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1.11.5 Herausforderung
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      120 x 120 Pixel Kontroverse über den Klimawandel

 


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2019

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Die positiven Auswirkungen der menschlichen CO2-Emissionen auf das Überleben des Lebens auf der Erde
en The Positive Impact of Human CO2 Emissions on the Survival of Life on Earth

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Seit Millionen bis Milliarden von Jahren ist der größte Teil des Kohlenstoffs aus der Atmosphäre von den Pflanzen aufgenommen worden.
  • In tiefe Lagerstätten von fossilen Brennstoffen
  • und kohlenstoffhaltigem Gestein (Mineralien) wie Kreide, Kalkstein, Marmor und Dolomit
ist diess CO2 für den Kreislauf verloren gegangen.
Ohne die CO2-Emissionen des Menschen wären sowohl die Temperatur als auch das CO2 auf ein Niveau gesunken, das zu einer kontinuierlichen Verringerung des Pflanzenwachstums führen würde, was zu ähnlichen oder vielleicht sogar schwereren klimatischen Bedingungen führen würde als bei früheren Vereisungen.
Wenn die Bedingungen der Kleinen Eiszeit in den nächsten hundert Jahren mit einer Bevölkerung von neun Milliarden oder mehr Menschen wieder auftauchten, können wir sicher sein, dass die Bevölkerung nicht lange Zeit neun Milliarden betragen würde.

▶Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse

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de

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KURZFASSUNG

Diese Studie untersucht die positiven Umwelt­auswirkungen von Kohlen­dioxid (CO2)‑Emissionen, ein Thema, das in der wissen­schaftlichen Literatur gut verankert ist, in der aktuellen Diskussion über die Klima­politik aber viel zu oft ignoriert wird.

Alles Leben basiert auf Kohlenstoff, und die Hauptquelle dieses Kohlen­stoffs ist das CO2 in der globalen Atmosphäre.

Noch vor 18.000 Jahren, auf dem Höhepunkt der jüngsten großen Vereisung, sank das CO2 mit 180 ppm auf den niedrigsten Stand der Geschichte, niedrig genug, um das Pflanzen­wachstum zu bremsen.

Das sind nur 30 ppm über einem Niveau, das zum Tod von Pflanzen durch CO2-Hunger führen würde.

Es wird berechnet, dass, wenn der Rückgang des CO2-Gehalts in der gleichen Geschwindig­keit wie in den letzten 140 Millionen Jahren anhalten würde, das Leben auf der Erde bereits in zwei Millionen Jahren zu sterben beginnen und langsam fast vollständig untergehen würde, da weiterhin Kohlen­stoff an die Sedimente der Tiefsee verloren geht.

Die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung für die menschliche Zivili­sation hat den Abwärts­trend beim CO2 umgedreht und verspricht, es wieder auf ein Niveau zu bringen, das einen erheblichen Anstieg der Wachstumsrate und der Biomasse von Pflanzen, einschließlich Nahrungs­pflanzen und Bäumen, fördern dürfte.

Die menschlichen CO2-Emissionen haben den globalen Kohlen­stoff­kreislauf wieder ins Gleichgewicht gebracht und damit die langfristige Fort­setzung des Lebens auf der Erde sicher­gestellt.

Dieser äußerst positive Aspekt der menschlichen CO2-Emissionen muss gegen die unbewiesene Hypothese abgewogen werden, dass die menschlichen CO2-Emissionen in den kommenden Jahren zu einer katastrophalen Erwärmung des Klimas führen werden.

Die einseitige politische Behandlung von CO2 als Schadstoff, der radikal reduziert werden sollte, muss im Hinblick auf die unbestreit­baren wissen­schaftlichen Beweise, dass er für das Leben auf der Erde unerlässlich ist, korrigiert werden.

 

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(Bitte warten zum Laden der Datei von Patric Moore in Who is who)

INHALTSVERZEICHNIS


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Die positiven Auswirkungen der menschlichen CO2-Emissionen auf das Überleben des Lebens auf der Erde 

Die Erde wird grüner

CO2 = Pflanzendünger

Planet Erde

CO2

Fakten

Herausforderung

Greenpeace

Patrick Moore

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Alles hat seinen Preis - die Vermeidungskosten!
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Alles hat seinen Preis - die Vermeidungskosten! 

Herausforderung

Einfach eine Bitte ans PIK in Potsdam:

Wie viel Kelvin globale Erwärmung verhindert Deutschland durch die "Klimaziele" 2030, wenn sie denn erreicht werden?

Vorsorgeprinzip

PIK Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

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Prof. Harald Lesch - mein öffentlicher Appell an Sie

Herr Prof. Lesch - wir brauchen die öffentliche CO2-Klima-Debatte.

Und Sie sind der richtige Mann! Bitte nehmen Sie teil!

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Rede und Gegenrede

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Verrückte Wissenschaft
Roger Köppel (Weltwoche)

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Der Missbrauch des Klimawandels und seine Profiteure
Eine kurze Rede

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Editorial: Klima-Panik
Der Missbrauch des Klimawandels und seine Profiteure

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Gegenrede: Vernebelungstaktik beim Klimawandel
Reto Knutti (ETH Zürich)

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