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⬆3. 3. 6 Wetterphänomene

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3.3.6 Wetterphänomene
en Weather phenomena
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1 Wetterlagen
en Weather Conditions
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Aus dem Vademecum

▶Bemerkungen zum Sommer 2012

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      50 x 50 Pixel I can't believe it's not hotter
Hansen I can't believe its not hotter
      450 x 691 Pixe

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      50 x 50 Pixel Rudi Carrell: Wann wird's mal wieder richtig Sommer
carrell_sommer.png
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Da irrten sich auch berühmte Professoren

Kontroverse

Weitere Storiess


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de Text en Text fr Texte

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2019

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Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien: "Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden"

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Der Januar kennt keine Klimaer­wärmung: Der Hochwintermonat wird seit über 30 Jahren wieder kälter

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Kälte in den USA: Das muss wohl der Klimawandel sein, oder?
en The science behind the polar vortex

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Heftige Tornados sind in den USA während der letzten 70 Jahre seltener geworden

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Globale Temperaturentwicklung seit 2015

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Sechs Tage Eiszeit - Der Katastrophenwinter 1978/79
Es ist ein Schneesturm der Geschichte schreibt.

» Es ist ein Winter-Sturm, der aus dem Nichts zu kommen scheint.
Zum Jahreswechsel 1978/79.

Eine Schneehölle, die acht Meter Schneewehen auftürmt, die Wellenkämme gefrieren lässt, die Menschen und Autos verschluckt und ungeahnte Kräfte freisetzt.

In Mitteleuropa gefriert das normale Leben bei zwanzig Grad unter Null.

Sechs Tage in Eis und Schnee.
Es ist ein Schneesturm der Geschichte schreibt.

Die neue Dokumentation des MDR erzählt die Ereignisse der sechs Katastrophentage zum Jahreswechsel 1978/79 in der DDR und in der Bundesrepublik.

Aus neu erschlossenem Archivmaterial, unbekannten Amateurfilmen, historischen Fotos und beeindruckenden Zeitzeugen entsteht ein detailliertes, facettenreiches und chronologisch exaktes Bild der Ereignisse von damals.

Aufwendige Animationen verdeutlichen die einmalige Wetterkonstellation und beschreiben eindrucksvoll, wie zwei extrem unterschiedliche Luftmassen in der Mitte Europas aufeinander prallen und zum Chaos führen.

So ist dieser dramatische Wintereinbruch noch nicht erzählt worden. «

Der Film ist einer von drei Filmen aus der MDR-Zeitreise-Reihe "Der Katastrophenwinter 1978/79".

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2018

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Ein Sommermärchen
Die Omega Lage

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Sommerhitze 2018

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

▶Prognosen von Prof. Mojib Latif
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      50 x 50 Pixel Rückkehr der Sintflut: Schellnhuber, Latif, Rahmstorff

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

SVP Schweiz: Für eine Klimapolitik mit Augenmass
L'UDC demande le retour à la raison en politique climatique

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Harald Lesch: Übrigens zur Klimakatastrophe

de Fakten   en Facts   fr Faits

Positionspapier der SVP 2009:
Für eine Klimapolitik mit Augenmass
fr Document de fond de l'UDC Suisse 2009:
Retour au bon sens en politique climatique

SVP - Schweizerische Volkspartei
Pressekonferenz vom 24. Februar 2009

Ideologie und Angstmacherei prägt nach wie vor die Klimadiskussion.

Wie damals beim Waldsterben überbieten sich Politiker von Links bis Rechts mit oftmals realitätsfremden Forderungen zu staatlichen Umverteilungs- und Fördermassnahmen.

Die SVP fordert eine Rückkehr zur Vernunft.

Ein neues internationales Klima-Abkommen darf es nur geben, wenn alle Länder mit grossem CO2-Ausstoss an Bord sind.

Die SVP erhebt folgende klimapolitischen Forderungen:

SVP - Schweizerische Volkspartei
Videos vom 25. Februar 2009

SVP Schweiz: Für eine Klimapolitik mit Augenmass
L'UDC demande le retour à la raison en politique climatique

NZZ: Trinkwasser ist im Kanton Zürich
Trotz Trockenheit wäre es gar nicht nötig, Wasser zu sparen

 


Prof. Dr. Werner Kirstein sagt Claus Kleber die Meinung

Der Klimatologe und Physiker Prof. Dr. Werner Kirstein richtete am 04.08.2018 eine Mail an Claus Kleber vom 'heute-journal' im Zweiten, bzgl. des Beitrages

"Trockener Sommer: Woher kommt die Hitze?"

in der heute-journal-Sendung vom 03.08.2018.

Hier nach besagtem Beitrag aus der Sendung, verlesen.
Sehr aufschlussreich.

Quelle/Source:

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Prof. Dr. Werner Kirstein: Erdklima vs. Klimapolitik

 


de Die jahrelange beispiellose Hitze- und Dürreperiode in Europa um 1540
en The year-long unprecedented European heat and drought of 1540

Quelle/Source:


Wie ungewöhnlich ist die aktuelle Trockenperiode?

 


Es gibt keine "globale Hitzewellen"

 


Schellnhuber-Evergreen: Und ewig kippt das Klima

 


de 'Heiß-Haus Erde': Extrem fragwürdig
en Hothouse Earth: It's extremely dodgy

 


Woher kommt die Dürre und Wärme des Sommers 2018?

Weizenpreise und Sonnentätigkeit

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Der Klimaschwindel - Freispruch für CO2-Propheten im Kampf um den Klimathron

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2 Temperaturen (Wetterphänomene)
en Temperatures
fr Températures

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      552 x 598 Pixel Temperaturen / Temperatures / Températures
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▷Die Kalte Sonne Blog‑Themen Vahrenholt/Lüning ▶Kalte Sonne  de ▷Temperaturentwicklung
EIKE de Liste der Entschuldigungen für den 'Erwärmungs-Stillstand'
►Der Wasserplanet (Ernst-Georg Beck) de ▷Was ist Wärme? (Wayback‑Archiv)
▷Wärme an der Erdoberfläche (Wayback‑Archiv)
WUWT en Atmosphere Page: Temperature, Aerosols, Moisture, Clouds, Pressure, Wind, Cosmic Rays, etc., Global Climate Page, Global Temperature Page
Paleoclimate Page Potential Climatic Variables Page List of excuses for 'The Pause' in global warming
en List of excuses for 'The Pause' in global warming
NoTricksZone en Weather en Cooling
100+ Papers - Sun Drives Climate
Popular Technology en 1350+ Peer-Reviewed Papers Supporting Skeptic Arguments
Satellite Temperatures Urban Heat Island Weather Stations Hockey Stick Cosmic Rays Solar Lunar Historic
Wikipedia
de Temperatur
en Temperature
fr Température
    de Monatsmitteltemperatur
en -
fr -
 
de Jahresmitteltemperatur
en -
fr -
de Hiatus
en Hiatus
fr Hiatus (homonymie)
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de Allgemein en General fr Générale

Topics

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 2: 11-jähriger Sonnenfleckenzyklus und Wettertrend im Juni/Juli im Deutschland­mittel mit Trend­prognose für die nächsten Jahre

flecken_wetter_de.png
      870 x 563 Pixel

 

▶Niederschläge: Kommt ein Dürresommer?
▶Sonnenscheindauer: Kommt ein Dürresommer?
▶Temperaturen: Kommt ein Dürresommer?
▶Auftreten von Dürre: Kommt ein Dürresommer?


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de Text en Text fr Texte

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Klimawandel in Deutschland

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Klimawandel in Deutschland - Die Fakten / Temperaturen in Deutschland

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▶Temperaturen in Deutschland: Januar, Februar, März, April Mai Juli

Der Klimawandel geht uns alle an.

Dieses kurze Video erläutert, wie sich die Temperaturen in Deutschland während der vergangenen 30 und 150 Jahren bereits verändert haben.

Zudem wird die Erwärmung in den klimahistorischen Kontext der vergangenen Jahrtausende gestellt.

Das Video richtet sich an alle Schüler, Lehrer und andere interessierte Erwachsene, die sich mit den Basisfakten der Klimadiskussion vertraut machen möchten.

Sämtliche Daten- und Literatur-Quellen sind auf http://www.klimawandel-in-deutschland... für eine vertiefende Beschäftigung mit der Materie nachschlagbar.

  • Dr. habil. Sebastian Lüning
    de Klimawandel in Deutschland - Die Fakten

    Temperaturen

    Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Jahresdurchschnittstemperaturen in Deutschland während der vergangenen 30 Jahre (1988-2017)

    [Bemerkung zum Überlegen: Die Temperaturen schwanken bis zu 3 Grad pro Jahr.

    0,5 Grad in 30 Jahren 0,17 Grad in 10 Jahren 0,017 Grad pro Jahr

    Bei gleichbleibender Erwärmung würde theoretisch die Temperatur in 80 Jahren bis 2100 um 1.33 Grad steigen (wahnsinnig?!?)]

    luening_temp_de_1988_2017.png
      752 x 383 Pixel

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Januar

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Klimawandel: So haben sich die Januar-Temperaturen in Deutschland während der letzten 32 Jahren verändert
temp_2019_01_de.png
      962 x 626 Pixel


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Februar


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März

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel März‑Temperaturen während der letzten 33 Jahre
Der Wert für 2020 ist da - und die Überraschung ist groß.

temp_2020_03_de.png
      941 x 595 Pixel


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April 2020

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Mai 2020

t

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Juli 2020


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Klimawandel in Österreich

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Klimawandel in Österreich - Die Fakten / Temperaturen in Österreich

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►Klimawandel in Österreich - Die Fakten / Temperaturen in Österreich

Februar

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Entwicklung der Februartemperaturen in Österreich während der vergangenen 30 Jahre (1990-2019).
temp_2019_02_at.png
      975 x 630 Pixel


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2020

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Kommt ein Dürresommer? Eine experimentelle Prognose auf Basis der schwankenden Sonnenaktivität
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      128 x 128 Pixel

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2019

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Die "Wissenschaft" des Professors Rahmstorf

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3 Extremwetter
en Extreme Weather Events
fr Intempéries extrèmes

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      552 x 598 Pixel Extremwetter / Extreme Weather / Intempéries extrèmes
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      128 x 128 Pixel ▶Kälteperioden / Cold periods / Periodes frodes

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      128 x 128 Pixel ▶Hochwasser

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▷Solare Millenniumszyklen
▷Hitzewellen
▷Kältewellen
▷Überschwemmungen (Flüsse)
▷Stürme
▷Artikel: Extremwetter
Science Skeptical Blog en Schnee und Eis
►Der Wasserplanet (Ernst-Georg Beck) de ▷Was ist Wärme? (Wayback‑Archiv)
▷Atmosphäre und Wetterentstehung (Wayback ohne Bilder)
▷Wetterentstehung und Klima (Wayback ohne Bilder)
WUWT en "Extreme Weather" Page
NoTricksZone en Weather en Cooling
Wikipedia
de Wetter
en Weather
fr Temps (météorologie)
de Unwetter
en Severe weather
fr Prévision des orages violents
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de Allgemein en General fr Générale

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      50 x 50 Pixel Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC?
puls_2015_teil1_koeln.png
      737 x 521 Pixel


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de Text en Text fr Texte

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a Extremwetter Websites

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2021

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Droht uns jetzt das Extrenwetter? Risiko-Analyse der Bundesregierung

Vom Umgang mit Klimaalarmismus in den USA

James Taylor, Senior Fellow für Umwelt- und Energiepolitik am Heartland Institute

Der Referent beleuchtet die Falschbehauptungen von Alarmisten, nach denen Ernterträge durch Klimawandel rückläufig seien und Naturkatastrophen angeblich deutlich zunähmen.

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b Extremwetter: Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC?

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      32 x 32 Pixel Folien (sehr interessant)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC?
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IPCC AR 5/WG 1 Technical Summary: TS.6 Key Uncertainties (page 114)
Coordinating Lead Authors: Thomas F. Stocker (Switzerland), Qin Dahe (China), Gian-Kasper Plattner (Switzerland)

Klaus-Eckart Puls, Dipl.-Meteorologe und ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig stellt die Fakten zur Extremwetterentwicklung der letzten Jahrzehnte den Behauptungen in den Medien, dem IPCC in der "Summary for Policymakers", div. Klimafolgenforscher, wie dem PIK Direktor Hans-Joachim Schellnhuber und anderen, gegenüber.

Sein Ergebnis, die Daten zeigen in fast allen Kategorien fallende, statt - wie vielfach behauptet - steigende Trends.

Auch die Führung des Deutschen Wetterdienstes DWD verkündet, entgegen ihren eigenen Daten, dass die Extremwetter nach Zahl und Stärke zunehmen werden.

Es stimmt aber nur in einer Kategorie. Die Zahl der Sommertage hat in den letzten Jahren in Deutschland etwas zugenommen.

Ob der Trend anhält ist offen.

Das Fazit von K.-E. Puls

von einer Zunahme von Extremwettern kann weltweit keine Rede sein, die meisten Trends sind sogar negativ.

Und, Überraschung:

Diese Feststellungen finden sich wiederkehrend auch samt und sonders in den viele tausend Seiten der IPCC-Berichte.

Sie schaffen es nur nicht in die politisch redigierte Summary for Policy Makers.

Nur die aber werden von den Journalisten und Politikern gelesen.

Und darauf bauen die Alarmisten.

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c Grosse Natur- und Wetterkatastropnen seit 1950

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Grosse Wetterkatastrophen seit 1950
Munich RE Statistik 1950-2010.jpg
      600 x 393 Pixel

Munich Re
de Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Große Naturkatastrophen weltweit 1950 - 2011
  Munich Re
en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Great natural catastrophes worldwide 1950 - 2011

de Wir müssen uns auf Extremwetterereignisse vorbereiten und nicht vergeblich versuchen, sie zu verhindern

en We must prepare for extreme weather events, not vainly try to stop them

KATRINA und der tropische Sturm SANDY erinnern uns daran, wie wichtig es ist, uns auf natürliche Wetterereignisse vorzubereiten.

KATRINA and the tropical Storm SANDY remind us of the importance of getting ready for natural weather events

Quellen/Sources: Extremwetter / Hurrikane in der Vergangenheit

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d Faktencheck

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USA und die Welt

Munich Re:

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Kommentare / Comments:

Berliner Tagesspiegel:

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Kommentare / Comments:

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Europa

Extremwetter in Mitteleuropa war gleichmäßig über die vergangenen 1000 Jahre verteilt
en Combined dendro-documentary evidence of Central European hydroclimatic springtime extremes over the last millennium

Stürme in Europa:

ZDF:

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Kommentare / Comments:

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Niederlande

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Französische Mittelmeerküste

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e Ist das noch normal? Die extrem schwierige Analyse von Extremwetter

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f «Gegen das Wetter sind wir machtlos»

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g Extremes Wetter, extreme Behauptungen
en Extreme Weather Extreme Claims

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h en Scientists Weren't Always This Stupid

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i Westeuropäische Extremwettergeschichte der letzten 1200 Jahre auf 5000 Seiten

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4 Sonnenscheindauer
en Sunshine duration
fr Durée d'ensoleillement

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de Allgemein en General fr Générale

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      50 x 50 Pixel Abbildung 2: 11-jähriger Sonnenfleckenzyklus und Wettertrend im Juni/Juli im Deutschland­mittel mit Trend­prognose für die nächsten Jahre
flecken_wetter_de.png
      870 x 563 Pixel

▶Niederschläge: Kommt ein Dürresommer?
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▶Temperaturen: Kommt ein Dürresommer?
▶Auftreten von Dürre: Kommt ein Dürresommer?


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de Text en Text fr Texte

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2020

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Kommt ein Dürresommer? Eine experimentelle Prognose auf Basis der schwankenden Sonnenaktivität
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2011

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METEOZURICH: Klimawandel bringt Sonne an den Tag

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sonnedauer_zuerich.jpg
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2019

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Deutschland 2018 mit Sonnenscheinrekord: Hat das CO2 die Wolken vertrieben?
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Deutschland 2018 mit Sonnenscheinrekord: Hat das CO2 die Wolken vertrieben? 

Sonnenscheindauer

Wolkenforschung

Klimatisch / Schildbürgerstreiche

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2018

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Klimawandel in Österreich: Immer sonnenreicher

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Juli 2018 in Deutschland - kein neuer Rekordmonat

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5 Niederschläge
en Precipitation
fr Précipitation

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de Allgemein en General fr Générale

de Messungen aus Ostafrika
en Measurements in East-Africa
fr Mesures en Afrique de l'Est

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Lake Victoria level and sunspots
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▶Lake Victoria Water Level and Sunspot Number


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      50 x 50 Pixel Vergleich der Februarniederschläge in Deutschland mit der Sonnenaktivität
Blaue Kurve: Regenmengen des Monats Februar in Deutschland seit 1900.
Rot: Verlauf der Sonnenaktivität
laurenz_korrelation_sonne_niederschlag.png
      744 x 562 Pixel

▶Denkanstöße: Wie macht die Sonne das?


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A Solare Aktivität und Niederschläge
en Solar activity and precipitations
fr Solar activity and precipitations

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2020

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Kommt ein Dürresommer? Eine experimentelle Prognose auf Basis der schwankenden Sonnenaktivität
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2019

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Denkanstöße: Wie macht die Sonne das?

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▶Laurenz: Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

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Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

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▶Laurenz: Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

Originalpublikation:

en Influence of solar activity on European rainfall
Laurenz, L., H.-J. Lüdecke, S. Lüning (2019)
J. Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics,
185: 29-42, doi: 10.1016/j.jastp.2019.01.012

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2017

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en Closely Coupled: Solar Activity and Sea Level

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2010

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en Lake Victoria Water Level and Sunspot Number

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Lake Victoria level and sunspots
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B Mengen
en Quantities
fr Quantités

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Niederschläge 1900-2000

Änderung der globalen Niederschläge über Land 1900-2000 
      im Vergleich zur Periode 1981-2000
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C Extreme
en Extreme
fr Extrêmes

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Extremniederschläge, Starkregen
en Heavy precipitation

2016

Universität Leipzig: Klimawandel hat sich bisher noch nicht auf den Durchschnittswert der globalen Niederschlagsmenge ausgewirkt>

Dresdner Max-Planck-Institut: Kopplung von Extremniederschlägen an Klimaerwärmung offenbar schwächer als befürchtet
en On the detection of precipitation dependence on temperature

2012

Überraschung: Globale Niederschläge sind in den letzten 70 Jahren weniger extrem geworden
en Changes in the variability of global land precipitation

2011

Eine entfesselte Flut ... schlechter Wissenschaft

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D de Modelle
en Modelle
fr Modelles

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d Klimamodelle rekonstruieren Niederschlagsentwicklungen nur mit gröbsten Fehlern
en Ooops! Another big failure of the climate models - rainfall did not increase

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E de Länder
en Countries
fr Pays

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a Deutschland

de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

 


de Text en Text fr Texte

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2018

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Beeinflussungen durch Starkregen nehmen in Deutschland nicht zu. Mit schlecht angewandter Statistik lässt sich aber das Gegenteil "zeigen" (Teile 1 & 2)

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2017

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Starkregen in Deutschland ohne Langzeittrend: 15 Jahre sind kein Klima

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2016

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Deutscher Klimaatlas bringt es ans Licht: Berliner Zeitung liegt bei alarmistischer Regenstory voll daneben

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Deutscher Wetterdienst:
Es gibt in Deutschland keinen Trend zu heftigeren Regenfällen

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Hintergründe der Unwetter in Süddeutschland. Vergleich von Braunsbach und Niederalfingen

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2015

-

Klimabericht des Umweltbundesamtes (UBA) zu Deutschland: Kein statistisch gesicherter Anstieg extremer Niederschläge oder von Trockenperioden

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b Frankreich

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c England & Wales

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d Italien

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e Marokko

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f USA

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6 Auswirkungen auf Hochwasser/Überschwemmungen
en Impacts on floods
fr Impact sur les inondations

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Hochwassermarken

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Am Zusammenfluss von Werra und Fulda dürfte 1342 das Hochwasser mindestens 10 m über den Mittelwasser-Pegel gereicht haben.
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Hochwassermarken des Rheins in Düsseldorf-Kaiserswerth
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1342 Bis heute unübertroffen ist das Elbe-Hochwasser Ende Juli 1342.
Diese Jahrtausendflut soll beispielsweise in Meißen in der Franziskanerkirche die Altäre überstiegen haben, wäre also um einiges höher gewesen als die jüngste Überschwemmung, die Meißens historische Altstadt schwer getroffen hat.
Einzigartig war allerdings die regionale Ausdehnung der Unwetterkatastrophe von 1342, die etwa daran ablesbar ist, dass auch an Main, Donau und Rhein Brücken zerstört wurden.

Viele Städte und Dörfer wurden von den anschwellenden Wassermassen, wie jüngst wieder erlebt, schlagartig getroffen. Auslöser war eine Großwetterlage, wie sie ähnlich in den Julimonaten 1897, 1927, 1997 und nunmehr im August 2002 aufgetreten ist.
Die katastrophalen Auswirkungen des Hochwassers von 1342 lassen sich nicht nur an manchen impressionistischen Berichten spätmittelalterlicher Chronisten ablesen, die stets mit kritischer Vorsicht zu betrachten sind, sondern sie finden ihre Bestätigung in Untersuchungen der Landschaftsökologie.
Die starken Niederschläge im Juli 1342 haben zu beträchtlichen Bodenerosionen geführt, die sich in den Schwemmfächern zahlreicher Flüsse und Bäche niedergeschlagen haben.
Um das ganze Ausmaß der damaligen Katastrophe zu erfassen, muss man sich vergegenwärtigen, dass es das moderne Problem der Bodenversiegelung, das die Wirkung der Niederschläge noch steigert, vor dem 19. Jahrhundert praktisch nicht gegeben hat.
Quelle: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.41)

1362 Januar 1362, Nordfriesland. Während mehrerer Tage andauernden Nordweststürmen und extrem hohen Wasserständen ereignete sich "die Grote Mantränke" mit Tausenden von Toten, riesigen Landverlusten und dem Untergang der Stadt Rungholt.
Die Gründe dafür sind nun gut bekannt, u. a. der Meeresspiegelanstieg.
Der Mythos will es besser wissen:
Es war die Strafe Gottes für die durch Handel und Ausbeutung von Rohstoffen reichen, sittlich verkommenen Bewohner Rungholts.
Quelle: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.52)

1672 Ursache des ersten historisch belegten Murgangs des Varuna-Bachs in der Schweiz 1672 soll angeblich eine Frau gewesen sein, die dann auch prompt bei einem Hexenprozess für diese "Untat" verurteilt wurde.

Eine schweizerische Untersuchung beschrieben auf Basis von 122 Hochwassern aus den vergangenen fünf Jahrhunderten stellt deutlich gewisse zeitliche Konzentrationen und Schwerpunkte im Unwettergeschehen der Schweiz fest.
Vergleicht man die Hochwasserhäufungen mit den jeweiligen Klimaphasen, so erkennt man allerdings keine klaren Zusammenhänge und auch keine Periodizität.
Häufungen von Hochwassern können in allen Klimaphasen vorkommen, sowohl in kalt-kühlem, verschlechtertem Klima, als auch in Perioden kontinentalen Klimas und in Wärmephasen. Das Unwettergeschehen hält sich also an keine starren Regeln, ein empirisches Indiz, dass eine Klimaerwärmung nicht unbedingt auch eine Häufung schwerster Unwetter mit sich bringen muss, wie heute gerne extrapoliert wird.
Quelle: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.42)

1784
1795
1882
1920
1926
1948
1955
1983
1993
1995

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Hochwassermarken in Deutschland

1862 en California Megaflood 1861/62

1910 de Überflutungen 1910 in Paris

1927

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Flut Mississippe 1927
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2010 de Die Überschwemmungen in Pakistan 2010:
Klimaänderung oder natürliche Variabilität?
en The 2010 Pakistan floods - nothing to do with "climate change

2011 de 2010/2011: Überschwemmungen in Australien und Brasilien

2021 de 2021: Überschwemmungen in Europa - grosse Schäden vor allem in Deutschland

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Artikel Deutschland

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      50 x 50 Pixel Flut: Artikel Deutschland

2021-09-15


2021-09-10


2021-08-30


2021-08-09


2021-08-08


2021-08-07


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2021-08-03


2021-07-27

▶Bad Neuenahr-Ahrweiler: Landesamt sah den Pegelstand von sieben Metern um 20 Uhr voraus - Evakuierungsaufruf erfolgte um 23.09 Uhr


2021-07-23


2021-07-22


2021-07-21


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2021-07-20


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2021-07-18


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Artikel Schweiz

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2021-08-06


2021-07-26


2021-07-16

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Video 2021 Deutschland

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2021-09-22

Überraschende Daten vom Meereis am Nordpol.

Ist die Eisschmelze ausgebremst?

Aktuelle Daten deuten darauf hin, dass wir kein neues Rekordminimum bei der Eisfläche bekommen werden.

Erholt sich das Meereis am Nordpol wieder?

2021-09-20

Es ist die erste große Flutbilanz der Regierung

- und offenbar sind Bund und Länder trotz Versagen und katastrophaler Pannen mit ihrer Arbeit sehr zufrieden!

Vor allem ein Satz in dem 20-seitigen Papier (liegt BILD vor) von Innen- und Finanzministerium macht sprachlos.

Auf Seite 10 heißt es:

"Das System des Bevölkerungsschutzes mit der klaren kommunalen Verantwortung und der aufwachsenden Unterstützung durch Landkreise, Länder und den Bund hat sich in dieser lang­anhaltenden Hochwasserlage grundsätzlich als trag- und leistungsfähig erwiesen, wird aber gleichwohl im Rahmen eines Evaluierungsprozesses betrachtet werden."

Dabei klagen die Flutopfer u. a. über nächtliche Plünderungen.

Und Kanzlerin Angela Merkel (67, CDU) hatte bei ihrem letzten Besuch im Flutgebiet Anfang September versprochen:

"Wir werden Sie nicht vergessen."

Entsprechend empört sind Politiker über den selbstzufriedenen Tonfall der Bilanz.

CSU-Innenexperte Michael Kuffer (49) zu BILD:

"Die Familien von 183 Todesopfern und 800 Verletzten müssen das als puren Hohn empfinden!"

Katharina (37, Büroangestellte) und Thomas Dederich (39) aus Walporzheim:
"Die Alarmierung am 14. Juli hat absolut nicht funktioniert.

Dieses Versagen war das schlimmste.

90 Prozent der Hilfe kam dann von Freiwilligen.

Es gibt hier Menschen, die zu Hause nicht essen oder duschen können.

Es ist immer noch eine Katastrophe und wir finden, so sollte man das auch behandeln."

2021-09-19

2021-08-27

Die verheerende Flut hat viele Häuser zerstört.

Von einigen ist nichts übriggeblieben, andere werden abgerissen oder wiederaufgebaut.

Diese Woche sind wir in Altenahr unterwegs, unter anderem im Ortsteil Altenburg, in dem der Großteil der Häuser schwere Schäden hat.

Wie geht es den Menschen dort?

Viele wissen noch nicht, wieviel Geld sie aus dem Spendentopf bekommen und unter welchen Voraussetzungen.

Unklar ist auch, ob sie ihr Haus am ursprünglichen Ort wieder aufbauen dürfen.

Viele Ahr-Anwohner sind ratlos.

2021-08-19

Die Welt dreht sich weiter und die Flutkatastrophe ist zum größten Teil wieder aus den Medien verschwunden.

Zurück bleibt nur die ewige Leier vom menschengemachten Klimawandel.

Doch die Menschen, die um ihre Liebsten trauern, die von den Geschehnissen traumatisierten sind, die alles verloren haben, sind weiterhin da, wenn die Aufmerksamkeit der Medien lange abgeklungen ist.


In unserer heutigen Sendung "Flutkatastrophe und Klimawandel - Große Sprüche, keine Taten" sprechen wir darüber, wie die schrecklichen Bilder der Flut zwar liebend gerne für die Klimaagenda instrumentalisiert wurden, aber keine reellen Taten gefolgt sind - die Opfer wurden alleine gelassen, Helfer sogar noch vertrieben.

Ins Studio zugeschaltet wird Britta Mecking aus Blessem in NRW.

Sie ist Flutopfer und wird aktuell vor Ort gebraucht, deshalb kann sie nicht ins Studio kommen.

Frau Mecking schildert, dass niemand etwas getan hat, um sie zu warnen.

Wie sie und ihre Nachbarn Keller leer gepumpt haben - auf sich gestellt, denn die Zufahrtsstraße wurden abgeriegelt, auch Helfer konnten nicht durchkommen.


Im Studio sind

Norbert Bolz - Publizist, Medien- und Kommunikations­theoretiker -

und Sebastian Lüning - Geologe, Privatforscher, Autor des Buches "Die kalte Sonne".

Sie sprechen mit Roland Tichy über Fakten.

Darüber, dass es schon immer Flutkatastrophen gegeben hat, dafür braucht es keinen menschengemachten Klimawandel.

Und obwohl es den Politiker ein großes Anliegen ist, Probleme zu lösen, die weit in der Zukunft liegen, scheinen sie keinerlei Interesse daran zu haben, die Katastrophen zu beseitigen, die im Jetzt liegen.


Doch wie kann es sein, dass die Politiker damit durchkommen?

Und wann werden die Menschen endlich merken, dass unser Politiker nur reden, aber nicht handeln?

Auch darüber diskutiert Roland Tichy mit seinen Gästen heute Abend bei Tichys Ausblick.

2021-08-16

Nachdem die heißen Sommer mit Dürre ausfielen, nutzten Medien und Politiker sogleich das Hochwasser als Beweis für den menschgemachten Klimawandel.

2021-08-13

Wie kann man sich von Fehlentscheidungen der Behörden unabhängig machen und immer gewarnt werden?

2021-08-08

Das Video zeigt die Schäden entlang der Rotweinstraße im Ahrtal exakt zwei Wochen nach der Flut vom 14. auf den 15. Juli 2021.

Beginn der Fahrt ist hier vom völlig zerstörten Abschnitt "Am Tunnel" in Altenahr in Richtung Osten nach Dernau.

Besten Dank an "Rockdrummer71", der das Video im Juli 2015 aus seiner Perspektive gefilmt hat und an Timmy für die Ideenfindung.

2021-08-06

Die mit Abstand meisten Todesopfer forderte das Hochwasser in Deutschland im Landkreis Ahrweiler.

Warum war die Flut dort so verheerend?

Augenzeugenvideos der Hochwasserkatastrophe in Deutschland.

Es ist die Naturkatastrophe mit den meisten Todesopfern seit den 1960er Jahren.

Besonders verheerend war die Flut in Rheinland-Pfalz im Landkreis Ahrweiler.

Über 130 Menschen verloren hier ihr Leben.

Wie genau spielte sich diese Katastrophe ab?

Wir zeigen Wetterdaten, Satellitenbilder und Zeugenvideos, um besser zu verstehen, wie es zur tödlichen Flut kommen konnte.


Montag, 12. Juli 2021 - die Vorhersagen

Wir beginnen die Rekonstruktion zwei Tage vor der Überschwemmung im Ahrtal.

Wettervorhersage Deutscher Wetterdienst vom Montag, 12. Juli 2021:

«Das Wetter in Deutschland will sich einfach nicht beruhigen.»

In der Vorhersage prognostiziert der Deutsche Wetterdienst Überflutungen in Rheinland-Pfalz.


Sprecher: «Lokal sind nach aktuellem Stand sogar Mengen bis 200 Liter pro Quadratmeter nicht ausgeschlossen.

Das bedeutet natürlich auch in dieser Region: Überflutungen.»

Dienstag, 13. Juli - Warnung vor extremen Unwettern

Am nächsten Tag fällt vielerorts in Deutschland enorm viel Regen.

Es kommt zu ersten Hochwassern.

Der Deutsche Wetterdienst spricht jetzt für 17 Regionen eine Warnung vor extremen Unwettern aus - höchste Warnstufe.

Darunter auch für den Landkreis Ahrweiler.

Mittwoch, 14. Juli - Hochwasserwarnung und Evakuierung

Die Ahr fliesst hier mit vielen Kurven durch das Tal -

Häuser sind nahe am Fluss gebaut.

Hügel umgeben die Dörfer.

Am Mittwoch, dem 14. Juli, trifft der extreme Starkregen die Region.

Der sonst ruhige Fluss verwandelt sich in einen reissenden Strom - hier trägt der Fluss ein Wohnmobil mit.

Über ein Internetarchiv haben wir die Hochwasserfrühwarnung für Rheinland-Pfalz aufgerufen.

Sicher seit kurz vor 18 Uhr gilt auch hier höchste Warnstufe für die Ahr:

Das bedeutet: «Überflutung bebauter Gebiete in grösserem Umfang.»

Diese Grafik zeigt den Pegelstand der Ahr in der Gemeinde Altenahr.

▶Bad Neuenahr-Ahrweiler: Landesamt sah den Pegelstand von sieben Metern um 20 Uhr voraus - Evakuierungsaufruf erfolgte um 23.09 Uhr

Am Nachmittag steigt der Pegel plötzlich stark an.

Er übersteigt die Marke des bisherigen Höchststands.

Um 20 Uhr 45 erlischt das Signal - der Pegelstandsmesser wurde von den Fluten weggerissen.

Der letzte gemessene Pegelstand beträgt 5,7 Meter.


Der Krisenstab soll erst gegen 22 Uhr bemerkt haben, dass sich der Pegel nicht mehr verändert, berichtet die «Rhein-Zeitung».

Tatsächlich steigt der Pegel weiter an.

Um 23 Uhr 09 folgt der Aufruf zur Teilevakuierung:

«Aufgrund der starken Regenereignisse sollen die Bewohnerinnen und Bewohner der Städte Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sinzig und Bad Bodendorf, die 50 Meter rechts und 50 Meter links von der Ahr wohnen, ihre Wohnungen verlassen.»

Für viele Menschen kommt dieser Aufruf zu spät.

Die 50 Meter sind zu knapp bemessen.


Donnerstag, 15. Juli, und die Tage danach - retten, bergen und die Aufarbeitung

Diese Aufnahme zeigt das überflutete Seniorenheim und die Grundschule in Altenahr.

Sie liegen über 250 Meter vom Fluss entfernt.

Um das Ausmass der Katastrophe zu erfassen, werden Satellitendaten zu Hilfe genommen.

Hier eine Notfallkarte, um Rettungskräfte zu unterstützen.

Die roten Punkte markieren zerstörte Gebäude, die orangen beschädigte Gebäude.

In Sinzig, kurz bevor die Ahr in den Rhein fliesst, wird ein Heim für Menschen mit Beeinträchtigung überflutet - allein hier sterben 12 Menschen.


Ein Grund, warum die Region nicht besser auf Hochwasser vorbereitet gewesen sein könnte:

Die Gefahr wurde möglicherweise unterschätzt.

Hier die Gefahrenkarte für extreme Hochwasser, die statistisch seltener als alle 100 Jahre auftreten sollten.

Die blauen Flächen würden dabei überflutet - hier wieder das Seniorenheim und die Grundschule, welche wir schon kennen.

Viele dieser Schäden hätte es also selbst bei einem extremen Hochwasser gar nicht geben dürfen.

Dagegen zeigt ein neuer Bericht:

Für die Berechnung der Überflutungsgefahr wurden historische Hochwasser im Ahrtal aus den Jahren 1804 und 1911 nicht berücksichtigt.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Pegel Altenahr 1804 und 1911 nicht berücksichtigt
grau: Maximaler Abflusss, orange: Abfluss Mittelwert, blau: Minimale Abfluss
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So wurde die Gefahr möglicherweise unterschätzt.

Die Schäden durch die Flut sind riesig.

Rettungskräfte, die Bundeswehr und Freiwillige helfen bei der Evakuierung und den Aufräumarbeiten.

Der Wiederaufbau wird noch Jahre dauern.

Die Rekonstruktion zeigt:

Das Hochwasser wäre vorhersehbar gewesen

- doch es war wohl die Verkettung von verschiedenen Faktoren, welche die Flut im Landkreis Ahrweiler zur verheerenden Katastrophe machte.

2021-08-06

Das Hochwasser im Ahrtal hat nicht nur Menschenleben gekostet, Existenzen vernichtet und Gebäude zerstört - es hat auch Müll und Schutt historischen Ausmaßes zurückgelassen.

Freiwillige Helfer, Feuerwehr und THW befreien genauso wie Bundeswehr und diverse Baufirmen Gebäude und Straßen von Schlamm, Trümmern und Treibgut, dazu kommen Tonnen an Sperrmüll aus den Häusern der Anwohner.

Doch wohin damit?

Die aktuelle Reportage beleuchtet neben der Müllbergung im Ahrtal, auch die Müllverarbeitung auf dem Umschlagplatz in Niederzissen, auf dem die Mitarbeiter teils 14 Stunden arbeiten.

Schlussendlich wird die Müll-Flut auf der Deponie Eiterköpfe in Ochtendung auf einem 8-Meter-hohen Müllberg endgelagert, den 400 LKW täglich mit Sperrmüll, Schrott und Unrat aus dem Katastrophengebiet füllen.

2021-08-04

Seit zweieinhalb Wochen kämpfen die Menschen im Ahrtal gegen Schlamm und Chaos.

Unsere Reportage aus dem Flutgebiet zeigt, bei der Organisation der Hilfe läuft einiges schief.

2021-08-03

2021-08-03

Knapp drei Wochen nach der Flut wird die Katastrophe aufgearbeitet.

Wer ist schuld?

Und warum wurden viele Menschen nicht rechtzeitig gewarnt?

Auch die Folgekosten des Hochwassers müssen beziffert werden.

Die Schadenregulierer der Versicherungen sind vor Ort.

SPIEGEL TV mit einer Reportage aus dem Ahrtal.

2021-07-28

Was ist denn nun los? Der August startet richtig frisch.

Nachts sinken die Temperaturen unter 10 Grad, in den Alpen deutet sich in den Tälern sogar Bodenfrost an.

Ist der Hochsommer vorbei, bevor er überhaupt angefangen hat?

2021-07-27

Ein Mann verliert sein Hotel und die Versicherung will nicht zahlen.

Ein Pärchen hat nur noch einen Rucksack und weiß nicht, wie es weitergehen soll.

Und mittendrin: tausende freiwillige Helfer, die Schlamm schippen und Häuser entrümpeln.

Eine Reportage aus den Krisengebieten der Ahr.


2021-07-27

Über mehrere Tage hat der WDR für diese aktuelle Doku Menschen in drei Orten im Westen bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe begleitet: in Erftstadt, im Winzerdorf Dernau und in Bad Münstereifel.

In Erftstadt-Blessem tut sich ein riesiger Krater auf, der mehrere Häuser und Straßen verschluckt hat.

Auch das Haus, in dem Sylvia und Christian Schauff bis vor kurzem gewohnt haben, ist darin verschwunden.

Aus ihrer Wohnung konnten sie sich nur noch durchs Hochwasser watend retten - mit ihren beiden Haustieren, einem Hund und einer Katze.

Blessem, das war bis vor kurzem "ihr kleines Paradies", in dem die Nachbarschaft stimmte, Gemüse und Obst angebaut wurde.

Jetzt stehen sie vor dem Nichts.

Und gleichzeitig erfahren sie Hilfe von vielen Seiten.

Viele, vor allem junge Helfer sind gekommen, um mit anzupacken, wo es geht.

Viele Keller in Blessem sind wieder leergepumpt, Häuser entrümpelt, langsam wird die Lage etwas übersichtlicher.

Und bei einigen hat sich die Betroffenheit in Wut verwandelt.

Wie konnte es sein, dass eine Kiesgrube ein derartiges Loch in ihren Ort reißt?

Darüber soll jetzt in einer Bürgerversammlung geredet werden.


Die Gemeinde Dernau am Rotweinwanderweg im Herzen des Ahrtals ist weltberühmt für ihre Weine.

Jetzt sieht es hier teilweise aus wie in einem Kriegsgebiet: Trümmerhaufen, zugeschüttete Gassen, fehlende Häuserfronten, überall Schlamm. Über 120 Tote meldet der Kreis Ahrweiler eine Woche nach der Flut, mehr als 150 Menschen werden noch vermisst.

Dernau hat keinen Strom, kein Trinkwasser, es wird Monate dauern, allein das Nötigste wiederherzustellen.

"Unser Haus ist komplett zerstört", sagt Wolfgang W., der wie viele andere jetzt damit beschäftigt ist, den Schlamm in Eimerketten aus den Häusern zu schippen.

Jeder, der hilft, ist von oben bis unten voll mit Schlamm.

Doch jeden Tag kommen unzählige Helfer:innen nach Dernau, manche aus 400 Kilometer Entfernung.

Im nahegelegenen Ort Gelsdorf liegt das Bauunternehmen von Tobias und David Lanzerath.

In den letzten Tagen haben die beiden Brüder ihre Firma gemeinsam mit Freund:innen und Kolleg:innen in ein Spenden- und Logistikzentrum verwandelt.

Sie alle packen ehrenamtlich mit an.

Sie halten zusammen, um in Dernau zu retten, was zu retten ist.


Als die Wassermengen den Hof von Christin Vongerichten und ihrem Mann in Bad Münstereifel fluten, stehen ihre 40 Pferde plötzlich im Wasser.

Unter Einsatz ihres Lebens holen sie die Pferde aus den Boxen und bringen sie den Berg hinauf, wo sie vor dem Wasser sicher sind.

Die Pferde konnten sie retten, aber die Ranch ist ein Totalschaden, die Halle einsturzgefährdet, die Ställe sind kaputt.


Im mittelalterlichen Bad Münstereifel selbst kämpfen Spezialist:innen zusammen mit den Menschen vor Ort auch um das Gedächtnis ihrer Stadt.

Schränke voller Urkunden, einige über ein halbes Jahrtausend alt, müssen aus dem überfluteten Stadtarchiv geborgen und schnellstmöglich gereinigt und schockgefroren werden.

Einen Steinwurf entfernt wurde der Haushaltswarenladen von Hubert Roth völlig zerstört, er hat rund eine halbe Million Euro Schaden, keinen Versicherungsschutz.

Dafür jede Menge Wut:

"Die versprochene Hilfe ist jetzt schon zu klein dimensioniert, und nach meinen Erfahrungen bleibt es eh bei Versprechungen - Wahlkampfgetöse, sonst nichts!".

Bücherladenbesitzer Josef Mütter ist bewegt von der Hilfe vor Ort:

"Diese Hilfsbereitschaft, diese gelebte Nächstenliebe, die man jetzt überall im Ort sieht, muss das Fundament des Neuanfangs werden."

Angela Merkel und Armin Laschet sprechen an diesem Tag direkt vor seinem Laden.

Von ihnen werden wohl nicht die entscheidenden Impulse kommen, sagt Josef Mütter.

"Mit uns Menschen fängt alles an."


2021-07-27

Die Rheinzeitung aus Koblenz fasst heute das unfassbare Behördenversagen zusammen:

Zwischenzeitlich wurde auf dem Weg zur ganz großen Katastrophe sogar noch Entwarnung gegeben!


Katastrophe mit Ansage!

Ein aktueller Podcast mit unserem Wetterexperten Dominik Jung:


Das aktuelle Wetter für Deutschland vom 19. Juli 2021.

Man hat selten so ein Totalversagen der deutschen Behörden erlebt wie bei dieser Flut-Katastrophe.

Die Archivkarten zeigen eindeutig, dass seit Tagen klar war, was da auf Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zukommt.

Selbst die Aussage das Wasser sei erst in der Nacht und bei Dunkelheit gekommen kann widerlegt werden.

Das macht einfach nur fassungslos.

Diplom-Meteorologe Dominik Jung fasst die Prognosen im Vorfeld zusammen.

Seit Sonntag war schon klar, dass extreme Regenmengen vom Himmel kommen.


2021-07-24

Am Samstagnachmittag hat in den Krisengebieten in Rheinland-Pfalz erneut Regen eingesetzt.

Die Lage sei aber nicht so verschärft wie vergangene Woche, hieß es.

Freiwillige Helfer müssen die Region verlassen.

Im Laufe des Tages sei laut Deutschem Wetterdienst (DWD) mit örtlichen Niederschlägen im Bereich von maximal 30 bis 40 Litern pro Quadratmeter zu rechnen, teilte die Leiterin des Katastrophenschutzstabs, Begona Hermann, mit.

Stellenweise würden auch nur 10 Liter erwartet.

Ab Sonntagmorgen gegen 6 Uhr könne sich die Wetterlage aber noch verschärfen.

Den besonders betroffenen Kommunen sei daher ein Evakuierungsangebot gemacht worden, sagte Hermann.

In den gefährdeten Orten Schuld, Insul, Dümpelfeld und Bad Neuenahr-Ahrweiler sollen die Menschen demnach mit Shuttlebussen zu einer Notunterkunft in Leimersdorf gebracht werden können.

"Das entscheiden dann die Menschen selbst", so Hermann.

In diesem SWR Extra seht ihr den aktuellen Stand zum Hochwasser in Rheinland-Pfalz.


2021-07-22

Das aktuelle Wetter für Deutschland vom 21. Juli 2021.

Der Klimawandel muss nach der Flut-Katastrophe als Ausrede für ein unfassbares politisches und behördliches Versagen herhalten.

Einfach kaum zu fassen.

Beim Wetter ist zunächst noch Ruhe angesagt, doch ab dem Wochenende geht es schon wieder los.

Neue Unwetter ziehen auf.

Es wird aber nicht flächendeckend Starkregen geben wie am vergangenen Mittwoch.


2021-07-20

Katastrophe mit Ansage! Ein aktueller Podcast mit unserem Wetterexperten Dominik Jung.