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⬆1. 2. 5 Schweizer Politik

1.2.5 Schweizer Politik
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fr Politique de la Suisse

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1 Allgemein

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2 Sachgebiete
en Sections
fr Domaines

Übersicht der Landesinteressen:

de Freiheit en Liberty fr Liberté

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      120 x 120 Pixel Unabhängigkeit
en Independence
fr L'indépendance

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      120 x 120 Pixel Souveränität
en Sovereignty
fr Souveraineté

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      120 x 120 Pixel Demokratie
en Democracy
fr Démocratie

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      120 x 120 Pixel Neutralität
en Neutrality
fr Neutralité

Autonomie der Schweiz
Teilautonomie der Kantone

Souverän
(Schweiz: das Volk)

Föderalismus

Landes­verteidigung

Menschenwürde & Menschenrecht
Volksrechte Völkerrecht

Freie Markt­wirtschaft

Keine fremden Richter

Eigene Aussenpolitik

Zuwanderung
Steuerung der Zuwanderung

Forschung & Studenten­austausch

Keine Verfassungs­gerichtsbarkeit

Die Guten Dienste der Schweiz

Kriminalität
Ausschaffung krimineller Ausländer

Bildung
Schulwesen
Berufsbildung

Klimapolitik
Energiepolitik
CO2-Steuer
CO2-Handel
Stiftung KliK

Bilaterale Verträge der Schweiz mit der EU

Kostenkontrolle

Akteure:

Andere Länder:

⇒ Europäische Union: Demokratie
⇒ Deutschland: Demokratie
⇒ Frankreich: Le Front National (FN)
⇒ Frankreich: Kriminalität
⇒ England: Die englische Schweiz
⇒ Schweden: Einwanderung
⇒ Russland: Anklage gegen Putin
Neue Weltordnung
Neue Weltregierung
Global regieren


Personenfreizügigkeit EU/CH

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      120 x 120 Pixel Globale Politik

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      120 x 120 Pixel Initiative, Referendum, Abstimmungen & Wahlen (Schweiz)

-

1 Medien-Echo

-

Energiestrategie 2050 der Schweiz

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Energiestrategie 2050 der Schweiz
Energiepolitik der Schweiz
Zusammenfassung

-

Schweizer Recht vor fremdem Recht

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Medien-Echo: Schweizer Recht vor fremdem Recht
Souveränität
Menschenwürde & Menschenrecht
Volksrechte
Keine fremden Richter
Völkerrecht

-

Die Werte der Schweiz

de Freiheit en Liberty fr Liberté

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      120 x 120 Pixel Demokratie
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en Neutrality
fr Neutralité

-

Die Schweiz und das Ausland

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      120 x 120 Pixel Schweiz & Europäische Union

-

Die Bilateralen Verträge der Schweiz mit der EU

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      120 x 120 Pixel Bilaterale Verträge der Schweiz mit der EU

-

Was heisst schon nationalkonservativ?

-

2 Akteure

-

a) Das Volk

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      120 x 120 Pixel Souveränität
en Sovereignty
fr Souveraineté

    In der Schweiz ist das Volk der Souverän
Volksrechte
Keine fremden Richter
   

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      120 x 120 Pixel Demokratie
en Democracy
fr Démocratie

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      120 x 120 Pixel Auftrag an den Bundesrat in Brüssel klarzumachen, dass die Schweiz keinen EU-Beitritt will.

-

b) Bundesrat

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      120 x 120 Pixel Auftrag an den Bundesrat in Brüssel klarzumachen, dass die Schweiz keinen EU-Beitritt will.

-

c) Swissinfo missbraucht Klimadiskussion

Kommentar von Die kalte Sonne

-

d) Abbau der Volksrechte
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Volksrechte

-

e) Diplomaten

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

Schweizer Diplomat Tim Guldimann

-

f) Staatsrechtler

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

Schweizer Staatsrechtler Professor Dr. Andreas Auer

-

g) Intellektuelle & Kulturschaffende

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

Theaterregisseur Volker Lösch

-

h) Konkordate

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      120 x 120 Pixel Konkordate

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      120 x 120 Pixel Konkordat Harmos

-

3 Freiheit
en Liberty
fr Liberté

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Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Demokratie
Föderalismus
Neutralität
Landesgrenze
Landesverteidigung

-

a) Definition der Freiheit

-

b) Freiheit in Gefahr

-

c) Gedankenspiel: Warum wir Amerikaner werden sollten

-

d) EU-Mandat für die institutionellen Verhandlungen mit der Schweiz

-

e) Abbau der Volksrechte
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Volksrechte

-

f) EU fordert weitere Konzessionen

-

4 Unabhängigkeit
en Independence
fr L'indépendance

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Unabhängigkeit
Freiheit
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Demokratie
Föderalismus
Neutralität
Landesgrenze
Landesverteidigung

-

a) Definition der Unabhängigkeit

-

b) Unabhängigkeit der Schweiz

-

5 Souveränität
en Sovereignty
fr Souveraineté

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Souveränität
Souverän
Medien-Echo: Schweizer Recht vor fremdem Recht
Freiheit
Unabhängigkeit
Menschenwürde & Menschenrecht
Volksrechte
Keine fremden Richter
Völkerrecht
Demokratie
Föderalismus
Neutralität
Landesgrenze
Zuwanderung
Flüchtlingspolitik
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asyl- und Ausländerpolitik
Asylmissbrauch und Kriminalität
Terror-Netzwerke
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung'
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Landesverteidigung

-

a) Allgemein

-

b) Die Schweizer Souveränität und die EU

Nationalrat will die direkte Demokratie beschneiden - Anpassung an die EU?

-

c) Die Schweizer Souveränität und das Völkerrecht

Landesrecht stärken zur Wiederherstellung der Souveränität

-

6 Souverän

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Souverän
Souveränität

-

7 Autonomie & Teilautonomie

-

a) Definition der Autonomie

-

b) Autonomie der Schweiz

-

c) Teilautonomie der Kantone

-

8 Menschenwürde & Menschenrecht

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Menschenwürde & Menschenrecht
Medien-Echo: Schweizer Recht vor fremdem Recht
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Völkerrecht

-

Die Menschenrechte als Schlüssel zum Verständnis der Menschenwürde

-

9 Volksrechte

-

Abbau der Volksrechte

-

Ex-Bundeskanzlerin fordert Initiativverbot für grosse Parteien

-

Initiativrecht einschränken

-

Reform der Volksrechte «Democrazia Vivainta»
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Volksrechte
Medien-Echo: Schweizer Recht vor fremdem Recht
Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Menschenwürde & Menschenrecht
Keine fremden Richter
Völkerrecht
Demokratie
Föderalismus
Neutralität
Landesgrenze
Landesverteidigung

-

10 Keine fremden Richter

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Keine fremden Richter
Medien-Echo: Schweizer Recht vor fremdem Recht
Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Menschenwürde & Menschenrecht
Volksrechte
Völkerrecht
Demokratie
Föderalismus
Neutralität
Landesgrenze
Landesverteidigung

-

11 Völkerrecht

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Völkerrecht
Souveränität
Menschenwürde & Menschenrecht
Volksrechte
Keine fremden Richter

-

12 Demokratie
en Democracy
fr Démocratie

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      128 x 128 Pixel

Demokratie
Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Föderalismus
Neutralität
Landesgrenze
Landesverteidigung

-

a) Demokratie Allgemein

-

b) Schweiz: Direkte Demokratie

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      120 x 120 Pixel Initiative, Referendum, Abstimmungen & Wahlen (Schweiz)

-

c) Europäische Union EU

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      120 x 120 Pixel EU als Gegengift zur Demokratie

-

d) Deutschland

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

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      120 x 120 Pixel Deutschland: Demokratie

-

13 Föderalismus

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      128 x 128 Pixel

Föderalismus
Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Demokratie
Neutralität
Landesgrenze
Landesverteidigung

-

14 Neutralität
en Neutrality
fr Neutralité

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Neutralität
Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Demokratie
Föderalismus
Landesgrenze
Landesverteidigung

-

a) Allgemein
⇒ Google Web
de neutralität der schweiz
en neutrality of switzerland
fr neutralité de la suisse

-

b) Grundsatzfragen

-

c) Keine einseitige Einmischung in fremde Konflikte

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      120 x 120 Pixel Die guten Dienste der Schweiz

-

d) Neuer Zwist über alte Neutralität

-

e) Nicht der gleichen Meinung

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

-

f) «Die Ukraine sollte so neutral sein wie die Schweiz»

-

15 Die guten Dienste der Schweiz

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      120 x 120 Pixel Neutralität
en Neutrality
fr Neutralité

-

16 Bundesverfassung

-

17 Behörden & Gesetze

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      120 x 120 Pixel Behörden und Gesetze

-

18 Keine Verfassungsgerichtsbarkeit

⇒ Google Web ⇒ Wikipedia
de verfassungsgerichtsbarkeit schweiz de Verfassungsgerichtsbarkeit
en judicial review switzerland en Judicial review
fr contrôle de constitutionnalitée suisse fr Contrôle de constitutionnalité

Bundesrat will Richterstaat

-

19 Konkordate

-

a) Konkordat Allgemein

-

b) Konkordat Harmos

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      120 x 120 Pixel Konkordat Harmos

-

c) Hooligan-Konkordat

-

20 Bevölkerungsbestand & Bevölkerungswachstum

-

a) Bevölkerungsentwicklung

Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz 2013

-

b) Statistisches Lexikon der Schweiz

-

c) Wachstums-Kontrolle / Growth Control

⇒ Wachstum pro Jahr 1,3%: Verdoppelung der Bevölkerung in 54 Jahren

In Worten: Wenn in der Schweiz die Bevölkerung jedes Jahr um 1.3 Prozent zunimmt, wird die Schweiz in 54 Jahren 16 Millionen Einwohner haben.

Ausgehend von 8 Millionen Einwohner sind bei 1,3% Bevölkerungswachstum pro Jahr die folgende Einwohnerzahl erreicht:

Anzahl
Jahre
Millionen
Einwohner
109,1
159,7
2010,4
2511
3011,8
      
Anzahl
Jahre
Millionen
Einwohner
1710
2511
3112
...
54
...
16
      
Statistik Schweiz
 de Bevölkerung
 fr Population
 en Population
 de Migration
 fr Migration
 en Migration

... oder darf es auch noch etwas mehr Wachstum sein?
70 dividiert durch 2 (Prozent Wachstum pro Jahr) gleich 35 Jahre bis sich die Bevölkerung auf 16 Millionen verdoppelt hat.

... nach dieser Verdopppelung wird es dann theoretisch wieder 35 Jahre vergehen, bis sich die Bevölkerung nochmanls, also auf 32 Millionen verdoppelt (sich also vervierfacht).

Ecopop möchte das nicht:

⇒ Wachstum pro Jahr 0,2%: Verdoppelung der Bevölkerung in 350 Jahren.

Das heisst: Die Bevölkerung bleibt stabil.
Sie kann von innen heraus unbeschränkt wachsen, sie wird aber nicht von aussen überflutet.

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      128 x 128 Pixel

Bevölkerungsbestand & Bevölkerungswachstum
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung'
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Landesgrenze
Zuwanderung
Flüchtlingspolitik
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asyl- und Ausländerpolitik
Asylmissbrauch und Kriminalität
Terror-Netzwerke
Migration
Arbeitslosigkeit

-

21 Zuwanderung
en Immigration
fr Immigration

⇒ Google Web ⇒ Google News ⇒ Google Video Video (Icon)
      50 x 50 Pixel
de zuwanderung schweiz de zuwanderung schweiz de zuwanderung schweiz
en immigration switzerland en immigration switzerland en immigration switzerland
fr immigration suisse fr immigration suisse fr immigration suisse

Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz 2013

Ausländer ziehen in die Städte, Schweizer aufs Land

de 2012-06-19: Massive Zuwanderung hält an
fr L'immigration est toujours aussi massive

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      128 x 128 Pixel

Zuwanderung
Souveränität
Landesgrenze
Flüchtlingspolitik
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asyl- und Ausländerpolitik
Asylmissbrauch und Kriminalität
Terror-Netzwerke
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung'
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Bevölkerungsbestand & Bevölkerungswachstum
Migration
Arbeitslosigkeit

-

22 Flüchtlingspolitik

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      128 x 128 Pixel

Flüchtlingspolitik
Souveränität
Landesgrenze
Zuwanderung
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asyl- und Ausländerpolitik
Asylmissbrauch und Kriminalität
Terror-Netzwerke
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung'
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Migration

-

a) Gaucks Flüchtlinge

-

23 Personenfreizügigkeit EU/CH

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      120 x 120 Pixel Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweiz & Europäische Union

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Bilaterale Verträge der Schweiz mit der EU

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweizer EU-Nein Organisationen

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Souveränität
en Sovereignty
fr Souveraineté

-

24 Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
en Schengen/Dublin Associaton Agreement
fr Aaccord d'association Schengen/Dublin

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      128 x 128 Pixel

Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Souveränität
Landesgrenze
Zuwanderung
Flüchtlingspolitik
Asyl- und Ausländerpolitik
Asylmissbrauch und Kriminalität
Terror-Netzwerke
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung'
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Bevölkerungsbestand & Bevölkerungswachstum
Migration

-

a) Das Schengen-Assozierungsabkommen

-

b) Kostenfalle Schengen

Kostenfalle Schengen

Zahlen aus dem Bundesamt: Leere Versprechen des Bundesrats

-

c) «Ohne Schengen war es besser»

-

d) «Italien hat die Situation nicht im Griff»

-

25 Asyl- und Ausländerpolitik

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      128 x 128 Pixel

Asyl- und Ausländerpolitik
Souveränität
Landesgrenze
Zuwanderung
Flüchtlingspolitik
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asylmissbrauch und Kriminalität
Terror-Netzwerke
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung'
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Bevölkerungsbestand & Bevölkerungswachstum
Migration
Arbeitslosigkeit

-

26 Illegale Sans-Papiers / Les illégaux "sans-papiers"

-

27 Kriminalität und Asylmissbrauch

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      128 x 128 Pixel

Asylmissbrauch und Kriminalität
Souveränität
Landesgrenze
Zuwanderung
Flüchtlingspolitik
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asyl- und Ausländerpolitik
Terror-Netzwerke
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung'
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Migration

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in den folgenden Abschnitten erwähnten Kriminalitäten nicht ausschliesslich den Zugewanderten zugeschrieben werden können.

Wie in andern Ländern findet auch in der Schweiz eine Verrohung statt, die nicht der Migration zugeschrieben werden kann.

Es ist aber doch eine Tatsache, dass die Grenzkontrollen zum grossen Teil aufgehoben wurden und dadurch ein unerwünschter Grenzverkehr entstand, der sogar eigentliche Räuberbanden umfasst.

-

a) Sicherheit in der Schweiz

SVP-Fraktion für mehr Sicherheit in der Schweiz

-

b) Kriminalität in der Schweiz
en Crime rate in Switzerland
fr Criminalité en Suisse

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      120 x 120 Pixel Schweizerisches Strafrecht

-

c) Jugendgewalt und Ausländerkriminalität

-

d) Kriminelle Asylbewerber

-

e) Asylmissbrauch und Ausländerkriminalität

-

f) Kriminaltouristen

-

g) Die Räuber sind wieder da

-

h) Länder mit der höchsten Mordrate

-

28 Terror-Netzwerke

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      128 x 128 Pixel

Terror-Netzwerke
Souveränität
Landesgrenze
Zuwanderung
Flüchtlingspolitik
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asyl- und Ausländerpolitik
Asylmissbrauch und Kriminalität
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Migration

-

a) Muslim-Terroristen

-

b) Radikalisierung von Extremisten

-

29 Strafrecht verschärfen - Härtere Strafen

-

30 Ausschaffung krimineller Ausländer

-

a) Volksinitiative Ausschaffungsinitiative I
de Eidgenössische Volksinitiative 'für die Ausschaffung krimineller Ausländer
(Ausschaffungsinitiative)'
fr Initiative populaire fédérale 'Pour le renvoi des étrangers criminels
(initiative sur le renvoi)'

Initiative / Initiative

Sammelbeginn 10.07.2007
Ablauf Sammelfrist   10.01.2009
Zustandegekommen 07.03.2008

de Die Initiative im Wortlaut
fr Texte complet de l'initiative

Volksabstimmung / Votation populaire

Abgestimmt (Angenommen) 28.11.2010
Volk 52,3% Ja
Stände 15 5/2 Ja
Stimmbeteiligung 52,93%

de Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft
fr Constitution fédérale de la Confédération suisse

-

b) Ergebnisdiskussion der Ausschaffungsinitiative I

-

c) Umsetzung der Ausschaffungsinitiative I

-

d) Ausschaffungsinitiative II
de Ausschaffungsinitiative II
fr Initiative sur le renvoi II

Initiative / Initiative

-

31 de Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
fr Initiative populaire fédérale 'Contre l'immigration de masse'

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      128 x 128 Pixel

Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung'
Souveränität
Landesgrenze
Zuwanderung
Flüchtlingspolitik
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asyl- und Ausländerpolitik
Asylmissbrauch und Kriminalität
Terror-Netzwerke
Bevölkerungsbestand & Bevölkerungswachstum
Migration
Arbeitslosigkeit

-

a) Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
fr Initiative populaire fédérale 'Contre l'immigration de masse'

a1) Initiative / Initiative

Sammelbeginn 26.07.2011
Ablauf Sammelfrist   26.01.2013
Zustandegekommen 19.03.2012

de Die Initiative im Wortlaut
fr Texte complet de l'initiative

2011-08-02 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Toni Brunner zur Volksinitiative "gegen Masseneinwanderung"

a2) Volksabstimmung / Votation populaire

Abgestimmt (Angenommen) 09.02.2014

-

b) de Argumente
fr Arguments

-

c) de Reaktionen zur Annahme der Masseneinwanderungsinitiative

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Forschung und Studentenaustausch

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Auftrag an den Bundesrat in Brüssel klarzumachen, dass die Schweiz keinen EU-Beitritt will.

Schweizer Fernsehen / Arena
2014-02-28 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Spinnen die Schweizer?

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

Theaterregisseur Volker Lösch

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Theaterregisseur Volker Lösch

Schweizer Diplomat Tim Guldimann

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweizer Diplomat Tim Guldimann

Schweizer Staatsrechtler Professor Dr. Andreas Auer

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Schweizer Staatsrechtler Professor Dr. Andreas Auer

-

d) de Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative

Schweizer Fernsehen
2014-03-03 de Audio (Lautsprecher Icon) 
      50 x 50 Pixel Streit um SVP-Beteiligung in Arbeitsgruppe zur Zuwanderung

-

32 Ecopop Eidgenössische Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung - zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen'
fr Ecopop Initiative populaire fédérale 'Halte à la surpopulation - Oui à la préservation durable des ressources naturelles'

-

a) Eidgenössische Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung - zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen'
fr Initiative populaire fédérale 'Halte à la surpopulation - Oui à la préservation durable des ressources naturelles'

Initiative / Initiative

Sammelbeginn 03.05.2011
Ablauf Sammelfrist   03.11.2012
Zustandegekommen 04.12.2012

Abstimmung / Votation

Abgelehnt 30.11.2014
Ja 25,9 %
Nein 74,1 %
Stimmbeteiligung   48 %

de Die Initiative im Wortlaut
fr Texte complet de l'initiative

-

b) Abstimmungs-Unterlagen

de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Hans Geiger liebt an Ecopop die klaren Zahlen für eine begrenzte Einwanderung

Rechnung
Einwanderungvorher:193'000 nachher:122'000 ①  deBevölkerung
Auswanderungvorher:106'000 nachher:106'000 ②  frPopulation
Nettozuwachsvorher:87'000 nachher:16'000 ③  deMigration
① Brutto­einwanderung ② Auswanderung ③ Netto­einwanderung frMigration

① Die nach dieser Rechnung zugelassene Einwanderung beträgt nach der Annahme der Ecopop-Initiative etwa 122'000 Personen pro Jahr (und nicht maximal 16'000, wie oft behauptet wird).

② Die Auswanderungen können mit der Ecopop-Initiative zu 100% kompensiert werden.

③ Die nach Ecopop zulässige Nettoeinwanderung (der durch die Einwanderung verursachte Bevölkerungszuwachs) beträgt maximal 0,2 % der Bevölkerung, daher maximal etwa 16'000 Personen pro Jahr.

Wichtig!

Wenn die Schweizer Bevölkerung gemäss der Ecopop-Initiative nicht mehr als 16'000 Personen pro Jahr zunehmen darf, können so viele Personen einwandern wie Personen auswandern plus 16'000.

Nach der Annahme der Ecopop-Initiative können also etwa 122'000 Personen pro Jahr einwandern und nicht nur 16'000, wie oft von Gegnern der Initiative irreführend angegeben wird!

Mit der Reduktion der bisher hohen Einwanderung von heute 193'000 auf 122'000 Personen pro Jahr soll verhindert werden, dass die Bevölkerung auf Kosten der Steuerzahler und vor allem auf Kosten von arbeitslosen Älteren und Jugendlichen unverhältnis­mässig zunimmt und zu einer Verarmung der Bevölkerung führt

... und wir bereits in 30 Jahren eine Bevölkerung von 12 Millionen haben werden.



Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

de Blocher: «Mit mir in der Arena würde es scherbeln»
440 Kommentare auf Basler Zeitung Online

Die folgende Aussage von Herrn Blocher ist eindeutig falsch:

Ein Unternehmer, der einen Ingenieur auf keinen Fall in der Schweiz findet, könnte die Stelle nach der Ecopop-Annahme nicht besetzen, weil die Zuwanderungsquote von 0,2 Prozent schon mit Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen erreicht wird.

Richtig müsste es heissen:

Nach der Annahme der Ecopop-Initiative können also etwa 122'000 Personen pro Jahr einwandern.

Er hätte auch noch zufügen können:
Gemäss BfM braucht die Wirtschaft jährlich rund 20'000 Fachkräfte inklusive Medizin und Pflege, das gibt mit Angehörigen also rund 45'000 Personen.

Zu Peter Spuhler sagt Blocher:

Er war schon damals gegen die jetzt beschlossene Zuwanderungsinitiative.

Es würde bei den Ecopop-Befürwortern innerhalb der SVP sicherlich besser ankommen, wenn jemand hin stehen würde, der die Zuwanderung glaubwürdig beschränken will.

Gegenargumente:
Warum werden nur die Nettozahlen (16'000) genannt ?

Es sind doch die Bruttozahlen, die entscheidend sind.

Genügen 100'000 bis 120'000 Personen nicht den Bedarf zu decken?

Gemäss BfM braucht die Wirtschaft jährlich rund 20'000 Fachkräfte inklusive Medizin und Pflege, das gibt mit Angehörigen also rund 45'000 Personen.

Nach Aufnahme der 21'000 Asylanträge (2013) sowie der 14'000 Heiraten mit ausländischen Personen (2013) würden also immer noch 20'000 bis 30'000 Personen einwandern dürfen, was viel Raum für Bildung, Kultur und anderes lässt.

de Beurteilen Sie selbst! en Judge yourself! fr Jugez vous-même!

Brutto und Netto

Mit den Bruttozahlen kann abgeschätzt werden, ob der Bedarf an Arbeitskräften gedeckt werden kann.

Die Nettozahlen zeigen, um wieviel die Bevölkerung jedes Jahr zunimmt.

Genügen 100'000 bis 120'000 Personen nicht den Bedarf zu decken?

Rechnung
Einwanderungvorher:193'000 nachher:122'000 ①  deBevölkerung
Auswanderungvorher:106'000 nachher:106'000 ②  frPopulation
Nettozuwachsvorher:87'000 nachher:16'000 ③  deMigration
① Brutto­einwanderung ② Auswanderung ③ Netto­einwanderung frMigration

① Die nach dieser Rechnung zugelassene Einwanderung beträgt nach der Annahme der Ecopop-Initiative etwa 122'000 Personen pro Jahr (und nicht maximal 16'000, wie oft behauptet wird).

② Die Auswanderungen können mit der Ecopop-Initiative zu 100% kompensiert werden.

③ Die nach Ecopop zulässige Nettoeinwanderung (der durch die Einwanderung verursachte Bevölkerungszuwachs) beträgt maximal 0,2 % der Bevölkerung, daher maximal etwa 16'000 Personen pro Jahr.

Gemäss BfM braucht die Wirtschaft jährlich rund 20'000 Fachkräfte inklusive Medizin und Pflege, das gibt mit Angehörigen also rund 45'000 Personen.

Nach Aufnahme der 21'000 Asylanträge (2013) sowie der 14'000 Heiraten mit ausländischen Personen (2013) würden also immer noch 20'000 bis 30'000 Personen einwandern dürfen, was viel Raum für Bildung, Kultur und anderes lässt.

Wichtig!

Wenn die Schweizer Bevölkerung gemäss der Ecopop-Initiative nicht mehr als 16'000 Personen pro Jahr zunehmen darf, können so viele Personen einwandern wie Personen auswandern plus 16'000.

Nach der Annahme der Ecopop-Initiative können also etwa 122'000 Personen pro Jahr einwandern und nicht nur 16'000, wie oft von Gegnern der Initiative irreführend angegeben wird!

Mit der Reduktion der bisher hohen Einwanderung von heute 193'000 auf 122'000 Personen pro Jahr soll verhindert werden, dass die Bevölkerung auf Kosten der Steuerzahler und vor allem auf Kosten von arbeitslosen Älteren und Jugendlichen unverhältnis­mässig zunimmt und zu einer Verarmung der Bevölkerung führt

... und wir bereits in 30 Jahren eine Bevölkerung von 12 Millionen haben werden.

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de Beurteilen Sie selbst! en Judge yourself! fr Jugez vous-même!

Pro & Kontra

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      50 x 50 Pixel Das Limmattal 2014
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Das Limmattal 1931 und 2014
(Anklicken und mit der Maus die Trennung bewegen)

Verbier im Jahr 1939 und 2011
(Anklicken und mit der Maus die Trennung bewegen)

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      50 x 50 Pixel Bild Shanghai 2013
Schweiz der Zukunft mit 12 Millionen Einwohnern?
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      660 x 421 Pixel


Industrievertreter versus Ecopop

Frage: Was halten Sie von Versprechen, die vom Bundesrat und den Schweizer Delegationsleitern vor Wahlen und Abstimmungen abgegeben werden ?

Rechnung Industrievertreter Ecopop
Arbeitnehmer gehen pro Jahr in Pension 137'000  
Arbeitnehmer kommen pro Jahr in den Arbeitsprozess 82'000  
Fehlende Arbeitskräfte pro Jahr ① 55'000 ② 22'000
Familiennachzug der Arbeitskräfte (Faktor ca. 1,14) 63'000 25'000
Aufnahme der Asylanträge (2013) 21'000 21'000
Heiraten mit ausländischen Personen (2013) 14'000 14'000
Bildung und Kultur etc. 30'000 30'000
Einwanderung: Bedarf total ③ 183'000 112'000
Brutto-Einwanderung: bisher / nach Ecopop 193'000 ④ 122'000
Brutto-Auswanderung: bisher / nach Ecopop 106'000 106'000
Netto-Einwanderung: bisher / nach Ecopop
Bevölkerungszunahme pro Jahr durch die Einwanderung
87'000 16'000

① Dies ist gemäss Industrievertreter die notwendige Einwanderung, um den Arbeitsverlust wegen den Pensionierungen und dem ungegügenden Nachwuchs in der Schweiz zu kompensieren.

② Fachkräfte inkl. Medizin & Pflege (2013 gemäss BfM) (Quelle)

③ Die Industrievertreter rechnen mit einem Bedarf an ausländischen Arbeitskräften, die keine Reduktion der bestehenden Einwanderung zulässt.

④ Maximale Bruttoeinwanderung nach Annahme der Ecopop-Initiative.

⑤ Mit dieser jährlichen Netto-Einwanderung wird eine starker Anstieg der Schweizer Bevölkerung verursacht.

⑥ Nettoeinwanderung, also der nach der Annahme der Ecopop-Initiative durch die Einwanderung zugelassene Bevölkerungszuwachs beträgt ca. 16'000 Personen pro Jahr.

Schlussfolgerung

Diese Rechnungen zeigt, dass eine Reduktion der bisherigen Einwanderung von ca. 193'000 Personen pro Jahr von den Industrievertretern generell abgelehnt wird.

Dies erklärt auch, warum viele Industrievertreter gegen die Annahme der Masseninitiative waren und nun auch kein Interesse an deren Umsetzung haben.

Um die Leute mit der geforderten riesigen Einwanderung von 193'000 Personen nicht zu erschrecken, wird nur von der Nettoeinwanderung von 87'000 Personen pro Jahr gesprochen.

Den Ecopop Befürwortern wird Angst mit den 16'000 Personen gemacht
(Es wird nicht gesagt, dass Ecopop eine Einwanderung von etwa 122'000 Personen pro Jahr zulässt)

Dass die Schweiz mit einer (Netto-) Bevölkerungszunahme von 87'000 Personen pro Jahr gegen eine Mauer von 12 Millionen Einwohnern fährt, wird nicht gesagt.

Wichtig!

Wenn die Schweizer Bevölkerung gemäss der Ecopop-Initiative nicht mehr als 16'000 Personen pro Jahr zunehmen darf, können so viele Personen einwandern wie Personen auswandern plus 16'000.

Nach der Annahme der Ecopop-Initiative können also etwa 122'000 Personen pro Jahr einwandern und nicht nur 16'000, wie oft von Gegnern der Initiative irreführend angegeben wird!

Mit der Reduktion der bisher hohen Einwanderung von heute 193'000 auf 122'000 Personen pro Jahr soll verhindert werden, dass die Bevölkerung auf Kosten der Steuerzahler und vor allem auf Kosten von arbeitslosen Älteren und Jugendlichen unverhältnis­mässig zunimmt und zu einer Verarmung der Bevölkerung führt

... und wir bereits in 30 Jahren eine Bevölkerung von 12 Millionen haben werden.

Zahlen der Migration

de Migration fr Migration

Familienplanung

Bevölkerungsbestand & Bevölkerungswachstum

Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz 2013


Wachstums-Kontrolle / Growth Control

Formel

             70                       Anzahl Jahre 
---------------------------------  =  nach denen sich die Bevökerung 
Bevölkerungszunahme pro Jahr in %     verdoppelt

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Bevölkerungswachstum in der Schweiz

⇒ Wachstum pro Jahr 1,3%: Verdoppelung der Bevölkerung in 54 Jahren

In Worten: Wenn in der Schweiz die Bevölkerung jedes Jahr um 1.3 Prozent zunimmt, wird die Schweiz in 54 Jahren 16 Millionen Einwohner haben.

Ausgehend von 8 Millionen Einwohner sind bei 1,3% Bevölkerungswachstum pro Jahr die folgende Einwohnerzahl erreicht:

Anzahl
Jahre
Millionen
Einwohner
109,1
159,7
2010,4
2511
3011,8
      
Anzahl
Jahre
Millionen
Einwohner
1710
2511
3112
...
54
...
16
      
Statistik Schweiz
 de Bevölkerung
 fr Population
 en Population
 de Migration
 fr Migration
 en Migration

... oder darf es auch noch etwas mehr Wachstum sein?
70 dividiert durch 2 (Prozent Wachstum pro Jahr) gleich 35 Jahre bis sich die Bevölkerung auf 16 Millionen verdoppelt hat.

... nach dieser Verdopppelung wird es dann theoretisch wieder 35 Jahre vergehen, bis sich die Bevölkerung nochmanls, also auf 32 Millionen verdoppelt (sich also vervierfacht).

Ecopop möchte das nicht:

⇒ Wachstum pro Jahr 0,2%: Verdoppelung der Bevölkerung in 350 Jahren.

Das heisst: Die Bevölkerung bleibt stabil.
Sie kann von innen heraus unbeschränkt wachsen, sie wird aber nicht von aussen überflutet.

Leben in der Konservenbüchse

Der grosse Traum von einem Job in der Schweiz


Arbeitslosigkeit in der Schweiz

Interaktive Grafik

Situation 2013:

Situation 2011: Arbeitslosigkeit und Imigration

Situation 1992-1997

Abkürzungen
AHV Alters- und Hinterlassenenversicherung
ALV Arbeitslosenversicherung
AMM Arbeitsmarktliche Massnahmen
AVIG Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung
BFS Bundesamt für Statistik
EL Ergänzungsleistungen
ILO International Labour Office (Internationales Arbeitsamt)
IV Invalidenversicherung
RAV Regionales Arbeitsvermittlungszentrum
SAKE Schweizerische Arbeitskräfteerhebung
SECO Staatssekretariat für Wirtschaft
SESAM Syntheseerhebung Soziale Sicherheit und Arbeitsmarkt
TG Taggeld

-

33 Mitglied der UNO

-

a) Die Schweiz in der UNO

-

b) Die Schweiz im UNO Sicherheitsrat?

SVP Schweizerische Volkspartei
2010-10-26 de

Skandalöser Entscheid der aussenpolitischen Kommission des Nationalrates für eine Kandidatur für einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat

Für die SVP ist der heutige Entscheid der aussenpolitischen Kommission des Nationalrates für eine Kandidatur der Schweiz für einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat ein Skandal.

Ein Sitz im Sicherheitsrat wäre mit der Neutralität nicht vereinbar und würde die Tradition der "Guten Dienste" in Frage stellen.

Ebenso skandalös ist es, dass nach dem Beschluss der Kommission das Volk nichts zu einem solchen Beitritt zu sagen haben soll.

Die UNO schafft für die Mächtigen Sonderrecht: Die Vereinten Nationen haben fünf ständige Mitglieder des Sicherheitsrates mit einem Vetorecht ausgestattet, setzen also Macht vor Recht.

Dieser Scherheitsrat ergreift Partei, verhängt Boykotte und ist verantwortlich für militärische Interventionen.

Eine angeblich kollektive Sicherheit der UNO und die gleichzeitige Führerschaft einzelner Staaten schliesst sich gegenseitig aus.

Aus diesen Gründen ist es für die neutrale Schweiz nicht möglich, im UNO-Sicherheitsrat mitzuwirken.

Ebenso wäre mit einem solchen Schritt auch die Fortführung der Tradition der "Guten Dienste" in Frage gestellt.

Die SVP wird gegen einen Sitz der Schweiz im UNO-Sicherheitsrat kämpfen.

-

34 Schweiz & OECD

-

35 Schweiz & Europäische Union

-

a) EWR-Abstimmung vom 6. Dezember 1992

-

b) 20. Jahrestages des EWR/EU-NEIN vom 6. Dezember 1992

-

c) Diskussion über das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union

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      120 x 120 Pixel Schweizer EU-Nein Organisationen

-

d) Auftrag an den Bundesrat in Brüssel klarzumachen, dass die Schweiz keinen EU-Beitritt will.

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Auftrag an den Bundesrat in Brüssel klarzumachen, dass die Schweiz keinen EU-Beitritt will.

-

e) Das EU-Beitrittsgesuch der Schweiz

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      50 x 50 Pixel
Das EU-Beitrittsgesuch der Schweiz
eu_beitrittsgesuch
      560 x 796 Pixel

-

f) Die englische Schweiz

-

g) Vaclav Klaus: «Opfer der EU sind Demokratie und Freiheit»

-

36 EU-Nein Organisationen

-

a) Allgemein

-

b) Überparteiliches Komitee «Nein zum schleichenden EU-Beitritt»

-

c) Unternehmer-Vereinigung gegen den EU-Beitritt

-

d) AUNS

-

e) Pro Libertate

-

37 Bilaterale Verträge der Schweiz mit der EU

-

a) Allgemein

-

b) Schweizer Trümpfe

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      120 x 120 Pixel Freiheit

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      120 x 120 Pixel Auftrag an den Bundesrat in Brüssel klarzumachen, dass die Schweiz keinen EU-Beitritt will.

Schweizer Fernsehen / Arena
2014-02-28 de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Spinnen die Schweizer?

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      120 x 120 Pixel Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative

-

c) Forschung und Studentenaustausch

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel Forschung und Studentenaustausch

-

d) Der Strommarkt

-

e) Böse Bilaterale

-

38 Forschung und Studentenaustausch

-

39 Die Schweiz und der EU-Binnenmarkt

-

40 Flankierende Massnahmen

-

41 Islam

-

a) Islam-Diskussion

Die Position der SVP zur aktuellen Diskussion lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.

    Dazu gehört, dass auch die Moslems ihre Glaubenshandlungen und Gebete wahrnehmen können.

  2. Jede Glaubensgemeinschaft hat sich an die Schweizerische Rechtsordnung zu halten, auch wenn sich beispielsweise gemäss Koran für Moslems andere, abweichende Normen ergeben sollten.

  3. Burka-/Schleierverbot: Für Personen, die im öffentlichen Dienst stehen, d.h. an öffentlichen Schulen (für Lehrer und Schüler), Universitäten, öffentlichen Anstalten, ist während der Dienstzeiten und in Dienstgebäuden das Tragen des Schleiers und der Burka verboten.

  4. Ein Anspruch auf besondere, von der Rechtsordnung abweichende Grabesregeln in öffentlichen Friedhöfen besteht nicht.

    Hingegen ist nichts dagegen einzuwenden, wenn für Einzelne oder eine Gemeinschaft eigene, private Friedhöfe nach dem kantonalen und kommunalen gesetzlichen Baurecht bewilligt werden.

    Kosten und Unterhalt gehen auf Kosten der Privaten.

  5. Feiertagsregelung: Die für Schulen und den öffentlichen Dienst von Gesetzes wegen vorgesehenen Feiertage sind für alle gültig (für Lehrer und Schüler); insbesondere an Schulen sind keine Ausnahmen zu machen.

  6. Unterrichtsdispense: Glaubensansichten entbinden nicht von täglichen Pflichten.

    In diesem Sinne haben alle Schüler die obligatorischen Schulfächer zu belegen.

    Dazu gehören auch Sport- und Schwimmunterricht.

  7. Zwangsehen, Beschneidungen, Züchtigungen, Vielehen sind nicht durch den Islam bedingt, kommen aber in diesen Kulturen vor.

    Sie sind nach dem Strafgesetzbuch konsequent zu ahnden.

-

b) Islam und CH-Rechtssystem

Islam ist mit CH-Rechtssystem nicht kompatibel

-

c) Zwangsheiraten

-

d) Integrationsauftrag der Schule (z.B. Schwimmuntericht)

-

42 Schweizerisches Strafrecht

-

43 Eigene Aussenpolitik der Schweiz

-

a) Auftrag an den Bundesrat in Brüssel klarzumachen, dass die Schweiz keinen EU-Beitritt will.

Beschluss der aussenpolitische Kommission des Nationalrates im Oktober 2013 und Zustimmung durch Bundesrat Didier Burkhalter.

Der (Gesamt-) Bundesrat hat die entsprechende Motion zur Annahme empfohlen.

-

b) Schweizer Diplomat Tim Guldimann

-

c) "Weltkonferenz gegen Rassismus" (Durban II)

-

d) Anschluss der Krim an Russland

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      120 x 120 Pixel Neutralität
en Neutrality
fr Neutralité

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      120 x 120 Pixel Die guten Dienste der Schweiz

Frage: Könnte hier auch das Prinzip der Autonomie und der Teilautonomie gelten?

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      120 x 120 Pixel Autonomie & Teilautonomie

-

44 Gesellschaftsordnung: Freie Marktwirtschaft

Kapitalismus vs. Sozialismus

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

-

45 Ehe- und Familienrecht

-

46 Städte und ihre Rankings

-

47 Weltfinanzkrise/Grossbanken

-

a) Cash oder Crash

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b) «Too big to fail»

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To big to fail
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Boersencrash
      200 x 163 Pixel Bank brennt
      450 x 245 Pixel

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c) Zur Bewältigung der Bankenkrise

Das volkswirtschaftliche Risiko der Grossbanken muss verringert werden

Der schweizerische Weg in der Weltfinanzkrise

-

d) Vorschriften für Firmenstruktur der Banken gefordert

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e) Aktienrecht

-

f) Weissgeldstrategie

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48 Bankkundengeheimnis

-

a) Dossiers

-

b) Allgemein

-

c) Rudolf Merz

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

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Bilder sagen mehr als 1000 Worte
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Bildbetrachtung

Worte werden oft entstellt.

Doch Bilder?

Was soll man von dieser Begrüssung halten?

Der Schweizer (immerhin unser Bundespräsident) will dem deutschen Gastgeber in die Augen blicken.

So wie es der Anstand fordert, und wie wir dies in der Kinderstube gelernt haben.

Doch der Bundespräsident findet die Augen des Vis-a-vis nicht.

Der Blick des deutschen Finanzministers geht schnöde - von oben herab - am Gast vorbei.

Seine Aufmerksamkeit gilt anscheinend Wichtigerem!

Was kümmert denn den Repräsentanten des mächtigen Staates Deutschland der Kleinstaat Schweiz?

Was kümmert ihn Anstand oder Recht?

Für ihn zählt Grösse und Macht!

Die Schweizer Regierung hat sich dieser Macht gebeugt, jetzt wird sie mit Lob für die Lockerung des Bankkundengeheimnisses überschüttet, und Bundespräsident Merz wird sagen, er habe in Steinbrück "einen Freund gefunden".

Gott behüte uns vor unseren Freunden!

"Am Bankgeheimnis werdet Ihr Euch die Zähne ausbeißen"

"Bankgeheimnis nicht verhandelbar"

Zitate aus der Basler Zeitung:


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Ueli Maurer und das Bankkundengeheimnis
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Knill+Knill Kommunikationsberatung
de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Steinbrücks Indianer Parabel
"Die Schwarze Liste ist die 7. Kavaleriere von Yuma, die man auch ausreiten lassen kann. Aber die muss man nicht unbedingt ausreiten. Die Indianer müssen nur wissen, dass es sie gibt."
de Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Steinbrücks Peitschenrede
de Der Bundesrat und das Bankgeheimnis

Blocher TV 2009-03-11/17
Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Christoph Blocher über das Bankgeheimnis, die Schweiz und seine Befindlichkeit

Wirtschaftskrieg: Bundesrat verkennt Lage dramatisch

Schlussfolgerung:
... Oder, um bei der verfehlten Wortwahl des deutschen Finanzministers zu bleiben: Sollten die "Indianer" in der aktuellen Landesregierung auch künftig nicht in der Lage sein, die Kraft aufzubringen, um die Interessen der Schweiz konsequent zu vertreten, dann müssen sie Platz machen für echte "Häuptlinge", welche nicht vor der verbalen Kavallerie der EU und der USA kuschen und sich für das Land und die Bürger einzusetzen verstehen.

Skandal um Herausgabe von UBS Kundendaten

Bundesrat verrät Bürger und Bankkunden

Weitere Winkelzüge des Bundesrates

Die SVP kritisiert das Vorgehen des Bundesrates das Bankkundengeheimnis vordergründig zwar zu gewährleisten, im selben Atemzug jedoch Konzessionen zu machen, aufs Schärfste.

Er ist offensichtlich nicht bereit - oder nicht fähig - die zwei gesetzlichen Grundsätze des Bankkundengeheimnisses und der doppelten Strafbarkeit ohne Wenn und Aber zu verteidigen.

Der Bundesrat versucht diese Grundsätze durch Winkelzüge neu zu definieren, ohne die entsprechenden Gesetze zu ändern, um sie so an Parlament und Volk vorbeizuschleusen.

Die SVP lehnt jegliche Aufweichung und Aushöhlung des Bankkundengeheimnisses und der doppelten Strafbarkeit sowie auch neue Zinsbesteuerungsabkommen ab.

-

d) Eveline Widmer-Schlumpf

-

49 Schweizerische Nationalbank

-

a) Spekulationsverluste der Schweizerischen Nationalbank

-

b) Der Rücktritt von Philipp Hildebrand

Schweizer Nationalbank / Fall Hildebrand:
SF 2012-01-04 Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Fall Hildebrand
Blick 2012-01-05 Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Hildebrand: «Ich bin mir keiner rechtlichen Verfehlung bewusst.»
TeleZüri 2012-01-05 Video (Icon)
      50 x 50 Pixel TalkTäglich
Affäre um Hildebrand: Blocher brachte die Affäre um den Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand ins Rollen: Heute Abend bezog SVP-Nationalrat Christoph Blocher in der «Tele Züri»-Sendung «Talk Täglich» erstmals Stellung.
Blick Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Affäre um Hildebrand: Blocher: «Er ist untragbar geworden»
SF 2012-01-05 Video (Icon)
      50 x 50 Pixel Blocher will PUK zur Affäre Hildebrand
20 Minuten 2012-01-05 Hildebrand ist untragbar: Wir fordern eine PUK

-

c) Goldwährung

-

50 Eidgenössische Volksinitiative 'gegen die Abzockerei'
fr Initiative populaire fédérale 'contre les rémunérations abusives'

de Eidgenössische Volksinitiative 'gegen die Abzockerei'
fr Initiative populaire fédérale 'contre les rémunérations abusives'

a) Initiative / Initiative

Sammelbeginn 31.10.2006
Ablauf Sammelfrist   01.05.2008
Zustandegekommen 02.04.2008

de Die Initiative im Wortlaut
fr Texte complet de l'initiative

b) Volksabstimmung / Votation populaire

Abgestimmt (Angenommen) 03.03.2013
Inkrafttreten 15.05.2013

-

51 Doppelbesteuerungsabkommen
fr Accords de double imposition

-

52 Konjunkturprogramm

-

53 Landesgrenze

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      128 x 128 Pixel

Landesgrenze
Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Demokratie
Föderalismus
Neutralität
Zuwanderung
Flüchtlingspolitik
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asyl- und Ausländerpolitik
Asylmissbrauch und Kriminalität
Terror-Netzwerke
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung'
Landesverteidigung

-

a) Kriminaltouristen an der Grenze

-

b) Schmuggel

-

54 Landesverteidigung/Armee

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      128 x 128 Pixel

Landesverteidigung
Freiheit
Unabhängigkeit
Souveränität
Volksrechte
Keine fremden Richter
Demokratie
Föderalismus
Neutralität
Landesgrenze

-

a) Allgemeines: Bestand etc.

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Armeebestand
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Geschichte/Nostalgie

-

b) Abschaffung der Armee

Nicht der gleichen Meinung / Does not agree / Pas d'accord

-

c) Aktivdienst im Ausland
fr Service actif à l'étranger

de Nein zum Aktivdienst im Ausland
fr Non au service actif à l'étranger

-

d) Armeereform
fr Réforme de l'armée

de Die Forderungen der SVP
fr Les exigences de l'UDC

de Konstanten der Geschichte - Konsequenzen für die Schweiz
fr L'histoire est un éternel recommencement - Conséquences pour la Suisse

de "kommandieren, kontrollieren, korrigieren"
fr "commander, contrôler, corriger"

de Die Bedrohung heisst Überraschung
fr La menace est dans la surprise

SVP fordert kriegsgenügende Armeeausbildung

-

e) Flugzeugbeschaffung

-

f) Raketen

-

55 Landwirtschaft

-

a) Allgemein

-

b) Milchwirtschaft

-

56 Gesundheitspolitik

de Kein runder Tisch ohne Strategie!
fr Pas de table ronde sans stratégie!

-

57 Mehrwertsteuererhöhung

de SVP sagt Nein zur Mehrwertsteuererhöhung
fr L'UDC refuse d'augmenter la TVA pour l'AI

-

58 Radio- und Fernsehgebühren

-

59 Schutz der Bürger vor staatlicher Willkür

Vorgeschichte

-

60 Minarette

-

a) Initiative und Abstimmung / Initiative et Votation
de Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen den Bau von Minaretten'
fr Initiative populaire fédérale 'contre la construction de minarets'

Initiative / Initiative

Sammelbeginn 01.05.2007
Ablauf Sammelfrist   01.11.2008
Zustandegekommen 28.07.2008

de Die Initiative im Wortlaut
fr Texte complet de l'initiative

Volksabstimmung / Votation populaire

Abgestimmt (Angenommen) 29.11.2009
Volk 57,5% Ja
Stände 17 5/2 Ja
Stimmbeteiligung 53,76%

de Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft
fr Constitution fédérale de la Confédération suisse

-

b) Ergebnis-Diskussionen / Discussion sur le vote

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Schweiz Minarett
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61 Die Sozialwerke

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62 Bildung

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a) Akademien

-

b) Gymnasium oder Lehre?

-

c)PISA 2009 - Ergebnisse - Mathematik

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d) Mais pourquoi les Français sont-ils si nuls en maths ?

-

e) Die Gesellschaft braucht mehr Ingenieure

-

63 Schulwesen

-

a) Lehrerausbildung

Kantone kritisieren Lehrerausbildung - Das Bildungs-Kartell

Lehrerausbildung - Stellungnahme der SVP

-

b) Lehrplan

Lehrplan 21: Bildungsbürokraten siegen

Lehrplan der SVP

Kommentare:

-

c) Konkordat HarmoS

-

d) Integrationsprobleme

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64 Berufsbildung

-

a) Qualität der Berufsbildung

-

b) Berufswelt und Volksschule / École obligatoire et formation professionnelle

Sonderparteitag der SVP Schweiz vom 15. Juni 2013

-

65 Fittness

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66 Migration

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Migration
Volksinitiative 'Stopp der Überbevölkerung'
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Zuwanderung
Flüchtlingspolitik
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asyl- und Ausländerpolitik
Asylmissbrauch und Kriminalität
Terror-Netzwerke
Bevölkerungsbestand & Bevölkerungswachstum
Arbeitslosigkeit

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a) Medien

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      120 x 120 Pixel Weltwoche Dossier de Immigration
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      120 x 120 Pixel Weltwoche Dossier: de Islam & Islamismus

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      120 x 120 Pixel Basler Zeitung de Islam-Debatte in der Schweiz

⇒ Google Web de migration schweiz (Alles)
⇒ Google Web de migration schweiz (News)
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      120 x 120 Pixel Islam und CH-Rechtssystem

-

b) Zahlen / Figures / Chiffres

de Ausländer Statistik August 2011
fr Statistique des étrangers en suisse fin août 2011

de Medienmitteilung August 2011
fr Communiqué de presse août 2011

Quellen / Sources:

Ausländer in der Mehrheit

Mehr Zuwanderer aus Osteuropa

Alles Professoren und Ingenieure?

Mit dem Ferrari aufs Sozialamt

Kostenfalle Schengen

Kostenfalle Schengen

Zahlen aus dem Bundesamt: Leere Versprechen des Bundesrats

Migrationspolitik

-

c) Missbräuche und Chaos im Schweizer Asylwesen

-

Welche Asylpolitik braucht die Schweiz?

-

Schluss mit Missbräuchen und Chaos im Asylwesen

-

Nichts funktioniert, wie es sollte

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67 Entwicklungshilfe

-

68 Bundesanwaltschaft

Valentin Roschacher

Erwin Beyeler

Hells-Angels

-

69 Kostenkontrolle

-

a) Straftäter: «Carlos» kostet knapp 1 Million

-

b) EU könnte die Schweiz zur Kasse bitten

-

c) "Klimaschutz"

-

d) Entwicklungshilfe

-

e) Migration: Kostenfalle Schengen

Kostenfalle Schengen

Zahlen aus dem Bundesamt: Leere Versprechen des Bundesrats

-

f) Weltwoche Rubrik Kostenkontrolle

Die Weltwoche Weltwoche Online

Rubrik   Kostenkontrolle

Nr. 32/11
2011-08-11
de 10 Millionen für Ökopsychologie*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)

Die Stadt Zürich hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt:
Bis zur Mitte des Jahrhunderts soll der Energieverbrauch pro Kopf von heute 5000 Watt auf 2000 Watt sinken.

Wie das möglich sein soll, weiss niemand. Selbst wer äusserst spartanisch lebt, schafft es kaum, so wenig Energie zu verbrauchen. Und die Bevölkerung macht keine Anstalten, ihren Bedarf freiwillig einzuschränken.

Der zuständige Stadtrat Andres Türler hat also ein Problem.

Darum sucht er nun Hilfe bei der Psychologie.

Auf die Frage, wie er die Leute dazu bringe, ihr Verhalten zu ändern, verwies Türler kürzlich gegenüber der NZZ auf ein Forschungsprojekt der Stadt Zürich.

«Unter anderem untersuchen dabei Psychologen, was die Zürcher dazu bringt, sich energieeffizient zu verhalten», sagte er.

Von Alex Reichmuth

Nr. 30/11
2011-07-28
de 15 Millionen Franken für Klimaprojekte*
* (Ganzer Inhalt nur registrierten Abonnenten der Weltwoche zugänglich)

Entwicklungshilfe dient dazu, dass rückständige Staaten ihre Bürger besser versorgen können.

Diese Vorstellung ist offenbar nicht mehr zeitgemäss.

Der Bund hat soeben beschlossen, 15 Millionen Franken aus dem Entwicklungshilfe-Topf auszugeben, damit Staaten damit besser Klimaschutz betreiben können.

Die üppig fliessenden Entwicklungshilfegelder geben dem Bund Gelegenheit, weitere Klimaprojekte ins Auge zu fassen.

Am weitesten fortgeschritten sei ein Projekt, das in Indonesien den Aufbau eines Zentrums «zur Förderung der ökoeffizienten Gewerbe- und Industrieproduktion» zum Ziel hat, schreibt das Seco.

Derweil sterben in Ostafrika Tausende Kinder wegen Unterversorgung.

Von Alex Reichmuth

Nr. 29/11
2011-07-21
de 310 Millionen für ­Friedensförderung*
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Bisweilen funktioniert es von selbst.
In Nordafrika und im Nahen Osten demonstrieren erzürnte Massen auf der Strasse, jagen ihre korrupten Staatschefs zum Teufel und verhelfen so der Demokratie zum Durchbruch.

Im Aussendepartement von Micheline Calmy-Rey glaubt man dennoch, nun habe die Stunde der Friedensdiplomatie geschlagen.

Dort will man den Rahmenkredit der Schweiz für Friedensförderung auf total 310 Millionen Franken für die nächsten vier Jahre erhöhen - 50 Millionen mehr als für die laufende Vierjahresperiode.

Damit kostet die Friedensförderung den Bund pro Jahr nun 77,5 Millionen - deutlich mehr als die 45,9 Millionen von 2004, als die Friedensaktivitäten erstmals in einen Rahmenkredit gepackt wurden.

Nr. 28/11
2011-07-14
de 360'000 Franken gegen Folter*
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Soeben hat die Nationale Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) ihren ersten Tätigkeitsbericht veröffentlicht.

Wer an brutale Praktiken in Militärgefängnissen totalitärer Staaten denkt, liegt falsch.

Die NKVF befasst sich mit den Verhältnissen im eigenen Land.

Eingesetzt wurde sie Anfang 2010 durch den Bundesrat, der damit eine Bedingung der Anti-Folter-Konvention der Uno pflichtgemäss umsetzte.

Von Alex Reichmuth

Nr. 25/11
2011-06-22
de 60 Millionen für Klimazertifikate*
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Bis zur Atomhavarie in Fukushima war der Klimaschutz das heisseste Umweltthema. Politiker und Umweltschutzorganisationen überboten sich mit Forderungen, wie schnell jetzt die Schweiz ihren CO2-Ausstoss reduzieren soll.

Das Parlament beschloss, bis 2020 einen Abbau von zwanzig Prozent anzustreben - ausschliesslich mit Massnahmen im Inland.

Viele Stimmen bezeichneten das als unrealistisch.

Vor einigen Tagen musste der Bundesrat nun bekanntgeben, dass die Schweiz nicht einmal ihre Verpflichtung im Rahmen des Kioto-Protokolls einhalten kann.

Ziel war es, den CO2-Ausstoss in den Jahren 2008 bis 2010 um acht Prozent unter den von 1990 zu senken. Aber er hat kaum abgenommen.

Nun muss der Bund zur Kompensation Massnahmen im Ausland finanzieren und Emissionszertifikate im Wert von mindestens sechzig Millionen Franken kaufen.

Die Uno rechnet inzwischen nicht mehr damit, dass ein Nachfolgeabkommen für das Kioto-Protokoll noch rechtzeitig zustande kommt. Dieses läuft Ende 2012 aus.

Bereits haben Japan, Kanada und Russland bekanntgegeben, dass sie bei einer Verlängerung des Abkommens nicht mehr dabei sind.

Auch die Beteiligung von Australien und Neuseeland ist fraglich.

Die USA machen sowieso nicht mit, und in der Folge China ebenfalls nicht.

Auch in Europa schwindet die Bereitschaft zu weiteren Reduktionsverpflichtungen.

Deutschland, einst Zugpferd im Klimaschutz, hat seit Fukushima andere Prioritäten und investiert massiv in die CO2-intensive Kohlekraft, um den Atomausstieg zu schaffen.

Derweil hat die Internationale Energieagentur informiert, dass letztes Jahr der weltweite CO2-Ausstoss fünf Prozent über dem im bisherigen Rekordjahr 2008 lag und somit so schnell gestiegen ist wie noch nie.

Unter all diesen Umständen sind die sechzig Millionen Franken, die die Schweiz in Klimazertifikate investiert, hinausgeworfenes Geld.

Von Alex Reichmuth

Nr. 24/11
2011-06-16
de 91 Milliarden für Berner Energiewende*
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Die Begeisterung für eine Energiewende ist nach dem Ja des Bundesrats und des Nationalrats zum Atomausstieg gross.

Im Kanton Bern ist der Schwung schon wieder abhandengekommen.

Das Berner Parlament hat der Volksinitiative «Bern erneuerbar», die von der Regierung unterstützt wird, eine Absage erteilt.

Es schickte die Initiative zurück an die Kommission - zur Neuberatung.

Diese geht von einem totalen Wert der etwa 400'000 Gebäude im Kanton Bern von 314 Milliarden Franken aus.

Um deren Versorgung ausschliesslich mit erneuerbarer Energie möglich zu machen, müssen 70 Prozent aller Gebäude energetisch total und 25 Prozent teilweise saniert werden.

Auf den Kanton kommen bis 2050 Kosten von 65 bis 91 Milliarden Franken zu - nur im Gebäudebereich.

Pro Jahr haben die Hausbesitzer Sanierungskosten zwischen 1,6 und 2,3 Milliarden zu tragen - was bis zu achtmal so viel ist, wie sie heute ausgeben.

Von Alex Reichmuth

Nr. 23/11
2011-06-08
de 23,4 Millionen für ein Qualitätsinstitut*
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Der Bundesrat ist bei der Bürokratisierung der Gesundheitsversorgung nicht zu bremsen.

Mit dem neuen Präventionsgesetz will er das Verhalten der Bevölkerung lenken.

Mit einer neuen Aufsichtsbehörde soll den Krankenkassen der letzte Rest an marktwirtschaftlichem Spielraum genommen werden.

Und nun will die Regierung auch noch ein Qualitätsinstitut schaffen, das die Arbeit von Ärzten und Spitälern überwacht.

Fast unbemerkt von den Medien hat der Bundesrat am Tag seines Atomausstiegs ein solches Qualitätsinstitut in Auftrag gegeben.

Angeblich soll dieses dem Patientenwohl dienen.

Ziel sei etwa, die Zahl der Spitalinfektionen zu reduzieren oder die Sicherheit der Medikation zu verbessern, schreibt die Regierung.

Auf die Frage, welche Aufgaben das Institut konkret haben solle, liefert das Bundesamt für Gesundheit eine Flut an Worthülsen:

  • «Vernetzung der Akteure im Gesundheitswesen bezüglich Aktivitäten der Qualitätssicherung»,

  • «Grundlagenerarbeitung zu verschiedenen Themen der Qualitätssicherung» oder

  • «Festlegung und Management nationaler Qualitäts-/Patientensicherheits-Programme».

Es geht also darum, dass Gesundheitsbürokraten immer neue Qualitätsprogramme, Qualitätsevaluationen und Qualitätskonzepte ins Leben rufen.

Ärzte und Spitäler müssen diese abarbeiten und auf Geheiss des Bundes Qualitätsindikatoren erheben und eigene Qualitätsstrategien erarbeiten.

Die Beamten werten wiederum aus, ob all die «Qualitätsaktivitäten» ihren Qualitätsvorgaben und Qualitätsstrategien genügen.

So viel zeitaufwendiger Papierkrieg ist nicht gratis zu haben.

Die Prämienzahler werden einmal mehr zur Kasse gebeten.

Der Bundesrat schlägt eine jährliche Abgabe von drei Franken pro Versicherten vor, um das Qualitätsinstitut zu bezahlen.

Hochgerechnet mit der Schweizer Bevölkerung von 7,8 Millionen, ergibt das 23,4 Millionen Franken.

Davon sollen 10 bis 12 Millionen für Qualitätsprogramme aufgewendet werden, 5 bis 6 Millionen für Qualitätsindikatoren, 1 bis 2 Millionen für Qualitätskontrolle und 2 bis 3 Millionen für «Versorgungs- und Begleitforschung».

Allein 2 Millionen Franken versickern laut den Plänen des Bundes in der Administration.

Von Alex Reichmuth

Nr. 22/11
2011-05-31
de 1,022 Millionen für Öko-Propagandat*
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Bundesbeamte arbeiten nicht nur Gesetze und Verordnungen aus, die sie anschliessend überwachen.

Sie betätigen sich immer penetranter als Propagandisten.

So streut das Bundesamt für Umwelt (Bafu), das in argen Budgetnöten steckt, viermal jährlich die 64 Seiten dicke und in 47 000 deutschen und 18 000 französischen Exemplaren gedruckte Farbbroschüre «Umwelt».

Die neuste Ausgabe fordert die Umgestaltung der helvetischen Ökonomie zu einer «grünen Wirtschaft».

Bafu-Direktor Bruno Oberle verlangt von seinem Berner Hochsitz aus:

«Wir brauchen eine neue industrielle Revolution!»

Und in einer schier endlosen Artikel- und Bilderfolge wird das cleantechnische Öko-Paradies geschildert, das kommen werde, wenn alle tun, was das Amt will:

  • «saubere Technologien»,

  • «erneuerbare Energien»,

  • «enormes Marktpotenzial»,

  • «Staat als Förderer»,

  • «Stärkung des Langsamverkehrs».

Damit die grüne Botschaft unter die Leute kommt, kann das Heft gratis abonniert werden.

Für die Kosten kommt der Steuerzahler auf. 510'000 Franken sind für Texte, Übersetzungen, Bilder, Honorare für Sitzungen und Marketing reserviert.

Druck und Versand verschlingen weitere 412'000 Franken.

Intern werden 65 Stellenprozente (entspricht rund 100'000 Franken) für diese Publikation benötigt.

So dass die Werbeschrift jährlich auf total 1,022 Millionen Franken zu stehen kommt.

Das Bundesamt rechtfertigt die ausufernden Selbstdarstellungen und Indoktrinationen mit einem Passus im Umweltschutzgesetz, den der Bürger ganz anders versteht:

«Die Behörden informieren die Öffentlichkeit sachgerecht über den Umweltschutz und den Stand der Umweltbelastung.»

Von Urs Paul Engeler

Nr. 21/11
2011-05-25
de Sechs Franken für atomfreien Strom*
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Von Atomstrom will nach Fukushima kaum mehr jemand etwas wissen. Überwältigende Mehrheiten sprechen sich für einen Ausstieg aus der Atomkraft und für erneuerbare Energien aus. So votierten in einer Isopublic-Umfrage 74 Prozent der Befragten gegen den Bau neuer AKW. Gar 89 Prozent beantworteten die Frage der Aargauer Zeitung, ob der Bundesrat diese Woche den Atomausstieg beschliessen solle, mit Ja.

Geht es aber um eine Abstimmung mit dem Portemonnaie, ist es mit der Begeisterung für die Energiewende vorbei.

Die meisten Bewohner dieses Landes können sich von ihrem Energieversorger atomfreien Strom ins Haus liefern lassen - falls sie die entsprechenden Mehrkosten berappen.

Doch nur die wenigsten machen davon Gebrauch.

In Bern sind im Monat nach Fukushima gerade mal 300 Stromkunden auf Ökostrom umgestiegen.

Auch die Energieversorger des Kantons Aargau stellen nur ein leicht erhöhtes Interesse fest: Noch immer lediglich 1,5 Prozent der Privatkunden wollen ein Naturstromprodukt. Besonders ernüchtert ist man in der Gemeinde Rothrist, wo die Zahl der Ökostrom-Bezüger nach Fukushima von 5 auf 12 gestiegen ist - bei insgesamt 4500 Kunden.

In der Ostschweiz ist Naturstrom ebenfalls nicht konkurrenzfähig: Zwei Prozent der Konsumenten nehmen das Angebot wahr.

«Wir produzieren mehr Ökostrom, als wir vermarkten», klagt man bei den St.-Gallisch-Appenzellischen Kraftwerken.

Ökoflaute auch in der Zentralschweiz: Nicht einmal ein Viertel des produzierten ökologischen Stroms konnte der Luzerner Energieversorger 2010 absetzen. Fukushima hat daran kaum etwas geändert: Ganze 230 der insgesamt 55'000 Kunden sind auf atomfreien Strom umgeschwenkt.

Liegt es am Preis? Die Angebote sind zwar je nach Versorger verschieden, preislich aber doch nahe beieinander.

Der billigste atomfreie Strom ist jener, der ausschliesslich aus Wasserkraftwerken kommt.

Er kostet bei den meisten Stromversorgern zwei Rappen mehr als der normale Mix mit Atomstrom.

Eine Familie, die jährlich 3500 Kilowattstunden verbraucht, bezahlt einen Aufpreis von etwa sechs Franken pro Monat (72 Franken pro Jahr).

Von Alex Reichmuth

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70 Arbeitslosigkeit
en Unemployment
fr Chômage

Interaktive Grafik

Situation 2013:

Situation 2011: Arbeitslosigkeit und Imigration

Situation 1992-1997

Abkürzungen
AHV Alters- und Hinterlassenenversicherung
ALV Arbeitslosenversicherung
AMM Arbeitsmarktliche Massnahmen
AVIG Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung
BFS Bundesamt für Statistik
EL Ergänzungsleistungen
ILO International Labour Office (Internationales Arbeitsamt)
IV Invalidenversicherung
RAV Regionales Arbeitsvermittlungszentrum
SAKE Schweizerische Arbeitskräfteerhebung
SECO Staatssekretariat für Wirtschaft
SESAM Syntheseerhebung Soziale Sicherheit und Arbeitsmarkt
TG Taggeld

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Arbeitslosigkeit
Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung'
Zuwanderung
Schengen/Dublin Assozierungsabkommen
Asyl- und Ausländerpolitik
Migration

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71 Armut
en Poverty
fr Pauvreté

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72 Bettelkinder

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73 Whistleblowing

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74 Sozialistische Politik

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a) Bundesrat macht sozialistische Politik

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75 Swissinfo

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a) Swissinfo missbraucht Klimadiskussion

Kommentar von Die kalte Sonne

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76 Klimapolitik

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Stoppt die Erderwärmung
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a) Klimakontroverse
Weltwoche de Klima- und Energiepolitik

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b) Grüner Klimafonds

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      120 x 120 Pixel Grüner Klimafond / Green Climate Fund (GCF)

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c) "Klimaschutz"-Kosten

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d) Für eine Klimapolitik mit Augenmass

SVP - Schweizerische Volkspartei
Pressekonferenz vom 24. Februar 2009

Ideologie und Angstmacherei prägt nach wie vor die Klimadiskussion.

Wie damals beim Waldsterben überbieten sich Politiker von Links bis Rechts mit oftmals realitätsfremden Forderungen zu staatlichen Umverteilungs- und Fördermassnahmen.

Die SVP fordert eine Rückkehr zur Vernunft.

Ein neues internationales Klima-Abkommen darf es nur geben, wenn alle Länder mit grossem CO2-Ausstoss an Bord sind.

Die SVP erhebt folgende klimapolitischen Forderungen:

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e) Schweiz muss deutschen Kohlestrom importieren

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f) Medien

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Alarmistische Medien

de swissinfo.ch

Kommentar von Die kalte Sonne

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Realistische Medien

de Die Weltwoche

Weltwoche de Vademecum: Klimawandel
Weltwoche-Dossier: Klimakontroverse
Von allem Anfang an hat die Weltwoche die Diskussion um Erderwärmung und Klimawandel kritisch begleitet.

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77 Energiepolitik

Weltwoche de Klima- und Energiepolitik

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Zusammenfassung

2014-05-24
Update

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      50 x 50 Pixel Wasser
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Sonne
Eight figures having lost their marbles imagine to determine temperature development of the planet.
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      50 x 50 Pixel Wind
Wind - Wilhelm Busch
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Kohle
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USA
The End is near 
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      50 x 50 Pixel Deutsch­land
Kernkraftindustrie macht Kotau vor den Linken!
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Die Energiepolitik der Schweiz

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      120 x 120 Pixel Gebäudesanierung
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      50 x 50 Pixel Video: Wärmedämmung - Der Wahnsinn geht weiter

   

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      120 x 120 Pixel Glühbirnenverbot

de CO2-Steuer: Das Duell der Primadonnen
Das grösste Problem bei der Energie-Lenkungsabgabe sind nicht die umstrittenen Punkte, sondern die beiden damit beauftragten Bundesrätinnen Leuthard und Widmer-Schlumpf.

de Energiepreise
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat ein Konzept für die Einführung einer Ökosteuer vorgelegt:
Der Benzinpreis soll auf fast 5 Franken pro Liter steigen und Strom um 50 Prozent teurer werden.

de Energieversorgung Allgemein

Weltwoche 21/2014 / Alex Reichmuth
2014-05-22 de Wende ohne Volk*
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[Untertitel zugefügt]

Der Umbau der Stromversorgung stösst in der Bevölkerung auf Ablehnung.

Begeisterung für einen revolutionären Umbau der Energieversorgung sieht anders aus.

AKW Mühleberg

Nur ein gutes Drittel der Stimmenden im Kanton Bern will das AKW Mühleberg sofort abschalten. 64 Prozent sagten am letzten Sonntag nein zu einer entsprechenden Initiative.

Das Kraftwerk läuft nun voraussichtlich bis 2019 weiter.

Ablehnung der Förderung von Alternativenergien im Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Gallen sprachen sich gleichzeitig gerade mal 30,6 Prozent des Stimmvolks für eine SP-Initiative aus, die jährlich 50 Millionen Franken zur Förderung von Alternativenergie aufwenden wollte.

Gutgeheissen haben die St. Galler lediglich eine geringe Erhöhung dieser Beiträge von heute 2,5 Millionen auf 5,4 Millionen Franken, wie es die Kantonsregierung vorgeschlagen hatte.

Bundesrat beschloss Atomausstieg ohne das Volk zu fragen

Seit dem AKW-Unfall im japanischen Fukushima und dem von Bundesrat und Parlament eilig beschlossenen Atomausstieg hatte das Volk noch kaum Gelegenheit, sich zur Energiepolitik zu äussern.

Dennoch behaupten Politiker mit Verweis auf windige Umfragen, das Volk wolle den Umbau der Stromversorgung.

Die beiden Abstimmungen zeigen aber, dass das Volk vor allem Kontinuität will.

Abbruch des Geothermie-Projektes der Stadt St. Gallen

Zum fehlenden Support für energiepolitische Experimente kommt ein technischer Rückschlag hinzu.

Die Stadt St. Gallen hat den Abbruch ihres vielbeachteten Geothermie-Projektes bekanntgegeben.

Statt reichlich Heisswasser hat man in der Tiefe nur kärgliche Wasserströme vorgefunden.

Der Elan für geothermische Projekte in der Schweiz ist damit bis auf weiteres gebrochen.

Erdwärme-Kraftwerk in Eclépens VD auf Eis gelegt

So haben etwa die Bernischen Kraftwerke die Pläne für ein Erdwärme-Kraftwerk in Eclépens VD auf Eis gelegt.

Damit fällt ausgerechnet der Ertrag der Stromalternative flach aus, die im Gegensatz zu Windrädern und Solarpanels verlässliche Bandenergie liefern würde.

Urnengang ist notwendig

Unter diesen Vorzeichen ist ein Urnengang der ganzen Schweiz nötiger denn je:

Das Volk muss endlich über die Energiewende entscheiden und über eine integrale Vorlage abstimmen.

'Den Fünfer in Rechnung stellen'

Dabei darf der Bundesrat nicht nur das Weggli, also den Atomausstieg, schmackhaft machen, sondern muss auch den Fünfer in Rechnung stellen, der dafür nötig ist:

Radikale Regulierungen, saftige Kosten - und vor allem eine rigide Lenkungsabgabe mit groben wirtschaftlichen Verwerfungen, um die notwendigen Stromsparziele zu erreichen.

Energiepolitik des Bundesrates

Eine solche Vorlage dürfte es an der Urne schwer haben.

Ihre Ablehnung wäre die Voraussetzung, dass in der Energiepolitik Vernunft und Verstand zurückkehren.

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a) Energiestrategie 2050 der Schweiz

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Energiestrategie des Bundesrates

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Positionspapier der SVP zur Energiepolitik

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Energiestrategie 2050: 200 Milliarden Kosten bei mehr Auslandabhängigkeit

-

So viel kostet die Energiewende

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In der Traumfabrik

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St.Doris spricht

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Die Sicht eines Schweizer Wissenschaftlers: Wieso die vorgeschlagene Energiewende nicht funktionieren kann

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b) Energieversorgung Allgemein

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Wende ohne Volk

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Die Widersprüche der Schweizer Energiepolitik

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Grundsatzpapiere
en Basic Principles
fr Principes

SVP Schweizerische Volkspartei

-

Energieversorgung
fr Approvisionnement énergétique

-

Energiegesetz und Energieverordnung

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b) Stromversorgung in der Schweiz

-

c) Energiepreise

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d) Energie-Pleiten

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e) Windenergie

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Ökologischer Alptraum: Windkraftanlagen

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      50 x 50 Pixel
Windstromproduktion in Deutschland im Jahre 2008
      576 x 398 Pixel

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Milliarden, vom Winde verweht

-

Der grün-industrielle Komplex

-

f) Solarenergie

 

-

Der grün-industrielle Komplex

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
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CO2-Emission pro Kopf
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Ökologischer Alptraum: Solaranlagen

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Beispiel: Sonnenkraftwerk Stade de Suisse

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Solarfirmen fürchten um Existenz

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g) Hydraulische Energie

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Speicher des weissen Goldes

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Kein Land der Welt hat dem kargen Fels so viel Reichtum abgetrotzt. Grimsel-Pumpspeicherkraftwerk in der Schweiz.
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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Kurt Rohrbach, der oberste Stromverkäufer der Schweiz, warnt vor einer Energiepolitik à la Deutschland hierzulande.
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      640 x 427 Pixel

Die Widersprüche der Schweizer Energiepolitik

Wie die Energiewende die Wasserkraft verdrängt

«Ohne einen neuen, grossen Stausee sind die Ziele nicht zu erreichen»

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Eine Kaverne wie gemacht für James Bond

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Das grüne Paradox

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h) Kernenergie

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Nuklearforum Schweiz / Forum nucléaire suisse

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Bernervolk belässt Mühleberg am Netz

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Mont Terri: Wasserdicht seit Millionen von Jahren

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Die Abschaffung der Kernenergie

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Schweiz forscht an grünem Atomreaktor

Pfeil nach rechts (Icon)
      120 x 120 Pixel MSR - Molten Salt Reactor (Flüssigsalzreaktor)

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Der älteste Atomreaktor der Schweiz schaltet ab

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i) Geothermie