x 50 Pixel Tropische Wirbelstürme in den verschiedenen Regionen:
wirbelsturm_zone.png
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1 Hurrikan (Orkan)
2 Taifun
3 Zyklon

-

17 Sturm (Wintersturm)
en Storm
fr Tempête

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Text

-

2017

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University of Toronto: Vielleicht sogar weniger Stürme durch Klimaerwärmung

-

Lehren aus der Klimageschichte: Kälte und schwache Sonne befeuern Sturmtätigkeit in Europa

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2016

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Mojib Latif liegt bei den englischen Stürmen daneben: Stürmischte Phase war während der Kleinen Eiszeit

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PIK endlich einmal mit guten Nachrichten: Sturmaktivität der nördlichen mittleren Breiten hat signifikant abgenommen

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2014

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Helmholtz-Zentrum Geesthacht: Winterstürme in Nordwesteuropa bisher nicht vom Klimawandel beeinflusst

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2012

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Stürme an der englischen Kanalküste wüteten im 1500-Jahres-Takt: Je kälter, desto stürmischert

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Eine unbequeme Wahrheit: Während der Kleinen Eiszeit waren die Stürme in Europa stärker als heute

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Wann gab es die schlimmsten Stürme an der französischen Mittelmeerküste? Immer wenn die Sonne schwächelte und die Temperaturen fielen!

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Die kräftigsten Stürme gab es in Holland während der Kleinen Eiszeit

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18 Sturmflut
en Storm surge
fr Onde de tempête

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2017

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Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie: Es gibt in Norddeutschland nicht mehr Sturmfluten als vor 50 Jahren

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19 Blizzard
en Blizzard
fr Blizzard

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