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| Fehler der "Klimamacher" Teil I | Errors of the "Climatemakers" Part I | Erreurs des "faiseurs du climat" partie I |
| Falsche CO2-Konzentrationen von IPCC und Kyoto | Wrong CO2-Concentrations of IPCC and Kyoto | Fausses concentrations du CO2 du GIEC et de Kyoto |
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| Klimawandel, Teil II | Climate change, Part II | Changement climatique, partie II |
| Kohlendioxyd (CO2) als Treibhausgas | Carbon dyoxyde (CO2) as Greenhouse Gas | Dioxyde de carbon (CO2) comme gaz à effet de de serre |
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| Kohlenstoffdioxid (CO2) | Carbon dioxide (CO2)" | Dioxyde de carbone (CO2)" |
| Wenn die CO2-Konzentration zunimmt, hat es einen kleineren Erwärmungseffekt | As Carbon Dioxide increases it has less Warming Effect | Lorsque la concentration du CO2 augmente, son effet de réchauffement diminue |
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| Kohlenstoffdioxid (CO2) | Carbon dioxide (CO2)" | Dioxyde de carbone (CO2)" |
| Falscher CO2-Verstärkungseffekt des IPCC | Wrong CO2 Feedback Effekt of the IPCC | Faux effet de rétroaction du CO2 du GIEC |
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| Fehler der "Klimamacher" Teil I | Errors of the "Climatemakers" Part I | Erreurs des "faiseurs du climat" partie I |
| Falsche CO2-Verweildauer des IPCC | IPCC admits wrong Residence Time of CO2 | Fausse temps de séjour du CO2 admis par le GIEC |
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| Physikalische Grundlagen und Begriffe | Physical basis and terms | Bases physiques et termes |
| Begriffe | Terms | Termes |
de
Der Anteil von CO2 in der Luft:
Die Luft besteht hauptsäschlich aus Sauerstoff (21%) und Stickstoff (78%).
Der Anteil von CO2 in der Luft beträgt 0,038 Volumen%.
oder 380 ppm, das heisst 380 parts per million
(380 Teile CO2 auf eine Million Teile Luft)
Das sind:
Um das Gefühl für "Parts per Million" zu bekommen:
Die Verteilung des CO2:
Vom Menschen verursachtes CO2:
Der Mensch verursacht daher etwa:
Deutschland:
Effekt:
CO2 beim verbrennen aller fossilen Brennstoffe
Effekt:
Zum "Treibhauseffekt" des CO2:
Quelle:
en
Getting a Feel For Parts per Million
Watts Up With That? (Antony Watts)
Guest Post by Willis Eschenbach
2010-06-04 en
Under the Volcano, Over the Volcano
This observatory is the home of the longest continuous series of CO2 measurements we have.
The recording station was set up by Dave Keeling in 1959, and has operated continuously ever since.
de CO2 und Temperatur vor 600 Millionen Jahren
de Die Erdatmosphäre in den vergangenen 500 Millionen Jahren
en CO2-Concentration in the atmosphere in the last 600 Millions of Years
Earth's atmosphere today contains about 380 ppm CO2 (0.038%).
Compared to former geologic times, our present atmosphere, like the Late Carboniferous atmosphere, is CO2-impoverished!
In the last 600 million years of Earth's history only the Carboniferous Period and our present age, the Quaternary Period, have witnessed CO2 levels less than 400 ppm.
There has historically been much more CO2 in our atmosphere than exists today.
For example, during the Jurassic Period (200 mya), average CO2 concentrations were about 1800 ppm or about 4.7 times higher than today.
The highest concentrations of CO2 during all of the Paleozoic Era occurred during the Cambrian Period, nearly 7000 ppm -- about 18 times higher than today.
The Carboniferous Period and the Ordovician Period were the only geological periods during the Paleozoic Era when global temperatures were as low as they are today.
To the consternation of global warming proponents, the Late Ordovician Period was also an Ice Age while at the same time CO2 concentrations then were nearly 12 times higher than today -- 4400 ppm.
According to greenhouse theory, Earth should have been exceedingly hot.
Instead, global temperatures were no warmer than today.
Clearly, other factors besides atmospheric carbon influence earth temperatures and global warming.
Wer noch rechnen möchte:
Also 0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch.
Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent also 0,00152 Prozent.
Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent.
Damit beeinflusst Deutschland 0,00004712 Prozent des CO2 in der Luft.
Damit will Deutschland die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was Deutschland jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.
Kommentar von Elmar Oberdörffer, 19.01.2010 17:31
Der verschwindend geringe Anteil am Gesamt-CO2, der auf Deutschland entfällt, ist das eine.
Das andere ist die Tatsache, daß der Beitrag des in der Luft enthaltenen CO2 zur Strahlungsbilanz der Erde nahezu vollkommen gesättigt ist.
Das heißt, von der überhaupt durch CO2 absorbierbaren IR-Strahlung werden bereits mehr als 99,9 % absorbiert.
Eine weitere Steigerung des CO2-Gehalts, sei es durch menschliche Aktivitäten, sei es aus natürlichen Quellen, kann daher keinen meßbaren Einfluß auf das Klima haben.
Selbst wenn sich alle Staaten der Erde der deutschen "Klimaschutzpolitik" anschließen würden und den CO2 Ausstoß im Laufe der nächsten Jahre völlig einstellen würden, hätte das keinerlei Einfluß auf das Klima.
Es würde nur eine ungeheure Menge Geld vergeudet, die für nützlichere Zwecke, auch des wirklichen Umweltschutzes, dann fehlen würde.
Es wurde bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die gemäß Kyoto-Protokoll vorgesehenen, aber niemals wirklich realisierten CO2-Einsparungsmaßnahmen auch unter der hilfsweisen Voraussetzung der ungünstigsten IPCC-Modellprojektionen nur eine unmerkliche Verringerung der globalen Erderwärmung bis zum Jahre 2100 von grob 0,1 °C bewirken können.
Betrachtet man speziell Deutschland, ist das "Nutzen-Ertrags-Verhältnis" der CO2-Emissionsvermeidung geradezu absurd, wie es die folgende Überschlagsrechnung, die angenähert lineare Zusammenhänge annimmt, ausweist:
In 2005 betrug der deutsche Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen rund 3% mit abnehmender Tendenz.
Deutschland verpflichtete sich gemäß EU-Beschluss, 14% seiner CO2-Emissionen - bezogen auf das Jahr 2005-bis 2020 einzusparen.
Mit grob 2 ppm globaler Steigerung pro Jahr werden ohne die EU-Einsparungen global 15 x 2 = 30 ppm mehr CO2 nach 15 Jahren, also in 2020 vorhanden sein.
3% deutscher Anteil davon sind 30 x 0,03 = 0,9 ppm mehr. Die vorgesehenen 14% Einsparung hiervon betragen 0,9 x 0,14 = 0,13 ppm.
Nimmt man sogar eine CO2-Klimasensitivität von 3 °C an, die nach den hier geschilderten Fakten hoffnungslos zu hoch angesetzt ist, erhält man mit der aktuellen CO2-Konzentration von 380 ppm den "deutschen" Beitrag von unmessbaren 3 x (0,13 / 380) = 0,001 Grad an eingesparter globaler Erwärmung bis 2020.
Der Aufwand, um dieses Ziel zu erreichen, wird in vielen Milliarden € geschätzt.
Geht man von der nunmehr durch Messungen belegten Wasserdampfgegenkoppelung aus, wird der anthropogene Einfluss auf Erdtemperaturen infolge erhöhter CO2-Emissionen so gut wie verschwindend.
Unter diesem Gesichtspunkt ist das Scheitern der Kopenhagener-Klimakonferenz zu begrüßen.
Es wird höchste Zeit, dass sich Politik und Medien wieder dem wirklichem Naturschutz zuwenden, bevor unsere Weltmeere endgültig leergefischt, Regenwälder und die Artenvielfalt zerstört und globalweit sinkende Grundwasserspiegel in Dürregebieten irreparablen Schaden angerichtet haben.
en The man made contribution of CO2 according to IPCC
Reference to the IPCC value of 3%
de
Fehler der IPCC-Klimamodelle
Erwärmung viel geringer und ohne gravierende Konsequenzen
Es gibt viele wissenschaftliche Stimmen, die aus Messungen und
Beobachtungen ableiten, dass die Erwärmung viel geringer und ohne
gravierende Konsequenzen sein wird und das IPCC irrt.
Ihre Argumentation ist die folgende:
Es bestehe Konsens, dass sich die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Erde in den letzten hundert Jahren um ca. 0,6 bis 0,8 Grad Celsius erwärmt habe.
Die CO2-Zunahme betrug 40 Prozent.
Berücksichtige man auch die übrigen anthropogenen Treibhausgase wie Methan etc., seien etwa 80 Prozent der Wirkung einer CO2-Verdoppelung erreicht.
Nach IPCC müsste damit eine Erwärmung von ca. 2,4 Grad Celsius eingetreten sein und nicht die festgestellten 0,6 bis 0,8 Grad.
Auch die Satelliten- und Ballonmessungen z.B. des Hadley Centres in England bestätigen, dass die Modelle des IPCC nicht zuträfen.
Die gemessene Klimaveränderungskraft einer Verdoppelung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre liege danach höchstens im Bereich eines halben Grads Celsius und nicht der vom IPCC behaupteten drei Grad.
Dr. Ronald Ganz, Präsident Erdöl-Vereinigung, Referat 27.06.08
strasseschweiz "Klimawandel - Fakten und Argumente" S. 57
Zum CO2, das wir atmen
Mit jedem Atemzug CO2 (385 ppm), das wir einatmen, atmen wir die fast 150-fache Menge CO2 wieder aus.
Jeder Mensch fast 1 Tonne und Jahr.
Die von allen Menschen im Atmungsprozess erzeugte CO2-Menge ist beispielsweise mit der des weltweiten automobilen Verkehrs in etwa gleich zu setzen.
Gottlob ist beim IPCC noch niemand mit der Forderung an die Menschheit herangetreten, dass diese, oder bestimmte Länder, jetzt nicht mehr atmen dürfen oder zumindest der Sport einzuschränken ist, bei dem bekanntermaßen die Atmung auf Hochtouren läuft.
Quelle:
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|---|---|---|
| Auswirkungen des Klimas | Effects of Climate Change | Conséquences du changement climatique |
| Auswirkungen auf die Biosphäre der Erde | Impact on the bioshphere | Impacte sur la biosphère |
Klimaskeptiker Info (Andreas Kreuzmann)
2011-08-07 de
Weltweite CO2-Emissionen und die Sinnlosigkeit
von Emissionsbeschränkungen in den westlichen Nationen
Die weit überwiegende Mehrheit der Nationen weltweit beteilgt sich nicht an den Maßnahmen.
Weder der weltweit größte CO2-Emittend China, noch die USA, Rußland, Japan, Indien, Brasilien oder Südafrika wollen sich Emissionsbeschränkungen auferlegen lassen.
Einzig die EU, Australien und Neuseeland beabsichtigen "mit gutem Beispiel voranzugehen" und ihre Wirtschaft mit dirigistischen Beschränkungen zu ruinieren.
Watts Up With That? (Antony Watts)
2011-09-22 en
Kyoto fail - CO2 emissions still going up
Steep increase in global CO2 emissions despite reductions by industrialized countries
Global emissions of carbon dioxide (CO2) increased by 45 % between 1990 and 2010, and reached an all-time high of 33 billion tonnes in 2010.
Increased energy efficiency, nuclear energy and the growing contribution of renewable energy are not compensating for the globally increasing demand for power and transport, which is strongest in developing countries.
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US Greenhouse gas emissions drop to lowest level in 15 years
Dr. Fred Goldberg, Sweden
de Beachten Sie bitte, dass das Wasser erst steigt, nachdem CO2 im Wasser absorbiert wurde.
en This video shows that a candle floating on water, burning in the air inside a glass, converts the oxygen in the air to CO2.
The water rises in the glass because the CO2, which replaced the oxygen, is quickly dissolved in the water.
The water contains calcium ions Ca++, because we initially dissolved calcium hydroxide Ca(OH)2 in the water.
The CO2 produced during oxygen
burning reacts with the calcium ions
to produce solid calcium carbonate CaCO3, which is easily visible
as a whitening of the water when we switch on a flashlight.
(Please note that the water is only rising, when
CO2 has been absorbed by the water)
This little kitchen experiment demonstrates the inorganic carbon cycle in nature.
The oceans take out our anthropogenic CO2 gas by quickly dissolving it as bicarbonate HCO3-, which in turn forms solid calcium carbonate either organically in calcareous organisms or precipitates inorganically.
The CaCO3 is precipitating and not dissolving during this process, because buffering in the ocean maintains a stable pH around 8.
We also see that CO2 reacts very fast with the water, contrary to the claim by the IPCC that it takes 50 - 200 years for this to happen.
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
Dr. rer.nat. Siegfried Dittrich
2011-04-10 de
"CO2-Feuerlöscher oder Klimakiller"
Ein kritischer Kommentar zur Broschüre der Deutschen Bunsengesellschaft
Die Deutsche Bunsengesellschaft und mit ihr die deutschen Chemiewissenschaftsvereinigungen haben sich offenbar aus freien Stücken oder "vielleicht auch auf äußere Anregung hin" berufen gefühlt, eigene erklärende Berichte über die zukünftige Klimaentwicklung zu erstellen, wohl in der Absicht, die dem kritischen Angriff ausgesetzten Prognosen der Klimainstitute hiermit durch eigene Rechtfertigung zusätzlich zu unterstützen.
Das heißt, daß man sich auch dort voll und ganz dem heutigen "mainstream" hingegeben hat, ohne ihn kritisch zu hinterfragen.
Letzteres wäre aber die Aufgabe einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung gewesen.
de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes