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News Vademecum 2024

2024


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News Vademecum 2023

2023-03-20/27 Pfeil nach rechts (Icon)
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2023-03-27

▶Politik/Finanz: Banken ▶Länder/Schweiz: Banken

2023-03-23

▶Politik/Finanz: Banken ▶Länder/Schweiz: Banken

2023-03-29

▶Politik/Finanz: Banken ▶Länder/Schweiz: Banken

2023-03-20

2023-03-20


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de Panik-Küche en Panic laboratory fr Marmite alarmiste

▶IPCC: Allgemeine Webseiten

▶IPCC-AR6


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2023-02-08/10 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Gas-Pipelines


2023-01-14 Pfeil nach rechts (Icon)
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2023-01-07 Pfeil nach rechts (Icon)
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Die Erwärmungspause

Voraussagen einer neuen Kälteperiode

▶Eiszeiten & Warmzeiten


2023-01-03 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Sanktionen



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News Vademecum 2022

2022-11-14 Corona - Unerwünscht: Videos

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Unerwünscht (Videos)

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▶Unerwünscht

Covid-Impfgeschädigte aus der Schweiz erzählen ihre Geschichte.


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2022-11-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Oblast Cherson

Sie nennen uns Kollaborateure

Die Weltwoche (2022-11-27)

www_oblast_chersong.png
      800 x 538 Pixel

Nach ihrem Abzug aus Cherson bauen Putins Truppen eine neue Front entlang des Dnjepr auf.

In der Bevölkerung kommt es zu Racheaktionen.

Impressionen von der russischen Seite.

Am Südufer des Dnjepr heben Hunderte Soldaten lange und tiefe Schützengräben aus dem rötlich-feuchten Boden.

Vor dem Flussbett weht eine verstaubte Russland-Flagge.

Ein paar Meter entfernt verstecken sich zwei Scharfschützen ...

▶Politik der Ukraine


2022-11-14 Pfeil nach rechts (Icon)
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Strafanzeige gegen Swissmedic

Corona-Virus/COVID-19


2022-11-10 Pfeil nach rechts (Icon)
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Der Westen dürfe sich nicht spalten lassen

- so das Mantra der Ampel und der Union, die nicht erst seit dem russischen Überfall auf die Ukraine die gemeinsame "Wertegemeinschaft" beschwören.

Dumm nur, dass es der US-amerikanischen Führung nicht um irgendwelche "Werte" oder eine Partnerschaft auf Augenhöhe geht, sondern um die knallharte Durchsetzung eigener Interessen.

Demokraten wie Republikaner verfolgen das Ziel, die USA wieder zur alleinigen Weltmacht zu machen.

Zum Hauptgegner haben sie China erklärt - und die "Ukraine-Krise, in der wir uns gerade befinden, ist nur das Warmlaufen", ließ der US-Oberbefehlshaber der Atomstreitkräfte kürzlich verlauten.

Aber auch Europa und ganz speziell Deutschland mit seiner - bis jetzt! - starken Exportindustrie haben sie im Visier.

Im Video der Woche spreche ich über den US-Handelskrieg gegen China und seine Folgen für uns,

über die Sanktionen gegen Russland, die sich mindestens in gleichem Maße gegen Europa richten,

darüber, wie die USA schon seit den siebziger Jahren versuchen, deutsch-russische Pipelineprojekte zu torpedieren,

und warum wir bei dem Schutz kritischer Infrastruktur nicht nur an China denken,

sondern auch unsere Abhängigkeit von US-Konzernen im Bereich Finanzen und Digitalwirtschaft reduzieren müssen.


2022-11-08 Pfeil nach rechts (Icon)
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Warum man uns in den vergangenen drei Jahren eine Lüge nach der anderen auftischte

und dieses Land von einem völlig verrückt gewordenen Gesundheitsminister terrorisiert wurde,

das erläuterte ich heute eingeladenen und im Anschluss ziemlich sprachlosen Pressevertretern.

Corona-Virus/COVID-19


2022-11-03 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Photovoltaik   ▶Photovoltaik: Winterstrom

▶Kernenergie   ▶Kernenergie: Versorgungssicherheit   ▶Kernenergie: Winterstrom


2022-10-27 Editorial der Weltwoche vom 2022-06-23 Pfeil nach rechts (Icon)
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Wer wird die neue Schweiz?

Heute überlegt sich der Unternehmer, der mit einer EU-Bürgerin verheiratet ist und dessen Kinder in der Schweiz zur Schule gehen, ob er in der Schweiz bleiben soll.

Er fragt sich, ob die Schweiz nach der Übernahme aller EU-Sanktionen noch unabhängig ist.

Die Neutralität sei preisgegeben worden.

Auf einmal würden Leute allein aufgrund ihrer Nationalität enteignet, ausgestossen.

Das sei nicht mehr die Schweiz, wie er, wie die Welt sie kenne.

Roger Köppel / Weltwoche (2022-06-23)

▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität


2022-10-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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de Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte

▶Politik der Ukraine


2022-10-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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Von der Vergangenheit eingeholt: Unglaublich!!!

Corona-Virus/COVID-19


2022-10-26 Neue Updates Pfeil nach rechts (Icon)
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Die Impf-Lüge: Weitere Updates

Corona-Virus/COVID-19


2022-10-26 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-10-25 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Energie & Zivilisation


2022-10-23 mit Updates Pfeil nach rechts (Icon)
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Siehe auch / see also / voir aussi

Corona-Virus/COVID-19


2022-10-21 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Deutsche Politik

▶Energiekrise


2022-10-18 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Deutsche Politik

▶Energiekrise   ▶Deutschland: Energiekrise ▶Energiekrise: Deutschland


2022-10-18 Pfeil nach rechts (Icon)
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Für das, was die Grünen gerade mit diesem Land anrichten, gibt es nur noch eine treffende Beschreibung:

Sie führen einen Wirtschaftskrieg gegen die eigene Bevölkerung,

einen Krieg gegen die Existenzgrundlage dieses Landes.

Und sie applaudieren sich auch noch gegenseitig dafür.

Sie müssen die Bilder vom Parteitag der Grünen gesehen haben, um zu verstehen, wie diese Partei tickt.

Die Grünen-Basis feiert ihre Partei-Spitze für Sätze, die so durchgeknallt sind, dass jeder Mensch mit ein wenig Verstand sie als ideologische Lügen erkennt.

Sätze, die man nur noch als schrullig und skurril abtun könnte, wenn sie nicht leider die Politik unserer Bundesregierung bestimmen würden.

Und Olaf Scholz?

Der Bundeskanzler der stolzesten Industrienation der Welt traut sich nicht mehr auszusprechen, dass dieses Land Strom braucht.

Er ist zur Geisel der Grünen geworden.


2022-10-09 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Europäische Politik   ▶Politik der USA   ▶Politik der Ukraine


2022-10-05 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Gas-Pipelines


2022-09-29 Pfeil nach rechts (Icon)
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Zum 1. Oktober sollte eigentlich die Gasumlage eingeführt werden,

mit der man Verbraucher über die explodierenden Energiepreise hinaus noch zusätzlich schröpfen wollte.

Allerdings ist diese Idee der Ampel inzwischen selbst peinlich und nachdem GRÜNE, FDP und SPD sich in den letzten Wochen gegenseitig den schwarzen Peter zugeschoben haben, wurde heute der "große Doppel-Wums" verkündet:

Mit einem 200 Milliarden schweren "Abwehrschirm",

finanziert über ein weiteres Sondervermögen,

sollen wir uns für den weiteren Wirtschaftskrieg wappnen.

Wer für diesen Kredit am Ende aufkommen soll und wie man langfristig eine Deindustrialisierung verhindern will, darauf liefert die Ampel allerdings noch immer keine schlüssige Antwort.

"Der Schritt von der weltweit führenden Industrienation zum Industriemuseum

war noch nie so klein", warnt der Verband der Chemischen Industrie.

Deutschland droht eine Abwanderung wichtiger Industrien",

stellt man selbst im Kanzleramt fest und auch unser Wirtschaftsminister hat inzwischen einen "Schwelbrand" entdeckt und jammert nun,

dass teilweise schon die Hütte brennt

und Dauerschäden für die deutsche Wirtschaft drohen.

Doch warum hilft unsere Regierung den USA "to make America great again"

- obwohl die Kehrseite dieser Politik darin besteht, dass Deutschland deindustrialisiert

und entsprechend verarmen wird?

Im Video der Woche spreche ich darüber,

welche staatlichen Eingriffe in den Energiemarkt sinnvoll und mehr als überfällig wären,

was ein Gaspreisdeckel für Verbraucher und die Industrie kosten würde

und warum ich denke, dass es keine Alternative dazu gibt, mit Russland über eine Wiederaufnahme von preiswerten Energielieferungen zu verhandeln

▶Deutsche Politik

▶Gasumlage


2022-09-25 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-09-24 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-09-23 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-09-17 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Energiekrise

▶Energiekrise: Schweiz ▶Schweiz: Energiekrise


2022-09-16 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Energiekrise

▶Energiekrise: Schweiz ▶Schweiz: Energiekrise


2022-09-15 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Politik von China

▶Politik von Russland

▶Politik der Ukraine

▶Politik von Taiwan


2022-09-14 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Energiekrise

▶Energiekrise: Schweiz ▶Schweiz: Energiekrise


2022-09-13 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-09-08 Pfeil nach rechts (Icon)
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Was Halbverrückte bei den Grünen, aber auch Friedrich Merz von der CDU schon im Frühjahr gefordert haben,

hat Putin jetzt wahr gemacht:

Über Nord Stream I fließt kein Gas mehr

- mit der Folge, dass die Preise für Gas, aber auch Lebensmittel weiter nach oben schießen.

Millionen Menschen haben Angst vor der Zukunft.

Zu recht.

Denn kaum ein Land ist derart abhängig von russischen Rohstoffen und russischer Energie wie Deutschland.

Die verrückte Idee der Ampel, gegen unseren wichtigsten Energielieferanten einen Wirtschaftskrieg anzuzetteln, ist der eigentliche Kern des Problems.

Wie bescheuert muss man sein, um zu glauben, dass wir Putin bestrafen und der Ukraine helfen, wenn wir Millionen Menschen in unserem Land in Armut stürzen?

Mein Video der Woche

über das angeblich so "wuchtige" Entlastungspaket der Regierung, warum es dringend mehr Proteste braucht und weshalb wir die Forderungen, für die wir protestieren, nicht weichspülen lassen dürfen.

Denn solange der Sanktionspoker die Preise weiter in die Höhe treibt,

wird uns das größte Entlastungspaket nicht retten.

Zumal wir nicht ganz vergessen sollten:

auch die Entlastungen finanziert der Staat nicht mit der Gelddruckmaschine.

Sondern die zahlen am Ende wir alle, die Steuerzahler.

▶Deutsche Politik

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2022-09-07 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Deutsche Politik

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2022-08-30 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-08-24 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Energiekrise: Schweiz ▶Schweiz: Energiekrise


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▶Energiekrise: Es kann einem angst und bange werden

A Gliederung des Textes
(Überschriften, Topics)

Seit Putins Angriffskrieg auf die Ukraine steht das Thema Energiesicherheit ganz oben.

Zwar hat Wirtschaftsminister Robert Habeck gesagt, man setze «alle Hebel in Bewegung», um unabhängiger von russischer Energie zu werden.

Doch wenn man den (hier gekürzten) Offenen Brief des Energieexperten Hans Ambos (im «Kalte-Sonne-Blog) liest, wird einem angst und bange.

  • 1 Anrede
    An Minister Habeck,

    Als Wirtschafts- und Klimaminister arbeiten Sie an der Energiewende und an der «Dekarbonisierung» Deutschlands zur Abwendung der «Klimakatastrophe».

    Ihr Ziel heisst:
    hundert Prozent «Erneuerbare» in wenigen Jahren.

    Der Anteil von Wind- und Solarenergie beträgt nur fünf Prozent am Primärenergieverbrauch in Deutschland.

    Durch den Doppelausstieg aus Kohle und Kernenergie entsteht eine gewaltige Versorgungslücke.

  • 2 Wind und Solar
    Binnen acht Jahren wollen Sie diesen Anteil
    - von fünf
    - auf achtzig Prozent erhöhen.

    Das kann natürlich nicht funktionieren, denn bei Dunkelflaute produzieren auch zehnmal so viele nicht regelbare (!) Erneuerbare keinen Strom.
  • 3 Speicher

    Weil man im Stromnetz keinen Strom speichern kann, sollen mehr Pumpspeicher-Kraftwerke als Stromspeicher dienen.

    Alle zwanzig Pumpspeicher in Deutschland können rechnerisch den Strombedarf Deutschlands nur für siebzehn Minuten decken, dann sind alle Speicherseen leer.

  • 4 Wasserstoff

    Nun soll Wasserstoff zum Speichern von Energie genutzt werden.

    Da bei der Umwandlung von Strom zu Wasserstoff und wieder zurück zu Strom, physikalisch und technisch bedingt,
    - 75 Prozent der Energie verloren geht
    - und diese Anlagen sehr teuer sind,
    - müsste der Strompreis auf über 1,50 Euro pro kWh steigen.

  • 5 Kohle

    Die Braunkohle ist die einzige nennenswerte heimische Energie.

    Sie hat das Potential, einen Drittel des deutschen Strombedarfes zu decken.

    Man kann Kohlestrom mit der CCSTechnik (CCS = Carbon Capture and Storage) CO₂-frei produzieren.
    Aber Sie haben CCS-Technik in Deutschland einfach verboten.

  • 6 Kernenergie

    Sie sagten, man könne über alles, also auch über Kernenergie reden.

    Dann ändern Sie schnell das Atomgesetz und lassen Sie die Wirtschaft machen!

  • 7 Glücksfall Uran und Thorium

    Die Erde birgt aber einen riesigen Schatz - einen fast unerschöpflichen Vorrat von Uran und Thorium.

    Diese beiden Elemente taugen zur CO₂-freien Erzeugung von Energie für Milliarden Menschen für Jahrhunderte.

    Die Brütertechnologie nutzt Uran um den Faktor 100 besser aus als bisherige Reaktoren.

    Aus den Weltmeeren lassen sich mehr als eine Milliarde Tonnen Uran wirtschaftlich gewinnen.

    Der Weltklimarat empfiehlt ausdrücklich die CO₂-freie Nutzung und Entwicklung der Kernenergie zum Klimaschutz.

  • 8 E-Autos

    Wenn ein E-Auto an die Steckdose geht, muss - wegen der vorrangigen Einspeisung der Erneuerbaren - ein regelbares Kohle- oder Gaskraftwerk zeitgleich die Leistung erhöhen, um den Akku zu laden.

    Wie wollen Sie diesen Strom nach dem Kohle- und Gasausstieg für Millionen E-Autos (und Millionen Wärmpumpen) erzeugen?

  • 9 Heizung

    - Neue Öl- und Gasheizungen wollen Sie verbieten.
    - Wärmepumpen sollen Öl- und Gasheizungen sehr bald ersetzen.

    Sechs Millionen Wärmepumpen sollen bis 2030 installiert werden.
    Sie sind sehr teuer, verbrauchen viel Strom und machen Lärm.

  • 10 Blackout

    2020 gab es 56 Nächte ohne Wind.

    Die Stromversorgung konnte nur mit Atomstrom aus Frankreich und Kohlestrom aus Polen sichergestellt werden.

  • 11 Energiemangelwirtschaft

    Ist die Summe zur Förderung für erneuerbare Energien von etwa 100 Milliarden Euro pro Jahr für alle Subventionen, EEG-Umlagen, CO₂ -Steuer, Steuererleichterungen und Kaufprämien für E-Autos nicht jetzt schon viel zu hoch für unsere Volkswirtschaft?

    Nach den Plänen der Regierung werden diese Ausgaben noch gewaltig steigen.

  • 12 Vorreiterrolle?

    Deutschland hat eine Vorreiterrolle,
    sagen Sie immer wieder
    - doch niemand reitet hinterher!

    Als fast Einzige in der Welt
    schalten wir die besten KKW ab.

    Haben Sie sich mal gefragt,
    ob nicht Sie der energiepolitische Geisterfahrer sind
    und nicht die anderen fünfzig Nationen, die gerade KKW bauen?

  • 13 Absender
    Hans Ambos

-

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      128 x 128 Pixel B Weitere Links (Klimawandel, Energiewende)

Klimawandel

Energiewende

▶Energie Ausblick

▶Grüne Energiewende

Politik

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Organisationen

▶Who is who: Skeptische Institute & Organisationen

▶Who is who: Institute & Organisationen der Globalen Erwärmung


-

C Text "Es kann einem angst und bange werden"
(mit nachträgich zugefügten Links)

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1 Anrede

Sehr geehrter Herr Minister Habeck

Als Wirtschafts- und Klimaminister arbeiten Sie an der Energiewende und an der «Dekarbonisierung» Deutschlands zur Abwendung der «Klimakatastrophe».

Ihr Ziel heisst: hundert Prozent «Erneuerbare» in wenigen Jahren.

Ihr Massnahmenpaket für die Energiewende lässt aber viele Fragen offen.

Der Anteil von Wind- und Solarenergie beträgt nur fünf Prozent am Primärenergieverbrauch (2021) in Deutschland.

Durch den Doppelausstieg aus Kohle und Kernenergie entsteht eine gewaltige Versorgungslücke.

Zudem explodieren die Kosten der Energiebeschaffung.

▶Energiekrise: «Existenzielle Notlage»

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2 Wind und Solar

Binnen acht Jahren wollen Sie diesen Anteil von fünf auf achtzig Prozent erhöhen.

Durch eine einfache Verdoppelung der Windräder und Photovoltaik (PV)-Anlagen in Kombination mit grossen Speichern soll dies geschehen.

Das kann natürlich nicht funktionieren, denn bei Dunkelflaute produzieren auch zehnmal so viele nicht regelbare (!) Erneuerbare keinen Strom.

Dunkelflauten, auch über mehrere Tage, werden bisher durch das Hochfahren der Kohle- und Gaskraftwerke überbrückt.

Also stellt sich die ganz einfache Frage: «Woher kommt der Strom nach dem Aus für Kohle, Gas und Kernenergie?

» Fast jeden Abend öffnet sich eine grosse Versorgungslücke.

An insgesamt sechzig Tagen im Jahr 2021 gab es praktisch keinen Ökostrom!

In Bayern Windräder zu errichten, ist ökologisch und ökonomisch Unsinn.

Die Windgeschwindigkeit ist durchschnittlich nur halb so hoch wie an der Küste.

Windräder in Süddeutschland haben aber bei halber Windgeschwindigkeit nicht die halbe Leistung, sondern nur 12,5 Prozent, denn die Windenergie sinkt in der dritten Potenz zur Windgeschwindigkeit.

Acht Windräder in Süddeutschland produzieren nur so viel Strom wie eines an der Küste.

Sehen Sie die Nebenwirkungen wie das Schreddern von Vögeln und Fledermäusen, Abholzung der Wälder, Verschandelung der Landschaft durch Windräder als vertretbar an?

Ist der Flächenverbrauch von Ackerland und naturbelassenen Flächen für riesige PV-Anlagen und Windräder einfach hinnehmbar?

Das benötigte Material für eine einzige Windturbine besteht aus

1'200 Tonnen Beton,

260 t Stahl,

4,7 t Kupfer,

3 t Aluminium

und 2 t Seltene Erden

und vielen Tonnen Verbundwerkstoffe mit Kunststoffen.

Für Ihre zusätzlichen 24'000 Windräder bis 2030 kommen somit unfassbare Massen in Betracht.

Und können Sie von Nachhaltigkeit sprechen bei maximal zwanzig Jahren Laufzeit von Windrädern?

Und warum haben Sie die Entsorgung der Windräder nicht geregelt?

Photovoltaik

Solarpanels werden in China mit billigem Kohlestrom hergestellt.

In den Wüsten Nordafrikas braucht es nur vier Jahre, um die Energie (Joule oder kWh), die zu ihrer Herstellung gebraucht wurde, zu erzeugen (gemäss ETH Zürich).

Photovoltaik braucht nördlich der Alpen etwa achtzehn Jahre, um die Energie seiner Herstellung zu erzeugen.

Ist das etwa ökonomisch, ökologisch oder nachhaltig?

▶Windenergie

▶Deutschland: Windenergie ▶Windenergie: Deutschland

▶Schweiz: Windenergie ▶Windenergie: Schweiz

▶Photovoltaik

▶Deutschland: Photovoltaikanlagen ▶Photovoltaikanlagen: Deutschland

▶Schweiz: Photovoltaikanlagen ▶Photovoltaikanlagen: Schweiz

▶Solarthermie

▶Sonnenwärmekraftwerke

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3 Speicher

Weil man im Stromnetz keinen Strom speichern kann, sollen mehr Pumpspeicher-Kraftwerke als Stromspeicher dienen.

Alle zwanzig Pumpspeicher in Deutschland können rechnerisch den Strombedarf Deutschlands nur für siebzehn Minuten decken, dann sind alle Speicherseen leer.

Das grösste Batteriespeicherkraftwerk der Welt, die Moss Landing Energy Storage Facility in Monterey County (USA),

hat eine Spitzenleistung von 300 MW und eine Kapazität von 1'200 MWh.

Es bräuchte 200 solcher Batterien, um Deutschland nur vier Stunden mit Strom zu versorgen, dann sind sie leer.

Um eine zweitägige Dunkelflaute zu überstehen,

bräuchte es für Deutschland 2'500 solcher Anlagen.

▶Hydraulische Energie

▶Schweiz: Hydraulische Energie ▶Hydraulische Energie: Schweiz

▶Deutschland: Hydraulische Energie ▶Hydraulische Energie: Deutschland

▶Energiespeicher

▶Energiespeicher: Pumpspeicher ▶Hydraulische Energie: Pumpspeicher

-

4 Wasserstoff

Nun soll Wasserstoff zum Speichern von Energie genutzt werden.

Da bei der Umwandlung von Strom zu Wasserstoff und wieder zurück zu Strom, physikalisch und technisch bedingt,

75 Prozent der Energie verloren geht

und diese Anlagen sehr teuer sind,

müsste der Strompreis auf über 1,50 Euro pro kWh steigen.

Bisher wird Wasserstoff durch die Dampfreformierung aus Erdgas hergestellt.

Bei niedrigen Erdgaspreisen gab es viele Anwendungsgebiete für den «grauen» Wasserstoff.

Den klimaschädlichen «grauen» Wasserstoff wollen Sie nun durch «grünen» Wasserstoff ersetzen.

Aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wollen Sie «grünen» Wasserstoff in grossen Mengen nach Deutschland bringen.

Für die Herstellung einer Kilowattstunde Wasserstoff benötigt man drei bis vier Kilowattstunden Strom.

Das ist nicht zu ändern, weil es die Physik so will.

Und wie wollen Sie den Wasserstoff nach Deutschland transportieren?

Mit Tankschiffen?

Es gibt weltweit nur einen einzigen und sehr kleinen Flüssiggastanker für Wasserstoff, die «Suito Fronitier» in Japan.

Zudem ist die Wasserstofftechnik lebensgefährlich.

▶Wasserstoff (H2)

▶Reiner Unsinn: Es gibt kein wirtschaftliches Argument für die Umwandlung von Wind- oder Sonnenstrom in Wasserstoffgas

Ulf Bossel: Wasserstoff löst keine Probleme

Ulf Bossel: Saubere Energie aus Wasserstoff ist Illusion

Nach Meinung von Ulf Bossel vom Europäischen Brennstoffzellen­forum ist Wasserstoff ein denkbar ungeeigneter Energie­träger, da bei seiner Herstellung viel Energie verbraucht und bei Transport und Lagerung viel Energie verloren gehe.

Angesichts der schlechten Energiebilanz werde "auch niemand so dumm sein, um hier in eine Wasserstoff­infrastruktur zu investieren".

 

Das Transportproblem

Ungefähr ein Drittel des Wasserstoffs, den ich im Schiff habe, verliere ich bei einer Fahrt von Patagonien nach Hamburg. ...

und ein Drittel muss ich wieder in dem Schiff lassen, damit das Schiff ja wieder zurückfahren kann.

Das heißt, ich kann nur ein Drittel der Ladung wirklich in Hamburg anlanden und nutzen.

Das heißt, von dem Strom, wenn ich unter einem Atomkraftwerk zum Beispiel Wasserstoff bei uns herstellen wollte,

dann kann ich über die Leitung etwa vier mal mehr Energie transportieren, als ich über den Wasserstoff transportieren kann.

Ich brauche also vier Kernkraftwerke, um den gleichen Kundennutzen zu haben.

▶Wasserstoffspeicher

▶Europas Wasserstoff-Strategie ins Nichts

-

5 Kohle

Die Braunkohle ist die einzige nennenswerte heimische Energie.

Sie hat das Potential, einen Drittel des deutschen Strombedarfes zu decken.

Der Kohleausstieg hat dazu geführt, dass die Blöcke nach und nach abgeschaltet werden.


Man kann Kohlestrom mit der CCSTechnik (CCS = Carbon Capture and Storage) CO₂-frei produzieren.

Die Kohlendioxid-Vermeidungskosten bei einer CCS-Nachrüstung von Kohlekraftwerken liegen in einem Bereich von 65-70 Euro pro Tonne CO₂, und im Fall von Gaskraftwerken bei 70-85 Euro pro Tonne CO₂.

Das lohnt sich, weil die CO₂-Zertifikate der EU schon bald teurer sein werden.

Aber Sie haben CCSTechnik in Deutschland einfach verboten.

Warum nur?

In Schweden funktioniert das schon.

Das CO₂ wird in tiefen geologisch geeigneten Schichten unter die Ostsee gepresst.

Das Ergebnis Ihrer Politik ist aber, dass Deutschland wieder einmal eine Zukunftstechnologie verpasst hat.

▶Kohle

▶Deutschland: Kohle ▶Kohle: Deutschland

▶Kohle: Kosten

▶Kohle: Welt Vorrat und Verbrauch

▶CO₂-Abscheidung und -Speicherung

▶Energie-Vorräte

▶Kohle: Welt Vorrat und Verbrauch

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      120 x 120 Pixel USA: Kohle und Kohlekraftwerke

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      120 x 120 Pixel de Die Vereinigten Staaten sind das "Saudi Arabien" der Kohle
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      120 x 120 Pixel en America is the "Saudi Arabia" of Coal
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      120 x 120 Pixel fr Les Étas Unis sont "l'Arabie Saoudite" du charbon

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      120 x 120 Pixel de Chinas unfreiwillige Dekarbonisierung
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6 Kernenergie

Sie sagten, man könne über alles, also auch über Kernenergie reden.

Dann ändern Sie schnell das Atomgesetz und lassen Sie die Wirtschaft machen!

Aber Sie blockieren mit falschen Argumenten den Weiterbetrieb unserer letzten drei KKW und das Wiederanfahren von drei weiteren Blöcken.

Technische Probleme gibt es keine.

Und Sie könnten im nächsten Winter und in den nächsten Jahren

mit der Strommenge von 65 TWh,

die von den letzten sechs Kernkraftwerken (8'200 MW) pro Jahr produziert werden kann, den grössten Teil des russischen Erdgases CO₂-frei ersetzen.

Wollten Sie den «Atomstrom» beispielsweise durch Windkraft ersetzen,

dann bräuchten Sie allein dafür 25'000 Windräder zusätzlich.


Nun ist aber die blosse Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas zur Strom- und Wärmeerzeugung prinzipiell keine gute Idee.

Diese fossilen Rohstoffe sind über viele Millionen Jahre entstanden.


Wenn die Menschheit diese an sich wertvollen Rohstoffe für die Chemie, die Landwirtschaft und die Pharmazie

in nur wenigen Jahrzehnten bei Gas und Öl und einigen hundert Jahren bei Kohle verbraucht,

dann kann es durchaus sein, dass der Räumungsbefehl für den Menschen auf dem blauen Planeten schon geschrieben ist.

▶Kernenergie

▶Deutschland: Kernenergie ▶Kernenergie: Deutschland

▶Schweiz: Kernenergie ▶Kernenergie: Schweiz

▶Frankreich: Kernenergie ▶Kernenergie: Frankreich

▶China: Kernenergie ▶Kernenergie: China

Zur Debatte über den Bau neuer Atomkraftwerke: «Solarstrom ist teurer als Kernenergie»

▶Kernenergie: Kosten

▶Kernenergie: Lebensdauer

▶Kernenergie: Laständerung

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

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7 Glücksfall Uran und Thorium

Die Erde birgt aber einen riesigen Schatz - einen fast unerschöpflichen Vorrat

von Uran und Thorium.

Diese beiden Elemente taugen zur CO₂-freien Erzeugung von Energie für Milliarden Menschen für Jahrhunderte.


Die Brütertechnologie nutzt Uran um den Faktor 100 besser aus als bisherige Reaktoren.

Aus den Weltmeeren lassen sich mehr als eine Milliarde Tonnen Uran wirtschaftlich gewinnen.

China erforscht diese Methoden bereits.


Der Weltklimarat empfiehlt ausdrücklich

die CO₂-freie Nutzung und Entwicklung der Kernenergie zum Klimaschutz.

Kann es sein, dass wir der energiepolitische Geisterfahrer sind und nicht all die anderen?


Hingegen sind Gaskraftwerke für den Klimaschutz schlecht.

Die CO₂-Bilanz ist bei GuD-Anlagen (Gas und Dampfkraftwerke)
mit sechzig Prozent Wirkungsgrad nicht besser als bei Kohlekraftwerken.

Bei reinen Gasturbinen mit nur dreissig Prozent Wirkungsgrad
ist der CO₂-Ausstoss sogar doppelt so hoch.

▶Kernenergie

Kernkraftwerk Generationen

Thorium-Reaktoren

▶Thorium-Reaktoren Deutschland

▶Thorium-Reaktoren China

▶Thorium-Reaktoren Indien

▶Thorium-Reaktoren USA

▶Kernenergie: Kosten

Zur Debatte über den Bau neuer Atomkraftwerke: «Solarstrom ist teurer als Kernenergie»

▶Kernenergie: Volllaststunden

▶Kernenergie: Laständerung

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

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8 E-Autos

Wenn ein E-Auto an die Steckdose geht, muss - wegen der vorrangigen Einspeisung der Erneuerbaren - ein regelbares Kohle- oder Gaskraftwerk zeitgleich die Leistung erhöhen, um den Akku zu laden.

Wie wollen Sie diesen Strom nach dem Kohle- und Gasausstieg für Millionen E-Autos (und Millionen Wärmpumpen) erzeugen?

Zudem hat beispielsweise ein Audi E-Tron einen siebzehn Tonnen schweren CO₂-Rucksack.

Er hat erst nach 166'000 km einen ökologischen Vorteil gegenüber einem Verbrenner - aber nur, wenn der gesamte Strom erneuerbar hergestellt wurde.

Zusätzlich ist der Verbrauch an Rohstoffen für E-Autos wesentlich höher als bei Verbrennern.

Das ist ökologischer und ökonomischer Wahnsinn und für das Klima eher schädlich.

Warum wollen Sie durch milliardenschwere Subventionen Elektroautos auf die Strasse drücken,

wenn doch der Schaden derart immens ist?

Elektro-Mobilität

▶Öko-Bilanz, Kraftstoff- & Ressourcenverbrauch

▶Umweltverschmutzung: Zusammenfassung der Umwelt ▶Elektromobilität: Zusammenfassung Umwelt

▶ Ressourcen

▶Umweltverschmutzung: Zusammenfassung der Umwelt ▶Elektromobilität: Zusammenfassung Umwelt

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9 Heizung

Neue Öl- und Gasheizungen wollen Sie verbieten.

Wärmepumpen sollen Öl- und Gasheizungen sehr bald ersetzen.

Sechs Millionen Wärmepumpen sollen bis 2030 installiert werden.

Sie sind sehr teuer, verbrauchen viel Strom und machen Lärm.


Der Stromverbrauch für Wärmepumpen liegt bei 27 bis 42 kWh pro m2 Wohnfläche.

Dies bedeutet bei einem Haus mit 160 m2 Wohnfläche einen mittleren Stromverbrauch von 4320 kWh bis 6720 kWh pro Jahr zusätzlich.

Zudem werden allein für den Einbau 100'000 zusätzliche Fachkräfte in Deutschland gebraucht.

▶Heizung

▶Wärmepumpen   ▶Ammoniak Schraubenverdichter Wärmepumpe

▶Energie-Anwendungen: Gebäude-Wärmedämmung ▶Energie-Gefahren: Gebäude-Wärmedämmung

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10 Blackout

Sehen Sie die Gefahr eines grossen Blackout?

Zumindest sind Stromabschaltungen, die zeitlich und örtlich begrenzt sind, genau wie in Drittweltländern, praktisch sicher.


2020 gab es 56 Nächte ohne Wind.

Die Stromversorgung konnte nur mit Atomstrom aus Frankreich und Kohlestrom aus Polen sichergestellt werden.


Sind wir also schon in der Strommangelwirtschaft,

angesichts der Zahlungen von 1,2 Milliarden Euro (2019) für Redispatch (Eingriffe in die Stromerzeugung zur Vermeidung von Überlastungen des Netzes)?

▶Blackout   ▶Blackout: Übersicht

▶Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr

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11 Energiemangelwirtschaft

Sie sagen, dass es nach dem grossen Abschalten in Deutschland Strom nicht mehr «bedarfsgerecht», sondern «angebotsorientiert» geben wird.

Und zwar zu «nachhaltiggerechten» Strompreisen.

Was soll das heissen?

Frankreich hat mit seinen 57 KKW-Blöcken gegenüber Deutschland nur ein Fünftel der CO₂-Emissonen bei einem nur halb so hohen Strompreis.

Es erzeugt siebzig Prozent seines Stromes mit Kernenergie.

Heizung, Warmwasser und Klimaanlage - alles mit Atomstrom.

Frankreich braucht kein Erdgas und keine Wärmepumpen.

Ist das nicht ein Grund um neidisch zu sein, Herr Habeck?

Ist die Summe zur Förderung für erneuerbare Energien von etwa 100 Milliarden Euro pro Jahr für alle Subventionen, EEG-Umlagen, CO₂-Steuer, Steuererleichterungen und Kaufprämien für E-Autos nicht jetzt schon viel zu hoch für unsere Volkswirtschaft?

Nach den Plänen der Regierung werden diese Ausgaben noch gewaltig steigen.

▶Energiewende/Politik

▶Politik/Global: Grüne Politik ▶Energiepolitik: Grüne Energiepolitik

▶Strommangel

▶Energiearmut

▶Energiewende Themen

▶Energiepolitik: Länder

▶Frankreich: Kernenergie ▶Kernenergie: Frankreich

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

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12 Vorreiterrolle?

Vorreiterrolle?

Ein Basiswissen in Physik und Mathematik ist in der Politik und den Medien leider nicht vorhanden.

Leistung und Energie werden ständig falsch verwendet.

Bei Kapazität, Wirkungsgrad und den Hauptsätzen der Thermodynamik herrscht Ahnungslosigkeit.

Mega, Giga oder Terra: alles egal.

Deutschland hat eine Vorreiterrolle,

sagen Sie immer wieder

- doch niemand reitet hinterher!


Als fast Einzige in der Welt

schalten wir die besten KKW ab.


Haben Sie sich mal gefragt,

ob nicht Sie der energiepolitische Geisterfahrer sind

und nicht die anderen fünfzig Nationen, die gerade KKW bauen?


Herr Habeck, wenn Sie erkannt haben sollten, dass Sie ein totes Pferd reiten, müssen Sie absteigen.

Ich bin gespannt auf Ihre Antwort und freue mich darauf.

▶Verirrter Vorreiter

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13 Hans Ambos

Hans Ambos, Bensheim

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Begleittext der Schweizerzeit

Energiekrise und Stromkollaps als Hauptgefahr

Die Schweizerzeit bringt im Hinblick auf den 1. August als Leitartikel den hier auszugsweise abgedruckten Offenen Brief zur Energie(un)sicherheit von Hans Ambos, einem Energieexperten, an den grünen Klima- und Wirtschaftsminister Robert Habeck.

Dies, weil sich auch bei uns aufgrund der sogenannten «Energiewende» eine Energiekrise und eine Strommangellage mit schwerwiegenden Folgen abzeichnet.

Wir erachten diese Gefahren für unsere Sicherheit und Unabhängigkeit sowie für unsere Wirtschaft und die Sicherung der Arbeitsplätze als derzeit wohl grösstes Problem, dessen Lösung eines «Stromgenerals» bedarf.

Wie in Deutschland müssen auch bei uns endlich die nötigen Massnahmen für eine sichere, günstige und ausreichende Energieversorgung ergriffen werden, und zwar rasch und ohne ideologische Scheuklappen.

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D Kernkraft-Gegner (Argumente, Diskussionen)

▶Kernenergie


SES Schweizerische Energie-Stiftung

Lassen Sie sich nicht beirren

Atomenergie (Wayback‑Archiv)

Atomenergie

Die Nutzung der Atomenergie widerspricht dem Nachhaltigkeitsgebot diametral.

Die Atomkraft ist ein Abfallprodukt atomarer Rüstungsprogramme und so direkt mit diesen verknüpft - auch finanziell.

Der Betrieb von Atomkraftwerken ist eine ständige Gefahr für die Bevölkerung.

Kommt es zum nuklearen Unfall, werden die Lebensgrundlagen auf Jahrhunderte hinaus zerstört.

Die Entsorgung der radioaktiven Abfälle ist bis heute ungelöst.

Die Kosten für Stilllegung, Rückbau und hundertausend Jahre lange Verwahrung der Abfälle kennen wir heute nicht.

Klar ist nur, dass diese Rechnung von unseren Nachfahren bezahlt werden muss und Atomstrom wohl die teuerste Stromproduktionsform aller Zeiten sein wird.

Und nicht zu vergessen sind die jährlich zig tausend Krankheits- und Todesfälle von meist indigenen Menschen, welche beim Uranabbau ihr Leben lassen.

SES-Empfehlung

Die SES strebt den weltweiten Ausstieg aus dieser Technologie an und befürwortet den Schweizerischen Atomausstieg.

Die ineffiziente und gefährliche Atomenergie hat weltweit keine Bedeutung.

Ihr Anteil am weltweiten Gesamtenergieverbrauch beträgt heute 2 % und ist abnehmend.

Auch das Versprechen der Atomindustrie von sicheren und sauberen AKW ist nicht einlösbar.

Erneuerbare Energien sind ungefährlich, unerschöpflich und volks­wirt­schaftlich viel attraktiver als Atomenergie.


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E Pumpspeicher-Gegner (Argumente, Diskussionen)

▶Energiespeicher: Pumpspeicher ▶Hydraulische Energie: Pumpspeicher

▶Hydraulische Energie

▶Pumpspeicherkraftwerke

▶Schweiz: Hydraulische Energie ▶Hydraulische Energie: Schweiz


SES Schweizerische Energie-Stiftung
SE Sonnenergie

Zitate

  1. Die Akteure der fossil-atomaren energiewirtschaft erklären Pumpspeicherkraftwerke zu unersetzlichen Bausteinen der Energiewende.

    Doch eine systemische Analyse zeigt, dass diese Grosstechnologie letztlich keine strategische Bedeutung hat.

    • Gleichzeitig suchen die Akteure der fossil-atomaren Energiewirtschaft händeringend nach neuen, langfristig sicheren Investitionsobjekten.

  2. Es benötigt keine aufwendigen Studien um zu erkennen, dass der Beitrag dieser optimistischsten Wünsche für den Ausbau von Pumpspeichern zur Lösung des Langzeitspeicherproblems bei exakt "Null" liegt.

  3. Ferner ist offensichtlich, dass man mit "Wasser auf dem Berg" nicht Auto fahren kann.

    Der Beitrag von Pumpspeichern zur Energiewende im Bereich der Mobilität ist folglich ebenfalls "Null".

  4. Gerne wird dabei übersehen, dass die lange Lebensdauer der Pumpspeicher ihr eigentliches Problem ist, denn für einen wirtschaftlichen Erfolg müssen sie über mindestens 40 Jahre wettbewerbsfähig bleiben … und sei es indem man durch Druck auf die Politik den Wettbewerb verhindert.

SFV Solarenergie Förderverein

▶Energiekrise

▶Energie Ausblick

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Nachträge

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Nachtrag 1: Robert Habeck und die grünen Khmer

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Nachtrag 2: Danke, Robert Habeck

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A Es kann einem angst und bange werden

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2022-08-15/+u Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-09-29

Zum 1. Oktober sollte eigentlich die Gasumlage eingeführt werden,

mit der man Verbraucher über die explodierenden Energiepreise hinaus noch zusätzlich schröpfen wollte.

Allerdings ist diese Idee der Ampel inzwischen selbst peinlich und nachdem GRÜNE, FDP und SPD sich in den letzten Wochen gegenseitig den schwarzen Peter zugeschoben haben, wurde heute der "große Doppel-Wums" verkündet:

Mit einem 200 Milliarden schweren "Abwehrschirm",

finanziert über ein weiteres Sondervermögen,

sollen wir uns für den weiteren Wirtschaftskrieg wappnen.

Wer für diesen Kredit am Ende aufkommen soll und wie man langfristig eine Deindustrialisierung verhindern will, darauf liefert die Ampel allerdings noch immer keine schlüssige Antwort.

"Der Schritt von der weltweit führenden Industrienation zum Industriemuseum

war noch nie so klein", warnt der Verband der Chemischen Industrie.

Deutschland droht eine Abwanderung wichtiger Industrien",

stellt man selbst im Kanzleramt fest und auch unser Wirtschaftsminister hat inzwischen einen "Schwelbrand" entdeckt und jammert nun,

dass teilweise schon die Hütte brennt

und Dauerschäden für die deutsche Wirtschaft drohen.

Doch warum hilft unsere Regierung den USA "to make America great again"

- obwohl die Kehrseite dieser Politik darin besteht, dass Deutschland deindustrialisiert

und entsprechend verarmen wird?

Im Video der Woche spreche ich darüber,

welche staatlichen Eingriffe in den Energiemarkt sinnvoll und mehr als überfällig wären,

was ein Gaspreisdeckel für Verbraucher und die Industrie kosten würde

und warum ich denke, dass es keine Alternative dazu gibt, mit Russland über eine Wiederaufnahme von preiswerten Energielieferungen zu verhandeln

▶Deutsche Politik

▶Gasumlage

2022-08-18

2022-08-15

2022-08-09

2022-08-05

2022-07-28

▶Energiekrise


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▶Gas-Pipelines


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▶Neutralität ▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität

▶Politik von Russland

▶Politik der Ukraine


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▶Neutralität

▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität


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▶Energiekrise

▶Energie Ausblick

▶Grüne Energiewende

▶Erdöl & Erdgas

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«Existenzielle Notlage»

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▶Ukraine: Demokratie


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▶Neutralität

▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität


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▶Politik der Ukraine

▶Politik der USA

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▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität

▶Politik der Ukraine


2022-07-15


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Der ehemalige Umweltsenator Hamburgs und Energieexperte Prof. Dr. Fritz Vahrenholt (SPD) fordert endlich Klartext bei der Energiekrise

"Wir müssen auf Russland zugehen, so schmerzhaft das auch ist.

Ein kaputtes Deutschland nutzt der Ukraine auch nichts.

Robert Habeck weiß, dass es brennt und bemüht sich um Alternativen.

Er sorgt dafür, dass die Nord Stream 1 Turbine an Russland geliefert wird.

Unterm Strich:

wenn wir jetzt nichts machen, droht größter Schaden für Deutschland.

Zudem müssen wir jetzt alle Energieträger ausschöpfen, die wir selbst haben,

von Kohle,

Schiefergas

bis hin zu Atomkraft.

Sonst droht dem Land der Blackout und sehr viele Menschen werden im Winter frieren."


2022-07-13 Pfeil nach rechts (Icon)
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"Der FDP-Politiker Björn Jotzo macht sich ernsthafte Sorgen um die Energieversorgung Deutschlands.

Er sagt: "Im Winter droht eine Katastrophe!

Wenn sich nicht schnell etwas ändert, wird nicht nur die Industrie stillstehen, sondern auch unsere Heizungen könnten kalt bleiben.

Trotzdem bestimmt ein ideologiegetriebenes Klein-Klein die Energiepolitik.

Das muss ein Ende haben!

Wir brauchen keine Denkverbote, sondern Energie.

Kernenergie,

Fracking,

Wasserstoff,

Kernfusion

- alles muss jetzt auf den Tisch!"


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▶Politik der Ukraine


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▶Politik der USA


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▶Schweiz: Energiepolitik ▶Energiepolitik: Schweiz

▶Energiekrise   ▶Energiekrise: Schweiz ▶Schweiz: Energiekrise


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▶Deutschland: Energiepolitik ▶Energiepolitik: Deutschland

▶Energiekrise   ▶Deutschland: Energiekrise ▶Energiekrise: Deutschland


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▶Energiekrise   ▶Deutschland: Energiekrise ▶Energiekrise: Deutschland


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▶Energiekrise   ▶Energiekrise: Schweiz ▶Schweiz: Energiekrise

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▶Strommangel

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit


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▶Energiekrise

▶Energiekrise: Schweiz ▶Schweiz: Energiekrise


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▶Deutsche Politik

▶Aussenpolitik der Schweiz


2022-07-07 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

▶Blackout

▶Energiekrise   ▶Energiekrise: Schweiz ▶Schweiz: Energiekrise

▶Kohlekraftwerke

▶Gasversorgung & Gaskraftwerke

▶Schiefer-Gas/Öl (Fracking)

▶Flüssigerdgas (LNG)


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▶Energiekrise


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▶Schweiz: Energiepolitik ▶Energiepolitik: Schweiz

▶Energiekrise

▶Energiekrise: Schweiz ▶Schweiz: Energiekrise


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▶Energiekrise

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▶Windenergie

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2022-06-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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Siehe auch / see also / voir aussi

▶ Welt-Politik

▶Europäische Politik

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▶ Welt-Politik

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2022-06-26 Pfeil nach rechts (Icon)
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Ausschnitte aus der Diskussion

Unter den jungen menschen nicht solche angst psychosen verbreiten

Ohne Gas macht BASF dicht

Auf den Blackout Gedanken zu sprechen kommen

Atomkraftwerke bisschen länger laufen lassen
Reaktivierung der abgestellten Kohlekraftwerke
Saubere Kohlekraftwerke: CO₂ Abscheidung und Speicherung (CSS)

Mein Punkt ist:
Warum fördern wir eigentlich nicht unser eigenes Erdgas (Schiefergas)?
In einem Jahr haben wir das
- damit wir uns 20 bis 30 Jahre mit Gas versorgen können.

Der Appell der Bundesregierung: Sparen

Eindringliche Warnung im BILD-Politik-Talk "Die richtigen Fragen":

Hamburgs ehemaliger SPD-Umweltsenator und Energieexperte Fritz Vahrenholt (73) befürchtet Millionen Arbeitslose und Abwanderung großer Teile der Industrie, sollte die Bundesregierung ihre Energiepolitik nicht radikal ändern.

Vahrenholt in der BILD-Sendung: "Was im Augenblick überhaupt nicht diskutiert wird, auch nicht vom Bundeswirtschaftsminister, ist, dass wir möglicherweise mit sechs Millionen Arbeitsplatzverlusten rechnen müssen".

Heißt: Sollte das Russen-Gas ausbleiben, werden wir nicht nur frieren - es kommt noch schlimmer!

Vahrenholt begründete seinen Alarm damit, dass ohne ausreichende Gasversorgung z.B. der Chemiekonzern BASF nach eigenen Angaben den Standort in Ludwigshafen dichtmachen müsse.

Das hätte Folgen für die gesamte Chemiekette, die Glaserzeugung bis hin zu den Brötchenbäckern.

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      50 x 50 Pixel Statista: Füllstand der Gasspeicher in Deutschland auf Tagesbasis von 2020 bis 2022
gas_fuellstand_2022_06.png
      282 x 175 Pixel

Geschützt und mit Gas versorgt seien demnach nur

private Haushalte,

die Krankenhäuser,

die öffentlichen Einrichtungen

- nicht jedoch die Industrie.

Heißt im Fazit:

Unterbrechungen bei der Gasversorgung in der Industrie würden nicht nur die Arbeitsplätze in den Stahl und Metall verarbeitenden Branchen bedrohen

- sondern quasi in allen deutschen Industriezweigen.

Denn Produkte etwa aus der Stahl- und Metallverarbeitung sind für die Automobilindustrie, den Maschinenbau, die Sicherheitstechnik und die Elektroindustrie unverzichtbar.

Vahrenholt: "Fünfzig Prozent des Gases gehen in Arbeitsplätze"

"Ich wundere mich wirklich, wie ruhig die Gewerkschaften sich das angucken, was da gerade passiert."

▶Energiekrise

▶Blackout

▶Kohlekraftwerke

▶Gasversorgung & Gaskraftwerke

▶Schiefer-Gas/Öl (Fracking)

▶Deutschland: Schiefer-Gas/Öl (Fracking) ▶Schiefer-Gas/Öl (Fracking): Deutschland

▶Flüssigerdgas (LNG)

▶Gasspeicher

▶CO₂-Abscheidung und -Speicherung

▶CO₂ Steuer

▶Energiepreise: Deutschland

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

Siehe auch / see also / voir aussi

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2022-06-24 Pfeil nach rechts (Icon)
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Ob Gas, Öl oder Sprit - die Energiepreise klettern als Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine in schwindelerregende Höhen.

Ein Ende ist nicht in Sicht, denn Russlands Präsident Wladimir Putin dreht Europa nun offenbar das Gas ab.

Der russische Energiekonzern Gazprom liefert seit einigen Tagen nur mehr halb so viel Gas wie üblich - eine Hiobsbotschaft für Österreich, das rund 80 Prozent seines Gases aus Russland bezieht.

Auch in Deutschland ist die Lage angespannt, die Regierung rechnet mit einer Wirtschaftskrise, die das Ausmaß der Einbrüche durch die Corona-Pandemie bei weitem übertrifft.

Als Notfallplan präsentiert die Politik nun ausgerechnet die bislang als Klimakiller geschmähte Kohle und sieht sich dafür mit heftiger Kritik konfrontiert.

Opfern wir für die Unterstützung der Ukraine die Errungenschaften des Klimaschutzes?

Oder zeigt sich spätestens jetzt, dass die Forderungen der Klimaschützer nicht praxistauglich sind?

Können sich tanken und heizen ohnehin bald nur mehr Besserverdiener leisten - und für die Allgemeinheit stehen die Zeichen auf Verzicht und Wohlstandsverlust?

Darüber diskutiert Moderator Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:

• der Energieexperte, Autor und früherer Umweltsenator Fritz Vahrenholt

• die Umweltökonomin von der Wirtschaftsuniversität Wien Sigrid Stagl

• der Kärntner Landwirt und Energiepionier Franz Dorner

• Fürstin Gloria von Thurn und Taxis

▶Kernenergie: Aktuelle Webseiten

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

▶Kohlekraftwerke


2022-06-19 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Politik der USA

Siehe auch / see also / voir aussi

▶Vorwort zu September 11, 2001: Der Abschlussbericht war ein einhelliger Bericht


2022-06-12 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Politik der USA


2022-06-05 Pfeil nach rechts (Icon)
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Das ist eines der wichtigsten Interviews des Jahres 2022.

Wir haben Dr. Daniele Ganser eingeladen und er hat uns einen tiefen Einblick in den Ukraine-Krieg gegeben.

Gemeinsam mit Dominik Kettner spricht Dr. Daniele Ganser über den Auslöser des Krieges, den Profiteur und wie es wohl mit dem Ukraine-Krieg weitergeht.

Wir laden Sie herzlich ein, sich dieses Interview bis zum Ende anzuschauen, denn diese Erkenntnisse werden nicht oder nur zur Hälfte in den öffentlichen Medien zu sehen sein.

00:00 Teaser
00:45 Das erwartet Sie im Video
01:34 Auslöser des Ukraine-Kriegs
07:04 Profiteure des Ukraine-Krieges
11:04 Absichtliche Provokation?
16:46 Gefahr eines Kalten Krieges
20:23 Folgen eines Gasembargos - Blackout?
27:48 Aktuelle Medienberichterstattung
34:03 Wer regiert die Medien?
38:13 Diese Passage gibt es nicht auf YouTube zu sehen
39:13 Community Fragen
49:01 Schlusswort von Dr. Daniele Ganser

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      50 x 50 Pixel Erklärung von Putin und XI Ping

Februar 2014

an der Eröffnung der Winterspiele in Pekin

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Zwar verurteilen die meisten Staaten den Angriffskrieg.

Doch große Staaten wie China, Brasilien, Indien oder Pakistan haben sich gegen Wirtschaftssanktionen entschieden.

Indiens Premierminister Narendra Modi empfing gar Russlands Außenminister Sergej Lawrow kürzlich: Das siebtgrößte Land der Welt bringt sich als Öl-Kunde in Stellung und hofft auf lukrative Verträge.

Und auch das Nato-Land Türkei verzichtet auf Sanktionen.

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      120 x 120 Pixel Ukraine: Politik Energie


2022-06-05 (Rückblick auf 2005-11-14) Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Deutsche Politik

▶Neutralitäts-Diskussionen: Deutschland ▶Deutschland: Neutralitäts-Diskussionen

▶Politik der USA

▶Politik der Ukraine

▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität


2022-06-01 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Politik von Russland

▶Deutsche Politik

▶Politik der Ukraine

▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität


2022-05-02 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-05-28 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität

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2022-05-25 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität

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2022-05-25 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Politik der USA


2022-05-24 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-05-21 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-05-20 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Extremwetter

Siehe auch / see also / voir aussi

Weitere Informationen von Ueli Gubler

▶Energie Ausblick

▶Energie Ausblick

▶Energie Ausblick


2022-05-14 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-05-11 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-04-17 Pfeil nach rechts (Icon)
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de Wie stark Joe Biden seinem Sohn zu Millionen-Deals verholfen hat
Einblicke in Hunter Bidens Laptop

Joe Biden lancierte ein drakonisches Crack-Gesetz, das Schwarze hart trifft.
Sein Sohn Hunter steht bis heute über dem Gesetz.
Dies obwohl er Crack in rauen Mengen verrauchte - und offenbar auch damit dealte.
HUNTER BIDENS «LAPTOP FROM HELL»

John Paul Mac Isaac, the owner of the Wilmington repair shop, has said

he received the 13-inch MacBook Pro on April 12, 2019,
when Hunter Biden asked him to recover data from the computer because it had been damaged by liquid.

Weltwoche (2022-04-17)

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2022-04-09 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Freiheit der Schweiz

▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität


2022-03-24 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-03-23 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-03-14 Pfeil nach rechts (Icon)
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In diesem Video geht es um die Stromversorgungskrise und was das für den Mittelstand bedeutet.

▶Kernenergie: Aktuelle Webseiten

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

▶Deutschland: Kernenergie ▶Kernenergie: Deutschland

▶Blackout


2022-03-08 Pfeil nach rechts (Icon)
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Diverse Videos vom 2022-03-08

Professor Max Otte hat auf Twitter eine Aufsehen erregende Quellensammlung von @RnaudBertrand übersetzt.

Es ist eine bemerkenswerte und in der Treffsicherheit der einzelnen Zitate eine deprimierende Sammlung eindringlicher Warnungen von Historikern, Geostrategen, Militärs, Top-Diplomaten, ehemaligen Ministern, CIA-Experten und Ex-Botschaftern.

Dazu gehört auch der ehemalige Top-Analyst der CIA in Russland, der zugibt, dass der Krieg ein Fehler der USA ist.

Sie alle hatten - teils schon seit den frühen 90er-Jahren - davor gewarnt, die NATO bis an die Grenze zu Russland zu erweitern.

Was wir jetzt sehen, lag als klare und präzise Einschätzung quasi auf dem Tisch.

Die Warnungen wurden ignoriert,

weil eine expansions- und kriegslüsterne Allianz aus führenden Politikern in den USA und Hauptstädten der NATO-Partner sowie Globalisten, Neoliberalen und machtbesessenen Milliardären in der Rüstungs-, Finanz-, Pharma- und Big-Tech-Branche nicht an den Warnungen interessiert war.

Es geht ihnen um Einfluss - um jeden Preis.

Putin synchron übersetzt

Komplette Ansprache des Präsidenten zum Russischen Volk, Ukrainern und den anderen Regierungen vom 24.02.2022.

ein Paar Minuten bevor alles anfing.

▶Politik von Russland

▶Politik der Ukraine

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2022-03-07 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-03-05 Pfeil nach rechts (Icon)
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"Mit offenen Karten" widmet dem beispiellosen Angriff Putins auf die Ukraine eine Sonderausgabe.

Moderatorin Emilie Aubry blickt auf die Geschichte der Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine.

Unterstützt wird sie dabei von der Politikwissenschaftlerin Anna Colin Lebedev und dem Leiter des französischen Instituts für internationale Beziehungen (IFRI), Thomas Gomart.

Die russische Invasion in der Ukraine wird als Ereignis von besonderer geopolitischer Tragweite in die Geschichte des 21 Jahrhunderts eingehen.

Weitere Informationen

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2022-03-03 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-03-02 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-03-01 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-02-28 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-02-16 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Kernenergie: Aktuelle Webseiten

▶Kernenergie: Lebensdauer

▶Kernenergie: Versorgungssicherheit

Die Zukunft der Kernenergie

▶Schweiz: Kernenergie ▶Kernenergie: Schweiz

▶Strommangel


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▶Kernenergie: Aktuelle Webseiten

Die Zukunft der Kernenergie

▶Schweiz: Kernenergie ▶Kernenergie: Schweiz


2022-02-11 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Kernenergie: Aktuelle Webseiten

Kernkraftwerk Generationen

SMR: Small Modular Reactor

▶China: Kernenergie ▶Kernenergie: China

▶Russland: Kernenergie ▶Kernenergie: Russland

▶Südkorea: Kernenergie ▶Kernenergie: Südkorea

▶USA: Kernenergie ▶Kernenergie: USA

▶Frankreich: Kernenergie ▶Kernenergie: Frankreich

Zur Mahnung

▶Schweiz: Kernenergie ▶Kernenergie: Schweiz


2022-02-11 Pfeil nach rechts (Icon)
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Der Schweiz droht eine Stromlücke

Doch die Stromkonzerne hätten kein Interesse daran, diese zu verhindern,

kritisiert Ems-Chefin und SVP-Vizepräsidentin Magdalena Martullo Blocher im Interview.

Sie fordert, dass der Staat eingreift.

Video zur Forderung von neuen AKW

SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher möchte auch in Zukunft

voll auf Atomkraft setzen, um unabhängig zu bleiben.

Dabei erhält sie sogar Schützenhilfe vom anderen Ende des politischen Spektrums.

Ein Teil der Blick-Community bleibt aber skeptisch.

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2022-02-10 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-02-08 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Kernenergie: Aktuelle Webseiten

▶Schweiz: Kernenergie ▶Kernenergie: Schweiz

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▶Photovoltaikanlagen: Websites & Videos

▶Schweiz: Photovoltaikanlagen ▶Photovoltaikanlagen: Schweiz


2022-02-08 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Deutschland: Kernenergie ▶Kernenergie: Deutschland

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2022-01-20 Pfeil nach rechts (Icon)
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aus dem Jahr 2021: 2021-09-30 Pfeil nach rechts (Icon)
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aus dem Jahr 2015: 2015-02-30 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-01-31 Pfeil nach rechts (Icon)
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Max Otte ist Unternehmer, Publizist, Philanthrop und politischer Aktivist und seit 1991 CDU-Miglied.

Die Zeit nannte Ihn

"einen der angesehensten Ökonomen Deutschlands",

das Handelsblatt den

"renommierten Krisenökonomen".

Er war in fast allen großen Talkshows präsent.

Seitdem er sich entschied, seine Stimme gegen die Zustände im Land zu erheben, schreiben die Mainstreammedien weniger freundlich über ihn.

Max Otte weist auf den ökonomischen Abstieg der Mittelschicht hin, sieht die Beschneidung der Grundrechte kritisch und setzt sich gegen die Spaltung der Gesellschaft ein.

Max Otte studierte an der Universität zu Köln, der American University in Washington, D.C. und promovierte an der Princeton University.

Er hatte Professuren an der Boston University, der Hochschule Worms und der Karl-Franzens-Universität Graz inne.

Unternehmen, an denen Max Otte beteiligt ist, bieten Finanzinformationen, Anlagefonds und individuelle Vermögensverwaltung nach dem Prinzip der wertorientierten Kapitalanlage (Value Investing) an.

Ziel ist der langfristige Vermögenserhalt und der langfristige Vermögensaufbau.

Max Otte ist Gründungsstifter des Human Roots Award des Archäologischen Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution MONREPOS, und Stifter des Oswald-Spengler-Preises, der 2018 erstmalig an den Schriftsteller Michel Houellebecq und 2021 an den an der Stanford lehrenden Historiker Walter Scheidel verliehen wurde.

Er ist außerdem Stifter des Preises für Zivilcourage, der 2019 erstmalig im Rahmen des Neuen Hambacher Festes an den Leipziger Maler Axel Krause und 2020 an die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld ging.

Als Veranstalter des Neuen Hambacher Festes setzt sich Max Otte für die gelebte Demokratie in unserem Land und die Meinungsfreiheit ein.


2022-01-30 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-01-31 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-01-25 Pfeil nach rechts (Icon)
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Bitte die vielen Kommentare beachten! (172.272 Aufrufe und 2.711 Kommentare am 31.01.2022)

Beispiele:

Keiner wäre für das Amt des Präsidenten besser geeignet als Herr Otte!
An den Reaktionen in den Medien lässt sich der Zustand Deutschlands ablesen.
Ich finde es sooo klasse mit Max Otte. Hoffentlich wird er unser Bundespräsident.
Genau ihn braucht unser Land. Ein Mensch, der wirklich Erfahrung und vor allem die Menschlichkeit inne hat
Wir brauchen einen überparteilichen und keinen SPD_Präsidenten
Danke für Ihren Mut Herr Professor Otte.
Das wäre schön, ein Bundespräsident, der wirklich versöhnt.
So jemanden brauchen wir dringend.
Die Angst der Altparteien ist riesig.
Ein wichtiger Schritt in Richtung Demokratie.
Schade das wir ihn nicht direkt wählen können.!!!??
...


2022-01-29 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-01-28 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-01-28 Pfeil nach rechts (Icon)
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Ulrich Schlüer im Gespräch mit Nationalrat Martin Haab.


2022-01-25 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-01-24 Pfeil nach rechts (Icon)
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Nachtrag: aus dem Jahr 2021 Pfeil nach rechts (Icon)
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Mythos Klimakatastrophe - Teil 1

Wir zeigen die Klimageschichte unseres Planeten

beschäftigen uns mit der globalen Durchschnittstemperatur und beleuchten, wie sie gemacht wird und was sie bedeutet, um dann vorzuführen, wie der angebliche "wissenschaftliche Konsens" beim #Klimawandel zustande kam.

Sie sind allgegenwärtig.

Sie sind mächtiger als je zuvor. Und sie bestimmen unser Denken.

Oder sie versuchen es zumindest. Die Medien.

Studien belegen eindeutig: Journalisten stehen überwiegend links.

In Deutschland sympathisiert die Mehrheit der Medienschaffenden mit SPD, Linkspartei und Grünen.

Die Folge: Bei immer mehr Themen werden linke und grüne Sichtweisen durch ständige Wiederholung zu angeblichen Wahrheiten erhoben, andere Sichtweisen mit Kampfbegriffen wie "Populismus" angefeindet.

Doch steht die Erde tatsächlich vor einer Klimakatastrophe, wie es überall heißt?

Schon 2019 beschäftigte sich die JUNGE FREIHEIT ausführlich mit diesem Thema, das spätestens durch das damalige Aufkommen der "Fridays for Future"-Bewegung in den Mittelpunkt der politischen Debatte rückte - oder besser gesagt: gerückt wurde.

In einer großen Artikelserie, zusammengefaßt als "Akte Greta", beleuchtete JF-Reporter Hinrich Rohbohm die Köpfe und Strukturen, die hinter dem kometenhaften Aufstieg der schwedischen "Klimaaktivistin" Greta Thunberg und ihrer Protestbewegung standen.


Mythos Klimakatastrophe - Teil 2

"Mythos Klimakatastrophe: Manipulation, Desinformation, Panikmache."

Flutkatastrophen? Extremwetter? Kipppunkte?

JF-TV geht den den Dingen auf den Grund!


2022-01-23 Pfeil nach rechts (Icon)
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Trailer

Na, haben Sie schon mal auf Ihre Stromrechnung geschaut?

Haben auch Sie für Ihre Heizkosten eine Nachzahlung erhalten?

Und wundern auch Sie sich über die Preise an der Tankstelle?

Wir haben das kommen sehen - und mit dieser Politik ist das erst der Anfang.

Warum, erklären wir Ihnen im zweiten Teil unserer großen Dokureihe JF-TV Medienmythen: Mythos Energiewende.

Die Dokuserie: Ein Thema, vier Folgen!

Folge 1: Mythos Alte Technologie

Wie unser Stromnetz funktioniert, wie Arbeit und Leistung zusammenhängen, was Grundlast und was Regelstrom ist und wie wichtig zuverlässige, präzise arbeitende Kraftwerke sind.

Am Donnerstag, den 20.1.2022


Folge 2: Mythos Erneuerbare Energien

Was die Schwächen der sogenannten Erneuerbaren sind, wieso unsere Energieversorgung nur mit diesen Erzeugern nicht funktionieren kann und wie sie unseren Strom immer teurer machen.

Am Sonntag, den 23.1.2022


Folge 3: Mythos Atomkraft

Warum Kernenergie anderswo eine Renaissanceerfährt, wie Medien und Politik die Unfälle in Tschernobyl und Fukushima übertrieben dramatisierten und wieso echte Zukunftstechnologien "made in Germany"vor dem grünen Zeitgeist ins Ausland fliehen.

Am Dienstag, den 25.1.2022


Und Folge 4: Mythos Energiewende

Wer und was hinter der Ideologisierung der Energiepolitik steckt, wie groß das Problemtatsächlich ist und was diese Energiewende für uns, unser Land und unseren Wohlstand bedeuten wird.

Die große Abrechnung mit der Energiewende.

Am Donnerstag, den 27.1.2022


Folge 1: Mythos Alte Technologie

Mythos Alte Technologie

Wie unser Stromnetz funktioniert, wie Arbeit und Leistung zusammenhängen, was Grundlast und was Regelstrom ist und wie wichtig zuverlässige, präzise arbeitende Kraftwerke sind.

Er ist nicht weniger als das Rückgrat unserer Zivilisation: elektrischer Strom.

Im Zuge der Energiewende soll die Stromversorgung auf sogenannte "Erneuerbare Energien" umgestellt werden.

Konventionelle Kraftwerke hingegen seien dreckige Auslaufmodelle einer "alten Technologie", so ein in Medien und Politik weit verbreitetes Narrativ.

Doch stimmt das?

Im ersten Teil der großen JF-TV Dokuserie MYTHOS ENERGIEWENDE zeigen wir,

wie das Phänomen Elektrizität entdeckt wurde,

wie sich daraus die moderne Elektrotechnik entwickelte und welche Rolle diese für das Funktionieren moderner Gesellschaften spielt.

Wir klären grundlegende Begrifflichkeiten wie Arbeit und Leistung und erklären die Funktionsweise heutiger Wechselstromnetze.

Wir zeigen, daß Strom immer im Augenblick des Verbrauchs produziert werden muß,

was Grundlast,

Regelstrom

und Taktfrequenz sind,

wie wichtig dabei Präzision ist und welche entscheidende Rolle Großkraftwerke auch heute noch für die Netzstabilität spielen.

Denn tatsächlich sind sie es, die unsere Stromversorgung aufrechterhalten, während die angeblich zukunftsweisenden "Erneuerbaren" ebenjene Netzstabilität gefährden.

Die besorgniserregende Wahrheit lautet:

je mehr konventionelle Kraftwerke abgeschaltet werden und je mehr Windräder ans Netz gehen,

umso größer und teurer wird der Aufwand, der zur Aufrechterhaltung des Stromnetzes betrieben werden muß.

Wie lange kann das noch gut gehen?


Folge 2: Mythos Erneuerbare Energien

Mythos Erneuerbare Energien

Was die Schwächen der sogenannten Erneuerbaren sind, wieso unsere Energieversorgung nur mit diesen Erzeugern nicht funktionieren kann und wie sie unseren Strom immer teurer machen.

Es heißt, sie seien die Zukunft unserer Energie­versorgung: die sogenannten Erneuerbaren Energien.

Allerdings ist schon die Begrifflichkeit mehr als fragwürdig:

"Erneuerbare Energien gibt es nicht", sagt unser Experte Michael Limburg.

Der Begriff sei ein Verbrechen an der Wissenschaft, konkret dem Energie­erhaltungs­satz.

Doch damit nicht genug.

Was mit einem falschen Begriff beginnt, setzt sich mit einer falschen Darstellung dieser Strom­erzeuger in vielen Medien fort.

Ihre wichtigste Eigenschaft, die Volatilität, wird dabei gerne außer Acht gelassen.

Doch solange es keine großvolumige, effiziente Speicher­lösung gibt, und die gibt es nicht, solange ist ebendiese Volatilität das Haupt­problem der sogenannten "Erneuerbaren".

So zu beobachten in Statistiken zur Stromerzeugung:

Auf Wochen, in denen Windkraft erheblich zur Strom­produktion beiträgt,

folgen solche, in denen der Beitrag geradezu mickrig ist.

Im zweiten Film dieser Reihe zeigen wir,

wie groß dieses Problem tatsächlich ist,

wie das EEG unzuverlässige Strom­erzeuger fördert und damit den Strom für uns alle erheblich teurer macht.

Am Ende werden wir eine der großen Lebenslügen der Energie­wende­befürworter in Medien und Politik offenlegen,

wenn sich zeigt, wie ineffizient unsere Strom­versorgung schon heute organisiert ist.

00:00 Zusammenfassung: Mythos Alte Technologie

01:04 Anmoderation

01:34 Mythos Erneuerbare Energien

05:28 Solarstrom

14:29 Windkraft

20:24 Stromspeicher

25:23 Beispielprojekte

28:00 Das EEG und die Strompreise

32:31 Zusammenfassung


Folge 3: Mythos Alte Technologie

Mythos Atomkraft

Warum Kernenergie anderswo eine Renaissanceerfährt, wie Medien und Politik die Unfälle in Tschernobyl und Fukushima übertrieben dramatisierten

und wieso echte Zukunftstechnologien "made in Germany"vor dem grünen Zeitgeist ins Ausland fliehen.

Keine Form der Energieerzeugung ist so umstritten wie diese: die Kernenergie.

Oder "Atomkraft", wie ihre Gegner sie nennen.

Dabei handelt es sich bei der Kernenergie um eine universelle Energieform.

Nur sie ermöglicht, daß sich Atome bilden, in denen positiv geladene Protonen, die sich eigentlich elektrisch abstoßen müßten, aneinanderbinden.

Ohne Kernenergie gäbe es also keine Materie.

Diese Energie freizusetzen, geht nach heutigem Wissen auf zwei Wegen: entweder per Fusion kleiner Atome zu etwas Größeren, wie es in Sternen wie unserer Sonne geschieht.

Oder per Spaltung sehr großer Atome zu etwas kleineren, wie es in unseren Kernspaltungskraftwerken abläuft.

Das Besondere an der Kernenergie ist die immense Energiedichte.

Sie kann gewaltigen Schaden anrichten, wenn sie in Waffen zum Einsatz kommt, hat aber auch das Potenzial zu großem Nutzen, wenn sie in zivilen Kraftwerken zur Stromerzeugung angewandt wird.

Anders als bei fossilen Brennstoffen wird dabei kein CO₂ freigesetzt, weswegen die Kernenergie derzeit im Zuge der Klimaschutzbemühungen in vielen Ländern eine Renaissance erlebt.

Deutschland hingegen hält an seinem Atomausstieg fest.

Einem Ausstieg, der zustande kam, weil im fernen Japan das Kernkraftwerk Fukushima durch eine gewaltige Naturkatastrophe eine Havarie erlitt.

So schlimm dieses Ereignis war, rechtfertigte es wirklich den Atomausstieg?

Schließlich stieg Deutschland nicht nur aus der Nutzung der Kernenergie in Form bestehender Kraftwerkstypen aus, sondern auch aus der Forschung und Entwicklung neuer, besserer Anlagenkonzepte.

Und genau die gibt es, entwickelt zum Teil von deutschen Forschern wie unserem Experten Götz Ruprecht - vorangetrieben fortan aber nur im Ausland.

00:00 Zusammenfassung der vorherigen Teile

01:05 Anmoderation

01:32 Mythos Atomkraft

07:59 Tschernobyl

09:50 Fukushima und der Atomausstieg

15:00 Kernforschung

17:50 Zukunft der Kernenergie

22:06 Ausblick auf Teil 4


Folge 4: Mythos Alte Technologie

Die große Abrechnung mit der Energiewende.

Wer und was hinter der Ideologisierung der Energiepolitik steckt, wie groß das Problemtatsächlich ist und was diese Energiewende für uns, unser Land und unseren Wohlstand bedeuten wird.

Strom ist nicht gleich Strom,

Das haben wir in den ersten drei Folgen von Mythos Energiewende gezeigt.

Wir haben gesehen, wie in konventionellen Kraftwerken zuverlässig präziser Strom erzeugt wird.

Wir haben gesehen, daß die sogenannten "Erneuerbaren", die man besser "Volatile" nennen sollte, das so nicht können -

und daß eine großvolumige Speicherlösung bis heute nicht zur Verfügung steht.

Und wir haben gesehen, daß mit der Kernenergie eine sinnvolle, CO₂-freie Alternative existiert, deren Nutzung ausgerechnet Deutschland kategorisch ausschließt - und damit auch die Forschung an neuen, sichereren Kraftwerkstypen aus dem Land gedrängt wird.

Sind wir also durch mit dem Thema?

Nein. Noch lange nicht.

Das Schlimmste kommt sogar erst noch.

Denn tatsächlich haben wir bislang nur einen Teil dessen betrachtet, was mit der Energiewende einhergeht, nämlich die Stromerzeugung.

Mit der Umstellung des Verkehrs auf E-Mobilität sollen zukünftig aber auch Fahrzeuge ihre Energie aus Kraftwerken beziehen.

Dieser Bedarf kommt also noch dazu.

Dasselbe gilt für die Wärmeerzeugung, die bis dato zum Teil dezentral in Heizungsanlagen erfolgt, zum Teil aber auch in jenen Heiz- und Großkraftwerken, die im Zuge der Energiewende abgeschaltet werden sollen.

Der tatsächliche Endenergiebedarf, der also zukünftig über "Erneuerbare" gedeckt werden müsste, um die sogenannten "Klimaziele" der Bundesregierung zu erreichen, ist also noch viel größer - und umso größer sind damit auch die Probleme, vor denen die Energiewende steht.

Ungeachtet dessen werden die Forderungen der Energie­wende­befürworter immer lauter.

Autos sollen schnellstmöglich verbannt, Kohlekraftwerke am besten ebenfalls sofort ausgestellt werden, so die Forderung grüner Aktivisten.

Daß ein sofortiger Kohleausstieg gleichbedeutend wäre mit dem sofortigen Ende einer stabilen Energieversorgung, wird von diesen Gruppen offenbar ignoriert.

Oder ist der damit einhergehende Zivilisationsbruch gar gewollt?

In der letzten Folge von Mythos Energiewende besuchen das rheinische Braunkohlerevier, machen uns ein Bild von einem Tagebau, werfen einen genaueren Blick auf ökoradikale Gruppen wie Ende Gelände und stellen abschließend die alles entscheidende Frage:

was soll das eigentlich alles kosten, wie soll das eines Tages aussehen, was soll das überhaupt werden, wenn es fertig ist?

Zeit für unsere Abrechnung mit der Energiewende - und ihren Befürwortern.

00:00 Zusammenfassung der letzten Teile

00:48 Anmoderation

01:22 Mythos Energiewende

03:11 Rio-Konferenz 1992

05:49 Elektromobilität

08:09 Klimaaktivisten

11:16 Rheinisches Braunkohlerevier

13:18 Ende Gelände

16:44 Klimaurteil BVerfG

18:12 Umweltbelastung durch Windräder

20:05 Abrechnung mit der Energiewende

24:52 Darstellung im ÖRR

27:40 Schlussworte


2022-01-20 Pfeil nach rechts (Icon)
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2022-01-20 Pfeil nach rechts (Icon)
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Die Zukunft der Kernenergie

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▶Strommangel

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2021-01-24 und 2022-01-13 Pfeil nach rechts (Icon)
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Immer öfter fällt der Strom aus, das Netz wird durch viele Quellen instabil.

Doch immer mehr Infrastruktur kommt ohne Elektrizität nicht mehr aus.

Sind wir gut genug vorbereitet auf einen flächendeckenden, lang andauernden Stromausfall


2022-01-04 Pfeil nach rechts (Icon)
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Atomkraft wird zu einer klimafreundlichen Lösung und ist zudem noch günstig.

Genau in dem Jahr, in dem in Deutschland die letzten drei Atommeiler vom Netz gehen, ist sie wichtiger denn je.

Das Thema Atomkraft ist für die Grünen ein besonderes Anliegen, doch nun nimmt Bundeskanzler Olaf Scholz das Heft in die Hand.

Nachdem die Grünen im Kanzlerrennen das Nachsehen hatten, geht es nun sogar dem Kernthema der Partei an den Kragen.

▶Kernenergie: Aktuelle Webseiten


aus dem Rückblick 2021-02-17 Pfeil nach rechts (Icon)
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Damit Deutschland aus eigener Kraft klimaneutral wird, muss der Anteil der erneuerbaren Energie verfünffacht werden.

Die Doku zeigt, welche Schwierigkeiten das mit sich bringt und wie sich unser Netz verändern muss, damit das gelingen kann.

Der Ausstieg aus der Kohle ist beschlossene Sache.

Die großen Kraftwerke gehen in den kommenden Jahrzehnten Schritt für Schritt vom Netz und werden durch Solar und Windkraft ersetzt.

Doch genau das könnte die Stabilität der Stromversorgung gefährden.

Im schlimmsten Falle droht ein Blackout.

"Wir können nicht bestimmen, wann die Sonne scheint und wann der Wind weht, aber es muss immer genau so viel Strom produziert werden, wie verbraucht wird," erklärt Dr. Konstantin Wiegandt, Physiker und Leiter des algorithmischen Stromhandels beim größten europäischen Anbieter erneuerbarer Energie.

Das zentrale Problem der Energiewende ist die Speicherung von regenerativer Energie und der Ausgleich von Schwankungen.

Bislang droht die sogenannte "Dunkelflaute", wenn Solar und Windkraft ihren Dienst aufgrund der Witterung versagen.

Prof. Joachim Seifert forscht deshalb im Combined Energy Lab der TU Dresden an dezentralen Lösungen für die Energiewende:

"Die Versorgungssicherheit darf nicht gegen die Energiewende ausgespielt werden.

Unsere Aufgabe ist es, Techniken zu entwickeln, die beide Kriterien erfüllen."

Der Film stellt aktuelle Leuchtturmprojekte der Energiewende vor,

vom größten Solar- und Batteriepark bis zum zukünftigen Wasserstoffspeicher.

Er begleitet Experten und Forscher bei ihrem Wettlauf gegen die Zeit.

"Die Herausforderung bei der Energiewende ist das Tempo", erklärt Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme.

Deshalb erforschen Wissenschaftler in ganz Deutschland nicht nur neue Wege zur Gewinnung und Speicherung von Energie, sondern auch vollkommen neue Ansätze für unser gesamtes Energienetz.

Mit dem sogenannten "Zellularen Ansatz" sollen erneuerbarer Strom und Wärme lokal erzeugt, gespeichert und auch direkt vor Ort wieder verbraucht werden.

Zum einen sollen die Menschen auf diese Weise günstige, grüne Energie bekommen, zum anderen soll so das Netz stabilisiert werden, da sich jede Zelle selber versorgt und das größere Netz nur noch zum Ausgleich von Schwankungen anzapft.

Aber funktioniert das auch Städten und ländlichen Regionen?

Das testen die Wissenschaftler von der TU Dresden nicht nur in Berlin, sondern auch in der Lausitz, wo die Energiewende ohnehin einer Zeitenwende gleichkommt.

Autor Marcel Kolvenbach ist investigativer Journalist und Dokumentar­filmemacher.

Mehrere Jahre hat er sich mit dem Angriff auf das Stromnetz durch Hacker beschäftigt.

Bei den Recherchen wurde deutlich, dass die Energiewende das Stromnetz destabilisieren kann, dass ein dezentrales, zellulares Netz aber auch neue Stabilität und Sicherheit bieten könnte - gegen Hackerangriffe und Stromausfall.



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News Vademecum 2021
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Weltwoche Schweiz

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Zahlen, bitte!

2021-12-27

Nach wie vor gibt es keine belastbaren Zahlen zum Impfstatus derjenigen, die wegen Covid-19 auf den Intensivstationen liegen.

Mehr noch: Viele der angeblichen Covid-Patienten in deutschen Krankenhäusern wurde aus ganz anderen Gründen eingewiesen.

Dennoch wird mit diesen falschen oder ungenauen Zahlen umso dreister Politik gemacht.

Je weniger Menschen wir in diesen Tagen begegnen, desto geringer ist das Risiko, sich rund um das Weihnachtsfest zu infizieren.

Mit diesem wichtigen Hinweis sowie mit weiteren kleinen Handreichungen zu den AHA-Regeln, zum Testen und zur Gruppengröße rund um Baum und Böllerwerk verabschiedete die Bundesregierung die Bevölkerung vor einigen Tagen in die wohlverdiente Winterpause.

Corona-Virus/COVID-19


Kommt jetzt die Inflation?

2021-12-20

Viele Ökonomen sagen, die seit einiger Zeit steigenden Preise beruhten auf Sondereffekten wie Lieferkettenproblemen oder Nachholeffekten, die durch die Pandemie bedingt sind.

Die Inflationsraten würden 2022 wieder zurückgehen.

Allerdings sprechen zahlreiche Indikatoren eine andere Sprache.

Der Anstieg ist der höchste seit 50 Jahren, als der erste Ölpreisschock die Welt erschütterte.

Die aktuelle Steigerung könnte der Beginn einer anhaltenden Stagflation sein.

Welche Einflussfaktoren treiben die Entwicklung heute und künftig?

Welche Möglichkeiten hat die EZB gegenzusteuern?


Kardinal Gerhard Müller über Weihnachten

2021-12-19


Die Schweiz in der Welt von heute

2021-12-17

Ulrich Schlüer im Gespräch mit Franz Grüter, Nationalrat (LU).


Unsere Souveränität ist unantastbar

2021-12-17


"Die Ampel-Transformation"

2021-12-16

Bei Tichys Ausblick diskutieren heute

- Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Verfassungsschutzes,

- Pauline Schwarz, Autorin bei TE

- und der Historiker Ronald G. Asch.


Dramatische Situation der Einzelhändler und Gastronomen!

2021-12-16

Corona-Virus/COVID-19


Alternative Energieversorgung und Blackout Gefahr

2021-12-10

Ulrich Schlüer und Michael Trachsel im Gespräch mit Andi Trüssel, Landrat SVP (BL) über Alternative Energieversorgung und Blackout-Gefahr.


Ein Zug ins Blaue

2021-12-06


Blackout: Fiktion oder bald Wirklichkeit?

2021-11-29

Ulrich Schlüer und Michael Trachsel im Gespräch mit Herbert Saurugg, Experte für die Vorbereitung auf den Ausfall lebenswichtiger Infrastrukturen und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge..


Cancel Culture, Meinungskonformität

2021-11-25

Schon seit Jahren haben immer mehr Menschen das Gefühl, nicht mehr sagen zu können, was sie denken.

Die Cancel Culture greift um sich, immer mehr Meinungen gelten als "umstritten", immer mehr Menschen werden ausgeschlossen.

Helmut Schmidt sagte: "Eine Demokratie, in der nicht gestritten wird, ist keine." - Doch wo gibt es in dieser Republik noch demokratischen Streit?

Was kommt als Nächstes?

Was kann man dagegen tun?

Prof. Dr. Norbert Bolz

ist Publizist, Medien- und Kommunikations­theoretiker und zum zweiten Mal bei Tichys Ausblick zu Gast.

Er stellt fest: "Demokratie ist längst die Herrschaft der gut artikulierten Minderheiten", denn: "Normale Menschen haben noch anderes zu tun."

Politische Themen seien dadurch zu "Spielwiesen für Aktivisten" geworden.

Das Gendern sei nicht einfach nur lächerlich, sondern alles andere als harmlos: "Sprache ist das Medium unseres Denkens."

Und: "Im Grunde blockiert man mit jedem Sprach-Tabu das freie Denken."

So beginnen wir, uns langsam selbst zu zensieren.

Das führe auch dazu, dass es keine wirklich freie Debattenkultur mehr gebe:

"Es gibt keinen Streit mehr, sondern nur noch wechselseitige Denunziationen."

Susanne Dagen

ist Buchhändlerin, Kommunalpolitikerin für die Freien Wähler und Verlegerin.

Im April 2021 wurde auf das von ihr betriebene Buchhaus Loschwitz ein Angriff mit Buttersäure und Pyrotechnik verübt - aus politischen Gründen.

Bei Tichys Ausblick schildert sie, wie sie sich nach diesem Angriff gefühlt hat, aber auch, warum sie sich davon nicht unterkriegen lässt.

Sie stellt fest: "Der Kulturbetrieb ist links."

Jeder der sich gegen den Mainstream stellt oder auch nur von ihm abweicht, gelte sofort als "umstritten" oder gleich als rechts.

"Wer rechts ist, ist ein Demokratiefeind, und ein Demokratiefeind darf auch mit undemokratischen Mitteln bekämpft werden", fasst Dagen die Cancel-Ideologie zusammen.

Sie empfinde sich dennoch nicht als Opfer:

"Für mich gibt es keine Denkverbote, für mich gibt es keine Sprechverbote." Sie plädiert dafür, gegen die gesellschaftlich verfügten Tabus zu rebellieren.

Prof. Dr. Martin Wagener

ist Politikwissenschaftler und Professor für Internationale Politik, Sicherheitspolitik und Ostasien am Fachbereich Nachrichtendienste der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung.

Für sein letztes Buch hat er an seiner Universität Hausverbot bekommen (TE berichtete).

Er sieht das Problem nicht im System des Rechtsstaats, sondern im Fehlverhalten einiger Personen; "Defekte in der Demokratie" nennt er das.

Wagener sagt, ihn störe es nicht, wenn seine Studenten selbst gendern, "da bin ich ganz liberal".

Nur wenn es anderen aufgezwungen wird oder werden soll, hört es für ihn auf.

Wie gefährlich ist Cancel Culture für dieses Land?

Wohin führen Denkverbote?


Lage an der polnisch-belarussischen Grenze

2021-11-17

Abgeordnete Dr. Gottfried Curio, Martin Hess und Norbert Kleinwächter beantworten Fragen über die Lage an der polnisch-belarussischen Grenze.


"Energiekrise spitzt sich zu - letzte Rettung Kernkraft?"

2021-10-28

Strom und Gas werden knapp und immer teurer, die Lage wird sich in den nächsten Jahren weiter zuspitzen.

Immer mehr Länder in Europa setzen wieder auf Kernkraft als preiswerte und umweltschonende Energiequelle.

Ist das die Lösung unserer Probleme?

Ginge das überhaupt?

Oder ist der Zug in Deutschland schon längst abgefahren?

Über dieses dringende Thema diskutiert Roland Tichy heute Abend mit seinen fachkundigen Gästen in der neuen Ausgabe unserer Talkshow Tichys Ausblick.

Zu Gast ist Manfred Haferburg,

er ist Maschinenbauingenieur, Kernenergetiker und Autor.

Bevor er nach einem Fluchtversuch aus der DDR in Hohenschönhausen inhaftiert war, war er Oberschichtleiter im Kernkraftwerk Greifswald.

Inzwischen hat er von den 190 gegenwärtig laufenden Kernkraftwerken 121 von innen gesehen.

Haferburg beklagt:

"Man hat im Prinzip die Forschung auf dem Gebiet in Deutschland untersagt."

Sollte man die deutschen Kernkraftwerke jetzt doch wieder in Betrieb nehmen wollen, ginge das gar nicht so einfach.

Man könne so ein Kernkraftwerk nicht einfach an- und ausknipsen - außerdem habe Deutschland gar nicht mehr das Personal, das aufwändig und über Jahre ausgebildet werden müsste, so Haferburg.

Die deutsche Energiepolitik hält er nicht nur für falsch, sondern auch gefährlich.

Wenn Wind und Sonne ausfallen, fällt auch der Strom ersatzlos aus.

Er sagt: "Wir sind keine Vorreiter, wir sind Geisterfahrer."

Dr. Götz Ruprecht

Das Problem der mangelnden Forschungsförderung für Kernkraft kennt auch Dr. Götz Ruprecht nur zu gut.

Er ist promovierter Kernphysiker und hat das viel beachtete Start-Up "Dual Fluid" gegründet, das einen neuartigen Kernreaktor entwickelt.

Mit diesem zukunftsträchtigen Projekt ist man in Deutschland kaum mehr willkommen, beklagt Ruprecht.

Kanada nimmt das Projekt nun mit offenen Armen auf.

Die deutsche Energiepolitik charakterisiert er so:

"Man sagt ja: Wenn du in einem Loch sitzt, hör auf zu graben. Wir machen das Gegenteil."

Dr. Philipp Lengsfeld

ist promovierter Physiker und war von 2013 bis 2017 Bundes­tags­abgeordneter der CDU.

Zusammen mit Fritz Vahrenholt hat er das Institut re:look climate gegründet.

Er sagt: "Man braucht den Atomstrom dringend, wenn wir eine Industrienation bleiben wollen."

Dramatisch steigende Energiepreise würden der deutschen Wirtschaft massiv schaden.

Die nötige Energie mit Wind und Sonne zu ersetzen, sei kaum möglich.

Die Folge: "Wir machen uns also wieder in jeder Hinsicht absichtlich abhängig."

Zum Abschluss verlangt Philipp Lengsfeld gar nicht viel:

"Es würde schon reichen, wenn wir von dieser arroganten Haltung 'Die anderen sind alle blöd' ablassen würden."

Wer ist denn jetzt der Geisterfahrer - wir oder alle anderen?

Und werden wir immer weiter graben, oder kommen wir aus unserem Loch wieder heraus?


Dr. Hans Georg Maaßen trifft Thilo Sarrazin


2021-12-21 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Politik der Ukraine

▶Politik von Russland

▶Politik der USA

▶Europäische Politik

▶Deutsche Politik

▶Neutralität: Schweiz ▶Schweiz: Neutralität

▶Schweiz: Landesverteidigung, Armee, Landesversorgung ▶Armee: Schweiz

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2021-12-16 Pfeil nach rechts (Icon)
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AfD-Politiker pro Kernkraft


2021-12-10 Pfeil nach rechts (Icon)
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Blackout

Ulrich Schlüer und Michael Trachsel im Gespräch mit Andi Trüssel, Landrat SVP (BL) über Alternative Energieversorgung und Blackout-Gefahr.

2021-11-29 Pfeil nach rechts (Icon)
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Ulrich Schlüer und Michael Trachsel im Gespräch mit Herbert Saurugg, Experte für die Vorbereitung auf den Ausfall lebenswichtiger Infrastrukturen und Präsid


2021-12-10 Pfeil nach rechts (Icon)
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Impfen

01:23
AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla
- über die ersten Wortbrüche von Links-Gelb
-und die Aushebelung des Parlamentarismus durch die neue Regierung, die auf diese Weise möglichst schnell eine Impfpflicht erlassen will.

03:55
Dem AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner
- über Minister, die eigentlich gar keinen Bock haben.
- Und warum Annalena Baerbock ihn mit ihren ersten Worten im Plenarsaal nachhaltig beeindruckt hat.

14:20
Dem Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider
- über Notstandgesetze
- und das Recht jedes Deutschen, sich gegen die Einschränkungen seiner Grundrechte zu wehren.

18:26
Dem AfD-EU-Abgeordneten Nicolaus Fest
- über die illegale Migration in die EU
- und über den Plan, der hinter dem Migrationspakt der EU steht.

2021-12-08

Alice Weidel rechnet ab

Die Corona-Impfpflicht ist eine unerhörte Grenzüberschreitung.

Die Ungeimpften werden zum Sündenbock für das Totalversagen der Altparteien in der Gesundheitspolitik gemacht.

2021-12-08

Im Interview mit WELT-Reporter Daniel Koop

wirft Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht der SPD und FDP Wortbruch vor.

Diverse Wahlversprechen der beiden Parteien sieht sie nicht im Koalitionsvertrag umgesetzt.

Corona-Virus/COVID-19


2021-12-09 Pfeil nach rechts (Icon)
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Russland

Russischen Streitkräfte an der Staatsgrenze der Ukraine

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Alexander Gauland (AfD)

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2021-12-05 Pfeil nach rechts (Icon)
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Der Pragmaticus/Der Talk: Russland

Vor 30 Jahren ist die mächtige Sowjetunion zerfallen.

Das kommunistische Imperium wurde gewaltfrei in zahlreiche Nachfolgestaaten umgewandelt.

Russland blieb dennoch der größte Staat der Welt, gelegen auf zwei Kontinenten: Europa und Asien.

Mit dem Zerfall der Sowjetunion, dem Ende des "Eisernen Vorhangs" und der Ausdehnung des westlichen Verteidigungs­bünd­nisses der NATO Richtung Osten wurden nach 1991 Fakten geschaffen.

Nach der Ära Gorbatschow und Jelzin wurde der Bürgermeister von St. Petersburg und frühere Geheimdienstoffizier, Wladimir Putin, Präsident Russlands.

Er regiert das Land nun seit zwanzig Jahren, zunehmend autokratisch.

Nach einer anfänglichen Annäherung Russlands an "den Westen" verfolgt Präsident Putin

eine "Politik der Stärke" nach außen

und der Repression gegenüber Kritikern des Systems nach innen.

Der Ausbau und der Einsatz der Militärmacht des Staates von Syrien bis zur Ukraine soll die Einflusssphären Russlands vergrößern.

Russland scheint sich von Europa ab und China zuzuwenden.

Welche Rolle spielen dabei die Sanktionen der EU (und der USA) gegenüber Russland,

wie kann das Verhältnis zur größten Territorialmacht in der Zukunft gestaltet werden.

Wie abhängig ist Europa von russischen Rohstoffen und Gaslieferungen?

Droht gar ein militärischer Konflikt?

▶Der Pragmaticus ( Video (Icon)
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2021-11-24 Pfeil nach rechts (Icon)
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2021-11-11


2021 und 2020 aus dem Rückblick Pfeil nach rechts (Icon)
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Corona-Virus/COVID-19

2021-09-10 Irrweg des Bundesrates: Zwängerei mit Zertifikaten statt Milderung mit Medikamenten

Am letzten Mittwoch hat der Bundesrat entschieden, die Zertifikatspflicht auszuweiten

auf Orte wie Restaurants, Kinos oder Fitnesscenter,

zudem hat er die Test- und Quarantänepflicht für Einreisende verschärft.

Die Massnahmen seien «alternativlos», um das Gesundheitssystem zu schützen.

Sie sind aber auch eine Ablenkung davon, dass es nicht gelungen ist, das Gesundheitssystem in 18 Monaten nur schon auf kleinere Anstiege bei der Belegung der Intensivpflegeplätze vorzubereiten

und dass in der alleinigen und anhaltenden Fokussierung auf die Impfung

mögliche medikamentöse Behandlungen und die Rolle des eigenen Immunsystems sträflich vernachlässigt wurden.

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2021-04-13 Corona: Covid 19 - Therapie so früh wie möglich, Prof. Paul R. Vogt erklärt seinen Standpunkt

Abstand halten, Maske tragen, regelmäßiges Testen -

wenn es trotz aller Corona- Sicherheitsregeln zu einer Sars-CoV2-Infektion kommt, bleibt nur eins:

der Infizierte muss in Quarantäne.

Ob und wie schwer die Covid19-Krankheit dann verläuft, ist von Individuum zu Individuum höchst unterschiedlich.

Damit das Virus im Körper erst gar keine Chance hat, muss es so frühzeitig wie möglich gestoppt werden -

nach ersten Symptomen wie Geschmacksverlust, Halsschmerzen und Fieber und positivem PCR-Test.

Es gilt das Virus so früh wie möglich einzudämmen.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Medikation in Frage kommt - das analysiert Prof.Paul R.Vogt und schlägt eine Therapie mit einfachen Medikamenten vor.

Damit könnten Krankenhausaufenthalte reduziert und die Sterblichkeit an Covid19 deutlich reduziert werden. Prof.Paul Vogt rät jetzt zu einer aussagekräftigen Studie.

2020-05-05 Kritisiert die Arroganz des Westens gegenüber China, Herzchirurg Prof. Paul Robert Vogt

"Die aktuelle Corona-Pandemie wurde seit 2003 mindestens acht Mal angekündigt.

Und nachdem ihr Ausbruch am 31. Dezember 2019 von China der Welt­gesundheits­organisation (WHO) gemeldet worden war,

hätte man zwei Monate Zeit gehabt, die richtigen Daten zu studieren und die richtigen Konsequenzen zu ziehen", sagt Prof. Paul Robert Vogt.

Und kritisiert damit die Arroganz des Westens gegenüber China.

Wichtige Maßnahmen seien so verpasst worden und das Verhalten von Politik und Medien unrühmlich.

Mit seiner Kritik erlangt Prof. Paul Robert Vogt aktuell große Aufmerksamkeit.

Was wissen wir über Sars-CoV-2 und was wissen wir nicht?

Prof. Paul Robert Vogt ist Herzchirurg an den Hirslanden Kliniken in Zürich und Privatdozent an der Universität Zürich.

Er hatte Gastprofessuren in China u.a. in Wuhan

und gründete 2006 EurAsia Heart, eine Stiftung, die Kliniken in Osteuropa, Afrika und Asien chirurgisch unterstützt.

Für seine Leistungen in der experimentellen Forschung zu Infektions­krank­heiten wurde er mit dem Merck-Sharp-Dohme Preis ausgezeichnet.

Corona-Virus/COVID-19


2021-03-05 aus dem Jahresrückblick Pfeil nach rechts (Icon)
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Dr. Ulrich Schlüer spricht mit Corinne Fonseca, Dr. med. et dipl. nat. Michel Egi und Marianne Lander über die Kesb.


2019-12-02 aus dem Jahr 2019 Pfeil nach rechts (Icon)
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Energieversorgung

Die Schweiz ist ein wirtschaftlich hochentwickeltes Land, dass jedoch kaum über eigene Rohstoffe verfügt.

Aus diesem Grund müssen die Rohstoffe in die Schweiz gebracht werden, wo sie auch verarbeitet werden.

Daher benötigt die Schweiz eine stabile Energieversorgung, um diesen Zustand auch weiter zu gewährleisten.

Ulrich Schlüer im Gespräch mit Stephan Amacker, Dipl. Ing. ETH und Hans Achermann, Dipl. Ing. ETH, MBA


2021-11-08 aus dem Jahr 2019 Pfeil nach rechts (Icon)
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2021-09-30 Pfeil nach rechts (Icon)
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Jetzt wird's teuer:

Deutschland hat fröhlich gewählt, die Abrechnung folgt nun unter anderen über die Stromrechnung.

Denn die Energiewende läuft auf Hochtouren.

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

Bei der heutigen Ausgabe von Tichys Ausblick ist Prof. Dr. Fritz Vahrenholt zu Gast, ehemaliger Umweltsenator in Hamburg (SPD).

Er sagt: "Wir steuern in einen katastrophalen Notstand".

Von den Plänen von Luisa Neubauer und Co. hält er nichts:

"Das würde eine Verdreifachung der Strompreise bedeuten, sind die nicht ganz dicht?"

Albert Duin

Ebenfalls im Studio: Albert Duin, mittelständischer Unternehmer und FDP-Landtagsabgeordneter in Bayern.

Duin beklagt, dass die Deutsche Regierung zuverlässige Kernkraftwerke abschaltet, um sie gegen Energieproduzenten auszutauschen, die sich auf den Zufall verlassen - dass die Sonne scheint oder dass der Wind weht.

Er findet dafür klare Worte:

"Da muss man ja wirklich bescheuert sein, wenn man sowas glaubt."

Frank Hennig

Frank Hennig ist Diplomingenieur für Kraftwerksanlagen und Energieumwandlung und TE-Autor.

Er sieht bei der Windkraft noch mehr Probleme:

"Selbst wenn es Wind gibt, kann es sein, dass die Windräder sich gegenseitig beschatten."

Dass man den deutschen Strombedarf auf diese Art decken könne, hält er für ausgeschlossen.


2021-09-15 Pfeil nach rechts (Icon)
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2021-09-07/08 Pfeil nach rechts (Icon)
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Vor der Bundestagswahl am 26. September spitzt sich die Sachlage immer weiter zu:

Natürlich kam das Thema auch auf Energie:

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2021-09-02 Pfeil nach rechts (Icon)
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Nachdem die heißen Sommer mit Dürre ausfielen, nutzten Medien und Politiker sogleich das Hochwasser als Beweis für den menschgemachten Klimawandel.

Kein anderer Fluss in Europa wurde so stark vom Menschen gestaltet wie der Rhein.

Die Idee dafür lieferte der Ingenieur Johann Gottfried Tulla inmitten der Napoleonischen Kriege.

Seine Rheinbegradigung brachte sicheres Ackerland und eine klare Grenze zwischen Frankreich und Baden.

Das Dokudrama lässt die Zuschauer an Werk und Leben Tullas teilhaben.

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Kein anderer Fluss in Europa wurde so stark vom Menschen gestaltet wie der Rhein.

Die Vision dafür lieferte der badische Ingenieur Johann Gottfried Tulla im 19. Jahrhundert.

Durch die Trockenlegung der Rheinauen sorgte er für die Verdrängung der Malaria, für neues Ackerland sowie sichere Grenzen zwischen Deutschland und Frankreich.

Das Doku-Drama "Der Flussbaumeister - Wie Tulla den Rhein begradigte" lässt die Zuschauer an Werk und Leben Tullas teilhaben.

Die Rheinbegradigung war das größte Bauprojekt Europas.

Viele hielten Tullas Pläne für Wahnsinn oder reine Geldverschwendung.

Gefördert von seinem Landesherrn, konnte Tulla von den Besten seiner Zeit lernen:

Bergbau in Sachsen, Wasserbau in Holland, Vermessung in Frankreich.

Aus Frankreich brachte Johann Gottfried Tulla das Metermaß nach Deutschland.

Er war einer der ersten Auslandsstudenten an der Ecole Polytechnique in Paris, zusammen mit dem Naturforscher Alexander von Humboldt und dem italienischen Physiker Alessandro Volta.

Dank Tulla konnten Dampfschiffe von Rotterdam bis Basel fahren.

Neue Häfen entstanden zu beiden Seiten des Rheins und Städte wie Ludwigshafen.

Seinen Erfolg erlebte Tulla nicht.

Der Pionier starb noch während der Bauarbeiten 1828 in Paris.

Das Doku-Drama über Tulla wurde im Juli 2019 am Oberrhein, in Rastatt und im Ecomusée d'Alsace gedreht.

Die Hauptrolle spielt Steffen Schroeder, bekannt als Kommissar der ZDF-Reihe "SOKO Leipzig".

Der Film über Johann Gottfried Tulla geht weit über eine Biografie hinaus und thematisiert auch die ökologischen Schäden, die durch Tullas Rheinausbau verursacht wurden.


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▶Hochwasser


2021-08-19 Pfeil nach rechts (Icon)
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Chaos in Afghanistan

Unfähiger als erwartet

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2021-08-19 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2021

Die Welt dreht sich weiter und die Flutkatastrophe ist zum größten Teil wieder aus den Medien verschwunden.

Zurück bleibt nur die ewige Leier vom menschengemachten Klimawandel.

Doch die Menschen, die um ihre Liebsten trauern, die von den Geschehnissen traumatisierten sind, die alles verloren haben, sind weiterhin da, wenn die Aufmerksamkeit der Medien lange abgeklungen ist.


In unserer heutigen Sendung "Flutkatastrophe und Klimawandel - Große Sprüche, keine Taten" sprechen wir darüber, wie die schrecklichen Bilder der Flut zwar liebend gerne für die Klimaagenda instrumentalisiert wurden, aber keine reellen Taten gefolgt sind - die Opfer wurden alleine gelassen, Helfer sogar noch vertrieben.

Ins Studio zugeschaltet wird Britta Mecking aus Blessem in NRW.

Sie ist Flutopfer und wird aktuell vor Ort gebraucht, deshalb kann sie nicht ins Studio kommen.

Frau Mecking schildert, dass niemand etwas getan hat, um sie zu warnen.

Wie sie und ihre Nachbarn Keller leer gepumpt haben - auf sich gestellt, denn die Zufahrtsstraße wurden abgeriegelt, auch Helfer konnten nicht durchkommen.


Im Studio sind

Norbert Bolz - Publizist, Medien- und Kommunikations­theoretiker -

und Sebastian Lüning - Geologe, Privatforscher, Autor des Buches "Die kalte Sonne".

Sie sprechen mit Roland Tichy über Fakten.

Darüber, dass es schon immer Flutkatastrophen gegeben hat, dafür braucht es keinen menschengemachten Klimawandel.

Und obwohl es den Politiker ein großes Anliegen ist, Probleme zu lösen, die weit in der Zukunft liegen, scheinen sie keinerlei Interesse daran zu haben, die Katastrophen zu beseitigen, die im Jetzt liegen.


Doch wie kann es sein, dass die Politiker damit durchkommen?

Und wann werden die Menschen endlich merken, dass unser Politiker nur reden, aber nicht handeln?

Auch darüber diskutiert Roland Tichy mit seinen Gästen heute Abend bei Tichys Ausblick.

Nachdem die heißen Sommer mit Dürre ausfielen, nutzten Medien und Politiker sogleich das Hochwasser als Beweis für den menschgemachten Klimawandel.

Wie kann man sich von Fehlentscheidungen der Behörden unabhängig machen und immer gewarnt werden?


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      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2021


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Die mit Abstand meisten Todesopfer forderte das Hochwasser in Deutschland im Landkreis Ahrweiler.

Warum war die Flut dort so verheerend?

Augenzeugenvideos der Hochwasserkatastrophe in Deutschland.

Es ist die Naturkatastrophe mit den meisten Todesopfern seit den 1960er Jahren.

Besonders verheerend war die Flut in Rheinland-Pfalz im Landkreis Ahrweiler.

Über 130 Menschen verloren hier ihr Leben.

Wie genau spielte sich diese Katastrophe ab?

Wir zeigen Wetterdaten, Satellitenbilder und Zeugenvideos, um besser zu verstehen, wie es zur tödlichen Flut kommen konnte.


Montag, 12. Juli 2021 - die Vorhersagen

Wir beginnen die Rekonstruktion zwei Tage vor der Überschwemmung im Ahrtal.

Wettervorhersage Deutscher Wetterdienst vom Montag, 12. Juli 2021:

«Das Wetter in Deutschland will sich einfach nicht beruhigen.»

In der Vorhersage prognostiziert der Deutsche Wetterdienst Überflutungen in Rheinland-Pfalz.


Sprecher: «Lokal sind nach aktuellem Stand sogar Mengen bis 200 Liter pro Quadratmeter nicht ausgeschlossen.

Das bedeutet natürlich auch in dieser Region: Überflutungen.»

Dienstag, 13. Juli - Warnung vor extremen Unwettern

Am nächsten Tag fällt vielerorts in Deutschland enorm viel Regen.

Es kommt zu ersten Hochwassern.

Der Deutsche Wetterdienst spricht jetzt für 17 Regionen eine Warnung vor extremen Unwettern aus - höchste Warnstufe.

Darunter auch für den Landkreis Ahrweiler.

Mittwoch, 14. Juli - Hochwasserwarnung und Evakuierung

Die Ahr fliesst hier mit vielen Kurven durch das Tal -

Häuser sind nahe am Fluss gebaut.

Hügel umgeben die Dörfer.

Am Mittwoch, dem 14. Juli, trifft der extreme Starkregen die Region.

Der sonst ruhige Fluss verwandelt sich in einen reissenden Strom - hier trägt der Fluss ein Wohnmobil mit.

Über ein Internetarchiv haben wir die Hochwasserfrühwarnung für Rheinland-Pfalz aufgerufen.

Sicher seit kurz vor 18 Uhr gilt auch hier höchste Warnstufe für die Ahr:

Das bedeutet: «Überflutung bebauter Gebiete in grösserem Umfang.»

Diese Grafik zeigt den Pegelstand der Ahr in der Gemeinde Altenahr.

▶Bad Neuenahr-Ahrweiler: Landesamt sah den Pegelstand von sieben Metern um 20 Uhr voraus - Evakuierungsaufruf erfolgte um 23.09 Uhr

Am Nachmittag steigt der Pegel plötzlich stark an.

Er übersteigt die Marke des bisherigen Höchststands.

Um 20 Uhr 45 erlischt das Signal - der Pegelstandsmesser wurde von den Fluten weggerissen.

Der letzte gemessene Pegelstand beträgt 5,7 Meter.


Der Krisenstab soll erst gegen 22 Uhr bemerkt haben, dass sich der Pegel nicht mehr verändert, berichtet die «Rhein-Zeitung».

Tatsächlich steigt der Pegel weiter an.

Um 23 Uhr 09 folgt der Aufruf zur Teilevakuierung:

«Aufgrund der starken Regenereignisse sollen die Bewohnerinnen und Bewohner der Städte Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sinzig und Bad Bodendorf, die 50 Meter rechts und 50 Meter links von der Ahr wohnen, ihre Wohnungen verlassen.»

Für viele Menschen kommt dieser Aufruf zu spät.

Die 50 Meter sind zu knapp bemessen.


Donnerstag, 15. Juli, und die Tage danach - retten, bergen und die Aufarbeitung

Diese Aufnahme zeigt das überflutete Seniorenheim und die Grundschule in Altenahr.

Sie liegen über 250 Meter vom Fluss entfernt.

Um das Ausmass der Katastrophe zu erfassen, werden Satellitendaten zu Hilfe genommen.

Hier eine Notfallkarte, um Rettungskräfte zu unterstützen.

Die roten Punkte markieren zerstörte Gebäude, die orangen beschädigte Gebäude.

In Sinzig, kurz bevor die Ahr in den Rhein fliesst, wird ein Heim für Menschen mit Beeinträchtigung überflutet - allein hier sterben 12 Menschen.


Ein Grund, warum die Region nicht besser auf Hochwasser vorbereitet gewesen sein könnte:

Die Gefahr wurde möglicherweise unterschätzt.

Hier die Gefahrenkarte für extreme Hochwasser, die statistisch seltener als alle 100 Jahre auftreten sollten.

Die blauen Flächen würden dabei überflutet - hier wieder das Seniorenheim und die Grundschule, welche wir schon kennen.

Viele dieser Schäden hätte es also selbst bei einem extremen Hochwasser gar nicht geben dürfen.

Dagegen zeigt ein neuer Bericht:

Für die Berechnung der Überflutungsgefahr wurden historische Hochwasser im Ahrtal aus den Jahren 1804 und 1911 nicht berücksichtigt.

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      50 x 50 Pixel Pegel Altenahr 1804 und 1911 nicht berücksichtigt
grau: Maximaler Abflusss, orange: Abfluss Mittelwert, blau: Minimale Abfluss
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So wurde die Gefahr möglicherweise unterschätzt.

Die Schäden durch die Flut sind riesig.

Rettungskräfte, die Bundeswehr und Freiwillige helfen bei der Evakuierung und den Aufräumarbeiten.

Der Wiederaufbau wird noch Jahre dauern.

Die Rekonstruktion zeigt:

Das Hochwasser wäre vorhersehbar gewesen

- doch es war wohl die Verkettung von verschiedenen Faktoren, welche die Flut im Landkreis Ahrweiler zur verheerenden Katastrophe machte.


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Überflutungen in Deutschland

1 Artikel/Meldungen

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Ulrich Schlüer spricht über die Bundesrätin Simonetta Sommaruga.


Im Sommer 2018 war es heiss und trocken.

Alle Medien und Experten waren sich einig, das sei wegen dem Klimawandel, so heisse und trockene Sommer werde es von jetzt an regelmässig geben.

Nun haben wir einen nassen und frischen Sommer.

Und sie hören, das sei wegen dem Klimawandel.

So nasse und frische Sommer werde es von jetzt an regelmässig geben.


Damit Sie keine Angst oder gar Panik haben müssen vor dem angeblichen Klimanotstand, stelle ich Ihnen in meiner heutigen Sendung kurz ein Buch vor.

Zwei ausgewiesene Autoren erklären uns Beruhigendes zum Klimawandel - auch wenn viele die Wahrheiten nicht hören wollen.

Was meinen Sie dazu?


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Ich war spontan am Drehen und sah ein Paar, welches im Hintergrund einen Kampf zu kämpfen schien.

Bevor ich meine Hilfe anbieten konnte, kamen sie rüber und baten mich um Unterstützung.

Dass dies eine 1,5 stündige Aktion wird, wusste zu diesem Zeitpunkt keiner.


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      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2021

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2021-07-08 Pfeil nach rechts (Icon)
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Drei Jahre nachdem "Die Welt des Xi Jinping" (2018) mit großem Erfolg ausgestrahlt wurde, werfen die Regisseurin Sophie Lepault und ihr Co-Autor Romain Franklin erneut einen Blick auf China.

Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan tut der chinesische Staatschef alles, damit China als großer Gewinner aus der Corona-Krise hervorgeht ...

Nach "Die Welt des Xi Jinping", der 2018 mit großem Publikums­erfolg ausgestrahlt wurde, hinterfragen die Regisseurin Sophie Lepault und ihr Co-Autor, Romain Franklin, erneut die Weltmachts­politik des chinesischen Staatschefs.

Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan tut Xi Jinping alles, damit China als großer Gewinner aus der Corona-Krise hervorgeht, und inszeniert sich sogar in einer Ausstellung zum Ruhm seines angeblich bemerkenswerten Krisenmanagements.

Xi Jinping nutzt wie üblich Nebelkerzen und Köder, um von Chinas wirklichen Verantwortlichkeiten abzulenken,

und verfolgt seine politische und diplomatische Agenda mit einem einzigen Ziel:

die Integration von Minderheiten in den chinesischen Riesen, selbst wenn das bedeutet, auf Gewalt zurückzugreifen.

Völkermord an den Uiguren,

die fortschreitende Unterdrückung der Autonomie Hongkongs,

eine zunehmend bedrohliche Präsenz im Chinesischen Meer,

mit einem kaum verhohlenen Ziel: die Vereinnahmung Taiwans.

Auch die Aufklärung der Ursprünge der Corona-Pandemie scheint mehr verschleiert und verschleppt als befördert zu werden.

Die Ambitionen des Reichs der Mitte werden durch die immer selbst­bewussteren Auftritte des chinesischen Staatschefs bestätigt.

Mehr denn je sendet Xi Jinping unmissverständliche Zeichen, dass China auf wirtschaftlichem, militärischem und diplomatischem Gebiet zur führenden Weltmacht avancieren will.

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      120 x 120 Pixel China: Allgemein, Bevölkerung, Wirtschaft, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


2021-07-07 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2021

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      50 x 50 Pixel In Fully (VS) soll ein Solardach auf einer Strecke von 1,6 Kilometern grünen Strom liefern,
wie diese Visualisierung zeigt.

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Energie-Utopien: Solarenergie/Schweiz

▶Energie-Utopie: Sonne

2021-07-06 Pfeil nach rechts (Icon)
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Energiewende Schweiz: ▶Aktuell ▶Debatten 2016/2018


2021-07-06 Pfeil nach rechts (Icon)
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Energiewende Schweiz: ▶Aktuell ▶Debatten 2016/2018

2021-07-01 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates 2021

Hans - Georg Maaßen ist Jurist, CDU Mitglied, war von 2012 bis 2018 Präsident des Bundesverfassungsschutzes.

Durch vielerlei ungeschickte Äußerungen, Strafanzeigen gegen Journalisten, seiner Kontakte zur ex-AfD Chefin Frauke Petry und anderen AfD Politikern und verbale Attacken gegen SPD, Grüne und Linke führten zu heftiger Kritik an seiner Amtsführung.

Am 8. 11.2018 wurde Maaßen daher als Präsident des Verfassungs­schutzes abgesetzt.

AfD-Chef Jörg Meuthen lud Maaßen darauf ein, in der AfD mitzuarbeiten.

Er habe "zu Unrecht sehr viel Prügel" einstecken müssen.

Maaßen lehnte mit dem Hinweis ab, er sei seit 30 Jahren in der CDU und das bleibe er auch.

In Thüringen Wahlkreis 196 kandidiert Maaßen für die CDU am 26.9. für den Bundestag.

TV Berlin Moderator Dr. Peter Brinkmann spricht mit ihm am 1. Juli um 19.30 Uhr in einem TV Berlin "Spezial" über die Angriffe gegen ihn, seine Gedanken, Ideen und politischen Pläne.

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Übersicht, Allgemeine Politik, Klima, Energie Deutsche Energiewende.


2021-06-25 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2021

Klimapolitik: Länder/Schweiz

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Web, Schweiz/ EU, Klimapolitik, Energie.


2021-06-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2021


2021-06-21 Pfeil nach rechts (Icon)
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2021-06-20 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2021

Vom Umgang mit Klimaalarmismus in den USA


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Ist der Umweltschutz die neue Weltreligion?

Wir glauben an den Klimawandel - glauben, weil wir es nicht wissen.

Aber Politik und Wissenschaft haben uns so lange gesagt, dass es wärmer wird, nun muss es so sein.

Es ist ein Dogma, das heißt, was uns an Wissen fehlt, wird durch gläubige Gewissheit wettgemacht.

Wer mag widersprechen, dass die Lebensräume von Eisbären und Robbenbabies schwinden?

Wer fühlt sich nicht betroffen, dass Andere in immer unbarmherzigeren Klimaregionen leben müssen?

Etwas sagt uns:
Schuld an alledem sind wir, die reichen Industrie-Nationen, mit unserer Ausbeutung der Umwelt.

Das Klima ist unser schlechtes Gewissen.

Denn wir sehnen uns nach einer heilen Welt, einer reinen Natur, nach einem unschuldigen, romantischen Naturverhältnis.

Und kompensieren es mit dem Heraufbeschwören von menschengemachten Natur-Katastrophen.


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      50 x 50 Pixel Quelle: focus.de
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Past, Present, Future - wohin geht die Reise?

Kein Ereignis hat in letzter Zeit mehr beschäftigt und Fragen aufgeworfen wie die Corona-Pandemie.

Durch die ausserordentliche Situation hat in vielen Köpfen ein Umdenken stattgefunden, was zu neuen Lösungsansätzen geführt hat.

Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen berichten in unserem Livestream-Event über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse.

Wir nehmen Sie mit auf die Reise von der Vergangenheit in die Zukunft.


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      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2021

Siehe auch:

Grundsatzfragen - Fragen der Zukunft: Bevor Massnahmen gegen den Klimawandel beschlossen werden.


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2021-03-10 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2021

Bemerkung: K = Kelvin = Temperaturdifferenz von 1 Kelvin (früher 1 Grad Kelvin) siehe Webseitenbau

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Forschung / Analysen

Wie gefährlich sind brennende Elektroautos?
Schweizerische Eidgenossenschaft (2020-08-18)
Empa Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (2020-08-17)
Was passiert, wenn ein Elektroauto in einem Tunnel oder einer Garage in Flammen aufgeht?

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      50 x 50 Pixel Wenn Elektroautos im Tunnel Feuer fangen
EmpaChannel (2020-08-13)

Risikominimierung von Elektrofahrzeugbränden in unterirdischen Verkehrsinfrastrukturen
Schweizerische Eidgenossenschaft (2020-08)

Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Wie gefährlich ist die Batterie im Elektroauto?
Quarks (2020-06-04)

Elektrofahrzeugbrände mit Lithium-Ionen-Batterien führen zu neuartigen Schadstoff­emissionen.

Die vorliegende Studie belegt, dass sich dadurch die toxikologischen Risiken in unterirdischen Verkehrs­infra­strukturen verändern,

weil diese Schadstoffe in Bränden von konven­tionellen Fahrzeugen nicht auftreten.


Die batteriespezifischen Kontaminationen werden zwar keine nachhaltigen technischen Betriebs­beein­trächtigungen in Tiefgaragen oder Strassen­tunneln zur Folge haben;

sie machen aber einen vorsichtigen Umgang mit Lösch- und Kühlwasser zwingend erforderlich.

Explosionsschutz bezüglich Wasserstoff (Knallgas) (Seite 32)

In der Stollenanlage des VSH durften aus diesem Grund keine brennenden Batterie­module direktem Kontakt mit Wasser ausgesetzt werden.

Messung der Brandtemperaturen (Seite 41)

Von ihrem Höchstwert fielen die Temperaturen im Zellblock langsam ab und erreichten erst nach ca. 92 Minuten Werte unter 200 °C.

Siehe auch:

Löschen von Geräte-Batterien


2021-03-05 Pfeil nach rechts (Icon)
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Der Kabarettist MathiasRichling ist Deutschlands bekanntester Parodist.

Und er ist ein scharfer Kritiker der Coronapolitik in Deutschland.

Die Kollateralschäden des Lockdown für Wirtschaft, Kultur und Gesundheit der Menschen würden zu wenig beachtet.

Auch der Lockdown koste Menschenleben.

Corona-Virus/COVID-19


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      120 x 120 Pixel Politik-Updates 2021


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      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2021

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel ▶PIK-Special: Es wird kälter, weil es wärmer wird
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      575 x 328 Pixel

  • 2021-01-18 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Klimaschau (Ausgabe 9)
    Dürren im Südwesten Deutschlands, Trends bei blockierten Wetterlagen, etc.
    ▶Klimaschau Wird demnächst gelöscht, da die Kalte Sonne nicht mehr publiziert wird!

Journal of Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics
2020-09-01 en Decadal and multidecadal natural variability in European temperature
  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Sebastian Lüning
    2021-02-10 de PIK-Special: Es wird kälter, weil es wärmer wird

    Es schneit und es ist kalt!

    Das PIK weiß warum:

    Das ist wegen der Klimaerwärmung.

    Die beiden medialen Frontmänner Levermann und Rahmstorf streuen die Nachricht in Bild und Spiegel,

    Team-Mitglied Özden Terli multipliziert im ZDF.

    Ob die Leute merken, dass sie es mit einer Ente zu tun haben?

    Wenn sowohl warme als auch kalte Winter immer nur auf das eine hinweisen, nämlich den menschengemachten Klimawandel, dann wird Hypothese nicht falsifizierbar, und besitzt stattdessen einen "göttlichen", unangreifbaren Status.

    Das ist dann aber nicht mehr Wissenschaft, sondern Religion.

    Für alle, die sich für die wissenschaftlichen Hintergründe der aktuellen Kälte in Deutschland interessieren:

    Wenn die Nordatlantische Oszillation NAO negativ ist, wird es im deutschen Winter meist kalt.

    Das ist gängiges Wissen, z.B. beim Met Office oder Lüdecke et al. 2020.

    Und momentan ist die NAO - dreimal dürfen Sie raten - negativ.

    Und mit kurzen Unterbrechungen war sie es seit Anfang Januar 2021.


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Corona-Virus/COVID-19

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Die Temperaturen im Januar 2021 und die Erhöhung der CO₂-Emissionen durch Holzverbrennung 

Betreffend "Social Responsibility", ISO-Normen, mandatierte Europäische Normen und EU-Richtlinien siehe:


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Vortrag von Professor Dr. Hans-Werner Sinn im Rahmen der 8. Jahreskonferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland am 10. Oktober 2020 in München.

Das Thema der Konferenz lautete "Wie der Markt Umwelt und Ressourcen schützt".

Hans-Werner Sinn, geboren 1948, ist emeritierter Professor für Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war siebzehn Jahre lang Präsident des renommierten ifo Instituts.

Er gründete zudem das internationale CESifo-Forschernetzwerk, heute eines der weltweit bedeutendsten seiner Art, und hatte viele Gastprofessuren inne (u.a. in Stanford, Princeton, London/Ontario, Jerusalem, Bergen, Wien und Luzern).

Hans-Werner Sinn erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden, Preise und Auszeichnungen aus dem In- und Ausland, so auch als bislang einziger Volkswirt die zum "Hochschullehrer des Jahres".

Auch nach seiner Emeritierung gilt er als einer der einflussreichsten Ökonomen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

Durch seine wirtschaftspolitischen Sachbücher, viele davon Bestseller, und seine pointierten Auftritte in den Medien ist er einer breiten Öffentlichkeit bekannt.


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News Vademecum 2020

2020-12-29 Pfeil nach rechts (Icon)
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Energie-Fragen / Questions

Prof. Fritz Indra: Grüner Heilsbringer oder politische Mogelpackung?

Politik und Medien führen seit Jahren einen regelrechten Feldzug gegen den Verbrennungsmotor.

Die Botschaft lautet:

wer etwas für die Umwelt tun will, der fährt elektrisch und wird dafür mit Umweltboni und Förderungen belohnt.

Das Elektroauto gilt für seine Befürworter als das Mittel zur Erreichung aller Klimaziele.

Experten wie Prof. Fritz Indra warnen unterdessen vor einem vollkommen falschen Bild.

"Die Industrie steuert auf eine Katastrophe zu, weil der Kunde keine Elektroautos kaufen will".

Wieso beharrt die Politik trotzdem auf der E-Mobilität?

Der Wiener Motoren-Papst Fritz Indra im Einzelgespräch mit Ferdinand Wegscheider.


Prof. Fritz Indra über H2 als Energiequelle im Auto

Industrie, Politik und Konsumenten grübeln, mit welchem Antriebskonzept in die Zukunft gefahren wird.

Bleiben es noch eine Weile herkömmliche Verbrennerautos, wie wir sie seit über 100 Jahren kennen?

Werden sie abgelöst durch E-Autos, wenn alle bestehenden Hürden überwunden werden können?

Oder sollte man jetzt verstärkt auf Wasserstoff setzen, eine Antriebsquelle, die schon einmal vor einigen Jahrzehnten stärker in den Fokus gerückt ist?

Mein heutiger Gast, der ehemalige Leiter der Vorauswentwicklung bei GM, Prof. Fritz Indra aus Wien, ordnet Wasserstoff als Antrieb der Zukunft ein und erklärt Vor- und Nachteile dieser Antriebsart.


Prof. Fritz Indra: Thema Elektromobilität! (& Deutsche Tourenwagen Meisterschaft)


Prof Fritz Indra über Elektroautos


Prof. Fritz Indra über Irrwege in der Motorenentwicklung

Kürzlich hat ihn ein Hörer der Alten Schule als "Walter Röhrl des Motorenbaus" bezeichnet:

Die Rede ist von Prof. Fritz Indra, der Zeit seines Lebens in die Entwicklung zahlreicher Motorkonzepte involviert war - vom sparsamen Kleinstwagenmotor bis hin zum hochgezüchteten Rennmotor.

Das nicht jede Idee der Ingenieure, die Mobile Welt in den Grundfesten erschüttert, ist manchmal schon bei der Durchsicht der ersten Zeichnungen klar, manchmal braucht es viele Jahre intensiver Forschung und selten startet sogar der Serienanlauf, bis man merkt, dass man in die falsche Richtung gelaufen ist.

Ein weites Feld mit vielschichtigen Themen, weshalb wir es in zwei Folgen aufgeteilt haben.

Heute geht es um:

- Boxermotoren in der Formel 1

- Porsche V8 im Audi 200

- den kurzen Quattro (als Krönung noch mit DKG)

- Audi AVUS mit echtem W Motor

- Wankel Motor

- Formel 1 16 Zylinder bei BRM

Trotz aller Sackgassen, in die man gelaufen ist, war es doch das, was einmal die Autoindustrie ausgemacht hat: der Wettbewerb der Tüftler, Neues probieren, andere Wege gehen, Fehler machen, oftmals faszinieren.

Meistens ohne staatliche Subvention, vor allem aber nicht untermauert von generalstabsmäßig geplantem Betrug, wie wir es momentan leider erleben.

Im zweiten Teil

meines Gesprächs mit Prof. Fritz Indra über Entwicklungen im Motorenbau, die sich nicht durchgesetzt oder es gar nicht erst bis zur Marktreife geschafft haben,
geht es um:

- besondere Formen der Aufladung, wie z. Bsp. Comprex

- den Boxermotor als Diesel

- 2 Takt Motoren

- M1 Monoblockmotor

- den Golf mit Unterflurmotor (EA 266)

- und den VW Bus mit wassergekühltem Heck-Boxermotor


Warum Mercedes in der Formel 1 immer gewinnt. Prof. Fritz Indra über den AMG-Petronas Wundermotor

Prof. Friedrich Indra hat sich sein Berufsleben lang mit Motoren am Limit beschäftigt und sein umfangreiches Wissen an der TU Wien weitergegeben, wo er neben seinem Hauptberuf in der Autoindustrie über 33 Jahre lang Rennwagen- und Rennmotorenbau gelehrt hat.

Das ist der Grund, warum er mein Ansprechpartner Nr. 1 ist, um der Frage auf den Grund zu gehen, warum auch in diesem Jahr in der aktuellen Formel 1 die seit 2014 andauernden Siegesserie von AMG Petronas nicht unterbrochen werden konnte.

Natürlich reden wir heute nicht nur über die aktuelle Formel 1, sondern auch über sein Zeit bei Kurt Bergmann, Alpina und über (Turbo-) Motoren im Allgemeinen.

Das Besondere an Prof. Indra ist für mich dabei immer, dass auch ich als Nichttechniker die recht komplizierten Dinge, die er erklärt, leicht verstehen kann.

Ich hoffe, es geht euch genauso!

Viel Spaß mit diesem Ausflug in diese spannende und gleichzeitig komplexe Materie am Limit des technisch machbaren!


Ohne Dieselskandal wäre das Elektroauto tot (Prof. Fritz Indra)


2020-12-23 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2020


2020-11-20 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2020

Solarpanels, Windkraftanlagen und E-Autos - Umwelttechnologien sollen helfen, die Energiewende zu beschleunigen.

Doch in GreenTech stecken Metalle wie Kupfer und seltenere mineralische Rohstoffe.

Förderländer in Lateinamerika und Asien zahlen für die grüne Wende einen hohen Preis - denn der Abbau von Lithium hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt.

Um eine Abkehr vom Kohlenstoff im Energiesektor zu erreichen, steigen viele Länder auf umweltfreundliche Technologien um;

Solarpanels, Windkraftanlagen und natürlich Elektroautos stehen für saubere Mobilität und Umweltbewusstsein.

Doch für die Herstellung von Elektroautos werden große Mengen an Metallen und selteneren mineralischen Rohstoffen wie Graphit, Kobalt oder Lithium benötigt.

Auch in Windrädern und Solarpanels stecken Metalle und Seltene Erden.

Nach der Abhängigkeit von Erdöl und Kohle begibt sich die Welt in eine Abhängigkeit von Rohstoffen, die der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt sind.

Die Spurensuche führt vom chinesischen Norden über die Salzseen in Bolivien, die Vereinigten Staaten, Norwegen, die Schweiz und Frankreich bis in die Atacama-Wüste in Chile.

Die Förderländer zahlen einen hohen Preis dafür, dass die Energiewende in Europa gelingt - denn der Abbau der begehrten Rohstoffe hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt.

So paradox es klingt:

Weil für klimaneutrale Technologien immer mehr Kohle benötigt wird, gehen die CO₂-Emissionen weltweit nicht zurück.

Steckt hinter der Energiewende nur ein gigantisches "Greenwashing"?

Schaden saubere Energien der Umwelt letztlich mehr als die fossilen Energieträger?

Zudem enthüllt die Reportage, dass westliche Regierungen und Unternehmen zahlreiche Expertenberichte über die tatsächlichen Umweltkosten grüner Technologien einfach ignorieren.

Denn hinter der sauberen Energie stecken handfeste politische und wirtschaftliche Interessen.

So steuert die Welt sehenden Auges auf die nächste Umweltkatastrophe zu.

Und der Westen wird immer abhängiger von China als wichtigstem Produzenten mineralischer Rohstoffe und Weltmarktführer bei erneuerbaren Energien.

Dokumentarfilm von Jean-Louis Perez und Guillaume Pitron (F 2020, 89 Min)


2020-11-15 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates 2020


2020-11-08 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2020 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2020


2020-11-01 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2020


2020-10-17 Pfeil nach rechts (Icon)
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2020-10-17 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2020


2020-10-10 Pfeil nach rechts (Icon)
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2020-10-10 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2020

Den primären Einfluss auf das Erdklima hat die Sonne.

Ändert sich ihre Energieausstrahlung, so ändert sich die Temperatur auf der Erde.

Ein Beispiel ist die Erwärmung um ca. 2 °C von der Kleinen Eiszeit um 1800 bis zum gegenwärtigen Klimaoptimum.

In der Atmosphäre wirken die Treibhausgase C₂O CO₂ usw. als Wärme­dämmung für die Erde.

Die Temperatur der Erdoberfläche stellt sich als dynamisches Gleichgewicht so ein, dass die Ein­strahlung von der Sonne und die Abstrahlung der Erde gleich groß sind.

Die Wärmedämmung durch Treibhausgase und damit auch die mittlere Erd­temperatur wächst nicht proportional mit ihrem Gehalt, sondern sehr viel langsamer ("logarithmisch").

Alle Klimaänderungen seit der letzten großen Eiszeit vor ca. 10'000 Jahren bis etwa 1950 sind natürlichen Ursprungs:

Sie wurden verursacht von Schwankungen der Energie­strahlung der Sonne.

Dem Anstieg des von der Menschheit erzeugten CO₂ von etwa 1950 bis heute um ca. 120 ppm entspricht eine Erhöhung der Temperatur um ca. 0,35 °C.

Mit dem aktuellen CO₂-Gehalt von ca. 400 ppm werden bereits 87 % der maximal möglichen Wärme­dämmung durch CO₂ erreicht.

Ein weiterer Anstieg des CO₂-Gehalts bis zu einem Wert von 1000 ppm kann nur noch eine Erhöhung der Temperatur der Erd­ober­fläche von max. 1 °C bewirken.

Wegen dieser geringen zukünftigen Temperatur­erhöhung durch CO₂ spielen verstärkende Rück­kopplungen wie die von CO₂ mit Wasser­dampf oder sog. Kipppunkte des Klima­systems dabei keine Rolle.

Fossile Bäume, die von den abschmelzenden Alpen­gletschern freigelegt werden, zeigen, dass es bspw. in der römischen Warmzeit um ca. 1 °C wärmer war als in der gegen­wärtigen Warmzeit.


2020-10-10 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2020

AddOn-Videos über Schulbuch-Recherche

Da unser Schulbuch-Recherche-Video vom 12.12.2016 (hier: https://youtu.be/rXIUC867gzo) so viel positives Feedback und Zustimmung ausgelöst hat, haben wir uns entschlossen, heute und in den kommenden Wochen in AddOn-Videos über dieses Feedback zu berichten und gleichzeitig ergänzende Informationen und Recherchen zu veröffentlichen.

Das heute veröffentlichte AddOn-Video #1 erklärt Ihnen u.a., warum das Argument der Klima(folgen)forscher von der angeblich "so schnellen globalen Erwärmung" auch nur ein merkwürdiges Scheinargument ist.

Weitere Themen im Video sind

der dubiose "Strahlungsantrieb", über dem sowohl im Schroedel-Seydlitz-Schulbuch als auch in zahlreichen früheren Publikationen wichtige Informationen weggelassen werden.

Und es muss nochmals über "Prognose" und "Szenario" gesprochen werden.

Auch enthüllt das obige Video sowohl einen Widerspruch als auch einen peinlichen Fehler von Harald Lesch in seinem Buch "Die Menschheit schafft sich ab."

So ist das, wenn Harald Lesch als Pseudowissenschaftler Interview-Gespräche in "dubiosen Zirkeln" führt.

Ja, man kann es wahrlich als Sensation bezeichnen,

dass ein deutsches Schulbuch des "Bildungshaus Schulbuchverlages" (Westermann Schroedel Diesterweg Schoenigh Winklers GmbH, Braunschweig) in diesem "klimaalarmistischen" Deutschland des Jahres 2016 den Schwindel von der angeblichen Gefährlichkeit der globalen Erwärmung so herrlich schön deutlich offenlegt.

Aber diese Offenlegung des Schwindels geschah wohl auch mehr unbewusst, als bewusst beabsichtigt.

Wir haben darüber das nachfolgende 60-minütige Recherche-Video (Stand: Vers. 5, 12.12.2016) erstellt, was zusätzlich noch zwei weitere "Klimathemen" (Klimaprognosen und 2-Grad-Ziel) aus dem Schulbuch kritisch kommentiert.

16-minütiger thematischer Zusammenschnitt aus dem 133-minütigen Hauptvideo "Das Verwirrspiel des Stefan Rahmstorf",

wo Rahmstorf mit einer EXXON-Grafik aus dem Jahr 1977 forsch behauptet, der Erdölkonzern EXXOM hätte bereits 1977(!) von der (gefährlichen?) Erderwärmung gewusst

und Exxon würde deshalb gegenwärtig heutzutage verklagt werden, weil Exxon diese Informationen jahrelang verschwiegen hätte.

Unser 16-minütiges Video erklärt und belegt, wie S. Rahmstorf durch Weglassen wichtiger Informationen die Öffentlichkeit mit dieser dubiosen EXXON-Grafik täuscht.

Auch Mojib Latif spielt dabei eine Rolle.


2020-09-27 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2020

▶Sebastian Lüning: Video-Präsentation   ▷Klimawandel Crashkurs: Videos   ▷Klimawandel Crashkurs: Playlists


2020-09-25 Pfeil nach rechts (Icon)
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  • Schwarzwälder Bote
    2020-04-28 de Ist die Diskussion um den Klimawandel nur Hysterie?

    "Klimawandel oder einfach nur Klimahysterie?", so lautet der Titel eines Buchs, das Karl Gaiser aus Obertal geschrieben hat.

    Dies ist bereits das vierte Werk des Obertalers, das er veröffentlicht hat.

    In seinem Buch geht es Karl Gaiser darum, die Prophe­zeiungen der Wissen­schaftler zu hinter­fragen und nicht nur in eine Richtung zu denken, heißt es in einer Presse­mitteilung, denn die Natur habe unendlich viele Varianten, was die Zukunft betrifft.

    Jedenfalls spiele der Mensch dabei keine allzu große Rolle.

    Auf die Frage, ob ein Klimawandel unweigerlich zur Katastrophe führt oder ob dieser nicht auch die Weiter­entwicklung fördern kann, versucht Gaiser Antworten zu finden.

    Er will nachweisen, dass Zukunfts­prognosen aus Forschungs­ergebnissen nicht immer auch so eintreffen, wie viele Experten glauben es zu wissen.

Denn um dies zu bestimmen, spielten zu viele Faktoren mit, meint Gaiser.

Wie wolle man das Klima für 50 Jahre vorhersagen, wenn man es nicht einmal schaffe, das Wetter für drei Tage im Voraus genau zu bestimmen?

Vermeintliche Experten hätten in den 60er-Jahren nachgewiesen und auch wissen­schaftlich belegt, dass die Erde auf eine neue Eiszeit zusteuert, kein halbes Jahrhundert später behaupteten sie genau das Gegenteil, so Karl Gaiser.

Auch die Behauptung, dass eine Erwärmung noch nie so gravierend gewesen sei wie in der Gegenwart, könne nicht einfach stehenbleiben, denn vor etwa 1000 Jahren seien die Temperaturen in Europa innerhalb von 100 Jahren um drei Grad gestiegen und Mensch und Natur hätten davon profitiert.

Heute werde bei einer Erhöhung um 0,7 Grad in den vergangenen 150 Jahren behauptet, dass der Temperatur­anstieg in der Erdgeschichte noch nie so schnell vor sich gegangen sei, und dass dieser unweigerlich zur Katastrophe führen werde.

Experten hätten schon oft falsch gelegen, meint Gaiser, denn diese behaupteten in den 70er-Jahren, als das Waldsterben ein großes Thema war, dass um die Jahrtausend­wende im Schwarzwald kein Baum mehr stehen würde.

Warme Zeiten als Segen

Auch mit dem CO₂-Anteil in der Luft hat sich Gaiser ausgiebig befasst.

Dieser sei einmal kleiner, aber auch mal viel größer als heute gewesen, doch ein Bezug zur Temperatur habe man nicht eindeutig finden können.

In seinem Buch führt Karl Gaiser anhand Überlieferungen und Forschungen aus vergangenen Zeiten auf, dass sich das Klima immer wieder gewandelt hat.

Allerdings hätten sich warme Zeiten bisher immer zum Segen für Mensch und Natur entwickelt, doch glaube heute ein großer Teil der Bevölkerung, eine Klimaerwärmung hätte nur Nachteile.

Die Gletscher seien schon öfter kleiner als heute gewesen, führt Gaiser aus.

Grönland sei vor 1000 Jahren "Grünland" gewesen, und die Polkappen seien in über 80 Prozent der Erdgeschichte eisfrei gewesen.

Dem Meeresspiegel mache dies kaum was aus, was Gaiser in dem Buch ebenfalls nachweisen will.

Viel eher seien es die Millionen Tonnen Erde, Sand und Geröll, die täglich über Flüsse ins Meer gespült werden, die den Wasserspiegel ansteigen lassen.


2020-09-18 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2020

20 Jahre haben die Bürger/innen private Photovoltaikanlagen auf die Dächer und später Stromspeicher in die Keller gebaut.

Die Menschen produzieren selber preiswerte Energie und verbrauchen diese selbst.

Das spart viel Geld!

Und man ist vor steigenden Energiekosten für Strom, Wärme und Mobilität sicher.

Damit soll jetzt Schluss sein, fordern die Bundesnetzagentur und die alte Energie-Industrie.

Es kommt die "Enteignung der privaten PV-Erzeugung", so der Bundesverband Energie-Speicher-Systeme (BVES).

Das Vehikel: Zum 1.1.2021 fallen die ersten älteren Anlagen aus der Einspeisevergütung heraus.

Anstatt die Energie jetzt selber zu verbrauchen

und dafür auch einen Speicher zu nutzen,

soll man in Zukunft für ein paar Cent den PV-Strom komplett einspeisen

und seinen gesamten Energiebedarf dann teuer aus dem Netz beziehen.

Die Nutzung der preiswert selbst produzierten Energie? NULL!

Auch bei neuen Anlagen soll es so laufen.


Man bekommt zwar eine etwas höhere Einspeisevergütung als für die Alt-Anlagen,

liefert aber ebenfalls KOMPLETT den selbst produzierten Strom ab.

Und muss den benötigten Strom VOLLSTÄNDIG von den alten Versorgern beziehen und deren hohen Preise zahlen.

Teurer geht es für die Bürger/innen nicht!


Wer unbeugsam seinen selbst produzierten Strom speichern und verbrauchen will,

darf das zwar,

soll aber nach dem Willen der Bundesnetzagentur mit hohen Straf-Zahlungen davon abgeschreckt werden.

Die Methode:

Künstlich hoher Grundpreis für die pure Anschluß-Leistung.

Diese ist SO hoch, dass die Nutzung selbst produzierter Energie völlig unwirtschaftlich ist.

Die Bürger/innen verlieren ihre private PV-Erzeugung zum Spott-Preis

und sollen für alle Zeiten permanent steigende Preise der Strom-Konzerne zahlen.

Das ist das Ende der Bürger-Energiewende

und zugleich ein Bestandsschutz für die alten Energieversorger, denen man für alle Zeiten sprudelnde Geldquellen und Gewinne garantiert.

SO will die Bundesnetzagentur der alten Energiewirtschaft ein überholtes Geschäftsmodell retten und handelt in Eintracht mit dem Lobby-Verband der alten Energiewirtschaft, dem BDEW.

Dieser "Roll-Back" der Energiewende schadet nicht nur den Bürgern/innen, sondern auch der mittelständischen Wirtschaft.

Denn die Betriebe müssen ebenfalls auf die wirtschaftlichen Vorteile des preiswert selber produzierenden Strom verzichten und zahlen auf Dauer überhöhte Strompreise.

Das schwächt den Wirtschaftsstandort Deutschland erheblich!

JETZT müssen sich die Bürger/innen und Betriebe gegen die Enteignung ihrer PV-Erzeugung wehren!

Studiogast: Prof. Eicke Weber, Präsident des European Solar Manufacturing Councils ESMC und ehemaliger Leiter des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesystem ISE in Freiburg.

Moderation: Frank Farenski

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Übersicht, Allgemeine Politik, Klima, Energie Deutsche Energiewende.


2020-04-10 (pro memoria) Pfeil nach rechts (Icon)
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2020-04-07 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2020


2020-04-04 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2020

Hans-Werner Sinn kritisierte das dubiose "2-Grad-Ziel" bereits im Jahr 2010 ziemlich zutreffend, in dem er ebenfalls keine seriöse Basisgrundlage für dieses 2-Grad-Ziel ausmachen konnte.


2020-03-30 Pfeil nach rechts (Icon)
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2020-03-28 Pfeil nach rechts (Icon)
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2020-03-27 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2020

2020-03-21 Update

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Corona-Virus/COVID-19

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de Verzeichnis   en Contents   fr Sommaire

▶Daten zu Impffolgen (2022-12-12)

▶Strafanzeige gegen Bundesrat Alain Berset (2022-12-11)

▶Plötzlicher Tod (2022-12-10)

▶Hirnschädigung (2022-11-30)

▶Anzeige gegen Swissmedic (2022-11-14)

▶Unerwünscht (2022-11-14)

▶Basler Studie (2022-11-11)

▶Coronavirus Schäden (2022-10-23)


-

de Allgemein   en General   fr Générale

 
  • Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
    de Home

  • CORIH Medizinischer Behandlungsverbund GmbH
    de Home

  • KBV Kassenärztliche Bundesvereinigung
    de Home

 
  • Bundesamt für Gesundheit BAG
    de Home


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de Text   en Text   fr Texte

-

Daten zu Impffolgen

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▶Daten zu Impffolgen

Seit Beginn der Corona-Impfung zeigen sich in der Bevölkerung teils drastische Veränderungen bei Krankheitsbildern und Sterbefällen.

Das geht aus Daten der Kassenärztlichen Vereinigung hervor, die Martin Sichert zusammen mit dem Datenexperten Tom Lausen exklusiv auswerten konnte und die auf der Pressekonferenz präsentiert werden.

Patientendaten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zu Nebenwirkungen der Corona-Impfungen liefern erschreckende Erkenntnisse:

Mit Beginn der Corona-Massenimpfungen stieg die Zahl derjenigen, die "plötzlich und unerwartet" gestorben sind, sprunghaft im Vergleich zu den Vorjahren auf das mehr als Vierfache an.

In jedem Quartal, beginnend mit dem ersten Quartal 2021, wurden von Kassenärzten mehr plötzliche und unerwartete Todesfälle festgestellt, als in jedem Gesamtjahr von 2016 bis 2020.

BUERGER@AFDBUNDESTAG.DE
de Datenauswertung von Impffolgen

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Strafanzeige gegen Bundesrat Alain Berset

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▶Strafanzeige gegen Bundesrat Alain Berset

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Plötzlicher Tod nach Covid-Impfung

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▶Plötzlicher Tod

Corona-Virus/COVID-19

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Hirnschädigung nach Impfung - Wie Hinterbliebene um Aufklärung kämpfen

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▶Hirnschädigung

-

Strafanzeige gegen Swissmedic

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▶Anzeige gegen Swissmedic


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12: 01:41:26

Corona-Virus/COVID-19

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Unerwünscht (Videos)

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▶Unerwünscht

Covid-Impfgeschädigte aus der Schweiz erzählen ihre Geschichte.


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Basler Studie: Herzmuskelzellschäden nach Booster-Impfung

de Fakten   en Facts   fr Faits


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Siehe auch / see also / voir aussi

Trauerspiel

de Zum Nachdenken - oder besser: Das gibt zu Denken!
en To think about! fr A réfléchir!

Corona-Virus/COVID-19

-

Coronavirus Schäden

Mit folgendem Link wird von anderen Webseiten auf diese Seite verwiesen.

▶Coronavirus Schäden

Corona-Virus/COVID-19

Deutschland: Sprachlose Pressevertreter

Warum man uns in den vergangenen drei Jahren eine Lüge nach der anderen auftischte

und dieses Land von einem völlig verrückt gewordenen Gesundheitsminister terrorisiert wurde,

das erläuterte ich heute eingeladenen und im Anschluss ziemlich sprachlosen Pressevertretern.

Corona-Virus/COVID-19

Von der Vergangenheit eingeholt: Unglaublich!!!

Corona-Virus/COVID-19


Es geht weiter: Allen Unkenrufen zum Trotz

Die Impf-Lüge: Weitere Updates

2022-10-23 Die Impf-Lüge:
«Impf-Kasper», «asoziale Idiote», «Gehirn aus Brei»
- zwei Jahre lang hetzten Prominente gegen Ungeimpfte. Dieser Tage schweigen sie lieber

Siehe auch / see also / voir aussi

Corona-Virus/COVID-19

2022-10-13
2022-05-30
2021-12-27 Zahlen bitte!

Nach wie vor gibt es keine belastbaren Zahlen zum Impfstatus derjenigen, die wegen Covid-19 auf den Intensivstationen liegen.

Mehr noch: Viele der angeblichen Covid-Patienten in deutschen Krankenhäusern wurde aus ganz anderen Gründen eingewiesen.

Dennoch wird mit diesen falschen oder ungenauen Zahlen umso dreister Politik gemacht.

Je weniger Menschen wir in diesen Tagen begegnen, desto geringer ist das Risiko, sich rund um das Weihnachtsfest zu infizieren.

Mit diesem wichtigen Hinweis sowie mit weiteren kleinen Handreichungen zu den AHA-Regeln, zum Testen und zur Gruppengröße rund um Baum und Böllerwerk verabschiedete die Bundesregierung die Bevölkerung vor einigen Tagen in die wohlverdiente Winterpause.

2021-12-16 Kay-Uwe Ziegler zur dramatischen Situation der Einzelhändler und Gastronomen!

2021-12-08 Schonungslos ehrlich! Alice Weidel zur Impfpflicht

Alice Weidel rechnet ab

Die Corona-Impfpflicht ist eine unerhörte Grenzüberschreitung.

Die Ungeimpften werden zum Sündenbock für das Totalversagen der Altparteien in der Gesundheitspolitik gemacht.

2021-12-08 SAHRA WAGENKNECHT: "Bedauerlich, mit wie vielen Enttäuschungen diese Koalition gestartet ist"

Im Interview mit WELT-Reporter Daniel Koop

wirft Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht der SPD und FDP Wortbruch vor.

Diverse Wahlversprechen der beiden Parteien sieht sie nicht im Koalitionsvertrag umgesetzt.

2021-09-10 Irrweg des Bundesrates: Zwängerei mit Zertifikaten statt Milderung mit Medikamenten

Am letzten Mittwoch hat der Bundesrat entschieden, die Zertifikatspflicht auszuweiten

auf Orte wie Restaurants, Kinos oder Fitnesscenter,

zudem hat er die Test- und Quarantänepflicht für Einreisende verschärft.

Die Massnahmen seien «alternativlos», um das Gesundheitssystem zu schützen.

Sie sind aber auch eine Ablenkung davon, dass es nicht gelungen ist, das Gesundheitssystem in 18 Monaten nur schon auf kleinere Anstiege bei der Belegung der Intensivpflegeplätze vorzubereiten

und dass in der alleinigen und anhaltenden Fokussierung auf die Impfung

mögliche medikamentöse Behandlungen und die Rolle des eigenen Immunsystems sträflich vernachlässigt wurden.

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2021-04-13 Corona: Covid 19 - Therapie so früh wie möglich, Prof. Paul R. Vogt erklärt seinen Standpunkt

Abstand halten, Maske tragen, regelmäßiges Testen -

wenn es trotz aller Corona- Sicherheitsregeln zu einer Sars-CoV2-Infektion kommt, bleibt nur eins:

der Infizierte muss in Quarantäne.

Ob und wie schwer die Covid19-Krankheit dann verläuft, ist von Individuum zu Individuum höchst unterschiedlich.

Damit das Virus im Körper erst gar keine Chance hat, muss es so frühzeitig wie möglich gestoppt werden -

nach ersten Symptomen wie Geschmacksverlust, Halsschmerzen und Fieber und positivem PCR-Test.

Es gilt das Virus so früh wie möglich einzudämmen.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Medikation in Frage kommt - das analysiert Prof.Paul R.Vogt und schlägt eine Therapie mit einfachen Medikamenten vor.

Damit könnten Krankenhausaufenthalte reduziert und die Sterblichkeit an Covid19 deutlich reduziert werden. Prof.Paul Vogt rät jetzt zu einer aussagekräftigen Studie.

2020-05-05 Kritisiert die Arroganz des Westens gegenüber China, Herzchirurg Prof. Paul Robert Vogt

"Die aktuelle Corona-Pandemie wurde seit 2003 mindestens acht Mal angekündigt.

Und nachdem ihr Ausbruch am 31. Dezember 2019 von China der Welt­gesundheits­organisation (WHO) gemeldet worden war,

hätte man zwei Monate Zeit gehabt, die richtigen Daten zu studieren und die richtigen Konsequenzen zu ziehen", sagt Prof. Paul Robert Vogt.

Und kritisiert damit die Arroganz des Westens gegenüber China.

Wichtige Maßnahmen seien so verpasst worden und das Verhalten von Politik und Medien unrühmlich.

Mit seiner Kritik erlangt Prof. Paul Robert Vogt aktuell große Aufmerksamkeit.

Was wissen wir über Sars-CoV-2 und was wissen wir nicht?

Prof. Paul Robert Vogt ist Herzchirurg an den Hirslanden Kliniken in Zürich und Privatdozent an der Universität Zürich.

Er hatte Gastprofessuren in China u.a. in Wuhan

und gründete 2006 EurAsia Heart, eine Stiftung, die Kliniken in Osteuropa, Afrika und Asien chirurgisch unterstützt.

Für seine Leistungen in der experimentellen Forschung zu Infektions­krank­heiten wurde er mit dem Merck-Sharp-Dohme Preis ausgezeichnet.


Kabarettist Mathias Richling zu Gast bei Alfred Schier

Der Kabarettist MathiasRichling ist Deutschlands bekanntester Parodist.

Und er ist ein scharfer Kritiker der Coronapolitik in Deutschland.

Die Kollateralschäden des Lockdown für Wirtschaft, Kultur und Gesundheit der Menschen würden zu wenig beachtet.

Auch der Lockdown koste Menschenleben.


Update vom 12.02.2021

Update vom 31.03.2020


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Bleiben Sie zu Hause.

Nur durch gemeinsames Handeln lassen sich die Zahl der schweren Erkrankungen begrenzen und die Überlastung unseres Gesundheitssystems vermeiden.

Das neue Coronavirus ist für Personen ab 65 Jahre und für alle mit einer Vorerkrankung besonders gefährlich.

Der Bundesrat hat seine Massnahmen zudem weiter verschärft.

Verboten sind Treffen von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum.

Kommen fünf Personen oder weniger zusammen, müssen sie den Abstand von zwei Metern eingehalten.

Wer sich nicht daran hält, wird mit einer Busse bestraft.

Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
Terra X Lesch & Co
Achtung: Stand 30. Januar 2020

de Selbst Beurteilen! en Judge yourself!  fr Jugez vous-même!

Gemäss Begleittext zu abweichenden Aussagen:

Im Internet verbreiten sich Fake-News und Verschwörungstheorien über Informationen, die Regierungen und die Presse angeblich absichtlich zurückhalten.

Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
Terra X Lesch & Co
Stand 20. März 2020

Nun scheint Lesch seine Meinung geändert zu haben.

2020-03-21

Es wird kälter und nicht wärmer.

Für Lesch scheint der Zusammenhang mit dem Klimawandel (der globalen Erwärmung) "wahrscheinlich" zu sein (obwohl vor allem auch in Deutschland in den letzten etwa 30 Jahren die Temperaturen praktisch nicht mehr angestiegen sind).

Die Erwärmungspause

Die Viren lieben kalt und nicht warm.

Warum dann das CO₂ und die globale Erwärmung schuld sein könnte, bleibt sein Geheimnis.

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      50 x 50 Pixel Die Kalte Sonne: Harald Lesch - Das Universalgenie
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      50 x 50 Pixel Die Kalte Sonne: Dann sollen sie doch Kuchen essen (Corina?)
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▶Windräder: Mindestabstand zu Wohngebiet

Corona-Virus/COVID-19

2020-03-19 Pfeil nach rechts (Icon)
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2020-03-09 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Die Sonne: Einige Zahlen


2020-03-08 Pfeil nach rechts (Icon)
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2020-02-17 Pfeil nach rechts (Icon)
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      50 x 50 Pixel Over the last two decades, the Earth has seen an increase in foliage around the planet,
measured in average leaf area per year on plants and trees.
Data from NASA satellites shows that China and India are leading the increase in greening on land.
The effect stems mainly from ambitious tree planting programs in China and intensive agriculture in both countries.
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2020-01-25 Pfeil nach rechts (Icon)
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News Vademecum 2019

2019-12-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

Professor Schlüchter ist Glaziologe von der Universität Zürich

Er trug ähnlich wie unser Referent Prof. Patzelt letztes Jahr zahlreiche Beweise dafür zusammen,

daß die heutigen Gletscher in früheren Jahrtausenden bereits wesentlich kleiner waren.

Der Referent berichtet von Torf- und Holzfunden aus Gletschertoren; Öffnungen, aus denen druckbedingt verflüssigtes Wasser dringt, welches vor Jahrtausenden höher am Berg eingeschlossene Pflanzenteile nach unten an den Zehrungsbereich spült.

Insgesamt hätten Forscher etwa 3.500 Holzfunde in Gletschern oder deren Endmoränen gemacht,

was beweise, daß das wandernde Eis in vergangenen Jahrtausenden wesentlich höher als heute stehende Bäume niederwalzte und mitführte.

Die Hölzer seien auf typische Weise deformiert und gehobelt.

Die Gletscherkraft habe Steinchen teils zehn Zentimeter tief ins Holz getrieben.

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de Trendbereinigte Temperaturentwicklung der Arktis (blau) und Antarktis (rot

Offensichtlich gibt es natürliche Umverteilungsprozesse, die Energie von einer Polarregion in die andere umschaufeln können.

en Arctic (blue) and Antarctic (red) temperature time series

The 20th century de-trended Arctic and Antarctic temperatures vary in anti-phase seesaw pattern - when the Arctic warms the Antarctica cools and visa versa.


2019-12-17 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

Dr. habil. Sebastian Lüning ist Geologe und verfaßte seine Promotion im Bereich der Paläogeologie.

Er arbeitete für die Senckenberg-Stiftung in Dresden und ist heute für den größten portugiesischen Gas-Öl-Konzern als Berater tätig.

Lüning schrieb mit dem Chemiker und Ex-Senator Fritz Vahrenholt das Buch "Die kalte Sonne" und publiziert auf dem gleinamigen Blog.

Dr. Lüning gibt in seinem Vortrag einen kurzen Überblick zum Thema Aufheizung der Atmosphäre:

Zwischen 1850 und 1900 habe sich die mittlere Temperatur der bodennahen Luftschichten um 0,9°C erhöht.

1977 bis 1998 habe es einen schnellen Schub um 0,5°C Erwärmung gegeben, der dann aber stoppte, sonst wäre eine Katastrophe geschehen.

Seitdem sinke die Temperatur wieder,

mit einem kurzen Zwischenhoch 2016,
der dem El-Ninjo-Effekt geschuldet sei.

Lünings Buch "Die kalte Sonne" erschien 2012.

Der Klimaprofessor Mojib Latif meinte in der Presse dazu,

daß der Weltklimarat IPCC 50% der Erwärmung für menschgemacht halte

und bestätigte damit die Einschätzung Lünings und Vahrenholts im Buch.

2013 meinte das IPCC aber, daß die Atmosphärenerwärmung zwischen 1951 und 2010 zu mehr als der Hälfte der anthropogenen CO₂-Emissionen geschuldet sei.

2018 seien vom IPCC natürliche Ursachen der Erwärmung sogar gar nicht mehr in Erwägung gezogen worden.

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      50 x 50 Pixel Vergleich der Februarniederschläge in Deutschland mit der Sonnenaktivität
Blaue Kurve: Regenmengen des Monats Februar in Deutschland seit 1900.
Rot: Verlauf der Sonnenaktivität
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2019-12-23 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

Lord Christopher war Politikberater unter Premierministerin Thatcher und ist u.a. als Pharmaunternehmer tätig.

Er war früher in der konservativen Partei und ist dann zur UKIP gewechselt.

Viscount Monckton gilt als einer der profiliertesten Klimaskeptiker Großbritanniens.

Der Referent betont, daß der Triumph der Unvernunft nur vorübergehend sei, aber "weh tun" werde.

Heutige Extremisten arbeiteten mit Methoden, die vom NS-Ministerium unter Joseph Goebbels entwickelt und später vom sowjetischen KGB übernommen worden seien.

Als Gegenstrategie empfiehlt Monckton, wissenschaftliche Fragen zu stellen.

Er bringt mehrere Beispiele dafür, unter anderem

"Warum ist die Klimaerwärmung so viel geringer als vorhergesagt?"

und "Warum ist CO₂-Großproduzent China nicht im Pariser Klima-Abkommen? Warum ließ man das zu?"

Lord Christopher vermutet, daß ein Motiv die Zerstörung von Wohlstand und Demokratie sei.


2019-12-29 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München.

Dr. Michael Schnell, ehemals Universität Rostock, Zentralinstitut für organische Chemie, Berlin-Adlershof, ehemals Feinchemie Schwebda GmbH.

Die postulierte Klimakatastrophe durch Aufheizung der Atmosphäre soll laut Weltklimarat (IPCC) hauptsächlich durch das künstlich eingetragene Treibhausgas Kohlendioxid verursacht werden.

Die Idee des Treibhauseffektes stammt ursprünglich von dem französischen Wissenschaftler Joseph Fourier, der sie bereits 1827 publizierte.

Michael Schnell baute für seine Klimaforschung eine Versuchsapparatur, die die Auswirkungen der erdnahen Infrarotstrahlung (IR), einem Teilaspekt des Treibhauseffektes, nachstellt.


2019-12-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2019

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      50 x 50 Pixel Energievernichtungskaskade der Wasserstoffwirtschaft
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2019-12-12 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

Dr. Sebastian Lüning ist Chefgeologe in einem Öl- und Gaskonzern und vertritt die These, dass der Klimawandel keineswegs nur menschengemacht ist.

Auch die Natur trage ihren Teil dazu bei.

Der Geologe sagt außerdem, dass der zum Vergleich der Temperaturen herangezogene Zeitpunkt aus der Vergangenheit falsch kalibriert wurde und daher keine korrekten und klaren Prognosen für die Zukunft möglich sind.

Im Jahr 2012 veröffentliche Lüning mit Fritz Vahrenholt das Buch "Die Kalte Sonne".

Darin geht es vor allem um den Einfluss der Sonne auf unser Klima. Das Werk wurde heftig kritisiert.

Zudem ist Lüning offizieller Gutachter der IPCC-Spezialberichte zum 1,5-Grad-Ziel.

Ob seine Tätigkeit in einem Energiekonzern seine Forschung beeinflusst, ist eine der Fragen, die Jasmin Kosubek im Gespräch mit Dr. Lüning erörtert.

Beilage

►Sebastian Lüning: Videos (Präsentationen)


2019-12-12 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

Bei einem Ausbruch des Vulkans Mout St. Helens entstanden unter den Augen der Wissenschaftler Gebirgsbäche, die verträumt in Flussbetten mit gerundeten Geröllen fließen.

Dort, wo diese Naturszene jungfräulich mit einer Geschwindigkeit von 65 km/h entstand, war vorher ein Wald ohne Bach und ohne Gerölle.

In den alpen werden solche Landschaftsbilder dem langen walten der Eiszeit zugeschrieben.

Die Gerölle, die am Mount St. Helens plötzlich geschüttet wurden, sollen in den Alpen in Abertausenden von Jahren durch Gletscher und die Wassertätigkeit rund geschmirgelt worden sein.

Gab es überhaupt ein 2 Millionen Jahre andauerndes Großes Eiszeitalter oder vollzog sich alles in einem wesentlich kürzeren Zeitraum, von dem Autor Hans-Joachim Zillmer Schneezeit genannt, als zeitlich stark komprimiertes Eiszeitalter.

Man fand u.a. eine Wikingerfarm, auf denen damals in Grönland Weizen angebaut und Milchkühe gehalten wurden, unter edem Gletschersand grönländischer Gletscher.

Auch gibt es mehrere hundert Jahre alte Karten, die Grönland und die Antarktis eisfrei zeigen, mit Flüssen und Bergen.

Bohrkerne haben schon 1950 bewiesen, dass die Antarktis vor nur 6000 Jahren noch [eisfrei] war, nach geologischer Zeitrechnung.


2019-12-02


2019-11-24 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019


2019-11-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Die "Neue Seidenstraße" ist eines der mit Abstand ehrgeizigsten Vorhaben des chinesischen Präsidenten Xi Jinping.

Ziel des gigantischen Projekts ist der Bau einer Verkehrsverbindung von Asien nach Europa:

10 000 Straßenkilometer,

eine Eisenbahntrasse für den Gütertransport

und eine Seeroute

sollen von Westchina über Kasachstan, den Ural und Moskau bis nach Europa führen.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist China als international wichtigste Exportnation nicht mehr von der Weltbühne wegzudenken.

Doch angesichts zunehmender militärischer Spannungen im Chinesischen Meer und nordkoreanischer Drohgebärden wird die Erschließung alternativer Handelsrouten für China überlebenswichtig.

Das Land richtet den Blick mit Nachdruck gen Westen, nach Mittelasien mit seinen vielen Ressourcen und nach Europa, das noch immer der wichtigste Handelspartner ist.

Die Seidenstraße 2.0 soll auf über 10.000 Kilometern China über Kasachstan und Russland mit Europa verbinden.

Der Bau der Straße mit parallel verlaufender Schienenverbindung beginnt schon heute in Chongqing, einer im Landesinneren gelegenen Megacity, die nur ein Beispiel für den Wirtschaftsboom der letzten 30 Jahre ist.

Die hier hergestellten Produkte sollen in einigen Jahren problemlos bis zu den europäischen Kunden gelangen.

Doch der Ausbau gilt nicht nur als Geschenk für Chinas Exporteure. Auch rurale Gebiete im Westen des Landes sollen von der neu installierten Infrastruktur profitieren, wie zum Beispiel die Provinz Xinjiang, die vom stetigen Wirtschaftswachstum der letzten Jahre nur wenig mitbekommen hat.

Aber Chinas Ambitionen reichen weiter als seine Landesgrenzen.

Die geplante Neue Seidenstraße führt auf dem Weg durch Kasachstan an reichen Erdölfeldern vorbei.

Dort soll die Förderung gestärkt und somit Chinas steigender Energiebedarf gesichert werden.

Und mit einer Verlängerung der Trasse bis an den Rand des Urals kann Peking bis nach Russland vorstoßen.

Doch es ist nicht sicher, ob der einstige große Bruder die Ausweitung der chinesischen Machtsphäre bis nach Mittelasien und Europa mit Wohlwollen begegnen wird.

In Form eines geopolitischen Roadmovies beleuchtet die Dokumentation den tiefgreifenden Wandel im eurasischen Machtgefüge.

Und auch die Europäer werden früher oder später zu Chinas neuem "Soft-Imperialismus" Stellung beziehen müssen.

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      120 x 120 Pixel China: Allgemein, Bevölkerung, Wirtschaft, Umweltpolitik, Klimapolitik, Energiepolitik, Geldpolitik.


2019-11-18 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019


2019-11-17 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Von oben sieht man gut, was die kleine Schweiz stark macht:

Atemberaubende Berglandschaften, in deren Schutz die selbstbewussten Eidgenossen Geschichte schrieben.

Von Bern über den Vierwaldstättersee bis ins Engadin:

Die Doku zeigt ein großes Panorama der Schweiz - nicht nur ihre faszinierenden Landschaften im Sommer und Winter - sondern auch eine spannende Geschichte.

Als vor Millionen Jahren die Afrikanische und die Eurasische Kontinentalplatte aufeinanderstießen,

formten sie das Wahrzeichen der heutigen Schweiz: das Matterhorn.

Seine Schönheit hat Dichter und Maler inspiriert, seine Gefährlichkeit die Abenteurer.

Rund 500 Menschen haben beim Versuch, den Gipfel des Matterhorns zu besteigen oder wieder von ihm herunterzukommen, ihr Leben gelassen.

Die Schweiz hat von ihren Bergen schon früh profitiert.

Im Schutz der Gebirge konnten die Kantone wachsen und gedeihen. Die Schweiz gibt sich klein und bescheiden, dabei ist sie ein bedeutender Motor fürs Geschäftsleben und die Idee der Freiheit.

Die Schweiz ist ein Goliath, der als David daherkommt.

Im geschützten Raum konnte die Idee der Freiheit früher wachsen als in anderen europäischen Regionen.

Im Mittelalter schafften es die Eidgenossen unter der Führung von Bern, die fremden Herrscher aus Burgund abzuschütteln, ebenso die Habsburger, die sich aus ihrem Stammland, der Schweiz, schmachvoll zurückziehen mussten.

Der kleine Stadtstaat Bern wuchs zu einer europäischen Großmacht heran.

Heute ist das kaum mehr vorstellbar.

Vielen Schweizern geht schon das Wort "Hauptstadt" für Bern kaum über die Lippen.

Der Eigensinn gehört ebenso zum Schweizer Charakter wie die Freiheitsliebe.

Im Rückblick ist das Streben nach Neutralität aber keine Schwäche,

sondern ein Erfolgsmodell, dessen Wertschöpfung sich nicht nur am Genfer See zeigt.

Im 19. Jahrhundert war die Schweiz Vorreiter bei der Entwicklung des Tourismus.

Ihre Berge wurden zu ersten Sehnsuchtszielen.

Der britische Reiseanbieter Thomas Cook brachte 1863 eine erste Reisegruppe aus England ins Wallis und das Berner Oberland.

Dann kamen, wieder aus England, die Kletterer.

Mit Hilfe einheimischer Bergführer erkämpften sie sich Gipfel um Gipfel.

Dramatische Wettläufe sorgten für Aufsehen, wie 1865 bei der Erstbesteigung des Matterhorns.

Sie glückte dem Engländer Edward Whymper im achten Anlauf, aber auf dem Rückweg verlor er die halbe Seilschaft.

▶Video: Die Schweiz aus der Vogelperspektive - Vom Zauber der Alpenrepublik

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2019-11-16 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

G. Ederer beschreibt seine Erfahrungen bezüglich des Umgangs von Politik und Medien mit kritischen Stimmen, welche gegen die Weltuntergangspropaganda vom gefährlichen menschengemachten Klimawandel vorgehen.

Das Motiv für dieses stringente Ausgrenzen kritischer Stimmen ist - wie Ederer darlegt:

Das Ausüben von Macht - Und das weltweit!

Macht die überdies überall und damit grenzenlos ist.

An vielen Beispielen,

wie dem FAZ Journalisten Müller-Jung, macht er diese Beobachtung fest.

Ebenso legt er an div. Beispielen dar, welche Sogwirkung der versprochene Milliardensegen auf die Zustimmung der so Beschenkten hat.

Wie auch schon zuvor von M. Limburg gezeigt, wird dieses Geld ausnahmslos an korrupte oder hoch korrupte Länder bzw. deren Regierungen verteilt.


2019-10-07 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-09-25 Pfeil nach rechts (Icon)
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Alle Parteien ausser der SVP haben heute Nein gesagt zu einer eigenständigen Steuerung der Zuwanderung.

Damit nehmen SP, Grüne, FDP, CVP, GLP und BDP die verheerenden Folgen der masslosen Zuwanderung für unser Land billigend in Kauf - nur um vor der EU gut dazustehen.

Lesen und sehen Sie im Video das Votum von Parteipräsident und Nationalrat Albert Rösti im Nationalrat.

Es braucht hier schon einige Korrekturen und Richtigstellungen.

Ich möchte zuerst drei Feststellungen machen, denn es wurden hier ganz bewusst, in mehreren Voten, Falschinformationen gestreut.

Das tun Sie hier immer und immer wieder.

  1. Fachkräftemangel:

    Wenn Sie der Begrenzungs-Initiative zustimmen, haben wir

    wieder die Möglichkeit,

    jene Fachkräfte, die die Schweiz braucht, in vollem Umfang und aus jenen Ländern, aus denen sie diese braucht, zu rekrutieren, nämlich aus den USA und aus Asien.

    Hier wurden die Kontingente für Menschen aus Drittstaaten nach der Masseneinwanderungs-Initiative bewusst eingeschränkt,

    Herr Pardini. Die Begrenzungs-Initiative hat nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, dass wir keine Fachkräfte erhalten.

  2. Abschottung,

    Ausländerfeindlichkeit und vorhin haben wir den Begriff "Isolation" gehört:

    Wenn wir Anreize schaffen, dann ist es das Problem der Schweiz, dass Ausländerinnen und Ausländer hierherkommen, keine Stelle finden und in die Sozialhilfe getrieben werden; das ist nicht deren Problem.

    Wir schaffen die falschen Anreize, wir verschieben das Problem damit sogar auf Ausländer, die bereits hier ansässig sind und die in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden - Sie kennen die Zahlen.

    Das hat nichts mit Isolation zu tun.

    Die Schweiz war immer weltoffen, auch vor 2006, als wir die Zuwanderung noch gesteuert haben.

  3. "Bilaterale" oder Steuerung der Zuwanderung:

    Damit müssen Sie jetzt wirklich einmal aufhören!

    Sie wissen es ganz genau:

    Es gibt 120 bilaterale Verträge - ich richte mich hier auch an die Medien, sofern sie da sein sollten, und sonst werden Sie es hier trotzdem hören -, aber man spricht immer von den "Bilateralen".

    Welches ist der wichtigste Vertrag?

    Der Freihandelsvertrag ist nicht gefährdet.

    Die anderen rund 120 Verträge sind nicht gefährdet.

    Die Guillotineklausel gilt einzig für sechs Verträge.

    Diese sechs Verträge sind nun einmal nicht matchentscheidend für die Wirtschaft in diesem Land!

    Die sind schlicht nicht matchentscheidend, das wissen Sie haargenau.

    Die EU wird ein Interesse daran haben, sollte dereinst die Begrenzungs-Initiative angenommen werden, hier einzulenken, und sie wird die Guillotineklausel innerhalb eines Jahres für nichtig erklären.

    Niemand kann, dank dem Landverkehrsabkommen, so billig durchs Land fahren.

    Niemand kann, dank dem Landwirtschaftsabkommen, so viel Käse importieren.

    Und dann noch zur Forschung:

    Sie wollen sich doch nicht am Mittelmass der EU ausrichten!

    Ich bitte Sie!

    Die ETH hat Besseres verdient, sie will sich an Oxford und London, die zu den ersten zehn Universitäten zählen, und Amerika ausrichten;

    sie will sich an der Exzellenz ausrichten!

    Die technischen Handelshemmnisse - da haben wir ja jetzt gerade wieder ein Beispiel mit der Medizinaltechnik, die Branche weiss sich zu helfen!

Hören Sie auf und bringen Sie endlich Lösungen!

Ich habe keine einzige Lösung gehört hier vorne, wie Sie die Zuwanderung - eine Million Zuwanderer in 13 Jahren - jetzt bremsen wollen.

Wenn die Zuwanderung weiter anhält und in den nächsten 15 Jahren gleich viele Leute kommen, haben wir innerhalb dieser Zeit die 10-Millionen-Schweiz.

Das ist von der Infrastruktur her nicht verträglich,

das erträgt unser Gesundheitssystem nicht,

das erträgt unser Sozialsystem nicht.

Sie wissen überhaupt nicht, wie dieses Problem dereinst zu lösen ist.

Eine derartige Zuwanderung erträgt vor allem der soziale Frieden in diesem Land nicht.

Schon heute haben über 50-Jährige Mühe, eine Stelle zu finden; das anerkennt offenbar auch der Bundesrat und insbesondere die Frau Bundesrätin.

Sie anerkennen die Probleme der über 50-Jährigen, wollen die Probleme aber zudecken, mit einer neuen Rente, mit Hunderten von Millionen Franken, mit dem teuersten Abstimmungskampf aller Zeiten.

Sie wollen diese Probleme zudecken, gleichzeitig den Frauen dann aber sagen, sie sollen ein Jahr länger arbeiten, und junge, günstige Arbeitskräfte in dieses Land lassen.

Herr Pardini, wie wollen Sie das in Einklang miteinander bringen?

Wie wollen Sie diese Rente in Einklang bringen?

Die Leute wollen Arbeit, unsere älteren Leute wollen Arbeit und nicht eine Rente.

Diesen Abstimmungskampf, mit Hunderten von Millionen Franken an Steuergeldern, in diesem Land zu führen, erachte ich als Skandal, wenn man gleichzeitig das Problem der Zuwanderung von günstigen Arbeitskräften aus allen Herren Länder nicht lösen will.

Ich bitte Sie, hier vernünftig zu sein und die Begrenzungs-Initiative zur Annahme zu empfehlen; dies auch, Herr Siegenthaler, wegen der Biodiversität.

Dass es Ihnen als Bauer egal ist, hektarenweise Land zu überbauen, das begreife ich definitiv nicht!

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2019-09-21 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-09-19 Pfeil nach rechts (Icon)
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GLOBALER UN-UMWELT-PAKT
Point de Presse der SVP vom 4. September 2019
Die wichtigsten Punkte des weltfremden UNO-Umweltpaktes
VOR-ENTWURF EINES GLOBALEN UMWELTPAKTS
Quelle: Die Kalte Sonne
Globaler Umweltpakt will auch ohne wissenschaftlichen Beleg regulieren

▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)


2019-09-13 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)


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2019-09-11 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel Geothermie: Deutschland, Schweiz. USA.


2019-09-09 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Dr. Christian Blex, stellvertretender Landessprecher der AfD in Nordrhein-Westfalen, mit einer schonungslosen und erschütternden Zustandsbeschreibung NRWs im Herbst 2019.

Dr. Blex gibt einen umfassenden Einblick in das Totalversagen der Altparteien, zeigt die Probleme und Fehlentwicklungen auf Landesebene auf - und hat doch auch eine gute Nachricht.

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Übersicht, Allgemeine Politik, Klima, Energie Deutsche Energiewende.


2019-09-09 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-09-06 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

2019-09-02

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  • EIKE Europ. Institut für Klima und Energie
    Dr. Roy Spencer
    2019-09-02 de Empörung über Präsident Bolsonaro von Brasilien bzgl. Amazonas-Brände ist selektiv und völlig fehl am Platze

    Nein, ich stehe nicht dahinter, den gesamten Regenwald in Brasilien (oder benachbarten Ländern) niederzubrennen.

    Aber die jüngste Empörung über die gesteigerte Feuer-Aktivität dieses Jahres in Brasilien während der jährlichen Feuer-Saison kommt mir ziemlich künstlich fabriziert vor.

    Und sie ist weitgehend politischer Natur, wird doch damit der brasilianische Präsident Bolsonaro angegriffen, welcher Anfang 2019 das Amt übernommen hatte.

  • Watts UP With That? (Anthony Watts)
    Roy W. Spencer, Ph. D.
    2019-08-28 en Selective and Misplaced Outrage at Brazil's President Bolsonaro over Amazonian Fires

    No, I'm not in favor of burning down all of the rainforest in Brazil (or neighboring countries, which are being given a pass for some reason).

    But the recent outrage over increased fire activity this year in Brazil during the annual burn season seems pretty manufactured to me.

    And it's largely political, placing blame at the feet of Brazil's Presi­dent Bolsonaro, who took office at the beginning of 2019.

  • Watts UP With That? (Anthony Watts)
    Larry Hamlin
    2019-08-30 en L A Times Amazon fire anti-science propaganda revisited

    Thanks to Dr. Roy Spencer for his excellent WUWT article exposing the plight of the economically poor Brazilian farmers as well as the gross mischaracterizations by climate alarmists of fires in the Amazon region.

Jüngste Daten der NASA Earth Observatory Images unter Verwendung der MODIS-Daten

haben eine Abnahme der durch Brände heimgesuchten Gebiete seit 2003 belegt,

was die alarmistischen Behauptungen, dass menschliche CO₂-Emissionen die Auswirkungen von Bränden global verstärken, weiter unterminiert.

In der Studie heißt es:

"Eines der interessantesten Ergebnisse seit Beginn der MODIS-Messungen

ist eine Abnahme der Gesamtzahl der Quadratkilometer der in jedem Jahr verbrannten Fläche pro Jahr.

Zwischen 2003 und 2019 ist diese Zahl um etwa 25% zurückgegangen".

Zusätzlich zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie aus NASA-Satellitendaten,

dass die globalen Wälder über einen Zeitraum von 35 Jahren um über 2,2 Millionen Quadratkilometer

zugenommen haben

infolge des gestiegenen CO₂-Gehaltes.


Die Studie zeigt folgende Ergebnisse von 1982 bis 2016:

"Es stellte sich heraus, dass die Zunahme der Waldbedeckung den Verlust derselben um etwa 2,24 Millionen Quadratkilometer überkompensiert hat

- das ist etwa so groß wie Texas und Alaska zusammen".

Die Behauptungen der Klima-Alarmisten und deren Manipulatoren in den Medien, wonach wir jetzt bzgl. globaler Brände in "Panik" geraten müssen, sind politischer und in keiner Weise wissenschaftlicher Natur.

Recent data from NASA Earth Observatory Images using MODIS data

has documented a decrease in global fire burned acreage since 2003

further undermining alarmist claims that man made CO₂ emissions are increasing global fire impacts. The study notes:

"One of the most interesting things

researchers have discovered since MODIS began collecting measurements, noted Randerson,

is a decrease in the total number of square kilometers burned each year.

Between 2003 and 2019, that number has dropped by roughly 25 percent."

Additionally results from a new study utilizing NASA satellite data show

that during a 35 year period global forests have increased

growth by over 2.2 million square kilometers

due to increasing CO₂.


The study notes the following results over the period 1982 through 2016:

"Over the entire span, the researchers found that new tree cover had offset tree cover loss by approximately 2.24 million square kilometers

- which they note is approximately the size of Texas and Alaska combined."

The claims by climate alarmist and their media manipulators that we must now "panic" regarding global fires including those in the Amazon region are driven by politics not science.

Dr. Spencer zieht dieses scharfsinnige Fazit:

"Dies ist nichts als ein weiterer Beleg dafür, wie die Medien das Narrativ kontrollieren und wie selektiv und überkritisch sie eine bestimmte (und fast immer rechts stehende Partei) verantwortlich machen".

As Dr. Spencer astutely noted in his article:

"This is just one more example of the media controlling the narrative and selectively and hypocritically placing blame on a particular (and almost always right-leaning) political party."


2019-08-28

Meine treuen Zuschauer aus Paraguay haben mir dieses Video geschickt zur Veröffentlichung.

Video von Paraguay Auswanderern die nach NASA Satellitendarstellung mitten im Höllenfeuer leben müssten.

Realität ist: Kein Brand weit und breit zu sehen.

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2019-08-25

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      120 x 120 Pixel Brasilien: Klimapolitik, Energiepolitik.

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      120 x 120 Pixel Paraguay: Klimapolitik.


2019-09-05 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019


2019-09-04 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2019


2019-09-03 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

▶Wetter: Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen
▶Laurenz: Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

Originalpublikation:

en Influence of solar activity on European rainfall
Laurenz, L., H.-J. Lüdecke, S. Lüning (2019)
J. Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics,
185: 29-42, doi: 10.1016/j.jastp.2019.01.012


2019-09-03 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

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      50 x 50 Pixel Die Hockeyschlägerkurve:
  EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
Roger Letsch, Autor des Blogs "Unbesorgt"
Angeblich waren die Temperaturen bislang fast stabil
2019-09-03 de
erst der weiße Mann mit seiner Industrie "kocht" den Planeten.
    Michael E. Mann, ein Star der Klimaforschung, scheitert vor Gericht
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Video-Podcast über den verloreneren Prozess des Michael Mann gegen Tim Ball in Kanada.

Mann "versäumte" es - nach eigenen Angaben - seine Daten dem Gericht zur Überprüfung vorzulegen.

Dieses "Versäumnis" zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte dieses Wissenschaftlers der die Hockeyschägerkurve erfand, und der diese Daten bisher niemandem vorlegen wollte (konnte).

...und so nicht nur den Prozess verlor, sondern auch noch die Gerichtskosten tragen muss.

Pokerpartie   Realtät

Stellen Sie sich vor, sie sitzen bei einer Pokerpartie und haben gute Karten.

Sie ahnen, dass Ihr Gegenüber ein lausiges Blatt hat, aber der grinst Sie nur an und erhöht die Einsätze.

Ihnen geht langsam das Geld aus, aber Sie gehen schließlich aufs Ganze und wollen sehen.

Die Regeln sind klar, Karten auf den Tisch!

Doch ihr Gegenüber grinst weiter und zeigt seine Karten nicht.

Was nach einem ganz miesen Spiel klingt, ist die Realität.

Der Spieler, der "sehen" wollte heißt Timothy Ball, ein kanadischer Geograph,

der Typ mit dem "geheimen Blatt" ist Michael Mann, ein amerikanischer Paläo­klimatologe.

Sicher, Sie gewinnen!

Der Einsatz gehört Ihnen, aber Ihr Gegenüber behauptet frech, er habe gar nicht verloren, er habe nur eine Frist verstreichen lassen.

Sein Blatt sei nach wie vor unschlagbar, er zeigt es Ihnen aber nicht!

 

Das "Spiel" fand vor wenigen Tagen am obersten Gericht von British Columbia in Kanada statt.

Fall Sie von dieser Partie bisher nichts gehört haben, liegt das jedoch nicht daran, dass sie nur von "lokaler Bedeutung" wäre.

Die Bedeutung des Spiels ist groß,

auch deshalb, weil sein Ausgang ein aus Angst errichtetes Gebäude ins Wanken bringt und dessen Fundament sich gerade in Treibsand verwandelt hat:

die Mär vom ausschließlich menschen­gemachten Klimawandel und ihre graphische Inkarnation, die wie ein Hockey­schläger steil nach oben abknickende Temperatur­kurve, auch als "Hockey­stick-Kurve" einschlägig bekannt geworden.

Der Beweis der Hockeyschläger-Kurve bleibt aus

Was nun die wikipedieske These der "Bestätigung" des Hockeystick-Diagramms angeht, gibt es eine allgemein anerkannte Methode, der sich jede wissenschaftliche Publikation unterziehen muss, um (vorbehaltlich späterer Falsifizierung) als anerkannt gelten zu können: Peer-Review.

Man muss sich gefallen lassen, dass Fachkollegen (nicht nur ausgewählte) Daten und Methode unter die Lupe nehmen und hoffen, dass diese zu denselben Ergebnissen kommen (Verifizierung).

Die alchemistische Methode, der Konkurrenz die eigenen geheimen Formeln und Beschwörungen vorzuenthalten, ist unzulässig,

ebenso wie das Beharren auf einem wie auch immer gearteten "Konsens".

Wäre das anders, würden wir heute noch durch Untertauchen feststellen, ob eine Frau eine Hexe ist - das war nämlich auch einst "wissenschaftlicher Konsens".

Hockeystick-Michael-Mann muss die Gerichtskosten tragen

Thomas Lifson drückt es in "American Thinker" so aus:

"Real science, not the phony 'consensus' version, requires open access to data, so that skeptics (who play a key role in science) can see if results are reproducible."

Mann weicht dem Vorwurf der Geheimniskrämerei jedoch aus, er behauptet, es sei lediglich eine Frist verstrichen.

Balls Behauptung, Manns Algorithmus würde immer einen Hockeyschläger auswerfen, ganz gleich, womit man ihn füttere, konnte Mann so jedoch nicht widerlegen.

Was das für Schlüsse über den Algorithmus oder die Daten oder Manns Methoden zulässt, darüber mag sich jeder eigene Gedanken machen.

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MWP = Medieval Warm Period (Mittelalterliche Warmzeit)
LIA = Little Ice Age (Kleine Eiszeit)

IPCC Medieval Warm Period
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The "Hockey stick" curve
It's getting hot in here
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de In älteren Veröffentlichungen des IPCC war das Mittelalterliche Klimaoptimum enthalten.
Ab 2001 verschwindet dieses geschichtlich belegte Phänomen.

2019-08-29 Pfeil nach rechts (Icon)
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Die grüner werdende Erde saugt das CO₂ auf

Für die Klimamodelle ist die Senkendiskussion von zentraler Bedeutung.

Und nun, 6 Jahre nach dem Bericht des IPCC vom Jahre 2013, stellt sich heraus, dass die Modelle vollständig daneben lagen, in dem sie die Aufnahmefähigkeit von Ozean und Land dramatisch unterschätzten.

Die Erde wird grüner - Implikationen für den Kohlenstoffkreislauf

Eine der entscheidenden Fragen hinsichtlich der weiteren Entwicklung der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre, ist der Einfluss der CO₂-Senken.

Wie groß ist die CO₂-Aufnahme durch die Ozeane und an Land, dort maßgeblich also durch die Pflanzenwelt?

Jahr für Jahr stößt die Menschheit mehr CO₂ aus als zuvor.

Waren es 1959 noch 8,5 Milliarden Tonnen sind es heute schon etwa 37 Milliarden Tonnen.

Und egal wie hoch die Emissionen wurden, zunächst knapp die Hälfte, heute mehr als die Hälfte der Emissionen wurden durch die Ozeane und das vermehrte Pflanzenwachstum aufgesogen.

Das ist sogar im letzten IPCC-Bericht von 2013 nachzulesen (Summary for policymakers, S.26).

Allerdings wird in den vom IPCC zugrunde gelegten Modellen die zukünftige Aufnahmefähigkeit des CO₂ in Frage gestellt.

Auf der gleichen Seite 26 heißt es: "Basierend auf Erdsystem-Modellen, gibt es hohe Konfidenz, dass das feedback zwischen Klimaentwicklung und Kohlenstoffkreislauf im 21. Jahrhundert positiv ist.

Als Resultat wird mehr des emittierten anthropogenen CO₂ in der Atmosphäre verbleiben."

IPCC-Bericht von 2013
en Summary for Policymakers

E.7 Carbon and Other Biogeochemical Cycles

• Ocean uptake of anthropogenic CO₂ will continue under all four RCPs through to 2100, with higher uptake for higher concentration pathways (very high confidence).

The future evolution of the land carbon uptake is less certain.

A majority of models projects a continued land carbon uptake under all RCPs, but some models simulate a land carbon loss due to the combined effect of climate change and land use change. {6.4}

• Based on Earth System Models, there is high confidence that the feedback between climate and the carbon cycle is positive in the 21st century; that is, climate change will partially offset increases in land and ocean carbon sinks caused by rising atmospheric CO₂.

As a result more of the emitted anthropogenic CO₂ will remain in the atmosphere.

A positive feedback between climate and the carbon cycle on century to millennial time scales is supported by paleoclimate observations and modelling. {6.2, 6.4}

Mit der hohen Konfidenz, mit der die abnehmende Aufnahmefähigkeit der Biosphäre und der Ozeane durch den IPCC prognostiziert wurde, ist es vorerst vorbei.

Denn das Global Carbon Project, an dem unter anderem die UN-Organisation WMO (World Meteorological Organisation) beteiligt ist, zeigt in seinem vor kurzem erschienenen Bericht,

dass die Pflanzenwelt mehr CO₂ aufnimmt als gedacht.


Die Forscher fanden, dass "globale Land- und Ozeansenken im Großen und ganzen Schritt gehalten haben mit den wachsenden CO₂- Emissionen seit 1958,

da sie 60 Jahre später immer noch rund 50 % des in die Atmosphäre abgegebenen CO₂ aufnehmen.

Global Carbon Project / Future Earth
Long-term data on atmospheric carbon dioxide reveals an intensification of carbon uptake by Northern Hemisphere vegetation

Northern Hemisphere vegetation has kept pace in absorbing increasing amounts of carbon dioxide in the atmosphere due to human activities over the last 60 years, partially offsetting the effects of global warming.

Scientists analyzed data since 1958 that showed the Northern Hemisphere land sink, mainly forests, had intensified its absorption as plants thrived due to more CO₂ in the atmosphere.

Accelerated increases in fossil fuel emissions during the 2000s, due to increased economic output from countries in east and south Asia, caused a group international scientists to examine if land and ocean sinks would be able to keep up with this increase in atmospheric CO₂.

On average, global lands and oceans have been known to absorb as much as 50 percent of the CO₂ emitted from human activities.

These are known as carbon sinks.

The portion left over in the atmosphere is known as the airborne fraction.

As more and more CO₂ has entered the atmosphere, the scientists suspected the airborne fraction could have increased over this time, as plants, soils, and oceans may not have been able absorb the same percentage of CO₂ as in the past.

What they found was that global land and ocean sinks have largely kept pace with increasing carbon dioxide emissions since 1958, as 60 years later they are still absorbing about 50 percent of atmospheric CO₂.

This intensification of absorption can be traced to the Northern Hemisphere land sink responding to continued emissions growth, mainly through forests.

Pep Canadell, co-author of the new paper and Executive Director of the Global Carbon Project at CSIRO, Australia, finds these results so remarkable because of their unseen, and often unacknowledged, benefits:

"The CO₂ sinks are like a 50 percent discount on climate change.

If it wasn't for the sinks, we would have double the accumulation of CO₂ in the atmosphere, and a doubling of the impacts due to global warming."

Diese Intensivierung der Absorption kann zurückverfolgt werden auf die in der Nordhemisphäre gelegenen Landsenken, die auf die wachsenden Emissionen reagieren, vor allen Dingen durch Wälder."

Die Nordhemisphäre beheimatet ungefähr zwei Drittel der Landfläche und der Vegetation der Erde, während die Südhemisphäre durch die Ozeansenken bestimmt wird.

Das Global Carbon Project stellt also von 1958 bis 2016 eine Intensivierung der Aufnahme in der Nord- Hemisphäre fest.

Die vom IPCC behauptete Abnahme der Aufnahmefähigkeit hat sich zumindest bis heute durch neuere Untersuchungen nicht bestätigt, eher im Gegenteil.

Zur Zukunft kommen wir weiter unten.

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      50 x 50 Pixel Abbildung 4

Die CO₂- Bilanz bis 2018

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Wie kommt es überhaupt zu dieser starken Dämpfung durch Pflanzen?

Für Pflanzen ist CO₂ überlebensnotwendig. 90 % aller Pflanzen sind sogenannte C3-Pflanzen, die unterhalb von 150 ppm CO₂ die Photosynthese einstellen, sie sterben ab.

Unsere Bäume, aber auch Weizen, Roggen, Reis wachsen besser mit steigendem CO₂-Gehalt der Luft. C4-Pflanzen wie Gräser und Mais reagieren nicht ganz so empfindlich auf CO₂.

Von der vorindustriellen Zeit bis heute hat sich die Photosyntheseleistung der meisten Pflanzen um 65 % gesteigert.

Bei einem weiteren Anstieg des CO₂ in der Luft von den heutigen 410 ppm auf 600 ppm legen die Pflanzen noch einmal 35 % zu.

Manche Gewächshausbesitzer machen sich das zunutze, in dem sie die Treibhäuser auf 600 ppm CO₂ anreichern, um damit eine entsprechend bessere Nahrungsmittelausbeute von mehr als einem Drittel zu erreichen.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 5a

Die Pflanzenproduktivität hat durch den CO₂-Anstieg seit 1850 um 65 % zugenommen.

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▶CO₂ = Pflanzendünger


CO₂ macht die Erde grüner

Die Erde wird grüner.

Das zeigen Satellitenbilder eindeutig. Etwa auf einem Viertel bis zur Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde hat sich die Vergrünung breit gemacht.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 5b

CO₂ macht die Erde grüner

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▶Die Erde wird grüner

Die Zunahme an grüner Biomasse entspricht einem neuen grünen Kontinent, doppelt so groß wie die USA.

Etwa 70 % ist auf die gesteigerte Photosynthese durch CO₂ zurückzuführen.

Geholfen hat natürlich auch die Erwärmung um 1 Grad Celsius seit 1850.

Und diese Erwärmung hat zusätzlich die Feuchtigkeit in der Luft erhöht.

Die Ernteerträge sind gestiegen, nicht nur, aber vor allen Dingen auch wegen des Klimakillers CO₂.

Die grüner werdende Erde saugt das CO₂ auf

Für die Klimamodelle ist die Senkendiskussion von zentraler Bedeutung.

Und nun, 6 Jahre nach dem Bericht des IPCC vom Jahre 2013, stellt sich heraus, dass die Modelle vollständig daneben lagen, in dem sie die Aufnahmefähigkeit von Ozean und Land dramatisch unterschätzten.

In einer im Februar diesen Jahres erschienenen Studie (hier die Pressemitteilung) stellen Alexander Winkler und Victor Brovkin vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und Ranga Myeni vom Department of Earth and Environment der Boston University fest:

"Diese Modelle, die die wissenschaftliche Basis für die IPCC Assessment Reports sind, unterschätzen wahrscheinlich auch die zukünftige Kohlenstoffaufnahme durch Photosynthese - ein zentraler Aspekt für Klimaprojektionen.

In den letzten beiden Jahrzehnten entstanden im Mittel 310 000 km² zusätzliche Blatt- und Nadelfläche, - ungefähr die Größe Polens und Deutschlands - jedes Jahr."

Max Planck Institut for Meteorology (MPI-M)
en Rising CO₂ has unforeseen strong impact on Arctic plant productivity

In a new study, a team of researchers around Alexander Winkler and Prof Victor Brovkin from the department "The Land in the Earth system" at the Max Planck Institute for Meteorology (MPI-M) show that most Earth system models (ESM) underestimate the response of Arctic plant productivity to rising atmospheric carbon dioxide (CO₂) concentration.

These models, which serve as the scientific basis for the IPCC Assessment Reports, likely also underestimate future carbon uptake by photosynthesis - a key aspect for climate projections.

This is a surprising result as some previous studies suggested that ESMs overestimate the response of plants to rising CO₂.

"Unsere zentrale Erkenntnis ist", so die Forscher weiter, "dass der Effekt der CO₂-Konzentration auf die terrestrische Photosynthese größer als zuvor gedacht ist und daher bedeutende Implikationen für den zukünftigen Kohlenstoffkreislauf hat."

Der CO₂-Dämpfungseffekt ist 60 % höher als das Mittel der Modelle angenommen hatte, bei einer Verdoppelung von 280 ppm auf 560 ppm CO₂.

Und die Realität gibt den Forschern Recht.

Schon heute verbleiben nur 46 % CO₂ in der Atmosphäre, 24 % in den Ozeanen und 30 % auf Land und in Pflanzen.

Nature Communication
en Earth system models underestimate carbon fixation by plants in the high latitudes

Abstract ...

Our EC estimate is 60% larger than the conventionally used multi-model average (44% higher at the global scale).

This suggests that most models largely underestimate photosynthetic carbon fixation and therefore likely overestimate future atmospheric CO₂ abundance and ensuing climate change, though not proportionately.

Introduction ...

Predicting climate change requires knowing how much of the emitted CO₂CO2 (currently ~40?Pg?CO2?yr-1) will remain in the atmosphere (~46%)

and how much will be stored in the oceans (~24%) and lands (~30%).

Der Weltklimarat IPCC nahm bislang an, dass der Verbleib des CO₂ in der Luft uns viel länger zu schaffen machen würde.

Von mehreren hundert Jahren Verweildauer war noch in den ersten Weltklimaberichten zu lesen.

Im letzten Bericht von 2013 gab es dann schon ein kleinlautes Heranpirschen an die Realität und man schätzte die Verweildauer des CO₂ in der Luft auf 30 bis 100 Jahre.

Die Erkenntnisse des Hamburger MPI über die unterschätzte CO₂-Senke durch Pflanzen müsste zu einer Revision der Verweildauer führen.

Und weder bei der Vegetation noch bei der der Verlagerung des CO₂ in die tieferen Schichten der Ozeane ist eine Sättigung in Sicht.

Erst bei 1500 ppm bleibt die Aufnahme von CO₂ durch die Pflanzen nahezu konstant.

Aber 1500 ppm erreichen wir niemals, eher geht uns Kohle, Erdöl oder Erdgas aus.

Drastische Emissionsminderung nicht erforderlich

Und nun kommt das höchst überraschende: Entschließt sich die Menschheit, in den nächsten Jahren einfach, die weiteren Emissionen nicht weiter ansteigen zu lassen, sozusagen die Gesamtemissionen bei 37 Mrd. Tonnen CO₂ einzufrieren, wird sich nach geraumer Zeit eine neues Gleichgewicht einpendeln zwischen den jährlichen Emissionen und den Ozeanen und Pflanzen.

Roy Spencer von der Universität Alabama hat das in einem einfachen Modell berechnet, bei welchem CO₂-Niveau man landen wird.

Er kommt bei einem Festhalten an den CO₂-Emissionen des Jahres 2018 zum Ergebnis, dass ein Niveau von 500 bis 520 ppm nicht überschritten wird.

Denn er kann zeigen, dass die Rate der Entfernung des CO₂ aus der Atmosphäre in den letzten Jahren 50 Jahren von 40 % auf über 50 % der jährlichen Emission angestiegen ist.

Roy Spencer
en A Simple Model of the Atmospheric CO₂ Budget

SUMMARY ...

A simple model of the CO₂ concentration of the atmosphere is presented which fairly accurately reproduces the Mauna Loa observations 1959 through 2018.

The model assumes the surface removes CO₂ at a rate proportional to the excess of atmospheric CO₂ above some equilibrium value.

It is forced with estimates of yearly CO₂ emissions since 1750, as well as El Nino and La Nina effects.

The residual effects of major volcanic eruptions (not included in the model) are clearly seen.

Two interesting finding are that

(1) the natural equilibrium level of CO₂ in the atmosphere inplied by the model is about 295 ppm, rather than 265 or 270 ppm as is often assumed,

and (2) if CO₂ emissions were stabilized and kept constant at 2018 levels, the atmospheric CO₂ concentration would eventually stabilize at close to 500 ppm, even with continued emissions.

Eine sehr schöne Ableitung mit einem ähnlichen Ergebnis ist bei Dr. Rainer Link nachzulesen.

Dr. Rainer Link
CO₂ Grenzwert in der Atmosphäre in Abhängigkeit von seiner Lebensdauer

Das von den Menschen anthropogen in die Atmosphäre im Wesentlichen durch Verbrennung fossiler Rohstoffe emittierte CO₂ wird nach einer bestimmten Zeit durch Vegetation und Ozeane wieder aufgenommen.

Die typische Angabe für die Verweilzeit ist die Lebensdauer, die Zeit in der die Konzentration um einen Faktor 1/e=0,3679 abgenommen hat.

Wir haben dieses einfache CO₂- Modell nachgebildet und für folgenden Fall berechnet.

Bis 2030 steigen die globalen Emissionen auf 45 Milliarden Tonnen an.

Danach bleiben sie konstant. China wird bis 2030 die Emissionen von heute 9,5 auf 12,5 Milliarden Tonnen CO₂ ansteigen lassen und Indien wie viele andere sich entwickelnde Länder werden mehr Emissionen ausstoßen.

Die Verweildauer ist mit Tau= 65 Jahren (IPCC 30-100 Jahre) angenommen worden. *)

National Center for Climate Change Strategy and International Cooperation (NCSC)
en Pursuing an Innovative Development Pathway: Understanding China's NDC

*) Fussnote: die Abklingzeit Tau ist definiert als die Zeit, in der die Konzentration des CO₂ auf 37 % zurückfällt

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      50 x 50 Pixel Abbildung 6

Die CO₂-Konzentration übersteigt niemals 560 ppm bei konstanter Emission ab 2030 (435ppm),

Verweildauer des CO₂ in der Atmosphäre 65 Jahre

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▶CO₂-Senken & CO₂‑Verweildauer

Es ist also nicht erforderlich, dass die Emissionen auf Null zurückgefahren werden.

Wir können solange fossile Energieträger nutzen, bis sie alle sind - unter einer einzigen Voraussetzung: wir dürfen nicht wesentlich mehr als 45 Mrd. Tonnen pro Jahr ausstoßen und sollten diese Emissionen auch niemals mehr ansteigen lassen.

Durch ein Einfrieren der CO₂-Emissionen würde eine Verdopplung der CO₂-Konzentrationen von vorindustriellen 280 ppm auf 560 ppm eintreten.

Bei einer Verdoppelung auf 560 ppm wäre eine Erwärmung von 1,8 Grad Celsius zu erwarten, legt man die neuesten empirischen Klimaempfindlichkeitsberechnungen (ECS) zum CO₂ zugrunde.

Nicholas Lewis, Judith Curry
en The impact of recent forcing and ocean heat uptake data on estimates of climate sensitivity

Abstract ...

Energy budget estimates of equilibrium climate sensitivity (ECS) and transient climate response (TCR) are derived based on the best estimates and uncertainty ranges for forcing provided in the IPCC Fifth Assessment Scientific Report (AR5).

Recent revisions to greenhouse gas forcing and post-1990 ozone and aerosol forcing estimates are incorporated and the forcing data extended from 2011 to 2016.

...

These results imply that high ECS and TCR values derived from a majority of CMIP5 climate models are inconsistent with observed warming during the historical period.

▶Die Klimasensitivität von CO2

CO₂-Treibhauseffekt

Fazit

Der schon beschlossene Schritt der Bundesregierung, die CO₂-Emissionen auf 80 % zurückzufahren, ist überflüssig und die Ankündigung der Kanzlerin, das Ziel auf 100 % hochzuschrauben, ist mehr als fragwürdig und sinnlos.

Nun kann man darüber diskutieren, wieviel die entwickelten Länder zurückfahren müssen, um den sich entwickelnden Nationen einen Nachholbedarf in Sachen CO₂-Emissionen zu ermöglichen.

Das sollte aber nicht in der Weise erfolgen, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 um 300 Millionen Tonnen reduziert und China um 3000 Millionen hochfährt.

Immerhin emittiert China schon heute mehr CO₂ pro Kopf als Europa, nämlich 6,9 Tonnen pro Kopf.

5 Tonnen pro Kopf bei einer 9 Milliarden Weltbevölkerung wäre doch eine akzeptable weltweite Größe.

Macht insgesamt die obengenannten 45 Milliarden Tonnen pro Jahr.

Das hieße für Deutschland eine Reduktion auf nicht einmal 50 %.

Das wärs.

Panik ist also völlig unnötig.

Mutter Erde hält das CO₂-Problem für uns in Grenzen.

Wir sollten ihr dabei helfen.

Je mehr Pflanzen und Bäume wachsen, umso mehr kann auch an CO₂ aufgenommen werden.

Das macht jedenfalls sehr viel mehr Sinn als abenteuerliche Konzepte von Elektromobilität bis zum Zupflastern schöner Landschaften mit Windkraftanlagen.

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2019-08-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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Montag, den 19. August 2019

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist in aller Munde und hat sich, wenn man auf die verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Akteure schaut, die ihn verwenden, mittlerweile zu einem Heilsbegriff entwickelt.

Mit Nachhaltigkeit läßt sich Armut bekämpfen, Gerechtigkeit herstellen oder gleich die Welt retten.

Das Paradoxon besteht darin, daß eine Gesellschaft, welche unablässig ihre eigenen Bestände verzehrt, gleichzeitig Nachhaltigkeit zu ihrem Lebensprinzip erklärt.

Das Wort wurde Anfang des 18. Jahrhunderts erstmals in einer forstwissenschaftlichen Anleitung verwendet, die eine nachhaltige Holznutzung forderte: nur so viel Holz sei zu entnehmen, wie tatsächlich nachgewachsen war.

Nachhaltigkeit meint damit ein Prinzip, das die Bestände bestandserhaltend bewirtschaftet und nicht verbraucht.

Spätestens seit der Wende von der agrarischen zur industriellen Ökonomie im ausgehenden 19. Jahrhundert ist dieses Wirtschaften aus dem Blick geraten.

Konservative, welche vor den Folgen des Raubbaus an der Natur warnten, standen einer geschlossenen Phalanx aus Liberalen, Sozialdemokraten und Fortschrittlern gegenüber, die für die Emanzipation des Menschen von seinen natürlichen Grundlagen eine unheilige Allianz schmiedeten.

Der vorläufige Endpunkt dieser Entwicklung ist die Okkupation der »Nachhaltigkeit« durch die Grünen, die für ihre Emanzipationsideologie lediglich nach einem grün klingenden Namen gesucht haben.

Gegen diesen Mißbrauch ist der Begriff der Nachhaltigkeit als ein Pfeiler des Konservatismus in Schutz zu nehmen!

Dr. Alexander Gauland studierte Geschichte, Politik- und Rechtswissenschaften.

Er war lange Jahre Staatssekretär in Hessen unter dem Ministerpräsidenten Walter Wallmann (CDU), später Herausgeber und Geschäftsführer der Märkischen Allgemeinen Zeitung in Potsdam.

Nach über 40 Jahren in der CDU wurde er 2013 zum Mitbegründer der Alternative für Deutschland.

Heute ist Gauland Bundessprecher der Partei und außerdem Fraktionsvorsitzender der AfD im Deutschen Bundestag.


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Rede des AfD-Bundessprechers Alexander Gauland auf der Wahlkampfveranstaltung in Brandenburg an der Havel vom 18. August 2019.


Die Migration und ihre Folgen sind nicht nur derzeit, sondern noch auf lange Sicht Schlüsselthemen unserer Gesellschaft.

Aus diesem Anlaß sprach der Bonner Soziologe Professor Erich Weede am 8. Oktober 2015 in der Bibliothek des Konservatismus vor rund 100 Zuhörern zum Thema "Massenmigration und Sozialstaat".

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de Die Auswirkungen von CO₂ auf das Überleben des Lebens
en The Positive Impact of CO₂ Emissions on the Survival of Life

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      50 x 50 Pixel Die heutige Verteilung des Kohlenstoffs

Kohlenstoffhaushalt
in Gt (Gigatonnen).

Kohlenstoffvorräte [Gt]
Jahresströme [Gt/a]

Der Ozean enthält fast 50 mal so viel Kohlenstoff wie die Atmosphäre.

In Gesteinen stammen 100.000.000.000 Gt (10ˆ17 t) CO₂ ganz oder teilweise aus der Atmosphäre.

▶Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse


2019-08-14 Pfeil nach rechts (Icon)
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Der renommierte Medienwissenschaftler Norbert Bolz sprach als Gastredner im Kronprinzenpalais über die "ungeliebte Freiheit der anderen Meinung" sowie die "Macht der Medien und die Ohnmacht der Vernunft".

Die herrschenden Eliten, so Bolz, verweigerten momentan einen gesellschaftlichen Diskurs über die wirklichen Probleme.


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      50 x 50 Pixel Blick auf das Gebäude des Europäischen Gerichtshofes in Luxembourg
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Wenn in der EU von Defiziten die Rede ist, gehts um Geld. Meistens, aber nicht immer.

Oft beklagt und kritisiert wird auch das Demokratiedefizit der Union.

Aber nicht alle verstehen das Gleiche darunter.

Dabei kann man es recht genau benennen.

Und wer sucht, findet seinen Anfang in den 60er Jahren.

Die heutige Union begann als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG.

Ihr Ziel war zunächst ein gemeinsamer Binnenmarkt.

Dieser neue Zusammenschluss wurde in Rom mit zwei völkerrechtlichen Verträgen geregelt.

So wollten es die Politiker.

Diese Verträge wurden zur Rechtsgrundlage der EWG.

Bei Streitfällen stützen sich die Richter des Europäischen Gerichtshofes bei Ihren Urteilen auf diese Vertragswerke.

Auch das wollten die Politiker so.

Die Richter in Luxembourg aber fassten ihren Auftrag weiter und nahmen sich vor, mit ihren Urteilen den Binnenmarkt rechtlich exakt zu regeln.

In der ersten Hälfte der 60er Jahre stellten sie die Weichen in einer Art, die von der Politik nicht so vorgezeichnet war.

Sie kassierten demokratisch beschlossene Gesetze der Mitgliedstaaten, entzogen der politischen Sphäre Kompetenzen und konzentrierten die Definitionshoheit beim Europäischen Gerichtshof.

Die Politik erkannte die Reichweite dieser frühen Urteile viel zu spät.

Und nicht alle finden falsch, was die Richter damals festschrieben.

Aber sicher kann man sagen, dass in den sechziger Jahren nicht nur ein Grundstein des europäischen Rechtsverständnisses gelegt wurde, sondern auch einer des Demokratiedefizits.

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▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)


▶ Stickoxide (NOx)




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Quellen/Sources:


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Der Berner Geologe Christian Schlüchter kennt die Geschichte der Gletscher wie kein anderer.

Doch seine Forschung kam den Prognosen des weltberühmten Professorenkollegen Thomas Stocker in die Quere.

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      120 x 120 Pixel Aletsch-Gletscher im Verlaufe der letzten ca. 3'500 Jahre

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Die Grösse von Afrika

▶Die Grösse von Afrika

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Quelle/Source:


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Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser sprach am 1. April 2019 in Nürnberg

über den gescheiterten Putsch der USA in Venezuela

im Frühjahr 2019, den er als illegal einstuft.

Dabei stützt sich Ganser auf das UNO-Gewaltverbot, das klar und deutlich den Einsatz von Gewalt untersagt und daher auch Staatsstreiche verbietet.

Ganser zeigt in seinem Vortrag, dass Venezuela seit 2013

durch den vom Volk gewählten linksnationalistischen Präsidenten Nicolas Maduro regiert wird.

Venezuela verfügt nach Angaben seines Ölministeriums mit 296 Milliarden Fass über die grössten Ölreserven auf der Welt, die Vorräte seien noch grösser als jene von Saudi-Arabien, behauptet Venezuela.

Juan Guaido, Oppositionsführer und Präsident des Parlaments, erklärte sich am 23. Januar 2019 selber zum neuen Präsidenten von Venezuela.

US-Präsident Trump erklärte am selben Tag, er anerkenne Guaido als Übergangspräsident.

Die USA hofften, dadurch Präsident Maduro stürzen zu können.

Doch dies gelang nicht.

Mit Wirtschaftssanktionen, vergleichbar der Belagerungen von Städten im Mittelalter, haben die USA versucht, Venezuela in die Knie zu zwingen.

In Caracas, der Hauptstadt von Venezuela, fiel am 7. März 2019 während Stunden der Strom aus.

«Keine Nahrung, keine Medikamente.

Jetzt kein Strom.

Bald kein Maduro mehr», twitterte US-Aussenminister Mike Pompeo während dem Stromausfall und wollte so den Druck auf Venezuela erhöhen.

«Die USA sollten Venezuela in Ruhe lassen.

Lasst die Menschen in Venezuela selber über ihre Zukunft entscheiden», erklärte die US-Parlamentarierin Tulsi Gabbard aus Hawaii.

«Wir wollen auch nicht, dass andere Länder unsere Anführer wählen, also müssen wir damit aufhören, dies in anderen Ländern zu tun.»

 

Unter dem Druck der USA hat in Deutschland Bundeskanzlerin Angela Merkel den Putschisten Guaido am 4. Februar 2019 als Übergangspräsidenten anerkannt.

Das war falsch.

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages in Berlin erinnert daran, dass nur die Bürger in Venezuela entscheiden dürfen, wer ihr Präsident ist: «Die Wahl oder Ernennung des Staatsoberhauptes liegt nach wie vor in der ausschließlichen Verantwortung innerstaatlicher Akteure».

Daniele Ganser rief in seinem Schlusswort dazu auf, dass das UNO-Gewaltverbot geachtet und Konflikte ohne Gewalt gelöst werden sollten.

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2019-07-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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Das hier vorgestellte Panel 3

wurde von Prof. Dr. Werner Patzelt, Dresden geleitet und stand unter dem Thema:

Das deutsche und europäische Immigrationsproblem

Diskuntanten:


Dr. Gerhard Papke, Königswinter, Landtagsvizepräsident von NordrheinWestfalen a.D.:

Immigration und Identität


Vera Lengsfeld, MdB a.D., Berlin:

Zur Situation in Deutschland


Thilo Sarrazin, Berlin:

Anforderungen an eine europäische und deutsche Einwanderungs- und Asylpolitik


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Thilo Sarrazin sprach am 28. März 2019 über sein aktuelles Buch "Feindliche Übernahme - Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht".

Er analysierte dabei die Probleme von Muslimen mit einem modernen, fortschrittlichen Staat sowie die daraus erwachsende Bedrohung für unsere Gesellschaft und Kultur.


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1:10: Wo stehen Deutschland und Europa 2050:
Aufschwung oder Verelendung?
Freie Marktwirtschaft oder Sozialismus?

2:30: Sozialismus zerstört:
Sozialismus und Gewalt in Venezuela

3:30: Tendenz in Deutschland zu Planwirtschaft und Sozialismus:
Als hätte es die DDR nie gegeben

4:10: Systemversagen Politik: Die Herrschaft der Unfähigen und Gescheiterten
Die Politkerauslese ist nicht die Bestenauslese

6:10: Intelligenz und Einkommen stehen meist im Zusammenhang

6:50: Umverteilungsideologie sorgt dafür, dass der Kuchen kleiner wird
treibt die Leistungsträger aus dem Land - bis es kracht ...

8:10: Merkel und ihr Anteil an der Asylskrise seit 2015:
Was sind die Folgen ihrer Politik?
Haben wir beste Hilfe geleistet?

10:10: Aushebelung des Wohnungsmarktes durch die Asylkrise:
Der Schrei nach Enteignung als Folge.
Wie soll durch Enteignungen mehr Wohnraum entstehen?

12:30: Mietpreisbremse als intellektuelles Fehlkonstrukt:
Falsche Signale an den Markt

13:05: War die Migrationskrise ein Zufall oder steckt eine Idee dahinter?
Die Rolle der Muslimbrüder und der Türkei.

14:00: Wie ist die Asylkrise zu lösen?
Änderung der Einwanderungspolitik
und Rückkehr zum Rechtsstat

16:20: Nationalismus führt zu Krieg?
Die Sterilisierung der öffentlichen Debatte:
Political correctness ist ein totalitäres Konzept und hebelt die Meinungsfreiheit aus.
Radikalisierung durch Diskursverweigerung

18:45: Wie kommen wir zurück zur Meinungsfreiheit?
Ohne reinigende Krise kein Neuanfang?

19:30: Krise als Chance?
Ist das Ende unseres Parteiensystems gekommen?
Muss die Macht der Parteien beschnitten werden?


2019-07-23 Nachtrag Pfeil nach rechts (Icon)
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Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de

Internet-Terror: Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator

en

At Wikipedia, one man engineers the debate on global warmingator

fr

A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière


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▶Schweiz & Europäische Union (inkl. UN-Pakte)

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Schlussfolgerung von Fritz Vahrenholt aus dem Blog der Kalten Sonne

Und warum das alles?

Natürlich wegen der anfangs erwähnten Klimakrise.

Und deswegen sind solche Blogs wie dieser notwendig, um allen Entscheidern klarzumachen:

Ja, wir müssen am Ende dieses Jahrhunderts die fossile Ära hinter uns gelassen haben.

Aber diese Zeit haben wir auch, denn die Klimasensitivität des CO2 ist deutlich kleiner als uns die Panikmacher und Systemveränderer erzählen wollen.

▶Kalte Sonne / The neglected Sun

▶Meldungen über die Sonnenaktivität

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Fritz Vahrenholt: Das 4600-Milliarden-Fiasko 

Deutschland: Energiewende ins Nichts

Energie Ausblick

Presse: Die Weltwoche

SNV Schweizerische Normen-Vereinigung


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AMO-Zyklus auf dem absteigenden Ast: Rotes Meer wird sich in den kommenden Jahrzehnten wohl abkühlen 

Ozeanzyklen: AMO-Atlantische Multidekaden-Oszillation, Ozeanzyklen steuern das Klima

Voraussagen einer neuen Kälteperiode

▶AMO: Atlantische Multidekaden‑Oszillation


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Batteriespeicherung - ein winziger Teil der benötigten elektrischen Energie 

Energiespeicher: Stromspeicher

Stromerzeugung

Stromnetz-Stabilisierung: Dunkelflauten, Überstromproduktion & Blackouts


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An den Präsidenten der Republik
An den Präsidenten des Senats
An den Präsidenten der Abgeordnetenkammer
An den Präsidenten des Rats

PETITION ZUR GLOBALEN ANTHROPOGENEN ERWÄRMUNG

Die Unterzeichnenden, Bürger und Wissenschaftler, schicken eine warme Einladung an die politischen Führungskräfte, eine Umweltschutzpolitik einzuführen, welche im Einklang mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.

Insbesondere ist es dringend, die Verschmutzung dort zu bekämpfen, wo sie auftritt, gemäß den Befunden der modernsten Wissenschaft.

Diesbezüglich ist die Verzögerung beklagenswert, mit welcher der Wissensreichtum, der von der Welt der Forschung zur Verfügung gestellt wird, benutzt wird, um die anthropogenen Schadstoffemissionen zu reduzieren, welche sowohl in den kontinentalen als auch Meeresumweltsystemen weit verbreitet vorhanden sind.

Aber uns muss bewusst sein, dass KOHLENDIOXID SELBST NICHT EIN SCHADSTOFF IST.

Im Gegenteil.

Es ist für das Leben auf unserem Planeten unentbehrlich.

In den letzten Jahrzehnten hat sich eine These verbreitet,

dass die Erwärmung der Erdoberfläche um rund 0,9°C, welche ab 1850 beobachtet worden ist, anomal wäre und ausschließlich von menschlichen Aktivitäten verursacht werden würde, insbesondere durch den Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre beim Gebrauch fossiler Brennstoffe.

Dies ist die These der anthropogenen globalen Erwärmung, welche von dem Weltklimarat (IPCC) der Vereinten Nationen gefördert wird, deren Konsequenzen Umweltveränderungen sein würden, die so ernst wären, dass man enormen Schaden in der unmittelbaren Zukunft fürchten muss, außer wenn drastische und kostenintensive Abschwächungsmaßnahmen unverzüglich ergriffen werden.

Diesbezüglich sind viele Nationen in der Welt Programmen beigetreten, um Kohlendioxidemissionen zu reduzieren, und werden unter Druck gesetzt, auch durch eine nicht nachlassende Propaganda, zunehmend fordernde Programme anzunehmen, deren Umsetzung, welche mit hohen Belastungen auf die Wirtschaften der einzelnen Mitgliedsstaaten verbunden ist, von Klimakontrolle abhängig wäre und daher die "Rettung" des Planeten.

Jedoch ist der anthropogene Ursprung der globalen Erwärmung EINE UNBEWIESENE HYPOTHESE,

nur abgeleitet von einigen Klimamodellen, d.h. komplexen Computerprogrammen, genannt 'General Circulation Models'.


Hingegen hat die wissenschaftliche Literatur zunehmend die Existenz einer natürlichen Klimaschwankung betont,

welche die Modelle nicht reproduzieren können.

Diese natürliche Schwankung erklärt einen beachtlichen Teil der globalen Erwärmung, welche seit 1850 beobachtet worden ist.


Die anthropogene Verantwortung für die Klimaveränderung, welche in dem letzten Jahrhundert beobachtet worden ist,

wird daher UNGERECHTFERTIGT ÜBERTRIEBEN

und Katastrophenvorhersagen SIND NICHT REALISTISCH.

Das Klima ist das komplexeste System auf unseren Planeten,

daher muss man sich damit mit Methoden befassen, welche adäquat sind und mit seinem Niveau der Komplexität übereinstimmen.

Klimasimulationsmodelle reproduzieren nicht die beobachtete natürliche Schwankung des Klimas

und rekonstruieren insbesondere nicht die warmen Perioden der letzten 10.000 Jahre.

Diese haben sich ungefähr alle tausend Jahre wiederholt und schließen

die gut bekannte mittelalterliche Warmzeit ein,

die heiße römische Periode,

und generell die Warmzeiten während des "Holozänen Optimums".


Die PERIODEN DER VERGANGENHEIT SIND AUCH WÄRMER GEWESEN ALS DIE GEGENWÄRTIGE ZEIT,

obwohl die CO2 Konzentration niedriger war als die gegenwärtige,


dieweil sie mit den tausendjährigen Zyklen der Sonnenaktivität verbunden sind.

Die Auswirkungen werden von den Modellen nicht reproduziert.


Es sollte daran gedacht werden,

dass die Erwärmung, welche seit 1900 beobachtet worden ist,

tatsächlich in den 1700en begann, d.h. am Tiefpunkt der Kleinen Eiszeit, der kältesten Periode der letzten 10.000 Jahre

(übereinstimmend mit dem tausendjährigen Tiefpunkt der Sonnenaktivität, welche Astrophysiker Maunder Minimum nennen).


Seitdem ist die Sonnenaktivität, ihrem tausendjährigen Zyklus folgend, angestiegen, wobei sie die Erdoberfläche erwärmt.

Des Weiteren versagen die Modelle dabei, die bekannten Klimaschwankungen von ungefähr 60 Jahren zu reproduzieren.

Diese waren zum Beispiel verantwortlich für eine Warmzeit (1850-1880)


gefolgt von einer kühleren Periode (1880-1910),


eine Erwärmung (1910-40),


eine Abkühlung (1940-70)


und einer neuen wärmeren Periode (1970-2000) ähnlich der, welche 60 Jahre früher beobachtet wurde.


Die folgenden Jahre (2000-2019) sahen einen Anstieg, der nicht von den Modellen vorhergesagt wurde, von ungefähr 0,2°C pro Jahrzehnt,

und eine beachtliche Klimastabilität,

welche sporadisch von den schnellen natürlichen Schwankungen des äquatorialen Pazifischen Ozeans unterbrochen wurde, bekannt als die El Nino Southern Oscillations, wie diejenige, welche zu der temporären Erwärmung zwischen 2015 und 2016 führte.


Die Medien behaupten auch,

dass extreme Ereignisse, wie z.B. Hurrikans und Zyklone, alarmierend angestiegen sind. Umgekehrt sind diese Ereignisse, wie viele Klimasysteme, seit dem zuvor erwähnten 60-Jahre-Zyklus moduliert worden.

Zum Beispiel, wenn wir die offiziellen Daten von 1880 über tropische Atlantikzyklone betrachten, welche Nordamerika getroffen haben,

scheinen sie eine starke 60-Jahre Schwankung zu haben, entsprechend der thermischen Schwankung des Atlantiks, genannt Atlantic Multidecadal Oscillation (=atlantische mehrdekadische Schwankung).

Die Spitzen, welche pro Jahrzehnt beobachtet wurden, sind in den Jahren 1880-90, 1940-50 und 1995-2005 miteinander kompatibel.

Von 2005 bis 2015 nahm die Anzahl der Zyklone ab, wobei dies präzise dem zuvor erwähnten Zyklus folgte.


Somit gibt es in der Zeitspanne von 1880-2015 zwischen der Anzahl der Zyklone (welche schwanken) und dem CO2 (welches monoton ansteigt) keine Korrelation.

Das Klimasystem wird noch nicht ausreichend verstanden. Obwohl es wahr ist, dass CO2 ein Treibhausgas ist, ist laut dem IPCC die Klimasensitivität auf dessen Anstieg in der Atmosphäre immer noch extrem unsicher.

Es wird geschätzt, dass eine Verdoppelung der Konzentration des atmosphärischen CO2 von ungefähr 300ppm vorindustriell auf 600ppm die Durchschnittstemperatur des Planeten von einem Minimum von 1°C bis zu einem Maximum von 5°C erhöhen kann.

Diese Unsicherheit ist enorm.

Jedenfalls schätzen viele neue Studien, die auf experimentellen Daten basieren, dass
die Klimasensitivität auf CO2 BEDEUTEND NIEDRIGER ist
als jene, die von den IPCC Modellen geschätzt wird.

Dann ist es wissenschaftlich unrealistisch, die Verantwortung für die Erwärmung, welche vom vergangenen Jahrhundert bis heute beobachtet wurde, den Menschen zuzuschreiben.


Die voreilenden Vorhersagen der Panikmacher sind daher nicht glaubwürdig, da sie auf Modellen basieren, deren Ergebnisse den experimentellen Daten wiedersprechen.

Alle Beweise legen nahe,

dass diese MODELLE den anthropogenen Beitrag ÜBERSCHÄTZEN

und die natürliche Klimaschwankung unterschätzen,

besonders jene, die von der Sonne, dem Mond und den Meeresschwankungen verursacht wird.

Schließlich veröffentlichen die Medien die Nachricht,

laut dessen es in Bezug auf die menschliche Ursache der gegenwärtigen Klimaänderung einen fast einstimmigen Konsens unter den Wissenschaftlern gibt, dass die wissenschaftliche Debatte abgeschlossen werden würde.

Jedoch müssen wir uns zuerst einmal bewusst werden, dass die wissenschaftliche Methode bestimmt, dass die Fakten und nicht die Anzahl der Anhänger eine Mutmaßung zu einer gemeinsamen wissenschaftlichen Theorie machen.

Wie dem auch sei, der gleiche angebliche Konsens EXISTIERT NICHT.

Es gibt tatsächlich eine bemerkenswerte Variabilität an Meinungen unter den Spezialisten - Klimatologen, Meteorologen, Geologen, Geophysiker, Astrophysiker - von denen viele einen wichtigen natürlichen Beitrag zur globalen Erwärmung anerkennen, welche von der vorindustriellen Zeit und sogar von der Vorkriegszeit bis heute beobachtet worden ist.

Es hat auch Petitionen gegeben, welche von tausenden von Wissenschaftlern unterschrieben worden sind,

die eine abweichende Meinung zur Mutmaßung der anthropogenen globalen Erwärmung ausgedrückt haben.

Diese umfassen diejenige, welche 2007 von dem Physiker F. Seitz gefördert wurde, ehemaliger Präsident der American National Academy of Science, und diejenige, welche von dem nichtstaatlichen Weltklimarat (NIPCC) gefördert wurde, deren Bericht von 2009 zu dem Schluss kommt, dass "die Natur, und nicht die Aktivität des Menschen, regiert das Klima".

Zum Schluss, angesichts der ENTSCHEIDENDEN WICHTIGKEIT, WELCHE FOSSILE TREIBSTOFFE für die Energieversorgung der Menschheit haben, schlagen wir vor,

dass sie nicht der Politik von kritikloser Reduzierung der Emission von Kohlendioxid in die Atmosphäre unterworfen werden sollten mit DEM ILLUSORISCHEN ANSCHEIN DES BEHERRSCHENS DES KLIMAS.

FÖRDERKOMITEE :

  1. Uberto Crescenti, Emeritus Professor of Applied Geology, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara, formerly Rector and President of the Italian Geological Society.
  2. Giuliano Panza, Professor of Seismology, University of Trieste, Academician of the Lincei and of the National Academy of Sciences, called of the XL, 2018 International Award of the American Geophysical Union.
  3. Alberto Prestininzi, Professor of Applied Geology, La Sapienza University, Rome, formerly Scientific Editor in Chief of the magazine International IJEGE and Director of the Geological Risk Forecasting and Control Research Center.
  4. Franco Prodi, Professor of Atmospheric Physics, University of Ferrara.
  5. Franco Battaglia, Professor of Physical Chemistry, University of Modena; Galileo Movement 2001.
  6. Mario Giaccio, Professor of Technology and Economics of Energy Sources, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara, former Dean of the Faculty of Economics.
  7. Enrico Miccadei, Professor of Physical Geography and Geomorphology, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  8. Nicola Scafetta, Professor of Atmospheric Physics and Oceanography, Federico II University, Naples.

UNTERZEICHNENDE

  1. Antonino Zichichi, Emeritus Professor of Physics, University of Bologna, Founder and President of the Ettore Center for Scientific Culture Majorana di Erice.
  2. Renato Angelo Ricci, Professor Emeritus of Physics, University of Padua, former President of the Italian Society of Physics and Society European Physics; Galileo Movement 2001.
  3. Aurelio Misiti, Professor of Health-Environmental Engineering, University of Sapienza, Rome.
  4. Antonio Brambati, Professor of Sedimentology, University of Trieste, Project Manager Paleoclima-mare of PNRA, already President of the National Oceanography Commission.
  5. Cesare Barbieri, Professor Emeritus of Astronomy, University of Padua.
  6. Sergio Bartalucci, Physicist, President of the Association of Scientists and Tecnolgi for Italian Research.
  7. Antonio Bianchini, Professor of Astronomy, University of Padua.
  8. Paolo Bonifazi, former Director of the Institute of Interplanetary Space Physics, National Astrophysical Institute.
  9. Francesca Bozzano, Professor of Applied Geology, Sapienza University of Rome, Director of the CERI Research Center.
  10. Marcello Buccolini, Professor of Geomorphology, University University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  11. Paolo Budetta, Professor of Applied Geology, University of Naples.
  12. Monia Calista, Researcher in Applied Geology, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  13. Giovanni Carboni, Professor of Physics, Tor Vergata University, Rome; Galileo Movement 2001.
  14. Franco Casali, Professor of Physics, University of Bologna and Bologna Academy of Sciences.
  15. Giuliano Ceradelli, Engineer and climatologist, ALDAI.
  16. Domenico Corradini, Professor of Historical Geology, University of Modena.
  17. Fulvio Crisciani, Professor of Geophysical Fluid Dynamics, University of Trieste and Marine Sciences Institute, Cnr, Trieste.
  18. Carlo Esposito, Professor of Remote Sensing, La Sapienza University, Rome.
  19. Mario Floris, Professor of Remote Sensing, University of Padua.
  20. Gianni Fochi, Chemist, Scuola Normale Superiore of Pisa; scientific journalist.
  21. Mario Gaeta, Professor of Volcanology, La Sapienza University, Rome.
  22. Giuseppe Gambolati, Fellow of the American Geophysica Union, Professor of Numerical Methods, University of Padua.
  23. Rinaldo Genevois, Professor of Applied Geology, University of Padua.
  24. Carlo Lombardi, Professor of Nuclear Plants, Milan Polytechnic.
  25. Luigi Marino, Geologist, Geological Risk Forecasting and Control Research Center, La Sapienza University, Rome.
  26. Salvatore Martino, Professor of Seismic Microzonation, La Sapienza University, Rome.
  27. Paolo Mazzanti, Professor of Satellite Interferometry, La Sapienza University, Rome.
  28. Adriano Mazzarella, Professor of Meteorology and Climatology, University of Naples.
  29. Carlo Merli, Professor of Environmental Technologies, La Sapienza University, Rome.
  30. Alberto Mirandola, Professor of Applied Energetics and President of the Research Doctorate in Energy, University of Padua.
  31. Renzo Mosetti, Professor of Oceanography, University of Trieste, former Director of the Department of Oceanography, Istituto OGS, Trieste.
  32. Daniela Novembre, Researcher in Mining Geological Resources and Mineralogical Applications, University G. D'Annunzio, Chieti Pescara.
  33. Sergio Ortolani, Professor of Astronomy and Astrophysics, University of Padua.
  34. Antonio Pasculli, Researcher of Applied Geology, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  35. Ernesto Pedrocchi, Professor Emeritus of Energetics, Polytechnic of Milan.
  36. Tommaso Piacentini, Professor of Physical Geography and Geomorphology, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  37. Guido Possa, nuclear engineer, formerly Deputy Minister Miur.
  38. Mario Luigi Rainone, Professor of Applied Geology, University of Chieti-Pescara.
  39. Francesca Quercia, Geologist, Research Director, Ispra.
  40. Giancarlo Ruocco, Professor of Structure of Matter, La Sapienza University, Rome.
  41. Sergio Rusi, Professor of Hydrogeology, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  42. Massimo Salleolini, Professor of Applied Hydrogeology and Environmental Hydrology, University of Siena.
  43. Emanuele Scalcione, Head of Regional Agrometeorological Service Alsia, Basilicata.
  44. Nicola Sciarra, Professor of Applied Geology, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  45. Leonello Serva, Geologist, Director of Geological Services of Italy; Galileo Movement 2001.
  46. ??Luigi Stedile, Geologist, Geological Risk Review and Control Research Center, La Sapienza University, Rome.
  47. Giorgio Trenta, Physicist and Physician, President Emeritus of the Italian Association of Medical Radiation Protection; Galileo Movement 2001.
  48. Gianluca Valenzise, ??Director of Research, National Institute of Geophysics and Volcanology, Rome.
  49. Corrado Venturini, Professor of Structural Geology, University of Bologna.
  50. Franco Zavatti, Astronomy Researcher, University of Bologna.
  51. Achille Balduzzi, Geologist, Agip-Eni.
  52. Claudio Borri, Professor of Construction Sciences, University of Florence, Coordinator of the International Doctorate in Engineering Civil.
  53. Pino Cippitelli, Agip-Eni Geologist.
  54. Franco Di Cesare, Executive, Agip-Eni.
  55. Serena Doria, Researcher of Probability and Mathematical Statistics, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  56. Enzo Siviero, Professor of Ponti, University of Venice, Rector of the e-Campus University.
  57. Pietro Agostini, Engineer, Association of Scientists and Tecnolgi for Italian Research.
  58. Donato Barone, Engineer.
  59. Roberto Bonucchi, Teacher.
  60. Gianfranco Brignoli, Geologist.
  61. Alessandro Chiaudani, Ph.D. agronomist, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  62. Antonio Clemente, Researcher in Urban Planning, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  63. Luigi Fressoia, urban architect, Perugia.
  64. Sabino Gallo, nuclear engineer.
  65. Daniela Giannessi, First Researcher, Ipcf-Cnr, Pisa.
  66. Roberto Grassi, Engineer, Director of G & G, Rome.
  67. Alberto Lagi, Engineer, President of Restoration of Complex Damaged Plants.
  68. Luciano Lepori, Ipcf-Cnr Researcher, Pisa.
  69. Roberto Madrigali, Metereologo.
  70. Ludovica Manusardi, Nuclear physicist and scientific journalist, Ugis.
  71. Maria Massullo, Technologist, Enea-Casaccia, Rome.
  72. Enrico Matteoli, First Researcher, Ipcf-Cnr, Pisa.
  73. Gabriella Mincione, Professor of Sciences and Techniques of Laboratory Medicine, University G. D'Annunzio, Chieti-Pescara.
  74. Massimo Pallotta, First Technologist, National Institute for Nuclear Physics.
  75. Enzo Pennetta, Professor of Natural Sciences and scientific divulger.
  76. Nunzia Radatti, Chemist, Sogin.
  77. Vincenzo Romanello, Nuclear Engineer, Research Center, Rez, Czech Republic.
  78. Alberto Rota, Engineer, Researcher at Cise and Enel.
  79. Massimo Sepielli, Director of Research, Enea, Rome.
  80. Ugo Spezia, Engineer, Industrial Safety Manager, Sogin; Galileo Movement 2001.
  81. Emilio Stefani, Professor of Plant Pathology, University of Modena.
  82. Umberto Tirelli, Visiting Senior Scientist, Istituto Tumori d'Aviano; Galileo Movement 2001.
  83. Roberto Vacca, Engineer and scientific writer.

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2019-07-04 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

Quelle/Source


2019-07-04 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

Dr. Blex im Gespräch mit den YouTube-Stars Oliver Flesch und Tim Kellner, dem Medienanwalt Dr. Christian Stahl und dem Journalisten Michael Stürzenberger.

Aufzeichnung der Konferenz "Medienkrieg - Feldzug gegen die Meinungsfreiheit" des Alternativen Kulturkongresses vom 29.06.2019.

Der repressive Staat und seine willigen Helfer in den Medien und den sozialen Netzwerken waren nur ein Thema von vielen.


2019-07-02 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019


2019-07-02 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-07-01 Pfeil nach rechts (Icon)
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Alles hat seinen Preis - die Vermeidungskosten! 

Herausforderung

Einfach eine Bitte ans PIK in Potsdam:

Wie viel Kelvin globale Erwärmung verhindert Deutschland durch die "Klimaziele" 2030, wenn sie denn erreicht werden?

Vorsorgeprinzip

PIK Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung


2019-06-30 Pfeil nach rechts (Icon)
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      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2019 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates


2019-06-29 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019


2019-06-26 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2019


2019-06-24 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-06-22 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019


2019-06-21 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2019

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Übersicht, Allgemeine Politik, Klima, Energie Deutsche Energiewende.

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      120 x 120 Pixel Windkraftanlagen: Deutschland


2019-06-21 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

Herr Prof. Lesch - wir brauchen die öffentliche CO2-Klima-Debatte.

Und Sie sind der richtige Mann! Bitte nehmen Sie teil!

Unfassbar, mit welcher Dreistigkeit Harald Lesch die Täuschung seiner Zuschauer fortsetzt.

Während der Recherche zu dieser Episode 3 wurden noch weitere

"Dreistigkeiten" von Lesch offenbar.

Insbesondere, wie Lesch die Aufdeckungen seiner Schwindeleien aus der Episode 1 und 2 retuschiert. Unfassbar.

Obwohl er Lesch sich für die Verwendung der gefälschten Grafik (siehe Episode 2) im November 2018 entschuldigt,

scheint es wohl faktisch so gewesen sein
- bitte seine Entschuldigung genau anhören -,
dass LESCH SELBST die Zeitleiste in der Grafik gefälscht hatte.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Screenshot aus Klimamanifest-Video:
links Original, Skalierung der x-Achse endet bei knapp hinter 1990,
rechts Fälschung: Inhalt identisch, Skalierung der x-Achse endet bei knapp hinter 2015.
lesch_grafik.jpg
      678 x 381 Pixel

Die Grafik wurde verfälscht.

Seine Grafik wurde so "getuned", dass sie bis kurz hinter das Jahr 2015 reicht.

Die Daten taten das aber nicht, sie enden bereits kurz hinter dem Jahr 1990.

Eine grobe und ganz bewusste Fälschung:

Es fällt schwer zu glauben, dass dem Viel- und Besserwisser Lesch diese Fälschung nicht auffiel.

Quelle / Source:

▶Die WikiManufaktur
[Who is who (Skeptiker): Fritz Vahrenholt; Wikipedia: Websites, Opfer: Vahrenholt, Manipulatoren: Andol]


2019-06-17 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Human Control Center

kontrollcenter.jpg
      574 x 492 Pixel

   

Skeptic Papers 2019 (1)

A Warmer Past: Non-Hockey Stick Reconstructions


Skeptic Papers 2019 (2)

Solar Influence On Climate


Skeptic Papers 2019 (3)

Climate Model Unreliability/Biases/Errors and the Pause


2019-06-16 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Web, Schweiz/ EU, Klimapolitik, Energie.


2019-06-16 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019

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Ganzer Text / Full Ttext

de Die Auswirkungen von CO₂ auf das Überleben des Lebens
en The Positive Impact of CO₂ Emissions on the Survival of Life

-

KURZFASSUNG

Diese Studie untersucht die positiven Umwelt­auswirkungen von Kohlen­dioxid (CO2)‑Emissionen, ein Thema, das in der wissen­schaftlichen Literatur gut verankert ist, in der aktuellen Diskussion über die Klima­politik aber viel zu oft ignoriert wird.

Alles Leben basiert auf Kohlenstoff, und die Hauptquelle dieses Kohlen­stoffs ist das CO2 in der globalen Atmosphäre.

Noch vor 18.000 Jahren, auf dem Höhepunkt der jüngsten großen Vereisung, sank das CO2 mit 180 ppm auf den niedrigsten Stand der Geschichte, niedrig genug, um das Pflanzen­wachstum zu bremsen.

Das sind nur 30 ppm über einem Niveau, das zum Tod von Pflanzen durch CO2-Hunger führen würde.

Es wird berechnet, dass, wenn der Rückgang des CO2-Gehalts in der gleichen Geschwindig­keit wie in den letzten 140 Millionen Jahren anhalten würde, das Leben auf der Erde bereits in zwei Millionen Jahren zu sterben beginnen und langsam fast vollständig untergehen würde, da weiterhin Kohlen­stoff an die Sedimente der Tiefsee verloren geht.

Die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung für die menschliche Zivili­sation hat den Abwärts­trend beim CO2 umgedreht und verspricht, es wieder auf ein Niveau zu bringen, das einen erheblichen Anstieg der Wachstumsrate und der Biomasse von Pflanzen, einschließlich Nahrungs­pflanzen und Bäumen, fördern dürfte.

Die menschlichen CO2-Emissionen haben den globalen Kohlen­stoff­kreislauf wieder ins Gleichgewicht gebracht und damit die langfristige Fort­setzung des Lebens auf der Erde sicher­gestellt.

Dieser äußerst positive Aspekt der menschlichen CO2-Emissionen muss gegen die unbewiesene Hypothese abgewogen werden, dass die menschlichen CO2-Emissionen in den kommenden Jahren zu einer katastrophalen Erwärmung des Klimas führen werden.

Die einseitige politische Behandlung von CO2 als Schadstoff, der radikal reduziert werden sollte, muss im Hinblick auf die unbestreit­baren wissen­schaftlichen Beweise, dass er für das Leben auf der Erde unerlässlich ist, korrigiert werden.

 

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INHALTSVERZEICHNIS


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en

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Die positiven Auswirkungen der menschlichen CO2-Emissionen auf das Überleben des Lebens auf der Erde 

Patrick Moore - Who is who: Ganzer Text / Full text

CO2-Webseiten: Vom Menschen verursachtes CO2

Planet Erde: CO2 = Pflanzendünger, Die Erde wird grüner

Aus der Vergangenheit,

Kälte: Warnungen

Fakten

Herausforderung

Greenpeace

Klimawandel Fragen: Planet Erde


2019-06-12 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-06-10 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶ Kobalt

▶ Lithium

▶Öko-Bilanz, Kraftstoff- & Ressourcenverbrauch


2019-06-08 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-06-06 Pfeil nach rechts (Icon)
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Rede und Gegenrede

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Verrückte Wissenschaft
Roger Köppel (Weltwoche)

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Der Missbrauch des Klimawandels und seine Profiteure
Eine kurze Rede

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Editorial: Klima-Panik
Der Missbrauch des Klimawandels und seine Profiteure

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Gegenrede: Vernebelungstaktik beim Klimawandel
Reto Knutti (ETH Zürich)

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2019-06-06 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-06-06 Pfeil nach rechts (Icon)
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Fragen zum Energie-Haushalt der Erde

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      50 x 50 Pixel Energie-Haushalt der Erde
Energie-Haushalt der Erde 
      688 x 316 Pixel

de

Erde im Ungleichgewicht (schematisch): Wenn sich die Erde dauerhaft erwärmt, strahlt sie auch dauerhaft mehr ab.

Um das Ungleichgewicht zu beenden, muss sich die Energiezufuhr vergrößern.

Das aber kann CO2 nicht bewirken.

Eine reale "Erderwärmung" kann nur umgekehrt ablaufen: Die Heizleistung steigt, dann erwärmt sich die Erde (=Auffüllen des Speichers) solange, bis die zusätzliche Kühlung die zusätzliche Heizleistung ausgleicht


2019-06-04 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Politik-Updates


2019-06-03 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-05-30 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-05-28 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-05-16 Pfeil nach rechts (Icon)
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de Eisbohrkernen zufolge war das letzte Jahrtausend von 1000 bis 2000 das kälteste Millenium des gegenwärtigen Interglazials.
en According to ice core records, the last millennium 1000AD - 2000AD has been the coldest millennium of our current Holocene interglacial.

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▶Kälte: Warnungen


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Schlussfolgerung von Fritz Vahrenholt aus dem Blog der Kalten Sonne

Und warum das alles?

Natürlich wegen der anfangs erwähnten Klimakrise.

Und deswegen sind solche Blogs wie dieser notwendig, um allen Entscheidern klarzumachen:

Ja, wir müssen am Ende dieses Jahrhunderts die fossile Ära hinter uns gelassen haben.

Aber diese Zeit haben wir auch, denn die Klimasensitivität des CO2 ist deutlich kleiner als uns die Panikmacher und Systemveränderer erzählen wollen.

▶Kalte Sonne / The neglected Sun

▶Meldungen über die Sonnenaktivität

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Fritz Vahrenholt: Das 4600-Milliarden-Fiasko 

Deutschland: Energiewende ins Nichts

Energie Ausblick

Presse: Die Weltwoche

SNV Schweizerische Normen-Vereinigung

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2019-05-13 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-05-12 Pfeil nach rechts (Icon)
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▶Entwarnung für den Golfstrom


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Nudging ("sanftes stubsen")


2019-05-10 Pfeil nach rechts (Icon)
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Wir hören nahezu täglich Vorhersagen zum Klimawandel, den endlichen Ressourcen, der Polschmelze usw.

Dabei geraten die alten Prognosen schnell wieder in Vergessenheit.

Was waren also die größten Öko-Horrorprognosen und was hatten diese für Folgen?

▶Videos: Angst & Panik


2019-05-10 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-05-07 Pfeil nach rechts (Icon)
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Der 4600 Milliarden Flop der Energiewende


Die Forderungen nach dem Ausstieg aus Kohle, Kraftstoff und Erdgas

werden immer schriller:

Es fing schon mit dem waghalsigen Vorschlag der Kohlekommission an, die vom Bundeskanzleramt zur Hälfte mit grünen Aktivisten besetzt wurde - Ausstieg aus der Kohle bis 2038.

Dann folgte die Forderung Robert Habecks und seiner grünen Freunde nach dem Aus für den Verbrennungsmotor im Jahre 2030.

Und als es vier Wochen im April sehr trocken war (sehr schlimm, hat es noch nie gegeben) rief Annalena Baerbock die Klimakrise aus: Verdopplung des CO2-Preises und ein starkes Ordnungsrecht!

Nun fordern die Freitagskinder von Lummerland eine CO2-Steuer von 180 € noch in diesem Jahr, bis 2035 "Treibhausemissionen auf Netto- Null", 100 % Erneuerbare Energien.


"Energiesysteme der Zukunft"

Da lohnt es sich ja doch einmal, in die Studie des Akademieprojektes "Energiesysteme der Zukunft" der "Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften", die Ende letzten Jahres unter dem Titel "Sektorkopplung - Untersuchungen und Überlegungen zur Entwicklung eines integrierten Energiesystems veröffentlicht wurde, zu schauen.

Es soll an dieser Stelle nicht hinterfragt werden, wieso der gesammelte technische Sachverstand unserer deutschen Akademien die Zukunft unserer Energieversorgung im Wesentlichen auf

allein zwei Technologien stützen will: Windenergie und Photovoltaik.

Warum geben die Wissenschaftler der Kernfusion, der inhärent sicheren Kernenergie ohne langlebige Rückstände (dual fluid reactor) oder der CO2-freien Kohlenutzung (Carbon capture and sequestration) nicht den Hauch einer Chance ?

Weil Wissenschaft in Deutschland nur noch in der Bandbreite des Mainstreams denken darf,

etwa von CDU-Parteitagsbeschluss bis Greenpeace-Resolution.


Es lohnt sich trotzdem reinzuschauen, um zu erahnen, was uns bevorsteht.

Es werden alle Sektoren, Strom, Verkehr und Wärme zusammen betrachtet.

Und siehe da:

80% der Energie werden fossil erzeugt,

7,5 % durch Kernenergie

und 13 % durch Erneuerbare Energien.

Wenn man bei den Erneuerbaren Energien die Biomasse (einschl. Biogas und Biosprit) abzieht, bleiben übrig:

1,5 % der Primärenergie wird durch Windkraft erzeugt

und 1% durch Photovoltaik. (S.10 der Studie).

Das ist ein langer Weg bis zu 100%.

Die Studie kommt zum Schluss, wenn man den Weg einer Dekarbonisierung um 90% bis 2050 gehen will, dann "wird mit rund 1150 Terawattstunden sogar fast doppelt so viel Strom benötigt wie heute" (S.10), weil Verkehr und Wärme ebenfalls aus Strom erzeugt werden soll.

Da man sich nur auf Photovoltaik und Windkraft verkrampft hat, kommt die Studie zum Schluss:

"Die installierte Leistung an Windkraft und Photovoltaik müsste in diesem Fall (bei gleichbleibendem Energieverbrauch) gegenüber heute versiebenfacht werden."


Wir haben heute etwa 28'000 Windkraftanlagen mit einer Kapazität von 57'000 Megawatt und 46'000 Megawatt Photovoltaik.

Eine Versiebenfachung der Photovoltaikfläche würde fast alle in Deutschland möglichen Dach-Fassaden- und andere Siedlungsflächen erfassen.


Eine Versiebenfachung der Kapazität der Windenergieanlagen würde selbst

bei Verdopplung der Kapazität der einzelnen Anlagen Deutschland verändern.

Alle 1,5 Kilometer würde eine 200 m hohe 3-5 MW- Anlage stehen.

Die Studie lässt auch den Abgrund erahnen, auf den wir auf diesem Weg zugehen.

"Die Dominanz der fluktierenden Erneuerbaren Energien erfordert eine hohe Flexibilität auf der Stromerzeugungsseite und der Verbrauchsseite" (!!)

Das heißt mit anderen Worten, wenn die Natur nicht genügend Wind und Sonnenstrom liefert, muss man auch zeitweise ohne Strom auskommen.

Interessant ist das Ergebnis, dass es auch in der schönen neuen Welt der dezentralen Energieerzeugung nicht ohne zentrale Grosskraftwerke gehen wird.

Die Studie schätzt, das etwa 100'000 Megawatt Großkraftwerke, die natürlich auf Biogasbasis oder synthetischem Methan oder Wasserstoff gefahren werden, kurzfristige Zusammenbrüche verhindern helfen.

Zum Vergleich: heutige Großkraftwerkskapazität 90'000 MW.

Wohltuend ist die Aussage, dass Batterien nur eine Lösung als Kurzzeitspeicher haben können.

Voraussetzung für Langzeitspeicher ist die erfolgreiche Entwicklung von power-to-gas, also Windstrom per Elektrolyse in Wasserstoff oder gar Methan zu verwandeln.

Das ist zwar heute noch absurd teuer, aber das schaffen wir schon.

Allerdings warnen die Autoren,

dass es in Tagen der kalten Dunkelflaute (keine Sonne und kein Wind im Winter) zu Konflikten zwischen power to heat (also der Wärme auf Windstrombasis) und dem Strombedarf bei knappem Angebot geben kann.

Will sagen: Licht oder warme Heizung, das ist dann die Frage.

Das Auto bleibt dann sowieso stehen.

Die Autoren korrigieren auch die weithin verbreitete Fehleinschätzung des Autos als Stromspeicher.

"Die Pufferkapazität der Elektroflotte, liegt im Bereich von einigen Stunden" hängt zudem davon ab, ob die "Autobesitzer bereit sein werden, ihre Batterien dem System zur Verfügung zu stellen.

Sind sie größtenteils nicht bereit, die Souveränität über Ladung und Entladung zeitweise abzugeben, ist der Betrag gering.

Schlimmstenfalls könnte zeitgleiches Laden vieler Autos zu bestimmten Tageszeiten zu einer zusätzlichen Belastung für das Stromnetz werden.

Wie undankbar diese Autofahrer sind.

Da hat man jede Straße in den Städten für sie aufgerissen, um dem "Ausbau der Verteilnetze" Rechnung zu tragen und nun wollen sie auch noch bestimmen, wann sie fahren wollen und wann nicht.

Aber die schöne neue Welt von Gretl, Annalena und Robert hat einen Preis.

Die Autoren setzten 60% CO2 Minderung, die ja bis 2030 erreicht werden soll, voraus.

Bis dahin kostet das 4000 Milliarden in gut 10 Jahren.

Das heutige Energieversorgungssystem kostet pro Jahr 250 Milliarden €.

Das wird schon mal 1500 Milliarden teurer.

Bei 60 auf 75 % CO2 Minderung rechnen die Autoren mit weiteren 800 Milliarden.

Von 75 auf 85 % mit weiteren 1000 Milliarden.

Von 85 auf 90 % CO2 Minderung noch einmal weitere 1300 Milliarden.

Also bis 60 % 1500 Milliarden, bis 90 % 3100 Milliarden, machen zusammen 4600 Milliarden.

4600 Milliarden € geben die deutschen Haushalte aus, um 800 Millionen t CO2 zu vermeiden.

Dies ist eine Menge an CO2, die jedes Jahr China zusätzlich ausstößt.

Damit die Eltern von Fridays for future die 4600 Milliarden richtig verstehen:

das sind im Jahr 153 Milliarden, bei 40 Millionen Haushalten in Deutschland bezahlt jeder Haushalt monatlich 382 € im Monat - netto.

Und wenn es nach Gretl und ihren followern geht, nämlich in 15 Jahren 100% Erneuerbare Energien zu erreichen, dann wären das 764 € im Monat

- wenn es denn nicht vorher zu einem Zusammenbruch der deutschen Energieversorgung kommen wird, was sehr wahrscheinlich ist.

764 € sind bei einem monatlichen Durchschnittsverdienst in Deutschland von netto 1890 €.

Damit fallen diese Haushalte dann unter die Armutsgrenze (60 % des Durchschnittsnettoeinkommens). Schöne neue Welt.

Wir kommen nicht einmal klar mit dem Umbau der Stromversorgung (siehe hierzu die Warnung der Bundesnetzagentur zum Aufbau von Reservekraftwerkskapazität in 2022 in Höhe von 10 000 Megawatt (10 Kernkraftwerke).

Da erweitern wir das Problem auf Wärme und Mobilität.

Alle drei Sektoren, die bislang von unterschiedlichen Energieträgern (Kohle, Erdgas, Erdöl) geprägt waren, sollen von einem einzigen abhängig gemacht werden: Strom, gespeist aus Wind und Sonne.

Wind und Sonne entscheiden, wann wir unser Auto bewegen können, wieviel Wärme wir im Winter nutzen dürfen und wann das Licht angeschaltet werden kann.

Das nennt man einen nachhaltigen Kurzschluss.

Und warum das alles?

Natürlich wegen der anfangs erwähnten Klimakrise.

Und deswegen sind solche Blogs wie dieser notwendig, um allen Entscheidern klarzumachen:

Ja, wir müssen am Ende dieses Jahrhunderts die fossile Ära hinter uns gelassen haben.

Aber diese Zeit haben wir auch, denn die Klimasensitivität des CO2 ist deutlich kleiner als uns die Panikmacher und Systemveränderer erzählen wollen.

Quelle / Source:


2019-05-07 Pfeil nach rechts (Icon)
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Windenergie ein wichtiger Baustein für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ist.
Und obwohl es im Freistaat viele geeignete Standorte gäbe, wird in Bayern bald mehr rück- als ausgebaut.

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2019-05-06 Pfeil nach rechts (Icon)
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Der Klimawandel ist eine Lüge.

Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben.

Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich,
sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen.

Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas,

das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat

und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft.

Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer regelrechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" -
der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten.

Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner":

Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.


2019-05-05 Pfeil nach rechts (Icon)
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      50 x 50 Pixel ▶Globale Absoluttemperaturen 2014-2018 [WMO Genf]
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▶Warum ist es so saukalt, Herr Professor?

▶Axel Burkart: Video (Präsentationen)


2019-05-05 Pfeil nach rechts (Icon)
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Paris sera attaqué pour inaction climatique 

Gericht

Angst, Bedrohung, Geiselhaft

Französische Klimapolitik

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2019-05-02 Pfeil nach rechts (Icon)
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2019-04-29 Pfeil nach rechts (Icon)
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      50 x 50 Pixel Grönlandisches Eisschild / Greenland ice sheet

1 Temperatur & Sonne / Temperature & Sun

Temperature (left scale)

Summer insolation in watts (right scale)

Average ice sheet temperature 1960-1980

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      50 x 50 Pixel Temperaturentwicklung and CO2 des grönlandischen Eisschildes

2 Temperatur & CO2 / Temperature & CO2

Temperature (left scale)

Ice core CO2 data, 9000 BCE - 1515 AD

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Korrelationen mit der Sonne


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Heftig !! Sven Plöger lässt in der WDR-Sendung "Ihre Meinung" als er den Treibhauseffekt erklärt, 1°C verschwinden.

Denn wir wissen, dass Sven Plöger in Vergangenheit andere Werte vertreten hatte, was wir in diesem Video öffentlich machen und auch das Motiv erklären, warum Sven Plöger 1°C hat "verschwinden" lassen.

Denn Sven Plöger will "retuschieren", dass ein Temperaturwert von 15°C aus dem natürlichen Treibhauseffekt keine gefährliche Erdwärmung ausweist, wenn der jährliche globale Absoluttemperaturwert den Wert von 15°C nicht überschreitet...


2019-04-28 Pfeil nach rechts (Icon)
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Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, auf der Konferenz der Bürger­rechts­bewegung Solidarität in Bad Salzuflen, 20. März 2010.

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      50 x 50 Pixel Abb. 3 Mittlere Sonnenfleckenzahl je Sonnenfleckenzyklus 1672-1999
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      50 x 50 Pixel Abb.4 Mitteltemperaturen in Europa 1672-1999
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In Abb.3 ist die Änderung der solaren Aktivität für den Zeitraum 1672-1999 wiedergegeben,

in Abb.4 ist die Temperatur-/Klimaentwicklung im gleichen Zeitraum dargestellt.

Unschwer zu erkennen ist zum einen, dass Klimawandel ein permanenter Prozess ist und nicht erst ein Phänomen des Industriezeitalters.

Auch vor 1850 mussten die Menschen mit nachhaltigen Erwärmungen und Abkühlungen leben.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Klimaerwärmung von der Kleinen Eiszeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts mit rund 1°C genau so groß war wie die aktuelle seit 1850.

Die natürlichen Klimaprozesse sind somit auch ohne anthropogene "CO2-Hilfe" jederzeit in der Lage, nachhaltige Erwärmungen zu verursachen.

Unverkennbar zeigt der Vergleich der beiden Abbildungen zum anderen das grundsätzlich synchrone Verhalten von solarer Aktivität und Temperatur/Klima.

Der "ruhigen" Sonne zur Zeit des Maunder- sowie des Dalton-Minimums entsprechen die beiden Kälteperioden.

Der "aktiven" Sonne im 18. und 20.Jahrhundert entsprechen die beiden Erwärmungsperioden.

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      50 x 50 Pixel
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▶Klima Geschichte: Klimawandel seit der Kleinen Eiszeit


2019-04-27 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimawandel-Updates 2019


2019-05-01 Antwort vom Reto Knutti

Die Aussagen oben sagen einfach, dass die Rekonstruktionen in einigen Aspekten von den Modellen abweichen.

Sie sagen weder

a) dass sie in der Vergangenheit inkonsistent sind (Werte können abweichen aber innerhalb der Unsicherheiten konsistent sein),

noch (falls dem so wäre) b) dass das Problem bei den Modellen ist,

noch c) dass das Implikationen hat auf die Simulation der Zukunft.

Sie implizieren in Ihrer Aussage dass die Modelle unbrauchbar sind für die Zukunft, aber das steht weder in diesem Kapitel noch ist es durch die Studien unterstützt die Sie zitieren.

Und überhaupt werden die Modelle am Paläoklima nicht kalibriert, sie werden höchstens evaluiert, das ist keine Kalibrations- und Extrapolations­übung.

Lesen wir doch einmal etwas mehr im Kapitel 5.3.5 (my emphasis):

IPCC / Climate Change 2013 / WG 1 AR5 / Chapter 5
Information from Paleoclimate Archives
Page 409, Section 5.3.5: Temperature Variations During the Last 2000 Years.

"The fundamental limitations for deriving past temperature variability at global/hemispheric scales are the relatively short instrumental period and the number, temporal and geographical distribution, reliability and climate signal of proxy records (Jones et al., 2009).

The database of high-resolution proxies has been expanded since AR4 (Mann et al., 2008; Wahl et al., 2010; Neukom and Gergis, 2011; PAGES 2k Consortium, 2013), but data are still sparse in the tropics, SH and over the oceans (see new developments in Section 5.5).

Integration of low-resolution records (e.g., marine or some lake sediment cores and some speleothem records) with high-resolution tree-ring, ice core and coral records in global/hemispheric reconstructions is still challenging."

"Two further sources of uncertainty have been only partially considered in the published literature.

First, some studies have used multiple statistical models (Mann et al., 2008) or generated ensembles of reconstructions by sampling parameter space (Frank et al., 2010b), but this type of structural and parameter uncertainty needs further examination (Christiansen et al., 2009; Smerdon et al., 2011). Second, proxy-temperature relationships may change over time"

"Limitations in proxy data and reconstruction methods suggest that published uncertainties will underestimate the full range of uncertain­ties of large-scale temperature reconstructions"

"Simulated NH temperatures during the last millennium lie mostly within the uncertainties of the available reconstructions (Figure 5.8a).

This agreement between GCM simulations and reconstructions provides neither strong constraints on forcings nor on model sensitiv­ities because internal variability and uncertainties in the forcings and reconstructions are considerable factors."

Also, Folgerungen aus IPCC 2013, und auch meine Position bezüglich Paläodaten (und damit die generelle Antwort auf Ihre Fragen):

  1. Die Modelle sind in der Vergangenheit weitgehend konsistent mit den Beobachtungen wenn man die Unsicherheiten im Strahlungs­antrieb, in den Rekonstruktionen und in insbesondere der regionalen internen Variabilität sauber berücksichtigt (was selten gemacht wird).

  2. Wo es Abweichungen gibt, ist es unklar ob die Probleme in den Forcings oder den Rekonstruktionen (zu schwache regionale Abdeckung, unklare oder sich ändernde Relationen zwischen Proxies und Temperaturen, unterschätzte Unsicherheiten, nicht berücksichtigte Unsicherheiten bei der Aggregation von mehreren Proxies) liegen oder in der Physik der Modelle.

  3. Der Vergleich mit Proxy Daten ist in einigen (nicht allen) Fällen hilfreich um Modelle zu evaluieren und um Probleme in Rekonstruktionen zu finden, aber ist weder ein Beweis dass die Modelle richtig sind noch gibt er klare Hinweise dass die Modelle für Projektionen der Zukunft nicht geeignet sind.

  4. Den solare Einfluss auf das Klima bestreitet niemand, aber im 20. Jh ist der solare Beitrag zur Erwärmung klein, und in den letzten Jahrzehnten nimmt die Einstrahlung von der Sonne ab und nicht zu, d.h. man hätte sogar eine Abkühlung erwartet.

    (und die von Ihnen prognostizierte solare Abkühlung ist ausgeblieben),


2019-05-01 Kalte Sonne Blog

Wir danken Reto Knutti für diese Antworten.

Er räumt Diskrepanzen zwischen Simulationen (Modellen) und Rekonstruktionen (empirischen Daten) ein, misst diesen jedoch keine große Beudetung zu.

Weiterhin räumt Knutti ein, dass die Sonne in vorindustrieller Zeit eine spürbare Klimawirkung hatte, argumentiert aber, dass die Sonne ab 1950 wenig Einfluss hätte.

Der geneigte Leser kann sich selber eine Meinung bilden, ob die Antwort von Reto Knutti zufriedenstellen kann.

Die Fragen 2 und 6 ließ Knutti leider unbeantwortet.


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Der Schutz unserer Umwelt ist eines der größten und drängendsten Probleme unserer Zeit.

Wenn wir unseren Nachkommen einen lebenswerten Planet hinterlassen wollen, dann müssen wir jetzt handeln!

Riesige Plastikteppiche treiben in unseren Meeren, wir roden Waldflächen in gigantischem Ausmaß, wir entsorgen Gifte in der Natur und wissen nicht wohin mit unserem gefährlichen Atommüll.

Ein großes Artensterben hat längst begonnen.

Doch all dies wird von dem riesigen Thema CO2 und Klimawandel in den Hintergrund gedrängt.

Dabei ist dieses eines unserer geringsten Probleme, wenn es denn überhaupt eines ist, findet Robert Stein.

Diese Meinung hat er nicht explizit, sondern zehntausende Wissenschaftler sind der gleichen Ansicht.

Ihr Problem:

Der alles dominierende Weltklimarat bestimmt den öffentlichen Diskurs.

In diesem Vortrag zeigt Robert Stein nicht nur die Methoden, Propaganda und Fälschungen mit denen in der Klimawissenschaft gearbeitet wird, sondern er nennt Zahlen, Daten und Fakten zum CO2 und Klimawandel, welche von unabhängigen Wissenschaftlern publiziert werden.

Auch die deutsche Energiewende nimmt er dabei aufs Korn, welche in der restlichen Welt belächelt wird.

Anhand von Beispielen zeigt er die Absurditäten der deutschen Klimapolitik auf.

Das es langfristig einer Energiewende bedarf, da ist sich Robert Stein sicher, nur mit dem deutschen Weg kann er sich so gar nicht anfreunden.


2019-04-18 Pfeil nach rechts (Icon)
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Dr. Moore sagt, dass wir buchstäblich aus Carbon herauskamen, bevor wir anfingen, es wieder in die Atmosphäre zu pumpen,

"CO2 ist zurückgegangen, wo es nahe am Ende des Pflanzenlebens ist, und in einem weiteren 1,8 Millionen Jahre würde das Leben beginnen Auf dem Planeten Erde aus Mangel an CO2 zu sterben."

Nach Moore ist es das Leben selbst, das Kohlenstoff verbraucht und in kohlenstoffhaltigen Gesteinen aufbewahrt hat.

Er fährt fort zu sagen:

"Milliarden Tonnen kohlenstoffhaltigen Gesteins stellen Kohlendioxid dar, das aus der Atmosphäre herausgezogen ist, und weil die Erde über die Jahrtausende abgekühlt ist, setzt die Natur nicht mehr CO2 in die Atmosphäre, um das zu kompensieren."

Gespräche, die Materie ist ein Partnerprogramm mit dem Zentrum für den Dialog an der Simon Fraser University.

Verbinden Sie Veteran Broadcaster Stuart McNish jede Woche für diese wichtigen und engagierten Gespräche, die unsere Zukunft gestalten.

▶CO2-Webseiten


2019-04-18 Pfeil nach rechts (Icon)
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Greenpeace co-founder Patrick Moore discusses how we need to look at science and environmentalism together and not just view the sensationalism activism groups show the media.

After leaving Greenpeace Moore has gone on to become what he calls a sensible environmentalist and explains how Greenpeace and other likeminded organizations have moved away from using science as a basis for their projects.

▶Die Erde wird grüner


2019-04-18 Pfeil nach rechts (Icon)
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Lord Christopher Monckton joins us on stage for a quick talk to discuss the economics behind windmills and the problems behind them


2019-04-17 Pfeil nach rechts (Icon)
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Einige Kommentare:

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2019-04-16 Pfeil nach rechts (Icon)
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EIKE

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Es war ein hochinteressanter Abend im Zeichen des kollektiven Untergangs.

Vor einer Leinwand stand Prof. Dr. Thomas Stocker, Umweltphysiker, früherer Vizepräsident im Weltklimarat (IPCC), einer der bekanntesten Warner vor der Klimakatastrophe.

Vor allem zwei Befunde rüttelten auf.

Erstens

Stocker zeigte anhand von Eisbohrkernen, dass in der weltweiten Klimageschichte der Anstieg des Treibhausgases CO2, Kohlendioxid, immer einer Temperaturerwärmung vorausgegangen sei.

Das CO2 und nur das CO2, Achtung Mensch, hat laut Stocker den Klimawandel der letzten 160 Jahre angetrieben.

Zweitens

Stocker zeigte Weltkarten, auf denen viele dunkelrote Zonen erkennbar waren.

Titel: «Business-as-usual 2090-2100».

Wenn sich also nichts tut in Bezug aufs CO2, würde in diesen Gebieten die Zahl der tödlichen Hitzetage auf bis zu 350 pro Jahr ansteigen.

Die Erde als Glutofen, in dem der Mensch aufgrund seiner Klimasünden verglüht.

Es müsse, so Stockers Fazit, jetzt unbedingt gehandelt werden.

Stocker ist ein hervorragender Dozent und ein überzeugender Performer.

Seinem Vortragsstil liegt das unangreifbare Selbstbewusstsein eines Wissenschaftlers zugrunde, der sich auf den Konferenzen der internationalen Klimarettung tänzerisch sicher bewegt, ein Rudolf Nurejew der Apokalypse.

In der Diskussion sprach ich Stocker auf ein persönliches Erlebnis Ende der siebziger Jahre an, als ich im Radio davon hörte,

dass amerikanische Klimaforscher vor einer neuen Eiszeit warnten.

Die Prognose schockierte mich derart, dass ich aufgrund der angegebenen Wachstumsgeschwindigkeit der Gletscher meine Mutter fragte, wie lange es denn gehen würde, bis die ersten Eisriesen vor unserem Hauseingang an der Alten Landstrasse in Kloten ankämen.

Meine Mutter, eine gute Rechnerin, nahm mich in den Arm und sagte nach einer kurzen Weile, ich müsse mir keine Sorgen machen, das dauere mindestens dreissig Jahre.

Von Stocker wollte ich also erfahren, wie er diese unzweifelhaft total falschen Prognosen seiner Klimakollegen in den siebziger Jahren aus heutiger Sicht bewerte.

Stocker schmunzelte souverän.

Gerade ich als Journalist müsse doch wissen, erklärte der Professor, dass nicht alles, was die Medien berichten, notwendigerweise der Wahrheit entsprechen müsse.

Heiterkeit im Saal.

Ein paar Tage später rief ich Stocker an, ich würde ihn gerne für ein Porträt treffen, in dem er seine Sicht der Dinge darlegen könne.

Ich würde ihm zwar kritische Fragen stellen, aber er habe freie Bahn, vor allem seine Sichtweise auszubreiten.

Er war einverstanden.

Wir verständigten uns auf einen Termin nach seiner Rückkehr aus dem Ausland.

In der Zwischenzeit liess mich das Thema nicht mehr los. Ich stürzte mich in die Literatur, las alte Weltwoche-Ausgaben, hörte mir Vorträge anderer, kritischer Klimawissenschaftler an, die es, traute ich Stockers Ausführungen, der für sich sozusagen den Konsens in Anspruch nahm, ja eigentlich gar nicht geben könne.

Durch Zufall, mein früherer Kollege Markus Schär wies mich darauf hin, stiess ich dann auf einen langen Artikel in der New York Times vom 18. Juli 1976.

Er behandelt ausführlich ein damals offensichtlich aufsehenerregendes Buch.

Autor des besprochenen Buches ist der «junge Klimatologe» Stephen H. Schneider.
Titel: «The Genesis Strategy. Climate and Global Survival (1976)».

Auf einmal sass ich wieder vor meinem Radioapparat der Kindheit.

Klimatologe Schneider, schreibt die Times, warne in seinem Buch eindringlich vor einer weltweiten Nahrungsmittelknappheit.

Die US-Regierung wird aufgefordert, Getreidevorräte anzulegen.

Missernten und Versorgungsnot seien nicht mehr abzuwenden.

Der Grund, laut Schneider, sei eine massive Abkühlung des Weltklimas, zu beobachten seit 1940, doch bis auf weitere dreissig Jahre laufend schlimmer werdend.

Schneider sprach nicht von einer neuen Eiszeit.

Dieser Begriff verwendet das auf der gleichen Times-Seite rezensierte Werk «The Cooling», doch mit seiner Kältethese, so die Times, gebe Schneider nicht eine persönliche Einzelmeinung wieder.

Im Gegenteil.

Dass es in den nächsten dreissig Jahren dramatisch kälter werde, sei der «Konsens der klimatologischen Gemeinschaft».

Interessant.

Also doch mehr als eine blosse Medienente.

Kann es sein, dass dem berühmten Schweizer Klimaforscher Stocker diese Nachricht entgangen ist?

Schwer vorstellbar.

Aber wieso gab er dann nicht zu, dass seine Kollegen noch vor vierzig Jahren das Gegenteil von dem erzählten, was heute als unumstössliche Wahrheit gilt.

Und Schneider war nicht irgendwer.

Laut Wikipedia gehörte er bis zu seinem Tod 2010 zu den «einflussreichsten Klimawissenschaftlern seiner Zeit».

Gerne hätte ich Stocker auf diesen Schneider und die Eiszeit der siebziger Jahre bei unserem Treffen angesprochen.

In der Zwischenzeit fiel mir zudem ein wissenschaftlicher Bericht in die Hände, der Stockers These von den Eisbohrkernen in Frage stellt, ja regelrecht zerzaust.

Die Autoren A. Rörsch und P.A. Ziegler schreiben,

«dass die eiszeitlichen CO2-Konzentrationserhöhungen den entsprechenden Temperatur-Erhöhungen» nicht vorausgehen, sondern «hintennachhinken».

Zuerst sei die Wärmephase gekommen und erst nachher die CO2-Erhöhung.

Stocker hatte bei seinem Vortrag das exakte Gegenteil als wahr verkauft.

Nun, zum Treffen kam es nie. Stocker sagte kurzfristig ab.

Aufgrund eines Artikels in der Weltwoche und eines Interviews, das ich einer Zeitung zum Thema Klimawandel gegeben habe, sehe er «keinen Sinn mehr» an einem «weiteren vertiefenden Gespräch».

Warum eigentlich nicht?

Er hätte mich von meinen Irrtümern befreien können. Und ich hätte gerne über die Eisbohrkerne und die neue Eiszeit gesprochen. So bleibe ich auf meinen Fragen und auf meinem Misstrauen sitzen.

Vielleicht hat Stocker ja mit allem recht, was er sagt.

Mit seiner Gesprächsverweigerung aber verstärkt er den Verdacht, dass führende Klimaforscher nicht mehr Wissenschaft und Aufklärung, sondern Politik betreiben.

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2019-04-15 Pfeil nach rechts (Icon)
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Internet-Terror: Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator

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A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière


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Die Erfindung des 2-Grad-Zieles

Wahn

Die Erwärmungspause

Sterblichkeit


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In this video Lord Monckton explains new science that shows IPCC claims, and Al gore and David Suzuki claims about CO2 and global warming is all wrong and over exaggerated by a factor of 6 times


2019-04-01 Pfeil nach rechts (Icon)
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KATOWICE: The United Nations banned journalist Sheila Gunn Reid of The Rebel Media from the UN COP24 "Climate Change" Conference in response to a request from the government of Canadian Prime Minister Justin Trudeau.

In this interview with The New American magazine from outside the UN confab, the journalist gives us the background on how it happened, and notes that this says a lot about the Canadian government and the UN's commitment to free speech and a free press.

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      120 x 120 Pixel Kanada: Klimapolitik, Energiepolitik.


2019-03-31 Pfeil nach rechts (Icon)
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Zusammenschnitt der Sendung 'Maybrit Illner' im Zweiten, vom 28.03.2019; mit Kommentaren

Thema der Sendung "Jugend demonstriert - Politik ignoriert?".

Wie die ARD, kommt auch das ZDF bzgl. des Themas Klimawandel nach wie vor seinem Auftrag nicht nach:

Ausgewogen zu berichten, wirklich verschiedene Meinungen, auch verschiedene Expertenmeinungen, in Talkrunden zuzulassen.

Wieder einmal wurden keine klimarealistischen Experten, geschweige denn überhaupt Klimarealisten, eingeladen.

Und es wurden auch hier allgemein keine Klimaexperten eingeladen.

Oder ist ein Mediziner und TV-Unterhalter wie Eckart von Hirschhausen neuerdings Klimaexperte?

Quelle/Souce:


2019-03-30 Pfeil nach rechts (Icon)
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Kommentar und weitere Auszüge:

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2019-03-30 Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Energie-Updates 2019


2019-03-29 Pfeil nach rechts (Icon)
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LED-Lampen sollen Strom sparen, lange Leben und gut für die Umwelt sein.

Stimmt das?

Und welche Auswirkungen hat das Licht auf unsere Gesundheit?


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2019-03-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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Kommentar:


2019-03-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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» Es ist ein Winter-Sturm, der aus dem Nichts zu kommen scheint.
Zum Jahreswechsel 1978/79.

Eine Schneehölle, die acht Meter Schneewehen auftürmt, die Wellenkämme gefrieren lässt, die Menschen und Autos verschluckt und ungeahnte Kräfte freisetzt.

In Mitteleuropa gefriert das normale Leben bei zwanzig Grad unter Null.

Sechs Tage in Eis und Schnee.
Es ist ein Schneesturm der Geschichte schreibt.

Die neue Dokumentation des MDR erzählt die Ereignisse der sechs Katastrophentage zum Jahreswechsel 1978/79 in der DDR und in der Bundesrepublik.

Aus neu erschlossenem Archivmaterial, unbekannten Amateurfilmen, historischen Fotos und beeindruckenden Zeitzeugen entsteht ein detailliertes, facettenreiches und chronologisch exaktes Bild der Ereignisse von damals.

Aufwendige Animationen verdeutlichen die einmalige Wetterkonstellation und beschreiben eindrucksvoll, wie zwei extrem unterschiedliche Luftmassen in der Mitte Europas aufeinander prallen und zum Chaos führen.

So ist dieser dramatische Wintereinbruch noch nicht erzählt worden. «

Der Film ist einer von drei Filmen aus der MDR-Zeitreise-Reihe "Der Katastrophenwinter 1978/79".


2019-03-27 Pfeil nach rechts (Icon)
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Ausschnitt aus Interview von Jasmin Kosubek ('Der Fehlende Part) mit Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima & Energie (EIKE), im Juni 2017.

Das komplette Interview kann unter Michael Limburg: "Klimaschutz ist eine absurde Idee" angesehen werden

Die Aussage von Ottmar Edenhofer (PIK) ist aus einem NZZ-Interview von November 2010: «Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu» «Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu»


2019-03-26 Pfeil nach rechts (Icon)
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Ganzer Vortrag

Der 1924 geborene Hartmut Bachmann war in den 80er Jahren CEO einer auf Klimafragen spezialisierten US Firma.

Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms nicht nur an zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA dabei, er selbst war Mit-Geburtshelfer des IPCC, des späteren Klimarates.

Als Zeit- und Augenzeuge legt er die Väter und Drahtzieher der Klimalüge, die er persönlich kennengelernt hat, offen.


2019-03-26 Pfeil nach rechts (Icon)
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Das Kohlendioxid etwas mit der Klimaerwärmung zu tun haben soll, ist niemals bewiesen worden.

Es scheint sich hier um einen Riesenschwindel zu handeln, um bestimmte machtpolitische Interessen durchzusetzen.

In der Vergangenheit gab es Perioden, in denen es auf der Erde sehr viel wärmer war als jetzt.

Unabhängige Forschungen haben bestätigt, dass allein die Sonnenaktivitäten für eine Klimaveränderung auf Erden zuständig.


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2019-03-24 Pfeil nach rechts (Icon)
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