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Klimawandel
en Climate Change
fr Changement climatique

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Klima / Climate / Climat
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Klimawandel / Climate Change / Changement climatique
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2019-03-19

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2019-03-18

 


2019-03-17

 


2019-03-17

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      128 x 128 Pixel Es lohnt sich, den ganzen Artikel zu lesen!

 


2019-03-14

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      128 x 128 Pixel Weiterlesen ... Das war anno domini 1212 so. Es ist nicht anders im Jahr 2019.

Meine Bewunderung gilt dem koordinierten "Timing" und der Grippe-Virus mässigen Verbreitung des apokalyptischen Klima-Hypes.

Greta Thunberg als moderne "Johanna von Orléans", hat es geschafft die Massen auf der immergrünen Frühlingswiese der Selbstgerechten aufzuwecken und weltweit in Aktion zu versetzen.

#GretasKlimaHysterie

#KlimaSchulstreik

#FridaysForFuture #FFF sind die passenden Schlagwörter.

Fachlich kompetent und in der Tiefe recherchiert hat sich auch #RogerKöppel Gedanken zur #KlimaHysterie gemacht, welche erfrischend aus dem medialen Einheitsbrei herausragen...


Im Kinderkreuzzug sollen, so berichten Stadtchronisten,

im Frühsommer des Jahres 1212 Tausende Kinder aus Deutschland und aus Frankreich gleichzeitig zu einem Kreuzzug ins Heilige Land aufgebrochen sein.

Text auf dieser Webseite:

"Auch wenn keines der Kinder je das Heilige Land erreichte, so war dieser "Kreuzzug" doch ein Zeugnis des Glaubens."
(Gloria.tv ist ein gemeinnütziges, weltumspannendes katholisches soziales Netzwerk)

 


2019-03-14

Was ist die Wahrheit über den Klimawandel -

Darum geht es in diesem Video zum Thema Klimawandel.

Gezeigt werden Klimadaten der letzten 600 Millionen Jahre -

Die Wahrheit über den Klimawandel.

Hier die Nasa Studie zur Antarktis

Die anderen Quellen könnt ihr den Bildern entnehmen.

 


2019-03-12

Bei Minute 5:12 und in der aschliessenden Disskussion bei Minute 58 spricht er über den Klimawandel


Vortrag von Dr. Sebastian Lüning

Klimamodelle scheitern dabei, die enorme vorindustrielle Klimadynamik abzubilden.

In den Simulationen scheinen wichtige Klimaeinflussfaktoren zu fehlen.

Sehen Sie dazu einen Vortrag unseres Gastredners Dr. Sebastian Lüning, Autor von "Die kalte Sonne".


Zweifel von vonn Michael Limburg

Michael Limburg, Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima- und Energie (EIKE) hat in seinem Vortrag im Landeshaus ernste Zweifel daran geäußert, dass der Klimawandel durch die CO2-Emissionen der Industrienationen verursacht wird.

Die anschließende Publikumsdiskussion verlief kontrovers und lebhaft.

AfD-Fraktionschef Jörg Nobis erklärt dazu:

"Dass Michael Limburg nicht die Mainstream-Thesen zum Klimawandel vortragen würde, war klar.

Gerade deshalb war sein Vortrag für viele Besucher so besonders spannend und aufschlussreich.

Am starken Applaus zeigte sich außerdem, dass die meisten Besucher es sehr begrüßten, dass die Kritik, die Herr Limburg an den weit verbreiteten Thesen zum CO2-verursachten Klimawandel übt, ebenso sachlich wie allgemein-verständlich erklären konnte.

In der anschließenden Diskussionsrunde wurden aus dem Publikum viele kritische Fragen gestellt, ganz so wie wir uns das gewünscht hatten.

Lebhafte Debatte

Denn dadurch kam es zu einer lebhaften Debatte über ein aktuelles politisches Thema, das uns wirklich alle betrifft:

Ob als Stromkunde, Dieselfahrzeug-Nutzer oder von energetischer Sanierung betroffener Mieter - die zur CO2-Einsparung verabschiedeten Klimaschutzabkommen und die damit begründete Energiewende fordern schließlich von uns allen schon heute ihren Tribut.

Der heutige Abend hat gezeigt, dass die Thesen vom CO2-verursachten Klimawandel nicht unumstritten sind und sich deshalb viele Bürger eine offene und ehrliche Debatte darüber wünschen - jenseits irgendwelcher Dogmen.

Genau aus diesem Grund werden wir unser Format 'Fraktion im Dialog' auch in Zukunft gerne fortsetzen."

 


2019-03-10

►CO2 Allgemein

 


2019-03-08

 


2019-03-06

Die Religion der Klimaschützer bekommt einen saftigen Dämpfer, wenn man sich dieses Video mit Fakten zum anthropogenen Klimawandel anschaut.

Es werden die einzelnen Manipulationen seitens der Wissenschaft und des IPCC beleuchtet und mit entsprechenden Fakten widerlegt.

Michael Limburg ist der Vizepräsident des Europäischen Institutes für Klima und Energie.

 


2019-03-06

Seit über 30 Jahren wird uns eine Klimakatastrophe eingeredet

von bestimmten Teilen der Wissenschaft, von der Politik und von vielen Medien.

Der Mainstream berichtet regelmäßig über neue, vermeintliche Wärmerekorde.

Mit selektiver Statistik wird versucht, eine andauernde Erwärmung "nachzuweisen", für die anthropogene Emissionen verantwortlich sein sollen.

Die Fakten sprechen allerdings eine andere Sprache.

In Deutschland ist diese gezielte Panikmache besonders stark ausgeprägt.

Wie eine heilige Kuh wird uns der angeblich menschengemachte Klimawandel als unantastbar und nicht angreifbar präsentiert.

Ein stark übersteigertes Umweltbewusstsein hat den Schutz des Klimas zu einer Ersatzreligion werden lassen.

Kritische Stimmen werden dagegen als "Klimaleugner" diffamiert.

Nach dem Wunsch unserer Politiker soll Deutschland eine Vorreiterrolle als Weltretter beim sogenannten Klimaschutz übernehmen.

Im Vortrag wird gezeigt, dass Kohlendioxid alles andere als ein schädliches Spurengas ist

und mit welchen Methoden durch eine "drohende Klimakatastrophe" bei vielen Menschen Angst und Panik ausgelöst werden soll.

Auch hier geht es wieder mal unter anderem um viel Geld.

Die Politik hat schon oft im Gewand eines Gutmenschen ihre Ziele mit allen Mitteln durchzusetzen versucht, leider nicht selten mit wissenschaftlichen Helfern.

Viele sachkundige Kritiker halten weltweit mit Fakten dagegen und entlarven die drohende Klimakatastrophe als politisch-ideologische Strategie.

 


2019-03-06

Ausschnitt aus Rede von Karten Hilse (AfD) im Bundestag, vom 29.11.2018.

Anm.: Nein, ich bin k e i n Anhänger der AfD, teile jedoch weitgehend deren Positionen zur Klima- und Energiepolitik.

 


2019-03-06

 


2019-03-05

12. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-12) am 23. und 24. November 2018 in Aschheim/München.

Prof. em. Dr. Nils-Axel Mörner, ehemaliger Leiter des Instituts für Paläogeophysik und Geodynamik der Universität Stockholm

Der Sprecher hat das Kattegat-Meer zwischen Dänemark und Schweden untersucht.

In der Region habe sich der Meeresspiegel nicht wie von Klimaalarmisten angekündigt, erhöht, sondern vermindert.

Der tatsächliche ozeanische Anstieg könne hier in den letzten 125 Jahren moderat mit 0,9 mm pro Jahr angesetzt werden.

Die Aufzeichnung der Gezeiten von Stockholm sei die zweitlängste in Europa; die mittlere langfristige Veränderung des Meeresspiegels sei ein Rückgang von 3,8 mm pro Jahr.

Das Land selbst steige um 4,9 mm pro Jahr aufgrund des postglazialen Aufstiegs der kontinentalen Landmasse.

Die Differenz - 1,1 mm/Jahr - ist die wahre ozeanische Komponente der Ostsee.

Neben den europäischen Schauplätzen erforscht Mörner auch den Indischen Ozean und den Pazifik.

Er ist gerade aus dem Gebiet der Insel Ouvéa vor Neuschottland zurückgekehrt.

Im 17. Jahrhundert war der Meeresspiegel um 70 cm höher, wie unverrückbare geomorphologische Fakten belegten.

Damals herrschte in den Alpen die "Kleine Eiszeit" mit größeren Gletschern (wie Professor Patzelt zeigte).

Wie konnte mehr flüssiges Wasser zur gleichen Zeit im Äquatorbereich vorhanden gewesen sein?

Das Phänomen beweise somit, dass der Weltklimarat falsch liegt; in warmen Zeiten steigt der Meeresspiegel nicht global an.

Der Grund dafür sei die sogenannte Rotations-Eustasie des Planeten:

Im Norden steige die Wasservolumen etwas an, am Äquator bleibe es ungefähr gleich.

Auch andere Inseln oder Küstenregionen wiesen einen Verlauf des Meeresspiegels auf wie die Insel Ouvéa, so die Fidschi-Inseln, die Malediven und Goa in Indien.

Auch hier sanken die Ozeane um 1700, stiegen um 1800 an und sanken nach 1950 wieder.

Die Veränderungen des globalen Meeresspiegels folgten den Gezeiten-Superzyklen des Mondes, die wiederum auf die großen Sonnenzyklen zurückzuführen seien.

Die Sonne beeinflusst auch den Golfstrom im Nordatlantik, der Wärme nach West- und Nordeuropa bringt.

Bei maximaler Sonnenaktivität fließt der Golfstrom in Richtung Nordosten und der Meeresspiegel steigt.

Während eines solaren Minimums fließt der Golfstrom von Osten nach Südosten und der Meeresspiegel fällt im Norden ab.

Mörner betonte, dass die Sonnenzyklen und die Schwerkraft unserer benachbarten Planeten, der Sonnenwind und der Mond unser Klima und unsere Umwelt bestimmten.

Der Kohlendioxid-Treibhauseffekt habe dabei keinen Platz.

Mit seinem Vortrag in München wollte der Referent eine Nachricht an die Weltklimakonferenz COP24 in Kattowitz/Polen senden, die kurz nach der EIKE-Konferenz stattfand:

"Einige Ihrer Aussagen fallen in den Bereich des anti-wissenschaftlichen Unsinns.

Das Polareis schmilzt nicht so schnell und der Meeresspiegel steigt nicht in kurzer Zeit."

Für das Verfahren zur Bestimmung des Meeresspiegels empfiehlt Mörner, die physikalischen Gesetze und die Beweise in der Natur zu beachten

An excerpt of the documentary "Global Warming Doomsday Called Off!"

In this clip professor Nils Axel Morner, from Stockholm University travels to the Maldives and finds out that the ocean levels have dropped in recent years.

2009-12-04 en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Sea level changes from past and present records to future estimates

2003-05-07 en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Estimating future sea level changes from past records

Abstract

In the last 5000 years, global mean sea level has been dominated by the redistribution of water masses over the globe.

In the last 300 years, sea level has been oscillation close to the present with peak rates in the period 1890-1930.

Between 1930 and 1950, sea fell.

The late 20th century lack any sign of acceleration.

Satellite altimetry indicates virtually no changes in the last decade.

Therefore, observationally based predictions of future sea level in the year 2100 will give a value of + 10F10 cm (or +5F15 cm), by this discarding model outputs by IPCC as well as global loading models.

This implies that there is no fear of any massive future flooding as claimed in most global warming scenarios.

 


2019-03-03 (pro memoria)

Vom 2. bis 14. Dezember 2018 findet die 24. UN-Klimakonferenz statt.

Fast 200 Länder wollen dort die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens von 2015 vorantreiben.

Seit Jahren wird in Politik und Medien Panik geschürt, wenn es um den "Klimawandel" geht.

Sehen Sie hier ein Interview, in dem Dipl. Ing. Michael Limburg die wahren Hintergründe dieser Klima-Hysterie erläutert.

"Klimaschutz ist eine absurde Idee" - Warum der Klimawandel laut Michael Limburg nichts mit Menschen zu tun hat.

Schon seit Längerem hat man sich nicht mehr intensiv mit dem Thema Klima bzw. Klimawandel beschäftigt.

Nachdem Trump das Pariser Abkommen abgelehnt hat, ist das Thema wieder in aller Munde und bietet daher auch die Chance, kritisch beleuchtet zu werden.

Dipl. Ing. Michael Limburg ist Gründer und Vizepräsident des Europäischen Institutes für Klima und Energie und bezeichnet den Klimawandel als "Schwindel".

Wie sich in der Klimapolitik ein großes Umverteilungsprogramm von Reichen an Arme Nationen versteckt erklärt Limburg im Interview mit Jasmin Kosubek.

Das Interview:

Zusammenschnitt von Kommentaren von Michael Limburg, Vizepräsident des Europäischen Institutes für Klima und Energie (EIKE), in der PHOENIX-Runde-Sendung, "Kein prima Klima - Ist die Welt noch zu retten?", vom 09.12.2010.

Solche kritischen Beiträge in Sachen Klimawandel werden offenbar nicht mehr in den Mainstream-Medien gebracht.

Damals war noch eine kontroverse Diskussion ("Klimawandel Menschen gemacht - ja oder nein?") möglich.

Die Debatte wurde irgendwann für beendet erklärt, und seitdem sind sowohl Öffentlich Rechtliche als auch Privatfernsehen, sowie größtenteils die großen Tageszeitungen auf den "Klima-Alarmismus-Zug" aufgesprungen.

Dabei wurde der vermeintlich anthropogene Klimawandel bis heute nicht nachgewiesen, jedoch mehrfach widerlegt.

Die ganze Sendung kann hier angesehen werden:

 


2019-03-02 (pro memoria)

Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls

Ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig

In seinem Vortrag geht Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls auf die gravierenden Unterschiede der Temperaturen und Eisflächen der beiden Polarregionen - der Arktis und der Antarktis - ein.

Die bi-polare Klimaschaukel
Thermale Gegen-Koppelung zwischen Arktis und Antarktis

Die "Klimaschaukel" zwischen der Erwärmung der Arktis und der spiegelbildlichen Abkühlung der Antarktis

Er zeichnet dabei den aktuellen Stand der Wissenschaft nach, die eine "Klimaschaukel" zwischen der Erwärmung der Arktis und der spiegelbildlichen Abkühlung der Antarktis und umgekehrt festgestellt hat.

Ein Verhalten was der gängigen Treibhaushypothese völlig widerspricht, und nur durch die bereits bekannten atlantischen und pazifischen Schwingungssysteme erklärt werden kann.

Das Schmelzen der Arktis bewirkt keinen Meeresspiegelanstieg

Wissenschaftlich fundiert und am Beispiel des Archimedes'schen Prinzips widerlegt er zudem die im Mainstream verbreitete gängige These, durch das Schmelzen der Arktis würde der weltweite Meeresspiegel ansteigen.

Die "Klimakatastrophen"

Was oft als "Klimakatastrophen" bezeichnet wird, ist aufgrund des chaotischen, unvorhersehbaren bzw. undurchschaubaren Klimas ein völlig normaler/natürlicher Vorgang.

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      32 x 32 Pixel Folien (sehr interessant)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC?
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IPCC AR 5/WG 1 Technical Summary: TS.6 Key Uncertainties (page 114)
Coordinating Lead Authors: Thomas F. Stocker (Switzerland), Qin Dahe (China), Gian-Kasper Plattner (Switzerland)

Klaus-Eckart Puls, Dipl.-Meteorologe und ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig stellt die Fakten zur Extremwetterentwicklung der letzten Jahrzehnte den Behauptungen in den Medien, dem IPCC in der "Summary for Policymakers", div. Klimafolgenforscher, wie dem PIK Direktor Hans-Joachim Schellnhuber und anderen, gegenüber.

Sein Ergebnis, die Daten zeigen in fast allen Kategorien fallende, statt - wie vielfach behauptet - steigende Trends.

Auch die Führung des Deutschen Wetterdienstes DWD verkündet, entgegen ihren eigenen Daten, dass die Extremwetter nach Zahl und Stärke zunehmen werden.

Es stimmt aber nur in einer Kategorie. Die Zahl der Sommertage hat in den letzten Jahren in Deutschland etwas zugenommen.

Ob der Trend anhält ist offen.

Das Fazit von K.-E. Puls

von einer Zunahme von Extremwettern kann weltweit keine Rede sein, die meisten Trends sind sogar negativ.

Und, Überraschung:

Diese Feststellungen finden sich wiederkehrend auch samt und sonders in den viele tausend Seiten der IPCC-Berichte.

Sie schaffen es nur nicht in die politisch redigierte Summary for Policy Makers.

Nur die aber werden von den Journalisten und Politikern gelesen.

Und darauf bauen die Alarmisten.

►Klimaskeptiker Info: "Anthropogener" Meeresspiegelanstieg: Vom Konstrukt zur Panik?

 


2019-02-27

Prof. Dr. Ewert ist emeritierter Professor der Universität für Geotechnik in Paderborn und Honorarprofessor an der Universität von Nanking in China.

Zu Beginn seines Vortrages betont Prof. Ewert, dass Kohlenstoffdioxid ein Lebensspender sei.

Es stamme ursprünglich aus vulkanischer Tätigkeit; zum Beispiel setze der Ätna jährlich rund 35.000 Tonnen frei.

In der Erdgeschichte bestand die Atmosphäre zunächst zu großen Teilen aus CO2 (etwa 10 %),

was durch die photosynthetische Tätigkeit der Cyanobakterien und später der grünen Pflanzen auf den heutigen Wert einiger Promille gedrückt worden sei.

Allerdings gab es Zwischenphasen, in denen der CO2-Wert gewaltig anstieg, wie zum Beispiel vor rund 50 Millionen Jahren.

►CO2 Konzentration und Temperatur vor 600 Millionen Jahren

►Der CO2-Gehalt der Atmosphäre in den letzten 300 Millionen Jahren

►Klima vor 100 Millionen Jahren (zur Zeit der Dinosaurier)

Das via Photosynthese aus der Atmosphäre entfernte Kohlendioxid steckt heute zu fast 100% in der Biomasse aller Lebewesen.

Für die Photoreaktion der Pflanzen ist ein CO2-Gehalt von 0,06 % bis 0,1 % in der Luft optimal;

unter 0,015 % können Pflanzen nicht mehr existieren.

►Der Anteil von CO2 in der Luft

►Der Bioplanet

Ewert führt an, dass die aktuelle CO2-getriebene Klimakatastrophentheorie seit 1992 auf der UN-Klimakonferenz in Rio de Janeiro propagiert werde.

Der Weltklimarat IPCC verwende für seine Modelle Daten ab 1860, obwohl Messungen seit 1659 dokumentiert seien.

Es werde stets nur ein globaler Temperatur-Mittelwert im überzeichneten Maßstab angegeben, aber keine örtliche Temperaturentwicklung.

Vor 1992 habe es in der Klimawissenschaft keinen Konsens gegeben, dass Kohlendioxid das Klima aufheize.

Im Gegenteil; in einem Lexikon aus dem Jahre 1959 sei sogar vermerkt, dass das Gas für den Treibhauseffekt bedeutungslos sei.

Betrachte man örtliche Messungen, stelle man fest, dass 109 Einzelmeßstationen seit 100 Jahren keine Erwärmung anzeigten, mit Ausnahme der in Kalkutta/Indien.

Messstationen in derselben kontinentalen Region, zum Beispiel Wien und Prag, zeigen Ähnlichkeit in der Temperaturentwicklung.

Trotz vermehrten Kohlendioxideintrages in die Atmosphäre sei auf den Kontinenten mit 1.097 Einzelmeßstationen seit 1995 eher eine Abkühlung der Luft zu verzeichnen.

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►Vom Menschen verursachtes CO2

►Der Bioplanet

►CCS - CO2-Abscheidung und Speicherung (Prof. em. Dr. Friedrich-Karl Ewert)

 


2019-02-24

Ausschnitt aus öffentlicher Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nunkleare Sicherheit im Bundestag, am 20.02.2019.

Thema: "Kohlendioxidausstoß bei schweren Nutzfahrzeugen".

Hier zu hören, die Statements des Physikers Prof. Dr. Horst Joachim-Lüdecke, Sprecher des Europäischen Instituts für Klima & Energie (EIKE).

Dazwischen noch Ausschnitte aus öffentlichem Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, vom 28.11.2018 im Bundestag (Thema, "Große Hoffnungen und geringe Erwartungen an die UN-Klimakonferenz").

 


2019-02-23

Der Klimatologe und Physiker Prof. Dr. Werner Kirstein richtete am 04.08.2018 eine Mail an Claus Kleber vom 'heute-journal' im Zweiten, bzgl. des Beitrages

"Trockener Sommer: Woher kommt die Hitze?"

in der heute-journal-Sendung vom 03.08.2018.

Hier nach besagtem Beitrag aus der Sendung, verlesen.
Sehr aufschlussreich.

Quelle/Source:

Ist der Klimawandel menschengemacht?

Ganz klar nein, sagt Prof. Dr. Werner Kirstein.
Als Klimageograph kennt er die Daten der Klimaaufzeichnungen sehr genau.

Und so weiß er auch, dass der Gehalt von CO2 in unserer Atmosphäre nicht nur einen historischen Tiefstand aufweist, welcher nahezu kritische Auswirkungen auf die Flora haben, sondern die Temperatur keinesfalls beeinträchtigt.

Viel mehr ergeben die Daten, dass der Prozess genau umgekehrt ist.

Der CO2-Gehalt passt sich an die Temperatur an.

Im Dezember 2015 trafen sich in Paris mehr als 50.000 Menschen, um an dem Weltklima-Gipfel teilzunehmen.

Besonders stolz war man darauf, dass sich alle teilnehmenden Nationen für eine Reduzierung von Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgesprochen und sich verpflichtet haben zu Reduzieren.

Wieviel und nach welchen Maßstäben wurde nicht definiert.

Ziel des Ganzen sei, durch den verminderten Aussoß von CO2 zu bewirken, dass sich die Erde nicht mehr als 2 Grad im Vergleich zum Beginn des Industrie-Zeitalters (ab Mitte des 19. Jhd.) erhöht.

Ein Grad davon haben wir bereits erreicht, so dass das Ergebnis des Klimagipfels letztlich die Absicht aussprach, dass der Mensch, nicht weiterhin das Klima so stark beeinflusst.

Klimawissenschaft und Klimapolitik stehen sich diametral gegenüber.

In diesem Vortrag zeigt Prof. Dr. Werner Kirstein auf, weshalb die Debatte um das Senken von CO2 ausschließlich politischen Zielen dient und keinesfalls der Umwelt, dem Weltklima oder den Menschen.

CO2 und Temperatur vor 600 Millionen Jahren
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de CO2-Konzentration und Temperatur vor 600 Millionen Jahren
en CO2-Concentration in the atmosphere in the last 600 Millions of Years
fr Concentration du CO2 depuis 600 millions ans

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de Die aktuelle Eiszeit seit 500'000 Jahren
en The actual Ice Age since 500'000 Years
fr L'aire glacière actuelle depuis 500'000 ans

Last 5000 Years
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de Die letzten 5000 Jahre
en The last 5000 years
fr Les derniers 5000 ans

Geniessen Sie die Wärme noch solange sie dauert.
Enjoy the warmth while it lasts.
Réjouissez-vous de la chaleur tant qu'elle dure.

Figure 11: Sea level increase
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de Meeresspiegel-Anstieg vor Kohlenwasserstoff-Anstieg
en Sea level rise before Hydrocarbon use increase
fr Le niveau des océans monte avant l'augmentation des hydrocarbures

Aktuelle CO2 Konzentration der Luft
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CO2-Emissionen
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de Der Anteil von CO2 in der Luft
en CO2 Concentration
fr Concentration du CO2 actuelle

Sauerstoff (O2): 21 %
Stickstoff (N2): 78 %
Argon (Ar): 0,934 %
Kohlenstoffdioxid (CO2): 0,04 %

Von den 0,04 Prozent CO2 in der Luft produziert die Natur 96,5 Prozent, der Rest, also 3,5 Prozent, der Mensch.

Der Mensch produziert also 3,5 % von 0,04 % CO2 = 0.0014 % der Luft.

Das sind etwa 1 Teil CO2 auf 71'000 Teile Luft oder 1/71'000 der Luft.

IPCC-CO2 
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de Falsche CO2-Konzentrationen von IPCC und Kyoto
en Wrong CO2-Concentrations of IPCC and Kyoto
fr Fausses concentrations du CO2 du GIEC et de Kyoto

Temperatur and CO2 
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Temperatur und nachfolgender CO2-Anstieg am Ende der letzten Eiszeit
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de Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO2
en First the temperature rises, CO2 rises afterwards
fr D'abord c'est la température qui monte, le CO2 monte seulement après

Temperatur vor CO2
Temperature before CO2
Température avant CO2

Wichtig: Das CO2 kann also nicht der Grund für die Erwärmung sein!
Important: Therefore CO2 cannot be the cause for global warming!
Important: Le CO2 ne peut donc pas être la cause du rechauffement!

CO2-Saettigung
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de Die CO2-Sättigung
en CO2 Saturation
fr Saturation du CO2

Wenn die CO2-Konzentration zunimmt, ist die Erwärmung wegen der Sättigung kleiner.
As Carbon Dioxide increases it has less Warming Effect.
Lorsque la concentration du CO2 augmente, son effet de réchauffement diminue.

World Temperatures Falling whilst  keeps rising 
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de Das CO2 steigt und die Temperaturen fallen
en CO2 is rising and the temperatures are falling
fr Le CO2 monte, les températures baissent

Rayons cosmiques et climat
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de Die Sonnenaktivität steuert die Kosmischen Strahlen und dadurch die Wolkenbildung
en The sun is influencing the cosmic rays and therefore the clouds cover
fr Le Soleil influence les rayons cosmiques est par cela les nuages sur la terre

Mehr Sonnenaktivität: → weniger kosmische Strahlen → weniger Wolken → es wird wärmer.
More solar activity: → less cosmic rays → less clouds → warmer Earth.
Augmentation de l'activité solaire: → moins de rayons cosmiques → moins de nuages → réchauffement de la terre.

More CO2 in the air means more plant growth.
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de Auswirkungen der CO2-Konzentration auf das Pflanzenwachstum
en Impact of the CO2-Concentration on the plant growth
fr Impacte de la concentration du CO2 sur la croissance des plantes

Mehr CO2 → mehr Wachstum.
More CO2 → more growth.
Augmentation du CO2 → augmentation de la croissance.

Game of Roulette
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de Falsche Prognosen
en Wrong prognostics
fr Fausses pronostiques

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de Neuste Meldungen zum Klimawandel
en News on Climate Change
fr Dernières nouvelles sur le changement climatique

Quelle/Source:

 


2019-02-20

 


2019-02-20 (pro memoria)

CO2, Erderwärmung, abschmelzende Pole, dramatisch ansteigender Meeresspiegel, Treibhauseffekt, globaler Klimawandel - wir alle kennen diese Weltuntergangsszenarien.

Doch jetzt sorgen sensationelle Enthüllungen über Fälschungen, manipulierte Daten und systematischen Betrug in höchsten Kreisen der UN weltweit für Aufsehen.

Ist die These vom menschengemachten Klimawandel der Bluff des Jahrhunderts?

Sind wir alle Opfer einer Öko-Mafia, die uns Bürger und Steuerzahler ausnehmen will?

►Videos: Der grosse Klimaschwindel (Global Warming Swindle)

 


2019-02-20

►Die Wikinger in Grönland

 


2019-02-18

 


2019-02-18

 


2019-02-18

Weiße Pracht statt grüner Pisten, dazu landesweit arktische Kälte:

Ein echter Rekordwinter, der manchen an der Theorie vom menschgemachten Klimawandel zweifeln lässt.

Unterliegen wir einer großen Klimalüge, die durch politische und wirtschaftliche Interessen gelenkt wird?

Oder ist dieser Rekordwinter viel mehr Ausdruck der zunehmenden Erderwärmung?

Und was bedeuten die klimatischen Veränderungen für die Skination Österreich?

Gäste:

Thomas Waitz, EU-Abgeordneter, Die Grünen
Peter Schröcksnadel, ÖSV-Präsident und Unternehmer
Michael Limburg, Klima-Skeptiker
Michael Staudinger, Meteorologe, Direktor der ZAMG
Laura Grossmann, Klima-Aktivistin
Günther Aigner, Skitourismusforscher

Moderation: Michael Fleischhacker

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Regionen: Alpen

 


2019-02-17

 


2019-02-14

Vortrag von Dr. Sebastian Lüning

Klimamodelle scheitern dabei, die enorme vorindustrielle Klimadynamik abzubilden.

In den Simulationen scheinen wichtige Klimaeinflussfaktoren zu fehlen.

Sehen Sie dazu einen Vortrag unseres Gastredners Dr. Sebastian Lüning, Autor von "Die kalte Sonne".

►Ursachen des Klimawandels

Der Geologe, Klimawissenschaftler und Sachbuchautor Dr. Sebastian Lüning zeigt an vielen Beispielen auf, welche Kräfte in der Vergangenheit das Klima beeinflusst haben.

Er stellt dann die rhetorische Frage, warum es heute anders sein sollte.

Denn dieselben Kräfte wirken heute ebenso, viele auch in bereits bekannter Stärke und mit gut bekannten Zyklen.

Als Ergebnis bleibt festzustellen, dass für die Wirkung des Treibhauseffektes nur wenig übrigbleibt.

Quelle/Source:

Quelle/Source:

 


2019-02-11

Dr. Kröpelin gab in seinem Vortrag zunächst einen Überblick über die von ihm erforschte Ost-Sahara, die sich auf dem Gebiet des Sudan, des Tschad, Libyens und Ägyptens befindet.

Die Region ist der heute der trockenste Ort des Planeten Erde, was aber dank des natürlichen Klimawandels über die Jahrtausende längst nicht immer so war.

Im Gegenteil: Wenn man an den ungarischen Forscher László Almásy denkt, bekannt aus dem Buch und Film "Der englische Patient", der bereits in den 1930er Jahren "Schwimmer" auf Höhlenmalereien in der Ost-Sahara entdeckte, weiß man, dass das Gebiet einst ein Paradies war.

Der Forschungsreisende Kröpelin konnte durch seine Arbeit die Vermutungen Almásys bestätigen - und sogar noch um einen schier unglaublichen Fakt ergänzen.

Die paradiesischen feuchten Zustände im Osten der Sahara herrschten zwischen etwa 8.500 und 5.300 vor Christus, also nach der letzten Kaltzeit und am Beginn der Jungsteinzeit, als höhere Temperaturen zu häufigen Regenfällen führten, damit den Grundwasserspiegel kräftig anhoben, und Oberflächengewässer und reiche Vegetation ermöglichten.

Als Folge der allmählichen Austrocknung der Region seit rund 7.000 Jahren wanderten die menschlichen Bewohner Richtung Süden in den heutigen Sudan oder ins spätere Ägypten, wo sie am Nil mit seinen fruchtbringenden Überschwemmungen die erste Hochkultur der Erde begründeten.

Die langsame Austrocknung der Sahara sei hervorgerufen worden durch eine sukzessive Abkühlung des Klimas, analog zur Savannenbildung durch Aufwärmung.

Interessanterweise habe die heutige Sahara-Wüste längst nicht die Ausmaße, die sie während des Maximums der letzten Eiszeit vor etwa 20.000 Jahren hatte.

Damals habe sich die Wüste hunderte Kilometer weiter nach Süden in die heutige Sahel-Zone erstreckt.

Wie konnte Dr. Kröpelin das Klimageschehen in Nordafrika über die Jahrtausende rekonstruieren?

Welche natürlichen Klima-Anzeiger bietet die Region?

Eine der besten Quellen für Klimadaten sind die Ablagerungen am Boden des größten Sees der Sahara, dem Yoa-See in der Oase von Ounianga im Nordost-Tschad, aus dem täglich so viel Wasser verdunstet, wie die Stadt Köln täglich verbraucht.

Der Verlust wird dabei durch die üppigen fossilen Grundwasservorkommen ausgeglichen.

Aber nicht nur verborgene Daten tief im Boden eignen sich, um die Vergangenheit des Klimas in den letzten Jahrzehntausenden präzise zu rekonstruieren - auch die menschliche Besiedelung der Region und ihre Hinterlassenschaften sind ein zuverlässiger Klimaanzeiger.

Besonders eindrucksvoll in diesem Zusammenhang sind die besagten Höhlenbilder, die den Sandstürmen und der Hitze erstaunlich gut trotzen konnten.

Diese prähistorischen Kunstwerke wurden nicht in kurzer Zeit angefertigt, sondern über Jahrtausende.

Die abgebildeten Objekte wie die schwimmenden Menschen oder Rinderherden stehen für verschiedene Phasen der Besiedelung.

Die nachgewiesene Allmählichkeit der damaligen Klimaveränderung widerspreche der "Tipping Point"-Katastrophentheorie, die einen "Klimakollaps" mit drastischen Veränderungen der Umwelt in nur einer menschlichen Generation vorhersagt.

Tatsächlich zeigen Kröpelins Forschungsergebnisse, dass der Klimawandel in der Sahara so langsam vonstattenging, dass ein Mensch innerhalb seiner Lebenszeit kaum etwas davon mitbekam.

Stefan Kröpelin verweist in dem Zusammenhang auch auf die politische Nutzung der aktuellen Klimakatastrophentheorie, die sogar für die Massenimmigrationspolitik missbraucht werde.

Der exponentielle Anstieg der Weltbevölkerung in den nächsten 50 Jahren - das sei das tatsächliche Problem, vor dem unsere Zivilisation stehe.

 


2019-02-10

 


2019-02-08 (pro memoria)

"Die Klimakatastrophe findet nicht statt", behauptet Fritz Vahrenholt.

Der CO2-Ausstoß beeinflusse die Temperaturen nur zu einem geringen Teil, und der Weltklimarat irre.

Mit diesen Thesen hat er bei Wissenschaftlern und Politikern viel Widerspruch geerntet.

Vahrenholt war Umweltsenator in Hamburg und ging dann in die Industrie, zunächst zu Shell und dann zum Energiekonzern RWE.

 

Fritz Vahrenholt hat die Prognosen des Weltklimarates zur Erderwärmung als falsch bezeichnet.

"Das Ausmaß dessen, was uns der Weltklimarat erzählt, stimmt nicht.

50 Prozent der Erderwärmung sind, auch in den letzten 30 Jahren, auf natürliche Weise entstanden.

Wenn wir das bis 2100 projizieren, kommen wir nicht auf vier Grad, sondern nur auf ein Grad Erwärmung."

Der Vorsitzende der Geschäftsführung von RWE Innogy stellt grundsätzlich nicht die Notwendigkeit CO2 zu sparen in Frage.

Er ist aber der Meinung, "dass die Sonne uns genug Zeit geben wird, die Dinge zu regeln, da sie in den nächsten Sonnenzyklen inaktiver werden wird".

Vahrenholt sieht sich mit seiner Position in der öffentlichen Diskussion ausgegrenzt:

"Das ist so vorschnell, wie es immer wieder mit Vorurteilen versucht wird, die Dinge in eine gewisse Ecke zu stellen."

In Deutschland habe man mit seiner Meinung "keine Chance, einen Lehrstuhl, ein Stipendium oder sonstige Unterstützung zu kriegen".

Vahrenholt appelliert an die Politik:

Es wird höchste Zeit, dass die Diskussion geöffnet wird.

Es ist Aufgabe der Wissenschaftspolitik, dem nachzugehen.

 

Der Weltklimarat ist sich sicher:
Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet.

Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich?

Und warum wird es nicht mehr wärmer?

Vahrenholt hat sich im Laufe seiner Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt.

Er kommt zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird.

Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen.

Das bietet seiner Meinung nach Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen

und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.

 

 


2019-02-03

 


2019-01-31

 


2019-01-27

 


2019-01-27

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The real consensus 
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2019-01-27

Prof. Dr. Ewert ist emeritierter Professor der Universität für Geotechnik in Paderborn und Honorarprofessor an der Universität von Nanking in China.

Zu Beginn seines Vortrages betont Prof. Ewert, dass Kohlenstoffdioxid ein Lebensspender sei.

Es stamme ursprünglich aus vulkanischer Tätigkeit; zum Beispiel setze der Ätna jährlich rund 35.000 Tonnen frei.

In der Erdgeschichte bestand die Atmosphäre zunächst zu großen Teilen aus CO2 (etwa 10 %),

was durch die photosynthetische Tätigkeit der Cyanobakterien und später der grünen Pflanzen auf den heutigen Wert einiger Promille gedrückt worden sei.

Allerdings gab es Zwischenphasen, in denen der CO2-Wert gewaltig anstieg, wie zum Beispiel vor rund 50 Millionen Jahren.

►CO2 Konzentration und Temperatur vor 600 Millionen Jahren

►Der CO2-Gehalt der Atmosphäre in den letzten 300 Millionen Jahren

►Klima vor 100 Millionen Jahren (zur Zeit der Dinosaurier)

Das via Photosynthese aus der Atmosphäre entfernte Kohlendioxid steckt heute zu fast 100% in der Biomasse aller Lebewesen.

Für die Photoreaktion der Pflanzen ist ein CO2-Gehalt von 0,06 % bis 0,1 % in der Luft optimal;

unter 0,015 % können Pflanzen nicht mehr existieren.

►Der Anteil von CO2 in der Luft

►Der Bioplanet

Ewert führt an, dass die aktuelle CO2-getriebene Klimakatastrophentheorie seit 1992 auf der UN-Klimakonferenz in Rio de Janeiro propagiert werde.

Der Weltklimarat IPCC verwende für seine Modelle Daten ab 1860, obwohl Messungen seit 1659 dokumentiert seien.

Es werde stets nur ein globaler Temperatur-Mittelwert im überzeichneten Maßstab angegeben, aber keine örtliche Temperaturentwicklung.

Vor 1992 habe es in der Klimawissenschaft keinen Konsens gegeben, dass Kohlendioxid das Klima aufheize.

Im Gegenteil; in einem Lexikon aus dem Jahre 1959 sei sogar vermerkt, dass das Gas für den Treibhauseffekt bedeutungslos sei.

Betrachte man örtliche Messungen, stelle man fest, dass 109 Einzelmeßstationen seit 100 Jahren keine Erwärmung anzeigten, mit Ausnahme der in Kalkutta/Indien.

Messstationen in derselben kontinentalen Region, zum Beispiel Wien und Prag, zeigen Ähnlichkeit in der Temperaturentwicklung.

Trotz vermehrten Kohlendioxideintrages in die Atmosphäre sei auf den Kontinenten mit 1.097 Einzelmeßstationen seit 1995 eher eine Abkühlung der Luft zu verzeichnen.

 


2019-01-22

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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

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►Klimawandel in Deutschland: Die Fakten Direktlink

 


2019-01-09

 

►Die WikiManufaktur

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Harald Lesch: Ist die Sonne schuld am Klimawandel? 

Wikipedia: Manipulation und Terror von Wikipedia

Harald Lesch

 


2019-01-08

 


2019-01-08

 


2019-01-07

Temperatur und CO2-Konzentration vor 600 Millionen Jahren

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2019-01-01

Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, auf der Konferenz der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Bad Salzuflen, 20. März 2010.

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      50 x 50 Pixel Abb. 3 Mittlere Sonnenfleckenzahl je Sonnenfleckenzyklus 1672-1999
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      50 x 50 Pixel Abb.4 Mitteltemperaturen in Europa 1672-1999
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In Abb.3 ist die Änderung der solaren Aktivität für den Zeitraum 1672-1999 wiedergegeben,

in Abb.4 ist die Temperatur-/Klimaentwicklung im gleichen Zeitraum dargestellt.

Unschwer zu erkennen ist zum einen, dass Klimawandel ein permanenter Prozess ist und nicht erst ein Phänomen des Industriezeitalters.

Auch vor 1850 mussten die Menschen mit nachhaltigen Erwärmungen und Abkühlungen leben.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Klimaerwärmung von der Kleinen Eiszeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts mit rund 1°C genau so groß war wie die aktuelle seit 1850.

Die natürlichen Klimaprozesse sind somit auch ohne anthropogene "CO2-Hilfe" jederzeit in der Lage, nachhaltige Erwärmungen zu verursachen.

Unverkennbar zeigt der Vergleich der beiden Abbildungen zum anderen das grundsätzlich synchrone Verhalten von solarer Aktivität und Temperatur/Klima.

Der "ruhigen" Sonne zur Zeit des Maunder- sowie des Dalton-Minimums entsprechen die beiden Kälteperioden.

Der "aktiven" Sonne im 18. und 20.Jahrhundert entsprechen die beiden Erwärmungsperioden.

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►Schwankungen der Sonnenaktivität steuern das Klima

 


2019-01-01

►Klimawandel-Beurteilung: Standpunkte

 


2018-12-31

 


2018-12-28

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

NZZ Neue Zürcher Zeitung
2007-12-30 de Zeit für die nächste Eiszeit

Unsere Gletscher werden wieder wachsen, darüber sind sich Experten einig.

In 50 000 Jahren ist es wahrscheinlich so weit:

Eine klirrende Kälte zieht über unseren Planeten, die nächste Eiszeit beginnt.

Gletscher füllen wieder ganze Alpentäler und könnten sich bis in 100 000 Jahren ins schweizerische Mittelland vortasten - wie schon während der letzten Eiszeiten.

NZZ AM SONNTAG / Andreas Hirstein
2016-03-25 de Eiszeiten fallen in Zukunft aus

Alle 100'000 Jahre erlebt die Erde eine Eiszeit.

Doch wegen der Treibhausgase in der Atmosphäre

wird es keine Ausbreitung der Gletscher mehr geben.

Die Studie zeigt, dass der Mensch das Klima in Zeiträumen verändern wird, in denen sonst geologische Prozesse ablaufen.

«Ist die Sonneneinstrahlung im Sommer genügend niedrig,

schmilzt der im hohen Norden im Winter gefallene Schnee nicht wieder weg»,

sagt Thomas Stocker, Klimaphysiker an der Uni Bern.

«Die schneebedeckte Fläche wächst an,

und weil weisser Schnee die Sonneneinstrahlung stärker reflektiert als dunkler Boden,

kühlt sich die Erde weiter ab.»

Durch diese positive Rückkoppelung

breitet sich ewiges Eis über immer grössere Flächen der Erde aus -

eine Eiszeit beginnt.

Der Der Physiker Andrey Ganopolski vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

rekonstruiert am Computer die Eiszeiten der letzten 800'000 Jahre

und untersucht, ob der Erde irgendwann in Zukunft eine erneute Eiszeit bevorsteht.

Und weil inzwischen auch der Mensch Kohlenstoff verbrennt und als CO2 in die Luft bläst,

wird sich die gegenwärtige Warmzeit, das sogenannte Holozän,
noch um mindestens 100'000 Jahre verlängern, sagt Ganopolski.

«Bei der heutigen CO2-Konzentration wird es vermutlich nie wieder zu einer Eiszeit auf der Erde kommen.»

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Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de Internet-Terror : Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator.
en At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming.
fr A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière.
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2018-12-28

Alles wird gut


versus Harald Lesch bei den Grünen

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

Harald Lesch argumentiert wie Stefan Rahmstorf

Beispiel: Prof. Stefan Rahmstorf bei den Grünen

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2018-12-17

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►Die Klimasensitivität von CO2

 


2018-12-17

►Photovoltaikanlagen: Deutschland

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Politik, Klima Energie

 


2018-12-14

 


2018-12-14

 


2018-12-13

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      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.

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      120 x 120 Pixel Russland: Klimapolitik, Energiepolitik, Industrie

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      120 x 120 Pixel Saudi Arabien: Klimapolitik Energiepolitik

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      120 x 120 Pixel Kuwait: Klimapolitik

►IPCC Special Report SR-15 2018

►UN-Klimakonferenz in Katowice, Polen 2018(COP 24/CMP 14)

 


2018-12-12

►Klima-Beobachtungen: Korrelationen mit der Sonne

 


2018-12-07

 


2018-12-05

Kommentar:

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2018-12-02

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2018-12-01

 


2018-11-22

 


2018-11-21

 


2018-11-19

 


2018-11-17

 


2018-11-13

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      120 x 120 Pixel Schweiz: Sachgebiete, Medien Echo, Die Schweiz im Web,
Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Klimapolitik, Energie.

 


2018-11-12

 


2018-11-10

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel

de Die Abbildung zeigt die von ISCCP im Durchschnitt gemittelte monatliche Wolkenbedeckung von Juli 1983 bis Dezember 2008, die mit den monatlichen Anomaliedaten von Hadcrut4 blau überlagert ist.

en Figure showing the ISCCP global averaged monthly cloud cover from July 1983 to Dec 2008 over-laid in blue with Hadcrut4 monthly anomaly data.

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de Der Rückgang der Wolkenbedeckung fällt mit einem rapiden Temperaturanstieg von 1983-1999 zusammen.

Danach sind sowohl die Temperatur- als auch die Wolkentrends abgeflacht.

Der CO2-Antrieb von 1998 auf 2008 steigt um weitere ~ 0,3 W / m2.

Dies ist ein Beleg dafür, dass Änderungen in den Wolken kein direkter Einfluss auf den CO2-Antrieb haben.

en The fall in cloud cover coincides with a rapid rise in temperatures from 1983-1999.

Thereafter the temperature and cloud trends have both flattened.

The CO2 forcing from 1998 to 2008 increases by a further ~ 0.3 W/m2 which is evidence that changes in clouds are not a direct feedback to CO2 forcing.

Quelle / Source:

►Korrelation zwischen Wolken und Temperatur

 


2018-11-09

Studie Lüning, S., F. Vahrenholt (2017)
Paleoclimatological context and reference level of the 2°C and 1.5°C Paris Agreement long-term temperature limits.
Frontiers in Earth Science, 12 December 2017,
doi: 10.3389/feart.2017.00104

Dieser Literaturhinweis wurde mit dem ganzen Litreraturverzeichnis von Dr. Sebastian Lüning in Wikipedia gelöscht:

►Wikipedia-Deckname 'Neudabei': Er kam des nachts und löschte aus Ärger einfach das Literaturverzeichnis Updates

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2018-11-09

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      128 x 128 Pixel

 


2018-11-08

 

2018-11-01

 


2018-10-31

 


2018-10-25

Die kalte Sonne (Fritz Vahrenholt & Sebastian Lüning)
2018-10-25 de Ein Stück Klimawissenschaftsgeschichte: Hockeystick-Emails offenbar kurz vor Veröffentlichung

...

Wikipedia

Aufgrund der geheimdienstähnlichen Decknamen von Autoren und Administratoren ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia bei politisch sensiblen Themen im Prinzip unbrauchbar.

Aktivisten färben Artikel ideologisch nach Gutdünken ein, wobei schwelende Interessenskonflikte unerkannt bleiben.

Ein klassisches Beispiel für fehlende Transparenz.

Am 28. Oktober 2018 findet in vielen Städten der "Wikipedia vor Ort"-Tag statt.

Hier können Sie die Macher direkt treffen.

Ob auf den Namensschildern Klar- oder nur Tarnnamen stehen werden?

Werden die Administratoren Masken tragen, Stimmenverfälscher einsetzen?

Man darf gespannt sein.

Hier die Städte, in denen Veranstaltungen stattfinden:

Deutschland: Hamburg, Berlin, Hannover, Köln, Stuttgart, Ulm, Augsburg, München.

Österreich: Linz, Wien.

Schweiz: Zürich

Weitere Informationen zur Transparenz-Problematik von Wikipedia gibt es auch bei Alfred Brandenberger im Internet-Vademecum.
Manipulation und Terror von Wikipedia

 


2018-10-22

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

 


2018-10-16

 

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

►Fundamental falsche Klima-Modelle

►Falsche Prognosen

►Hiobs-Prognosen

►Klimaflüchtlinge

►IPCC-Szenarien, Prognosen oder Science Fiction?

►Tropen: Falsche Resultate der Panik‑-Modelle

►Panik-Modelle können die Zunahme des antarktischen Meereises nicht erklären

►Der fehlende Hotspot (warme Zone)

► Alarmisten-Prognose 2008: "Erderwärmung macht zehn Jahre Pause"

►Klimaerwärmung auch wenn es kälter wird

►Das CO2 steigt und die Temperaturen fallen

de Beurteilen Sie selbst!   en Judge yourself!   fr Jugez vous-même!

►Voraussagen einer neuen Kälteperiode

►Erwärmung: Entwarnung

►Kälte: Warnungen

 


2018-10-04

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►Kohlenstoffdioxid (CO2)

►Klimapolitik: Themen

Aktuelle CO2 Konzentration der Luft
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CO2-Emissionen
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de Der Anteil von CO2 in der Luft
en CO2 Concentration
fr Concentration du CO2 actuelle

Sauerstoff (O2): 21 %
Stickstoff (N2): 78 %
Argon (Ar): 0,934 %
Kohlenstoffdioxid (CO2): 0,04 %

Von den 0,04 Prozent CO2 in der Luft produziert die Natur 96,5 Prozent, der Rest, also 3,5 Prozent, der Mensch.

Der Mensch produziert also 3,5 % von 0,04 % CO2 = 0.0014 % der Luft.

Das sind etwa 1 Teil CO2 auf 71'000 Teile Luft oder 1/71'000 der Luft.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Which part?
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2018-09-21

 


2018-09-19

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      120 x 120 Pixel Österreichische Politik: Klimapolitik.

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      120 x 120 Pixel Regionen: Alpen

 


2018-09-16

Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge!

Die Wahrheit ist das Kostbarste, was wir haben.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel USA: Politik, Umwelt- & Klimapolitik, Energiepolitik, Armut, Migration.

 


2018-09-12

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      50 x 50 Pixel Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel INTERNATIONAL CHRONOSTRATIGRAPHIC CHART
Stratigraphie des Quartärs laut überarbeiteter Tabelle der International Commission on Stratigraphy (ICS)
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Quelle / Source:

 


2018-09-10

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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de Eisbohrkernen zufolge war das letzte Jahrtausend von 1000 bis 2000 das kälteste Millenium des gegenwärtigen Interglazials.
en According to ice core records, the last millennium 1000AD - 2000AD has been the coldest millennium of our current Holocene interglacial.

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►Von der letzten Eiszeit bis heute

 


2018-09-01

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Screenshot aus Klimamanifest-Video:
links Original, Skalierung der x-Achse endet bei knapp hinter 1990,
rechts Fälschung: Inhalt identisch, Skalierung der x-Achse endet bei knapp hinter 2015.
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Die Grafik wurde verfälscht.

Seine Grafik wurde so "getuned", dass sie bis kurz hinter das Jahr 2015 reicht.

Die Daten taten das aber nicht, sie enden bereits kurz hinter dem Jahr 1990.

Eine grobe und ganz bewusste Fälschung:

Es fällt schwer zu glauben, dass dem Viel- und Besserwisser Lesch diese Fälschung nicht auffiel.

Quelle / Source:

►Die WikiManufaktur

 


2018-08-23

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►Wikipedia-Deckname 'Neudabei': Er kam des nachts und löschte aus Ärger einfach das Literaturverzeichnis Updates

►Die WikiManufaktur

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      120 x 120 Pixel Andol

 


2018-08-16

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

►Prognosen von Prof. Mojib Latif
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      50 x 50 Pixel Rückkehr der Sintflut: Schellnhuber, Latif, Rahmstorff

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SVP Schweiz: Für eine Klimapolitik mit Augenmass
L'UDC demande le retour à la raison en politique climatique

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      50 x 50 Pixel Harald Lesch: Übrigens zur Klimakatastrophe

de Fakten   en Facts   fr Faits

Positionspapier der SVP 2009:
Für eine Klimapolitik mit Augenmass
fr Document de fond de l'UDC Suisse 2009:
Retour au bon sens en politique climatique

SVP - Schweizerische Volkspartei
Pressekonferenz vom 24. Februar 2009

Ideologie und Angstmacherei prägt nach wie vor die Klimadiskussion.

Wie damals beim Waldsterben überbieten sich Politiker von Links bis Rechts mit oftmals realitätsfremden Forderungen zu staatlichen Umverteilungs- und Fördermassnahmen.

Die SVP fordert eine Rückkehr zur Vernunft.

Ein neues internationales Klima-Abkommen darf es nur geben, wenn alle Länder mit grossem CO2-Ausstoss an Bord sind.

Die SVP erhebt folgende klimapolitischen Forderungen:

SVP - Schweizerische Volkspartei
Videos vom 25. Februar 2009

SVP Schweiz: Für eine Klimapolitik mit Augenmass
L'UDC demande le retour à la raison en politique climatique

NZZ: Trinkwasser ist im Kanton Zürich
Trotz Trockenheit wäre es gar nicht nötig, Wasser zu sparen

 


Prof. Dr. Werner Kirstein sagt Claus Kleber die Meinung

Der Klimatologe und Physiker Prof. Dr. Werner Kirstein richtete am 04.08.2018 eine Mail an Claus Kleber vom 'heute-journal' im Zweiten, bzgl. des Beitrages

"Trockener Sommer: Woher kommt die Hitze?"

in der heute-journal-Sendung vom 03.08.2018.

Hier nach besagtem Beitrag aus der Sendung, verlesen.
Sehr aufschlussreich.

Quelle/Source:

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      50 x 50 Pixel Prof. Dr. Werner Kirstein: Erdklima vs. Klimapolitik

 


de Die jahrelange beispiellose Hitze- und Dürreperiode in Europa um 1540
en The year-long unprecedented European heat and drought of 1540

Quelle/Source:


Wie ungewöhnlich ist die aktuelle Trockenperiode?

 


Es gibt keine "globale Hitzewellen"

 


Schellnhuber-Evergreen: Und ewig kippt das Klima

 


de 'Heiß-Haus Erde': Extrem fragwürdig
en Hothouse Earth: It's extremely dodgy

 


Woher kommt die Dürre und Wärme des Sommers 2018?

Weizenpreise und Sonnentätigkeit

 


2018-08-10

►Gutachtersystem / Peer Review / Évaluation par les pairs

 


2018-08-07

►Ozeanversauerung

►Korallen / Corals / Corails

►Auswirkung auf Plankton