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▶Fehler der Klimamacher (I, II)

 

de Teil II en Part II fr Partie II

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Gore Nobel Price
      462 x 350 Pixel

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1 Falsche Temperaturen von IPCC und Kyoto
(Das Hockeyschläger Diagramm)
en Wrong temperatures of IPCC and Kyoto (The Hockey stick curve)
fr Fausses températures du GIEC et de Kyoto (La courbe en crosse de hockey)

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de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

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Hockey corrected 
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      50 x 50 Pixel Sorry Mike (Michael Mann)
Sorry Mike
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de Text en Text fr Texte

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a Das Hockeyschläger Diagramm
en The Hockey stick curve
fr La courbe en crosse de hockey

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      50 x 50 Pixel The "Hockey stick" curve
It's getting hot in here
      600 x 555 Pixel

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

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Temperature Change in Europe
      727 x 219 Pixel

de Das Holozän en The Holocene fr Le holocène

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      50 x 50 Pixel Average near-surface temperatures of the northern hemisphere during the past 11.000 years
Average near-surface temperatures of the northern hemisphere 
      755 x 300 Pixel

de Das Holozän ist der jüngste Zeitabschnitt der Erdgeschichte; er dauert bis heute an.
en The Holocene is a geological epoch which began at the end of the Pleistocene (at 11,700 calendar years BP) and continues to the present.
fr L'Holocène est une époque géologique s'étendant sur les 10 000 dernières années.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Die unterschlagene historische COMNISPA-Temperaturkurve

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      50 x 50 Pixel Temperaturentwicklung der letzten 2000 Jahre auf der außertropischen Nordhemisphäre

RWP = Roman Warm Period
DACP = Dark Ages Cold Period
MWP = Medieval Warm Period
LIA = Little Ice Age
CWP = Modern Warm Period

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      600 x 372 Pixel

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      50 x 50 Pixel Wassertemperaturen der vergangenen 2000 Jahre
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      533 x 400 Pixel

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b Nachträge/Updates
en Updates
fr Mises à jour

de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

 


de Text en Text fr Texte

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2019

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Michael E. Mann, ein Star der Klimaforschung, scheitert vor Gericht
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      50 x 50 Pixel Die Hockeyschlägerkurve:
  EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
Roger Letsch, Autor des Blogs "Unbesorgt"
Angeblich waren die Temperaturen bislang fast stabil
2019-09-03 de
erst der weiße Mann mit seiner Industrie "kocht" den Planeten.
    Michael E. Mann, ein Star der Klimaforschung, scheitert vor Gericht
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      324 x 421 Pixel  

Video-Podcast über den verloreneren Prozess des Michael Mann gegen Tim Ball in Kanada.

Mann "versäumte" es - nach eigenen Angaben - seine Daten dem Gericht zur Überprüfung vorzulegen.

Dieses "Versäumnis" zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte dieses Wissenschaftlers der die Hockeyschägerkurve erfand, und der diese Daten bisher niemandem vorlegen wollte (konnte).

...und so nicht nur den Prozess verlor, sondern auch noch die Gerichtskosten tragen muss.

Pokerpartie   Realtät

Stellen Sie sich vor, sie sitzen bei einer Pokerpartie und haben gute Karten.

Sie ahnen, dass Ihr Gegenüber ein lausiges Blatt hat, aber der grinst Sie nur an und erhöht die Einsätze.

Ihnen geht langsam das Geld aus, aber Sie gehen schließlich aufs Ganze und wollen sehen.

Die Regeln sind klar, Karten auf den Tisch!

Doch ihr Gegenüber grinst weiter und zeigt seine Karten nicht.

Was nach einem ganz miesen Spiel klingt, ist die Realität.

Der Spieler, der "sehen" wollte heißt Timothy Ball, ein kanadischer Geograph,

der Typ mit dem "geheimen Blatt" ist Michael Mann, ein amerikanischer Paläo­klimatologe.

Sicher, Sie gewinnen!

Der Einsatz gehört Ihnen, aber Ihr Gegenüber behauptet frech, er habe gar nicht verloren, er habe nur eine Frist verstreichen lassen.

Sein Blatt sei nach wie vor unschlagbar, er zeigt es Ihnen aber nicht!

 

Das "Spiel" fand vor wenigen Tagen am obersten Gericht von British Columbia in Kanada statt.

Fall Sie von dieser Partie bisher nichts gehört haben, liegt das jedoch nicht daran, dass sie nur von "lokaler Bedeutung" wäre.

Die Bedeutung des Spiels ist groß,

auch deshalb, weil sein Ausgang ein aus Angst errichtetes Gebäude ins Wanken bringt und dessen Fundament sich gerade in Treibsand verwandelt hat:

die Mär vom ausschließlich menschen­gemachten Klimawandel und ihre graphische Inkarnation, die wie ein Hockey­schläger steil nach oben abknickende Temperatur­kurve, auch als "Hockey­stick-Kurve" einschlägig bekannt geworden.

Der Beweis der Hockeyschläger-Kurve bleibt aus

Was nun die wikipedieske These der "Bestätigung" des Hockeystick-Diagramms angeht, gibt es eine allgemein anerkannte Methode, der sich jede wissenschaftliche Publikation unterziehen muss, um (vorbehaltlich späterer Falsifizierung) als anerkannt gelten zu können: Peer-Review.

Man muss sich gefallen lassen, dass Fachkollegen (nicht nur ausgewählte) Daten und Methode unter die Lupe nehmen und hoffen, dass diese zu denselben Ergebnissen kommen (Verifizierung).

Die alchemistische Methode, der Konkurrenz die eigenen geheimen Formeln und Beschwörungen vorzuenthalten, ist unzulässig,

ebenso wie das Beharren auf einem wie auch immer gearteten "Konsens".

Wäre das anders, würden wir heute noch durch Untertauchen feststellen, ob eine Frau eine Hexe ist - das war nämlich auch einst "wissenschaftlicher Konsens".

Hockeystick-Michael-Mann muss die Gerichtskosten tragen

Thomas Lifson drückt es in "American Thinker" so aus:

"Real science, not the phony 'consensus' version, requires open access to data, so that skeptics (who play a key role in science) can see if results are reproducible."

Mann weicht dem Vorwurf der Geheimniskrämerei jedoch aus, er behauptet, es sei lediglich eine Frist verstrichen.

Balls Behauptung, Manns Algorithmus würde immer einen Hockeyschläger auswerfen, ganz gleich, womit man ihn füttere, konnte Mann so jedoch nicht widerlegen.

Was das für Schlüsse über den Algorithmus oder die Daten oder Manns Methoden zulässt, darüber mag sich jeder eigene Gedanken machen.

Weiter (Icon)
      128 x 128 Pixel Weiterlesen

-

c Die Geschichtsfälschung von Michael Mann mit der Hockeystick-Kurve
en Falsification of the century with the hockeystick curve by Michael Mann
fr Falsification du siècle avec la courbe de la crosse de hockey par Michael Mann

de Auslassungen

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      50 x 50 Pixel Geschichtsverfälschung des Jahrzehnts durch Dr. Michael Mann, einem der führenden Autoren des IPCC-Berichts von 2001
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Michael Mann was exonerated during the 'inquiry'; three of four allegations are dismissed out of hand at the outset; no interviews or evidence was taken from critics of Mann's work.

Results of the Inquiry;

"This level of success in proposing research, and obtaining funding to conduct it, clearly places Dr. Mann among the most respected scientists in his field.

Such success would not have been possible had he not met or exceeded the highest standards of his profession for proposing research...

Had Dr. Mann's conduct of his research been outside the range of accepted practices, it would have been impossible for him to receive so many awards and recognition's, which typically involve intense scrutiny from scientists who may or may not agree with his scientific conclusions...

Clearly, Dr. Mann's reporting of his research has been successful and judged to be outstanding by his peers. This would have been impossible had his activities in reporting his work been outside of accepted practices in his field."

In short, the case for the prosecution is never heard.

Mann is asked if the allegations (well, one of them) are true, and says no.

fr And now we have this completely manufactured temperature trend

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      50 x 50 Pixel Michael Mann
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      720 x 486 Pixel

And now we have this completely manufactured temperature trend.

The spike that we see is indeed Mann-made, and Hansen-made.

Mike's Nature Trick was much worse than it seems.

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      50 x 50 Pixel Keith Briffa
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      420 x 314

There was never anything wrong with Briffas trees.

The red below shows the trees that were removed.

They were very similar to the uncorrupted temperature graphs, and there was never a valid reason to doubt their accuracy.

fr Rien qu'une bulle d'air chaud ?

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d Als das IPCC das Mittelalterliche Klimaoptimum verschwinden ließ...
en IPCC changed viewpoint on the MWP in 2001
fr Comme le GIEC avait disparu le Optimum médiéval climatique

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      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel

MWP = Medieval Warm Period (Mittelalterliche Warmzeit)
LIA = Little Ice Age (Kleine Eiszeit)

IPCC Medieval Warm Period
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The "Hockey stick" curve
It's getting hot in here
      600 x 555 Pixel

de In älteren Veröffentlichungen des IPCC war das Mittelalterliche Klimaoptimum enthalten.
Ab 2001 verschwindet dieses geschichtlich belegte Phänomen.

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e Korrekturen der Hockeystick-Kurve
en Corrections of the Hockeystick curve
fr Correction de la courbe crosse de hockey

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      50 x 50 Pixel
Hockey corrected 
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Die Hockestick-Kurve des IPCC 
      480 x 306 Pixel

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f Der Hockeystick ist tot
en The Hockey stick is dead
fr La courbe en crosse de hockey est morte

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The Original Mann "Hockey Stick" Corrected
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Fabricating the 'Blade' of the 'Hockey-Stick'
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Yamal trees
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Temperature trend for Yamal
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Hockey Grabstein
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The Briffa temperature graphs have been widely cited as evidence by the IPCC, yet it appears they were based on a very carefully selected set of data, so select, that the shape of the graph would have been totally transformed if the rest of the data had been included.

Kieth Briffa used 12 samples to arrive at his version of the hockey stick and refused to provide his data for years.

When McIntyre finally got hold of it, and looked at the 34 samples that Briffa left out of his graphs, a stark message was displayed.

McIntyre describes it today as one of the most disquieting images he's ever presented.

de Der Hockeystick ist tot

en The Hockey stick is dead

Russian Kola data refutes the Mann hockey stick

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IRussian Kola data
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fr La courbe en crosse de hockey est morte

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g Temperatur-Kontroverse
en Temperature controversy
fr Controverse sur les températures

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Wiedergeburt 2008

-

Kontroverse 2006

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Originalkurven

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

The Hockey stick: The original and later versions

Hockey stick 2001 IPCC version
      752 x 1'175 Pixel

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h Greenland Temperatures

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Greenland
      564 x 293 Pixel

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i Global Temperatur Reconstruction Based on Non-Treering Proxies

Craig Loehle
Ph.D., Principal Scientist with the National Council for Air and Stream Improvement (NCASI

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de Temperaturrekonstruktion der letzten 2000 Jahre
en 2000-Year Global Temperature Reconstruction

loehle_2000.jpg
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de Das Ergebnis der Studie zeigt, dass es sich beim mittelalterlichen Wärmeoptimum und der kleinen Eiszeit um reale Ereignisse handelte und dass diese globale Auswirkungen hatten.

en It clearly shows that natural climate variability happens, and these proxies coincide with known events in human history.

Roy Spencer Ph.D.
2,000 Years of Global Temperatures

de Temperaturrekonstruktion der letzten 2000 Jahre - ohne Baumring-Proxies

en Temperatures published by Craig Loehle in 2007, and later revised in 2008

-

j Bristlecone Pines: Treemometers or rain gauges ?

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k Weitere Websites zu diesem Thema

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l Wikipedia

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

1000 Jahr Temperaturen-Vergleich
      599 x 442 Pixel

Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de

Internet-Terror: Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator

en

At Wikipedia, one man engineers the debate on global warmingator

fr

A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière

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m "Geheimkonferenz" über die Mittelalterliche Warmzeit
en The ClimateGate Secret Meeting

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      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
IPCC Medieval Warm Period
      616 x 359 Pixel

 

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      50 x 50 Pixel "Portugal 2010"
"New Hockey Stick Proposal"
New Hockey stick proposal
      550 x 281 Pixel

⇒ Google en "Medieval warm period redux" portugal

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      50 x 50 Pixel MWP Conference Participants
MWP Conference Participants
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2 Steigende Temperatur bewirkt CO2-Anstieg
(nicht umgekehrt! - zuerst kommt die Temperatur!)
en Temperature responsible for CO2 rise (not the other way around!)
fr La température fait monter le CO2 (pas le contraire!)

de Allgemein en General fr Générale

 


de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

 


de Text Allgemein en Text General fr Texte générale

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a Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO2
en First the temperature rises, CO2 rises afterwards.
fr D'abord c'est la température qui monte, le CO2 monte seulement après.

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▶Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO₂

de Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO2.

en First the temperature rises, CO2 rises afterwards.

fr D'abord c'est la température qui monte, le CO2 monte seulement après.

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de Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO₂

en First the temperature rises, CO₂ rises afterwards

fr D'abord c'est la température qui monte, le CO₂ monte seulement après.

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de Temperatur vor CO₂
en Temperature before CO₂
fr Température avant CO₂
Temperatur and CO2 
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Aussagen der Klimaskeptiker:

  • In den letzten 400 000 Jahren folgte die CO₂-Konzentration der Temperaturkurve um mehrere 100 Jahre nach !!!

  • Das ist im Widerspruch zu den Aussagen des IPCC und von Al Gore, die behaupten, dass die Temperaturerhöhung von der erhöhten CO₂-Konzentration verursacht wurde.

  • Das umgekehrte ist der Fall: Die erhöhte Temperatur bewirkt (mit starker Verzögerung) eine erhöhte CO₂-Freigabe der sich langsam erwärmenden Meere und der zunehmenden Lebewesen.

 


de Text Webseiten en Text Web fr Texte web

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2020

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Sonnenzyklen, globale Temperatur und atmosphä­rische CO₂-Konzentrationen seit Beginn der Industrialisierung

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2019

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Stocker - Warum weicht ein führender Schweizer Klimaforscher der Diskussion aus ?

EIKE

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel AWI+GFZ: Erst die Temperatur, dann CO2
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Es war ein hochinteressanter Abend im Zeichen des kollektiven Untergangs.

Vor einer Leinwand stand Prof. Dr. Thomas Stocker, Umweltphysiker, früherer Vizepräsident im Weltklimarat (IPCC), einer der bekanntesten Warner vor der Klimakatastrophe.

Vor allem zwei Befunde rüttelten auf.

Erstens

Stocker zeigte anhand von Eisbohrkernen, dass in der weltweiten Klimageschichte der Anstieg des Treibhausgases CO2, Kohlendioxid, immer einer Temperaturerwärmung vorausgegangen sei.

Das CO2 und nur das CO2, Achtung Mensch, hat laut Stocker den Klimawandel der letzten 160 Jahre angetrieben.

Zweitens

Stocker zeigte Weltkarten, auf denen viele dunkelrote Zonen erkennbar waren.

Titel: «Business-as-usual 2090-2100».

Wenn sich also nichts tut in Bezug aufs CO2, würde in diesen Gebieten die Zahl der tödlichen Hitzetage auf bis zu 350 pro Jahr ansteigen.

Die Erde als Glutofen, in dem der Mensch aufgrund seiner Klimasünden verglüht.

Es müsse, so Stockers Fazit, jetzt unbedingt gehandelt werden.

Stocker ist ein hervorragender Dozent und ein überzeugender Performer.

Seinem Vortragsstil liegt das unangreifbare Selbstbewusstsein eines Wissenschaftlers zugrunde, der sich auf den Konferenzen der internationalen Klimarettung tänzerisch sicher bewegt, ein Rudolf Nurejew der Apokalypse.

In der Diskussion sprach ich Stocker auf ein persönliches Erlebnis Ende der siebziger Jahre an, als ich im Radio davon hörte,

dass amerikanische Klimaforscher vor einer neuen Eiszeit warnten.

Die Prognose schockierte mich derart, dass ich aufgrund der angegebenen Wachstumsgeschwindigkeit der Gletscher meine Mutter fragte, wie lange es denn gehen würde, bis die ersten Eisriesen vor unserem Hauseingang an der Alten Landstrasse in Kloten ankämen.

Meine Mutter, eine gute Rechnerin, nahm mich in den Arm und sagte nach einer kurzen Weile, ich müsse mir keine Sorgen machen, das dauere mindestens dreissig Jahre.

Von Stocker wollte ich also erfahren, wie er diese unzweifelhaft total falschen Prognosen seiner Klimakollegen in den siebziger Jahren aus heutiger Sicht bewerte.

Stocker schmunzelte souverän.

Gerade ich als Journalist müsse doch wissen, erklärte der Professor, dass nicht alles, was die Medien berichten, notwendigerweise der Wahrheit entsprechen müsse.

Heiterkeit im Saal.

Ein paar Tage später rief ich Stocker an, ich würde ihn gerne für ein Porträt treffen, in dem er seine Sicht der Dinge darlegen könne.

Ich würde ihm zwar kritische Fragen stellen, aber er habe freie Bahn, vor allem seine Sichtweise auszubreiten.

Er war einverstanden.

Wir verständigten uns auf einen Termin nach seiner Rückkehr aus dem Ausland.

In der Zwischenzeit liess mich das Thema nicht mehr los. Ich stürzte mich in die Literatur, las alte Weltwoche-Ausgaben, hörte mir Vorträge anderer, kritischer Klimawissenschaftler an, die es, traute ich Stockers Ausführungen, der für sich sozusagen den Konsens in Anspruch nahm, ja eigentlich gar nicht geben könne.

Durch Zufall, mein früherer Kollege Markus Schär wies mich darauf hin, stiess ich dann auf einen langen Artikel in der New York Times vom 18. Juli 1976.

Er behandelt ausführlich ein damals offensichtlich aufsehenerregendes Buch.

Autor des besprochenen Buches ist der «junge Klimatologe» Stephen H. Schneider.
Titel: «The Genesis Strategy. Climate and Global Survival (1976)».

Auf einmal sass ich wieder vor meinem Radioapparat der Kindheit.

Klimatologe Schneider, schreibt die Times, warne in seinem Buch eindringlich vor einer weltweiten Nahrungsmittelknappheit.

Die US-Regierung wird aufgefordert, Getreidevorräte anzulegen.

Missernten und Versorgungsnot seien nicht mehr abzuwenden.

Der Grund, laut Schneider, sei eine massive Abkühlung des Weltklimas, zu beobachten seit 1940, doch bis auf weitere dreissig Jahre laufend schlimmer werdend.

Schneider sprach nicht von einer neuen Eiszeit.

Dieser Begriff verwendet das auf der gleichen Times-Seite rezensierte Werk «The Cooling», doch mit seiner Kältethese, so die Times, gebe Schneider nicht eine persönliche Einzelmeinung wieder.

Im Gegenteil.

Dass es in den nächsten dreissig Jahren dramatisch kälter werde, sei der «Konsens der klimatologischen Gemeinschaft».

Interessant.

Also doch mehr als eine blosse Medienente.

Kann es sein, dass dem berühmten Schweizer Klimaforscher Stocker diese Nachricht entgangen ist?

Schwer vorstellbar.

Aber wieso gab er dann nicht zu, dass seine Kollegen noch vor vierzig Jahren das Gegenteil von dem erzählten, was heute als unumstössliche Wahrheit gilt.

Und Schneider war nicht irgendwer.

Laut Wikipedia gehörte er bis zu seinem Tod 2010 zu den «einflussreichsten Klimawissenschaftlern seiner Zeit».

Gerne hätte ich Stocker auf diesen Schneider und die Eiszeit der siebziger Jahre bei unserem Treffen angesprochen.

In der Zwischenzeit fiel mir zudem ein wissenschaftlicher Bericht in die Hände, der Stockers These von den Eisbohrkernen in Frage stellt, ja regelrecht zerzaust.

Die Autoren A. Rörsch und P.A. Ziegler schreiben,

«dass die eiszeitlichen CO2-Konzentrationserhöhungen den entsprechenden Temperatur-Erhöhungen» nicht vorausgehen, sondern «hintennachhinken».

Zuerst sei die Wärmephase gekommen und erst nachher die CO2-Erhöhung.

Stocker hatte bei seinem Vortrag das exakte Gegenteil als wahr verkauft.

Nun, zum Treffen kam es nie. Stocker sagte kurzfristig ab.

Aufgrund eines Artikels in der Weltwoche und eines Interviews, das ich einer Zeitung zum Thema Klimawandel gegeben habe, sehe er «keinen Sinn mehr» an einem «weiteren vertiefenden Gespräch».

Warum eigentlich nicht?

Er hätte mich von meinen Irrtümern befreien können. Und ich hätte gerne über die Eisbohrkerne und die neue Eiszeit gesprochen. So bleibe ich auf meinen Fragen und auf meinem Misstrauen sitzen.

Vielleicht hat Stocker ja mit allem recht, was er sagt.

Mit seiner Gesprächsverweigerung aber verstärkt er den Verdacht, dass führende Klimaforscher nicht mehr Wissenschaft und Aufklärung, sondern Politik betreiben.

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      128 x 128 Pixel

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2015

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en Presentation of Evidence Suggesting Temperature Drives Atmospheric CO2 more than CO2 Drives Temperature

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2014

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Alfred-Wegener-Institut: Glazial-/Interglazialänderungen der CO2-Konzentration primär von der Temperatur kontrolliert

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2012

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Neue Antarktis-Studie: Abrupter CO2-Anstieg zeitgleich oder kurz nach Temperaturanstieg
en Abrupt change in atmospheric CO2 during the last ice age

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Neue Antarktisstudie belegt Ursache und Wirkung während der Eiszeitzyklen: CO2-Änderungen folgten der Temperatur mit einer Verzögerung von ein paar hundert Jahren
en New research in Antarctica shows CO2 follows temperature "by a few hundred years at most"

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en Does CO₂ correlate with temperature history? - A look at multiple timescales in the context of the Shakun et al. paper

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CO2 folgt der Temperatur "um höchstens ein paar hundert Jahre" belegen neue Forschung in der Antarktis
en New research in Antarctica shows CO2 follows temperature "by a few hundred years at most"

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2010

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Temperatur steigt in der Vergangenheit vor dem CO2 (und nicht umgekehrt)
en A study: The temperature rise has caused the CO2 Increase, not the other way around

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2009

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c en CO2 in the Atmosphere and Ocean

This relationship has been well understood by geologists for longer than Al Gore has been alive.

Very important quote:

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Relationship between atmospheric CO2 levels and temperature
      1'000 x 614 Pixel

As you can see in the graph below:

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CO2 Solubility in water
      516 x 385 Pixel

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2007

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Professor Thomas Stocker anerkennt, dass in der Vergangenheit die Temperatur vor dem CO2 gestiegen oder gefallen ist.

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2003

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en Ice Core Studies Prove CO2 Is Not the Powerful Climate Driver Climate Alarmists Make It Out to Be

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2001

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en Atmospheric CO2 Concentrations over the Last Glacial Termination

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1999

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Ice Core Records of Atmospheric CO2 Around the Last Three Glacial Terminations

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3 Falsche CO₂-Konzentrationen von IPCC und Kyoto
en Wrong CO₂-Concentrations of IPCC and Kyoto
fr Fausses concentrations du CO₂ du GIEC et de Kyoto

-

a Falsche Angaben der CO2-Konzentration
en Wrong CO2 concentration
fr Fausses concentrations du CO2

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

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      50 x 50 Pixel Concentrations of Greenhouse gases from 0 to 2005
WG1 The Physical Science Basis (2007) and IPCC Climate Change 2013

IPCC-CO2 
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b Der historische CO₂ Gehalt der Atmosphäre
en Historical CO₂ concentration
fr Concentratiion du CO₂ historique

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Atmospheric CO2 (800 AD to 2009 AD)
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de Die Daten aus Pflanzenstomata zeigen eine viel größere Variabilität des atmosphärischen CO₂-Gehaltes über die letzten 1000 Jahre als die Daten aus Eiskernen.

Sie zeigen außerdem, dass der Gehalt während des vorigen Jahrtausends oft zwischen 300 und 340 ppmv lag, einschließlich eines Anstiegs um 120 ppmv vom späten 12. Jahrhundert bis zum mittleren 14. Jahrhundert.

Die Stomatadaten deuten auch einen höheren CO₂-Gehalt an als die auf dem Mauna Loa gemessenen Werte; jedoch nähern sich beide Werte mit einem gleitenden Mittel über 5 Punkte ganz gut an ...

en Plant stomata data show much greater variability of atmospheric CO₂ over the last 1,000 years than the ice cores

and that CO₂ levels have often been between 300 and 340ppmv over the last millennium, including a 120ppmv rise from the late 12th Century through the mid 14th Century.

The stomata data also indicate higher CO2 levels than the Mauna Loa instrumental record.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Atmospheric CO2 (1800 AD to 2009 AD)
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      798 x 520 Pixel

de Eine Überprüfung historischer chemischer Analysen (Beck, 2007) zeigt sogar eine noch größere Variabilität des CO₂-Anteils in der Atmosphäre als die Daten aus den Pflanzenstomata ...

en A survey of historical chemical analyses (Beck, 2007) shows even more variability in atmospheric CO2 levels than the plant stomata data since 1800.

Fiction

"The recent rate of change is dramatic and unprecedented; increases in CO2 never exceeded 30 ppm in 1 kyr - yet now CO2 has risen by 30 ppm in just the last 17 years."

Quellen / Sources:

Fiction

"At no point in the last 650,000 years before the pre-industrial era did the CO2 concentrations go above 300 part per million..."

Fact

"The majority of the stomatal frequency-based estimates of CO2 for the Holocene do not support the widely accepted concept of comparably stable CO2 concentrations throughout the past 11,500 years."

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c Neue Forschungen der CO2-Konzentrationen in der Vergangenheit
en New research on CO2 concentrations in the past
fr Nouvelles recherches sur la concentration du CO2 dans le passé

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Ernst-Georg Beck
Ernst-Georg Beck
Ernst Georg Beck
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Dipl. Biologe, Biesheim, Frankreich

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de Allgemein en General fr Générale

 

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Der Wasserplanet (Ernst-Georg Beck)

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▷Wasserplanet: Home (Wayback‑Archiv)

Vorwort zum Wasserplanet

Diese Seiten sollen umfassend über die Ursachen des Klimas und dessen Veränderung im Lauf der Erdge­schichte informieren.

Auch die Veränderung der Ozon­schicht wird besprochen.

Heute wird allgemein der "Treibhauseffekt" bzw. der Mensch als Ursache angesehen und eine Klima­katastrophe an die Wand gemalt.

Es ist nicht Ziel dieser Seite die Bemühungen zu untergraben, die Umwelt­verträglichkeit der menschlichen Zivilisation zu verbessern sondern u.a. den derzeitigen Mißbrauch der Wissenschaft aufzuzeigen.

Dabei wurden Hunderte Quellen der letzten 200 Jahre der Natur­wissenschafts­geschichte ausgewertet.

Kaum eine wissenschaftliche Theorie hat in den letzten Jahrzehnten eine derartig schnelle Verbreitung in der Bevölkerung gefunden und dies, obwohl eine der größten wissen­schaft­lichen Irrlehren des 20. Jahrhunderts zugrunde liegt.


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Klimaänderungen der Vergangenheit (Wayback ohne Bilder)

- Die letzten 10'000 Jahre

- Die letzten 450'000 Jahre

- Die letzten 100 Millionen Jahre

- Die letzten 600 Millionen Jahre

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▶Klimaverlauf/History of climate


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Klimänderung heute (Wayback ohne Bilder)

- Meßdaten (Thermometer Erde, Ballon und Satellit)

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▶Klima heute   ▶Informationen zum Klimawandel


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Spuren aus der Vergangenheit - Proxydaten (Wayback ohne Bilder)

- Direkte Messungen von Klimaparametern

- Historische Daten von Klimaindikatoren

- Eisbohrkerne

- Jahresringe von Bäumen (Dendrochronologie)

- Höhlenablagerungen (Speleotherme; Stalagmiten/Stalagtiten)

- Paläozeanographie (Ozeanische Sedimente, Planktonfossilien usw.)

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▶Proxydaten


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Historische Daten zum Klima und zum "Treibhauseffekt" (Wayback ohne Bilder)

- Der Treibhauseffekt hat eine fast 200 jährige Geschichte

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▶Klimawandel-Einführung ▶Klimatologie


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Der offizielle Treibhauseffekt (Wayback ohne Bilder)

- Zitat: "Es ist billiger, jetzt alternative Energien zu fördern als im Jahr 2050 pausenlos Gewitterschäden zu beseitigen." (Prof.  Dr. Mojib Latif, Institut für Meereskunde Kiel)

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▶Der Treibhauseffekt   ▶CO2-Treibhaus-(Atmosphären-)Effekt


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Dichtung und Wahrheit (Wayback ohne Bilder)

- Der Begriff "Treibhauseffekt"

- Naturgesetze, Klimageschichte und tausende wissenschaftliche Studien;

- Den derzeit offiziell beschriebenen "Treibhauseffekt" gibt es nicht!!!

- Es gibt außer Wasserdampf in der Atmosphäre keinen anderen wirksamen Wärmetransporter !!!

- Die Temperaturvariabilität der Erdgeschichte ist ein natürlicher Prozess

- Die aktuelle Klimapolitik (siehe Kyoto-Protokoll) ist vernunftswidrig

- Die Begriffe "Treibhauseffekt" und "Treibhausgase", Klimakiller, Klimaschutz,
  Klimarettung sind unzutreffende Bezeichnungen

- Die Ursachen der globalen Erwärmung sind nur in paläoklimatischen Zusammenhängen zu sehen
  und weitgehend solaren und astrophysikalischen Ursprungs

- Die steigenden CO₂-Konzentrationen sind wesentlich eine Folge der Verschiebung des C-Gleichgewichtes
  bzw. einer Erwärmung der Ozeane und positiv für die Natur

- Die Wärmespeicherfähigkeit der Ozeane spielen eine entscheidende Rolle beim globalen Klima.

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▶Kritik am Treibhauseffekt und an der Gegenstrahlung
▶Ernst-Georg Beck: Wasserplanet / Dichtung und Wahrheit: Stefan Rahmstorf


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Junk Science und Kritik (Wayback ohne Bilder)

- Daten aus Eisbohrkernen der Antarktis

- Die Hockey-Stick-Kurve!

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▶Fehler der Klimamacher (I, II)   ►Falsche Klima-Modelle   ▶IPCC-Probleme


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Ursachen des Klimawandels (Wayback‑Archiv)

- Milankovitch-Zyklen (Periodendauer von ca. 41 000 Jahren)

- Klimabeeinflussung durch Variation der Sonnenaktivitäten
  (Abschirmeffekt des Sonnenwindes vor den kosmischen Strahlen)

- Klimabeeinflussung durch kosmische Strahlung

  Bei größerer Sonnenaktivität wächst auch das Magnetfeld der Sonne
  und kosmische Strahlung wird von der Erde weggelenkt.
  (Dadurch entstehen weniger tiefliegende Wolken und die Erde wird wärmer)

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▶Ursachen des Klimawandels


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Was ist Klima und wodurch wird es gesteuert? (Wayback‑Archiv)

- Klima ist Wetter/Zeit!

- Grundlegende Klimaelemente

- Die Erde als "Wasserplanet"

- Der Kohlenstoffzyklus

- Daten aus Eisbohrkernen der Antarktis

- Zuerst kam die Wärme, dann die CO₂-Ausgasung!

- Das zyklisches Auftreten von Kalt- und Warmzeiten

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▶Einflüsse auf das Klima


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Wetterentstehung und Klima (Wayback ohne Bilder)

- Klima = Wetter/Zeit; Wie entsteht das Wetter ?

- Klimazonen der Erde

- Wetterphänomen El Nino

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▶Solarer Einfluss in der Klima-Geschichte


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Atmosphäre und Wetterentstehung (Wayback ohne Bilder)

- Die Erde besitzt im Gegensatz zu Mars und Venus eine Stickstoffatmosphäre.
  Die Atmosphäre der anderen beiden Planeten enthält fast zu 100% Kohlenstoffdioxid.

- Die Struktur der Erdatmosphäre

- Zusammensetzung trockener Luft in Vol%

- Relative Luftfeuchtigkeit

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▶Atmosphärische Strömungen


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Sonnenwind & kosmische Strahlung (Wayback‑Archiv)

- Sonnenflecken - Sonnenwind

- Gleissbergzyklus (83 Jahre)
  Dieser Zyklus ist die 2. harmonische Schwingung eines 166-jährigen Zyklus
  und moduliert den 11-jährigen Sonnenzyklus.

- Sonnenwind
  Bestehend hauptsächlich aus geladenen Teilchen, d.h. Ionen, Alpha-Teilchen und Elektronen.

- Kosmische Strahlung
  Sie stammen hauptsächlich von entfernten Bereichen unserer Milchstraße (ca. 100'000/sec)

- Wolkenbildung
  In der Atmosphäre entstehen unter der Einwirkung kosmischer Strahlung z.B. Wolken, bevorzugt in der unteren Troposphäre.
  Eine Verstärkung der unteren Wolkenbildung sorgt so für globale Kühlung.

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▶Kosmische Strahlung

▶Physikalische Aspekte   ▶Atmosphäreneffekt   ▶Treibhausgase

▶Sonne / Sun / Soleil   ▶CO2-Treibhaus-(Atmosphären-)Effekt   ▶CERN CLOUD

▶Kosmische Strahlung   ▶Wasserdampf, Wolken   ▶Rückkopplung/Feedback

▶Klima-Zyklen   ▶Ozeanzyklen & Ozeanische Oszillationen   ▶Klimatische Zusammenhänge


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Was ist Wärme? (Wayback‑Archiv)

- Es gibt 3 Arten von Wärme

- Temperatur

- Wärme

- Teilchenbewegung (Diffusion)

- Fazit aus der Thermodynamik und Quantentheorie:

- In 11 Km Höhe strahlt CO₂ zwar, jedoch die Konzentration ist insgesamt bekanntlich so klein,
  daß eine Erwärmung durch CO₂ in der Atmosphäre minimal ist.

- CO₂ wirkt wegen der geringen Konzentration und Strahlungsemission in Erdnähe nur minimal als Treibhausgas!!!
  Methan, Ozon usw. sind aus denselben Gründen fast wirkungslos!!!

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▶Temperatur der Erde


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Wärme an der Erdoberfläche (Wayback‑Archiv)

- Wärme an der Erdoberfläche

- Strahlung der Sonne

- Sonnenwind - Sonneneruptionen

- Wolken, Aerosole

- Geothermische Wärme

- Zellatmung der Organismen

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▶Temperatur der Erde


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Kohlenstoff-Kreislauf (Wayback ohne Bilder)

- Kohlenstoff-Kreislauf

- 1. Biosphäre/Atmosphären-Zyklus

- 2. Lithosphären/Platten-Zyklus

- 3. Gesteinszyklus

- Kohlenstoff-Zyklus

- Grundsätzliche Analyse des globalen C-Gleichgewichts

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▶Kohlenstoffdioxid (CO2)


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Chemische Eigenschaften CO2 (Wayback ohne Bilder)

- Chemische Eigenschaften CO₂

- Lithosphären-Plattenzyklus

- Kalkgleichgewicht

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▶Kohlenstoffdioxid (CO2)


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷CO2, ein essentieller Naturstoff (Wayback ohne Bilder)

- Physikalische Eigenschaften

- Löslichkeit in Wasser

- Strahlungseigenschaften von CO₂

- Absorptionsspektrum von CO₂ und Wasserdampf

- Messungen und Rekonstruktionen der CO₂-Konzentration und des CO₂-Flusses

- Daten aus Eisbohrkernen der Antarktis

- CO₂-Zyklus auf dem Mars

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▶Kohlenstoffdioxid (CO2) ▶Biosphäre


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷CO2, ein essentieller Naturstoff (Wayback ohne Bilder)

- Die Photosynthese

- Die grünen Lungen der Erde

- Die derzeitige CO₂-Konzentration ist für Pflanzen unteroptimal

- Aus den Photosyntheseprodukten wird die gesamte Biomasse einer Pflanze gebildet

- CO₂ dient zur Aufrechterhaltung des Blut-pH- Wertes

- Harnstoffzyklus, Entgiftung des Ammoniaks

- CO₂ wird von den meisten Organismen ausgeatmet

- Berechnung der durch Menschen ausgeatmeten CO₂-Menge/Jahr
  (Dies ist ca. 7 % der weltweit emittierten zivilisatorischen CO₂-Menge!

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▶Der Bioplanet ▶CO₂ = Pflanzendünger ▶Die Erde wird grüner


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Strahlung und Materie I (Wayback‑Archiv)

- Was ist elektromagnetische Strahlung?

- Strahlungsgesetze (Kirchhoff)
  Merksatz: Die Energie der Strahlung steigt, je kürzer die Wellenlänge ist.

- Reflektion - Absorption - Transmission

- Absorption - Emission

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  ▶Strahlung   ▶Physikalische Aspekte


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Strahlung und Materie II (Wayback‑Archiv)

- Temperaturstrahlung verschiedener Objekte

- Wasserdampf ist mit Abstand wirkungsvollstes Treibhausgas.

- Die "Treibhauswirkung" der Spurengase ist deshalb minimal.

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  ▶Strahlung   ▶Physikalische Aspekte


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Der hydrologische Zyklus (Wayback‑Archiv)

- Historische Daten zu Ozon

- Es gibt keinen atmosphärischen "Treibhauseffekt"!

- Der fiktive Treibhauseffekt

- Anthropogener "Treibhauseffekt"
  Da die durch die Zivilisation eingebrachten Gase nur einen Bruchteil der gesamten natürlichen Konzentrationen ausmachen
  ist die Wirkung dieser Spurengase nachweislich minimal im Vergleich zu anderen Faktoren vor allem Wolken.

- Spurengase sind nicht klimawirksam

- Druckgradient der Atmosphäre

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▶Meeresströmungen   ▶Atmosphärische Strömungen


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Pole, Gletscher, Meeresspiegel (Wayback ohne Bilder)

- Pole (Arktis, Antarktis) und Grönland:

- Die Arktis

- Grönland

- Antarktis

- Gletscher

- Messungen der Meerespiegel

- Theoretische Betrachtung

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Pole, Gletscher, Meeresspiegel


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Historische Daten zu Ozon (Wayback ohne Bilder)

- OZON hat eine 220 jährige Geschichte

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▶Ozonschicht


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Ozon in der Stratosphäre Teil I (Wayback ohne Bilder)

- Entstehung

- Ozonzyklus

- Blitze, NOx und Ozon

- Zweifel an diesen Behauptungen ...
  Die Wirkung ist millionenmal stärker als bisher angenommen.

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▶Ozonschicht


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Mechanismen der Ozonschwankung (Seite gelöscht, kein Wayback)

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▶Ozonschicht


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Zusammenfassung: Basis für Politik und Weltanschauung (Wayback ohne Bilder)

- ▷ Die offizielle Theorie als Basis für Politik und Weltanschauung
  Auszüge aus den obigen aktuellen Broschüren des Umweltbundesamtes und Ihre Widerlegung

- ▷ 4 Killer-Points zum "Treibhauseffekt"
  Warum es keinen Treibhauseffekt gibt!

- CO₂ ist lebensnotwendig für Mensch und Natur!

- Klimawandel ist ein natürlicher Prozess!

- Die offiziellen Klimamodelle übertreiben, sind spekulativ und ungenau!

- Warum es KEINEN Treibhauseffekt gibt!

- Warum der Mensch NICHT die Ozonschicht zerstört!

- Naturwissenschaftliche Objektivität hängt nicht von der Verbreitung in den Medien oder in der Bevölkerung ab!

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▶Rekapitulation


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Fazit (die Realität gegen den Trend) (Wayback‑Archiv)

- Der Mensch beeinflußt NICHT das globale Klima!

- Der Mensch zerstört NICHT die Ozonschicht!

- Argumente gegen die Verdummung

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▶Klimawandel-Kontroverse


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Quellen: Links zum Wasserplanet (Wayback‑Archiv)

- Strahlung

- Wärme und Physik

- Temperatur und Klima auf der Erde

- Fernerkundung:

- Ursache der Klimaschwankungen

- Alles zu CO₂

- Offizieller Treibhauseffekt

- Geschichte des Treibhauseffektes

- Ozonproblematik:

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▶Links zu Webseiten


Der Wasserplanet / Ernst-Georg Beck
de ▷Der Autor (Wayback‑Archiv)

Ernst-Georg Beck, Jahrgang 1948 verbrachte den ersten Teil seiner Jugend in seiner Geburtsstadt Karlsruhe.

1960 zog er mit seinen Eltern nach Freiburg im Breisgau, wo er am Rotteck-Gymnasium 1968 das Abitur machte.

Anschließend begann er an der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität das Studium der Biologie,

was - unterbrochen durch eine 18 monatige Wehrzeit - 1976 mit dem Diplom abgeschlossen wurde.

Seit 1969 beschäftigte er sich intensiv mit Elektroakustik und seit 1980 mit Informatik.

Seit seinem Eintritt in den Schuldienst 1978 arbeitet er als Lehrer für Biologie, Chemie, Ernährungslehre und Informatik an einem beruflichen Gymnasium.

Diese Dokumentation findet (*) man im Internet unter: http://www.egbeck/treibhaus/

Weitere Bücher des Autors im Internet:

Biokurs 2003 (http://www.biokurs.de/skripten/bkurse1.htm)

und Chemiekurs 2002 (http://www.biokurs.de/chemkurs/skripten/ckurse1.htm)

(*fand)

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Diverse Publikationen aus dem Wasserplaneten, hier mit Bildern




Weitere gelöschte Webseiten


Ernst-Georg Beck
▷Temperaturdaten 1000 Jahre (Wayback ohne Bilder)


▶Ernst-Georg Beck: Video

 


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2010

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Ernst-Georg Beck gestorben 21. September 2010
en Obituary: Ernst Georg Beck
fr Ernst Georg Beck décédé le 21 septembre 2010
Ernst-Georg Beck
gestorben 21. September 2010
  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    2010-09-22 de Ernst-Georg Beck ist tot!

    In der Nacht vom 20. auf den 21. September 2010 verstarb nach langer schwerer Krankheit der bedeutende Klimawissenschaftler und Autor, engagierte Lehrer, begeisterte Bastler und Erfinder, Ehemann und Famlienvater Ernst Georg Beck.

    Er war Mitbegründer von EIKE und eine kompetente, stets treibende Kraft bei der Aufklärung des wissenschaftlichen Skandals um die Klimaforschung.

    Zur Klärung der Frage nach dem wirklichen Verlauf der CO2 Konzentration in der Atmosphäre lieferte er bahnbrechende Beiträge.

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Forschungen der CO2-Konzentrationen in der Vergangenheit
en Research on CO2 concentrations in the past
fr Recherches sur la concentration du CO2 dans le passé

de Die CO2-Angaben des IPCC sind falsch!

Das Kyoto-Protokoll basiert auf falschen Angaben!

Beck hat nachgewiesen, dass die CO2-Angaben des IPCC auf denen das Kyoto-Protokoll basiert, nicht richtig sind.

Auch die von Al Gore viel gerühmten Eisbohrkerne werden in dieser Beziehung falsch interpretiert.

Damit ist ein weiterer Beweis erbracht, dass das vom Menschen verursachte CO2 keinen Einfluss auf eine Klimaänderung hat (und es daher auch nichts nützt mehr CO2 zu erzeugen, wenn es kälter werden sollte).

Wenn die CO2-Treibhausteorie mit der Gegenstrahlung weiterhin aufrechterhalten wird, muss nach der Meinung von Beck von Betrug gesprochen werden.

en IPCC does not give correct datas!
The protocol of Kyoto is based on wrong figures!

fr Les indications du GIEC (IPCC) sont fausses!
Le protocol de Kyoto se base sur des valeurs qui sont fausses!


Ernst-Georg Beck

en Modern greenhouse hypothesis is based on the work of G.S. Callendar and C.D. Keeling, following S. Arrhenius, as latterly popularized by the IPCC.

Review of available literature raise the question if these authors have systematically discarded a large number of valid technical papers and older atmospheric CO2 determinations because they did not fit their hypothesis?

Obviously they use only a few carefully selected values from the older literature, invariably choosing results that are consistent with the hypothesis of an induced rise of CO2 in air caused by the burning of fossil fuel.

"Since 1812, the CO2 concentration in northern hemispheric air has fluctuated exhibiting three high level maxima around 1825, 1857 and 1942 the latter showing more than 400 ppm."

Professor Zbigniew Jaworowski

The basis of most of the IPCC conclusions on anthropogenic causes and on projections of climatic change is the assumption of low level of CO2 in the pre-industrial atmosphere.

This assumption, based on glaciological studies, is false."

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Beck CO2 
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Ernst-Georg Beck widerlegt den menschengemachten Klimawandel! Eine Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeit !

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Der Betrug des Klimawandels: Gores Gasblasen verdunkeln wahre CO2-Daten

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Kipp-Punkte, Kipp-Elemente im Klimasystem; Pseudowissenschaft mit einem irrealen Modell unter falschen Voraussetzungen

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      50 x 50 Pixel 2 Zustände von Tipping Elementen, links kontrolliert, rechts unkontrolliert
Kipp Elemente
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Keines der genannten Systeme ist je in der Klimavergangenheit in einen unkontrollierten Zustand übergegangen, sondern es fanden immer zyklische, dynamische Vorgänge statt, die im Wesentlichen astrophysikalisch kontrolliert sind (Hyperzyklen).

Mit dem Begriff Kipp-Punkt wird suggeriert, der Mensch könne per Kippschalter das Wettergeschehen ändern (Klima = Wetter/Zeit).
Dem ist nicht so.

Fatal ist, dass alle genannten Beispiele an Kipp-Elementen genau das Gegenteil beweisen und den rein hypothetischen und unrealistischen Charakter des verwendeten Modells bestätigen.

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      24 x 24 Pixel Eisbär auf einem Kipp-Punkt
Eisbär auf einem Kipp-Punkt
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      50 x 50 Pixel Neun geophysikalische Zeitreihen (ca. 100-150 Jahre) mit dynamisch, zyklischem Verlauf
Richtig ist, dass nahezu alle klimatischen Prozesse zyklisch sind, also regelmäßig Kipp-Punkte zeigen.
Kipp Punkt
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2008

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en CO2 Levels in 1800's About the Same as Today How and why we are told otherwise?

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Globale Abkühlung

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Die sieben Kernaussagen zum Klimawandel des PIK Potsdam und Ihre 7-fache Widerlegung

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Klimaskeptiker bringt Forscher ins Schwitzen

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Brief an das IPCC vom 14.4.2008
(Brief von Forschern - zitiert von Ernst-Geog Beck)

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CO₂ 2008, Anzeichen für einen Wendepunkt

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Schwerwiegende Fehler in den IPCC-Rapporten
en Errors in the IPCC Reports
fr Erreurs dans les rapports du GIEC

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Der Abbruch des Wilkins-Schelfeises ist keine Folge der "Klimakatastrophe"

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Die vergessene Geschichte des CO2

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The historical data the IPCC ignored

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50 Jahre kontinuierliche CO₂- Messung auf Mauna Loa - Kurzfassung

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2007

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180 Jahre CO2 Gasanalyse der Luft mit chemischen Methoden
Der größte Skandal der neueren Wissenschaftsgeschichte
en 180 Years of atmospheric CO2 Gas Analysis by Chemical Methods
The Greatest Scandal in Modern History of Science

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Der Betrug des Klimawandels: Gores Gasblasen verdunkeln wahre CO2-Daten

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2004

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Die offizielle Theorie als Basis für Politik und Weltanschauung

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Argumente gegen die Verdummung

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Brief von Ernst-Georg Beck an das UBA

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2003

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In Sachen Sonnenaktivität

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Nobelpreisträger Crutzen befürchtet Klimagau

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Tribut an den Ökogott!

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Der Protokollverstoß

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CDU-Politik und Erneuerbare Energien

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"Die Folgen der Pyromanie"

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So viele Meilen bis Kyoto

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4 Killer-Points zum "Treibhauseffekt"

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2002

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▶Ernst-Georg Beck: Wasserplanet / Dichtung und Wahrheit: Stefan Rahmstorf

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1999

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Daten aus Eisbohrkernen der Antarktis

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      50 x 50 Pixel ▷CO2, ein essentieller Naturstoff (Wayback ohne Bilder)

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Daten aus Eisbohrkernen der Antarktis (1999)

▷CO2, ein essentieller Naturstoff (Wayback ohne Bilder)

-

Zbigniew Jaworowski
Zbigniew Jaworowski
Prof. Zbigniew Jaworowski
      100 x 122 Pixel
Prof. Dr hab.Senior Advisor Scientific Council of Central Laboratory for Radiological Protection Warschau, Poland.
(Glaziologe mit 40-jähriger Erfahrung für Proxydaten aus Eis und Schnee)
(Professor im Zentrallabor für Strahlenschutz, Repräsentant Polens im United Nations Scientific Committee für atomare Strahlungswirkung, Präsident der Gesellschaft "Environmentalist for Nuclear Energy - EFN Poland")

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de Text en Text fr Texte

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2011

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en IN MEMORIAM Dr. Zbigniew Jaworowski, A Scientist Who Fought for Truth

-

2010

-

en ZBIGNIEW JAWOROWSKI 'Global Warming': A Lie Aimed At Destroying Civilization

-

2007

-

en CO2: The Greatest Scientific Scandal of Our Time

-

2004

-

en The Ice Age Is Coming! - Solar Cycles, Not CO2, Determine Climate

-

en Climate Change: Incorrect information on pre-industrial CO2 - Statement written for the US Senate Committee on Commerce, Science, and Transportation

-

1997

-

en Another Global Warming Fraud Exposed - Ice Core Data Show No Carbon Dioxide Increase

-

Tom V. Segalstad
Tom V. Segalstad
Tom V. Segalstad
      (112 x 154 Pixel)
Dr., Head of the Geological Museum at University of Oslo

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-

2009

-

en Dr Tom Segalstad on Global Climate Change

-

en CO2 Experiment Video

-

2007

-

fr Les modèles remplacent les mesures

-

1997

-

en Carbon cycle modelling and the residence time of natural and anthropogenic atmospheric CO2: on the construction of the "Greenhouse Effect Global Warming" dogma

-

Fred F. Mueller

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-

2013

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Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse

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4 Falsche Annahme des CO₂-Sättigungseffektes
en Wrong assumption of the CO₂-saturation
fr Faux seuil de saturation du CO₂

-

a Wenn die CO₂-Konzentration zunimmt, hat es einen kleineren Erwärmungseffekt
en As Carbon Dioxide increases it has less Warming Effect
fr Lorsque la concentration du CO₂ augmente, son effet de réchauffement diminue

-

a Kohlendioxid absorbiert schon nahezu soviel es kann
en Carbon dioxide is already absorbing almost all it can
fr Le dioxyde de carbone absorbe déjà presque toute l'énergie possible

de Wenn die CO2-Konzentration zunimmt, hat es einen kleineren Erwärmungseffekt

en As Carbon Dioxide increases it has less Warming Effect

fr Lorsque la concentration du CO2 augmente, son effet de réchauffement diminue

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      24 x 24 Pixel Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Source: The Skeptic's Handbook
CO2-Saettigung
      418 x 257 Pixel

de Diese Balken zeigen den zusätzlichen Erwärmungseffekt von je 20 ppm mehr CO2 in der Atmosphäre.

en This graph shows the additional warming effect of each extra 20 ppm of atmospheric CO2.

fr Ce graphique montre l'effet induit par chaque 20 ppm supplémentaires de CO2 sur la température de l'air.

de Kohlendioxid absorbiert schon nahezu soviel es kann.

Wir zeigen Ihnen, warum eine Verdoppelung von CO2 nicht viel Änderung bewirkt.

Der Effekt heute ist vernachlässigbar, er ist nicht messbar.

en Carbon dioxide is already absorbing almost all it can.

Here's why it's possible that doubling CO2 won't make much difference.

And the effect is already so small, it's unmeasurable.

fr Le dioxyde de carbone absorbe déjà presque toute l'énergie possible.

Voici pourquoi le doublement de la teneur en CO2 ne changera pas grand chose.

L'effet est tellement faible qu'il n'est pas mesurable.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
co2_modtrans.png
      510 x 312 Pixel

de Diese Abbildung zeigt den Beitrag des CO2 zum Gesamttreibhauseffekt:

Die Steigerung des CO2 vom vorindustriellen Niveau bis zum heutigen Tag und seine Extrapolation in die Zukunft ("Verdopplung gegenüber vorindustriellem Niveau") haben praktisch keine Auswirkung.

en The logarithmic heating effect of carbon dioxide relative to atmospheric concentration:

The first 20 ppm accounts for over half of the heating effect to the pre-industrial level of 280 ppm, by which time carbon dioxide is tuckered out as a greenhouse gas.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel natural-vs-agw_warming.png
      510 x 321 Pixel

de Die natürliche Erwärmung durch CO2 wird durch die blauen Säulen dargestellt, der vom IPCC projizierte anthropogene Effekt durch die roten Säulen.

Jede Erhöhung des CO2-Niveaus um 20 ppm über das vorindustrielle Niveau bringt einen Temperaturanstieg von etwa 0,03°C natürliche Erwärmung und 0,43°C antropogener Erwärmung - das Dreizehnfache!

Um an diese globale Erwärmung zu glauben, ist ein "Sprung in den Glauben" nötig.

en The natural heating effect of carbon dioxide is the blue bars and the IPCC projected anthropogenic effect is the red bars.

Each 20 ppm increment above 280 ppm provides about 0.03° C of naturally occurring warming and 0.43°C of anthropogenic warming.
That is a multiplier effect of over thirteen times
.

This is the leap of faith required to believe in global warming.

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b en The MODTRAN calculations

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel MODTRAN calculations
MODTRAN calculations
      600 x 385 Pixel

This is a plot of some MODTRAN results for the temperature of the atmosphere in which the CO2 concentration varies from zero to 1000 ppmv.

The intention is to show the logarithmic nature of the relationship between CO2 and surface temperature, i.e., the temperature rises non-linearly with every successive addition of CO2 causing smaller effects.

-

c We are pretty close to saturation

en S. I. Rasool and S. H. Schneider

It is found that even an increase by a factor of 8 in the amount of CO2 which is highly unlikely in the next several thousand years, will produce an increase on the surface temperature of less than 2°K.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
We are pretty close to saturation
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      Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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August 2008 was 0.3 °C below June 1988 rather than projected 0.5 °C above. Hansen Scenario
      596 x 361 Pixel

-

d en CO2 Cannot Cause Any More "Global Warming"

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5 Falsche Annahme des Einflusses der Wolken
en Wrong assumption impact of the clouds
fr Faux impacte des nuages

-

a Korrelation zwischen Wolken und Temperatur

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      128 x 128 Pixel

 


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2019

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Warum Wolken der Fluch aller Klimaforscher sind
Hamburger Max-Planck-Forscher Stevens: "Unsere Computer sagen nicht einmal mit Sicherheit voraus, ob die Gletscher in den Alpen zu- oder abnehmen werden"

Kommentar und weitere Auszüge:

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      128 x 128 Pixel

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2018

-

Die globalen Temperaturen stiegen, als die Wolkenbedeckung in den 1980er und 1990er Jahren abnahm
en Data: Global Temperatures Rose As Cloud Cover Fell In the 1980s and 90s

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel

de Die Abbildung zeigt die von ISCCP im Durchschnitt gemittelte monatliche Wolkenbedeckung von Juli 1983 bis Dezember 2008, die mit den monatlichen Anomaliedaten von Hadcrut4 blau überlagert ist.

en Figure showing the ISCCP global averaged monthly cloud cover from July 1983 to Dec 2008 over-laid in blue with Hadcrut4 monthly anomaly data.

wolke_warm.png
      700 x 500 Pixel

de Der Rückgang der Wolkenbedeckung fällt mit einem rapiden Temperaturanstieg von 1983-1999 zusammen.

Danach sind sowohl die Temperatur- als auch die Wolkentrends abgeflacht.

Der CO2-Antrieb von 1998 auf 2008 steigt um weitere ~ 0,3 W / m2.

Dies ist ein Beleg dafür, dass Änderungen in den Wolken kein direkter Einfluss auf den CO2-Antrieb haben.

en The fall in cloud cover coincides with a rapid rise in temperatures from 1983-1999.

Thereafter the temperature and cloud trends have both flattened.

The CO2 forcing from 1998 to 2008 increases by a further ~ 0.3 W/m2 which is evidence that changes in clouds are not a direct feedback to CO2 forcing.

Quelle / Source:

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2017

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en Tropical cloud cover 15N - 15S and global air surface temperature 1983 - 2009

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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Tropical cloud cover 15N - 15S and global air surface temperature 1983 - 2009

The cloud cover data came from the International Satellite Cloud Climatology Project which stopped in 2009 which is a pity because it was showing good support for Svensmark's theory.

Clouds reflect 40 percent of sunlight straight back into space; open ocean absorbs 95 percent so the amount of cloud cover controls global temperature as shown by this graphic:

cloud_tropical.jpg
      783 x 541 Pixel

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2012

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Abkühlung durch tiefere Wolken?

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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      768 x 462 Pixel

Trotz eines starken La Nina Einflusses (Klimaschaukel im äquatorialen Pazifik)bleibt ein Trend zur Abnahme der Wolkenhöhe.

Der Meßzeitraum von 10 Jahren ist noch zu kurz für entgültige Schlußfolgerungen.

Sollte der Trend jedoch anhalten, so ergibt sich daraus womöglich ein abkühlender Effekt,

welcher der globalen Erwärmung - der auslösenden Ursache - tendenziell entgegenwirkt (negatives Feedback), denn je tiefer die Wolken, umso mehr Infrarotstrahlung geben sie von ihrer Oberfläche in Richtung Weltraum ab.

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Kühlt sich die Erde selbst?

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2011

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Neue wissenschaftlich begutachtete Studie: Wolken haben einen großen Abkühlungseffekt auf die Strahlungsbilanz der Erde

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6 Falscher CO₂-Verstärkungseffekt des IPCC
en Wrong CO₂ Feedback Effekt of the IPCC
fr Faux effet de rétroaction du CO₂ du GIEC

Welt (Icon)
      552 x 598 Pixel Rückkopplung / Feedback / Rétroaction
Die kalte Sonne
Themen, Artikel
Vahrenholt/Lüning
de ▷CO2-Verstärker (Wasserdampf und Wolken)

-

a Der Streit um die Rückkopplungen
en The argument about the feedbacks
fr L'argument des rétroactions

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▶Der Streit um die Rückkopplungen

 

de Die Klimamodelle vs. Sichtweise der Skeptiker
Der Streit dreht sich ausschließlich um die Rückkopplungen.

en The climate models vs. The skeptic's view
The argument is entirely about the feedbacks.

de Positiver oder negativer Verstärkungseffekt
en Positive or negative feedback

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      24 x 24 Pixel Positiv/Positive
de Die Klimamodelle: 3,3°C
en The climate models: 3,3°C
effekt_theorie.png
      600 x 200 Pixel

de Falls sich der CO2-Gehalt verdoppelt (was bei der gegenwärtigen Rate frühestens 2070 oder 2100 der Fall sein kann) simulieren die Klimamodelle eine Temperaturzunahme wegen dieses zusätzlichen CO2 um 1,1°C × 3 = 3,3°C.

Die Klimawissenschaftler der Regierung und die Medien erzählen uns oft etwas über die direkte Auswirkung von CO2,

geben aber selten zu, dass
zwei Drittel der von ihnen projizierten Temperaturzunahme aus der Verstärkung durch Rückkopplungen resultiert.

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      24 x 24 Pixel Negativ/Negative
de Sichtweise der Skeptiker: 0,6°C
en The skeptic's view: 0,6°C
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      600 x 200 Pixel

de Falls sich das CO2-Niveau verdoppelt, beträgt die daraus resultierende Temperaturzunahme etwa 1,1°C × 0,5 = 0,6°C.

Die seriösen skeptischen Wissenschaftler stimmten immer mit den Klimawissenschaftlern der Regierung über die direkten Auswirkungen des CO2 überein.

Der Streit dreht sich ausschließlich um die Rückkopplungen.

en If the CO2 level doubles (as it is on course to do by about 2070 to 2100), the climate models estimate the temperature increase due to that extra CO2 will be about 1.1°C × 3 = 3.3°C.

The government climate scientists and the media often tell us about the direct effect of the CO2,

but rarely admit that
two thirds of their projected temperature increases are due to amplification by feedbacks.

en If the CO2 level doubles, skeptics estimates that the temperature increase due to that extra CO2 will be about 1.1°C × 0.5 = 0.6°C.

The serious skeptical scientists have always agreed with the government climate scientists about the direct effect of CO2.

The argument is entirely about the feedbacks.

Quelle / Source:

-

b Rückkopplung
en Feedback
fr Effet d'amplification

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de Text en Text fr Texte

-

2018

-

Es ist vorbei - Der Klimaalarmismus als Folge 120 Jahre alter Fehler
Rückkoppelung als universelles Prinzip in Technik und Natur

Als Einleitung zum Vortrag von Lord Christopher Monckton, erläutert Dipl.-Ing. Michael Limburg am Beispiel (des Fliehkraftreglers) einer Dampfmaschine und der Rückkoppelung als universelles Prinzip in Technik und Natur, wie dies mit dem Klimasystem zusammenhängt.

Er macht an der Rückkoppelung im Klimasystem deutlich, dass ein Vergleich zwischen Änderungen der Körpertemperatur und der "Erdtemperatur", der oft von der Wissenschaft (in diesem Fall von Prof. Schellnhuber) verwendet wird, nicht vergleichbar und falsch ist.

-

2010

-

de Rückkopplung im Klimasystem der Erde!

-

c Positiver oder negativer Verstärkungseffekt
en Feedback of CO2
fr Effet d'amplification du CO2

-

de Positiver oder negativer Verstärkungseffekt

IPCC: Annahme einer positiven Verstärkung

Das heisst: bei einer Verdoppelung von CO2 verstärkt sich die Erwärmung wegen dem Einfluss des Wasserdampfes.

Richard Lindzen: Negative Verstärkung

Das heisst: bei einer Verdoppelung von CO2 hat tritt nicht nur keine Erwärmung sondern eine Abkühlung durch den Wasserdampf auf.

-

en Positive or negative feedback

Computer models have large positive feedbacks:

Stress that alarming predictions depend critically on the fact that models have large positive feedbacks.

-

d Verstärkungseffekt der Temperatur
en Feedback of the temperature
fr Effet d'amplification de la température

-

en Negative feedback stabilizes a system

Regulating mechanism:

This presentation is not intended to go into any of the technical details of modeling, or of the science of climate.

However, there are a couple of aspects of those technical details which should, in broad general terms, be understood by those responsible for policy. These issues, in fact, are where we must be diligent in clarifying the science and separating fact from myth.

Visualization:

One visualization of the difference between positive and negative feedback is to consider what happens to us when we take a shower.

Computer models:

If computer models represent critical phenomena in such a way

Satellite records:

The satellite records of outgoing heat radiation show that the climate

-

e Verstärkungseffekt von Wolken
en Feedback of Clouds
fr Effet d'amplification de nuages

Starker negativer Verstärkungseffekt durch Wolken in einem warmen Klima
en Strong negative cloud feedbacks in a warmer climate
fr Effet d'amplification de la température

Suggestions of "strong negative cloud feedbacks" in a warmer climate

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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itcz_circulation
      639 x 477 Pixel

NASA-Klimamodell zeigt, daß das durch CO2 beschleunigte Pflanzenwachstum einen kühlenden Effekt hat
en NASA climate model shows plants slow Global Warming by creating a new negative feedback in response to increased CO2

Quelle / Source:

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel de Emissionen von Wäldern beeinflussen die Wolkenbildung
de  en Emissions from forests influence very first stage of cloud formation
de  fr Émissions de forêts influencent la formation de nuages

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f Wasserdampf-Rückkopplung ist stark negativ
en Water vapor feedback is strongly negative

-

g Negative CO2-Wasserdampf-Rückkopplung bei Pflanzen
en Negative water vapor feedback in plant evapotranspiration

Quelle / Source:

-

e Negative CO₂-Wasserdampf-Rückkopplung bei Pflanzen
en Negative water vapor feedback in plant evapotranspiration

Quelle / Source:

-

7 Die Klimasensitivität von CO₂ wurde zu hoch angenommen
en Climate sensitivity of CO₂ has been over estimated
fr La sensibilité climatique du CO₂ a été surestimée

de Allgemein en General fr Générale

Welt (Icon)
      552 x 598 Pixel de CO2-Klimasensitivität
en Climate sensitivity of CO2
fr La sensibilité climatique du CO2
Die kalte Sonne
Themen, Artikel
Vahrenholt/Lüning
de ▷CO2-Klimasensitivität
NoTricksZone en 60 Papers Find Extremely Low CO2 Climate Sensitivity
Max-Planck-Institut für Meteorologie de Klimasensitivität - Ein Maß für den Klimawandel und eine große wissenschaftliche Herausforderung
Wikipedia de Klimasensitivität
en Climate sensitivity
fr Sensibilité climatique

Bezeichnungen

ECS = equilibrium climate sensitivity

de Die Temperaturerhöhung bei dauernd doppelt so hoher CO₂ Konzentration

Die ECS beschreibt den Temperaturanstieg, der zu beobachten ist, nachdem das Klimasystem nach einer Veränderung des Strahlungsantriebs den neuen Gleichgewichtszustand erreicht hat, wofür Jahrtausende nötig sind.

en Refers refers to the equilibrium change in global mean near-surface air temperature that would result from a sustained doubling of the atmospheric carbon dioxide concentration.

TCR = transient climate response

de Bedeutet die Temperaturerhöhung über 20 Jahre bei 1% pro Jahr Änderung der CO2 Konzentration um den Mittelwert der verdoppelten Konzentration herum
(1% ist nicht unrealistisch).

Diese ist definiert als der Temperaturanstieg, der zum Zeitpunkt einer Verdoppelung der CO2-Konzentration in einem Szenario beobachtet wird, bei dem diese pro Jahr um 1% anwächst.

TCR ist wegen der Trägheit der Ozeane geringer als ECS.

Um den Einfluss des Menschen auf das Klima zu quantifizieren, ist die Transient Climate Response besser geeignet.

en defined as the average temperature response over a twenty-year period centered at CO2 doubling in a transient simulation with CO2 increasing at 1% per year

The transient response is lower than the equilibrium sensitivity, due to the "inertia" of ocean heat uptake.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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de Die veröffentlichten Werte für beide Größen sind mit den Jahren kontinuierlich gesunken.

en The ECS and TCR estimates have both declined in the last 15 years, with the ECS declining from 6C to less than 2C.

Quellen /Sources:

 


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de Text en Text fr Texte

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2020

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Wird die Menschheit jemals eine CO₂-Verdoppelung erreichen? Wahrscheinlich nicht
en Will Humanity Ever Reach 2XCO₂? Possibly No

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2019

-

Warum Wolken der Fluch aller Klimaforscher sind
Hamburger Max-Planck-Forscher Stevens: "Unsere Computer sagen nicht einmal mit Sicherheit voraus, ob die Gletscher in den Alpen zu- oder abnehmen werden"

Kommentar und weitere Auszüge:

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      128 x 128 Pixel

-

2018

-

Klimasensitivität - Wer rechnet hier falsch ?
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-

Die Sonnenallergie der Klimaforscher

Quelle / Source:

▶CERN CLOUD

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2016

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Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie hält CO2-Klimasensitivität von 2°C pro CO2-Verdopplung für möglich

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Ist das IPCC absichtlich blind bzgl. Wasserdampf, um einen wissenschaftlichen Aspekt für eine politische Agenda zu beweisen
en Does IPCC Practice Willful Blindness of Water Vapor to Prove a Scientific Point for a Political Agenda?

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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-

Marcel Crok: Wie die Klimasensitivität (ECS) immer weiter schrumpft
en Marcel Crok: Oversensitive - How Equlilibrium Climate Sensitivity Shrinks Over Time

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IPCC-Bericht: "Aufgrund fehlender Übereinstimmung der Werte aus den beurteilten Anhaltspunkten und Studien kann kein bester Schätzwert für die Gleichgewichts-Klimasensitivität angegeben werden"

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2015

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Die vorausgesagte Erhöhung der Erdtemperatur durch CO2 wird immer kleiner
en Published measurements of climate sensitivity declining

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      24 x 24 Pixel de(1) Buch (Icon) 
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Späte aber wichtige Erkenntnis: CO2-Klimasensitivität sinkt, extreme Hitzemodelle werden verworfen, Ozeanzyklen als wichtiger systematischer Klimafaktor anerkannt
en Equilibrium climate sensitivity in light of observations over the warming hiatus

Quelle / Source:

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Studien aus 2014 geben Hoffnung: Erwärmungswirkung des CO2 wohl doch deutlich überschätzt. Offizielle Korrektur steht bevor

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2014

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Was das IPCC zum Thema Klimasensitivität wusste, uns aber nicht gesagt hat
en Climate Sensitivity: What the IPCC Knew But Didn't Tell Us

Quelle/Source:

-

2013

-

Zwei weitere Studien finden eine stark reduzierte CO₂-Klimawirkung von 1,3 Grad pro CO2-Verdopplung

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2012

-

Durchgefallen: Klimakraft des Kohlendioxid hielt sich in der geologischen Vergangenheit nicht an die IPCC-Vorgaben
en Estimate of climate sensitivity from carbonate microfossils dated near the Eocene-Oligocene global cooling

-

2011

-

Die Klimasensitivität liegt nur bei einem Siebtel der IPCC-Behauptung
en New paper claims a value one seventh of the IPCC best estimate for Climate Sensitivity for a CO2 doubling

Quelle / Source:

-

2010

-

Die Klimasensitivität von CO2

Die Klimasensitivität von CO2 - Zusammenfassung

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2009

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Geringe Klimasensitivität von CO2
en Low climate sensitivity of CO2
fr Faible sensibilité du climat de CO2

-

8 Falsche Annahme des Einflusses von Aerosolen und damit des CO₂
en Wrong assumption of the influence of aerosols and therefore of CO₂
fr Fausse influence d'aerosols et donc du CO₂

-

Der Kühlungs-Effekt der Luftverschmutzung ist kleiner als früher angenommen wurde
en Assumed cooling effect of aerosols in the atmosphere to be significantly less than previously estimated.

de Resultat: Falsche Prognosen
en Result: Wrong prognostics

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We are pretty close to saturation
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August 2008 was 0.3 °C below June 1988 rather than projected 0.5 °C above. Hansen Scenario
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The amount of temperature increase set into a climate model for a doubling of atmospheric CO₂ is called the model's sensitivity.

The absorption frequencies of CO₂ are already saturated:

Aerosol cooling and climate sensitivity in the models must balance each other in order to match historical conditions:

Can such a seemingly simple mistake in a single model parameter really lead to invalid results?

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9 CO₂-Senken & CO₂-Verweildauer
en CO₂-Sinks & Residence Time of CO₂
fr Absorbtion et temps de séjour du CO₂

 


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de Allgemein en General fr Générale

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2019

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Die Erde wird grüner - die ausbleibende Katastrophe
Fritz Vahrenholt und Frank Bosse, Teil 2/2 von "Die Sonne im Juli 2019"

Die grüner werdende Erde saugt das CO₂ auf

Für die Klimamodelle ist die Senkendiskussion von zentraler Bedeutung.

Und nun, 6 Jahre nach dem Bericht des IPCC vom Jahre 2013, stellt sich heraus, dass die Modelle vollständig daneben lagen, in dem sie die Aufnahmefähigkeit von Ozean und Land dramatisch unterschätzten.

Die Erde wird grüner - Implikationen für den Kohlenstoffkreislauf

Eine der entscheidenden Fragen hinsichtlich der weiteren Entwicklung der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre, ist der Einfluss der CO₂-Senken.

Wie groß ist die CO₂-Aufnahme durch die Ozeane und an Land, dort maßgeblich also durch die Pflanzenwelt?

Jahr für Jahr stößt die Menschheit mehr CO₂ aus als zuvor.

Waren es 1959 noch 8,5 Milliarden Tonnen sind es heute schon etwa 37 Milliarden Tonnen.

Und egal wie hoch die Emissionen wurden, zunächst knapp die Hälfte, heute mehr als die Hälfte der Emissionen wurden durch die Ozeane und das vermehrte Pflanzenwachstum aufgesogen.

Das ist sogar im letzten IPCC-Bericht von 2013 nachzulesen (Summary for policymakers, S.26).

Allerdings wird in den vom IPCC zugrunde gelegten Modellen die zukünftige Aufnahmefähigkeit des CO₂ in Frage gestellt.

Auf der gleichen Seite 26 heißt es: "Basierend auf Erdsystem-Modellen, gibt es hohe Konfidenz, dass das feedback zwischen Klimaentwicklung und Kohlenstoffkreislauf im 21. Jahrhundert positiv ist.

Als Resultat wird mehr des emittierten anthropogenen CO₂ in der Atmosphäre verbleiben."

IPCC-Bericht von 2013
en Summary for Policymakers

E.7 Carbon and Other Biogeochemical Cycles

• Ocean uptake of anthropogenic CO₂ will continue under all four RCPs through to 2100, with higher uptake for higher concentration pathways (very high confidence).

The future evolution of the land carbon uptake is less certain.

A majority of models projects a continued land carbon uptake under all RCPs, but some models simulate a land carbon loss due to the combined effect of climate change and land use change. {6.4}

• Based on Earth System Models, there is high confidence that the feedback between climate and the carbon cycle is positive in the 21st century; that is, climate change will partially offset increases in land and ocean carbon sinks caused by rising atmospheric CO₂.

As a result more of the emitted anthropogenic CO₂ will remain in the atmosphere.

A positive feedback between climate and the carbon cycle on century to millennial time scales is supported by paleoclimate observations and modelling. {6.2, 6.4}

Mit der hohen Konfidenz, mit der die abnehmende Aufnahmefähigkeit der Biosphäre und der Ozeane durch den IPCC prognostiziert wurde, ist es vorerst vorbei.

Denn das Global Carbon Project, an dem unter anderem die UN-Organisation WMO (World Meteorological Organisation) beteiligt ist, zeigt in seinem vor kurzem erschienenen Bericht,

dass die Pflanzenwelt mehr CO₂ aufnimmt als gedacht.


Die Forscher fanden, dass "globale Land- und Ozeansenken im Großen und ganzen Schritt gehalten haben mit den wachsenden CO₂- Emissionen seit 1958,

da sie 60 Jahre später immer noch rund 50 % des in die Atmosphäre abgegebenen CO₂ aufnehmen.

Global Carbon Project / Future Earth
Long-term data on atmospheric carbon dioxide reveals an intensification of carbon uptake by Northern Hemisphere vegetation

Northern Hemisphere vegetation has kept pace in absorbing increasing amounts of carbon dioxide in the atmosphere due to human activities over the last 60 years, partially offsetting the effects of global warming.

Scientists analyzed data since 1958 that showed the Northern Hemisphere land sink, mainly forests, had intensified its absorption as plants thrived due to more CO₂ in the atmosphere.

Accelerated increases in fossil fuel emissions during the 2000s, due to increased economic output from countries in east and south Asia, caused a group international scientists to examine if land and ocean sinks would be able to keep up with this increase in atmospheric CO₂.

On average, global lands and oceans have been known to absorb as much as 50 percent of the CO₂ emitted from human activities.

These are known as carbon sinks.

The portion left over in the atmosphere is known as the airborne fraction.

As more and more CO₂ has entered the atmosphere, the scientists suspected the airborne fraction could have increased over this time, as plants, soils, and oceans may not have been able absorb the same percentage of CO₂ as in the past.

What they found was that global land and ocean sinks have largely kept pace with increasing carbon dioxide emissions since 1958, as 60 years later they are still absorbing about 50 percent of atmospheric CO₂.

This intensification of absorption can be traced to the Northern Hemisphere land sink responding to continued emissions growth, mainly through forests.

Pep Canadell, co-author of the new paper and Executive Director of the Global Carbon Project at CSIRO, Australia, finds these results so remarkable because of their unseen, and often unacknowledged, benefits:

"The CO₂ sinks are like a 50 percent discount on climate change.

If it wasn't for the sinks, we would have double the accumulation of CO₂ in the atmosphere, and a doubling of the impacts due to global warming."

Diese Intensivierung der Absorption kann zurückverfolgt werden auf die in der Nordhemisphäre gelegenen Landsenken, die auf die wachsenden Emissionen reagieren, vor allen Dingen durch Wälder."

Die Nordhemisphäre beheimatet ungefähr zwei Drittel der Landfläche und der Vegetation der Erde, während die Südhemisphäre durch die Ozeansenken bestimmt wird.

Das Global Carbon Project stellt also von 1958 bis 2016 eine Intensivierung der Aufnahme in der Nord- Hemisphäre fest.

Die vom IPCC behauptete Abnahme der Aufnahmefähigkeit hat sich zumindest bis heute durch neuere Untersuchungen nicht bestätigt, eher im Gegenteil.

Zur Zukunft kommen wir weiter unten.

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      50 x 50 Pixel Abbildung 4

Die CO₂- Bilanz bis 2018

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      797 x 531 Pixel

Wie kommt es überhaupt zu dieser starken Dämpfung durch Pflanzen?

Für Pflanzen ist CO₂ überlebensnotwendig. 90 % aller Pflanzen sind sogenannte C3-Pflanzen, die unterhalb von 150 ppm CO₂ die Photosynthese einstellen, sie sterben ab.

Unsere Bäume, aber auch Weizen, Roggen, Reis wachsen besser mit steigendem CO₂-Gehalt der Luft. C4-Pflanzen wie Gräser und Mais reagieren nicht ganz so empfindlich auf CO₂.

Von der vorindustriellen Zeit bis heute hat sich die Photosyntheseleistung der meisten Pflanzen um 65 % gesteigert.

Bei einem weiteren Anstieg des CO₂ in der Luft von den heutigen 410 ppm auf 600 ppm legen die Pflanzen noch einmal 35 % zu.

Manche Gewächshausbesitzer machen sich das zunutze, in dem sie die Treibhäuser auf 600 ppm CO₂ anreichern, um damit eine entsprechend bessere Nahrungsmittelausbeute von mehr als einem Drittel zu erreichen.

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      50 x 50 Pixel Abbildung 5a

Die Pflanzenproduktivität hat durch den CO₂-Anstieg seit 1850 um 65 % zugenommen.

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▶CO₂ = Pflanzendünger


CO₂ macht die Erde grüner

Die Erde wird grüner.

Das zeigen Satellitenbilder eindeutig. Etwa auf einem Viertel bis zur Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde hat sich die Vergrünung breit gemacht.

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      50 x 50 Pixel Abbildung 5b

CO₂ macht die Erde grüner

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      831 x 332 Pixel

▶Die Erde wird grüner

Die Zunahme an grüner Biomasse entspricht einem neuen grünen Kontinent, doppelt so groß wie die USA.

Etwa 70 % ist auf die gesteigerte Photosynthese durch CO₂ zurückzuführen.

Geholfen hat natürlich auch die Erwärmung um 1 Grad Celsius seit 1850.

Und diese Erwärmung hat zusätzlich die Feuchtigkeit in der Luft erhöht.

Die Ernteerträge sind gestiegen, nicht nur, aber vor allen Dingen auch wegen des Klimakillers CO₂.

Die grüner werdende Erde saugt das CO₂ auf

Für die Klimamodelle ist die Senkendiskussion von zentraler Bedeutung.

Und nun, 6 Jahre nach dem Bericht des IPCC vom Jahre 2013, stellt sich heraus, dass die Modelle vollständig daneben lagen, in dem sie die Aufnahmefähigkeit von Ozean und Land dramatisch unterschätzten.

In einer im Februar diesen Jahres erschienenen Studie (hier die Pressemitteilung) stellen Alexander Winkler und Victor Brovkin vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und Ranga Myeni vom Department of Earth and Environment der Boston University fest:

"Diese Modelle, die die wissenschaftliche Basis für die IPCC Assessment Reports sind, unterschätzen wahrscheinlich auch die zukünftige Kohlenstoffaufnahme durch Photosynthese - ein zentraler Aspekt für Klimaprojektionen.

In den letzten beiden Jahrzehnten entstanden im Mittel 310 000 km² zusätzliche Blatt- und Nadelfläche, - ungefähr die Größe Polens und Deutschlands - jedes Jahr."

Max Planck Institut for Meteorology (MPI-M)
en Rising CO₂ has unforeseen strong impact on Arctic plant productivity

In a new study, a team of researchers around Alexander Winkler and Prof Victor Brovkin from the department "The Land in the Earth system" at the Max Planck Institute for Meteorology (MPI-M) show that most Earth system models (ESM) underestimate the response of Arctic plant productivity to rising atmospheric carbon dioxide (CO₂) concentration.

These models, which serve as the scientific basis for the IPCC Assessment Reports, likely also underestimate future carbon uptake by photosynthesis - a key aspect for climate projections.

This is a surprising result as some previous studies suggested that ESMs overestimate the response of plants to rising CO₂.

"Unsere zentrale Erkenntnis ist", so die Forscher weiter, "dass der Effekt der CO₂-Konzentration auf die terrestrische Photosynthese größer als zuvor gedacht ist und daher bedeutende Implikationen für den zukünftigen Kohlenstoffkreislauf hat."

Der CO₂-Dämpfungseffekt ist 60 % höher als das Mittel der Modelle angenommen hatte, bei einer Verdoppelung von 280 ppm auf 560 ppm CO₂.

Und die Realität gibt den Forschern Recht.

Schon heute verbleiben nur 46 % CO₂ in der Atmosphäre, 24 % in den Ozeanen und 30 % auf Land und in Pflanzen.

Nature Communication
en Earth system models underestimate carbon fixation by plants in the high latitudes

Abstract ...

Our EC estimate is 60% larger than the conventionally used multi-model average (44% higher at the global scale).

This suggests that most models largely underestimate photosynthetic carbon fixation and therefore likely overestimate future atmospheric CO₂ abundance and ensuing climate change, though not proportionately.

Introduction ...

Predicting climate change requires knowing how much of the emitted CO₂CO2 (currently ~40?Pg?CO2?yr-1) will remain in the atmosphere (~46%)

and how much will be stored in the oceans (~24%) and lands (~30%).

Der Weltklimarat IPCC nahm bislang an, dass der Verbleib des CO₂ in der Luft uns viel länger zu schaffen machen würde.

Von mehreren hundert Jahren Verweildauer war noch in den ersten Weltklimaberichten zu lesen.

Im letzten Bericht von 2013 gab es dann schon ein kleinlautes Heranpirschen an die Realität und man schätzte die Verweildauer des CO₂ in der Luft auf 30 bis 100 Jahre.

Die Erkenntnisse des Hamburger MPI über die unterschätzte CO₂-Senke durch Pflanzen müsste zu einer Revision der Verweildauer führen.

Und weder bei der Vegetation noch bei der der Verlagerung des CO₂ in die tieferen Schichten der Ozeane ist eine Sättigung in Sicht.

Erst bei 1500 ppm bleibt die Aufnahme von CO₂ durch die Pflanzen nahezu konstant.

Aber 1500 ppm erreichen wir niemals, eher geht uns Kohle, Erdöl oder Erdgas aus.

Drastische Emissionsminderung nicht erforderlich

Und nun kommt das höchst überraschende: Entschließt sich die Menschheit, in den nächsten Jahren einfach, die weiteren Emissionen nicht weiter ansteigen zu lassen, sozusagen die Gesamtemissionen bei 37 Mrd. Tonnen CO₂ einzufrieren, wird sich nach geraumer Zeit eine neues Gleichgewicht einpendeln zwischen den jährlichen Emissionen und den Ozeanen und Pflanzen.

Roy Spencer von der Universität Alabama hat das in einem einfachen Modell berechnet, bei welchem CO₂-Niveau man landen wird.

Er kommt bei einem Festhalten an den CO₂-Emissionen des Jahres 2018 zum Ergebnis, dass ein Niveau von 500 bis 520 ppm nicht überschritten wird.

Denn er kann zeigen, dass die Rate der Entfernung des CO₂ aus der Atmosphäre in den letzten Jahren 50 Jahren von 40 % auf über 50 % der jährlichen Emission angestiegen ist.

Roy Spencer
en A Simple Model of the Atmospheric CO₂ Budget

SUMMARY ...

A simple model of the CO₂ concentration of the atmosphere is presented which fairly accurately reproduces the Mauna Loa observations 1959 through 2018.

The model assumes the surface removes CO₂ at a rate proportional to the excess of atmospheric CO₂ above some equilibrium value.

It is forced with estimates of yearly CO₂ emissions since 1750, as well as El Nino and La Nina effects.

The residual effects of major volcanic eruptions (not included in the model) are clearly seen.

Two interesting finding are that

(1) the natural equilibrium level of CO₂ in the atmosphere inplied by the model is about 295 ppm, rather than 265 or 270 ppm as is often assumed,

and (2) if CO₂ emissions were stabilized and kept constant at 2018 levels, the atmospheric CO₂ concentration would eventually stabilize at close to 500 ppm, even with continued emissions.

Eine sehr schöne Ableitung mit einem ähnlichen Ergebnis ist bei Dr. Rainer Link nachzulesen.

Dr. Rainer Link
CO₂ Grenzwert in der Atmosphäre in Abhängigkeit von seiner Lebensdauer

Das von den Menschen anthropogen in die Atmosphäre im Wesentlichen durch Verbrennung fossiler Rohstoffe emittierte CO₂ wird nach einer bestimmten Zeit durch Vegetation und Ozeane wieder aufgenommen.

Die typische Angabe für die Verweilzeit ist die Lebensdauer, die Zeit in der die Konzentration um einen Faktor 1/e=0,3679 abgenommen hat.

Wir haben dieses einfache CO₂- Modell nachgebildet und für folgenden Fall berechnet.

Bis 2030 steigen die globalen Emissionen auf 45 Milliarden Tonnen an.

Danach bleiben sie konstant. China wird bis 2030 die Emissionen von heute 9,5 auf 12,5 Milliarden Tonnen CO₂ ansteigen lassen und Indien wie viele andere sich entwickelnde Länder werden mehr Emissionen ausstoßen.

Die Verweildauer ist mit Tau= 65 Jahren (IPCC 30-100 Jahre) angenommen worden. *)

National Center for Climate Change Strategy and International Cooperation (NCSC)
en Pursuing an Innovative Development Pathway: Understanding China's NDC

*) Fussnote: die Abklingzeit Tau ist definiert als die Zeit, in der die Konzentration des CO₂ auf 37 % zurückfällt

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Abbildung 6

Die CO₂-Konzentration übersteigt niemals 560 ppm bei konstanter Emission ab 2030 (435ppm),

Verweildauer des CO₂ in der Atmosphäre 65 Jahre

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▶CO₂-Senken & CO₂‑Verweildauer

Es ist also nicht erforderlich, dass die Emissionen auf Null zurückgefahren werden.

Wir können solange fossile Energieträger nutzen, bis sie alle sind - unter einer einzigen Voraussetzung: wir dürfen nicht wesentlich mehr als 45 Mrd. Tonnen pro Jahr ausstoßen und sollten diese Emissionen auch niemals mehr ansteigen lassen.

Durch ein Einfrieren der CO₂-Emissionen würde eine Verdopplung der CO₂-Konzentrationen von vorindustriellen 280 ppm auf 560 ppm eintreten.

Bei einer Verdoppelung auf 560 ppm wäre eine Erwärmung von 1,8 Grad Celsius zu erwarten, legt man die neuesten empirischen Klimaempfindlichkeitsberechnungen (ECS) zum CO₂ zugrunde.

Nicholas Lewis, Judith Curry
en The impact of recent forcing and ocean heat uptake data on estimates of climate sensitivity

Abstract ...

Energy budget estimates of equilibrium climate sensitivity (ECS) and transient climate response (TCR) are derived based on the best estimates and uncertainty ranges for forcing provided in the IPCC Fifth Assessment Scientific Report (AR5).

Recent revisions to greenhouse gas forcing and post-1990 ozone and aerosol forcing estimates are incorporated and the forcing data extended from 2011 to 2016.

...

These results imply that high ECS and TCR values derived from a majority of CMIP5 climate models are inconsistent with observed warming during the historical period.

▶Die Klimasensitivität von CO2

▶CO2-Treibhaus-(Atmosphären-)Effekt

Fazit

Der schon beschlossene Schritt der Bundesregierung, die CO₂-Emissionen auf 80 % zurückzufahren, ist überflüssig und die Ankündigung der Kanzlerin, das Ziel auf 100 % hochzuschrauben, ist mehr als fragwürdig und sinnlos.

Nun kann man darüber diskutieren, wieviel die entwickelten Länder zurückfahren müssen, um den sich entwickelnden Nationen einen Nachholbedarf in Sachen CO₂-Emissionen zu ermöglichen.

Das sollte aber nicht in der Weise erfolgen, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 um 300 Millionen Tonnen reduziert und China um 3000 Millionen hochfährt.

Immerhin emittiert China schon heute mehr CO₂ pro Kopf als Europa, nämlich 6,9 Tonnen pro Kopf.

5 Tonnen pro Kopf bei einer 9 Milliarden Weltbevölkerung wäre doch eine akzeptable weltweite Größe.

Macht insgesamt die obengenannten 45 Milliarden Tonnen pro Jahr.

Das hieße für Deutschland eine Reduktion auf nicht einmal 50 %.

Das wärs.

Panik ist also völlig unnötig.

Mutter Erde hält das CO₂-Problem für uns in Grenzen.

Wir sollten ihr dabei helfen.

Je mehr Pflanzen und Bäume wachsen, umso mehr kann auch an CO₂ aufgenommen werden.

Das macht jedenfalls sehr viel mehr Sinn als abenteuerliche Konzepte von Elektromobilität bis zum Zupflastern schöner Landschaften mit Windkraftanlagen.

Weiter (Icon)
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Wird die CO₂-Verweildauer in der Atmosphäre überschätzt?

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Meschugge: haarsträubende neue Behauptungen über die Verweilzeit von CO2

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en Correct Timing is Everything - Also for CO2 in the Air

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2007-07-14 fr Les modèles remplacent les mesures

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Die Tücken des Kohlenstoff-Kreislaufs

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CO2-Verweildauer

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2001

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en Carbon Model Calculations

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en IPCC's Most Essential Model Errors

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en Estimation of the solar fraction and Svensmark factor

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Hypothesen widerlegt - Kohlenstoff-Modell zeigt kaum Erwärmung

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fr Temps de résidence du CO2 dans l'atmosphère

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en Little Warming with new Global Carbon Cycle Model

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10 Fehlerhafte Temperaturmessungen
en Not reliable temperature measurements
fr Faux mesurages de températures

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Hockey Stick
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Air Conditioning
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Just as the Medieval Warm Period was an obstacle to those trying to suggest that today's temperature is exceptional, and the UN and its supporters tried to abolish it with the "Hockeystick" Graph,

the warmer temperatures in the 1930s and 1940s were another inconvenient fact that needed to be "fixed".

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a Die wunderbare Welt der Temperaturdaten-Korrekturen: Und plötzlich hatte sich der Trend ins Gegenteil verkehrt...
en New paper blames about half of global warming on weather station data homogenization

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b Neue Studie enthüllt: US Wetterbehörde NOAA setzt die Erwärmung der letzten 30 Jahre doppelt so hoch an wie gemessen!
en New study shows half of the global warming in the USA is artificial

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c Globale Temperaturen - Erfindung von Daten mit Erwärmung dort, wo es gar keine gibt
en Meshing issues on global temperatures - warming data where there isn't any

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d en Surface temperature records: Policy driven deception

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Surface Temperature Records
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Around 1990, NOAA lost more than three-quarters of the climate measuring stations around the world.

It can be shown that country by country, they lost stations with a bias towards higher-latitude, higher-altitude and rural locations, all of which had a tendency to be cooler.

The Climategate whistleblower proved what those of us dealing with data for decades already knew.

The data were not merely degrading in quantity and quality: they were being manipulated.

In absolute terms the 1930s had a much higher frequency of maximum temperature extremes than the 1990s or 2000s or the combination of the last two decades.

The 1930s were, by far, the hottest period for the timeframe.

Statements:

Temperature adjustments: We were astonished to find that strong adjustments have indeed been made. About half the adjustments actually created a warming trend where none existed; the other half greatly exaggerated existing warming.

"The shocking truth is that the oldest readings have been cranked way down and later readings artificially lifted to give a false impression of warming."

Climategate: The Climategate whistleblower proved what those of us dealing with data for decades already knew. The data were not merely degrading in quantity and quality: they were being manipulated.

The Climategate emails detail efforts to deny access to global temperature data.

WOULD YOU LIKE YOUR DATA HOMOGENIZED, OR PASTEURIZED?
Whether or not the homogeneity adjustment is warranted, it has an effect that calls into question just how much the earth has in fact warmed over the past 120-150 years.

There are many iterations of the data sets available from CRU, NOAA and NASA. The differences between them is much greater than the changes over time calling into question our ability to accurately assess climate trends.


HadCRUT (UK): To make an urbanization assessment for all the stations used in the HadCRUT dataset would require suitable meta-data (population, siting, location, instrumentation, etc.) for each station for the whole period since 1850. No such complete meta-data are available.

GISS The GISS sites are defined to be *rural* if the town has a population under 10,000. Unfortunately, the GISS population data are out of date. Stations at cities with populations greatly exceeding 10,000 are incorrectly classified as rural.

NOAA: Before the "adjustment" by NOAA, temperatures in Darwin were falling at 0.7 Celsius per century, but after the homogenization they were rising at 1.2 Celsius per century. The gross upward adjustment was 2 Celsius per century.

NASA: NASA also constantly tampers with the data.


Russia: "It is only when data from the more southerly, warmer locations is used in the interpolation to the vacant grid boxes that an artificial warming is introduced."

Canada: Just one thermometer remains for everything north of the 65th parallel.
That station is Eureka, which has been described as 'The Garden Spot of the Arctic'."

UK: "Far from being warmer due to assumed global warming, comparison of actual temperature data shows that UK summers in the 20th century were cooler than those of two centuries previously."

Eurasia "If we add the inadequacy of the records for Eurasia, it is reasonable to say that we are ignorant of weather and climate north of 55° N in the Northern Hemisphere."

Australia: "These graphs all use the raw GHCN data, and they show virtually no trend in temperatures in Northern Australia in 125 years."

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