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⬆Klimawandel

Klimawandel
en Climate Change
fr Changement climatique

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Weg Karikatur
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Klima / Climate / Climat
de Letzte Einträge en Updates fr Mises à jour

⇧ Home: ⇓ News, ⇒ Updates: Klima, Energie, Politik, IPCC, Panik-Küche.

 


2018-09-21

 


2018-09-19

 


2018-09-16

Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge!

Die Wahrheit ist das Kostbarste, was wir haben.

 


2018-09-12

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      32 x 32 Pixel INTERNATIONAL CHRONOSTRATIGRAPHIC CHART
Stratigraphie des Quartärs laut überarbeiteter Tabelle der International Commission on Stratigraphy (ICS)
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Quelle / Source:

 


2018-09-10

 


2018-09-01

 


2018-08-23

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
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Le Faiseur d'opinion

 


2018-08-16

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes


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de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

de Fakten   en Facts   fr Faits

Positionspapier der SVP 2009:
Für eine Klimapolitik mit Augenmass
fr Document de fond de l'UDC Suisse 2009:
Retour au bon sens en politique climatique

SVP - Schweizerische Volkspartei
Pressekonferenz vom 24. Februar 2009

Ideologie und Angstmacherei prägt nach wie vor die Klimadiskussion.

Wie damals beim Waldsterben überbieten sich Politiker von Links bis Rechts mit oftmals realitätsfremden Forderungen zu staatlichen Umverteilungs- und Fördermassnahmen.

Die SVP fordert eine Rückkehr zur Vernunft.

Ein neues internationales Klima-Abkommen darf es nur geben, wenn alle Länder mit grossem CO2-Ausstoss an Bord sind.

Die SVP erhebt folgende klimapolitischen Forderungen:

SVP - Schweizerische Volkspartei
Videos vom 25. Februar 2009

NZZ: Trinkwasser ist im Kanton Zürich
Trotz Trockenheit wäre es gar nicht nötig, Wasser zu sparen

 


Prof. Dr. Werner Kirstein sagt Claus Kleber die Meinung

 


de Die jahrelange beispiellose Hitze- und Dürreperiode in Europa um 1540
en The year-long unprecedented European heat and drought of 1540

Quelle/Source:


Wie ungewöhnlich ist die aktuelle Trockenperiode?

 


Es gibt keine "globale Hitzewellen"

 


Schellnhuber-Evergreen: Und ewig kippt das Klima

 


de 'Heiß-Haus Erde': Extrem fragwürdig
en Hothouse Earth: It's extremely dodgy

 


Woher kommt die Dürre und Wärme des Sommers 2018?

 


2018-08-10

►Gutachtersystem / Peer Review / Évaluation par les pairs

 


2018-08-07

►Ozeanversauerung
►Korallen / Corals / Corails
►Auswirkung auf Plankton

 


2018-08-04


►Klima-Beobachtungen: Korrelationen mit El Niño & La Niña

►El Niño (der Knabe/warm) & La Niña (das Mädchen/kalt)

 


de Korrelation: Weizenpreise und Sonnentätigkeit
en 200 years ago: Wheat prices and sunspots
fr William Herschel: Prix des céréales et taches solaires

de Sonnenaktivität und Weizenpreis
de Schon William Herschel entdeckte den Zusammenhang

Vor über zwei Jahrhunderten bemerkte der britische königliche Astronom William Herschel einen Zusammenhang zwischen den Sonnenflecken und dem Weizenpreis in England.

Wenn wenige Flecken beobachtet wurden, stiegen die Preise.

en Solar Activity and Wheat Prices
en William Herschel noted a correlation

More than two centuries ago, the British Astronomer Royal William Herschel noted a correlation between sunspots and the price of wheat in England.

He suggested that when there were few sunspots, prices rose.

 


2018-08-01

 


2018-07-24

►Einfluss von Vulkanen
►Sonne versus Vulkane: Vulkane und der Temperatur-Stillstand

►Ursachen des Klimawandels
►Klima-Beobachtungen: Ozeanische Oszillationen

►PDO Pazifische Dekaden-Oszillation

 


2018-07-23

►Dürre

 


2018-07-17

►Institute und Organisationen der Globalen Erwärmung
►Der Bioplanet ►Landwirtschaft / Wälder ►Weizenpreise und Sonnentätigkeit

 


2018-07-10

 


2018-07-04

Quellen / Sources:

 


2018-06-30

Deutscher Bundestag:

AfD fordert eine "faktenbasierte Klima- und Energie­politik"


Deutscher Bundestag Drucksache 19/2998
19. Wahlperiode 27.06.2018

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      32 x 32 Pixel Antrag der Abgeordneten Karsten Hilse, Dr. Heiko Wildberg, Dr. Rainer Kraft, Udo Hemmelgarn, Marc Bernhard und Fraktion der AfD

Aufgabe der Energie- und Klimaschutz-Zwischenziele 2030 des Energiekonzeptes 2010 - Für eine faktenbasierte Klima- und Energiepolitik


Videoausschnitt aus der Pressekonferenz vom 26.6.2018 in der der Antrag angekündigt wurde.


AfD Fachpolitiker Karsten Hilse bei seiner Rede zur Bewertung des Haushaltsentwurfes der Bundesumweltministerin am 15.5.2018 im Deutschen Bundestag.


Sehr gute AfD-Pressekonferenz bgzl Energiepolitik 04.09.2017


Im Rahmen der Vorstellung AfD-Parteiprogramms für die Bundestagswahl 2017 fordert Frauke Petry die Abschaffung des EEG und die sofortige Beendigung des Klimaschutzplanes 2050.

 


2018-06-29

Quelle / Source:

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      24 x 24 Pixel CERN Buch (Icon) 
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      32 x 32 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
IPCC Fourth Assessment Report - Climate Change 2007 (AR4) Figure TS 5 Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel Climate change forcing 
      1'053 x 768 Pixel

"The current understanding of climate change in the industrial age is that it is predominantly caused by anthropogenic greenhouse gases, with relatively small natural contributions due to solar irradiance and volcanoes.

However, palaeoclimatic reconstructions show that the climate has frequently varied on 100-year time scales during the Holocene (last 10 kyr) by amounts comparable to the present warming - and yet the mechanism or mechanisms are not understood.

Some of these reconstructions show clear associations with solar variability, which is recorded in the light radio-isotope archives that measure past variations of cosmic ray intensity.

However, despite the increasing evidence of its importance, solar-climate variability is likely to remain controversial until a physical mechanism is established."

Video

Graphics

►CO2-Treibhaus (Atmosphären) Effekt   ►Kosmische Strahlung   ►CERN CLOUD

 


2018-06-28

 


2018-06-26

Professor Dr. Fritz Vahrenholt schreibt dazu in einem Mail

Da die Temperaturentwicklung nicht den Erwartungen der Klimaalarmisten entspricht - wir sind heute wieder auf dem Niveau des Jahres 2014 angelangt - müssen neue Alpträume her, um das erlahmende Interesse an Klimapolitik wachzurufen.

So lasen wir kürzlich in der FAZ die Schlagzeile "
Das ewige Eis schmilzt dahin ", gemeint war das Eis der Antarktis.
Der Artikel beschriebe den Alptraum:

"Würde das gesamte Eis in der Antarktis verschwinden, hätte das dramatische Folgen:

der globale Meeresspiegel würde um fast 60 Meter ansteigen."


Was war passiert ?

Eine Arbeit von 40 (!) Autoren des Klima-mainstreams kommen zu dem Schluss, dass die Massenbilanz aller Regionen in der Antarktis negativ ist.

109 Gigatonnen soll der Verlust pro Jahr betragen.
Das hört sich nach viel an.

Der Eisschild weist jedoch 27,6 Millionen Gigatonnen an Eis auf.

Selbst wenn die Annahme richtig wäre und sich der Eisverlust fortsetzte, würde es tausend Jahre dauern, bis 1% der antarktischen Kappe geschmolzen wäre.

Die Gletscher der Antarktis reichen in das Meereswasser.
Entscheidend sind die Temperaturen unter der Wasserlinie.
Und da sieht man einen rückläufigen Effekt.

Von 1955 bis 2004 hat sich die Wassersäule bis 700 m Tiefe um 0,003 °C pro Jahr erwärmt, ab 2004 ist dieser Anstieg auf 0,001 °C pro Jahr zurückgegangen.

Ein Zusammenhang mit steigenden CO2-Emissionen ist so jedenfalls nicht zu konstruieren.


Vieles spricht dagegen für natürliche Schwankungen, denen die Meeresgewässer um die Antarktis unterworfen sind.

Offensichtlich verhalten sich arktische und antarktische Meeresgewässer wie eine Wippe , die in einem 60-jährigen Rhythmus zwischen wärmeren und kälteren Phasen hin und herschwingt.


Noch 2015 hatte die NASA durch ihren Glaziologen Jay Zwally bekannt gegeben, dass die Westantarktis Eis verliert, die Ostantarktis aber Eis gewinnt.

Die Bilanz war danach positiv mit 200 Gigatonnen pro Jahr.

Nach Zwallys Untersuchungen trägt die Antarktis zur einer Senkung des Meeresspiegelanstiegs von 0,23 mm/ Jahr bei.


Beim Schmelzen der Westantarktis sind sich die Forscher also einig, bei der Ostantarktis kommen sie zu unterschiedlichen Ergebnisse.

Der Lead Autor der Studie, Andrew Shepherd von der Universität Leeds, räumt mittlerweile ein, dass man sich hinsichtlich der Ostantarktis am wenigsten sicher sei.

Das war nicht unklug.
Denn Zwally hat schon eine neue Veröffentlichung angekündigt, wonach seine Ergebnisse von 2015 bestätigt werden, dass das Eis der Ostantarktis in einem Maße wächst, das die Verluste der Westantarktis mehr als ausgleicht.

►Neuste Meldungen über die Sonnenaktivität

 


2018-06-25

 


2018-06-23

 


2018-06-22

 


2018-06-19

 


2018-06-13

Der Wasserplanet (Ernst Georg Beck)

de Home

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de Quellen: Links zum Wasserplanet   ►Links zu Webseiten und Videos

de Der Autor

 


2018-05-19

 


2018-05-19

 


2018-05-18

 


2018-05-17

 


2018-05-10

 


2018-04-14

 


2018-04-14

Schriftenreihe/publications Band 5

 


2018-04-13

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2018-04-09 (pro memo)

Martin Durkin

David Dilley

Jasper Kirkby

Vincent Courtillot

Sebastian Lüning

Werner Kirstein

 


2018-04-09

 


2018-04-07

CO2 ist kein Schadstoff

CO2 wird in der Öffentlichkeit nur noch als ein Schadstoff wahrgenommen, den man vermeiden und vermindern muss
- also eine völlig einseitige und falsche Darstellung!

Das Kohlendioxid ist weder ein Luftschadstoff, geschweige ein Klimakiller

CO2 ist das Lebensgas für die Vegetation - ohne CO2 könnten die Pflanzen auf der Erde nicht existieren!
CO2 ist auch nicht "schmutzig"
- wie "Clean Technology" und "Clean Energy" suggerieren will.

Die Fallgruben der Klimawandler -
Eine Dokumentation der wichtigsten Fakten für eilige Leser

 


2018-04-05

 


2018-03-31

 


2018-03-28

 


2018-03-26

 


2018-03-27

 


2018-03-20

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2018-03-19

 


2018-03-19

 


2018-03-08

 


2018-03-07

de Alarmisten werfen das Handtuch bzgl. der schlechten Qualität von Temperaturdaten - und stimmen für ein neues globales Klima-Referenz-Netzwerk
en Alarmists throw in the towel on poor quality surface temperature data - pitch for a new global climate reference network
en Towards a global land surface climate fiducial reference measurements network

Quelle / Source:

 


2018-03-06

Meeresspiegel-Anstieg
Flashcrash Klimaalarm

Teil 1

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      50 x 50 Pixel Pegel-Zukunfts-Projektionen verschiedenster Quellen.
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      899 x 972 Pixel

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

Teil 2


Der BR nutze die Studie für eine Klimapropaganda-Frontaldarstellung

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

 


2018-03-02

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2018-02-27

 


2018-02-18

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      924 x 582 Pixel

 


2018-02-11

 


2018-02-05

 


2018-01-31

 


2018-01-28

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      24 x 24 Pixel Professor Fritz Vahrenholt

de Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Sonne und Treibhausgase - Ursachen des Klimawandels
( Quelle 1, Quelle 2)

en Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Global Warming: Second Thoughts of an Environmentalist

A) Total Solar Irradiance (TSI)
B) Temperature Development

TSI and Temp 2000 years
      806 x 514 Pixel

Two things are noteworthy:

  1. Every time when solar activity was low, there were periods of cold weather.

    Whenever the sun was strong (like in the current warm period, the Roman Warm Period and the Medieval Warm Period), there were warm periods.

  2. Secondly, there is obviously a 1,000-year cycle with alternating hot and cold periods.

 


2018-01-27

 


2018-01-26

 


2018-01-19

Links zu Gletscher

Diskussions-Grundlagen

Unterschied zwischen direkter und indirekter Wirkung der Sonne

Der Solarverstärker

Kosmische Strahlung und Wolkenbildung

Ursache des Klimawandels

Der CO2-Treibhauseffekt

Einfluss der Sonne

Ozeanzyklen steuern das Klima

Verstärkungseffekte & Rückkopplungen

 


2018-01-15

 


2018-01-14

 


2018-01-13

 


2018-01-12

Weitere Vorschläge aus dem Vademecum

 

 


2018-01-11

de Keine Erwärmung durch CO2 während den letzten 40 Jahren?
en No CO2 warming for the last 40 years?

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      768 x 443 Pixel

 


2018-01-05

 


2018-01-03

 


2018-01-02

 


If the solar cycle affects the climate of Uranus then it could reasonably be expected to affect Earth's climate.

The solar irradiance hitting Uranus is 3.69 W/m2, what hits Earth is 368 times greater.

Svensmark's theory of clouds being affected by cosmic rays is eternal; to recap the the changing interplanetary field controls the flux of galactic cosmic rays reaching the Earth which in turn changes the neutron flux and production of nucleation sites for cloud droplets.

Clouds reflect 40 percent of sunlight straight back into space;

open ocean absorbs 95 percent so the amount of cloud cover controls global temperature as shown by this graphic:

 


2017-12-31

Rekord-Minusgrade in den USA

 


2017-12-31

Weisse Weihnachten

 


2017-12-28

 


2017-12-28

 


2017-12-27

Der politogene Klimawandel

Wo bleibt der Klimawandel?

 


2017-12-15

 


2017-12-15

Ausgangslage

Kommentar von EIKE

 


2017-12-13

 


2017-11-22

 


2017-11-20

Die Sonne im Oktober 2017 und das Christ-Mädchen vor der Tür

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die SSN- Zahlen des aktuellen Zyklus ( rot)
im Vergleich mit einem mittleren Zyklus ( blau)
und dem seit über 2 Jahren sehr ähnlichen Zyklus 5 (schwarz).

Auch auffällig: seit etwa einem Jahr erkennen wir einen Stillstand ("Hiatus") der Aktivität bei einer mittleren SSN von 25 und leichten Pendelbewegungen um diesen Wert.
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      927 x 570 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die Temperaturverteilung beim letzten großen El Niño unter dem pazifischen Äquator.

Man erkennt die warmen Wässer vor allem bis in nur 100m Tiefe im östlichen Pazifik
während die tieferen Schichten des Westpazifiks deutlich kühler als normal sind.
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      815 x 533 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Die gleiche Darstellung wie Abb.3 nun unter La Niña- Bedingungen.
Der Ostpazifik bis weit westlich der Datumsgrenze bei 180° ist kühler in den oberen Schichten,
dafür ist der Westpazifik vor allem in Schichten unter 100m viel wärmer als normal.
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      816 x 535 Pixel

 


2017-11-20

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Enorme Schwankungen.
Die Stromproduktion von Sonne und Wind ist unzuverlässig.

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      1182 x 609 Pixel

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel Über 80 Prozent.
Öl, Kohle und Erdgas dominieren die globale Energieversorgung.

fossil_dominiert.png
      1184 x 615 Pixel

 


2017-11-19

 


2017-11-18

de Fehlerhafte Temperaturmessungen
en Not reliable temperature measurements
fr Faux mesurages de températures


2017-11-16

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      24 x 24 Pixel Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel
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      801 x 1134 Pixel


2017-11-14

Klimapolitik / Climate policy / Politique climatique


2017-11-11


2017-11-09


2017-10-31

Wärme macht nichts, aber Kälte tötet
en Warmth is no Worry but Cold Kills

Viehtötung der Xhosa
en Death of a Civilization
Historic parallels in our time: the killing of cattle -vs- carbon
fr Mort d'une civilisation

Die Kleine Eiszeit, eine frühneuzeitliche Klimakatastrophe


2017-10-29

Update 2017-11-02

Temperaturen im Oktober 2017

Temperaturen im September 2017

Temperaturen im August 2017


2017-10-28


2017-10-26

pro memoria:

Erinnern Sie sich noch?


2017-10-06


2017-10-03


2017-10-02


2017-09-27


2017-09-27


2017-09-26


2017-09-25

"Klimaschutz ist eine absurde Idee"

Das Klima kann man nicht schützen!


2017-09-23 - pro memoria


2017-09-13


2017-09-14


2017-09-10

de Historie des Meeresspiegels für den nördlichen Golf von Mexiko seit dem letzten glazialen Maximum auf der Grundlage von rund 300 Radiokarbon­datierten Indikatoren von historischen Küstenlinien.
Die Stichproben stammen von der Küste und dem Schelf vor den US-Staaten Florida, Louisiana, Texas und Mexiko.
Es zeigen sich verschiedene Perioden mit einem starken Anstieg des Meeresspiegels. Abbildung nach Balsillie und Donoghue 2004.


2017-09-10

a) Das Bundesumweltministerium und die darüber berichtende Tagesschau tricksen hier

b) Um Antwort wird gebeten: Der Fall "Nordsee"


2017-09-08


2017-09-07


2017-09-05


2017-09-02


2017-09-01


2017-08-30


2017-08-21


2017-07-30


2017-07-30

Kommentar von Raimund Leistenschneider:

Vollkommen richtig, die russischen Wissenschaftler haben den im Mittel 208-jährigen de Vries-Suess-Zyklus der Sonne sozusagen wieder entdeckt, wie er aus der Fourieranalyse der Wolfszahl ermittelt werden kann.

Dies ist der Hauptsonnenzyklus, was die Fourieranalyse bestätigt.

Er hatte in 2003 sein Maximum und verläuft damit exakt parallel zum leichten Temperaturanstieg im ausgehenden 20. Jahrhundert.

Sein Maximum in 2003 bedeutet, dass er für die nächsten 100 Jahre fällt und daher zurückgehende Temperaturen eintreten.

Wie z.B. die arktische Eisbedeckung diesem Zyluss folgt, hat der renommierte Meeresforscher Axel Mörner beschrieben.
(Abbildung 2 Adobe PDF Dokument (Icon) 
      32 x 32 Pixel Keine Gefahr eines globalen Meeresspiegelanstiegs)

Anhand der Daten der United States Geological Survey fallen nach jedem Hauptsonnenzyklus die Temperaturen deutlich.
(Abbildung 183 Teil 8: Zukünftige Temperaturentwicklung und deren Schwankungen)

Der De Vries Suess-Zyklus seinerseits wird von dem übergeordneten Hallstattzyklus (Zykluslänge ca. 2.300 Jahre) bestimmt.

Dieser steigt nach Daten des MPS (Prof. Solanki) bis ca. 2.200 an (sowohl das römische Klimaoptimum, als auch das sog. Holozänklimaoptimum, sowie alle Temperaturzyklen im Holozän fallen sowohl mit dem Hallstatt-Zyklus, als auch mit dem de Vries-Suess-Zyklus zusammen
(Abb. 193-196 Teil 8: Zukünftige Temperaturentwicklung und deren Schwankungen
und Abb. 157 Teil 6: Der Einfluss der Sonne auf unser Wetter/Klima),
dann fällt auch dieser Sonnenzyklus.

Alle diese Zyklen sind, wie der Name dies ausdrückt, zyklisch und hängen von internen Veränderungen der Sonne ab, die teilweise durch die Planeten des Sonnensystems bestimmt werden. (Planetenbahnen: Dr. Theodor Landscheidt)
siehe auch: Abbildung 33 Teil 3: Sonnenflecken und ihre Ursachen


2017-07-29

Franz-Karl Reinhart: IPCC-Hypothesen 'vergewaltigen die Realität':
CO2 nur ein 'sehr schwaches Treibhausgas'
en Swiss Physicist Concludes IPCC Assumptions 'Violate Reality'
CO2 is a 'Very Weak Greenhouse Gas'

Über 60 Studien, welche eine geringe CO2-Klimasensitivität (<1 °C) nachweisen

Studien

Über 60 Studien, welche eine geringe CO2-Klimasensitivität (<1 °C) nachweisen

Unter diesem Link findet man eine Zusammenstellung von über 60 wissenschaftlichen Studien mit "extrem niedrigen" Schätzungen numerische Bandbreite 0,02 °C bis <1 °C) der Klimasensitivität bei einer Zunahme der CO2-Konzentrationen um 100%.

2017-07-17 en 60 Papers Find Extremely Low CO2 Climate Sensitivity

Quelle / Source: NoTricksZone (Pierre L. Gosselin)


(a) Quantified Low Climate Sensitivity to CO2

Florides and Christodoulides, 2009 (2x CO2 = ~0.02 °C)
A very recent development on the greenhouse phenomenon is a validated adiabatic model, based on laws of physics, forecasting a maximum temperature-increase of 0.01 - 0.03 °C for a value doubling the present concentration of atmospheric CO2.

Newell and Dopplick, 1979 (2x CO2 = ~0.25 °C )
Estimates of the atmospheric temperature changes due to a doubling of CO2 concentration have be with a standard radiative flux model. The conclusion is that at low latitudes the influence of doubling CO2 on surface temperatures is less than 0.25 K

Idso, 1998 (2x CO2 = ~0.4 °C)
These studies all suggest that a 300 to 600 ppm doubling of the atmosphere's CO2 concentration could raise the planet's mean surface air temperature by only about 0.4 °C.

Chylek et al., 2007 (2x CO2 = 0.39 °C)
We find the empirical climate sensitivity to be between 0.29 and 0.48 K/Wm-2 when aerosol direct and indirect radiative forcing is included.

Gates et al., 1981 (2x CO2 = 0.3 °C)
In January the globally averaged tropospheric temperature is increased with respect to the control mean by 0.30 °C for doubled and 0.48 °C for quadrupledled CO2.

Gray, 2009 (2x CO2 = ~0.4 °C)
Assuming a doubling of CO2 by the late 21st century (assuming no positive water vapor feedback), we should likely expect to see no more than about 0.3 - 0.5 °C global surface warming.

Harde, 2014 (2x CO2 = 0.6 °C)
Simulations including an increased solar activity over the last century give a CO2 initiated warming of 0.2 °C and a solar influence of 0.54 °C over this period, corresponding to a CO2 climate sensitivity of 0.6 °C (doubling of CO2).

Ollila, 2012 (2x CO2 = 0.51 °C)
A doubling of the present level of CO2 would increase the global temperature by only 0.51 °C without water feedback.

Zdunkowski et al., 1975., 1975 (2x CO2 = 0.5 °C)
It is found that doubling the carbon dioxide concentration increases the temperature near the ground by approximately one-half of one degree [0.5 °C] if clouds are absent.
(A sevenfold [700%] increase of the present normal carbon dioxide concentration increases the temperature near the ground by approximately one degree.)

Idso, 1980 (2x CO2 = ≤0.26 °C )
The mean global increase in thermal radiation received at the surface of the earth as a consequence of a doubling of the atmospheric carbon dioxide content ... a value of ≤0.26 K for the resultant change in the mean global surface air temperature.

Schuurmans, 1983 (2x CO2 = ~0.3 °C )
From his review we may conclude that there is some general agreement amongst different modellers that the transient response of global mean temperature to increased CO2 concentration of the atmosphere at present amounts to less than 0.5 K (estimates of [temperature response] now varying between 0.2 and 0.4 K).

Weare and Snell, 1974 (2x CO2 = 0.7 °C )
a doubling of CO2 increase the mean annual global surface temperature according to our dynamical model by about 0.7 K,
(A sixfold increase only increases the temperature 1.7 K. The nonlinearity is due to saturation of the 15 µm band).

Lindzen and Choi, 2011 (2x CO2 = 0.7 °C)
As a result, the climate sensitivity for a doubling of CO2 is estimated to be 0.7K (with the confidence interval 0.5 K - 1.3 K at 99% levels).

Kimoto, 2015 (2x CO2= ~0.16 °C)
The surface climate sensitivity is 0.14 - 0.17 K in this study with the surface radiative forcing of 1.1 W/m2.

Ollila, 2014 (2x CO2 = ~0.27 °C)
According to the analyzed results, the equilibrium CS (ECS) is at maximum 0.6 °C and the best estimate of l is 0.268 K/(Wm-2 ) without any feedback mechanisms.

Harde, 2016 (2x CO2 = 0.7 °C)
Including solar and cloud effects as well as all relevant feedback processes our simulations give an equilibrium climate sensitivity of CS = 0.7 °C (temperature increase at doubled CO2)

Bates, 2016 (2x CO2 = ~1nbsp;°C)
When applied using satellite radiation data, these give low and tightly-constrained EfCS values, in the neighbourhood of 1 °C.

Evans, 2016 (2x CO2 = <0.5 °C)
We find that the equilibrium climate sensitivity is most likely less than 0.5 °C, increasing CO2 most likely caused less than 20% of the global warming from the 1970s, and the CO2 response is less than one-third as strong as the solar response.

Gervais, 2016 [ full] (2x CO2 = <0.6 °C)
To be at most 0.6 °C once the natural component has been removed, consistent with latest infrared studies

Soon, Connolly, and Connolly, 2015 [ full] (2x [400 ppm] CO2 = 0.44 °C)
If atmospheric carbon dioxide concentrations were to increase by ~400 ppmv, this would contribute to at most 0.0011 × 400 = 0.44 °C warming. That is, the climate sensitivity to atmospheric carbon dioxide is at most 0.44 °C.

Reinhart, 2017 (2x [400 ppm] CO2 = 0.24 °C)
A doubling [to 800 ppm] of the present level of CO2 [400 ppm] results in [temperature change] < 0.24 K.

Balling Jr, 1994 (2x CO2 = <1.0 °C)
The temperature record of the past century suggests that a doubling of carbon dioxide will produce a global temperature response at the lowest end of the model predictions - probably not more than 1.0 °C.

Bellamy, 2007 (2x CO2= <1.0 °C)
This paper demonstrates that the widely prophesied doubling of atmospheric carbon dioxide levels from natural, pre-industrial values will enhance the so-called 'greenhouse effect' but will amount to less than 1 °C of global warming.


(b) Non-Quantified 'Practically No Effect', 'Close To Zero' CO2 Climate Sensitivity

Chillingar, 2009
Even significant releases of the anthropogenic carbon dioxide into the atmosphere do not change average parameters of the Earth's heat regime and the atmospheric greenhouse effect.

Dunbar, 1976
If the concentration were to increase from the present level of 320 parts per million to about 400 by the year 2000, the predicted increase in surface global temperature would be about 0.1 °C.

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      32 x 32 Pixel Miskolczi, 2010
(AGW) estimates based on the classic greenhouse theory and CO2 doubling experiments (usually conducted by general circulation models) are totally wrong. The observed true infrared optical thickness of the clear atmosphere is 1.87 and this value proved to be very stable in the last 61 years.

Möller, 1963
The effect of an increase in CO2 from 300 to 330 ppm can be compensated for completely by a change in the water vapor content of 3 per cent or by a change in the cloudiness of 1 per cent of its value without the occurrence of temperature changes at all. Thus the theory that climatic variations are affected by variations in the CO2 content becomes very questionable.

Singer, 2006
This finding is shown to put constraints on surface trend and Climate Sensitivity, limiting them to values close to zero.

Willett, 1974
"Either doubling or halving the present amount of carbon dioxide could alter but little the total amount of radiation actually absorbed by the atmosphere, and, therefore, seemingly, could not appreciably change the average temperature of the earth, or be at all effective in the production of marked climatic changes."
Recent increases of atmospheric carbon dioxide have contributed much less than 5 % of the recent changes of atmospheric temperature, and will contribute no more than that in the foreseeable future.

Sagan and Mullen, 1972
Major variations in the CO2 abundance will have only minor greenhouse effects because the strongest bands are nearly saturated.

Oliver, 1976
Neither tropospheric particulates [anthropogenic pollution] nor atmospheric CO2, in concert or separately, could have accounted for the major part of the observed temperature changes of the past century.

Clark, 2010 ( full paper)
It is impossible to show that changes in CO2 concentration have caused any climate change

Ramanathan et al., 1989
The greenhouse effect of clouds may be larger than that resulting from a hundredfold increase in the CO2 concentration of the atmosphere.

Khilyuk and Chilingar, 2006 ( full)
Humans may be responsible for less than 0.01 °C (of approximately 0.56 °C (1 °F) total average atmospheric heating during the last century

Newell and Dopplick, 1970
The greenhouse theory as usually discussed puts such a "heating" interpretation on the CO2 changes even though the actual effect of a CO2 increase is to diminish the cooling rate.
The term greenhouse is of dubious applicability.

Manabe and Möller, 1961
The heating due to the absorption of solar radiation by carbon dioxide is still small compared with the effects of other processes.

Libby, 1970
Though dire effects on climate of an increase in CO2 have been predicted, they are far from being established.

Gervais, 2014
The anthropogenic CO2 additional warming extrapolated in 2100 is found lower than 0.1 °C in the absence of feedbacks.
The tiny anthropogenic warming appears consistent with the absence of any detectable change of slope of the 130-year-long linear contribution to the temperature data before and after the onset of large CO2 emissions.

Rasool and Schneider, 1971
It is found that even an increase by a factor of 8 in the amount of CO2, which is highly unlikely in the next several thousand years, will produce an increase in the surface temperature of less than 2 K.

Chilingar et al., 2014
Even significant releases of anthropogenic carbon dioxide and methane into the atmosphere do not change average parameters of the Earth's heat regime and have no essential effect on the Earth's climate.
Thus, petroleum production and other anthropogenic activities resulting in accumulation of additional amounts of methane and carbon dioxide in the atmosphere have practically no effect on the Earth's climate.

Ludwig et al., 1973
There have been a number of theoretical models developed in which the effect of the CO2 increase is linked with a mean global temperature increase.
In general, these models have not been too successful because the end results were unreasonably sensitive to minor changes in some critical assumptions.

Singer, 1976
Water vapor is about 10 times more important than carbon dioxide, both for radiative heating by absorbing solar radiation and for radiative cooling.
In the stratosphere, however, radiative heating by the absorption of solar radiation by ozone is dominant.

Kauppinen et al., 2014
In the time periods mentioned before the contribution of the CO2 increase was less than 10 % to the total temperature change.

Lightfoot and Mamer, 2014
Each method shows that, on average, water vapour contributes approximately 96 % of current greenhouse gas warming.
CO2 accounts for 2.7 % of the global warming while all of the other gases account for approximately 0.7 % for a total of approximately 3.4 %
Water molecules are 1.6 times more effective at warming than CO2 molecules.
Using this value and the ratio of 22.7:1, the contribution of CO2 to warming of the atmosphere is approximately (1/22.7)/1.6 = 2.8 % of that of water vapour.

Arrak, 2011
Arctic Warming is Not Greenhouse Warming
After two thousand years of slow cooling Arctic, warming suddenly began more than a century ago.
It has continued, with a break in the middle, until this day.
The rapid start of this warming rules out the greenhouse effect as its cause.
All observations of Arctic warming can be accounted for as consequences of these flows of warm water to the Arctic.
This explains why all attempts to model Arctic warming have failed: Models set up for greenhouse warming are the wrong models for non-greenhouse warming.

Kahl et al., 1993
Absence of evidence of greenhouse warming over the Arctic Ocean in the past 40 years.
The lack of widespread significant warming trends leads us to conclude that there is no strong evidence to support model simulations of greenhouse warming over the Arctic Ocean for the period 1950-1990.

Robock, 1979
Carbon dioxide produced by fossil fuel burning does not seem to have had a significant effect on climatic change as yet.

Fang et al., 2011
The dominant role of the increase in the atmospheric concentration of greenhouse gases (including CO2) in the global warming claimed by the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) is questioned by the scientific communities because of large uncertainties in the mechanisms of natural factors and anthropogenic activities and in the sources of the increased atmospheric CO2 concentration.

Hertzberg et al., 2017
This study examines the concept of 'greenhouse gases' and various definitions of the phenomenon known as the 'Atmospheric Radiative Greenhouse Effect'.
It is shown that none of the above descriptions can withstand the rigours of scientific scrutiny when the fundamental laws of physics and thermodynamics are applied to them.

Sawyer, 1972
man-made energy is still small compared with the energy of meteorological systems.
The total mass of the atmosphere is more than 500 times the mass of the known coal reserves, for example, and human activities will not change its chief constituents.
Even a doubling of the amount of carbon dioxide in the atmosphere, which would probably require the burning of a large part of the known fuel reserves, would appear to result in a rise of temperature little above that experienced in the climatic optimum which followed the last ice age.

Gerlich and Tscheuschner, 2009
Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics.
Global climatologists claim that the Earth's natural greenhouse effect keeps the Earth 33°C warmer than it would be without the trace gases in the atmosphere.
About 80 percent of this warming is attributed to water vapor and 20 percent to the 0.03 volume percent CO2. If such an extreme effect existed, it would show up even in a laboratory experiment involving concentrated CO2 as a thermal conductivity anomaly.
It would manifest itself as a new kind of 'superinsulation' violating the conventional heat conduction equation.
However, for CO2 such anomalous heat transport properties never have been observed.

Miskolczi, 2014
Many authors have proposed a greenhouse effect due to anthropogenic carbon dioxide emissions.
The present analysis shows that such an effect is impossible.

Ollila, 2013
The analysis also reveals that IPCC's scenario presentation contains choices, which make the warming results look higher than they should be.
All the climate sensitivity values above 1.7 °C conflict with the explanation given by IPCC for the 1750 - 2005 periods.

Dyson, 1977
In summary, there is insufficient evidence to decide whether the carbon content of the biosphere has decreased, increased or remained stationary in response to the manifold human activities of recent decades.

Hertzberg and Schreuder, 2016
Nothing in the data supports the supposition that atmospheric CO2 is a driver of weather or climate, or that human emissions control atmospheric CO2.

Avakyan, 2013
The contribution of the greenhouse effect of carbon-containing gases to global warming turns out to be insignificant.

Zhao, 2011
We find little evidence in support of the notion that recent global warming is mainly due to CO2 emissions.


(c) Rising CO2 Causes Surface Cooling

Choudhury and Kukla, 1979
Impact of CO2 on cooling of snow and water surfaces
CO2 significantly reduces the shortwave energy absorbed by the surface of snow and water.
The energy deficit, when not compensated by downward atmospheric radiation, may delay the recrystallisation of snow and dissipation of pack-ice and result in a cooling rather than a warming effect.

Idso, 1984
The true climatic effect of increasing the CO2 content of the atmosphere may be to cool the Earth and not warm it.
This finding suggests that we will not suffer any great climatic catastrophe but will instead reap great agricultural benefits from the rapid increase in atmospheric CO2 which we are currently experiencing and which is projected to continue for perhaps another century or two into the future.

Ellsaesser, 1984
If the top of this CO2 greenhouse blanket were to be raised by the addition of CO2 and maintained at constant temperature, this would have little or no effect on the temperature at the surface and, if anything, might cause the surface to cool.

Bryson and Dittberner, 1976
We calculate an expected slight decrease in surface temperature with an increase in CO2 content.

Schmithüsen et al., 2015
For this Central Antarctica the emission to space is higher than the surface emission; and the greenhouse effect of CO2 is around zero or even negative.


2017-07-21

Die dubiosen Machenschaften der Deutschen Umwelthilfe


2017-07-17

Verwirrung um Stefan Rahmstorf: Wie gut kennt er sich wirklich mit der Sonne aus?

Weitere Eskapaden von Stefan Rahmstorf


2017-07-14

Wie viele Unterschriften zum Klimavertrag wurden mit Geldversprechungen gekauft?
en Turkey Demands Cash to Ratify Paris Agreement

siehe auch:


2017-07-10

de Die gesamte, das Klimasystem der Erde antreibende Energie kommt von der Sonne.

Könnte es also eine solare Komponente bei dem Ereignis 2003 gegeben haben?

Eine Anzahl von Solarparametern zeigt, dass das durchaus der Fall sein könnte:

en All the energy that drives the Earth's climate system comes from the Sun.

So could there have been a solar component to the 2003 event?

A number of solar parameters suggest there might have been:

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      50 x 50 Pixel Solar Wind Plasma Temperature 2000 - 2017
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      50 x 50 Pixel Solar Wind Plasma Speed 2000 - 2017
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      50 x 50 Pixel Hemispheric Sunspot Area and F10.7 Flux 1985 - 2016
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2017-07-01


2017-06-14


2017-06-14


2017-06-13


2017-06-12


2017-06-06


2017-06-06


2017-06-05


2017-06-03


2017-06-03


2017-06-02


2017-06-01


2017-05-31


2017-05-24

Harald Lesch trägt vor den GRÜNEN zum Klimawandel vor


2017-05-14

Meerespegelverlauf an der südlichen Nordsee in den letzten 7500 Jahren

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Pegel-Zukunfts-Vermutungen zweier deutscher PIK Klimawissenschaftler und vom Rest der Welt

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2017-05-07

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      50 x 50 Pixel Hey, it's one of those Global Warming Scientifists from a few years ago...
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2017-05-03


2017-04-25


2017-04-22


2017-04-03 Update


2017-04-02

de Aus der Panik-Küche en From the panic laboratory fr De la marmite des alarmistes

 

de Fakten   en Facts   fr Faits

Pro Memo


2017-04-01

Quelle / Source:


2017-03-29


2017-03-28


2017-03-28

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      50 x 50 Pixel Verschiebung des Blühtermins
X-Achse: Jahre seit 1988,
Y-Achse: Blühtermin in Tagen nach Jahresbeginn

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      50 x 50 Pixel Februar-Temperaturen in Deutschland während der vergangenen 30 Jahre

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Update 2018-02-22: Der Forsythien-Klimalügenbusch in Seesen

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      50 x 50 Pixel Forsythienblüte in Seesen/Kirchberg. Quelle: Kowatsch, EIKE
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Quelle/Source:

Bitte beachten / Please consider / Veuillez prendre note
de Internet-Terror : Manipulation von Wikipedia durch einen Administrator.
Zensur, Einschüchterung und arglistige Täuschung
en At Wikipedia, one man engineers the debate on global warming.
On global warming we get consensus, Gore-style: a consensus forged by censorship, intimidation, and deceit.
fr A Wikipedia, un homme dirige le débat sur le réchauffement climatique et à sa manière.
Le Faiseur d'opinion

2017-03-24

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      50 x 50 Pixel Comparative temperature forecasts to 2100
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2017-03-18

Kurz und bündig


2017-03-16

Schweiz: Ideologische Energiepolitik geht weiter

SVP Nationalrat Felix Müri Emmenbrücke (LU)

Der Nationalrat hat in der ersten Woche der Frühjahrsession dem sogenannten Klimaübereinkommen von Paris zugestimmt.

Mit diesem Abkommen verpflichtet sich die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen um 50 Prozent zu reduzieren.

Einmal mehr entscheidet das ideologisch verblendete Parlament ohne die Konsequenzen dieser Weichenstellung zu berücksichtigen.

Wie beim schädlichen Energiegesetz, über welches wir im Mai an der Urne abstimmen, werden illusorische Ziele definiert, die nur mit immensen Kosten und vielen zusätzlichen Regulierungen zu erreichen sind.

Die Bevölkerung und die Wirtschaft werden es bezahlen müssen.

Der Nationalrat hat mit 123 zu 62 Stimmen bei 8 Enthaltungen in der ersten Woche der Frühjahrsession 2017 das sogenannten Klimaübereinkommen von Paris genehmigt.

Stimmt der Ständerat diesem Abkommen ebenfalls zu, verpflichtet sich die Schweiz, bis 2030 eine Halbierung der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 mit entsprechend milliardenteuren Folgekosten für Bevölkerung und Wirtschaft zu verwirklichen.

Verblendete Energiepolitik

Der Nationalrat ist offenbar bereit, sich einer internationalen, ideologischen Energiepolitik anzuschliessen, welche die Konsequenzen für Bevölkerung und Wirtschaft einfach ausblendet.

Man getraut sich nicht, einem internationalen Abkommen eine Abfuhr zu erteilen, obwohl hinter vorgehaltener Hand doch einige Skepsis gegenüber solch radikalen Reduktionszielen geäussert wird.

Es werden Kosten in Milliardenhöhe erwartet, welche die Konsumentinnen und Konsumenten, Steuerzahler und insbesondere die KMU massiv belasten werden.

Denn diese massive Reduktion der CO2-Emissionen ist nur mit schmerzhaften Massnahmen möglich,

etwa durch eine Verdoppelung der CO2-Abgabe

und einem Ölheizverbot ab 2029.

Unehrliche Taktik

Das ist eine ganz unehrliche Politik.

Wie beim Energiegesetz, über welches wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum Glück am 21. Mai 2017 noch abstimmen können, werden einfach ideologisch getrieben extreme Reduktionsziele festgelegt.

Beim Energiegesetz will man den durchschnittlichen Energieverbrauch bis zum Jahr 2035 um 43 Prozent

und den Stromverbrauch um 13 Prozent verringern.

Dass das schmerzhafte Konsequenzen mit sich bringt, verschweigen die Verantwortlichen gekonnt.

Diese Diskussion wird einfach verschoben.

Wer aber A sagt, muss dann auch B sagen.

Allein die Umsetzung dieses ruinösen Energiegesetzes kostet Wirtschaft und Bürger rund 200 Milliarden Franken.

Mit dem Klimaabkommen von Paris werden jetzt noch weitere Milliarden dazu kommen.

Unser Wirtschaftsstandort wird damit an die Wand gefahren und im Portemonnaie unserer Bürgerinnen und Bürger bleibt immer weniger zum Leben.

Willkommen in der Energiepolitik von morgen.

Deshalb jetzt Nein zum ruinösen Energiegesetz und Nein zu diesem unüberlegten Klimaübereinkommen.


2017-03-15


2017-03-12, Update 2017-03-14

de Amerikanische Umwelt- und Klimapolitik
en US Environmental and Climate Policy
fr Politique de l'environnement et du climat des États-Unis


2017-03-11


2017-03-10

de Klimapolitik
en Climate policy
fr Politique climatique

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de Energiepolitik
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de Klimaschutz
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fr Mitigation climatique

de Energiewende
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Neuste Mitteilungen zum Klimawandel

Temperatur der Erde

Beobachtungen

Die wichtigsten Auswirkungen des Klimawandels

Energie Ausblick

Energie & Zivilisation

Energie & Umweltschutz

Dekarbonisierung, Deindustrialisierung, Know How Verlust

Neue Weltordnung - Globale Transformation

Klimawandel und die grosse Transformation

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Diktatur

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CO2-Steuer

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Global regieren

2015 Paris climate change conference with 150 world leaders.



Deutschland

Allgemeine Deutsche Klimapolitik

Deutscher Klimaschutzplan

Klimawandel und die grosse Transformation

Energiewende

Deutsche Energiepolitik

Prof Dr Hans Werner Sinn: Energiewende ins Nichts

Prof. Dieter Ameling: Stoppt die Energiewende

Dr.-Ing. Detlef Ahlborn: Woran die Windkraft scheitern wird: Physik, Statistik, Wirtschaftlichkeit

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt: Energiewende - Chancen und Herausforderungen der Erneuerbaren Energien

Schweiz

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Energiepolitik der Schweiz

Energiestrategie 2050 der Schweiz

Frankreich

Französische Klimapolitik

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USA

Amerikanische Umwelt- und Klimapolitik

Amerikanische Energiepolitik

de Peak Oil Definitiv verschoben
en Peak Oil Indefinitely Postponed


China

Chinesische Klimapolitik

Chinesische Energiepolitik


2017-03-05

de Klimapolitik
en Climate policy
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2017-03-05

de Gericht
en Court
fr Tribunal

de Oberveraltungsgericht Magdeburg hat entschieden: Umweltbundesamt darf Journalisten anschwärzen


2017-02-28

de US Umwelt- und Klimapolitik
en US Environmental and Climate Policy
fr Politique de l'environnement et du climat des États-Unis

de Drastische Reduzierung der NASA Global Warming Programme
en Congress Slashes Funding For NASA's Global Warming Research

de Petition von Dr. Richard Lindzen an Präsident Trump: "Ziehen Sie sich aus der UN Convention on Climate Change zurück!"
en Richard Lindzen Petition to President Trump: Withdraw from the UN Convention on Climate Change

Wer ist James Hansen?

Inconvenient Truth for Al Gore


2017-02-09

NOAA behauptete die "Pause" weg: Whistleblower entlarvt Manipulation der Daten
en BOMBSHELL - NOAA whistleblower says Karl et al. "pausebuster" paper was hyped, broke procedures

 

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Update 2:

de Wie die neue Software der NOAA die regionale Erwärmung antreibt
en How NOAA Software Spins the AGW Game

de Hier sind die Temperaturhistorien von drei Bundesstaaten.
en Here are three states.

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel de Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel en Buch (Icon) 
      50 x 50 Pixel

de Die erste ist Maine, wobei die Vorher / Nachher-Daten im neuen graphischen Format dargestellt werden.
en First is Maine, with the before/after data both shown in the new graphical format.

pausebuster_Maine
      451x 193 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel
de Die zweite ist Michigan, die die grafischen Unterschiede von alter zu neuer Software zeigt
en Second is Michigan, showing the graphical difference from old to new software..

pausebuster_michigan
      470 x 217 Pixel

Lupe (Icon)) 
      24 x 24 Pixel
de Und zum Schluss: Kalifornien
en And finally, California.

pausebuster_california
      470 x 217 Pixel

Update 1:

Berichte / Reports:

Quelle / Source:


2017-01-29

de Apokalypse abgesagt
en Apocalypse Cancelled


2017-01-25

Der WBGU und die Bewältigung der globalen Klimakrise