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⬆1. 4. 15 Auswirkungen III: Wetter/Weather/Temps

1.4.15 Auswirkungen des Klimas, Teil III
en Effects of Climate Change, Part III
fr Conséquences du changement climatique, partie III

de Teil II   en Part II   fr Partie II   de Teil IV   en Part IV   fr Partie IV

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1 Extremwetter
en Extreme Weather Events
fr Intempéries extrèmes

Welt (Icon)
      552 x 598 Pixel Extremwetter / Extreme Weather / Intempéries extrèmes
Die kalte Sonne Themen de Extreme Wetterphänomene, Dürren, Hitzewellen, Kältewellen, Überschwemmungen (Flüsse), Stürme.
ScienceSkeptical en Schnee und Eis
Der Wasserplanet de Was ist Klima und wodurch wird es gesteuert?
Atmosphäre und Wetterentstehung
Wetterentstehung und Klima
WUWT en "Extreme Weather" Page
NoTricksZone en Weather en Cooling
Wikipedia de Unwetter en Severe weather
fr Prévision des orages violents

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a Extremwetter: Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC?

Klaus-Eckart Puls, Dipl.-Meteorologe und ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig stellt die Fakten zur Extremwetterentwicklung der letzten Jahrzehnte den Behauptungen in den Medien, dem IPCC in der "Summary for Policymakers", div. Klimafolgenforscher, wie dem PIK Direktor Hans-Joachim Schellnhuber und anderen, gegenüber.

Sein Ergebnis, die Daten zeigen in fast allen Kategorien fallende, statt - wie vielfach behauptet - steigende Trends.

Auch die Führung des Deutschen Wetterdienstes DWD verkündet, entgegen ihren eigenen Daten, dass die Extremwetter nach Zahl und Stärke zunehmen werden.

Es stimmt aber nur in einer Kategorie. Die Zahl der Sommertage hat in den letzten Jahren in Deutschland etwas zugenommen.

Ob der Trend anhält ist offen.

Das Fazit von K.-E. Puls: von einer Zunahme von Extremwettern kann weltweit keine Rede sein, die meisten Trends sind sogar negativ.

Und, Überraschung:
Diese Feststellungen finden sich wiederkehrend auch samt und sonders in den viele tausend Seiten der IPCC-Berichte.

Sie schaffen es nur nicht in die politisch redigierte Summary for Policy Makers.

Nur die aber werden von den Journalisten und Politikern gelesen.

Und darauf bauen die Alarmisten.

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b Grosse Natur- und Wetterkatastropnen seit 1950

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Grosse Wetterkatastrophen seit 1950
Munich RE Statistik 1950-2010.jpg
      600 x 393 Pixel

Munich Re
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      32 x 32 Pixel Große Naturkatastrophen weltweit 1950 - 2011
  Munich Re
en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Great natural catastrophes worldwide 1950 - 2011

de Wir müssen uns auf Extremwetterereignisse vorbereiten und nicht vergeblich versuchen, sie zu verhindern

en We must prepare for extreme weather events, not vainly try to stop them

KATRINA und der tropische Sturm SANDY erinnern uns daran, wie wichtig es ist, uns auf natürliche Wetterereignisse vorzubereiten.

KATRINA and the tropical Storm SANDY remind us of the importance of getting ready for natural weather events

Quellen/Sources: Extremwetter / Hurrikane in der Vergangenheit

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c Faktencheck

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USA und die Welt

Munich Re:

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Kommentare / Comments:

Berliner Tagesspiegel:

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Kommentare / Comments:

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Europa

Extremwetter in Mitteleuropa war gleichmäßig über die vergangenen 1000 Jahre verteilt
en Combined dendro-documentary evidence of Central European hydroclimatic springtime extremes over the last millennium

Stürme in Europa:

ZDF:

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Kommentare / Comments:

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Niederlande

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Französische Mittelmeerküste

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d Ist das noch normal? Die extrem schwierige Analyse von Extremwetter

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e «Gegen das Wetter sind wir machtlos»

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f Extremes Wetter, extreme Behauptungen
en Extreme Weather Extreme Claims

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g Scientists Weren't Always This Stupid

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2 Niederschläge
en Precipitation
fr Précipitation

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Korrelation mit der Sonnenaktivität

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Solare Aktivität und Niederschläge

de Messungen aus Süfafrika
en Measurements in South-Africa
fr Mesures en Afrique du Sud

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Lake Victoria level and sunspots
      705 x 516 Pixel

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Mengen

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Niederschläge 1900-2000

Änderung der globalen Niederschläge über Land 1900-2000 
      im Vergleich zur Periode 1981-2000
      587 x 422 Pixel

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Extreme

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Extremniederschläge, Starkregen
en Heavy precipitation

2016

Universität Leipzig: Klimawandel hat sich bisher noch nicht auf den Durchschnittswert der globalen Niederschlagsmenge ausgewirkt>

Dresdner Max-Planck-Institut: Kopplung von Extremniederschlägen an Klimaerwärmung offenbar schwächer als befürchtet
en On the detection of precipitation dependence on temperature

2012

Überraschung: Globale Niederschläge sind in den letzten 70 Jahren weniger extrem geworden
en Changes in the variability of global land precipitation

2011

Eine entfesselte Flut ... schlechter Wissenschaft

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Modelle

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d Klimamodelle rekonstruieren Niederschlagsentwicklungen nur mit gröbsten Fehlern
en Ooops! Another big failure of the climate models - rainfall did not increase

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Länder / Countries / Pays

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a Deutschland

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2017

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Starkregen in Deutschland ohne Langzeittrend: 15 Jahre sind kein Klima

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2016

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Deutscher Klimaatlas bringt es ans Licht: Berliner Zeitung liegt bei alarmistischer Regenstory voll daneben

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Deutscher Wetterdienst:
Es gibt in Deutschland keinen Trend zu heftigeren Regenfällen

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2015

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Klimabericht des Umweltbundesamtes (UBA) zu Deutschland: Kein statistisch gesicherter Anstieg extremer Niederschläge oder von Trockenperioden

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b Frankreich

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c England & Wales

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d Italien

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e Marokko

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f USA

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3 Auswirkungen auf Hochwasser/Überschwemmungen

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Allgemein

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Hochwasser / Flood Waters / Crues

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Hochwassermarken des Rheins in Düsseldorf-Kaiserswerth
Hochwasser_de.jpg
      540 x 720 Pixel

   
1342 Bis heute unübertroffen ist das Elbe-Hochwasser Ende Juli 1342.
Diese Jahrtausendflut soll beispielsweise in Meißen in der Franziskanerkirche die Altäre überstiegen haben, wäre also um einiges höher gewesen als die jüngste Überschwemmung, die Meißens historische Altstadt schwer getroffen hat.
Einzigartig war allerdings die regionale Ausdehnung der Unwetterkatastrophe von 1342, die etwa daran ablesbar ist, dass auch an Main, Donau und Rhein Brücken zerstört wurden.

Viele Städte und Dörfer wurden von den anschwellenden Wassermassen, wie jüngst wieder erlebt, schlagartig getroffen. Auslöser war eine Großwetterlage, wie sie ähnlich in den Julimonaten 1897, 1927, 1997 und nunmehr im August 2002 aufgetreten ist.
Die katastrophalen Auswirkungen des Hochwassers von 1342 lassen sich nicht nur an manchen impressionistischen Berichten spätmittelalterlicher Chronisten ablesen, die stets mit kritischer Vorsicht zu betrachten sind, sondern sie finden ihre Bestätigung in Untersuchungen der Landschaftsökologie.
Die starken Niederschläge im Juli 1342 haben zu beträchtlichen Bodenerosionen geführt, die sich in den Schwemmfächern zahlreicher Flüsse und Bäche niedergeschlagen haben.
Um das ganze Ausmaß der damaligen Katastrophe zu erfassen, muss man sich vergegenwärtigen, dass es das moderne Problem der Bodenversiegelung, das die Wirkung der Niederschläge noch steigert, vor dem 19. Jahrhundert praktisch nicht gegeben hat.
Quelle: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.41)

1362 Januar 1362, Nordfriesland. Während mehrerer Tage andauernden Nordweststürmen und extrem hohen Wasserständen ereignete sich "die Grote Mantränke" mit Tausenden von Toten, riesigen Landverlusten und dem Untergang der Stadt Rungholt.
Die Gründe dafür sind nun gut bekannt, u. a. der Meeresspiegelanstieg.
Der Mythos will es besser wissen:
Es war die Strafe Gottes für die durch Handel und Ausbeutung von Rohstoffen reichen, sittlich verkommenen Bewohner Rungholts.
Quelle: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.52)

1672 Ursache des ersten historisch belegten Murgangs des Varuna-Bachs in der Schweiz 1672 soll angeblich eine Frau gewesen sein, die dann auch prompt bei einem Hexenprozess für diese "Untat" verurteilt wurde.

Eine schweizerische Untersuchung beschrieben auf Basis von 122 Hochwassern aus den vergangenen fünf Jahrhunderten stellt deutlich gewisse zeitliche Konzentrationen und Schwerpunkte im Unwettergeschehen der Schweiz fest.
Vergleicht man die Hochwasserhäufungen mit den jeweiligen Klimaphasen, so erkennt man allerdings keine klaren Zusammenhänge und auch keine Periodizität.
Häufungen von Hochwassern können in allen Klimaphasen vorkommen, sowohl in kalt-kühlem, verschlechtertem Klima, als auch in Perioden kontinentalen Klimas und in Wärmephasen. Das Unwettergeschehen hält sich also an keine starren Regeln, ein empirisches Indiz, dass eine Klimaerwärmung nicht unbedingt auch eine Häufung schwerster Unwetter mit sich bringen muss, wie heute gerne extrapoliert wird.
Quelle: Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Heinrich Röck: Wissenschaft Klima Politik (p.42)

1784
1795
1882
1920
1926
1948
1955
1983
1993
1995

Hochwasser_de.jpg
      540 x 720 Pixel

Hochwassermarken in Deutschland

1862 en California Megaflood 1861/62

1910 de Überflutungen 1910 in Paris

2010 de Die Überschwemmungen in Pakistan 2010:
Klimaänderung oder natürliche Variabilität?
en The 2010 Pakistan floods - nothing to do with "climate change

2011 de 2010/2011: Überschwemmungen in Australien und Brasilien

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2017

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Spanien: Überschwemmungen im Takte von Sonne und Ozeanzyklen

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Ein unerwartetes Ergebnis: Sonnenaktivität steuert Überflutungen in den Alpen

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Verschiebt der Klimawandel Europas Hochwässer dramatisch?

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en California Megaflood 1861/62

"A 43-day storm that began in December 1861 put central and southern California underwater for up to six months, and it could happen again."

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Lithograph of K Street in Sacramento, CA during the 1862 flood
california_1862
      480 x 480 Pixel

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2016

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Dass draußen ganz normales Wetter herrscht, zeigten unsere Simulationen nicht an, deshalb konnten wir uns darauf auch nicht vorbereiten

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Überflutungen 2016 in Europa

Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de Internet-Terror : Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator.
en At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming.
fr A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière.

Quellen / Sources:

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Simulation von Überflutungen in Paris

2016: Simulation

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2015

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Pentagon Says Europe Will Drown In The Next Four Years

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2015: The EU is to Blame for Britain's Flood Disaster

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2014

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Hessischer Starkregen aus dem Juli 2014 eine Folge des Klimawandels? Eher unwahrscheinlich. Statistiken zeigen eine Abnahme schwerer sommerlicher Regengüsse während der letzten 100 Jahre

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2013

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Neue Studie des Geoforschungszentrums Potsdam: In den letzten 7000 Jahren gab es in Oberösterreich 18 hochwasserreiche Phasen

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Was waren die wahren Hintergründe der mitteleuropäischen Flut 2013?

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Flutkatastrophen am bayerischen Ammersee vor allem während solarer Schwächephasen?

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Neue begutachtete Studie in Nature Climate Change: Klimawandel lässt Hochwasser in Europa wohl in Zukunft seltener werden?

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2012

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Mehr Überflutungen in Kälteperioden als in Wärmeperioden
en A 1600 yr seasonally resolved record of decadal-scale flood variability from the Austrian Pre-Alps

Quelle / Source:

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Mehr Überschwemmungen? Vermutlich eher nicht

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2009

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Flooding in Fargo, North Dakota 2009

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2003

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Zur Temperatur- und Hochwasserentwicklung der letzten 1000 Jahre in Deutschland

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2002

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Hochwasser am Main

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1910

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Überflutungen 1910 in Paris

Paris 1910

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4 Auswirkungen auf die Schneebedeckung

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Allgemein

Welt (Icon)
      552 x 598 Pixel Schnee
Die kalte Sonne Themen de Schnee
Wikipedia de Schnee
en Snow
fr Neige

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2017

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Stark schwankende Schnee-Entwicklung in der Schweiz offenbar eng an Ozeanzyklen gekoppelt

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Schnee von gestern: Österreichische Schneetrends im historischen Kontext

Quelle / Source:

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2016

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Schneemessreihen aus Lech und Zürs

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2015

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Winterchronik Deutschland

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Anzahl der Schneetage in Berlin/Potsdam in den letzten 65 Jahren.
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      482 x 290 Pixel

Quelle / Source:

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Das Märli von weissen Weihnachten
en Zurich's Record String Of SNOWLESS Christmases Was Set In 1940s! ...No Trend Over Past 80 Years

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2011

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en Frequency of Big Snows: Northeast U.S. and Colorado

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      640 x 466 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      357 x 114 Pixe

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2010

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en Snow Season Off to a Roaring Start

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Snow Season
      629 x 472 Pixel

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en No significant trend in S. Sierra snowfall since 1916

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2008

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en Northern Hemisphere Snow Cover Anomalies 1966-2008 January

2008 record absolu de neige depuis 1966
      395 x 402 Pixel

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5 Wassermenge
en Water amount
fr Débit d'eau

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a) Enge Korrelation zwischen Sonnenaktivität und Wassermengen in Flüssen und Seen
en Solar to river flow and lake level correlations

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
de Weniger Sonnenflecken → kälter → trockener
en Less sunspots → colder → dryer
Sonne-Wasser
      525 x 342 Pixel

de Korrelation zwischen der Sonnenaktivität (gemessen an der Zahl der Sonnenflecken) und der Wassermenge, die der südamerikanische Fluß Parana führt.

Der Parana ist der zweitgrößte Fluß Südamerikas. Der gewaltige Itaipu-Damm mit einer installierten Kraftwerksleistung von 14.000 MW staut den Parana.

en The figure above is after a figure from Maus et al 2010 "Long term solar activity influences on South American rivers".

It shows a very good correlation between solar activity, as measured by sunspot number, and the flow rate of the Parana River, the second largest river in South America.

The Parana River now hosts the Itaipu Dam with installed capacity of 14,000 MW.

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Our prediction for Solar Cycle 24 in terms of F10.7 flux is shown following:
Solar Flux
      525 x 342 Pixel

Die AGW-Anhänger behaupten, der Einfluß der Sonne auf das Klima sei gering, da sich der Betrag der Sonnenstrahlung nur gering mit dem Sonnenfleckenzyklus ändere.

Wenn aber die Sonnenaktivität offenbar die Wassermengen in Flüssen und Seen steuert, ist ein Einfluß auf andere Aspekte des Wettergeschehens mindestens plausibel.

de Der nur sehr zögerlich gestartete und sich schwach entwickelnde Zyklus 24 läßt angesichts des Einflusses auf die Flüsse verschiedene Folgen erwarten:

  1. Massive Einbußen z.B. bei den kanadischen Getreideernten
  2. Dürre in Zentralsüdamerika
  3. Dürre in Ostafrika
  4. Massive Einbußen bei der Wasserkraft-Ausbeute in Brasilien und Paraguay

Wenn diese vorhergesagte Folgen eines schwachen Sonnenfleckenzyklus 24 eintreten, werden die CAGW-Anhänger zweifellos versuchen, sie als Konsequenzen der vermeintlichen globalen Erwärmung zu vermarkten - selbst wenn es bis dahin global kälter werden sollte.

en Given the link between East African and central South American rainfall and solar activity, the list of economic impacts from the current solar minimum (Solar Cycles 24 and 25) can be expanded to:

  1. Canadian agricultural will get a severe whacking from a shortened growing season and un-seasonal frosts.
  2. Drought in central South America
  3. Drought in East Africa
  4. Paraguay and Brazil having severe power shortages.

This list is by no means exhaustive.

The last time the world witnessed mass starvation was the 1965-67 drought in India which killed 1.5 million people.

Things don't look pretty.

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b) IPCC unterschlägt die Abnahme der Gefahr von Wassermangel in der Zukunft
en The IPCC: Hiding the Decline in the Future Global Population at Risk of Water Shortage

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c) Klimamodelle hinterfragt: Wasserhaushalt schwankte im 20. Jahrhundert weniger stark als erwartet

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6 Süsswasserflächen
en Water amount
fr Débit d'eau

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7 Luftfeuchtigkeit
en Humidity
fr Hygrométrie

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Relative Luftfeuchte in Braunschweig
Luftfeuchte
      523 x 331 Pixel

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8 Dürre
en Drought
fr Sécheresse

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      552 x 598 Pixel Dürre
Die kalte Sonne Themen de Dürren: Europa, Afrika, Asien, Ozeanien,
Nordamerika, Südamerika, Welt
NoTricksZone en Drought and Deserts
Popular Technology en Droughts, Floods


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b Auftreten von Dürre
en Situation of Droughts
fr Situations de sécheresses

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2017

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Globale Dürre-Häufigkeit hat sich in den letzten 100 Jahren nicht verändert

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2012

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Weltweites Auftreten von Dürren wurde überschätzt

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Entspannung an der Extremwetterfront: Dürren sind in den letzten 60 Jahren nicht häufiger geworden

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en 'Global Warming' to Drought Links Shot Down

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en Little Change in Drought Over 60 Years

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en Study: Drought Trends, Estimates Possibly Overstated Due To Inaccurate Science

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c Klimawandel-Faustregel

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d Panik und Entwarnung
en Panic and all-clear
fr Panique et fin de l'alerte

Panik

Entwarnung - Die NASA stellt 1998 fest:

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e Weitere Falschinformationen und Richtigstellungen
en Further missinformation and rectifications
fr D'autres informations erronées et rectifications

Nombre de sécheresses
      510 x 460 Pixel

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f Dürreperioden
en Periods of Droughts
fr Periodes de sécheresses

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Europa
en Europe
fr Europe

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Deutschland
en Germany
fr Allemagne

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Schweden
en Sweden
fr Suède

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USA

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Australien
en Australia
fr Australie

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Afrika
en Africa
fr Afrique

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9 Tropischer Wirbelsturm
en Tropical cyclone
fr Cyclone tropical

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Schematischer Querschnitt durch einen tropischen Wirbelsturm
wirbelsturm_schema.png
       800 × 403 Pixel w

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Verlaufsbahnen der tropischen Wirbelstürme von 1985 bis 2005
wintersturm_bahn.jpg
      800 × 400 Pixel

Benennung

Tropische Wirbelstürme mit einer Windgeschwindigkeit, die einem Orkan entspricht - Windstärke 12 auf der Beaufortskala (das entspricht mehr als 64 Knoten oder 118 km/h) - tragen je nach ihrem Entstehungsgebiet unterschiedliche Bezeichnungen:

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Tropische Wirbelstürme in den verschiedenen Regionen:
1) Hurrikan (Orkan)
2) Taifun
3) Zyklon
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      300 × 153 Pixel


Hurrikan

Als Hurrikane werden tropische Wirbelstürme im Atlantik, Nordpazifik östlich von 180° Länge und im Südpazifik östlich von 160° Ost, im Karibischen Meer und im Golf von Mexiko bezeichnet, wenn sie eine maximale Mittelwindstärke von über 64 Knoten erreichen.

Medicane

Auf dem Mittelmeer werden gelegentlich Stürme beobachtet, die tropischen Wirbelstürmen ähneln.

Ein solcher Sturm wird auch Medicane genannt, eine Kombination aus den Ausdrücken Mediterranean Sea (englisch für Mittelmeer) und Hurricane (englisch für Hurrikan).

Taifun

Als Taifune werden tropische Wirbelstürme in Ost- und Südostasien sowie im nordwestlichen Teil des Pazifischen Ozeans, westlich der internationalen Datumsgrenze und nördlich des Äquators bezeichnet.

Zyklon

Ein Zyklon ist ein heftiger Wirbelsturm im Indischen Ozean und im südlichen Pazifischen Ozean, genauer im Golf von Bengalen und im Arabischen Meer.

Auch die im Indischen Ozean südlich des Äquators vorkommenden heftigen Wirbelstürme im Bereich von Mauritius, La Réunion, Madagaskar und der afrikanischen Ostküste sowie in der australischen Region werden als Zyklone bezeichnet.

Die Einstufung eines tropischen Wirbelsturms in verschiedene Stärken erfolgt über die Saffir-Simpson-Skala, die allerdings nur für den Atlantik sowie den Nordpazifik östlich der Datumsgrenze gilt.

Welt (Icon)
      552 x 598 Pixel Stürme
Die kalte Sonne Themen de Stürme: Europa, Afrika, Asien, Nordamerika,
Südamerika, Ozeanien, Welt
EIKE de Hurrikan
WUWT en Tornado Page, Tropical Cyclone Page
NoTricksZone en Hurricanes / Tornados
Popular Technology en Hurricanes, Storms, Tornadoes.

 


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Webseiten

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2016

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AWI: Ostküsten Südafrikas, Asiens, Australiens und Südamerikas werden vielleicht stürmischer

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2013

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Vorindustrielle Zeit war verrückter als gedacht: Tropische Wirbelstürme in den letzten 5000 Jahren weltweit auf wilder Achterbahnfahrt.
Außerdem: Eine weitere Arbeit sagt Abnahme der tropischen Wirbelsturmtätigkeit vorher

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Die Süddeutsche Zeitung will mehr Sturm, doch die Natur weigert sich standhaft

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2012

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Björn Lomborg: Wirbelstürme lassen sich nicht durch Senkung der CO2-Emissionen bändigen

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Neue Klimamodellierung findet langfristige Abnahme der Hurrikan-Häufigkeit

-

Hurrikanen scheint die Erwärmung egal zu sein: Keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme in den letzten Jahrzehnten

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2011

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Tropical Storm Activity Hits A 40-Year Low - Possibly "Unprecedented"!

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Global Tropical Storms and Hurricanes
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      1'024 x 550 Pixel

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10 Hurrikan
en Hurricane
fr Ouragan

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      552 x 598 Pixel Stürme
Die kalte Sonne Themen de Stürme: Europa, Afrika, Asien, Nordamerika,
Südamerika, Ozeanien, Welt
EIKE de Hurrikan
WUWT en Tornado Page, Tropical Cyclone Page
NoTricksZone en Hurricanes / Tornados
Popular Technology en Hurricanes, Storms, Tornadoes.

 


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Allgemein

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Hurrikane in der Vergangenheit
en History of Tropical Cyclones
fr Cyclones tropicals dans le passé

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1565
1640
1666
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Hurrikane als Schrecken der europäischen Kolonialisten

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      300 x 294 Pixel

Spanische Soldaten attackieren 1565 Fort Caroline während eines Hurrikans. ( Quelle)

 

Schon vor vielen Jahrhunderten fielen ganze Armeen der europäischen Kolonialisten den atlantischen Hurrikanen zum Opfer.

So verloren die Franzosen die Oberhand vor der amerikanischen Ostküste, als 1565 ein Hurrikan ihre gesamte Flotte versenkte.

Für die Spanier ein Glücksfall, konnten diese dank des Sturms anschließend das französische Fort Caroline nahe dem heutigen Jacksonville einnehmen.

1640 zerstörte ein großer Hurrikan große Teile der niederländischen Flotte auf ihrem Weg nach Havanna.

1666 verlor der britische Gouverneur von Barbados, Lord Willoughby, bei einem Hurrikan siebzehn seiner Schiffe und 2000 seiner Soldaten. ( Quelle)

1893
1898
1899

1890er Jahre: Schwere Zeiten für die US-Ostküste

Auch vor rund 120 Jahren war die Ostküste der USA nicht vor schweren Stürmen gefeit.

Besonders stürmisch ging es in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts zu.

Vier große Hurrikane trafen die Küste vom US-Bundesstaat Georgia und weiter nördlich.

Darunter 1893 der Kategorie 3 Sea Islands Hurrikan in Georgia und South Carolina, im selben Jahr ein weiterer Kategorie 3 Hurrikan der South- und North-Carolina traf sowie

1898 ein Kategorie 4 Hurrikan wieder in Georgia und ein Jahr später,

1899, ein Kategorie 3 Hurrikan in North-Carolina.

Diese Dekade war für die Ostküste der Vereinigten Staaten die zweit schwerste seit regelmäßiger Wetteraufzeichnungen und wurde nur von dem Sturmjahrzehnt der 1950er Jahre übertroffen. ( Quelle)

1954
1955
1960

Die 1950er Jahre: Eine Hurrikan-Jahrzent für die US-Ostküste

Die 1950er Jahre waren für die US-Ostküste ein stürmisches Zeitalter,

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Past Track Maps of U.S. Landfalling Major Hurricanes
Deadliest, Costliest, and Most Intense United States Tropical cyclones
1951 - 1960
hurrikan_2001-2010
      2'688 x 1'692 Pixel

1954: Der tödlichste war wohl Hurrikan Hazel.

Auf seinem Weg tötete der Sturm der Kategorie 5 über 1000 Menschen in Haiti. Doch auch in den USA fielen dem Hurrikan immer noch knapp 100 Menschen zum Opfer. Die Gesamtschäden wurden mit rund 420 Millionen US-Dollar beziffert. ( Quelle)

1955: Eine Hurrikantrilogie

1955, nur ein Jahr später, trafen gleich drei Hurrikane hintereinander auf die US-Ostküste:

Besonders in North-Carolina sorgten die Stürme Connie, Diane und Ione für schwere Überschwemmungen und forderten insgesamt rund 240 Menschenleben.

1960: Große Ausdauer zeigte der Hurrikan Donna.

Er gilt bis heute als einer der Hurrikane, der seine Stärke am längsten aufrecht erhalten konnte.

Der Sturm wütete 17 Tage lang vom 29. August bis 14. September 1960 und hinterließ von den karibischen Inseln Kuba oder Hispaniola (Haiti/Dominikanische Republik) bis zum südlichen Quebec in Kanada eine Spur der Verwüstung.

Teilweise erreichte der Sturm eine Stärke der Kategorie 5.

Noch in Long Island hatte er Hurrikanstärke 1.

Donna forderte nach ungenauen Schätzungen bis zu 370 Menschenleben und verursachte rund 900 Millionen US-Dollar Schaden.

2005  

Hurrikan Katrina

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de hurrikan katrina de hurrikan katrina de Hurrikan Katrina
en hurricane katrina en hurricane katrina en Hurricane Katrina
fr ouragan katrina fr ouragan katrina fr Ouragan Katrina

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Past Track Maps of U.S. Landfalling Major Hurricanes
Deadliest, Costliest, and Most Intense United States Tropical cyclones
2001 - 2010
hurrikan_2001-2010
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2012  

Hurrikan Sandy

⇒ Google Web ⇒ Google Video ⇒ Wikipedia
de hurrikan sandy de hurrikan sandy de Hurrikan Sandy
en hurricane sandy en hurricane sandy en Hurricane Sandy
fr ouragan sandy fr ouragan sandy fr Ouragan Sandy

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      300 x 237 Pixel

Die Grafik zeigt die Anzahl von Hurrikanen der Stärke 1-5 die pro Dekade das US-Festland (nicht nur die Ostküste) erreichten. Datenquelle: ( NOOA

War Sandy ungewöhnlich?

In der Tat kommt es nicht sehr häufig vor, dass sich ein Wirbelsturm Richtung amerikanische Ostküste verirrt und dann auch noch das Land trifft.

Meist verpuffen diese Stürme irgendwann über dem Atlantik oder drehen vorher ab.

Sandy entzaubert

Ruft man sich diese Ereignisse in Erinnerung dann kommt einem Hurrikan Sandy, der lediglich mit Tropensturm-Stärke das Land traf, doch recht klein und unwichtig vor.

Richtig ist aber, dass der Mensch in den vergangenen Jahrzehnten auf immer größerem Gebiet siedelt und lebt.

Häuser und Straßen baut und sich prächtig vermehrt.

So ist es kein Wunder, dass mit ansteigender Bevölkerung und gewachsener Infrastruktur auch kleinere Stürme immer größeren Schaden anrichten können. ( Quelle)

de Wir müssen uns auf Extremwetterereignisse vorbereiten und nicht vergeblich versuchen, sie zu verhindern

en We must prepare for extreme weather events, not vainly try to stop them

KATRINA und der tropische Sturm SANDY erinnern uns daran, wie wichtig es ist, uns auf natürliche Wetterereignisse vorzubereiten.

KATRINA and the tropical Storm SANDY remind us of the importance of getting ready for natural weather events

Quellen/Sources: Extremwetter / Hurrikane in der Vergangenheit

Datenquellen

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2017

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17

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2016

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16

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2015

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Häufigkeiten der Hurrikane und Taifune seit 1990

Häufigkeiten der Hurrikane und Taifune seit 1990 
      720 x 540 Pixel

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2014

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14

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2013

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13

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2012

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Björn Lomborg: Wirbelstürme lassen sich nicht durch Senkung der CO2-Emissionen bändigen

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Global accumulated cyclone energy
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Global accumulated cyclone energy
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      931 x 591 Pixel

-

Neue Klimamodellierung findet langfristige Abnahme der Hurrikan-Häufigkeit
en Decreasing trend of tropical cyclone frequency in 228-year high-resolution AGCM simulations

Quelle / Source:

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Normalized US Hurricane Damage 1900-2012, Including Sandy
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      50 x 50 Pixel Normalized US Hurricane Damage 1900-2012, Including Sandy
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      640 x 376 Pixel

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Historical Storm Surges, South Rhode Island
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      50 x 50 Pixel Historical Storm Surges, South Rhode Island
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      799 x 600 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
North Hemishere Total
      1'024 x 470 Pixel

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Ein unerwarteter Rekord: Noch nie mussten die Vereinigten Staaten während der letzten 100 Jahre so lange auf einen starken Hurrikan warten!

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Die atlantische Hurrikan-Aktivität (ACE) der vergangenen 60 Jahre verlief parallel zur Entwicklung der Atlantisch Multidekaden Oszillation (AMO)

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Die atlantische Hurrikan-Aktivität (ACE) der vergangenen 60 Jahre verlief parallel zur Entwicklung der Atlantisch Multidekaden Oszillation (AMO) hurrikan_amo
      660 x 538 Pixel

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Hurricane drought days at an all time high - Katrina Karma?

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2011

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Tropical Storm Activity Hits A 40-Year Low - Possibly "Unprecedented"!

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Global Tropical Storms and Hurricanes
tropical_storms.jpg
      1'024 x 550 Pixel

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2010

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Weltklimarat gerät erneut ins Zwielicht

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Weitere IPCC-Behauptung in Frage - Globale Hurrikan-Aktivität ist nicht gestiegen

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en Now IPCC hurricane data is questioned

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en IPCC Gate Du Jour - now IPCC hurricane data questioned

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en WMO: "... we cannot at this time conclusively identify anthropogenic signals in past tropical cyclone data."

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2009

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Wo sind die Hurrikane, Mr. Gore?
en Where are the Hurricanes, Mr. Gore?

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Ryan Maue's Seasonal Tropical Cyclone Activity Update
      1'024 x 539 Pixel

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Atlantische Wirbelstürme: Ein Beitrag von Dipl.-Meteorologen Klaus-Eckart Puls, sowie die erstaunliche Wandlung des US-Klimaforschers Michael Mann

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Viel Wind um Nichts!

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Employment slump at NHC

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Global hurricane activity has decreased to the lowest level in 30 years

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Global Tropical Cyclone Accumulated Cyclone Energy
      1'024 x 556 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
North Hemishere Total
      1'024 x 470 Pixel

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2008

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Increased hurricanes to global warming link: blown away

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Climate Change & Hurricane frequency

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NOAA: Warm Seas May Mean Fewer Hurricanes

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2007

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Les ouragans intenses prospèrent dans une mer froide

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2006

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Inconvenient Truths for Al Gore - Hurricane Catarina

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Atlantic Hurricanes

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
Atlantic Hurricanes
      624 x 466 Pixel

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Hurrikan-Saison 2006: Prognose war völlig falsch

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fr Autres calamités qui devraient s'amplifier, dit-on, mais qui ne le font pas : Les ouragans !

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11 Medicane
en Mediterranean tropical-like cyclone
fr Cyclone subtropical méditerranéen

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12 Taifun
en Taifun
fr Typhoon

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13 Tornado
en Tornado
fr Tornade

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2017

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Fake-News: Von Tornados und anderen Halluzinationen in den Medien

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2016

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Das heißeste Jahr, aber die niedrigste Tornadorate - obwohl nach der Theorie beides gleichzeitig höher werden muss
en NOAA: U.S. Tornadoes lowest since 1954 - during the "hottest year ever"

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Black: 830 tornadoes so far in 2016
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      1024 x 634 Pixel

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2014

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en Violent Tornadoes Are On The Decline In The US

Violent Tornadoes Are On The Decline In The US

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Tornadoes in the US
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      520 x 305 Pixel

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2013

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Die große Tornadoflaute: Kein Zusammenhang zwischen Klimawandel und Tornadohäufigkeit
en Climate Experts Vahrenholt And Lüning Call Recent Tornado Activity "The Great Tornado Doldrums"

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      600 x 450 Pixel

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2012

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en Tornado Season Statistics Update - 'remarkably quiet'

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en 'On climate time scales there is no indication of increasing incidence of tornadoes...'

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2010

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Tornadoland Deutschland

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2008

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Kerry Blames Tornado Outbreak on Global Warming

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

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14 Zyklon
en Cyclone
fr Cyclone

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15 Sturm (Wintersturm)
en Storm
fr Tempête

Welt (Icon)
      552 x 598 Pixel Stürme
Die kalte Sonne Themen de Stürme: Europa, Afrika, Asien, Nordamerika,
Südamerika, Ozeanien, Welt
EIKE de Hurrikan
WUWT en Tornado Page, Tropical Cyclone Page
NoTricksZone en Hurricanes / Tornados
Popular Technology en Hurricanes, Storms, Tornadoes.

 


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2016

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Mojib Latif liegt bei den englischen Stürmen daneben: Stürmischte Phase war während der Kleinen Eiszeit

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2014

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Helmholtz-Zentrum Geesthacht: Winterstürme in Nordwesteuropa bisher nicht vom Klimawandel beeinflusst

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2012

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Stürme an der englischen Kanalküste wüteten im 1500-Jahres-Takt: Je kälter, desto stürmischert

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Eine unbequeme Wahrheit: Während der Kleinen Eiszeit waren die Stürme in Europa stärker als heute

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Die kräftigsten Stürme gab es in Holland während der Kleinen Eiszeit

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16 Monsun
en Monsoon
fr Mousson

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Allgemein

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Einfluss der Sonne auf den Monsun

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Einfluss der Sonne auf den Monsun
en Solar inpact on the Monsoon
fr Impacte du soleit sur le mousson

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a Über Feuchtigkeit und Trockenheit in Südchina entschied während der letzten 7000 Jahre unsere liebe Sonne: Millenniumszyklen im ostasiatischen Monsun

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b Sonnenaktivität steuerte den südamerikanischen Monsunregen während der letzten 1500 Jahre

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c Neue Studie in den Geophysical Research Letters: Indischer Monsunregen pulsierte während der letzten 150 Jahre im Takte der 11-Jahres-Sonnenfleckenzyklen

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d Neue PIK-Studie sagt Monsunstörung vorher: Zeit für einen Faktencheck

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Monsun-Modelle

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Modellversagen: Simulationen bekommen den Indischen Monsun nicht in den Griff

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17 Hitzetage
en Heat Waves
fr Époques de grandes chaleurs

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a US Annual Heat Wave Index

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      50 x 50 Pixel US Annual Heat Wave Index
US Annual Heat Wave Index
      528 x 370 Pixel

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b Anzahl der jährlichen Hitzetage in Zürich für die vergangenen 50 Jahre

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Anzahl Hitzetage in Zürich
      542 x 295 Pixel

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c Hitzewellen
en Heat waves
fr Vagues de chaleur

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Hitzewellen / Heat waves / Vagues de chaleur

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 Analyse von Meeressedimenten im Nordatlantik
      Sargasso Sea 566 x 375 Pixel

ca. 900
- 1350

 

1540 de Hitzesommer: Überraschung in Westeuropa - Hitzesommer aus dem Jahr 1540 deutlich wärmer als vermeintlicher Rekordinhaber 2003
en An underestimated record breaking event: why summer 1540 was very likely warmer than 2003

Lange hatte man angenommen, dass die Hitzewelle von 2003 für das letzte Jahrtausend einzigartig gewesen wäre und es kein vergleichbares Hitzeereignis in dieser Zeit in Westeuropa gegeben habe. Dies stellt sich nun offenbar als Irrtum heraus.
... als die Temperaturen während eines Schweizer Hitzesommers im Jahre 1540 den Sommer von 2003 deutlich übertrumpften.
1615  war ein so heißer Sommer, dass das Vieh vor Hitze umfiel.
1636 war ein so heißer Sommer, dass die Brunnen austrockneten.
Die Hitze dauerte von März bis Juli, die Wälder und Moore brannten.
1830 de Hitzewelle in Philadelphia / en Heat Wave in Philadelphia
1904 extrem trocken und heiß. Hitzewelle stoppt die Flussschifffahrt.
Tropische Hitze ganz Mitteleuropa. Berlin 16.7. 35,5°. Wasserstand Weichsel und Oder tiefster Stand seit 1811. Elbe in Dresden fast ausgetrocknet.
1911 Hitzewelle Mitteleuropa. Berlin am 23.7. 34,6° Hitzewelle Osten USA, New York 40°, Tausende sterben an Hitzschlag.
1913 de Neuer offizieller Hitzerekord stammt aus dem Jahr 1913
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Death Valley: Der nun offiziell heißeste Ort der Erde
deadth_valley
      478 x 300 Pixel Am 10. Juli 1913 wurden im kalifornischen Death Valley 134 Grad Fahrenheit vom Thermometer abgelesen, was 56,7°C entspricht.
1921 Lang anhaltende Hitzewelle Europa. Probleme bei der Wasserversorgung, Einschränkungen im Schiffsverkehr. 20.7. Karlsruhe 39°
1922 nach sonnigem Juni kurze Hitzewelle, 6.7. Frankfurt/M. 37°
1923/24 de Die schlimmste Hitzewelle aller Zeiten - 1923/24
en World's Worst Heatwave - The Marble Bar heatwave, 1923-24
1926 ...dann oft schwül und warm. lange Hitzewelle im Osten der USA, Hunderte Tote. 18.7. Heuschreckenplage UdSSR, Heuschreckenwolke 6,5 km lang, 4 km breit.
1930 Hitzewelle Mittlerer Westen/USA, über 200 Tote, Missouri bis 48°.
1934 Presse: "Wetterkatastrophen in allen Teilen der Welt" "beispiellose" Hitzewelle an der Ostküste der USA, am 5.7. New York 55°C (!), viele Opfer, Kansas City an 27 Tagen hintereinander über 40°, verdorrte Felder, ausgetrocknete Flüsse, Heuschrecken- und Käferplage.
1935 Hitzewelle im Mittleren Westen/USA setzt die Dürre fort. 150 Tote.
1936 en North American heat wave
The 1936 North American heat wave was the most severe heat wave in the modern history of North America at the time.
1949 Hitzewelle in Mittel- und Südeuropa, am Mittelmeer teilweise über 40°, Wasserknappheit überall, Ernteausfälle, 10.7. Fußball-Endspiel :"Glutspiel von Stuttgart".
1952 Hitzewelle in Europa, 200 Tote, BRD bis 39,6°, Florenz 40°
1957 Hitzewelle hält an bis zum 10.7., Wasserknappheit, 15 Tage durchgehend über 30°, 7.7. bis 39°, 4.7. Zugspitze 14°, Wassernotstand in Niedersachsen, Nordsee ist 22° warm.
1963 Hitzewelle und Trockenheit, oft über 30°, Rekorde.
1977 13.7. Hitzewelle im Osten der USA, Blitzschlag legt die gesamte Stromversorgung New Yorks lahm.
1982 Hitzewelle Nord-Europa, 2.8. Oslo 35°
1983 Sommer heiß und trocken, einer der Jahrhundertsommer, Deutschland bis 40,1°, Trinkwasserknappheit.
1988 Dürre USA hält an, "Erinnerungen an die 30ger Jahre". Hitzewelle in Griechenland.
1993 Hitzewelle Ostküste der USA, Washington bis 40°,
1994 Hitzewelle in Deutschland, einer der Jahrhundertsommer, teilweise wärmster Juli seit Beginn der Aufzeichnungen.
Wetteramt widerspricht Klaus Töpfer, der für das Wetter die Klimakatastrophe verantwortlich macht.
1996 Hitzewelle in Ägypten, 22 Tote.
1998 Hitzewelle in Italien und Griechenland.
1999 Hitzewelle in Russland, 142 Tote.
2003 de Hitzesommer: Überraschung in Westeuropa - Hitzesommer aus dem Jahr 1540 deutlich wärmer als vermeintlicher Rekordinhaber 2003
en An underestimated record breaking event: why summer 1540 was very likely warmer than 2003

Lange hatte man angenommen, dass die Hitzewelle von 2003 für das letzte Jahrtausend einzigartig gewesen wäre und es kein vergleichbares Hitzeereignis in dieser Zeit in Westeuropa gegeben habe. Dies stellt sich nun offenbar als Irrtum heraus.
... als die Temperaturen während eines Schweizer Hitzesommers im Jahre 1540 den Sommer von 2003 deutlich übertrumpften.
2010 de Rekord-Hitzewelle in Ost- und Nordosteuropa - Menetekel für die Skeptiker?
Kurz gesagt, Katastrophe ja, Klimakatastrophe eindeutig nein!
en NOAA on the Russian heat wave: blocking high, not global warming
2012 de Hitzewelle in den USA
en USA Heat Wave
fr Vague de chaleur aux Étas Unis

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d en Building The Hockey Stick Ahead Of Paris

The Left Half Of NASA's Temperature Fraud

Half of NASA temperature fraud is manufactured by cooling the past. In 1981, Hansen showed a little over 0.3C surface warming from 1880 to 1980

The other half of their fraud is accomplished by warming recent years, which I will cover in a later post.

Make no mistake about it, NASA and NOAA are engaged in the biggest fraud in science history. Quelle/Source

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The Left Half Of NASA's Temperature Fraud
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More From America's Very Hot Past

One of the primary functions of both NASA and NOAA is to make America's hot past disappear. Quelle/Source

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More From America's Very Hot Past
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e en Hot Weather Is A Thing Of The Past

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f en Minnesota's Extreme Past

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g en Iowa Summers Used To Be Much Hotter And Longer

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h en September In Indiana Used To Be Hot

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i en Hot Days Are A Thing Of The Past In Michigan

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j en Hot Weather Is A Thing Of The Past In South Dakota

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k en Heatwaves have been on the decline in Texas since the 1920s

Source en Real Science (Steven Goddard)

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Texas - The World's Top Climate Scientist Is A Complete Moron
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l en There has been no change in the frequency of heatwaves in Europe

Source en Real Science (Steven Goddard)

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France - The World's Top Climate Scientist Is A Complete Moron
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m en The Incredible Heatwave Of January 1896 In Australia

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18 Kälteperioden
en Cold periods
fr Periodes frodes

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Kälteperioden / Cold periods / Periodes froides

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Das zyklische Auftreten von Optima und Pessima im Holozän
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2,000 Years of Global Temperatures
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1350 - ca. 1850

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Russische Hypothesen
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The frozen Thames, A. Hondius 1677 London Museum 
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Winterlandschaft des holländischen Malers Pieter Bruegel 
      des Älteren (1525-1569) aus dem Jahr 1565
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1430 Cold Kills: The coldest decade of the millennium

How the cold 1430s led to famine and disease

The climate simulations ran by Keller and her team showed that, while there were some volcanic eruptions and changes in solar activity around that time, these could not explain the climate pattern of the 1430s.

The climate models showed instead that these conditions were due to natural variations in the climate system, a combination of natural factors that occurred by chance and meant Europe had very cold winters and normal to warm summers.

1816 The year wihout a summer
A weak solar maximum, a major volcanic eruption, and possibly even the wobbling of the Sun conspired to make the summer of 1816 one of the most miserable ever recorded.

1970

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      24 x 24 Pixel en The 1970s Ice Age Scare
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There's a new Ice Age coming!
Little Ice Age Predicted For Britain.
The world's snow and iche cover had increased by 10 to 15 percent.
CIA Report: U.S. Scientists Sees Ice Age Coming.
Britisch climate expert predicts new Ice Age.
Colder Winters Held Dawn of New Ice Age.

1974

de Spiegel 1974: Die Wüste wächst

Das Klima auf der nördlichen Halbkugel, so erklärte Dr. Reid Bryson, Direktor des Instituts für Umweltstudien an der University of Wisconsin, kühlt langsam, aber stetig ab.

Auf ein stufenweises Ansteigen der Durchschnittswerte seit der Jahrhundertwende folgte in den letzten 20 Jahren ein vergleichsweise rasches Absinken der Temperaturen: Im Mittel sanken sie von 16 auf 15,7 Grad.

Regional sackten die Quecksilbersäulen noch tiefer.
Auf Island etwa, das seit je als empfindsamer Klima-Indikator gilt, rechneten Bryson und der isländische Meteorologe Berg Torssen die Klimasprünge bis ins Jahr 900 nach Christus nach.

Als Grundlage dienten dabei Temperatur-Register und überlieferte Seewetter-Berichte des alten Fischervolks.

Ergebnis: Seit Mitte dieses Jahrhunderts fielen die Durchschnittstemperaturen schneller als jemals zuvor in den letzten 1000 Jahren, um insgesamt ein Celsiusgrad.

Zugleich wurde das Klima in den gewaltigen Kältezonen des Nordens, Kanada und Sibirien, immer frostiger.

Über "anomal tiefe Temperaturen", die von den kanadischen Wetterstationen 19 Monate nacheinander aufgezeichnet wurden, berichtete Dr. Kenneth Hare, Meteorologe und Vorsitzender des Rockefeller-Meetings.

Das gleiche gilt für Zentralrußland, wo vorletztes Jahr die "niedrigsten Temperaturen seit mehreren hundert Jahren" registriert wurden (so Dr. Jewgenij K. Fjodorow, Leiter des sowjetischen Wetterdienstes).

en Spiegel 1974: "Temperatures Over Last 20 Years Have Dropped Faster Than At Anytime In The Last 1000 Years"

The climate in the northern hemisphere, explained Dr. Reid Bryson, Director of the Institute for Environmental Studies at the University of Wisconsin, is cooling slowly but steadily.

After the the mean temperature made a step upwards since the turn of the century, there's been a comparably rash temperature drop over the last 20 years: On average temperature dropped from 16 to 15,7°C.

For Iceland, which is considered to be a sensitive climate indicator, Bryson and Icelandic meteorologist Berg Torssen calculated the climate changes back to 900 A.D.

... Since the middle of this century, average temperatures dropped faster than at any time over the last 1000 years, by around 1°C.

At the same time the climate in the huge cold zones of the North, Canada and Siberia are getting frostier ... for Central Russia, where the year before last the 'coldest temperature in several hundred years' was registered.

  de Eine neue Eiszeit en Another Ice Age?
Spiegel 1974 - Kommt eine neue Eiszeit?
Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs -- ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.
  de Die CIA dokumentiert die Forschung zur globalen Abkühlung in den siebziger Jahren
en The CIA documents the global cooling research of the 1970's
1975 de Warnungen vor neuer Eiszeit en Warnings: The Comming Ice Age
In dieser Periode wurde der Mensch für die Abkühlung verantwortlich gemacht.
(mit dem gleichen, vom Mensch verursachten "Treibhauseffekt", mit dem heute vor der globalen Erwärmung gewarnt wird)
1977 Die gegenwärtige Wärmeperiode geht zu Ende
Spiegel 1977 - Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt:
Unregelmäßigkeiten im Lauf der Erde um die Sonne.
Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie vorher, geht zu Ende.

2000

Neue Kälteperiode / New Cold Period / Nouvelle periode froide

2007

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19 Todesfälle wegen Extremwetter
en Death Rates Due to Extreme Weather Events
fr Décès dus à des intempéries extrèmes

global_death_rates_1900-2006
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20 Auswirkungen auf Erdbeben

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a Panik-Meldung von Dr. Tom J. Chalko

Panik-Meldung
en Panic
fr Panique

Entwarnung
en All-clear
fr Fin de l'alerte

Erdbeben
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21 Vulkane
en Volcanos
fr Volcans

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a Geschichte der Vulkane
en History of Volcanos
fr Histoire des volcans

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Vulkane / Volcano / Volcan

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de vulkan de vulkan de Vulkan
en volcano en volcano en Volcano
fr volcan fr volcan fr Volcan

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Global Temperatures (2500 B.C, to 2008 A.D.)
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79 BC  Vesuvius Erupts Pompeii Destroyed in Italy
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de vesuv de vesuv de Vesuv
en mount vesuvius en mount vesuvius en Mount Vesuvius
fr vésuve fr vésuve fr Vésuve
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de pompeji de pompeji de Pompeji
en pompeii en pompeii en Pompeii
fr pompéi fr pompéi fr Pompéi
1815  Mt. Tambora, Indonesia
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en 1815 eruption of mount tambora en 1815 eruption of mount tambora en 1815 eruption of Mount Tambora
1991 Mt. Pinatubo, Philippines
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de pinatubo de pinatubo de Pinatubo
en mount pinatubo en mount pinatubo en Mount Pinatubo
fr pinatubo fr pinatubo fr Pinatubo

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b Einfluss von Vulkanen auf das Klima

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c Auswirkungen des Klimas auf Vulkane

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d Untermeerische Vulkane
en Sub-oceanic volcanoes

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Diese topographische Karte des Ozeanbodens im Atlantischen Ozean zeigt tausende untermeerischer Vulkane entlang des Mittelatlantischen Rückens
en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel This topographic map of Earth's ocean floor in the Atlantic ocean reveals thousands of sub-oceanic volcanoes along the mid-Atlantic ridge.

vulkan_untermeer.jpg 
      1'042 x 900 Pixel

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de Die Erde / Vulkane en The Earth / Volcanos
de Einflüsse auf Klima / en Impacts on Climate Change
de Auswirkungen des Klimas / en Effects of Climate Change
de Kohlensttoffzyklus der Erde / en Carbon Cycle of the Earth

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21 Bergstürze

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