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⬆3. 2. 15 Eiszeiten & Warmzeiten

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3.2.15 Eiszeiten & Warmzeiten
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fr Glaciations et periodes chaudes

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  Geo Engineering Green Climate Fund Transformation Gericht Gefahren  / Mortalität

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Inhalt
Contents
Sommaire

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      51 x 51 Pixel

Allgemein

Eiszeiten & Warmzeiten

Klima vor 4 Milliarden Jahren (Praekambrium)


Der große Klima-Zyklus seit 900 Millionen Jahren

Schneeball Erde vor 800 bis 700 Millionen Jahren

Die grosse Warmzeit

Die letzten 100 Millionen Jahre

Beginn der neuen großen Eiszeit vor 2,5 Millionen Jahren


Aktuelle Eiszeit

Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO2

Die gegenwärtige (letzte) Periode der aktuellen Eiszeit

Die letzte Kaltzeit

Holozän, die gegenwärtige Warmzeit

Die Minoische Warmzeit

Völkerwanderungszeit (Kelten)

Das Römische Klimaoptimum

Pessimum der Völkerwanderungszeit (Goten)

Die mittelalterliche Warmzeit

Die Kleine Eiszeit

Erwärmung am Ende der Kleinen Eiszeit

Die Falle der Klimaalarmisten

Aktueller Temperaturstillstand


Zukunft

Warum und wie ändert sich das Erdklima?

Bemerkenswerterweise gibt die Gesamtwirkung der drei Haupt­zyklen auch den Temperatur­anstieg 1870 bis 2000 wieder.

Da dieser Anstieg den Zyklen zugeschrieben werden kann, ist er natürlichen Ursprungs.

Womit die behauptete gefährliche Klimawirkung des anthropogenen CO2 widerlegt ist.


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      51 x 51 Pixel

de Allgemein en General fr Générale

Welt (Icon)
      552 x 598 Pixel de Eiszeiten und Warmzeiten
en Ice Ages and Interglacials
fr Glaciations et Interglaciales

Die kalte Sonne
Themen, Artikel
Vahrenholt/Lüning
de ▷Solare Millenniumszyklen
▷Klimawirkung der Sonne
▷Solarflaute der kommenden Jahrzehnte
▷Solarverstärker
▷Temperaturentwicklung
▷Erwärmungsstop der letzten Dekade (Slowdown/Hiatus)
▷Letzte 150 Jahre
▷Kleine Eiszeit
▷Mittelalterliche Wärmeperiode
▷Letzte 10'000 Jahre
▷Ozeanische Wärme
▷Städtischer Wärmeinseleffekt
▷Datenveränderungen (Daten-Manipulationen)
EIKE de Eiszeit
Science Skeptical de Schnee und Eis
►Ernst-Georg Beck: Der Wasserplanet (Beurteilung)


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de ▷Klimaänderungen der Vergangenheit (Wayback ohne Bilder)
▷Klimänderung heute (Wayback ohne Bilder)
▷Spuren aus der Vergangenheit - Proxydaten (Wayback ohne Bilder)
▷Historische Daten zum Klima und zum "Treibhauseffekt" (Wayback ohne Bilder)
▷Der offizielle Treibhauseffekt (Wayback ohne Bilder)
▷Dichtung und Wahrheit (Wayback ohne Bilder)
▷Junk Science und Kritik (Wayback ohne Bilder)
▷Ursachen des Klimawandels (Wayback‑Archiv)
WUWT en Global Climate Page, Global Temperature Page,
NoTricksZone en Arctic, Antarctic, Glaciers
Popular Technology en 1350+ Peer-Reviewed Papers Supporting Skeptic Arguments
Arctic Antarctica Greenland Permafrost Glaciers Polar Bears

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      51 x 51 Pixel

Eiszeiten & Warmzeiten
en Ice Ages and Warm Periods
fr Glaciations et periodes chaudes

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      51 x 51 Pixel

Klima vor 4 Milliarden Jahren (Praekambrium)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Zeit in Jahrmilliarden vor heute
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      1'000 x 608 Pixel

Rekonstruktion des mittleren Temperatur- und Niederschlags­verlaufs der Erde seit 3,8 Milliarden Jahren


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Der große Klima-Zyklus seit 900 Millionen Jahren
en The great climate cycle since 900 million years
fr Le grand cycle du climat depuis 900 millions d'ans

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Der große Klima-Zyklus mit einer Periode von 150 bis 180 Millionen Jahren
Die Eiszeiten waren so charakteristisch, dass sie jeweils eigene Namen erhielten.
zyklus_900mio.jpg
      968 x 589 Pixel

Alle etwa 200 Millionen Jahre

In der Vergangenheit dauerten etwa alle 200 Millionen Jahre

Warmzeiten

die Warmzeiten jeweils 30 bis 50 Millionen Jahre

Jede Warmperiode führte zu einer weiteren Entwicklungs-Stufe des Lebens auf der Erde.

Eiszeiten

Dazwischen lagen schwere und lange Eiszeiten von jeweils 50 bis 100 Millionen Jahren Dauer

mit Temperaturen unter 12°C.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Zeit in Jahrmilliarden vor heute
Ttemp_milliarden.svg
      1'000 x 608 Pixel

Rekonstruktion des mittleren Temperatur- und Niederschlags­verlaufs der Erde seit 3,8 Milliarden Jahren


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      51 x 51 Pixel

Schneeball Erde vor 800 bis 700 Millionen Jahren
en Snowball Earth
fr Terre boule de neige

Totale Vereisung der Erde vor 800 bis 700 Millionen Jahren

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel "Snowball Earth"
vor 800 bis 700 Millionen Jahren
Snowball Earth
      717 x 600 Pixel


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      51 x 51 Pixel

Die grosse Warmzeit
en The great warm period
fr La grande periode chaude

vor 600 Millionen Jahren, Warmzeiten von 30 bis 50 Millionen Jahre

Weichtiere, Muscheln, Krebse, Fische, Reptilien, Dinosaurier, Säugetiere

de CO2 Konzentration und Temperatur vor 600 Millionen Jahren

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      640 x 405 Pixel

en CO2-Concentration in the atmosphere in the last 600 Millions of Years

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
CO2-Gehalt der Atmosphäre in den letzten 600 Millionen Jahren
      660 x 417 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die sich ändernden CO2-Gehalte der Atmosphäre waren seit 600 Mill. Jahren zumeist sehr viel höher als heute, was weder der Bio­sphäre geschadet noch Eiszeiten verhindert hat
co2_millionen.png
      736 x 518 Pixel

Temperatur und CO₂-Konzentration vor 600 Millionen Jahren

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      1032 x 730 Pixel

Der CO2-Gehalt der Atmosphäre in den letzten 300 Millionen Jahren

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
co2_300mio.gif
      716 x 302 Pixel

Die kommende Pariser Klima-Konfererenz - die 21. dieser Art ohne dass mit solchen Massenkonferenzen bisher irgendwelche positiven Ergebnisse erzielt werden konnten - will den "Anstieg der Globaltemperatur" begrenzen, den es gar nicht gibt, und will die CO2-Emissionen reduzieren, die offenbar keinen klimatischen Effekt haben.

Don Quichotte lässt grüßen.

Die Gesamtmenge des Spurengases CO2 in der Erdatmosphäre beträgt 3200 Gt beim heutigen Stand von 400 ppm, entsprechend 0,04 % der Luftmasse.

Dies ist jedoch keine statischer Anteil, sondern ein dynamisches System mit verschiedenen Einflüssen.

Wie Bild 1 veranschaulicht, werden ständig im Äquatorialbereich große Mengen von CO2 durch die solare Erwärmung des Wassers freigesetzt, da sich die spezifische Menge des im Meerwasser gelösten CO2 mit steigender Temperatur reduziert (3 g CO2 pro kg Wasser bei 3°C und nur 1,4 g bei 25°C).

Dementsprechend wird bei Abkühlung des Wassers CO2 aus der Atmosphäre aufgenommen, was in den polaren Ozeanbereichen der Fall ist.

Insgesamt wird dieser CO2-Kreislauf pro Jahr auf 300 bis 400 Gt CO2 geschätzt, der durch die ENSO-Aktivität und andere Einflüsse um mehr als 10 % schwanken kann.


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Die letzten 100 Millionen Jahre

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
temp_100_millionen.gif
      619 x 350 Pixel

Man erkennt, dass wir heute am Ende einer Serie mehrerer Eiszeiten leben.

Die Temperaturen heute (und seit ca. 2 Millionen Jahre) sind immer noch wesentlich niedriger ( um ca. 10 Grad) als die im Erdmittelalter (Zeit der Saurier).
Diese Zeit wurde durch einen Metoriteneinschläg grössten Ausmasses beendet.


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      51 x 51 Pixel

Beginn der neuen großen Eiszeit vor 2,5 Millionen Jahren
en Start of the great Ice Age 2,5 million years ago
fr Début du grand cyles glacial il y a 2,5 millions ans

vor 2,5 Millionen Jahren

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Vor 3,2 bis 2,5 Millionen Jahren:
Absturz in den eiszeitlichen Temperaturbereich
zyklus_3mio.jpg
      868 x 503 Pixel @ 24 Bits pro Pixel

Seit dem letzten Wärmemaximum vor 90 Millionen Jahren mit 28°C Global­temperatur war eine kontinuierliche Abfall der Temperaturen festzustellen.

Im Zeitraum von vor 3,2 bis 2,5 Millionen Jahren erfolgte dann der Absturz in den eiszeitlichen Temperaturbereich von 9 bis 11°C als globalem Durchschnitt (Bild 4).

Eine neue und vermutlich lange neue Eiszeit hat begonnen

Eine neue und vermutlich lange neue Eiszeit hat begonnen - in Übereinstimmung mit dem großen Klima-Zyklus.

Warum merken wir nichts davon?

Der Grund dafür ist das Auftreten von relativ kurzen Warmzeiten, jeweils im Abstand von etwa 100 000 Jahren, wie Bild 5 zeigt.

Die gegenwärtige Warmzeit, Holozän genannt, gibt es seit 11 000 Jahren, und das ist der Zeitraum, in dem sich die menschliche Zivilisation entwickelt hat - angefangen mit dem Ackerbau, der durch den Temperaturanstieg möglich geworden war, und die Entstehung von Dorfgemeinschaften.

Davor gab es nur Gruppen von nomadisierenden Jägern und Sammlern.

Die letzte Warmzeit vor 125 000 Jahren war relativ kurz - ca. 13 000 Jahre, erreichte aber um 2°C höhere Maximaltemperaturen als die jetzige Warmzeit des Holozäns.

Das ist besonders bemerkenswert, da damals ein wesentlich geringeres CO2-Niveau der Atmosphäre vorherrschte (= 280 ppm), wie wir von der Eiskern-Bohrungen in der Antarktis und Grönland wissen.

Man nimmt an, dass zyklische Änderungen der Erdbahnparameter, die sogenannten Milankovitsch-Zyklen, den Antrieb des 100.000-Jahres Klimazyklus zwischen Eiszeiten und Warmzeiten bilden.


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      51 x 51 Pixel

Aktuelle Eiszeit
en Actual Glaciation
fr Glaciation actuelle

seit 500'000 Jahren, in 5 Perioden
mit je etwa 90'000 Jahren Kaltzeit

und 10'000 Jahren Warmzeit)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Das zyklische Auftreten von kurzen Warmzeiten während der aktuellen Eiszeit
temp_500000.jpg
      668 x 541 Pixel

Wenn sich der Klimazyklus der vergangenen 500'000 Jahre so fortsetzt,

dann könnte das bedeuten, dass in wenigen tausend Jahren

wieder der Rückfall auf das echte Eiszeit-Temperaturniveau

mit Ausbreitung der Gletscher über Kanada und Skandinavien eintreten würde.

Quelle: Die kalte Sonne

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      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Temperaturschwankungen der letzten 450.000 Jahre.
Zum einen sind die Temperaturschwankungen zyklisch und zum anderen ist das heutige Niveau vergleichsweise niedrig!
Temp seit 450000 Jahren
      880 x 422 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Antarctica EPICA and VOSTOK Ice Cores

Antarktis EPICA und  VOSTOK Cores
      700 x 450 Pixel

▶Klima-Zyklen: Milankovic-Zyklen

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperatur- und CO2-Entwicklung während der letzten 400 000 Jahre
koelle_400000.gif
      892 x 421 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturhistorie der letzten 160 000 Jahre
mit dem Präzessions-Zyklus von ca. 25 000 Jahren
(nach GISP2 und Vostok-Eiskernanalysen)
koelle_160000.gif
      882 x 577 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Erdachsen-Neigung zur Ekliptik, die zwischen 21,5 und 24,5° schwankt mit einer Periode von ca. 41 000 Jahren, vermutlich durch die Dynamik des flüssigen Erdkerns.
koelle_erdachs.gif
      549 x 365 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Präzession der Erdachse um 360° mit einer Periode von ca. 25 800 Jahren, die noch von einer kleinen, durch den Mond verursachten Nutation überlagert wird.
koelle_praezession.gif
      204 x 281 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Temperatureffekte der Erdachsen-Schwankung (Sinus-Zyklus von 41 000 Jahren) und der überlagerten Präzession der Erdachse (Zyklus von ca. 25 000 Jahren) entsprechen kombiniert weitgehend dem Temperaturverlauf der letzten 140 000 Jahre
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      772 x 617 Pixel


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      51 x 51 Pixel

Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO₂
en First the temperature rises, CO₂ rises afterwards
fr D'abord c'est la température qui monte, le CO₂ monte seulement après.

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      24 x 24 Pixel
de Temperatur vor CO₂
en Temperature before CO₂
fr Température avant CO₂
Temperatur and CO2 
      314 x 211 Pixel

de Zuerst steigt die Temperatur und erst nachher steigt das CO₂

en First the temperature rises, CO₂ rises afterwards

fr D'abord c'est la température qui monte, le CO₂ monte seulement après.

Aussagen der Klimaskeptiker:

  • In den letzten 400 000 Jahren folgte die CO₂-Konzentration der Temperaturkurve um mehrere 100 Jahre nach !!!

  • Das ist im Widerspruch zu den Aussagen des IPCC und von Al Gore, die behaupten, dass die Temperaturerhöhung von der erhöhten CO₂-Konzentration verursacht wurde.

  • Das umgekehrte ist der Fall: Die erhöhte Temperatur bewirkt (mit starker Verzögerung) eine erhöhte CO₂-Freigabe der sich langsam erwärmenden Meere und der zunehmenden Lebewesen.


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Die gegenwärtige (letzte) Periode der aktuellen Eiszeit

vor etwa 100'000 Jahren bis heute

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
temp_18000.png
      623 x 318 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      348 x 222 Pixel

Glaubt man den Prognosen des Weltklimarats IPCC, stolpert die Menschheit im Gefolge des globalen Klimawandels unaufhaltsam der grössten Krise ihrer Geschichte entgegen.

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

IPCC Climat Change 2013/14
en Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Videos WGI, WGII

Heute vor rund 12'000 Jahren:

Das Jordantal ist eine Steppenlandschaft. Wild gibt es in Hülle und Fülle. Noch wichtiger für die Jäger und Sammler, die hier leben: die wilden Gräser, die hier überall von selber wachsen. Das Nahrungsangebot ist gut, nirgendwo leben so viele Menschen wir hier. Sie leben scheinbar im Paradies: Sie ernten, ohne zu säen. Bis der Regen ausbleibt...

Eiszeit kam abrupt zurück

Während rund 1000 Jahren, der Epoche der sogenannten Jüngeren Dryas, stiess das Eis noch einmal kräftig vor. Wo zuvor Wälder wuchsen, zogen wieder Rentiere über baumlose Tundra. Der Nordatlantik fror zu. Der regenreiche Westwind blieb aus...

Wie abrupt die Abkühlung wirklich war, ahnte lange niemand. Wenn Geologen über «rasche Änderungen» sprechen, meinen sie Jahrtausende. Doch neue Forschungen zeigen ein anderes Bild: Der Rückfall in die Eiszeit fand innerhalb eines Jahrzehnts statt.

In Europa warm, im Süden Regen

Die letzte schnelle Erwärmung vor rund 11'500 Jahren änderte das Klima fundamental: Die Gletscher schmolzen auf das heutige Niveau, es wurde warm in Europa, und es regnete wieder im Nahen Osten.

Jahrhundertelang war es in Europa wärmer als heute. Im Süden, im Nahen Osten und in Nordafrika, regnete es mehr. Was heute die Sahara ist, war eine Savanne.

Lesen Sie weiter...

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperature of the Northern Hemisphere derived from Greenland ice cores
It provides a brief context to show the wider natural range of temperature over the last 10,000 years.
It shows the meaningless identification of the Anthropocene identified by the small red bar. temp_10000.jpg
      624 x 347 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Central Greenland Temperatures
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      590 x 480 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Ice Age is ending ... Must be our fault
iceageending-orig.jpg
      1040 x 605 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
de Eisbohrkernen zufolge war das letzte Jahrtausend von 1000 bis 2000 das kälteste Millenium des gegenwärtigen Interglazials.
en According to ice core records, the last millennium 1000AD - 2000AD has been the coldest millennium of our current Holocene interglacial.

holozaen_kalt.png
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Die letzte Kaltzeit

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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Greenland temperatures over the past 25,000 years
Temp 25000 Jahre
      640 x 575 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Magnitudes of the largest warming/cooling events over the past 25,000 years
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      444 x 325 Pixel


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      51 x 51 Pixel

Holozän, die gegenwärtige Warmzeit
en Holocene, the Actual Interglacial Period
fr Holocène, la periode interglacière actuelle

seit 11'000 Jahren

Wir leben heute in einer Warmzeit eines Eiszeitalters

Langfristiger Abkühlungstrend Nordeuropas über die letzten Jahrtausende erstmals präzise berechnet

Langfristiger Abkühlungstrend Nordeuropas über die letzten Jahrtausende erstmals präzise berechnet

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Langfristiger Abkühlungstrend Nordeuropas über die letzten Jahrtausende
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Eine 2.000-jährige Klimarekonstruktion für Nordeuropa

Langfristigen Abkühlungstrend über die letzten Jahrtausende präzise berechnet.

Temperaturen zur Römerzeit und im Mittelalter wurden bis dato als zu kühl eingeschätzt

"Diese Befunde sind auch insofern von klimapolitischer Bedeutung, da sie die Beurteilung des aktuellen Klimawandels im Vergleich zu den historischen Warmphasen beeinflussen."

Längerfristigen Abkühlungstrend Abkühlung von -0.3°C pro Jahrtausend

Die neue Klimakurve zeigt neben diesen Kalt- und Warmphasen aber noch ein Phänomen, mit dem in dieser Form nicht zu rechnen war.

Erstmalig konnten die Forscher anhand der Baumjahrringe einen viel längerfristigen Abkühlungstrend, der sich kontinuierlich über die letzten 2.000 Jahre abspielte, präzise berechnen.

Auf Grundlage der neuen Befunde macht dieser Trend, der durch langsame Veränderungen des Sonnenstandes aber auch der Distanz der Erde zur Sonne verursacht wurde, ein Abkühlung von -0.3°C pro Jahrtausend aus.

"Eigentlich erscheint diese Zahl nicht sonderlich imposant", so Professor Esper, "allerdings ist sie im Vergleich zur globalen Erwärmung, die bis heute auch weniger als 1°C beträgt, nicht zu vernachlässigen.

Wir konnten nun zeigen, dass die großräumigen Klimarekonstruktionen, die auch vom internationalen Klimarat 'IPCC' verwendet werden, den langfristigen Abkühlungstrend über die letzten Jahrtausende unterschätzen."

Temperaturrekonstruktion der letzten 2000 Jahre für Nordskandinavien.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturrekonstruktion der letzten 2000 Jahre für Nordskandinavien
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      1024 x 335 Pixel

2000-jährigen Untersuchuchungszeitraum mit Abweichungen um 2 Grad.

Wenn man die Sommertemperaturen von 5-Jahres-Perioden betrachtet, findet man Unterschiede von bis zu 5 Grad.

Temperaturentwicklung von Zentral-Grönland für die letzten 4000 Jahre.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturentwicklung von Zentral-Grönland für die letzten 4000 Jahre
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Quelle / Source:

Sonne und Treibhausgase - Ursachen des Klimawandels

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      24 x 24 Pixel Professor Fritz Vahrenholt

de Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Sonne und Treibhausgase - Ursachen des Klimawandels
( Quelle 1, Quelle 2)

en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Global Warming: Second Thoughts of an Environmentalist

A) Total Solar Irradiance (TSI)
B) Temperature Development

TSI and Temp 2000 years
      806 x 514 Pixel

Two things are noteworthy:

  1. Every time when solar activity was low, there were periods of cold weather.

    Whenever the sun was strong (like in the current warm period, the Roman Warm Period and the Medieval Warm Period), there were warm periods.

  2. Secondly, there is obviously a 1,000-year cycle with alternating hot and cold periods.


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Die Minoische Warmzeit
en The Minoan Period
fr Periode Minoen

from c. 2700 to c. 1450 BCE

Die minoische Kultur ist die früheste Hochkultur Europas.


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Völkerwanderungszeit (Kelten)
en Celts
fr Celtes


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de Das Römische Klimaoptimum
en Roman Warm Period
fr Optimum climatique romain

250 BC - 400 AD.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Temperaturentwicklung der letzten 2000 Jahre auf der außertropischen Nordhemisphäre

RWP = Roman Warm Period
DACP = Dark Ages Cold Period
MWP = Medieval Warm Period
LIA = Little Ice Age
CWP = Modern Warm Period

temp_2000.jpg
      600 x 372 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Wassertemperaturen der vergangenen 2000 Jahre
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Pessimum der Völkerwanderungszeit (Goten)
en Goths
fr Goths

400 - 700 n.Chr.


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Die mittelalterliche Warmzeit
en Medieval Warm Period
fr L'optimum climatique médiéval

von 800 bis ca. 1350

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Die Mittelalterliche Warmzeit und die Kleine Eiszeit
      613 x 350 Pixel

 

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
The last thousand years Climate changes in Europe

Thousand Year Climate
      516 x 328 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Canada's Columbia Icefield
Canada's Columbia Icefield
      470 x 348 Pixel

Die Mittelalterliche Warmzeit - Erwärmung oder Datenmanipulation?

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The Medieval Warm Period - A global Phenomenon
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Kathedralen - Superbauten im Mittelalter

2017-02-06 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Kathedralen - Superbauten im Mittelalter

Die Dokumentation erzählt die Geschichte des Kathedralenbaus und zeigt die dramatischen Momente im 1000-jährigen Leben des Doms.

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Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de

Internet-Terror: Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator

en

At Wikipedia, one man engineers the debate on global warmingator

fr

A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière

Die Wikinger in Grönland

de Allgemein en General fr Générale

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Greenland
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de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

 


de Text en Text fr Texte

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2019

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en Study shows that Vikings enjoyed a warmer Greenland

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2011

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Warum die Wikinger aus Grönland flohen

Ende des 14. Jahrhunderts zogen sie sich zurück

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2010

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en Changing Greenland: Viking Weather

In 982 Erik the Redhe landed along a fjord near Qaqortoq

Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 1421-1423

Animation: Auf das Bild klicken / Click on the image

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Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 1421-1423
1421: Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers 
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Wasserplanet
de 1421: Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers

Eine solche Nordpassage ist heute nicht mehr möglich.

1421.tv
en 1421 - The Year China discovered the World

Voyages of the Treasure Fleets, 1421-1423

The Voyages of the Treasure Fleets, 1421-3 are illustrated here using an animated flash movie. Once loaded you can view the passage of the fleets using the play button.

de Chinesische Website mit Animation

1492: Seit 80 Jahren kein Bischof mehr wegen Eis Grönland

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      120 x 120 Pixel Mini Ice Age 2015-2035

Als das IPCC das Mittelalterliche Klimaoptimum verschwinden ließ...

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MWP = Medieval Warm Period (Mittelalterliche Warmzeit)
LIA = Little Ice Age (Kleine Eiszeit)

IPCC Medieval Warm Period
      616 x 359 Pixel

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The "Hockey stick" curve
It's getting hot in here
      600 x 555 Pixel

de In älteren Veröffentlichungen des IPCC war das Mittelalterliche Klimaoptimum enthalten.
Ab 2001 verschwindet dieses geschichtlich belegte Phänomen.

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Die Kleine Eiszeit
en The Little Ice Age
fr Le petit âge glaciaire

von 1350 bis ca. 1850

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de Temperaturrekonstruktion der letzten 2000 Jahre
en 2000-Year Global Temperature Reconstruction

loehle_2000.jpg
      528 x 336 Pixel

de Das Ergebnis der Studie zeigt, dass es sich beim mittelalterlichen Wärmeoptimum und der kleinen Eiszeit um reale Ereignisse handelte und dass diese globale Auswirkungen hatten.

en It clearly shows that natural climate variability happens, and these proxies coincide with known events in human history.

Roy Spencer Ph.D.
2,000 Years of Global Temperatures

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      1280 x 554 Pixel

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      768 x 450 Pixel

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      50 x 50 Pixel Winterlandschaft des holländischen Malers Pieter Bruegel des Älteren (1525-1569) aus dem Jahr 1565
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      400 x 250 Pixel

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      50 x 50 Pixel The frozen Thames, A. Hondius 1677
Original painting in the collection of the Museum of London
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      540 x 340 Pixel

Die Kleine Eiszeit, eine frühneuzeitliche Klimakatastrophe


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Erwärmung am Ende der Kleinen Eiszeit
en Warming at the End of the Little Ice Age
fr Réchauffement à la fin due petit âge glaciaire

ab ca. 1670

Klimawandel seit der kleinen Eiszeit

 

Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, auf der Konferenz der Bürger­rechts­bewegung Solidarität in Bad Salzuflen, 20. März 2010.

 

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      50 x 50 Pixel Abb. 3 Mittlere Sonnenfleckenzahl je Sonnenfleckenzyklus 1672-1999
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      1516 x 942 Pixel

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      50 x 50 Pixel Abb.4 Mitteltemperaturen in Europa 1672-1999
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      1516 x 941 Pixel

In Abb.3 ist die Änderung der solaren Aktivität für den Zeitraum 1672-1999 wiedergegeben,

in Abb.4 ist die Temperatur-/Klimaentwicklung im gleichen Zeitraum dargestellt.

Unschwer zu erkennen ist zum einen, dass Klimawandel ein permanenter Prozess ist und nicht erst ein Phänomen des Industriezeitalters.

Auch vor 1850 mussten die Menschen mit nachhaltigen Erwärmungen und Abkühlungen leben.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Klimaerwärmung von der Kleinen Eiszeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts mit rund 1°C genau so groß war wie die aktuelle seit 1850.

Die natürlichen Klimaprozesse sind somit auch ohne anthropogene "CO2-Hilfe" jederzeit in der Lage, nachhaltige Erwärmungen zu verursachen.

Unverkennbar zeigt der Vergleich der beiden Abbildungen zum anderen das grundsätzlich synchrone Verhalten von solarer Aktivität und Temperatur/Klima.

Der "ruhigen" Sonne zur Zeit des Maunder- sowie des Dalton-Minimums entsprechen die beiden Kälteperioden.

Der "aktiven" Sonne im 18. und 20.Jahrhundert entsprechen die beiden Erwärmungsperioden.

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      50 x 50 Pixel
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de Die Lüge festgenagelt

Ist die Temperaturssteigerung 1981-2005 einmalig verglichen mit dem Temperaturanstieg seit der kleinen Eiszeit?

en The lie nailed

Is the global temperature increase 1981-2005 unique compared to the general temperature rise since the end of the Little Ice Age ?

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IPCC Temp
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Lord Monckton über Pachauris Vortrag auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen
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Die Falle der Klimaalarmisten
en The trap of the climate alarmists
fr Le piège des alarmistes climatiques

de Verzeichnis en Contents fr Sommaire

Einleitung

Wie die Rekonstruktionen des Klimaverlaufs der Vergangenheit durch Proxy-Daten zeigt, gibt es eine Reihe von Temperatur-Zyklen, die offenbar weithin unbekannt sind, beziehungsweise von vielen Klimaforschern auch ignoriert werden.

Dazu zählen der große Klima-Zyklus von 150 bis 180 Millionen Jahren

E 1 Der komplette Abkühlungsprozess bis vor etwa 2.2 Milliarden Jahren

E 2 Der große Klima-Zyklus seit 900 Millionen Jahren


aber auch die kürzeren und für uns aktuell wahrnehmbaren Zyklen von

E 3 1000 Jahren (900-1100)
230 Jahren (230-250)
Suess-Zyklus
deVries-Zyklus
mit +/- 0,65 °C
mit +/- 0,30 °C
E 4 230 Jahren (230-250)
65 Jahren (60-65)
deVries-Zyklus
Ozean-Zyklus
mit +/- 0,30 °C
mit +/- 0,25 °C
E 5 1000 Jahre Suess-Zyklus & 230Jahre deVries-Zyklus
Extrapolation der 1000- und 230-Jahreszyklen über die nächsten 700 Jahre
E 6 Schlussbemerkungen und Hinweis der Kalte-Sonne-Redaktion

In dieser Analyse wird versucht, wie die Temperaturentwicklung der kommenden 700 Jahre aussehen könnte,

wenn man annimmt, dass die erwähnten Klimazyklen der Vergangenheit sich auch in der Zukunft fortsetzen.

Dies sollte nicht als eine Vorhersage der Klima-Entwicklung (miss)verstanden werden.

Bisher gibt es nur die IPCC-Vorhersage,

dass bis zum Jahr 2100 die Globaltemperatur um 2 bis 5 °C zunehmen soll, nur auf der Basis des erwarteten CO2-Anstieges.

Diese Theorie hat jedoch in den vergangenen 18 Jahren nicht funktioniert,

da die verschiedenen natürlichen Klima-Einflüsse und Zyklen nicht berücksichtigt wurden,

bzw. in Klimamodellen nicht berücksichtigt werden können.

Entscheidend für Temperatur-Entwicklung

Dies sind unter anderem

die Variation der mittleren globalen Wolkenbedeckung (und damit des Erd-Albedos)

und der daraus resultierenden effektiven solaren Insolation (Watt pro m2) am Erdboden, bzw. der Meeresoberfläche,

die entscheidend für die daraus resultierende Temperatur-Entwicklung ist.


de Text en Text fr Texte

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E 0

Die 60 Jahre Ozean-Zyklus Sinus Kurve - Die Falle der Klimaalarmisten

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      50 x 50 Pixel Die Falle der Klimaalarmisten

de Der 60 Jahre Ozean-Zyklus (1885 - 2005 ... 2095)
en The 60 Year Ocean Cycle (Sine wave with a ;60-year frequency)

The models are out of phase with reality
The models align with a naturally occurring upswing in surface temperatures

The modelers have failed to consider the future multidecadal variations
in their projections caused by the natural enhancement and suppression of global warming

tisdale_sine_wave.png
      641 x 412 Pixel

Diese Zyklen haben im Prinzip einen sinusförmigen Verlauf

Bob Tisdale hat hier auch gezeigt, wie der Temperatur-Anstieg des 65-Jahreszyklus in den Jahren 1975 bis 1998 zu der Annahme führte,

dass dies auf den parallelen Zuwachs an CO2-Emissionen zurückzuführen sei.

Das wurde dann naiv linear bis zum Jahr 2100 verlängert

und bildete die Basis der Klimamodelle

und der Erfindung der sogenannten "Klimakatastrophe".

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E 1

Der komplette Abkühlungsprozess bis vor etwa 2,2 Milliarden Jahre

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      50 x 50 Pixel Der komplette Abkühlungsprozess der Erde dauerte ca. 3 Milliarden Jahre
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Der absolute Tiefpunkt der Abkühlung wurde vor etwa 2.200 Millionen Jahren erreicht.

Seither geht es durch die zunehmende Energieabstrahlung der Sonne langsam, aber stetig aufwärts, wie in Bild 1 dargestellt.

Dies bedeutet für die Zukunft weniger tiefe Temperaturen bei den großen Eiszeiten, andererseits aber auch höhere Temperaturen bei den Warmzeiten.

Es gibt also tatsächlich eine "globale Erwärmung", aber das im Milliarden-Jahre-Maßstab.

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E 2

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      50 x 50 Pixel Der große Klima-Zyklus mit einer Periode von 150 bis 180 Millionen Jahren
Die Eiszeiten waren so charakteristisch, dass sie jeweils eigene Namen erhielten.
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Alle etwa 200 Millionen Jahre

In der Vergangenheit dauerten etwa alle 200 Millionen Jahre

Warmzeiten

die Warmzeiten jeweils 30 bis 50 Millionen Jahre

Jede Warmperiode führte zu einer weiteren Entwicklungs-Stufe des Lebens auf der Erde.

Eiszeiten

Dazwischen lagen schwere und lange Eiszeiten von jeweils 50 bis 100 Millionen Jahren Dauer

mit Temperaturen unter 12°C.

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E 3

Globaltemperatur der letzten 3200 Jahre

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▶Globaltemperatur der letzten 3200 Jahre

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      50 x 50 Pixel 1000-Jahre: Suess-Zyklus
230-Jahre: deVries-Zyklus

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Zunächst sind in diesem Bild

der 1000-Jahreszyklus

und der 230-Jahreszyklus dargestellt,

wie er durch die historischen Proxy-Daten rekonstruiert werden konnte.

Es handelt sich um eine Kombination der Ergebnisse der verschiedenen Veröffentlichungen in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Paläo-Klimatologie.

Das Diagramm der letzten 3200 Jahre zeigt deutlich

einen 1000-Jahreszyklus, der für die letzten 2000 Jahre auch durch historische Dokumente belegt ist.

Tatsächlich gibt es diesen Zyklus schon seit dem Ende der letzten Eiszeit, d.h. seit 9000 Jahren, auch wenn der Grund dafür immer noch unbekannt ist.

Die jetzige Warmzeit ist kein "anthropogenes Produkt" sondern eine natürliche Erscheinung im Rahmen der 1000-Jahreszyklen der Vergangenheit.

Dabei erreicht sie aber nicht die Temperaturen der vorangegangenen Warmzeiten, die um 1 bis 2°C höher lagen.

Ferner ist bemerkenswert, dass bei den beiden vorangegangenen Temperatur-Maxima vor 1000 und 2000 Jahren CO2-Werte von nur 280 ppm herrschten [gemäss IPCC], während sie heute bei 400 ppm liegen.

Das weist darauf hin, dass die wärmeren Perioden wahrscheinlich auf der natürlichen Schwankung der Sonnenaktivität beruhen, und nicht auf einem CO2-Anstieg, den es bei den früheren Warmphasen nicht gab.

Historisch bedeutsam

ist auch die durch die Menschheitsgeschichte belegte Tatsache, dass die Warmzeiten immer wirtschaftliche und kulturelle Blütezeiten waren.

Die dazwischen liegenden kühlen Perioden führten jedoch stets zu ernsten Problemen führten, die Hungersnöte und Völkerwanderungen in Europa auslösten.

Spätestens hier wird auch klar, dass die alarmistische Behauptungen von Politikern wie von Al Gore "die Erde hat Fieber", ausgesprochener Unsinn sind.

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E 4

Der 230-Jahreszyklus in den letzten 165 Jahren überlagert von einem 65-Jahreszyklus

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▶230 Jahre deVries-Zyklus & 65 Jahre: Ozean Zyklus

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      50 x 50 Pixel 230 Jahre: deVries-Zyklus
65 Jahre: Ozean Zyklus
Temperatur: °C

Der 230-Jahreszyklus in den letzten 165 Jahren wird überlagert von einem 65-Jahreszyklus sowie weiteren Effekten wie der unregelmäßigen ENSO-Erscheinungen und größeren Vulkanausbrüchen

230_65zyklus.gif
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Der "ideale" 1000-Jahreszyklus wird variiert durch

den 230-Jahreszyklus, und dieser wiederum durch

den 65-Jahreszyklus der Ozeane, der im Maßstab von Bild 1 nicht dargestellt werden kann,

genauso wenig wie die verschiedenen nicht-zyklischen Erscheinungen wie der ENSO-Einfluss, Vulkanausbrüche, etc.

Bild 3 zeigt den Temperaturverlauf der letzten 165 Jahre mit dem 230-Jahreszyklus mit dem Einfluss des 65-Jahreszyklus.

Die aktuellen jährlichen Temperaturwerte schwanken um plus/minus 0,2°C durch die ENSO- Einfluss, die Sonnenflecken-Aktivität, Vulkanausbrüche, etc.


Der Temperaturanstieg im Zeitraum 1975-1998 um 0,6°C, der die aktuelle Klima-Hysterie auslöste, war genauso hoch wie der vorangegangene Anstieg im Zeitraum 1910 bis 1940 - und keineswegs durch einen CO₂-Effekt, da damals der Gehalt in der Atmosphäre nur um 10 ppm anstieg (von 297 auf 308 ppm).

Auch die Temperaturerhöhung von 1,5°C in den letzen 150 bis 250 Jahren ist keineswegs "außergewöhnlich" oder "gefährlich", wie uns oft in den Medien erzählt wurde, sondern die natürliche Erholung von der letzten Kaltzeit im Zeitraum von 1400 bis 1750, die nicht zur zu einer vereisten Themse und Ostsee geführt hatte, sondern auch zu Hungersnöten in Europa mit der Auswanderungswelle nach Amerika.

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E 5

1000 Jahre Suess-Zyklus & 230Jahre deVries-Zyklus

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▶1000 Jahre Suess-Zyklus & 230Jahre deVries-Zyklus

Temperatur der letzten 1000 Jahre und die theoretische Fortsetzung in den nächsten 700 Jahren.

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      50 x 50 Pixel 1000-Jahre: Suess-Zyklus
230-Jahre: deVries-Zyklus
Theoretische Fortsetzung

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Mittelfristig bis in 350 Jahren

Dies ist keine Vorhersage, sondern der mögliche Verlauf des wesentlichen Temperaturtrends,

der mittelfristig in den nächsten 100 Jahren zu einem Abfall um ca. 0,3°C

und in 350 Jahren zu einer ca. 2°C geringerer Globaltemperatur führen kann, genauso wie im LIA ("Little Ice Age") in den Jahren 1450 bis 1700.

In etwa 1000 Jahren

In etwa 1000 Jahren ist dann entsprechend dem 1000-Jahreszyklus wieder mit dem heutigen Temperaturniveau oder etwas weniger zu rechnen.

Folgerung für die nächsten 50 Jahre

In den nächsten 50 Jahren wäre demnach kein Temperatur-Anstieg, sondern eher ein geringer Temperaturabfall zu erwarten.

In den Dekaden vor und nach dem Jahr 2300 könnte eine stärkere Temperaturreduktion auftreten, da sich sowohl der 230-Jahreszyklus als auch der 1000-Jahreszyklus parallel im relativ steilen Abwärtstrend befinden.

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E 6 Schlussbemerkungen und Hinweis der Kalte-Sonne-Redaktion

Was die Diagramme zeigen

Die Diagramme zeigen auch, dass alle drei der hier dargestellten Klima-Zyklen fast gleichzeitig ihr Maximum kurz nach letzten Jahrtausendwende hatten;

insofern hätte man eigentlich höhere Temperaturen erwarten können als bei den früheren Warmzeiten.

Vielleicht spielt aber hier die Tatsache eine Rolle, dass die Global-Temperatur seit dem Holozän-Maximum einen negativen Trend hat, d.h. sie hat um in den letzten 8000 Jahren um fast 2°C abgenommen.

Fortsetzung in der Zukunft

Auf der Basis dieser historischen Klimafakten lässt sich auch die mögliche Fortsetzung in der Zukunft darstellen.

Bild 4 zeigt diese Extrapolation der 1000- und 230-Jahres-Zyklen mit den im Wesentlichen zu erwartenden Trends.

Hinzu kommen die Schwankungen des 60/65-Jahreszyklus,

sowie die Einflüsse von ENSO-Erscheinungen, Sonnenflecken-Zyklen und Vulkanausbrüchen,

die - wie auch in der Vergangenheit - zusätzliche Schwankungen um wenige Zehntel Grad nach oben oder unten bewirken können.

Hinweis der Kalte-Sonne-Redaktion

Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Analyse natürlicher Zyklen und ihrer Fortschreibung in die Zukunft.

Unberücksichtigt bleibt bei der Prognose in Abbildung 4 die Klimawirkung des CO2, über deren quantitative Rolle derzeit heftig in der Fachwelt diskutiert wird.

In unserem Buch "Die kalte Sonne" stellten wir zwei Szenarien mit CO2-Klimasensitivitäten von 1,0 und 1,5 Grad Celsius pro CO2-Verdopplung vor.

Aktuelle Studien haben den ursprünglichen IPCC-Wert von 3 Grad bereits stark nach unten korrigiert

siehe unseren Beitrag:
Studien aus 2014 geben Hoffnung: Erwärmungswirkung des CO2 wohl doch deutlich überschätzt. Offizielle Korrektur steht bevor

▶Die Klimasensitivität von CO₂

Man darf gespannt sein, wie sich die Forschung zur Klimasensitivität in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.


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Aktueller Temperaturstillstand
en Actuel Temperature Hiatus
fr Température constante actuellement

Der "Hiatus" (trotz CO2 Zunahme)

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      50 x 50 Pixel ▶No Global Warming for ....

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Zukunft
en Future
fr Futur

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Warum und wie ändert sich das Erdklima?
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