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⬆4. 5. 6 Fakten

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4.5.6 Fakten
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fr Faits

 ⇨  Realität: Auswirkungen Temperaturen CO₂ Realität Fakten

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de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

 


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de Allgemein en General fr Générale

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Faktentabelle
en Table of facts
fr Tableau de faitse


de Verzeichnis en Contents fr Sommaire


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de CO2-Konzentration und Temperatur vor 600 Millionen Jahren

en CO2-Concentration in the atmosphere in the last 600 Millions of Years

fr Concentration du CO2 depuis 600 millions ans

  • Man erkennt, dass die CO2-Konzentration in der Zeit, in der es grössere Mengen Lebewesen gibt (seit ca. 500 Millionen Jahren) meist weit höher war ( bis zu 0,7%) als heute (0,04%).

  • In dieser Zeit gab es 4 globale Kaltzeiten mit bis 10°C Unterschied.

  • In der Zusammenstellung ist erkennbar, dass die CO2-Konzentration nie ursächlich parallel der Temperatur lief!


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      50 x 50 Pixel Das zyklische Auftreten von kurzen Warmzeiten während der aktuellen Eiszeit
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de Die aktuelle Eiszeit seit 500'000 Jahren

en The actual Ice Age since 500'000 Years

fr L'aire glacière actuelle depuis 500'000 ans

Wenn sich der Klimazyklus der vergangenen 500'000 Jahre so fortsetzt,

dann könnte das bedeuten, dass in wenigen tausend Jahren

wieder der Rückfall auf das echte Eiszeit-Temperaturniveau

mit Ausbreitung der Gletscher über Kanada und Skandinavien eintreten würde.


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Average near-surface temperatures of the northern hemisphere 
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de Das Holozän

en The Holocene

fr Le holocène

de Das Holozän ist der jüngste Zeitabschnitt der Erdgeschichte; er dauert bis heute an.

en The Holocene is a geological epoch which began at the end of the Pleistocene (at 11,700 calendar years BP)

fr L'Holocène est une époque géologique s'étendant sur les 10'000 dernières années.


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Minoische Warmzeit
Römisches Klima-Optimum
Mittelalterliches Klima-Optimum
Jetzige Warmzeit

Last 5000 Years
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de Die letzten 5000 Jahre

en The last 5000 years

fr Les derniers 5000 ans

de In den letzten 5'000 Jahren waren drei Warmzeiten (grün) wo es wärmer war als heute und die Erde hat dies überlebt.

Geniessen Sie die Wärme noch solange sie dauert.

en Over the last 5'000 years there were three warm periods (green sections) where it was warmer than today and the Earth survived.

Enjoy the warmth while it lasts.

fr Pendant les dernières 5'000 années il y avait trois periodes chaudes (vert) avec des températures plus élevés qu'aujourd'hui et la terre a survécue.

Réjouissez-vous de la chaleur tant qu'elle dure.


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      50 x 50 Pixel Klima-Entwicklung in den letzten 3200 Jahren
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de Klima-Entwicklung in den letzten 3200 Jahren

en Climat in the last 3200 Years

fr Climat dans les 3200 dernières années/span> monte seulement après

Warmzeiten

Minoische Warmzeit
Römisches Klima-Optimum
Mittelalterliches Klima-Optimum
Jetzige Warmzeit

Kaltzeiten

Völkerwanderung (Kelten)
Völkerwanderung (Goten)
Hungersnöte in Europa (Die Kleine Eiszeit)


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Die Mittelalterliche Warmzeit und die Kleine Eiszeit
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de Die Mittelalterliche Warmzeit und die Kleine Eiszeit

en Medieval Warm Period and the Little Ice Age

fr L'optimum climatique médiéval et le petit âge glaciaire


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      50 x 50 Pixel Figure 11: Sea Level Increase 7 Inches (ca. 18 cm) per Century
Figure 11: Sea level increase
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de Meeresspiegel-Anstieg vor Kohlenwasserstoff-Anstieg

Kein Einfluss von CO2 und der fossilen Energien!

en Sea level rise before Hydrocarbon use increase

No influence of CO2 and fossile energy!
(It is unaffected by the very large increase in hydrocarbon use.)

fr Augmentation du niveau des océans avant l'augmentation des hydrocarbures

Pas d'influence du CO2 et des énergies fossiles!


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      50 x 50 Pixel CO2: 0,04 Vol.% !!!!
Atmosphäre chemisch
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de Der Anteil von CO2 in der Luft

en CO2 Concentration

fr Concentration du CO2 actuelle

Sauerstoff (O2): 21 %
Stickstoff (N2): 78 %
Argon (Ar): 0,934 %
Kohlenstoffdioxid (CO2): 0,04 %

0,04 Volumen-Prozent der Luft
sind 400 ppm der Luft
das heisst 400 Teile von einer Million Teilen der Luft.

Von den 0,04 Prozent CO2 in der Luft produziert

die Natur 96,5 Prozent,

der Rest, also 3,5 Prozent, der Mensch.


Der Mensch produziert also 3,5 %
von 0,04 % CO₂ = 0.0014 % der Luft.

0.0014 % der Luft sind etwa

1 Teil CO₂ auf 71'000 Teile Luft oder 1/71'000 der Luft.

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Die Realität: CO2-Rückgang seit 600 Millionen Jahren.

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Entwicklung des CO2-Gehalts der Atmosphäre in den letzten ca. 570 Mio. Jahren.
Der Parameter RCO2 bezeichnet das Verhältnis des Massenanteils an CO2 in der Atmosphäre des jeweiligen Zeitpunkts im Vergleich zum vorindustriellen Wert von ca. 300 ppm (Grafik: W. H. Berger)
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Demnach lag der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre vor etwa 500-600 Millionen Jahren bis zu 20mal höher als in den letzten paar Jahrhunderten vor der industriellen Revolution.

Im Laufe der Zeit gab es dabei auch teils erhebliche Schwankungen.

So begann der CO2-Gehalt vor etwa 450 Millionen Jahren erheblich abzusinken, bevor er vor rund 250 Millionen Jahren erneut auf etwa den fünffachen heutigen Wert anstieg.

Seither nimmt er - wenn auch mit einer Reihe von Schwankungen - im Prinzip kontinuierlich ab.

Heute haben wir die seit 500-600 Millionen Jahren nahezu niedrigsten CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre.

Würde man der obigen "Fieber"-Argumentation folgen, dann hätte die Erde vor Jahrmillionen fast schon kochen müssen.

So sprach der Schweizer Professor und IPCC-Berichts-Chef Thomas Stocker in einem Interview mit der Weltwoche am 11. 4. 2013 von einem Temperaturanstieg von 2 bis 4,5 °C pro Verdopplung des vorindustriellen CO2-Gehalts von 280 ppm.

Zahllose Fossilien belegen jedoch, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt früherer Zeiten trotz eines um bis zu 2000 % höheren CO2-Gehalts im Großen und Ganzen bester Lebensbedingungen erfreute.

▶Die biologisch-geologische CO₂-Sackgasse


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CO2-Emissionen
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de Vom Menschen verursachtes CO₂

en Human made CO₂

fr CO₂ causé par l'homme

CO2 ist einer der wichtigsten Nährstoffe für Leben auf der Erde.

Es hat sich in den letzten Perioden der großen Vereisung in der Eiszeit des Pleistozäns einem gefährlich niedrigen Niveau angenähert,

und die menschlichen CO2-Emissionen können das Aushungern und den letztendlichen Tod des meisten Lebens auf dem Planeten aufgrund eines CO2-Mangels verhindern.

de Die Auswirkungen von CO₂ auf das Überleben des Lebens
en The Positive Impact of CO₂ Emissions on the Survival of Life

Video: CO₂ verringern - das Gegenteil wäre richtig

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      50 x 50 Pixel IPCC AR 5 SYR Figure 1.5
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      50 x 50 Pixel Concentrations of Greenhouse
gases from 0 to 2005
WG1 The Physical Science Basis (2007)
and IPCC Climate Change 2013
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de Falsche CO2-Konzentrationen von IPCC und Kyoto

en Wrong CO2-Concentrations of IPCC and Kyoto

fr Fausses concentrations du CO2 du GIEC et de Kyoto

de Diese Annahmen für das Kyoto-Protokoll sind falsch

en These data used as basis for the Kyoto-protocol are wrong

fr Ces valeurs pris comme base du protocole de Kyoto sont fausses

So macht man den Leuten Angst;

so wird man hereingelegt.

Dieses Bil wurde jahrelang als "Logo" der WG1 vom IPCC (Prof. Thomas Stocker) verwendet.

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      50 x 50 Pixel Atmospheric CO2 (800 AD to 2009 AD)
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de Der historische CO₂ Gehalt der Atmosphäre

en Historical CO₂ concentration

fr Concentratiion du CO₂ historique

Es ergeben sich überraschende Erkenntnisse

Sie zeigen vor allem, dass die Konzentration des CO2 deutlich höher war als 280 ppm, wie es die Proben aus den Eisbohrkernen zeigen

und dass die zeitliche Verzögerung zwischen Temperatur- und folgender CO2-Änderung viel geringer als 800 Jahre sein könnte.

Sie zeigen aber auch, dass immer erst die Temperatur- und dann die CO2-Änderung erfolgte.

de Die Daten aus Pflanzenstomata zeigen eine viel größere Variabilität des atmosphärischen CO₂-Gehaltes über die letzten 1000 Jahre als die Daten aus Eiskernen.

Sie zeigen außerdem, dass der Gehalt während des vorigen Jahrtausends oft zwischen 300 und 340 ppmv lag, einschließlich eines Anstiegs um 120 ppmv vom späten 12. Jahrhundert bis zum mittleren 14. Jahrhundert.

Die Stomatadaten deuten auch einen höheren CO₂-Gehalt an als die auf dem Mauna Loa gemessenen Werte; jedoch nähern sich beide Werte mit einem gleitenden Mittel über 5 Punkte ganz gut an ...

en Plant stomata data show much greater variability of atmospheric CO₂ over the last 1,000 years than the ice cores

and that CO₂ levels have often been between 300 and 340ppmv over the last millennium, including a 120ppmv rise from the late 12th Century through the mid 14th Century.

The stomata data also indicate higher CO2 levels than the Mauna Loa instrumental record.

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      50 x 50 Pixel Atmospheric CO2 (1800 AD to 2009 AD)
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de Eine Überprüfung historischer chemischer Analysen (Beck, 2007) zeigt sogar eine noch größere Variabilität des CO₂-Anteils in der Atmosphäre als die Daten aus den Pflanzenstomata ...

en A survey of historical chemical analyses (Beck, 2007) shows even more variability in atmospheric CO2 levels than the plant stomata data since 1800.

Forschungen der CO2-Konzentrationen in der Vergangenheit

en Research on CO2 concentrations in the past

fr Recherches sur la concentration du CO2 dans le passé

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Beck CO2 
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▶Ernst-Georg Beck: Forschungen der CO2-Konzentrationen in der Vergangenheit


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de Diese Balken zeigen den zusätzlichen Erwärmungseffekt von je 20 ppm mehr CO2 in der Atmosphäre.

en This graph shows the additional warming effect of each extra 20 ppm of atmospheric CO2.

fr Ce graphique montre l'effet induit par chaque 20 ppm supplémentaires de CO2 sur la température de l'air.

de Die CO2-Sättigung

en CO2 Saturation

fr Saturation du CO2

de Wenn die CO2-Konzentration zunimmt, hat es einen kleineren Erwärmungseffekt

en As Carbon Dioxide increases it has less Warming Effect

fr Lorsque la concentration du CO2 augmente, son effet de réchauffement diminue

de Kohlendioxid absorbiert schon nahezu soviel es kann.

Wir zeigen Ihnen, warum eine Verdoppelung von CO2 nicht viel Änderung bewirkt.

Der Effekt heute ist vernachlässigbar, er ist nicht messbar.

en Carbon dioxide is already absorbing almost all it can.

Here's why it's possible that doubling CO2 won't make much difference.

And the effect is already so small, it's unmeasurable.

fr Le dioxyde de carbone absorbe déjà presque toute l'énergie possible.

Voici pourquoi le doublement de la teneur en CO2 ne changera pas grand chose.

L'effet est tellement faible qu'il n'est pas mesurable.

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de Diese Balken zeigen den zusätzlichen Erwärmungseffekt von je 20 ppm mehr CO2 in der Atmosphäre.

en This graph shows the additional warming effect of each extra 20 ppm of atmospheric CO2.

fr Ce graphique montre l'effet induit par chaque 20 ppm supplémentaires de CO2 sur la température de l'air.

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de Die natürliche Erwärmung durch CO2 wird durch die blauen Säulen dargestellt,
der vom IPCC projizierte anthropogene Effekt durch die roten Säulen.

Jede Erhöhung des CO2-Niveaus um 20 ppm über das vorindustrielle Niveau bringt einen Temperaturanstieg von etwa 0,03°C natürliche Erwärmung
und 0,43°C antropogener Erwärmung - das Dreizehnfache!

Um an diese globale Erwärmung zu glauben, ist ein "Sprung in den Glauben" nötig.

en The natural heating effect of carbon dioxide is the blue bars
and the IPCC projected anthropogenic effect is the red bars.

Each 20 ppm increment above 280 ppm provides about 0.03° C of naturally occurring warming
and 0.43°C of anthropogenic warming.
That is a multiplier effect of over thirteen times
.

This is the leap of faith required to believe in global warming.


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de Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO₂

Wichtig: Das CO2 kann also nicht der Grund für die Erwärmung sein!

en First the temperature rises, CO₂ rises afterwards

Important: Therefore CO2 cannot be the cause for global warming!

fr D'abord c'est la température qui monte, le CO₂ monte seulement après

Important: Le CO2 ne peut donc pas être la cause du rechauffement!

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      50 x 50 Pixel Climate Change: New Antarctic Ice Core Data
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      Daten aus Eisbohrkernen der Antarktis (1999)
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Great Global Warming Swindle - Al Gore Excerpt

  • In den letzten 400 000 Jahren folgte die CO2-Konzentration der Temperaturkurve um mehrere 100 Jahre nach !!!

  • Das ist im Widerspruch zu den Aussagen des IPCC und von Al Gore, die behaupten, dass die Temperaturerhöhung von der erhöhten CO2-Konzentration verursacht wurde.

  • Das umgekehrte ist der Fall: Die erhöhte Temperatur bewirkt (mit starker Verzögerung) eine erhöhte CO2-Freigabe der sich langsam erwärmenden Meere und der zunehmenden Lebewesen.

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de Das CO2 steigt und die Temperaturen fallen

en CO2 is rising and the temperatures are falling

fr Le CO2 monte, les températures baissent

de Das CO2 steigt, die Temperaturen fallen.

Wenn das CO2 die Erwärmung erklärt, muss es auch die Abkühlung erklären ...

en CO2 is rising, the temperatures are falling.

If the CO2 explains the warming, it must also explain the cooling ...

fr Le CO2 monte, les températures baissent.

Si le CO2 explique le réchauffement, il doit aussi expliquer le refroidissement ...


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Solar Activity Variations
→ Solar Wind Modulation
Galactic Cosmic Rays
↓ Tropospheric Ionization Rate
Amount of Cloud Cover
→ Climate (Temperature)

de Sonne, kosmische Strahlung und Wolkenbildung

en Sun, Cosmic Rays and Cloud Cover

fr Le soleil, les rayons cosmiques et la formation de nuages

de Die Sonnenaktivität steuert die Kosmischen Strahlen und dadurch die Wolkenbildung.

Mehr Sonnenaktivität → weniger Wolken → es wird wärmer.

en The sun is influencing the cosmic rays and therefore the clouds cover.

More solar activity → less clouds → warmer Earth.

fr Le Soleil influence les rayons cosmiques est par cela les nuages sur la terre.

Augmentation de l'activité solaire → moins de nuages → réchauffement de la terre.

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de Mehr Sonnenaktivität → weniger Wolken → es wird wärmer.

Bei grosser Sonnenaktivität erreicht weniger Kosmische Strahlung die Erde.

Mit weniger Kosmischer Strahlung werden weniger Wolken auf der Erde gebildet.

Weniger Wolken lassen mehr Sonnenstrahlung auf die Erde, womit sich die Erde erwärmt.

en More solar activity → less clouds → warmer Earth.

A stronger wind from greater solar activity will reduce the flux of cosmic ray reaching Earth.

Less cosmic rays means less cloud cover on the earth.

Less cloud cover influences the terrestrial climate by higher solar radiation.

fr Augmentation de l'activité solaire → moins de nuages → réchauffement de la terre.

Une augmentation de l'activité solaire a comme effet une réduction du flux de rayons cosmiques atteignant la terre.

Moins de rayons cosmiques produisent moins de nuages sur la terre.

Moins de nuages laissent plus de rayons solaires réchauffer la terre.


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      50 x 50 Pixel Abhängigkeit der Photosyntheserate von der CO2-Menge in der Luft bei C3- und C4-Pflanzen
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de Auswirkungen der CO2-Konzentration auf das Pflanzenwachstum

en Impact of the CO2-Concentration on the plant growth

fr Impacte de la concentration du CO2 sur la croissance des plantes

  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    2009-09-24 de Mehr CO2 macht die Erde grüner!

    Noch nie in den letzten Jahrzehnten oder Jahrhunderten war die Erde grüner als heute - dank des gestiegenen CO2-Gehaltes der Atmosphäre.

    Wie Lawrence Solomon berichtet, ist in den letzten 20 Jahren die globale biologische Produktion um mehr als 6% gestiegen.

    Rund 25 % der Landmasse zeigten einen erheblichen Zuwachs, während nur 7 % einen Rückgang verzeichneten.

C3-Pflanzen

z. B. Bäume und Nutzpflanzen wie: Weizen, Roggen, Reis

C4-Pflanzen

z. B. Gräser und Nutzpflanzen wie: Mais, Zuckerrohr, Hirse

▶CO₂ = Pflanzendünger

de Falls der Verbrauch fossiler Treibstoffe nicht närrischerweise limitiert wird im Zuge eines abwegigen Versuches, den Klimawandel zu verhindern - zuvor globale Erwärmung genannt - wird die erwartete Zunahme der CO2-Emissionen in der Atmosphäre die Ernteerträge sowie die Wasser-Effizienz aller in der Welt erzeugten Nahrungsmittel deutlich verbessern.

Dies erlaubt es uns die wachsende Weltbevölkerung weiter zu ernähren auch noch weit über das Jahr 2050 hinaus.

Dann werden Berechnungen zufolge etwa 9 Milliarden Menschen auf der Erde leben, verglichen mit den heutigen 7,2 Milliarden.

en I have found if fossil fuel usage is not foolishly restricted in a misguided attempt to prevent climate change - previously referred to as global warming - the expected increase in anthropogenic CO2 emissions will significantly enhance the yields and water-use efficiencies of essentially all of the world's food crops,

allowing us to continue to feed the world's growing population up to and far beyond the year 2050,

when it is expected to peak out at approximately nine billion people, compared to today's 7.2 billion.

▶Kohlendioxid ernährt die Welt


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      50 x 50 Pixel The Greenhouse Gamble
Ronald Prinn,
Director of MIT's Center for Global Change Science,
and his group have revised their model that shows how much hotter the Earth's climate will get in this century without substantial policy change
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How not to make a climate photo op
"You have to wonder - what were these guys thinking?"

▶The Greenhouse Gamble

de Falsche Prognosen

en Wrong prognostics

fr Fausses pronostiques

de Kommentar

Pure Panikmache:

MIT prognostiziert 7°C Temperaturanstieg bis 2100

"Wenn die Prognose dieser "Wissenschaftler" eines Temperaturanstiegs um 7°C bis 2100 auch mit dieser Methode entstanden ist, wundert mich nichts mehr.

Immerhin gestehen diese Alarmisten mit der Einführung des Zufallselements (unbewußt?) zu, daß sie eben keine gesicherte Prognose aufstellen, sondern nur mit unvollständigen Computermodellen herumgespielt haben.

Sie haben in Wirklichkeit keine Ahnung, wie sich das Klima künftig entwickeln wird."

en Comments received

MIT: Global Warming of 7°C 'Could Kill Billions This Century'

Global temperatures could rise by more than 7C this century killing billions of people and leaving the world on the brink of total collapse, according to new research".

The simple fact is that the source of these dire warnings come from computer "models" written by humans with a vested interest in a warming outcome.


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Der Temperatur Hiatus

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      50 x 50 Pixel ▶Globale Absoluttemperaturen 2014-2018 [WMO, Genf]

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Wir sollten jetzt die realen und nachteiligen Folgen von Abkühlung fürchten

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de Eisbohrkernen zufolge war das letzte Jahrtausend von 1000 bis 2000 das kälteste Millenium des gegenwärtigen Interglazials.
en According to ice core records, the last millennium 1000AD - 2000AD has been the coldest millennium of our current Holocene interglacial.

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  • EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
    Ed Hoskins / Chris Frey
    2018-09-09 de Wir sollten jetzt die realen und nachteiligen Folgen von Abkühlung fürchten

    Unser gegenwärtiges warmes Interglazial hat es erst möglich gemacht, dass sich die Zivilisation der Menschheit während der letzten 10.000 Jahre entwickeln konnte - von frühesten Ackerbau-Methoden bis zu den jüngsten Technologien.

    Eisbohrkernen zufolge war das letzte Jahrtausend von 1000 bis 2000 das kälteste Millenium des gegenwärtigen Interglazials.

    Am deutlichsten wird dieser Umstand illustriert, wenn man die Ergebnisse aus den Eisbohrkernen im Zeitmaßstab von Jahrtausenden darstellt, und zwar zurück bis zum Zeitalter des Eemian.

  • Ice Age Now / Ed Hoskins
    2018-09-01 de We should now fear the real and detrimental effects of cooling

    Our current, warm, interglacial has been the enabler of mankind's civilisation for the last 10,000 years, from mankind's earliest farming to the most recent technologies.

    According to ice core records, the last millennium 1000AD - 2000AD has been the coldest millennium of our current Holocene interglacial.

    This point is more fully illustrated with ice core records on a millennial basis back to the Eemian period here.

de Neuste Meldungen zum Klimawandel

en News on Climate Change

fr Dernières nouvelles sur le changement climatique

In den offiziellen globalen Klima-Langberichten, die die Weltwetterorganisation (WMO) in Genf seit 1993 einmal jährlich veröffentlicht, lagen die Globaltemperaturen in den letzten 5 Jahren auch nur zwischen 14,57°C [2014] und 14,83°C [2016]; das Jahr 2018 wurde von der WMO bei 14,68°C ausgewiesen:

  • Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning)
    2019-07-06 de Phänologie: Pflanzen bestätigen Erwärmungs-Hiatus zu Beginn des 21. Jahrhunderts

    1: Zwischen 1998 und 2015 gab es ein Jahrzehnt, in dem die Temperaturen nicht weiter anstiegen.

    Die Zeit wurde in der Fachwelt auch "Hiatus" genannt (Abb. 1) und war Thema zahlreicher Fachpublikationen.

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    2: Erst der El Nino 2015/16 brachte dann wieder eine Erwärmung.

    Seit der El Nino-Spitze sacken die Temperaturen aber wieder ab (Abb. 2).

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  • Nature Communications
    2019-06-03 de No trends in spring and autumn phenology during the global warming hiatus

    No trends in spring and autumn phenology during the global warming hiatus

    Phenology plays a fundamental role in regulating photosynthesis, evapotranspiration, and surface energy fluxes and is sensitive to climate change.

    The global mean surface air temperature data indicate a global warming hiatus between 1998 and 2012, while its impacts on global phenology remains unclear.

    Die University of New Hampshire (UNH) gab dazu die folgende Pressemitteilung heraus:

  • University of New Hampshire
    2019-06-03 de NUNH Researchers Find Slowdown in Earth's Temps Stabilized Nature's Calendar

    Sometimes referred to as nature's calendar,

    phenology looks at the seasonal life cycle of plants and animals and is one of the leading indicators of climate change.

    It's the observance of natural occurrences like the first formation of buds and flowers in the spring and the changing colors of leaves in the fall.

    According to researchers at the University of New Hampshire, when the rate of the Earth's air temperature slows down for a significant amount of time, so can phenology.

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      50 x 50 Pixel Energy Budget (NASA)
Earth's Energy Budget
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de Die Energiebilanz der Erde

en The Erth's Energy Budget

fr Le bilan énergétique de la terre

de Beachten Sie bitte, dass NASA in dieser Energiebilanz keine Gegenstrahlung erwähnt!

en Please note that NASA doesn't mention any Greenhouse Effect in this Energy Budget!

fr Veuillez noter que NASA ne mentionne aucun d'effet de serre dans ce bilan énergétique!

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2019

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Die positiven Auswirkungen der menschlichen CO2-Emissionen auf das Überleben des Lebens auf der Erde
en The Positive Impact of Human CO2 Emissions on the Survival of Life on Earth

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Ganzer Text / Full Ttext

de Die Auswirkungen von CO₂ auf das Überleben des Lebens
en The Positive Impact of CO₂ Emissions on the Survival of Life

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KURZFASSUNG

Diese Studie untersucht die positiven Umwelt­auswirkungen von Kohlen­dioxid (CO2)‑Emissionen, ein Thema, das in der wissen­schaftlichen Literatur gut verankert ist, in der aktuellen Diskussion über die Klima­politik aber viel zu oft ignoriert wird.

Alles Leben basiert auf Kohlenstoff, und die Hauptquelle dieses Kohlen­stoffs ist das CO2 in der globalen Atmosphäre.

Noch vor 18.000 Jahren, auf dem Höhepunkt der jüngsten großen Vereisung, sank das CO2 mit 180 ppm auf den niedrigsten Stand der Geschichte, niedrig genug, um das Pflanzen­wachstum zu bremsen.

Das sind nur 30 ppm über einem Niveau, das zum Tod von Pflanzen durch CO2-Hunger führen würde.

Es wird berechnet, dass, wenn der Rückgang des CO2-Gehalts in der gleichen Geschwindig­keit wie in den letzten 140 Millionen Jahren anhalten würde, das Leben auf der Erde bereits in zwei Millionen Jahren zu sterben beginnen und langsam fast vollständig untergehen würde, da weiterhin Kohlen­stoff an die Sedimente der Tiefsee verloren geht.

Die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung für die menschliche Zivili­sation hat den Abwärts­trend beim CO2 umgedreht und verspricht, es wieder auf ein Niveau zu bringen, das einen erheblichen Anstieg der Wachstumsrate und der Biomasse von Pflanzen, einschließlich Nahrungs­pflanzen und Bäumen, fördern dürfte.

Die menschlichen CO2-Emissionen haben den globalen Kohlen­stoff­kreislauf wieder ins Gleichgewicht gebracht und damit die langfristige Fort­setzung des Lebens auf der Erde sicher­gestellt.

Dieser äußerst positive Aspekt der menschlichen CO2-Emissionen muss gegen die unbewiesene Hypothese abgewogen werden, dass die menschlichen CO2-Emissionen in den kommenden Jahren zu einer katastrophalen Erwärmung des Klimas führen werden.

Die einseitige politische Behandlung von CO2 als Schadstoff, der radikal reduziert werden sollte, muss im Hinblick auf die unbestreit­baren wissen­schaftlichen Beweise, dass er für das Leben auf der Erde unerlässlich ist, korrigiert werden.

 

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INHALTSVERZEICHNIS


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Die positiven Auswirkungen der menschlichen CO2-Emissionen auf das Überleben des Lebens auf der Erde 

Patrick Moore - Who is who: Ganzer Text / Full text

CO2-Webseiten: Vom Menschen verursachtes CO2

Planet Erde: CO2 = Pflanzendünger, Die Erde wird grüner

Aus der Vergangenheit,

Kälte: Warnungen

Fakten

Herausforderung

Greenpeace

Klimawandel Fragen: Planet Erde

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Earth Day: Not a Single Environmental Prediction of the Last 50 Years Has Come True

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      50 x 50 Pixel ▶Not a Single Environmental Prediction of the Last 50 Years Has Come True

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2018

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5 häufige Klima-Mythen widerlegt!

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2014

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IPCC Synthesis Report 2014
IPCC SYNTHESIS REPORT 2014

Behauptung Realität

1 Luft-Temperatur

"Wenn wir weitermachen wie bisher, werden uns die Möglichkeiten, den Temperaturanstieg zu begrenzen, in den nächsten Jahrzehnten entgleiten", mahnte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon."

T-Online
Die Zeit drängt: Klimabericht macht Regierungen Druck zu handeln

"Ein ungebremster Ausstoß von Treibhausgasen würde das Klima bis Ende des Jahrhunderts vermutlich um 0,3 bis 4,8 Grad erwärmen ..."

Spiegel Online
Finaler Bericht des IPCC: Beim Weltklimarat geht Alarm vor Genauigkeit

WOW! ... 0,3 bis 4,8 ... - das ist mal eben der Faktor 16 ! Darf es auch etwa mehr sein? ...oder etwas weniger? ...dann wären wir bei NULL!

Dazu schreibt SPIEGEL: "Kein Wert dieser Spanne sei wahrscheinlicher als ein anderer." !!

Spiegel Online
Klimawandel: Eine einzige Zahl entscheidet die Zukunft

Die Messungen der IPCC-nahen Institute und Wetterdienste zeigen es:

Seit mehr als 15 Jahren gibt es keinen globalen Temperatur-Anstieg mehr (!), trotz des weiter steigenden CO2:

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      50 x 50 Pixel UK Met Office Hadley Centre
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2 Meerespiegel-Anstieg

"Der mittlere globale Meeresspiegel wird im 21. Jahrhundert weiter ansteigen, sehr wahrscheinlich mit einer höheren Geschwindigkeit ... wahrscheinlich im Bereich von 26 bis 82 cm ..."

BMU/BMBF
Fünfter Sachstandsbericht des IPCC - Synthesebericht

Soeben ist eine umfangreiche Auswertung von weltweit mehr als 1.000 Pegel-Registrierungen über bis zu 200 Jahren erschienen, welche keinerlei Beschleunigung des Meeres-Anstieges erkennen läßt, eher eine Abschwächung im letzten Jahrzehnt:

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- In der ersten Hälfte des 19. Jh. ist der Meeresspiegel um ca. 15 cm abgesunken;

- Seit ca.1860 steigt der Meeresspiegel - bis heute;

- Seit 1860 sind dekadale Phasen rascheren und verlangsamten Anstieges erkennbar, eine Trend-Beschleunigung über den Gesamtzeitraum seit 1860 nicht; für die letzten 10 Jahre seit ca. 2000 sogar nur noch ein Plateau !?

Zu diesen Betrachtungen passen auch diese Aussagen der Publikation (Abstract):

"The new reconstruction suggests a linear trend of 1.9 ± 0.3 mm·yr- 1 during the 20th century, with 1.8 ± 0.5 mm·yr- 1 since 1970." (Anm.: 1970-2009).

Woraus folgt:

Die Anstiegsrate für den Teil-Zeitraum ab 1970 ist geringer als die Anstiegsrate für das gesamte 20. Jahrhundert! Es hat folglich eine Verlangsamung des Anstieges im 20. Jahrhundert bis heute statt gefunden.

Ein "Klima-Signal" ist nicht erkennbar.

Eine umfangreiche Literatur-Auswertung einer Reihe von weiteren aktuellen Publikationen kommt zu diesem Ergebnis [8]

Zusammenfassung:

Die ständigen Alarm-Meldungen zu angeblich dramatischen Meeres-Spiegel-Anstiegen in Gegenwart und Zukunft können durch Messungen nicht bestätigt werden, sondern werden durch die Meß-Daten sogar widerlegt.

Weltweit zeigen weder die Pegel-Daten (200 Jahre) noch die Satelliten-Daten (20 Jahre) eine Beschleunigung des Meeres-Anstieges.

Dazu in krassem Widerspruch stehen alle bisherigen und derzeitigen Aussagen vom Klimarat IPCC, von einigen Klima-Instituten sowie die der Klima-Modelle."

3 Meeres-Temperatur

"... führte zu einer Aufnahme von Energie in das Klimasystem.
Davon wurde in den vergangenen 40 Jahren mehr als 90% durch die Ozeane gespeichert, so daß diese erwärmt wurden."

BMU/BMBF
Fünfter Sachstandsbericht des IPCC - Synthesebericht

Meeres-Temperaturen: kein Erwärmungstrend

The deep layers contain twice as much heat as the upper 100 meters, and overall exhibit a clear cooling trend for the past 2 decades.

Unlike the upper layers, which are dominated by the annual cycle of heating and cooling, they argue that deep ocean trends must be viewed as part of the ocean's long term memory which is still responding to "meteorological forcing of decades to thousands of years ago".

Meeres-Temperaturen: kein Erwärmungstrend

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      50 x 50 Pixel Deep Oceans Are Cooling 1992-2002
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  • Landscapes and Cycles (Jim Steele)
    2014-07-21 en Deep Oceans Are Cooling Amidst A Sea of Modeling Uncertainty: New Research on Ocean Heat Content

    The deep layers contain twice as much heat as the upper 100 meters, and overall exhibit a clear cooling trend for the past 2 decades.

    Unlike the upper layers, which are dominated by the annual cycle of heating and cooling, they argue that deep ocean trends must be viewed as part of the ocean's long term memory which is still responding to "meteorological forcing of decades to thousands of years ago".

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      50 x 50 Pixel North Atlantic Sea Surface Temperatures
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4 Stürme

"Insbesondere die jährliche Anzahl von Gewittertagen, an denen viele Tornados zugleich entstehen, hat nach jüngsten Studien stark zugenommen."

In Deutschland

DWD: "Die Zahl der Tornados in Deutschland hat nach Beobachtungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) nicht zugenommen.
20 bis 60 Tornados werden pro Jahr registriert."

In USA

"Violent Tornadoes Are On The Decline In The US"

Stürmen auf dem Nordatlantik und in der Nordsee

Dazu soeben das Helmholtz-Zentrum in HH-Geesthach mitgeteilt:
"Unsere Winterstürme bisher nicht vom Klimawandel beeinflußt"

"Erkennbar sind eine Verringerung der Sturmaktivität seit den 1880ern bis Mitte der 1960er Jahre und ein darauf folgender Anstieg bis Mitte der 1990er Jahre.

Ab Mitte der 1990er Jahre verringert sich dann wiederum die Sturmaktivität."

Violent Tornadoes Are On The Decline In The US

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      50 x 50 Pixel Tornadoes in the US
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5 Pol-Eis

"Dem Meer-Eis der Arktis drohen erhebliche Verluste."

Arktis

Das Arktik-Eis erholt sich

Antarktis

Jahrhundert-Rekord des AA-Eises 2014

Dazu schreibt die KRONEN-Zeitung Wien

"Ein gewaltiger Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher und wirft Fragen auf.

Macht die Erderwärmung Pause?
Auch die Sonnenaktivität hat empfindlich abgenommen.

Für die Klimawandel- Propheten werfen die neuen Zahlen Fragen auf:
Denn an den Polen von Mutter Erde herrscht ganz entgegen der Prognosen einer kompletten Polschmelze plötzlich ganz im Gegenteil sogar ein Eiszuwachs wie seit Jahrzehnten nicht."

"Sogar die bisher angesehene BBC ... hatte noch vor nicht allzu langer Zeit vorhergesagt, dass der Nordpol schon 2013 völlig eisfrei sein würde.

Doch jetzt kommt alles ganz anders:
Noch bevor heuer da oben der Winter so richtig losgeht, erstreckt sich ein riesiger Eispanzer über den halben Nordpol - er reicht von den Inseln Kanadas bis zu den Nordküsten Russlands."

"29 Prozent mehr Eisfläche am Nordpol:

Jacht-Abenteurer, die durch die Meldungen angespornt erstmals durch den eisfreien Norden segeln wollten, mussten unverrichteter Dinge wieder umkehren:

Die Eisdecke - von der halben Größe Europas - war auch wegen des kühlen Sommers geschlossen und wird wohl nicht so rasch wieder aufbrechen.

Die Forscher des National Snow and Ice Data Center (NSIDC) in Boulder (Colorado) müssen jedenfalls zugeben, dass statt einer globalen Erwärmung eher eine globale Abkühlung im Gange ist.

Laut ihren neuesten Daten hat sich die kühle Nordkappe in nur zwölf Monaten um 1,4 Millionen Quadratkilometer vergrößert - ein Zuwachs von satten 29 Prozent!

Diese Entwicklung scheint momentan die weltweite Klimaforschung auf den Kopf zu stellen.

Denn alle bisherigen Computermodelle des Weltklimarates besagen genau das Gegenteil.

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      50 x 50 Pixel Arctic Sea Ice Extent
Arctic Sea Ice Extent
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Wikipedia Arctic Region
Climate Dialogue Arctic Ocean

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      50 x 50 Pixel Monthly Arctic Sea Ice Extent
Monthly Arctic Sea Ice Extent
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Japan Aerospace Exploration Agency
en AMSR-E Sea Ice Extent


NSIDC The National Snow and Ice Data Center
en Arctic Sea Ice News & Analysis
en Interactive Sea Ice Graph

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      120 x 120 Pixel Arktis: Aus der Vergangenheit

 

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      50 x 50 Pixel Antarctic Sea Ice Extent
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      50 x 50 Pixel Antarctic Sea Ice Trends
Antarctic Sea Ice Trends
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Wikipedia Map of Antarctica


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      50 x 50 Pixel Februar-Temperaturen am Südpol
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  • Quelle: Die Kalte Sonne
    de Temperaturen am Südpol

    Die Werte werden an der Forschungsstation Amundsen/Scott direkt am Südpol seit 1957 mit nur sehr wenigen Lücken erfasst

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die beobachtete jährliche Temperaturentwicklung in der Antarktis (65°S-90°S) in hellblau,
eine 15-jährige Glättung (dunkelblau)
und die Modellerwartungen (rot).
Die linearen Trends sind als gestrichelte Linien vermerkt.
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      50 x 50 Pixel Die Wassertemperaturen um die West-Antarktis (die größte Schmelzquelle der Antarktis laut der Arbeit) herum, wie sie von den Argo Bojen seit 2004 festgestellt wurden.
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6 Extrem-Wetter

"Seit ca. 1950 wurden Veränderungen vieler extremer Wetter- und Klima-Ereignisse beobachtet ...."

oder: "Es drohen mehr Hitzewellen"

Zur Widerlegung benötigt man keine "Skeptiker", denn IPCC hat sich selbst von allen Extremwettern weitgehend verabschiedet:

IPCC 2001:

"Recent analyses in changes in severe local weather (tornados, thunder days, lightning and hail) in a few selected regions provide not compelling evidence for widespread systematic long-term changes".

IPCC 2014:

"Warnungen aus dem letzten Report vor zunehmenden Extremereignissen wie Hurrikanen, Tornados oder Stürmen etwa wurden mittlerweile als "wenig vertrauenswürdig" eingestuft - und in der neuen Zusammenfassung des Reports nicht mehr erwähnt."

"Anhaltenden Alarm vor zunehmenden Flußhochwassern, Dürren, Hurrikanen und Tornados bezeichnet Pielke angesichts der mittlerweile glimpflichen Forschungs-Ergebnisse zu den Themen als "Zombie-Wissenschaft".

Zitate aus IPCC AR5 WGI Chapter 2 2013

  • "There is limited evidence of changes in extremes associated with other climate variables since the mid-20th century"
  • "Current datasets indicate no significant observed trends in global tropical cyclone frequency over the past century ... No robust trends in annual numbers of tropical storms, hurricanes and major hurricanes counts have been identified over the past 100 years in the North Atlantic basin"
  • "In summary, there is low confidence in observed trends in small-scale severe weather phenomena such as hail and thunderstorms because of historical data inhomogeneities and inadequacies in monitoring systems"
  • "In summary, there continues to be a lack of evidence and thus low confidence regarding the sign of trend in the magnitude and/or frequency of floods on a global scale"
  • "In summary, confidence in large scale changes in the intensity of extreme extratropical cyclones since 1900 is low"
  • "Overall, the most robust global changes in climate extremes are seen in measures of daily temperature, including to some extent, heat waves. Precipitation extremes also appear to be increasing, but there is large spatial variability"
  • "In summary, the current assessment concludes that there is not enough evidence at present to suggest more than low confidence in a global-scale observed trend in drought or dryness (lack of rainfall) since the middle of the 20th century due to lack of direct observations, geographical inconsistencies in the trends, and dependencies of inferred trends on the index choice. Based on updated studies, AR4 conclusions regarding global increasing trends in drought since the 1970s were probably overstated. However, it is likely that the frequency and intensity of drought has increased in the Mediterranean and West Africa and decreased in central North America and north-west Australia since 1950"

Vielleicht(?) "darf" man auch mal nur ganz "einfach" fragen:

Wenn es nach 150 Jahren Erderwärmung (bis 1998) keine "Extrem-Wetter-Signale" gibt (vgl. IPCC-Aussagen w.o.!), warum sollten die plötzlich in den nächsten Jahrzehnten signifikant(!) auftreten ?

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2013

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Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse

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Klimawandel seit der kleinen Eiszeit

 

Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, auf der Konferenz der Bürger­rechts­bewegung Solidarität in Bad Salzuflen, 20. März 2010.

 

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      50 x 50 Pixel Abb. 3 Mittlere Sonnenfleckenzahl je Sonnenfleckenzyklus 1672-1999
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      50 x 50 Pixel Abb.4 Mitteltemperaturen in Europa 1672-1999
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In Abb.3 ist die Änderung der solaren Aktivität für den Zeitraum 1672-1999 wiedergegeben,

in Abb.4 ist die Temperatur-/Klimaentwicklung im gleichen Zeitraum dargestellt.

Unschwer zu erkennen ist zum einen, dass Klimawandel ein permanenter Prozess ist und nicht erst ein Phänomen des Industriezeitalters.

Auch vor 1850 mussten die Menschen mit nachhaltigen Erwärmungen und Abkühlungen leben.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Klimaerwärmung von der Kleinen Eiszeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts mit rund 1°C genau so groß war wie die aktuelle seit 1850.

Die natürlichen Klimaprozesse sind somit auch ohne anthropogene "CO2-Hilfe" jederzeit in der Lage, nachhaltige Erwärmungen zu verursachen.

Unverkennbar zeigt der Vergleich der beiden Abbildungen zum anderen das grundsätzlich synchrone Verhalten von solarer Aktivität und Temperatur/Klima.

Der "ruhigen" Sonne zur Zeit des Maunder- sowie des Dalton-Minimums entsprechen die beiden Kälteperioden.

Der "aktiven" Sonne im 18. und 20.Jahrhundert entsprechen die beiden Erwärmungsperioden.

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2011

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Klima der Verwirrung
Klima der Verwirrung

Aus der Diskussion wird ersichtlich, dass die Argumentation von Andreas Fischlin an vielen Stellen nicht stichhaltig ist.

Entgegen dem Anschein, den Fischlin zu erwecken versucht, kann die Wissenschaft leider in etlichen Punkten noch immer keine endgültige Antwort geben.

Aufgrund der diskutierten Mehrdeutigkeiten, Fehler und Auslassungen in Fischlins Text ist die pauschale Abqualifizierung der Thesen von Fred Singer in keinster Weise gerechtfertigt.

Die Verlagerung der wissenschaftlichen Diskussion auf die persönliche Ebene ist ärgerlich und wenig zielführend.

1 Andreas Fischlin geht davon aus, dass die sogenannte Hockey Stick Kurve weiter Bestand hätte. Der IPCC verwendete die Kurve in seinem Klimabericht von 2001 als eines der Hauptbeweis­mittel für eine menschen­gemachte Klimakatastrophe.

Die ursprüngliche Hockeyschläger­kurve gilt heute als vollständig diskreditiert.

Die Kurve wurde in den späten 1990er Jahren von einer Gruppe um den damaligen Doktoranden Michael Mann erstellt und sollte beweisen, dass es in der vorindustriellen Zeit angeblich keine größeren Temperatur­schwankungen gegeben hätte.

Der IPCC verwendete die Kurve in seinem Klimabericht von 2001 als eines der Hauptbeweis­mittel für eine menschengemachte Klimakatastrophe.

Es stellte sich jedoch einige Jahre später heraus, dass sowohl Ausgangsdaten als auch die statistische Auswertung fehlerhaft waren.

Die Kontroverse um die Kurve wurde im Buch «The Hockey Stick Illusion» von Andrew Montford ausführlich dargestellt.

Neuere, korrigierte Temperatur­rekonstruktionen durch Michael Mann und Kollegen zeigen nun wieder deutlich die Mittelalterliche Wärmeperiode vor 1000 Jahren sowie die Kleine Eiszeit im 15.-19. Jahrhundert.

Die Mittelalterliche Wärmeperiode hatte dabei ein ähnlich hohes Niveau wie die aktuelle Moderne Wärmeperiode.

Diese charakteristischen Temperatur­anomalien wurden kürzlich auch von Fredrik Ljungqvist bestätigt (Ljungqvist 2010, Ljungqvist et al. 2012).

Die ursprüngliche Hockeyschläger­kurve gilt heute als vollständig diskreditiert.

2 Andreas Fischlin behauptet, dass aktuelle Klimamodelle die klimatischen Vorgänge gut beschreiben können und daher auch die Temperatur-Prognosen bis 2100 als verlässlich anzusehen wären Die vom IPCC verwendeten Klimamodelle sind nicht in der Lage, die Temperatur­entwicklung der vergangenen 10.000 Jahre zu reproduzieren.

Dabei ist eins klar:
Modelle welche die Vergangenheit nicht abbilden können, sind selbstverständlich auch nicht in der Lage, die zukünftige Klimaentwicklung zuverlässig vorherzusagen.

Die vom IPCC verwendeten Klimamodelle sind nicht in der Lage, die Temperatur­entwicklung der vergangenen 10.000 Jahre zu reproduzieren.

Zu dieser Zeit traten signifikante Klima­schwankungen im Millenniumstakt auf, die weitgehend synchron zu Änderungen der Sonnenaktivität verliefen.

Diese Erkenntnis ist noch relativ jung und wurde erst im Jahre 2001 von einem Team um Gerard Bond vom Lamont-Doherty Observatory zuerst beschrieben, also nach Fertigstellung des dritten IPCC Klimaberichts.

Seitdem haben zahlreiche unabhängige Studien die sogenannten Bond-Zyklen aus den verschiedensten Teilen der Erde bestätigen können (siehe zum Beispiel S. 68-74 im Buch «Die kalte Sonne» oder unsere Blogartikel-Übersicht zu diesem Thema).

Zu diesen Bestätigungen gehören u.a. auch die Arbeiten der Heidelberger Forschungsgruppe um Prof. Augusto Mangini, deren Resultate Fischlin in unzulässiger Weise als angeblich lokales Phänomen marginalisiert.

Aufgrund der guten Übereinstimmung mit dem Verlauf der Sonnenaktivität ist die signifikante Klimawirkung der Sonne mit geologischen Methoden empirisch eindeutig nachweisbar.

Die geologischen Daten stehen jedoch im krassen Gegensatz zu den Modellannahmen des IPCC.

Laut aktuellen IPCC-Klimamodellen soll die Sonne angeblich nur eine fast zu vernachlässigend geringe Klimawirkung haben.

Die beobachtete Erwärmung der Erde seit 1850 war auf jeden Fall zu erwarten, da sie den seit 10.000 Jahren pulsierenden Temperaturzyklus im Prinzip fortsetzt.

Immer wenn die Sonne sehr aktiv war, erwärmte sich die Erde, und wenn die Sonne schwächer wurde, kühlte die Erde ab.

Die letzten Jahrzehnte gehörten zu den solar aktivsten der letzten 10.000 Jahre, wie Solanki et al. (2004) in einem Nature-Artikel zeigen konnte.

Das Sonnenmagnetfeld als Mass der Sonnenaktivität hat sich in den letzten 100 Jahren mehr als verdoppelt.

In Analogie zur vorindustriellen Entwicklung ist daher davon auszugehen, dass ein signifikanter Teil der Erwärmung der letzten 150 Jahre seit Ende der Kleinen Eiszeit auf die Klimawirkung der Sonne zurückzuführen ist, ein Effekt der bislang fälschlicherweise teilweise dem CO2 zugeschlagen wurde.

Auch CO2 trug zu der genannten Erwärmung bei, jedoch in einem weit geringeren Masse als von Fischlin und IPCC skizziert.

Hauptaufgabe der Klimawissenschaften sollte es sein, diesen anthropogenen Beitrag in realistischer Weise näher zu quantifizieren.

Hierzu muss jedoch zunächst die nacheiszeitliche Klimageschichte korrekt modelliert werden.

Aufgrund der vom IPCC zu gering angenommenen Klimawirkung der Sonne sind die aktuellen Klimamodelle allerdings nicht in der Lage, die Vergangenheit korrekt zu reproduzieren.

Dabei ist eins klar:
Modelle welche die Vergangenheit nicht abbilden können, sind selbstverständlich auch nicht in der Lage, die zukünftige Klimaentwicklung zuverlässig vorherzusagen.

3 Andreas Fischlin geht davon aus, dass Schwankungen der Sonnenaktivität klimatisch kaum eine Rolle spielen Der 21. und 22. Sonnenzyklus in den 1980er und 1990er Jahren bewegte sich auf einem sehr hohen Aktivitätsniveau.

Wie bereits berichtet konnten Solanki et al. (2004) zeigen, dass die Sonnenaktivität der letzten Jahrzehnte insgesamt zu den solaraktivsten Phasen der vergangenen 10.000 Jahre zählte.

Leider versäumt Fischlin, darauf hinzuweisen, dass die Sonnenaktivität seit der Kleinen Eiszeit vor 300 Jahren stark angestiegen ist.

Allein in den letzten 100 Jahren hat sich das Sonnenmagnetfeld mehr als verdoppelt.

Der Hinweis auf eine angebliche Abschwächung der Sonnenaktivität seit den 1980er Jahren ist irreführend.

Der 21. und 22. Sonnenzyklus in den 1980er und 1990er Jahren bewegte sich auf einem sehr hohen Aktivitätsniveau.

Wie bereits berichtet konnten Solanki et al. (2004) zeigen, dass die Sonnenaktivität der letzten Jahrzehnte insgesamt zu den solaraktivsten Phasen der vergangenen 10.000 Jahre zählte.

Eine Bezugnahme auf Trends von wenigen Dekaden ist dabei weder zulässig noch sinnvoll.

Zum einen unterschreitet es die 30-Jahres-Klima-Definition.

Zum anderen müssen deutlich längere Entwicklungen von 100-200 Jahren betrachtet werden, da das Klimasystem durch die Trägheit der Ozeane nur mit starker Verzögerung vollständig auf Impulse reagiert.

Es dauert mitunter mehrere Dekaden bis Gleichgewichte aufgebaut sind, teilweise sogar länger.

Leider versäumt Fischlin, darauf hinzuweisen, dass die Sonnenaktivität seit der Kleinen Eiszeit vor 300 Jahren stark angestiegen ist.

Allein in den letzten 100 Jahren hat sich das Sonnenmagnetfeld mehr als verdoppelt.

Aufgrund der empirisch bewiesenen starken Kopplung von Sonnenaktivität und Temperaturentwicklung muss von der Existenz von solaren Verstärkermechanismen ausgegangen werden, auch wenn der genaue physikalische Mechanismus noch nicht ausreichend bekannt ist.

Derzeit wird an mehreren solcher Mechanismen geforscht.
Die vorläufigen Ergebnisse hierzu werden regelmäßig in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften veröffentlicht.


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The activity of the Sun over the last 11,400 years,

i.e., back to the end of the last ice age on Earth,

has now for the first time been reconstructed quantitatively by an international group of researchers led by Sami K. Solanki from the Max Planck Institute for Solar System Research (Katlenburg-Lindau, Germany).

The scientists have analyzed the radioactive isotopes in trees that lived thousands of years ago.

...one needs to go back over 8,000 years in order to find a time when the Sun was, on average, as active as in the last 60 years.

Based on a statistical study of earlier periods of increased solar activity, the researchers predict that the current level of high solar activity will probably continue only for a few more decades.

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      50 x 50 Pixel Sunspot activity over decades
sunspot 10000 Jahre
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      50 x 50 Pixel Sunspot numbers since 1610
sunspot 1600 Jahre
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4 Andreas Fischlin beschreibt einen angeblichen CO2-Fingerabdruck aus der Stratosphäre Ein Blick auf die Messdaten zeigt, dass die Temperatur der Stratosphäre seit etwa 1995 nahezu konstant geblieben ist.

Die beobachtete Abkühlung beschränkte sich dabei auf die Phase von 1980-1995 und ereignete sich synchron zur Abnahme der Ozonkonzentration in der Ozonschicht.

Die Temperaturentwicklung in der Stratosphäre kann daher nicht als Beweis für eine signifikante Klimawirkung des CO2 herangezogen werden.

Fischlin behauptet, nur der Anstieg der CO2-Konzentration könne erklären, wieso am Boden eine Erwärmung und in der Stratosphäre eine Abkühlung stattfindet.

Wäre die Sonne verantwortlich, so müsste sich die ganze Atmosphäre gleichmäßig erwärmen.

Hier irrt Fischlin.
Ein Blick auf die Messdaten zeigt, dass die Temperatur der Stratosphäre seit etwa 1995 nahezu konstant geblieben ist.

Die beobachtete Abkühlung beschränkte sich dabei auf die Phase von 1980-1995 und ereignete sich synchron zur Abnahme der Ozonkonzentration in der Ozonschicht.

Anthropogene FCKW-Emissionen hatten die Ozonschicht damals immer mehr ausdünnen lassen.

Eine kürzlich erschienene Modellierungsstudie von Uwe Berger und Franz-Josef Lübken (Leibnitz-Institut für Atmosphären-Physik, Kühlungsborn) bestätigte, dass die beobachtete Abkühlung in der mittleren Atmosphäre wohl überwiegend auf den Ozoneffekt zurückgeht.

Die Temperaturentwicklung in der Stratosphäre kann daher nicht als Beweis für eine signifikante Klimawirkung des CO2 herangezogen werden.

5 Andreas Fischlin zieht die letzten 420 Millionen Jahre heran, die angeblich die starke Klimawirkung des CO2 belegen sollen Fischlin scheint zu vernachlässigen, dass in der Erdgeschichte gar keine klare Korrelation zwischen CO2 und Temperatur ausgebildet war.

Zudem ist unklar, in welchen Fällen die CO2-Dynamik Folge - und nicht Ursache - der Temperaturentwicklung war.

Fischlin scheint zu vernachlässigen, dass in der Erdgeschichte gar keine klare Korrelation zwischen CO2 und Temperatur ausgebildet war.

Zudem ist unklar, in welchen Fällen die CO2-Dynamik Folge - und nicht Ursache - der Temperaturentwicklung war.

Eine Berechnung der CO2-Klimasensitivität aufgrund der erdgeschichtlichen Entwicklung der letzten 420 Millionen Jahre ist daher weder sinnvoll noch möglich.